| pulSar | [I][b][size=6]Garten der Träume[/size][/b] [size=3] Das Geheimnis im Herzen tragen die Elfen und Feen Vampyre und Engel wahren. In Quellen baden an meinen Träumen laben. Den Wind zu spüren die Freiheit zu fühlen. Auf Wolken wandeln nach Träumen handeln. Das Band mit den Liebsten binden und im Mondenschein die ew'ge Liebe finden. Träume und Wünsche - Traumwünsche - Wunschträume, Träume und Wünsche wahr werden lassen in Worte fassen, Gedanken kreisen lassen. [/size] [/i] |
| Stadtphilosoph | Und so sitze ich in diesem Garten und fange an ein Bild zu malen Ein Bild aus Gedanken Ein Bild von meiner Welt Ein Bild voll Schönheit Ein Bild voller Farbenpracht ein Bild den Garten meiner Träume zu bannen für ewig auf bleiche Leinwand. So sitze ich Nacht für Nacht, Stund um Stund, um mein Werk zur Perfektion der Illusion zu führen, damit ich am Ende nur noch im Traume wache... ...in einer allzu perfekten Welt... |
| Hoffnung | Die Melodie der Sehnsucht erklingend aus tausend Bildern verwirrt durch die Gedankengänge Erinnerungen Wuensche in zartes rosa gehuellt einem Spitzenkleide gleich sacht durchstreift von den Gefuehlen Regenbogenfarben Glitzernd und doch so zerbrechlich... Traumwelten |
| pulSar | niemals fest.. niemals greifbar.... niemals solide.. schon gar nicht real.. und doch wachsen sie unaufhaltesam.. türme der wünsche.. städte der sehnsucht.. wälder der hoffnung.. felder der verarbeitung.. in ihrer symbolik bizarr.. und doch so schön nah und ergreifend... |
| Augurium | Was ist denn Lyric... Was ist denn ein Gedicht... drückt es nicht gefühle aus? ist es wahrheit, oder ein Traum? Ist ein Gedicht nicht erst dann ein Gedicht, wenn es des Lesers Gefühle trifft! den Leser in tiefe Depressionen reißt, oder vielleicht rausholt? Mein Traum ist ... |
| Hoffnung | Träume.... Gedanken in Farbe getaucht? Wächter der Realität Erkenntniss von Riesen in Köpfen von Zwergen gepresst? Fantasie und Wirklichkeit ins selben Tintenfaß getaucht geschrieben auf eine Wolke gelesen von Engeln gesungen vom Wind gedrungen in Herzen gesehn mit blindem Aug... |
| Augurium | Wenn Liebe und Hass sich umarmen, vertragen sich Tochter und Sohn! Denn Liebe ist die Schwester des Hasses! |
| Hoffnung | Welch edles Ziel - die Liebe suchen! Doch längst verlorn wer dies versucht. Schmerz allein wird ewig währen - bei dir sein in Dunkler Nacht... so erkenne diesen Freund, hüte ihn - gib auf ihn acht |
| Namida | Silbern und golden zugleich, schwarz und doch weiss, verloren in Zeit und Raum, abseits und doch voll von Liebe und Hass. Seifenblasen, so zerstörbar, doch so wunderschön und stark kleine Wunder, die nicht in die Welt zu passen scheinen. Der Mensch, gab ihnen einen Namen versucht ein Wort zu finden, um sie zu beschreiben verstand nicht, dass man sie nicht nennen kann. Nannte sie "Träume" |
| Hoffnung | Traumbilder tanzend um die Realität Morgentaugrüßend um die Dämmerung wissend Gehirnwindungen wimmernd vor Farben Wahrheit der Gedanken schwebend im Vakuum ...des Ich... Traumwanderer schwankend über den Grad Schlaf genannt mit einem lautlosen Lachen gereizter Illusion gedachter Wünsche in Reizwäsche gepackt Erkenntniss der kalten Welt in rosa Wolken treibend nur einem Sinne geben .. dem Ich in MIR... |
| Schattenhexe | Der Traum hält nur für ein paar Stunden, doch mein Leben währt eben länger. Ich flüchte mich in meinen Traum, an dem niemand anders teilhaben kann. Doch was ist der Traum? Vielleicht ist mein Leben ja der einzige Traum. So weckt mich, endent es denn niemals? |
| myhna | nein! nichtträumen nichtschlafen ncihtdrandenken augenkrampfundaufhalt wachlieg eineseitewiederundwiederrumdreh grummelfrier abdrift nein! wiederwach grummellichtan lichtausundindeckewickel rumdrehundgähn drandenkkrampfkampf krampfkampfanwasandresdenk gedankentraumaufbau pech wiederaltesthema kaputtfühlundrumdreh kissenaufschüttel augenfestzuunddurch gähnundnichtmehrkann einschlafundvielvielträum und kurze zeit später aufwachen! nein! rumdrehundweiterträum :rolleyes: µ |
| Icaros | doch wach ich bald auf, entrinne dem Traum, um zu betreten von Neuem den Raum, der gern als "real" benannt und doch nicht mehr ist als welker Verstand, der lausig entbehrt mein eigenes Land, in das es mich zieht mit eiserner Hand, wann immer ich sehne zu fliehen dem Grau - und so leb ich erneut den eigenen Traum. |
| DarkRoses | so zieht es sich hin das kalte grauen ein graues gespinn silbern verwoben so will ich fliehen es zieht meine seele mein herz will erfrieren es herrscht dröhnende leere und wach ich auf es soll ein traum bleiben dem übel zuhauf muss ich so leiden |
| magus mortuus | doch tief in träumen suggestionen, entfliehe ich vor raum und zeit, der traum eröffnet illusionen, schwerelos befreit vom leid, des fleischlichen das bindet, wir verweilen im meer von weh, und das raubtier das ein findet weint ein salzig nassen tränensee erinnerung krönt mein blauen reif seh augen die so traurig dunkeln, da der mensch nun mal nicht weiß, wie sterne gleich juwelen funkeln keine träumer, seh nur realisten, dessen seele stück für stück, verloren geht im faulen tristen, abendlichen (familien) fernsehglück, wo sind die träumer, dichter, denker, frei von zwängen, die noch sagen, sei mein nordstern, sei mein lenker, träum den traum ohne namen das ist mein traum des sonderbaren |
| Hoffnung | Musentempel Traumgestirn verwirrende Denker Hirngespinst gedrehtes Ding Farbenprachtgetränkt einmal..... zweimal.. umgedreht hab einem Zwerg meinen Traumstein gezeigt verloren für diese Nacht doch morgen ja morgen wenn ich wieder aufgewacht wird der Traum von neuen beginnen mein Traum ~mein~ |
| Jaddy | Das Einhorn vergessen vom Menschen gefressen ich wollte es suchen doch fand ich nur das, ein kleines Mädchen winzig auf des Maikäfers Blatt saß zärtlich und fein mit heller Stimme sang es für alle, die suchten als es verschwand in des Nächten-Wand mit Flügeln so zart hörte ich wiehern und fand |
| myhna | in der ferne hörte ich ein horn blasen hörte das meer rauschen doch ich stand hier sah grüne wiesen goldne felder wogen sah den wind in den blättern die wolken ziehen in der ferne doch ich stand hier angewurzelt zwischen dunklen bäumen und sah durch die hohen wipfel wieder die wolken und ich stand hier und konnte nicht mitziehen |
| galathea | ... und dann wäre ich gerne eine Meerjungfrau, nicht von dieser Welt, und ab und zu könntest du mich auf meinem Korallenriff besuchen. Wenn ich genug gehört hätte von dieser Welt, dann würde ich einfach untertauchen. |
| AnamChara | ganz untertauchen; entflieh den kühlen worten: gebettet im traum |
| myhna | gebettet in den traum so lasse ich mich nach hinten fallen wie in hohes gras tiefer fallen bis mich die erde weich auffängt tiefer fallen und die wurzeln halten auch mich sanft gebettet in diesen traum sehe ich was mich hertreibt sehe höhlen, steine, felsen sehe bäume, blumen, wiesen und erkenne wo ich stehe im garten allein doch dann furcht wolken bewegung und ich erwache mit bilder im kopf weiß wo ich war doch bin entwurzelt |
| NathaniaSephira | die wurzeln des geistes graben sich voll sehnsucht in die lüfte greifen ins nichts der sehnsucht die zärtlich meinen geist umschließt leise fordernd mit sich tragend in ein land das nicht existiert die antimaterie der realität die ihr unendlich fern wärme erfüllt meinen körper mit licht durchflutet all das irdische trennt geist und materie für einen flug in richtung der unendlichkeit ein strudel von gedanken droht mich zu ertränken die antimaterie verschmilzt mit mir und ich versinke in freiheit bin von ihr gefesselt inmitten der freiheit entdeck ich die liebe wie sie schalfend unterm baume liegt und still sich räkelt im schatten der geborgenheit greifbar nah doch unberührbar wie eine seifenblase in wind unstillbares verlangen fasst mich an der hand die sodann die liebe greift übelkeit durchzuckt die sinne während ich rasend schnell nach hinten schieße und zurück in mein gefängnis aus fleisch... umgeben vom alltag sehne ich mich zurück zum schönen anblick der liebe doch das tor ist verschlossen.............. |
| DeadVenus | In Wüstennächten umherirrend, Mich suchend, Dich findend Verlor uns die Zeit für einen Augenblick der Ewigkeit über dem Sand schwebend sah ich die Welt brechen und nichts berührte mich. in Trümmern meines Traums Dich suchend , mich findend Griff ich nach Licht verbrannte mich an Wirklichkeit ich folge deinen Spuren nicht die du mit Silberstaub verwischt ich geh, ich werd erwartet nirgendwo |
| Lord Pyrus | nirgendwo anders als hier erwartest du mich doch durch den sandsturm sehe ich dich nicht den silberstaub, den du verteiltest, irgendwo ein silberstaub-tornado anmutig und zerstörerisch zu gleich wie einem bebenden weg in das himmelsreich erwartest du mich dort, traum meiner träume? bist du denn an diesem ort? oder sind es wieder schäume die ich zu träumen wagte? Mit wasserblauen Augen sahst du mich an und seit ich in deine augen blickte glaube ich daran dich irgendwo wieder zu sehen irgendwo in der wüste wo die silberstaub-tornados wehen |
| NathaniaSephira | ungesehen zwischen dem silbrig glänzendem staub geblendet von seinem funkeln blitzte plötzlich ein viel helleres licht. wässrig blaue augen die dich suchten dir zu ehren wasser floss um sich mit mutter erde zu mischen und ungesehen zu versickern in glühend heißem wüstensand manchmal nur ein wenig hoffnung manchmal auch ein wenig glück doch wer entscheidet wann... |
| Hoffnung | Traumtränen aufgefangen im Dunst der Schleier des ersten Erwachens ein Silberglanz tief in der Handhöhle geborgen für einen Moment um an seidenweichen Lippen zu zerschellen ertrinkend in deinem inneren gerettet vor mir selbst vereint verdammt den Blick zum Himmel erhoben zu den Wolken geatmet in dem Gefieder einer Möwe getragen mit einer Feder zu Boden schwebend zu deinen Füßen liegend den Himmel im Glanz der Feder eingefangen den Wind zwischen den Gefühlen gesperrt ein goldener Käfig der Freiheit für dich... |
| Crysania | der güldene Käfig der sich Freiheit nennt sperrt Gefühle ein, sperrt Träume aus. Getrübte Freiheitsblicke und die Hoffnung auf schlaferfüllte Nächte in denen man in den Träumen noch die wahre Freiheit genießen kann, ohne Reue, ohne Fragen, ohne Aufwachen, ohne goldglänzende Stäbe die Gefühle ein und Träume aussperren. und mich dazwischen fest. Nicht ein , nicht aus. Kein Ziel mehr vor Augen, Träume sterben, Gefühle ersticken im Traumtränenmeer, der Wind der Freiheit verhieß wurde in ein kleines Senfglas gesperrt und wird nun im Regal nebst meinem Herz aufbewahrt. Traumtränen, Traumwinde. Traumgefühle geträumte Freiheit, geträumte Hoffnung schon längst vergangen... |
| Hoffnung | schon längst vergangen...sagen sie doch seh ich dem roten Wind nach habt ihr schoneinmal den roten Wind gesehen? Er ist heiß Er schmerzt in den Augen Er ist wunderschön. Ein Schrei nach klirrenden Scherben breite deine Arme aus spür ihn zwischen den Fingern gleiten sanft wie samt geschmeidig wie eine Schlange gleitend über deine Haut doch nimmt er seinen Preis. Ein Herz kostet nur einen Sprung über einen Schatten Doch will ich das? wollt ihr das? wer will das... fallen lassen schweben mit den roten Winden Freiheit für den Preis des Schattens... |
| Lord Pyrus | Und so schaut der Schatten traurig zurück hoch erhoben in den roten Winden gilt ihm kein Blick Leise winkt er zum Abschied, sein Schrei erklingt auf das er von seinen blauen Winden singt Weinend zerfällt er klirrend Zusammengesetzt verwirrend Tausend Scherben Eins Sind Geh Schatten, verschwind! Geh zurück in die Schattenstadt flieh dich in die Schattenmenge dort findet dein Leben statt Frei in grösster Enge Verlieb dich in einen Schatten Mach ein Foto von euch beiden Denn nur auf Negativ-Fotoplatten werdet ihr das Menschsein erleiden |
| Diva | -Menschenschatten- --Scherben splittern-- -Roter Wind- --Die Seelen zittern-- Ein Hauch von Luft ein heißer Kuss silberner Schweiß Ein Morgen, [I]"das heut sterben muss."[/I] [I]"Vergrab es tief!" "Vergrab es tiefer!!" "Leg es in Ketten!" "Knebeln, fesseln und vergessen!" "Besessenheit..." "...wirkliches Sein..." "Verkauf ganz rasch dein Träumelein!"[/I] !Fetzen, Wahnsinn!! Schreie... ...in der Dunkelheit... [I]"Tanze, fliege"[/I] - und verletz dich? [I]"Es ist Sommer, Sonnenzeit..." "Sei bereit!" "Sei bereit!"[/I] - Stille birgt nur Einsamkeit... Will mich an dem Leben rächen, Das mir all die Träume nahm. --Der rote Wind-- -ich hör ihn singen- --Fühl das Streicheln-- -seiner Schwingen... die den goldenen Käfig einfach zerbrechen Und ich seh endlich wieder das, was nur die Träumer sah´n: ---Freiheit--- * |
| evimd | Wo bist du? letzte freud in meinem Herz? In Gedanken warst du bei mir, jeden Tag jede Nacht. Doch als ich aufwachte war schwaze Nacht. Es war ein Traum von Liebe für die Ewigkeit. Der Traum der kein ende finden sollte. Aber er ist zerfallen.... Du warst nie mein und wirst es auch nie sein. In Deine Auigen tief hinein wollt ich schauen. Aber es war nur ein Traum , der nun zerfallen. Helf mir, ihn wieder aufzubauen, und lass mich tief in Deine Augen schauen. |
| liz_death | Momente verstummen ein Streichholz flammt auf vom Himmel fällt draußen der Sturm Worte zerstieben die glut wird auf der haut ausgedrückt Lindenblüten finden das ende des flugs im spiegel frischer pfützen träume und fieber und gewitter alle Engel springen jetzt von der Brücke was bleibt ist roter Himmel Glas und Tau |
| SON | Ist denn dort in der Ewigkeit, die Menschlichkeit versteckt??? Sind der Augen-Blicke nicht zählend sondernd geifernd Wunden lecken??? Ich knöpf auf mein fühlen, gib mehr von Deinen Pfählen... |
| Yehuna | Nur ein Augenblick in der Ewigkeit, die Menschlichkeit suchend, ertastend das Gefühl, wie es ist, nicht mehr allein zu sein, doch verstanden, gehalten, geborgen... Es zerreißt das zarte Gewebe des Traums, und seidene Fetzen entschweben in die Weiten des Himmels, entschwinden wie Wolken am Horizont, dem Licht folgend, welches hinter der Welt versinkt. Es nähert sich die Nacht, dunkle Geliebte. Kann nur erahnen, was sie mitbringen wird. Die Einsamkeit? Traurigkeit? Angst? Oder neue Träume, die zum Verweilen einladen für einen ewigen Augenblick... |
| Suzyla | Denn ich bin Muss ständig daran denken, An das gleißend leuchtende Licht. Muss ständig daran denken, Wie schön war dein Gesicht. Muss ständig daran denken, Wie saftig grün das Gras. Muss ständig daran denken, An all die Bücher, die ich las. Muss ständig daran denken, Wie schön auch das Schlechte anzusehen war. Muss ständig daran denken, nun ist es sonderbar. Muss ständig daran denken, noch einmal Wolken zu zählen. Muss ständig daran denken, was wird mir noch alles fehlen? Muss ständig daran denken, dass ich nichts von alledem mehr find. Muss ständig, unaufhörlich daran denken, Denn ich bin blind. |
| Suzyla | Fremde Rücksichtslose Sie kommen und gehen, gewollt oder nicht. Sie bringen uns Wehen, gewollt oder nicht. Sie beißen an uns, reißen an uns, racken, fleischen sich ein und lauern wegen einer Welt aus Asche um darauf Utopien zu bauen. Sie schlachten unser Gewissen aus, pressen Wut zu Trauer in meinen Augen hinaus. Ob gewollt oder nicht, Sie sind die eisernen Tränen in meinem Gesicht. |
| Carcas999 | mein Gesicht beschienen von Mondenschein bedeckt von schimmerdem Tau beobachte ich den Schattentanz der Engel die mich flirrend umgeben geschmeidige Bewegungen nur schwer zu erblicken erfasst von ihrem Zauber der zarten und unfassbaren Schönheit fühle mich klein und häßlich wie ich schweigend in ihrer Mitte sitze sie anstarre als wären sie mir fremd doch sie sind es nicht jede Nacht kehren sie zu mir zurück liebend und beschützend |
| Lady-Butterfly | [COLOR=crimson]in Finsterer Nacht bist du erwacht... erwacht aus einem traum den ich träumte ein traum von einem Menschen der mir liebe schenkt Ich war glücklich und zugleich hatte ich angst du entsprangst einem traum doch vielleciht träume ich gerade jetzt? doch dann erwachte ich wie erwartet ich fühlte mich einsam doch ich drehte mich um plötzlich sah ich in deine augen deine arm ruhte auf mir und da wusste ich endlich ist der traum wirklichkeit [/COLOR] |
| Daydreamer | nur ein einziges mal den kopf auflegen die augen schließen davondriften von dieser welt nur ein einziges mal die gedanken verscheuchen wie aufdringliche krähen im sommer nur ein einziges mal völlig mit mir im einklang sein und die harmonie ausströmen nur ein einziges mal die flügel ausbreiten mich über die wolken erheben und frei sein nur ein einziges mal mit den fischen tauchen und die kraft des wassers um mich spüren nur ein einziges mal ins feuer fassen um die wärme erneut zu finden die ich verlor nur ein einziges mal frei sein lebendig sein ich selbst sein zu viele träume zu viele tränen zu wenig kraft zu früh erwacht zu sehr gefroren zu kalt zum träumen sie verblassen entschwinden nur noch schatten im wind... mit nächtlichem gruß Daydreamer ...life goes on... |
| Scheol | Ein Traum? Er verschwindet ins Nichts wie Nebel der zerfällt wenn wir danach greifen wie eine verstimmte Gitarre zu der wir die richtigen Töne pfeifen glauben wir zu träumen doch leben in einem Traum zwischen Trauer und Glück zwischen Wolke und Baum schweben wir in der Mitte und gehen nicht den Weg und erkennen das der Traum uns nicht entgegen weht so träumen wir von Träumen die nie Wahrheit werden von Emotionen und Leidenschaft die wir tief in uns bergen doch wie die Dunkelheit die bei Licht trostlos vor unserem Auge zerbricht lassen wir ihn nicht blühen tun uns mit einem falschen Liede rühmen das gesungen nur das eine zeigt des Traumes traurige Vergänglichkeit |
| Schattenlied | Du bist bei mir, wenn ich die Augen schließe. Zart behütest du mein Herz. Sanft meine Seele. Ich weiß, du bist nicht real. Ich weiß, ich habe dich erschaffen. Aber es stört nicht, dass ich dich niemals sehen, berühren, fühlen werde können. Du bist Halt, mein Licht in der Dunkelheit, voller Wärme und Liebe. Du bist alles und du bist nichts. Ein Traum, mein Glück. Und meine einzige Liebe. |
| cocrea | [COLOR=sandybrown] [b]EINLADUNG – MEINE FRAGEN AN DICH[/b] Es ist ohne Belang, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich frage dich, wonach du dich schmerzlich sehnst? Wagst du es, davon zu träumen, deinen Herzenswunsch wahr werden zu lassen? Es ist ohne Belang, wie alt du bist. Ich frage dich, ob du es riskierst, auszusehen wie ein Narr, um deiner Liebe und Träume willen und für das Abenteuer, am Leben zu sein? Es ist ohne Belang, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen. Ich frage dich, ob du den Kern deines innersten Schmerzes berührt hast? Haben dich die Treuebrüche des Lebens empfänglich gemacht oder bist du vor Kummer geknickt und verweigerst dich aus Angst vor weiteren Wundheilungen? Ich frage dich, ob du meinen und deinen Schmerz aushalten kannst, ohne der Versuchung nachzugeben, ihn verbergen, herunterspielen oder beseitigen zu müssen? Ich frage dich, ob du meine und deine Freude annehmen kannst? Kannst du vor Wildheit tanzen und dich der Verzückung hingeben bis in die Finger- und Zehenspitzen, ohne uns dabei das beschränkte menschliche Dasein vorzuhalten oder uns zur Mäßigung zu ermahnen? Es ist ohne Belang, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist oder nicht. Ich frage dich, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein? Kannst du den Vorwurf ertragen, ein Verräter zu sein, weil du deine eigene Seele nicht auslieferst? Ich frage dich, ob du aus Gewissensgründen unzuverlässig und daher vertrauenswürdig sein kannst? Kannst du Schönheit würdigen, auch wenn ihr Alltagsgesicht nicht wohlgefällig erscheint? Kannst du fortwährend dein Leben neu aus Gottes Gegenwart schöpfen? Ich frage dich, ob du meine und deine Misserfolge verkraften kannst und unerschütterlich am Seeufer stehen bleibst, um dem Silbermond dein beherztes "Ja!" zuzurufen? Es ist ohne Belang, wo du wohnst oder wieviel Geld du hast. Ich frage dich, ob du dich nach einer sorgenvollen, verzweifelten Nacht - erschöpft und wund bis auf die Knochen - aufraffen kannst, um aufzustehen und die Kinder mit dem Nötigen zu versorgen? Es ist ohne Belang, wer du bist und was dich hierher geführt hat. Ich frage dich, ob du - mitten im Feuer - bereit bist, mit mir standzuhalten, ohne dich zu entziehen? Es ist ohne Belang, wo, was oder mit wem du studiert hast. Ich frage dich, was dich im Innern erhält, wenn dir alles Äußere entgleitet? Kannst du ohne Zeitvertreib mit dir allein sein? Erträgst du auch in traurigen, einsamen Zeiten deine Nähe und die der Gefährten, mit denen du dich gewöhnlich umgibst? Oriah Mountain Dreamer, Medizinfrau, USA Übersetzung: cocrea [/COLOR] |
| Hoffnung | Ich habe geträumt ich könnte fliegen Schwäne begleiteten meinen Flug ein kalter Wind fuhr durch mein Gefieder das niemals vorhanden war. . Ich habe geträumt ich könnte schwimmen Das Spiel der Haie beobachten Kaltes Wasser durch meine Adern fliessen sehn Doch hatte ich niemals Flossen . Ich habe geträumt ich könnte rennen Die Mähne fliegender Pferde schlug mir ins Gesicht Der gefrorene Boden flog stückchenweise um meine Haare. Schneller als jeder Wind. . Und dann träumte mir das ich etwas bewegt hätte . Nur eine kleine Träne . Eine Träne voll Ehrlichkeit. . Und ich wusste es war schwerer als blind zu sein und zu sehen. schwerer als taub zu sein und zu hören schwerer als gelähmt zu sein und zu rennen... . Und mir wurde klar ,das ich es nur träumen könnte... . |
| Carcas999 | War es nur ein Traum? soll das alles gewesen sein? Warum hast du meine Hand gehalten? warum bist du gestorben ohne dass ich es sehen konnte? Träume sind grausam, das einzige was ich habe das einzige was mich zum lächeln und dann zum weinen bringt Ich sehe verstümmelte Gliedmaßen gefrorene Tränen Knochenrest unter dem Erdboden ein schwarzes Loch was mich verschlingt deine großen Hände die mich wärmen mein Halt sind und dann wieder fallen lassen |
| ReBorn | In der Nacht bin ich aufgewacht Von Farben umhüllt, von Liebe erfüllt Spüre ich die Unendlichkeit voller Zufriedenheit Meine Seele, warm und geborgen Keine Last, die auf mir liegt Freiheit soweit ich sehe, ich vergehe zerfließe vor Glück, das ich erfahre Getragen von den Schwingen der Lust Ich kenne keine Frust, kein Verlangen Muss um niemanden bangen doch dann steh ich vor einem schwarzen Baum und erkenne: alles nur ein Traum Ich wache auf, der Baum, die Wirklichkeit Vergehen tut meine Heiterkeit und alles was bleibt ist das Schwarz des Baumes. |
| cocrea | [b]T R A U M Z E I T[/b] Die Sonne fällt hinter den Berg, der verglüht... hinter den Berg, der verglüht. Die alte rote Uhr misst ihre Zeit in mir. Mein Traumgeheimnis liegt so nah. Das längst vertraute Tor reicht seinen Schlüssel mir. Die Nacht deckt meine Augen zu. In der Morgendämmerung Werd´ ich Mondtränen weinen, Die sich zu heiligen Steinkreisen formen Und mich ins Tal der Ahnen rufen. Traumzeit, Traumzeit Lass mich auf Flügelschwingen ein in dein Land. Geist meiner Ahnen, stimme mich ein, im Gesang der Gestirne zu schwingen. Der Bogen des Himmels spuckt Sterne, die verglüh´n. Der Himmel spuckt Sterne, die verglüh´n. Die gleiche rote Uhr misst ihre Zeit in mir. Die Nacht deckt meine Augen zu. In der Traumvergangenheit Seh´ ich die Regenfrau tanzen, wie sie im Trommelschlag pulsierend mich wiegt Und durch das Göttliche menschlich wird. Traumzeit, Traumzeit Lass mich auf Flügelschwingen ein in dein Land. Geist meiner Ahnen, stimme mich ein, im Gesang der Gestirne zu schwingen. Alte Weise – hohe Frau, Im Feuerschoß der Ewigkeit lass mich verglüh´n. Und neu entsteh´n. Die Traumzeit enthüllt ihre Schleier vor mir, versöhnt nun die Nacht mit dem Tag. Swan / Cocrea © 2000 |
| Sneaky | Träume Er ist so schön der Traum der Nacht gibt Ruhe, Kraft und Frieden, er ist für dich und mich gemacht, ich flieg im Geist gen Süden. Im Sog der Schwingen fühl`ich dann, wie Meer in Flut und Ebbe, träum weiter meinen Zauberbann bin Gras im Wind der Steppe. Das Eis der Gletscher spür` ich kalt, schmeck Blut mit Haifischsinnen, bin später dann ein Baum im Wald, web Netze wie die Spinnen. Ich flieg so weit es mir gefällt, bis zu der Sonne Saum, bin ganz und heil in dieser Welt ein Traum im Traum vom Traum. |
| Lord Pyrus | Über Träume hinweg vom Süden in den Norden Grenzen fallen weg Sind längst zu Träumen geworden Wo der Himmel die Hölle und die Hölle der Himmel ist zahlst du die vielen Zölle des Traums der manchmal nötig ist? Flieg in den westlichen Osten und erblicke dort den Pfosten der soweit in die Erde gerammt Das er am Himmel weit entflammt Und als ein Blitz zuckend zu Boden geht Ist es nichtmal die Grenze, die noch steht Wie seltsam fühlt sich fliegen an Wenn es am Boden doch passiert Wieso, warum, wovon und woran Passiert es das man schwitzend erfriert? |
| Sneaky | Der Nachtwind weht durch das offene Fenster, bauscht weiße Gardinen wie Engelsflügel, bringt Töne und Duft von Garten und Hügel, in Tiefschlaf schleichen sich fahle Gespenster. Bleiches Licht durchschwebt den Raum wie ein Tänzer, lockt müden Geist weit hinein in den Spiegel, dort bricht es auf der Erinnerung Siegel, naß wird der Goldring, in Tränen erglänzt er. Sie geht in weißem Gewand durch die Gassen, fragt johlende Fratzen, wo kann ich ihn finden es bleibt totenstill, verstopft sind die Straßen. Auf dem Berg hoch über den alten Linden ertönt das Kommando „Ziel erfassen!" Eisen und Licht wird die beiden verbinden. |
| Carcas999 | Ein trübes Licht strahlt zwischen den hohen Marmorsäulen bis in den Himmel scheinen sie zu ragen von vollkommener Düsternis umgeben Ein Mensch irrt zwischen diesen Säulen jagt nach dem Schein des Lichtes kaum liegt es greifbar streckt er seine Hand danach und es ist wieder entglitten In seiner Unbekümmertheit tanzt dies Licht in diesem Marmorlabyrinth ein kleiner Traum den er zu fassen versucht Träume lassen sich nicht fassen unfassbar... vergänglich... |
| Sneaky | Der Spiegel ist es leid, zu reflektieren er will viel mehr als nur Gewohnheit sehen so lässt er nur ein dünnes Abbild stehen. Fraktale bilden sich, sie irritieren. Die Augen müssen neu sich adaptieren, um unverhoffter Blendung zu entgehen, darf sich der Blick nur leicht zum Durchlass drehen, verklemmte Linsen langsam fokussieren. Aus Wegen hat im Lauf von ein paar Jahren der nackte Fuß Geleise sich gezogen, auf dem gewohnheitsmäßig Züge fahren. Hat mich die Zeit, hab ich die Zeit belogen, ob alle Spiegel einmal Fenster waren, wer hat den Rollo wieder hochgezogen? |
| pulSar | den rollo verangner illusion hochgezogen... nun das licht des schicksals prallt in wogen... den körpen, die seele, das ich damit berührt... sogleich ungreifbare gebilde aus mir aufsteigen spührt.. seifig, blasenartig, schimmernd transluzent... rosarot erschaffen - meist wenn man pennt... das leben zerträumt, zerwünscht zerflüchtet... hoffnung um schimmer stets neu gezüchtet.. alle so tief im seelensein vergraben.. ließ verstand gar göttlich daran laben.. steigt nun auf was auf sollt sein.. läßt die hülle leer zurück - allein.. der zeiten unbamherzig lauf.. zerfetzt meine eingeweide zu hauf.. drückt pulsend adern an den rand.. erblicken die blasen unbekanntes land.. schweben sie auf der weltenhimmel entgegen.. verlassen damit für immer mein kleines leben.. hoch schweben sie - hinauf - ganz weit weg.. ihnen nachzutrauern hat niemals zweck.. doch irgendwo in mir tief drin.. das weiss ich - sonst macht leben keinen sinn.. ist noch eine kleine winzige übrig geblieben... über diese eine wird realität niemals siegen... die eine geschützt durch fleisch vom herzen... lebt sie für immer jenseits der schmerzen... nur diese eine heb ich mir auf... für alle meiner zeiten lauf... sie hat weder gesicht noch namen.. kennt weder bild noch rahmen... gilt für das schiere zukunfts-rest-dasein... wenn dem mal halt so soll - . dann vielleicht wohl irgendwann - .. in einem künftgen [i]nicht-mehr-allein[/i]... |
| Sternensäher | Schwankend stehe ich wie das Schilfrohr im Wind... Schwankend, sehe nicht ein noch aus und vergesse meine Wurzeln... Aber die Saat, die Saat bleibt. Und wenn ich dereinst vergessen haben werde und wenn ich dereinst gestorben sein werde und wenn ich dereinst wiederkehre so wird die Saat erblühen... Und ich, Schilfrohr im Wind, werde wieder Blüten treiben... Blütenträume im Wind. Blütenträume im Herzen. Und ich erkenne mich selbst. Und ich werde mit dem Wind tanzen und sein Gesang wird mein Lachen sein und ich werde der Welt wieder zeigen, wer ich bin. Blütenträume in der Welt. Und ich werde sehen, wie es war. Und ich werde fühlen, wo ich bin. Und ich werde wissen, was sein wird. Blütenträume des Daseins. Sei willkommen, meine Seele. |
| cocrea | Der König sprach: "Du tanzest um dein Leben, Sklavin! Und wenn dein Tanz des Lebens Sinn mir deuten kann, so bist du frei." Da tanzte die Frau den ersten Tanz des [b]LEBENS[/b], den Tanz der unerlösten SEHNSUCHT. "Löset ihre Fesseln", sagte der König. Und die Frau tanzte den Tanz der [b]LIEBE[/b]. "Tötet sie noch nicht", rief der König. Darauf tanzte die Frau den wilden Tanz der [b]LUST[/b], der alle Fesseln sprengte und alle Grenzen überschritt. Der König verhüllte sein Haupt: "Dafür musst du sterben, Weib!" Und die Sklavinnen brachten den schwarzen Schleier des Todes. Die Tänzerin, des Königs Geheiß nicht achtend, tanzte den Tanz des [b]LEIDES[/b]. Daraufhin tanzte sie den dunklen Tanz des [b]DÄMONS[/b], der jene Kräfte aufrührte, die verborgen vor dem Leben ruhen. Und als ihr Tanz beendet war, neigte sie sich vor dem König: "Ich bin bereit, Herr!" Und tanzte nun den stillen Tanz des [b]TODES[/b]. Wieder hoben die Sklavinnen den Todesschleier auf, um sie für immer damit zu bedecken. Doch der König küsste die Stirn der Tänzerin und sagte: "Dein Tanz überwand das Leben und überwand den Tod. Nun lebe und sei frei!" |
| wesen | liege in dunkelheit... stille.. graues tuch die welt vernebelt nichts, was ruhe stört leises rascheln knistern, knacken schaben, kratzen, knarzen r a u s c h e n . . . knarren, Schritte, Stimmen, Lachen, Lärmen, Grölen, Schreien, Schluchzen, dumpfe Schläge Lachen, Weinen Schreien, Dröhnen VORHANG AUF sitze an einen baum gelehnt im wald grün umgibt mich hüllt mich ein in seine wundersamen düfte sehe eine kleine spinne auf mich zukrabbeln spinnt einen wunderbaren starken silbernen hoffnungsvollen zerbrechlichen seidenen faden zwischen zwei ästen langsam entsteht ein glitzerndes filigranes netz über mir schließe die augen senke mein haupt zum boden lege mich ins gras und höre die schönsten klänge die leisen gesänge der erde in wundersamen melodien nie gekannte töne fein wie ein spinnennetz... spüre ein sanftes kribbeln an meinem fuß an meinem arm an meiner brust weiß, wozu mich die düfte und klänge verführt haben verführen werden ich bleibe ich will es so lasse die spinne mich einwickeln mich einhüllen in ihr wunderbares werk zahle meinen preis für das gehörte mein opfer mein geschenk an die erde... alles wird dunkel ein immer lauter werdendes brausen dringt an mein ohr kälte, feuchtigkeit in mir um mich herum überall liege in unsichtbarem wasser kein atem keine luft wo ist oberfläche wo ist grund spüre die wellen in mir fluten versinke in dunkelheit sinke... sinke immer schneller falle und falle und falle erwache nackt auf weißem sand rote flüssigkeit schwappt langsam auf mich zu taucht den sand in ihre farbe bedeckt mich ganz und gar lässt nur meine augen frei von rot spüre meine schwäche kann mich nicht rühren will es auch nicht sehe blumen wachsen auf dem sand auf mir auf all dem rot all dem blut schwarze blumen mit seltsam geformten dunklen blättern und düster schimmernden blüten.. wachsen in meinem herzen schließen meine lider ...VORHANG ZU sehe gitterstäbe in meinem kopf reiße die augen auf spüre eine hand meine umschließen du bist gekommen... legst mir dein kaltes eisen auf die brust durchstößt mein blutiges herz mit deinem silbernen dolch und lächelst mich an... ...aus der traum |
| Sneaky | Aus der Traum Galgenbaum Krähenmahl leichenfahl Knochen bleichen Träume weichen Alp wird Traum und zurück Wolkensaum Sonnenstück Traumgefangen aufgehangen Zähne blecken Hände recken Strick ist Wahl Null als Zahl Hoffnung träumen in echten Räumen |
| Sternensäher | Eingefangen Aufgehangen Träume sterben Tränen werben Toter Raum Kahler Baum Kalte Spitzen Hiebe sitzen Rauhe Welt Geist entstellt Offne Wunden Nie gebunden Versprochen Gebrochen. |
| Sneaky | gebrochen gekrochen geheilt enteilt verbrannt gebannt gerüttelt geschüttelt entlaubt geglaubt Himmelsrachen Blätterlachen Wortgewitter Dunkelbitter Aas gerochen Damm gebrochen Herz abgebissen Zunge zerrissen Blut im Rachen Krähen lachen Freiheit freien nichts bereuen |
| Sternensäher | Höhenflüge Leichenzüge Leere Augen Verlorner Glauben Flammenzungen tot gerungen Glühende Asche Verlogene Masche Keine Taten immer Warten glückliche Tage geschriene Frage Wo ist das Glück? Nichts kommt zurück. Fallende Träne Lautlose Häme. Aufgestanden Füße landen nebem Bett das ist nett. |
| Sneaky | neben bett das ist nett drei darin nicht mein sinn flammen zerschlagen blasen getragen wo ist das glück? im wort "kein zurück" fallende träne zu knirschende zähne bitten verlacht licht ausgemacht tür verschlossen träne verdrossen alles haben für milde gaben nicht mein traum freier raum atmende stille eigener wille jeder kann gehen nach eigenem sehen |
| Sternensäher | jeder kann gehen nach eigenem sehen tastende Schritte gesuchte Mitte Schwärze gefunden Licht ist gebunden von dunklen Gedanken Bande, die schwanken gespannter Wille dreuende Stille wütendes Hoffen bleierne Knochen aufbegehren Erinnerungszehren gewollte Zukunft verhasste Vernunft Blütenträume Höllensäume Tatendrang voller Zwang breche aus! kein Zuhaus... |
| Sneaky | Da ziehen Federwolken in die Ferne ich habe ihnen Träume mitgegeben, sie sind dort gut verwahrt, ich geh mal leben, es nieselt leicht in mir, ich hatt` sie gerne. Schon übern Horizont, jenseits der Sterne sind ein paar letzte Fäden noch. Sie schweben dem Sonnenuntergang entgegen, weben ein Wüstenbild von einer Traumzisterne. Auf welche Dünen diese Träume fallen, was wohl die Tropfen dann zum Blühen bringen, ist fremder Wunsch in allen Wolkenballen? Vielleicht wird es mir eines Tags gelingen, den Ort zu finden, das könnt mir gefallen, wo diese Träume in die Erde gingen.. |
| myhna | ein kuss von einem "alten" mann *lächel* nicht aus liebe aber mit einem wundervollen lächeln in den alles überstrahlenden augen. andere blicke augen am rande ich bin in diesen augen sie halten mich fest und ab davon mich fallen zu lassen in seine arme zu flüchten aus mir heraus wo ist mein wille hilf mir heraus in meinen traum und wenns das letzte mal ist |
| myhna | und ich wache auf ganz ohne antwort kein bisschen weisheit in seinem speichel und ich wache auf allein |
| Crysania | allein. und werd es immer sein. mit dem morgengrauen aus der traum - kommt die erkenntnis dass es ein leben neben dem traum in wahrheit doch noch gibt. manchmal, und wenn es nur für wenige stunden mit einer lieben freundin in den kellergewölben eines ama DEUS ist. [i] (für conny)[/i] |
| pulSar | oder zeitenwenden NACH der träumerei... traum um traum des anno dazumal verlebt.. märchenschluss um märchenschloss in trümmer gebebt.. verbrannte erde, asche, staub und schädelknochen... kommen als dämonen von damals ins bewußtsein gekrochen... im zeiten-wenden-welten lauf... hält mich von nun an keiner meiner träume auf... [color=666666][i]träume sind nicht schäume - träume sind fesseln! aber aufhören zu träumen wird ein träumer nie! es ist nur die frage, wohin er träumt...[/i][/color] |
| Crysania | [COLOR=royalblue]...kommt er dann eines nachtens doch ans ziel[/COLOR] muss auch er sich ein - gestehen; dass der weltenlauf die er-innerung nicht ver-drängen kann und keine zeit die dämonen vertreibt die seine träume und sein bewusst & sein be - fallen. vor der vergangenheit wegzulaufen führt ihn nur immer und immer wieder ans selbe ziel: träum dich fort, träumer und tanze mit den wolken, traumtänzer. |
| Eiseskälte | Doch ist jeder traumhafte Traum bald schon vergangen. Was bleibt ist das ewig währende Verlangen. Verlangen nach einem realen Leben, für das man bereit ist sich aus der Traumwelt in die Wirklichkeit zu begeben. |
| Sneaky | Was soll mir denn das Angebot der Träume, für Nutzen bringen, wo ist darin Leben, das mehr wert ist als zugesperrte Räume? Zu dieser Tür wird`s keinen Schlüssel geben, nur Treibhausblumen sind dort, Bonsaibäume kein Biss, kein Pfeffer, Seifenblasen eben. Ich will durchnässtes Haar mit Würgegriffen, die mir viel Luft zum heftig Keuchen lassen, Kaffee aus Bechern, nicht aus Mokkatassen, `ne Brandung, die sich schäumend bricht an Riffen. Es muss nicht rau sein, mir langt ungeschliffen Pastell ist mir ein Graus, rosa Verblassen kannst knicken, ich will tüchtig schlemmen, prassen auf Seifenblasenträume ist gepfiffen. |
| Crysania | Denn Seifenblasenträume stürzen, platzen wie die Lufttraumschlösser früher - oder später [color=black]__________[/color]ein. Der Kerker der Träumer bleibt ver-schlossen, wenn sie sich nicht selbst befrein und den Mut zeigen sich der Realität zu stellen. Ist es nicht viel schöner auf dem Ball beim Tanzen zu spüren dass der Tanzpartner einem auf die Füße tritt und zu wissen, es ist echt,...? |
| Trauerwesen | Traeume, die heben, in die Hoehen der Gefuehle; Traeume, die hoffen lassen, und das Licht am Ende erahnen lassen; Werden Traeume, die fallen lassen, zurueckstossen in die Realitaet, den Schmerz auf einmal zurueckgeben, und alles wird wieder dunkel, und ich wuensche, ich haette nie das Licht erblickt... |
| Lesther | Schwer-schweflige Tunnel, müder Gestank; meine flatternden Hände fesseln sich gegenseitig und ich höre den Oberton meines Lebens. Der Wahnsinn flüstert mir ins Ohr, und drückt mir in die Wange. Böse Worte sagt er mir, doch ich lass mir von keinem Lügner die Wahrheit erzählen. Es ist keine Magie, mein Atem wird schwer --- und das Grau dringt ein in mein [SIZE=1]warmes Bett[/SIZE] ..... aber das Träumen bleibt den schwarzen Faltern überlassen, das, was ich tue, ist Fliehen. |
| Farla | It's so beautiful, but it's not for real. All moths died in my dream, but when I woke up, they were still here, climbing thru my hair, hiding generously, shy, forbidden. it's all just too ... dreamt. Let's not face the terror territory, let's not face the iron pieces of damned literature, scratching the fragile walls of these once brains. I woke up, but I wanted to fall asleep again; all my vulnerable secrets escaped through the hole in the wall. |
| hektate | Geträumte Warheit Zwischenwelten schemenhaft glitzende Abgründe betörend magische Stille sich im Sein auflösen mit all dem verschmelzen was ist Rosen atmend Tau schmeckend wiedergeboren in jede verstreichende Sekunde jenseits des Augenscheins in alle wärmenden Tiefen blicken sich neu erfindend in einem Augenaufschlag der Erlösung Zwischenwelten Geträumte Warheit |
| pulSar | wenn sich ein spalt im selbst auftut... sich dasein nach dortsein wandelt... sich bewußtsein in den spalt einschleicht.. und in der zwischen-schemen-welt umherspaziert... einen unmeßbar endlosen wimpernschlag lang... seelenwarme abgründe inhalierend und klang-sphären schmeckend... geträumte wahrheit in die grau-reale einsaugend... betört vom traum einen schatz ins ich-sein einbauend... wenn sich dieser spalt im bewußtsein auftut... dann ist die erde der zwischenwelt fruchtbar... und sei sie auch noch so matschig... und der erdenschlamm noch so tief... dann sind sterne in greifbar nah.. und schiere schaffenslust der motor der kommenden zeit... all das wächst nicht allein auf gefühltem traum... sondern sehr wohl auch auf seiner dankbarkeit... und drum bin ich alle zeit... immer wieder gern zum träumen bereit.. träumer der ich nunmal bin... und träum ich auch ganz allein.. so definiert sich im traum mein sein... |
| Isobel | "Hallo, du", sagte ich zu meinem Traum. Er saß immer noch auf der Bettkante und sah mich an. |
| Sneaky | und sah mich an: und gab mir Schminke, Farben denn meine Haut war grau wie Blei und lockerte die harten Narben für einen Lidschlag nur da war ich frei |
| Lesther | Ich lief hinaus in die glitzernde Pracht des Regens, der gefallen war über Nacht Hektisches Umsehen, doch keiner da die Wolken zerbrachen, ein Tropfen im Haar! Nun wusch meine Maske der Regen hinab, und nackt ich mich in mein Bett begab, fast tot. |
| Daydreamer | fast tot und doch am leben so lag ich vor mich hin die gedanken begannen zu beben und verloren ihren sinn... so lag ich nacht um nacht und stundenlang am tag niemand hat bei mir gewacht keiner, der neben mir lag... unwichtig ist die zeit geworden nur schatten und licht in wiederkehr nun bläst ein sturm von norden regen prasselt ans fenster, winkt mich her... ich stehe auf, verlasse den raum regen flutet auf mich herunter ich öffne die augen, vorbei der traum, ich tanze im regen, bin munter..... |
| DangerousBlood | [FONT=curier new][COLOR=darkred] NACHTMAHR Dunkle Nacht, fast schwarz. Der Traum, wieder da. Immer das Selbe. Angst, diese Augen.... sie leuchten, heller als die Sterne, die nicht vorhanden sind... Nachtschwarz, eigentlich eher Nachtblau. Kalt und ohne Schutz. Ein Medallion, glitzernd silber. Es funkelt, stärker als die Sterne, die noch immer nicht vorhanden sind.... Ich weiß, zu wem das Medallion gehört, in welches Gesicht diese Augen passen... ich will es nicht... möchte es vergessen... aber ich kann nicht, denn ER kehrt immer wieder. In meinem Traum, meinem Nachtmahr. Sterne, wo seid ihr? Zeigt mir den Weg. Ich möchte weg... weg von IHM.... er lässt mich nicht, wird immer bei mir sein... in der Nacht... so lange, bis die Sterne wieder am Himmel stehen.... in meinem NACHTMAHR [/FONT] [/COLOR] |
| Sternensäher | Beflügelt von leisen Klängen verlässt mein Geist diesen Körper. Wie schon unzählige Male zuvor. so lang her. Traumlos lebe ich durchs Leben. Verträumt verstreicht mein Tag. Wer sagt, was ein Traum was ein Gedanke ist? Wer bestimmt wann ich denke und wann ich träume? Wer tastet meine Träume an? Ich träume. Ich wünschte ich würde immer träumen. fort von den harten Kanten dieser Welt. Fort in das Land der sphärischen Klänge wo alles fließt und mich trägt einfach so. Keine Gegenleistung außer meinen Gedanken und Träumen. Gegenleistung kennt der Traum nicht. Er ist für dich da. Einfach da. Wenn du den Mut hast... |
| magus mortuus | doch tief in träumen suggestionen, entfliehe ich vor raum und zeit, der traum eröffnet illusionen, Schwerelos befreit vom leid, des fleischlichen das bindet, wir verweilen im meer von weh, und das raubtier das einen findet weint ein salzig nassen tränensee erinnerung krönt meinen blauen reif seh augen die so traurig dunkeln, da der mensch nun mal nicht weiß, wie sterne gleich juwelen funkeln keine träumer, seh nur realisten, dessen seele stück für stück, verloren geht im faulen tristen, abendlichen (familien) fernsehglück, wo sind die träumer, dichter, denker, frei von zwängen, die noch sagen, sei mein nordstern, sei mein lenker, träum den traum ohne namen das ist mein traum des sonderbaren |
| DangerousBlood | [COLOR=red] [FONT=courier new] bin aufgewacht mein körper nass ich gebe acht auf meinen hass hass auf wen nur durch die nacht wie kann das geh´n wer hat die macht macht über träume vorhanden oder nicht alles nur schäume ohne gewicht? ein stiller hort in diesen tagen gibt es antwort auf solche fragen? wenn ja dann helfe man mir weiter denn da- durch werd`ich wieder heiter [/COLOR] [/FONT] |
| myhna | es gibt keine antwort keine frage ohne stimme keiner hört was nie gesagt keiner fragt weit aufgerissene augen sehen sagen nichts die zeit abgestanden und verbraucht kein wort und das pendel bleibt stehn unberührt vom blick |
| Mell | Manchmal fühl ich mich wie eine lila Mohnblume.....auf einer blauen Graslandschaft inmitten glitzernder ....Glücksgefühle... aus dem Sonnentau geboren und dann fließend in der endlosen Weite des Regenbogens... als schönste Note in der Melodie der Liebe getragen... bis ich hinein tauche ... .in die Ewigkeit. Das ist der letzte Funke der Erinnerung vom Sinn des Lebens... der sich weiter drehen wird...im Kreislauf der Harmonie, .. . mir keine Antwort gibt . .. aber ...FRIEDEN... -Peace- |
| myhna | die fliesen im bahnhof lesend aber nur fragende gesichter die zurückstarren sie ziehn vorbei doch mein blick bleibt bei ihnen... starr... suchend... im bedeutungslosen nichts einer zufälligkeit sinn entdecken - wollen... was zerrt mich durch die straßen durch unbekannte häuser was... ...wohin nur mit mir? die stimmung ist die strömung die mich weitertreibt du bist da... gewesen... |
| DangerousBlood | [COLOR=red] [FONT=courier new] Aufgewacht keine Erinnerung nur das Gefühl unbestimmt was war? was ist? ein Traum? aber so real nur keine Erinnerung den ganzen Tag vom Gefühl verfolgt woher? Unwissen Erwartung noch einmal träumen bitte [/FONT] [/COLOR] |
| Daydreamer | lass mich nur noch einmal träumen! nur noch einmal diese nacht erleben... nur noch einmal in deinen armen liegen und nur noch einmal zur ruhe kommen... doch dieser traum vergangenheit ein loses glück traumgleich verschwimmt es in meiner erinnerung war ich damals wirklich wach? oder habe ich es nur geträumt??? |
| DangerousBlood | [COLOR=red] [FONT=courier new] ungewissheit wird es immer sein niemand bekannt, der hier antwort gibt... geben kann die einzige hoffnung noch einmal träumen wenn es denn ein traum war bis dahin, leben für den augenblick in freudiger erwartung [/FONT] [/COLOR] |
| yawon | Könnt ich doch endlich den Traume leben! Wird es wohl mithilfe dieses Trankes gehen? Alter Mann gab ihn mir mit leisen Worten; Er zeige mir von meinen traumhaft Orten. So denn! lieblich Elixier, mögest du mich führen. - welch Magie! es öffnet mir verborgene Türen! Ich sehe mehr, doch erkenne nichts Dort ist nur Schatten, schein des Lichts. Die Lichter tanzend, Schatten schwebend, Im Kreise drehend Bilder webend, Ich will sie fassen sie ergreifen; Doch unfassbar, ziehen weiter ihre Schleifen. Meine Augen wirr mein Geist gebannt, Der Schattentanz zeigt fremdes Land, Bestehend aus Grau und Schwärze nur, Ich tret' hinein, steh' auf fremden Flur. Ich erblicke weder Mensch noch Tier, Kalt und einsam ist's mir hier. Das Auge erblickt nur Fels und Stein, Und hie und da ein blattlos Baum allein. Schwarzer Fels und grauer Staub, Keine Farbe, nicht mal braunes Laub. Verdörrt und Fruchtlos im realem Raum Ach, was sieht mich mager an mein Traum! |
| myhna | mein traum erwacht er ist der schatten der mich durch die wohnung huschen lässt unruhig treibt er mich lässt mir keine ruh meine augen sind geöffnet sie sehen, doch weiß ich davon nichts |
| DangerousBlood | [FONT=courier new] [COLOR=red] ich wandle durch die dunkelheit der nächte wesen mich begleit´. nicht bewusst ist, was geschieht nur die hoffnung, dass es flieht. große angst, doch interessiert was in der nacht mit mir passiert. [/FONT] [/COLOR] |
| Morag of Nimes | Der Traum Hinterlässt mich weinend die tiefe empfindung schüttelt mich wach und doch muss ich lächeln, meinend welches geschenk machte die nacht |
| myhna | ist der traum süß und erdbeerrot beiß hinein! |
| SON | und wenn Dir Links und Rechts der Saft entweicht dann weißt Du das maximale Glücksgefühl ist erreicht! Denn verschwendet ist mit Absicht der Rest Und im verbleibenden Überfluß sich Detail finden läßt |
| myhna | du schon wieder letzte nacht du warst dort gehst auf mich zu als ob nichts war du warst nicht süss warst so bitter so viele details sind noch in meinem kopf doch der überfluß ist ausgetrocknet |
| DangerousBlood | [FONT=courier new] [COLOR=red] ich träumte ich träume einen Traum in ihm rannte ich um mein Leben auf der Flucht vor IHM wer ER auch immer ist ER macht mir Angst furchtbare Angst. ein Schatten in der Dunkelheit eiskalte Berührung ER hat mich, denke ich, dachte ich dann erwachte ich.... [/COLOR] [/FONT] |
| Fräulein Abend | Im Zwielicht der Bäume, sitz ich im Moos, lass keinen meiner Träume, jemals wieder los, so Träume ich Tag und Nacht, Träume, aus denen ich nicht erwach. |
| Lateralus | ich träume jede nacht von dir von deinem süßen mund doch bin ich dir egal und niemals wird der traum wirklichkeit werden |
| Letum | Nach deiner Gegenwart, sehn ich mich Tag und Nacht! Doch weiß ich tief im Innersten, dass sich dies nie verwirklichen mag... So träum ich von dir, stehts hoffend...dass du den Weg zu Mir wiederfindest... Letzendlich lüg ich mir allerdings was vor.....den in dieser Welt wirst du nie wieder vor mir stehen und mich in deine Arme nehmen.... Verzweifelnd, sehn ich mich nach dir.... |
| yawon | Ich hab das Leben lang geträumt, Vom wohlig Sternenfeuer, So schön so fern so teuer. Hab gar das Leben selbst versäumt. In einer warmen kalten Nacht, Traf ich sie, so wunderschön, Fanden uns in neue Höh'n; So ward das Wunder dann vollbracht. Doch es trieb sie nur die Angst. Unmöglich was du verlangst. Und ihr Strahlen wurde trübe. Ohne schmerz verließ sie mich, Und so gleich wusste ich; Es war nicht Traum, sondern Lüge. |
| NewDaydreamer | trübe strahlen spenden kaum noch licht kalter nebel kriecht über die haut meine gedanken sind dunkel und dicht flüstern, was sich keiner zu sagen traut sie schreien deinen namen laut und schrill du bist alles, was ich will! du bist alles, was ich brauch! hör in dich rein, spürst du es auch? doch es ist wieder nur ein traum, du bist nicht neben mir aufgewacht... ich bin allein in diesem dunklen raum... der wecker klingelt, ist ist schon acht. |
| Teire | Meine Träume, die ich immer wieder, Durch meinen Schlaf wieder erkenne, Sie spiegeln sich am Tage kaum mehr, Bis auf den Schlaf erscheint alles leer, Zeigen mir Vieles und was es auch ist, Sind es Details die man schnell vergisst, Doch wenn man nach dem Erwachen noch weilt, Erfriert der Gedanke und es bleibt Einsamkeit, Doch auch dieser Schleier wird sich legen, Vielleicht wird man diesen wiederbegegnen, So Wir im Traum können uns frei bewegen, |
| Hoffnung | Gedanken umtosend wie eisgetränkter Wind steh ich auf dem Berg meines Tuns breite die Arme aus und umfange die Welt Erhebe Wesen aus dunkelster Tiefe lasse Fische fliegen Adler unter der Erde kriechen stelle die Welt auf den Kopf sehe zu wie das Wasser im Kreise fliest Sterne funkelnd wie Tränen auf den Fliesen zerschellend sehe ich den Himmel über mir und sehne mich dannach. Welten neu zu ordnen. Gedanken zu erschaffen nur nach meinem Sinne. Doch dann hör ich wie immer den Wecker klingeln. |