| pulSar | [b][size=5]Garten der Kontraste[/size][/b] [size=3] [color=#000000]__________[/color] Schwarz auf weiß, [color=#000000]____________________ [/color] weiße Schrift auf [color=#000000]__________[/color] schwarzem Grund. [color=#000000]____________________[/color] Grund genug [color=#000000]__________[/color] schwarz auf weißem [color=#000000]____________________[/color] Grund zu sein. [color=#000000]____________________________[/color] Sein, [color=#000000]__________[/color] anders als andere [color=#000000]___________________[/color] andere sind [color=#000000]__________[/color] anders als wir [color=#000000] _________________________[/color] sind. [color=#000000]__________[/color] Stehen im Kontrast [color=#000000]___________________[/color] Kontraste [color=#000000]__________[/color] schwarz auf weiß [color=#000000]____________________[/color] dunkel und hell [color=#000000]________________[/color] Schatten und Licht [color=#000000]________________________[/color] das Licht erkennen [color=#000000]_________ ____[/color]die Schatten enthüllen, und unser Tun [color=#000000] __________________________ [/color] unser [color=#000000] ______________________ [/color] Sein verstehn. [/size] |
| YelArizel | [size=3]Autonomes eratmen von Ideen – begründend und wissend, doch suchend und fragend. Meine Gedanken haben sich selbst erdacht.[/size] [size=1]... Meine? ... Wer kann wissen was er denkt? [/size] [size=3]Ungewiss...[/size] [size=3]Gedankensplitter schneiden – Schneiden ihren Weg in die Existenz. Schmerzfrei! Kreativ![/size] [size=2]... Doch Unverzerrt?[/size] Sich selbst Antworten verwehren aufgrund von Fragen? ... [size=3]Fragen?[/size] Warum? [size=3]...Die Suche bleibt![/size] [size=1]Bleibt?[/size] ...Oder hat sie erst begonnen? |
| Hoffnung | Siedende Gedanken gebrannt in Papier dem Kuß eines Regenbogens gleich zerstörte Realität im Traum der Fantasie |
| Stadtphilosoph | und nicht ohne Reue wandelt man auf diesem pfad, der, gespalten durch Gedanken, des Morgens ersten Strahl mit trauer schlägt. Leben so heißt es wohl und ist doch nur ein sprunghaftes Zwischenspiel der gegensätze. |
| Hoffnung | Des Realitäten Sinn ist es im wachen zu träumen um die Dinge zu vermissen dessen Träume beduerfen. |
| YelArizel | Ein Farbregen in Stein gehauen. Vergreiste Zentren des Lebens. Beschwichtigend die Geste der Zerstörung, wenn der letzte Traum verwelkt... Säulen des Himmels - flüchtend und ruhend. Der Wunsch einander das Atmen zu erleichtern. Dem verzehrenden Dunst entfliehen! Gefangen! Überfüllte Leere - Zuviel des Nichts. |
| Hoffnung | Die Kniee angezogen bis zum Kinn wiege ich mich in meinen Armen möcht hinaus aus dem Fenster springen doch geht das nicht bin gekettet an dieses Leben.... |
| pulSar | und dieses Leben gekettet an mich... es lässt mich nicht springen... nur aus dem fenster sehen... und sehen.. und sehen.. und sehen... hören, richen... nur nicht fühlen.. es gibt nicht viel zu fühlen.. im "passiv das andere leben im [b]da draussen[/b] registrieren"... |
| myhna | ...leben im innenraum... tief drinnen innen frei verkrochen tief innen drin der blick nach drausen die fenster deine fenster augen die sehen tief hinein von dort der gedankensprung tief hinaus tief fallen gedanklich (ab) stürzen (ab) springen tief hinab mit aller kraft [URL=http://www.ea80.net/texte/innenraum.html]innenraum[/URL] |
| YelArizel | Einstmals einsam in sich selbst, nun ertrinkend in der Masse, dürstend nach dem nie Geschmecktem. Gurgelnd hallt der letzte Schrei... |
| Stadtphilosoph | und schon wieder ein teil von mir gestorben, dabei neuen schmerz zum leben erweckt. lechzend gebe ich mich immer wieder traumgebilden hin, um danach vom himmelhohen turm in ein schwarzes loch zu fallen, von einem extrem ins andere.... |
| Hoffnung | ..Resignation.. -Stagnation- ~[B]Illusion[/B] ~ |
| myhna | illusion ist alles manchmal mehr manchmal schöner manchmal besser manchmal real manchmal traum sequenzen traum bilder traum fänger du illusion gefangen im traum immer |
| Crysania | [i]Traum µ Traum zwischen Tag und Nacht ein Licht im Schattenkreis[/i] Zeitennebel der Ewigkeit.[b] Wir.[/b] unendliches Sein. ewiglich.[i] das Leben im Schatten des Lichts in Gnade gefangen zum ewig'sein, im Nebel der Zeit. [/i][b]Licht [/b] Lichterwirbel im Zeitennebel das Gestern dem Morgen dem Heute gleich. [i] Zukunftsmusik [/i] in Klängen des Gestern gemalt Farbenspiel im Lichterglanz Hoffnungsschimmer im Zeitenlicht des Seins ewiglich der Schimmer derer in Unsterblichkeit, ich. |
| unseen spark | Eine hoffnungslose Hoffnung, die der Himmel einst gebar, Zog die Hölle in die Tiefen, machte reines Wasser klar. Das Verstehen braucht nur Menschen, welche in dem Licht nichts sehen - Welche sich im Dunkeln fürchten, aber dies niemals gestehen. Der Abstand zeigt den Willen, doch die Ängste nie ganz schwinden, Denn wie Schlangen sich die Worte auf der Zunge sich gern winden. So ergötzt sich vor dem Auge doch die Täuschung in dem Spiegel. Schickt Verlangen einen Brief - ganz leer, doch auf ihm ist ein Siegel. Gänzlich schwarz ist jenes Zeichen; ist der Tod und ist das Leben. Warum all die Menschen trotzdem bloß nach Freud und Frieden streben? Existenz ist relativ - Sie werden's nie verstehen... Lügen sprechen Feigheit aus, doch sind sie leichter zu gestehen... Gleich dem Regen als ein Trost in einem ausgedorten Garten. Schwärze spielt wohl gerne Spiele, doch nur sie besitzt die Karten. |
| fluchtraum | Jene Karten zeigen Zeichen die den Innenwelten gleichen Jene Welten zeichnen Karten auf die wir vergeblich warten Ewig wartend zwischen Zeichen um schließlich sich selbst zu gleichen Tag und Nacht dem Zwielicht weichen geh für Hoffnung über Leichen uns're Illusionen schleichen wo Siegel brechen Briefe bleichen siehe dies war einst ein Garten wo wir nun im Nebel warten raten, erraten, verraten - Gnade und ihre Abarten noch jedoch ist nichts misraten auf Zukunftsmusik wir warten Schlage einen ersten Ton an und lausche dem Echo.... |
| myhna | das echo lotet die tiefe unter mir wasser kalt über mir eis kalt kein echo nur rauschen und nur ein fleck auf der landkarte oder nicht einmal das... ein weisser schneestürmender punkt weisswirbelnd umherrirrend verwirrend... |
| Crysania | ver(w)irrend.. verwirrung der zeiten zeichen zeichnen sich bald ab auf ab auf ab die lebenslinie kreuz und quer über die hand handzeichen. verwirrung zeichen der zeit darauf hin deutend das das auf ab auf ab ein ende nimmt. nehmen kann - ich nehm den hut, für heut setze mich zwischen spiegelwelten traume von dem was mich hier hält und lausch dem echo flücht'ger träume |
| myhna | linien - überall du warst dort wo sie sind wo sie bleiben wo sie vernarben oder bluten an tagen wie diesen wo beim flüchtigen blick der sonne in den spiegel linien zu striemen werden rotglühend totglühend verglühend und nachts? |
| Crysania | nachts? da sind alle katzen grau oder besser schwarz, leuchten weißgelb die augen und die silberkrallen hinterlassen striemen linien auf der weißen haut. nachts sind alle wasser schwarz alle bäume grau silbern der tau am morgen. komik ist tragik in spiegelschrift geschrieben. |
| Hoffnung | Komik Narbenschrift der Realitäten gezeichnet in Seelen Geister... Geister die wir riefen um zu lachen zu lachen lachen... lachen lassen Clown sein Real bleiben Glauben....? Glauben an die Tragik des Lebens mit einem Lächeln im Gesicht Maskenträger Clown sein Real bleiben... Leben |
| Crysania | Leben? weitgefasst. Begriffe werden dehnbar in den Kontrast gesetzt. Zeit. Leben. weitgefasst. Lebenszeit[color=black] ______[/color]Zeitgeist Lebensgeist. [b]Willkommen.[/b] [i]Der größte Maskenball der Zeit ist eröffnet trägt den Titel: [U]Leben[/U] [/i] Leben und leben lassen, lasst uns frei! Frei!!! Frei!! Frei! Frei frei! frei!! frei!!! f. |
| SON | macht es Sinn zu Schweigen macht es Sinn zu sprechen Lust lüsternd lächelnd liebkosend die Huren um mich Verkaufe!Meinen! Körper! Saft saugend saufend gestohlene Zeit zeitloser Jugend Unbezahlt! in mich fortgenommen Unter! Neben! Mitten! Euch So falsch wie falscher sein kann nicht Euer lebenserhaltender Draht... [B]Ich Liebe Euch! Ich töte Euch![/B] ich........über.......lebe....... |
| myhna | ich überlege nicht und überlebe mich und ich vergesse mich irgendwo ... das was ich dort vergas für Dich liegen lies du noch nicht gefunden hast wo du nicht suchst wo du (doch) lebst wo du mich (doch) über-siehst ... und wohl auch über-lebst :( µ |
| Lian Court | Komm mein Freund! Ich werde Dich vor eine Wahl stellen, die ich niemals hatte... Ach, wie schön Du bist im Mondlicht und Deine Ausstrahlung so unwiederstehlich, keiner kann sich entziehen! Und wie klar Du siehst und hörst, alle Sinne so scharf wie noch nie, nichts kann Dir entgehen... Deine Sprache, wie Musik, so sanft, so dynamisch Jedes Gefühl so offen und klar jede Aussage wunderbar wahr... Du fürchtest nichts! Und jede Hoffnung ist hinfort... Du erwartest nichts! Treibst nach intuitivem Belieben von Ort zu Ort... Du bist frei!!! So bist Du Dein eigener Traum geworden, lebst im Glanze des Moments... ganz ungehemmt... und ungebremst... Doch verloren ist alles das Wert war! sowohl in Dir, als auch die Welt um Dich herum erscheint Dir, ach so sonderbar... Du schaltest und waltest grad wie's Dir gefällt Die Erfahrung an sich ist das was wohl zählt... oder ist auch das eine Lüge? Denn verletzen oder bewegen kann Dich nichts mehr! Dein Leben von vorher ist lange her! Das Leben in dem Du glücklich warst und mit einer Seele verwandt Eine Seele die Dich verlor... obwohl Euch soviel verband, hast Du sie verbannt und sie Dich! und Du fielst über den Rand mitten in's Licht....... Und nun taumelst Du durch das Farbenmeer, welches jetzt Dein Leben... Arme Kreatur der Nacht, versuchst immernoch zu fliehen vor dem Jetzt und fliehst doch vergebens! Kannst nicht ungeschehen machen und wirst nicht vergessen... Du bist frei! Doch in Deiner Leere gefangen Liebe und Haß sind nur noch Gedanken, mit denen Du spielst, wie mit den Menschen, zu denen Du Dich jetzt nicht mehr zählst... Ach wie banal, welch Tragödie! Jede Einzigartigkeit in den Augen der Unsterblichkeit so endlos oft ersetzbar scheint... der Preis war zu hoch! Ich wünschte es wäre Betrug, der noch nicht zu erkennen ist... Lian Court |
| myhna | Du bist frei Wie das Licht im dunklen Wald Siehst neues Jede Sekunde Ungesehenes Jede Sekunde Du bist Frei Doch die Luft spielt Farbenspiele mit dir Selbst eine Seifenblase zeigt Das alles Schein ist Was man in dir sieht Du bist frei Niemand hält dich auf Neues zu erkunden Und deine Sehnsucht ist groß Doch gibt es so viel ungesehenes Jede Sekunde Was auch du nie sehen wirst Jede Sekunde Erschafft die Zeit alles von neuem Deine Erinnerungen trudeln im Wind des Neuen Bunt wie Herbstlaub Bald braun, grau, Bald verschwunden Unter einer dicken Schicht weißen Vergessens Du bist Frei Die neue zeit beginnt Jede Sekunde Wie das Licht im Frühling Die zeit beginnt Jede Sekunde Taut die Eiskruste die das Licht bricht das du siehst Deine Zeit beginnt Jede Sekunde Taut das Verdeckte - Den Boden auf dem neues wächst Jede Sekunde Erschafft die Zeit alles von neuem Und es ist nichts was bleibt µ |
| erwacht81 | Frei was ist Frei Gefangen in einen Körper der schwach einer Seele die noch schwächer ein Leben leben das man nicht fühlt ein Angst zu lieben die Stärke täuscht ein leben ohne Zeit kaann kein Sekunde der Entstehung beinhalten kann kein Leben bringen wenn tot die Zeit lebt gibt es dieses Wundervolle ich will es nicht es ist zu perfekt für mich ein Glauben an das Leben ein Verschwendung doch nicht von Zeit nur von Hoffnung |
| Hoffnung | Hoffnung nähren Hoffnung verschwenden Kreiselförmige Gedanken ein Jahrmarktschreier der Achterbahn Los lasst uns fahren Kommt näher kommt ran lasst uns fahren die Achterbahn Leben rauf und Leben runter einer ist gesprungen doch weiter gehts ganz munter Von zehnen wird einer übrigbleiben los lasst uns fahren schreiend und lachend wozu sind wir sonst noch da? Den Wind der Freiheit genießen eingesperrt in unseren Sitzen Lasst uns schneller fahrn die Kotze des Vordermanns schwebt uns entgegen sieht sie nicht aus wie Zuckerwatte? Los macht den Mund auf. denn das ist unser Leben! |
| erwacht81 | Eine Achterbahn Ein Spiegelkabinett Ein Jahrmarkt Illusionen und Effekte ohne Leben gaugeln Frohsinn deiner Leere ein Spiegel des Lebens die Sucht nach Geld zwingt zum Spiel Spiel mit den Emotionen die Masse lacht, Selbstdarsteller reflektiere was sie sehn wollen niemals traurig das bringt kein Geld zum Vergnügen anderer lebe verbirg den Tot in Dir, betäube Dich Gaukler, Spieler, Clown Achterbahn Sensationgeilheit, nicht zum sozialen Vergnügen. Spiegelkabinett zeigt jeden Affen sein Bild, wie er ist und wie er niemals. Glashaus die gewissheit das sein Labyrinth bezwingbar, als Held dem Horror und der Ausweglosigkeit gewachsen nur im Traum. Illusionsheld! |
| Stadtphilosoph | strauchelnd zwischen all den spiegeln weiß man nicht wohin mit sich man wirrt im lich, wirrt im schatten und doch erreicht man nie sehr viel ein irren und ein suchen ist's und kommt man nie wirklich ans ziel so hat man doch den trost an sich des schwarz und weißen sah man viel |
| Hoffnung | der bunten Reigen man blind gewichen Spiegelbilder verzerrt gezeigt geschnitten in dem eigenen Angesicht so steht mancher am Wegesrand Die Sonne scheint einen zu verdorren Die Nacht einen mit Kälte zu erdrosseln doch liebt...lebt man beides Den Blick zum Horizont ein Ziel verzweifelt suchend doch spürt man nicht die Erde zwischen den Zehen sieht man nicht den Weg die bunten Wesen Schmetterlinge für das Leben Pflanzen für das Sein beides vergänglich und doch in uns vereint... so steht ihr da an einem Weg zwischen den Scherben eurer Spiegelwelt suchend und nicht sehend verständnisslos wie ein neugeborenes Kind gramgebeugt wie ein alter Mann weise und unwissend ein Mensch... |
| SON | Wenn ich mich Arschloch nenne-versuche Euch zu vertsehen Wenn ich meine: Fick mich- sanft zitternd Deine Haut erlebe Wenn ich mich stupid erdroßle täglich- feingliedrig meine Gedanken die Welt erfassen... Ist daß nicht alles eins`? Ist das Kontrast? |
| IndustrialOrk | Ist das Kontrast? Glühendes Hell der Sonne über modrigem Aas Glitzernde Welt über Armut in der Dunkelheit? Rote Striemen auf schwarzer Haut? Schwarze Kruste auf Roter Haut? Gelber Fingernagel im steril weissem Badezimmer? In der Badewanne ein Kuscheltier! Giftgrün nach dem Bad im Wasserfall der Reinheit Kontrast??? Verwirrung!!! Nicht für die alte Frau Sie [SIZE=3][B]versteht[/B][/SIZE] |
| WinterWolf | Der Mensch ist ein Kontrast in sich, Erst froh, stupid, dann wahnsinnig, So seht ihn euch genauer an, Welch seltsam Dinge er getan. Durch Krieg unzählge Länder zerstört, Wieder aufgebaut, Menschen gerichtet, Doch niemals Krieg zu führen aufgehört, Staats-Utopien erfunden und erdichtet. Immer dasselbe Spiel, derselbe Lauf, Wird´s nicht öde oder fad? Nein, es hört niemals auf, Nein, es gibt ja immer einen Staat! |
| IceflowerDragon | Der Lärm zerreißt die stille, das Licht zerreißt die Dunkelheit, scharfe Splitter zerreißen weiche Körper und Schwarzer Staub hüllt alles ein. In mir zerreißt der Traum vom Frieden. |
| erwacht81 | frieden wie ein Frieden wenn der Tot im inneren, wie Wärme aus der Leere, wie Leben aus der Kälte, wie Glück aus dem Tot ???????????????????????????????? Ich sehe wohl die Nacht die Dunkelheit des Lärms das Blut des Tages, rinnt noch immer durch die nacht, eine Explosion nur noch, dann ist Frieden nur noch eine Hoffentlich! nur noch eine, dann ist Frieden. Frieden für immer findet di Erde im Tot! |
| IceflowerDragon | Erde bebt von Menschenhand Die Grüne welt sie ist verbrannt, was uns geschaffen, uns gebar liegt zerfleddert, immerda. Graue ruinen ragen steil ins himmelszelt -ist es noch heil? zerreißt er bald der Leib der nacht ist bald die letzte tat vollbracht? Der wind bläßt Rauch und Wolken fort doch segnet er verfluchten Ort? Macht das blut den boden satt? Tränkt es ihn an meiner statt? Steh ich allein, bin ich verloren? Bin ich nicht auserwählt, Erkoren -zum sieger dieser einen Schlacht als letzter stehend in dieser Nacht? Die Welt sie liegt mir tot zu füßen muss ich noch für meine taten büßen? Wer soll kommen und mich richten? Niemand ist da mich zu vernichten! Die welt hält nicht den Atem an. Ihr letzter zug er ist getahn. die Ruhe nach dem Sturm ist ewig |
| Teire | Die Winde geboren aus verwegendem Denken, ein Denken das versucht mich zu lenken, gestorbene Gedanken meinen Körper umschmeicheln, und zuletzt die schreiende Stille berreischern, Mein zweiter Schritt der mich geleitet, meine Flügel der Neugier ausweitet, dem Sog der Starre nicht geopfert, allein den Weiten entgegen hoffen, Der Splitter der Zeiten ausgehändigt, mir wird gezeigt die verlorende Welt, die der Welt gleicht die mich beherbergt, und meine Schöpfung als selbiges beschämt, Und fortan mein Leben vom Bereuen verzerrt, |
| erwacht81 | Flügel des Wachses strebend zur Sonne hin bereue ich nun den Fall nicht! Die Sonne war zu schön für die Nacht. Bereuenden den Kampf verloren fallend! kämpfte für das Leben wünsche nur den roten Sturz! Vergangene Wunden blutend knickende Flügel- einst so Königlich! jetzt so schwach! Warum fliegend- einfach fallend! |
| Teire | Der Fall begrenzt durch Eigenverlangen, Verlangen das mir stets die Suche befohl, das zu finden was gegeben zu erlangen, ein Verlangen das widerruflich trotzt meine Gefühle, Das Licht was ich gewünscht es war zu hell, es fing an zu blenden und blockierte die Sicht, das Objektive ward verschwommen,es sticht grell, und übrig blieben die Schatten,geworfen von sich, Die Zeit droht zu ersticken und die Taten waren nicht mehr als Gedanken |
| Hoffnung | [I]Kein Gedanke der nicht schon gedacht wurde, und kein Gefühl das nicht schon gelebt wurde. Kein Berg der nicht schon erklommen wurde, und kein Tal das nicht schon betretten wurde. Die Welt wird langsam zu klein für unsere Gedanken eine Supernova ist schon fast erwünschenswert Die Wege des Wissens sind ausgetretten Großes ist winzig getretten worden. Einzelgänger werden zu Massenwirkenden Induvidien zum Allgemeingut Alt wird neu und neu ist alt Zerstörung vollbracht... Relation wird Fiktion Doch blüht auf dem Asphalt noch ein Löwenzahn...[/I] |
| erwacht81 | "Taraxacum officinalis" Löwenzahn auf den Asphalt ist nichts neues seid jahrzehnten allen alles an Namen gegeben. Stehen wir nun unerkannt in unserer Welt! Einsam und doch gedrängt. Hass der Liebe sich uns schneidend! Nichts neues jedes Beständige nur als Last. Verpassen jedes andere? Es gibt nicht beständiges ich will es nicht! Doch gibt es nicht Neues! Doch gibt es nichts Lebendiges! Leben nur noch banal und berechnend! Zwang den Tag nicht zu verschenken. Die Angst was zu verschlafen! Vielleicht ist nur der Tot das einzig neue im Leben. Wenn das Nichts uns frißt dann gibt er endlich Ruhe! Geist der alles Will Maltretiert den Körper, Feind jeder Ruhe, Feind jeder Lust, Feind jeder Beziehung! Feind des eigenen Seins! |
| IceflowerDragon | [SIZE=3] Verlogenes Schweigen gespielter mut blinde Blicke überheblicher Neid verhasste Liebe Geliebter Hass? [/SIZE] |
| Lysistrata | Feind, ich seh dir in die Augen! Seh den roten, glühenden Hass. Ein Feuer dass im innern brennt. Mit Flammen, die ich selbst entfacht. Ich alleine könnt es löschen Und ich alleine kann es nicht. Der Kampf bleibt ungekämpft Wenn ich diese Augen sehe. Starrende Wut: Mein Spiegelbild |
| Cerywenn | Für eine Freundin: Hast ein kleines Herz geboren liebst es über beide Ohren Willst ihm alles geben können keinem sonst die Liebe gönnen Kleines Herz wär fast zerbrochen hast ihm wohl zuviel versprochen Kann nie wieder wirklich lachen Spaß hab'n an verrückten Sachen Hast versucht es noch zu retten doch man legte Dich in Ketten Warst der Liebes Hochverrat kennst genau die grauslig Tat! Was es damals ist gewesen wird nie wieder ganz genesen Tief verborgen sitzt der Schmerz als kalter Stachel in dem Herz Niemals wieder sollst Du lachen nie mehr böse Dinge machen Magst von nun an Dich verstecken hoff' das wir Dich nicht entdecken Was geschehn ist war zuviel drum werfen wir Dich aus dem Spiel Du hast verloren, darfst entkommen dafür haben wir gewonnen! |
| EdEnS-fAlL | eine WELT aus [COLOR=blue]zersplitterten[/COLOR] SpIeGeLn ein BlIcK hi[COLOR=red]nein[/COLOR] tausende [COLOR=darkred]zurück[/COLOR] was du [SIZE=1]GESEHEN hast[/SIZE] , das behalte [SIZE=1]für dich,[/SIZE] , dein [COLOR=green]E[/COLOR] [COLOR=limegreen]D[/COLOR] [COLOR=seagreen]E[/COLOR] [COLOR=teal]N[/COLOR] [SIZE=4]WIRD[/SIZE] [SIZE=3]DIR[/SIZE] [SIZE=1]FOLGEN!![/SIZE] denn [SIZE=1]EDEN[/SIZE] BIST[SIZE=3] DU[/SIZE] , dein gesplittertes sehen.. doch nur facetten deiner S [COLOR=sandybrown]e[/COLOR][COLOR=teal]L[/COLOR] [COLOR=green]b[/COLOR] [COLOR=red]S[/COLOR] [COLOR=deeppink]t[/COLOR] |
| Carcas999 | [B]Facetten[/B] [I]Bruchstücke[/I] [B]Scherben[/B] unendliche Felder wo sie alle noch sangen Gesänge der Toten und einst sie klangen lieblich und süß Zeiten längst vergangen vergessene Welten Mirrors of the skies [COLOR=seagreen]Bursting[/COLOR] [COLOR=seagreen]Floading[/COLOR] [COLOR=seagreen]Pouring[/COLOR] |
| IceflowerDragon | des Spiegels stimme Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hält mein Leben in der Hand? [COLOR=skyblue] Ich binn es du kénnst mich gut schau nur hin , habe den mut! durch glas siehst du mich jeden Tag! [/COLOR] ein anblick den ich nicht ertrag! Verhönst du mich, schneidest grimassen! wie soll ich dich den da nicht hassen? [COLOR=skyblue]Blick tief in des spiegels anderwelt auch wenn der anblick nicht gefällt! sieh, so sollst du sicher sein niemals bist du ganz allein [/COLOR] Traumbilder, visionen und ein unergründlich tiefer grund. [COLOR=skyblue]Nicht lügen kann ich dir erzählen, nicht whrheiten kann ich verhelen.[/COLOR] Des weiteren so zeigst du mir, was war, was kommt, das scheint in dir! [COLOR=skyblue]ab morgen werd ich nicht mehr sein das glas bleibt leer schaust du hinein.[/COLOR] schwacher schutz ist diese scheibe ich warne dichbleib mir vom leibe! [COLOR=skyblue]Doch retten wird auch das dich nicht ich kom´ zu dir, das schwöre ich![/COLOR] |
| EdEnS-fAlL | Ich sehe dich an-Ich will nur noch weg ein Lächeln- dabei weine ich Ich stoße dich weg-obwohl ich dich umarmen möcht ich lache-und doch will ich schreien ich zische dich an-obwohl ich dich mag Es ist alles in ordnung-das ist es nicht Es ist eine maske-niemals ich ich gehe weg-das erste mal ehrlich |
| Carcas999 | Warum ehrlich sein wenn die [COLOR=coral]Lüge[/COLOR] soviel süßer klingt Warum lieben wenn [COLOR=teal]Hass[/COLOR] uns weniger befängt Warum leben wenn der [COLOR=burlywood]Tod[/COLOR] uns doch bezwingt Versunken im tiefem Netz aus Selbsthass ertrunken in des Gemütes eigenen Lügen Liege ich nun hier auf dich schauend wiege dich sanft in meinen Armen Deine Augen so blutjung und gläubig Kleines Kind der Mutter Schoß entflohen Ebenbild Gottes Schwingen eines Engels |
| Crysania | Schwingen sich Engel in die Höhe um [color=black].....[/color]zu[color=black] .........[/color]fallen? [COLOR=indigo]Der Fall[/COLOR] [COLOR=royalblue]ist[/COLOR] [COLOR=blue]tief[/COLOR] [COLOR=darkblue]tiefer[/COLOR] als die [COLOR=crimson]Hölle[/COLOR] der [COLOR=darkred]Erkenntnis[/COLOR] jemals sein kann. Loslassen will gelernt sein und loslassen dabei nicht zu fallen sondern hoch zu fliegen muss man können[color=black] -----------------------[/color]wollen. Eden ist gefallen, ich geh auch, freiwillig und komm an - anderswo, Anderswelt und es fühlt sich [COLOR=seagreen]verdammt gut [/COLOR] an! |
| SON | [QUOTE][i]Original geschrieben von Crysania [/i] [B]Eden ist gefallen, ich geh auch, freiwillig und komm an - anderswo, Anderswelt und es fühlt sich [COLOR=seagreen]verdammt gut [/COLOR] an! [/B][/QUOTE] (Ankommen) ist die Hölle!! Nein ist nicht aktzeptabel!!! Der Wunsch und die Suche.... ist synchron ist lebendig ist LEBEN |
| liz_death | Der wunsch ist die suche nach dem wunsch kaum gefunden schaust immer nach innen und nur aus Spiegeln heraus |
| Crysania | kaum gefunden geglaubt schon verloren und aus wünschen kann realität werden die der himmel und die hölle auch sein können. sowie man aus spiegeln die welt wie sie wirklich ist und sich wandelt sieht nur sich selbst im spiegel erkennt man kaum |
| SON | Manchmal ,seltenes manchmal greift mein Bewußtsein beim Betrachten in die gläserne Fläche vor mir nicht ganz und gar (vielleicht 80 %?.) Es sind die wenigen Momente in denen ich meinen Tränen in der gläsernen Fläche vor mir mit den Augen folgen kann..... Du sagts: ich erkenne mich nicht? |
| IceflowerDragon | wenn ich meine hand ausstrecke - um mich zu berüren, stoßen meine finger an glaß. dann erkenne ich, das ich nicht real bin. |
| Crysania | nur ein [SIZE=4]S[/SIZE] [SIZE=1]p[/SIZE] [SIZE=3]i[/SIZE] [SIZE=4]e[/SIZE] [SIZE=1]g[/SIZE] [SIZE=3]e[/SIZE] [SIZE=4]L[/SIZE][COLOR=blue]bild[/COLOR] der realität. du stößt auf glas ich beiß auf granit. durch die scheibe, den [COLOR=purple]sPiEgEl[/COLOR] kann ich die [COLOR=red]ReAliTäT[/COLOR] betrachten, doch nie berühren |
| SON | Laß die Hand ausgestreckt und wenn dort hinter dem Glas jemand anders ist und wenn dort hinter dem Glas die Realität ist und wenn die Spiegelung unsere Gefühle sind dann laß die Finger auf der kalten Fläche gleiten streiche über die naße glatte Fläche genieße überwind'lachend die Grenze |
| EdEnS-fAlL | versinkend in dem ewigblau meines eignen blicke. tauch ab in mich und sehe nichts als geronnenes blut auf stählernen fesseln,anmuten wie feinstes garn. bin herausgefallen aus dem nest... was ist eine familie? es gibt keinen märchernprinz... du zerstörst das weiß in mir... sieh mich nicht an!!! ich habe angst |
| SON | " sie sagte, das Licht bricht in Scherben, sie sagte die Spiegel sind blind" sie sagte "es giebt keinen Merchenprinz, du zerstörst das weiß in mir" sind die Augen so naß vertrübt? ist der Blick so weit innen?? Keine Angst wir sehen nur uns SÒNST nichts!!! |
| EdEnS-fAlL | ich höre nicht auf zu sehen, meine augen längst verdorben, von blick des faulenden selbst durch den spiegel... schneide mein fleisch in scheiben, ich kann nicht ohne dich sein hinterlasse spuren in mir |
| Crysania | spuren hinterlässt jeder satz jedes wort jeder gedachte und nicht zuende gedachte gedanken und scherben schneiden nie so tief ins fleisch wie worte in gedanken spuren hinterlassen[color=black] --------------------------[/color]können. |
| Scheol | doch werden diese Spuren jemals überdeckt mit jüngstem Schnee? Werden Wunden jemals gereinigt? Wieder sehe ich mich an und erkenne das der Spiegel längst zerbrochen und mein Gesicht so häßlich das ich dachte ich finde es in dir und du sagtest, siehe dich an das bist du, und wieder erkenne ich die Lüge ist ein Freund und die Wahrheit ist die Scherbe doch will ich erkennen? Ich schenke dir einen Gedanken, ich sende dir einen Wunsch ich hoffte du könntest mich hören, mich fühlen doch der Wunsch wurde eine weitere Scherbe, und zerschnitt mein Gesicht |
| IceflowerDragon | ist es besser für die warheit zu sterben oder für eine illusion zu leben? -vor langer zeit, war ich kind. und ich war frei. ich jagte meine träume- und ich war glücklich dabei vor langer zeit träumte ich, mein leben -jeden tag und es ist realität die ich heute nicht ertrag vor langer zeit ich eriner mich kaum kamen männer und frauen stalen meine träume misbrauchten mein vertrauen jest wieß ich viel es fällt mir schwer doch träumen will ich immer mehr jeder tag ein spiel ein traum ein leben das wird es wohl nie wieder geben. |
| Scheol | und doch stirbt die Hoffnung zuletzt und ich fühle mich wieder in die Zeit versetzt in die Zeit in der Träume noch lebten und wir sie Tag für Tag hegten so träume ich ein weiteres mal von den Tagen als wir gemeinsam auf der Wiese lagen wir zählten die Sterne und fragten nie nach dem Schicksal und genossen das Gefühl der Schwerelosigkeit und folgten der Sehnsucht um so mehr kommt es mir vor wie ein böser Fluch alles liegt hier in Scherben und Trümmern wollte ich mich nicht um meine Träume kümmern? Ein Gefühl der Trauer steigt hoch in mir wo sind die Sterne, sag mir, wo sind wir? |
| sternenfeuer | die sterne selbst sind gegangen kein lichtstrahl aus bleiernem himmel auf diesen einsamen kleinen planeten welches verbrechen begingen wir um selbst die sterne zu töten? töteten wir nicht unsere eigenen träume? und jene, in nacht gehüllt die die macht der träume noch bewahren irren umher in einer kalten leeren welt voll täuschung, farbig bunten lichtern künstlich, das licht der ewigen sterne überstrahlend |
| IceflowerDragon | sterne... kleine lichter in schwarzem meer funkelnd und strahel von weitem her nur glühende funken vom großen knall fliegen durch das kalte all ein augenblick in der endlosen zeit für dich und mich die ewigkeit |
| Crysania | ewigkeit gleich ewig zeit ? schon lang hats mich hier fern gehalten fühl ich mich schon lang nicht mehr und fühl [color=black] ______[/color]mich kaum mehr. was bin ich denn wenn ich wider meiner prinzipien handle ? was bin ich denn was bin ich denn was bist du denn? mensch. tier. wort. gefühl. gedanke ? ich schwanke... |
| Iris | ..und schwankend gewinnst Du nur Halt in einer schwankenden Welt. kein Fels bist Du, der Wellen trotzt?, kein einsamer Turm?. Kein regloser Baum der sich niemals biegt, der starr steht im furchtbarsten Sturm? Bist nur eine Weide, ein Ast nur, ein mageres Blatt, das mit den Winden sich dreht und verweht? das forttreibt im Strom, in den Strudel sich dreht und selbst in der Tiefe des Sees noch nicht seine Ruhe hat? Weil Fische Dich fressen und Krebse Dich beissen weil Schnecken und Würmer noch dort an Dir reissen? Bis Du verdaut bist, zerrissen, verwest und verschlickt und man Deine Seele noch einmal auf eine neue Reise schickt. |
| IndustrialOrk | gleich wasser eines welcher rot verfärbt im meer endet gleich eines apfels auf der wiese welcher faulig gelb auf dem teller liegt gleich des teddybäres welcher schwarz verkohlt im ehebett liegt gleich eines chamäleons meinung der gesellschaft |
| IceflowerDragon | UnSterblich so begrenzt unsere körper, so frei unser geist. so weich unser fleisch, so fest unser wille. so morsch unsere knochen, so ehern unser glaube- an das unvergängliche. oder: je heller das feuer der vernichtung unseren weg erleuchtet desto mehr verschließen wir die augen vor der warheit. |
| Edea | ... ich lache doch weine ich ich bin glücklich doch es plagt mich diese Leere ich habe gefunden doch bin ich auf der Suche, nach dem Weg aus dieser Leere ich fürchte mich vor Gefühlen doch ich sehne mich danach... sehne mich danach ... und der Clown vergießt die Tränen..... |
| hektate | Sehnsucht nach Gefühlen.. sehne mich nach der Tiefe in mir, die so schmerzerfüllt war... ...nun ist sie ungreifbar ...auch die Schmerzen sind ungreifbar... bewege mich an der Oberfläche... ..suchend nach einer Tiefe die ich selbst nicht mehr zu geben vermag ...suchend nach einer Zuneigung, die ich selbst nicht zu empfinden vermag... ...suchend nach einer Nähe die ich selbst nicht zu ertragen vermag ...hoffend verschlossene Tore zu öffnen ...hoffend vertrauen schenken zu können ...hoffend nicht mehr zweifelnd zu sein die Suche aufzugeben würde bedeuten mich selbst aufzugeben... ...ich gebe nicht auf. |
| Sneaky | Mich aufgeben? nein das schaffe ich nicht flammender Wein bitterschwarzes Licht Das Eis wird brennen bis der Funke ausgeht mit den Wellen rennen gegen den Wind der weht. |
| myhna | gib auf lass nach sei schwach zerfließe verlaufe verdunste luft [sucht gegenstyck] |
| Crysania | hat erde zum gegenstýck. bin gegensatz und zeitengleich die luft mein element der erde so wagt sich die personifikation des windes auf bergkuppen und burgenhöhen. gib auf geh, sprich oder stirb bleib, oder geh. nicht schwach sein µ nicht aufgeben krüh und doch schein die kraft versiegt. |
| Nebelstern | Schwachsein Schrei nach Hilfe. Ist Schwachsein der Schrei nach Hilfe oder im Umkehrschluss die Stärke? Welche Stärke kämpfend verzweifelt schreiend worte verhallen unerhört rastlos weiter nach oben verloren. Schwäche ist Stärke kein Zweifel daran wenn du sie siehst Hoffnungsschimmer bitte bitte hilf bitte hilf jetzt bitte warte nicht mehr absturzgefährdet. |
| myhna | ab fall ab genutzt weggeworfen... keine erde die mich auffangen würde. fall frei fall frei flug "kein wort zu sagen" kein boden zu gehen halt los halt mich! |
| Nebelstern | There's nothing left to lose. But you. But me. Blick entsagt der Realität. abgenutzt verbraucht. Kraft schwindet hinein ins Nichts. Nebel umhüllt den Körper. Treffen sie sich in den weiten des Irrgartens? Wenn ja, dann werden der Seele Flügel wachsen. |
| Carcas999 | Flügel weiss voller Schmutz zerfetzt Heiligenschein golden voller Staub verblasst Hörner schwarz voll schöner Dunkelheit leuchtend Gut kehrt sich zu Böse Leben wird zu Tod Atem wird zu einem letzten Röcheln |
| hektate | Gut kehrt zu Böse Zerrissenheit liegt auf der Seele entflieht durch die Augen wirft vergiftete Pfeile Fremdes Fleisch vergifte ich tausendfach vergiftet mich mein Hass Ich will nicht mehr nicht hassend sein gebt mir die Pfeile spuckt mir das Gift zurück! Erlösung finde ich nur im tausendfachen Tod meiner selbst Untergehen - das ist mein Wille! Untergehen - das ist meine Pflicht. |
| Carcas999 | [COLOR=coral]Untergang der Sonne[/COLOR] wandeln unter dir ergeben unter euch einsam unter mir straucheln in mir fallen in dir bluten in euch [COLOR=silver]Aufgang des Mondes[/COLOR] Hoffnung im Rosengarten Dornen auf den Fingern der Liebe Am Abgrund steht ihr alle nur ich liege unten in der Schwärze Am Boden fliege in leichten Lüften sterbe werde hinabgehoben |
| Jeally | Sanfte Gefühle liegen in mir... Härte werden sie Blocken, Sie stürzen... Bis sie sterben.. Das Lachen halt hervor.. Mein Lachen.. Und ist wahr, Aber kann mein lachen Wahr sein, Wenn mein Leben Lüge ist? |
| IceflowerDragon | mit schwarzen schtten beginnt der tag, gegen fiebrige hitze hilft eis der berauschenste klang ist die stille, dem du dein wort gibst sagst du es leis. ein alter baum im jungen grühn, wo trockenblumen ewig blühn, schönheit keinen pfennig kostet und meine kindheit im garten verrostet. |
| hektate | mit letztem lichtverglühen beginnt die nacht träge fliessen die letzten tropfen abendlicht über das tagbetäubte haupt meine liebe gib acht dass du dich nicht im kalten täglichen licht erfrieren lässt sei die blume die im mondlicht blühlt nicht weltlich nicht sterblich unendlich um endlich erlösend zu scheinen vom kalten täglich tötenden Sein |
| pulSar | in mancher stark verdunkelt nacht.. ziert das zarte blüh-gewächs... diese unscheinbar und doch verzaubert funkelnde schicht aus perlmut gewordnen tränen.. wie ein panzer, ein korsett, ein schutzanzug.. nur nachtaktive augen können sie sehen.. die schicht, die nichts geringer's als das leben selbst erschuf.. um leben und überleben zu lassen... in welchem sein in welcher welt auch immer... schutz verleiht - die grenze malt... vom gewächs zur 2dimensionalen umgebungswelt... als einziger körper, der sich aus totaler fläche erhebt. |
| myhna | du flimmerst vor dich hin wie ein fehrseher der gleich implodiert ziehst streifen verschwimmst verlierst deine farben von grell und bunt zu schwarz und weiß zu einem rauschen das hypnotisch einen nicht wegsehen lässt doch erkennt man nichts keine tiefe keine form keinen sinn am ende nach dem knall bleibt nur noch eine glatte graue fläche die deinen betrachter wiederspiegelt ... das ist mehr als du ihm je bieten konntest |
| Crysania | und trotz allem mehr als du dir je erhofft hast erkennst du wenn du dich - langsam aus der glatten grauen fläche erhebst... dass da mehr ist, als nur ein schwarzweißes rieseln, man muss es nur erkennen - können. |
| pulSar | wo doch all der welten existenz... aus abermilliarden schwarz-weisser punkte besteht... und alles und jedes wie eh und je... alleine die frage des fokus ist! manchmal kommt die sicht eben mit geschlossenen augen... erhebt sich da, was nicht sein kann weil nicht sein darf.. farbig bunt in seinem grau... |
| Crysania | fühlt sich der punkt wohl und spricht zum strich: "sag, hast du all die farben gesehen ?" "die stufen, die grauen meinst du ?" "ja, die graustufen, aber hör, man erzählt es gibt noch mehr!" "mehr farben?" "ja! hinterm horizont!" doch das, dachte sich der strich, liegt hinter meinem horizont. so traut er sich nicht den horizont zu überschreiten und vom mikro zum makrokosmos zu schweben, was bleibt wenn die angst siegt ? und der fokus korrekt gerichtet die klappe vom fernglas jedoch nicht abgenommen ist - aus angst man könnte trotz blinden augen er kenn en. so bleibt die hoffnung - die ER KENNT nis siegt. |
| myhna | was heisst schon sehen wer kann schon behaupten klar zu sehen? setze ich die linsen ein sehe ich die sterne klarer denn je blinken... doch ohne leuchten die falschen in der dunkelheit der decke umso schöner... was heißt erkennen kann ich sehen so achte ich auf äusserlichkeiten mehr als früher beeinflusst die optik mein handeln ist es unscharf, so ist es fern und ich konzentriere mich auf mich, meine umgebung -und den kern der dinge... ...den, den man nun mal nicht sehen kann punkte und striche verschwinden durch unschärfe im nichts und sind plötzlich nicht mehr wichtig nicht mehr da warum lassen wir nicht öfter mal die sicht auf die welt verschwimmen... um hinterher vielleicht klarer zu sehen? |
| pulSar | gesehen wird das, was gesehen werden will.. gehört das, was gehört werden will... gefühlt das, was gefühlt werden will... um das bild nach außen abzustrahlen, das einen best möglich schienn lässt, verbiegt sich mancher bis zur totalen lüge... um ja nicht sehen zu müssen, wie es wirklich ist, vertrickt sich mancher in tausend schönen worten... um ja nicht zu realisieren, wie hässlich das leben wirklich ist.. schafft man sich sein eigenes kleines - beschauliches... und erhascht worte der bestätigung, wo es möglich ist... denn... gesehen wird das, was gesehen werden will.. gehört das, was gehört werden will... gefühlt das, was gefühlt werden will... ... der größte kontrast ist hier die diskrepanz zwischen dem was ist und dem, was scheint.. |
| myhna | selbst der schönste schein hat einen feind der zweifel mein steter begleiter ist er da bin ich sicher: ich lebe - ich sterbe freund in einsamkeit (und durchwachten nächten) zerstörer ungesagter sätze unsicherheit und halt architekt und abrissunternehmer für luftschlösser aller art |
| SON | Und doch fehlte der fragende Bruder Zweifel gar, der Sinn wär' dem Leben so rar... Soll er zerstören all die Schlößer was stehen Sie da wenn Sie dieser Macht nicht wiederstehen |
| myhna | ich schrei es heraus was soll all das dumme gerede um einen sinn es ist so stumpf jeden tag mehr mehr mehr der glänzende schimmer verschwindet wenn er denn mal gewesen sein sollte egal immer mehr mehr mehr obendrauf jetzt fällt es nicht mehr auf hör nicht auf zu schreien! hör nie auf zu schreien! |
| IceflowerDragon | Der kann die stille nicht horen, der niemals schweigt. Der kann die schönheit nicht sehen, der nur sich selbst zeigt. Der wird nimals gefunden, der unentwegt sucht. der wird niemals gesegnet, der das leben verflucht... |
| Hoffnung | In der Kälte ,Wärme spüren. Im Dunkel, Licht sehen. In der Fremde, zuhause fühlen. viele denken das könnten sie. Aber wem ist klar wie schwer dies alles ist, ist das Gegenteil doch so leicht |
| SON | dear myhna, gehölt, leerer Rumpf, dem Sinne ach so Stumpf, schreien tät er oft, wenn doch wäre nach all der Zeit nur geblieben Klangkörper Fülle, doch so nur breit, der Wut erlegen, der Schlumpf er flüßtert oft nur verlegen... S.O.N. wenn denn fehlen eines Musters geltend wär, ich schreie wieder... |
| myhna | der leere rumpf ist der körper auf den ich einschlage wenn mir selbst die stimme fehlt hat er den klang... dumpf aber laut wenn ich fester darauf einschlage... immer lauter immer fester bis die fäuste schmerzen und die wut fließt bis die knöchel wund und das blut tropft auf den körper der trommel |
| SON | dumpfe Faust aus Körper sich zieht zurück rotes Unwohlsein manchmal Gleichklang birgt in sich in stummen Worten oft zu viel Tück' wenn Knöchel leckend Leere neuem Feuer wich Der Körper klingt die Masse singt der Klang des Einem-Seiner selbst!!! erstickt im Verständnis seines eignem Ich's Ich hier -Du dort -Sie dazwischen Gemeinsam ist uns nur die Grenze an der wir uns berühren S.O.N. |
| myhna | die grenze schwingt ist zündschnur ...fakelt ab ...mit einem zzzzsschhhhhh ist springseil ...wie im spiel ...wechselt man die seiten während die grenze im funkenregen vergeht der klang des zischens klingt wie das fegefeuer all deiner eitelkeiten denkst du noch... doch es folgt der knall und sie verschwinden mit dem Ich, mit dem Du mit allem was dazwischen stand und plötzlich ist er da der klang der ... absoluten stille *pssst* [img]http://images.google.de/images?q=tbn:LD3XEtbSNNEJ:abahb.crowfans.com/Misc/images/pssst.jpg[/img] [SIZE=1][i]oh es ist schon spät *gähn* [/i][/SIZE] |
| SON | Wenn das Schweigen lauter wird Wenn die Stille unerträglich ist wenn Sie diese zwei Silben mastrubiert ...............Ha ´llo ....... hallo myhna verwand ist oft was sich so entzweit den Tage teilt S.O.N. |
| Teire | Doch wartet man auf die zweite Wahl, [I]Sie zu bestimmen eine ewige Qual,[/I] Und wählt man sie so schnell es geht, [I]Noch bevor sich die Motivation legt,[/I] Die Wege im Leben so reich an der Zahl, [I]Man suchte stets durch den Wind das Tal,[/I] Und bis man im Wandel endlich steht, [I]Der Wunsch nach Freheit weggefegt,[/I] |
| myhna | die freiheit zu gehen hast du schon lange verlorn was willst du noch dein leben ist wertlos jammer nicht wirf es weg dich selber damit zu quälen ist eine nummer zu groß für dich |
| AnXifer | Die Wahl, die Freiheit zu wählen, wurde mir zur Qual! An mir zieht die Außenwelt, und dennoch bleib ich in mir. Man sagt mir, wie sehr mein Leben doch wertlos sei, doch lasst um meines willen, mich dieses Leben leben; es ist mein einziges Gut. Und wenn in einer hellen Nacht mein Leben mich zerbricht, dann soll es um Gottes willen so sein! |
| dyonor | wenn wenn mittags das bier im glas perlt durchs viereck des fensters vögel schweben ein guter lärm ist von kindern und jungen müttern und vögeln und wenn mir die sonne die füße küßt dann ist das leben na ja wenn wenn |
| Katzenschatten | Mit vollgespritztem Wixtuch das Heftchen in der Hand sah ich ihn dort sitzen und hab in gleich erkannt: Dieser Mensch war mein Schatz nur ihn liebte ich allein doch ein blöder Wixer das sollte er nicht sein. |
| myhna | tja was ist nicht alles ganz anders als es sein sollte vielleicht ja besser als wenns anders wär lebt man eben so nebeneinander her ist ruhig wo ein wort vielleicht vielleicht vielleicht... aber wer weiß... |
| IceflowerDragon | Sollte er das nicht sein? liebtest du das ist, oder nur den schein? maltest dir ein bild aus träumen opfertest zweifel um illusion einzuräumen ein jämmerliches bild das diene augen kränkt, deine gedanken vergiftet deine liebe ertränkt deine gefühle verraten von schwäche und sucht nach sich selbst und dem was du verflucht bist du die die befielt was wahr ist und sein soll? wie anmaßend wie arrogant wie unheilvoll |
| SON | Und doch wenn all das schwarz' Erbaute ergraut ist es besser vom Licht nur in kleinen weißen Stückchen zu träumen.... |
| IceflowerDragon | und wie ich träume - licht zu zerhacken in kleine stückchen zu verstreuen in alle winde, es zu zermahlen es durch die finger zu boden rinnenzu lassen es geißend hell aus vollen händen nach dir zu werfen ...und als ich den raum verließ knischten die splitter des lichts unter schweren sohlen... |
| SON | wer schweißes naß über Lichter Scherben steigt das Auge oft beBilderd verdeckt von all dem Kampf dem Wahn des Blendens all der schwärze verfällt |
| IceflowerDragon | geräuschbrocken an den händen kleben fetzen der erinnerung flattern im wind alle wut verschüttet nur der staßenkehrer ist noch übrig er fegt das licht zusammen |
| SON | klebrige Hände haben die GEwohnheit all die unliebsammen Bilder zu halten klebrige Hände haben die ANGEwohnheit Zeugen nächtlicher Suche zu sein klebrige Hände sind oft so UNnütz im Versuch nächtliche Suche zu mißachten Was am Tage wächst ist oft nur der Haufen der von der Nacht übrigbleibt |
| myhna | in der nacht verspeiste dich mit haut und haar nur ein kleines häuflein elend lies ich übrig nun lecke ich meine finger ab um den genuß ausklingen zu lassen... dabei überlege ich: vielleicht hätte ich mehr davon gehabt jeden tag ein wenig zu naschen... |
| IceflowerDragon | fressen will ich -dich mit haut und haaren hunger habe ich -so sehr nach dem leben gejagt habe ich -dich schon so lange töten werde ich -dich heute nicht lieben tue ich -dich noch immer wehr dich endlich beiß zurück! |
| SON | Begierde ist Spiel... Spiel um Erwarten... Liebe tötet nicht sofort Sie wartet... denn im Verzögern steift sich das Verlangen Du willst besitzend töten und doch im Fang bist Du dem Opfer nur selbst zur Nutzung mißbraucht... nasche tötend und sehe Dein eigenes wundes Fleisch verträumt von meinem Munde fallen |
| myhna | begierde mag ein spiel sein doch langeweile ist die überreife frucht in die ich beisse ich alleine genieße die süsse fäule bohre zunge und zähne tief ins weiche fruchtfleisch genieße das süsse selbstmitleid zerquetsche mit meinen fingern die brüchige haut bis es zäh tropft am kern bleiben sie kleben und ich ich halte ihn fest denn sonst bleibt mir nichts befürchte ich |
| IceflowerDragon | Nichts wie schön es ist wie rein nicht einmal weiß oder schwarz ein neuanfang- ohne vorbelastung, ohne grenzen keine reaktionen weil es noch keine aktionen gab am anfang war die welt perfekt und dann teilte gott dunkelheit von licht und nannte die dunkelheit nacht und das licht tag. der erste tag. mein nichts habe ich verloren, beflekt, beschmutzt, zerrisen, nahm farben, malte bilder, erschuf töne und misstöne füllte es aus bis zum bersten und jetzt? ich wünschte mir es wäre nichts geblieben. aber etws bleibt für immer. nagend, quälend, langsam fressend |
| SON | [COLOR=blue] „ …Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert….“ Ich sage: das es Lebt! Das Nichts -es war noch nie perfekt, in sich ein Wiederspruch und vom Kontrast befleckt. Denn selbst der, den wir über uns stellten (Gott genannt) hat die Leere mit sich selbst als Maß nur verkannt. Sie schreit so förmlich das ich sie benutze Verforme, fülle, auf mich stutze. Wenn meine Form Deine Zunge lenkt So ist es mein Geschmack der Dich für mich verengt. Denn noch in Dich gestoßen reiße ich Dich entzwei Was gerade du umgeben Ist nun um Dich endlich frei [/COLOR] |
| IceflowerDragon | um die freiheit zu erlangen die wir mit dem nichts einst aufgaben ist kein opfer zu groß befreie dich -mit des dolches stoß! lass dein leben frei um dich fließen disen augenblick sollst du genießen trit ein in die welt der freiheit -auf immer ins nichts. um nichts zu sein, ins nichts zu gehen, sind wir endlich. nur der gedanken schatten. |
| Hoffnung | Ein Traum war es zu den sternen zu greifen. Doch kaum ist der schatten der Welt hinter uns, sehnen wir uns danach... |
| IceflowerDragon | und wenn sehnsucht aller hoffnung anfang, und warheit aller träume tod, ist schatten ein versprechen und ungewisseit keine not. |
| Hoffnung | Ein sehnen ist in uns dem ungewissen zu entrinnen um dem ungewissen zu begegnen. Ein Kreis der Kontraste leuchtendes suchen um weiss zu werden, schwarz gekleidet um für sich erleuchtet zu werden? was ist es das man sucht. den Flug der Schmetterlinge oder den Schmetterling selbst? oder doch nur den erlebten Augenblick des Schmetterlings? flatterhafte schatten in uns um uns.... Hoffnung? |
| IceflowerDragon | hoffnung auf nichts. hoffnung aus nichts geboren. hoffnung geblieben, niemals verloren. um unentrinnbar zu vergehen so gesehen- so geschehen den größten kontrast erfasst? ist gott ist schöpfung. nichts ist die summe aller gegensätze. dem schmetterling ist das egal. mir nicht, allein mir fehlt die wahl. |
| Morag of Nimes | Die Not im Überfluss Der Schmetterling im Blütenmeer Doch welche Blüte? Welchem duft folgen? Folgsam und führerlos zugleich trottet der mensch Auf den Abgrund zu In dem es hell leuchtet Warum noch fragen und nicht springen? Weil die Frage den sprung erst notwendig macht. |
| SON | [I] [SIZE=3] [COLOR=blue]Hoff! Hoff Doch! Es bleibt die ungefüllte Leere Es ist des Licht’schattgen Loch getrennt durch kaltes Metal der Schere Ich sehe NICHT! Ich FÜHLE! Ich bin nicht Gottes Kind Ich bin die Summe seiner Geschichten Chaos treibt zusammen der Wind Böses schafft neutral gutes Ihr sollt richten! Bin ich nicht rein so bleibt die Gleichung nicht null! Ich habe keine Wahl?? Und doch Die Welt ist nur mein Auge Du bist mir der erträumte Gegensatz Verleugnest mir was ich für Dich ersann… Ich liebe den Wind auf [COLOR=black]des Drachens eisigen [/COLOR] Rücken [/COLOR] [/SIZE] [/I] |
| IceflowerDragon | und doch ist der wind auf meinem rücken, der sturm der zeit und dein entzücken, nicht das was trägt, nicht das was treibt ich mache meine schwingen breit und vertraue meiner wirklichkeit voll hoffnung? nein, im wissen das der sturm geht und erinnerung bleibt. bis alle einsen und nullen zu nullen werden. bis alle kontraste verschwimmen bis alle gärten wüsten bleiben. |
| Morag of Nimes | Wenn der Sturm geht Bleibt der Wind Wo der Alte lebt Stirbt das Kind Bricht die Rose Am lebenden Stamm Die Null ist das Nichts Kälte, doch warm |
| myhna | hinaus in die kälte den kopf klären mit dem regen mit dem wind bis nichts mehr da ist ausser nasser haut und nassem haar nur noch kälte von den knochen bis ins herz bis du zerbrichst wie ein alter ast in kinderhänden |
| Teire | Stehend sollte man erleben, Wie der Wind zu einem weht, Als Mittelpunkt gen Fluß anlehnen, Als lebender Mensch, Der dort steht, Die Macht, die achtlos weiterreist, Sich durch die Welt hindurch bewegt, Als eisiger Strom, den Stillstand befreit, Als sorgsamer Freund, Der bedacht geht, |
| SON | Manches steht einsam noch und doch menschlich? Böse ist der Menschen verdeckendes Loch Sinn besinnlich ausgetrunken Erhebend nur das eigne Sich! Und Sinnlichkeit im Dreck gefunden doch [COLOR=black]ich bin der Lügner der so schreit das er als einziger von all den Lügen sei befreit[/COLOR] der Schlumpf weinend genoßen was Ihn an anderen so verdrossen |
| IceflowerDragon | als mir deine tränen reinen wein eingossen als ich die stille deiner säufzer genossen da war, was ich bin - nur gut nun, den sinn hast du dir selbst genommen die wahrheit wird nicht wieder kommen menschlich sind wir níe gewesen wir waren einfach menschenwesen in einer gottverlassnen zeit wo wahreit schweigt und lüge schreit |
| SON | so hab ich Frieden gefunden im Zerfall alles ist so breit zerlaufen Jedes Wort nun Faser nicht mehr Schall ich habe alle -muss nichts mehr kaufen Zerissen, kaputt und doch nun begriffen Der Rest- er hoffen lässt |
| IceflowerDragon | Fasern- von lebenden körpern einst Zerspahnt, zerrissen Von monstern aus stähl, gefressen mit diamantenen zähnen zerbissen zersägt, gefräst und geschliffen in form gebracht, von mir erdacht. Reste? die werden verheizt, verbrant. aus metallenen rümpfen gesaugt, aus den gedanken verbannt. hoffe nur das nimant erkennt, das du wie sie bist, und dich "nachwachsenden rohstoff" nennt. [COLOR=black]einen stillen gruß an alle möbelbauer und holzingeniere da draußen.[/COLOR] |
| Eskapist | Was bleibt verlacht uns durch Banalität konzentriert und schonend aufbereitet: Die Flecken auf dem Laken fast vergessen der Kaffeesatz vom Versuch den Morgen zu beginnen ohne sich so wissend in die Augen zu sehen und den Duft der Körper zu erahnen Alter Schweiß im Kissen abgerieben Schminkreste verkleben das Augenlid Normalitätsscherrenschnitte Alltagsschattenspiele Jedermannstheater |
| IceflowerDragon | schongahrprinzip der seele in weichen dünsten verkocht der zweifel ohne schmerz und das aroma der melancholie bleibt erhalten nicht abschrecken! sondern langsm kühlen und erst dann im tode schockgefrostet um zu konserwieren die feinen noten des lebens zu erhalten narhafter genuss- der götter speise |
| myhna | (ich speie auf der götter speise!) melancholie macht träge und wehmut killt mein hirn killt mein hirn lutscht es aus spuckt es aus zerstört jeden klaren gedanken zerstört jeden klaren gedanken zerstört jeden klaren gedanken Zerstört mit gefühl mit viel gefühl mit viel feingefühl was ich fühle ist schmerz viel schmerz viel zu viel schmerz um klar zu denken klar zu fühlen zu wissen was ich fühle |
| Hoffnung | Gefühle.. Schmerz die Warnung vor Gefahr warum ist es dann meist zu spät? Freude das Gefühl der Wärme und Nähe warum liegt man sich dann meist schon im Arm? Hass das gefühl der zerstörung des zerstörens warum ist dann schon alles in scherben? Gefühle, Anzeichen des Geschehen das was geschah das geschehen wird Gedanken Worte der Seele... |
| SON | Gefühle fühlen heißt Leben erleben Ist nicht das Ziel schon verwundet in dem Moment wenn mein Geist den Pfeil im Ziel verankert Gefühle nicht reduziert auf Anzeichen Farben nicht reduziert auf Piksel Geschichten nicht auf Buchstaben [COLOR=black]ich habe mir das schweigen auferlegt und doch will nicht alles in mir für immer schweigend irgnoriert werden nicht jede Torheit muß straflich vernichtet werden. Ist es Leben ist es träumen? Kann ich böses Fleisch von mir schneiden ohne dem guten zu schaden?[/COLOR] |
| myhna | wir träumen diesen wunsch wünschen ihn zu leben nah durch worte nah in träumen die gefühlte nähe überwindet bewusste ferne manchmal gibt hoffnung gibt unsicherheit in der ich mich verliere... [color=black]und nichts finde[/color] doch gewissheit ist: du bist da [color=black]seit ich mein schweigen durchbrach doch wann durchbrechen wir den raum?[/color] |
| IceflowerDragon | gewissheit Haben sich daran zu laben sich daran zu halten raum kann man nicht falten gewissheit Leben um zu lieben fragen hinterblieben gewissen ohne schranken quelle der gedanken ist die erde rund? binn ich noch gesund? wird der geiz mich Heilen an meiner seehle feilen ? ohne schnitt zerteilen -die worte raum und zeit bist du wirklichkeit? Geizt mit verzweifelung nicht mit zweifel! |
| SON | Wirklichkeit schreit stets nur einen Augenblick dazwischen dehnt sich endlos das Kurze KONTRAST ist all das Antworten auf des Schweigens Glück und Gewissheit, Gewissheit stopft die ganzen Risse in meinem Sehnen Zweifeln "nah durch Worte" nicht die gleiche Sprache und doch der Nachhall ist verstanden ist stechen, ist Gefühl ist , bin WIR |
| IceflowerDragon | Wir zu sein ist schön. Ich bin gerne wir mit Ihr. auch weiß ich das sie gern mit mir ist. ob sie auch wir sein kann? Wir zu sein ist leicht, man darf nicht zu viel kraft aufwenden sonst zerbricht das eins in zwei wir zu sein ist warm in kalten nächten und im regen Wir ist einsam, wenn ich nur daran denke... |
| myhna | ... das Wir erfriert wenn ich Dich anseh... der Blick ist so schwer das er meine Augenlieder schießt |
| Hoffnung | Durch die Adern nur noch Eis Durch den Kopf nur noch Leere Durch die Augen nur noch Dunkelheit Durch das Herz nur ein Riss Und im Arm da liegt die Einsamkeit. Doch schlag ich die Augen auf sehe ich mehr ... die Sonne das Meer den Strand und das Lachen von Kindern schmerzhaft doch ein lächeln bereitend. Unbeschwert wie ein Kind müsste man sein... |
| doGGma | Es tut weh... so muss es wohl sein Schmetterlinge sind verflogen,gegen Flugzeuge getauscht... Nichts,was berauscht,beflügelt.. es ist so schwer zu atmen.. Mein Kopf versucht die Last zu nehmen, damit der Bauch sich leichter fühlt.. Doch der ist schon zu ausgelastet,selbstbelastet so sehr er sich bemüht...es geht nicht. Und ich dazwischen,weiß nicht wohin..wohin die Liebe ist... |
| Letum | Fragen über Fragen... Jedoch lässt sich keine antwort finden... Emotionen schwinden... Leere breitet sich aus und versäucht Kopf und Herz. Und sogar der Schmerz, verabschiedet sich.. Wo bin ich? Wer bin ich? Wohin soll ich gehen? Soll ich um Erlösung flehen? Von der Liebe betrogen...von ihr in die irre geführt... Sie hat tief im inneren Hass geschürt... Jedoch ist dies vergangen...und nichts bleibt...nichts heilt! |
| IceflowerDragon | ...nichts heilt... Vom nichts binn ich geheilt ich hab mich nicht beeilt nichts gebraucht nichts genossen und nichts vergossen bis ich ertrank im nichts Gestank und am ende beim gespäch und gutem essen etwas bekommen nichts vergessen |
| doGGma | Ein einfacher Gedanke doch so schwer ein einfacher Gedanke bin so leer Ein einfacher Gedanke stehe still ein einfacher Gedanke nichts was ich will Ein einfacher Blick ohne Ziel ein einfacher Blick wird mir zuviel Ein einfacher Blick vereist auf dem Weg ein einfacher Blick kommt nicht zurück Ein einfacher Schritt fast maschinell ein einfacher Schritt bin mir zu schnell Ein einfacher Schritt doch wohin? ein einfacher Schritt ganz ohne Sinn . . |
| Hoffnung | Ein schritt vor , zwei zurück ein fliehen vor dem eigenen Glück Der innere Schweinehund wird gut gefüttert sagten sie. Und plötzlich rücklinks in das Leben gestolpert. Ein schritt vor und zwei zurück.... |
| myhna | unsere zeitzone tickt anders große blicke von draußen von den wirklich alten die nicht sehen nur gucken ich sehe deine augen ein schritt über die schwelle ein kuss ein herz zwischen uns ein blick und unsere zeit steht wieder still |
| lizard | Wissen Ist Macht Unglücklich. |
| IceflowerDragon | WISSEN das nichts geschehen ist , kein Knochen gebrochen, keine Ader geplatzt, kein Blut vergossen IST kein Trost in dieser Minute in der die Nacht mich kühlend umfängt nachdem ich kurz davor war MACHT auszuüben die mich erfüllte, in mir brannte und mir jeden Muskel Schreien liß: "tu es!" "Zerstöre!" UNGLÜCKLICH bin ich darüber das es diesen Wunsch immer wieder gibt ihn ein ums andere mal besiegt zu haben stärkt mich weniger als ich gehofft hatte und es bleibt die Scham diese Zeilen schreiben zu müssen. |
| Hoffnung | Scham das missbrauchteste Polster der Gessellschaft |
| Hoffnung | Ein leiser Hauch der Vergangenheit, dem Fallwind einer Wimper gleich Vergraben in den Falten des Lebens, Ringt es Lautkreischend, dem wispern einer Kakerlake nahe, um die Aufmerksamkeit des Vergessens. |