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  Forum: Gemeinschafts Gärten
    Thema: [Garten der Kontraste]
pulSar[b][size=5]Garten der Kontraste[/size][/b]

[size=3]
[color=#000000]__________[/color] Schwarz auf weiß,
[color=#000000]____________________ [/color] weiße Schrift auf
[color=#000000]__________[/color] schwarzem Grund.
[color=#000000]____________________[/color] Grund genug
[color=#000000]__________[/color] schwarz auf weißem
[color=#000000]____________________[/color] Grund zu sein.
[color=#000000]____________________________[/color] Sein,
[color=#000000]__________[/color] anders als andere
[color=#000000]___________________[/color] andere sind
[color=#000000]__________[/color] anders als wir [color=#000000] _________________________[/color] sind.

[color=#000000]__________[/color] Stehen im Kontrast
[color=#000000]___________________[/color] Kontraste
[color=#000000]__________[/color] schwarz auf weiß
[color=#000000]____________________[/color] dunkel und hell
[color=#000000]________________[/color] Schatten und Licht
[color=#000000]________________________[/color] das Licht erkennen
[color=#000000]_________ ____[/color]die Schatten enthüllen, und unser Tun
[color=#000000] __________________________ [/color]
unser
[color=#000000] ______________________ [/color] Sein verstehn.
[/size]
YelArizel[size=3]Autonomes eratmen von Ideen –
begründend und wissend, doch suchend und fragend.
Meine Gedanken haben sich selbst erdacht.[/size]
[size=1]... Meine?
... Wer kann wissen was er denkt? [/size]
[size=3]Ungewiss...[/size]

[size=3]Gedankensplitter schneiden –
Schneiden ihren Weg in die Existenz.
Schmerzfrei! Kreativ![/size]
[size=2]... Doch Unverzerrt?[/size]

Sich selbst Antworten verwehren aufgrund von Fragen?
... [size=3]Fragen?[/size]
Warum?

[size=3]...Die Suche bleibt![/size]
[size=1]Bleibt?[/size]
...Oder hat sie erst begonnen?
HoffnungSiedende Gedanken
gebrannt in Papier
dem Kuß eines Regenbogens gleich
zerstörte Realität
im Traum der Fantasie
Stadtphilosophund nicht ohne Reue wandelt man auf diesem pfad,
der, gespalten durch Gedanken, des Morgens ersten Strahl mit trauer schlägt. Leben so heißt es wohl und ist doch nur ein sprunghaftes Zwischenspiel der gegensätze.
HoffnungDes Realitäten Sinn
ist es im wachen zu träumen
um die Dinge zu vermissen
dessen Träume beduerfen.
YelArizelEin Farbregen in Stein gehauen.
Vergreiste Zentren des Lebens.
Beschwichtigend die Geste der Zerstörung,
wenn der letzte Traum verwelkt...
Säulen des Himmels - flüchtend und ruhend.
Der Wunsch einander das Atmen zu erleichtern.
Dem verzehrenden Dunst entfliehen!
Gefangen!
Überfüllte Leere - Zuviel des Nichts.
Hoffnung
Die Kniee angezogen bis zum Kinn
wiege ich mich in meinen Armen
möcht hinaus
aus dem Fenster springen
doch geht das nicht
bin gekettet an dieses Leben....
pulSarund dieses Leben gekettet an mich...
es lässt mich nicht springen...
nur aus dem fenster sehen...
und sehen.. und sehen.. und sehen...
hören, richen... nur nicht fühlen..
es gibt nicht viel zu fühlen..
im "passiv das andere leben im [b]da draussen[/b] registrieren"...
myhna...leben im innenraum...
tief drinnen
innen
frei
verkrochen
tief innen drin
der blick nach drausen
die fenster
deine fenster
augen
die sehen
tief
hinein
von dort
der gedankensprung
tief
hinaus
tief
fallen
gedanklich
(ab)
stürzen
(ab)
springen
tief
hinab
mit aller kraft

[URL=http://www.ea80.net/texte/innenraum.html]innenraum[/URL]
YelArizelEinstmals einsam in sich selbst,
nun ertrinkend in der Masse,
dürstend nach dem nie Geschmecktem.
Gurgelnd hallt der letzte Schrei...
Stadtphilosophund schon wieder ein teil von mir gestorben,
dabei neuen schmerz zum leben erweckt.
lechzend gebe ich mich immer wieder
traumgebilden hin,
um danach vom himmelhohen turm
in ein schwarzes loch zu fallen,
von einem extrem ins andere....
Hoffnung..Resignation..
-Stagnation-

~[B]Illusion[/B] ~
myhnaillusion
ist alles
manchmal
mehr
manchmal
schöner
manchmal
besser
manchmal
real
manchmal

traum
sequenzen
traum
bilder
traum
fänger
du
illusion
gefangen
im traum
immer
Crysania[i]Traum µ Traum
zwischen Tag und Nacht ein Licht
im Schattenkreis[/i]

Zeitennebel der Ewigkeit.[b]
Wir.[/b]
unendliches Sein.
ewiglich.[i]
das Leben im Schatten
des Lichts
in Gnade gefangen
zum ewig'sein,
im Nebel der Zeit.
[/i][b]Licht [/b]
Lichterwirbel im Zeitennebel
das Gestern
dem Morgen
dem Heute gleich. [i]
Zukunftsmusik [/i]
in Klängen des Gestern gemalt
Farbenspiel im Lichterglanz
Hoffnungsschimmer im Zeitenlicht
des Seins
ewiglich
der Schimmer
derer
in Unsterblichkeit,
ich.
unseen sparkEine hoffnungslose Hoffnung, die der Himmel einst gebar,
Zog die Hölle in die Tiefen, machte reines Wasser klar.
Das Verstehen braucht nur Menschen, welche in dem Licht nichts sehen -
Welche sich im Dunkeln fürchten, aber dies niemals gestehen.
Der Abstand zeigt den Willen, doch die Ängste nie ganz schwinden,
Denn wie Schlangen sich die Worte auf der Zunge sich gern winden.
So ergötzt sich vor dem Auge doch die Täuschung in dem Spiegel.
Schickt Verlangen einen Brief - ganz leer, doch auf ihm ist ein Siegel.
Gänzlich schwarz ist jenes Zeichen; ist der Tod und ist das Leben.
Warum all die Menschen trotzdem bloß nach Freud und Frieden streben?
Existenz ist relativ - Sie werden's nie verstehen...
Lügen sprechen Feigheit aus, doch sind sie leichter zu gestehen...
Gleich dem Regen als ein Trost in einem ausgedorten Garten.
Schwärze spielt wohl gerne Spiele, doch nur sie besitzt die Karten.
fluchtraumJene Karten zeigen Zeichen
die den Innenwelten gleichen
Jene Welten zeichnen Karten
auf die wir vergeblich warten

Ewig wartend zwischen Zeichen um schließlich sich selbst zu gleichen
Tag und Nacht dem Zwielicht weichen geh für Hoffnung über Leichen
uns're Illusionen schleichen wo Siegel brechen Briefe bleichen
siehe dies war einst ein Garten wo wir nun im Nebel warten
raten, erraten, verraten - Gnade und ihre Abarten
noch jedoch ist nichts misraten auf Zukunftsmusik wir warten


Schlage einen ersten Ton an und lausche dem Echo....
myhnadas echo lotet die tiefe
unter mir
wasser
kalt
über mir
eis
kalt
kein echo
nur rauschen
und
nur ein fleck auf der landkarte oder nicht einmal das...
ein weisser schneestürmender punkt
weisswirbelnd umherrirrend
verwirrend...
Crysaniaver(w)irrend..

verwirrung der zeiten zeichen
zeichnen sich bald
ab
auf
ab
auf
ab
die lebenslinie
kreuz und quer
über die hand

handzeichen.

verwirrung
zeichen der zeit
darauf hin
deutend
das das
auf
ab
auf
ab
ein ende
nimmt.

nehmen kann -
ich nehm den hut,
für heut
setze mich
zwischen spiegelwelten
traume von dem was mich hier hält
und lausch dem echo flücht'ger träume
myhnalinien - überall
du warst dort
wo sie sind
wo sie bleiben
wo sie vernarben
oder bluten
an tagen wie diesen
wo beim flüchtigen blick der sonne in den spiegel
linien zu striemen werden
rotglühend
totglühend
verglühend

und nachts?
Crysanianachts?

da sind alle katzen grau
oder besser schwarz,
leuchten weißgelb die augen
und die silberkrallen
hinterlassen
striemen
linien
auf der weißen haut.

nachts
sind alle wasser schwarz
alle bäume grau
silbern der tau
am
morgen.

komik ist tragik
in spiegelschrift
geschrieben.
HoffnungKomik
Narbenschrift der Realitäten
gezeichnet in Seelen
Geister...
Geister die wir riefen
um zu lachen
zu lachen
lachen...

lachen lassen
Clown sein
Real bleiben
Glauben....?
Glauben an die Tragik des Lebens
mit einem Lächeln im Gesicht
Maskenträger
Clown sein
Real bleiben...


Leben
CrysaniaLeben?
weitgefasst.

Begriffe werden dehnbar
in den Kontrast gesetzt.

Zeit. Leben.
weitgefasst.
Lebenszeit[color=black]
______[/color]Zeitgeist
Lebensgeist.

[b]Willkommen.[/b]
[i]Der größte Maskenball
der Zeit
ist eröffnet
trägt den Titel:
[U]Leben[/U] [/i]

Leben und leben lassen,
lasst uns frei!
Frei!!!
Frei!!
Frei!
Frei
frei!
frei!!
frei!!!
f.
SONmacht es Sinn zu Schweigen
macht es Sinn zu sprechen

Lust lüsternd lächelnd liebkosend
die Huren um mich
Verkaufe!Meinen! Körper!
Saft saugend saufend
gestohlene Zeit zeitloser Jugend
Unbezahlt! in mich fortgenommen
Unter! Neben! Mitten! Euch
So falsch wie falscher sein kann nicht
Euer lebenserhaltender Draht...
[B]Ich Liebe Euch! Ich töte Euch![/B]
ich........über.......lebe.......
myhnaich überlege nicht
und überlebe mich
und ich vergesse mich
irgendwo
...
das was ich dort vergas
für Dich liegen lies
du noch nicht gefunden hast
wo du nicht suchst
wo du (doch) lebst
wo du mich (doch) über-siehst
... und wohl auch über-lebst

:( µ
Lian CourtKomm mein Freund! Ich werde Dich vor eine Wahl stellen, die ich niemals hatte...

Ach, wie schön Du bist im Mondlicht
und Deine Ausstrahlung so unwiederstehlich,
keiner kann sich entziehen!

Und wie klar Du siehst und hörst,
alle Sinne so scharf wie noch nie,
nichts kann Dir entgehen...

Deine Sprache, wie Musik, so sanft, so dynamisch
Jedes Gefühl so offen und klar
jede Aussage wunderbar wahr...

Du fürchtest nichts!
Und jede Hoffnung ist hinfort...
Du erwartest nichts!
Treibst nach intuitivem Belieben von Ort zu Ort...

Du bist frei!!!

So bist Du Dein eigener Traum geworden,
lebst im Glanze des Moments... ganz ungehemmt... und ungebremst...

Doch verloren ist alles das Wert war!
sowohl in Dir, als auch die Welt um Dich herum
erscheint Dir, ach so sonderbar...
Du schaltest und waltest grad wie's Dir gefällt
Die Erfahrung an sich ist das was wohl zählt...
oder ist auch das eine Lüge?

Denn verletzen oder bewegen kann Dich nichts mehr!
Dein Leben von vorher ist lange her!
Das Leben in dem Du glücklich warst
und mit einer Seele verwandt
Eine Seele die Dich verlor...
obwohl Euch soviel verband,
hast Du sie verbannt und sie Dich!
und Du fielst über den Rand mitten in's Licht.......

Und nun taumelst Du durch das Farbenmeer, welches jetzt Dein Leben...
Arme Kreatur der Nacht, versuchst immernoch zu fliehen vor dem Jetzt
und fliehst doch vergebens!
Kannst nicht ungeschehen machen und wirst nicht vergessen...

Du bist frei! Doch in Deiner Leere gefangen
Liebe und Haß sind nur noch Gedanken,
mit denen Du spielst, wie mit den Menschen,
zu denen Du Dich jetzt nicht mehr zählst...
Ach wie banal, welch Tragödie!
Jede Einzigartigkeit in den Augen der Unsterblichkeit so endlos oft ersetzbar scheint...
der Preis war zu hoch!

Ich wünschte es wäre Betrug, der noch nicht zu erkennen ist...

Lian Court
myhnaDu bist frei
Wie das Licht im dunklen Wald
Siehst neues
Jede Sekunde
Ungesehenes
Jede Sekunde

Du bist Frei
Doch die Luft spielt Farbenspiele mit dir
Selbst eine Seifenblase zeigt
Das alles Schein ist
Was man in dir sieht

Du bist frei
Niemand hält dich auf Neues zu erkunden
Und deine Sehnsucht ist groß
Doch gibt es so viel ungesehenes
Jede Sekunde
Was auch du nie sehen wirst
Jede Sekunde
Erschafft die Zeit alles von neuem

Deine Erinnerungen trudeln im Wind des Neuen
Bunt wie Herbstlaub
Bald braun, grau,
Bald verschwunden
Unter einer dicken Schicht weißen Vergessens

Du bist Frei
Die neue zeit beginnt
Jede Sekunde
Wie das Licht im Frühling
Die zeit beginnt
Jede Sekunde
Taut die Eiskruste die das Licht bricht das du siehst
Deine Zeit beginnt
Jede Sekunde
Taut das Verdeckte -
Den Boden auf dem neues wächst

Jede Sekunde
Erschafft die Zeit alles von neuem
Und es ist nichts was bleibt

µ
erwacht81Frei was ist Frei
Gefangen in einen Körper der schwach
einer Seele die noch schwächer
ein Leben leben das man nicht fühlt
ein Angst zu lieben die Stärke täuscht
ein leben ohne Zeit kaann kein Sekunde der Entstehung beinhalten
kann kein Leben bringen
wenn tot die Zeit lebt
gibt es dieses Wundervolle
ich will es nicht es ist zu perfekt für mich
ein Glauben an das Leben
ein Verschwendung
doch nicht von Zeit
nur von Hoffnung
HoffnungHoffnung nähren
Hoffnung verschwenden
Kreiselförmige Gedanken
ein Jahrmarktschreier der Achterbahn
Los lasst uns fahren

Kommt näher
kommt ran
lasst uns fahren die Achterbahn
Leben rauf und Leben runter

einer ist gesprungen
doch weiter gehts ganz munter
Von zehnen wird einer übrigbleiben
los lasst uns fahren
schreiend und lachend
wozu sind wir sonst noch da?

Den Wind der Freiheit genießen
eingesperrt in unseren Sitzen
Lasst uns schneller fahrn
die Kotze des Vordermanns schwebt uns entgegen
sieht sie nicht aus wie Zuckerwatte?
Los macht den Mund auf.
denn das ist unser Leben!
erwacht81Eine Achterbahn
Ein Spiegelkabinett
Ein Jahrmarkt
Illusionen und Effekte ohne Leben
gaugeln Frohsinn deiner Leere
ein Spiegel des Lebens
die Sucht nach Geld zwingt zum Spiel
Spiel mit den Emotionen
die Masse lacht, Selbstdarsteller
reflektiere was sie sehn wollen
niemals traurig das bringt kein Geld
zum Vergnügen anderer lebe
verbirg den Tot in Dir, betäube Dich
Gaukler, Spieler, Clown
Achterbahn Sensationgeilheit,
nicht zum sozialen Vergnügen.
Spiegelkabinett zeigt jeden Affen sein Bild,
wie er ist und wie er niemals.
Glashaus die gewissheit das sein Labyrinth bezwingbar,
als Held dem Horror und der Ausweglosigkeit
gewachsen nur im Traum.
Illusionsheld!
Stadtphilosophstrauchelnd zwischen all den spiegeln
weiß man nicht wohin mit sich
man wirrt im lich, wirrt im schatten
und doch erreicht man nie sehr viel
ein irren und ein suchen ist's
und kommt man nie wirklich ans ziel
so hat man doch den trost an sich
des schwarz und weißen sah man viel
Hoffnungder bunten Reigen man blind gewichen
Spiegelbilder verzerrt gezeigt
geschnitten in dem eigenen Angesicht
so steht mancher am Wegesrand

Die Sonne scheint einen zu verdorren
Die Nacht einen mit Kälte zu erdrosseln
doch liebt...lebt man beides

Den Blick zum Horizont
ein Ziel verzweifelt suchend
doch spürt man nicht
die Erde zwischen den Zehen

sieht man nicht den Weg
die bunten Wesen
Schmetterlinge für das Leben
Pflanzen für das Sein

beides vergänglich und doch in uns vereint...
so steht ihr da an einem Weg
zwischen den Scherben eurer Spiegelwelt
suchend und nicht sehend

verständnisslos wie ein neugeborenes Kind
gramgebeugt wie ein alter Mann
weise und unwissend
ein Mensch...
SONWenn ich mich Arschloch nenne-versuche Euch zu vertsehen
Wenn ich meine: Fick mich- sanft zitternd Deine Haut erlebe
Wenn ich mich stupid erdroßle täglich- feingliedrig meine Gedanken die Welt erfassen...

Ist daß nicht alles eins`?
Ist das Kontrast?
IndustrialOrkIst das Kontrast?

Glühendes Hell der Sonne über modrigem Aas
Glitzernde Welt über Armut in der Dunkelheit?

Rote Striemen auf schwarzer Haut?
Schwarze Kruste auf Roter Haut?

Gelber Fingernagel im steril weissem Badezimmer?
In der Badewanne ein Kuscheltier!

Giftgrün nach dem Bad im Wasserfall der Reinheit
Kontrast???
Verwirrung!!!

Nicht für die alte Frau

Sie [SIZE=3][B]versteht[/B][/SIZE]
WinterWolfDer Mensch ist ein Kontrast in sich,
Erst froh, stupid, dann wahnsinnig,
So seht ihn euch genauer an,
Welch seltsam Dinge er getan.

Durch Krieg unzählge Länder zerstört,
Wieder aufgebaut, Menschen gerichtet,
Doch niemals Krieg zu führen aufgehört,
Staats-Utopien erfunden und erdichtet.

Immer dasselbe Spiel, derselbe Lauf,
Wird´s nicht öde oder fad?
Nein, es hört niemals auf,
Nein, es gibt ja immer einen Staat!
IceflowerDragonDer Lärm zerreißt die stille,
das Licht zerreißt die Dunkelheit,
scharfe Splitter zerreißen weiche Körper
und Schwarzer Staub hüllt alles ein.

In mir zerreißt der Traum vom Frieden.
erwacht81frieden

wie ein Frieden wenn der Tot im inneren,
wie Wärme aus der Leere,
wie Leben aus der Kälte,
wie Glück aus dem Tot

????????????????????????????????

Ich sehe wohl die Nacht
die Dunkelheit des Lärms
das Blut des Tages,
rinnt noch immer durch die nacht,
eine Explosion nur noch,
dann ist Frieden nur noch eine
Hoffentlich!
nur noch eine, dann ist Frieden.

Frieden für immer findet di Erde im Tot!
IceflowerDragonErde bebt von Menschenhand
Die Grüne welt sie ist verbrannt,
was uns geschaffen, uns gebar
liegt zerfleddert, immerda.

Graue ruinen ragen steil
ins himmelszelt -ist es noch heil?
zerreißt er bald der Leib der nacht
ist bald die letzte tat vollbracht?

Der wind bläßt Rauch und Wolken fort
doch segnet er verfluchten Ort?
Macht das blut den boden satt?
Tränkt es ihn an meiner statt?

Steh ich allein, bin ich verloren?
Bin ich nicht auserwählt, Erkoren
-zum sieger dieser einen Schlacht
als letzter stehend in dieser Nacht?

Die Welt sie liegt mir tot zu füßen
muss ich noch für meine taten büßen?
Wer soll kommen und mich richten?
Niemand ist da mich zu vernichten!

Die welt hält nicht den Atem an.
Ihr letzter zug er ist getahn.

die Ruhe nach dem Sturm ist ewig
TeireDie Winde geboren aus verwegendem Denken,
ein Denken das versucht mich zu lenken,
gestorbene Gedanken meinen Körper umschmeicheln,
und zuletzt die schreiende Stille berreischern,

Mein zweiter Schritt der mich geleitet,
meine Flügel der Neugier ausweitet,
dem Sog der Starre nicht geopfert,
allein den Weiten entgegen hoffen,

Der Splitter der Zeiten ausgehändigt,
mir wird gezeigt die verlorende Welt,
die der Welt gleicht die mich beherbergt,
und meine Schöpfung als selbiges beschämt,

Und fortan mein Leben vom Bereuen verzerrt,
erwacht81Flügel des Wachses
strebend zur Sonne hin
bereue ich nun den Fall nicht!
Die Sonne war zu schön für die Nacht.
Bereuenden den Kampf verloren fallend!
kämpfte für das Leben
wünsche nur den roten Sturz!
Vergangene Wunden blutend
knickende Flügel- einst so Königlich!
jetzt so schwach!
Warum fliegend- einfach fallend!
TeireDer Fall begrenzt durch Eigenverlangen,
Verlangen das mir stets die Suche befohl,
das zu finden was gegeben zu erlangen,
ein Verlangen das widerruflich trotzt meine Gefühle,

Das Licht was ich gewünscht es war zu hell,
es fing an zu blenden und blockierte die Sicht,
das Objektive ward verschwommen,es sticht grell,
und übrig blieben die Schatten,geworfen von sich,

Die Zeit droht zu ersticken und die Taten waren nicht mehr als Gedanken
Hoffnung[I]Kein Gedanke der nicht schon gedacht wurde,
und kein Gefühl das nicht schon gelebt wurde.
Kein Berg der nicht schon erklommen wurde,
und kein Tal das nicht schon betretten wurde.

Die Welt wird langsam zu klein für unsere Gedanken
eine Supernova ist schon fast erwünschenswert
Die Wege des Wissens sind ausgetretten
Großes ist winzig getretten worden.

Einzelgänger werden zu Massenwirkenden
Induvidien zum Allgemeingut
Alt wird neu und neu ist alt
Zerstörung vollbracht...
Relation wird Fiktion


Doch blüht auf dem Asphalt noch ein Löwenzahn...[/I]
erwacht81"Taraxacum officinalis"
Löwenzahn auf den Asphalt ist nichts neues seid jahrzehnten
allen alles an Namen gegeben.
Stehen wir nun unerkannt in unserer Welt!
Einsam und doch gedrängt.
Hass der Liebe sich uns schneidend!
Nichts neues jedes Beständige nur als Last.
Verpassen jedes andere?
Es gibt nicht beständiges ich will es nicht!
Doch gibt es nicht Neues!
Doch gibt es nichts Lebendiges!
Leben nur noch banal und berechnend!
Zwang den Tag nicht zu verschenken.
Die Angst was zu verschlafen!
Vielleicht ist nur der Tot das einzig neue im Leben.
Wenn das Nichts uns frißt dann gibt er endlich Ruhe!

Geist der alles Will
Maltretiert den Körper,
Feind jeder Ruhe,
Feind jeder Lust,
Feind jeder Beziehung!
Feind des eigenen Seins!
IceflowerDragon[SIZE=3] Verlogenes Schweigen

gespielter mut

blinde Blicke

überheblicher Neid

verhasste Liebe

Geliebter Hass? [/SIZE]
LysistrataFeind, ich seh dir in die Augen!
Seh den roten, glühenden Hass.
Ein Feuer dass im innern brennt.
Mit Flammen, die ich selbst entfacht.

Ich alleine könnt es löschen
Und ich alleine kann es nicht.
Der Kampf bleibt ungekämpft
Wenn ich diese Augen sehe.

Starrende Wut:
Mein Spiegelbild
CerywennFür eine Freundin:

Hast ein kleines Herz geboren
liebst es über beide Ohren
Willst ihm alles geben können
keinem sonst die Liebe gönnen

Kleines Herz wär fast zerbrochen
hast ihm wohl zuviel versprochen
Kann nie wieder wirklich lachen
Spaß hab'n an verrückten Sachen

Hast versucht es noch zu retten
doch man legte Dich in Ketten
Warst der Liebes Hochverrat
kennst genau die grauslig Tat!

Was es damals ist gewesen
wird nie wieder ganz genesen
Tief verborgen sitzt der Schmerz
als kalter Stachel in dem Herz

Niemals wieder sollst Du lachen
nie mehr böse Dinge machen
Magst von nun an Dich verstecken
hoff' das wir Dich nicht entdecken

Was geschehn ist war zuviel
drum werfen wir Dich aus dem Spiel
Du hast verloren, darfst entkommen
dafür haben wir gewonnen!
EdEnS-fAlLeine WELT aus [COLOR=blue]zersplitterten[/COLOR] SpIeGeLn
ein BlIcK hi[COLOR=red]nein[/COLOR] tausende [COLOR=darkred]zurück[/COLOR]
was du [SIZE=1]GESEHEN hast[/SIZE] ,
das behalte [SIZE=1]für dich,[/SIZE] ,
dein [COLOR=green]E[/COLOR] [COLOR=limegreen]D[/COLOR] [COLOR=seagreen]E[/COLOR] [COLOR=teal]N[/COLOR]
[SIZE=4]WIRD[/SIZE] [SIZE=3]DIR[/SIZE] [SIZE=1]FOLGEN!![/SIZE]
denn
[SIZE=1]EDEN[/SIZE] BIST[SIZE=3] DU[/SIZE] ,
dein gesplittertes sehen..
doch nur
facetten deiner S [COLOR=sandybrown]e[/COLOR][COLOR=teal]L[/COLOR] [COLOR=green]b[/COLOR] [COLOR=red]S[/COLOR] [COLOR=deeppink]t[/COLOR]
Carcas999[B]Facetten[/B]
[I]Bruchstücke[/I]
[B]Scherben[/B]


unendliche Felder
wo sie alle noch sangen
Gesänge der Toten
und einst sie klangen
lieblich und süß
Zeiten längst vergangen
vergessene Welten


Mirrors of the skies
[COLOR=seagreen]Bursting[/COLOR]
[COLOR=seagreen]Floading[/COLOR]
[COLOR=seagreen]Pouring[/COLOR]
IceflowerDragondes Spiegels stimme


Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer hält mein Leben in der Hand?
[COLOR=skyblue] Ich binn es du kénnst mich gut
schau nur hin , habe den mut!
durch glas siehst du mich jeden Tag! [/COLOR]
ein anblick den ich nicht ertrag!
Verhönst du mich, schneidest grimassen!
wie soll ich dich den da nicht hassen?
[COLOR=skyblue]Blick tief in des spiegels anderwelt
auch wenn der anblick nicht gefällt!
sieh, so sollst du sicher sein
niemals bist du ganz allein [/COLOR]
Traumbilder, visionen und
ein unergründlich tiefer grund.
[COLOR=skyblue]Nicht lügen kann ich dir erzählen,
nicht whrheiten kann ich verhelen.[/COLOR]
Des weiteren so zeigst du mir,
was war, was kommt, das scheint in dir!
[COLOR=skyblue]ab morgen werd ich nicht mehr sein
das glas bleibt leer schaust du hinein.[/COLOR]
schwacher schutz ist diese scheibe
ich warne dichbleib mir vom leibe!
[COLOR=skyblue]Doch retten wird auch das dich nicht
ich kom´ zu dir, das schwöre ich![/COLOR]
EdEnS-fAlLIch sehe dich an-Ich will nur noch weg
ein Lächeln- dabei weine ich
Ich stoße dich weg-obwohl ich dich umarmen möcht
ich lache-und doch will ich schreien
ich zische dich an-obwohl ich dich mag
Es ist alles in ordnung-das ist es nicht
Es ist eine maske-niemals ich
ich gehe weg-das erste mal ehrlich
Carcas999Warum ehrlich sein
wenn die [COLOR=coral]Lüge[/COLOR] soviel süßer klingt
Warum lieben
wenn [COLOR=teal]Hass[/COLOR] uns weniger befängt
Warum leben
wenn der [COLOR=burlywood]Tod[/COLOR] uns doch bezwingt

Versunken im tiefem Netz aus Selbsthass
ertrunken in des Gemütes eigenen Lügen
Liege ich nun hier auf dich schauend
wiege dich sanft in meinen Armen
Deine Augen so blutjung und gläubig
Kleines Kind der Mutter Schoß entflohen
Ebenbild Gottes
Schwingen eines Engels
CrysaniaSchwingen sich Engel in die Höhe
um
[color=black].....[/color]zu[color=black]
.........[/color]fallen?


[COLOR=indigo]Der Fall[/COLOR]
[COLOR=royalblue]ist[/COLOR]
[COLOR=blue]tief[/COLOR]
[COLOR=darkblue]tiefer[/COLOR]

als die [COLOR=crimson]Hölle[/COLOR] der [COLOR=darkred]Erkenntnis[/COLOR] jemals sein kann.

Loslassen will gelernt sein
und loslassen
dabei nicht zu fallen
sondern
hoch
zu fliegen
muss man können[color=black]
-----------------------[/color]wollen.

Eden ist gefallen, ich geh auch,
freiwillig und komm an - anderswo, Anderswelt
und es fühlt sich [COLOR=seagreen]verdammt gut [/COLOR] an!
SON[QUOTE][i]Original geschrieben von Crysania [/i]
[B]Eden ist gefallen, ich geh auch,
freiwillig und komm an - anderswo, Anderswelt
und es fühlt sich [COLOR=seagreen]verdammt gut [/COLOR] an! [/B][/QUOTE]


(Ankommen) ist die Hölle!!
Nein ist nicht aktzeptabel!!!
Der Wunsch und die Suche....
ist synchron ist lebendig ist LEBEN
liz_deathDer wunsch ist
die suche
nach dem wunsch

kaum gefunden

schaust immer nach innen
und nur aus Spiegeln heraus
Crysaniakaum gefunden geglaubt
schon verloren

und aus wünschen kann realität werden
die der himmel
und die hölle auch
sein können.

sowie man aus spiegeln
die welt
wie sie wirklich ist
und sich wandelt
sieht
nur
sich selbst
im spiegel
erkennt man
kaum
SONManchmal ,seltenes manchmal
greift mein Bewußtsein beim Betrachten
in die gläserne Fläche vor mir
nicht ganz und gar (vielleicht 80 %?.)
Es sind die wenigen Momente
in denen ich meinen Tränen
in der gläsernen Fläche vor mir
mit den Augen folgen kann.....

Du sagts: ich erkenne mich nicht?
IceflowerDragonwenn ich meine hand ausstrecke
- um mich zu berüren,
stoßen meine finger an glaß.
dann erkenne ich, das ich nicht real bin.
Crysanianur ein [SIZE=4]S[/SIZE] [SIZE=1]p[/SIZE] [SIZE=3]i[/SIZE] [SIZE=4]e[/SIZE] [SIZE=1]g[/SIZE] [SIZE=3]e[/SIZE] [SIZE=4]L[/SIZE][COLOR=blue]bild[/COLOR]
der realität.
du stößt auf glas
ich beiß auf granit.
durch die scheibe,
den [COLOR=purple]sPiEgEl[/COLOR] kann ich die
[COLOR=red]ReAliTäT[/COLOR] betrachten,
doch nie berühren
SONLaß die Hand ausgestreckt
und wenn dort hinter dem Glas jemand anders ist
und wenn dort hinter dem Glas die Realität ist
und wenn die Spiegelung unsere Gefühle sind
dann laß die Finger auf der kalten Fläche gleiten
streiche über die naße glatte Fläche
genieße überwind'lachend die Grenze
EdEnS-fAlLversinkend in dem ewigblau
meines eignen blicke.
tauch ab in mich und sehe nichts
als
geronnenes blut
auf stählernen fesseln,anmuten wie
feinstes garn.
bin herausgefallen aus dem nest...
was ist eine familie?
es gibt keinen märchernprinz...
du zerstörst das weiß in mir...
sieh mich nicht an!!!
ich habe angst
SON" sie sagte, das Licht bricht in Scherben,
sie sagte die Spiegel sind blind"

sie sagte "es giebt keinen Merchenprinz,
du zerstörst das weiß in mir"

sind die Augen so naß vertrübt?
ist der Blick so weit innen??
Keine Angst wir sehen nur uns SÒNST nichts!!!
EdEnS-fAlLich höre nicht auf zu sehen,
meine augen längst verdorben,
von blick des faulenden selbst
durch den spiegel...
schneide mein fleisch in scheiben,
ich kann nicht ohne dich sein
hinterlasse spuren
in mir
Crysaniaspuren hinterlässt jeder satz
jedes wort

jeder gedachte und nicht zuende gedachte
gedanken

und scherben schneiden nie so tief ins fleisch
wie worte
in gedanken
spuren hinterlassen[color=black]
--------------------------[/color]können.
Scheoldoch werden diese Spuren jemals überdeckt mit jüngstem Schnee?
Werden Wunden jemals gereinigt?
Wieder sehe ich mich an und erkenne das der Spiegel längst zerbrochen
und mein Gesicht so häßlich
das ich dachte ich finde es in dir und du sagtest, siehe dich an
das bist du, und wieder erkenne ich
die Lüge ist ein Freund und die Wahrheit ist die Scherbe
doch will ich erkennen?
Ich schenke dir einen Gedanken, ich sende dir einen Wunsch
ich hoffte du könntest mich hören, mich fühlen
doch der Wunsch wurde eine weitere Scherbe,
und zerschnitt mein Gesicht
IceflowerDragonist es besser für die warheit zu sterben oder für eine illusion zu leben?

-vor langer zeit, war ich kind.
und ich war frei.
ich jagte meine träume-
und ich war glücklich dabei

vor langer zeit träumte ich,
mein leben -jeden tag
und es ist realität
die ich heute nicht ertrag

vor langer zeit ich eriner mich kaum
kamen männer und frauen
stalen meine träume
misbrauchten mein vertrauen

jest wieß ich viel
es fällt mir schwer
doch träumen will ich
immer mehr

jeder tag ein spiel
ein traum
ein leben
das wird es wohl nie wieder geben.
Scheolund doch stirbt die Hoffnung zuletzt
und ich fühle mich wieder in die Zeit versetzt
in die Zeit in der Träume noch lebten
und wir sie Tag für Tag hegten
so träume ich ein weiteres mal von den Tagen
als wir gemeinsam auf der Wiese lagen
wir zählten die Sterne und fragten nie
nach dem Schicksal und genossen das Gefühl
der Schwerelosigkeit und folgten der Sehnsucht
um so mehr kommt es mir vor wie ein böser Fluch
alles liegt hier in Scherben und Trümmern
wollte ich mich nicht um meine Träume kümmern?
Ein Gefühl der Trauer steigt hoch in mir
wo sind die Sterne, sag mir, wo sind wir?
sternenfeuerdie sterne selbst sind gegangen
kein lichtstrahl aus bleiernem himmel
auf diesen einsamen kleinen planeten
welches verbrechen begingen wir
um selbst die sterne zu töten?
töteten wir nicht unsere eigenen träume?
und jene, in nacht gehüllt
die die macht der träume noch bewahren
irren umher
in einer kalten leeren welt
voll täuschung, farbig bunten lichtern
künstlich, das licht der ewigen sterne überstrahlend
IceflowerDragonsterne...

kleine lichter in schwarzem meer
funkelnd und strahel von weitem her
nur glühende funken vom großen knall
fliegen durch das kalte all
ein augenblick in der endlosen zeit
für dich und mich die ewigkeit
Crysaniaewigkeit gleich ewig zeit ?
schon lang hats mich hier fern
gehalten
fühl ich mich schon lang nicht mehr und
fühl [color=black]
______[/color]mich kaum mehr.
was bin ich denn wenn ich wider meiner prinzipien handle ?
was bin ich denn
was bin ich denn

was bist du denn?
mensch.
tier.
wort.
gefühl.
gedanke ?

ich schwanke...
Iris..und schwankend gewinnst Du nur Halt
in einer schwankenden Welt.

kein Fels bist Du, der Wellen trotzt?, kein einsamer Turm?.
Kein regloser Baum der sich niemals biegt, der starr steht im furchtbarsten Sturm?

Bist nur eine Weide, ein Ast nur, ein mageres Blatt,
das mit den Winden sich dreht und verweht?
das forttreibt im Strom, in den Strudel sich dreht
und selbst in der Tiefe des Sees noch nicht seine Ruhe hat?

Weil Fische Dich fressen und Krebse Dich beissen
weil Schnecken und Würmer noch dort an Dir reissen?
Bis Du verdaut bist, zerrissen, verwest und verschlickt
und man Deine Seele noch einmal auf eine neue Reise schickt.
IndustrialOrkgleich wasser eines
welcher rot verfärbt im meer endet
gleich eines apfels auf der wiese
welcher faulig gelb auf dem teller liegt
gleich des teddybäres
welcher schwarz verkohlt im ehebett liegt
gleich eines chamäleons
meinung der gesellschaft
IceflowerDragonUnSterblich

so begrenzt unsere körper,
so frei unser geist.
so weich unser fleisch,
so fest unser wille.
so morsch unsere knochen,
so ehern unser glaube-
an das unvergängliche.

oder:
je heller das feuer der vernichtung unseren weg erleuchtet
desto mehr verschließen wir die augen vor der warheit.
Edea... ich lache
doch weine ich
ich bin glücklich
doch es plagt mich diese Leere
ich habe gefunden
doch bin ich auf der Suche, nach dem Weg aus dieser Leere
ich fürchte mich vor Gefühlen
doch ich sehne mich danach... sehne mich danach

... und der Clown vergießt die Tränen.....
hektateSehnsucht nach Gefühlen..

sehne mich nach der Tiefe in mir, die so schmerzerfüllt war...
...nun ist sie ungreifbar ...auch die Schmerzen sind ungreifbar...
bewege mich an der Oberfläche...
..suchend nach einer Tiefe die ich selbst nicht mehr zu geben vermag
...suchend nach einer Zuneigung, die ich selbst nicht zu empfinden vermag...
...suchend nach einer Nähe die ich selbst nicht
zu ertragen vermag
...hoffend verschlossene Tore zu öffnen
...hoffend vertrauen schenken zu können
...hoffend nicht mehr zweifelnd zu sein

die Suche aufzugeben würde bedeuten mich selbst aufzugeben...
...ich gebe nicht auf.
SneakyMich aufgeben? nein
das schaffe ich nicht
flammender Wein
bitterschwarzes Licht

Das Eis wird brennen
bis der Funke ausgeht
mit den Wellen rennen
gegen den Wind der weht.
myhnagib auf
lass nach
sei schwach

zerfließe
verlaufe
verdunste

luft

[sucht gegenstyck]
Crysaniahat erde zum gegenstýck.

bin gegensatz und zeitengleich
die luft
mein element der erde

so wagt sich
die personifikation des windes
auf bergkuppen
und burgenhöhen.

gib auf
geh, sprich oder stirb
bleib, oder geh.

nicht schwach sein µ
nicht aufgeben krüh
und doch
schein die kraft
versiegt.
NebelsternSchwachsein

Schrei nach Hilfe.

Ist Schwachsein der Schrei nach Hilfe oder im Umkehrschluss die Stärke?
Welche Stärke

kämpfend
verzweifelt schreiend
worte verhallen unerhört
rastlos weiter nach oben
verloren.

Schwäche
ist Stärke
kein Zweifel daran
wenn du sie siehst
Hoffnungsschimmer

bitte
bitte hilf
bitte hilf jetzt
bitte warte nicht mehr
absturzgefährdet.
myhnaab fall
ab genutzt

weggeworfen...
keine erde die mich auffangen würde.
fall
frei fall
frei flug

"kein wort zu sagen"
kein boden zu gehen

halt los
halt mich!
NebelsternThere's nothing left to lose.
But you.
But me.

Blick entsagt der Realität.

abgenutzt
verbraucht.

Kraft schwindet hinein ins Nichts.
Nebel umhüllt den Körper.
Treffen sie sich in den weiten des Irrgartens?

Wenn ja, dann werden der Seele Flügel wachsen.
Carcas999Flügel
weiss
voller Schmutz
zerfetzt

Heiligenschein
golden
voller Staub
verblasst

Hörner
schwarz
voll schöner Dunkelheit
leuchtend

Gut kehrt sich zu Böse
Leben wird zu Tod
Atem wird zu einem letzten Röcheln
hektateGut kehrt zu Böse
Zerrissenheit liegt auf der Seele
entflieht durch die Augen
wirft vergiftete Pfeile

Fremdes Fleisch vergifte ich
tausendfach
vergiftet mich
mein Hass

Ich will nicht mehr
nicht hassend sein
gebt mir die Pfeile
spuckt mir das Gift zurück!

Erlösung finde ich nur
im tausendfachen Tod
meiner selbst
Untergehen - das ist mein Wille!
Untergehen - das ist meine Pflicht.
Carcas999[COLOR=coral]Untergang der Sonne[/COLOR]

wandeln unter dir
ergeben unter euch
einsam unter mir

straucheln in mir
fallen in dir
bluten in euch

[COLOR=silver]Aufgang des Mondes[/COLOR]

Hoffnung im Rosengarten
Dornen auf den Fingern der Liebe
Am Abgrund steht ihr alle
nur ich
liege unten in der Schwärze
Am Boden

fliege in leichten Lüften
sterbe
werde hinabgehoben
JeallySanfte Gefühle liegen in mir...
Härte werden sie Blocken,
Sie stürzen...
Bis sie sterben..
Das Lachen halt hervor..
Mein Lachen..
Und ist wahr,
Aber kann mein lachen Wahr sein,
Wenn mein Leben Lüge ist?
IceflowerDragonmit schwarzen schtten beginnt der tag,
gegen fiebrige hitze hilft eis
der berauschenste klang ist die stille,
dem du dein wort gibst sagst du es leis.

ein alter baum im jungen grühn,
wo trockenblumen ewig blühn,
schönheit keinen pfennig kostet
und meine kindheit im garten verrostet.
hektatemit letztem lichtverglühen beginnt die nacht
träge fliessen die letzten tropfen abendlicht
über das tagbetäubte haupt
meine liebe gib acht
dass du dich nicht im kalten täglichen licht
erfrieren lässt
sei die blume die im mondlicht blühlt
nicht weltlich
nicht sterblich
unendlich um endlich
erlösend zu scheinen
vom kalten täglich tötenden Sein
pulSarin mancher stark verdunkelt nacht..
ziert das zarte blüh-gewächs...
diese unscheinbar und doch verzaubert funkelnde schicht
aus perlmut gewordnen tränen..
wie ein panzer, ein korsett, ein schutzanzug..
nur nachtaktive augen können sie sehen..
die schicht, die nichts geringer's als das leben selbst erschuf..
um leben und überleben zu lassen...
in welchem sein in welcher welt auch immer...
schutz verleiht - die grenze malt...
vom gewächs zur 2dimensionalen umgebungswelt...

als einziger körper, der sich aus totaler fläche erhebt.
myhnadu flimmerst vor dich hin
wie ein fehrseher der gleich implodiert
ziehst streifen
verschwimmst
verlierst deine farben
von grell und bunt
zu schwarz und weiß
zu einem rauschen
das hypnotisch einen nicht wegsehen lässt
doch erkennt man nichts
keine tiefe
keine form
keinen sinn
am ende
nach dem knall
bleibt nur noch eine glatte graue fläche die deinen betrachter wiederspiegelt
... das ist mehr als du ihm je bieten konntest
Crysaniaund trotz allem mehr als du dir je erhofft hast
erkennst du
wenn du dich - langsam
aus der glatten
grauen
fläche



erhebst...

dass da mehr ist, als nur ein schwarzweißes rieseln,
man muss es nur erkennen - können.
pulSarwo doch all der welten existenz...
aus abermilliarden schwarz-weisser punkte besteht...

und alles und jedes wie eh und je...
alleine die frage des fokus ist!

manchmal kommt die sicht eben mit geschlossenen augen...
erhebt sich da, was nicht sein kann weil nicht sein darf..

farbig bunt in seinem grau...
Crysaniafühlt sich der punkt wohl
und spricht zum strich:

"sag, hast du all die farben gesehen ?"
"die stufen, die grauen meinst du ?"
"ja, die graustufen, aber hör, man erzählt es gibt noch mehr!"
"mehr farben?"
"ja! hinterm horizont!"

doch das, dachte sich der strich,
liegt hinter meinem horizont.

so traut er sich nicht
den horizont zu überschreiten
und vom mikro
zum makrokosmos zu schweben,
was bleibt
wenn die angst siegt ?

und der fokus korrekt gerichtet
die klappe vom fernglas jedoch nicht
abgenommen ist -
aus angst
man könnte trotz blinden augen
er kenn en.

so bleibt die hoffnung - die ER KENNT nis
siegt.
myhnawas heisst schon sehen
wer kann schon behaupten klar zu sehen?
setze ich die linsen ein sehe ich die sterne klarer denn je blinken...
doch ohne leuchten die falschen in der dunkelheit der decke umso schöner...

was heißt erkennen
kann ich sehen so achte ich auf äusserlichkeiten
mehr als früher beeinflusst die optik mein handeln
ist es unscharf, so ist es fern und ich konzentriere mich auf mich, meine umgebung -und den kern der dinge...
...den, den man nun mal nicht sehen kann


punkte und striche verschwinden durch unschärfe im nichts
und sind plötzlich nicht mehr wichtig
nicht mehr da

warum lassen wir nicht öfter mal die sicht auf die welt verschwimmen...
um hinterher vielleicht klarer zu sehen?
pulSargesehen wird das, was gesehen werden will..
gehört das, was gehört werden will...
gefühlt das, was gefühlt werden will...

um das bild nach außen abzustrahlen,
das einen best möglich schienn lässt,
verbiegt sich mancher bis zur totalen lüge...

um ja nicht sehen zu müssen, wie es wirklich ist,
vertrickt sich mancher in tausend schönen worten...
um ja nicht zu realisieren, wie hässlich das leben wirklich ist..
schafft man sich sein eigenes kleines - beschauliches...

und erhascht worte der bestätigung, wo es möglich ist...

denn...
gesehen wird das, was gesehen werden will..
gehört das, was gehört werden will...
gefühlt das, was gefühlt werden will...

...

der größte kontrast ist hier die diskrepanz
zwischen dem was ist und dem, was scheint..
myhnaselbst der schönste schein
hat einen feind

der zweifel
mein steter begleiter
ist er da
bin ich sicher:
ich lebe - ich sterbe
freund
in einsamkeit
(und durchwachten nächten)
zerstörer
ungesagter sätze
unsicherheit
und halt

architekt und abrissunternehmer
für luftschlösser aller art
SONUnd doch fehlte der fragende Bruder Zweifel gar,
der Sinn wär' dem Leben so rar...
Soll er zerstören all die Schlößer
was stehen Sie da wenn Sie dieser Macht nicht wiederstehen
myhnaich schrei es heraus
was soll all das dumme gerede
um einen sinn

es ist so stumpf
jeden tag mehr mehr mehr
der glänzende schimmer verschwindet
wenn er denn mal gewesen sein sollte

egal
immer mehr mehr mehr
obendrauf
jetzt fällt es nicht mehr auf

hör nicht auf zu schreien!
hör nie auf zu schreien!
IceflowerDragonDer kann die stille nicht horen,
der niemals schweigt.

Der kann die schönheit nicht sehen,
der nur sich selbst zeigt.

Der wird nimals gefunden,
der unentwegt sucht.

der wird niemals gesegnet,
der das leben verflucht...
HoffnungIn der Kälte ,Wärme spüren.
Im Dunkel, Licht sehen.
In der Fremde, zuhause fühlen.
viele denken das könnten sie.
Aber wem ist klar wie schwer dies alles ist,
ist das Gegenteil doch so leicht
SONdear myhna,

gehölt, leerer Rumpf, dem Sinne ach so Stumpf,
schreien tät er oft, wenn doch wäre nach all der Zeit
nur geblieben Klangkörper Fülle, doch so nur breit,
der Wut erlegen, der Schlumpf er flüßtert oft nur verlegen...

S.O.N.

wenn denn fehlen eines Musters geltend wär,
ich schreie wieder...
myhnader leere rumpf
ist der körper
auf den ich einschlage
wenn mir selbst die stimme fehlt
hat er den klang...
dumpf
aber laut
wenn ich fester darauf einschlage...
immer lauter
immer fester
bis die fäuste schmerzen
und die wut fließt
bis die knöchel wund
und das blut tropft
auf den körper
der trommel
SONdumpfe Faust aus Körper sich zieht zurück
rotes Unwohlsein manchmal Gleichklang birgt in sich
in stummen Worten oft zu viel Tück'
wenn Knöchel leckend Leere neuem Feuer wich

Der Körper klingt
die Masse singt
der Klang des Einem-Seiner selbst!!!
erstickt im Verständnis seines eignem Ich's

Ich hier -Du dort -Sie dazwischen
Gemeinsam ist uns nur die Grenze
an der wir uns berühren

S.O.N.
myhnadie grenze
schwingt
ist zündschnur
...fakelt ab
...mit einem zzzzsschhhhhh
ist springseil
...wie im spiel
...wechselt man die seiten
während die grenze
im funkenregen vergeht
der klang des zischens
klingt wie das fegefeuer
all deiner eitelkeiten
denkst du noch...
doch es folgt der knall
und sie verschwinden
mit dem Ich, mit dem Du
mit allem was dazwischen stand

und plötzlich ist er da
der klang der
... absoluten stille


*pssst*
[img]http://images.google.de/images?q=tbn:LD3XEtbSNNEJ:abahb.crowfans.com/Misc/images/pssst.jpg[/img]

[SIZE=1][i]oh es ist schon spät *gähn* [/i][/SIZE]
SONWenn das Schweigen lauter wird
Wenn die Stille unerträglich ist
wenn Sie diese zwei Silben mastrubiert

...............Ha ´llo ....... hallo myhna

verwand ist oft was sich so entzweit den Tage teilt

S.O.N.
TeireDoch wartet man auf die zweite Wahl,
[I]Sie zu bestimmen eine ewige Qual,[/I]
Und wählt man sie so schnell es geht,
[I]Noch bevor sich die Motivation legt,[/I]
Die Wege im Leben so reich an der Zahl,
[I]Man suchte stets durch den Wind das Tal,[/I]
Und bis man im Wandel endlich steht,
[I]Der Wunsch nach Freheit weggefegt,[/I]
myhnadie freiheit zu gehen
hast du schon lange verlorn
was willst du noch
dein leben ist wertlos
jammer nicht
wirf es weg
dich selber damit zu quälen
ist eine nummer zu groß für dich
AnXiferDie Wahl, die Freiheit zu wählen, wurde mir zur Qual!
An mir zieht die Außenwelt, und dennoch bleib ich in mir. Man sagt mir, wie sehr mein Leben doch wertlos sei, doch lasst um meines willen, mich dieses Leben leben; es ist mein einziges Gut.
Und wenn in einer hellen Nacht mein Leben mich zerbricht, dann soll es um Gottes willen so sein!
dyonorwenn

wenn mittags das bier im glas perlt
durchs viereck des fensters vögel schweben
ein guter lärm ist von kindern und jungen müttern
und vögeln
und wenn mir die sonne
die füße küßt dann
ist das leben
na ja

wenn
wenn
KatzenschattenMit vollgespritztem Wixtuch
das Heftchen in der Hand
sah ich ihn dort sitzen
und hab in gleich erkannt:
Dieser Mensch war mein Schatz
nur ihn liebte ich allein
doch ein blöder Wixer
das sollte er nicht sein.
myhnatja was ist nicht alles
ganz anders als es sein sollte
vielleicht ja besser
als wenns anders wär
lebt man eben
so nebeneinander her
ist ruhig
wo ein wort vielleicht
vielleicht
vielleicht...
aber wer weiß...
IceflowerDragonSollte er das nicht sein?
liebtest du das ist, oder nur den schein?
maltest dir ein bild aus träumen
opfertest zweifel um illusion einzuräumen

ein jämmerliches bild das diene augen kränkt,
deine gedanken vergiftet deine liebe ertränkt
deine gefühle verraten von schwäche und sucht
nach sich selbst und dem was du verflucht

bist du die die befielt was wahr ist und sein soll?
wie anmaßend
wie arrogant
wie unheilvoll
SONUnd doch
wenn all das schwarz' Erbaute ergraut
ist es besser vom Licht
nur in kleinen weißen Stückchen zu träumen....
IceflowerDragonund wie ich träume -
licht zu zerhacken in kleine stückchen
zu verstreuen in alle winde,
es zu zermahlen
es durch die finger zu boden rinnenzu lassen
es geißend hell aus vollen händen nach dir zu werfen

...und als ich den raum verließ knischten die splitter des lichts unter schweren sohlen...
SONwer schweißes naß über Lichter Scherben steigt
das Auge oft beBilderd verdeckt von all dem Kampf
dem Wahn des Blendens all der schwärze verfällt
IceflowerDragongeräuschbrocken an den händen kleben
fetzen der erinnerung flattern im wind

alle wut verschüttet

nur der staßenkehrer ist noch übrig
er fegt das licht zusammen
SONklebrige Hände haben die GEwohnheit
all die unliebsammen Bilder zu halten
klebrige Hände haben die ANGEwohnheit
Zeugen nächtlicher Suche zu sein
klebrige Hände sind oft so UNnütz im Versuch
nächtliche Suche zu mißachten

Was am Tage wächst ist oft nur der Haufen der von der Nacht übrigbleibt
myhnain der nacht verspeiste dich
mit haut und haar
nur ein kleines häuflein elend lies ich übrig
nun lecke ich meine finger ab
um den genuß ausklingen zu lassen...
dabei überlege ich:
vielleicht hätte ich mehr davon gehabt
jeden tag ein wenig zu naschen...
IceflowerDragonfressen will ich
-dich mit haut und haaren
hunger habe ich
-so sehr nach dem leben
gejagt habe ich
-dich schon so lange
töten werde ich
-dich heute nicht
lieben tue ich
-dich noch immer

wehr dich endlich beiß zurück!
SONBegierde ist Spiel...
Spiel um Erwarten...
Liebe tötet nicht sofort
Sie wartet...
denn im Verzögern steift sich das Verlangen
Du willst besitzend töten und doch
im Fang bist Du dem Opfer nur
selbst zur Nutzung mißbraucht...
nasche tötend und sehe Dein eigenes
wundes Fleisch verträumt von meinem Munde fallen
myhnabegierde mag ein spiel sein
doch langeweile ist die überreife frucht
in die ich beisse
ich alleine
genieße die süsse fäule
bohre zunge und zähne tief ins weiche fruchtfleisch
genieße das süsse selbstmitleid
zerquetsche mit meinen fingern die brüchige haut
bis es zäh tropft
am kern bleiben sie kleben
und ich
ich halte ihn fest
denn sonst bleibt mir nichts
befürchte ich
IceflowerDragonNichts

wie schön es ist
wie rein
nicht einmal weiß oder schwarz
ein neuanfang- ohne vorbelastung,
ohne grenzen
keine reaktionen weil es noch keine aktionen gab

am anfang war die welt perfekt

und dann teilte gott dunkelheit von licht und nannte die dunkelheit nacht und das licht tag.
der erste tag.

mein nichts habe ich verloren, beflekt, beschmutzt, zerrisen, nahm farben, malte bilder, erschuf töne und misstöne füllte es aus bis zum bersten
und jetzt?
ich wünschte mir es wäre nichts geblieben.
aber etws bleibt für immer.

nagend, quälend, langsam fressend
SON[COLOR=blue] „ …Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert….“
Ich sage: das es Lebt!
Das Nichts -es war noch nie perfekt,
in sich ein Wiederspruch und vom Kontrast befleckt.
Denn selbst der, den wir über uns stellten (Gott genannt)
hat die Leere mit sich selbst als Maß nur verkannt.
Sie schreit so förmlich das ich sie benutze
Verforme, fülle, auf mich stutze.
Wenn meine Form Deine Zunge lenkt
So ist es mein Geschmack der Dich für mich verengt.
Denn noch in Dich gestoßen reiße ich Dich entzwei
Was gerade du umgeben
Ist nun um Dich endlich frei


[/COLOR]
IceflowerDragonum die freiheit zu erlangen
die wir mit dem nichts einst aufgaben
ist kein opfer zu groß
befreie dich -mit des dolches stoß!

lass dein leben frei um dich fließen
disen augenblick sollst du genießen
trit ein in die welt der freiheit -auf immer ins nichts.


um nichts zu sein,
ins nichts zu gehen,
sind wir endlich.
nur der gedanken schatten.
HoffnungEin Traum war es zu den sternen zu greifen.
Doch kaum ist der schatten der Welt hinter uns,
sehnen wir uns danach...
IceflowerDragonund wenn sehnsucht aller hoffnung anfang,
und warheit aller träume tod,
ist schatten ein versprechen
und ungewisseit keine not.
HoffnungEin sehnen ist in uns
dem ungewissen zu entrinnen
um dem ungewissen zu begegnen.
Ein Kreis der Kontraste
leuchtendes suchen um weiss zu werden,
schwarz gekleidet um für sich erleuchtet zu werden?
was ist es das man sucht.
den Flug der Schmetterlinge oder den Schmetterling selbst?
oder doch nur den erlebten Augenblick des Schmetterlings?

flatterhafte schatten in uns
um uns....

Hoffnung?
IceflowerDragonhoffnung auf nichts.
hoffnung aus nichts
geboren.

hoffnung geblieben,
niemals verloren.

um unentrinnbar zu vergehen
so gesehen- so geschehen

den größten kontrast
erfasst?
ist gott
ist schöpfung.

nichts ist die summe aller gegensätze.

dem schmetterling ist das egal.
mir nicht, allein mir fehlt die wahl.
Morag of NimesDie Not im Überfluss
Der Schmetterling im Blütenmeer
Doch welche Blüte?
Welchem duft folgen?
Folgsam und führerlos zugleich
trottet der mensch
Auf den Abgrund zu
In dem es hell leuchtet
Warum noch fragen und nicht springen?
Weil die Frage den sprung erst notwendig macht.
SON[I] [SIZE=3] [COLOR=blue]Hoff! Hoff Doch!
Es bleibt die ungefüllte Leere
Es ist des Licht’schattgen Loch
getrennt durch kaltes Metal der Schere

Ich sehe NICHT!
Ich FÜHLE!

Ich bin nicht Gottes Kind
Ich bin die Summe seiner Geschichten
Chaos treibt zusammen der Wind
Böses schafft neutral gutes Ihr sollt richten!

Bin ich nicht rein so bleibt die Gleichung nicht null!

Ich habe keine Wahl??
Und doch
Die Welt ist nur mein Auge
Du bist mir der erträumte Gegensatz
Verleugnest mir was ich für Dich ersann…
Ich liebe den Wind auf [COLOR=black]des Drachens eisigen [/COLOR] Rücken
[/COLOR] [/SIZE] [/I]
IceflowerDragonund doch ist der wind auf meinem rücken,
der sturm der zeit und dein entzücken,
nicht das was trägt, nicht das was treibt
ich mache meine schwingen breit
und vertraue meiner wirklichkeit
voll hoffnung?
nein, im wissen das der sturm geht
und erinnerung bleibt.




bis alle einsen und nullen zu nullen werden.
bis alle kontraste verschwimmen
bis alle gärten wüsten bleiben.
Morag of NimesWenn der Sturm geht
Bleibt der Wind
Wo der Alte lebt
Stirbt das Kind
Bricht die Rose
Am lebenden Stamm
Die Null ist das Nichts
Kälte, doch warm
myhnahinaus in die kälte
den kopf klären
mit dem regen
mit dem wind

bis nichts mehr da ist
ausser nasser haut
und nassem haar

nur noch kälte
von den knochen
bis ins herz

bis du zerbrichst
wie ein alter ast
in kinderhänden
TeireStehend sollte man erleben,
Wie der Wind zu einem weht,
Als Mittelpunkt gen Fluß anlehnen,
Als lebender Mensch,
Der dort steht,

Die Macht, die achtlos weiterreist,
Sich durch die Welt hindurch bewegt,
Als eisiger Strom, den Stillstand befreit,
Als sorgsamer Freund,
Der bedacht geht,
SONManches steht einsam noch
und doch menschlich?
Böse ist der Menschen verdeckendes Loch

Sinn besinnlich ausgetrunken
Erhebend nur das eigne Sich!
Und Sinnlichkeit im Dreck gefunden doch

[COLOR=black]ich bin der Lügner der so schreit
das er als einziger von all den Lügen sei befreit[/COLOR]


der Schlumpf weinend genoßen
was Ihn an anderen so verdrossen
IceflowerDragonals mir deine tränen reinen wein eingossen
als ich die stille deiner säufzer genossen
da war, was ich bin - nur gut
nun, den sinn hast du dir selbst genommen
die wahrheit wird nicht wieder kommen
menschlich sind wir níe gewesen
wir waren einfach menschenwesen
in einer gottverlassnen zeit
wo wahreit schweigt und lüge schreit
SONso hab ich Frieden gefunden im Zerfall
alles ist so breit zerlaufen
Jedes Wort nun Faser nicht mehr Schall
ich habe alle -muss nichts mehr kaufen
Zerissen, kaputt und doch nun begriffen
Der Rest- er hoffen lässt
IceflowerDragonFasern-
von lebenden körpern einst
Zerspahnt, zerrissen
Von monstern aus stähl, gefressen
mit diamantenen zähnen zerbissen
zersägt, gefräst und geschliffen
in form gebracht, von mir erdacht.

Reste?
die werden verheizt, verbrant.
aus metallenen rümpfen gesaugt,
aus den gedanken verbannt.

hoffe nur das nimant erkennt,
das du wie sie bist,
und dich "nachwachsenden rohstoff" nennt.

[COLOR=black]einen stillen gruß an alle möbelbauer und holzingeniere da draußen.[/COLOR]
EskapistWas bleibt verlacht uns
durch Banalität
konzentriert und schonend aufbereitet:

Die Flecken auf dem Laken fast vergessen
der Kaffeesatz vom Versuch den Morgen
zu beginnen ohne sich so wissend
in die Augen zu sehen und den Duft
der Körper zu erahnen
Alter Schweiß im Kissen abgerieben
Schminkreste verkleben das Augenlid

Normalitätsscherrenschnitte
Alltagsschattenspiele
Jedermannstheater
IceflowerDragonschongahrprinzip der seele
in weichen dünsten verkocht der zweifel ohne schmerz
und das aroma der melancholie bleibt erhalten
nicht abschrecken!
sondern langsm kühlen und erst dann
im tode
schockgefrostet um zu konserwieren
die feinen noten des lebens zu erhalten

narhafter genuss-
der götter speise
myhna(ich speie auf der götter speise!)

melancholie macht träge und
wehmut killt mein hirn
killt mein hirn
lutscht es aus
spuckt es aus
zerstört jeden klaren gedanken
zerstört jeden klaren gedanken
zerstört jeden klaren gedanken
Zerstört
mit gefühl
mit viel gefühl
mit viel feingefühl
was ich fühle
ist schmerz
viel schmerz
viel zu viel schmerz
um klar zu denken
klar zu fühlen
zu wissen was ich fühle
HoffnungGefühle..

Schmerz die Warnung vor Gefahr
warum ist es dann meist zu spät?

Freude das Gefühl der Wärme und Nähe
warum liegt man sich dann meist schon im Arm?

Hass das gefühl der zerstörung des zerstörens
warum ist dann schon alles in scherben?

Gefühle, Anzeichen des Geschehen
das was geschah
das geschehen wird

Gedanken Worte der Seele...
SONGefühle fühlen
heißt Leben erleben

Ist nicht das Ziel schon verwundet
in dem Moment wenn mein Geist den Pfeil
im Ziel verankert

Gefühle nicht reduziert auf Anzeichen
Farben nicht reduziert auf Piksel
Geschichten nicht auf Buchstaben

[COLOR=black]ich habe mir das schweigen auferlegt und doch will nicht alles in mir für immer schweigend irgnoriert werden
nicht jede Torheit muß straflich vernichtet werden. Ist es Leben ist es träumen? Kann ich böses Fleisch von mir schneiden ohne dem guten zu schaden?[/COLOR]
myhnawir träumen diesen wunsch
wünschen ihn zu leben


nah durch worte
nah in träumen


die gefühlte nähe
überwindet bewusste ferne
manchmal


gibt hoffnung
gibt unsicherheit
in der ich mich verliere...
[color=black]und nichts finde[/color]

doch gewissheit ist:
du bist da
[color=black]seit ich mein schweigen durchbrach
doch wann durchbrechen wir den raum?[/color]
IceflowerDragongewissheit
Haben
sich daran zu laben
sich daran zu halten
raum kann man nicht falten

gewissheit
Leben
um zu lieben
fragen hinterblieben
gewissen ohne schranken
quelle der gedanken

ist die erde rund?
binn ich noch gesund?
wird der geiz mich Heilen
an meiner seehle feilen ?
ohne schnitt zerteilen
-die worte raum und zeit

bist du wirklichkeit?



Geizt mit verzweifelung nicht mit zweifel!
SONWirklichkeit schreit stets nur einen Augenblick
dazwischen dehnt sich endlos das Kurze
KONTRAST ist all das Antworten auf des Schweigens Glück
und Gewissheit,
Gewissheit stopft die ganzen Risse in meinem Sehnen Zweifeln

"nah durch Worte"
nicht die gleiche Sprache und doch der Nachhall ist verstanden
ist stechen, ist Gefühl ist , bin WIR
IceflowerDragonWir zu sein ist schön.
Ich bin gerne wir mit Ihr.
auch weiß ich das sie gern mit mir ist.
ob sie auch wir sein kann?

Wir zu sein ist leicht,
man darf nicht zu viel kraft aufwenden
sonst zerbricht das eins in zwei

wir zu sein ist warm
in kalten nächten und im regen

Wir ist einsam, wenn ich nur daran denke...
myhna... das Wir erfriert wenn ich Dich anseh...
der Blick ist so schwer
das er meine Augenlieder schießt
HoffnungDurch die Adern nur noch Eis
Durch den Kopf nur noch Leere
Durch die Augen nur noch Dunkelheit
Durch das Herz nur ein Riss

Und im Arm da liegt die Einsamkeit.
Doch schlag ich die Augen auf
sehe ich mehr ...
die Sonne
das Meer
den Strand

und das Lachen von Kindern
schmerzhaft doch ein lächeln bereitend.
Unbeschwert wie ein Kind müsste man sein...
doGGmaEs tut weh...
so muss es wohl sein
Schmetterlinge sind verflogen,gegen Flugzeuge getauscht...
Nichts,was berauscht,beflügelt..
es ist so schwer zu atmen..
Mein Kopf versucht die Last zu nehmen,
damit der Bauch sich leichter fühlt..
Doch der ist schon zu ausgelastet,selbstbelastet
so sehr er sich bemüht...es geht nicht.
Und ich dazwischen,weiß nicht wohin..wohin die Liebe ist...
LetumFragen über Fragen...
Jedoch lässt sich keine antwort finden...
Emotionen schwinden...
Leere breitet sich aus und versäucht Kopf und Herz.

Und sogar der Schmerz,
verabschiedet sich..

Wo bin ich?
Wer bin ich?
Wohin soll ich gehen?
Soll ich um Erlösung flehen?

Von der Liebe betrogen...von ihr in die irre geführt...
Sie hat tief im inneren Hass geschürt...

Jedoch ist dies vergangen...und nichts bleibt...nichts heilt!
IceflowerDragon...nichts heilt...

Vom nichts binn ich geheilt
ich hab mich nicht beeilt
nichts gebraucht
nichts genossen
und nichts vergossen

bis ich ertrank
im nichts Gestank

und am ende
beim gespäch und gutem essen
etwas bekommen
nichts vergessen
doGGmaEin einfacher Gedanke
doch so schwer
ein einfacher Gedanke
bin so leer

Ein einfacher Gedanke
stehe still
ein einfacher Gedanke
nichts was ich will

Ein einfacher Blick
ohne Ziel
ein einfacher Blick
wird mir zuviel

Ein einfacher Blick
vereist auf dem Weg
ein einfacher Blick
kommt nicht zurück

Ein einfacher Schritt
fast maschinell
ein einfacher Schritt
bin mir zu schnell

Ein einfacher Schritt
doch wohin?
ein einfacher Schritt
ganz ohne Sinn . .
HoffnungEin schritt vor , zwei zurück
ein fliehen vor dem eigenen Glück
Der innere Schweinehund wird gut gefüttert sagten sie.
Und plötzlich rücklinks in das Leben gestolpert.
Ein schritt vor und zwei zurück....
myhnaunsere zeitzone
tickt anders

große blicke
von draußen
von den wirklich alten
die nicht sehen
nur gucken

ich sehe
deine augen

ein schritt über die schwelle
ein kuss
ein herz zwischen uns
ein blick
und unsere zeit steht wieder still
lizardWissen
Ist
Macht
Unglücklich.
IceflowerDragonWISSEN
das nichts geschehen ist , kein Knochen gebrochen,
keine Ader geplatzt, kein Blut vergossen

IST
kein Trost in dieser Minute in der die Nacht mich kühlend umfängt
nachdem ich kurz davor war

MACHT
auszuüben die mich erfüllte, in mir brannte und mir jeden Muskel Schreien liß:
"tu es!" "Zerstöre!"

UNGLÜCKLICH
bin ich darüber das es diesen Wunsch immer wieder gibt
ihn ein ums andere mal besiegt zu haben stärkt mich weniger als ich gehofft hatte


und es bleibt die Scham diese Zeilen schreiben zu müssen.
HoffnungScham

das missbrauchteste Polster der Gessellschaft
HoffnungEin leiser Hauch der Vergangenheit,
dem Fallwind einer Wimper gleich
Vergraben in den Falten des Lebens,
Ringt es Lautkreischend,
dem wispern einer Kakerlake nahe,
um die Aufmerksamkeit des Vergessens.

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