| FadingDream | Hallöchen, hab mir noch keinen Garten angelegt, also entschuldigt, dass ich hier mein Gedicht reinstelle. Ein einziges Gedicht erschien mir zuwenig, einen Garten zu eröffnen. Vielleicht werdens mit der Zeit ja ein paar mehr... Was nun folgt ist mein Gedicht, find es noch irgendwie unfertig und würde mich sehr über Kritik freuen. Viel Spaß beim Lesen, FadingDream In Traurigkeit nun ich versink, das Glück ein ferner Wink, die Hoffnung schon verloren, dass ich zu Glück erkoren. Das Leben alles Depression. Wo das Glück? Was die Mission? Ziellos schien das Leben, keine Hoffnung kein Erbeben, welch aus Trübsinn mich reißt, endlich mir mein Glück verheißt. Ohne Ziel wandre ich umher. Wohin nur? - Ich kann nicht mehr. Doch dann ein Licht erstrahlt, welch ein Bild es im Verstande malt: leuchtend weiß, strahlend, glänzend hell, doch weich und nicht zu grell. Ein Wunsch mein trüben Geist erfasst, der dereinst mir fallen wird zur Last. Das Licht, es lieblich leuchten lassen, es stets zu nähren, nie zu hassen, von Unreinheit es zu befrein, so dass leuchten kann sein Schein. Doch dieser Wunsch, der erst das Glücke bringt, es früher oder später wieder nimmt. Nachdem mein Geist gereinigt hat das Licht, und es erstrahlt, gleichend des Meeres Gicht, ist nun in Dunkelheit versunken, hat zuviel der Unreinheit getrunken. Und nun das Licht mein Glücke wieder nimmt, welch mein Geist zu bewahren hatt` bestimmt. Es ward zu hell geworden, wollte meine Augen morden. Einem Engel gleichend flog`s davon, viel heller als die Sonn`, als ich mich von ihm abgewendet, da es mich nun hatt` geblendet. Ward in einer Einsamkeit verlassen, doch konnt deshalb ich nicht hassen. Es gab mir einen schönen Traum, seine Strahlen einmal noch zu schaun. Solange noch möcht` in Dunkelheit ich leben, als träum`nder Schatten in die Nacht entschweben. |