| Amy | Hallo, ich hoffe, ihr habt meine Gedichte doch schonmal gesehen. Schreibt einfach, was euch dazu einfällt. So long, Amy |
| Sneaky | Mir hat das hier am besten gefallen. Weil das so ist kritisier ich mal ein bisschen an der Form, so gesehen also reine Technik-Kritik. Wie gesagt, mein persönliches Empfinden: In Tränen gekleidet steht sie dort In Tränen aus Blut und Wasser Und wünscht sich an einen anderen Ort und wird immer noch blasser (Immer und noch umdrehen) Ihr Herz schlägt stockend nur mehr (langsamer und mehr beißt sich) Und niemand sieht sie fallen Was ist? Wann scheint kein Licht ihr mehr? Wann wird kein Ton mehr hallen? Sie schließt die Augen, schmerzverzerrt und schreit stumm in die Nacht noch nie hat sie sich so gewehrt wie jetzt, als man sie umgebracht Ein Bild erscheint in ihrem Geist sie sieht ihr Leben eilen das Bild, das große Trauer heißt lässt sie bei sich verweilen Sie gibt sich ihrer Trauer hin Und schwarz befällt die Nacht ihr dunkles Haar, ihr feines Kinn dass sie zum Schlusse wacht (den Satz hab ich nicht kapiert) Und lieblich nun erklingt ein Lied in ihren Ohren sanfter Tanz ein Lächeln ihren Mund umspielt in ihren Augen dunkler Glanz? fehlt da eine Zeile? So liegt sie dort, niemals gesehen und stirbt in jener Nacht so viele können nicht verstehen wer hat dies nur vollbracht? Nimms bitte nicht als Unverschämtheit, dass ich da reingedichtet habe. Es soll nur eine Anregung sein mehr nicht. Es war auch so wunderschön. |
| Amy | Ich stimme dir schon zu. das Problem ist, die richtigen Worte und Metrum in Einklöang zu halten. Ich sitze nicht stundenlang an einem Gedicht, sie kommen einfach so und ich schreibe sie auf. Einfach so, in 10 Minuten. Natürlich passt da nicht alles. Also Danke!! |