| audax | dies, mein einig Verlangen, dass einst ich hatt erstickt bricht nun in brodelnd Wallen, zum Werke mir verhilft. entweicht in reicher Tat, mei'm grau und fahl Gesicht über wildes Meer ich wat, dass mein Herz nicht bricht. mein still erbleichter Leib, einst da zerfiel zu Staub erweckst mein' Welt, oh Weib, mein Herz du hast geraubt. _________ vielleicht bekomm ich hier ja nen paar kritiken... hier der link zum frisch gegründeten Garten [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=24784[/url] hab nun einmal lange keine kritik bis aus "hübsch", oder vergleichbares bekommen... wenn es euch gefällt, was genau? wenn es euch nicht gefällt, was genau daran nicht? ich wüsste endlich gerne, wie meine Texte auf andere wirken . |
| Hastur | hm, irgendwie .. wackelig :D ... frag mich nicht warum, wirkt einfach so ... ich schaus mir nochmal an wenn ich nicht so müde bin bin, versprochen |
| audax | hm...man brauch den richtigen rythmus beim lesen denk ich ist wohl nicht so einfach zu lesen |
| Sneaky | Mir gefällt es nicht Meinem Herz versprochen In den ersten vier Zeilen hast du keinen Reim drin, aber Wortumstellungen. Das klingt dann nach mehr, ohne es zu sein. Zwei Schreibfehler noch drin, die zusätzlich stören. In den zweiten vier Zeilen gezwungenermaßen Grammatikfehler um zum Reim zu verhelfen und gleichzeitig die Zeilenlänge zu halten. letzte Zeile dritter Vers, wieder frei nach Yoda dein Vater er ist Sorry, das ist leider nichts geworden. Schreibs um und schiebs nicht auf den Rhythmus, den man zum Lesen haben sollte oder nicht. Es holpert in meinen Augen. |
| audax | endlich mal wer, der mich runtermacht \o/ immerhin weiß ich jetzt, warum ich mittlerweile lieber englisch schreibe naja, endlich mal schlechte kritik, damit kann man wenigstens mal was anfangen |
| Sneaky | ey, nix runtermachen, das wollt ich ganz sicher nicht. ist ja nur meine meinung, das kommt nicht in stein gehauen vom sinai berg. |
| audax | find ich ja auch gut! kannst ja mal in meinen garten schaun.. evtl. post ich mal was älteres noch das gedicht hier war auch mehr rumspielerei gepaart mit langeweile und der fehlenden möglichkeit, mein englisch-buch zu finden...mir fehlen ehrlich gesagtmanchmal wirklich noch vokabel :o |
| Hastur | immerhin auch eine intetion *fg* ich weiss schon warum ich keine gedichte hier poste (und meine geschichten auch net :D ) |
| audax | mein allergrößt' Verlangen dass einst mich selbst erstickt bricht nun in brodelnd Wallen zum Werke mir verhilft und da in Tat entsprungen in Furchen meinem Gesicht Blutbahnen dort gewunden dass mein Herz nicht bricht nun lebt mein kalter Leib der einst zerfiel zu Staub erweckst die Welt, oh Weib mein Herz - verdreckt im Laub. und mal eben die grundaussage meiner jetzigen gefühlslage angepasst... so, nu sagt mir bidde, was bei dem text schlecht ist... ich versuch mich ja zu bessern. |
| JimmyVoice | lese es dir mal laut vor,dann merkst du das es sich etwas hölzern anhört |
| audax | ...dann sag mir doch einfach, wie ich das besser hinbekomme, ja? das würd mir wesentlich mehr helfen als: "ist scheiße, setzen, 6" |
| Sneaky | Sieh mal, wenn Du was schreibst, dann weißt Du worums geht. Ich weiß es nicht. Ich muss es lesen aus dem was du sagst: mein allergrößt' Verlangen dass einst mich selbst erstickt bricht nun in brodelnd Wallen zum Werke mir verhilft Bis hierher gehts klar. Ein großes Gefühl, an dem du mal erstickt bist kocht wieder hoch und hilft dir bei einem Werk. und da in Tat entsprungen in Furchen meinem Gesicht Blutbahnen dort gewunden dass mein Herz nicht bricht hier wird es schwierig. "und da in Tat entsprungen" muss sich auf "Verlangen" beziehen. Verlangen entspringt aber nicht in Tat, es wird in Tat umgesetzt. Ein ziemlich schräger Ausdruck. das mit den Furchen im Gesicht check ich nicht. Das mit den Blutbahnen fass ich so auf dass da der "Erzähler des Gedichts Selbstverstümmelung betrieben hat, kleiner Schmerz sozusagen um von dem Großen abzulenken"? Ich mag aber nicht rätselraten müssen, ich wills deutlich gesagt bekommen. nun lebt mein kalter Leib der einst zerfiel zu Staub erweckst die Welt, oh Weib mein Herz - verdreckt im Laub. Die ersten zwei Zeilen sind verwirrend. Nun lebt dein kalter Leib (wieder?), müsste es wohl heissen, da er ja zu Staub zerfallen war. Tut mir leid, du musst die Erzähllinie sauber durchziehen. Ich hab dir nicht folgen können. Und wie Jimmy sagte, es klingt hölzern, weil der Erzählfluss durch die Wortumstellungen gebrochen wird. Wortumstellungen machen Sinn, wenn du den "Reim" damit rettest. Wenn das nicht nötig ist, dann lass es lieber. Auch wenn Dir das gefällt, nicht jeder Leser sieht das so? Lass Dir trotzdem die Freude am Schreiben nicht verderben, nur durch Üben gehts aufwärts. |
| audax | hmpf... meine Gedanken eignen sich einfach nicht dazu, niedergeschrieben zu werden. mal schaun, evtl. hab ich ja mal einen "kompatiblen" Gedanken:rolleyes: |
| Sneaky | Blödsinn! Üben, das ist es |
| audax | und ihr könnt mich wieder kritisieren... aber nicht so hart...ich hatte wenig gepennt und es war 6h morgens...konnte nicht schlafen |
| Sneaky | Das englische Gedicht war gar nicht übel. Der letzte Satz ist echt gut gelungen. Den Zweifel, die Frage Was mach ich hier, wie kann das sein, das konnt ich gut nachempfinden. |
| audax | wenn dir das englische gefallen hat....es ist eins dazugekommen ist eben in ein paar minuten entstanden, wird wohl später noch nachgebessert... war grad am film gucken, da kam mir die idee, musste es nur schnell niederschreiben, sonst verflüchtigt sie sich noch |
| Kroeger | Ave, du Tapferer! Möge Dir Fortuna helfen... ... aber ich bin nicht der Fortunerich, und so erlaube ich mir also ein vielleicht glückloses Bearbeiten. Nur eine eis'ge Furcht im Nacken. Die alten Ängste wollen mich packen, sie müssen tief mich hassen, die harten Hände mich gleich fassen In Fernen fliehen und doch fürchtet mich, so tief uns graben, meine Angst um dich. Wohin wirst du sie bringen, warum fort entführst mein Glück an jenen Ort? Den kleinen Schatz machst mir so fern. Lass sie mir doch! Ich bitt' dich, meinen Herrn. |
| audax | *hüstel* nicht schlecht... allerdings kommt ja, finde ich, die frage nicht mehr ganz raus außerdem mag ich die klische wörte die "eisig", "kalt" und so nicht aber eine schöne interpretation :) achja...letzte strophe, 2. zeile: bei mir war das als aussage gemeint, er wird sie an den einen ort entführen... hab ich gestern wieder (leider nicht hautnah) erfahren dürfen hach, das leben ist schön... nur manchmal..wie eine billige seifenoper ____ nebenbei: mein letzter text soll eher die grundlage eines liedes bilden... daher wirkt er auch etwas anders |
| Kroeger | Habs ein bißchen verändert, erstmal... Nur eine eis'ge Furcht im Nacken. Die alten Ängste wollen mich packen, sie müssen tief mich hassen, die harten Hände mich gleich fassen In Fernen fliehen und doch fürchtet mich, so tief uns graben, meine Angst um dich. Wohin wirst du sie bringen, warum fort entführst mein Glück an jenen Ort? Den kleinen Schatz machst mir so fern. Lass sie mir doch! Ich bitt' dich, meinen Herrn. Geht übrigens auch anders: Nackenfurcht, eisig ängstegehaßt ängstegepackt laßt los doch ferne, bläue du so tief verscharrt so mich beraubt hast, daß lächerlich mein flehen bleibt |
| Sneaky | Machst mal nen Link von deinem Garten in den Kritikthread und umgekehrt. Faulheit will unterstützt sein, bitte. Das zweite englische ist auch nicht übel. sind aber Schreibfehler drin erster Vers: exhausted nicht exhaustet zweiter Vers: fearful nicht fearfull dritter vers glorious nicht glorius vierter vers: around nicht arround und ein Grammatikfehler: from which kind you are, die Bedeutung ist klar, von welcher Sorte du bist, aber keiner der Englisch als Muttersprache hat würde sowas sagen. Insgesamt gesehen ein Gedicht das mir gefallen hat. Kein Meisterwerk aber ordentlich gemacht. |
| Evillight | Also IMHO (in meiner humpelnden Option) kann ich immer sehr wenig mit übertriebenen Aphorismen und künstlerischen sonstigen Gleichnissen anfangen. Liest sich ´theatralisch´ und daher etwas künstlich... :( Mal ein halbfertiges Bsp. wie ich schreibe: In Zukunft wie Vergangenheit findest Du doch nur Einsamkeit, denn in all den Menschenmassen, will so niemand zu Dir passen... Dein Leid weicht bald der dumpfen Angst, niemals zu spürn´, was Du verlangst. Du hast es Dir nicht ausgesucht und Deine Sehnsucht oft verflucht. Die Sucht ist stets mit Trieb vereint und des freien Willen Feind, so treibt´s mich raus so manche Nacht bis das das Morgenrot erwacht... So, nun macht auch mich armes Seelen- Goth fertig, man kann ja mit mir reden, nur ich höre fast nie zu :p E-Light |
| audax | es war gaanz spät nacht/morgens... das is ja net normal :o @sneaky: wie sieht es grammatisch richtig aus? bin im moment nicht ganz beisammen, kann mich kaum konzentrieren... @evil: mach nen garten und nen kritik thread auf das hier is meiner ;) [i]ich geh dann nochmal den text ausbessern :O[/i] ____ scheiß auf grammatik...zeig du mir mal nen vernünftiug klingenden und grammatisch 100pro korrekten songtext... |
| Sneaky | das "kind" so wie du es verwenden willst, zieht ein "of" mit Hauptwort nach sich what kind of a girl you are Es kann zwar auch heißen you are kind, aber das heißt dann nur du bist freundlich/nett. |
| audax | naja... schmerzte es dich stark, ließe ich es unverändert? es zeriss mir den Rythmus zu sehr... sänge man das ganze, fiele es wohl auch nicht auf :p aber danke für die hilfe :) |
| Sneaky | Nö, ich weiß ja was du meinst, aber sowas gehört zur Kritik mit dazu. Es sind deine Gedichte, nicht meine. Solange du weißt dass das nicht so ganz hasenrein ist, aber dazu stehst ist das in Ordnung. |
| audax | auf das letzte bitte keine Kritik. bin im moment nicht in der stimmung, was vernünft'ges zu schreiben |