| Cipher | Ähh hi^^ Ich hab vor kurzen ein Gedicht Geschrieben undwollte mal ein bisschen konstruktive Kritik dazu hören. Vorweg eine erklärung Dieses Gedicht ist nach einem Traum enstanden, war ziemlich verstörend und abnormal, doch hat sich der Traum bei mir so stark eingeprägt, weshalb ich eben jenes Gedicht geschrieben habe. Könnte mir bitte jemand sagen wie es ist und woran ich arbeiten sollte?! Danke im Vorraus... In the dark..... Im Dunkeln.... Ich kauere ganz allein im dunkeln und höre leise stimmen munkeln Zynisch sprechen sie auf mich ein verunsichern mich, sind zu mir gemein Ich gebe auf und lege mich hin kauere mich zusammen, das knie drückt an mein Kinn Leise weinend flehe ich sie an zeigt erbarmen, weil ich nicht mehr kann. Laut schallend lachen sie mich aus mein flehen und die Tränen sind ihr schönster Schmaus. Ihr lachen erzeugt einen grausigen Klang Ich schließe die Augen und hoffe bang. Das es enden möge, möglichst schnell und das es um mich wird wieder hell. Komm o schlafes Bruder, du mein Erlöser flehe ich, die Angst wird immer größer! Komm o süßer Tod, nimm mich mit auf deinem endloslangen Todesritt! Die Stimmen verstummen, ich höre sie unken irgendwas von einem grellen Funken. Ich öffne die Augen, ich sehe gen Himmel erkenne eine Gestallt, weißer als ein Schimmel. Ich stehe auf und gehe auf sie zu In meinem Inneren herscht plötzlich ruh. Und während ich schon zu ihr rüber renne. Denk ich mir das ich sie kenne. Ich renne immer schneller, merk aber dann das ich ihr trotzdem nicht näher kommen kann Ich will zu ihr, dort drüben ist Licht. ich will dort hin, doch erreich ich sie nicht. Ich will zu ihr, die ich von irgendwo kannte, obwohl mir noch niemand ihren Namen nannte Ich will zu ihr, der ich noch alles vergelt wenn sie mich nur einmal ganz fest in den Armen hält. Die Gestallt sie verblasst ganz langsam vor mir HALT schreie ich, BITTE BLEIB HIER. Weg ist sie, verschwunden im endlosen Raum Ich bleibe stehen, atmen trau ich mich kaum. Noch einmal ruf ich, doch erscheint sie nie wieder, Langsam sinke ich auf den kalten Boden nieder. Und auf ein neues beginnen die Stimmen diese sadistisch, bösen und schlimmen Ganz ohne Hoffnung, während die stimmen munkeln, kauere ich ganz allein im dunkeln....... |