| NightmareQueen | Der christliche Glaube- vielschichtig, teils einsehbar, allerdings auch bestickt mit Fehlern. So unfehlbar wie die Kirche ihn vielleicht verkaufen möchte, ist er sicherlich nicht. Keiner ist unfehlbar. Auch nicht Gott. Wenn ich dies sage, soll das keinerlei Gotteslästerung sein, was wiederum aber auch nicht bedeuten soll, dass ich an Gott im wörtlichen Sinne glauben würde. Nein, so würde ich mich doch als Atheist bezeichnen. Aber um mich geht es hierbei nicht, sondern um das wie am Anfang schon erwähnte Christentum. Wie weit geht das Christum zurück? Bis in das Jahr Null? Wurde dies so betitelt, weil Jesus auftauchte und uns mitteilte, nun langsam anzufangen die Zeit zu zählen? Wohl eher, weil die Leute einen Bezug brauchten. Wir können nicht vom Anfang dieses Planten beginnen, da wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht existierten. Und wenn, ist das dann auch der Anfang der allgemeinen Zeit gewesen? Was existierte vorher? Es gibt keinen Anfang, den wir festzulegen vermögen, also gab uns Gott und Jesus und das Christentum im Allgemeinen doch schon mal eine gute rational festzulegende Erklärung und einen Anfang. Niemand kann ausdrücklich sagen, ob es Gott je gab. Niemand kann sagen, ob es Jesus je gab. Niemand kann sagen, dass es Adam und Eva (dessen Geschichte übrigens recht sexistisch ist- zu glauben, der Mann entstand zuallererst und verfügte über die Macht Eva zu erschaffen? Wieso ging es denn nicht so weiter, ich meine, wieso gebaren danach nur noch Frauen Kinder?)je gab. Nur jeder kann seinen Glauben kundtun. Das will ich hiermit. Um an Gott zu glauben, fehlen mir einfach zu viele Beweise. Und nicht einmal das ist der springende Punkt. Das Christentum und die Bibel ist übersehen mit Widersprüchen. Und soviel auch die christliche Religion versucht zu erklären, für alles findet sie auch keine Antwort. Denn wer schuf Gott? Fragt einen Religionslehrer oder einen Pastor. Was sagt er dazu? Gott war immer da. Schöne Antwort, nur leider kann ich damit nicht viel anfangen. Und wenn ich meine Hände zusammen falte und zu ihm bete, wenn mich alles Unglück befällt, wo ist er? Antwortet er mir? Wohl kaum. Hat er euch jemals geantwortet? Warum gibt es täglich Krieg, Terroranschläge, Mord und Totschlag auf der Strasse, Unfälle und anderes, was uns unsere Angehörigen wegnimmt? Wenn Gott so unfehlbar ist, warum schuf er dann so etwas „fehlbares“ wie den Menschen? Das war wohl nicht seine Absicht. Und wenn doch, was ist das dann für ein Gott, der all diese Leiden zulässt? Die Kirche hat eine Antwort, ja. Doch was ist wenn immer Fragen unbeantwortet bleiben und das werden sie, das könnt ihr mir glauben. Irgendwann gehen diesen Leuten auch die Antworten aus. Ich habe nichts gegen das Christentum im Allgemeinen, doch ich habe etwas gegen das heutige Christentum, das so verkommen und sogar dieses, bei dem es doch um das Gute und die Gefühle geht, ist geprägt vom Kommerz und der Geldmacherei. Seht euch die Kirche an. die Bürger müssen hart dafür arbeiten, dass die kirche sich einen neuen Beichtstuhl kaufen kann etc. Haust in dieser Baute Gott, dass es so unheimlich schön aussehen muss und Millionen Euro für allein eine einzige der tausenden Kirchen ausgegeben werden müssen, die von Steuern der bürger bezahlt werden müssen? Ich dachte, Gott wäre allgegenwärtig? Wieso muss man dann in eine Kirche gehen, um mit ihm sprechen zu können? Wieso muss man dafür Geld bezahlen? Wann kommen die Sprechzeiten? Das hört sich jetzt zwar banal an, aber es geht doch schon wirklich in diese Richtung. Ich war überrascht, als ich in London einen Dom besuchen wollte. Wollte man nach oben, musste man doch tatsächlich Eintritt (!) bezahlen... Nicht nur das meine ich damit, wenn ich sage, das Christentum ist mit der Zeit verkommen. Woran ich glaube, ist folgende These (es ist, wie gesagt nur eine These und keine Behauptung, ich wüsste darüber Bescheid, denn ich stelle mich weder auf eine Stufe mit der Kirche noch mit den Physikern): Es gab vor langer, unzählbarer Zeit einmal Schriftgelehrte, die sozusagen „ersten Christen“, die sich an die Arbeit machten, eine Schrift zu verfassen, mit der sie versuchten den Leuten ihren Glauben- nicht den Glauben an Gott, sondern an das Gute in der Form von Gott- zu vermitteln und sie daran teilhaben zu lassen. Andere, Außenstehende, dachten sich vielleicht „Hey, jetzt haben wir endlich eine Lösung für alles!“ Wobei sie dann die Entstehungsgeschichte, den Sinn des Lebens etc. meinten. Und ab sofort hatten sie auch etwas, an das sie glauben konnten, jemanden, der für sie da ist, wenn kein „Mensch“ für sie da ist, jemanden, der ihnen immer zuhört und immer hilft, was ja alles andere als negativ ist, allerdings gibt es auch hier einen negativen Aspekt: Den negativen Aspekt der Realität. Wenn es denn diesen Gott nicht gibt, ist das eigene Leben dann nicht auf Lügen aufgebaut? Die Nonnen, Priester, Mönche, Pfarrer etc., die ihr ganzes Leben auf den Glauben an Gott aufbauen und selbst der „Normalbürger“, der einen Großteil seiner Zeit Gott widmet. Oder den einsamen alten Mann, der kein Zuhause und nichts außer den Glauben an Gott besitzt. Traurig, wenn diese ganzen Leben auf Lügen aufgebaut wurden. Aber zurück zu meiner These. Die Leute verkauften das, was in der Bibel stand- und wahrscheinlich eher als einzige große Metapher gemeint war oder vergleichsweise wie ein Kinderbuch mit Fabeln, dass den Menschen eine Art „Moral von der Geschicht’“ vermitteln soll- für wahr. Und mit der Zeit wurde es wie mit der „stillen Post“ abgenutzter und kam überall anders an. Und am Ende nahmen die Menschen alles, was in der Bibel stand für wörtlich- für so wörtlich, dass sie zu absolutistischen Narzissten wurden und für ihren Glauben töteten. Man denke nur an die Hexenverfolgung im Mittelalter, bei der Millionen unschuldiger Frauen starben. Und was ist mit der Steinigung? Dort gab es einen Straftäter und das Volk, das sich über dessen „Schandtaten“ aufregte, selbst aber auch viele Kindermisshändler etc. beinhaltete. So hieß es doch, der Unschuldige solle den Stein werfen. Und das Volk war alles andere als unschuldig. Einen so komplett unschuldigen und reinen Menschen gibt es doch nicht. Und gäbe es ihn, hätte er nicht mit den Steinen geworfen... Und all das sind nur einige wenige Beispiele für die Fehler der Kirche. Man gibt es mittlerweile zu, doch schiebt man dann die Fehler auf das „böse, dunkle“ Mittelalter. Ja, in dieser Zeit war es doch ein reines Machtspiel des Klerus, oder? Und heute? Ist es da viel anders? Die Kirche verachtet doch jede andere Religion. Es ging weiter mit der Judenverfolgung im zweiten Weltkrieg, aber auch jetzt, im 21. Jahrhundert, verhält die Kirche sich nicht anders. Sie macht es nur geschickter, heimlicher, getarnter... So heißt es doch schon in den 10 Geboten: „Du sollst keinen Gott neben mir haben.“ Die christliche Religion akzeptiert also nicht eine Religion, die an einen anderen Gott oder sogar mehrere Götter glaubt. Oder an irgendetwas anderes. Das ist nicht die einzige Intoleranz. Die Kirche führte das Bild des typischen „Otto-Normalverbrauchers“, des „frommen Christen“, des „Musterbürgers“, der jeden Sonntag in die Kirche geht, ein. Und wenn jemand auch nur ein Stück anders als dieser aussieht, so ist er gleich „verrückt“ und Abschaum. Dabei ist jeder Mensch individuell und diese Individualität sollte man auch deutlich machen. Jeder sollte so sein, wie er möchte. Man sollte die Arroganz, den elitären, oberflächlichen Blick mit der Lupe der Gesellschaft, einfach ablegen. Wer nicht reich und „schön“ (was ebenfalls eine individuelle Bedeutung hat und rational ist) ist, der ist nicht „in“ und wer nicht „in“ ist, der gehört nicht dazu, nicht zur Gesellschaft. Doch wieso legt man wert darauf? Aber was ist der (ursprüngliche) christliche Glaube und worauf legt er wert? Nicht auf Reichtum und aufs Äußere, die mit der Zeit dekadent werdende Schönheit, sondern auf innere Werte. was denkt ihr darüber? |
| Selian | Um das vorweg zu nehmen. Ich glaube nicht an einen Gott und auch nicht an irgend etwas anderes. Im großen und ganzen kann ich dir nur zustimmen. Ich glaube das irgendein cleverer Mensch mal gemerkt hat wie die Leute auf Glaube und Kirche abfahren. Es ist doch so leicht, damit kann man ALLES erklären ohne irgendetwas logisch zu erklären. Woher kommt die Welt? Die hat Gott erschaffen...aha...Die ganze Story mit Jesus...würde ein Gott so eine Show abliefern? Ich frage mich immer, wieso Gott früher soviele Wunder gewirkt hat...Hier mal eben ein Meer geteilt...Da mal schnell eine Flut herbei...Zu wenig Fische beim Abendmahl, kein Problem...schnipp... WO SIND DIE WUNDER HEUTE??? Im Zeitalter von Video Kameras, Internet Multimedia...Wollte Gott die Menschen zum Glauben bringen, so bräuchte es nur ein einziges Wunder, was alle Menschen sehen würden. Sind die Leute die heutzutage Hungern es weniger wert? Es ist keine Strafe gut genug, kein Leiden der Menschheit groß genug als das dieser Gott mal gütig eingreifen würde. Jaja, die Menschen sind ja ihr Leiden selber schuld, nun sollen sie sehen wie sie damit fertig werden...ist das ein Barmherziger Gott? Was können die Menschen in Afrika dafür das sie Hungerleiden? Bei den Bedingungen da, Hitze, Wüste, kaum Wasser da is nix zu machen, da wäre ein Wunder mal angebracht. Ich würde sagen, es gibt Tausende guter Argumente die gegen einen Gott sprechen und Wiedersprüche ohne Ende. Aber kein ernsthaftes Argument das für einen Gott sprechen würde. Die "Antworten" die uns die Kirche liefert basieren alle darauf das wir GLAUBEN...und das nun seit gut 2000 Jahren...Manchmal sehne ich mir Ausserirdische bei, dann hätte die Kirche ein ernsthaftes Problem...okay, das is albern, aber der Gedanke :) Jemand der die sache also versucht relativ objektiv (soweit es halt geht) zu betrachten, sollte mindestens große Zweifel an der ganzen Geschichte haben. Was ich bisher geschrieben habe, dient NICHT dazu mich über Gläubige Menschen lustig zu machen. Das möchte ich ganz deutlich sagen. Denn ich sehe da durchaus gute und nützliche Seiten der Kirche und des Glaubens allgemein. Es vereinfacht vieles ungemein. Menschen die keinen Halt haben oder mit dem Leben nicht zurecht kommen, finden unter Umständen Trost im Glauben. Oder Menschen die schwere Schicksale hinter sich haben erfahren Trost im Glauben. Es gibt ne Menge Beispiele in denen der Glauben den Menschen einfach gut tut. Dabei finde ich es dann nicht so wichtig ob das denn nun alles so richtig ist, ob es Gott gibt. Wenn einer sein ganzes Leben an Gott glaubt und damit glücklich ist, so spielt es keine Rolle, wenn es keinen Gott gibt...solange der Gläubige das nicht erfährt und das wird er ja nie. Zu dem Thema könnt ich ein Buch schreiben, da komm ich so richtig in fahrt, aber ich muß in die Heia, ich guck morgen nochmal rein hier. Doch eins muß ich noch anmerken... Mit den ganzen Christlichen Geboten geb ich dir recht...das is echt alles ziemlich aufgesetzt und intolerant von der Kirche. Aber in einem Punkt muß ich sie verstehen... Du sollst keinen Gott neben mir haben. Das halte ich für logisch...stell dir vor DU wärst Gott...hört sich blöde an, is aber ganz ernst gemeint...DU bist Gott, würdest du dann einen anderen Gott neben dir dulden? Das geht einfach nicht! Damit würde Gott sich selber aushebeln...Hey Leute, ich bin Gott, gibt zwar noch nen anderen...aber glaubt an mich... :) Da bräuchte es schon ein Pantheon mit mehreren Göttern wo einer der Boss ist, so wie bei den Griechen früher...Zeus der Göttervater, Chef der anderen Götter. Aber vom Prinzip her ist es dann wieder das gleiche, dann sind nur die Götter aus dem Pantheon erlaubt... |
| Aramathea | hmm.. die menschen ..einige menschen glauben doch.. es sind sehr viele.. sie glauben ohne beweise.. denn glauben heißt ja nicht wissen.. warum soll gott immer irgendwo eingreifen.. es stimmt doch dass die menschen teils selbst für sich verantwortlich sind.. das sieht jeder anders ..ich sehe es halt so.. klar finde ich es sehr schlimm..hungerleiden und was weiß ich.. dann muss halt sich von mensch zu mensch geholfen werden..man sollte nicht immer auf wunder hoffen.. lieber selbst anpacken.. das ist nur das was ich denke. |
| Curzon | [QUOTE][i]Original geschrieben von Aramathea [/i] [B]denn glauben heißt ja nicht wissen..[/B][/QUOTE] Eigentlich nicht. Wer an etwas glaubt, der weiß, daß es so ist, denn wenn er daran glaubt, dann ist er davon überzeugt, daß es so ist, somit weiß er es. Glauben heißt vielmehr Vertrauen und Liebe. |
| scorpio666 | Ich halte vom christlichen Glauben überhaupt nichts,der basiert doch nur im schüren von Ängsten. Das perverseste Beispiel dafür waren ja wohl die Ablasbriefe,wo Leute aus Angst,zahlten. |
| DaRkNiGhTWalKeR | Das Christentum... hm. Ich glaube nicht darran. Mir fehlen nicht die Argumente (die auch...), mir fehlt der Glaube. Was die Ablasbiefe angeht: Ich persönlich differenziere zwischen Chritlichem Glaube und Christlicher Kirche. Der Glaube ist jedermanns eigene Sache. Ich bin nicht davon überzegt, aber ich sehe ein das er wichtig ist (hier wurde schon von anderen darrauf eingegegangen warum er für manche Leute wichtig sien kann: Glaube kann Berge versetzen). Die Kirche ist der letzte Schund (brutal aber wahr...). Oder sollte ich sagen die "Frima Kirche"?! :) Ich meine, es fängt mit den "Greultaten" der Kirche an: Ablasbriefe (Scheiterhaufen!!!!!!!!), Kreuzzüge, etc. Die Liste ließe sich wahrscheinlich vortsetzten. Ausserdem "sitzt" die Kirche auf einem Haufen Geld, sammelt aber weiterhin fröhlich weiter wenn es um Spenden und so geht. Nein, es hört nciht auf, die Bibel VORDERT SOGAR DAZU AUF zu spenden. Sowas wie "So stellt den einen Opferstock auf, um zu erbauen das Haus Gottes und zu betrteiben seine Werke". Nicht das irgendwer zum spenden gezwungen wird, aber wieviele Gläubiger erleichtern sich ihr Gewissen mit Geld? Dazu kommt das ewige Missionieren der Kirche: Kinder werden zum Christentum erzogen, wer früher nicht parrierte ("glaubte") war einen Kopf kürzer. Diese Einstellung der Kirche hat sich zwar (wie ich fairerweise sagen muss) in letzter Zeit gebessert, aber sie ist noch immer vertreten. Besonders unter solchen "Hardcore- Christen" wie ich sie ab und an treffe. Auch ich will keinen Christen angreifen, ich lege lediglich meine Meinung da. Wer zu einem anderen Ergebniss kommt als ich soll damit glücklich werden: Ich kann es nicht. In diesem Sinne: Carpe noctem. |
| Apocalypse | Eigentlich bin ich auch größtenteils der meinung, dass das Christentum an glaubwürdigkeit verloren hat oder sie nie besaß! Trotzdem denke ich dass ein großer teil, dessen was in der Bibel steht als guter wegweiser fürs leben genutzt werden kann! Ich denke ebenfalls, mann sollte die Kirche und ihre taten von der religion selber trennen, denn die irdischen vertreter des Christentums sind eben auch nur menschen! Dass soll auf gar keinen fall rechtfertigen was sie getan haben, damit will ich nur sagen, dass man dafür nicht die religion verantwortlich machen kann! wichtig in einer Religion ist nur, dass sie sich nicht selbst wieder spricht! Das ist das einzige was in meinen Augen eine religion unglaubwürdig macht! Kann man etwas nicht beweisen, heißt es nicht dass es falsch ist, wenn man das gegenteil genauso wenig beweisen kann... |
| Selian | [QUOTE][i]Original geschrieben von Aramathea [/i] warum soll gott immer irgendwo eingreifen.. es stimmt doch dass die menschen teils selbst für sich verantwortlich sind.. [/QUOTE] Du fragst warum Gott IMMER irgendwo eingreifen soll? Ich kann mich nicht daran erinnern das Gott überhaupt jemals wo eingegriffen hat...Naja die Tricks in der Bibel lasse ich da net als Beweis gelten ;) Wenn es wirklich einen Gott gäbe müßte man sich ja echt fragen, wozu es ihn gibt...Was ist ein Gott wert, der sich nur am zuschauen ergötzt? |
| Selian | [QUOTE][i]Original geschrieben von DaRkNiGhTWalKeR [/i] Ausserdem "sitzt" die Kirche auf einem Haufen Geld, sammelt aber weiterhin fröhlich weiter wenn es um Spenden und so geht. Nein, es hört nciht auf, die Bibel VORDERT SOGAR DAZU AUF zu spenden. Sowas wie "So stellt den einen Opferstock auf, um zu erbauen das Haus Gottes und zu betrteiben seine Werke". Nicht das irgendwer zum spenden gezwungen wird, aber wieviele Gläubiger erleichtern sich ihr Gewissen mit Geld? [/QUOTE] Naja eigentlich ist man schon gezwungen zu Spenden. Leider begnügt die Kirche sich nicht mit der Kirchensteuer. Die Kirche erhält neben der Kirchensteuer zusätzlich Geld vom Staat (was logischerweise auch von Steuergeldern kommt, aber da kann man net austreten und somit bezahlt es jeder :) ), dieses hat sie zur freien Verfügung. Zur freien Verfügung erwähne ich deshalb nochmal extra, weil ein großteil der kirchlichen Kosten nochmal separat vom Staat bezahlt werden. So werden z.B. die Gehälter von Priestern und Bischöfen usw vom Staat bezahlt. Kirchliche Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Kindergärten werden in Extremfällen bis zu 80% von Städten und Gemeinden finanziert. Ein Mitspracherecht hat die Gemeinde deshalb aber nicht. Das Sagen in solchen Einrichtungen hat alleine die Kirche. Renovierungsarbeiten an Kirchen und solche sachen werden natürlich auch noch einmal extra bezuschußt. Die deutsche Kirche ist eine der reichsten öffentlichen Institutionen der Welt. Und wenn man sieht wie und wo die abkassieren ist das echt kein Wunder, so etwas gibt es in keinem anderen Land. Merke: Kassiere fleißig Kirchensteuer, zusätzliche Steuergelder, Zuschüße und alles was du kriegen kannst und lasse dir den Großteil deiner Kosten vom Staat bezahlen und du wirst REICH ;) |
| Daermon666 | nur eine kleine anmerkung gesetzt den fall ihr die ihr gott verleugnet ablehnt what ever. ihr irrt euch und es gibt gott (mit allen schlussfolgerungen und er hat einfahc keinen bock auf den ganzen schwachfug den die menschen verzapfen? das waer ne freude wenn es das juengste gericht gibt (also ich moechte an dem tag keine kohlen und pech usw tragen muessen das wird dann naemlich ne lange schicht. was ich damit aussagen will das kirche kommerz is is klar um mit "wem auch immer " zu reden brauchste kein goldenes dach aber ihr verurteilt die kirche vieleicht fuer etwas das sie garnit tut. sie sagen zwar sie vertreten den willen/glauben gottes ect. was wenn das ne luege is??? wie gesagt den planeten in die luft jagen und in 100 millionen jahren ne neue chance (ich weiss ich bin nitz sachlich) aber ich krieg nen hals wenn ich mir die welt angucke |
| TheDark | hi @ll, ein thema, das ich liebe :o) mal vor weg, es muss unterschiden werden, a.) zwichen Katholisch, evangelisch, römisch und grichisch-orthodox etc. b.) die epoche, da das christentum und die lebens art in sich nichts Statisches ist c.) taten im namen der kirche [kriege, verbrennungen etc.] d.) neues und altes testament e.) geld an die kirche [steuern spenden etc.] f.) der glaube selbst das es sonst ein reinstes gepansche wird :o) ich fang mal an zu f.) der glaube selbst bedarf weder der kirche noch irgendwelcher gebäude. Fakt sie sind in laufe der zeit entstanden. da es gerad in den anfangs zeiten viele einzelne usrichtungen gab. und in der natur des menschen liegt es nu mal, daß glaubens gemeischaften jeglicher art, sich an einem punkt sammel. sei es ein raum, wald haus oder kirche. zu e.) heut zu tage wird uber steuern und spenden, wie bereits angemerkt, nicht nur gescheffelt, sonder auch für kindergärten, altenheime, gebeute erhaltun, entwicklungs hilfen und krankenhäuser eingesetzt. Und dieses welt weit. sprich eure kirchen steuer fliessen auch nach Arfika und südamerika. zu d.) Das alte testament hat viele paralelen zur andern Religionen, varseinich den selben ursprung. beim neuen testament wirds jedoch interessant. Jesus ist für die Christen der messias, für den jüdisch glauben nicht relevant, im moslemischen glauben erschin später Muhamet. ich beschrenke mich hier rein auf den christlichen aspekt. das neue testament basiert auf den 4 evangelien. diese wurden aus den erinnerungen der einzelen personen nachträglich nieder geschrieben, und sind somit keine zeitlich richtigen biographie und somit auch zu teil wider sprüchlich. [lasst mal ein ereignis von 4 unterschiedlichen personen nach einem jahr aufschreiben. die assagen werden im ker stimmen, aber die details werden wider sprüchlich sein] zu c.) hier halt ich mich kurz. haben statt gefunden, finden statt, und sind in abhänigkeit der zeit zu betrachten und dauert hier zusammen. zu b.) die kirche hatte immer in schlechten zeiten mehr zulauf als in guten, nehmen wir doch einfach mal die zeit als die pest grasierte, alles stab munter vor sich hin in angst als nächster zu sterben, man war mit überleben beschäftigt und konnte die pets damals noch nicht mal sagen wie diese zu stande kommt. rat bei ärzten, fehlanzeige und schwups hoffnung in der religions holen. zu a:) jede einzelne kirche hat vermittelt das neue testament anders haben andere "heilige" handlungen, einen beichtstuhl oder auch nicht. zusammen fassen, das Christentum (kirche) ist sicherlich nicht des Rätzels lösung. spendet aber vielen Trost und hoffnung und den mut weiter zu machen. aber soviel dazu. hab hier noch ein par zitate aus der Bibel: Gott schuff die menschen nach seinem eben bild. helf dir selbst und gott wird dir helfen. Der sohn gottes und ihr seit all kinder gottes. hesit das etwar, das ich wunder wirken kann und zu gottes linker hand auf gliecher stufe mit jesus sitze, nach dem ich mir flügel gebaut habe um in paradies zu fliegen um got einen besuch abzustatten ?? Gruß TheDark ----------------- jeder glaubt, und sei es nur an sich selbst. |
| NightmareQueen | gott kann nicht einfach "müde von seiner arbeit" werden, man sagt er hat die menschen geschaffen, dann soll er sich auch um sie kümmern. wenn er der "vater" aller menschen ist, soll er sich auch wie ein vater um seine kinder kümmern. würde ein vater zulassen, dass soviel leid seinen kindern geschieht? würde er zulassen, dass viele von ihnen sterben? ich mein, okay, so viele kinder können schon lästig sein :D aber ehrlich: das hätte er sich dann vorher überlegen sollen, hätte er sie doch so erschaffen, dass soetwas gar nicht passiert. aber wie gesagt ich glaube nicht an gott. ich glaubte mal eine zeitlang, aber dann mit der zeit verlor ich den glauben. es passierten zuviele dinge und es half mir auch nicht bei meinen problemen zu gott zu beten, im gegenteil, alles wurde nur noch schlimmer. es ist okay an etwas zu glauben, dessen existenz unbewiesen ist, aber wenn täglich soviel schlechtes passiert, dass man es nicht mehr zählen kann, dann fällt es einem sehr schwer noch an jemanden zu glauben, der über einen wacht und die menschen beschützt.... |
| Apocalypse | @ Nightmarequeen: Ich denke Ähnlich wie du. man kan sich nicht auf etwas verlassen (ich denke das tut man wenn man betet. man verläßt sich auf die hilfe gottes), wenn man weiß, dass er einem nicht aktiv hilft! Aber nehmen wir mal an, Gott hilft uns überall. er lenkt unser leben komplett. Wäre das dann nicht Sklaverei? damit würde er den menschen ja die entscheidungsfreiheiten nehmen wenn er alles so entscheidet wie er es für richtig hält! Außerdem denke ich ist es gerade das leiden die ewigen Probleme im leben die den menschen stark machen! die ihm die langeweile nehmen! wäre alles perfekt, gebe es doch keinen sinn mehr im leben! Trotzdem glaube ich nicht an gott, aber ich schließe seine Existenz nicht aus! |
| NightmareQueen | er sollte ja auch nicht das komplette leben aller menschen lenken und auch nicht alle probleme lösen. aber er sollte uns den weg zu dem richtigen pfad zeigen, gehen müssen wir ihn selbst. und er sollte bei schwerwiegenden, langwierigen problemen der menschheit, wie kriege, hunger und gewalt, ungerechtigkeit im scharfen sinne (rassismus etc.) eingreifen. er sollte darauf achten, dass uns nichts geschieht, nichts, was uns die lust am leben nimmt, dass soetwas passiert, dass menschen sich selbst umbringen. seine existenz kann man auch nicht ausschließen. genauso wenig wie die existenz von dem teufel, außerirdischen, vampiren und was weiß ich nicht noch. das mag sich jetzt vielleicht lächerlich anhören, aber wenn man beispielsweise an andere lebewesen glaubt außer dem menschlichen und dem auf erden, halten die leute einen für verrückt. das einzige "überdimensionale", was man glauben darf, ja sogar glauben sollte, was angesehen von der gesellschaft ist, ist der glaube an gott. die menschen halten beispielsweise den glauben an ausserirdische für inakzeptabel, weil sie ja so von sich eingenommen sind, dass sie anderes leben, dass vielleicht gebildeter als sie ist, nicht akzeptieren würden, ausser damit vielleicht für sensationen und ne menge kohle dadurch zu sorgen. dafür sorgt das große ego der menschen. und zum teufel: wenn es das gute gibt, gibt es auch das böse. zu allem gibt es einen gegensatz und wenn es gott gibt, muss es auch das böse gegenteil davon geben. und vampire bringen menschen ja ohnehin mit dem bösen und dem teufel in verbindung, also brauch dazu nichts mehr sagen. ich will mit alldem nicht sagen, dass ich an etwas von dem genannten glauben würde, aber ich schließe dessen existenz genauso wenig aus wie die von gott, da ich genausowenig wie jeder andere mensch auch nicht weiß, ob es davon irgendwen gibt oder nicht. |
| Apocalypse | Aber jeder eingriff in das leben des menschen ist doch schon eine Einschränkung seiner Freiheiten! Gehen wir mal davon aus es gibt einen Gott! Wie kannst du erwarten, dass er solche dinge in die hand nimmt? Und andere nicht weil du denkst, dass sie verletzungen der Freiheiten sind? Wie kannst du überhaupt vorderungen stellen? er hat dich erschaffen und du hast damit keine Rechte ihm gegenüber! Er hat unumschränkte möglichkeiten, hat die macht über leben und Tod und nur weil du sein tun nicht begreifst und es mit deinem, aus seiner sicht beschränkten, verstand als ungerechtigkeit empfindest, soll er sich einschalten und die welt vom unheil befreien? Oder sich auch ur ansatzweise darum kümmern? das aus einem anderen Blickwinkel! sicher hast du recht. warum sollte er uns erschaffen wenn er uns dann so leiden läßt? diese Frage ist aber genau die gleiche wie nach dem sinn des lebens! Darüber läßt sich nur spekulieren! Alle welt strebt nur nach vergnügen und möglichst sorgenfreiem leben! Es gibt niemanden der das nicht tut! ziele die man sich setzt sind immer dazu da sich selbst zu erleichtern, spaß zu haben (wenn nicht an der sache selbst so dann aber am resultat). Das ist auffällig aber auch logisch! Wer macht sich freiwillig das leben schwer? ich weiß nicht ob das der sinn des seins sein kann, aber ich denke drüber nach... |
| Selian | [QUOTE][i]Original geschrieben von Apocalypse [/i] [B]Aber jeder eingriff in das leben des menschen ist doch schon eine Einschränkung seiner Freiheiten! [/QUOTE] Er braucht nich in das leben jedes einzelnen Menschen einzugreifen. Es würde genügen wenn er die BEDINGUNGEN für die Menschen so schafft, das es möglich ist in Frieden zu leben. [QUOTE] Gehen wir mal davon aus es gibt einen Gott! Wie kannst du erwarten, dass er solche dinge in die hand nimmt? Und andere nicht weil du denkst, dass sie verletzungen der Freiheiten sind? Wie kannst du überhaupt vorderungen stellen? er hat dich erschaffen und du hast damit keine Rechte ihm gegenüber! Er hat unumschränkte möglichkeiten, hat die macht über leben und Tod und nur weil du sein tun nicht begreifst und es mit deinem, aus seiner sicht beschränkten, verstand als ungerechtigkeit empfindest, soll er sich einschalten und die welt vom unheil befreien? Oder sich auch ur ansatzweise darum kümmern? [/QUOTE] Du fragst warum er sich darum kümmern sollte? Warum sollte sich jemand der sich eine Katze anschafft um diese kümmern? Weil er der mächtigere ist und es in seiner Hand liegt ob es dem Tier gut geht oder nicht. Darum! Würde sich ein Mensch 2 Tiere anschaffen, sich dann net um die kümmern, zusehen wie sich die 2 zerfleischen, dann wäre er DER Tierquäler schlechthin. Und wenn ein Gott meint er müsse sich eine Menschheit zulegen dann soll er sich verdammt nochmal auch um diese kümmern in einem gesunden Verhältnis und ohne jedem einzelnen alles vorzudiktieren oder ihn in seiner Freiheit einzuschränken. Wobei es eh keine Freiheit geben kann, wenn es einen Gott gibt. Die 2 Aspekte GOTT und FREIHEIT sind ein wiederspruch! Immerhin verlangt der Gott doch das wir an IHN glauben, andernfalls kommen wir in die Hölle...wo is denn da Freiheit? Gott soll doch so Barmherzig sein, ich sehe da nix von! Und wenn er die Freiheit des einzelnen einschränken würde um das Leid auf der Welt zu beenden, so wäre das doch okay. Es gibt soviele Institutionen die unsere Freiheit einschränken...Staat...Kirche...Gesellschaft...Beruf usw, da käme es auf Gott auch net mehr an. Wenn man sich die Welt doch so anschaut und man geht davon aus, daß es eine höhere Instanz gibt, dann muß man sich doch echt fragen wer da die Oberhand hat. Für mich sieht die Welt eher aus als wäre der Teufel der BigBoss...Wenn jemand an Gott glaubt so muß er doch eigentlich auch an den Teufel glauben, oder? Und wenn es ein Machtspiel zwischen dem Teufel und Gott gibt, so hat Gott offensichtlich verloren. So gesehen sehe ich nur drei Möglichkeiten und die letzten 2 finde ich wenig befriedigend: 1) [I]Es gibt keinen Gott[/I] Für mich die wahrscheinlichste Möglichkeit, das würde sinnvoll erklären warum alles so ist. Weil die Menschen sich selbst überlassen sind und tun und lassen können was sie wollen. Und die Menschen sind halt nicht alle gut, es gibt halt ne Menge Idioten. 2) [I]Es gibt Gott und den Teufel. Gott hat aber die Oberhand[/I] Das ist ja das Szenario was uns die Kirche glaubhaft machen will. Allerdings ist das übersäht von Widersprüchlichkeiten die hier schon zuhauf genannt wurden. Vor allem Frage ich mich was für einen Sinn ein "guter" Gott macht, wenn er sich am Elend der Menschen ergötzt. 3) [I]Es gibt Gott und den Teufel. Der Teufel hat aber die Oberhand[/I] Das wäre so gesehen für die Kirche das glücklichste aller Szenarien, es würde Gott entlasten ("würde ja gerne helfen, kann es aber nicht") und das Elend der Welt erklären. Damit gäbe es immerhin weniger Wiedersprüchlichkeiten, als in Szenario 2. Ich finde in den 2000 Jahren haben die Marketingtypen der Kirche echt gepennt. Hätten sie sich mehr an Szenario 3 gehalten, bräuchten sie heute net so vielen unbequemen Fragen auszuweichen. Sie könnten die Schuld für alles immer auf den bösen Teufel abwälzen. Ihr Ansehen wäre alles in allem besser. Sie wären halt die armen Kirchenleute die gegen den stärkeren Gegner anstinken. Aber so sind sie halt die arroganten Untertanen eines Weltherrschers dem alles scheiß egal ist. Hilf dir selbst dann hilft dir Gott...danke aber dann brauche ich keinen Gott :D |
| Apocalypse | Wie könnten diese besseren Bedingungen denn aussehen? damit müsste er ja das wesen des menschen komplett verändern, oder? Ich denke da er allwissend und allmächtig sein soll, hätte er das vorraussehen müssen. Er hätte den menschen von anfang anders erschaffen müssen. Andere Bedingungen helfen nicht sehrviel weiter! Der mensch sorgt selbst dafür dass sein leben so beschissen läuft: durch mangel an sozialverhalten, Arroganz oder übermäßig großes ego, usw... . Gott existiert nicht! es gibt keinen grund warum er etwas so unvollkomenes wie den menschen erschaffen haben soll! es gibt zu viele wiedersprüche in sich! kann man mit logik an dinge wie religion gehen???? man kann aber kommt man damit auch zu einem vernünftigen ergebnis? ich glaub nicht! |
| Selian | Die Bedingungen verbessern heißt ja genau NICHT das Wesen der Menschen zu verändern. Sondern nur die Lebensumstände. Das ist ein großer unterschied. Ich denke da an Dinge wie, die Welthungersnot verringern indem man arme Länder fruchtbarer macht. Oder die ganzen Naturkatastrophen durch die sinnloses Leid entsteht einfach mal weg lassen. Damit werden die Menschen nicht besser, aber dem unschuldigen Kind in Afrika würde es vor dem verhungern bewahren. Und die Natur ausser Kraft zu setzen sollte doch für einen Gott nicht unmöglich sein. Ich bin nur ein kleiner dummer Mensch, denoch wüßte ich genug sachen die ich ändern würde, wäre ich Gott. Und zwar ohne die Freiheit eines Menschen einzuängen. Ein zuschauender Gott ist einfach witzlos. Selbst wenn es ihn gäbe, wäre er so überflüßig wie eine neue Boygroup. |
| Lilly-Fee | Dass Menschen in Afrika hungern, ist kein Naturgesetz. Die Industrieländer beuten diese Länder aus schon seit hunderten von Jahren. Dort gibt es zum Beispiel total viele Bodenschätze, die von den Amerikanern geklaut werden. Die haben dort extra Firmen mit Söldnern, die das alles beschützen vor den Einheimischen. Viele Länder sind auch von Landminen übersät, so dass all das fruchtbare Land dort nicht landwirtschaftlich genutzt werden kann. Da kann Gott nix dafür. Gott ist unfehlbar. Man kann ihn nicht für die Blödheit und Skrubellosigkeit und Respektlosigkeit des Menschen verantwortlich machen! |
| Lilly-Fee | Ach und noch was: Wenn der Mensch nicht bald was für die Umwelt tut, werden Flutkatastrophen in 60 Jahren so verbreitet, häufig und schlimm sein, dass das gesamte Bruttosozialprodukt der gesamten Welt nicht mehr ausreichen wird, um die Schäden zu decken. Aber jeder will ja sein Auto haben, jeder will ja auf nichts verzichten und es ist ja Gottes Schuld... |
| TheDark | Gott ist unermässlich, laut bibel der mensch sein eben bild. da kann der mensch nur masslos werden. Bei den zukunftigen wetter katastophen gib es zu viele modelle die wiedersprüchlich sind, als die als beispiel heran zuziehen. Eines sagt in 80 jahren ist es in europa so warm wie in Afrika, ein anderes geht won einer neuen eiszeit aus. Got hin oder her. ob existen oder nicht. jeder ist für sein tun und handel selbst verantwortlich und nicht irgend wer oder irgend was!! z.B wenn die menscheit alles vergeigt, wird es eh heissen, warum hat gott uns nicht geholfen..... |
| NightmareQueen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lilly-Fee [/i] [B] Da kann Gott nix dafür. Gott ist unfehlbar. Man kann ihn nicht für die Blödheit und Skrubellosigkeit und Respektlosigkeit des Menschen verantwortlich machen! [/B][/QUOTE] Gott kann nicht unfehlbar sein. Wenn es ihn gibt, dann hat er schon bei Anfang der menschlichen Existenz einen Fehler gemacht: Den Menschen zu schaffen, wie er ist. Und ich glaube weniger, dass das seine Intention war. Und wenn doch, wäre Gott nicht mehr das Gute, sondern das Böse und Satan wäre gut, oder aber es gäbe nur noch das Böse und das geht ja wiederum auch nicht,da die Welt ja auch nicht abgrundtiefböse ist. Okay, das hat sich jetz ziemlich verwirrt und paradox an, aber deswegen würde ich das gesagte ja auch nicht in Betracht ziehen. Ich denke einfach Gott ist "menschlich", wenn es ihn gibt. Er ist fehlbar. Vielleicht hat er ja eine Kreatur nach seinem Vorbild geschaffen? Vielleicht is t Gott nicht anders als der Mensch? Nicht der reine, allmächtige, gute, wunderbare, helfende Herrscher... ich meine, wenn er schon ein Herrscher sein will und wenn die Menschen keine Kritik an seinen "Vorgehensweisen" leisten darf, wo ist dann die Freiheit? Das schränkt ja selbst das Menschenrecht ein, ein recht auf freie Meinung, selbst gegenüber Gott. Herrschaft und Diktatur hat rein gar nichts mit Freiheit zu tun. Und klar, ist die Menschheit selbst für sich verantwortlich, sie kann ja auch nicht anders, aber wenn Gott sie geschaffen hat, war er dafür verantwortlich, wie sie sich entwickeln würde, was für Probleme auftauchen würden und dass es kaum leicht fallen würde, diese Verantwortlichkeit zu tragen. |
| Lilly-Fee | Gott ist kein Herrscher! Gott ist Schöpfer! Er hat den Menschen nicht perfekt gemacht, sondern uns die Freiheit gegeben, selbst zu entscheiden, was gut und was böse ist.Im Grunde weiß es der Mensch auch, er ignoriert es aber, weil er egoistisch ist - das kann er aber auch selbst entscheiden, weil er ja frei ist. |
| Selian | Ein Mensch der einem anderen Menschen Hilfe verweigert obwohl er diese problemlos leisten könnte, ist für mich ein *****loch. Ein Gott der einem Menschen Hilfe verweigert ist für mich nicht existent. |
| TheDark | Wenn ich mich nicht ganz irre diskutieren wir eigendlich den christilchen glauben, dieser beinhalte zwar auch den glauben an gott, jedoch wesent lich mehr auf den glaugen an jesu, ein ! sohn gottes, wie wir alle. Gruß TheDark |
| Selian | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheDark [/i] [B]Wenn ich mich nicht ganz irre diskutieren wir eigendlich den christilchen glauben, dieser beinhalte zwar auch den glauben an gott, jedoch wesent lich mehr auf den glaugen an jesu, ein ! sohn gottes, wie wir alle. Gruß TheDark [/B][/QUOTE] Er bezieht sich MEHR auf den Glauben an Jesus? Ist das nicht das gleiche? Ich meine schließt der Glaube an Gott nicht den Glauben an Jesus ein und umgekehrt? :eek: |
| NightmareQueen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lilly-Fee [/i] [B]Gott ist kein Herrscher! Gott ist Schöpfer! Er hat den Menschen nicht perfekt gemacht, sondern uns die Freiheit gegeben, selbst zu entscheiden, was gut und was böse ist.Im Grunde weiß es der Mensch auch, er ignoriert es aber, weil er egoistisch ist - das kann er aber auch selbst entscheiden, weil er ja frei ist. [/B][/QUOTE] wenn er den menschen die freiheit gibt über gut und böse zu urteilen, gibt er es so gesehen nur manchen mensche. denn diese entscheiden manchmal über gut und böse, zum unrecht anderer menschen, die durch dieses urteil wiederum in ihrer freiheit eingeschränkt sind, oder sogar verhindert sind überhaupt frei zu sein. ein beispiel: ein rassistisches gericht entscheidet für sich selbst, dass schwarzhäutige menschen böse sind. und da es nicht legal ist, so zu urteilen, allerdings zu ihrem vorteil ein mangel an beweisen für die unschuld des angeklagten besteht, sprechen sie in für schuldig. er ist des mordes angeklagt und soll nun auf dem elektrischen stuhl landen. einige zeit nachdem der unschuldige schon lange im knast sitzt, stellt der wahre mörder sich, doch die neuen beweise werden nicht zugelassen... soviel zu entscheidigung über gut und böse. |
| NightmareQueen | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheDark [/i] [B]Wenn ich mich nicht ganz irre diskutieren wir eigendlich den christilchen glauben, dieser beinhalte zwar auch den glauben an gott, jedoch wesent lich mehr auf den glaugen an jesu, ein ! sohn gottes, wie wir alle. Gruß TheDark [/B][/QUOTE] Jesus ist ein Teil von Gott. Nur bildlich gesehen "Gottes Sohn". Er ist nichts anderes als Gott selbst im Menschen personifiziert und hatte die Aufgabe die Menschen über Gott zu informieren. Also jedenfalls in der Bibel. |
| lizard | könnt ihr euch nicht einfach darauf enigen, dass alle gläubigen einen an der waffel haben? |
| Selian | [QUOTE][i]Original geschrieben von lizard [/i] [B]könnt ihr euch nicht einfach darauf enigen, dass alle gläubigen einen an der waffel haben? [/B][/QUOTE] Hmmm, ich denke wenn die Gläubigen das gleiche von den Ungläubigen sagen, sind sich alle einig, oder? :) |
| TheDark | hi all, @NightmareQueen generell, richtig ist jesus ist ein sohn gottes, er hat nie behauptet der einzige sohn gottes zu sein. adam = ein sohn gottes Moses = ein sohn gottes David = ein sohn Gottes und so weiter. es wird häufig vergessen, das alle menschen Töchter und Söhne gottes sind. dieser punk ist von der kirche selbst stark über jahrhunderte zum eigenen nutzen verzerrt und ausgenutzt. @Selian Der glaube an gott ist einerlei der glaube an jesus setzt den glaugen an got voraus. kirchlich gesehen ist der dreh und angelpunkt das neue testament. somit ist der fokus auf das glauben an jesus. @lizard ist es beim Diskutieren nicht egal ob jemand glaub oder nicht, oder ob er bescheuert, verrück, weldfremd, normal, Christ, satanist, Jüdischen glaubens, belesen, unwissen etc. ist, oder ob es richtig, richtiger oder auch nicht ist nicht ist ?? Gruß TheDark ----------------- Glauben hat nichts mit wissen zu tun. sondern ist einer überzeugung, die jeder für sich selbst treffen. |
| Lilly-Fee | Dass einige Menschen sich benehmen wie die größten Idioten ist sicherlich ziemlich traurig für die darunter leidenden Menschen. Aber man darf das alles nicht in so einem kleinen Format sehen. Nach dem Tod werden noch mehr Dinge geschehen und all die leidenden Menschen werden ihre Chance bekommen. Und diejenigen, die dieses Leid zugefügt haben, werden dafür büßen müssen. Alles was man tut, kommt auf einen zurück. Energie geht im Universum nicht verloren - sie wandelt sich nur in andere Formen um. Was ich im allgemeinen schade finde, ist, dass es immer weniger gläubige Menschen gibt (damit meine ich solche, die im Sinne Gottes handeln). Warum soll Gott sich in menschliche Blödheit einmischen. Für die Scheiße, die wir bauen, müssen wir auch die Konsequenzen tragen, das kann kein Gott tun. Wie soll Gott denn helfen??? Er kann vom Menschen geschaffenes Leid nicht von dieser Welt nehmen. Der Mensch wir neues säen. |
| deadsoul | erwürgt mich aber: ...wenn wir nach seinem Vorbild geschaffen sind, dann darf er auch mal die Nase voll haben. Wer weiss, vielleicht klopft er ja morgen schon wieder an unsere Haustür..."grüss gott" ;) |
| Lilly-Fee | Naja vielleicht kommt ja noch eine Flut. |
| TheDark | Hi All, eine frage, die die menschen sich son seit anbeginn der zeit stellen : "woher komm ich". OK wir haben mitlerweile den urknall, und wir habe die Evolutions theorie von Darwin. offen bleibt weiter hin die fragen: "wie kam es zum urknall und was war davor" "wie kamen die ersten einzeller zustande" Selbst die wissenschaft hat darauf im besten fall nur ein par erklärungs versuche. Stellt euch mal nur die frage woher komm ich mit dem wissens stand des Bronze-alters oder noch füher. erste vorstellung Peng alles war so da wie wir es kennen. oder es ist von irgend wem oder irgend was geschaffen wurden. und schon hat der mensch sich sein ersten gott geschaffen. Und nun was für die belesen: wie ist den der urknall entstanden? sind 2 riesige planeten auf einander geprall und wie sind diese planeten entstanden? sind wir vieleicht nur eine ausdünstung eines riesiegen kuhflagen aud einer unglaublichen großen erd änlichen planeten und wir selber nur ein mikoskopisch kleine baktereien auf einem einzeller ????? Ich nehme an ein teil von eurch kreusel sich jetzt die zehnägel ;) mal anders aus gedrückt: Gott ist auch ein, aus damaliger sicht, gültiger erklärungs ansatz wie die erde, das all und der genze rest instanden ist, wie die Urknall Theorie ( die noch nicht bewiesen ist und bis dahin jedem einen gewissen blinden glauben abverlangt). Grus TheDark |
| Selian | @TheDark Also an einen Urknall glaube ich auch nicht. ich streite ihn aber auch nicht ab. Ich halte es für eine brauchbare Theorie. Ob sie stimmt kann ich nicht beurteilen, dazu habe ich davon auch zuwenig Ahnung. Aber mir droht auch niemand damit, das wenn ich die Urknalltheorie nicht glaube, ich deswegen in die Hölle käme. Ausserdem finde ich es schon seltsam, wenn jemand bei der Urknalltheorie kritisch hinterfragt wo denn die ersten Planeten herkamen, aber nicht fragt wo denn Gott herkam? Urknall, 2 Planeten krachen zusammen...MOMENT WO kamen denn die Planeten bitte her? Das geht nicht...Gott hat die Welt erschaffen! Gott hat die Welt erschaffen...aha und wer hat Gott erschaffen? Und das mit der Fokussierung auf Jesus kann ich immer noch net verstehen. Für mich ist es ein und dasselbe, der Glaube an Jesus oder an Gott. Es heißt ja auch im Gebet "Vater unser..." die Engländer singen "God save the Queen" Und die Kirche selber spricht auch eigentlich immer vom Glauben an Gott. Abgesehen davon halte ich eine Unterscheidung einfach nicht für sinnvoll, aber das ist nur meine Meinung... |
| Solfark | gehts hier jetzt um das christentum oder um gott oder um gott in bezug auf das christentum???? ich werd erst mal auf das christentum eingehen. also erst mal: ich bin kein christ, doch auch die christen haben ihre wahrheiten. zu lilly-fee: so seh ich das auch ich will mal auf ein paar sachen eingehen: christlich gesehen gibt es den vater (gott) und den sohn (jesu) (und den heiligen geist natürlich), das christentum ist ein heiligenkult, d.h. es betet nicht nur zu gott allein, sondern auch zu jesus, maria .... [QUOTE]Ich glaube das irgendein cleverer Mensch mal gemerkt hat wie die Leute auf Glaube und Kirche abfahren. [/QUOTE] der glaube ist nicht mit dem christentum entstanden, die menschen hatten davor ihre römischen, griechischen Götter, die Etrusker hatten ihren glauben, es gab die Germanen, Kelten etc, und ihre religion deren inhalte teilweise ins christentum miteingeflossen sind, in teilweise veränderter form. so stehen auch viele kirchlichen bauten auf zuvor heidnisch genutzten kultplätzen. es gab schon vor der christlichen kirche den glauben an gott, archäologisch nachweisbar bis ins neolithikum, die älteste form des glaubens, die wir kennen. dass die christen zu gott in der kirche beten ist denk ich nachvollziehbar, obwohl es auch genug gibt die ihren christlichen glauben außerhalb der kirche leben. dass die kirche wohl die reichste institution der welt ist, läßt sich nicht abstreiten, und dass sie weder unfehlbar ist, noch keine fehler macht oder gemacht hat, ist wohl auch jedem klar, da brauch ich nix dazu sagen. Dass die Kirche intolerant gegenüber anderen Religionen ist ist wohl auch wahr, derer gibts aber mehrere, z.B. der Islam. Nenn es Allah, nenn es Gott, nenn es Manitu, das ist alles das gleiche, alles ist Gottheit (ich werd weiterhin diesen ausdruck gebrauchen), ein und dieselbe. Der gute gerechte christliche Gott ist ein Aspekt genauso wie der Teufel, wie Thor, Loki und so in der Edda, die Götter der Fruchtbarkeit, der Liebe, des Krieges und so der Römer und Griechen, die Geistwesen bei den Indianervölkern, alle die sind Aspekte der einen Gottheit wie man es nennt ist egal. warum soll die gottheit nicht etwas so unvollkommenes wie den menschen erschaffen haben? wir menschen sind nicht das wichtigste, intelligenteste in diesem universum! natürlich gibt gottheit dem menschen, nein, der mensch hat die freiheit nicht nur über gut und böse zu urteilen. dass er diese freiheit hat schließt doch nicht automatisch mit ein dass er "richtige" entscheidungen trifft. er hat doch genauso die freiheit sich zu irren! die aussage dass gott den menschen nach seinem vorbild erschaffen hat kommt aus der annahme, das auserwählte volk zu sein. gottheit war schon immer und wird immer sein, das ist die ewigkeit, braucht nicht erst erschaffen werden. wer sagt denn dass dieses universum das einzige ist dass es je gab?! so, was zum glauben und wissen. es ist ein unterschied zwischen glauben und wissen. ich weiß gottheit, ich glaub nicht dran. glauben kann ich viel. mein ziel ist erkenntnis und die krieg ich nicht durch an irgendwas glauben. und gottheit antwortet! man muss nur zuhören. sie braucht uns nichts beweisen, das hat sie nicht nötig. wer sich auf sie einlassen will (was wir notgedrungen alle tun, weil schließlich ist alles um und in uns gottheit) wird sie früher oder später "in sich finden", wenn man keinen bock hat, ist das auch wurscht. und schon sind wir beim freien willen: warum sollte die gottheit eingreifen in die Miseren der Menschheit. Der mensch muss anfangen für sich selber und sein tun selber verantwortung zu übernehmen, warum sollte die gottheit sich da einmischen und änderungen erzwingen die der mensch (eigentlich die seele, aber jetzt gehts ja grad um uns) selber erreichen muss?! natürlich hilft die gottheit, und ist da. aber nicht um uns unser leben abzunehmen! so, das wars erst mal, hoff ich hab nicht zu sehr am thema vorbeigeredet;) |
| deadsoul | Urknall...Zusammenstoss zweier Planeten? Also ich weiss höchstens von einer Theorie, nach der der Urknall das Ergebniss vom Zusammenstoss zweier Universen war. Es stimmt schon, der einzige scheinbar greifbare Beweis für den Urknall scheint die immerwährende Expansion des Universums zu sein. Wirklich bewiesen ist soweit noch nichts. (selbst die Hintergrundstrahlung wird mittlerweile als Beweis abgelehnt). Auch der Urknall im bezug auf die Stringtheorie ist unbewiesen. Denn diese geht von 11. existenten Dimensionen aus. Gott kann man nicht beweisen...man kann ihn nur erleben. Man kann Glauben überhaupt nie beweisen..sondern nur leben. Niemand kann "es" nie fassen oder beschreiben... Das ist die Grundlage des Glaubens. Wo liegt der Unterschied im Glauben an Gott und dem Glauben an hm... ein beliebig anderes ungreifbares "Ding". Schizophrene Menschen beziehen z.b. oft alle möglichen Dinge auf sich selbst und versuchen daraus Erklärungen zu formen. Vorraussichten, Regeln, usw. Da kann jede scheinbare Besonderheit ein Symbol, ein Zeichen für irgendetwas sein. Und diese Menschen glauben ebenfalls fest daran, auch wenn jeder Mitmensch ihnen erklärt, dass dies völlig aus der Luft gegriffen ist. Aber dennoch es ist in ihrer Welt völlig real. Leben gottgläubige Menschen ebenfalls in einer anderen Welt? Nehmen sie aus ihrer Sicht Besonderheiten, Gegebenheiten, für uns Atheisten:"Zufall oder Normalität" anders war? Dabei gibt es keine Zufälle in dem eigentlichen Sinn, es erscheint uns nur so...alles passiert nach festen Regeln, wovon viele eben für uns (noch) nicht fassbar sind. ...Ich weiss nur eines von mir. Als ich früher mal in der Kirche war und "gebetet" habe...letztendlich aus Zwang, fühlte ich mich sehr stark von der Einfachheit eines gläubigen Lebens hingezogen. Der Drang sich etwas grossem unterzuordnen...alles schien greifbar, erklärbar. Es wäre ein einfaches gewesen mich weiter hineinzusteigern... und ich fühlte mich mit diesem Gefühl ebenfalls erfüllt. Teil eines Grossen zu sein... Immer umarmt, geborgen, sicher zu sein. Bis sich mein Verstand wieder eingeschaltet hat... und die Illusion zu verschwimmen begann. Die Realität hatte mich wieder und die "Geistlichen" und "Gläubigen" spuckten im Prinzip nur auf mich, als ich begann kritische Fragen zu stellen... mir wurde klar, dass Glauben eben absolut nicht wissen bedeutet... Ihnen stand eigentlich nur eines fanatisch auf den Kopf geschrieben "Stelle MEINEN glauben nicht in frage, ich brauche ihn für mich" und dazu ein "Stelle Gott nicht in Frage, ketzter" von weit oben... Hin und wieder war auch Gleichgültigkeit und bestimmtheit dabei in Form von "jeder muss glauben selbst erfahren, dass wirst du auch noch" ....oder ein müdes lächeln "ihr werdet noch sehn...ihr werdet noch sehn.."... am schlimmsten fande ich diese Blicke dabei... leuchtend, fanatisch, blind, starr, festhaltend... Erinnerte mich stark an recht alte Bilder, wo ebenfalls dieser Blick mit dem Gewehr in der Hand aufgesetzt wurde... Und diesem Blick begegne ich heute immer und immer wieder. ist dieser Blick...ausdruck von glaube? ...ihr könnt sagen was ihr wollt...viele menschen glaubten an den Führer, wie an einen Gott... und es gab ebenfalls Religion. ...und es war ebenfalls...menschengemacht. dead PS: Nehmt jegliche Kritik bitte nicht persönlich...ich bin selber auf der Suche nach einen mir möglich Glauben bzw. versuche meinen eigenen zu definieren. PPS: Ich hätte jedes beliebige andere Beispiel nehmen können. Es fiel mir nur als erstes ein, da es jeder wohl kennt. Es geht mir nur, um den Glauben und ich denke, dass man so langsam normal auch damit diskutieren kann... sonst sucht euch ein besseres Beispiel. |
| Nahemal | Glaube? Glaube ist doch nur der Versuch, das unerklärliche zu erklären und das auf der ganzen Welt, ganz gleich welche Kultur ganz gleich welche Geschichte das einzelne Volk hat. Deswegen haben sämtlich Ur- und Naturvölker auch viele Götter! Und dann irgendwann kommt das Streben nach Macht und somit die Fokussierung des "Glaubens" auf nur nur einen "Gott". Jede Religion wurde meiner Meinung nach "ins Leben" gerufen um Macht zu erlangen und den Menschen vorzuschreiben wie sie zu leben haben. Die Christen und Ihre Christianisierung waren halt besonders gut darin, andere Religionen sind da doch etwas toleranter. Und unsere "christliche Kirche" zu der mag ich ja schon gar nix sagen. Die finde ich einfach nur sch...; Und nur weil irgendwelche Dinge in unserem Leben nicht erklärbar oder für unser Gehirn nicht erfassbar sind, alles einer höheren Macht zuzuschreiben, ich weiß nicht! Vielleicht sollte man einfach auch mal Dinge akzeptieren können wie sie sind, ohne zu wissen warum.:D |
| TobeMental | Ich würde erst einmal sagen: Sterbt mal schön, dann sehen wir weiter ..." Was können wir uns unter einem Gott vorstellen? Ich weiß es nicht, du weißt es nicht, niemand weiß es. Weiß überhaupt jemand etwas? Die Frage zu stellen, ob es ein Jenseits oder einen Gott gibt, wäre das gleiche, als wenn ich nach Antworten unseres Universums suchen würde. Was war vor dem Urknall? Warum existiert eine Raumzeit? Warum existieren wir? Warum erleben wir den Himmel und die Hölle auf Erden zugleich? Wozu? Warum erleben wir Ereignisse so einzigartig? Weshalb bemühen wir uns um eine eigene Zukunft? Um später anschließend zu sterben? Was macht das schon für einen Sinn? Richtig: keinen! Die Kirche hat in ihrer Vergangenheit viele Fehler gemacht, vielleicht sind inzwischen die "bösen" Priester auch im Höllenschlund. Weshalb das Christentum die Weltreligion ist, liegt ganz an der Auferstehung im Neuen Testament. Die Testamente sind übrigens die ältesten Schriften einer umfassenden Religion. Zudem gibt es viele seltsame Phänomene wie die Stigmatisation. Die Wissenschaft kann sich dies nicht erklären, doch man vermutet eine Hysterie - eine psychische Störung. Seltsam finde ich allerdings, dass unter einer psychischen Wirkung die Wundmalen am Körper in einer unbeschreiblichen Stärke der betroffenen Leute auftauchen. Für einen Zufall ein ziemliches "Wunder". Blut in Strömen soll fließen, und das an heiligen Feiertagen wie dem Karfreitag. Von Stigmatisierten soll es weltweit nur 20 (?) Menschen geben/gegeben haben. Aber ich finde, dass unter den 8 Milliarden Menschen wiederum Abermillionen hysterisch genug sind, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen, was im Nachhinein nicht sein kann. Also existiert ein Widerspruch. Einen Beweis hat die Wissenschaft also nicht, wurde auch noch nie bestätigt, sondern basiert nur auf einer reinen These. Das Thema wird aber in der modernen Welt ziemlich unterschiedlich bewertet und aufgegriffen. Eine seriösere Seite wäre diese: [url]http://www.heikobraun.de/Stigmata.htm[/url] . Auf jeden Fall lesenswert: [url]http://stigmatisation.oasis.at/[/url] Tja, die Antwort bleibt für immer ein Rätsel ... doch umso mehr Fragen entstehen ... [Bitte keine Zitierungen!] |
| Cagliostro | Im Grunde genommen ist ALLEN Buchreligionen zu misstrauen. Denn es ist ja nicht schwierig, Dinge die vor mehreren hundert Jahren aufgeschrieben wurden, als das Wort Gottes zu bezeichnen. Denn Gott wird sich kaum dagegen wehren. Eine Religion beweisst sich immer situativ, individuell und subjektiv, Geschriebenes hilft da kaum. Es gibt Geistwesen, es ist vor ihnen egal, wie wir sie nennen. Im Grunde sind wir ihnen komplett egal. Aber warum sollten sie etwas für uns niederschreiben ??? Wichtig ist, dass man ihnen in manchen Augenblicken begegnen kann, eher zufällig. Daran muss man aber glauben, ob mit oder ohne Buch! |
| NightmareQueen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Selian [/i] [B]@TheDark Also an einen Urknall glaube ich auch nicht. ich streite ihn aber auch nicht ab. Ich halte es für eine brauchbare Theorie. Ob sie stimmt kann ich nicht beurteilen, dazu habe ich davon auch zuwenig Ahnung. Aber mir droht auch niemand damit, das wenn ich die Urknalltheorie nicht glaube, ich deswegen in die Hölle käme. Ausserdem finde ich es schon seltsam, wenn jemand bei der Urknalltheorie kritisch hinterfragt wo denn die ersten Planeten herkamen, aber nicht fragt wo denn Gott herkam? Urknall, 2 Planeten krachen zusammen...MOMENT WO kamen denn die Planeten bitte her? Das geht nicht...Gott hat die Welt erschaffen! Gott hat die Welt erschaffen...aha und wer hat Gott erschaffen? Und das mit der Fokussierung auf Jesus kann ich immer noch net verstehen. Für mich ist es ein und dasselbe, der Glaube an Jesus oder an Gott. Es heißt ja auch im Gebet "Vater unser..." die Engländer singen "God save the Queen" Und die Kirche selber spricht auch eigentlich immer vom Glauben an Gott. Abgesehen davon halte ich eine Unterscheidung einfach nicht für sinnvoll, aber das ist nur meine Meinung... [/B][/QUOTE] allerdings, niemand hat eine "perfekt ausgereifte theorie", denn diese müsste ja erklären 1. wenn sie auf den urknall eingeht: woher der urknall kommt, woher das kommt was den urknall schuf und so weiter und sofort, einen anfang zu finden ist zu irrational 2. wenn sie auf gott eingeht: woher gott kommt, woher das kommt, was gott erschuf und so weiter. aber gott war doch schon IMMER da! und was ist bitteschön IMMER? "God save the queen- she ain't no human being" hehe :D nee, ich glaube dat singt nich england, aber die sex pistols! :D |
| NightmareQueen | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheDark [/i] [B] Und nun was für die belesen: wie ist den der urknall entstanden? sind 2 riesige planeten auf einander geprall und wie sind diese planeten entstanden? sind wir vieleicht nur eine ausdünstung eines riesiegen kuhflagen aud einer unglaublichen großen erd änlichen planeten und wir selber nur ein mikoskopisch kleine baktereien auf einem einzeller ????? [/B][/QUOTE] interessante betrachtung der dinge :D so fühlt der mensch sich richtig stark ;) die meisten menschen wären sich zu stolz sowas vorzustellen. aber in der tat, sind wir menschen wirklich nur klitzekleine wesen in diesem riesigen universum, vermehrern uns wie bakterien und trotzdem wäre mir diese ansicht der dinge, obwohl sie logisch ist, zu traurig um es zu akzeptieren. ich glaube, dass die menschheit schon einen weiteren sinn hat und nicht sooo bedeutungslos ist wie eine bakterie. |
| sleepy | [dieser Text war das Eingangsposting eines eigenen Threads mit selber Überschrift, den ich mit diesem hier zusammengeführt habe. Menedemos.] Ich nehme zwar an dass die meisten hier Atheisten,Antichristen oder Agnostiker (hauptsache was mit A?*g*...Nein.) sind,aber dennoch habe ich das Bedürfniss das zu schreiben,weil mich interessiert was ihr darüber denkt.Zugegeben ich bin auch kein Christ.Ich bin auch irgendwas von denen was da oben steht,aber seit ich was von der Bibel gehört habe bzw. über den christlichen Glaube,tauchten bei mir Fragen auf.Es ist eigentlich Quatsch über so etwas nach zu denken,da die Bibel schon der größte Widerspruch aller Zeiten ist,aber trotzdem... seid so lieb und lest mich an.Die Fragen waren folgendes: 1.Luzifer hat gegen Gott gehandelt und ist gefallen.Adam hat auch gegen Gott gahandelt und ist gefallen,aber wieso ist dann Luzifer tiefer gefallen als Adam? 2.So viele Menschen sagen,wie großzügig doch Gott ist und dass er jeden verzeiht,aber er hat niemals Adam und Eva verziehen,warum? 3.Als die beiden auf die Erde viel,hatte Gott schon die Erde erschaffen,wie kommt das? Nun... die erste Frage konnte ich noch nicht so ganz beantworten,aber bei den anderen ist meine Antwort die:Gott hatte nie vor die Menschen bei sich zu behalten.Sie wurden als Menschen erschaffen,erschaffen um zu fallen und die Erde stand schon für sie bereit.Wahrscheinlich wäre es egal gewesen was auch Adam oder Eva getan hätten,sie wären dennoch gefallen.Ich hab mit jemandem darüber gesprochen und der hat gemeint,dass Gott zuerst die Menschen erziehen wollte,bevor er sie verstößt,aber sie waren nicht mal dafür geschaffen und Gott hat uns aufgegeben... Ist das nicht irgendwie traurig?...Ja,traurig ist es eigentlich auch dass ich überhaupt über so etwas nach denke... |
| TheDark | Hi @ll was ich eigendlich mit meiner letzten eintrag bezwecken wollt, ist auf einfache art und weise auf zuzeigen, wie es zu den objekt Bibel, gott, jesus, teufel gekommen sein kein. sprich, alles zusammen ist ein altertümlicher erklärungs versuch um das entstehen der erde mit allem darauf zu erklären. Der vergleich mit dem urknall sollte, diese nur noch deutlicher machen. ( es weis noch keiner, ob da nicht tatsächlich eine neue religion draus wird). ein weiter punkt, auf den ich soch vorher hingewiesen habe, ist die bildung ( oder aber auch ignoranz ) die das wachen einer religion ( besonders im Christentum ) Begünstigt. Sprich je gringer die bildung ist, um so mehr wird geglaubt. Die kirche hatte nicht um sonst jahrhunderte lang die bildung instus. lesen und schreiben war der kirche vorbehalten. Wer es sonst beherschte lief schnell gefahr der Ketzerei oder schlimmeres angeklagt zu werden. Das Christentum an und für sich ist meines erachtens seit den letzten 50 jahren "ehrlicher" gewurden ( Zumindest wenn es um die Ketzerischen Evangelen im Hohen Norden Geht ). @Cagliostro [QUOTE]Eine Religion beweisst sich immer situativ, individuell und subjektiv, Geschriebenes hilft da kaum.[/QUOTE] Das eine religion situativ, individuell und subjektiv ist da gebe ich die recht. Das geschribenens dort kaum hilft weniger. Wenn es nicht geschriben worden wäre wie viele zweige der kirche hätten wir den heute? sicherlich fehlen jetzt ein großteil der "wunder"barsten Geschichten und "heilge" Manner und Frauen ;) Es gibt sicherlich viele verfälschungen und fehler in der übersetzungen und abschriften. aber wie Extrem wären diese abweichungen, wenn jeder Paffe diese aus dem gedächnis wieder gibt, die er von jemanden gelert hat der das genauso machte ????? @NightmareQueen Danke, Ich weis es ist hart formuliert, aber die "einzige sinnvolle" erkärung wer oder was gott oder einer religion ist :D in meinen augen wie bereits geschrieben ein versuch das entstehen der erde in worte zu fassen. @TobeMental eigendlich ist es doch egal wie Gott aussieht. Mal was anderes, wieso gib es in Katolischenkirche eigendlich den dienst für heilige, reliquien, und Stigmatas ??? Warum sollte ich einen heiligen franz von assisi anbeten? ich bete ja auch nicht matin luther an. Das sieht für mich einwenig nach viel Götterei aus. Gruß TheDark ------------------ |
| Solfark | zu sleepy: [QUOTE]Ich nehme zwar an dass die meisten hier Atheisten,Antichristen oder Agnostiker (hauptsache was mit A?*g*...Nein.) sind[/QUOTE] stimmt: Agishkat :rolleyes: |
| Solfark | nachtrag: ich muss mein eintrag richtigstellen, archäologisch ist der glaube (nicht die religion) bis zu 30 000 Jahre nachweisbar, da war ich mit meinem neolithikum bisserl zu vorsichtig! und dann wollt ich noch sagen dass die religion nichts von gottheit gegebenes ist, sondern etwas was aus dem menschen entstanden ist. die gottheit hats doch nicht nötig als heiligenbild durch die welt zu laufen. @Tobemental: weiß überhaupt irgendjemand was? ob du es glaubst oder nicht: ja, ich schon! |
| Cagliostro | @TheDark @Alle Alle drei Buchreligionen haben etwas gemeinsam. (Neben dem Monotheismus). Islam, Christentum und Judentum halten jeweils sich für die einzig ware Religion und warum? Weil es quasi niedergeschrieben wird. Das genügt schon als Beweis, der keiner ist. Wer von den Mullas, Priestern und Rabbis hat eine persönliche Glaubenserfahrung ? Da ist ein grosser Teil "anstudiert", also auswendig gelernt. Gott oder Pallas Athene oder die heilige Susanna sind, wenn ich es will reale Wesen (für mich) Aber dann sind sie es jetzt! Sie haben mir jetzt etwas zu sagen. Nicht 2000 Jahre zurück. Und dann bitte keinen Quark mit brennenden Dornbusch und so zeugs. Ausserdem ist es der Grösse eines Gottes bzw. seinen Sohnes zuträglich, dass er evtl. eine andere Meinung hat als damals in Jerusalem Warum denn nicht? Eine wahre Religion ist individuell und lässt es nicht zu, dass in ihrem Namen Menschen getötet werden, deshalb sind Juden, Christen und Moslems alle die gleichen Betrüger. Es geht nur um die weltliche Macht und sonst nichts! |
| TheDark | Hi all, @Cagliostro Buchreligeonen haben genein, das sie nieder geschrieben wurden sind. Wie diese ausgelegt werden ist in diesen Nicht festgehalten. Was jeder einzelne, aus den bücheren liest und sie interpretiert, liegt an dem betrachter. Etwas auswendig lernen und einfach nur wieder zu geben ist eine sache. die auslegung wird immer situation und vom wiedegebenden abhängig sei. fakto ist jedes buch, sei eine Religion, irgen welche romane, oder auch nur märchen. werden bei jedem lesen oder wieder geben neu interpretiert und diese geschied unbewust. ich werde hier nicht auf die jeweilige kirche eingehen oder den paffen und wie sie sich bezeichnen. Es ist mir auch im gnzen egal ob jemand einen gott, satan oder ne Coladose anbeten |
| Big Azrael | Ich frage mich bloß wie ein jemand es geschafft hat, daß gerade dieses Buch für ultimativ wichtig und weisheitsfördernd gehalten wurde. Mit einem derart starkem Glauben, daß dafür Völker in den Krieg gegangen sind. |
| TheDark | hi big azrael, es ist warschinlich nur so groß gewurden, durch angst, unwissenheit, aberglaube, hofnung. diesen mechanismus findes du in jeden bereich. abeit, politik, etc |
| kidloco | Habe jetzt nicht alle Threads hier gelesen, aber ich versteh es absout nicht dass man Atheist sein kann..sorry wenn jetzt jemand meint ich sei intolerant...aber wie kann man als Mensch so etwas behaupten?? Schaut euch dochmal euch selber an!!! Hat jemals die Wissenschaft bzw. ein Mensch oder sonst irgendetwas Menschliches so etwas wundervolles vollbracht??? Ausser materiellen Shit ohne wirkliche Eigenenenergie bzw. Dynamik, Intelligenz haben die doch -sind wir mal ehrlich" gar nichts hingebracht... Und dann sich noch Gedanken machen woher wir Menschen kommen..und im Ernst behaupten wir seien ganz einfach aus dem "Nichts" entstanden, ist für mich wirklich lachhaft, dieser Glaube kommt bei ALLEN nur daher dass sie es in der Schule bzw. im Leben so gelernt haben bzw. immer noch lernen...auf die Idee wäre sonst nämlich keiner gekommen! Da verwette ich alles darauf! Desweiteren will ich mal noch etwas einwerfen, wo man sich auch mal Gedanken machen sollte. Die "Wissenschaften" bzw. Halb- oder Nullwissenschaften machen sich Gedanken über die Tatsache warum wir Menschen denn so schlecht sind, wo das herkommt und so. Also ich denke wenn das stimmen würde mit der Entwicklung über Jahrmillionen dann dürfte es doch ansich kein Problem damit geben, oder? Aber dieses Problem ist da, jetzt versuchen die Wissenschaften es so zu erklären, jede nach ihrer Überzeugung. Die Biologie meint, dass es ein "Primitiver Instinkt" sei, die Philosophie meint es sei "Irrationales Denken", die Psychologie nennt es "Emotionale Schwäche", die Soziologie "Kulturelle Rückständigkeit", die Geschichte nennt es "Klassenkampf" , die Geisteswissenschaften nennen es "Menschlicher Mangel" oder auch Hubris = so was wie Arroganz.....und jetzt bitte ohne gleich Vorurteile zu haben: Der Gott der Bibel nennt es Sünde! Und jetzt sagt was leuchtet euch am meisten ein? Jetzt noch einige Zitate von "berühmten" Leuten, die werden ja in unserer Zeit als etwas Besseres erachtet als die von ganz normalen Leuten: ;) Hoffe ihr alle seid dem Englischen einigermassen mächtig... Albert Einstein: "It is not the explosive power of the atom which I fear: but rather the explosive power for EVIL in the heart of man which I greatly fear." Mahatma Gandhi: "O wretched man that I am! It is a constant source of torture to me that I am seperated from the One I know to be my very life and being, and I know it is my SIN that hides HIM from me!" T.S.Elliot: "We are the hollow men, We are the stuffed men, Head piece filled with straw. No head - No heart. Life does not end with a bang, But with a whimper." Hoffe och habe euch mal wieder zum nachdenken angeregt :p Und bitte keine PMs von wegen Ich=Missionar oder sowas...BITTE! |
| deadsoul | ... dass du es nicht verstehen kannst...völlig in Ordnung. Zu behaupten, dass man an Gott glauben muss als Mensch...völlig inakzeptabel und intolerant. zur Erinnerung: Atheist = Unglaube an einen Gott. ...da ich von Gott-Glauben durch deine Formulierung ausgehen muss... was hat denn Gott-Glauben im Gegensatz zur Wissenschaft so "wundervolles" vollbracht? Wissen und Wissenschaft ansich ist immer neutral. Es kommt darauf an, wie man damit umgeht. Die Wissenschaft hat nie behauptet, dass Leben auf der Erde aus dem absoluten Nichts enstanden ist... Die Darwinsche Theorie und alles was darauf aufbaut, ist objektiv gesehn durchaus schlüssig... das heisst nicht, dass sie richtig sein muss, aber die aktuellen Fakten sprechen dafür. Die Wissenschaft versucht ganz bestimmt nicht zu beweisen, dass der Mensch schlecht ist..(und versucht Gründe dafür zu finden) allerhöchstens hat dies die Kirche des Mittelalters durch ihre "Auslegungen" der Bibel versucht. Wissenschaft befasst sich in dem Sinn nicht mit gut und böse. |
| kidloco | [QUOTE]...da ich von Gott-Glauben durch deine Formulierung ausgehen muss... was hat denn Gott-Glauben im Gegensatz zur Wissenschaft so "wundervolles" vollbracht? [/QUOTE] @deadsoul Ja da hast du vollkommen recht! Das weisst du doch...;-) Desweiteren denke ich dass es mehr als unnötig ist zu versuchen diese Frage auf rationaler, wissenschaftlicher Basis zu beantworten... Das macht die Wissenschaft schon seit Hunderten von Jahren, aber was können die einem schon für Erklärungen geben nach allen ihren deiner Meinung nach supertollen Erforschungen und Entdeckungen??? (Dazu noch was: Findest du es gut das Lebewesen geklont werden? Das ist in meinen Augen nur noch krank - Und genau so weit sind die bisher gekommen...kein Stückchen weiter) KEINE und das könnte auch noch 100.000 oder mehr Jahre so weiter gehn, die würden keine Erklärung finden, weil deren Forschungen einfach zu rational sind!!! Und ich will hier noch eins hinzufügen, was denkst du warum die ganze Scheisse mit den Ufos so ausgebreitet wird? Ich sag dir warum, weil die mittlerweile auch nicht mehr leugnen können, dass es vielleicht auch etwas NICHT "rationales" gibt, das einfach nicht durch die normale Wissenschaft erklärbar ist. Aber da sie ja von Gott nix wissen geschweige denn an einen solchen glauben wollen, sagen die einfach das seien "Ausserirdische". Das ist deren Antwort... Und da geht es genau wieder darum auf ein irrationale, nicht wissenschaftlich erklärbare Sache eine rationale Antwort zu finden...verstehst du was ich mein? |
| TobeMental | Was soll denn dieser Thread bzw. dieses Thema letztendlich bewirken, außer permanente widersprüchliche Aussagen? Eine Unterhaltung über Gott ist ein Gespräch über das Unwissende und Unbekannte. Da spielt Zeit und Raum auch keine Rolle mehr, die uns bekannten Gesetze der Naturwissenschaft nimmt hier ein Ende. [EDIT] Die Physik weiß bereits, dass es eine Antimaterie und Hintergrundstrahlung im Kosmos geben muss. Eine Intervenierung in den Naturwissenschaften. Damit spreche ich die Wechselwirkung und der Verfall von Theorien an. Das Unbekannte beginnt also erst da wo es nicht lokalisiert werden kann ... Viele sind nicht Gläubig, einige sind es. Doch wir sitzen alle im gleichen Boot der Leere. Es ist komplett Unnütz, hierüber zudiskutieren. Weder profitiert letztendlich der Unglaube, noch die Religionen, die für mich aber nicht nur eine soziale Verbundenheit darstellen, sondern den Gedanken für das Unbegreifliche ausüben. Weitere Aussagen sind nichts weiter als Blindheit und einfache Subjektivität. Man kann sich über die Andromeda-Galaxie unterhalten, welche Welten sich darin in Jahrmilliarden entstanden haben mögen. Doch ob sie tatsächlich entstanden, dass weiß niemand ... |
| deadsoul | Naja, dass ist ja schön, dass du mir recht gibst... aber so versessen darauf recht zu bekommen bin ich gar nicht... und ich hab auch keine vorurteile gegen christen, ums nochmal zu betonen... hm..Ich stimme tobe zu.... Der Glaube fängt an, wo das Wissen aufhört... von daher brauchen wir auch gar nicht weiter diskutieren. Ich hatte mich sowieso schon vorher ausgeklinkt. Aber wenn einem sozusagen die Menschlichkeit (hintenrum) abgesprochen wird aufgrund des glaubens/nichtglaubens...und dann noch in einem Gothic-Board, wo so ziemlich alle Glaubens und Wissens richtungen coexistieren.. und DANN noch in einem Philo-subboard. ...also nee.. ...mitdiskutieren direkt zum glauben kann und will ich hier nicht... und die PN's hatte ich schon :p Ansonsten bin ich für mich hier auch fertig... wer möchte kann ja in der Spiegelzeit ein bisschen die Streit-Kultur auffrischen , aber "Kriege" im biblischen Ausmaße hatten wir denke ich eigentlich schon genug... dead PS: hm.. ich wollte eigentlich auch den letzten Beitrag (4.00 nochwas) netter formulieren.. ups |
| TobeMental | Religion ist schließlich eine sehr persönliche Sache, da es einfach um ein sinngemäßes Leben geht. Weshalb bekriegen sich denn die Israeli?! Ich finde es ohnehin besser, wenn man die eigenen Ansichten für sich selbst behaltet. |
| deadsoul | naja Glaube ist persönlich... Religion mit der gemeinschaft... denke ich mal nicht. Och, ich interessiere mich für die Ansichten anderer Menschen, so kann ich dazulernen oder es besser machen... Ausserdem kommt es vor, dass man sich bei solchen "Diskussionen" mit den anderen Leuten arrangieren kann... und gemeinsam etwas erreichen. |
| TheDark | Hi, ich kann da nur bei beiflichten, an was man glaubt ist etwas persönliches. Wer möchte kann kann sein glaube ach in der gemeinschaft üben. @ TobeMental [QUOTE] Ich finde es ohnehin besser, wenn man die eigenen Ansichten für sich selbst behaltet.[/Quote] Hast dich da gaube ich ein wenig selbst wieder sporchen ;o) Ich finde , daß man sich austauschen sollten, egal um was es geht. aber nicht zwingend mit dem hintergrund ich habe recht und der rest nicht. sondern einfach nur zur horizont erweiterung. |
| TobeMental | Es geht nicht um eine Horizonterweiterung, sondern ich beziehe es nur auf dieses Thema. Und was ist schon eine Horizonterweiterung? Wahrheit oder Unwahrheit? Was davon ist wohl richtig? Frage doch gleich, was morgen passiert ... |
| TheDark | Hi TobeMental es ist ein menschliches grund bedürfnis, sich auszu tauschen. sei es menschlich, beruflich oder religiös. es bleibt ja jeden freigestellt ob er sich beteiligen möchte, wenn ich beteilige, weis ich dan nicht jeden meiner ansicht ist und ich auch mit widerspruch rechnen muß. wenn du dich auf den den christliche glauben beziehst, was hat der krieg in Israel mit diesem zu tun ??? Ich für meine teil finde es interssant zu wissen , was ein jeder für für eine meinung er hat. Gerade auch, wenn es um ein thema geht, der europa mit allen vor und anchteilen geprägt hat. dabei interssiert es mich nicht ob er jude, islamist, hinduist, Sheid, grichisch orthodox, atheist oder satanist ist. wo bei der glaube an satan einen gewissen glauben an gott vorraus setzt. denn der christliche glaube beinhaltet wiederum den glauben an den teufel, satan usw. wo steht geschrieben, das mann beim christliche glauben über gott diskutiern muß? |
| TobeMental | Ich wollte schon vorher, aber indirekt andeuten, dass ich mich nicht bei diesem Thema betätigen möchte. Somit hat sich die Sache für mich auch erledigt! Was mich betrifft, so halte ich mich da raus. Ich machte nur die Teilnehmer darauf aufmerksam, dass man jemand anders nicht gleich den Teller an den Kopf werfen sollte. Den Eindruck hatte ich nämlich schon mehrmals. |
| TobeMental | Noch etwas: Ich möchte als Normal-User keine große Sprüche klopfen, aber ich finde, dass man darauf aufmerksam machen sollte. |
| TheDark | Hi TobeMental Sollte ich dir ( oder auch sonst jemanden ) auf den Schlips getreten sein, den bitte ich um entschuldigung! |
| TobeMental | Nicht der Rede wert. Es war auch nur ein kleiner Hinweis von meiner Seite. Zudem habe ich ja nichts über meine Stellungnahme erwähnt, oder? ;) Nur mal so nebenbei: Gerade läuft Contact, wo meiner Meinung nach "Theologie und Wissenschaft" zu abstrakt, unnatürlich und übertrieben gegenüberstehen. Ansonsten ein eher durchschnittlicher SciFi-Film für übliche Freunde des Kommerzkinos. Ist jetzt zwar Offtopic, aber egal ... |