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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Ein abwegiger Gedanke
DaRkNiGhTWalKeRIch glaube nicht das dies neu ist. Dazu ist es zu offensichtlich. Irgendjemand hat bestimmt irgendwann mal diesen Gedankengang gehabt, und cih erwarte keine allzu großen Reaktion hierrauf.

Anyway:

Was ist der Beweis für unsere Existenz. Wie wissen wir das das was wir erlebt haben real war? Woher wissen wir das andere Menschen fühlen? Wieso kann nciht alles ein Buch sein? Was ist der Beweis für existenz, für ralität. Glauben wir nciht bloß zu fühlen, zu leben? Woher wissen wir nicht das wir nciht in einer einzigen Illusion leben.

Ich denke, also bin ich. Aber wenn denken nur eine weitere illusion ist?
TarykDas kann man nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, was jetzt was ist.
So was ähnlcihes hat mal ein chinesicher Philosoph(Glaub sein Name war Tschuang Tschu) beschrieben, wo er einen so realen Traum hatte, das er nicht mehr wusste, ob er sein 'reales' Leben jetzt eigentlich träumt und seinen 'Traum' lebt!
Wie du schon sagtest, diese Frage haben wir uns sicherlich schon mal alle gestellt und zumindestens ich kann sie nicht vollkommen beantworten!
SLDWar es ein chinesischer? naja keine Lust nachzugucken und ist ja auch egal. Aber es stimmt man kann nicht beweisen das allees nicht Beispielsweise ein Traum ist und der schlafende der es träumt kann auch wieder nur ein Traum sein. Unsere Physikalischen Gesetze unsere Logik alles um uns herum kann nur ein Traum sein, es könnte nur zehn miteinander verbundene Schläfer geben die den Traum zusammenträumen. Oder nur einen wir können jede andere Person Träumen und das es nicht wie ein Traum ist wie wir ihn sonst haben, wenn es ein Traum ist sind die Träume auch nur geträumte Träume und müüssen nicht der Wirklichen Traumart entsprechen. Man kann nicht beweisen das es real ist da man erst mal die Basis irgendwelcher Beweise beweisen können müsste. Aber das man Real ist nun auch wenn all3e nur ein Traum ist muss es irgendwo ein bewusstsein sein das es träumt egal wie geartet aus nichts kann auch nichts unwirkliches entstehen wie soll denken eine Illusion sein eine Art bewusstsein muss in der Illusion leben für etwas ohne Bewusstsein kann es auch keine Illusionen geben den wer sollte es verarbeiten oder wahrnehmen?
TarykEr war zumindestens Asiate!
Das erinnert mich ziemlich an 'The Matrix', wo dem Mensche ja auch nur was vorgegaukelt wird!
Wer weiss, was die Wirklichkeit wirklich ist!
DaRkNiGhTWalKeRDann geh halt davon aus das du die Hauptfigur in einem Buch bist. Realität gibt es, aber deine Welt ist auf die Zeilen eines Buches beschränkt. Du kannst den gegenwärtigen Augenblick als Ralität erkennen, aber kannst du dir beweisen das deine Erinnerungen Realität sind? Woher weist du das dein ganzes bisheriges Leben nicht drei zeilen in einem buch sind, sowas wie:

"XXX hatte ein recht normales Leben geführt, bis auf einige wenige Ausschweifungen."
Und da bist du. Eine Fiktive Figur in einem Buch. Beweise das du es nicht bist, beweise das DU deine Gedanken denkst, und du tust was du tust, wel du es tuen willst. Es gibt keinen Beweis. Realität ist ein zustand der nciht bewiesen werden kann. Illusion? Wer kann das schon sagen. Momentan sitzt du vielleicht vor einem PC und starrst auf den Bildschirm, leist etwas, aber weist du das dies Real ist? nein.
SLDNu Gestalten in Büchernwerden erzählt denken aber nicht. Aber wenn doch wenn sie kleine in der Geschichte labende Dinge sind dann besässe die Geschichte ein gewisses Mass an Realität und eine art Bewusstsein wäre da. Wenn due es so meinst das all meine Gedanken niedegeschrieben werden und auch meine Handlungen, dann würde ich doch keine Gedanken haben sondern die Leute einfach lesen das ich gedanken habe und ich allenfals in ihrer Gedankenwelt existieren. Und würden die Gestalten in Büchern wie ich jetzt, denke und wahrnehmen wäre es auch schon eine Art Existens. naja vieleicht begreif ich das Argument nicht richtig weil ich eigentlich ein Logker bin und mir das nur schwer abgwöhnen kann. Wenn ich konsequent bin und sage das man auch nicht die Logik begründen kann kann man auch nicht die existens des eigenen denkenden Bewusstseins beweisen auch wenn hier dann jegliche Diskussins Grundlage fehlt.
Edit: Bin etwas müde dein Beitrag nicht mehr richtig gelesen. Dann wäre es aber immerhin ein Bewusstsein das man frei handelt kann man schwer beweisen oder auch garnicht nunja ich denke morgen weiter.
jadeFür mich ist hier alles real. Ich drehs eben um und sage, dass alles real ist, bis mir jemand beweist, das es nicht real ist. Schließlich finde ich im Traum auch alles real, bis ich dann aufwache.
DaRkNiGhTWalKeR[QUOTE]Schließlich finde ich im Traum auch alles real, bis ich dann aufwache.[/QUOTE]

Und damit hast du den beweis das du die Reaität nicht beweisen kannst :) :) :)

Auserdem ist es unfair einfach alles rumzudrehen. ICH bin hier der welcher beweise verlangt, und du sagst mir bring mir beweise! :)

Nacht!;)
jadeIst eben einfacher *schäm* :D
Ausserdem, wieso Beweise, man kanns doch machen wie in der Religion, beweisen kann man nichts, nur glauben... ;)
LysmeaSchönes Thema, damit habe ich mich auch schon oft beschäftigt und immer wieder hin- und hergegrübelt.

Vielleicht sind wir alle Gestalten in einem Buch, oder Teil eines Komplexen Computerprogrammes etc. Was sollten wir daran ändern können, wenn unsere Handlungen und unsere Gedanken gar nicht uns gehören.

Ich habe weder Beweise noch Gegenbeweise.

Außerdem: Was hast Du davon, wenn Du weißt, dass Dein Leben nun real ist oder nicht? Ist nicht auch die Realität etwas Relatives?


Genießt das Dasein, solange der Träumer noch schläft!

Gute Nacht

--- Fortsetzung folgt ---


;)
~°*Nosferate*°~Ja stimmt,sehr interresantes Thema was uns sicher allen mal durch den Kopf ging....

Meine Ansicht von dem ist das jedem eine eigene Welt beigegeben wurde,die Welt der Gedanken die nur in unseren Köpfen exestiert.Aber es wäre auch kompliziert wenn ein Mensch für weitere Personen Gedanken hegen würde,es ist sicher keine umsetzung eines buches oder dergleichen da sich alles ändern kann was real passiert.....

Grüße Nosferate
Big AzraelEs ist doch nicht das " in was" - sondern daß wie in dem du lebst.
deadsoulhm... es ist doch erstmal unrelevant, ob wir innerhalb einer illusion leben oder nicht. Herausbekommen, ob es so ist können wir sowieso nur, falls sie nicht perfekt ist.
Für uns, als Lebewesen innerhalb des für uns wahrnehmbaren Rahmens ist es doch existent.

Und letztendlich leben wir doch jetzt schon tagtäglich in einer illusion, denn z.b kein fester stoff ist tatsächlich fest. es gibt so gesehen keine tatsächlich feste Materie...

Ich denke das Bewusstsein benötigt überhaupt erst Illusionen, um zu existieren. Das erkennt man auch teilweise an der Feststellung "ich denke, also bin ich".

Von daher zweifel ich auch jegliche allwissende gottheit in diesem Sinn auch an.
Cramhi DaRkNiGhTWalKeR

Ich denke wir sollten uns erstmal klar werden was real ist. Real sind Gegenstände, wie dein Comp oder der Tisch, dein Körper, der Mond etc, also alles was aus Materie ist ist real und objektiv beobachtbar. Wenn du das nicht glaubst dann geh mal durch die Wand oder durch irgendeinen anderen Gegenstand ;).
Alles was man objektiv nachprüfen kann ist meiner Ansicht nach real.

Und wozu eine Illusion, der Mensch sucht nach einem Sinn in seinem Leben, angenommen es wäre alles Illusionen was ist dann, was wird der Mensch tun,sich die Kugel geben oder doch nach Erklärungen suchen die Vernünftig erscheinen und nach dem man erstmal leben kann?

Ideen bleiben solange Illusionen bis sie zur Realität werden und nichts anderes gilt mehr...oder?

Bleibt nur noch die Seele (Geist) übrig, was ist Seele *gg*?

by
Cram
Xelork@Taryk
Die Geschichte war folgende:
Ich träumte ich sei ein wunderschöner Schmetterling. Jetzt weiß ich nicht ob ich ein Mensch bin der träumt er sei ein Schmetterling, oder ob ich ein Schmetterling bin der träumt er sei ein Mensch.

Zu diesem Thema kann ich Fromm empfehlen "Märchen, Mythen, Träume" Er analysiert in diesem Buch Bibelpassagen nach psychologisch-philosophischen Gesichtspunkten. Sehr Interessant. Als Quintessenz aus diesem Buch habe ich geschlußfolgert, daß man Psychologie und Religion nicht getrennt sehen darf.

Ich würde sogar soweit gehen, daß man eine Allumfassende Transzendentalphilosopie, wie eine beispielsweise eine Religion, benötigt, um alle anderen Wissenschaften wieder miteinander zu verbinden. Oft arbeiten Wissenschaften im Ringen um öffentliche
Aufmerksamkeit gegeneinander. Es wäre übersichtlicher, wenn es
eine Konstante dabei gebe: Vorschlag eine schöpferische Kraft, aber wie Sie wünschen.
TrashStarDu kannst in der ganzen Welt keine Existenz beweisen, außer die deines eigenen Bewußtseins. Theoretisch könntest du die Ursache für all das sein, ohne das irgendjemand sonst existiert. Nagel hat einen wahnsinnig interessanten Text darüber geschrieben.

Aber Vorsicht: nimm ihn nicht zu ernst, sonst fühlst du dich am Ende sehr einsam.
BlackInfinity@ Darknightwalker

Muss dann nicht auch irgend jemand die Illusion haben?

Muss nicht etwas exestieren, damit die Illusion exestieren kann?

Und selbst wenn, was macht es uns, so lange sie aufrecht bleibt?

Wird die Illusion nicht dadurch wahr, dass wir an sie glauben?

Leben wir denn dann nicht trotzdem, zumindest im Traum?
EigenerSchattenDas is mal ne gute frage:
Ist alles ilusion?
Wenn ja, wow. Dann ist da irgendjemand oder etwas sehr gut in illusionen schaffen.
Wäere das alles illusion, müsste es doch so etwas geben wie im traum, wo man ganz stark ans aufwachen denkt.
Ist mal wirklich wert drüber nachzudenken. Was sehe ich wenn ich den "Ausschalter" finde, was passiert dann.
Da tut sich eine riesiege menge an Möglickeiten auf.
Andererseits, wenn alles keine illusion ist,?Sondern nur ein riesiger zufall oder irgendwas anderes.
Dann kommen wir menschen da eh nie hinter, sondern stellen nur immer mehr fragen.
Ich seh mir grad das muster meines tisches an, kann jemand oder etwas sich so etwas ausdenken? und das in vielen milliarden dingen ebenfalls? Nichts ist genau gleich! Oh Mann, Diese frage kann denke ich niemand beantworten.
BlackInfinityIch denke nicht, dass alles eine Illusion ist.

Eher denke ich, dass es etwas sehr viel größeres als unser all geben wird.

Und etwas wesentlich kleineres als die Schleifen in den Quarks.

Ist Größe nicht relativ?

Vielleicht wird das kleine in einer unglaublich verschlungen Weise wieder zum Großen, also das meinetwegen ein Atom unser Universum darstellt. Wenn es Flaschen gibt, die in sich selbst verschlungen unendlich sind, kann es dann nicht auch der Raum, dass All sein? Nicht unendlich, aber auch die Unmöglichkeit ein Ende zu finden? Wie ist es auf einer Kugel, wo endet sie? Sie ist unendlich, aber hat doch eine Begrenzung...

Kann ja sein, dass ich mich da irgendwo verworren habe ... aber das ging mir gerade durch den Kopf :)

Ja, wir Menschen kommen da nicht dahinter, dass muss die nächste intelligente Spezies nach den Menschen lösen ;)

Denn das Große kann nur vom Größeren gesehen werden!

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