| lingdark | mir stellen sich gerade 2 fragen 1. wann hört die kindliche unschuld auf? 2. gibt es überhaupt so etwas wie eine kindliche unschuld? es gibt dazu ja doch einieg theorien...so zum bsp. das erste mal, der beginn des denkens usw... vorallem gehören diese fragen zu den dingen die auf dem weg des alterns nie beantwortet werden, die begriffe werden genutzt und als geklärt vorausgesetzt und sind es dabei ganrich...also man kriegt eine der oben genannten lösungen vorgesetzt, diese wird jedoch nicht erläutert bzw. der von dem man sie bekommt hat sie vermutlich selber nich verstanden ob das nun eine philosophische fragestellung ist sei dahingestellt, etwas mit denken hat es ja zu tun und insofern frage ich es an dieser stelle meine theorie die mich zum fragen dieser frage veranlasste ist zumindest momentan folgende: der erste sex bzw der beginn des denkens sind definitiv nicht dieser punkt im leben eines menschen. dies ist schwachsinnig, da sich an dieser stelle kein schuld finden lässt. außer natürlich man betrachtet frühere lebenssituationen und das es durchaus auch heute noch menschen gibt die probleme mit dem eigenen körper haben und ihr denken abseits der nrom nicht akzeptieren können. aber das ist nicht der punkt und wie es früher wirklich war wer weiß... meine überlegung war nun eine mischung aus beidem dem ersten bewußten denken und dem ersten sex insofern das man seine unschuld verloren hat wenn man aus durchaus menschlichen und akzetablen nachvollziebaren gründen einen anderen bewußt verletzt in dem man eine beziehung beendet hat man seine unschuld verloren, denn irgendwo wird dies ewig auf einem lasten, denn wenn man diese beziehung bewußt erlebt hat lag einem ja zumindest was an dem anderen auch wenn die beziehung irgendwann nicht mehr das für einen war was sie sein sollte |
| TheTurningPoint | Meiner Meinung nach gibt es "Schuld" genausowenig wie "Gut" und "Böse". Welchen Sinn hat es, in einer schwierigen, unangenehmen Situation nach einem Schuldigen zu suchen? Ist es nicht viel wichtiger, in dieser Situation eine "Lösung" zu finden, das heißt herauszufinden, was zu tun ist, um die Situation angenehmer und einfacher zu machen, oder wenigstens irgendwie damit leben zu können und sie nicht noch zu verschlimmern? |
| lingdark | das war nicht die frage:) ich wollte nur den bergiff der kindlichen unschuld bzw. der erwachsenen schuld klären....vielleicht habe ich meinen text falsch formuliert ich meine auf die art wie du es tust kann man nahezu jede aussage relativieren, da auch richtig und falsch so eine sache sind... aber ich wollte mich an dieser stelle eigentlich auf das problem einlassen und meinungen dazu hören:) |
| cruel_intention | Ich persönlich denke, dass man erst dann Schuldfähig ist, wenn man auch Verantwortung übernommen hat. Somit ist man solange kindlich unschuldig, solange man keine oder nur kleine Verantwortung übernimmt! Aber das ist natürlich nur meine Meinung, wir können das ja mal diskutieren!;) |
| VampireMiyu | Ich denke man war und ist immer schuldfähig. egal ob gleich nach der geburt oder mit fünfzig. sowas wie die kindliche unschuld gibt es für mich persönlich nicht, da schon im kindesalter die instinkte und die späteren Charakterzüge vorhanden sind und uns die umwelt schon in der ersten lebensminute beeinflusst. :D |
| decay73 | Grundsätzlich denke ich, daß die Schuldfähigkeit mit der Fähigkeit über sein eigenes Handeln zu reflektieren wächst. Es ist also ein längerer Prozeß, der mit der Geburt anfängt, aber lange Jahre braucht, bis er vollständig abgeschlossen ist. Es kann also eigentlich kein definierter Zeitpunkt sein, sondern es es ist das Ergebnis des "erwachsen-werdens". Selbst der Gesetzgeber macht die Schuldfähigkeit nicht an einem einzelnen "Datum" (dem 18. Geburtstag) fest, sondern räumt bis zum 21. Lebensjahr noch eine gewisse Wahlmöglichkeit ein. Aber danach geht er davon aus, daß prizipiell die Schuldfähigkeit gegeben ist (es sei denn, jemand ist geistig krank). ~decay~ |