| Silent Lullaby | Viele glauben an Gott, doch ich frage mich oft ob er wirklich existiert. Ich meine Gott ist da doch Unrecht geschiet in dieser Welt und ändern tut sich nichts. Existiert er ich glaube nein, vielleicht ist es ein Irrglaube in dieser Welt, woher will man wissen das Gott exitiert. Wenn man das der Welt sagen würde das Gott tot ist dann wäre die Welt dem Untergang geweiht, da viel zu viele menchen an ihn glauben, Doch viele sehen ihn als ihren einzigen lichtblick. er ist das einzige was sie haben, denn vielen wurde ihre Würde, ihr Stolz oder ihre Liebe genommen, oder auch alles und jetzt bleibt ihnen ebend nur noch Gott. Doch es ist Gott der das verursacht, Gott... Wir haben unseren freien Willen, doch er kennt unseren weg und alles was wir tuen weiß er also wozu einen eigenen Willen wenn Gott sowieso bestimmt. Gott lässt unglücke zu, warum ? Viele meinen er existiert nur er kann nicht überall sein,... Nur woher will gott wissen welcher Mensch am wichtigsten ist ... |
| Waterwraith | Nur mal ein gedanke, ganz abgesehen von der Vorstekkung das Gott alles vorher weiß . Ist es nicht gerade ein Vertrauens und Freiheitsbeweis für den Menschen wenn Gott uns der eigenen Verantwortung für uns überlässt. Denn würde er kein Leid , insbesondere das von uns selbst einander zugefügte Leid nicht zulassen wären wir dann nicht eher gefangen als mit einem Gott der nicht ständig eingreift. ? |
| Lilly-Fee | Also ich glaube nicht an Gott. Ich weiß, dass es ihn gibt. Es gibt zu viele wunderbare Dinge auf dieser Welt, nur der Mensch zerstört sie, weil er einfach mal respektlos ist und zu blöd, das ganze System zu verstehen. Dann schiebt er es Gott in die Schuhe, um sich selbst aus der Verantwortung zu stehlen. Menschen, die wirklich an Gott glauben, glauben nicht an ihn, wenn es ihnen schlecht geht, sondern auch, wenn es ihnen gut geht und sie danken ihm dafür. Gott gibt einem unheimliche Kraft. Er sieht alles und weiß alles - aber er lässt uns selbst entscheiden. Wir sind zu klein, um zu verstehen. Warum gibt es Hunger auf dieser Erde zum Beispiel. Das afrikanische Menschen Hunger leiden, ist kein Naturgesetz. Nur werden die Länder von den Industrieländern ausgebeutet und die Menschen haben dort keine Chance, was zu machen. ... Man sollte einfach mal tief in sich hören, und dann weiß man, ob es Gott gibt oder nicht. |
| hellsfinger | was könnte das für ein Gott sein? Ein Tyrann, ein Voyeur, ein Hasser des Lebens, nein das kann kein Gott sein. Vielmehr ist Gott der verzweifelte Versuch des kleinen Gedankens über den grossen zu triumphieren in dem er ihn absudum führt. Es gibt tausend Gründe gegen Gott und kaum einen für ihn. Erkenne den grossen Geist und erkenne das grosse Ziel, das da heisst die Ziellosigkeit des Ganzen zu erkennen und zu akzeptieren. |
| Daishy | Ich glaube nicht an Gott, aber ich denke, dass es irgendetwas gibt, was größer ist als wir. Sonst könnte eine Welt in solcher Harmonie (der Mensch mag da eine Ausnahme darstellen) nicht entstehen. Das es Leiden gibt ist sicherlich ein Grund an Gott zu zweifeln, aber ist es nicht auch eine Art Geschenk (das jetzt bitte nicht falsch verstehen). Der Mensch hat die Frei entscheidung das zu tun was er will. Das Problem ist nur, das er diese Freiheit missbraucht und anderen Leid zufügt und den Wohnort, der ihnen gegeben wurde zerstört. |
| Apocalypse | ich stimme mit Waterwraith überein! gerade dass gott uns die möglichkeit gibt selbst zu Handeln gibt uns doch die möglichkeit uns selbst zu entwickeln! Aber wie ist das mit der Seele und der Entwicklung unseres Lebens? Von wemkommt das? haben wir alles in der hand??? oder wird alles beeinflußt? |
| Spezies_64738 | Und wieder steht die Frage, was ihr mit Gott eigentlich meint. [quote] Ich glaube nicht an Gott, aber ich denke, dass es irgendetwas gibt, was größer ist als wir[/quote] Ist nicht genau DAS Gott? |
| Lucifer_Sam | Vielleicht hat Gott einfach nur einen wirklich kranken Humor? Zieht uns auf wie Keime auf einer Petrischale und läßt sich dann die lustigsten Sachen einfallen, mit denen wir uns kaputt machen können. Oder machen wir uns selber kaputt? Warum sollte es denn etwas geben, worauf wir alles schieben können? Warum kann der Mensch nicht einsehen, daß da seit ca. 6000 Jahren etwas wirklich verdammt schiefläuft, und niemand außer ihm selbst daran Schuld ist? Wer sich auch nur ein bischen mit der Geschichte des Monotheismus auseinander gesetzt hat, erkennt, daß eine Religion, mit nur einem Gott das ideale Instrument ist, um die Leute klein und gefügig zu halten. "Euch gehts schlecht? Das sind nur die Prüfungen Gottes. Im Himmel wird alles gut." |
| lizard | ich werde erst dann an gott glauben, wenn ich ihm begegne und dann wird mir das schwein einiges zu erklären haben. |
| WaTcHmE | @ Silent Lullaby:Alles was du da wiederholst sind mehr oder weniger Klisches die so rumgehen, und nicht mehr inhalt haben , als Hohle Parolen anderer Volksgruppen... [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] Viele glauben an Gott, doch ich frage mich oft ob er wirklich existiert.[/quote] gute Sache, weil das theoretisch bedeuten würde, dass du dich mit dem Thema auseinander gesetzt hast! [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] Ich meine Gott ist da doch Unrecht geschiet in dieser Welt und ändern tut sich nichts.[/quote] Warum sollte er ?? Jeder ist für den Sch*** den er macht auch gefälligst selber verantwortlich! Da nach jemandem zu brüllen der alles wieder hinbiegt ist zu einfach... [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] Existiert er ich glaube nein, vielleicht ist es ein Irrglaube in dieser Welt, woher will man wissen das Gott exitiert. [/quote] wenn man es WEISS bracht man nicht mehr zu glauben... Kennst du den Satz: "Der Glaube beginnt da , wo das Wissen endet!" ?? [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] Wenn man das der Welt sagen würde das Gott tot ist dann wäre die Welt dem Untergang geweiht, da viel zu viele menchen an ihn glauben, Doch viele sehen ihn als ihren einzigen lichtblick. [/Quote] Erstmal es zu sagen haben viele schon getan und du wärst eine unter ein paar Millionen, die das tagtäglich erzählen! (" Gott ist tot " gez. Nietzsche... "Nietzsche ist tot " gez. Gott) Der Wunsch nach einem Wesen das besser ist als die Menschen und dem damit verbundenen Wissen, dass die Menschen nicht der Weisheit letzter Schluss sind, ist sicherlich nicht umsonst so weit verbreitet! Oder willst du allenernstes glauben, dass die Menschen perfekt sind, und es nichts besseres geben kann! [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] er ist das einzige was sie haben, denn vielen wurde ihre Würde, ihr Stolz oder ihre Liebe genommen, oder auch alles und jetzt bleibt ihnen ebend nur noch Gott. [/quote] ich glaube da setzt du Gott aber in deinem Leben aber ARG zu hoch an... wenn du selbst wenn du einen Priester(oder sonstwen) "bekehrst" wird ihm das garnix rauben, er hat weiterhin seinen Stolz, seine Würde, und er wird weiterhin lieben können wie vorher auch... *lol* komische Vorstellung [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] Doch es ist Gott der das verursacht, Gott... Wir haben unseren freien Willen, doch er kennt unseren weg und alles was wir tuen weiß er also wozu einen eigenen Willen wenn Gott sowieso bestimmt. [/quote] du widersprichst dir selber!!! WENN Gott bestimmen würde, hätten wir keinen freien willen und umgekehrt!!!! Desweiteren: du kannst bestimmte Sachen doch auch vorraussehen... wenn jemand mit einem großen Stapel Kartons auf ein offenes Loch einer Baustelle zuläuft, weisst du es lange vorher!es gibt 1000 Sachen, wo man menschliches Verhalten vorraussagen kann. Daher funktioniert auch unsere Sicherheitstechnik so klasse. Ganz einfach daher, weil man heute sehr genau berechnen kann, wie sich Menschen im Ernstfall verhalten! Willst du jetzt sagen, Gott habe diesen Ingeneuren das verhalten einer Menschengruppe im Ernstfall eingeflüstert?? Oder woher wissen sie es dann?? Können sie etwa, weil sie wissen, wie sich diese Menschenmasse verhält, das Leben der Leute die sich darin befinden beeinflussen??? Du siehst selber, wie falsch du mit der Aussage oben liegst! [QUOTE][i]Original geschrieben von Silent Lullaby [/i] Gott lässt unglücke zu, warum ? Viele meinen er existiert nur er kann nicht überall sein,... Nur woher will gott wissen welcher Mensch am wichtigsten ist ... [/QUOTE] Warum unglücke passieren?? Ganz einfach: weil Gott uns unseren freien Willen offenbar doch lässt!! JEDEM in JEDER Situation! Der Mechaniker darf die Schraube am Flugzeug vergessen die dafür sorgt , dass das Flugzeug bremst. der Herrscher darf mit Raketen um sich werfen usw. warum sollte er das ändern? ich sehe da keinen Grund! wenn der Mechaniker es vergisst wird er den Ärger bekommen der ihm zusteht, genauso wie der Herrscher. Was meinst du wie sauer du wärst, wenn du entscheidest, deinem Bekannten mal tüchtig eines auszuwischen, weil er dir deinen Partner genommen hat und dann würde dich eine höhere Macht daran hindern? du würdest mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit dran zerbrechen! So wie jeder Mensch... Der Wunsch nach Rache und soweiter ist menschlich und der Mensch lehnt sich IMMER auf, wenn er in seinem Willen behindert wird! Das hat die Geschichte bereits nachhaltig bewiesen.... obwohl sie nur so kurz ist! So : 1)das oben ist nicht persönlich gemeint!!! 2)du wirst mich sicher verdammen wollen, aber ich sag dir jetzt, dass ich kein Christ bin! ob Gott wirklich existiert..... da trage ich ähnliche Zweifel mit mir rum, wie du! iuch kann dich schon verstehen, allerdings sind deine Argumente angreifbar und allesamt widerlegbar, wie du eben gesehen hast. *nicht böse sein, ok?* @lizard: Lies dir den Satz "Der Glaube beginnt da , wo das Wissen endet!" 100X durch... dein Posting ist wenig argumentativ..... *mit dunklem Gruß entschwindet* WaTcHmE |
| Daishy | @Spezies_64738 Mit dem Begriff 'Gott' meine ich nicht das was sich die Religionen unter Gott vorstellen (Ich weiß, das is nicht immer dasselbe, aber es geht in die selbe richtung). Unter etwas größeres meine ich etwas was nicht umbedingt über uns wacht. Es kann doch sein das die Welt ein Produkt von irgend nem riesigen Alien ist, der alle 100Lichtjahre einen Planet ausspuckt und dann weiterzieht. ziemlich kranke vorstellungen, aber beweis mir einer das gegenteil. |
| Warlord | Hey, wegen Gott. Es stimmt Gott lässt viele Unglücke zu und wir haben viel Scheiss hier auf der Erde, doch wer hat uns gesagt das Gott uns vor allem beschützt. In der Bibel steht nur das er immer für uns da ist, wenn wir ihn brauchen. Er ist zwar nicht zu fühlen und auch nicht zu sehen, doch wenn du an ihn glaubst ,und nicht nur glauben im Sinne von vermuten sondern im Sinne von Vertrauen, dann wird er sich dir auch irgendwie zeigen. Man kann Gott nicht beweisen man kann aber auch nicht beweisen, das er nicht existiert. |
| Lucifer_Sam | @Warlord Ich nenne das 'Kosmische Freizeichnungsklausel'. Es läßt nämlich keine kritische Betrachtung der ganzen Sache mehr zu. Alles läßt sich mit 'Gott ist unsichtbar, unergründlich, und hat sich bestimmt was dabei gedacht'. Die perfekte Sackgasse. Wenn jemand von dieser Meinung überzeugt ist, ist er durch nichts und niemand auf der Welt davon abzubringen. |
| nachtwesen | drei sachen... erstens...wieso soll man immer beweisen das es gott gibt?es soll mal bitte jemand beweisen das es ihn nicht gibt! zweitens...wenn gott zulässt/nichts dagegen tun kann was das teufelchen tut,ist er nicht allmächtig. drittens...macht er mit absicht nichts dagegen,ist er nicht der liebe gott die letzten 2 sachen hat mir mal ein kumpel gesagt...zum überlegen ganz nett,aber wie schon gesagt...gott kann keine schuld haben,weil der mensch für alles verantwortlich ist,er bekam ja einen freien willen.meiner ansicht nach hat er ein paar sachen geschaffen,und sich als er fertig war zurückgelehnt. denn wenn der mensch alles selbst macht...was macht dann gott?das er einem hilft ist ja ehr passiv...man"weiß"es ist jemand da... also ist gott irgendwie..ein passiver? |
| Warlord | @ Lucifer_Sam Es hat jeder seine eigene Ansicht und Einstellung zu Gott. Man sollte auch nicht denjenigen der das anders sieht als man selber verschen davon zu überzeugen das es ander ist. Jeder sollte selber wissen was er von Gott hält. @ all Wegen der Allmacht von Gott. Fragt mal nen Pfarrer: Ob Gott es schaffen kann einen Stein zu schaffen, den er selber nicht heben kann. Wenn er antwortet: Ja Ist er nicht Allmächtig? Wenn er antwortet: Nein Dann auch nicht weil er das erste nich geschafft hat? Denkt mal kurz drüber nach. Wegen beweisen von Gott oder nicht. Man kann beides nicht beweisen. Man kann nicht beweisen das es Gott gibt und das gegenteil auch nicht. |
| Aramathea | trägt gott wirklich schuld an dem unheil in der welt ? haben wir nicht auch schuld bei uns zu suchen..zumindest die menschen die den krieg angezettelt haben.. es geht doch nicht um schuldzuweisung oder ? da kann ich nur zustimmen.. jeder sollte an das glauben was einen stärkt udn was er für richtig hält |
| Daishy | Es besteht gar kein Zweifel daran, dass jeder glauben kann was er will und es nicht richtig sein kann, jemanden von seinem Glauben zu überzeugen. Wenn man sich da z.B. die Kreuzzüge oder die Inquisition anschaut. Da wurden Menschen mit Gewalt zum gauben gezwungen, und das war/ist ganz bestimmt nicht im Sinne Gottes. Aber ich finde schon das man seinen Unglauben/glauben sinnvoll (!!) verteidigen muss, wenn man darüber mit anderen redet. Dabei sollte man allerdings auch offen sein für die Ideologien der anderen. |
| WaTcHmE | [QUOTE][i]Original geschrieben von Daishy [/i] [B]Dabei sollte man allerdings auch offen sein für die Ideologien der anderen. [/B][/QUOTE] das ist so ziemlich eine der gefährlichsten Aussagen überhaupt... ich weiss das du es nicht so gemeint hast , aber : wenn man den Satz so betrachtet, hat man nen Grund, warum verschiedenste Sekten so großen zulauf haben!! und die wenigsten dieser sekten tun was für die Mitglieder.... eher die Mitglieder für den Guru/Führer der Sekte |
| Lucifer_Sam | Ich finde, es gibt Religionen, Kulte, Kulturen, die einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Der Islam zum Beispiel. Das Christentum ist nur deshalb besser, weil es weitaus weniger Einfluß mehr hat, als der Islam. Ansonsten wären beide Religionen gleich schlecht. Beim Islam zählt natürlich auch der Kulturkreis eine Rolle. Die islamischen Länger sind einfach anders. Da kann man sagen, was man will - die Menschen leben da unter ganz anderen Voraussetzungen - Meiner Meinung nach, ist ihre Kultur schlicht niedriger; weniger aufgeklärt. Daran ändert auch ein hoher Lebensstandart nicht viel. Und das macht das Ganze so gefährlich. |
| Lilly-Fee | Es ist Unsinn zu behaupten, das Christentum ist die bessere Religion. keine Religion ist besser oder schlechter. Man kann auch nicht sagen, dass eine Religion falsch ist. Die Moslems sind auch nicht zurück geblieben, sondern sie haben andere Werte als Nichtgläubige oder Anhänger anderer Religionen. Klar, dass sich die westliche Welt entscheidend von der Arabischen unterscheidet - aber ist sie wirklich besser??? |
| Warlord | Was besser ist oder schlechter ist immer Ansichtssache. Die Araber würden sagen das ihre Religion die bessere ist und die Christen würden wahrscheinlich sagen das ihre Religion die bessere ist. Man kann das so nicht speziefizieren. Bei den Kreuzzügen wurde gesagt, das es im Namen des Herrns war. Doch von Krieg um die eigene Religion anderen aufzuzwingen hat niemand was gesagt und steht auch nichts in der Bibel. Im Koran steht das man erst ruht wenn es nur noch eine Religion gibt. Sowas steht aber nirgendwo in der Bibel. |
| Daishy | @WaTcHmE: hmm, hast recht. Ich sollte mich klarer Ausdrücken! :) Ich meinte damit soviel wie, das man die Ideologien der anderen nicht sofort als Schwachsinn abtun soll, nur weil man ne andere Meinung hat. Wenn diese Ideologien aber wirklich schwachsinn sind (oder sogar gefährlich) sollte man sich natürlich nicht darauf einlassen |
| Waterwraith | Ich bin kein fan von religionen jeglicher art. Glaube sollte meiner Meinung nach etwas persöhnliches sein, das für jeden unterschiedlich sein können muss. Wenn sich Leute mit ähnlichen glauben zusammenfinden dann ist das Ok für mich. Doch wenn sich ein solcher Verbund verselbstständigt und seine exitens als eiziges Ziel hat dann wird es für mich sehr zweifelhaft. Wenn dann noch die Religion zum Staate und Recht wird , dann ist bei mir vorbei. Sowas finde ich einfach nur gefährlich. Siehe kreuzzüge etc. Die angenehmste Religion ist meiner meinung nach der Buddhismus. Freidlich und ohne missionarsichen eifer. Allerdings ist es schon fast keine klassische religion mehr. |
| bloodymina | ok, ich denke bei dieser frage "ist gott wirklich so toll?" müsste man erst einmal klären, was für eine gottesvorstellung man damit meint(hat glaube ich auch schon jn erwähnt) wenn man jetzt einmal von der christlichen gottesvorstellung ausgeht(muss gleich dazusagen, dass ich diese gottesvorstellung nicht vollständig kenne.........baue auf das von mir vorhandene wissen auf, also daher lass ich mich auch gern belehren). würde ich nicht bei der frage ansetzen, wieso er das was geschieht zulässt, sondern, wieso er überhaupt erst zu anfang, das heisst bei der entstehung der welt, also wenn man jetzt vom christlichen ausgeht, bei der schöpfung, erst das böse zugelassen oder in die welt gebracht hat, wie kam es erst dazu? die begründung für das in der welt existierende leid, böse oder wie man es auch immer nennen will, ist ja die erbsünde.......von adam weil apfel gegessen usw........aber wie man es erst dazu, denn wenn es ein allmächtiger, lieber gott ist, der durch und durch das gute symbolisiert, das gute ist, und mit diesem willen die mensche erschaffen hat........wie kam es dann dazu? dann kommt noch der teufel ins spiel.....die schlange die dieses böse symbolisiert.....jedoch auch ein geschöpf gottes, oder nicht? gut, gott wollte uns den freien willen lassen, dass wir selbst entscheiden, selber den richtigen weg wählen, das leben sozusagen als prüfung......aber dann kann es doch kein guter allmächtiger gott sein. denn wieso, zu welchem zwecke wollte gott so eine welt erschaffen, wenn er doch nur das gute will. und woher wollen wir wissen, wenn es doch nie so war, ob es nicht eine andere form der freiheit ist, wenn dieses böse erst gar nicht existiert? dann gibt es nichts das wir sagen wir mal bekämpfen müssten, was man wohl als sinn ansieht, also fehlt der sinn.......aber wenn wir gar nichts anderes kennen.......die welt sehe anders aus,so etwas läge ausserhalb unserer vorstellungskraft. gut ich denke ich muss zum abschluss noch etwas zum verständnis sagen. ich habe mich nur auf die christliche vorstellung beschränkt, nicht auf meine, und versucht, diese zu überdenken, aber an was glaubt denn ein heutiger christ......an die schöpfungsgeschichte kann wohl niemand mehr glauben, daher ist das mit der erbsünde theoretisch auch erledigt und der rest auch, aber was dann, wie erklärt man es sich dann als christ und kann dies mit seinem gottesglauben, mit seiner gottesvorstellung vereinbaren, von einem guten allmächtigen gott, bin gerade relativ ratlos, ich meine die bibel ist nach der chrsitlichen lehre ein grundpfeiler, der grundpfeiler des glaubens, auf der sich das "praktische" verhalten aufbaut. auf was beziehen sie sich heute noch? hoffe, das ist jetzt nicht zu off topic geworden. aber das sind so meine gedanken, wenn ich diese frage lese. also von welcher gottesvorstellung gingst du bei deiner frage aus? mina |
| hellsfinger | das ist ja das grosse Problem im Christentum. Denn man muss zwischen dem alten Testament und dem neuen unterscheiden. Die Logik im alten ist schon richtig: der Mensch (Adam und Eva) beginngen die Sünde, und waren ihrem Gott nicht hörig (darum ging es ja mit dem Apfel), deshalb wurden sie verband. Im alten Testament steht ja auch Auge um Auge, Zahn für Zahn. Während im neuen Testament gilt: Schlägt dir einer auf die Backe, halt auch die andere hin. Im Grunde beruht in der Basis auch der Israel-Konflikt darauf. Den die Juden haben nur das alte Testament, und damit wurden sie zu der "Zahn um Zahn Logik" erzogen |
| Elisa | Ich glaube nicht an Gott. Jedenfalls nicht an den Gott über den in der Bibel geschrieben wird. Meiner Meinung nach mussten die Menschen Geschichten, Handlungen erfinden um sich daran festhalten zu können. Damit wir den Mut haben zu leben! Ich glaube auf jeden Fall an eine höhere Form, die man meinetwegen auch "Gott" nennen kann. Du fragst, warum Gott das alles zulässt? Was wäre es denn für ein Leben wenn es kein Leid geben würde? Gott ist nicht für die Menschen verantwortlich, vielleicht hat er ja das ganze erschaffen aber muss der "Gott" sich darum kümmern das wir nicht mehr habsüchtig, Egoistisch und voller Hass sind? ~Gott sagte uns nichts vom Tod, damit wir den Mut haben zu leben~ |
| Lucifer_Sam | Ich bin kein Christ, und daher verteidige ich auch das Christentum nicht. Was ich allerdings anprangere, sind die barbarischen Sitten, die eben in den islamischen Ländern leider noch üblich sind. Verstümmelung und Unterdrückung (Beschneidung von Mädchen, Religionsgesetze, wie im Iran usw....) Man kann doch nicht im ernst behaupten, daß diese Kultur einer aufgeklärten, westlichen ebenbürtig ist. Ich habe wirklich nichts gegen diese Menschen, die können doch auch nichts dafür, daß sie in diese Gesellschaft hineingeboren wurden und nie etwas anderes kennengelernt haben. Ich will auch nicht behaupten, daß unsere Gesellschaft perfekt ist - mit Sicherheit nicht - aber sie ist wenigstens erträglicher, auch wenn die Menschen hier noch viel zu lernen haben. |
| esperanza | Hallo! Also, mir fällt zum Thema 'wo ist Gott' spontan eine Stelle aus Sofies Welt ein: "... und zwar diskutierten einmal ein russischer Kosmonaut und ein russischer Gehirnspezialist über Religion. Der Gehirnforscher war Christ, der Kosmonaut nicht. 'Ich war schon oft draußen im Weltraum', protzte der Kosmonaut, 'aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen.' - 'Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert', antwortete der Gehirnforscher, 'aber ich habe nirgendwo´auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt.'" Hat mir mal ein wenig geholfen, als ich nicht wußte, ob und was und wie und warum ich glauben soll... für mich ist Gott ein Bisschen so, als würde man einen Spiegel kaputt machen, man kann sich dann in jedem Teil ganz sehen... vielleicht ist Gott auch ein Bisschen überall? In diesem Sinne, espe |
| Pydacor | Dark Greetings, [quote][U]Wenn man das der Welt sagen würde das Gott tot ist dann wäre die Welt dem Untergang geweiht, da viel zu viele menchen an ihn glauben, [/U] [/QUOTE] Ich habe glaube ich irgendwo in einem Thread schonmal erwähnt, wo kein Gott ist schafft sich der Mensch einen, also, wir sagen Gott ist tot .... kein Problem es wird einer neu erschaffen. Der Mensch muss , der Mensch will an etwas übernatürliches glauben, etwas unvorhergesehenes, etwas wunderbares. Und da die Wissenschaft schon so viel der Bibel wiederlegen konnte, fragt man sich doch, warum glauben so viele noch an Gott!?!?!? Weil sie glauben WOLLE, Der Wille kann Berge versetzten!!! Und der Mensch braucht seinen Gott, der für ihn die Berge versetzt. Gibt es keinen, schafft man einen! Pydacor |
| WaTcHmE | [B]drei sachen...[/B] DREI ANTWORTEN! [B]erstens...wieso soll man immer beweisen das es gott gibt?es soll mal bitte jemand beweisen das es ihn nicht gibt![/B] *lol* niemand kann es beweisen! Lies mein Posting oben dazu in Sachen "wo das Wissen aufhört........." dazu sollte nichts mehr zu sagen sein... [B]zweitens...wenn gott zulässt/nichts dagegen tun kann was das teufelchen tut,ist er nicht allmächtig.[/B] warum sollte er? der Teufel ist ein gefallener Engel (--> Mythologie..) und ein Engel steht ja wohl weit unter der göttlichen Macht! "Was störts den Eichbaum, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt" [B]drittens...macht er mit absicht nichts dagegen,ist er nicht der liebe gott[/B] Was ist das denn für eine Aussage? "wenn du das und das nicht machst, bist du nicht mein Freund!" sowas gehört doch eher woanders hin... wogegen soll er denn was machen?? gegen den Teufel?? wieso?? der Teufel[wenn wir ihn hier mal so personifizieren wollen, wie du es tust] ist erstens ein gefallener Engel, kann Gott also nciht das Wasser reichen in Sachen Macht. 2. hat Gott uns mit einem freien Willen geschaffen und wenn wir uns für den Teufel entscheiden ist das unser freier Wille... Im Gegensatz zu der Menschheit hält sich Gott an das was er sagt! nein Gott ist nicht passiv... Das Bild vom Gott = Vater gibt es absolut nicht umsonst. Das Kind will raus, will was anderes machen, lehnt sich auf... was ist die richtige Art dazu ? wenn man es anbindet hindert man es in seiner freien Entwicklung, lässt man es zu frei laufen, passiert ihm vielleicht etwas schlimmes... |
| Lilly-Fee | Nicht Gott verstetzt Berge, wir selbst tun dies. Gott ist keine Einbildung. Ich habe mal bei einer Diskussion zwischen einem Wissenschaftler und einem Pfarrer zugeschaut. Der Pfarrer hat den Wissenschaftler in den Boden geredet. Man kann gegen Gott nicht angehen, weil er allmächtig ist. Kann oder will das der Mensch nicht kapieren. Meiner Meinung nach haben die Ungläubigen nur Angst zu glauben. Das heißt anscheinend Schwäche zeigen. Man will es nicht wahrhaben, dass man selbst nicht alles weiß, wissen kann. Man versteht die Zusammenhänge nicht, ist aber davon überzeugt, dass man es tut. Wissenschaft klingt ja soooo fortschrittlich und die religiösen Schriften sind ja sooo veraltet. In der Bibel und im Koran (über andere Schriften weiß ich nicht bescheid) stehen so viele aktuelle Weißheiten. Wie konnten denn die Menschen damals davon wissen? Weil Gott es den Propheten mitgeteilt hat. Propheten sind doch auch nur Gottes Diener. Wieso wurde die Zeit nach Jesus gestellt? Er muss doch was großes volbracht haben. Das ist alles so gewaltig groß, dass man es nicht begreifen kann. Ich finde es nur schade, dass der mensch sein kleines Gehirn damit verschwendet, gegen Gott anzukämpfen weil er meint, er wisse es besser. |
| Manowar | Hallo Schwesterchen Ich hoffe Du kannst das hier so schnell wie mögluch lesen. denn ich würde 1 gerne mit Dir im Kontakt bleiben und hätte eben auch gerne mit Dir weiter gechatet nur habe noch meine Ex angerufen und als ich fertig war warst du gerade in der Sekunde raus. Also bitte melde Dich mal bei mir. würde mcih sehr freuen.... Mfg (Thomas) Manowar hier ist direkt meine Email Adreße [email]thomasw.mulder@gmx.net[/email] |
| deadsoul | @Lilly Fee Äehm...*räusper*...kurze Frage: Glaubst an einen Gott im grob christlichen Sinn? Oder auch ebenfalls an die Bibel?! dead PS: ...ich steig hier mal so ganz dreist mit ein *g* |
| heading~home | [I]~geschieht etwas gutes, war es gottes wille... geschieht etwas schlechtes, sind die wege des herrn unergründlich... kann man von so einem paradoxa wirklich überzeugt sein? ... ...[/I] |
| Lucifer_Sam | @heading~home: ganz meiner Meinung. Und außerdem: Was ist das für ein Wissenschaftler, der sich von einem Pfarrer an die Wand diskutieren läßt? Aber mit genau diesen Erklärungen schaffen es die Gläubigen, sich vor jedem rationellen Argument zu verschließen und weiter in ihrer Traumwelt zu leben. Wer nur ein bischen nachdenkt und sich die Geschichte des Lebens und des Universums so ansieht, sollte eigentlich bemerken, welchem tragischen Irrtum all diejenigen verfallen sind, die an einen Gott glauben. |
| heading~home | [I]doch glaube ist wichtig...würden die mensch sich nicht einbilden etwas zu wissen, würde ihnen bewusst werden, dass sie total unwissend über sich selbst und ihre existenz sind..und das würde sie zerstören...[/I] |
| Lucifer_Sam | Möglich; aber das ist mir eine sehr extreme Version. Ich würde der Menschheit schon etwas Demut vor dem Universum wünschen. Ich sehe den Glauben als etwas sehr gefährliches an. Wie viele Morde wurden begangen, im Glauben an eine gerechte Sache? Wenn jemand überzeugt ist, daß das, was er tut, richtig ist, dann wird es wohl für sein Handeln keine Grenzen (in Form von Gewissen; Ethik, usw.) geben. Wie wars den bei den Kreuzzügen? Ist es nicht vielleicht so, daß die Menschheit sich mittlerweile an einem toten Punkt befindet, an dem mit den althergebrachten Mitteln und Vorstellungen nichts mehr zu erreichen ist? Ich finde, es ist an der Zeit, für die Menschheit, eine Schwelle zu überschreiten; praktisch erwachsen zu werden: Vernunft statt Selbstzerstörung. |
| heading~home | [I]grundlegend gebe ich dir recht... der glaube ist für viele untaten verantwortlich... dennoch bin ich davon überzeugt, dass der glaube überlebenswichtig für die menschheit ist.... kein mensch kann wirklich wissen, warum er existiert, was nach seiner existenz ist usw... eine solche unwissenheit zerstört die menschen..also haben sie sich eine illusion aufgebaut..die einen sagen gott hat die welt erschaffen und nach dem tod kommt man in den himmel..die anderen sagen, die naturgötter hätten die welt gemacht und nach dem tod wird man widergeboren..usw.. wieder andere glauben an den urknall und das nichts nach dem tod....doch jeder glaubt an irgendetwas... um sich ihr dasein hier zu erklären....würden sie das nicht tun würde die erkenntnis folgen das das alles hier überhaupt keinen sinn hat und die menschheit würde dadurch total zerstört werden.... diese illusion fordert viele opfer..wie du schon gesagt hast...aber die innere leere in sich selbst, die durch das unwissen der menschen hervorgerufen wird, ist schlimmer als all diese opfer zusammen... ich glaube nicht dass du wirklich verstehst was ich meine... aber ich kann auch nicht behaupten dass es so ist..es ist einfach meine ansicht vom glauben...[/I] |
| Lucifer_Sam | @ heading~home: ich versuchs mal mit meinen Worten. Vielleicht liegen wir gar nicht so weit auseinander ;) . Der Mensch braucht den Glauben, für seine geistige Stabilität. Als festen Punkt, an dem er sich klammern kann. Das ist wahr. Ich sage allerdings, daß es leider eine Tragödie ist, daß es so ist. Es ist ein Dilemma: auf der einen Seite braucht der Mensch den Glauben; auf der anderen geschieht so viel schlechtes dadurch. Schwierig, schwierig... Leider steht eine Lösung dieses Dilemmas aus. |
| heading~home | [I]mhh..ich stimme dir zu...aber ich denke das übel das mit dem glauben passiert ist weniger schlimm das das was passieren würde, wenn es den glauben nicht gäbe[/I] |
| Lucifer_Sam | Glaubst du, daß die Menschen ihre Ethik verlieren, daß Anarchie ausbrechen würde? Ich bin mir nicht sicher. Sie brauchen bestimmte Strukturen, das stimmt. Im 3. Reich war der Führerkult eine Ersatzreligion. Auch eine Art Glaube. In der Antike war der Glaube variabler; man hat sich seine Götter teilweise von anderen 'ausgeliehen' oder neue 'gebastelt'. Aber wie sieht es bei höher entwickelten Gesellschaftsformen aus? Wie könnte unsere Zukunft auf diesem Gebiet aussehen? Die Wissenschaft bietet uns dafür als mögliche Antwort die Idee, daß es ziemlich Arrogant vom Menschen ist, zu glauben, daß es irgendetwas dort draußen gibt, daß auf uns 'aufpaßt' oder sich zumindest um uns kümmert. Möglich, daß in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ein Konflikt zwischen Glauben und Wissen entsteht. Vielleicht wird es ein schleichendes Erwachen. Die Gesellschaft hinkt den Erkenntnissen ja wie immer hinterher. |
| SLD | Da Gott allwissend sein soll und dazu auch wissen über dei Zukunft gehört, musste er genau wissen was nach der Erschaffung geschehen würde also wäre ihm das mit der Erbsünde schon vorher bekannt und er hat wahrscheinlich ein recht morbiden Humor. Und auch das Beispiel mit den Stein ist nur durch nicht verstehen zu wiedersprechen. Das er nicht eingreift kann man schon eher erklären durch den freien Willen oder man denkt dadran wenn Gott unsterblich und allmächtig ist wirds für ihn sicher langweilig also hat er sich vieleicht einfach selbst Spielregeln aufgestellt. Nun wenn wir mal davon ausgehen das Gott nicht nur eine Stütze für den Geist ist die ein mit den Glauben hilft das etwas größeres da ist und er wirklich existiert und einfach nur passiv ist. Da stell ich mir schon seit längeren eine Frage. Wenn wir den Gott der heutigen christlichen Religion nehmen (vieleicht Rede ich auch nur Quatsch weil ich zu wenig über die Religion weiß) und er mischt sich nirgendswo ein und soll doch sehr gütig sein oder? Nun warum soll man ihn anbeten, eines Nutzen wegen wohl nicht da er passiv ist ausserdem würden das wohl die meisten Gläubigen als verwerflich ansehen. Es ändert also nichts wenn man an ihn glaubt, aber es existiert ja noch die Hölle. Aber wenn man keine Sünden begeht würde ein gütiger Gott ein doch sicher nicht darein stecken weil man ihn nicht anbetet. Das würde sich dann eher nach einem Gott mit Minderwertigkeitskomplexen anhören, der es nicht abkann wenn man ihn nicht anbetet, denn warum sollte er sonst Gebete von einen Verlangen. Also Glauben an Gott macht keinen Unterschied ausser das man etwas hat den man vertrauen kann. So gibt es andere Gründe ihn anzubeten. Hmm er ist allmächtig und allwissend. Ja stimmt schon aber bete ich ein König an weil er staatliche Macht besitzt, bete ich ein Hurrican an weil er auch ziemlich mächtig ist oder bete ich ein Bibliothek an weil sie viel wissen in sich lagert? Nein, warum auch? Und warum sollte ich etwas anderes anbeten weil diese Dinge bei ihm unendlich mal größer sind? Ich sehe keinen Grund. Also meine Frage:"Warum soll ich glauben und beten?" |
| Apocalypse | Ich würde gerne nochmal sagen, dass ich finde, dass man unbedingt die Taten der vertreter Gottes (papst, priester, pastor), von dem was gott in der bibel sagt trennen sollte! also finde ich sollte man dinge wie Kreuzüge gott nicht vorwerfen sondern den menschen denen die verlockung von fast unumschränkter macht über andere menschen nicht wiederstehen konnten. Aber ansonsten, denke ich, bringt es wirklich nicht viel an einen Gott zu glauben, der sowieso nicht hilft. Aber nur weil er nichts im leben des menschen tut, greift er dafür nicht nach unserem tod ein (wenn er überhaupt existiert???) ? Die frage von allwissenheit und allmacht hab ich mit auch schon oft gestellt! aber es ist schwer zu begreifen, ein vollkommenes wesen schaft etwas so unvollkommenes wie den menschen... Greetings, Apocalypse |
| deadsoul | hm...ich muss grade an den Satz von schon einigen (moderneren) Priestern denken [i]"Jeder, muss sich ein eigenes Bild von Gott machen, um tatsächlich glauben zu können".[/i] oder [i]"Das Wahre an der Bibel ist nicht unbedingt das, was Menschen in sie hineingeschrieben haben, sondern die Erfahrung, die dahinter steht"[/i] Das vielleicht als anregung... Warum glauben Menschen? - Angst - Hoffnung - Konditionierung statt Erziehung (..als Hemmung freier Gedanken, Gehirnwäsche gesehn!) - Unwissen (bzgl. anderer Lehren, Ansichten) Letztendlich gibt es nur einen Grund oder vielmehr eine Ursache für glauben überhaupt: - Unerklärbarkeit Der Mensch muss sich eben alles irgendwie erklären...Kann er es nicht, sucht er einen Ausweg im Glauben. Und dort spalten sich eben die Geister. ...man kann nichts, was auf reinen Glauben beruht wissenschaftlich beweisen oder dem entgegenhalten, da Glaube immer dort ansetzt, wo wissen aufhört. (Die grenzen verschieben sich halt nur immerwährend) [b]...von daher kann es keine "vernünftige" Begründung von Glauben geben, abgesehn vom menschlichen Bedürfniss /der Notwendigkeit Unerklärbares zu erklären und somit zu glauben.[/b] Und selbst Atheismus heisst direkt gesehn nur "ohne glaube an gott"...denn auch Atheisten glauben m.E. an irgendetwas und wenn es die "überzeugung, dass wissenschat letztendlich irgendwann alles erklären kann" ist. dead PS...an was ich pers. glaube, hab ich noch nicht für mich ausgemacht... aber mit einem vordefinierten Bild irgendeiner Religion oder Volksglaubens kann ich nichts anfangen... |
| Silent Lullaby | Wie interessant, ich bin in einer Christlichen Familie aufgewachsen und naja das beste war bei Diskussionen immer wenn sie meine Eltern aus der Bibel zitierten und naja das fand ich scheiße denn Gott kann mir nicht meine Probleme nehmen. " Wenn es nicht Gott ist der mir das antut wer dann, wer lässt mich so leiden und misshandelt meine Seele so, Gott kann mir nicht helfen keiner kann mir helfen, ich bin am Arsch. Gott ist nur ein billiger ersatz für die Realität." Leute glauben an Gott und denken sie seine sicher vor leid und schmerz, sie schliessen die augen und wollen nichts sehen und wenn man meint Gott hat schuld dann , schauen sie einen an und sie schauen abstoßend. Sie denken " nein Gott nicht Gott ist gut." Gott ist verdammt nochmal nicht gut, Gott ist ein Lügner, Heuchler. Ich hab an Gott geglaubt und naja als ich ich betete und hilfe brauchte merkte ich wie sinnlos es war, er hat mir einen scheiß dreck geholfen, er hat mich sitzen lassen als ob ich nur ein Nichts wäre. Denn Leuten wird das Geld doch aus den Taschen gezogen Opfer sind in deren augen Geld, gebt der Kirche Geld und Gott wird glücklich sein, Gott wird es euch danken. Scheiße , alles sinnlose scheiße ,.... der letzte Dreck,... Nein ich brauchte Gott und er war nicht da,..... Nein Gott gibt es nicht,.... Gott ist das letzte,.... |
| Curzon | [QUOTE][i]Original geschrieben von deadsoul [/i] [B]...von daher kann es keine "vernünftige" Begründung von Glauben geben, abgesehn vom menschlichen Bedürfniss /der Notwendigkeit Unerklärbares zu erklären und somit zu glauben. [/B][/QUOTE] Es gibt eine weitere Erklärung: Das Bedürfnis nach dem Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit. Warum machen so viele Leute den Fehler, den Glauben nur auf die rationale Komponente zu reduzieren? Die Notwendigkeit Dinge zu erklären ist zweitrangig, es geht wirklich zunächst um das Gefühl, daß da jemand ist, dem man vertrauen kann, und das kann jede Gottheit oder höhere Macht sein, das macht für das Gefühl keinen Unterschied. |
| deadsoul | @Silent Wenn das auf die Kirchensteuer bezogen war: - Die Kirchensteuer ist von dem zu versteuernden Einkommen als Sonderausgabe absetzbar und lässt sich durch einen Kappungsantrag senken. andererseits: - 2/3 der Kirchensteuer werden für die Bezahlung der Kirchenangestellten u. Pfarrer genutzt. 15% für soziale Dienste.. Also austreten und 25% der vorher bezahlten Kirchensteuer persönlich sozialen Institutionen spenden..dann tut man schon mehr als je zuvor. siehe [url]www.kirchensteuer.de[/url] ...des weiteren denke ich, dass es verschieden Arten mit seinem Glauben umzugehen gibt.... "Man lebt für seinen Gott" "Man lebt mit seinem Gott" Und ich denke die 2. Möglichkeit hat sich in den letzten Jahr sehr durchgesetzt. Mit streng Gläubigen der 1. Sorte kann man letztendlich nur Mitleid haben... ...Man kann auf die Kirche verzichten und offene! Menschen über gewisse Punkte der Bibel, der Kirche, des Systems aufklären. Aber ich würde nie einem Menschen grundlos seinen Glauben nehmen wollen. Wie gesagt, es ist wohl ein menschliches Bedürfniss. Und nur, weil du festgestellt hast, das dieser Glaube nichts für dich ist, heisst es noch lange nicht, dass andere dies genauso empfinden. leben und leben lassen... Inhaltsloser Hass auf die Kirche führt zu nichts, ausser neuem Hass. |
| deadsoul | @Curzon Realisten fällt es wohl einfach schwer einer stofflosen Wesenheit zu vertrauen. Bei dem wenigen Vertrauen in zumindest dieser Gesellschaft ist das auch kein Wunder. ...andererseits ist "Gott" wohl auch nur ein "behälter" für Glauben... ...es fällt mir einfach schwer zu begreifen. ...Nach Liebe z.b. sehnt sich jeder Mensch. ...Aber warum werden Menschen ausgelacht, die ihre Liebe ihrem Kuscheltier widmen von denjenigen, die ihre Liebe oder was auch immer ihrem Gott geben.... ...sollten wir uns nicht mehr einander Lieben, anstatt unsere persönlichen Gottheiten? |
| Lilly-Fee | Gott sagt, wir sollen einander lieben. Und die religiösen Menschen, die ich kenne, tun dies auch und all die, die von sich behaupten, religiös zu sein, sich aber nicht gerade so verhalten, sind in meinen Augen dumme Narren. Wenn die sogenannten Gläubigen wirklich alle gläubig wären, sähe die Welt ganz anders aus (auch das Kirchensystem). |
| deadsoul | @ Lilly hm...stimmt natürlich (in meinen Worten:..es gab auch hin und wieder Bibelschreiber mit Hirn) Andererseits kommt es auf die persönliche Auslegung drauf an... Wie oben geschrieben, kommt es auf die hintergründigen Inhalte an, nicht auf den direkten Text. Aber die sind nicht immer leicht zu erkennen. Und jeder hat meist zwar seine eigene Wahrheit, aber folgt dann oft genug doch der "Herde". ich sehe das Problem genau hier: [i]Gott sagt, wir sollen einander lieben[/i] Wenn "ER" mal genau aufgeschrieben hätte, wen er denn jetzt mit "WIR" meint! Ich sehe es so: [i]Gläubige lieben einander..[/i] |
| Lilly-Fee | Nein, die Menschen (alle) sollen einander lieben. Sie sind Brüder und Schwwestern. Ein wahrer Gläubiger verurteilt auch keinen Nichtgläubigen, sondern liebt ihn ebenso wie einen Gläubigen. Schließlich will er ja gottähnlich sein und Gott liebt auch alle seine Kinder. |
| deadsoul | hm..gut, ich lass das jetzt einfach mal so stehn... Du beschreibst denn sollzustand für dich und ich vom jetztzustand. Ich stimme zu: es wäre schön, wenn (alle sich so verhalten würden) hm...zu dem weiter oben eine verspätete 2.Antwort: "Meiner Meinung nach haben die Ungläubigen nur Angst zu glauben. Das heißt anscheinend Schwäche zeigen." [i]Ich denke es braucht genausoviel Mut zu glauben, wie zu hinterfragen oder gegen den Strom zu schwimmen. Und letzendlich kommt es auf den Menschen selbst drauf an. Mut heisst oft zunächst entgegen seine eigene Natur handeln zu müssen. (Angst, Erziehung,...)[/i] "Das ist alles so gewaltig groß, dass man es nicht begreifen kann. Ich finde es nur schade, dass der mensch sein kleines Gehirn damit verschwendet, gegen Gott anzukämpfen weil er meint, er wisse es besser." [i]Begreifen heisst immer als erstes selbst begreifen. Also aus der ICH-Perspektive...der eine Mensch begreift mehr oder weniger als der andere...somit kannst du nicht behaupten, dass alle es nicht begreifen. Wer nicht an den christlichen Gott glaubt, kann auch nicht direkt gegen ihn kämpfen. Viele kämpfen nur gegen Uwissenheit anstatt "Unglaubenheit".[/i] Was ich mich überhaupt frage ist, wieviel Gläubige überhaupt die Bibel schonmal gelesen haben. Vor allen die Jugend. Alle immer nur am Meckern, weils supidubi oder extremebadlymies ist. @all Gut..mal was ganz anderes...was haltet ihr davon das ganze "geblubber" (ja steinigt mich *g*) jeglicher Religion rauszuwerfen und den eigentlichen Inhalte zusammenzufügen. Also ohne bunte Bildchen usw. So ne Art Raw-Version der Bibel...genug Gute Sachen waren ja schon drin. und selbst Sch*** kann man noch zum Düngen gebrauchen. Hat das schonmal jmd. gemacht? (bzw. gibs ne ernsthafte Glaubensgemeinschaft dazu...also keine Sekten) ...da könnte sich doch niemand mehr wirklich beschweren...und was für eine Gesellschaft würde dabei herauskommen, wenn man eine nach diesem Regelwerk aufbauen würde..von grund auf. |
| Curzon | [QUOTE][i]Original geschrieben von deadsoul [/i] [B] @all Gut..mal was ganz anderes...was haltet ihr davon das ganze "geblubber" (ja steinigt mich *g*) jeglicher Religion rauszuwerfen und den eigentlichen Inhalte zusammenzufügen. Also ohne bunte Bildchen usw. So ne Art Raw-Version der Bibel...genug Gute Sachen waren ja schon drin. und selbst Sch*** kann man noch zum Düngen gebrauchen. Hat das schonmal jmd. gemacht? (bzw. gibs ne ernsthafte Glaubensgemeinschaft dazu...also keine Sekten) ...da könnte sich doch niemand mehr wirklich beschweren...und was für eine Gesellschaft würde dabei herauskommen, wenn man eine nach diesem Regelwerk aufbauen würde..von grund auf. [/B][/QUOTE] Das dürfte nur verdammt schwierig sein...ich fände es nicht schlecht, um vor allem das Mißbrauchs-Potential der Bibel endlich zu verringern...aber wer soll das machen? Wem traut man sowas zu? Hohen Theologieprofessoren? Kirchenleuten? Echten Gläubigen? Alle zusammen? Eine Gemeinschaftsarbeit? Das dürfte echt schwer sein...dazu noch die Ablehnung vieler Gläubiger, da die Bibel ja nicht verändert werden sollte...aber Respekt für denjenigen, der das schafft. |
| Lucifer_Sam | Ich halte es nicht für richtig, über Gott - auch wenn nur hypothetisch gesprochen - wie von einem Menschen zu sprechen. Denn wenn es eine höhere Intelligenz; oder ein höheres Sein gäbe, es wäre bestimmt nicht 'menschlich'. Weder vom Wesen, her noch vom denken. Die Menschen haben die Götter immer für das hergenommen, was sie sich nicht erklären konnten. Früh bauten sie Türme, auf denen ihr Stadtgott 'wohnte'. Heute wohnt Gott in den übrigen Dimensionen; in der einzigen Nische, die die Wissenschaft noch hergibt. Wie lange es wohl dauert, bis auch diese Niesche wegfällt? Gott als von Aussterben bedrohte Art... |
| deadsoul | Naja, es war auch eine Utopie.... ....es wäre alld. auch nichts von heute auf morgen. "Die Kirche hatte ja 2 Äoen Zeit, um ihr Bilderbuch zu schreiben". bei den anderen Religionen sieht es nicht besonders anders aus. ...aber man kann in z.b. 50Jahren schon einiges analysieren und entscheidungen treffen... Natürlich gäbe es auch Probleme durch die Gegensätze, die alleine in den Büchern selbst vorhanden sind. ...ich würde sage eine gewählte Gruppe von Wissenschaftlern/+Theologen, Geistlichen, Gläubigen, Kritikern für je einen Abschnitt. ...letztendlich könnte eine Frage wohl auch heissen: "wo liegt die ursprüngliche essenz des guten in der religion" ...tut sie aber nicht :P |
| deadsoul | @lucifer ...Gottheiten können alle Farben und Formen haben. Und nein, sie sind nicht menschlich..sonst wären sie ja nicht gott! Gott ist allmächtig, allwissend und trägt Badelatschen+bunte Boxershorts. ...deswegen weiss er ja auch, wie die menschen sind. ...und je nach gefallen auch, wie die grünen männchen sind. ...oh...ups, jetzt hab ich vergessen, dass wir nach seinem Vorbild gemacht worden sind...Aber halt eben nur vom Vorbild. Wir sind ja auch abkömmlinge bzw. sind primaten (ich will ne banane) Vielleicht ist es ja unser Streben nach unsterblichkeit und Allwissenheit, was unsere Linie zu Adam und Eva(sprich: unsere gottähnlichkeit) erkennen lässt?! ...wer weiss, vielleicht tragen wir eines Tages(Zeit ist relativ) ebenfalls Badelatschen und probieren das mit dem "weltschöpfungsdingsbaukasten"(Technologie, magie) mal aus ...und wenns Puff(urknall) macht ...egal..mami(universum)räumts schon wieder weg - Wer hat den jetzt gott geschaffen...vom universum ma abgesehn? dead PS: sorry ich bin heut einfach so...seht drüber weg *g* |
| Nobody´s Killer | Vorerst mal: Gott heisst nicht Christentum denn es gibt viele Wege zur Gottheit. Irrgedanke: Glauben.... Glauben bringt nichts. An das was ich sehe und spüre an das glaube ich nicht, sondern ich WEISS darum. Es ist keine Kunst diese Welt zu betrachten und für schlecht zu erklären (keinen Sinn zu sehen). Die Kunst liegt darin, die Welt zu sehen die dahinter steckt. Die Seele eines Menschen z.b. ist das was aus den Augen leuchtet. Die Visionen, die Träume, wenn man Schweissgebadet aufwacht. Man darf diese Dinge nicht weglügen man sollte einen Nutzen daraus ziehen. |
| lizard | [i]Original geschrieben von Nobody´s Killer [/i] [B]Vorerst mal: Gott heisst nicht Christentum denn es gibt viele Wege zur Gottheit. Irrgedanke: Glauben.... Glauben bringt nichts. An das was ich sehe und spüre an das glaube ich nicht, sondern ich WEISS darum.[/b] FALSCH! du glaubst, es zu wissen. du musst dein ganzes leben zwangsweise darauf aufbauen, dass deine sinne dir richtige informationen liefern, aber mit bestimmtheit wissen kannst du es nicht. wieder einmal der hinweis: Die Matrix hat dich.... ;) [b] Es ist keine Kunst diese Welt zu betrachten und für schlecht zu erklären (keinen Sinn zu sehen). Die Kunst liegt darin, die Welt zu sehen die dahinter steckt. Die Seele eines Menschen z.b. ist das was aus den Augen leuchtet. Die Visionen, die Träume, wenn man Schweissgebadet aufwacht. Man darf diese Dinge nicht weglügen man sollte einen Nutzen daraus ziehen. [/B] "sehen, was dahinter steckt" ist keine kunst, sondern ein wahn; ein seelisches verlangen, das einen vom rationalen denken abbringen und dazu bringen will, sich selbst zu belügen, um die wahrheit nicht ertragen zu müssen. |
| Nobody´s Killer | Wie kannst du von seelischem Verlangen reden, wenn du die Seele nicht erkennen willst. Nicht die Seele blockiert unsern Geist nein umgekehrt, denn dieser kann mit der wahrheit nicht fertig werden und man versucht deshalb immer eine schlüssige Erklärung zu finden, da die meisten einfach nur Angst davor haben mehr zu sehen. Als Kind ist das nicht so, da sieht man noch was um einen rum passiert ,doch mit der Zeit vergisst man diese Dinge oder besser gesagt man lügt sie weg. Die ach so konsumgeplagte und verblendete Gesellschaft sieht das nämlich nicht gerne und erklärt einen vielleicht sogar für verrückt. Aber das ist nunmal ein Preis den ich gerne zu zahlen bereit bin. |
| deadsoul | hm... ist es nicht etwas sehr fragwürdig von Wissen und Wahrheit im Bezug auf Glauben zu sprechen? |
| Solfark | darf ich antworten? darum geht es doch! um die wahrhaftigkeit und das wissen. was nützt es einem zu glauben??? das ziel ist die erkenntnis, das wissen. ich glaube nicht, ich weiß um die gottheit. weil ich sie spüre. und nur das bringt mich weiter. dein geist geht doch auch nach dem wissen. das tut die seele genauso. wenn man sie denn nicht verdrängt, oder verleugnet, aber selbst dann. die seele merkt es sich. |
| Diva | Warum und wie glaubt ein Mensch? Achtung: Dr. Sommer spricht^_^ 1. Güte und Kraft Es ist sicherlich hilfreich zu wissen, dass es da jemanden gibt, der auf einen aufpasst, der sich zeigt, wenn ich nur fest genug an ihn glaubt (was ja unter Umständen auch zutreffen kann, dazu später). Geschieht etwas Schlechtes, hilft es, wenn man sich sagt, dass jeder eine Bestimmung hat, dass es Schwarz und Weiß geben muss um den Weg einzuschlagen, den Gott für einen Vorhergesehen hat. So lassen sich Unglücke vielleicht leichter verarbeiten. Meine Meinung dazu: Gott ist also ein Gebilde um seine inneren Kräfte zu mobilisieren. Indem der Mensch positive Gedanken wie Hoffnung und Vertrauen auf eine "allmächtige" Person lenken, können sie aus diesem Sinnbild der Vergebung, die diese Person sprich Gott dann ist, Kraft schöpfen, reflektiert also im Prinzip seine Gefühle in einem großen Vergrößerungsglas, das man Gott nennt, und hilft sich selbst. Es ist sozusagen ein Trick das eigene Bewusstsein zu überlisten um einen Halt zur Welt zu haben, der die Kräfte, die eigentlich in einem selbst schlummern zu bündeln und zu stärken. Man stellt einen Bezug nach außen her und verankert sein Herz darin. Aus diesem Grund bewundere ich Menschen, die voller Liebe an Gott glauben können, da diese Art des Glaubens sicherlich einiges erleichtert. 2. Strafe und Vergebung Zu viele Freiheiten können auch zu Orientierungslosigkeit führen. Ein Gefühl "des Umherirrens" und "Schwimmens". Der Glaube an Gott fungiert im prinzip also als Rahmen um einem Menschen halt zu geben. Es gibt Richtlinien, die mehr oder weniger genau zeigen, unter welchen Bedingungen man ins "Paradis" kommt und wann nicht. Es gibt festgelegte Strafen für Sündiger, danach folgt Vergebung. Menschen mit Schuldgefühlen (Reue ist immer vorrausgesetzt) brauchen Strafen um das Gefühl haben zu können eine Möglichkeit zu haben, für ihre Sünde büßen zu können. Dann fällt es leichter sich selbst zu verzeihen und schließlich und endlich sehnt sich wohl jeder (Ausnahmen eingeschlossen) Vergebung und Frieden. Wieder ist der Glaube an Gott ein Anker, wenn auch diesmal teilweise auch in negativer Form, denn es gab und gibt durchaus Menschen, die dieses Prinzip der Vergebung ausnutzen und denken, wenn sie ihnen ja eh alles vergeben wird, können sie sündigen so viel sie wollen. Leider gibt die Bibel selbst jedem die Möglichkeit dazu, das oben beschriebene auszunutzen, da sie sagt, dass Gott jedem vergibt. Im gleichen Atemzug stimme ich denjenigen zu, die gesagt haben, dass manche Menschen Gott als Ausrede für Verbrechen benutzen, das ist sicherlich wahr. Aber, auch wenn ich persönlich nicht an Gott oder etwas ähnliches glaube, will ich ihnen doch sagen, dass ein Gott wohl nur denen vergibt, die aufrichtige Reue zeigen. Das wäre zumindest ein fairer Gott. (Das Prinzip von Vergebung durch Strafe kommt übrigens nicht nur in Bezug auf Gott vor, ich glaube daran, dass (fast) jeder Mensch danach funktioniert. Wir wollen bestraft werden beziehungsweise bestrafen uns selbst um und vergeben zu können. Einige von euch erkennen sich darin vielleicht wieder?) 3. Glauben und Sinn Außerdem will der gemeine Mensch daran glauben, dass seine Existenz etwas Besseres ist, als die eines Tieres und er zu etwas Höherem bestimmt ist. Auch in diesem Fall ist Gott eine komfortable Möglichkeit dieser Hoffnung Namen und Gesicht zu geben. Glaube kann Unterschiedliches bedeuten, hat aber im Kern immer einiges gemeinsam. Aussage: “Gott hat jedem ein persönliches Schicksal auferlegt, das man annehmen muss.“ Bedeutung: Einerseits steht diese Art von „Glauben“ wohl für jemanden, der die Geschehnisse seines Lebens hinnimmt. Im negativen Sinne bedeutet das die Entziehung der Eigenverantwortung für diese Ereignisse, steht aber gleichzeitig auch für den Wunsch sich mit seinem Leben zu versöhnen, ist also nicht immer schlecht. Jemand, der vielleicht viele schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte vielleicht daran glauben, dass Gott einem nicht sinnlos Schmerzen zugefügt hat. Diese Vorstellung kann so einem Menschen sicherlich Hoffnung und Kraft geben. Gleichzeitig deutet es auf die Eigenschaft vieler „Gläubiger“ hin, nämlich der oben angesprochenen Suche nach einem Sinn, beziehungsweise der Sinnfindung durch Gott. Der Gedanke vom „großen Plan“, den Gott mit der Menschheit hat, lässt einem das Herz aufgehen, denn Gott hätte uns wohl nicht so intelligent gemacht, wenn er nichts mit uns vorhätte. Egal,. wie genau, der Glaube eines Menschen aussieht, selbst Menschen, die „nicht direkt an Gott, wie in der Bibel“ glauben, aber „an etwas Höheres“, in einem gleichen sie sich. Ihre Existenz soll einen tieferen Sinn haben, der sich irgendwann irgendwie erschließen wird. Dieser Glaube an den Wert ihres eigenen Lebens ist solchen Menschen eigen und für mich eine der charakteristischsten Eigenschaften des Begriffs „Glaubens“. Natürlich gibt es auch andere Art „Gläubiger“, die an einen teuflischen Gott glauben, oder an Satan und so weiter und so fort, aber im Endeffekt, denkt jeder, daran, dass es eine Möglichkeit gibt ins Paradis, was immer das im Einzelfall bedeuten mag, kommen zu können. (Ich sage nicht, dass es immer so ist, es gibt auch genügend Menschen, die weder an ein Leben nach dem Tod noch an Gott und den Wert des Lebens an sich glauben, siehe meine Wenigkeit^_^ Nicht zu vergessen die Weltuntergangsfanatiker usw. Aber es ist doch recht häufig so...Gegenargumente willkommen*smile*) - Insgesamt gesehen würde ich also sagen, dass es verschiedenste Formen von Glauben gibt, die man nicht verallgemeinern kann, aber, um etwas zu nennen, dass ich „weiß“. Egal, ob es einen Gott gibt oder nicht, das Leben hat keinen großen Sinn. Das Argument „Gott hat nen Plan mit uns“ ist leider nicht weit genug gedacht, denn woher kommt dann Gott und was ist der Plan des Plans des Plans des Plans usw. Man kann die Frage immer weiter schachteln, beziehungsweise immer weiter aufklappen und irgendwann wird man an den Rand es Universums und seines Verstandes kommen ohne eine befriedigende Antwort gefunden zu haben. Es hört schließlich nicht einfach so auf. Der Sinn eines Lebewesens ist die bloße Existenz (beinhaltet Existenzsicherung sprich Fortpflanzung), so viel kann man zumindest sicher sagen. Dieser Existenz einen weiteren Sinn zuschreiben zu wollen ist die Krankheit der Menschen, die unzählig verschiedene Facetten haben, so wie es unzählig verschiedene Charaktere und Menschen gibt. Es geht darum, dass das Leben an sich fortbesteht, nicht um die einzelne Kreatur. Ein Mensch stirbt, ein Blatt verwelkt, die Sonne versinkt, aber dafür werden neue Menschen geboren, es wachsen neue Blätter und die Sonne geht wieder auf, weil die Erde sich dreht. Das ist der Sinn des Lebens, die Existenz des Lebens. Und ehrlich gesagt, mit dieser Erkenntnis lässt es sich im Prinzip gut leben. Was Probleme macht, ist die Welt aus Suche und Finden, die der Mensch sich selbst geschaffen hat. In dieser Welt aus Konsum, Halbwahrheiten, Gefühlen und Sehnsüchten verirrt man sich leicht und kann verzweifeln, darin kann man aber auch glücklich werden. Man kann auf der Sinnlosigkeit seiner Existenz durchaus ein sinnvolles Leben führen. Der Mensch erschafft sich seine Götter selbst und ist verantwortlich dafür, wie er ihm gehorcht. (Nicht nur Gott an sich, Werte wie Liebe, Vertrauen, Geld hat der Mensch auch erschaffen und jeder entscheidet selbst, welchem Wert bzw. Gott er welche Bedeutung zukommen lässt!) Meiner Meinung nach gibt es immer positiv und negativ, schwarz und weiß, Trauer und Glück und man sollte darum kämpfen beide Seiten im Auge zu behalten. Wie ich es an mir selbst sehe, ist das nicht immer ganz einfach, aber möglich. Zufriedenheit und Frieden wünsche ich mir, ob ich es erreiche, weiß ich genauso wenig, wie dass ich WEIß, dass es Gott gibt oder nicht. Jedenfalls kann ich eins mit Sicherheit sagen: Leben auf der Erde kann Himmel und Hölle zugleich sein. So, fertig (?), wer das alles durchgelesen hat und mir gerne dazu etwas sagen will, schreibt mir bitte eine PN oder email, ich freue mich immer über Kommentare^^ Bis dann, Diva |
| Solfark | also, in einem stimm ich dir schon mal zu: dass "gläubige" an den tieferen sinn glauben. das stimmt. allerdings sprech ich persönlich diesen tieferen sinn nicht nur den menschen sondern allen lebewesen (oder auch den steinen?) zu, weil ich von der seele ausgeh, die allem inne ist. ich stell mich als "intelligenten" menschen damit nicht heraus, weil ich bloß grad das glück, oder das pech hab mensch zu sein und mir in der form darüber gedanken machen kann. die biene (oder ein dämon, oder was auch immer)hat genauso ihren sinn wie ich. nur dass sie halt grad ne biene ist. und dass glauben erleichtert stimmt auch. doch wie schon mal erwähnt ziele ich nicht auf glauben, sondern auf wissen (mag sich extrem und krass anhören) und maches weiß ich schon. ich geh aber nicht von bestimmung oder von schicksal aus, weil es den freien willen gibt und ich mein leben in jeder sekunde frei gestalten und entscheidungen treffen kann. schicksal hieße, alles wäre vorbstimmt. und das wär doch ziemlich langweilig. außerdem ginge dann der freie wille wieder flöten. es gibt schon sachen, aufgaben, hürden die ich bewältigen muss, aber wann und wie bleibt mir überlassen, ob in diesem leben oder irgendwann anders ist meine entscheidung. ich kann dir gern ausführlicher erzählen was ich mein, dass sinn und ziel und aufgabe und so ist - wenn du bock hast - aber das tu ich nicht hier und jetzt :D |
| Dark Satura | hab nicht alle beträge zu diesem thema gelesen und hoffe, dass ich nicht all zuviel wiederhole... meiner meinung nach liegt in der erschaffung gottes einer der größten fehler der menschheit.seit irgendein "schlauer" mensch sich die bibel und gott ausgedacht hat, macht die ganze angelegenheit nur ärger : - im mittelalter hat die kirche übelst kohle gemacht, mit sprüchen wie :"ablassbriefe kaufen und von allen sünden erlöst sein..." u.ä. - millionen von menschen klammern sich an die hoffnung, dass gott sie rettet, aus elend und leid u. werden dann vor die brutale wahrheit gestellt, dass er's nicht tut - .... ich denke mal, ihr wisst so ungefähr, wie ich die sache meine... was ist das überhaupt für ein gott der in der bibel steht? [I]Lieber Gott, Erretter ect.[/I] das ist doch die totale heuchelei! gehen wir mal davon aus, dass es ihn gibt; dann ist er maximal ein sadist, der sich kaputtlacht, während er uns dabei beobachtet, wie wir an uns selbst kaputtgehen...! denn was ist das sonst für ein gott, der familien zerstört, kinder schändet, kathastrophen herbeiführt und uns sinnlos eigenen willen gibt, wenn der dann doch überall eingreift und scih seinen spaß draus macht. auch mal auf die bibel bezogen- die geschichte ist doch null durchdacht ! beispielsweise, das ding mit der arche noah-alle sollten sterben,mensch und tier, aber sag mir einer, was mit den wassertieren ist!wozu lässt sich jesus ans kreuz schlagen, um uns zu erlösen, wenn er damit nichts bewirkt hat, außer kunstvollen malereien in kirche, die vom letzten geld armer leute gebaut wurden.gott sagt, dass wir mutter und vater ehren sollen, doch er sagt uns nicht, was wir tun sollen, wenn wir keinen grund haben sie zu ehren, weil z.b. einer von beiden unser leben zerstört.ich könnte endlos so weitermachen. entweder, es gibt gott nich oder er ist einfach nur ein verdammter kleiner wichser (SORRY für den harten ausdruck !!!) Dunkle Grüße |
| Twosides | Alleine die Bibel erzählt schon von zwei Göttern. Denn der Gott aus dem alten Testament hat absolut nichts mit dem Gott aus dem neuen Testament gemein. Der Gott aus dem alten Testament hat sich aktiv in die Geschichte eingemischt, er hat ganze Länder verwüstet und Generationen von Menschen einfach ausgerottet, um SEIN Volk zu erretten. (Da gabs doch vor gut 60Jahren einen der das auch getan hat, dadurch entstand die NSDAP) Krasser Vergleich? Mag sein und doch ist was wahres dran. Der Gott im neuen Testament hingegen hält sich aus der Geschichte der Menschen raus und lässt sie tun was sie wollen. Ausserdem steht in der Bibel dass alle Menschen gleich sind und Gott alle Menschen gleich liebt. Erzähl das mal jemand den Ägyptern, deren erstgeborne Söhne er ausgerottet hat. Dann wäre da noch die hübsche Geschichte über die letzte Himmelsschlacht, wo Gott Satans Dämonenarmee vernichten und Satan in den Feuersee werfen wird. Jedoch wurde dieser Teil in der Zeit geschrieben, wo die Christen von den Römern verfolgt wurden. Ist das ganze nicht eher eine Metapher um den Christen in dieser Zeit Mut zu spenden. Die Dämonenarmee einfach nur die Römer und mit Satan einfach nur der römische Kaiser gemeint? |
| NARRator | sollte es einen gott geben (und es gibt keinen schlüssigen beweis dafür oder dagegen) so heißt es doch in der bibel, er habe die welt dem menschen zum geschenk gemacht und wir gehen damit leider um wie kleine kinder, die ihrer puppe den arm ausreißen hoffend, das papa das schon wieder hinkriegt... und in "memnoch der teufel" von anne rice gibt es die theorie, das gottalles weiß, nur nicht wo er selbst herkommt, darum setzte er das experiment universum in gang, weil er hoffte, das am ende ein wesen wie er rauskommt. und ein wissenschaftler greift ja auch nicht in seine experimente ein... |
| lichtelfe | ...gott hat den menschen erschaffen und ihm einen eigenen willen gegeben... der mensch ist nicht ein tier, welches von gott gelenkt wird... der mensch hat von gott die aufgabe bekommen sein leben selbst zu gestalten... der mensch hat einen eigenen willen... gott kann nichts dafür, wenn der mensch das, was ihm gegeben wurde falsch nutzt und einsetzt... das ging ja schon im paradies los... dem menschen fehlte an nichts, aber er musste das einzige tun, was er nicht sollte, nämlich vom baum der erkenntnis essen... wenn die menschen zum echten glauben zurückfinden würden, dann würden sie merken, dass alles seinen sinn hat... und gott für jedes schlimme ereignis verantwortlich zu machen, z. bsp. für einen krieg, den der mensch ganz allein aus sich selbst heraus inszeniert, das ist einfach nur eine lächerliche schuldabschiebung... ... menschen, die alle schuld auf gott schieben, um so seine nichtexistenz zu erklären sind viel lächerlicher als menschen, die versuchen gott zu finden... ..in diesem sinne... lichtelfe |
| Twosides | @Narrator Interessante Theorie die nur ein Problem hat. Wenn Gott alles weiss, ausser woher er selbst kommt, hätte er auch wissen müssen wie das Experiment Universum ausgeht und welche Antwort er dadurch bekommt bekommt. |
| Nihilx | Ist Gott wirklich so toll? Nah ja, wenn er nicht betrunken ist geht es noch... |
| Elrond | So lange man noch Gott im Aussen sucht, kann man ihn nicht finden. Die Aussenwelt ist nur die äussere Rinde der Gotteswelt, die in unserem Innersten ist. Die Aussenwelt ist ein negatives Zerrbild der Gotteswelt. Ein verzerrtes Spiegelbild der inneren Welten. Ein verzerrtes, überlautes und unharmonisches Echo. Alle Religionen, soweit sie sich über eine fundamentalistische, buchstäbliche Auffassung erheben, sind sich darüber einig. „O Mensch gib acht Die Welt ist tief und tiefer als der Tag gedacht“ (Nietzsche) Die Frage nach Gott kann m.E. nicht besser beantwortet werden, als mit einem Zitat aus „Das Buch der königlichen Kunst“ von Bô Yin Râ: „Und nun, du Suchender, zerstöre die falschen Götter, willst du dem Einzigen, Ewigen nahen: – deinem lebendigen Gott! Dein Gott ist in dir selbst, und nur in dir selber kannst du seiner innewerden! Nur in dir selber kann er sich dir gebären ... Nur in dir selber sich dir vernehmbar machen! Du sollst keinen „Gott“ suchen außer dem Gotte in dir! Du sollst keinem anderen „Gotte“ dienen wollen! Höre die uralten, irrig gedeuteten Worte! Höre sie neu im Verstehen! Höre mit bebendem Herzen: – „ICH“ – „bin der Herr!“ – spricht dein Gott ... „Du sollst keine anderen Götter suchen!“ „Du sollst dir keine Vorstellung gestalten, um dir selber einen „Gott“ zu schaffen, der als monströses Zerrbild deiner selbst in nur durch dich bedingtem Dasein wäre, bis du selbst dem Irdischen entschwunden bist! – –“ Hier, o Suchender, stehst du vor aller Wahrheit Anfang und niemals endendem Ende!“ Elrond |
| Solfark | *verneig* |
| Lord-Paradoxx | @ WaTcHmE: Dein Beitrag fand ich genial. Ich denke das "Gott" von den Menschen geschaffen wurde. Um in schweren Zeiten jemanden zu haben dem sie ihre Sorgen und Nöte mitteilen können. Genau so ist es mit dem Teufel. Wen man schon einen Gott hatte und ihn für positive Sachen dankte mußte man einen "Gegenspieler" haben. Es kann ja nicht sein das "Gott" der gutes bringt auch für Leid, Elend usw. zuständig war. Deswegen wurde der Teufel erschaffen. In vielen Religionen ist "der Gott" die selbe Person wie " der Teufel". Wenn es einen Gott gibt können wir uns doch nicht beklagen. Er läßt uns allen Spielraum den wir benötigen. Warum läßt Gott so schlimme Sachen passieren ?? Hungersnot, 11. Sept usw. Ich denke wir wollen alle Spielräume haben ?? Wenn es uns gut geht denkt man kaum an ihn und wenn es uns schlecht geht bitten wir um Hilfe. Das Christumtum starb am Kreuz ! L.P. |
| TheDark | Hi All, Ah Hi Solfark @ Elrond auch mir bleibt nicht mich zu verneigen. ich war ein wenig faul, ich nun nicht jeden beitrag intensiv gelesen sondern nur drüber geflogen. ich werde nicht urteilen, darüber ob jemand glaubt oder auch nicht. sondern noch ein wenig zum denken anstoßen ;o) Zitat aus das erste buch mose ( genesis ) [9.6] Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht Wer von euch meint wirklich wenn er gott um etwas bittet, das gott persönlich vorbeischaut und es euch gibt? Ist es nicht vielmehr so, das jeder einzelne, helfen sollte wo er nur kann ? Geht auf die straße und gebt einem bettler 10€ oder ladet ihn zum essen ein. ihr werdet euch wunder, wie nett und freundlich sie sind. Kein Geld der welt oder wohlstand wird euch das nahebringen. Was ich hier eher gelesen habe, war auch diesen menschen noch das letzte bischen hoffnung zu nehmen, die in gott trost finden. da konnt IHR ihnen auch selbst das messen in die brust stoßen. Der effekt bleibt der selbe. |
| Aske | Ob es Gott giebt oder nicht ist vielleicht eine Frage. Gott ist eine Definition, die jeder für sich selbst herausfinden Sollte. Sfern man An eine Höhere Macht glaubt. Ich glaube z.B. an das Schicksal aber ist das Schicksal Gott? Darau wird ersichtlich, das jener Begriff Sehr dehnbar ist. naja keine umwerfende Begründung aber egal Aske |
| lichtelfe | Gott ist keine Definition! Lichtelfe |
| Aske | Warum ist Gott keine Definition? Definiert nicht jeder seinen Gott anders grüsse Aske |
| greenlight | Hallo! Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, möchte nur folgendes sagen: jeder definiert für sich seinen eigenen Glauben, das muß ja gar nicht Gott sein, ich glaube auch nicht an DEN Gott, wie er immer von der Kirche beschrieben wird. Aber ich glaube an irgendetwas, tief in mir drinnen, und ich kann nichtmal sagen, was genau das ist... LG greenlight |
| lichtelfe | @Aske ...dass jeder seinen Gott anders definiert, heißt aber doch nicht, dass Gott eine Definition ist... ich weiß ja nicht, ob du persönlich an einen Gott glaubst, aber ich kann für mich sagen, dass ich Gott nie definieren könnte ... wer ist schon in der Lage hinter das Geheimnis Gottes zu steigen??? ...und dass fast jeder an etwas anderes glaubt, und dass jeder Gott, Religion; Glauben etc. anders definiert, ist eigentlich so klar wie Kloßbrühe... dass haben die Menschen auch schon vor zig Jahren gewusst... Lichtelfe "Insofern religiöse Vorstellungen in der Lage sind, an das Realitätempfinden zu rühren, müsste man trotz aller Bedenken an sie glauben, selbst wenn sie so vage und unerreichbar wären, dass man sich fast nichts unter ihnen vorstellen kann..." (aus "Die Vielfalt religiöser Erfahrung" von William James) |
| TheDark | hi, ich versuchs mal das genze auf einen satz zu reduzieren: "im zweifel für den angeklagen" |
| LostCause | Gott, ein Atheist ? Nehmen wir mal an es gäbe Gott. Dann sind wir uns doch alle einig, dass dieser Gott sich seiner selbst bewusst währe oder ? Nun, wenn das so ist, dann fragen wir ihn doch einfach mal nach dem Sinn seiner Existenz und nach seiner Herkunft. Was antwortet er ?- Die Menschen haben mit der Erschaffung Gottes die Frage nach ihrer Existenz also keineswegs geklärt, sondern nur weitergegeben, an einen, der sich diesen Fragen genauso hilflos ausgesetzt sieht wie wir. Gott währe wirklich ein armer Mann, und wir fein raus, wenn es ihn den gäbe. Widerspruch ? |
| lichtelfe | ...ach nee... Gott ist Gott!!! Er vereint in sich Herkunft, Sinn, Liebe, Macht... Gott ist die Existenz an sich... und nicht ein alter grauer Mann im Himmel an den man die Frage nach der Existenz weiterreichen kann... wer das nicht glauben mag, glaubt es eben nicht... Lichtelfe PS.: "währe" schreibt man ohne "h", denn es kommt nicht von "wahr" und "Wahrheit", sondern ist eine gebeugte Verbform von "sein"!!! Sorry, aber das musste jetzt sein.... |
| Solfark | @ lost cause wieso meinst du denn, dass "gott" diese frage nicht beantworten kann? |
| LostCause | Wäre es nicht seine Pflicht uns diese Antwort zu geben, wenn er sie wüsste ? |
| LostCause | @lichtelfe "Gott ist Gott" ? 1 ist 1, du bist du, ich bin ich... |
| lichtelfe | ...Verpflichtung??? Dieses Wort passt für mich nicht zum Thema Glaube und Liebe an Gott... sorry! ...und genau, Gott ist Gott, Ich bin ich, du bist du... ...wie sonst???? Lichtelfe |
| LostCause | [B]lichtelfe[/B], ich meinte, dass das eben keine Erklärung ist. Was ist Gott ? -Gott. Sondern eben der Glaube, klar. Aber jeder soll das sehen wie er will. Glauben wir nicht alle an etwas, das wir nicht beweisen können ? Jeder sehnt sich wohl nach Erkenntnis und nach Halt, einem Sinn im Leben. Aber jeder lebt in seiner eigenen Welt, die er sich erschaffen hat, durch den Glauben, durch die Forschung und nicht zuletzt durch seine Phantasie. Nicht, dass du mich falsch verstehst, ich bin der letzte, der glaubt, dass die Menschen die Herkunft des Universums jemals wissenschaftlich erklären können. Wir alle wollen doch träumen und tun es den ganzen Tag. Wenn jemand an etwas glaubt, dann soll er das von mir aus tun. Ich halte niemanden davon ab. Ich habe auch mal an Gott geglaubt, war überzeugt von ihm (war sogar Messdiener), aber irgendwann haben ich einen anderen Weg eingeschlagen. Ich verstand die Menschen nicht, die in der Kirche immer beten, damit die Welt besser wird und dann wieder zum Alltag übergehen. Für mich hat das was von Verlogenheit. Der Glaube wird meiner Meinung nach oft als Alibi missbraucht, damit nicht selber handeln muss. Nur halt mal schnell beten. Zum anderen kann ich nicht glauben, das Gott so schrecklich sein kann, ich meine schau dich doch um, was um dich herum geschieht, würde ein Gott das zulassen ? Ich sehe den Menschen als zufälliges Ergebnis der Evolution. Und dummerweise hat er das entwickelt, was wir mit Verstand bezeichnen. Dummerweise desshalb, weil er irgendwann in der Lage war, über seine Herkunft nachzudenken, eine aussichtslose Sache. Ich bin mir auch sicher, dass die Menschen nur eine Gastrolle auf der Erde und im Universum spielen. Natürlich erklärt das alles nicht die Herkunft des Universums, der Welt. Aber gerade diese verbleibende Rätsel gibt Platz zum träumen. Ich finde das Universum fantastisch, gigantisch, unglaublich schön. Und manchmal, wenn ich zu den Sternen schaue stelle ich mir vor, wie ich mit der Erde um die Sonne kreise, die sich wiederum in der Milchstraße befindet, deren Spiralarme sich um deren Zentrum drehen. Und diese gigantische Galaxie ist wiederum nur eine von unendlich vielen Galaxien, die sich durch einem unvorstellbar großen, dunklen Raum bewegen. Und ich, darf das alles sehen, erleben, bin ein Teil davon. Zwar bin ich vollkommen bedeutungslos, aber ich freue mich, ein Teil dieses gigantischen Schauspiels zu sein, es erleben zu können. Solche Momente machen mich glücklich, aber manchmal lassen sie mich auch verzweifeln, weil ich mich hoffnungslos dieser Giganterie ausgeliefert sehe. Ich weiß, dass ich die Herkunft von alle dem niemals erklärt bekommen werde. Aber das ist das Schicksal eines Atheisten. Als Atheist ist man sicherlich kein glücklicherer Mensch. Nein, man hat es schwieriger. Wer an Gott glaubt hat es einfacher, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich will damit nicht sagen, dass du und andere es sich einfach machen. Wenn ihr glauben könnt, dann ist das wunderbar für euch. [B] Aber ich kann es nicht mehr und stehe dazu, nicht zu wissen, was der Ursprung der Welt ist. Ist das schlimm ? [/B] |
| loopo | Ich denke, man wird frueher oder spaeter anerkennen, dass das Dasein komplett sinnlos ist, wenn man ernsthaft sucht. Das ist dann das Ende der Suche, man befreit sich, da man erkennt, dass man sich dauernd in Vorstellungen verfaengt. Man vertritt Meinungen, Ansichten, welche bei genauer Betrachtung keine Grundlagen haben. Das Problem liegt letztlich in der Sprache. Was wir sind, oder was Gott ist, ist eben nicht fassbar. Es hat nichts mit Gedanken, Gefuehlen oder dem Koerper zu tun; alles was beim Tod abfaellt, sind wir nicht, sondern glauben es zu sein. Der Teufel ist nun das Sinnbild fuer alles, was uns von uns selbst wegbringt, eben Gedanken, Gefuehle, Koerperlichkeit. Nun wollen die Leute aber ein wenig Rambazamba in ihrem Leben, also braucht man eine Religion, einen Glauben, noch schlimmer, einen Glauben an das Gute, welcher letztlich immer wieder dazu fuehrt, dass dann das Boese welches unter all den schoenen Kopf- und Gefuehlskonstrukten wieder hervorbricht. "Wer nicht fuer uns ist, ist gegen uns", wie es Bush formuliert hat. Oder Bazon Brock, wie er die Gottsucherbande charakterisiert: "Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schaedel ein". Man kann die Suche nach dem Licht auch geschlechterspezifisch sehen, als die maennliche Angst vor dem unbewusst-weiblich-verschlingenden, da wo man(n) die Kontrolle verlieren kann, versucht wird, und in den Illusionen zu verschwinden droht. Gott hat nichts mit Moral oder dem Guten zu tun. Die Ethik ist nur eine Kruecke, um ihn zu finden, da man sonst immerzu vom Neid, der Eifersucht, der Eitelkeit etc. abgelenkt wird und der Wahrheit ausweicht. Im Film "Im Auftrag des Teufels" meint der Teufel (Al Pacino), dass Gott ein Voyeur und Spiesser sei :-), ich bin geneigt, es ebenfalls so zu sehen, und pfeiffe ein wenig auf das "Hoechste" zugunsten der Hoellenqualen des Lebens. Ich habe schon den einen oder anderen echten Christen kennengelernt, und muss zugeben, dass ich sie bewunderte, sie haben etwas sehr gesundes. Was aber die meisten anderen Christen nie erreichen, sondern sich ewig mit sich selbst und ihrem Ego abquaelen und mit ihren Schuldgefuehlen letztlich rumhaddern, mit dem Teufel spielen und dann so tun als ob sie eben besonders gut seien. Was fuer des einen Heil, ist fuer den anderen das Verderben. So kann man vielleicht letztlich auch durch den Teufel zu Gott finden, indem man alle Illusionen bis ins Letzte auskostet, und sich gerade dadurch dann eben nichts mehr vormachen kann, und sich hueten wird, auf Gott oder den Teufel zu fluchen, beide bedingen einander, und es scheint mir klar, dass der Mensch mit der Bestie Frieden schliessen muss, denn wenn er sie verleugnet oder verdraengt, wird er sie immer wieder toeten wollen. Das werfe ich den Pfaffen vor, sie gehen mit den Menschen nicht in die Tiefe, sondern halten ihnen den Himmel und die Liebe vor, sie sind oft Gaukler und unterscheiden sich kaum vom Leibhaftigen. Sie muessten den Leuten die Angst vor der Hoelle nehmen, stattdessen schueren sie sie und produzieren so unnoetige Schuldgefuehle oder dann notorische Gutmenschen, welche so verdreht sind, dass wohl selbst Luzifer Angst vor ihnen bekommen wuerde :-)... Naja, das sind meine Vorstellungen, hier teilweise etwas oberflaechlich ausdrueckt, ich suche ja selbst noch immer. Empfehlenswerte Buecher: Sri Nisargadatta Maharaj - Ich bin Alan W. Watts - Weisheit des ungesicherten Lebens Ruediger Safranski - Nietzsche (Biographie seines Denkens) |
| lichtelfe | ...uiiih, da habt ihr ja mächtig viel geschrieben... ...ich will nur kurz ein paar Statements dazu loslassen, habe aber nichht soviel Zeit... @lostcause ...ich glaube auch nicht, dass jemals die Herkunft des Universums erklärt werden wird... warum versuchen die Menschen eigentlich immer alles zu erklären??? Ich meine mir geht es auch so... aber es ist einfach nervend, nichts einfach mal nur so hinnehmen zu können... ....in der Kirche beten tue ich so gut wie nie... aber das Glauben nun nichts mit Kirche zu tun hat, ist ja nun auch schon allbekannt... ....wieso kann es keinen Gott geben bei all den schrecklichen Dingen??? Gott hat uns erschaffen und uns einen freien Willen gegeben... alles was jetzt passiert, wächst allein auf unserem Mist... es wäre wirklich zu einfach das Ganze auf Gott abzuschieben und zu sagen: es gibt ihn nicht sonst würde er ja was dagegen tun... vielleicht ist es auch nur eine Prüfung? "Aus moralischer Sicht ist das Leben ein Krieg; und der Dienst für das Höchste ist eine art von kosmischen Patriotismus, der ebenfalls Freiwillige verlangt."(William James) ....ich weiss es nicht, aber dass es was Schlechtes gibt, ist doch kein Beweis dafür, dass die gute Gegenseite nicht existiert... ...und dass der Mensch einen Verstand hat, solltest du eher als was positives ansehen... und wenn Gott den Regenwürmern unseren Verstand gegeben hätte, wären sie sicher nicht viel anders als wir es jetzt sind drauf... ...die Freude Teil eines gigantischen Schauspiels zu sein, kann ich sehr gut nachvollziehen... diese Wahrnehmung kann dich aber auch in die Tiefen der Unendlichkeit und Einsamkeit stürzen, wenn du dir dessen wirklich bewusst wirst... ....und ob es einfacher ist an Gott zu glauben, das bezweifele ich wirklich... die Zukunft wird es zeigen... und ich möchte betonen, dass ich nicht von einen Nachaff-Möchtegern-Gläubigen spreche, sondern von Menschen, welche ihren Glauben ganz tief in ihrem Herzen tragen... und das zu erreichen ist ganz und gar nicht einfach... ich wünschte, ich hätte es schon geschafft.... @loopo... ...unser Dasein ist nicht komplett sinnlos! Wenn das echt deine meinung ist, was hält dich dann noch hier???... manchmal ist es besser die Suche aufzugeben, wenn man etwas finden möchte!!!! ...dass Gott nix mit Moral zu tun hat, damit könnte ich noch mitgehen... aber nichts mit dem Guten??? Gott ist die Manifestation des Guten... "Denn das Gute ist kein Gegenstand, den man aufgrund eines einmaligen Entschlusses ergreifen kann, sondern ein Zustand, der sich auf Dauer nur mit Mühe gegen den Sog des Bösen aufrechterhalten lässt." (Ferdinand Fellmann) ...Christen haben etwas gesundes??? Wenn ich mir unserer Pfarrerskinder so angucke... dann: NEIN! ...vielleicht einige, aber bestimmt nur wenige... ...durch den Teufel zu Gott??? Auch das will ich bezweifeln, aber die Wege Gottes sind ja angeblich unergründlich... deshalb: wenn es sein muss, muss es wohl so sein... ...das war es jetzt aber erstmal Lichtelfe |
| LaChatte | @lichtelfe :) sehr schön gesagt *verneig* ... nur ein kleines Detail: Gott enthält das Gute und das Böse, das Helle und das Dunkle, männlich und weiblich, da er/sie allumfassend ist - Gott steht über der Polarität. |
| LostCause | @ lichtelfe: ..."nichts einfach hinnehmen können.." - Ich nehme das alles einfach so hin, weil mir nichts anderes übrig bleibt, ich habe weder die Absicht, noch sehe ich mich in der Lage dazu, ES zu erklären! Ich weiß, dass ich nichts weiß... Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung. Ansonsten: Glaubt doch alle, was ihr wollt. [B]Glauben kann man an alles, was man nicht beweisen kann[/B], seien es Gedankentiere, die für uns und alle unsere Messinstrumente unsichtbar sind und in unseren Köpfen die Gedanken mit dieser, oder jener Absicht beeinflussen, uns dies oder jenes glauben lassen, oder an Kobolde und daran, dass es mehrere Universen Gibt, die wiederum nur Bausteine, die Atome einer anderen Welt sind, die Wiedergeburt oder linksdrehende Irrtümer, die sich selbst auslöschen, wenn sie durch Zeitblitze getroffen werden. ;) Wenn ich an diese Sachen glaube, dann musst du das so hinnehmen, wie ich es hinnehme, dass du an Gott glaubst. ganz liebe, rechtsdrehende Grüße von lost cause |
| Solfark | @ lostcause Wäre es nicht seine Pflicht uns diese Antwort zu geben, wenn er sie wüsste ? frag ihn halt. aber du musst dann auch zuhören, wenn sie (gottheit) antwortet! |
| lichtelfe | @Solfark ...das Problem mit der Pflicht hatten wir schon auf der vorhergehenden Seite... @LaChatte und LostCause... dann sind wir uns ja einig... zumindestens in einigen Dingen...:D ;) :) Lichtelfe |
| Wither | *sich mal einmischt* ...vielleicht ist Gott ein Versuch der Vernunft das Unerklärliche zu erklären...? Wither. |
| Wither | ...und nochmal... [QUOTE][i]Original geschrieben von lichtelfe [/i] [B]"Aus moralischer Sicht ist das Leben ein Krieg..." [/B][/QUOTE] Nun, denkst Du das Leben ist nur aus moralischer Sicht ein Krieg...? Hmm... Ein Krieger. ;) |
| Diva | Hm, Pflicht es uns zu sagen? Wohl kaum. Erklärst du einer Statue warum du sie geschaffen hast? Und welchen Grund würdet du nennen? Einsamkeit? Hang zu schönen Dingen? Den Versuch dich selbst zu spiegeln? Denk mal drüber nach. Und ich glaube auch, dass das Göttliche jenseits von Gut und Böse ist. Es steht über allem oder besser gesagt, es umfließt alles und sich selbst. Das Leben, das Stoffliche, das Menschliche entstand erst durch die Aufspaltung in Gut und Böse, deswegen kann es auch Himmel und Hölle sein, durch eigene Macht und durch äußere Begebenheiten. Daran ist nichts Perfektes, nichts Göttliches. Das Göttliche ist die Perfektion, die sich für uns teilt, durch den Unterschied entsteht Energie und fließt am Ende eines Kreislaufs die Energie in sich selbst zusammen, kehren wir ins Nichts zurück. Wie auch immer, der Mensch braucht Modelle, Wände, an die er seinen Geist lehnen oder die er durchbrechen kann. Werden diese grundlegenden Überzeugungen erschüttert, richtet sich die gewaltige Macht unseres Verstandes gegen uns selbst und leitet die Selbstzerstörung ein, wir werden wahnsinnig. (Auf dem Weg dahin, gibt es natürlich die Möglichkeit den Verfall mit neuen Mauern aufzuhalten, aber ohne führt es letztendlich zu oben benanntem...) Unser Unterbewusstsein lebt und will nicht verschwinden, also trickst es sich selbst aus und sorgt dafür, dass wir uns nach Dingen sehnen. Das widerum hält das Nichts eine Weile auf. Letztendlich aber stirbt alles einmal und wenn wir dann tot sind, nun dann gibt es auch keine Angst mehr. Ein bisschen paradox das Ganze, aber naja, ich bekomm es momentan nicht besser hin... *sigh* Libe Grüße, Diva PS: Hm, ist es nicht so, dass gerade das Sinnlose, Überflüssige auch das Schöne und Faszinierende ist? |
| lichtelfe | @liebster Herr Wither:D ...es kann schon gut möglich sein, dass Gott ein Versuch der Vernunft ist das Unerklärliche zu erklären... das habe ich am Anfang und immer mal zwischendurch auch gedacht, aber in manchen Momenten fühle ich, dass es das eben doch nicht ist, aber das würde ich dir lieber mal persönlich erzählen;) ...und du hast recht... das Leben ist wahrscheinlich nicht nur aus moralischer Sicht ein Krieg... für was kämpfst du eigentlich so alles???:D @Diva ...sehr interessanter Beitrag, aber ich muss da erst nochmal 'ne Runde drüber nachdenken.... Viele Grüße die Lichtelfe |
| Diva | @ lichtelfe Lass dir Zeit^^ War wohl wirklich ein bisschen wirr... aber das Ganze ist so abstrakt, dass es ich für meine eigenen Gedanken keine Worte mehr finde... Jaja, so jung und schon so gestört. :o Baba, Diva |
| Isiriel | @diva kann sein das ich dich gerade missverstehe (is auch schon spät) aber willst du damit sagen das wir quasi ohne gott als geistige schranke oder als sagen wir ordnende macht im geiste wahnsinnig werden würden. warum ist mir dann noch nicht der kopf geplatzt? oder eher warum landen dann nicht so viele menschen in der klappse? warum sollte ich mein denken meine eigene geistige welt um es so zu nennen absichtlich beschränken? hhätte das einen sinn? hab ich dich jetz nur falsch verstanden hab ich ne seltsame meinung ist es einfach nur zu spät fragen über fragen Isiriel |
| Diva | !!!ACHTUNG ES IST SPÄT UND ICH BIN NICHT MEHR GANZ BEI MIR!!! Hi, nein, ich meinte nicht, dass der Mensch an Gott glauben muss, um nicht durchzudrehen. Dass Gedankenmauern Brauchen war generell auf die Arbeit unseres Verstandes bezogen. Der Mensch hat vor nichts mehr Angst als vor dem Unfassbaren, in höchster Steigerung dem Nichts. (Sicher gibt es Menschen, die geradezu dem Unbekannten hinterher fiebern, aber das bedeutet nicht, dass die Angst verschwunden ist, der Adrenalinkick ist nur zu groß, zu süchtig machend, als dass sie es als "Gefahrensituation" einstufen.) Der Geist braucht Eindrücke von außen, um richtig funktionieren zu können. Was passiert, wenn man einen Menschen in einen Raum sperrt und ihm keinerlei Beschäftigungsmöglichkeit bietet, kann man in zahllosen Berichten nachlesen. Die Sinne, die ja unsere Wahrnehmung der Realität steuern, rotieren ohne Nahrung nur noch im Kreis, verlieren sich in sich selbst, bis sie ein einziges dröhnendes Chaos sind. Aber das ist nur ein Beispiel, warum man "Stützpunkte" braucht. (Stützpunkt für Glauben=> Fragen, die durch die Betrachtung des Ichs und der Umwelt sprich fassbaren Dingen aufwerfen; nur so nebenbei angemerkt) Ein weiterer Stützpunkt ist die innere Überzeugung. Antworten auf Fragen, die so tief in uns sitzen, dass wir sie nie stellen. Da wäre zum Beispiel die Selbstverständlichkeit des eigenen Lebens an sich. Sicher weiß man, dass es auf der Welt Leid, Schmerz und Ungerechtigkeit gibt, findet es auch mehr oder weniger tragisch, unternimmt vielleicht etwas, aber im Grunde glaubt man nicht daran, dass es einen wirklich irgendwann mal selbst trifft. Bis es dann so weit ist. Was ist mit Menschen, die nen Autounfall hatten und nicht mehr laufen können? Mit Menschen, die unfreiwillig mit ansehen, wie vor ihren Augen ein Verbrechen stattfindet? Mit Menschen, die selbst Opfer eines Gewaltverbrechens werden, Vergewaltigung, zum Beispiel. Entrüstung, Entsetzen, Unverständnis und gnadenlose Angst. Und wie viele solcher Menschen am Rande des Wahnsinns stehen, eventuell darüber hinausfallen und sich umbringen, oder bleibende Schäden sprich Psychosen und Traumata davontragen, lässt einen doch nachdenklich werden. Zeigt man dem Menschen urplötzlich seine Hilflosigkeit auf, erstickt er nicht selten an seiner Verzweiflung. Sicher, es kann auch gut ausgehen, aber oft tut es das nicht, da fragt man sich doch, was zerstört wird, das uns vorher wie selbstverständlich zusammen gehalten hat. Und da zieht sich nunmal eine Parallele durchs Bild: Glauben. Glauben an sich, das Leben, das Gute. Was weiß ich. Nehmen wir einen tiefreligiösen Menschen, der an einen guten Gott glaubt. Nun wird auf einmal das eigene Kind brutal vergewaltigt und umgebracht (Sorry, dass ich zu solchen Extremen greife, aber um die geht es mir ja). Was glaubst wie viele eigentlich friedlicher Menschen im Angesicht solch sinnloser Gewalt am Rad drehen? Plötzlich von tiefsten Racheglüsten, Hass, Zweifeln, Depressionen uns Schlimmeren heimgesucht werden? Die wenigsten würden wohl davon verschont bleiben. Nun gut, kann man jetzt sagen, vielleicht ist das alles Prüfung, hatte alles doch einen Sinn, war das menschliches Werk also nicht Gottes Schuld, glaub ich halt weiter. Tja, meiner Meinung nach macht es erst Recht deutlich wie wichtig Glaube ist, wenn sich eine Seele selbst nach solchen Ereignissen daran festhält, dass alles so gewollt ist und man damit fertig werden kann. Glaube=Trost Glaube=Stütze Glaube=Gesundheit Wie gesagt, die Religion ist nur ein Beispiel, auch ein Atheist wird im Herzen von Überzeugungen gestützt. Das muss nichts mit Gott zutun haben. Es geht lediglich darum, dass es Selbstverständlichkeiten gibt, die selbstverständlich sein müssen, da man, wenn man pausenlos darüber nachdenken müsste, man nie eine Antwort bekäme, weil alles auf den Zufall hinausläuft und dessen Macht man nun mal nicht mit dem Verstand erfassen kann. => womit wir wieder mein Rotieren im Nichts und dem Wahnsinn angekommen wären. Ach ja: Ich persönlich glaube nicht an Gott und auch nicht daran, dass das Leben einen tieferen Sinn hat, aber es gibt nunmal Dinge, die würden mir den Verstand rauben und ich denke lieber nicht zu viel darüber nach. In diesem Sinne, Diva PS: Noch ein "greifbares" Beispiel, wie verhängnisvoll rotierende Gedanken sein können: Macht es euch nicht wahnsinnig, wenn ihr die selbe Erinnerung immer wieder vorgespielt bekommt und es einfach nicht abstellen könnt? (Mir ging es ja schon so, wenn ich mal zu lange GameBoy gespielt hab, hatte dann Alpträume und hab Mario immer die selbe Schlucht hinunterstürzen sehen, inklusive Musik, und konnte einach nichts machen) Jetzt stellt euch vor, ihr wärd mit jedem Gedanken in so einem Kreis gefangen. Den Menschen, der dabei normal bleibt, möchte ich mal sehen. |
| Diva | Uupsi, da hab ich es wohl mal wieder übertrieben...Sorry, wie gesagt, is *sehr* spät.... |
| Isiriel | ach was heißt hier übertrieben ich freu mich das ich mal menschen habe mit denen ich wirklich sinnvoll und ausfürlich diskutieren kann :D gut jetzt sieht die sache gleich viel anders aus (juhu der isi mit der langen leitung hats auch gecheckt, aber wie gesagt es is ja auch spät :D ) du hast recht jeder mensch braucht zumindest grundlegende dinge an die er "glauben" kann weil er sich sonst in banalitäten verlieren würde und naja irgendwann einfach einen schaden bekommt. da stimm ich mit dir vollkommen überein nur kann ich hald an diesem glauben an gott (um mal wieder zum thema zu kommen) gar nichts finden tut mir leid da es völlig egal ist anwas man in diesem sinne "glaubt" und wenn ich gott durch papa schlumpf ersetze wenn ich nur fest genug glaube hat das den selben effekt gott ist tod, hat er denn je gelebt ? Isiriel |
| Diva | ;) Warum denn nicht an Papa Schlumpf glauben? Bis ich sechs war, hab ich auch noch geglaubt den Lila Laune Bär gäbs wirklich. :D Und wer weiß? Vielleicht gibt es ihn tatsächlich und die NASA hält ihn vor uns geheim, weil er Führer einer intergalaktischen Verschwörung ist (und verdammt geeignet faule Gören morgens um sechs Uhr ruhigzustellen *görvordenfernsehersetz*) Wie gesagt, an was man glaubt ist völlig trivial, man braucht halt einfach einen Glauben. In diesem Sinne, Diva :p *wink* |
| Isiriel | jo wie du schon schon so schön sagst an was se glauben is egal deswegen find ich ja glaubenskriege immer tierisch lustig. da hauen sich zwei gruppen gegenseitig den schädel ein weil sie sich quasi über den namen ihres "gottes" streiten der ja eigentlich bei beiden gleich ist nur sie nennen ihn unterschiedlich um unser beispiel wieder aufzugreifen quasi zwei horden kinder haun sich auf die fresse ob jetz papa schlumpf der herr der welt ist oder der lila launebär. irgendwie doch sinnlos oder ? Isiriel |
| Aske | Kann dir nur beistimmen isiriel. Grüsse |
| Isiriel | ich habe zuspruch hrhr:D danke aske spammende grüße Isiriel |
| Diva | Jep, genau solche Phänomene sind der Grund dafür, warum ich mich so einem öffentlichen Glaubenskult nicht anschließe und der Kirche und einem Großteil anderer "geistlichen" Einrichtungen mit Verachtung begegne. Es ist schrecklich, wie der Mensch aus einer eigentlich guten Sache wie dem Glauben an einen friedlichen Gott etwas so Widerwärtiges, Schlechtes macht, dass man es nicht mehr begreifen kann. Das Ironische an der ganzen Sache ist, dass die Menschen, die solche Gedanken letztendlich in die Köpfe ihrer Gläubigen einpflanzen alles andere als "gute" Anhänger ihres eigenen Ordens sind. Ihnen geht es nicht um den Frieden des heiligen Volkes, sondern ihre eigene Machtposition. Und entschlossener Glaube macht nunmal stark, ein Haufen solcher Gläubiger unter Kontrolle zu haben bedeutet also eine unermessliche Macht. Ist ja nicht nur bei Gott so (Ich erinnere mal an den Herrn mit dem netten Schnurbärtchen), aber da besonders stark, da Mensch auf diesem Kanals besonders empfänglich. Wenn ich könnte, würde ich auch so ein Mensch werden, der blindlings auf einen Führer vertrauen kann, erspart einem bestimmt jede Menge Sorgen. Tja, leider hab is so etwas wie ein Gehirn und das hindert mich daran dieses selige Schicksal eines Opferlamms zu erfahren. Das Glück ist und bleibt halt mit den Dummen. :o In diesem Sinne, Diva |
| Aske | das mit den Dummen ist LEIDER :( wahr. Da kann man nichts machen Grüsse |
| snapman | Zu Gott: wenn gott alles weiss und der erste von allem sein soll, dann muss er auch ALLES SEIN, denn es gab ja nichts ausser ihm, und nichts vor ihm... und wenn er die umfassende geistige macht ist, die ALLES ist, dann existieren wir ja nur in seiner einbildung, dass heist was wir machen käme ja von ihm! was schliessen wir daraus: - wir koenen nichts, alles was wir machen kommt von gott - gott ist also auch verbrecher, zuhaelter, vergewaltiger, da ja jeder mensch gott waere nunja wir wissen aber das wissen eben nur durch verarbeiten und vergleichen von informationen stattfinden kann, das GESAMTE (universum oder was auch immer) kann nichts wissen! da gott aber immer das gesamte sein muss, kann gott nichts wissen! überhaupt gibt es "geist" auch nur durch verarbeitung von neuronen und sonst nirgends. und da das "gesamte", und so definiere ich mal "gott" eben nichts!!! kann, hat "gott" keine macht, kein wissen und keine persoenlichkeit oder was man sonst noch mitt gott verbinden koennte! |
| Wither | Guten Abend! @Lichtelfe: Na da bin ich aber wirklich gespannt auf das, was Du zu erzählen weißt! Und ich...nein...WIR kämpfen um zu (über-)Leben... Aber auch das werde ich Dir lieber persönlich erzählen/fortführen...hmm... Und weil hier alle so fleißig ihre Gedanken zum Thema aufführen, so will ich auch noch ein paar Überlegungen (die nicht ausschließlich von mir stammen) dazugeben: -es gibt kein gut und böse, es gibt nur Wahrnehmung -Gott ist Teil des (menschlichen) Systems, genauso wie Autos, Geld, Berufe etc. Teil dieses Systems sind... Zum Abschuss freigegeben...;) Liebe Grüße, Wither. |
| Isiriel | @diva tja und nun sind wir da wo ich eigentlich immer bei dieser art von disskusion lande Gott ist nichts anderes als eine möglichkeit die masse der dummen beherrschen. tja noch so ein paar seltsame dinge wären zum beispiel das die guten gläubigen mit ihrem guten barmherzigen gott zumheiligen krieg aufrufen *wunder* oder aber auch waffenweihen damit man die "bösen" besser umlegen kann schon seltsam was die diener des sklavengottes ähm guten gottes so alles treiben. wie sagte schon jemand der teilweise wirklich nicht auf den kopf gefallen war: "ich werde für dich beten mein sohn, die wohl schönste art jemandem zu sagen ich hasse dich und wünsche dir den tod." @snapman stimmt mal wieder eine der leichten arten den leuten zu zeigen das es diesen gott schon rein logisch nicht geben kann. |
| Diva | Wow...das Zitat geht ja unter die Haut...Weißt du von wem genau das ist? Jedenfalls sind es nicht Gutgläubigen, die böse Absichten haben, sondern ihre Führer, die ihnen verkaufen, dass sie, das heilige Volk, sich gegen die anderen, das Böse, zu Wehr setzen müssen, wenn das heilige Land gereinigt werden soll. Im Prinzip ist es doch ein logischer Gedanke. Und sich gegen das Böse zu Wehr setzen ist sicherlich nichts Falsches, besonders nicht, wenn man gleichzeitig sich und seine Geliebten beschützen und befreien kann. Und wären das alles nicht bloß scheinheilige Mittel um sich selbst zu bereichern und niedere Gelüste zu befriedigen, würd ich glatt mitmachen. Aber die Tatsache, dass man etwas Gutes durch Hass und Blut erreichen soll, gibt mir gehörig zu denken. Also, auch wenn es in erster Linie die Schuld bei den Machtträgern an der Spitze liegt, es muss immer einen Mob geben, der ihn unterstützt, diese Macht überhaupt erst zukommen lässt. Gäbe es keinen Mob, gäbe es keine Macht und nichts, worüber man regieren wollte. Es scheint jedoch, der Mensch der Masse ist geradezu fanatisch davon besessen, beherrscht zu werden. Man erschafft sich Werte, die eigentlich dazu dienen sollen, ein friedliches, gerechtes Zusammenleben zu garantieren und welcher Wert wird schlussendlich über alle anderen gestellt? Geld. Warum ist die Macht von etwas Bösem so viel größer als etwas Gutes? Weil es leichter ist, böse zu sein? ; stoffliche Dinge anzufassen und zu begreifen, sich davon verführen zu lassen als an abstrakte Dinge wie die Gleichheit aller Menschen im Universum zu denken, wenn der Nachbar einem grad den Apfel vom Baum klaut. Sie sperren sich selbst ein. Die guten wie die bösen. Entweder in Moral oder Verlangen. Ich frage mich, ob die Bestie Mensch ohne Käfig nicht existieren kann. Naja, ich denke mal wieder zu viel wirres Zeug. Cyiao Diva PS: Das wahre Gute profiliert sich nicht durch Macht, denn das wahre Gute ist frei von jeder Gier und jedem Verlangen. Ob es dann allerdings noch menschlich ist... |
| Isiriel | das is von anton szandor lavey das zitat wenn ich mich ned irre is leider so die masse lässt sich gerne kontrollieren es ist einfach leichter wenn man nicht selber denken muß sondern alles vorgekaut bekommt wenn man dann auch noch nen glauben eingetrichtert bekommt der einem sagt man gehöre ja zu den guten u tue das richtige dann muß man nicht nur nicht mehr denken sondern auch sein gewissen nicht mehr belasten. glaube (religiöser) verdummt die menschen Isiriel |
| loopo | Naja, lustig find ich das nicht wirklich. Da gehen echte Menschen drauf. Aber klar, wir hier koennen das lustig finden, aus der Distanz unseres Lila Launebaeren Leben. Ich weine auch nicht oder habe Mitleid mit denen, die abgeschlachtet werden, aber "lustig" finden? Das geht mir doch etwas zu weit. |
| snapman | aufejden fall ist der mensch auf keinen fall perfekt, weder sein gehirn noch seine anatomie also das müsste ein verdammt doofer gott sein falls er existiert, oder einer der sich nicht um uns kümmert.... da gott nicht dümmer sein kann als die menchen fällt das weg und da er sich in fall b) nicht um uns kümmert, können wir auch drauf kacken also leute: gott ist "tot" :D |
| Isiriel | genau das steht auch unter einem meiner posts auf der vorseite wenn ich mich nicht irre :D Isiriel |
| Diva | Lustig nicht im Sinne von unterhaltsam, sondern im Sinne von lächerlich. |
| LaChatte | Hm-- echter Glaube hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, von anderen vorgekaute Meinungen zu übernehmen. Man kann schliesslich gläubig sein, ohne einer Kirche oder Sekte anzugehören. Auch wenn sicher viele Leute das tun... Und Gott kümmert sich sehr wohl um die, die ihn darum bitten (um mich zum Beispiel). Mein tägliches Brot hab ich auf alle Fälle noch jeden Tag bekommen... und noch einiges mehr. Und wenn jemand keinen Gott akzeptiert, stellt sich doch sehr dringend die Frage nach der Ursache aller Existenz und alles Seins - denn, keine Wirkung ohne Ursache. Und diese Frage hat meines Wissens noch niemand ohne eine wie auch immer geartete Gottesvorstellung beantwortet. |
| Isiriel | kann es sein das du gerade ein paar tausend wissenschaftler vergessen hast??? sagt dir die urknall theorie was? wo ist da bitte ein gott ??? Isiriel |
| LaChatte | Gott kann doch einen Urknall produzieren, wenn er das will? Und was war denn, rein wissenschaftlich gesehen, die URSACHE des Urknalls? Was war vorher? Warum hats überhaupt geknallt? Das weiss auch noch kein Wissenschaftler... |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Gott kann doch einen Urknall produzieren, wenn er das will? Und was war denn, rein wissenschaftlich gesehen, die URSACHE des Urknalls? Was war vorher? Warum hats überhaupt geknallt? Das weiss auch noch kein Wissenschaftler... [/B][/QUOTE] LaChatte, ich bitte dich mal hier nachzulesen: [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?threadid=13145[/url] |
| LaChatte | Ist leider keine Antwort auf meine Frage. Bitte: Was ist die Ursache des Urknalls? |
| snapman | es gab keinen urknall, aus dem energie entstanden ist. die energie war immer dar. das sein ist unzerstörbar! unser urknall war nur ein durchgangsstadium!! stichwort: paralleluniversen! nunja diese energie kannste wunderbar mit gott gleichsetzen, allerdings hat dich diese energie nicht lieb, und diese energie befördert dich auch nich ins jenseits... oder denkste das universum steht auf dich :rolleyes: ? tjo lieb haben kann nur ich dich, also eine bewußte teileinheit....ich nehm ma an du bist weiblich :D |
| Diva | @La Chatte Natürlich braucht man die ein oders anders ausgeartete Vorstellung, aber man braucht keinen Gott als Person. Du fragst, woher kommt der Urknall und meinst es als Bestätigung dafür, dass man es nicht weiß und deshalb Gott noch darüber stehen müsste... Von mir aus, aber woher kommt dann Gott? Für mich gibt es keinen Gott, nur das Göttliche. Alles ist Nichts. Nichts ist Alles. Das Alles umfasst jedes Wesen (ich meine nicht nur Lebewesen, sondern auch Systeme und Wünsche), das ist, aber da alles was ist, immer zwei Seiten hat, ergeben sie im großen Ganzen ein Gleichgewicht, das schließlich wieder im Nichts endet. Nur eine Einzige Sache bleibt übrig, der Wunsch zu sein. Denn durch diesen Wunsch ist alles möglich, kann alles sein. Das Nichts aber kann das Alles nicht halten, also beginnt der Kreislauf von Neuem und der Wunsch zu Sein teilt das Alles in das eine und teilt es in das andere, sodass Leben entsteht. Wir sind Teil dieses Lebens, sind das Leben selbst. Aber das Alles umfasst Licht und Schatten, also gibt es zu dem Wunsch zu sein auch den Wunsch nicht zu sein, sodass sich dieses Leben wieder dem Nichts nähert, das ja diesen Wunsch verkörpert sprich "nichts" ist. Das Alles beherbergt also auch das Nichts, nur verdrehen sich diese Mächte so ineinander, dass es nie einen Stillstand gibt und doch alles gleicht bleibt. Das eine wird aus dem anderen geboren und gebiert sich selbst. Wahrheiten spiegeln sich nach außen und in sich selbst, will man also wirklich sehen, muss man nur die Augen öffnen und sich selbst erkennen - wem das zu schwer ist, die Natur hilft auch weiter und ist leichter zu fassen, da größer, offensichtlicher. Gott zum Beispiel ist auch so eine Hilfe sich über sich selbst klar zu werden, da er der personifzierte Glaube ist. Die Macht des Alles steckt in jedem von uns, aber wie gesagt, braucht der Mensch Grenzen, um etwas sehen zu können. (Denn im Alles steckt auch das Nichts und ohne klare Grenze verliert man sich in sich selbst) Wenn er also einen Gott "außen" sieht, hat er einen Anhaltspunkt nach dem Göttlichen in sich selbst zu suchen und sich an das zu erinnern, was wichtig ist. Dagegen spricht nichts. Ich selbst nutze zu dieser Art von Konzentration zum Beispiel manchmal Tarotkarten. Es kommt nicht darauf an, ob man an eine "höhere" Macht glaubt (tu ich nicht), sondern darauf, was man bereit ist, zu erkennen. Denn das wird man auch erfahren. Grüße an alle, Diva |
| snapman | Ein Gott, den Menschen "beweisen" müssen, ist nicht wert, daß man an ihn glaubt!! |
| Archilleos | Man möge mir verzeihen, wenn ich nicht alle 4000 Posts hier gelesen habe... Aber kurz meine Definition von Gott, bevor ich bis Sonntag wieder krank zurück ins Bett sinke: "Gott ist der Versuch des Menschen, das Unerklärliche zu erklären." Mir selbst ist es noch nicht gelungen, jemand zu finden, der nach intensivem Nachdenken über diesen Satz ein gutes Gegenargument liefern konnte. Es liegt in der Natur des Menschen... was er nicht begreift, schiebt er höheren Mächten zu. Wenn er vor etwas panische Angst hat (Tod), höhere Mächte. Wenn er keinen Ausweg sieht und nicht verzweifelt, höhere Mächte. |
| Diva | @ snapman Bitte? Beweist sich nicht jeder jeden Tag aufs Neue, dass sein Glaube richtig ist? |
| Diva | Ach ja und der Urknall ist für mich der Moment, indem sich das Göttliche in zwei Pole spaltete, sprich Energie geboren wurde... just by the way^-^ Da die Zeit aber auch erst seit diesem Moment existiert, da erst ab da das Wachstum oder der Zerfall von Etwas registriert werden konnte, ist das Ganze ein bisschen schwer zu definieren. Den Urknall gab es jedenfalls. Zumindest meiner Meinung nach :D |
| LaChatte | @ diva sehr schöne, poetische Beschreibung des Urknalls... ich hab auch nicht gesagt, dass Gott den Urknall verursacht hat, nur, dass es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, was den Urknall, oder, wen man noch weiter zurück gehen will, die Existenz alles Seins verursacht hat... die "prima causa" bin auch sehr einverstanden mit allem was du schreibst, ausser: Gott-Göttin / das Göttliche / die Quelle alles Seins - wie auch immer du es nennst, umfasst alles was ist, und deshalb notwendigerweise das Unpersönliche wie auch das individuelle. Und du schreibst "es gibt das Göttliche", und weiter unten scvhreibst du "ich glaube an keine höhere Macht". Wie meinst du das genau? Ich sehe da einen Widerspruch |
| Diva | Oh, stimmt, ein bisschen ungeschickt. Ähm, ich glaube an das Göttliche, aber nicht daran, dass eine höhere Macht unser Leben vorausplant ^-^ Sondern daran, dass es zwar diese höhere Macht gibt, nur das sie nicht höher ist, sondern alles umfasst, also auch in jedem von uns ist und man sich sie für sein eigenes Bewusstsein zu Nutzen machen kann, wenn man sich richtig konzentriert. Öh ja ^-^ Bis dann, Diva |
| Isiriel | mal eine zwischenfrage an unsere gott supporter der einzige streitpunkt im moment ist ja das die eine hälfte (mich inbegriffen) sagt es gibt da eine kraft aber die hat mich nicht lieb und kümmert sich auch sonst herzlich wenig um uns also warum sollte ich sie anbeten und naja die andere hälfte die trotz alledem immer noch sagt gott hat uns alle lieb ich werde mir jetz einfach sparen mal wieder aufzuzählen warum, sollte es diesen Gott geben, er ein ziemlich sadistischer alter sack sein müsse. deshalb frage ich euch einfach, was überzeugt euch denn bitte das er da ist und auf immerdar die hand schützend über uns hält ??? irgendwelche zeichen das das er da ist und das macht ? Isiriel |
| LaChatte | Persönliche Erfahrung - ich bitte, und ich bekomme. So die kleinen und grossen Glücksfälle im Leben, halt. Und da wir den freien Willen haben, können den wir dazu nutzen, die göttliche Kraft um etwas zu bitten, oder auch nicht. Aber wer nicht bittet, bekommt auch nichts... |
| Isiriel | aha sehr interessant das und wer sagt dir das e gott war und nicht einfach simpler zufall??? hatte er ein namensschild an seinem kleinen glück? Isiriel |
| LaChatte | Probiers doch einfach mal aus: "Lieber Gott gib mir...." und schau was passiert. |
| Diva | Wenn es für dich funktioniert, ist das ja alles wirklich sehr schön. Aber glaubst du all den Menschen, denen es dreckig geht, die sind selbst Schuld, weil sie nicht laut genug um Hilfe schreien? Nimm doch mal die Kinder im Krieg. Die Familien, die sterben, zerstümmelt, zerbombt. Gerade sie klammern sich an den Glauben, dass ihr Gott ihnen helfen möge und es nützt einen Schei*dreck. Am Ende werden sie alle dahingerafft. Oder wenn sie überleben, dann als Krüppel, Waisen, tief traumatisierte Wesen. Danke, Gott, super gemacht. Die Vorstellung Gott hätte alle Menschen lieb und wer nur brav genug is, dem wird auch nur Gutes widerfahren, ist mehr als naiv, ungerecht und kann nur von jemandem gemacht werden, der nur sich selbst und nicht das Ganze sieht. Ich sag ja, okay, wenn man an Gott glaubt, um die eigene Stärke zu finden, aber man sollte sich doch bitteschön darüber im klaren sein, dass man selbst verantwortlich ist für das, was man tut. Der Gedanke, man sei etwas besonderes, ist anmaßend. Das Universum, das Göttliche, what ever, gibt Leben und nimmt es. Mehr nicht. Ist ja auch genug, oder? Liebe Grüße, Diva |
| Diva | Ach ja, falls es nicht klar rübergekommen sein sollte: Ich glaube nicht, dass die Macht ausgerechnet *mich* lieb hat...^-^ Wär doch, wie gesagt, etwas anmaßend. Diva |
| snapman | Leute, ihr seid naive und verfressene wohlstandskinder...nicht alle, aber zumindest einige wir haben alles, uns fliegt alles zu...ob wir gott bitten oder nicht aber ein kind afrika was am verrecken ist mit nem fetten wasserbauch, das kann bitten was es will, aber es kriegt nichts und wird verrecken macht euch doch nix vor! und für alle die rätseln was vor dem urknall war: [url]http://helmut-hille.de/urknall.html[/url] |
| decay73 | Mal kurz OT: [QUOTE][i]Original geschrieben von snapman [/i] [B]Leute, ihr seid naive und verfressene wohlstandskinder...[/B][/QUOTE] Achte bitte ein wenig auf Deine Worte. Gelegentlich scheinst Du nicht wirklich darüber nachzudenken, [I]wie[/I] Du schreibst, auch wenn Du sicherlich in vielen Dingen recht haben magst. Oder um es mit dem guten Herrn Hille zu sagen: "Es geht hier nicht ums Besserwissen - sondern um ein besseres Verständnis des Wissens" Danke, ~decay~ |
| Diva | Snappi, wir sind uns dann doch mal in einem Punkt einig geworden. Nur, dass es die Minderheit ist, die so naiv ist. :D Den Artikel les ich später, muss jetzt konsumieren gehen...Katsching. Alla, bis nachher, Diva |
| LaChatte | Also, ich glaube -an die Selbstverantwortung -und an einen Gott, der alle gleich lieb hat und denen gibt, die bitten -und daran, dass jeder eine Lebensaufgabe hat, die nicht einfach sein muss (kann Krankheit, Armut, etc... sein) Und ich bitte doch alle, das einfach mal zu probieren, nur so zum Spass... Gott um etwas zu bitten... verlieren könnt ihr doch dabei nichts? Und dann mal weiter sehen;) |
| Diva | Hm, wie gesagt, ist ja alles ganz nett, aber... Überleg doch mal bitte. Warum bitte sollte Gott für jeden einzelnen Menschen ein Schicksal erschaffen? Und nach welchen Kriterien entscheidet er, welche Hülle, welchen Inhalt verdient hat? Ach ja, ich vergaß, er ist ja Gott... Super. Nun gut, selbst *wenn* ich dir soweit übereinstimmen würde (was ich nicht tue, aber halt wenn), dann gäbe es ja sozusagen eine vorgefertigte Anzahl von Schicksalen, die durch den Zufall verteilt werden. Gott soll also alle gleich lieb haben, lässt es aber zu, dass einige ihr Glück finden, andere elendig verrecken. Schön, schön...Wirklich logisch. Oder gehen wir davon aus, er plant wirklich jedes Schicksal durch. Dann gäbe es den Zufall nur am Anfang, also bei der Verteilung, der Rest, der uns möglich erscheint, findet nicht statt, weil ein Verlauf von vorneherein festgelegt ist. Wir wären demnach erstens seine willenlosen Puppen, die sich zwar das ganze Schauspiel anschauen dürfen, aber letztendlich nichts selbstständig entscheiden können, weil sie ja sowieso nur so handeln, wie er es bei unserer Erschaffung geplant hat. Erstens: Wo bliebe dann dein Glaube an die Eigenverantwortung? Das wäre ja dann auch alles bloß vorgegaukelt, oder? Zweitens: Wenn es so wäre, würde er ja auch den Zufall beherrschen und ihn praktisch austricksen. Alles, was also zufällig passieren könnte, wenn sich Lebensfäden miteinander verheddern, wäre eigentlich gar nicht zufällig, sondern geplant. Somit würde er alles im voraus wissen. Hm, aber wo wäre dann der Sinn des Ganzen, dass er uns leben lässt, meine ich? Du würdest dir einen Film, bei dem du weißt, wie er ausgeht, doch noch nicht mal den Trailer ansehen. In diesem Sinne, Diva |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von decay73 [/i] [B]Mal kurz OT: Achte bitte ein wenig auf Deine Worte. Gelegentlich scheinst Du nicht wirklich darüber nachzudenken, [I]wie[/I] Du schreibst, auch wenn Du sicherlich in vielen Dingen recht haben magst. Oder um es mit dem guten Herrn Hille zu sagen: "Es geht hier nicht ums Besserwissen - sondern um ein besseres Verständnis des Wissens" Danke, ~decay~ [/B][/QUOTE] Sorry, hast ja recht decay aber manchmal kann es eben einen aufregen, das da leute z.b. in unendlich geschmückten vergoldeten kirchen sitzen, und BETEN (=nichts tun), während andere verhungern!! Beten= Das Eingeständnis das man selber nicht all das hinkriegt was man tun will, sei es aus unfähigkeit (die nunmal jeder in gewisser weise hat) oder aus faulheit, und einfach hofft, das es jemand anderes für einen tut!! |
| LaChatte | also, ich sehe das so Der Mensch hat einen freien Willen und eine Lebensaufgabe (nicht ein vorherbestimmtes Schicksal). Was der Mensch aus der Aufgabe macht, ist ihm ganz allein überlassen: eigenverantwortlich! Der Ausgang ist also offen... Und des weiteren glaube ich an die Reinkarnation, also dass der Mensch in mehreren Leben mehrere Aufgaben bewältigt, oder die gleiche Aufgabe halt mehrmals angeht, bis sie gelöst ist... Soweit geht das für mich auch logisch auf. |
| snapman | nunja unser nachbarskind glaubt an den weihnachtsmann und den osterhasen aber das geht kritischer damit um als du LaChotte Du bastelst dir da irgendwas zusammen was du schön findest |
| LaChatte | @snapman oh nein, ich bastel nicht einfach etwas zusammen... aber da du dich offenbar nicht darauf einlassen willst, dann halt nicht... |
| snapman | na dann erklär mir mal WIE du auf deine ideen kommst! find mal BELEGBARE argumente! |
| LaChatte | Grundsätzlich: die Erfahrung des Göttlichen ist immer eine persönliche, nicht rational vermittelbare Erfahrung. Dies erreiche ich, z.B. - durch Gespräche mit Gott / Jesus / Engeln / Schutztieren / meinem höheren Selbst und anderen (je nach Lust und Bedürfnis). Die Antworten, die ich kriege, helfen mir auf alle Fälle oft, weiter zu kommen. - durch Meditationen, allein oder manchmal auch in einer geführten Gruppe (she. [url]www.idlc.ch[/url] für Details) - viele Übungen, um in Verbindung zu deinem göttlichen Selbst zu kommen, findest Du zB in: Julia Cameron: Der Weg des Künstlers. Das sind vor allem Wahnehmungsübungen, wie du dich selbst, deine Bedürfnisse und auch deine Anbindung an das Göttliche erfahren kannst. Aber wichtig daran ist: es ist eine rationale, emotionale, spirituelle und körperliche Erfahrung gleichzeitig, die alle diese Aspekte beinhaltet. Nur allein auf die Ratio abzustellen, funktioniert leider nicht. Das Göttliche ist für uns Menschen unerfassbar und unbegreiflich, was sich zB darin äusssert, dass wir rein rational Begriffe wie "unendlich" und "das Nichts" nicht erfassen können. Und das wichtigste daran: selber ausprobieren! |
| snapman | was sagt der liebe gott denn so?` hallo! was geht ab? lol naja also ich kann die unendlichkeit durchaus fassen...ich weiss garnich wieso ihr alle ein ende braucht? selbst wenn normale menschen wissen? alles hat ein ende nur die wurst hat zwei! seht ihr: nich alles hat ein ende, denn die wurst hat schonmal zwei! lol :D :D sorry...aber das mit der wurst musste sein :rolleyes: |
| LaChatte | @snapman Offenbar hast du das unwiderstehliche Bedürfnis, etwas, das nicht in dein begrenztes Weltbild passt, lächerlich zu machen. Ich verlange ja gar nicht, dass du meiner Meinung bist (ist wohl eher wenig Hoffung da), aber dass du immerhin deine Kinderstube nicht ganz vergisst. Und ich hab schon mal gehört, dass es angeblich Leute gibt, deren Beschränktheit unbegrenzt ist - ist doch ein interessantes, wenn auch trauriges psychologisches Phänomen, nicht? |
| snapman | willst mir ernsthaft weissmachen das du "stimmen hörst"? dann hast eher du ein neurologisches problem :) |
| LaChatte | ne ich höre keine Stimmen... seh allerdings ab und zu die Aura. Probier mal, was ich vorgeschlagen habe, dann diskutiere ich gerne weiter, vorher bringts nichts |
| snapman | was hat die aura mit gott zu tun? |
| MadWilma | Ich kann nur sagen, daß ich nicht an die Bibel glaube (redest du von einem christlichen Gottesbild?). Allerdings solltest du dich fragen, ob es die Verantwortung Gottes ist, daß Leid und Übel in der Welt ist, oder die Verantwortung bei der Menschheit liegt. Wenn du die Bibel liest wirst du auf Gebote und Verbote stoßen. Meist wird mit "du sollst" eingeleitet... das heißt, daß wir selbst entscheiden müssen, ob wir, als Menschen befolgen oder nicht.... öfters werden auch mögliche Konsequenzen genannt. Das hat mit dem freien Willen zu tun - der, wenn man der Bibel glauben möchte, uns von Gott geschenkt wurde. Die Frage ist aber, wie wir diesen einsetzen. Warum sollte Gott, wenn er vorher Konsequenzen und Gebote aussprach, unser fehlerhaftes Handeln gegen sein Wort, wieder ausbessern? Ich denke, daß, falls es einen Gott gibt, dieser vorallem konsequent in seinem Tun ist. Die Verantwortung für vieles liegt beim Menschen selbst - als intelligente Wesen müssten wir immerhin einschätzen können, welche Folgen unsere Handlungen bringen, wenigstens entfernt.... und auf destruktives Handeln folgt meist eine destruktive Folge und umgekehrt. Das ist etwa gleich der Aussage eines Pastors einer Pfingstgemeinde, den ich fragte, warum in diesen Gemeinden keine Kinder getauft werden, er sagte: "In der Bibel steht nichts davon, daß man Kinder taufen soll (sondern Mündige). Somit ist die Kindertaufe unheilig, deshalb feiert man in den Landeskirchen zur Bekräftigung der KinderTaufe die Kommunion bzw. Konfirmation. Aber wie kann etwas unheiliges durch eine weitere unheilige Handlung heilig gemacht werden?" Irgendwie weiß ich gerade selbst nicht mehr genau was ich schrieb, das ganze klingt wohl ziemlich konfus und unüberlegt... sch*** Zeitdruck... Aber einen Fehler kann man wohl Gott unterstellen (dem biblischen). Wenn, wie es in der Bibel heißt (an mehreren Stellen, z.B. Schöpfungsbericht in 1. und 2. Mose, Psalme, Josua, Römer, die Evangelien usw.), Gott, noch vor Erschaffung der Welt ihren Verlauf kannte, wieso hat er dann die Fehlproduktion, den Menschen nicht verhindert, wenn er wusste, daß der Mensch selbst den Garten Eden verwerfen würde und er letztlich nichts als Ärger mit dieser Konstruktion hat. Er hätte somit nicht die Sintflut und die vielen anderen Katastrophen bringen müssen - und somit die Unschuldigen zu töten, bei der Arche Noah nur Noah und seine Familie und einige Tierarten überleben zu lassen, während der Rest verreckt. Letztlich trägt er doch die Schuld daran, daß die Menschen "nicht funktionieren" bzw. sie ihren freien Willen nicht konstruktiv einsetzen können, sondern meist destruktiv vorgehen. Betrachtet man die Dreifaltigkeit, so hätte er nicht Mensch werden müssen... also Jesus, der irgendwie zugleich sein Sohn ist (!?) und selbst sterben, bzw. diesen zur Rettung der Menschheit opfern müssen. Weiter ist die Frage, wie ein Gott, der im Alten Testament Unmengen an Menschen sterben ließ (z.B. die ägyptischen Kinder um die Flucht des Volkes Israel aus der "Ägyptischen Gefangenschaft" beim Pharao zu bewirken oder, wie schon gesagt die Sintflut), plötzlich durch Jesus im Neuen Testament ein Gott der Liebe werden soll (in den Paulinischen Briefen nachzulesen). Im Grunde ist das "Gott will, daß keiner, auch nicht einer verlorengehe" doch in Sicht auf die Offenbarung des Johannes wiederum widersprüchlich... ihr wißt schon, die ewige Verdammnis und das ewige Leben. Naja, jetzt wollte ich noch etwas dazu schreiben, warum ich vermute, daß wir Menschen uns Götter konstruieren (müssen?).... und die Widersprüche in den Evangelien (z.B. die Heilung des einen, bzw. zwei und drei Blinden am Tore zu Jericho in Markus, Matthäus und Lukas)... aber das hat ja nun wirklich nichts mehr mit dem Thema zu tun... Außerdem weiß ich inzwischen selbst nicht mehr, was ich schrieb... entschuldigt... Wilma |
| Solfark | es führen halt viele verschiedene wege zum feuer. jeder nimmt den, der ihm am nächsten ist. das sollte mal so akzeptiert werden! |
| lenchen | So, ich stell das mal ganz am Anfang fest, um Missverständnisse zu vermeiden. Ich habe mich gerade registriert, und aus diesem Forum nur den ersten Beitrag und den Kommentar von Wilma gelesen. Ob ich an Gott glaube, ja natürlich!!! Und natürlich glaube ich an einen Gott, der existiert. Übrigens Lubbaly, wie soll ein Gott, der deiner Meinung nie existiert hat, tot sein? Die Frage nach dem Leid und dem Sinn des Lebens sind wohl DIE Fragen überhaupt, bei denen wir Menschen in Erwägung ziehen, dass es einen Gott gibt, oder dass es gerade deswegen keinen Gott gibt. Ich für mich habe diese Frage bereits beantwortet, ich möchte euch nicht meine Meinung aufzwängen, sondern lediglich einen Gedankenanstoß dazu liefern, warum Gott und Leid bzw. Gott und der eigene freie Wille nicht im Widerspruch stehen müssen. Ihr könnt das bei euren eigenen Überlegungen berücksichtigen, oder mich für verrückt erklären. Warum lässt Gott Leid und Unglück zu? Die Frage ist doch erst einmal, wer für dieses Leid verantwortlich ist. Glaubt man an keinen Gott, welchen auch immer, kann man auch keinem überirdischem Wesen die Schuld geben, verantwortlich ist die Menschheit ganz alleine. Ok, es gibt immer wieder ein paar Feiglinge, die sich ihrer Verantwortung nicht stellen wollen, für die ist dann wahrscheinlich das Schicksal oder der Zufall verantwortlich. Genauso feige finde ich allerdings auch die Menschen, die sagen, es gäbe einen Gott, und er ist für das ganze Leid und Unrecht verantwortlich. Das dafür passende Wort heißt Lückenbüßergott, vielleicht ist es dem einen oder anderen bekannt. Ich bin der Meinung, obwohl ich ja an einen Gott glaube, dass ich für mein Leben selber verantwortlich bin. Nein, nicht nur für mein Leben, ich finde, jeder Mensch trägt Verantwortung für die Gesellschaft, in der er lebt. Nicht Gott ist für mein Leben verantwortlich, sondern ich alleine. Ja, und was für eine Aufgabe und welchen Sinn hat Gott dann überhaupt noch? Nehmen wir mal wieder den Menschen, der an keinen Gott glaubt, als Beispiel. Dieser Mensch ist auch alleine verantwortlich, aber heißt das, dass er alle seine Entscheidungen alleine treffen muss? Niemanden um Rat fragen kann? Nein, er hat Menschen um sich, die er um Rat fragen kann. Menschen, die auf Grund besonderer Eigenschaften mehr Erfahrung haben als er. Zum Beispiel seine Eltern, seine Arbeitskollegen, seine Freunde. Er kann sich diese Erfahrungen anhören und mit seinen eigenen Erfahrungen vergleichen, abwägen und sich dann entscheiden. Ich als gläubiger Mensch habe nicht nur Menschen, die mehr oder auf anderen Gebieten Erfahrungen haben, ich habe auch einen allwissenden Gott, den ich um Rat fragen kann. Um meiner Ausführung weiter folgen zu können, müsst ihr das erst mal ungefragt hinnehmen, außerdem kann man das an anderer Stelle klären, ob Gott antwortet. Ich habe jetzt, wie jeder „Ungläubige“ auch, die Aufgabe, alles, was ich an Informationen, Erfahrungen usw gesammelt habe, abzuwägen und mich dann zu entscheiden. Das heißt, ich kann mich für oder gegen Gottes Rat entscheiden. Und zwar vollkommen frei!!! Aber warum lässt mich Gott frei entscheiden, wenn ich mich gegen ihn entscheide? Er ist doch so stark, dass er es verhindern könnte. Tut er aber nicht, weil er mich liebt! Ja, jetzt lacht ihr wahrscheinlich, aber achtet doch mal darauf, ob ihr oder eure Umgebung etwas anderes tut. Ich bin der Meinung, ihr handelt ähnlich wie Gott. Wie oft hat euch nicht schon ein Mensch um Rat gefragt, und ihr habt ihm eure Meinung zu dem Thema gesagt, und er hat sich trotzdem, trotz eures Ratschlages für etwas anderes entschieden. Ihr wusstest 100%, dass es nur schief gehen kann. Und trotzdem habt ihr gesagt, nein, ich kann mich nicht einmischen, er oder sie muss seine eigenen Erfahrungen sammeln, nein, ich kann mich nicht einmischen, ich möchte, dass er oder sie glücklich wird, und wenn er meint, es geht nur so, dann werde ich es nicht verhindern. Das habt ihr in den meisten Fällen ja nicht aus Gleichgültigkeit getan, sondern, weil euch etwas an dem Menschen liegt. Hat man nun einmal seine Entscheidung getroffen, muss man sie auch vor sich selbst, vor den anderen Menschen und in meinem Fall auch vor Gott verantworten. So, nun kann man fragen, warum Gott in der Bibel schon mit Konsequenzen droht, aber da Gott allwissend ist, weiß er auch, was für Folgen unsere Entscheidung hat. Aber das macht nicht nur Gott so, dass macht auch jeder Mensch, den ihr fragen würde, nur dass die Menschen halt nicht allwissend sind. Ja, irgendwie anschließend, für alle, die keinen Bock hatten, sich das alles durchzulesen, eine kurze Zusammenfassung, ich glaube, dass ich neben den Menschen einen Ratgeber habe, der viel mehr weiß als Menschen je wissen könnten, der mich allerdings viel weniger als die Menschen einengt oder mich zu bestimmten Entscheidungen zwingt, und der mich, egal, welche Entscheidung ich getroffen habe, trotzdem liebt. Ok, ihr denkt, wieder die alten Phrasen, die ihr eh schon kennt, aber mir persönlich ist gerade dieser Punkt wichtig. Da dies mein erster Beitrag in diesem Forum ist, verzeiht mir, wenn ich zu lang, zu ausschweifend, für euch zu ungenau geantwortet habe. Für Kritik bin ich dankbar, ich bin schließlich lernfähig. Gruß Lena |
| Lizzy | Ich glaube nicht an Gott. Es gibt keinen Gott. Es hat ihn nie gegeben. Nur in der Phantasie mancher Menschen. |
| lizard | @lenchen: 1. du wetterst gegen den "Lückenbüßergott" und baust dabei das bild eines "Lückenbüßermenschen" auf. aber wenn die ganze welt und insbesondere der mensch (den gott "nach seinem ebenbild" geschaffen hat) werke gottes sind, wie uns die bibel kräftig propagiert, dann ist doch letztendlich der schöpfer verantwortlich, nicht das geschöpf. ist das auto schuld daran, dass seine bremsen versagen oder der tüv-mechaniker der sie nicht erneuert hat? 2. ich bin sehr gespannt, zu erfahren, ob und wie dir "gott" antwortet, wenn du ihn um rat bittest. um das gespräch von vorneherein etwas zu verkürzen, setze ich schon mal einige begriffe in den raum: placebo-effekt, zufall, wunschdenken, halluzinationen.... |
| Solfark | @ lizard natürlich ist der mechaniker schuld. das auto l e b t nicht! (wenn ich wen tot schieß hab ich das aus eigenem willen heraus gemacht, ein auto hat diesen nicht) gottheit ist wir sind wir sind gottheit. wir sind spielfiguren mit eigenem willen in einem spiel in dem autos zum spielbrett/material gehören, wir aber spieler sind. und willst du auch wissen wodurch? durch unsere seele. und durch ebendiese gelingt es uns mit gottheit in ein zwiegespräch zu treten, da diese direkte verbindung zu ihr ist. spielbrett vergeht, spielfigur ändert sich, solang, bis sie das ziel durchschritten hat. das ist alles so einfach! |
| lizard | [QUOTE][i]Original geschrieben von Solfark [/i] [B]@ lizard natürlich ist der mechaniker schuld. das auto l e b t nicht! (wenn ich wen tot schieß hab ich das aus eigenem willen heraus gemacht, ein auto hat diesen nicht) [/b][/quote] der mechaniker hat die bremsen nicht erneuert, gott hat meinen willen nicht ausgewechselt. schlimmer noch, er hat mich absichtlich mit dem willen geschaffen, böses zu tun. toller gott.... [QUOTE][b] gottheit ist wir sind wir sind gottheit. [/b][/quote] öhm.... hä? bist du zufällig satanist? [QUOTE][b] wir sind spielfiguren mit eigenem willen in einem spiel in dem autos zum spielbrett/material gehören, wir aber spieler sind. [/b][/quote] was denn nun? spielfiguren oder spieler? [QUOTE][b] und willst du auch wissen wodurch? durch unsere seele. [/b][/quote] bitte dem link in meiner sig folgen [QUOTE][b] und durch ebendiese gelingt es uns mit gottheit in ein zwiegespräch zu treten, da diese direkte verbindung zu ihr ist. spielbrett vergeht, spielfigur ändert sich, solang, bis sie das ziel durchschritten hat. [/b][/quote] tja dann ist miene seele wohl defekt oder die leitung ist tot oder die göttlichen server sind überlastet. ich habe nämlich schwere verbindungsprobleme.... und wenn gott allwissend ist, wieso hat er dann meine kaputte seele nicht gegen eine heile ausgewechselt, als er mich gemacht hat? [QUOTE][b] das ist alles so einfach! [/B][/QUOTE] ja das ist es wohl.... ich verweise auf die stichworte weiter oben |
| snapman | Es gibt ja immernoch Leute, die sagen Logik hat keine Bedeutung und du kannst nicht wissen das es keinen gott gibt...wissen können sie es aber auch nicht, das es ihn gibt.... Aber ist es nicht schwachsinnig sein leben etwas zu widmen vondem man nicht weiss ob es existiert...?? was wäre denn wenn ich sage: ich bin gott, ich hab mich nur zwischenzeitlich zum menschen verwandelt, um zu sehen ob ihr glauben habt könnt ihr mir das gegenteil beweisen? eben nicht... [B]wollt ihr jetzt alle an mich glauben???? ich rate es euch: sonst kommt ihr in die höllle!!![/B] |
| lizard | [QUOTE][i]Original geschrieben von snapman [/i] [B]Es gibt ja immernoch Leute, die sagen Logik hat keine Bedeutung und du kannst nicht wissen das es keinen gott gibt...wissen können sie es aber auch nicht, das es ihn gibt.... Aber ist es nicht schwachsinnig sein leben etwas zu widmen vondem man nicht weiss ob es existiert...?? was wäre denn wenn ich sage: ich bin gott, ich hab mich nur zwischenzeitlich zum menschen verwandelt, um zu sehen ob ihr glauben habt könnt ihr mir das gegenteil beweisen? eben nicht... [B]wollt ihr jetzt alle an mich glauben???? ich rate es euch: sonst kommt ihr in die höllle!!![/B] [/B][/QUOTE] danke mann, du sprichst mir aus der seele :D ganz kurz und knapp zusammengefasst: WIESO sollte man an IRGENDETWAS glauben, von dem man KEINERLEI hinweis hat, dass es auch wirklich da ist? |
| Distroia | [QUOTE][i]Original geschrieben von lizard [/i] [B] WIESO sollte man an IRGENDETWAS glauben, von dem man KEINERLEI hinweis hat, dass es auch wirklich da ist? [/B][/QUOTE] Weil man es sich so sehr einfach macht. Man braucht nicht mehr nach dem Sinn des Lebens zu suchen, das Leben wird in eine bestimmte Bahn gelenkt, man kann eine ganze Reihe an Schandtaten damit rechfertigen (Kriege, Hexenverbrennung...), man kann etliche Phänomene damit erklären und und und... Ist doch ne schöne Sache, oder? |
| PopeCereal | Ich glaube einfach nicht, daß es nur _einen_ Gott gibt - das würde meiner Ansicht nach nicht zu den vielen widerstrebenden Kräften in der Welt passen. Ich sehe viele Götter und Geister am Werk. |
| PopeCereal | [QUOTE][i]Original geschrieben von lizard [/i] [B]danke mann, du sprichst mir aus der seele :D ganz kurz und knapp zusammengefasst: WIESO sollte man an IRGENDETWAS glauben, von dem man KEINERLEI hinweis hat, dass es auch wirklich da ist? [/B][/QUOTE] Weil der Glaube ein mächtiges Werkzeug sein kann - falls man die Kontrolle über seinen eigenen Glauben zu erlangen vermag. Wenn der Wille über dem Glauben steht und sich seiner bedienen kann, wenn ich in der Lage bin, meine eigene Religion zu erschaffen, nach Bedarf umzubauen und wieder zu zerstören, dann kann ich damit Kräfte aus meinem Unbewußten anzapfen, auf die ich anders keinen Zugriff habe. Wenn ich dagegen einer organisierten Religion hinterherlaufe, dann gebe ich den Religionsfunktionären (Priester, Schriftgelehrte, Prediger) den Zugriff zu den Kräften meines Unbewußten. |
| snapman | Religiöse sind einfach kindgebliebene Erwachsene, die nun nichtmehr rätseln wie die Geschenke unter den Weihnachtsbaum kommen, sondern wieso die Welt und die Menschheit so ist wie sie ist. Es ist bei beiden Sachen das gleiche: a) Es wird einem von anderen erzählt das es einen Weihnachtsmann/Gott gibt. b) Es gibt eine einfache Erklärung für alles. c) Man muss der harten Wahrheit nicht ins Auge sehen. d) Es tut immer weh, sich von einem "schein" zu verabscheiden, der doch so schön war. |
| winter solstice | Und noch einmal lizard zitiert ;): [QUOTE][i]Original geschrieben von lizard [/i] [B]WIESO sollte man an IRGENDETWAS glauben, von dem man KEINERLEI hinweis hat, dass es auch wirklich da ist? [/B][/QUOTE] [QUOTE][i]Mustafa Mannesmann in Aldous Huxleys "Brave New World" [/i] [B]Er [Gott] offenbart sich eben verschiedenen Menschen auf verschiedene Weise. In vormodernen Zeiten offenbarte er sich als das Wesen, das in diesen Büchern beschrieben wird. Heute [offenbart er sich] durch Abwesenheit. [...] Nennen Sie es die Schuld der Zivilisation. Gott ist unvereinbar mit Maschinen, medizinischer Wissenschaft [...] [/B][/QUOTE] Erst einmal vorweg: Ich kann den Gott, der heute in der so genannten "christliche Kirche", ob katholisch oder protestantisch, nicht ausstehen. Jeden Sonntag wird in höchsten Tönen immer und immer wieder das selbe Ave Maria geträllert, immer wieder der selbe alte Mist zitiert, immer wieder die selben Worte benutzt, jeder Satz gefolgt von "Amen" und "Gottes segen über euch". Auch hat die moderne Wissenschaft das "Wunder des Lebens" weitestgehend entschlüsselt (oder glaubt zumindest, das getan zu haben). Sie arbeitet emsig an neuen Theorien und Beweisen, die alledem, was man so glaubte, widersprechen und mit Logik eine Art "Erstatz" für Gott schaffen. ABER: Eines hat diese Wissenschaft nie klären können (und wird es vielleicht nie): Man gehe doch einmal zum Anfang zurück. Was war dort? Nichts. Ein leerer Raum, vielleicht nicht noch einmal das, man weiß es nicht. Und was ist jetzt? Heute gibt es Materie, Körper und Leben in den verschiedensten Formen! Ich möchte den sehen, der (wohlgemerkt physisch) aus nichts etwas macht. Es MUSS irgendetwas geben, sonst gäbe es das alles nicht. Ob man das nun Gott, Allah oder wie auch immer nennen mag, ich bin überzeugt davon dass es irgendetwas geben muss, dass all das eben Beschriebene entstehen konnte. Das alles ist doch Hinweis genug, oder?:rolleyes: |
| PopeCereal | [QUOTE][i]Original geschrieben von winter solstice [/i] [B] Eines hat diese Wissenschaft nie klären können (und wird es vielleicht nie): Man gehe doch einmal zum Anfang zurück. Was war dort? Nichts. Ein leerer Raum, vielleicht nicht noch einmal das, man weiß es nicht. Und was ist jetzt? Heute gibt es Materie, Körper und Leben in den verschiedensten Formen! [/B][/QUOTE] Vor der Entstehung jeglicher Ordnung ist Chaos, und Chaos lebt und gebiert die erstaunlichsten Formen! Das ist jedenfalls eine mögliche Sichtweise. |
| lenchen | @ snapman Wie EINFACH wäre das Leben eines Christen, wenn er ein kindgebliebener Erwachsener wäre. “ Einige Eltern brachten ihre Kinder zu Jesus, damit er sie segnen sollte. Die Jünger aber wollten sie wegschicken. Als Jesus das merkte, wurde er zornig: «Lasst doch die Kinder zu mir kommen! Haltet sie nicht zurück! Denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt. Habt ihr denn immer noch nicht begriffen: Wer nicht wie ein kleines Kind voller Vertrauen zu Gott kommt, dem bleibt das Reich Gottes verschlossen.» Dann nahm er die Kinder in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ aus: Hoffnung für Alle, Mk 10, 13-16 Dann nämlich würden sie Gottes Reich erlangen. Aber scheinbar sind ( christliche ) Religiöse nicht EINFACH NUR kindgeblieben, sonst würden sie sich nicht so schwer damit tun, Gottes Reich zu erlangen. Gruß Lena |
| snapman | jesus war doch auch n kleiner racker :D aber mal im ernst....jesus war ganz anders als in den evangelien.. |
| PopeCereal | [QUOTE][i]Original geschrieben von snapman [/i] [B]jesus war doch auch n kleiner racker :D aber mal im ernst....jesus war ganz anders als in den evangelien.. [/B][/QUOTE] Jesus war ein durchgeknallter Freak, deshalb ist er ja auch so sympathisch. :) |
| lenchen | @ lizard Wenn ich von einem Lückenbüßer spreche, dann gehe ich davon aus, dass irgendjemand oder irgendetwas für etwas büßen soll, für das er nicht verantwortlich ist. Bei meinem Gedanken des Lückenbüßergottes gehe ich davon aus, dass Gott für etwas büßen soll, für das die Menschen verantwortlich sind. Ich frage mich nun, was ein Lückenbüßermensch sein soll. Sicherlich gibt es bestimmte Menschen unter uns, die ihre Verantwortung ablehnen und statt dessen anderen Personen die Schuld geben. Dann sind auch diese Personen Lückenbüßer. Ich sprach aber von den Menschen als Menschheit, wenn sie ihre Verantwortung nicht wahr nehmen, kann dafür keine andere Menschheit einstehen, jedenfalls wüsste ich nichts davon. Aber falls irgendwo ein Alien auftaucht . . . Ja, meiner Meinung nach hat Gott die Welt geschaffen und dass nach seinem Ebenbild. Allerdings sind wir auch ohne den Schöpfer lebensfähig, wir sind nicht von ihm abhängig. Und weil wir nicht von ihm abhängig sind, ist er auch nicht mehr verantwortlich. Und dein Vergleich mit dem Auto hinkt, wie kannst du ein Auto nur mit einem Lebewesen vergleichen? Aber auch ein Lebewesen, nehmen wir mal den Menschen, leidet unter dem Alterungsprozess. Wenn dieser Mensch krank wird, wer ist dann für seinen weiteren Behandlungsweg verantwortlich? Der Arzt? Zuerst doch einmal der Mensch!!! Zuerst, weil er seinen Körper kennt, und die Verantwortung für seinen Körper trägt, weil er weiß, wann er krank ist, wann seine Hausmittelchen nicht mehr helfen. Aber dann muss er seine Erkenntnis auch umsetzten und zum Arzt gehen. Und dann ist er weiterhin verantwortlich. Verantwortlich dafür, dass er sich seine Medikamente aus der Apotheke holt, sie regelmäßig einnimmt, die Kontrollen beim Arzt nicht vergisst. Ich will dem Arzt in diesem Falle nicht die Verantwortung absprechen, sich um seinen Patienten zu kümmern, ihn zu pflegen, nachzuhaken, aber ohne den Patienten kann der Arzt nicht handeln. Der Arzt ist erst dann verantwortlich, wenn wir ihn um Hilfe bitten und er um unsere Probleme weiß. Wieso sollte also Gott für uns Verantwortlich sein, wenn wir auch alles alleine könnten? Gott ist erst dann verantwortlich, wenn wir ihn um Hilfe bitten. Und wieso sollte Gott deinen Willen auswechseln? Jedem anderen Menschen gegenüber verteidigst du wahrscheinlich deinen Willen, bist stolz darauf, deinen eigenen Willen zu haben, deine eigene Meinung, Weltanschauung. Und nun SOLL Gott kommen und dir deinen Willen wegnehmen und dir einen anderen aufzwingen? Gott hat die Menschen nicht absichtlich so geschaffen, dass sie Böses tun. Er hat ihnen nur die Möglichkeit gegeben, auch das Böse zu wählen. Woher das Böse kommt, ist auch in der Bibel nicht beschrieben, es ist einfach da. Nun kann man darüber rätseln, Vermutungen anstellen, aber eine klare Antwort bekommt man nicht. Du siehst snapman, auch christliche religiöse Menschen haben nicht immer eine einfach Erklärung für alles. Gruß Lena |
| snapman | Immer wieder niedlich zu sehen, wie du denkst, Lenchen :) |
| Twosides | [QUOTE]Gott ist erst dann verantwortlich, wenn wir ihn um Hilfe bitten.[/QUOTE] Warum hilft er dann nicht wenn man ihn um Hilfe bittet? Wenn es wirklich so wäre könnte man Gott für alles verantwortlich machen, sofern man ihn um Hilfe gebeten hat. Ich glaube nicht an Gott wie er im Christentum vorkommt und deshalb mache ich ihn auch nicht für irgendetwas verantwortlich. Allerdings, auch wenn er in genau dieser Form wie ihn die Bibel beschreibt existent wäre, könnte ich nicht verstehen wie man ihn anbeten kann. Schliesslich wäre er dann der grausamste Massenmörder der Weltgeschichte |
| winter solstice | @ snapman: Sie denkt sehr interessant (und bringt es auch literarisch ansprechend rüber) :p *lob* |
| PopeCereal | [QUOTE][i]Original geschrieben von Twosides [/i] [B]Warum hilft er dann nicht wenn man ihn um Hilfe bittet? Wenn es wirklich so wäre könnte man Gott für alles verantwortlich machen, sofern man ihn um Hilfe gebeten hat. Ich glaube nicht an Gott wie er im Christentum vorkommt und deshalb mache ich ihn auch nicht für irgendetwas verantwortlich. Allerdings, auch wenn er in genau dieser Form wie ihn die Bibel beschreibt existent wäre, könnte ich nicht verstehen wie man ihn anbeten kann. Schliesslich wäre er dann der grausamste Massenmörder der Weltgeschichte [/B][/QUOTE] Na, ich denke, der Gott der Christen, Juden und Moslems ist eigentlich nur ein kleiner Wüstengott, der irgendwann den Machttrip gefahren hat... aber eigentlich lachen die anderen Götter immer noch über ihn, und das macht ihn ziemlich wütend. :) Egal, wie auch immer. |
| Isiriel | find das alles schon wirklich lustig da is man paar tage ned da und schon gehts heiß her hier drinnen. ist echt interessant mit welchen lächerlichen argumenten die gottesfürchtigen user uns ungläubigen heiden die glorie des herrn eintrichtern wollen aber naja die kirche machts ja auch so einfach lange genug unbewiesenes zeug erzählen und alle anderen gedanken als falsch und böse hinstellen und schon kann man eine riesen armee menschlicher hüllen aufstellen frei von jeglichen kritischen gedanken. ach ja zum thema bitte bitte lieber gott gib mir... könnt ihn ja mal bitten die ungläubigen aus dem forum zu bannen evtl hat er ja admin rechte :p Isiriel |
| snapman | Also ich will mal nich so sein, und hier ein wenig gefühlvoll auf euch eingehen. ALso wenn jetzt jemand sagt, wir brauchen einen gott, um uns das universum zu erklären.... Dann heisst das nichts....das hat nichts mit dem menschen zu tun. den menschen gibts noch nich lange im universum und es wird ihn nicht lange geben! in der kette der evoloution muss jeder irgendwann dran glauben, z.b. durch nen meteor! also der mensch ist genauso dran wie alle tiere hier auf erden!! |
| PopeCereal | Ich kann mir das Universum ganz gut ohne Götter vorstellen, aber das heißt noch lange nicht, das es keine geben kann - und wenn ich bestimmte Naturkräfte als das Wirken verschiedener Gottheiten betrachte, gibt mir dieser zusätzliche Blickwinkel eine ganze Palette weiterer Möglichkeiten, mit den Auswirkungen dieser Kräfte umzugehen. |
| snapman | Ich kanns mit auch erklären....Naturgesetzte sind Ausdruck des SoSeins der Natur! Das ist das "göttliche der Natur...aber einer der auf ner wolke sitzt..das brauchen wir nicht ;) |
| lenchen | So, nun sag mir doch mal einer, warum hier so viele Kirche mit Christen gleichstellen? @ snap: Ich denke halt genauso niedlich, wie sich mein Nick anhört! @Isiriel: Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich in dieses Forum schreibe, du dir dies auch noch durchlesen musst. Aber immerhin hast du ja kritische Gedanken, und kannst alle meine Beiträge konstruktiv in der Luft zerreißen. Des weiteren finde ich es absolut lobenswert, alle Ungläubigen aus diesem Forum zu bannen, dann werden die Gläubigen wenigstens mal geoutet. Mir hat mal jemand gesagt, Ironie wäre Sünde, aber ich bin ja Christin, und christliche Menschen glauben ja, dass sie sowieso sündig sind, und Jesus deswegen . . . ach so, das wollt ihr nicht hören. Ich mein ja nur, bei mir kommt es auf eine Sünde mehr oder weniger eh nicht an! Gruß Lena |
| lenchen | Immerhin weiß ich jetzt, woher das Sprichwort "auf Wolke sieben schweben" herkommt! Aber wieso schweben nur Männer auf Wolken? |
| snapman | Wie alt biste denn, Lenchen? :) |
| Isiriel | ach lenchen jetz fühl dich doch ned angegriffen von so ein wenig ironie nur manchmal kann ich mich einfach ned beherrschen :) ach ja ich setze christen auch nicht mit kirche gleich auf die kirche hab ich nämlich nen hass was auf christen ja durchaus nicht zutrifft ich finde zwar ihre einstellung in meinen augen falsch und etwas seltsam, sagen wir, hm, weltfremd (nicht als angriff werten plz) aber deswegen diskutieren wir ja auch oder? Isiriel |
| Solfark | @ lizard Zitat: der mechaniker hat die bremsen nicht erneuert, gott hat meinen willen nicht ausgewechselt. schlimmer noch, er hat mich absichtlich mit dem willen geschaffen, böses zu tun. toller gott.... überleg dir mal, was es heißt, den freien willen zu haben. Zitat: öhm.... hä? bist du zufällig satanist? äh, wieso sollte ich? Zitat: was denn nun? spielfiguren oder spieler? spielende spielfiguren! mit eigenem, freiem willen! Zitat: tja dann ist miene seele wohl defekt oder die leitung ist tot oder die göttlichen server sind überlastet. ich habe nämlich schwere verbindungsprobleme.... tja, du wirst es nicht glauben, aber manchmal muss man auch bisserl an sich arbeiten, um was zu checken. mach die augen auf! Zitat: und wenn gott allwissend ist, wieso hat er dann meine kaputte seele nicht gegen eine heile ausgewechselt, als er mich gemacht hat? warum sollte die gottheit das tun? deine seele ist nicht mehr oder weniger kaputt als andere, du hattest die gleiche ausgangssituation wie alle anderen auch, was du draus machst, liegt an dir. die gottheit ist kein wesen das gütig auf einer wolke sitzt und ab und zu zürnend zu uns runter schaut. die gottheit ist alles. oder, vielleicht besser verständlich: in allem |
| Isiriel | @solfark zum einen ist das was du hier beschreibst nicht das bild vom guten gott im himmel sondern eher wieder die kraft die in allem ist wie es diva so schön ausgeführt hat. hat aber mit dem eigentlich Gott nix zu tun in meinen augen und naja tut mir leid aber ich habe die augen aufgemacht und genau dann habe ich gesehen das es den einen gott eben nicht geben kann und das ging nicht nur mir so also is das argument etwas sinnlos und die frage nach dem satanismus von lizard bezog sich auf die selbstvergötterung die in einem deiner posts so zwei, drei zeilen durchschien Isiriel |
| TheDark | Hi All, ist es denn, für euch wichtig, nicht an gott glauben zu wollen? oder ist es einfach nur der punkt, das der glaube an einem gott Vertrauen vorraussetzt ohne offensichtliche gegenleistung? Vieleicht ist es auch nur eine mode erscheinung. Ich find es jedenfals recht insteressant zu hören, das Atehisten oft kein problem haben an schutzengel, geister, magie, tischrücken und an rituelle zauber glauben. Auch hier gibt es keine wirklichen beweise. Sondern berichte von irgend welchen personen, die von ihren erlebnissen erzählen. in 2000 jahren ( sollte daraus mal ein religion entstehen) wird wohl auch keiner mehr an der "magiemessias" glaubne wollen obwohl er existierte. Ich für meinen teile warte zwar nicht darauf, das gott mir den hintern hinterher trägt oder meine fehler für mich ausbügelt. habe dafür aber jemanden, der für mich immer ein offenes ohr hat. jeder der die zeit hat sollt durch aus mal die bibel lesen. lasst sie auf euch einfach wirken. |
| snapman | [B]wie wärs an mich zu glauben? ich bin jemand der real da ist, helfen kann, euch lieb haben kann, der sogar auf gebete antworten kann (wenn auch nicht hexen)...[/B] |
| Isiriel | oh großer snapman der du bist auf erden geheiligt werde dein keyboard gepriesen deine posts :D die idee find ich irgendwie lustig aber recht hast du schon es währe sinnvoller als den guten gott darum zu bitten @thedark es ist sicher nicht so das ich nicht an gott glauben will weil ich so schwarz und pöse bin oder weil irgendwas oder irgendwer mir sagt ich darf nicht an gott glauben der punkt ist nur das ich nach reiflicher überlegung zu dem schluß gekommen bin das es ihn einfach so wie er von den christen gesehen wird nicht geben kann Isiriel |
| Julya | @snap genau [b]das[/b] isses! gut erfasst =) |
| Isiriel | hihi die blitze frau ist auch da :D aber diesmal steht sie auf meiner seite |
| snapman | hm ich weiss, das ist jetzt sehr sehr böse....aber mal an christen gerichtet: da gott ja angeblich so n bischen in allem sein soll (so sagt es unser pfarrer), is er ja auch in meinem schwanz :)) und onanieren nennt sich dann mit gott beschäftigen :D ? |
| Isiriel | das war jetz definitif unter die gürtellinie und gegenüber den gläubigen nicht fair aber ich bin trotzdem abgebrochen vor lachen:D , sorry Isiriel |
| decay73 | @snapman (auch wenn ich nicht an irgendeinen Gott glaube): Es ist nicht mehr lustig, was für Kommentar Du hier gelegentlich von dir gibst! Wenn Du ein Problem haben solltest, wende Dich an die entsprechenden Stellen. Ich habe mir sagen lassen, daß es da entsprechende Profis gibt. ~decay~ |
| snapman | Na Isriel findets aber sehr lustig :) Es ist ja auch nur lustig gemeint..nur nicht zu ernst sehen :) |
| lenchen | @ TheDark Wenn ein Mensch mit einem anderen Menschen eine Beziehung eingeht, muss er ihm auch vertrauen, kann er auch keine automatische Gegenleistung erwarten. Wir sehen in diesem Falle mal von sexuell geprägten Beziehungen ab, in diesem Falle, in vielen anderen wahrscheinlich auch, aber die kann ich nicht alle aufzählen, mir würden auch gar nicht alle einfallen, wird eine Gegenleistung erwartet. Eine Gegenleistung? Na ja, eher eine Leistung. Egal, auf jeden Fall sind bei zwischenmenschlichen Beziehungen die Menschen in der Lage und dazu bereit, ein solches Wagnis aufzunehmen. Also wären sie auch bereit, mit Gott eine Beziehung einzugehen. Allerdings bin ich nicht bereit, eine Beziehung, was für eine auch immer, mit jedem Menschen einzugehen. Ich mag nicht alle Menschen gleich, ich muss sie schon sympathisch, liebenswert oder nett finden. Wieso sollte das bei einer Mensch-Gott-Beziehung anders sein? Die Frage ist eher, warum so viele Menschen Gott nicht so liebenswert finden, dass sie bereit sind, eine Beziehung mit ihm einzugehen. Das kann einerseits daran liegen, dass sie eine falsche Vorstellung oder falsches Wissen über Gott haben, andererseits daran, dass sie gar nicht daran interessiert sind, Gott näher kennen zu lernen, oder aber daran, dass sie eine Beziehung ablehnen, weil sie Gottes Einstellungen zu bestimmten Themen nicht gut finden. Ich glaube nicht, dass die Ablehnung Gottes, welcher Gott auch immer, auf fehlenden Beweisen beruht, sondern darauf, dass manche Menschen einfach noch nicht den Gott gefunden haben, zu dem sie voll und ganz ja sagen können. Gruß Lena |
| lenchen | @ snap: Ihr, Mose und Aaron, sollt die Israeliten davor warnen, sich zu verunreinigen und das Heiligtum, in dem ich mitten unter euch wohne, zu entweihen! Denn sonst müssen sie sterben! Dieses Gesetz gilt für Männer, die an einem krankhaften Ausfluß leiden oder einen Samenerguß haben, der sie unrein macht. aus: Hoffnung für Alle, 3.Mose 15, 31-32 Aber da du eh nicht vorhast, ins Heiligtum ( gemeint ist das heilige Zelt, was die Israeliten auf ihrer Wanderung ins gelobte Land als Tempel nutzen, als die Israeliten sich ansiedelten, bauten sie richtige Tempel, in unsere Zeit übertragen wären es Kirchen ) zu gehen, kannst du meinetwegen so oft ornanieren wie du willst. Jetzt weißt du immerhin, warum sich so lange das Vorurteil hielt, dass man von Selbstbefriedigung krank wird! Gruß Lena |
| snapman | Wieso macht das Sperma denn unrein? lool ihr christen seid so geil! Einmal ist gott im sperma und dann isses wieder unrein..ist gott nun unrein? oder ist das sperma der ausdruck einer sexuellen beziehung zu gott? |
| decay73 | @snapman Man kann es durchaus als lustig auffassen, oder ernst, auf jeden Fall aber auch als beleidigend. ~decay~ |
| snapman | das lenchen mich als unrein bezeichnet is auch ne beleidigung! :eek: |
| lenchen | *lol* @ snap Seid wann bin ich ihr? Hab ich gesagt, dass du dich selbstbefriedigst? Ich habe lediglich festgestellt, dass es mich nicht stören würde, wenn du es tätest. *Haare spaltet* Wieso Sperma unrein ist, weiß ich nicht, genauso wenig, warum eine Frau unrein ist, wenn sie ihre Periode hat oder das Fleisch von Tieren unrein ist, dass geteilte, aber nicht vollständig gespaltene Hufe oder Pfoten hat und nicht wiederkäut. Meine Meinung dazu ist, dass die Bibel nicht nur das Zusammenleben mit Gott regelt, sondern auch das Zusammenleben unter den Menschen. Hättest du die Bibelstelle gelesen, wüsstest du, dass man sich, wenn man unrein ist, aus dem Lager entfernen muss, sich vollständig zu waschen hat, und erst am Abend wieder ins Lager zurückkehren darf. Aber wozu lesen, wenn das Lenchen es einem auch so erklärt. Ich würde mal sagen, Gott war so schlau und hat erkannt, dass die Menschen Hygienemuffel sind, und um Entzündungen, Krankheiten und eine gegenseitige Ansteckung zu vermeiden, hat er sie durch Gebote dazu anzuhalten, es doch zu tun: sich zu waschen!!! Das ist natürlich nicht nur auf die eigene Hygiene bezogen, sondern auch auf die Zubereitung von Speisen. Gott wusste damals halt schon, was Samonellen sind. So, ich hoffe, du ziehst daraus Konsequenzen und tust es auch! *lol* Gruß Lena vom Dr.-Sommer-Bibel-Erklär-Team |
| snapman | nachm wichsen die hände waschen reicht denke .... :) |
| winter solstice | [B]Alarm, Alarm! Niveau fällt uuuuuund...[/B] Tiefststand erreicht. |
| Isiriel | jo hab das niveau gerade dabei beobachtet wie es bei uns durch den keller gefallen is nu issses wech :) aber um auch mal meinen senf zum thema unrein abzugeben, lenchen du glaubst ernsthaft das frauen wärend ihrer tage also [B]unrein[/B] sind??? naja gut wenn du das alte vorurteil von der unreinen frau wieder aufwärmen willst gerne allerdings dachte ich wir wären aus dem geistigen mittelalter raus Isiriel |
| snapman | achja immer wieder lustig anzusehen, wie sich die frauen winter freiwillig "unterordnen" und sich selber was anhängen christen voraus und frauen an den herd! lol das kann ja was werden :D |
| TheDark | Hi All, @Snapman Stimmt schon, das gott mehr oder weniger im allem ist, somit auch in dir (bewor du fragst: nein du bist nicht gott) somit kannst du dich auch mit gott beschäftigen, wenn du 5 gegen willy spielst. Laut einem Christen ist das gotteslästerung bzw. sünde. wir brauchen aber nicht mehr unser altenteil nicht mehr so zwingend mit vielen kinder absichen, was führ noch mit hinein spielte und in einigen regionen bis heute der fall ist. @Isiriel Wiso bin ich Christ? Ich gehe nicht in die Kirche. noch bin ich in der kirche. Sicher, das ich nicht jüdischen glaubens bin. oder Leuchtturmwärter? Viellich bin ich auch moslem Oder ich nenne Gott schlicht weg frank oder Siglinde @Lenchen blindes vertauen in einen person die voreinem steht ist meist einfachen, da es zu einer frage ganicht erst kommt: gibt es die person. somit kann man es nicht ganz verglichen. aber beides hägt bis zu einem gewissen grad zusammen. Aber mal etwas was auch mit der aussage "Ist Gott wirklich so toll ?!" direkt in verbindung steht [Quote]. 11Und er sprach: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? 12Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich aß. 13Da sprach Gott der HERR zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: eDie Schlange betrog mich, so daß ich aß. a: Jak 1,14-15 b: 1. Tim 2,14 c: Kap 2,25 d: Ps 139,7-10; Jer 23,24 e: 2. Kor 11,3 14Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15Und ich will aFeindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. a: Offb 12,4-5; 12,15-17 16Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber aer soll dein Herr sein. a: Eph 5,22-23; 1. Tim 2,12 17Und zum Manne sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, averflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. 18Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. b a: Kap 8,21-22; Hiob 31,38-39 b: Kap 2,7; Ps 90,10; 104,29; Pred 12,7; 2. Thess 3,10 [/Quote] Und siehe siehe da mein papa hat auch gesagt schmeis deine spagettie nicht auf dem boden, ich tat es doch und durfte ne woche mein zimmer nicht verlassen. |
| snapman | Lebewesen brauchten Millionen oder vllt. sogar Millarden von Jahren keinen Gott! Nur der Mensch muss sich so etwas bauen, weil sich sein sprachliches selbst verselbstständigt hat und er sich verlassen fühlt! |
| TheDark | kannst du mir den urknall beweisen? kannst du das leben auf anderen planeten beweisen? kannst du mir beweisen das es ein leben nach dem tode gibt? oder auch nur das gegenteil? kannst beweisen, das die menscheit mit der bibel nicht versucht haben, die entsteheung der erde und ihre entstehung zu beschreiben. mit bescheidenen mittel die sie hatten? Willst du behaupten, das es keine menschen gibt, den der Glaube an gott nicht über eine Schwere und aussichtslose zeit geholfen hat? Ps Der mensch an sich hat etwa 180.000 jahre gebrauch um sich vom affen zum menschen zu entwickel. aber bist du dir sicher, das der urschleim der entstanden ist nicht vielleicht doch ein kothaufen gottes war ;o) |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheDark [/i] [B]1. kannst du mir den urknall beweisen? 2.kannst du das leben auf anderen planeten beweisen? 3.kannst du mir beweisen das es ein leben nach dem tode gibt? oder auch nur das gegenteil? 4. kannst beweisen, das die menscheit mit der bibel nicht versucht haben, die entsteheung der erde und ihre entstehung zu beschreiben. mit bescheidenen mittel die sie hatten? 5. Willst du behaupten, das es keine menschen gibt, den der Glaube an gott nicht über eine Schwere und aussichtslose zeit geholfen hat? 6. Ps Der mensch an sich hat etwa 180.000 jahre gebrauch um sich vom affen zum menschen zu entwickel. aber bist du dir sicher, das der urschleim der entstanden ist nicht vielleicht doch ein kothaufen gottes war ;o) [/B][/QUOTE] 1. ich gehe beim urknall nicht von der entstehung der zeit oder energie aus...nur von diesem universum..ja das kann man sogar recht gut beweisen aufgrund von messungen ...denn sogar die katholische kirche geht vom urknall aus, die sagen nur der käme von gott 2. direkt nicht, aber da in der unendlichkeit die wahrscheinlichkeit für alles =1 ist, kann ich das 3. das gegenteil....schau dir den aufbau vom gehirn an und wie bewußtsein oder alles andere ensteht...daran kann man sehen von was wir abhängig sind...wenns hirn matsch ist= alles weg 4. klar haben sie mit der bibel versucht das zu beschreiben,.,hab ich je was anderes gesagt ? 5. klar...aber man kann leuten auch einreden das meine scheisse heilig ist, und der glaube daran hilft ihnen dann....aber ob sowas nun korrekt ist, ist ne andere frage.. 6. 180.000 jahre für nen allwissenden kothaufen? hat gott etwa noch nen 286er drin *g* ? |
| lenchen | @ TheDark: Tja, der Unterschied zwischen dir und Adam ist allerdings, dass er raus musste, während du nicht raus durftest. :-) Aber ist Gott wirklich so toll? Was ist schon toll? Ist es toll, wenn uns einer alles nachplappert? Uns nach dem Mund redet? Nein, ich denke, das findet keiner toll. Wir erwarten von jedem Menschen, dass er uns ehrlich begegnet, zu seiner Meinung steht, keine falsche Schlange ist ( Gruß an TheDark, wegen dem Bibelzitat natürlich nur *g* ). Das Problem ist allerdings, dass wir das alles von unseren Mitmenschen erwarten, aber bei uns selbst dazu nicht in der Lage sind. Ich spreche mal besser in der Einzahl weiter, vielleicht habt ihr ja ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich bin nicht immer ehrlich zu mir, ich schummle mich öfters durch mein Leben. Es gibt Entscheidungen, bei denen ich mit mir ringe, ich Gut und Böse, falls es eine solche schwarz-weiß-Entscheidung ohne Graustufen überhaupt gibt, gegeneinander abwiege und ich mich wider besseren Wissens für das Falsche entscheide. Ich weiß das sehr wohl, aber wie oft habe ich nicht mein Gewissen beruhigt, habe mir gesagt, das war schon in Ordnung, du konntest nicht anders, ich hätte aber sehr wohl anders gekonnt. Da, wo ich mir eigentlich ehrlich sagen müsste, Lena, das war totale Scheiße, die du da gemacht hast, belüge ich mich selber, ist ja auch viel einfacher. Gott, so wie ich ihn kenne, hält in solchen Momenten nicht seinen Mund, er lässt es nicht einfach gut sein. Er kennt mich genau ( Zitat: Wenn du beten willst, gehe in dein Zimmer, schließe die Tür hinter dir zu, und bete zu deinem Vater. Und dein Vater, der selbst deine geheimsten Gedanken kennt, wird dich erhören. Leiere deine Gebete nicht herunter wie Leute, die Gott nicht kennen. Sie meinen, Gott würde schon antworten, wenn sie nur viele Worte machen. Nein, euer Vater weiß genau, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn um etwas bittet. aus: Hoffnung für Alle, Mt 6, 6-8 ) und weiß deswegen auch, dass ich nicht ehrlich zu mir bin, hält mir einen Spiegel vor. Er weiß nicht nur, wann ich Scheiße gebaut habe, er weiß auch, wie es mir wirklich geht. Lässt sich nicht wie meine Mitmenschen durch gespielte Fröhlichkeit täuschen, zwingt mich, mich mit meinen Problemen auseinander zu setzen, gibt mir Raum für Trauer, Freude, Glück, Leid. Ich finde das nicht immer gut, dass ich bei Gott ein gläserner Mensch bin, dass er mich vollkommen durchschaut. Genauso wenig wie wir Menschen in den Momenten mögen, in denen sie aus unserer Sicht zu ehrlich sind, in denen wir ihre Ehrlichkeit als unangenehm und störend, sogar verletzend empfinden, genauso geht es mir in solche Momenten mit Gott auch. Aber nur weil ich es nicht toll finde, ist Gott deswegen schlecht? Und warum tut er das? Will er uns damit verletzten, oder macht er es aus Liebe zu uns? Zitat: Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. aus: Hoffnung für Alle, Joh 3, 16 Da die Bibel für mich Wort Gottes und somit Grundlage meines Glaubens ist, möchte ich nicht auf Bibelzitate verzichten, mein Posting aufgrund dieses Zitate nun in Frage zu stellen, wäre demnach unlogisch, ich freu mich trotzdem auf ernstgemeinte Antworten. Gruß Lena |
| snapman | @Lenchen Na das ist ja richtig herzzerreissend was der liebe gott alles ist und macht aber wo verdammt hast du das her?? aus welcher schöpferischen ecke deines hirns entstammen diese phantasievollen sätze :D ? |
| lenchen | @snap: Du gehörst doch sicher auch zu den Menschen, die der Meinung sind, die Bibel sei ein Märchenbuch. Ich weiß ja nicht, ob du das, deiner Meinung nach, Märchenbuch gelesen hast, oder ob es dir deine Eltern in deiner Kindheit vorenthalten haben. Deswegen kannst du auch nicht verstehen, zu welchen phantasievollen Gedanken mich die Geschichten dieses Buches anregen! :-) Gruß Lena |
| snapman | Nunja den Hitler hat dieses Buch auch zu sehr phantasievollen Gedanken angeregt, zum Beispiel um das Töten von Schwulen rechtfertigen zu können....das steht nämlich genau dort drin, bei 3.Mose 18 irgendwo wenns ich mich nicht irre....! |
| Isiriel | ja man stelle sich vor der böse isi hat die bibel gelesen er hat da auch sehr lustige stellen gelesen die sache mit den unzüchtigen schwestern und unmengen mord und totschlag, der liebe isi war auch mal mehr oder minder christlich und regelmäßig in der kirche, tja nur dann wurde der liebe isi all zu oft von gott entteuscht und wurde auch nebenbei noch älter sprich intelligenter tja und irgendwann begann er mal über die ganze sache nachzudenken und je mehr er nachdachte desdo unwahrscheinlicher wurde sie, er stolperte über so viel lügen, heuchlerei und unwahrheiten das er sich zornig abwandte. alles was blieb ist hass Isiriel |
| snapman | @Isi war bei mir auch so....wer GLAUBT ist einfach naiv! die nazis haben auch GEGLAUBT hitler könnte alles besser machen!! aber wer mal KRITISCH nachgedacht hat weiss ganz genau das es anders ist! zumal wir den christlichen gott ja eh längst wiederlegt haben, da er halt der natur wiederspricht..es geht nurnoch um die existenz eines abstrakten gottes |
| winter solstice | Mit den Nazis würd' ich's nicht vergleichen, im Dritten Reich wurden die meisten Leute konsequent dumm gehalten... Bis zum Schluss. Die Christen verschließen nur die Augen vor Beweisen. |
| snapman | lol, die einen werden dumm gehalten und die einen wollen dumm bleiben echt doll :D |
| lizard | also gott zu widerlegen hat meines wissens noch keiner geschafft (außer homer simpson in der 9. staffel ;) ). denn egal was man vorbringt, die christen können imme rnoch sagen: gott hat es so gewollt, deshalb ist das so. wenn man nach dne widersprüchen in der bibel fragt, heißt es immr, man solle diese stelle symbolisch interpretieren und so weiter und so fort..... ich denke gott lässt sich weder widerlegen noch beweisen. wenn dem aber so ist, wieso zum teufel (;)) sollte man dann an ihn glauben? ich kann auch anfangen zu glauben, das universum wäre in wirklichkeit der rechte hoden eines riesigen allmächtigen göttlichen pavians, und jetzt beweist mir mal das gegenteil :p |
| snapman | ein hoden ist aber begrenzt, was das gesamte universum nicht ist und wenn du jetzt sagst dann ist der hoden das gesamte universum: son hoden stirbt ab ohne körper :D |
| winter solstice | Das Universum muss ja nicht unendlich sein. Kann sich diese ganzen Schlauköpfe ja mal wieder getäuscht haben (Stichwort: Dumm halten ;) ) Hat das schon jemand bewiesen? Eigentlich nicht... Also, der Boden, auf dem wir Leben, ist tatsächlich der Hoden von Gott-Pavian. Stellt euch mal vor, was für eine Hysterie das gibt, wenn das rauskommt *rofl*. Dark greetings, winter solstice. |
| snapman | aufgrund fehlender existenz des nichts gibts kein ende :-) und wenn du jetzt sagst: vielleicht existiert das nichts ja doch dann frag ich dich: wie kann NICHTS EXISTIEREN ;) ? |
| jade | [QUOTE]aufgrund fehlender existenz des nichts gibts kein ende[/QUOTE] Zählt der Rückschluss? Nur weil nach dem Tod evtl. nichts ist, lebe ich doch auch nicht ewig |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von jade [/i] [B]Zählt der Rückschluss? Nur weil nach dem Tod evtl. nichts ist, lebe ich doch auch nicht ewig [/B][/QUOTE] lol... das istn bischen was anderes...das einzige was geht ist dein bewußtsein/aktivität im hirn...aber deine atome usw, all das bleibt ja in der welt erhalten!! |
| Solfark | @ Isiriel Zitat: @solfark zum einen ist das was du hier beschreibst nicht das bild vom guten gott im himmel sondern eher wieder die kraft die in allem ist wie es diva so schön ausgeführt hat. hat aber mit dem eigentlich Gott nix zu tun in meinen augen und naja tut mir leid aber ich habe die augen aufgemacht und genau dann habe ich gesehen das es den einen gott eben nicht geben kann und das ging nicht nur mir so also is das argument etwas sinnlos und die frage nach dem satanismus von lizard bezog sich auf die selbstvergötterung die in einem deiner posts so zwei, drei zeilen durchschien Isiriel Natürlich beschreib ich nicht den guten Gott im Himmel, weil dieser Gott weder nur im Himmel, noch nur gut ist! Gott ist überall und alles, deswegen auch in mir, mit meinen zwei, drei zeilen wollt ich keine selbstvergötterung darstellen. Ich bin nur Teil davon. Zur Bibel: Diese ist zum Teil Gesetzbuch, als auch Geschichts- und Sagenbuch. Leut, hört doch mal auf nur die einzelnen Wörter aneinanderzureihen, es geht um die Botschaften. Klar stehen viele Sachen drin die heut absolut überholt sind, doch das sind sie aus unserer heutigen Sicht, weil wir jetzt ganz woanders stehen als vor 1000, 2000 oder 10000 Jahren. Ich bin selber kein Christ, doch auch ich weiß, dass die Bibel durchaus wahr schreibt. @ winter solstice die Unendlichkeit des Universums wird irgendwann dadurch aufgehoben, dass es sich wieder zusammen zieht! wenn du so willst ist der platz auf dem wir leben tatsächlich gott(-pavian), vielleicht nicht der hoden, eher der bauch! |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Solfark [/i] die Unendlichkeit des Universums wird irgendwann dadurch aufgehoben, dass es sich wieder zusammen zieht! [/QUOTE] Nunja unser universum...aber nicht das gesamte sein |
| Solfark | nö, natürlich nicht! |
| Diva | Tach Leutchens *fröhliches Winken* Tjaha, nachdem ich mich jetzt bestens erholt hab, (Ich liebe Ferien, hab ich des schon erwähnt?) wollt ich auch noch mal was loswerden... Harr, nehmts euch in Acht *grinsel* Also für die lieben Christen unter euch: Wenn Gott so toll ist und es nur gut mit uns meint, wieso hat er den Baum überhaupt gepflanzt? Warum ließ er ihn Äpfel tragen?Und warum hat er den verbotenen Baum nicht in einen Wald gestellt, wo ihm niemand aufgefallen wäre? Wahrscheinlich war ihm einfach arschenslangweilig, denn das ewige Perfekte bedeutet auch ewige Eintönigkeit. Also hat das arme Hascherl sich nach ein bissi Rambazamba gesehnt und die Strafe erschaffen (Das mit dem Höllenfeuer und Auspeitschen hat doch echt Partycharakter) Aber weil er sich ja für nen gerechten Gott hielt, konnte er seine unschuldigen Schäfchen ja nicht ohne Grund abschlachten, also brauchte er Gesetze, gegen die man verstoßen, die Sünde, der man verfallen konnte. Erst schuf er das Weib (Alleine streitets sich so schlecht^^), aber der liebe Adam war so verklemmt, der wusste gar nichts damit anzufangen und Gott bekam wieder nix zu sehen. Da nahm Gott ein kleines Wölkchen und ein bisschen Erde und schuf die Schlange und lieh ihr seine Stimme, um Eva anzulocken. Natürlich nahm Eva den Apfel an, wie sollte sie auch widerstehen, wo sie doch nicht wusste, was Böse war. Und zack wars aus mit der Ahnungslosigkeit. Gott, als erster Anwalt der Geschichte, trat auf die Bühne, groß und mächtig stand er da und zeigte auf das verschreckte Pärchen, das sich hurtig hinterm Stein versteckte. Um den Engeln, die gespannt zusahen (schließlich war im Himmel nix mehr los seit Luziel gefallen war), vorzuführen, wie Hieb- und Stichfest seine Gründe für die Bestrafung waren, fragte er, warum sie sich vor ihm verbargen und Adam antwortete, weil er nackt sei. (Wie´s weitergeht ist ja bekannt s 2S vorher) Schließlich "bewies" er ihre Schuld durch geschickte Fangfragen, brandmarkte sie und schmiss sie hochkantig ausm Paradis. Die Engel waren unterhalten und erfuhren gleich, dass sie sich besser an seine Gesetze hielten, Gott fühlte sich als strenger gerechter Herrscher und der erste BigBrothercontainer der Welt ging nach langem Planen auf Sendung. Prima oder? Ironischerweise lautet eine Zeile im "Vater unser": Und führe uns nicht Versuchung... Tja, muss ich dazu noch was sagen? :D Und was ist mit Jesus? Ich mein, natürlich alle Welt huldigt ihm, weil er für die Menschheit litt (verachten wir nicht heutzutage Märtyrertum??) und ach so tapfer und gläubig war, aber eigentlich war ein armes Schwein, das eigentlich nur sterben wollte, damit die Schmerzen aufhören mochten. Ich mein, hallöchen? Sein bester Freund verrät ihn, sein Vater sieht zu, wie er am Kreuz verreckt? Ne Party wird er nicht grad gefeiert haben... Die Szene soll wohl Glauben bis in den Tod vermitteln, aber ehrlich gesagt ist es einfach nur grausam. Wo Gott da "gut" sein soll, muss mir jemand mal erklären... Das Ganze widerspricht sich übrigens mit der Geschichte von Kein und Abel. Da hat Gott doch deutlich gemacht, dass er keine Menschenopfer gutheißt, oder bin ich jetzt völlig verblödet? Alles in Allem brauch ich gar nicht weiter auszuholen und andere Glaubensrichtungen, wissenschaftliche Ergebnisse oder logische Schlussfolgerungen heranziehen, (schade, ich wollt grad von antimaterie anfangen...^-^), denn die Bibel ist in sich so voller Heuchellei, dass es jedem Menschen mit gesundem Verstand auffallen müsste... Naya, bis die Tage Diva PS: Dass so manches Gebot durchaus sinnvoll ist, streite ich allerdings nicht ab *mal auf die menschenrechte verweis* |
| Evilwarrior | Guter Gott, böser Gott, gar kein Gott... Wenn es Gott geben sollte, kann man ihn getrost als gescheitert betrachten und somit ist er nicht allmächtig usw. Die Bibel scheidet als Beweis für Gott aus, wurde ja deutlich von Menschen geschrieben. Religion hat die meißten Menschen auf der Erde getötet, also glaubt was ihr wollt, aber behaltet es für euch. @snapman Daumen hoch @lenchen Mach Dir mehr Gedanken über das Leben vor dem Tod als über das nach dem Tod. ----------------------------GOTT SCHÜTZE AMERIKA----------------------------- |
| jade | Gott ist nicht gescheitert, die [I]Menschen[/I] sind ist Nicht Religionen haben die meisten Menschern getötet, die [I]Menschen[/I] waren es. Die Menschen nutzen eine ansich gute Sache für ihre Zwecke, aber was red ich hier eigentlich, ich glaub ja nicht mal an Gott. :rolleyes: |
| Zeroy | Jeder glaubt an irgendetwas, auch der Nicht- Glaube ist ja schliesslich ein Glaube nun sollte dies gerade vielleicht beweisen, dass den Potenzial zu "glauben" gibt es in uns nicht zuffällig, sondern mit seinem Sinn :cool: Frage lautet: "Wer erinnert sich aber an dasjenige "Etwas" wenn es ihm gut geht?! Alle jammern und wenden sich an "ES" meistens nur dann, wenn sie eine Hilfe brauchen, da beten sie, rufen Es, wollen von ihm was.. Deswegen kotzen mich die Religionen so an. Natürlich sind es alles nur unsere Vorstellungen über Es, nur Projektionen unseres Gehirnes, also unwahr prinzipiell. Es gibt Zustände wo man Es erkennen kann.( "No Mind" Zustände) Es lässt sich erkennen. Jedoch nicht beschreiben. Das Wort ist wiederrum nur eine Projektion des Verstandes. Schutz für Es. Könnte man es doch schaffen, Es entgültig zu benennen, wäre das Spiel aus. Und das wäre ja Schade :) |
| jade | [QUOTE][i]Original geschrieben von Zeroy [/i] [B]Es gibt Zustände wo man Es erkennen kann.( "No Mind" Zustände) Es lässt sich erkennen. Jedoch nicht beschreiben. Das Wort ist wiederrum nur eine Projektion des Verstandes [/B][/QUOTE] Nee, allein wenn es diese "Zustände" wo man "Es" erkennt, gäbe, wäre das ja schon der ultimative Gottesbeweis. Es ist wohl auch nur ein Glaube, dass es solche erkennenden Zustände auch wirklich gibt. |
| Zeroy | WAR ICH AUCH MAL EIN ATHEIST "Nur die eigene Erfahrung bildet den Massstab für die Wahrheit" Es gibt Es entgültig ;) |
| Evilwarrior | @jade Natürlich sind es die Menschen, die gescheitert sind, aber sind die nicht ein Abbild Gottes? Und wer führt den heiligen Krieg? Ist das ein Gott, oder sind es die Menschen? Die sich dann auf ihren Gottt berufen? |
| snapman | ich verweise einfach mal auf die tierischen triebe im menschen die nunmal für all das verantwortlich sind was wir "böse" nennen wir können hier ja auch im fetten sessel sitzend problemlos "lieb" sein, aber jemand der verhungert der bedient sich z.b. auch mal ganz anderen mitteln! und ohnehin: wieso sollten menschen mehr wert sein als tiere?? weil sie schlauer sind? wenn schlauer das kriterium ist dann bin ich aber auch mehr wert als ein dummer! |
| Zeroy | Wir sind nicht besser als Tiere, wir sind auch nicht schlauer. Die Tiere waren früher da, deshalb Respekt zu ihnen! Nur gibt es eine bestimmte Hierarchie in der Welt und da sind wir Menschen halt auf dem obersten Rang. Ratio gesehen. Sicherlich sinnvoll und sinnlos zugleich :) |
| Cypher | Gott kann im kirchlichen Sinne gar nicht so toll sein. schliesslich hat er schon ziemlich viele Menschen auf dem Gewissen. Laut Bibel hat er zum Beispiel alle Ägyptischen erstgeborenen umgebracht, und deren Armee im Meer (oder sonst irgendeinem Gewässer) ertrinken lassen. So Sachen gibts sicher noch mehr, aber ich kenn ja schlisslich nicht die Bibel auswendig ;) |
| jade | [QUOTE][i]Original geschrieben von Evilwarrior [/i] [B] Natürlich sind es die Menschen, die gescheitert sind, aber sind die nicht ein Abbild Gottes?[/B][/QUOTE] Hm ja ein Abbild, aber dennoch hat er ihnen einen freien Willen gegeben. Menschen können schließlich selbst wählen, zwischen Gut und Böse. @cypher - Gott ist nicht sooo gut, dass wissen die Christen doch längst, schließlich sehen sie ihr ganzes Leben auf der Erde nur als „Prüfung“ für später, falls sie in den Himmel kommen oder so. Wäre Gott gut, würde er die Menschen auf der Erde nicht erst leiden lassen, aber er ist gerecht... Früher oder später stirbt jeder... Und sowieso, man darf das alte Testament nicht getrennt vom neuen Testament betrachten, weil Gott im AT sowieso grausam war, aber in NT nicht mehr, und im übertragenen Sinne soll es eben das Leben wiederspiegeln. Man ist nicht immer nur ‚gut’, auch ein Gott nicht. Wenn es sein muss, greift auch ein Gott mal durch... ...Oder so ähnlich. ;) |
| winter solstice | Ich würd' sagen, dass sich Gott eher mit den Bedürfnissen der Menschen wandelt. Jeder Mensch schafft sich seinen eigenen Got nach dem, was er braucht... (vgl. Ludwig Feuerbach) |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von jade [/i] [B]Hm ja ein Abbild, aber dennoch hat er ihnen einen freien Willen gegeben. Menschen können schließlich selbst wählen, zwischen Gut und Böse. [/QUOTE] Und nochmal: du mit guter erziehung und den arsch auf nem sessel kannst das, aber die armen schlucker die von alkoholikern erzogen wurden, nur gewalt gelernt haben..vielleicht selber noch geschlagen werden..WIE SOLLEN DIE DAS KÖNNEN?? meine güte....ihr christen, vor allem die mit den prunk kirchen seid aber von allem meilenweit entfernt, am meisten von der realität |
| jade | snapman, ich denke du redest da von psychischen Wracks, die wirklich nen enormen Schaden abbekommen haben... Ich halte solche Leute dann eher für krank (nicht im negativen Sinne, sie haben halt psychisch was abgekriegt) als für schlecht... Aber das lässt sich absolut nicht pauschal sagen! Ich kann nur sagen, dass es nicht unmöglich ist, auch als Alkoholikerkind, das geschlagen wurde, anders als der Vater (oder Mutter) zu werden. Es gibt auch Kinder, die es dann besser machen wollen! Na egal, war eh nur ein Beispiel, aber (fast) jeder Mensch bekommt irgendwann mal die Gelegenheit, sein Handeln zu überdenken, und sei's im Knast oder in der Psychatrie. Und ich weiß ja nicht, welche veralteten, realitätsfremden Vorstellungen du von der Kirche und den Christen hast... Die Kirche tut enorm viel für die Menschen. Aber wahrscheinlich argumentierst du gleich noch mit der Hexenverbrennung oder so... @winter - ja, ich glaub's auch, ist auch am einfachsten... ;) |
| lizard | amnesty international tut auch viel für die menschen und erhebt darauf keine kirchensteuer um fette bischöfe zu bezahlen. |
| Diva | Snapi, zu behaupten, dass jeder Mensch bloß Produkt seiner Umstände ist, mag ja teilweise stimmen, aber es gibt da noch mehr. Natürlich prägt es unsere Psyche, wie und wo wir aufwachsen, aber der freie Wille, an den ich nach wie vor glaube, gibt jedem die Fähigkeit, sich gegen das, was die Umwelt aus einem macht zu wehren, oder die gegebenen Umstände zu akzeptieren. Wie gesagt, unsere Kindheit legt die Mauern für unseren Geist, aber sobald wir uns ihnen bewusst werden, können wir entscheiden, ob wir uns an sie anlehnen oder ob wir sie einreißen, um neue zu bauen. Für uns, in unserem Wohlstand ist es genauso schwierig unsere Gedanken- und Verhaltensgebilde zu ändern, wie für die Menschen in der dritten Welt oder was weiß ich wo. Ein Informationsüberfluss garantiert nicht automatisch, dass jeder sich der Situation auf der Welt bewusst wird, da sind wir, denke ich, doch einer Meinung, oder? Wie auch immer, Überleben ist immer hart, ob aufgrund sozialer oder ökonomischer Probleme. Die einen kämpfen um Liebe von ihren reichen Eltern, die anderen um das Brot fürs Abendessen. Man kann nicht sagen, die einen habens besser oder schlechter, für jeden Menschen kann es eine irdische Hölle oder einen Himmel geben. Man muss sie sich selbst schaffen, denn man ist für sich selbst und seine Gedanken ganz allein verantwortlich. Du hast den Wunsch aus der Hölle, in der du dich befindest, zu befreien? Dann steh auf und versuch es, darauf, dass jemand kommt, um dich zu retten, kannst du dich nicht verlassen. Es macht mich wütend, wenn ich daran denke, dass Kindern in Ländern des Krieges größtenteil die Chance, selbst zu entscheiden, genommen wird, aber das ändert nichts an meiner grundlegenden Meinung, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist. Natürlich, man kann bei jedem Serienmörder oder Psychopathen sagen: Eigentlich ist er auch bloß ein armes Opfer seiner Kindheit. Ich stimme zu. Er _war_ ein Opfer. In dem Moment, wo er aber gewalttätig wird, verliert er diesen Status und wird zum Täter. Das ist ein Prozess, der größtenteils unbewusst abläuft, aber trotzdem ist es _seine_ Entscheidung. Er ist verantwortlich und muss dementsprechend gestraft werden. Und pychologische Unterstützung bekommen, denn nach wie vor hat er ein Anrecht darauf, Hilfe zu erhalten. Solche Menschen sind nicht böse, sie tun nur Böses. . In diesem Sinne. Diva. |
| snapman | Ich sagmal einen einzigen prägenden satz: manche kriminelle sind so geprägt, das sie genauso unmöglich sozial werden, wie du unmöglich einfach zum mörder wirst! schöne worte reden könnt ihr alle...aber mehr auch nicht! |
| jade | Ich weiß, hab nix anderes behauptet. Bei manchen Leuten kann leider nichts getan werden, keine Therapie hilft... Hört man ja auch immer wieder. Hm. |
| Diva | Naya, bin ja auch erst 16 und ne mittellose Gymnasiastin, wirklich professionelle Hilfe werd ich da wohl kaum bieten können. Davor hat der liebe Gott erst das Studium gesetzt, ne? Allerdings kann ich ein Praktikum in der Psychiatrie machen und Erfahrungen sammeln (Und auch jetzt, nachdem das Praktikum über ein Jahr vorbei ist, geh ich noch oft dorthin, um mit den Zivis und den Leuten, die das Schlimmste schon hinter sich haben und bald entlassen werden, zu reden.) Oder Leuten, die ich kenne, dabei helfen, ihre Probleme objektiv zu betrachten und ne Lösung zu finden usw usf. Natürlich ist der Erfolg fraglich, aber ich lerne. Und wenn nicht durch reden, wie denn dann, bitteschön? Gehirnchemismen hin oder her, die talking cure ist unverzichtbar. Aber, wie gesagt, eine Therapie funktioniert nur dann, wenn der Patient will. Komplette Einsicht ist wohl oft ein unerreichbares Ziel, was allerdings nicht heißt, dass es vom Prinzip her unmöglich ist. Man muss sein Bestes geben, was andres bleibt einem nicht übrig. Schöne Grüße, Diva |
| TheDark | Hi Mit einander, Habt ihr auch wie ich Dem haidnischen brauch der Osterfeuer gefröhnt? Mal was ganz allgemeines: Gott ist keine erfindung der Christen, also lasst die kirchlichen einrichtungen jeglicher art heraus. das Schliesst auch die moschen und andere Gebäude der bekannten welt religion ein. Das gott eine armee im roten meer versenkte ist überliefert ( ja das Ist böse ) und hat da durch das volk Israels gerettet ( ja das ist gut ) Ach es gab ja noch das spiel mit der sintflut. aber von der Arche kein beweis. bewisen konnten die alten Vöker ( Zu dem zeitpunkt hat der "gebildete und so fortschrittliche" mittel europäer noch auf den bäumen gesessen ( Das ist jetzt ein venig überspizt)) das die Weltmeere mal sehr hoch gestanden haben. Und das nur an hand von uralten muscheln, die sie in dern bergen gefunden haben. Das ist schon einen Geistige glanzleistung dafür das sie warscheinlich nicht wusten das die Pole mal mehr oder weniger eis hatten. Aber fakt ist eines, Gott Ist nicht nur gut oder böse. einen kleinen punk habt ihr bei der kleinen diskusion bisher vergessen. Seit dem der mensch an fing aufrecht zu gehen und sich geistig entwickelte. Hatte er das bedürfnis an einen oder auch mehrere götter zu denken. ein weiterer fakt ist das ein religion mal mehr mal weniger zulauf hat leigt auch schlicht und ergreifend daran, das die menschen mal im überfluss und mal in hunger lebten. |
| TheDark | Ach noch ein kurzer nach trage zum Urknall Was ich ein wenig merkwürdig finde beim urknall Es hat peng gemacht und das universum war da. was war aber vorher? Das aus nichts was entsteht ist nach der Physik und chemie nicht möglich. Selbst wenn es ein riesen großen polaneten gab, wo kam dieser her ? oder sind doch 2 planeten auf einander geprallt. aber wo kamen die den her? Auch die Urknall Theorie verlagt ein gewissen grag von glauben ohne einen beweis der richtigkeit auser das sie die planeten von einander weg bewegen. Seit ihr euch sicher, das wir kleine bakterien auf einem atom sind in einem Atom gatter eines baumes? |
| snapman | niemand geht davon aus das es peng gemacht hat, und alles war da Urknall=durchgangsstadium |
| Solfark | @ dark yep, religion ist eine menschensache, der mensch ist halt auf der sinnsuche, während ein tier da kein bedürfnis zu hat. nicht die gottheit zwingt uns "glauben" auf, der mensch selber hat das bedürfnis die wahrheit zu finden. und es gibt genug, die gottheit wissen und nicht nur glauben, weil sie diese erfahren haben. und da ist es scheißegal ob man christ, hindu, heide, yanomami oder sonst was ist! @ snap deswegen ist ein tier aber nicht weniger wert als ein mensch, es steht bloß auf einer anderen stufe oder ebene. |
| snapman | @solfark dann stehen behinderte auch auf einer anderen stufe/ebene gibt nämlich ne menge tiere die mehr drauf haben und mehr denken können als manch behinderter |
| Diva | Ein Behinderter ist immer noch ein Mensch und steht als solches auf der selben Stufe wie wir. Aber natürlich hängt es von Art und Grad der Behinderung ab, wie sie ihre Welt wahrnehmen und ob sie dann eher eine uns ähnliche Realität aufbauen oder nicht, eine Trennung von Gut und Böse eingeschlossen. Ist aber letztendlich trivial, denn eins hat jeder gemeinsam, ob Tier oder Mensch: Das Recht auf Leben. Ob ich ne Ameise oder nen Menschen zertrete ist im Prinzip egal, aber das steht ja nicht zur Debatte^-^ Dass sich so mancher Affe gesitteter benimmt, als die Jungs in meiner Klasse, bestreite ich im übrigen gar nicht *g* Allerdings kann man nicht wissen, ob ein Affe überhaupt ein Verständnis für Moral und Wert besitzt. (Ob die jeder Mensch hat, sei ebenfalls mal dahingestellt...) Ach ja, zum Thema Urknall... Jede wissenschaftliche Theorie hat einen Schwachpunkt, nämlich die Singularität. Zwar kann man das *frühe* Universum sehr genau und plausibel erklären, je weiter man aber zum Punkt Null zurückgeht, umso weniger exakt wird Mathematik. Die ganzen Formeln lösen sich praktisch im nichts auf und werden sinnlos. Die Kirche benutzt diesen Fakt freudig dazu, Gott als Schöpfer zu verteidigen. Fraglich ist da allerdings wo Gott herkommt... So oder so, führt jede religiöse wie auch wissenschaftliche Beweisführung zu einer gemeinsamen Wahrheit: Das Universum kam aus dem "Nichts". Wobei man über die Definition von Nichts noch mal nachdenken sollte. Ein Schweizer Forschungszentrum hat bewiesen, dass es sogenannte Antimaterie gibt. Sie ist exakt identisch mit physischer Materie, nur besteht sie aus Partikeln mit genau entgegengesetzer Ladung (Gesetz der Dualität lässt grüßen^.^) Ein Tropfen würde genügen, um NY einen ganzen Tag lang mit Strom zu versorgen. Kurz gesagt: Antimaterie ist pure Energie. Und wenn man es so will, ist nach weltlichen Maßstäben alles aus dem Nichts gekommen. Bis dann. Diva |
| snapman | nichts ist aus dem nichts gekommen! das hat und das wird niemand behaupten... das nichts ist auch garnicht nötig um ohne gott auszukommen |
| LaChatte | Die Frage nach dem Ursprung allen Seins bleibt aber doch offen - und nach dem Wesen, der Art, dem Charakter dieses Ursprungs. denn: nichts passiert ohne Ursache. Und schlussendlich bleibt die Tatsache, dass nicht nichts ist, für menschliche Begriffe ein unbegreifliches Wunder. |
| snapman | für mich ist das kein unbegreifliches wunder! aber für die anhänger der feinstoff gardinen sicherlich, weil diese die welt einfach nicht begreifen wollen! |
| lenchen | @ evilwarrior: Ich finde, man kann erst dann leben, wenn man keine Angst mehr hat, was kommt, bzw gerade, was nach dem Tod kommt. Ich für meinen Teil weiß, was auf mich zukommt, dass kannst du jetzt anfechten, ändert aber nicht an der Tatsache, woraus willst du also schließen, dass ich mich mehr mit dem Leben nach dem Tod als mit meinem Leben hier und heute beschäftige? @ snap: Wieso ist nur deine Weltanschauung die einzig Richtige? Diesen Eindruck machst du nämlich auf mich. Dass, was du glaubst und über die Welt weiß, ist für dich in Ordnung, alle anderen sind in deinen Augen naiv und in ihrem Denken beschränkt. Falls ich dich komplett falsch verstanden habe, tut mir das aufrichtig leid, und ich entschuldige mich dafür, dann möchte ich aber gerne von dir deine Sicht der Menschen geschildert bekommen. Gruß Lena |
| snapman | alle die nur "glauben" sind naiv!! |
| decay73 | Sind wir dann nicht alle in gewisser Weise naiv? ~decay~ |
| snapman | klar sind wir alle recht naiv aber wir müssen es ja nicht noch auf die spitze treiben, und alle fakten ignorieren |
| Diva | Eben. Wissen ist nichts als ein tiefer Glaube. Du siehst Dinge und interpretierst sie. Genau wie jeder Mensch auf dieser Welt. Für dich sind es sogenannte Fakten, aber ob es wirklich wahr ist oder nicht, kann dir niemand sagen. Du glaubst es einfach. Gruß, Diva |
| snapman | also wenn ich eine nervenzelle reize und der arm bewegt sich das soll ein tiefer glaube und kein fakt sein?? |
| Diva | Hast du selbst schon mal "gesehen" wie das passiert? Oder selbst an Instrumenten gemessen? Konntest du die Reaktionskette mit den Augen oder einem anderen Sinn schon einmal von vorn bis hinten verfolgen? Nein. Andere haben es getan und erzählen davon. Es ist logisch für dich, also glaubst du es. Und selbst wenn du so ein Experiment selbst durchgeführt hättest, wären die Ergebnisse deine Interpretation, dein Glaube. Auf logischen Schlussfolgerungen basierend, aber was für dich logisch ist, mag für den anderen totaler Humbug sein. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Logik für allgemein erklärt wird. |
| Nihilx | "Ist Gott wirklich so toll?" Nö. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B]Hast du selbst schon mal "gesehen" wie das passiert? Oder selbst an Instrumenten gemessen? Konntest du die Reaktionskette mit den Augen oder einem anderen Sinn schon einmal von vorn bis hinten verfolgen? Nein. Andere haben es getan und erzählen davon. Es ist logisch für dich, also glaubst du es. Und selbst wenn du so ein Experiment selbst durchgeführt hättest, wären die Ergebnisse deine Interpretation, dein Glaube. Auf logischen Schlussfolgerungen basierend, aber was für dich logisch ist, mag für den anderen totaler Humbug sein. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Logik für allgemein erklärt wird. [/B][/QUOTE] es haben ja mehrere gemacht.... es wäre vollkommen dämlich wenn man ALLES selber machen würde, dann würde man nämlich zu nix kommen... aber das das ganze max-plank institut lügt oder sich was ausdenkt ist lächerlich |
| Diva | Lächerlich, ja. Nach den Maßstäben deiner Logik. Ich muss auch nicht sehen, wie jeman einen Menschen in nen Löwenkäfig wirft, um zu wissen, dass er gefressen werden wird. Und ich glaube auch meinem Chemielehrer, wenn er irgendetwas von Elektronen labert, die ich gar nicht sehen kann, und versuche mir, die Modelle einzuprägen und nachzuvollziehen. Für jemanden, der daran glaubt, dass Gott alles aus Lehm und Luft geschaffen hat, ist das vielleicht unverständlich. In deinen Augen ist das totale Blindheit und Naivität, aber im Prinzip ist kein Glaube "richtiger" als der andere. |
| snapman | lol du willst mir jetzt weissmachen das es keinen unterschied zwischen dem glauben?? gibt das eine atombombe tausende menschen tötet und das gott alles aus lehm gebaut hat? rooofl |
| Diva | Ja, das sage ich. Das Prinzip des Glaubens ist dasselbe. Die Wahrheit ist relativ. Deine Unfähigkeit, nicht zu akzeptieren, dass es eben Menschen gibt, die genauso überzeugt wie du an Experimente, deren Berichte du irgendwo im Netz gefunden hast, an Gott glauben, ist das, was mich stört. Einfach rein theorethisch gesehen, ist alles möglich und könnte logisch sein. Über falsch oder richtig zu entscheiden darf sich niemand anmaßen. |
| shroud_of_false | [quote][i]Original von Diva[/i] Über falsch oder richtig zu entscheiden darf sich niemand anmaßen.[/quote] Genaugenommen darfst du diesen Satz aber nur auf dich persönlich beziehen... sonst bist du auch nicht besser... ;) |
| TheDark | Hi, Ob´s etwas falsch oder richtig ist kann sich schon jeder anmassen dieses bis zu einem gewissen grade zu beurteilen. wenn er diese auch noch mit beweisen untermauer kann ist es schon okay. Bei religionen und theorien ist es mit der beweisführung immer subjektiv. Mit dem urknall das mag ja gerne angehen. Mich interssiert trotzdem, was war davor. ich hoffe es sprengt jetzt nicht eure vorstellungs kraft: seit ihr alle euch sicher, das das universum nicht eine wasser tropfen ist, der nach dem er auf den boden gefallen ist sich in milliarden kleiner wassertröpfchen augeteilt hat. und in einen dieser mikroskopisch klein tröpchen befindet sich unser sonnensystem und wir. nehmen wir mal an, dieser wassertropfen ist ein schweistropen eines menschenähnliches wesen. In gewisser massen wäre dieses wesen unser schöpfer. wäre sich unser warscheinlich nicht bewust. und für uns nicht greifbar, da unsere sichtweise schlicht weg beschränkt ist. (ob es richtig ist ober nicht steht nicht zur debatte da es einfach nur ein gedanken gang ist und weder bewisen noch wiederlegt werden kann :o) ) |
| Noktarias | Manchmal wenn mal wieder mist passiert dann fange ich in Gedanken an zu reden. sowas wie bitte lass es nciht wahr sein oder ähnliches. was ich mich dann frage ist...zu wem rede ich? Rede ich zu mir selbst zu meinem unterbweustsein um Hofnung zu erlangen oder versuche ich zu hoffen das irgendwer meine hilfsgesuche erhört? Dies ist eine Frage die ich mir oft stelle nur bleibt die Antwort im dunklen..... Euer Nok |
| LaChatte | Nicht alle Wahrheiten sind relativ. (Wer sagt, "alle Wahrheiten sind relativ", postuliert ja schon eine absolute Wahrheit - eben die, dass alle Wahrheiten relativ sind. Ist ein logischer Widerspruch) Aber sehr viele Dinge, vor allem die Interpretation der Erscheinungen, ist relativ, vor allem, weil wir nie alle Informationen zur Verfügung haben. Wir haben Theorien, die wir versuchen, zu belegen, und wenn wir genug Hinweise finden, dass eine Theorie richtig ist, glauben wir sie. Wer Gott sucht, findet Gott, wer Elektronen sucht, findet Elektronen... was ja nicht heisst, dass sich diese Dinge gegenseitig ausschliessen müssen. Und: "ist Gott wirklich so toll?". Wenn Gott alles umfasst, was ist, umfasst er notwendigerweise das Tolle und das Nicht-Tolle - Gott umfasst die Dualität, aber auch die Einheit und das Absolute. Wenn er nicht alles umfassen würde, was existiert, dann wäre er nicht Gott... |
| Diva | Bezieh ich ja auch auf mich selbst. Von mir aus darf jeder glauben, was er will, ich untersuche lediglich wie unterschiedlich Menschen denken und disskutiere natürlich auch mit ihnen, klar. Ob meine Einschätzungen, Meinungen, meine ganze Realität *wirklich* ist...das kann ich nicht sagen, denn schließlich kann ich mich nicht von mir selbst lösen. ^-^ Und besser bin ich sowieso nicht. Von daher... Grüße Diva |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B] Wer Gott sucht, findet Gott, wer Elektronen sucht, findet Elektronen... was ja nicht heisst, dass sich diese Dinge gegenseitig ausschliessen müssen. Und: "ist Gott wirklich so toll?". Wenn Gott alles umfasst, was ist, umfasst er notwendigerweise das Tolle und das Nicht-Tolle - Gott umfasst die Dualität, aber auch die Einheit und das Absolute. Wenn er nicht alles umfassen würde, was existiert, dann wäre er nicht Gott... [/B][/QUOTE] 1. Also man hat keine Elektronen gesucht, man hat sie gefunden, und war sogar sehr überrascht das es sowas gibt. So wollte man ja bei den Experimenten erst den freien willen NACHWEISEN, war aber überrascht das es ihn eben nicht gab.... 2. wenn gott alles umfasst benötigt man keine dualität...denn alles ist alles und nicht alles*2....und da gott eben alles ist, ist er gleichzeitig "nichts"...also nichts in form von persönlichkeit oder jemand der was verändern kann |
| Diva | Gott selbst ist alles. In gewisser Weise auch die Dualität, aber da die Gegensätze im Göttlichen verbunden sind, ist es eben eins und nicht das Bewusstsein für Unterschiede...Damit ist Gott auch nichts, denn ohne Unterschiede kann ja nichts sein. Er ist aber nur nichts, weil er alles ist und dadurch hat selbst das Göttliche eine Doppelbedeutung...Dabei fließen aber das Alles und Nichts ineinander über und sind nicht ohne das andere. Wirkliche Dualität, gibt es erst, wenn sich das Göttliche in Plus und Minus trennt, denn erst dadurch entsteht Leben. Jedenfalls hab ich mich heute mit meinem Relilehrer gestritten, weil er gemeint hat, Gott wäre nur gut. Das kann aber nicht sein, denn wenn nach seiner Vorstellung Gott die Welt erschaffen hat, wie entstand dann das Böse? Das konnte er mir leider auch nicht beantworten, deswegen bleib ich erstmal bei meinem kleinen Modell, in das ich die Dualität eingeflochten habe, nachdem das Göttliche perfekt und neutral ist und Gut und Böse nur gleichzeitig entstehen können. Gegen den personifizierten Gott, wehre ich mich, denn das ist doch irgendwie eine Vermenschlichung, eine Unterscheidung in Gut und Böse nämlich hat nichts mit Gott an sich zu tun. Aber, wie gesagt, das ist alles nur mein kleines privates Modell und auch wenn es für mich logisch ist und ich mich wohl so schnell nicht davon lösen werde, erhebe ich keinerlei Anspruch auf Richtigkeit *smile* Diva |
| snapman | wenn gott alles ist, ist er auch nicht perfekt und gut :) einen "guten" gott brauchen auch nur die "looser" im leben, die sich damit nicht abfinden können, wie die welt ist |
| LaChatte | Wenn Gott wirklich alles ist, so muss er doch auch Persönlichkeit und Nicht-Persönlichkeit umfassen. Sonst wär er nicht Gott. Und wenns ihm gefallen würde, als alter Mann auf eine Wolke zu sitzen... Warum nicht;) Muss er aber sicher nicht tun, wenn ers nicht will |
| Diva | Stümmt, nur gut ist er sicherlich nicht. (Hab ich ja meinem Lehrer auch versucht begreiflich zu machen, aber er hat nicht verstanden, was ich wollte...*sigh*) Aber perfekt schon. Denn Perfektion bedeutet die totale Verschmelzung aller Gegensätze und das ist ja dann für meine Begriffe das Göttliche. (Alles nicht alles blabla siehe oben^^) Wir, als Mensch, können Perfektion niemals erreichen, nur im Tod, wenn wir zum Nichts werden, aber dann haben wir ja auch kein Bewusstsein mehr dafür. Was man allerdings im Leben erreichen kann, ist das sogenannte Gleichgewicht. Auf körperlicher Basis und auch auf psychischer. Zumindest rein theoretisch...^^ |
| lenchen | Dann bin ich gerne ein "naiver looser"! Diva, danke für deine nicht endenwollenden Versuche, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt. Gruß Lena 27.04.2003 Ich habe über meinen Satz noch einmal nachgedacht, und so wie er jetzt da steht, finde ich ihn falsch. Denn ich bin schon überzeugt davon, dass es nur die eine Wahrheit gibt. Allerdings sind wir Menschen durch unsere Erziehung, unsere Umgebung, unsere äußeren Umstände so unterschiedlich, dass wir erstens nicht alle die volle Wahrheit erkennen, sondern jeder einzelne nur unterschiedliche Bruchstücke, ich zweifel daran, ob Menschen überhaupt in der Lage sind, die volle Wahrheit zu erkennen, und zweitens jeder Mensch nach Erkennen der Wahrheit oder Bruchteilen davon eine andere Konsequenz daraus zieht. Natürlich ist jeder einzelne davon überzeugt, dass die Konsequenzen, die er aus seiner Erkenntnis gezogen hat, die richtige oder einzig mögliche für ihn ist. Trotzdem ist er immer am Überprüfen seiner Konsequenzen, da er sich hoffentlich nicht mit der Erkenntnis, die er momentan hat, zufrieden gibt, sondern sondern sich weiter auf die Suche nach der vollen Wahrheit begibt. Gruß Lena |
| Diva | Das lustige an der "alter Mann mit Bart"- Story der Christen ist, dass dieses Bild, wie so vieles andere in ihrer Religion, geklaut ist. Als man damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, nach einem Gesicht für die neue Gottheit gesucht hat, hat man nicht aus Zufall das meist gefürchteste und mächtigste Gesicht der damaligen Zeit gewählt. Man wollte den Menschen den "Übertritt" erleichtern. Ach ya, das Gesicht gehörte übrigens Zeus. Aber das nur nebenbei als kleinen Einschub. Smile Diva |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von lenchen [/i] [B]Dann bin ich gerne ein "naiver looser"! Diva, danke f�r deine nicht endenwollenden Versuche, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt. Gru� Lena [/B][/QUOTE] Tja Lenchen, wenn du es gerafft hättest, dann hättest du verstanden das Diva genau mein "gottesbild" vertritt, während du das "mann mit bart" bild vertrittst! klar lenchen, suchst du irgendwie schutz und hoffnung, und das suchste eben bei gott! |
| Diva | Im Gegensatz zu dir, gönne ich anderen aber ihre Gottesbilder. Muss wohl meine wirklich verständnisvolle weibliche Seite sein *kicher* :D Diva |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B]Im Gegensatz zu dir, g�nne ich anderen aber ihre Gottesbilder. Muss wohl meine wirklich verst�ndnisvolle weibliche Seite sein *kicher* :D Diva [/B][/QUOTE] tja ich möchte halt das das lenchen lieber schutz und hoffnung bei mir sucht, das ist nämlich realer :) |
| VampireMiyu | Naja, SChutz und Hoffnung in Gott zu suchen ist mit sicherheit nicht falsch, aber ist das richtig? ich meine da muss ich snapman zustimmen, ich meine, gott ist einfach nur ein glaube, ein strohhalm zum festklammern, wenn man es so sagen will. ich glaube nicht an gott, denn alles was wir getan haben, das haben die menschen aus eigener karft geschafft und deswegen find ich es auch nicht gut, wenn man sich in schlechten zeiten an gott klammert, da man sich lieber selber wieder in den griff bekomen sollte und ich glaube nur an mich selbst. ich denke, dass man so leichter durchs leben kommt. :D |
| lenchen | Ihr seid so heldenhaft. Ihr würdet doch tatsächlich in den Tiefen eurer Geheimtruhe kramen, euer altes Schert herausholen, entrosten und entstauben, um dann gegen das Böse in der Welt auszuziehen, um das kleine lenchen zu schützen. Helden eben. |
| snapman | klar..du weckst unseren beschützerinstinkt :) |
| lizard | *schertpolier* btw: kennt jemand "wheel of time" von Robert Jordan? ist echt klasse unterhaltungsliteratur :) zurück zum thema: jaja, die leibe erkenntnistheorie..... @snapman: es hat schon seine richtigkeit, was die leute hier dir vermitteln wollen. in wirklichkeit kannst du NICHT wissen, ob es elektronen gibt oder ob es gott gibt. genau genommen kannst du GAR NICHTS wissen. wieso das so ist, verstehst du bestimmt schnell, wenn ich dir sage: "the matrix has you, neo!". anders ausgedrückt: beweise mir doch mal, dass du existierst und nicht vielleicht in der matrix gefangen bist. beweise mir, dass diese welt wirklich existiert und nicht eine deiner "personal matrix" dinger ist. woher willst du wissen, dass alles was du siehst nicht durch einen anschluss an deinem hinterkopf in dein hirn kommt? woher willst du wissen, ob du überhaupt einen hinterkopf hast? vielleicht bist du ja nur ein programm in einem computer oder sowas in der richtung. so jetzt kommt das dicke fette ---==>>> A*B*E*R <<<==--- solange du nichts WEISST, musst du dich halt auf das verlassen, was du glaubst. alles was du tun kannst, ist, deine bisherigen erfahrungen als richtig anzunehmen, "deinen augen zu trauen" und daraus schlüsse zu ziehen. die sache mit den elektronen hat sich nun schon 100 jahre lang bewährt, also können wir uns wohl mehr oder weniger darauf verlassen. und genau hier taucht meiner meinung nach das problem mit dem aberglauben auf. menschen fangen aus den verschiedensten gründen an, an dinge zu glauben, die NICHT "nachgewiesen", die nicht mit den anderen dingen übereinstimmen, von denen man fest vermutet, sie seien wahr. wenn man an das glaubt, was in der bibel steht, wie kann man dann noch an das glauben, was im schulbuch steht? das eine widerspricht doch dem anderen also muss eines davon falsch sein, oder irre ich mich? naja, das alles ist irgendwie irgendwo schon 1000 mal durchgekaut worden (stichw.: "pavianhoden"), ich wollte nur nochmal den zusammenhang deutlich machen. |
| decay73 | [QUOTE][i]Original geschrieben von lizard [/i] [B]@snapman: es hat schon seine richtigkeit, was die leute hier dir vermitteln wollen. in wirklichkeit kannst du NICHT wissen, ob es elektronen gibt oder ob es gott gibt. genau genommen kannst du GAR NICHTS wissen...[B][/QUOTE] Da hab ich gerade was nettes gelesen, was vielleicht ganz gut dazu paßt. Nicht, daß ich glaube, daß es so ist, aber er zeigt letztlich [I]eine[/I] der vielen denkbaren oder auch nicht denkbaren Möglichkeiten :) Jedenfalls fand ich es ganz nett. [I]"[...] ausserhalb von zeit und raum falteten maechtige haende das universum zusammen. sie mochten einem alten mann gehoeren oder vielleicht auch einem kleinen kind. das war sich gleich und sicher war nur: fuer heute hatte er (oder es) genug gespielt, also warf er (oder es) das universum sorglos in seine gruene umhaengetasche. dann verliess er (oder es) seine picknickstelle in der waldlichtung. morgen koennte der alte mann (oder das kleine kind), wenn das wetter wieder so gut werden wuerde, noch einmal hierher kommen und ein neues spiel wagen - oder eventuell auch in einem guten buechlein lesen." (Arne Baganz)[/I] ~decay~ |
| SorrowOfDarkness | So, dann möcht ich mich auch mal kurz einmischen :-) Ich bin der Meinng, dass jeder Mensch seinen Glauben ausleben sollte, so wie er denkt, es ist richtig. Was im endeffekt nun richtig oder falsch ist, können wir menschen hier auf der Welt noch gar nicht beurteilen! Und Erklärungen....die Menschen versuchen, haben schon immer versucht, alles einem Sinn zu geben, alles logisch zu erklären, egal, wie, hauptsdache eine logische Erklärung, eine Antwort. Ob es jetzt die netten Elekronen sind oder der Urknall! Oft suchen die Menschen auch Erklärungen, um NICHT an Gott glauben "zu müssen". Nun ja, jeder so wie er will. Was ich aber nicht leiden kann, ist, wenn Menschen auf die Idee kommen, andere Personen wegen ihres Glaubens angreifen zu müssen. Wer oder was ist Gott? Eine Antwort kann ich leider nicht abliefern, obowhl ich Christin bin (dazu muss ich sagen, es gibt zwischen Christen und Christen Unterschiede). Ich kenne einen Teil von ihm, aber nur einen Teil. Und was er mir gibt? Liebe, reine bedingungslose Liebe, die Liebe, die mir Menschen nicht geben können. Kraft, Hoffnung, klar, das auch! Aber dennoch muss ich mein Leben ja alleine meistern, also kann man Gläubige (egal in welcher Hinsicht) nicht als Looser bezeichnen. Das ist in meinen Augen ziemlich unlogisch. Gott kommt nicht und sagt mir: ok, warte mal eben, ich schreib mal eben deine Klausur, dann bekommste 15 Punkte. nur ein Beispiel :-) Und dass Christen an den Mann mit dem Bart denken....ist mir neu...das ist doch der Weihnachtsmann???? *g* Wollte niemanden angreifen, und hoffe, dass es hier auch kein anderer tut. |
| TheDark | Hi, @Lizard, natürlich kannst du an beides glauben. Die frage ist nur wie stark man sich von dem einen oder andern einnehmen und verbländen lässt. Ein glaube an einen gott schlißt nicht aus das man die evolutions- Theorie nicht akzeptiert und umgekehrt. @Snapman, Wenn jeder so naive wäre wie du sagst, hättest du wohl einen monolog geführt und mit dier selbst gesprochen. Da die naiven ja permanent in die kirche zur beicht rennen müssten. weil sie Teufels werkzeug wie einen PC verwenden bzw. nicht in der lage wären diese zu verwenden, da sie die welt nicht akzeptieren können wie sie ist. :D Gibt es eigendlich für das Ufo in Area 51 neu beweise seit den fake-film wo auserirdische zerschnippelt werden? |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von lizard [/i] [B]*schertpolier* btw: kennt jemand "wheel of time" von Robert Jordan? ist echt klasse unterhaltungsliteratur :) zurück zum thema: jaja, die leibe erkenntnistheorie..... @snapman: es hat schon seine richtigkeit, was die leute hier dir vermitteln wollen. in wirklichkeit kannst du NICHT wissen, ob es elektronen gibt oder ob es gott gibt. genau genommen kannst du GAR NICHTS wissen. wieso das so ist, verstehst du bestimmt schnell, wenn ich dir sage: "the matrix has you, neo!". anders ausgedrückt: beweise mir doch mal, dass du existierst und nicht vielleicht in der matrix gefangen bist. beweise mir, dass diese welt wirklich existiert und nicht eine deiner "personal matrix" dinger ist. woher willst du wissen, dass alles was du siehst nicht durch einen anschluss an deinem hinterkopf in dein hirn kommt? woher willst du wissen, ob du überhaupt einen hinterkopf hast? vielleicht bist du ja nur ein programm in einem computer oder sowas in der richtung. so jetzt kommt das dicke fette ---==>>> A*B*E*R <<<==--- solange du nichts WEISST, musst du dich halt auf das verlassen, was du glaubst. alles was du tun kannst, ist, deine bisherigen erfahrungen als richtig anzunehmen, "deinen augen zu trauen" und daraus schlüsse zu ziehen. die sache mit den elektronen hat sich nun schon 100 jahre lang bewährt, also können wir uns wohl mehr oder weniger darauf verlassen. und genau hier taucht meiner meinung nach das problem mit dem aberglauben auf. menschen fangen aus den verschiedensten gründen an, an dinge zu glauben, die NICHT "nachgewiesen", die nicht mit den anderen dingen übereinstimmen, von denen man fest vermutet, sie seien wahr. wenn man an das glaubt, was in der bibel steht, wie kann man dann noch an das glauben, was im schulbuch steht? das eine widerspricht doch dem anderen also muss eines davon falsch sein, oder irre ich mich? naja, das alles ist irgendwie irgendwo schon 1000 mal durchgekaut worden (stichw.: "pavianhoden"), ich wollte nur nochmal den zusammenhang deutlich machen. [/B][/QUOTE] und? es ist völlig egal, ob ich in einer matrix bin, das sagt nichts über das gesamte SEIN aus....denn auch die matrix wird irgendwo erzeugt... vielleicht sind die naturgesetzte draussen anders, aber das sagt nichts über dinge wie das nichts aus, denn nichts ist nichts und nichts bedeutet schon definitionsmässig das da nichts ist und nichts kommen kann...ansonsten könnteste es nichtmehr nichts nennen also schulbuch und bibel sind doch was ganz anderes....ein experiment in chemie kannste nachstellen...aber übers wasser gehen klappt auch nicht, wenn deine birne vor glauben zerplatzt...da zeigt sich dann die realität... und ob mein geist nun von neuronen oder von einem pentium 4 erzeugt wird, das ändert nichts am geist, denn der pentium 4 funktioniert mit elektrik und die neuronen auch... und übrigens: gerade wenn du behauptest wir wären inner matrix ist gott überflüssig sieh es ein, am GOTT=GESAMTES SEIN kannst du nichts ändern |
| TheDark | Hi Snapman, nicht der geist ist im rechner. sondern davor. Nicht nur die die antworten erträumen sondern auch lesen ;) Vor Jesus sind die Ninja bereits über das wasser laufen, und ich kann es auch wie jeder andere mensch. (Jesus hatte für damalige verhältnisse gute triks auf lager) Eine Bibel mit eine Chmiebuch zu vergleichen, ist wie der verleich eines neandertalers mit einem Homosapiens Nobilis. Vergleich doch einfach mal die bibel mit Platon. geistes wissenschaften hat bene michts mit handwerk zu schaffen. P.S. misch bitte nicht die Threads untereinander. matrix und gott in 2 unterschiedlichen diskusionen kannst du nicht einfach mischen, da sonst der rest nicht mehr volgen kann. |
| lizard | @snap: ich gebs auf... |
| Solfark | @ VampireMiyu an gottheit glauben schließt doch nicht aus, an sich selber zu glauben. in meinem fall ist sogar das gegenteil der fall. @ decay 23 "[...] ausserhalb von zeit und raum falteten maechtige haende das universum zusammen. sie mochten einem alten mann gehoeren oder vielleicht auch einem kleinen kind. das war sich gleich und sicher war nur: fuer heute hatte er (oder es) genug gespielt, also warf er (oder es) das universum sorglos in seine gruene umhaengetasche. dann verliess er (oder es) seine picknickstelle in der waldlichtung. morgen koennte der alte mann (oder das kleine kind), wenn das wetter wieder so gut werden wuerde, noch einmal hierher kommen und ein neues spiel wagen - oder eventuell auch in einem guten buechlein lesen." (Arne Baganz) that´s it! die gottheit ist das spielende kind! (das ist ein aspekt von vielen) was vor dem urknall war? ein anderes spiel vielleicht auch ein universum, vielleicht etwas, das jenseits unserer vorstellungskraft liegt. |
| Arakune | wer so denkt macht es sich ziemlich eifnach man muss es auch so sehn sagt dir gott falls es ihn gibt was du zu tun hats oder was unmoralischer ist ode das du kein guter mensch bist er lässt dich tun was du willst (also wie gesgat falls es nen gott gibt) der einzige der dir in dieser hinsicht vielleicht etwas sagen möcht eis die gesselschaft und die kirche das is meine meinung über gott wnen es einen gibt hab ich ncihts dagegen er lässt mich leben wie ich will und sagt mir ncihts das wa sich tue sei moralisch anstössig |
| lizard | öhm.... wenn sich gott nicht in deinem leben bemerkbar macht, woher weisst du dann, dass es ihn gibt? :rolleyes: |
| Arakune | meinst du mich ??? wenn ja ich sagte nie das es gott gibt ich sagte nur falsls es einen gibt bin ich dieser meinung |
| El Xadier | Also ich schimpf mich theoretischer Satanist. Denn wenn es tatsächlich sowas wie übernatürliche Wesen tatsächlich (bis dato gibt es keine stichhaltigen Beweise für - es könnte sie geben oder auch nicht. Wobei ich eher zur Verneinung allen übernatürlichen neige.) gäbe, so muß diese Welt vom Höllenfürst oder vergleichbarer Gestalt erschaffen worden sein. Anbetracht der Menge an Leid, Kampf, Schmerz, Angst, Gleichgültigkeit die das Leben darstellt, läßt in mir keinen Zweifel: dies kann nur Werk des Teufels sein. |
| Diva | El Xadier, das ist genau derselbe Aspekt von Vereinfachung und Kanalisierung der Schuld wie wenn du an Gott glauben würdest. Aber, das ist ja irrelevant. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich keinen in Worte gefassten Glauben benötige. Sind doch alles nur erbärmliche Versuche und das begreiflich zu machen, was wir im Innern längst wissen. Diese Art Antwort kennt keine Laute, nur Bilder. Wer seinen Gott, was auch immer es sein mag, sucht, wird ihn finden, und zwar so, wie er es will. Götter sind austauschbar, Glaube ändert sich, wächst, zerfällt, entsteht neu, das wichtige ist, dass man einen hat. Fertig aus. Diva. |
| El Xadier | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B]El Xadier, das ist genau derselbe Aspekt von Vereinfachung und Kanalisierung der Schuld wie wenn du an Gott glauben würdest. [/B][/QUOTE] Ja da hast du recht. Aber das übernatürliche Wesen Teufel zu nenen, charakterisiert es schon anhand der Bezeichnung. Gott ist stattdessen eine recht neutrale Betitelung. |
| Diva | Wie gesagt, für mich ist das Göttliche alles, enthält gut und böse, auch wenn es dort nicht unterschieden wird und eins ist. Erst die Menschen, mit ihrem Denken, schaffen gut und böse. Und sie benutzen das Bild Gott, um Verantwortung abzugeben, wenn sie sagen: Er ist nur gut oder nur böse. Im Prinzip könnte man sagen, derjenige, der an einen Gott glaubt, der alle Menschen liebt und íhnen nur Gutes will, auch wenn er Schmerzen sendet, ist naiv und will es sich einfach machen, derjenige, der an einen rachsüchtigen Gott glaubt, der uns nur leiden lassen will, macht es sich noch einfacher. Ich sehe für beide Theorien keine Begründung, aber naja... |
| TheDark | Hi mit einander, Auch Gott unser herr ist nicht ohne fehl. Er schaffte dies, unsere erde. Der mensch wuch und gedie auf der welt, und vergass, den sünden fall. erzürt liß der herr es regnen, das die erde in der sintflut ertrank. Als das wasser wieder weg war, schauter er auf die menscher herab, und stellte fest das der mensch so ist wie er ist. er sah es war ein fehler die sintflut zuschicken. ( kompremirte und abgespeckte bibel fassung ) Da gegen ist der teufel ein stümper und versucht einzelene personen zu verleiten. kaum einer verschwendet ein gedanken daran, das der teufel so wie meist an ihn geglaubt wird, einen gott brauch, genauso wie umgekert. Wenn sie verantwortung abschieben wollen heist es meist " gott hat es so gewollt " |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheDark [/i] [B]Hi mit einander, Auch Gott unser herr ist nicht ohne fehl. Er schaffte dies, unsere erde. Der mensch wuch und gedie auf der welt, und vergass, den sünden fall. erzürt liß der herr es regnen, das die erde in der sintflut ertrank. Als das wasser wieder weg war, schauter er auf die menscher herab, und stellte fest das der mensch so ist wie er ist. er sah es war ein fehler die sintflut zuschicken. ( kompremirte und abgespeckte bibel fassung ) Da gegen ist der teufel ein stümper und versucht einzelene personen zu verleiten. kaum einer verschwendet ein gedanken daran, das der teufel so wie meist an ihn geglaubt wird, einen gott brauch, genauso wie umgekert. Wenn sie verantwortung abschieben wollen heist es meist " gott hat es so gewollt " [/B][/QUOTE] Also The Dark, du hast wohl noch nie etwas vom limbischen System gehört, das immer so entescheidet das es für das Indidviduum in einer harten Umwelt einen vorteil erbringt?? der sündenfall..wenn ich sowas schon höre... wenn man sich das ganze mal vorstellt: ein allwissender gott stellt 2 geschöpfe auf eine wiese und verlangt von ihnen das sie doof bleiben..sie sind gottes haustiere und er will das sie spuren...dann setzt er nen baum auf ne wiese der sie schlau macht und wer schlau werden will der ist böse.... ich lach mich tot! |
| LaChatte | Wir leben in der Welt des Teufels, in dem Sinn, dass wir in einer Welt der Polaritäten leben: heiss-kalt, hell-warm etc. Und die Welt ist als ein Spielplatz für die unsterblichen Seelen zu betrachten, denn die Seele ist ewig und unzerstörbar, der Körper nur ein Kleid, das angelegt und wieder abgelegt wird, und die Welt der Polaritäten erlauben der Seele, gewisse Erfahrungen zu machen, die halt in anderen Dimensionen nicht möglich sind. Der Teufel gehört zu dieser Welt, und er ist bestimmt nicht der ebenbürtige Widersacher Gottes. Doch, wer keine Lust hat, die persönliche Erfahrung Gottes zu machen, wird das auch nie - denn nur wer sucht, der findet. |
| snapman | LaChatte..solche leute wie du haben früher ihren körper gepeinigt, ohne zu merken das auch die psyche drunter leidet...ihr seid so daneben (sorry) |
| LaChatte | @snapman Wie kommst du nun darauf? Und was willst du damit sagen? ----------------------------------------------------------- Man kann sagen, dass Gott uns liebt, wie ein Vater oder eine Mutter die Kinder lieben - und dazu gehört ganz wesentlich, dass die Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen dürfen. Auch schlechte. Und dafür gibt es die Erde, als Erfahrungsraum für uns... |
| snapman | gott liebt dich? ach wie will das sein dich denn lieben?? niemand kann ausserhalb des seins sein, denn da wäre das nichts...da das nichts aber nicht existieren kann, kann da auch niemand existieren und wenn gott der erste war, der existierte, dann war er das sein...d.h. er war ALLES...aber wer ALLES ist kann nichts erkennen!! |
| LaChatte | Gott ist alles was ist, und er drückt sich aus in allem was ist. Da ich bin, ein Seiendes, bin ich notwendigerweise ein Aspekt von allem was ist. Ich bin ein Teil des Göttlichen, du auch, mein PC auch, überhaupt alles, was ist, ist ein Teil von Allem Was Ist. Gott ist nicht ausserhalb des Seins, sondern die Essenz allen Seins. Und da ich, als Seiende, als Teil von allem, was ist, Bewusstsein habe, hat Gott als Alles Was Ist notwendigerweise auch Bewusstsein... sonst wäre mein Bewusstsein ausserhalb des Göttlichen, was per Definition nicht sein kann. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Gott ist alles was ist, und er drückt sich aus in allem was ist. Da ich bin, ein Seiendes, bin ich notwendigerweise ein Aspekt von allem was ist. Ich bin ein Teil des Göttlichen, du auch, mein PC auch, überhaupt alles, was ist, ist ein Teil von Allem Was Ist. Gott ist nicht ausserhalb des Seins, sondern die Essenz allen Seins. Und da ich, als Seiende, als Teil von allem, was ist, Bewusstsein habe, hat Gott als Alles Was Ist notwendigerweise auch Bewusstsein... sonst wäre mein Bewusstsein ausserhalb des Göttlichen, was per Definition nicht sein kann. [/B][/QUOTE] jo..sehe ich auch so...aber damit erübrigen sich gebete, glauben, hoffnung, ein persönlich erfahrbarer gott usw. und du hast genau mein weltbild angenommen ;) ob ich alle energie nun gott oder einfach tote energie nenne..das wird nix dran ändern!! |
| LaChatte | Es gibt noch einen Unterschied Mein Gott hat Individualität und Persönlichkeit, deiner nicht. Darum bete ich auch noch ab und zu |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Es gibt noch einen Unterschied Mein Gott hat Individualität und Persönlichkeit, deiner nicht. Darum bete ich auch noch ab und zu [/B][/QUOTE] tja aber wenn ich mal deiner eigenen argumentation folge kann er garkeine persönlichkeit und schon garkeine individualität besitzen, denn wer ALLES ist, kann nicht individuell und nicht persönlich sein denn ALLES ist ALLES und unterscheidet sich von nichts, und kann deswegen nicht individuell und persönlich sein |
| Selenia | [QUOTE][i]Original geschrieben von Daishy [/i] [B]Ich glaube nicht an Gott, aber ich denke, dass es irgendetwas gibt, was größer ist als wir. [/B][/QUOTE] @ spezies, du schriebst ist nicht genau das gott. ich glaube auch das es irgendetwas gibt, aber nicht das, an was die christen glauben. Gott, ider derjenige der seinen sohn auf die erde geschickt hat, blabla. man kann es so sagen: ich glaube an gott, aber nicht an das was in der bibel steht, wenn für dich alles höhere gott heißt. |
| snapman | Die Suche nach etwas höherem ist die Suche des Kindes nach dem Vater, wo es Schutz findet. |
| Diva | Es ist vor allem die Suche nach der Wahrheit hinter den Dingen. Da unterscheidet sich keine Religion von keiner Wissenschaft. Eine allgemeingültige Wahrheit gibt es nicht, zumindest keine, die wir uns vorstellen können. Wir Menschen interpretieren nur. Unsere Welt, uns und andere Menschen. So ist es auch nicht Gott, der eine Persönlichkeit hat, sondern sein Bild, das der Mensch von ihm erschafft. Genauso liebst du nur das Bild von einem Menschen, das was er für dich bedeutet, genauso suchst du dir ein Bild der Wahrheit, die sich dir aufgrund deiner Erfahrung erschließt. Alles ist relativ. Das ist die menschliche Wahrheit, die es gibt. Was davon wirklich ist, vermag niemand zu sagen. Diva |
| snapman | da kann ich diva zustimmen einerseits wird postuliert gott wär etwas höheres nicht beschreibbares übersinnliches und dann wird er einfach vermenschlicht wie im alten testament wer überlegt der stellt fest, das diese menschen sich einen gott basteln den sie gerne hätten..was ja auch der ausdruck "mein gott hat aber ..." schon sagt |
| LaChatte | Gott, oder wenigstens einige seiner Aspekte, sind durchaus beschreibbar und liegen im Bereich der menschlichen Erkenntnis. Allerdings ist er nur rational/logisch nicht erfassbar, und auch nicht beweisbar. Und da Gott unter anderem auch individuell und persönlich ist, bleibt die Gotteserfahrung auch eine individuelle und persönliche. Und der Weg über die persönliche Beziehung zu Gott ist auch die einzige Möglichkeit, ihn/sie zu erfahren, und setzt zudem das Einverständnis des betreffenden Menschen voraus. |
| snapman | --> Gott, oder wenigstens einige seiner Aspekte, sind durchaus beschreibbar und liegen im Bereich der menschlichen Erkenntnis ach und woher weisst du das? --> Und der Weg über die persönliche Beziehung zu Gott ist auch die einzige Möglichkeit, ihn/sie zu erfahren redest du jeden abend in deinem 5qm^2 psychatrie zimmer zu ihm? was sagt er denn so? grüß ihn mal! |
| LaChatte | Wie gesagt, PERSÖNLICHE ERFAHRUNG... Musst es halt einfach einmal versuchen;) Probieren geht über studieren! |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Wie gesagt, PERSÖNLICHE ERFAHRUNG... Musst es halt einfach einmal versuchen;) Probieren geht über studieren! [/B][/QUOTE] nichtmal unser pfarrer behauptet das sowas geht...ich glaube du redest mit dir selber...oder hat dich gott bereits sexuell missbraucht? |
| LaChatte | Dann hast du wohl deinem Pfarrer nicht richtig zugehört. Hat der nie gebetet? Und es gibt viele andere gut erforschte Techniken, bei Interesse bitte melden. Und warum wirst du eigentlich schon wieder so beleidigt:rolleyes: |
| snapman | ist doch nur spass... beten ... toll...kannste beten das mehr leute was zu essen haben, aber genau das gegenteil passiert... und nu komm mir nich mit das liegt an den menschen...das liegt an den naturgesetzen das wir soviel nahrung brauchen..und was können die armen dafür?? also wenn ich KANN dann helfe ich sogut wie möglich..aber nach DEINER ansicht KÖNNTE dein gott ja, weil er ja sowieso alles beherrscht, aber er TUT es nicht..und zu kommen und zu sagen: es wird erst besser wenn einige leute moralischer werden, und des experimentes willen lass ich halt alle verrecken..das is die moral eines kleinkindes..nein nichtmal das... das ist der versuch des christen die völlig ungöttliche welt in ihre göttlichen vorstellungen zu pressen! |
| LaChatte | Das ist eben die Geschichte mit dem freien Willen... Und da der Mensch in erster Linie eine unsterbliche Seele ist, darf auf materieller Ebene auch Unglück und Leid existieren, da das die wahre Essenz des Menschen, die Seele, gar nicht beschädigen kann. Und Gott erwartet auch nicht von dir, dass du die ganze Welt rettest, nur die eigene Seele etwas weiter entwickelst... das gibt eigentlich genug zu tun;) Und wenn das jeder ernsthaft machen würde, gäbs auch kein Leid mehr, materiell Und wenn jede Seele, bevor sie geboren wird, ihre Aufgabe wählen kann und weiss, was passieren wird... da ist alles Unglück auf der Erde nicht mehr so schlimm. Und die Seele ist ja nie tot, und kann immer wieder weitere Erfahrungen machen. (Auch wenns natürlich krasse Sachen gibt, hab gerade einen Artikel über ehemalige Kindersoldaten in Liberia gelesen... Brrrrr...) |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Das ist eben die Geschichte mit dem freien Willen... Und da der Mensch in erster Linie eine unsterbliche Seele ist, darf auf materieller Ebene auch Unglück und Leid existieren, da das die wahre Essenz des Menschen, die Seele, gar nicht beschädigen kann. Und Gott erwartet auch nicht von dir, dass du die ganze Welt rettest, nur die eigene Seele etwas weiter entwickelst... das gibt eigentlich genug zu tun;) Und wenn das jeder ernsthaft machen würde, gäbs auch kein Leid mehr, materiell Und wenn jede Seele, bevor sie geboren wird, ihre Aufgabe wählen kann und weiss, was passieren wird... da ist alles Unglück auf der Erde nicht mehr so schlimm. Und die Seele ist ja nie tot, und kann immer wieder weitere Erfahrungen machen. (Auch wenns natürlich krasse Sachen gibt, hab gerade einen Artikel über ehemalige Kindersoldaten in Liberia gelesen... Brrrrr...) [/B][/QUOTE] aber da du ein völlig naives weltbild hast das keinen sinn ergibt, musste dir bessere argumente ausdenken und wenn ich dich mal foltern würden, dann überlegste dir ob das dich nicht beschädigt..vor allem wenn ich dir im hirn rumfummele |
| LaChatte | @snapman ich hätts bestimmt nicht gerne, und bin auch nicht masochistisch veranlagt... Aber meiner Seele tuts nicht weh, wenn du wo auch immer herumfummelst Und vielleicht ist mein Weltbild naiv, aber immerhin ist es widerspruchsfrei und zusammenhängend.. Wenn nicht, darfst du mir gerne das Gegenteil beweisen. Grüsse, LC |
| snapman | wiederspruch 1 - wer ALLES ist hat keine persönlichkeit, und ist schon garkein individuum wiederspruch 2 - eine seele ist a) überflüssig, man kann sie nicht sehen, nicht spüren, nicht messen, nicht finden, nicht brauchen...und was ist der unterschied zwischen etwas was nicht da ist und was nicht existiert? garkeiner! und an verschwörungstheorien zu glauben , an die man nur glaubt weil man sie anerzogen bekommen hat und darauf sein leben zu bauen halte ich für dämlich!! b) physikalisch unmöglich: du wirst so oder so nicht aus dieser welt herauskommen...weil der "geist" eben auch nicht unabhängig von neuronaler aktivität existiert und somit nachm tod weg ist und wo der zusammenhang zwischen einer seele die nur in deiner fantasie existiert oder einem gott, der eigentlich nichts ist, seien sollte, das wüsste ich nicht.... |
| LaChatte | zu 1) Wär noch zu beweisen. Alles, was ist, enthält meine Individualität und Persönlichkeit. Also ist Individualität und Persönlichkeit obligatorisch in alles-was-ist enthalten. Und Gott ist Persönlichkeit und Individualität (und noch anderes, natürlich) zu 2) Es gibt Leute, die sie sehen können, und fühlen. Ich seh sie zwar nicht, brauch sie aber immer wieder - zum Liebe machen zum Beispiel, das ist ohne Seele einfach nicht interessant. Oder zum Malen. Oder zum Schreiben. Eigentlich so oft wie ich nur kann. ..........Verschwörungstheorien? Wo? Und die Physik wird die Seele vielleicht auch eines Tages entdecken... immerhin sind sie jetzt soweit, dass sie schon die Existenz von mehreren Dimensionen anerkennen, ist doch ein guter Anfang. Und die Seele ist der reine göttliche Teil, der Funken Gottes im Menschen. Von daher gibt es da einen sehr engen Zusammenhang - und in diesem Modell ist auch eine Seele möglich, denn mit einem unpersönlichen Ur-Energie-Gott gibts das natürlich nicht. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]zu 1) Wär noch zu beweisen. Alles, was ist, enthält meine Individualität und Persönlichkeit. Also ist Individualität und Persönlichkeit obligatorisch in alles-was-ist enthalten. Und Gott ist Persönlichkeit und Individualität (und noch anderes, natürlich) zu 2) Es gibt Leute, die sie sehen können, und fühlen. Ich seh sie zwar nicht, brauch sie aber immer wieder - zum Liebe machen zum Beispiel, das ist ohne Seele einfach nicht interessant. Oder zum Malen. Oder zum Schreiben. Eigentlich so oft wie ich nur kann. ..........Verschwörungstheorien? Wo? Und die Physik wird die Seele vielleicht auch eines Tages entdecken... immerhin sind sie jetzt soweit, dass sie schon die Existenz von mehreren Dimensionen anerkennen, ist doch ein guter Anfang. Und die Seele ist der reine göttliche Teil, der Funken Gottes im Menschen. Von daher gibt es da einen sehr engen Zusammenhang - und in diesem Modell ist auch eine Seele möglich, denn mit einem unpersönlichen Ur-Energie-Gott gibts das natürlich nicht. [/B][/QUOTE] 1. lool...also ich enthalte DEINE pesönlichkeit und individualität überhaupt nicht.....ein stein enthält sie sowieso nicht...nur weil ein teil im universum ein stein ist, ist das universum noch lange kein stein.. wie gesagt: eso-fuzzy-logik 2. --> ichbrauch sie aber immer wieder - zum Liebe machen zum Beispiel, das ist ohne Seele einfach nicht interessant. Oder zum Malen. Oder zum Schreiben. Eigentlich so oft wie ich nur kann. tja dummerweise übernimmt das alles das limbische zentrum in koordination mit dem stirnhirn..da brauchste keine seele für..lol so naiv is nichma ein stein..der sagt nämlich nix naives 4. ---> Und die Seele ist der reine göttliche Teil, der Funken Gottes im Menschen. Von daher gibt es da einen sehr engen Zusammenhang - und in diesem Modell ist auch eine Seele möglich, denn mit einem unpersönlichen Ur-Energie-Gott gibts das natürlich nicht. Scheinbar gibt es das doch, nämlich dann wenn einige Billionen Synapsen miteinander kommunizieren.... |
| LaChatte | Ein See enthält Wellen, aber die Wellen enthalten nicht den See... Und die eine Welle enthält auch nicht die anderen Wellen. Ich kann auch Liebe machen ohne Seele, mein limbisches System und mein Hirn und auch sonst noch ein paar Sachen machen das problemlos mit, ist aber dennoch ein gewaltiger Unterschied... fühlt sich ganz anders an, das Ganze. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B] Ich kann auch Liebe machen ohne Seele, mein limbisches System und mein Hirn und auch sonst noch ein paar Sachen machen das problemlos mit, ist aber dennoch ein gewaltiger Unterschied... fühlt sich ganz anders an, das Ganze. [/B][/QUOTE] tja und gefühle kommen nunmal ausm limbischen zentrum...egal welche |
| LaChatte | Ich sagte "Seele", nicht "Gefühle". Und es ist eben wirklich ein riesiger Unterschied, mit Seele ist VIEL VIEL BESSER!!:D |
| snapman | also mit seele ficken ist das ultimative...was auch immer das sein sollte?!???!! du hörst dich an wie der papst der werbung für die porno industrie macht |
| Solfark | @ snapman ist dir schon mal aufgefallen, dass es ziemlich viele (!!!) menschen gibt, die verschiedene aspekte der gottheit erkennen und im zwiegespräch - gebet - mit ihr reden? über den funken, die seele. natürlich existiert die seele. man kann sie auch spüren. aber da steht meine behauptung gegen deine, du wirst dich auch nicht überzeugen lassen bis du es selber raus findest, aber das ist auch gut so. achja, und der geist ist auch nicht die seele! der geist ist an den körper gebunden und stirbt mit ihm. ich find schon dass steine sehr individuell sind. schaut doch jeder anders aus!:) |
| snapman | lol..also das jeder anders aussieht hat sicher nichts mit ner seele zu tun ach..wie spürt man die seele denn? und selbst wenn du etwas spürst..wer sagt das es die seele ist....sondern einfach irgendein gefühl das das limbische zentrum ist, das nämlich ALLE gefühle prodziert..also folglich auch das seelen-gefühl erzeugt... die sektenmitglider sagen auch immer sie spüren etwas "übersinnliches aus der ufo welt", weil ihnen es eingeredet wurde.... das ist bei der christensekte nicht anders... wobei man viele dinge wie körper-, ICH-, und wohlgefühl nicht mit seele verwechseln sollte! |
| Atomcrawler | Auf ner Playstation steht Sony drauf. Schade das wir Menschen so ein Logo nicht mit uns rumschleppen. In einer Hand sind über 70 verschiedene Muskeln und Sehnen die bei so banalen Bewegungen wie einen Stein aufheben, in Geldbeutel nach einer bes. Münze suchen usw. höchstkomplexe Zusammenspiele fabrizieren während wir schon hinter dem tollen Auto, oder tollen Hintern herglotzen, gleichzeitig noch 3 Schritte vorwärtsgehen, einatmen und das Landen einer Fliege am linken Oberarm registrieren. bla bla uns so weiter.. Ob es Gott wirklich gibt? Gut: "Gott" kann man verschiedenst definieren, aber wenn man davon ausgeht, ihn als Schaffer, der aus Nichts etwas macht, anzusehen, ja dann....ist da auf alle Fälle etwas oder jemand. Ist es ein Lebewesen, ein Volk weiterziehender Aliens, ein universelles Naturgesetz....egal....es ist jedenfalls da. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Atomcrawler [/i] [B] 1. In einer Hand sind über 70 verschiedene Muskeln und Sehnen die bei so banalen Bewegungen wie einen Stein aufheben, in Geldbeutel nach einer bes. Münze suchen usw. höchstkomplexe Zusammenspiele fabrizieren während wir schon hinter dem tollen Auto, oder tollen Hintern herglotzen, gleichzeitig noch 3 Schritte vorwärtsgehen, einatmen und das Landen einer Fliege am linken Oberarm registrieren. bla bla uns so weiter.. 2. Ob es Gott wirklich gibt? Gut: "Gott" kann man verschiedenst definieren, aber wenn man davon ausgeht, ihn als Schaffer, der aus Nichts etwas macht, anzusehen, ja dann....ist da auf alle Fälle etwas oder jemand. Ist es ein Lebewesen, ein Volk weiterziehender Aliens, ein universelles Naturgesetz....egal....es ist jedenfalls da. [/B][/QUOTE] 1. du hast wohl auch keinen begriff davon was ein paar BILLIONEN synpasen alles verarbeiten können 2. ausm nix macht niemand was...sonst wär es kein nichts |
| Atomcrawler | Das ist für mich der knackpunkt. Gott kann eben aus nichts etwas schaffen. das istdas "göttliche"creare. Jedes Schaffen Gottes ist für unser menschliches Verständnis ein Wunder. Nur Gott kann aus Nichts etwas schaffen, wir Menschen brauchen immer einen Ausgangsstoff um etwas herzustellen (zu machen). Schöpfung oder Evolution sind zwei verschiedene Erklärungsversuche für die Herkunft der Materie, des Lebens und des Geistes. Schöpfung ist meiner Meinung nach logischer, da Leben aus Leben und Geist aus Geist erklärt werden kann. |
| Diva | @ snappi Eben, in dem Moment wo es Etwas wird, ist es nicht mehr nichts. Also wurde aus dem Nichts Etwas gemacht. Dass etwas nichts ist, heißt ja nicht, dass es sich nicht verändern kann. Nur son Gedanke meiner Billionen Synapsen im Hirn... Ach ja, heute in Chemie hab ich mich noch was gefragt: 1)Warum bleibt nicht alles so wie es ist? Mein Chemielehrer sagt, weil Energie Wärmebewegungen hervorruft und deswegen nichts still liegen kann. Okay, gut... von mir aus. Aber was ist Energie? Das Sein? Will es sein oder ist es einfach? Das wäre ja dann wohl Gott...und der Wille zu leben entsteht erst im Leben selbst, so wie es auch mit dem Sinn geschieht. Hm... 2)Was ist der Vorteil für ein Bewusstsein? Ein einzelnes Elektron oder Ion hat ja keins, erst durch gewisse komplexe Verbindungen entstehen Sinne und Speicherungsverfahren wie wir sie haben. Haben alle Tiere da ähnliche Strukturen? Der DNA-Aufbau ist ja auch bei allen gleich... aber warum sind ausgerechnet wir dann so gebaut, dass Bewusstsein entsteht, wozu soll das gut sein? Was weiß ich viele Lebewesen überleben doch auch so... Leben wir besser als ein Insekt? Und was definiert dieses besser, das eine Entwicklung in diese Richtung rechtfertigen soll? Vielleicht, dass wir dann anderen überlegen sind... Aber ist das wirklich genug? Ich weiß nicht welche Antwort je genug wäre. Geh jetzt ins Bett, bin schrecklich müde und verwirrt. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B]@ snappi 1. Eben, in dem Moment wo es Etwas wird, ist es nicht mehr nichts. Also wurde aus dem Nichts Etwas gemacht. Dass etwas nichts ist, heißt ja nicht, dass es sich nicht verändern kann. 2. Ach ja, heute in Chemie hab ich mich noch was gefragt: 1)Warum bleibt nicht alles so wie es ist? Mein Chemielehrer sagt, weil Energie Wärmebewegungen hervorruft und deswegen nichts still liegen kann. Okay, gut... von mir aus. Aber was ist Energie? Das Sein? Will es sein oder ist es einfach? Das wäre ja dann wohl Gott...und der Wille zu leben entsteht erst im Leben selbst, so wie es auch mit dem Sinn geschieht. Hm... 2)Was ist der Vorteil für ein Bewusstsein? Ein einzelnes Elektron oder Ion hat ja keins, erst durch gewisse komplexe Verbindungen entstehen Sinne und Speicherungsverfahren wie wir sie haben. Haben alle Tiere da ähnliche Strukturen? Der DNA-Aufbau ist ja auch bei allen gleich... aber warum sind ausgerechnet wir dann so gebaut, dass Bewusstsein entsteht, wozu soll das gut sein? Was weiß ich viele Lebewesen überleben doch auch so... Leben wir besser als ein Insekt? Und was definiert dieses besser, das eine Entwicklung in diese Richtung rechtfertigen soll? Vielleicht, dass wir dann anderen überlegen sind... Aber ist das wirklich genug? Ich weiß nicht welche Antwort je genug wäre. Geh jetzt ins Bett, bin schrecklich müde und verwirrt. [/B][/QUOTE] 1. Da Nichts aber nicht ist, kann es auch nichts werden! und da es somit kein nichts gibt, sondern nur sein wird gott überflüssig...wenn überall sein ist, ist kein platz für gott...ich habe es ja auchschonmal deutlich gemacht...der der alles ist, ist nichts, da einzigartigkeit und leben immer nur als teileinheit möglich ist...beispiel: wenn alles kunst ist, macht es keinen sinn mehr ein fach "kunst" zu haben...und wenn alles gott ist, macht es auch keinen sinn mehr zu einem gott zu reden, und auch nicht mehr von einem schaffer... der wille zu leben entsteht mit der entwicklung des limbischen zentrums, das für gefühle und die kontrolle zuständig ist...dies hat die aufgabe alle tätigkeiten in eine "ideale" bahn zu lenken 2. Das hatten wir ja schonmal beim Topic Entropie...es gibt gewisse Eigenschaften in der Materie, die das ganze im Laufen halten.... Das Sein ist einfach... Andere lebewesen überleben natürlich auch, aber wenn du mal den planeten anschaust, dann stellst du fest, das der mensch neben den insekten wohl die erfolgreichste art ist...und da siehst du den "sinn" des bewußtseins und eines komplexen hirns das damit arbeitet... ERFOLG...natürlich sind wir nicht besser als insekten...wir sind nur anders... bischen komplexer... "rechtfertigen" braucht sich die natur nicht....wer eben überlebt, und stärker ist, der pflanzt sich fort und treibt die evoloution heran!! Und wegen ähnlicher DNA: wenn du nur eine leiterbahn in deinem PC durchtrennst, will er nicht mehr! die physik erfordert eben genaue zustände für ein bestimmtes ergebnis! da reicht ähnlich nicht! |
| Schwarze_Tränen | In gewisser weise glaube ich dass Gott existiert. Aber beten tu ich nicht, da ich nicht gerade sein größter Fan bin. Ich verstehe nicht, warum Gott von allen immer als so überaus positiv gesehen wird... Es wird ja gesagt, dass Gott angeblich alles vergibt, doch wenn dem so ist dann frage ich mich wozu es dann noch die Hölle gibt?!? |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Schwarze_Tränen [/i] [B]In gewisser weise glaube ich dass Gott existiert. Aber beten tu ich nicht, da ich nicht gerade sein größter Fan bin. Ich verstehe nicht, warum Gott von allen immer als so überaus positiv gesehen wird... Es wird ja gesagt, dass Gott angeblich alles vergibt, doch wenn dem so ist dann frage ich mich wozu es dann noch die Hölle gibt?!? [/B][/QUOTE] nimm das alles nicht so ernst verzweifelter versuch von einigen schwachen sich hoffnung zu schaffen und die, die sie ärgern in die hölle zu wünschen! |
| LaChatte | Die Hölle ist eine Erfindung der Kirche. |
| VampireMiyu | Die ganze Kirche ist doch nur Geldmacherei! *brüll* Ich meine, ich bin nicht gerade ein gläubiger mensch, aber die kirche ist doch echt nur ganz miese abzocke! Ich meine, ist es gott so wichtig WO man betet? ich bete nicht, okay, aber deswegen habe ich dennoch einen glauben. und zwar den glauben an mich! und man eh nur sich selbst richtig vertrauen! |
| lizard | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Die Hölle ist eine Erfindung der Kirche. [/B][/QUOTE] gott auch |
| Pittip | *micheinschalt* ich glaube nicht an gott. aber zu deiner frage, ob er so toll ist: wenn der christliche gott existieren würde wäre er nach der bibel zumindest) ein unglaubliches arschloch. nur mal so gedacht: ich glaube nicht an ihn. dafür kann ich nicht wirklich was. gott weiss in seiner allwisenheit das es für mein beschränktes denken, für meinen (von ihm erschaffenen) verstand keinen sinn macht an ihn zu glauben. selbst wenn ich es wollte würde mir mein beschränkter, von gott gegebener, mir nicht bewusst entwickelter verstand dazwichenfunken. all das weiss gott, denn er ist ja allwissend. trotzdem wird er mich dafür ewig in seiner hölle verbrennen, für das was ich bin, mich kleinen menschen. was ein perverser, abartiger, brutaler schöpfer. ...wenn man jetzt sagen wollte das die abwendung zu gott eben zu ewigem leid führt und das mit der hölle alles nur eine metapher ist, muss ich auch einwenden, das gott es aber war, der die schöpfung geschöpft hat ;) ne? ;D |
| Pittip | @VampireMiyu: naja durch die kirche ist auch schon allerhand gutes geschehen so ist es nicht..... |
| Solfark | @ lizard natürlich, vor dem christentum gab es ja keine menschen, oder zumindest keine die gott/götter gefeiert haben?! und was machen indianer? buddhisten? |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Solfark [/i] [B]@ lizard natürlich, vor dem christentum gab es ja keine menschen, oder zumindest keine die gott/götter gefeiert haben?! und was machen indianer? buddhisten? [/B][/QUOTE] buddhisten glauben nicht an gott, nur an wiedergeburt...alleine das es zu jeder zeit nen unterschiedlichen glauben gibt zeigt doch wie fantasiehaft das ganze ist! jeder denkt sich was eigenes aus!!! |
| LaChatte | Und der Glaube an den Gott "Wissenschaft" ist halt einfach ein Glaube mehr, genauso sinnig oder unsinnig wie viele andere. |
| Distroia | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Und der Glaube an den Gott "Wissenschaft" ist halt einfach ein Glaube mehr, genauso sinnig oder unsinnig wie viele andere. [/B][/QUOTE] Bloß viel mehr basierend auf systematischen Überlegungen und weniger auf Wunschdenken oder auf möglichst einfachen und bequemen Antworten. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass die Wissenschaft allwissend ist oder immer Recht hat. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Distroia [/i] [B]Bloß viel mehr basierend auf systematischen Überlegungen und weniger auf Wunschdenken oder auf möglichst einfachen und bequemen Antworten. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass die Wissenschaft allwissend ist oder immer Recht hat. [/B][/QUOTE] das was die wissenschaft sagt, kann man a) prüfen b) ist es logisch glauben entzieht sich aller logik, realität und prüfbarkeit...und ich habe ihn ja auch bereitswiederlegt, denn jemand der ALLES ist kann keine persönlichkeit sein und auch nichts bewirken!! |
| Schwarze_Tränen | Ich finde auch, dass man beten kann wenn man nicht in der Kirche ist. Ich bezahl doch kein Geld dafür nur um in die Kirche zu gehen und mir sagen zu lassen dass ich eine schlimme Sünderin bin und in die Hölle komme. Ich glaube an Gott...nicht aber an die Kirche. |
| Distroia | Wenn man jetzt etwas überprüfen und als richtig befinden kann, heißt das noch lange nicht, dass man später nicht eine Möglichkeit finden kann das zu widerlegen. Genauso gut kann sich etwas als falsch erweisen, was nach dem derzeitigen Erkenntnisstand logisch erscheint. Ist hab übrigens nicht gesagt, dass man einfach blind glauben soll. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Distroia [/i] [B]Wenn man jetzt etwas überprüfen und als richtig befinden kann, heißt das noch lange nicht, dass man später nicht eine Möglichkeit finden kann das zu widerlegen. Genauso gut kann sich etwas als falsch erweisen, was nach dem derzeitigen Erkenntnisstand logisch erscheint. Ist hab übrigens nicht gesagt, dass man einfach blind glauben soll. [/B][/QUOTE] naja leute wie lachatte lehnen ja die simpelsten dinge ab... |
| LaChatte | Wie auch schon mal erwähnt, sind sogar die grundlegenden mathematischen Axiome nicht beweisbar.... Und es gibt ja auch noch andere Erkenntnismöglichkeiten als die der Ratio, die ebenso zu verifizierbaren Resultaten führen. Während die Wissenschaft in heutiger Form bestenfalls 500 Jahre lang existiert, und noch lange nicht alles befriedigend erklären kann, gibt es jahrtausendealte Weltanschauungen, die sehr viel weiter gefasst sind, und die praktisch auf alle Phänomene anwendbar sind. Auch wenn uns die Wissenschaft unzweifelhaft viele Erkenntnisse gibt, sollte man diese Grundlagen doch nie vergessen... |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B] 1. Wie auch schon mal erwähnt, sind sogar die grundlegenden mathematischen Axiome nicht beweisbar... 2. Und es gibt ja auch noch andere Erkenntnism�glichkeiten als die der Ratio, die ebenso zu verifizierbaren Resultaten fuehren. 3. W�hrend die Wissenschaft in heutiger Form bestenfalls 500 Jahre lang existiert, und noch lange nicht alles befriedigend erkl�ren kann, gibt es jahrtausendealte Weltanschauungen, die sehr viel weiter gefasst sind, und die praktisch auf alle Ph�nomene anwendbar sind. . [/B][/QUOTE] 1. also formeln kann man schon auf ihre richtigkeit prüfen... 2. wo?? bis jetzt hattest du nicht eines!! 3. da gibt es ebenfalls nichts vernuenftiges! |
| LaChatte | *Geduld fass* 1. Meditation, Gebet, Stricken, Joggen, Yoga, Maltherapie, Abwaschen, und und und und 2. Schamanismus in allen Facetten, die vedische Lehre, die tibetische Lehre, die Offenbarungen des Jakob Lorber (du hast sogar mal einen Link über ihn ins Board gestellt, es ging um Biophotonen), Rudolf Steiner WAS WILLSTE NOCH MEHR? |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]*Geduld fass* 1. Meditation, Gebet, Stricken, Joggen, Yoga, Maltherapie, Abwaschen, und und und und 2. Schamanismus in allen Facetten, die vedische Lehre, die tibetische Lehre, die Offenbarungen des Jakob Lorber (du hast sogar mal einen Link über ihn ins Board gestellt, es ging um Biophotonen), Rudolf Steiner WAS WILLSTE NOCH MEHR? [/B][/QUOTE] 1. Also ich wüsste nicht was an Meditation, Stricken, Jogggen, Yoga usw...nicht rational wäre.... 2. die meinen alle etwas anderes...damit kann man nix anfangen da es auch teilweise nicht logisch ist |
| LaChatte | 1. Das Ziel: intuitive Erkenntnis, ist nicht rational bei diesen Tätigkeiten. 2. Neugierige Frage: Wie lange und intensiv hast du dich mit solchen Lehren beschäftigt? Auch wenn die Vokabulare sehr verschieden sind, und auch nicht jede Lehre gleich tief geht, ist die Grundlage bei allen doch die gleiche... |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]1. Das Ziel: intuitive Erkenntnis, ist nicht rational bei diesen Tätigkeiten. 2. Neugierige Frage: Wie lange und intensiv hast du dich mit solchen Lehren beschäftigt? Auch wenn die Vokabulare sehr verschieden sind, und auch nicht jede Lehre gleich tief geht, ist die Grundlage bei allen doch die gleiche... [/B][/QUOTE] 1. intuitive erkenntnis basiert auch auf hirnzuständen...ist zwar nicht "rational" im sinne von gefühllos, lässt sich aber rational erklären 2. und die grundlage wäre? |
| LaChatte | 1. Ja, aber diese Tätigkeiten machen, dass die Erkenntnis auf einem uns unerklärlichen Weg kommt, die Geistesblitze zum Beispiel. Einstein soll mal gesagt haben, "warum kommen mir die besten Ideen immer unter der Dusche??" 2. Die Grundlage, dass es einen Gott gibt, der persönlich und ansprechbar ist, ein Kommunikationspartner. Und dass der Mensch ein kleiner Funken dieses Gottes in sich trägt. Im Gegensatz zu deinem Konzept von einer unpersönlichen Ur-Energie. 3. *Frage wiederhol*, mit welchen von diesen Bereichen hast du dich schon auseinandegesetzt? und wie intensiv? (Wenn es deine Privatsphäre betreffen sollte, kannst du die Frage selbstverständlich auch nicht beantworten. Ist wirklich nur reine Neugier, um deine Denkweise besser verstehen zu können) |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]1. Ja, aber diese Tätigkeiten machen, dass die Erkenntnis auf einem uns unerklärlichen Weg kommt, die Geistesblitze zum Beispiel. Einstein soll mal gesagt haben, "warum kommen mir die besten Ideen immer unter der Dusche??" 2. Die Grundlage, dass es einen Gott gibt, der persönlich und ansprechbar ist, ein Kommunikationspartner. Und dass der Mensch ein kleiner Funken dieses Gottes in sich trägt. Im Gegensatz zu deinem Konzept von einer unpersönlichen Ur-Energie. 3. *Frage wiederhol*, mit welchen von diesen Bereichen hast du dich schon auseinandegesetzt? und wie intensiv? (Wenn es deine Privatsphäre betreffen sollte, kannst du die Frage selbstverständlich auch nicht beantworten. Ist wirklich nur reine Neugier, um deine Denkweise besser verstehen zu können) [/B][/QUOTE] 1. Warum sie ihm unter der dusche gekommen sind weiss ich nicht...aber man hat z.b. herausgefunden, wieso z.b. klavierspieler am nächsten tag wie von geisterhand etwas besser spielen können---nämlich weil das gehirn das am tag erlebte über nacht trainiert und weiterverarbeitet 2. das hast du aber süss gesagt...aber leider hat sich sprache und kommunikation erst evoloutinonär entwickelt..oder haste schonmal nen einzeller gesehen der mit nem anderen labert ? 3. mit meheren...allerdings finden sich überall zuviele subjektive glaubenselemete drin...was die sache unbrauchbar macht |
| LaChatte | Eben, alle religio ist eine persönliche, subjektive Sache schon von der Definition her. 3. und Flip sagte immer "keine Details!";) |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Eben, alle religio ist eine persönliche, subjektive Sache schon von der Definition her. 3. und Flip sagte immer "keine Details!";) [/B][/QUOTE] dolle sache sone religion..ich kür mich dämnächst auch zum gott |
| Diva | Ich würde nicht alles schlecht machen, was Religion beinhaltet, denn es ist doch teilweise auch ein Glaube an etwas Menschliches. Neben dem Erklären von Naturphänomenen und Abläufen lehrt sie doch vor allem auch gewisse Verhaltensregeln, die das Zusammenleben von Menschen erträglicher machen soll. Da brauche ich persönlich keinen Gott zu, aber ich halte es für durchaus sinnvoll zu Beginn erstmal ein gewisses Gerüst aufzubauen, das Sicherheit und Schutz verspricht. Dass man einem Kind sagt, dass man in der Nacht keine Angst haben muss, weil der liebe Mann im Mond auf einen aufpasst besitzt meiner Meinung sehr viel Logik, genau wie es später einmal herausfinden wird, dass der Mond nicht aus Käse besteht. Wie gesagt, ob Papa Schlumpf oder der Lila Laune Bär, für ein Kind ist es doch gleich, hauptsache es fühlt sich nicht allein, dasselbe gilt für die Allgemeinbevölkerung sowie jeden einzelnen von uns. Wenn es früher eben noch nicht die technischen Möglichkeiten gab, um Dinge zu erklären, war Gott eben ein Garant dafür, dass man sich in der Welt wie auch auf moralischen Gebiet zurechtfindet. Man kann nicht erwarten, dass es jedem einleuchtet, dass man andere nicht unterwerfen und versklaven darf, weswegen von vornerein festgelegte Strafen, um für menschliche Gemeinschaft logische Richtlinien zu untermauern, durchaus Sinn haben. Sie geben einen Halt vor. Später kann man seinen Glauben verändern, was ja ohnehin geschieht, vielleicht braucht man Gott und die Hölle nicht mehr, um diese Dinge zu begreifen und Leben zu achten, weil man versteht, dass es eben logisch ist, das zu tun. Wissenschaft füllt langsam aber sicher die Lücken auf, für die eben früher Gott herhalten musste, ob das jemals auf allen Gebieten gelingen wird, werden wir wohl nicht erfahren...Theorethisch ist es möglich, aber was bedeutet eine Theorie, wenn sie in der Praxis nicht sichtbar ist? Es ist ein Glauben. Wir suchen alle nach etwas, das größer ist als wir selbst, das ist immer dieselbe Frage, die uns beschäftigt. Nur, welche Antwort man darauf findet, die ist individuell. Eins ist aber klar: Alles ist relativ - auch jede Logik. |
| Diva | Ach ja, es kann im Übrigen gar keinen richtigen Gott geben, denn sind wir mal ehrlich, selbst unter einer Religionsgemeinschaft wie den Christen gibt es so viele Facetten unterschiedlicher Auffassungen und Auslegungen der Bibel und des Alltags. Das, was einen Gläubigen glücklich macht, ist nicht der wahre Gott, sondern das Bild, das du von ihm hast (das gilt auch für die Wissenschaftler da draußen^-^) Auf dem einen Ende der Welt glauben die Leutchen das und kommen seit Urzeiten damit aus, auf dem anderen Ende glauben sie genau das Gegenteil und packen ihr Leben genauso gut. Selbst unsere Abianwärter in Physik haben kleine Stofftierchen dabei, damit es ihnen besser geht. Wenn man sagt, dass das Göttliche im Menschen ist, stimmt das schon, nur sollte man nicht vergessen, dass "Gott" selbst bloß eine Spiegelung der eigenen persönlichen Bedürfnisse ist. Du siehst das, was du sehen willst. Und es gibt dir Kraft, wem du Macht gibst. Ob Stofftierchen oder Rosenkreuz, es überlebt, was einem nützt. |
| snapman | lass "das göttliche" heraus...dann passt es...wenn alles gott ist gibt es kein besonders göttliches! |
| Diva | Doch, das Bild, das man hat, das ist besonders und das hat auch Persönlichkeit, weil es halt ein Spiegel von einem selbst ist und man als unperfektes Wesen ja eine Persönlichkeit hat. (@ La Chatte Man kann mit diesem Bild übrigens prima Zwiegespräche führen, aber das kann ich mit meinem imaginären schwulen Freund Paul auch und der hat sicher nicht nur gutes im Sinn *g* Und wenn du ne Kraft fühlst, ist es deine eigene, die du bloß neu entdeckst, weil du dir durch dein Beten an dich selbst ihrer bewusst wirst...Zumindest ist es bei mir so, wenn ich meditiere und ich hab ja auch keinen persönlichen Gott, nur mich selbst... Und hyde von L´arc en ciel, aber das ist ne andere Geschichte *smiles*) Das "wahre" Göttliche ist alles, da stimm ich dir zu ^-^ Zumindest in meinem Glauben nach (für mich ist es logisch, aber das muss ja nichts heißen) |
| Pittip | [QUOTE]Und der Glaube an den Gott "Wissenschaft" ist halt einfach ein Glaube mehr, genauso sinnig oder unsinnig wie viele andere.[/QUOTE] em ich frage mich warum immer wieder besonders von "gläubigen" leuten behauptet wird, die wissenschaft wäre eine religion. die wissenschaft gibt keine letztendliche deffinitive antwort auf die existens. das will sie auch garnicht. die wissenschaft als solche ist keine religion sondern eine disziplin, die versucht, zusammenhänge offensichtlicher dinge zu verstehen. sie versucht keine aussagen über dinge zu machen, über die wir keine ahnung haben. und wenn sie es macht sagt sie deutlich "es KÖNNTE sein, dass...." die wissenschaft schliesst die existens eines gottes übrigens auch nicht aus. sie hat einfach nichts damit zu tun. (es steht jedem christen frei, gott zu beweisen und schon wird die existens gottes als wissenschafltiche tatsache gelten... hähä:q ) |
| Diva | Auch die Wissenschaft erschafft ein Modell, eine Vortellung von der Welt, von dem was man einfach sieht und mit dem, von dem man sich denken kann, dass es so aussehen könnte. Und genau das macht jede Religion auch. Du glaubst an eine Variante der Wahrheit. Wissenschaft ist sich lediglich bewusst, dass man noch nicht alles wissen kann, aber auch Religion sagt, dass es Dinge und Vorgänge gibt, die sich ihnen noch nicht erschließen, sie nennen es die Wege des Herrn und die sind ja bekanntlich unergründlich. Für mich besteht demnach kein Unterschied. |
| Pittip | [QUOTE]Auch die Wissenschaft erschafft ein Modell, eine Vortellung von der Welt, von dem was man einfach sieht und mit dem, von dem man sich denken kann, dass es so aussehen könnte. [/QUOTE] das macht aber noch keine religion aus. ok die religion sagt die erde ist eine scheibe die wissenschaft sagt die erde ist rund. das sind aber nur kleine geologische feststellungen. [B]der glaube gibt die deffinitive antwort auf die existens.[/B] die wissenschaft nimmt sich das nicht herraus. in keinster weise. und das ist eben das, was "religion" ausmacht denke ich die wissenschaft sagt: die welt ist soundso der glaube sagt: die welt ist soundso, WEIL..... |
| Pittip | [QUOTE]aber auch Religion sagt, dass es Dinge und Vorgänge gibt, die sich ihnen noch nicht erschließen[/QUOTE] achja, das NOCH würde ich bei (zumindest unserer) religion streichen :p |
| snapman | der unterschied ist: viele wissenschaftliche dinge sind bewiesen...sie kann jeder nachvollziehen...was bei religion überhaupt nicht der fall ist...gott ist nirgends....gibt keinen bezug.. (weil er eben alles ist und somit unpersönlich und nicht auffindbar)...man könnte fast sagen: die wissenschaft erforscht gott, da sie die dinge um uns erforscht...während die religion einen gott beschwört den es so nicht geben kann und der auch nicht existiert!!! |
| Pittip | ich finds albern die gesammte schöpfung als "gott" zu bezeichnen. das ist ne völlige nullaussage. |
| snapman | das ist keine nullaussage..das ist die einzig logische... weil das nichts nicht existieren kann, ist überall "sein", oder existenz...und weil ausserhalb der existenz niemand ist, ist gott alles... wer aber alles ist, der ist wie nichts, wieso auch alle gebete wirkungslos sind, wenn wir mal ehrlich sind....(der papst betet für frieden und der nächste krieg kommt...die leute beten für gesundheit und werden krank....is doch alles blödsinn..wo naturgesetze gelten helfen keine gebete!!) |
| Pittip | wie ich schon sagte: völlige nullaussage. ob du es so nennst oder nicht macht einfach keinen unterschied. |
| Pittip | [QUOTE]und weil ausserhalb der existenz niemand ist, ist gott alles...[/QUOTE] löl...erklär mir die logik nochmal :D |
| snapman | also: überall ist etwas ... nirgendwo existiert nichts ... weil nichts eben nicht existieren kann weil es keinen raum, keine zeit und keine materie besitzt... wenn man also mal das heutige universum wegdenkt, dann war da "gott" alleine das universum....es gab nichts ausser gott... also 1. alles was danach kommt kann nur in gott existieren, weil ausser gott nichts ist...... 2. kann gott somit keine persönlichkeit besitzen, denn wer ALLES ist, kann zwischen den dingen nicht mehr unterscheiden und keine individualität besitzen siehst du ja auch bei unserem universum...weil unser universum ALLES ist kann es nicht denken, sondern nur die teileinheiten in ihm, denn die können zwischen sich selbst und dem ganzen unterscheiden, und dinge von AUSSEN nach INNEN holen...wer aber aussen und innen zugleich ist kann das nicht |
| Pittip | tut mir leid aber was du da schreibst sind alles lehre annahen, keine logik wie du es nennst. [QUOTE]überall ist etwas ... nirgendwo existiert nichts ... weil nichts eben nicht existieren kann weil es keinen raum, keine zeit und keine materie besitzt...[/QUOTE] quatsch wieso? woher willst du das wissen? wie willst du das verstehen? [QUOTE]wenn man also mal das heutige universum wegdenkt, dann war da "gott" alleine das universum....es gab nichts ausser gott...[/QUOTE] warum? alles was du tust ist den unmateriellen zustand vor dem urknall (so dieser denn stattgefunden hat) gott zu nennen. und das ist ne nullaussage weil es einfach nichts aussagt und mann es genausogut lassen könnte. (die ienzige konsequenz diener theorie ist, das es gott als solchen nicht gibt. du ennst nur die schöpfung "gott" richtig?) |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B] 1.quatsch wieso? woher willst du das wissen? wie willst du das verstehen? 2. warum? alles was du tust ist den unmateriellen zustand vor dem urknall (so dieser denn stattgefunden hat) gott zu nennen. und das ist ne nullaussage weil es einfach nichts aussagt und mann es genausogut lassen könnte. (die ienzige konsequenz diener theorie ist, das es gott als solchen nicht gibt. du ennst nur die schöpfung "gott" richtig?) [/B][/QUOTE] 1. wenn "nichts" nicht "nichts" wäre, wäre es kein nichts..sondern irgendETWAS...und was ETWAS ist...das ist schon wieder etwas und nicht NICHTS...verstehst du das nicht? 2. also auch der urknall kam nicht aus irgendnem unimateriellenzustand, die materie war nur fast uendlich verdichtet.....also auch da war kein NICHTS!! die konsequenz ist das es gott als solchen nicht gibt...das ist richtig... aber seien wir mal ehrlich: wenn wir mal die ergebnisse von biologie, speziell hirnforschung, evoloution, moderne theologie (ja sogar die) vergleichen, dann stellen wir fest, das niemand, selbst moderne religionswissenschaftler nicht mehr an gott als solchen glauben weil er nicht zu dieser welt passt und weil die erde nicht der mittelpunkt des universums ist und der mensch nichts besonderes sondern nur eine affenart!! |
| Pittip | [QUOTE]wenn "nichts" nicht "nichts" wäre, wäre es kein nichts..sondern irgendETWAS...und was ETWAS ist...das ist schon wieder etwas und nicht NICHTS...verstehst du das nicht?[/QUOTE] jau und?! was hat das damit zu tun? sorry aber meiner meinung nach laberst du nur rum :( deine theorie hat überhaupt kein hand und fuss. wenn du willst versuch nochmal deine grundaussagen in möglichst einfacher form zu sammeln |
| snapman | du raffst es einfach nicht! bist du etwa zu dumm? wenn nichts etwas wäre, wäre es kein nichts! was raffst du daran nicht verdammt!!! christen..diese IQ 0 er raffen absolout garnichts...und versuchen es nichtma!! |
| Pittip | hoho her ichhaltmichfürsoschlau :DD 1. ich bin alles andere als ein christ. 2. diese IQ 0 hat laut psychologischem gutachten IQ 142 was unter hochbegabung fällt. 3.[QUOTE]wenn nichts etwas wäre, wäre es kein nichts![/QUOTE] was ich daran nicht raffe ist was es mit deiner angeblich so grundlogischen theorie weiter oben zu tun hat :) ich möchte anmerken das nicht ich derjenige war, der zu dumm war um die situation zu verstehen ;D :cool: |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B]hoho her ichhaltmichfürsoschlau :DD 1. ich bin alles andere als ein christ. 2. diese IQ 0 hat laut psychologischem gutachten IQ 142 was unter hochbegabung fällt. 3. was ich daran nicht raffe ist was es mit deiner angeblich so grundlogischen theorie weiter oben zu tun hat :) ich möchte anmerken das nicht ich derjenige war, der zu dumm war um die situation zu verstehen ;D :cool: [/B][/QUOTE] da es eben kein NICHTS gibt, gibt es die existenz überall aus notwendigkeit, und das für ewig! und da hat der christen gott kein platz..nur als platzhalter für die existenz! |
| Pittip | [QUOTE]da es eben kein NICHTS gibt[/QUOTE] wie gesagt dies ist eine blosse annahme deinerseits. [QUOTE]gibt es die existenz überall aus notwendigkeit, und das für ewig[/QUOTE] wie gesagt das ist eine blosse annahme dienerseits. [QUOTE]und da hat der christen gott kein platz..nur als platzhalter für die existenz![/QUOTE] du solltest mal eine logische begründung liefern die dich zu der annahme bringt. ansonsten werde ich weiterhin darauf beharren das du rummblubberst. genau wie die christen es tun. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B]1. wie gesagt dies ist eine blosse annahme deinerseits. 2. wie gesagt das ist eine blosse annahme dienerseits. du solltest mal eine logische begründung liefern die dich zu der annahme bringt. ansonsten werde ich weiterhin darauf beharren das du rummblubberst. genau wie die christen es tun. [/B][/QUOTE] 1. wenn es ein ding/eine sache/eine energie GIBT...kann es dann NICHTS sein? 2. gott zählt ja wenn dann zu den existenten dingen, und entweder er ist alles oder eine teileinheit....wenn er eine teileinheit wäre, dann wäre er aber erst NACH der "schöpfung" gekommen..und wäre somit kein gott 3. ich denke das sind genug begründungen |
| Pittip | [QUOTE]. wenn es ein ding/eine sache/eine energie GIBT...kann es dann NICHTS sein?[/QUOTE] philosophisch gesehen ja. aber ich erkenne keinen zusammenhang zwichen dieser frage und deiner aussage? [QUOTE]gott zählt ja wenn dann zu den existenten dingen, und entweder er ist alles oder eine teileinheit....wenn er eine teileinheit wäre, dann wäre er aber erst NACH der "schöpfung" gekommen..und wäre somit kein gott[/QUOTE] em nein, wieso? wieso wieso wieso? ausserdem ist "gott" nach dem christentum soweit ich das verstannden habe eine ewige teileinheit, die schon immer war und immer sein wird usw. ausserdem warum sollte er nicht sowohl alles als auch eine teileinheit sein können? usw. und ausserdem, wieso soll gott zu den existierenden dingen gehören? :rolleyes: |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B] 1. philosophisch gesehen ja. aber ich erkenne keinen zusammenhang zwichen dieser frage und deiner aussage? 2. em nein, wieso? wieso wieso wieso? ausserdem ist "gott" nach dem christentum soweit ich das verstannden habe eine ewige teileinheit, die schon immer war und immer sein wird usw. ausserdem warum sollte er nicht sowohl alles als auch eine teileinheit sein können? usw. und ausserdem, wieso soll gott zu den existierenden dingen gehören? :rolleyes: [/B][/QUOTE] jaja du kleiner racker :D 1. philosophisch gesehen auch nicht...denn nichts ist dadurch definiert das es nichts ist...sonst hiesse es ja nicht nichts sondern wenig oder so... 2. naja dann müsste das universum aber schon existiert haben, denn eine teileinheit kann immer nur teil eines ganzen sein, das vorher da war....wenn gott ohne universum da war, dann war er keine teileinheit, sondern dann wer ER das UNIVERSUM..also ALLES..und somit kein TEIL mehr von etwas wie soll etwas ein TEIL von etwas und alles sein? Alles schliesst ja alle teile MIT EIN!! |
| Pittip | [QUOTE] philosophisch gesehen auch nicht...denn nichts ist dadurch definiert das es nichts ist...sonst hiesse es ja nicht nichts sondern wenig oder so...[/QUOTE] philosopisch gesehen KANN man die existens anzweifeln. sicher ist nichts. (gerade wo du so oft den begriff von unendlichkeit erwähnst... ein teil von unendlich ist wieviel?) oberflächlich gesehen hast du aber natürlich recht. das hätte aber auch schon vorher klar sein sollen..... wenn gott wie du sagst ohne alles andere selbst das universum war (sozusagen), wieso kann sich gott nicht selbst zu einer teileinheit gemacht haben indem er das universum erschuf? schätze damit hab ich deine theorie wiederlegt :rolleyes: |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B] 1. philosopisch gesehen KANN man die existens anzweifeln. sicher ist nichts. (gerade wo du so oft den begriff von unendlichkeit erwähnst... ein teil von unendlich ist wieviel?) oberflächlich gesehen hast du aber natürlich recht. das hätte aber auch schon vorher klar sein sollen..... 2. wenn gott wie du sagst ohne alles andere selbst das universum war (sozusagen), wieso kann sich gott nicht selbst zu einer teileinheit gemacht haben indem er das universum erschuf? schätze damit hab ich deine theorie wiederlegt :rolleyes: [/B][/QUOTE] 1. welche existenz anzweifeln? existenz von überhaupt irgendetwas? dann existierst du aber auch nicht und gott auch nicht! was aber wohl doch so ist, zumindest virtuell! 2. er war und ist ja das universum...wie soll er dann das universum schaffen? wer schon alles ist der kann auch nichts mehr schaffen, weil mehr als ALLES nicht geht...verstehst du das?? das universum hat keine persönlichkeit! und wer nicht alles ist, der war nicht als "erster" da...ein teileinheiten gott braucht wieder nen gott, der das um ihn herum schafft, wo er als teineinheit dann hereingeht!.....was keinen sinn macht.. |
| lizard | @snappi und philip oder so: wusstet ihr schon, dass "grober unfug" als Vergehen gilt? dafür kann man verhaftet werden ;) achja, @snap: cooles gedicht, du solltest professioneller Goethe werden :p |
| Diva | :D Ich find euer Gespräch irgendwie lustig ^-^ *das nur mal so los werden wollt* :D [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B]die wissenschaft sagt: die welt ist soundso der glaube sagt: die welt ist soundso, WEIL..... [/B][/QUOTE] Auch in der Wissenschaft untersucht man die Geschehnisse in der Welt auf das "Warum" oder etwas nicht? Nur weil man noch keine allerletzte Instanz, den Kern allen Sein, gefunden hat, bedeutet das nicht, dass man ihn nicht sucht. Und darum geht es doch. Um die Suche nach der Wahrheit hinter den Dingen. Sicher, die Wege, die man dabei einschlägt, sehen verschieden aus, im Endeffekt ändert das aber nichts am Prinzip. Deswegen ist für mich jede wissenschaftliche Theorie nicht mehr und nicht weniger wert als eine religiöse. Die Suche ist jeder zueigen und eine definitive Antwort auf das Warum kann niemand liefern, weder Religion noch Wissenschaft. Ich sehe ein Blatt und frage: wieso ist es grün? Antwort eines "Ur"christen: Weil Gott es so gemacht hat Antwort eines Wissenschaftlers: Weil es so ist Mich befriedigt weder die eine noch die andere Antwort, denn sie laufen auf das Selbe hinaus. Irgendwo endet die Reichweite jeder menschlichen Logik. Manchmal macht es mich rasend, aber naja, was soll man machen? Ich bin auch nur ein Mensch, also muss ich mich damit abfinden, um nicht durchzudrehen. In diesem Sinne, liebe Grüße, Diva |
| lizard | @diva: ich glaube, da hat sich jemand vertan, das muss nämlich an sich genau umgekehrt ;) |
| Diva | Öh, wer wie was wo? Hab ich was vertauscht? :eek: Leicht verwirrt, Diva |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B] Antwort eines "Ur"christen: Weil Gott es so gemacht hat Antwort eines Wissenschaftlers: Weil es so ist [/B][/QUOTE] ich denke nicht das die wissenschaft alle fragen mit "weil es so ist" beantwortet...denn dann wär es keine wissenschaft..dann könnten wir uns das sparen und durch alle forschunskanäle nur noch "weil es so ist" laufen lassen.... das ist grober unfug was du da behauptest |
| Diva | Hm, ich weiß nicht, aber Wissenschaft untersucht doch Ursache und Wirkung, im Großen wie im Kleinen, wie jede Religion, aber den Ursprung haben sie auch nicht gefunden. Dann ist es eben das Chaos, der Zufall oder etwas, das sie noch nicht erklären können, was man ab einer gewissen Grenze zu hören bekommt. Ich meine, vielleicht hat die Wissenschaft noch keine Antwort auf die Existenz gefunden, aber sie suchen doch danach. Wenn nicht, würde ich nicht verstehen, warum es sie überhaupt geben sollte. Christen haben halt ihren Gott schon als Antwort gefunden, die Wissenschaft ist noch dabei zu entscheiden an was sie glaubt (Und in der Wissenschaft gibt es genauso viele unterschiedliche Theorien und Bekenntnisse wie innerhalb dem Begriff der Religion). Für mich liegt dem derselbe Gedanke zugrunde. |
| snapman | die wissenschaft erforscht gott, während die religon ihre lösungen im Nichts sucht... |
| Diva | Im Nichts? Wie denn das? |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B]Im Nichts? Wie denn das? [/B][/QUOTE] das nichts zeichnet aus das es nicht existent ist ;) und genau die nicht existenten dinge..die erforschen die christen..oder sagen wir besser: die konstrurieren sie sich |
| Diva | Wie meinst du das? Irgendwie raff ich die Logik nicht oder zumindest versteh ich nicht, was sie mit den Christen zutun haben sollte... |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Diva [/i] [B]Wie meinst du das? Irgendwie raff ich die Logik nicht oder zumindest versteh ich nicht, was sie mit den Christen zutun haben sollte... [/B][/QUOTE] die wissenschaft bezieht sich auf das was da ist..auf GOTT..die religion redet immer von göttern die weit weg sind und irgendwie garnich existent oder da |
| Diva | Religiöse Götter sind genauso da wie wissenschaftliche. Die glauben ja an etwas, an nichts kann man ja nicht glauben, denn der Glaube an die Existenz des Nichts ist ja schon etwas. Glaube ist menschlich und weil wir sind, ist auch alles, was wir erschaffen. Und Christen und Gläubige jeder Art sehen doch ihren Gott immer nahe bei ihnen, sehen seine Zeichen, seinen Willen, seine Schöpfung und seine Lehren. Wie kann das Nichts sein? Nur weil es für dich keine Bedeutung hat oder totaler Humbug ist, gilt das ja nicht für alle anderen auch. Und selbst für dich kann es nicht nichts sein, weil nichts ja nicht ist und deswegen nicht zu erfassen, das sagst du ja selbst. |
| snapman | na für mich ist es auch nichts....aber die welt vor mir ..das ist kein GLAUBE..das ist sein...keine religion!! |
| Pittip | hehe ich denke das sich der liebe snapman da seinen feienn kleinen unlogischen glauben zusammengeschustert hat den er mit händen udn füssen verteidigt. (will heissen mit möglichst guten gedankenkonstruktionen (die aber meienr meinung nach nicht stimmen)) genau wie so ein richtig gläubiger christ. [QUOTE] welche existenz anzweifeln? existenz von überhaupt irgendetwas? dann existierst du aber auch nicht und gott auch nicht! was aber wohl doch so ist, zumindest virtuell![/QUOTE] richtig. die existens ist anzweifelbar. ja, damit meine ich auch mich :D und beweis mir mal das mit dem virtuell ;D [QUOTE]er war und ist ja das universum...wie soll er dann das universum schaffen? [/QUOTE] naja er könnte das universum erweitern dadurch zu einem teil davon werdne oder so :D [QUOTE]wer schon alles ist der kann auch nichts mehr schaffen, weil mehr als ALLES nicht geht...verstehst du das?? das universum hat keine persönlichkeit![/QUOTE] wie willst du das so genau wissen? :D hey zellen können sich auch teilen :rolleyes: (em nicht das ICH daran glaube, das das alles so war.... alles was ich sagen will sit das wir es nicht wissen können.) übrigens nenn mich bitte nicht nocheinmal "kleiner racker" sonst werde ich dich übelst mit dem goldenen schwert der rethorok niederstrecken müssen:rolleyes: |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B] 1. richtig. die existens ist anzweifelbar. ja, damit meine ich auch mich :D und beweis mir mal das mit dem virtuell ;D 2. naja er könnte das universum erweitern dadurch zu einem teil davon werdne oder so :D 3. wie willst du das so genau wissen? :D hey zellen können sich auch teilen :rolleyes: [/B][/QUOTE] 1. nunja ich kann etwas sehen, und vor allem etwas fühlen.....das ist vorhanden...das existiert..zumindest virtuell... kannst dich ja mal foltern lassen und mal sehen ob du dann immernoch sagst du existierst nich..son blödsinn 2. da es nur gott gibt, kann er sich nur selber erweitern, und bleibt somit gott 3. eine zelle ist aber nicht das gesamte universum und sicher nicht alles ! |
| Diva | Siehste, es ist für dich nichts bedeutend, aber dein persönlicher Glaube ist halt nunmal nicht allgemeingültig, deswegen ist es kein allgemein gültiges Nichts. So wie man "Nichts" mit dem Geist auch nicht fassen kann. Und es ist doch eine Religion, nämlich deine, dein Glaube. Du siehst das Sein, aber kein Mensch der Welt wird es je unverzerrt beobachten können. Es ist deine ganz persönliche Interpretation, den du als richtig erachtest. Genau das ist Glaube. |
| Pittip | [QUOTE]kannst dich ja mal foltern lassen und mal sehen ob du dann immernoch sagst du existierst nich..son blödsinn[/QUOTE] wie ich schon sagte ist die existens philosophisch anzweifelbar. ich habe niemals behauptet das wir nicht existieren. hör mal auf mir schen in den mund zu legen du religiöser fanatiker! [QUOTE]da es nur gott gibt, kann er sich nur selber erweitern, und bleibt somit gott[/QUOTE] nach christlicher vorstellung ist gott allmächtig. somit wäre er in der tat zu so etwas in der lage. [QUOTE]3. eine zelle ist aber nicht das gesamte universum und sicher nicht alles ![/QUOTE] richtig das untermauert aber nicht deine theorie. langsam wirst du mir zu langweilig. |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pittip [/i] [B] 1. wie ich schon sagte ist die existens philosophisch anzweifelbar. 2. nach christlicher vorstellung ist gott allmächtig. somit wäre er in der tat zu so etwas in der lage. 3. richtig das untermauert aber nicht deine theorie. 4. langsam wirst du mir zu langweilig. [/B][/QUOTE] 1. na dann bring doch mal ein argument was die existenz anzweifelt 2. wir haben ja vorher schon vorgestellt, das jemand der ALLES ist garnicht allmächtig sein kann, weil er dadurch wie nichts wird...mehr als ALLES geht nicht..also kann er sich garnich erweitern.. 3. habe nie behauptet das es die theorie untermauert..du wolltest es aber als dummes gegenargument bringen was lächerlich ist..lol..vergleicht er ne zelle mit dem gesamten universumm 4. bis jetzt hattest du kein logisches gegenargument |
| Pittip | [QUOTE]bis jetzt hattest du kein logisches gegenargument[/QUOTE] dieser satz zeigt das ich mit dir meine zeit verschwende. 1. MUSS man auf hole behauptungen kein gegenargument bringen. 2. habe ich das trotzdem einige male getan. wenn man die stellen dazunimmt wo ich einfach nur auf deine inhaltslosigkeit hingeweisen habe denke ich sogar, das ich das immer getan hab. lese nochmal und lerne. :cool: da ich aber nicht glaube das ein begreifen deinerseits in aussicht ist (immer nur gekeife, das ich wiederlege worauf noch mehr gekeife folgt. wahrscheinlich würde es auch so weitergehen) lass ichs mal hiermit gut sein. aber im übrigen ist das (so wie ich die sache sehe) ganz normal was du da machst snapman. man ist jung, erfindet sich einen glauben, der sich festsetzt und den man dann erstmal mit händen und füssen verteidigt, ohne das man die schwächen darin sehen will (ignorier taktik). is genau wie bei den christen jungs (oder sonstwem). nach vielen jahren auseinandersetzung mit anderen relativiert sich dass dann alles..... oder so.... nur ne vermutung ;) jede wahrheit ist nur EINE wahrheit jede feste definition nur ein konstrukt wie jedes andere. all men are equal. ...aber noch sone witzige kleinigkeit die ich mal in soner sekte gelernt habe: es kommt garnicht auf die intelligenz an, was man glaubt. intelligenz ist nur eine waffe um seinen glauben (der ohnehin keine entgültige wahrheit sein kann) zu verteidigen. um das gedankenkonstrukt möglichst stabil zu bauen. hm da wären wir fast schon wieder bei darwin. das könnte ja fast heissen das der gott oder nichtgott des grössten menschens am ende der war, der existiert hat.... oh ich komm ins senieren...s chade das der beitrag so arm anfing..... |
| snapman | also das ist kein konstrukt seinerseits sondern eine allgemeine akzeptierte meinung |
| Pittip | hehe das christentum ist auch allgemein akzeptiert ^^ aber egal. ich werd hier nichts mehr reinschrieben. over and out. |
| snapman | ich meine wissenschaftlich und philosophisch akzeptiert siehe parnimedes....über bedingungen der notwendingkeit von sein oder nicht sein |
| toxoplasma87 | Die Menschen wachen auf und wissen nicht was sie hierher gebracht hat, warum sie existieren und was es für einen Sinn hat. Nun denkt man viel über die Antworten nach, und irgendwann denken sich ein paar Leute Geschichten aus um all dies zu beantworten. Manche denken dabei eher darüber nach, was den Menschen glücklich machen könnte, und andere krerieren Religionen um das Volk brav zu halten etc. Nun werden Menschen in diese Religionen hineingeboren, und weil es das ist, was sie ihr Leben lang gehört haben, glauben sie auch daran (ich habe auch mal an Gott geglaubt) . Und manche fühlen sich dann oft besonders weise und wichtig, weil es ihnen für wahr erscheint. Diese Leute sollen meiner Meinung nach aber mal darüber nachdenken, warum sie zB an Gott glauben. Wir Menschen wissen halt nichts , es kann sich höchstens jeder seinen eigenen Glauben aufbauen, so wie er's gern hätte. Das ist meiner Meinung nach das beste, denn man kann eh nichts beweisen und somit auch nicht die Richtigkeit einer bestimmten Religion. Ich finde es total intoerant, wenn man alle Leute von seinem Glauben überzeugen will und sich als sehr weise vorkommt. Ich weiß überhaupt nicht an was ich glauben soll, aber logisch betrachtet ist alles Materie und es gibt nichts übersinnliches, was nicht den Naturgesetzten entspricht. Das ist vielleicht etwas traurig, wenn man sieht wie sinnlos alles ist,, aber vielleicht ist es ja so. |
| Pittip | @toxo: das halte ich für eine sehr, ja höchst wahrscheinliche Sichtweise der dinge. hätte fast von mir sein können. |
| Diva | @toxoplasma87 Zwei Daumen nach oben. Genau so seh ich es auch. Das Einzige, was wir sicher wissen können ist, dass wir nichts sicher wissen können. Das Problem zwischen Kirche und Wissenschaft ist doch immer schon der Streit um das Monopol auf die Wahrheit gewesen, ich finde, es ist an der Zeit, davon mal Abstand zu nehmen. Warum begreifen wir das und so viele andere nicht? Es würde so vieles leichter machen. Liebe Grüße, Diva |
| LaChatte | Bin nicht ganz einverstanden, bekanntermassen... da ich davon ausgehe, dass die Ratio / Logik nicht die einzige Erkenntnismöglichkeit des Menschen ist. Da gibt es auch noch Empfinden, Intuition, die Fähigkeiten sind, die bei entsprechender Übung durchaus zuverlässige und sichere und auch vergleichbare Möglichkeiten sind, gültige Aussagen über die Welt zu machen. Nur sind (oder waren, sie kommen wieder immer mehr auf) diese Fähigkeiten sehr wenig bis gar nicht gefragt, und werden auch nicht an den Schulen gelehrt. |
| snapman | Nur weil man mit gefühlen etwas wahrnehmen kann hat das nichts damit zu tun das diese wahrnehmung fern aller wirklichkeit wäre...gefühle sind genau in die physik eingebunden wie die vernünftigste erklärung |
| TheDark | Moinsens erstmal, Oh man! von gott uber das nicht zu interlentz. beim lesen der letzen 40-80 einträge musste ich schmunzel. nich weil es wichtig ist ob oder was jemand glaub, sonderen mehr was agumentation angeführt wurde. Wissenschaftlich gesehen ist : a. existenz gottes nicht belegt, aber konnte auch nicht wiederlegt werden. b. Es gibt thoerien, wie die erde entstanden ist, aber von seiten der wissenschaft keine beweise c. ein Abolutes nichts gibt es nicht, nur ein nichts in dem ein milliarste nanogram materie vorhanden ist. Geistig und emotional gesen ist ( Kann ): a. gott sehr wohl existent sein. b. hat diese nichts mit einer religiösen gemeinde zu tun c. etwas persönliches. Oft wurde angeführt welche, gelenten meinungen oder die art wie an gott geglaubt wird. und das dieses von kindes beien an gerlert wurde. kaum einer hat gemerkt, das er selber gelerte agumentationen angeführt hat. wo hat hier jemand der für sich entschieden hat an einen gott zuglauben versucht einen "nicht" gläubigen zu bekehren. weil er seine sicht wie er an gott glaubt geschildert hatat das war eher umgerkehrt der fall. Und doch wurde dieses immer wieder unterstellt das die sichtweise eines gott gläubigen falsch ist. Ist es den wichtig zu wissen, ob ein Joghurt den mann grade ist links oder rechts drehende kulturen hat? ich denke nicht. Fact ( in meinen augen ) ist: a. man kann keine "spirituellen wesen oder welten" allein mit logik begreifen. b. Überlieferte geschichten, zum teile schon über 4000 jahre alt ist, kann nicht rein mit Logik verstanden werden. das diese auch eine art geschichtsbuch sind und auch das leben mit einander berschreib sowie regelt. darf nicht einfach auseracht gelassen werden. Da die menschen zu dieser zeit nicht das wissen hatten das der mensch jetzt besitzt und doch kann er nicht die entsehung der erde beweisen. |
| snapman | nichts ist ausser dem sein, und wer sich damit nicht abfinden kann, der findet sich auch nicht mit gott nicht ab, denn der bräcuhte dann auch wieder einen schöpfer des schöpfers..aber die leute raffen es einfach nich! |
| TheDark | Danke Snapman :D |
| WinterWolf | Ihr seid mir ja so Pseudo-Philosophen ;) Es ist letzten Endes vermessen zu behaupten, dass es Gott/Luzifer oder irgendeine Gottheit gibt, aber auch zu behaupten, es gibt sie nicht ist insofern unsinnig, da es kein Mensch weiß und je wissen wird. Ich denke sehr wohl, dass es mehr Dinge gibt, als wir je entdecken/wahrnehmen werden. Ich denke schon, dass es so etwas wie eine leitende Intelligenz gibt, da mir die ausgefeilte Systmatik der Natur eindeutig zu komplex und perfekt erscheint, als dass sie rein durch Zufall entstanden sein könnte, aber das ist auch Ansichtssache... Jedenfalls ist es eigentlich närrisch vom Menschen zu versuchen darüber nachzudenken, was Gott (...), dieser überragende "Geist" denken könnte, da er anhand seines Allwissens wohl völlig anders denkt als es der Mensch je tun würde. >>Der Mensch hat genug irdische Probleme, mit denen er nicht fertg wird<< |
| snapman | [QUOTE][i]Original geschrieben von WinterWolf [/i] [B]Ihr seid mir ja so Pseudo-Philosophen ;) Es ist letzten Endes vermessen zu behaupten, dass es Gott/Luzifer oder irgendeine Gottheit gibt, aber auch zu behaupten, es gibt sie nicht ist insofern unsinnig, da es kein Mensch weiß und je wissen wird. Ich denke sehr wohl, dass es mehr Dinge gibt, als wir je entdecken/wahrnehmen werden. Ich denke schon, dass es so etwas wie eine leitende Intelligenz gibt, da mir die ausgefeilte Systmatik der Natur eindeutig zu komplex und perfekt erscheint, als dass sie rein durch Zufall entstanden sein könnte, aber das ist auch Ansichtssache... Jedenfalls ist es eigentlich närrisch vom Menschen zu versuchen darüber nachzudenken, was Gott (...), dieser überragende "Geist" denken könnte, da er anhand seines Allwissens wohl völlig anders denkt als es der Mensch je tun würde. >>Der Mensch hat genug irdische Probleme, mit denen er nicht fertg wird<< [/B][/QUOTE] der einzige der hier pseudo is das bist du, weil du hier mit dem "wir sind zu doof für alles, deshalb lassen wirs" argument ankommst befass dich erstmal mit logik und speziell evoloution und was überhaupt intelligenz ist, dann wirste sehen das garnich alles so fern is wie du denkst |
| LaChatte | nun: -jeder Mensch hat einen Glauben, irgendeinen -(fast) jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Gewissheit - und: es gibt Erkenntnismöglichkeiten, die über die Logik hinausgehen. Es ist nicht so, dass wir nichts wissen können, sondern eher, dass wir vielleicht den falschen Weg wählen. Es ist möglich, Gott zu erfahren, und glücklicherweise hilft uns die Erfahrung Gottes sogar in unseren kleinen alltäglichen Problemen.... |
| snapman | O-Ton snapman: [...] also wenn ich dich höre, muss ich kotzen! [...] Das übrige wurde gelöscht - Verweis auf [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=14568]Mitteilung[/URL] |
| Diva | @Snappi Sch, sch....is ja gut. Wie wär´s mit ner Handvoll Valium, hm, wird ja alles wieder gut. :D Ich geb dir ja recht, mich stört es auch, wenn man glaubt Christ zu sein, und nicht versteht, dass gerade der christliche Gott nicht nur gut ist, (frag mal meinen Relilehrer *muahaha*), aber deswegen musst du dich ja nicht so aufregen. Das tut deinem alten armen schwachen Herzchen gar nicht gut, nein, nein :( Wie auch immer, in meiner ausgesprochen guten Laune maße ich mir spontan mal folgenden Glauben an: Ich glaube, insgeheim bist du neidisch, weil du gerne wieder so blauäugig glauben könntest, denn das Glück ist bekanntlich mit den Dummen. Aber das geht halt nicht, du musst halt damit leben, was du weißt und alles was du tun kannst, ist, versuchen, daraus was positives zu machen. Man kann sich ja ruhig bewusst sein, dass das Leben an sich keinen Sinn hat, und trotzdem für sich selber einen finden. Und wenn man den findet, fällt es auch leichter, mit der Naivität der Welt umzugehen, denn man brauch ihr Verständnis nicht mehr, damit es einenm gut geht. Aber das nur so nebenbei. Liebe Grüße, Diva |
| TheDark | Ich finde es sehr interessant, daß jemand der an einen "Gott" glaubt gleich Naive oder Dumm ist. Thesen, die im einem buch oder im fernsehn kommen nach zuplapper ist nicht wirklich Intiligenter. Worauf ich hinaus will das, wenn jemand An einen gott glaubt Sehrwohl Logisch denkt und nicht blauäugig durch die Welt läuft. Er lebt auch nicht automatisch in eine traumwelt und rennt auch nicht in jeder sekunde zur kirche. Wer sich mit etwas einfach abfindet auf die eine oder ander art und weise, kann nicht selbst kreative sein und eigenständig handel. Das verbietet die logik. Jemand de sich damit abfindet, das er das binäre system nicht versteht, weil es ihm gesagt wird. wird es auch nie lernen, da er es gar nicht erst von sich aus versuchen wird es zu lernen. (jetzt mal ein wenig absurt) Diese person die nicht fähig ist, das binäre system zu lernen Liest "ausversehen" die bibel und entnimmt für sich, das er alles lernen kann, wenn er das nur versucht. Meinung der Aussenstehende dazu: Der logiker der nichts als nur seine meinung zulässt würde sagen: Logisch. Der realist sagt: Das hat mit die augen geöffnent Der blind Gläubige Paffe würde wohl sagen: das ist Gotts wille. Die liste könnt ihr noch unendlich weiter füren, wer was sagt. Nur für die person selber denkt wird durch keine logik gedeckt. |
| WinterWolf | @ TheDark: Wahre Worte, wahre Worte... @ Snappi und Co.: Aha... nu ja, ich werde wohl dem Rat des Admins folgen. |