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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Wir können gar nicht existieren!!!
NanatsusayaWir können gar nicht existieren!!!!
Warum, fragt ihr euch??? Hier ist meine Annahme bzw. Beweis





Definition von Jetzt:



Anname:

Der Zeitabschnitt „Jetzt“ (j) besteht aus nichts (n) und sein (s). Da dieses aber ungleich sind, muss j ein Paradoxum sein.


Beweis:

j liegt zwischen der Vergangenheit (v) und der Zukunft (z) . Wenn man davon ausgeht, dass v und z unendlich (u) sind, dann ergibt sich, wenn man diese miteinander addiert, null.


j = v + z [I](umwandeln)[/I]

j = (-u) + u [I](vereinfachen)[/I]

j = 0

=> j ist nichts, da 0 nichts ist.


Wiederum wissen wie aber, dass j immer einen ganz betsimmten Zeitpunkt im Zeitgefüge ist und somit miss j „sein“ (s) sein.

=> j ist sein, da sein bestimmt ist.


Aber „nichts“ ist ungelich „sein“!


n I s

=>j kann nicht n und s gleichzeitig sein, was es aber ist. Somit ist j ein Paradoxun.


j = paradox


Probe:

Wenn man nun diesen Zeitpunkt n und den bestimmten Zeitpunkt s miteinander addiert, ergibt sich j.

j = nichts + sein [I](n = 0) (s ist variabel => x)[/I]

j = o + x [I](vereinfachen)[/I]

j = x [I](x ist variabel => variabel)[/I]

j = variabel

Wir wissen, dass das Jetzt sich ständig ändert, somit ist j variabel (beweis zu oben).


Satz:

1) Das Jetzt ist ein Paradoxum.
2) Das Jetzt befindet sich zwischen der Vergangenheit und der Zukunft.
3) Das Jetzt ist variabel.




Wir wissen jetzt, dass das Jetzt nich existieren kann, da es ein Paradoxum ist. Und ein Paradoxum „ist“ und „ist nicht“ gleichzeitig. Da so was aber nicht sein kann, kann es gar nicht existieren.

j = nicht existent


Des weiteren wissen wir, dass jeder Zeitpunkt einmal war, ist oder der momentane Zeitpunkt (Jetzt) sein wird.
Somit ist die ganze Zeit (z) ein Paradoxum und kann nicht existieren.

z = nicht existent

Ach wissen wir, das in unserem Universum es zwei wichtige Parameter gibt:
Der Raum (r) und die Zeit.

r = z


Aber die Zeit existiert nicht. Und ohne Zeit kann es auch keinen Raum geben.

r = nicht existent

Die Menschen (m) sind Teil des Raumes.

m = r
Den es aber nicht gibt! Somit sind wir und alles andere, was wir sehen nicht existent.

m = nicht existent





Bleibt nur noch die Frage; war die Rechnung falsch, oder wie kann es sein, dass ich hier sitze und diesen Text schreibe...
TeireÄhm dass hast du ziemlich relativ ausgerechnet...aber meine Meinung zu dem "j = 0" ist...

"Jetzt" ist das was der Mittelpunkt unserer Existens darstellt und bezieht sich auf die Zukunft wie auch auf die Vergangenheit..es stellt einen Regularen Schnittpunkt zwischen beider Seiten aus...eine Verarbeitung...und diese Verarbeitung allein können wir erleben...Gedanken an Errinerungen und zukünftigen Planungen etc. sind allein Dinge des Verstandes...prägen sich kumulativ bei uns ein so dass das "Jetzt" davon von einer Seite aus beeinflusst wird...Paradoxan?Nur eine Sache die von zu vielen Seiten aus betrachtet werden könnte...um ziemlich viele Missverständnise/Behauptungen oder auch nur Einschätzungen darzustellen...Zeit an sich ist ein Parameter der aus menschenverstand heraus geht...und damit genauso fraglich dargestellt wird wie religiöse Dinge...die einen spüren die Zeit,die anderen meinen sie wissen genau darüber bescheid,andere wiederrum glauben nicht dran...also haben keine Meinung zu dem Zyklus der ewigen Sanduhr...

Des weiteren denke ich dass Zeit und Raum kaum was gemeinsam haben,nur einseitig verknüpft miteinander sind...die Zeit verändert das Leben und somit den jeweiligen Raum jenes Leben...daraus könnte man nur zu dem Endschluss kommen dass das was sich mit der zeit verändert auch lebt...und damit stimmen wir dem überein das unsere Welt,und alles drum herum nur von Organismen wimmelt...hmm ziemlich kräftiges thema meinerseits

Gruß

Teire
CyberpunkLass mich raten...

Du befindest dich gerade im ersten Semester Philosophie, und versuchst nun dein "Grundlagen der Logik - Seminar" auf die Realität zu operationalisieren.

Kenn' ich - habe ich auch versucht, klappt aber leider nicht. ;)

Das Logik-Seminar war seinerzeit der Grund, warum ich mich dazu entschied, den philosophischen Studiengang doch mal lieber an den Nagel zu hängen. :D

Ich betrachte solche Zusammenhänge lieber greifbar:

Würde kein Jetzt existieren, hätte ich zum Zeitpunkt der Nichtexistenz des Jetzt verschwinden müssen. Da ich aber noch immer hier bin, gehe ich davon aus, dass ein Jetzt mit einer gewissen Kontinuität existent sein muss, da ich ansonsten schon längst durch das Loch der Nichtexistenz hätte fallen müssen.

Ein Leben, dass lediglich aus Veragangenheit und Zukunft besteht würde in's Nichts laufen, da es keine Handlungsimpulse umsetzen könnte. Es gäbe nur die Gedanken an Vergangenes, und die Träume/Wünsche in der Zukunft. Ein Handeln wäre nicht möglich, da es niemals den Augenblick der Tat geben würde.

Um das Jetzt etwas genauer zu verstehen, muss man sich doch wieder in einem theoretischen Raum bewegen: Schauen wir auf die Geometrie...

Ein Punkt definiert sich nicht durch eine erfassbare Größe, sondern durch seine Beliebigkeit im Raum. Auf einem 10 cm langen Abschnitt einer Geraden, befinden sich unendlich viele mathematisch definierte Punkte. Wie ist das eigentlich möglich, wo doch die Fläche, in diesem Fall die Strecke, begrenzt ist?
Das ist schlichtweg dadurch möglich, dass ein Punkt keine Größe hat, sondern sich auf der Geraden, einem gegen Null-laufenden Limes annähren kann. Egal wie sehr das Ganze auch gegen Null läuft, du kannst den Punkt immer noch minimal verschieben.

Der Punkt liegt auf Zentimeter 5,45---Ich verschiebe ihn auf Zentimeter 5,453. Nun liegt er dort: Ich verschiebe ihn auf Zentimeter 5,4537...Irgendwann habe ich ihn auf 5,4537836747893877827656893458989679 cm verschoben, kann das Ganze aber beliebig lang weitertreiben.

Ähnlich verhält es sich mit dem Jetzt...Wie sollen wir das Jetzt definieren?
Ist das Jetzt die momentane Sekunde? Ist es die momentane Millisekunde, vielleicht die Nanosekunde, oder gar die Picosekunde? Wir können dies immer weitertreiben, und das Ganze würde sich, wenn man es in Form einer Funktion schreibt, immer weiter gen Null annähren, aber niemals die Null auf der x-Achse erreichen. (Wer in der Oberstufe bei Kurvendiskussionen aufgepasst hat, weiß, wie es sich verhält)

Das Jetzt ergibt sich mathematisch gesehen also ebenfalls aus einer Funktion, die gen Null läuft, aber die die x-Achse niemals berührt. Zu sagen, dass das Jetzt jedoch nicht existiert, das wäre falsch. Vielmehr ist das Jetzt, wie ein mathematisch definierter Punkt. Er existiert, aber unterliegt lediglich der Beliebigkeit des Raumes. Ebenso unterliegt das Jetzt der Beliebigkeit des zeitlichen Raumes. Wie der mathematisch definierte Punkt, ist es nicht erfassbar.

Da dies alles sehr schwer erfassbar ist, definiere ich das Jetzt für mich, als den Moment meiner Handlungsimpulse. In kleineren Einheiten zu rechnen, ist für einen Menschen nicht zweckmässig.
Es ist aber durchaus interessant, sich darüber mal Gedanken zu machen. :)
Demon17[QUOTE][i]Original geschrieben von Nanatsusaya [/i]
[B]Wir können gar nicht existieren!!!!
Warum, fragt ihr euch??? Hier ist meine Annahme bzw. Beweis





Definition von Jetzt:



Anname:

Der Zeitabschnitt „Jetzt“ (j) besteht aus nichts (n) und sein (s). Da dieses aber ungleich sind, muss j ein Paradoxum sein.

[/B][/QUOTE]

ich denke der fehler liegt in deiner annahme der "zeitabschnitt" jetzt besteht aus nichts und sein. wie bei allen logischen systemen läßt sich auch dieses an der wurzel (a priori) widerlegen. die annahme das etwas ist und nicht ist entspricht sicher der (un-)logischen konstruktion eines paradoxons. die sinnlosigkeit dieses unterfangens ist jedoch bereits durch heidegger in seinen reflektionen des seins ausgeführt worden.
um überhaupt über das sein nachdenken zu können müßtest du seinen a priori akzeptieren: das sein des seins sei ein seiendes. die kontingenz des seins muss also von vornherein ausgeschlossen werden um es logisch operationalisieren zu können. das setzt natürlich die bereitschaft zur tautologie voraus 8über die du zu verfügen scheinst) ist jedoch unumgänglich...denn uberleg doch mal wie kannst du das sein reflektieren ohne selbst zu sein? aber diese frage stellst du dir am ende deiner ausführung ja selbst (warum nicht am anfang? frage ich mich).

und nun zu "zeitabschnitt" jetzt. er scheint für dich die etwa 5-10 minuten zu dauern, die es braucht die obige formallogische konstruktion zu formulieren. semantisch ist "jetzt" im alltäglichen sprachgebrauch ja nicht näher definiert. lediglich in der unterscheidung von zukunft und vergangenheit wird "jetzt" relevant. insofern müßte man zur erörterung dieses begriffes die systemreferenz der kommunizierenden mitreflektiern. es gibt diesbezüglich soziokulturell gesehen enorme unterschiede dessen was als jetzt oder anders gesagt als gegenwart bezeichnet wird. ein historiker hat sicherlich einen anderen gegenwarts- oder jetzt-begriff als ein hundertmeterläufer. oder wie sagte einstein in seiner erläuterung der relativitätstheorie "fünf minuten in den armen einer schönen frau sind ein augenblick auf einer heissen herdplatte eine ewigkeit" (das ist "jetzt" kein wörtliches zitat) ein schönes beispiel für die mangelnde exaktheit menschlichen denkens, die uns die mathematischen formeln immer wieder vorgaukeln.

wir müssen also erst einmal "zeit" definieren um über "jetzt" überhaupt nachdenken zu können. es gibt "jetzt" mehrere möglichkeiten entweder wir bedienen uns der landläufigen linearen zeitvorstellung auf der wir uns alle gleichmäßig von der vergangenheit in die zukunft bewegen widersprechen damit allerdings der vorstellung diverser physikalischer theorien oder (was mir persönlich naherliegt) definieren "zeit" als den temporären aspekt eines prozesses als dimension sozusagen. als solcher ist "zeit" natürlich von der operationalen geschwindigkeit des systems abhängig, der inhärenten dynamik eines prozesses also. gehen wir nun von einer vielzahl von systemen mit unterschiedlicher operationaler dynamik aus, so kann es gar keinen allgemeingültigen zeitbegriff geben. es ist vielmehr von einer vielzahl systemabhängiger "zeiten" auszugehen. hierdurch wird die trivialität der fragestellung offenbart. denn wenn es eine vielzahl von zeiten gibt, kann es ja auch keinen allgemeingültigen "jetztbegriff" geben. dieses jetzt läßt sich vielmehr lediglich im operationalen kontext eines (von dir nicht näher definierten) systems aktualisieren und das auch nur unter der theoretischen annahme eines zeitmäßig synchroniserten beobachters, der ja wiederum ein system mit individuellem operationalem kontext darstellt. wie du mir sicher beipflichten wirst hast du dieses thema auf unterkomplexen niveau behandelt aber mach dir nicht draus aller anfang ist schwer.*g*


think twice its magic


demon17
NikeIch hab mir das alles nicht durchgelesen, aber: womit du gerechnet hast sind Wörter, die jemand mal erfunden hat und nicht die realität...
Reflection"Anname:

Der Zeitabschnitt „Jetzt“ (j) besteht aus nichts (n) und sein (s). Da dieses aber ungleich sind, muss j ein Paradoxum sein."

1.1]
Demnach wäre j = n + s
1.2]
Weshalb sollte dies nun ein Paradoxum sein?
1.3]
Wer sagt Dir welche Wertigkeit n und s haben?
1.4]
Denke an Sokrates (Kontinuität)... wer sagt Dir, dass es n gibt?



"Beweis:

j liegt zwischen der Vergangenheit (v) und der Zukunft (z) . Wenn man davon ausgeht, dass v und z unendlich (u) sind, dann ergibt sich, wenn man diese miteinander addiert, null.

j = v + z (umwandeln)

j = (-u) + u (vereinfachen)

j = 0

=> j ist nichts, da 0 nichts ist."

2.1]
j liegt ZWISCHEN v und z... doch heißt nicht, dass j = v + z sein muss. (>willkürliche Festlegung > unzulässig)
2.2]
Somit ist die gesamte Rechnung irrelevant. Glückwunsch.. Sie haben ein Paradoxum geschaffen.



"Wiederum wissen wie aber, dass j immer einen ganz betsimmten Zeitpunkt im Zeitgefüge ist und somit miss j „sein“ (s) sein.

=> j ist sein, da sein bestimmt ist."

3.1]
Du formulierst (erste Zeile): j ist bestimmt und daher muss j s sein. Dann schließt Du (zweite Zeile): j ist s weil s bestimmt ist.
3.2]
Gedankenmodell: jedes s (materiell) zeichnet sich durch 4 Dimensionen aus
a) Höhe, Breite, Tiefe
b) Zeit
Warum, die Zeit: ohne eine zeitliche Spanne existiert jedes s für eine Zeit von 0. Es würde also nicht existieren.
Nun sagst Du selbst, dass j EIN BESTIMMTER ZEITPUNKT im Zeitgefüge darstellt. Ein solcher zeitlicher Punkt hätte
aber keine Ausdehnung. Ein Moment, der da er beginnt schon wieder Vergangenheit darstellt. In diesem j könnte nie
etwas existieren. Demnach wäre jedes s Element zeitlicher Spanne der Vergangenheit oder der Zukunft.
*s*...und? Bist Du nicht oder warst bzw. wirst Du nur?
3.3]
j muss nicht s sein. s kann ja auch nur ein Element unter vielen (z.B. s und n demnach wäre j = s + n + ....) von j darstellen.



"Aber „nichts“ ist ungelich „sein“!

n I s

=>j kann nicht n und s gleichzeitig sein, was es aber ist. Somit ist j ein Paradoxun.


j = paradox"

4.1]
siehe 3.3] ... j ist nicht paradox! Du stellst Gleichungen auf ohne sie herzuleiten. j könnte „j = s + n + apfelkuchen + asche“ sein.



"Probe:

Wenn man nun diesen Zeitpunkt n und den bestimmten Zeitpunkt s miteinander addiert, ergibt sich j."

5.1]
abgesehen von 3.3] und 4.1]:
... weshalb sollte s ein bestimmter und n nur ein unbestimmter Zeitpunkt sein?


"j = nichts + sein (n = 0) (s ist variabel => x)"

6.1]
abgesehen von 3.3]:
... wieso setzt Du n = 0 ? Auch das Nichts braucht eine Eigenschaft... eine Größe, die es beschreibt: die Zeit. Ein Nichts besteht nur wenn es zeitliche Spanne aufweist.. ebenso wie das Sein auch. Du darfst den Begriff „Nichts“ nicht einmal als mathematische Wertebeschreibung und ein anderes Mal als das Gegenteil von Sein verstehen. Differenziere Deine Größen... sonst ist jeder noch so tolle Buchstabe (n ,s, ...) willenlos.
6.2] s = variabel? Auch wieder ein Axiom, welches aus dem Nichts auftaucht. Ist es Undenkbar, dass s und n in einem konstanten Verhältnis existieren?



"j = o + x (vereinfachen)

j = x (x ist variabel => variabel)

j = variabel"

7.1]
Fällt nach den vorangegangenen Punkten unter den Tisch, da es Spielerei ist.



"Wir wissen, dass das Jetzt sich ständig ändert, somit ist j variabel (beweis zu oben)."

8.1]
Will heißen: „Wir wissen, dass j variabel ist und somit ist j variabel.“ Nicht schlecht!
8.2] j soll variabel sein? Noch vor ein paar Punkten sagtest Du: „Wiederum wissen wie aber, dass j immer einen ganz betsimmten Zeitpunkt im Zeitgefüge ist“. Noch ein Paradoxum! Mensch sammel die Dinger *g*! (sollen keine Angriffe sein... ich finde das Posting: „nett“)



"Satz:

1) Das Jetzt ist ein Paradoxum.
2) Das Jetzt befindet sich zwischen der Vergangenheit und der Zukunft.
3) Das Jetzt ist variabel."

9.1]
Statzung:
1) Das Jetzt ist kein Paradoxum
2) EBEN! Also ist j = v + z wenig sinnvoll.
3) Das Jetzt ist „ein bestimmter Punkt im Zeitgefüge und variabel“ *schmunzel*.



"Wir wissen jetzt, dass das Jetzt nich existieren kann, da es ein Paradoxum ist. Und ein Paradoxum „ist“ und „ist nicht“ gleichzeitig. Da so was aber nicht sein kann, kann es gar nicht existieren.

j = nicht existent"

10.1]
siehe 9.1] und vorangegangene...



"Des weiteren wissen wir, dass jeder Zeitpunkt einmal war, ist oder der momentane Zeitpunkt (Jetzt) sein wird.
Somit ist die ganze Zeit (z) ein Paradoxum und kann nicht existieren.

z = nicht existent"

11.1]
Wer sagt Dir, dass für die Größe Zukunft die Größen s und n überhaupt eine Rolle spielen? Vielleicht existiert jedes Sein und Nichts nur im Jetzt und in der Vergangenheit? Wenn dem so wäre, dann wäre die gefallene Paradoxum-Herleitung des j, für die Zukunft irrelevant. Dann würde also nur noch die Zeit minus die Zukunft nicht existent sein? Du siehst... die Spekulation ist nicht haltbar.



"Ach wissen wir, das in unserem Universum es zwei wichtige Parameter gibt:
Der Raum (r) und die Zeit.

r = z"

12.1]
Leite mir doch bitte auch diese Gleichung einmal deduktiv her. Weil es r und z gibt sind sie gleich zu setzten. Es gibt auch Bauchschmerzen (B) und Zahnersatz (Z).. demnach wäre B = Z ?! Es ist immer schlecht, wenn man solche Gleichungen einfach in den „Raum“ wirft.



"Aber die Zeit existiert nicht. Und ohne Zeit kann es auch keinen Raum geben.

r = nicht existent

Die Menschen (m) sind Teil des Raumes.

m = r
Den es aber nicht gibt! Somit sind wir und alles andere, was wir sehen nicht existent.

m = nicht existent"

13.1]
*s* wäre ich Du, dann würde ich wie folgt gegenargumentieren:
m ist Teil von r.. also kann es noch anderes neben m geben, dass r definiert. Z.B. q. ergo: r = m + q
Da es r aber nciht gibt ist er gleich 0 ergo: 0 = m + q
Da q Gegenwert zu m ist kann es m wiederum geben ergo: 0 = m + (-m)
Oh Wunder...Es gibt uns wieder *lach*




Ich fand den Post (wie bereist gesagt) dennoch nett. Auch wenn er in keinem Absatz haltbar ist.

*kopfsenk*
Ghostly Reflection
SchwarzbärMoment mal Null ist nicht Nichts.
1. Nur weil es keinen Wert besitzt ist Null nicht nichts! Tatsächlich ist die Null eine Erfindung der jüngeren Mathematik.
2. Du gehst von einigen a priori Urteilen aus, die man durchweg anzweifeln kann:
2.1 Nichts ist nicht meßbar greifbar erfühlbar oder in sonst irgendeiner Weise für uns nachweisbar. Nichts ist eine ganz theoretische größe.
2.2 unendlich viel Zeit vor dem jetzt und unendlich viel danach. Auch dazu gibt es nur spekulative aussagen.

Allerdings Kompliment für Deine logischen Verknüpfungen und Schlußfolgerungen. Semantik und Logik und deren verknüpfung haben es mir auch sehr angetan. Ich stürze mich allerdings nicht auf ein Philosophiestudium, weil ich denke, daß ich mich dort eher verlieren würde. Die mathematischen Problemstellungen meines Studiums füllen mich allerdings auch mehr als genug aus. Schade finde ich, daß die Logik immer klar deffinierter Prämissen bedarf, um ihre Kunst zu entfalten. Eigentlich sieht man erst am Ergebniss, ob es sein kann oder nicht. Allerdings steht die Logik da nicht allein. Tatsächlich sehen sich alle theoretischen Naturwissenschaftler mit diesem Problem konfrontiert. Da der umgekehrte Weg immer komplizierter ist als der absteigende, ist es sehr schwer aus dem Jetzt seine Prämissen herzuleiten. Sicher ist dies aber der Fruchtbarere.
Reflection@Shcwarzbär
An wen richten sich 1 bis 2.2 ? Es steht direkt unter meinem letzten Post innerhalb dieses Threads.. und Du richtest Dich an ein "Du". Logischer Weise würde ich die Punkte daher auf mich beziehen... doch gäbe dies keinen Sinn... schließlich vertrete ich diese Punkte mit meinem letzten Beitrag ebenfalls.
Schwarzbär@Reflection: Schande über mich aber leider habe ich es versäumt alle Beiträge zu lesen. Ich wollte mich mit Du an den Verfasser des Eingangsthreads richten. Auch falls ich Deine Punkte wiederholt habe tut es mir leid. In Zukunft werde ich mehr Zeit dem lesen der einzelnen Threads opfern.
Nanatsusayamhh...

eigendlich wollte ich mir mit der antwort hier etwas mehr Zeit lassen, aber das werde ich noch wider holen (versprochen)

Aber, Hut ab, ihr habt mich wirklich niedergeschmettert mit den gegenargumenten....
Ich werde es mir noch mal alles durch den kopf gehen lassen, aber ich denke mir mal, da ist nicht mehr viel auszubessern...

Trozdem bin ich froh, den jetzt weis ich zumindest, das es hier wirklich ein paar sehr intelligente Leute gibt...
eure antworten haben mich wirklich sehr beeindruckt....


Nanatsusaya Mitama to Notsurugi
ScaniumVersuch der Widerlegung


[QUOTE][i]Original geschrieben von Nanatsusaya [/i]
[B]


Anname:
Der Zeitabschnitt „Jetzt“ (j) besteht aus nichts (n) und sein (s). Da dieses aber ungleich sind, muss j ein Paradoxum sein.


These:
j liegt zwischen der Vergangenheit (v) und der Zukunft (z) . Wenn man davon ausgeht, dass v und z unendlich (u) sind, dann ergibt sich, wenn man diese miteinander addiert, null.


j = v + z [I](umwandeln)[/I]

j = (-u) + u [I](vereinfachen)[/I]

j = 0

=> j ist nichts, da 0 nichts ist.

[/B][/QUOTE]

Einwurf:
Die Menge von v und z mag zwar identisch sein, aber der Inhalt von v und z ist es nicht.
abgesehen davon würde ich es eher so darstellen:


Wir haben einen Punkt j, welcher das jetzt Symbolisiert
auf einer angenommenen 2dimensionale Zeitachse mit dimension x = Dauer der Zeit und y = möglichkeiten der Zukunft

eine Gerade [Unendlichkeit] hat jetzt unseren Punkt j,
an diesem Punkt ist eine Bedeutende Umstrukturierung im Gange
aus dem 2dimensionalen System z wird das jener Teil von [Undendlichkeit] der gerade vor j liegt, also vergangen ist. da die vergangenheit vergangen ist, beinhaltet sie die Fülle der Möglichkeiten von z nicht mehr, ist somit zwar quantitaiv, da unendlich, theoretisch inhaltsidentisch mit z, aber sie verliert die Dimension des Möglichen.

hiermit könnte bewiesen sein, dass wir existieren *s*
Der_Philosoph@Nanatsusaya: Du hast recht, die Rechnung geht auf.:)

[quote][i]Original geschrieben von Cyberpunk[/i]
…Ich betrachte solche Zusammenhänge lieber greifbar:

Würde kein Jetzt existieren, hätte ich zum Zeitpunkt der Nichtexistenz des Jetzt verschwinden müssen. Da ich aber noch immer hier bin, gehe ich davon aus, dass ein Jetzt mit einer gewissen Kontinuität existent sein muss, da ich ansonsten schon längst durch das Loch der Nichtexistenz hätte fallen müssen. [/quote]

Es existiert nur das Jetzt, jedoch existierst du nur von deiner äußeren Form her in der Relativen Welt und deine Seele lebt ewig und kann entsprechend auch in der absoluten Welt ewig leben, in der das Jetzt Alles ist, da sich jegliche Grenze aufhebt und du zurück zur Einheit gehst. DU kannst gar nicht „nicht existieren“, jedoch existierst DU in gewisser Weise nicht, und zwar in dem Zustand, in dem DU Alles bist, in der absoluten Welt, wenn sich dort, das was Alles ist, vom Nichts scheidet, und du nicht ein Teil des ALLES bist, dann bist du logischerweise Nicht(s)! (Aber das ist eigentlich sehr kompliziert und ich weis nicht, ob man das so sagen kann. Nanatsusaya will wohl eher sagen, dass unsere Welt und alles äußerliche nicht existiert, wobei mir jetzt auch der Gedanke kommt, dass das ALLES auch im „Nichts“ sein kann, wobei dieses Nichts dann nicht Nichts ist, sondern nur die unsichtbare, gegenteilige, nicht-offenbarte Seite der „Medaille“ ist! Das heißt, es gibt ALLES, NICHTS, und alles was zwischen ALLEM und NICHTS liegt! Diese Zustände können sich in der relativen und in der absoluten Welt offenbaren, oder sie können sich nicht offenbaren.
1. ALLES offenbart= Offenbarte, unsere Welt, die Erde mit all ihrer Fülle.
2. ALLES nicht offenbart = Absolute Welt&Unsichtbare Einheit
3. NICHTS offenbart = Anti-Materie
4. NICHTS nicht offenbart = NICHT, NICHTS, 0, gegenteiliger Pol des ALLES.

[quote]Ein Leben, dass lediglich aus Veragangenheit und Zukunft besteht würde in's Nichts laufen, da es keine Handlungsimpulse umsetzen könnte. Es gäbe nur die Gedanken an Vergangenes, und die Träume/Wünsche in der Zukunft. Ein Handeln wäre nicht möglich, da es niemals den Augenblick der Tat geben würde. [/Quote]

Das Leben besteht auch nur subjektiv aus V und Z! Und deswegen können wir in unserer Welt nur erinnern und hoffen, jedoch hilft es uns nicht weiter, wir müssen SEIN, in der Gegenwart, im Jetzt! Es gibt nur EINEN Augenblick und alles geschieht in diesem Augenblick, oder auch nicht. Jede Möglichkeit ist möglich, jegliche Kombination, alles. Jedoch ist alles von Anfang an vorherbestimmt, von uns selbst, wir müssen nur wieder, nachdem wir aus der Unendlichkeit kamen, diese wieder finden, und somit vom „Anfang“ wieder zum „Ende“ gelangen. Und dann erkennen, dass es keinen Anfang und kein Ende gibt.

[quote]Um das Jetzt etwas genauer zu verstehen, muss man sich doch wieder in einem theoretischen Raum bewegen: Schauen wir auf die Geometrie...

Ein Punkt definiert sich nicht durch eine erfassbare Größe, sondern durch seine Beliebigkeit im Raum. Auf einem 10 cm langen Abschnitt einer Geraden, befinden sich unendlich viele mathematisch definierte Punkte. Wie ist das eigentlich möglich, wo doch die Fläche, in diesem Fall die Strecke, begrenzt ist?
Das ist schlichtweg dadurch möglich, dass ein Punkt keine Größe hat, sondern sich auf der Geraden, einem gegen Null-laufenden Limes annähren kann. Egal wie sehr das Ganze auch gegen Null läuft, du kannst den Punkt immer noch minimal verschieben.

Der Punkt liegt auf Zentimeter 5,45---Ich verschiebe ihn auf Zentimeter 5,453. Nun liegt er dort: Ich verschiebe ihn auf Zentimeter 5,4537...Irgendwann habe ich ihn auf 5,4537836747893877827656893458989679 cm verschoben, kann das Ganze aber beliebig lang weitertreiben. [/Quote]
Das Unendliche im Endlichen, das Endliche im Unendlichen. Natürlich kannst du dieses Spielchen weitertreiben, aber du musst wissen, dass es in die eine, wie in die andere! Richtung keine Grenze gibt! Unendlich klein und doch unendlich groß ist unser Universum! Und umgekehrt.;) Falls es nicht doch anders ist.;)

[quote]Ähnlich verhält es sich mit dem Jetzt...Wie sollen wir das Jetzt definieren?
Ist das Jetzt die momentane Sekunde? Ist es die momentane Millisekunde, vielleicht die Nanosekunde, oder gar die Picosekunde? Wir können dies immer weitertreiben, und das Ganze würde sich, wenn man es in Form einer Funktion schreibt, immer weiter gen Null annähren, aber niemals die Null auf der x-Achse erreichen. (Wer in der Oberstufe bei Kurvendiskussionen aufgepasst hat, weiß, wie es sich verhält) [/Quote]
Jetzt ist ALLES und Jetzt ist NICHTS. Nur so lässt sich dies erklären, der Widerspruch, der keiner ist, das Paradox, das keines ist! Wir brauchen es nicht zu definieren, erst recht nicht im relativen! Denn dort gibt es in diesem Sinne KEIN JETZT, auf jeden Fall kein pauschales! Denn wie willst du dieses festlegen? Dies ist nicht möglich!
Wenn du in der absoluten Welt bist, wirst du es verstehen, du wirst jetzt SEIN, du wirst JETZT sein, du BIST!:)
[quote]Das Jetzt ergibt sich mathematisch gesehen also ebenfalls aus einer Funktion, die gen Null läuft, aber die die x-Achse niemals berührt. Zu sagen, dass das Jetzt jedoch nicht existiert, das wäre falsch. Vielmehr ist das Jetzt, wie ein mathematisch definierter Punkt. Er existiert, aber unterliegt lediglich der Beliebigkeit des Raumes. Ebenso unterliegt das Jetzt der Beliebigkeit des zeitlichen Raumes. Wie der mathematisch definierte Punkt, ist es nicht erfassbar…[/Quote]
Das Jetzt ist kein Punkt im räumlichen Sinne, höchstens dann, wenn man eben Raum mit der Zeit gleichsetzen würde! Der Inhalt des Jetzt unterliegt jedoch Raum und Zeit, ist relativ, auf jeden Fall in der relativen Welt. Wie ich schon sagte, er ist vorerst beliebig, doch wird er dann sofort „festgenagelt“, aber eben nur für sich, das heißt, das Jetzt nagelt das Jetzt (sich selbst) fest, um eine momentane, relative Definition von sich erfassen zu können und so sich selbst zu erfahren! So machen auch wir es, denn wir sind JETZT, es gibt keinen Unterschied, da wir alle aus der gleichen (gedanklichen) Energie kommen, die aus dem NICHTS, das da war, ALLES schuf. Doch es gibt nie nur NICHTS! Denn im nichts war „etwas“ und so ist auch im ALLES die Möglichkeit enthalten, sich ins Nichts zu kehren. Des Weiteren verläuft es so auch mit dem Prinzip: Geoffenbart&Ungeoffenbart. Alles hat zwei Pole und ist gegenläufig.;)…so far…


[quote][i]Original geschrieben von Demon 17[/i]
…oder wie sagte einstein in seiner erläuterung der relativitätstheorie "fünf minuten in den armen einer schönen frau sind ein augenblick auf einer heissen herdplatte eine ewigkeit" (das ist "jetzt" kein wörtliches zitat) ein schönes beispiel für die mangelnde exaktheit menschlichen denkens, die uns die mathematischen formeln immer wieder vorgaukeln…[/quote]
Das ist etwas wichtiges, was man verstehen muss! In unserer relativen Welt ist alles relativ (Alles ist relativ – Albert Einstein)^_^ und alles ist vergänglich! Es ist nicht beständig, außer dem Wandel! Und in der Einheit kehrt sich dieses Prinzip, so wie ich es verstanden habe, um, wobei trotz allem Zeit&Grenzenlos alles möglich ist, wie auch immer man will, es gibt einfach keine Grenze!
Ich kann nur sagen, wer dies nicht verstanden hat, hat die Welt nicht verstanden und wird sie auch erst einmal nicht verstehen. Der Mensch kann nicht „exakt“ denken und er muss es auch nicht! Die Perfektion ist auch im unperfekten zu finden! Und auch das Chaos hat eine Ordnung, die größere Ordnung, die dahinter steht!:)

[quote]wie du mir sicher beipflichten wirst hast du dieses thema auf unterkomplexen niveau behandelt aber mach dir nicht draus aller anfang ist schwer.*g*[/quote]
Ich finde ehrlich gesagt deine überkomplexen Texte recht unnötig und doof, da das nur leeres Gelabere ist und man nicht sehr viel versteht! Na gut, vielleicht, aber solche Arroganz kann ich nur mit einem Kopfschütteln traurig belächeln…




[quote][i]Original geschrieben von Reflection[/i]
[quote][i]Original geschrieben von Nanatsusaya[/i]
Der Zeitabschnitt „Jetzt“ (j) besteht aus nichts (n) und sein (s). Da dieses aber ungleich sind, muss j ein Paradoxum sein."
[/quote]
1.1]
Demnach wäre j = n + s…[/quote]
Nun Jetzt ist SEIN, nichts kann nicht neben dem puren Sein existieren! Der einzige Unterschied, den man beachten müsste, wäre das (un)geoffenbarte Sein, dass scheinbar „nicht ist“, jedoch einfach für uns nicht sichtbar ist. Trotzdem gehört es dazu und erhält unsere Welt!
Der_Philosoph[quote]2.1]
j liegt ZWISCHEN v und z... doch heißt nicht, dass j = v + z sein muss. (>willkürliche Festlegung > unzulässig)
2.2]
Somit ist die gesamte Rechnung irrelevant. Glückwunsch.. Sie haben ein Paradoxum geschaffen.[/quote]
V und Z sind demnach zu addieren( oder zu multiplizieren?), da sie so wie J nichts sind, und da meiner Meinung nach das einzig Existente (in der absoluten Welt, sowie bei Ausschaltung der Relativität in der relativen Welt [was zur absoluten Welt führt]), das JETZT ist und es ALLES in sich enthält, da sonst nichts ist (abgesehen von dem, was NICHT „Ist“ und NICHT „Nicht-Ist“.^_^).
Dieser Teil der Rechnung ist somit zulässig, da auch bei der Multiplikation das gleiche rauskäme, nur ist der Rechenschritt:
j = v + z (umwandeln)

j = (-u) + u (vereinfachen)

j = 0

=> j ist nichts, da 0 nichts ist."


Etwas ungeschickt, besser wäre:
P= v&z = V mal Z (mal das Jetzt;))
P= ALLES (Vergangenheit+Zukunft +/= Jetzt = ALLES, in der Absoluten Welt, wenn die Illusion der Relativen /“realen“ Welt überwunden wurde.)
P= ALLES, jedoch existiert, in der relativen Welt, kein allumfassendes Jetzt, d.h.:
Man muss wieder unterscheiden, da in der RW einfach Zeit&Raum zur Möglichkeitsbildung geschaffen wurden, sodass die Relativität erst möglich wurde!
P(RW)= nicht direkt existent?!
P(AW) = ALLES
Nun wäre nur noch die Frage, wie man ALLES definiert?! P ist übrigens das Paradoxum.^_^
Die Frage wäre immer noch, wie man genau JETZT definiert, da sonst bald Probleme auftauchen werden und zwar bei JEDER These oder Anti-These!

[quote] Warum, die Zeit: ohne eine zeitliche Spanne existiert jedes s für eine Zeit von 0. Es würde also nicht existieren.
Nun sagst Du selbst, dass j EIN BESTIMMTER ZEITPUNKT im Zeitgefüge darstellt. Ein solcher zeitlicher Punkt hätte
aber keine Ausdehnung. Ein Moment, der da er beginnt schon wieder Vergangenheit darstellt. In diesem j könnte nie
etwas existieren. Demnach wäre jedes s Element zeitlicher Spanne der Vergangenheit oder der Zukunft.
*s*...und? Bist Du nicht oder warst bzw. wirst Du nur?
3.3]
j muss nicht s sein. s kann ja auch nur ein Element unter vielen (z.B. s und n demnach wäre j = s + n + ....) von j darstellen.[/quote]

Nun, ich muss dir zustimmen, denn J muss nicht ein bestimmter Zeitpunkt sein, er KANN es sein, womit J variabel ist! J kann ALLES sein, J ist alles (s.o. P(AW)=ALLES). Somit muss aber J=S sein, denn Sein ist alles, ALLES ist SEIN, es gibt nichts anderes als SEIN, nur NICHT-SEIN, dies ist jedoch im NICHT(s), d.h. somit wieder eindeutig:
J/P= ALLES(AW) = NICHTS (RW&AW) = 0 = Jetzt(AW)
Das heißt, ALLES&NICHTS sind das gleiche!!! Am Ende natürlich.
*edit* Im Jetzt können wir nur Sein, außerhalb des Alles (siehe Gleichung) wäre das Gegenteil Nichts.
Oh, ich glaube diese Gleichung hakt nun, ich bitte um Entschuldigung! Denn natürlich muss SO das Jetzt immer existieren! Nur im NICHTS, das eigenständig existiert, kann kein SEIN und damit kein Jetzt sein!

[quote]4.1]
siehe 3.3] ... j ist nicht paradox! Du stellst Gleichungen auf ohne sie herzuleiten. j könnte „j = s + n + apfelkuchen + asche“ sein.[/quote]

Natürlich, Jetzt ist ALLES:), im Grunde ist es ja kein Paradoxum, nur für so viele, die nicht im Widerspruch den Nicht-Widerspruch sehen.^_^
*edit* Jetzt ist Sein, und Sein ist Jetzt. Und auf jeden Fall kann man nicht einfach so NICHTS zum SEIN dazu addieren und dann am Ende auch noch SEIN herausbekommen bzw. JETZT!

[quote]5.1]
abgesehen von 3.3] und 4.1]:
... weshalb sollte s ein bestimmter und n nur ein unbestimmter Zeitpunkt sein?[quote]
Weil s Sein ist, welches im AW immer ALLES ist, zwar unbestimmt, doch das einzige, was „im Moment“ da ist, alles, es gibt ja keine Zeit mehr, also der einzige bestimmte/bestimmbare Punkt! Nur ein Punkt…
N ist deswegen unbestimmt, weil es einfach alles andere, ob es nun ist oder nicht, darstellt, wobei ja J/P ja wieder = s (+n?) ist.^_^ Na siehste, geht doch!
Und N kann auch den beliebigen Punkt B(eliebig) darstellen, welcher nicht nur an Zeit gebunden ist, bzw. eigentlich an nichts „bestimmtes“, also kann es wieder ALLES (oder nichts^_^) sein!

[quote] 6.1]
abgesehen von 3.3]:
... wieso setzt Du n = 0 ? Auch das Nichts braucht eine Eigenschaft... eine Größe, die es beschreibt: die Zeit. Ein Nichts besteht nur wenn es zeitliche Spanne aufweist.. ebenso wie das Sein auch. Du darfst den Begriff „Nichts“ nicht einmal als mathematische Wertebeschreibung und ein anderes Mal als das Gegenteil von Sein verstehen. Differenziere Deine Größen... sonst ist jeder noch so tolle Buchstabe (n ,s, ...) willenlos.
6.2] s = variabel? Auch wieder ein Axiom, welches aus dem Nichts auftaucht. Ist es Undenkbar, dass s und n in einem konstanten Verhältnis existieren? [/quote]

6.1. Weil Nichts halt nun einmal nichts ist! Das heißt definitiv NULL, nichts! Denn sonst wäre es ja wieder S, denn:
6.2 S= variabel, JA, …ABER dadurch das es variabel sein kann, IST es doch irgendwann und DANN kann man es definieren, festlegen, BESTIMMEN, zu einem BESTIMMTEN Punkt!

[quote]8.1]
Will heißen: „Wir wissen, dass j variabel ist und somit ist j variabel.“ Nicht schlecht!
8.2] j soll variabel sein? Noch vor ein paar Punkten sagtest Du: „Wiederum wissen wie aber, dass j immer einen ganz betsimmten Zeitpunkt im Zeitgefüge ist“. Noch ein Paradoxum! Mensch sammel die Dinger *g*! (sollen keine Angriffe sein... ich finde das Posting: „nett“)[/quote]

8.1. J ist variabel, jedoch nicht mit dem JETZT zu verwechseln! (Welches jedoch wie auch S [was ja gleich Jetzt ist S=Jetzt] variabel ist, dann jedoch bestimmt wird)
8.2 Somit kann J auch ein bestimmter Punkt sein!

[quote] 9.1]
Statzung:
1) Das Jetzt ist kein Paradoxum
2) EBEN! Also ist j = v + z wenig sinnvoll.
3) Das Jetzt ist „ein bestimmter Punkt im Zeitgefüge und variabel“ *schmunzel*. [/quote]

1) Nun, es ist kein Paradoxum, nicht unbedingt, aber ist das denn wichtig?
2) Doch, bzw. sonst V mal Z.^_^
3) Doch, das ist möglich.*gg* Kommt nur auf die W-Definition an (AW oder RW?)


Zu 10] kann ich nur sagen, ach es existiert einfach alles, und es existiert (das) nicht[s].^_^
Sein und Nichts spielen immer eine Rolle! Wobei Nichts die Abwesenheit von Allem ist!

[quote] 12.1]
Leite mir doch bitte auch diese Gleichung einmal deduktiv her. Weil es r und z gibt sind sie gleich zu setzten. Es gibt auch Bauchschmerzen (B) und Zahnersatz (Z).. demnach wäre B = Z ?! Es ist immer schlecht, wenn man solche Gleichungen einfach in den „Raum“ wirft.[/quote]

Geschwindigkeit ist die Zeit(spanne), mit der ich mich pro Zeiteinheit durch den Raum bewege. Wenn jedoch keine Zeit existiert, WAS ist dann der Raum, und WO ist er? Und WO sind wir? Logischerweise MUSS der Raum auch nicht sein, er KANN NICHT SEIN! Er ist wie die Zeit relativ, subjektiv und eine Illusion.

13.1] Es gibt ja M, Q und R. Aber ob jetzt M in Q oder Q in M oder alles in R oder in Q oder in M ist, diese Frage kannst du mir ja auch nicht beantworten, oder? :D:P
Meine Meinung dazu ist: Alles (ist) in allem. :D


@Nanatsusaya: Lass dich nicht „niederschmettern“! Alles was du sagst stimmt mehr oder weniger, nur hast du einige Begriffsfehler gemacht und du bist einfach von einem falschen Punkt ausgegangen, bzw. das ganze System mit dem J ist unreif, da so einiges fehlt, nämlich die Sichtweise, bzw. die Einbindung der Relativen Welt, der Absoluten Welt, des Nichts, des „Zwischen-Nichts-und-Allem“ usw. …

@all: Habe was „verraft“ und den Fehler gemacht, J nicht mit Jetzt gleichzusetzen, das jedoch ergänzt, womit die Rechnung ja aufgeht.:)
Pittipwer behauptet das wir existieren? ;)
NanatsusayaSo, ich bitte einen Admin/Mod nach diesen Post das Thema zu schließen.... (aber wenn möglich im Philosophenteil zu lassen)...



Ich bin sehr erfreut, dass Ihr euch über dieses thema doch so einige gedanken gemacht habt....
Von so mancher antwort war ich sehr verblüfft. Wie Schwarzbär Punkt für Punkt jeden Teil der gleichung versuchte zu Widerlegen, oder wie Der_Philosoph es umgethreht machen wollte... es hat mich richtig gefreut....

Ich muss euch wohl sagen, das ich noch nichteinmal 18 bin (aber bald:) ) Daher ist mein wissensstand auch noch nicht so weit entwickelt, wie bei manch anderen. Diese Formel habe ich mal eines tages einfach so aufgesteltt. Und den Rest mit Raum und Mensch und nicht existenz Monate später. Es gibt viele sachen ind der rechnung, wo ihr mir gezeigt habt, dass es noch äusserest....wie soll ich es ausdrücken....???.....unreif (wenn man das so sagen kann) ist.

Ich werde noch eine ganze weile in der Schule sein, und ich verspreche euch, dass ich dieses thema nicht vergessen werde. Und wenn mein Wissensstand weit genug für solche bereiche ausgebildet ist, werde ich es neu augreiffen, und verbessern und wieder in diesen bereich des nachtwelten Forums stellen. Aber bis dahin wirde wohl noch eine weile verstreichen (man, das eben war grammatekalisch bestimmt eine 4 :( egal).

Wenn ich euch was sagen darf: @Der_Philosoph: Du mit deiner antwort hast mich mit abstand am meisten verblüfft. Aber ich denke mir mal auch du hast so den einen oder anderen fehler in deiner überlegung. auch ihr anderen: in euren posts ist wohl viel wahrheit, aber auch der eine oder andere Fehler....

Ich denke mir aber das liegt vorallem an dem problem, weil das alles eher philosophie ist und nicht unbedingtd Mathematik!!

Zu glauben, das wir nicht existieren ist wohl schon etwas seltsam, müsst ihr wolh zugeben. und auch zu beweisen, das es uns gibt, und auch nicht ist wohl eher unwahrscheinlich.

Vieleicht wird die Menschheit irgendwann beweisen können, dass es einen "Raum" gibt, bei dem gilt:
NICHTS nicht offenbart = NICHT, NICHTS, 0, gegenteiliger Pol des ALLES.

aber bis dahin ist alles philosophie, und darüber lässt sich halt streiten ^-^

ähm... ich bin vom thema abgekommen.....

also, in ca 2 bis 4 jahren werde ich wohl das geanz enoch mal posten unter den name: Wir können gar nicht existieren teil 2!! ^-^
ich hoffe, dass ihr dann noch alle dabei seit......................


Also, cu

Nanatsusaya Mitama to Notsurugi

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