| tobias | Was ist es was uns ziet was uns treibt in die nacht in die dukelheit Ist es angst oder geborgenheit die angst der weisen sind wir falsch in dieser zeit was ist es was uns suchen lasst? Ist es die hoffnung die uns nie verlasst die hoffnung in jedens guter rest was ist es was uns suchen lasst? Ist es die hoffnung in eine neue zeit ohne zweifel ohne zweifel und selbsgefalliggeit was ist es was uns suchen lasst? Ist es die suche nach dem was man nicht ist die angst vor dem was du im innern bist was ist es was uns suchen lasst? Ist es die hoffnung auf ein ende das erstreben einer zeitenwende. |
| HekateSelene | Ich weiss jetzt nicht, ob du eine Antwort erwartest, aber ich geb jetzt trotzdem mal meinen Senf dazu:rolleyes: Ich denke die Unvollkommenheit des Selbst lässt einem suchen. Man strebt danach sich selbst als Einheit zu erleben, als eine Seele, die alles umfasst... So erlebe ich das zumindest. Wenn man jede Teile seines Innerns verkompletiert (verdammt, ist das überhaupt ein Wort:o ) erlebt man die Erfüllung, weil man sein kann, ohne von Äusserem abhängig zu sein... Irgendwie laber ich nur Mist, ne?:p |
| Menedemos | Bitte im Eingangsthread erst Tippfehler ausbessern!!! Umlaute! Großbuchstaben! Satzzeichen! "dukelheit"! "selbsgefalliggeit"!! u.s.w.!!! Wo sind wir denn hier...? |
| Demon17 | @Menedemos, mensch Menedemos, Du bist doch sonst nicht so streng. Obwohl Du in der Sache sicher recht hast, der Halbalphabetismus nimmt langsam Formen an. Aber vielleicht gibt es ja individuelle Gründe. Die Erstausgaben von Husserl ließen einen auch an der Beherrschung der Rechtschreibung durch den Autor zweifeln. Aber ich bin der letzte der da mit Steinen werfen will... :) Mir fehlt eher die philosophische Fragestellung, wäre der Thread nicht in den Gärten der Poeten besser aufgehoben? Leider feällt mir zum Thema absolut nichts ein, bei sechs Milliarden Menschen auf dem Planeten gibt es sicherlich die unterschiedlichsten Motive. never surrender demon17 |
| VampireMiyu | Was uns suchen lässt? Ich denke, auch wenn wir noch so tief unten sind und denken, dass alles sinnlos ist, dass es kein Fünkchen Hoffnung mehr gibt ist es doch dieses Fünkchen Hoffnung, was uns antreibt weiter zu suchen, weiter zu machen, vielleicht doch noch die Vollkommenheit (laut HekateSeelene) oder das einfache pure Glück ohne diese jämmerlichen Schattenseiten zu erfahren. oder den Erfolg den man so lange suchte. Eben die Dinge, die das Leben für einen Lebenswert machen, diese treiben uns an, der Glaube daran, lässt uns nicht aufgeben... der Glaube Erfüllung in unseren Träumen zu finden. Dieser einfache kleine Glaube... der Funken Hoffnung... schon komisch dass ein solch kleiner Funke soviel in einem Anrichten kann, oder?! :cool: Miyu |
| Scanium | [QUOTE][i]Original geschrieben von Menedemos [/i] [B]Bitte im Eingangsthread erst Tippfehler ausbessern!!! Umlaute! Großbuchstaben! Satzzeichen! "dukelheit"! "selbsgefalliggeit"!! u.s.w.!!! Wo sind wir denn hier...? [/B][/QUOTE] Kunstbanause! Beschränke nicht die künstlerische Freiheit, mit Worten, Gedanken und sonstigen Regelhaftigkeiten der Sprache, der Grammatik und allem übrigen su spielen, es umzubauen, abzubauen oder noch viel mehr :-) Nur der Künstler selbst weiss, warum er es tat wie er es tat - und es mögen so viele Kritiker daran herumnörgeln wie sie wollen - sie sind wie einsame Lahme, die den Tanz zweier Liebenden kritisieren - und die Liebenden dürfen sich dadurch nicht stören lassen |