| LesJoursTristes | Kann man wirklich davon ausgehen, dass die Gedanken die Wahrheit reflektieren und so (nach Descartes) objektiv sind? Sind es nicht vielmehr die Gefühle und Emotionen, von denen man annehmen kann, dass sie existieren? Sind wir nicht alle viel zu sehr mit unseren Gedanken beschäftigt um zu bemerken worauf es wirklich ankommt: Auf die eigene "subjektive" Wahrnehmung und auf unsere Reaktionen auf die Umwelt? Wir können rätzeln wie die Welt entsteht und dabei nicht bemerken, in welcher Isolation wir uns befinden; isoliert von uns selber als auch von anderen Menschen. |
| decay73 | Die gute Mischung machts. Ansonsten würde immer was fehlen. :) ~decay~ |
| sutekh | Ich denke das beides wichtig ist sowohl dier Verstand als auch das Gefühl. Ich denke das beides sowohl Verstand als auch das Gefühl uns Dinge erkennen lassen. Nur ist es so das dies oft verschiedene Dinge sind. Ich denke ein Mensch kann auch viele Dinge mit dem Herzen erkennen - viele Dinge können vielleicht auschließlich mit dem Herzen erkannt werden. Ich denke man sollte sich sowohl dem Vertand als auch den Gefühlen öffnen um zu erkennen. |
| Dodo | Hi ... Verstand und Gefühl sind nicht trennbar voneinander. Allerdings gibt es Menschen, die eher vom Verstand geleitet werden und ihre Meinungen aufgrund rigider Logik aufstellen. Andererseits existieren genug andere Menschen, die hauptsächlich nach dem Gefühl handeln. Was da nun besser ist?? Aber wirklich trennen kann man sie nicht. Jeder noch so verstandsgeleitete Charakter ist von Emotionen beeinflußt und der emotionale Typ ist ebenso in der Lage, den Verstand einzusetzen und Entscheidungen abzuwägen. Insofern: Augen und Verstand offenhalten, und dabei nicht vergessen, daß die Emotionen die Würze des Lebens darstellen. Dodo =) |
| kaoz11 | Hat sich Freud nicht auch mit dieser Frage befasst? Irgendetwas davon, dass das "Ich" (Handeln des Menschen) bestimmt ist vom "Über-Ich" (Verstand) und vom "Es" (ein ziemlich böser Clown *g*; nein, dem Trieb und den Gefühlen). Man wird also sowohl von den Gefühlen, als auch von den Gedanken beeinflusst, und ich halte diese vorstellung für ziemlich treffend. Außerdem: Handelt derjenige, der nur nach dem Verstand handelt nicht nur noch wie eine Maschine, nicht mehr wie ein Mensch? Wer wiederum nur seine Gefühle befolgt wird in unserer Gesellschaft nur Probleme bekommen, da er sich nicht integrieren kann. Also ist eine Gesunde Mischung aus beidem das, was unser Handeln prägt. |
| VampireMiyu | Verstand, Gefühl. Beides ist entscheidend. Wenn ich einen Menschen sehe, ein paar worte mit dem wechsle, dann sagt mir mein gefühl ob er mir sympathisch ist oder nicht. instinkt würde ich das nennen. aber wenn ich einen menschen länger kene, und dann erst nach und ach merke was für ein schwein der ist, dann sagt mir mein verstand, dass ich mich getäuscht habe. egal wie du es drehst und wendest... beides ist entscheidend. nicht eines alleine kann uns leiten. zum leiten des menschen, dass es nicht falsch abbiegt, ist sowohl das gute alte Gefühl, als auch der scharfe verstand nötig. miyu |
| tarii | beides ist wichtig. wobei ich zugeben muss dass ich das gefühl wesentlich lieber hab. |
| Sin of the Wind | Sind es nicht die Gedanken, die uns fühlen lassen und die Gefühle, die uns zum nachdenken bewegen ? Also rein auf das Gefühl "Liebe" angewant würde ich mal sagen das stimmt....... |
| LesJoursTristes | Ja, Gefühl und Verstand leiten uns, ich glaube einfach, dass wir uns einfach viel zu wenig mit dem Gefühl beschäftigen, besonders in der Philosophie. Dabei bieten die Gefühle die Erkenntnis.... |