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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Über die Nichtigkeit des Lebens
HekateSeleneDa eine Tatsache nur in dem Moment als richtig gilt, in dem sie ausgesprochen, gedacht oder gefühlt wird, ist sie in Bezug auf das ganze Leben nichtig, da sie schon im nächsten Moment nicht mehr als richtig gelten und empfunden werden kann. Da nun das Leben nur ein Moment in der Unendlichkeit ist, somit nur ein Augenblick im ganzen Zeitalter ist auch dieses nichtig.

Ich habe mir das vor einiger Zeit so überlegt und würde nun gerne eure Meinung dazu hören.
sutekhIch denke nicht das ein Gedanke im nächsten Moment nichtig ist. So gibt es denke ich Gefühle wie z.B. wahre Freundschaft, wahre Liebe, Ideale die die Zeit überdauern und die letzendlich nicht nichtig sind da sie uns bewegen und tiefe Gefühle berühren. Diese Gedanken und Gefühle bewegen mich ja im laufe meines Lebens immer und nicht nur einen Moment lang. Mit unseren Handlungen wirken wir ja indirekt auf andere Menschen ein demzufolge können wir z.B. anderen Menschen helfen - was ich grundsätzlich als gut empfinden würde und dies hat denke ich schon einen Sinn ist also nicht nichtig egal wie lange dies andauert ist es doch richtig und erfüllt einen andauernden Sinn. Es ist im wesentlichen die Frage was du als Nichtigkeit bezeichnest. Ich denke der Sinn des Lebens ist das Leben selbst das was jeder daraus macht. Demzufolge wird es in diesem Maße mit Sinn gefüllt wie ein Mensch es mit Sinn anfüllt. Anders ausgedrückt denke ich das es das ist was man in einem Leben tut was dem ganzen Sinn gibt dabei ist es nicht wichtig wie lange das Leben an sich dauert ob Jahre oder Jahrhunderte oder gar Jahrtausende um es nicht nichtig zu machen.
VampireMiyuDa stimm ich zu. Denn wenn ein Gefühl von einem Moment auf den anderen wieder verschwinden würde, könnten wir uns nicht drauf konzentrieren, es ´nicht identifizieren. dann wären wir nicht dazu imstande gefühlsbetont zu handeln, da all unsere Gefühle viel zu schnell wieder vergehn würden. daher denke ich nicht, dass sie nictig sind. gefühle sind genauso wichtig für jeden einzelnen wie wasser und brot.

Miyu
LesajaNichtig ist nur etwas wenn du es für nichtig haltest. Nichts ist nichtig und trotzdem alles. Es ist Ansichtssache. Bei jemandem funkts vielleicht kurz nur und der andere ist unsterblich verliebt. So wie sutekh schon sagte, ist meiner Meinung nach auch der Sind des Lebens das Leben selbst.

Aber es ist klar, dass wir nur ein moment in der Geschichte des Universums sind, oder auch nur unseres Planeten. Wir Menschen leben vieleicht einige tausend Jahre...... der Planter aber Miliarden Jahre... wir sind der anmassende kleine moment in der Geschichte des Lebens.

Doch jeder Moment unseres Lebens prägt unsere Geschichte. Jede Geste, jedes tun hat Einfluss. Somit ist nichts nichtig sondern alles wichtig.
Nanatsusayaes kommt drauf an, was man als nichtig meint. Und in welcher Zeitspanne. Es ist nicht nichtig, welcher zar vor 200 jahren mal an der macht war, aber es ist wiederum nichtig in der zeit, in der es die menschheit nicht mehr geben wird.
Auch ist es in einem Äon nichtig, das ich vorhin die eine Dose in die ecke geschmissen habe, da sie einmal verrottet sein wird, und ich nicht mehr sein werde......
Gefühle sind eh nichtig, es sind die mit vergänglichten sachen, die es gibt, und halten nie mehr als 150 jahre (solange leb nähmlich kein mensch)
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von Nanatsusaya [/i]
[B]Gefühle sind eh nichtig, es sind die mit vergänglichten sachen, die es gibt, und halten nie mehr als 150 jahre (solange leb nähmlich kein mensch) [/B][/QUOTE]
Aber nur weil etwas nicht mehr oder nicht lange existiert, muß es ja nicht gleich nichtig sein.

Gerade Gefühle halte ich für außerordentlich wichtig.
Sie sind sehr maßgeblich an den meisten unserer Entscheidungen beteiligt, und verändern somit unser Leben in der Zunkunft nachhaltig.

Da von Nichtigkeit zu sprechen, nur weil sie vielleicht recht Vergänglich sind, trifft die Sache vielleicht doch nicht so ganz.

~decay~
HekateSeleneAber seien wir doch mal ehrlich, wir lügen uns hier vor, dass wir wichtig sind und unsere Gefühle individuel und wichtig sind, dabei sind wir eigentlich alle gleich. Wir zerfallen zu Staub, wenn wir sterben, wenn wir unsere Masken ablegen sind wir alle nur noch jämmerliche, hässliche Gestalten. Was ist das wert? Ich finde es ist gar nichts wert, es ist nichtig. Mit nichtig meine ich die Lüge des Lebens. Gefühle, Gedanken, alles Lüge. Nicht von Bedeutung, vergänglich. Vielleicht in dem einen Moment wo es geschieht von wichtigkeit nur um zur Nichtigkeit zu werden. Diese Momente sind aber nicht wirklich erfassbar. In dem Moment wo wir darüber reden, es fühlen etc gilt es, ist es wichtig, aber eigentlich in Bezug auf das grosse Ganze ist alles nichtig. Nichts von Bedeutung, alles Lüge oder anders gesagt, Wahrheit des Moments...
sutekh@ HekateSelene

Also ich glaube nicht das im großen und ganzen alles nichtig ist. Das ist eine Frage der Sichtweise. Selbst wenn das Leben irgendwann endet haben wir die Chance in diesem Leben etwas zu tun was nicht nichtig ist z.B. anderen Menschen zu helfen, Träume zu verwirklichen, für Ideale zu kämpfen und so weiter dies ist eine Sache die einen Sinn macht und im Sinne von Menschen helfen nach meiner Meinung auch grunsätzlich richtig ist. Wenn ich einem Menschen geholfen habe kann das ganze nicht nichtig sein weil ich dann etwas bewirkt habe und zwar in diesem Moment und auch für die Zukunft. Natürlich ist es so das das Leben für uns alle einmal enden wird aber darum geht es gar nicht ich denke es geht darum was wir innerhalb unseres Lebens gemacht haben und nicht darum ob sich evtl. in Tausend Jahren noch jemand daran erinnert das wir z.B. jemanden geholfen haben oder nicht. So gibt es z.B. ja auch Gedanken von Philosophen die die Jahrhunderte überlebt haben und diese wahren nicht nichtig aber es ist gar nicht wichtig ob sich jemand an das was man getan hat erinnert oder nicht was zählt ist die Handlung an sich.
Die Zeitspanne einer Existenz ist denke ich kein Grandmesser für ihren Sinngehalt eine Augenblick kann sinnvoller sein als mehere Jahre.
Ich denke es kommt darauf an was genau innerhalb der gegebenen Zeit geschieht und nicht auf die Dauer.
Ich glaube auch nicht das wir alle gleich sind. Ich denke die Individualität der Person ist eines der wichtigsten Dinge die es gibt. Ich denke letzendlich sind wir alle individuelle Persönlichkeiten mit eigenen Ansichten, Erfahrungen und Träumen und ich denke nicht das wir alle gleich sind - vielleicht als Menschen an sich aber nicht als Personen. Masken kann es viele geben aber auch dies ist eine individuelle Sache. Nicht jeder trägt Masken (was natürlich auch wieder darauf ankommt wie weit man den Begriff genau fasst).
NegativeCreepdie schritte die ich gehe haben andere schon getan
und wenn ich sie vollende fängt wieder jemand an,
ohne ziel und ohne sinn, leb ich einfach vor mich hin,
weil ich überflüssig bin, total!
(Wizo - überflüssig)

wen würde es stören wenn es uns nie gegeben hätte?
das leben hat keinen sinn, ich denke, dass das (für mich zumindest) auch sehr beruhigend ist, schließlich kann ich dann einfach leben, vollkommen sinnlos, ohne irgendetwas erreichen zu müssen!!!

also ist das leben vollkommen nichtig, somit auch alles andere, gefühle sind dazu da das sinnlose Leben mit ein wenig Spannung zu erfüllen aber im großen und ganzen auch nichtig da wie oben erwähnt das leben sinnlos und nichtig ist. vollkommen überflüssig und unwichtig, jeder einzelne, alle miteinander, das große und ganze,.....

meiner meinung nach....
Gevatter TodUnser Leben mag zwar für den allergrößten Teil des Universums nichtig sein, aber weder für einen selbst noch für die Leute die einen kennen (sofern sei einen mögen).
HekateSeleneich finde man muss die Zeit überhaupt nicht berücksichtigen.
Ich sehe das Leben als grosses Theater voller Rollen und Figuren, deren Sinn es ist, die Zuschauer (ich nenne sie die sehenden) zu belustigen. Sie sind sich ihrer eigenen Lächerlichkeit gar nicht bewusst. Ihr ganzes Handeln ist kontrolliert, aufgesetzt, daher nichtig. Unbedeutend. Jeder von uns ist mal Zuschauer, mal Schauspieler. Die Zeit auf der Bühne wird "Leben" genannt und genau diese Zeit klage ich an, nichtig zu sein. Unbedeutend, verlogen. Ablenklenkung, Schwäche, Unvernunft. Die Zeit spielt dabei keine Rolle. Der Schauspieler denkt zu leben, die Wirklichkeit zu leben, dem Leben gerecht zu werden. Er verliert sich selbst hinter dieser Lüge und den Masken, die er sich aufgesetzt hat, hinter der Angst davor erkannt zu werden, nur um eines Tages die Masken nicht mehr absetzten zu können.
Individualität ist doch nur so ein Wort, dass die Menschen erfunden haben um sich selbst weis zu machen, sie seinen etwas besonderes. Das was ihr Individualität nennt, nenne ich die verschiedenen Masken, welche unterschiedlich bemalt wurden. Klar von aussen erscheint es schön, aber innen drin stecken die Schaupieler und wissen nicht mehr wer sie sind. Deshalb ist alles nichtig, ist alles Lüge. Ich finde es schön, wie viele Optimisten hier sind, aber glaubt ihr ernsthaft, dass das Theater welches ihr leben nennt, es wert ist, dass man es wichtig nennt. Ich nenne mein Theater nichtig.
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von HekateSelene [/i]
[B]Ich finde es schön, wie viele Optimisten hier sind, aber glaubt ihr ernsthaft, dass das Theater welches ihr leben nennt, es wert ist, dass man es wichtig nennt. Ich nenne mein Theater nichtig. [/B][/QUOTE]
Ich versuchs mal sorum zu erklären:
Es gibt Menschen, die [I]für mich[/I] schon extrem wichtig waren und weiterhin sind.
Ich gehe des weiteren davon aus (bin mir sogar sicher), daß irgendjemand auch über mich so denkt.
Ergo scheint das Leben nicht wirklich nichtig zu sein.

Masken aufsetzen und Theater spielen tue ich nur bei denen, die es nicht besser verdient haben, denn ein Schauspieler denkt nicht zu leben, sondern er lebt, um denen, die nicht mehr denken wollen, ein Leben vorzugaukeln.

~decay~
Demon17@HekateSelene,

deine Sicht der Dinge zeugt von dem notwendigen Minimum an Distanz zu sich selbst um so etwas wie Durchblick zu entwickeln. Die Nichtigkeit der Existenz des Menschen ist die Einsicht viele Weiser. Das Universum störts nun wirklich nicht. Andererseits lebt man wahrscheinlich einfacher wenn man sich für wichtig hält/nimmt und versucht in sozialen Kontexten so viel wie möglich zu erreiche. Das ist sicher eine Frage der Motivation.

Ich möchte noch einen anderen Aspekt ansprechen. Leben wir alle in derselben Welt oder jeder von uns seiner individuellen Wahrnehmung der Welt. Denn dann ließe sich die Frage umdrehen. Ist die/meine Welt nichtig wenn ich selber nicht mehr bin?

Wie man sieht alles eine Frage des Standpunktes bzw. der Wahrnehmung.

think twice its magic

demon17
Die Gummi-Ente[QUOTE]Da nun das Leben nur ein Moment in der Unendlichkeit ist, somit nur ein Augenblick im ganzen Zeitalter ist auch dieses nichtig.[/QUOTE]
Natürlich ist das Leben des Einzelnen im Angesicht der Unendlichkeit nichtig.

Aber unter den richtigen Voraussetzungen kann es einen Mordsspaß machen. :0)

Gruß
Gummi-Ente
LesajaKlar, es intessiert all die Planeten und das Universum nicht was ich mache.
In Bezug auf dies, ist das Leben Unserein's nichtig. Wertlos und macht keinen Sinn.

Doch es geht hier um unser Leben! UNd um das sollen wir uns kümmern, und nicht um Dinge die wir niemals beeinflussen können. Und hier, in unserer Welt, da ist unser Leben und dessen Sinn niemals nichtig. Denn wir gestalten unsere Umgebung und diese uns. Ich hab wahnsinnig viel....gutes wie auch ziemlichen scheiss erlebt, und das alles hat mich geprägt. Somit waren diese Handlungen, Geschichten nicht nichtig.

Und Helene,

Wenn du wirklich denkst, dass alles nichtig ist was wir tun, wieso diskutierst du denn über dieses Thema? Was bringt dich dazu? Es tut ja nichts zur Sache, was wer sagt. Es macht keinen Sinn. Aber trotzdem sprichst du darüber, als ob es trotzdem eine gewisse Wichtigkeit für dich ist. Das sinnlose Gespräch über die sinnlose Welt und deren Sinn. Wieso verschwendet man so viel Kraft und Gedanken an ein so sinnloses Thema? Weil alles andere auch kein Sinn macht? Wenns so wäre könnten wir den Thread schliessen..........

Grüsse, Les
Die Gummi-Ente@ Lesaja
[QUOTE]Wenn du wirklich denkst, dass alles nichtig ist was wir tun, wieso diskutierst du denn über dieses Thema? [/QUOTE]
Hoppala Teuerste!
Nicht zwischen den Zeilen lesen.
Nur weil man sich zu etwas Gedanken macht bedeutet das nicht, daß man selbst daran glauben muß.

Sonst müßte Gene Roddenberry ja ein völlig abgefahrener Typ gewesen sein...

Gruß
Gummi-Ente
abyss@gummi-ente: ich bitte dich - gene roddenberry WAR ein total abgefahrener typ. wer würde sonst auf den gedanken kommen, einem schauspieler spitze ohren anzukleben und ihn spock zu nennen?

also bitte etwas mehr ernsthaftigkeit hier!

mfg

abyss
Lesajaich hoffe es ist nicht falsch rübergekommen, aber es scheint so. Das sollte kein Angriff oder so gewesen sein.....

Aber Helene ist davon überzeugt (und entschuldige falls ich da was total falsch verstanden habe) und somit kann ich sie doch mit ihren eigenen Gedanken konfrontieren?! So läuft nunmal eine Diskussion...

In diesem Sinne

Les
Die Gummi-Ente@ abyss
Ich bitte dich!
Wenn er so abgefahren wäre, daß er diesen Typen mit den spitzen Ohren für echt gehalten hätte, hätte er ihn ja wohl groß im Fernsehen herausgebracht und Millionen damit verdient, oder?

Überlege gefälligst erst, bevor du hier so einen Unsinn verzapfst. Tststs...

@ Lesaja
Genau genommen schrieb sie nur, daß sie sich das mal vor einiger Zeit so überlegt hatte.

Alles andere ist reine Spekulation und selbst dort hinein interpretiert worden.

Allerdings würde ich deine Worte auch nicht als Angriff interpretieren.

Gruß
Gummi-Ente
NegativeCreep[QUOTE][i]Original geschrieben von Die Gummi-Ente [/i]
[B]Natürlich ist das Leben des Einzelnen im Angesicht der Unendlichkeit nichtig.

Aber unter den richtigen Voraussetzungen kann es einen Mordsspaß machen. :0)

Gruß
Gummi-Ente [/B][/QUOTE]

genau das ist meine meinung, wenn man glück hat kann man das leben genießen. was hat man schon zu verlieren? das leben? ja und? :rolleyes:

EDIT: @les, aus diesem grund disskutiere ICH hier mit, muss mir mein leben ja irgendwie spannend machen... :)
HekateSelene@decay: Ich empfinde das ganze Leben als Theater. Selbst wenn du meinst, keines zu spielen, spielst du. Fühlst du dich nie einsam? Wenn nicht, ist das schön für dich, falls doch, dann solltest du dir überlegen, dass das vielleicht der Fall ist, weil du keine wirklichen Beziehungen aufbauen kannst, wie alle Menschen...

@Gummi-Ente: Spass...genau, das ist auch der einzige Grund, warum ich noch lebe. Wenn man das ganze aus dem Gesichtspunkt der Ironie sehen kann, wenn man sehen kann wie lächerlich das ganze ist, dann macht es einen Mordspass.

@Demon17: Du hast verstanden, was ich meine. Meiner Meinung nach als einer der einzigen, denn die anderen sind wohl aus Selbstschutzgründen nicht dazu bereit sich selbst aus der Distanz zu betrachten. Aber das ist verständlich. Ich mache das schliesslich auch nicht freiwillig ;)
Und zu deinem neu angeführten Aspekt: So habe ich früher gedacht und das hat mich sehr einsam gemacht. Es gibt keine grosse welt, jeder sieht alles anders, erlebt alles anders. Grün ist nicht für alle gleich...etc. Ich verzweifelte an diesen Gedanken. Glücklicherweise gingen sie vorrüber. Es ist mir inzwischen egal, denn für mich sind wir alle einsam, egal wo wir nun im Theater sitzen und aus welchem Blickwinkel wir es betrachten...

@Lesaja: Warum ich das mache? Weil ich trotz allem nicht die Hoffnung aufgegeben habe, dass da jemand ist, der versteht, was ich meine. Der meine Sichtweise nicht unbedingt teilt, aber wenigstens in ihrer wahren Bedeutung versteht. Und ohne dich irgendwie angreifen zu wollen, es scheinen die Wenigsten zu tun. Vielleicht bin ich auch einfach eine Irre, der es Freude macht, zu lesen, wie ihr euch windet und nach einem romantisierten, hochstilisierten und idealisierten Sinn in eurem Leben sucht, wie ihr die Augen vor euerer eigenen Nichtigkeit verschliesst, vor der Nichtigkeit allen Seins. Wie ihr auf eure Individualität beharrt, als würde sie euch ausmachen. Wie ihr eben dadurch eure Rolle spielt, denn auch sie ist nur eine Maske...
Glaub mir, wenn ich könnte, würde ich alle meine Gedanken abstellen und wie die meisten einfach hirnlos vor mich hinleben und mein jämmerliches Dasein als das Absolute betrachten. Ich kann es nicht.
Und ich muss auch gestehen, dass ich darunter leide, Mensch oder überhaupt existent sein zu müssen. Denn alleine durch meine Anwesenheit trage ich zum Leid und genau zu den Dingen bei, die ich verneine. Darum verneine ich auch mich. Ich habe eine riesige Distanz zu mir selbst. Man kann sagen, ich habe mich selbst verraten und sehe mich nur noch von ausse, deshalb spielt es keine Rolle, was ich mache und warum.
Ich bin nicht davon überzeugt, es sitzt in meinem Hirn und quält mich. Ich habe mir das nicht bewusst erarbeitet, es kam und lässt mich nicht mehr los und auch deshalb schrieb ich diesen Thread. Weil ich hoffte jemanden zu finden, der mich vom Gegenteil überzeugen könnte, aber alles was kam, war zu individuell, was zu sehr Lüge, als dass ich es für mich als Wahrheit anerkennen könnte...
Ich glaube ich gehör in die Klapse...
:confused:
Demon17Hallo HekateSelene,
manchmal findet man hier doch noch Gleichgesinnte. (Obwohl was heißt Gesinnung?) Es gibt hier einen Thread mit dem Titel Selbstgewählte Einsamkeit im forum Neblpfade von weiße Krähe, vielleicht lohnt es sich für dich mal reinzuschauen. Auch wenn Du die Einsamkeit nicht zu genießen scheinst, scheinst du Dir im Grundsatz darüber im klaren zu sein, dass es bestenfalls möglich ist sich von der eigenen Einsamkeit abzulenken. Ich hab ein Gedicht für solche Fälle geschrieben, vielleicht gefällt es Dir.


20 Fragen + keine Antwort

Wartest Du allein in der Dunkelheit
hinter den Mauern deiner Einsamkeit?
Bist Du verzweifelt oder lindert die Melancholie den Schmerz?
Hast Du noch Träume oder ist es erfroren Dein schwarzes Herz?

Siehst Du den Mond in eiskalter Nacht?
Hat dich Dein Hass um den Verstand gebracht?
Liebst Du die Finsternis um Dich herum?
Oder fragst Du immer noch nach dem Warum?

Weinst Du, wenn Du einsam in der Menge stehst?
Oder lächelst Du wenn Du verlassen auf endlosen Strassen gehst?
Liebst Du dich selbst um Deiner trockenen Tränen?
Oder spürst Du die Leere, das brennende Sehnen?

Verfluchst Du die Götter für Dein endendes Leben?
Oder ersehnst Du den Tod, den ewigen Frieden?
Ist Dir das Leben eine bleischwere Last?
Oder suchst Du Vergnügen in rastloser Hast?

Suchst Du die Ruhe tief in Dir selbst?
Oder trittst Du in Fallen, die Du dir selber stellst?
Willst Du den Ruhm, die Achtung der Andern?
Oder ziehst Du es vor abseits zu wandern?

Kennst Du die Antwort auf all diese Fragen?
Dann erträgst Du Dein Schicksal ohne zu klagen.
Doch wenn Du sie Dir vergeblich stellst,
dann geh - ich kann nicht sehen wie Du dich durchs Leben quälst

Aber warum hat Dich der Gedanke an die Einzigartigkeit deiner Wahrnehmung der Welt in die Verzweiflung getrieben? man findet immer wieder Menschen, mit denen wenigstens in Teilbereichen eine Übereinstimmung, ein Minimum an Common Sense zu bestehen scheint. Vollständige Kongruenz halte ich hingegen für ausgeschlossen.
Wie heißt es so schön: verspotte das Leben, verachte den Tod:)

never surrender

demon17
LaChatte@hekateselene

Ich glaube zu verstehen, was du meinst, ich fühlte mich oft auch so... Wie eine Ausserirdische, die rein zufällig auf diesem Planeten gelandet ist und sich unter Menschen als fremd und anders empfindet. Was die Mehrheit interessiert, sagt mir nichts. Wofür ich mich interessiere, sagt den anderen nichts. Oft einsam, oft unverstanden, und oft kam die Frage: Was mache ich hier überhaupt? Und ich stellte auch fest, dass die meisten Menschen nicht das sind, was sie zu sein scheinen, dass sie eine Rolle spielen, dass ihre Worte und ihre Taten einander oft widersprechen, dass da einfach etwas nicht stimmt. Trifft es das etwa? Wenn nicht, bitte korrigieren...

Ich habe dann aber gelernt und erfahren dürfen, dass das nur die Oberfläche ist, und dass dahinter jeder Mensch ein einzigartiges, liebenswertes Wesen ist, wenn die Masken mal gefallen sind. Dass es eben nicht nur Staub und Hässlichkeit ist, sondern Kraft und Schönheit. Dass es einen Sinn gibt, und dass dieser Sinn nicht ein romantisches, wirklichkeitsfremdes Ideal ist, sondern die handfeste Basis für mein Leben und für meinen Alltag. Dass es meine Aufgabe ist, aus der Beobachterrolle auszutreten und zu handeln, meine Talente zu entfalten, mit Menschen zu kommunizieren und so ihre Schönheit und ihre Kraft zu erfahren. Dass es sehr befriedigend ist, zu handeln, dass im Handeln selbst Sinn und Freude stecken. Dass es möglich ist, mit Menschen auf der Ebene ihres wirklichen Ichs zu kommunizieren, und die Masken - und sei es nur für Augenblicke - auf die Seite zu legen.

Als Beispiel: ich hatte einmal eine Ausstellung von meinen Bildern gemacht, und ich fand viel Befriedigung und Freude darin, meine Bilder als Teil meines Wesens ohne Maske darzustellen. Und es ergaben sich spannende Gespräche daraus - viele meiner Bilder sind eher abstrakt, und es ist interessant zu sehen, was die Gäste in diesen Bildern sahen, wie sie sie interpretierten und empfanden. Oft Dinge, die mir selber nicht im Traum in den Sinn gekommen wären. Und da Bilder nicht den rationalen Teil eines Menschen ansprechen, sondern die Empfindung, ist es einfacher, die Masken fallen zu lassen - man kann in einem sicheren Rahmen über sich selbst sprechen, indem man über die Bilder spricht. So entsteht echte Kommunikation, von Individuum zu Individuum - denn auch wenn wir alle aus dem gleichen Stoff gemacht sind, so sind wir doch alle verschieden.

Und ich bin froh, dass ich diesen Weg gemacht habe, denn ich fühle mich nun oft gut, zufrieden, und sogar glücklich. Die Phasen des Zweifels und der Einsamkeit gibt es natürlich immer noch - doch nun habe ich mir die Werkzeuge erarbeitet, konstruktiv damit umzugehen und diese Phasen als Antrieb für mich und mein Leben zu benutzen

Liebe Grüsse
LaChatte
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von HekateSelene [/i]
[B]@decay: Ich empfinde das ganze Leben als Theater. Selbst wenn du meinst, keines zu spielen, spielst du. Fühlst du dich nie einsam? Wenn nicht, ist das schön für dich, falls doch, dann solltest du dir überlegen, dass das vielleicht der Fall ist, weil du keine wirklichen Beziehungen aufbauen kannst, wie alle Menschen...[/B][/QUOTE]
Hekate, verstehe mich bitte nicht falsch. Natürlich spiele ich auch meist Theater, weil ich den meisten Menschen nicht erlauben möchte, in mein Innerstes zu schauen. Nicht, weil sie "schlecht" oder es nicht "wert" sind, sondern weil sie mir zu unbekannt sind.
Aber es gibt ein paar (sehr, sehr wenige), bei denen ich dies zulasse und bei denen ich es nicht nötig habe Theater zu spielen.

Und natürlich kenne ich auch Einsamkeit. Aber nur immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, daß es doch noch jemanden in meinem Leben gibt, dem ich mich anvertrauen kann...ohne Maske.

Dafür bin ich unendlich dankbar, und es zeigt mir, daß ich mit dem "richtigen" Menschen in der Lage bin, eine Beziehung aufzubauen. Es macht mir aber auch klar, daß ich das nur mit sehr wenigen Menschen kann, was mich aber bei längerem Nachdenken nicht weiter verwunderlich erscheint...

~decay~
Der_Philosoph[QUOTE]Ist die meine Welt nichtig wenn ich selber nicht mehr bin? [/QUOTE]
Ja, denn es gibt nichts außer dir. Es ist egal, ob die Welt dann noch existiert, FÜR DICH existiert sie auf jeden Fall nicht. Und nur das ist wichtig, denn ernsthaft: Was gibt es denn außer dir? Kannst du dir sicher sein, dass es alle anderen gibt und sie nicht nur Illusionen deines Geistes sind? Kannst du dir überhaupt sicher sein, dass es dich gibt?!

[QUOTE]@ abyss
Ich bitte dich!
Wenn er so abgefahren wäre, daß er diesen Typen mit den spitzen Ohren für echt gehalten hätte, hätte er ihn ja wohl groß im Fernsehen herausgebracht und Millionen damit verdient, oder?

Überlege gefälligst erst, bevor du hier so einen Unsinn verzapfst. Tststs... [/QUOTE]

Nun, sei bitte nicht so herablassend! Kannst du mir beweisen, das Spocky nicht echt ist? Woher weist du denn, dass es so etwas, IRGENDWAS davon, was IRGENDWO bei uns in einer Fernsehserie läuft nicht IRGENDWO auf/in einer Welt oder anderen Dimension Wirklichkeit ist? Und was ist überhaupt real, Realität? Und was wirklich(e) Wirklichkeit?! Nun, mal wieder ein vorschnelles (Vor)Urteil. Ich würde mich niemals sofort zu so etwas hinreißen lassen. Nun ja, eine Sache des Glaubens…

[QUOTE]…was hat man schon zu verlieren? das leben? ja und? [/QUOTE]
Ja, genau, danke, genau meine Meinung. Man hat nur das Leben und nur das! Und wenn man tot ist, dann ist man tot, und wenn nicht, na ja, man kann es sowieso nicht ändern, also seid froh das ihr noch lebt!;)

@HekateSelene: Ich finde das, was du anspricht interessant und es ist auch sehr richtig! Zur Einsamkeit: Es geht jedem so! Und die Maske trägt auch JEDER, auch du. Und sogar jetzt noch. Du hast solange eine Maske auf, bis du alles in dir gefunden und erkannt hast und damit alles äußerliche abgelegt hast und alles in dir ist. Denn nichts gibt es sonst. Oder wie willst du mir das beweisen? Ich sehe was, was du nicht siehst! Wer weis? Ob wohl alles, was wir sehen, überhaupt zu sehen ist? Siehst du WIRKLICH genau das gleiche wie ich? Nur weil wir meinen, dass es so ist?!...
Und noch das wichtigste!: Hekate, sieh das doch bitte NICHT OS NEGATIV! Du schadest dir nur Selbst damit! Ich kenne diese Art, auch an mir. Dies ist die Arroganz und der Hass des Egos der in die durchaus richtige „Tatsache“ hereinspielt, die du hier zu schildern versuchst! Am Ende kommt aber eher Verleugnung usw. heraus. Ich weis, es ist schwer, auch ich versuche gerade, die Nichtigkeit und diese Illusion so zu begreifen und darzustellen, dass ich trotzdem dabei nicht negatives einsetze! Denn sonst negiere ich alles noch mehr und es wird WIRKLICH zu etwas Schlechtem! Im Grunde aber ist alles gut und wertvoll, alles in gleichem Maße!:)

[QUOTE]Ich glaube zu verstehen, was du meinst, ich fühlte mich oft auch so... Wie eine Ausserirdische, die rein zufällig auf diesem Planeten gelandet ist und sich unter Menschen als fremd und anders empfindet. Was die Mehrheit interessiert, sagt mir nichts. Wofür ich mich interessiere, sagt den anderen nichts. Oft einsam, oft unverstanden, und oft kam die Frage: Was mache ich hier überhaupt? Und ich stellte auch fest, dass die meisten Menschen nicht das sind, was sie zu sein scheinen, dass sie eine Rolle spielen, dass ihre Worte und ihre Taten einander oft widersprechen, dass da einfach etwas nicht stimmt. [/QUOTE]

So geht es jedem, so IST es. Es fühlen so viele, die die Illusion erkannt haben und sie nun versuchen zu überwinden! Es sind die, die nicht mehr in ihr Selbst verharrren, da sie Dinge erlebt haben, die sie Unglauben, Naivität und die Lächerlichkeit bzw. Heuchlerei der Äußerlichen Maske überwunden haben! Im Grunde interessiert es niemanden, was du machst und wie du bist! Wie auch? Egal, wie sehr wir uns lieben, wir sind immer noch getrennt! Aber dies muss man akzeptieren können. Und dann erst kann man dahin kommen, wo wirkliche Untrennbarkeit herrscht, in der Einheit. Dort wird man EINS sein, mit allem anderen und so sich selbst als SEIEND begreifen und nicht mehr als fremd ansehen. Was du hier machst? Du bist.:)

[QUOTE]Ich habe dann aber gelernt und erfahren dürfen, dass das nur die Oberfläche ist, und dass dahinter jeder Mensch ein einzigartiges, liebenswertes Wesen ist, wenn die Masken mal gefallen sind. Dass es eben nicht nur Staub und Hässlichkeit ist, sondern Kraft und Schönheit. Dass es einen Sinn gibt, und dass dieser Sinn nicht ein romantisches, wirklichkeitsfremdes Ideal ist, sondern die handfeste Basis für mein Leben und für meinen Alltag. Dass es meine Aufgabe ist, aus der Beobachterrolle auszutreten und zu handeln, meine Talente zu entfalten, mit Menschen zu kommunizieren und so ihre Schönheit und ihre Kraft zu erfahren. Dass es sehr befriedigend ist, zu handeln, dass im Handeln selbst Sinn und Freude stecken. Dass es möglich ist, mit Menschen auf der Ebene ihres wirklichen Ichs zu kommunizieren, und die Masken - und sei es nur für Augenblicke - auf die Seite zu legen. [/QUOTE]
Und das ist die Botschaft! Das ist die Hoffnung und das Licht, das Einzig wahre und Gute! Und man muss einfach immer versuchen, egal wie schwer es ist, das Beste aus jedem Tag, aus Allem und aus jedem zu machen….


[QUOTE]…denn auch wenn wir alle aus dem gleichen Stoff gemacht sind, so sind wir doch alle verschieden. [/QUOTE]
Nun, eine gute Einsicht.;)


[QUOTE]Die Phasen des Zweifels und der Einsamkeit gibt es natürlich immer noch - doch nun habe ich mir die Werkzeuge erarbeitet, konstruktiv damit umzugehen und diese Phasen als Antrieb für mich und mein Leben zu benutzen[/QUOTE]
Konstruktiv, positiv. Die einzige Möglichkeit. Ich kenne das Gefühl der Müdigkeit des Lebens, des Satt-habens ebenso, wie des Satt-seins.
Aber was meinst du mit Werkzeugen?:D

[QUOTE]Aber nur immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, daß es doch noch jemanden in meinem Leben gibt, dem ich mich anvertrauen kann...ohne Maske.[/QUOTE]
Nun, im Grunde gibt es leider keinen, außer dir Selbst, dem du dich WIRKLICH anvertrauen kannst. Denn die Realität muss dich zwangsläufig enttäuschen, wenn du etwas von ihr erwartest.;)
NegativeCreep[QUOTE][i]Original geschrieben von Der_Philosoph [/i]
[B]…

Ja, genau, danke, genau meine Meinung. Man hat nur das Leben und nur das! Und wenn man tot ist, dann ist man tot, und wenn nicht, na ja, man kann es sowieso nicht ändern, also seid froh das ihr noch lebt!;)

[/B][/QUOTE]

ich weiß nicht ob du meine aussage jetz so richtig interpretiert hast.
was hat man zu verlieren? das leben? ja und?
ich meinte damit eher wie egal es wre das leben zu verlieren. also brauch man sich doch nicht solche gedanken um jede seiner handlungen zu machen.

Creep
Die Gummi-Ente@ Der_Philosoph
[QUOTE]Nun, sei bitte nicht so herablassend! Kannst du mir beweisen, das Spocky nicht echt ist? [/QUOTE]
Klar, aber dann müßte ich dich töten und auffressen.

[QUOTE]Woher weist du denn, dass es so etwas, IRGENDWAS davon, was IRGENDWO bei uns in einer Fernsehserie läuft nicht IRGENDWO auf/in einer Welt oder anderen Dimension Wirklichkeit ist?[/QUOTE] Ich könnte dir meine Quelle nennen.
Aber dann würde das Gleiche passieren, was bei dem Beweis von Spocks Nichtexistenz passieren würde.
*mnjam*

[QUOTE]Und was ist überhaupt real, Realität? [/QUOTE]
real ist ein großer Einkaufsmarkt den es fast überall in Deutschland zu geben scheint. Und für mich ist er sehr real.

[QUOTE]Und was wirklich(e) Wirklichkeit?![/QUOTE]
Alles, was man für Geld kaufen kann, ist wirklich.

Gruß
Gummi-Ente
abyss@gummi-ente: auch gebratene philosophen? *besteck hol*
Die Gummi-Ente[I]Vor allem[/I] gebratene Philosophen. ;0)
NegativeCreepgummi ente, warum laberst du so einen unfug?
ich finde es durchaus intressant was der Philosoph da so gesagt hat,
ich meine, woher nimms du die Gewissheit das alles Real ist? du kannst sie gar nicht haben, denn wäre sie real?! vielleicht solltest du drüber nachdenken was andere leute so äußern und nicht mit irgendwelchen hyperlustigenSupermarktSprüchen kommen....

mfg, Creep
Die Gummi-Ente[QUOTE]gummi ente, warum laberst du so einen unfug?
ich finde es durchaus intressant was der Philosoph da so gesagt hat,
[/QUOTE]
Nun sei doch nicht gleich so negativ, Creep.
Es ist meine Natur, auf komische Beiträge komische Antworten zu geben.
Und den Beweis zu verlangen, daß Spock NICHT ECHT ist, halte ich schon für [I]sehr[/I] komisch.
Entsprechend fällt auch die Antwort aus.
Könnte ich beweisen, daß es Spock gibt, würde ich schließlich nicht in diesem Forum sitzen, sondern mit viel Geld irgendwo ein angenehmes Leben führe.

[QUOTE]ich meine, woher nimms du die Gewissheit das alles Real ist? du kannst sie gar nicht haben, denn wäre sie real?![/QUOTE]
Ganz einfach.
Für mich ist real, was ich mit einem meiner Sinne erfassen kann. Die Welt um mich herum ist für mich real.
Hätte ich Zweifel daran, daß dem nicht so wäre, würde ich mir nicht die Mühe machen, mich vor dir zu rechtfertigen, bzw. würde mich nicht jeden Tag zur Arbeit schleppen.

[QUOTE]vielleicht solltest du drüber nachdenken was andere leute so äußern und nicht mit irgendwelchen hyperlustigenSupermarktSprüchen kommen....[/QUOTE]
Woher weißt du denn, daß dieser hyperlustigeSupermarktSpruch nicht IRGENDWO auf/in einer Welt oder anderen Dimension eine ersthafte Antwort ist?
Vielleicht bin ICH ja aus einer anderen Dimension und erträume mir euch alle nur.
Kannst du mir beweisen, daß dem nicht so ist?

Sollte für dich ein Problem sein. Ebenso wie für mich, Spocky zu beweisen.
Um mir also irgendwie darauf eine vernünftige Antwort geben zu können, mußt du dir für dich gewisse Grenzen und Vorstellungen setzten.
Nichts anderes habe ich für mich gemacht.

Gruß
Gummi-Ente
Der_PhilosophGummi Ente, du bist lustig, sonst nix. Ne Witzfigur. Ich habe ja nicht gesagt, dass du darauf eingehen sollst, aber ich frage mich, wenn du so an die Sache rangehst, was du dann hier willst?
Ich meine, gut, du gehst also zur Arbeit usw. weil du denkst es ist real? Wieso? Also wieso gehst du dahin und rackerst dich ab? Was ist dein Ziel, was möchtest du erreichen? Interessiert mich einfach, finde ich gut! Ich möchte dich jetzt eben auf eine andere Art zu meinem Thema hinführen, da zugegebenermaßen meine These mitm Spocky recht "komisch" war.*gg* Aber so ist das nunmal, komisch, ungewöhnlich, ja da kommt man schon ins Grübeln! Aber wenn du sagst, alles was du fühlst usw. ist real, dann sag mir mal,

1. WAS BIST DU?

2. "Hattest du schon einmal einen Traum, der so real war, dass du dachtest, er sei wirklich? Was wäre, wenn man aus diesem Traum nicht mehr aufwachen würde? Woher wüsste man, was Traum und was Realität ist? Die Wahrheit ist, dass du bisher in einem Traum gelebt hast." - Morpheus

3. "Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das.... Realität? Wenn du darunter verstehst, was du fühlst, was du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von deinem Verstand. - Morpheus
NegativeCreep[QUOTE][i]Original geschrieben von Der_Philosoph [/i]
[B]
1. WAS BIST DU?

2. "Hattest du schon einmal einen Traum, der so real war, dass du dachtest, er sei wirklich? Was wäre, wenn man aus diesem Traum nicht mehr aufwachen würde? Woher wüsste man, was Traum und was Realität ist? Die Wahrheit ist, dass du bisher in einem Traum gelebt hast." - Morpheus

3. "Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das.... Realität? Wenn du darunter verstehst, was du fühlst, was du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von deinem Verstand. - Morpheus [/B][/QUOTE]

das klingt sehr intressant und logisch, es ist schon merkwürdig wie viele verschieden ansichten es gibt vom Leben, von der Welt und der Realität dabei müsste man doch eigentlich zumindest eine Ähnlichkeit in all diesen Ansichten finden oder sollte man vermuten das wir alle nicht in dieser einen einzigen Wirklichkeit leben...

@gummi Ente, es liegt in meiner Persönlichkeit negativ zu sein.
ich denke ich sollte dich und deine Ansichten einfach nicht zu ernst nehmen, sonst werden wir wohl noch öfter aneinander geraten denn der Philosoph hat vollkommen recht, mit diesen Ansichten die denen einer Witzfigur gleich sind wundert es das du an dieses board geraten bist...

meiner meinung nach....

mfg, Creep
Der_PhilosophOiY!!!!!!!!!! Isch glaub dir hakts! *GG*

Hey, ne Creep du Ei und auch Gummi-Ente hört ja auf, euch zu streiten! Bringt nix und ne negative Einstellung kann ich erst recht nicht haben! Also bitte jetzt Friede, Freude, Eierkuchen sonst krieg ich hier noch die Krise.;)
NegativeCreepich sage nur was ich denke.
ich bin damit nicht auf streit auf aber es führt leider oft dazu wenn irgendjemand irgendetwas mit einbringt was jemand anders falsch interpretiert, das lässt sich nicht vermeiden.
erzwungenen Frieden, das bringts nich, man sollte sich einfach irgendwie einigen und ich denke meine beste möglichkeit ist es gummi ente einfach nicht zu ernst zu nehmen.
ich habe nicht viel übung im umgang mit leuten die ein solches thema mit witzeleien und ironie angehen. ich bitte also vielmals um verzeihung....

mfg, Creep
Die Gummi-Ente[QUOTE]Gummi Ente, du bist lustig, sonst nix. Ne Witzfigur.[/QUOTE]
Das "Witzfigur" könnte man als Beleidigung auffassen.
Da ich euch nur eigenartige Antworten auf noch eigenartigere Fragen gegeben habe, würde ich es sehr begrüßen, weiterhin einen freundlichen Abstand zu wahren.

Wenn ich dran erinnern darf: IHR habt mein Weltbild zuerst angezweifelt und Beweise dafür gefordert.
Wobei Der_Philosoph selbst einwandte: Alles eine Frage des Glaubens.

Und ich glaube nun einmal nicht an Spock und kann seine Nicht-Existenz nicht beweisen.
Eigentlich ging es ja auch nur um die Weltsicht des Gene R.

[QUOTE]Ich habe ja nicht gesagt, dass du darauf eingehen sollst, aber ich frage mich, wenn du so an die Sache rangehst, was du dann hier willst?[/QUOTE]
Irre ich mich, oder hast du nach Beweisen für meine Äußerungen gefragt?
Ich habe auf die mir typische Art auf für mich untypische Fragen geantwortet.

[QUOTE]Ich meine, gut, du gehst also zur Arbeit usw. weil du denkst es ist real? Wieso? [/QUOTE]
Wie ich schon etwas früher schrieb, was man aber wohl in der Hitze der Emotionen überlas:
"Alles, was man für Geld kaufen kann, ist wirklich."
"Um mir also irgendwie darauf eine vernünftige Antwort geben zu können, mußt du dir für dich gewisse Grenzen und Vorstellungen setzten.
Nichts anderes habe ich für mich gemacht."

Würde ich die Realität ernsthaft anzweifeln wollen, müßte ich mein bisheriges Leben ebenfalls anzweifeln und den Sinn fürs weitermachen abhaken.

[QUOTE]Also wieso gehst du dahin und rackerst dich ab? Was ist dein Ziel, was möchtest du erreichen?[/QUOTE]
Ich habe keine Ziele.
Ich gehe zur Arbeit, weil ich Geld brauche. Ich brauche Geld, weil ich eine Wohnung, Kleidung und Nahrung brauche. Ich brauche Wohnung, Nahrung und Kleidung, damit ich weiterhin zur Arbeit gehen kann.
Ich muß das alles durchziehen, weil ich nicht möchte, daß eine Mutter ihr Kind überleben muß.
Meine Mutter.

[QUOTE]1. WAS BIST DU?[/QUOTE]
Nach allem was ich mit meinen Sinnen wahrnehmen kann, gehöre ich zu der Gattung, die sich allgemein als Mensch bezeichnet.

[QUOTE]2. "Hattest du schon einmal einen Traum, der so real war, dass du dachtest, er sei wirklich? Was wäre, wenn man aus diesem Traum nicht mehr aufwachen würde? Woher wüsste man, was Traum und was Realität ist? Die Wahrheit ist, dass du bisher in einem Traum gelebt hast." - Morpheus[/QUOTE]
Angeblich träumt der Säugling im Mutterleib die meiste Zeit über. Was träumt er, wenn er noch keine Erlebnisse haben kann außer Geräuschen und vielleicht etwas Bewegung, welche von jenseits der Bauchdecke kommen?

Nehmen wir einfach nur mal an, wir würden *tatsächlich* träumen und könnten nicht zwischen Realität und Traum unterscheiden. Sollten wir dann nicht die gegebenen Wahrnehmungen als existent annehmen, um uns ebenfalls als existent ansehen zu können?
Wenn wir unser Drumherum in Frage ziehen, müssen wir uns selbst in Frage ziehen. Das werde ich nicht tun.
"Ich denke, also bin ich."
Ich bin.

[QUOTE]3. "Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das.... Realität? Wenn du darunter verstehst, was du fühlst, was du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von deinem Verstand. - Morpheus[/QUOTE]
Nun, die elektrischen Signale müssen auf jeden Fall schon mal SEIN. Somit sind zumindest die elektrischen Signale wirklich. Wenn diese Signale wirklich sind, kann man nicht die Wirklichkeit in Frage stellen.
Alles klar?

Und um mal den Film als Quelle ein wenig zu demontieren: Selbst wenn die vorgespielte Wirklichkeit in den Hirnen der menschlichen Batterien nichts anderes ist als elektrische Impulse, so ist doch die Umgebung der Erschaffer der elektrischen Impulse real. Sollte sie wiederum auch nur eine vorgespielte Wirklichkeit sein, so kann man das unendlich fortführen und müßte zu dem Entschluß kommen: Es scheint sich alles aus dem Nichts selbst erschaffen zu haben, wenn es keinen *wirklichen* Erschaffer gibt.

[QUOTE]ich denke ich sollte dich und deine Ansichten einfach nicht zu ernst nehmen, sonst werden wir wohl noch öfter aneinander geraten denn der Philosoph hat vollkommen recht, mit diesen Ansichten die denen einer Witzfigur gleich sind wundert es das du an dieses board geraten bist... [/QUOTE]
Nicht zu ernst nehmen ist eine gute Entscheidung, denn wenn man mir abgedreht Fragen und meine Weltsicht in Frage stellt ohne mir eine beweisbare bessere anzubieten, reagiere ich mit Spott.
Ganz einfach.

Und aneinandergeraten muß nicht unbedingt schlecht sein. Solange man nicht in Beschimpfungen aufgeht, kann es eine sehr unterhaltsame Diskussion werden.

An dieses Board bin ich geraten, weil man mir den Link zugesteckt hat, mit der Bemerkung: Dort ist es nett und unterhaltsam.
Ich für meinen Teil unterhalte mich prächtig. ;0)

[QUOTE]Hey, ne Creep du Ei und auch Gummi-Ente hört ja auf, euch zu streiten! [/QUOTE]
Wir streiten doch nicht.
Wir tauschen ganz kreativ unsere Gedanken aus. ;0)

[QUOTE]erzwungenen Frieden, das bringts nich, man sollte sich einfach irgendwie einigen und ich denke meine beste möglichkeit ist es gummi ente einfach nicht zu ernst zu nehmen. [/QUOTE]
Guter Plan. ;0)

[QUOTE]ich habe nicht viel übung im umgang mit leuten die ein solches thema mit witzeleien und ironie angehen. ich bitte also vielmals um verzeihung....[/QUOTE]
Du wirst wohl noch einige Gelegenheiten bekommen, zu üben... *g*

Gruß
Gummi-Ente
Der_PhilosophJoa, hey, kewl, mit dir kann man sich wohl doch ganz gut verstehen, wenn man sich die unnötige Diskussion wegdenkt.*gg* Also ich finde deinen Denkansatz eigentlich recht interessant und das du auch noch so selbstzufrieden und freudig bist! Toll!:) Muss sagen, Respekt! Net schlecht, du hast schon recht, wenn das hier nicht echt ist, verschiebt man das Problem nur.;) Das blöde daran ist nur, dass ich eigentlich in Kategorien versuche zu denken, die es vielleicht gar net gibt.:D;):eek:
Ich meine, ich meine mit meinem ganzen Gerede im Grunde nur den Unterschied zwischen Realität und Nicht-Realität, der darin besteht, dass die Welt einmal relativ, wie die unsere, und/oder (beziehungsweise;)) absolut ist! ...
Hm, dann frag ich mich aber auch grad wieder, was eigentlich diese ganze gottverfluchte Diskussion und Philosophie soll?! *gg*
NegativeCreepich werde genug chancen bekommen zu üben und sie wohl immer wieder ablehnen. ich habe eine verdammt negative einstellung und wenn mit jemand mit Spott antwortet, den ich nichtmal als Spott verstehe dann ist es nicht meine Art mich weiter mit einem solchen Jemand über Themen auszutauschen die mich auf verdammt ernste, negative art und weise beschäftigen...

ich habe nichs mehr dazu zu sagen was ich nicht schon gesagt hatte...

mfg, Creep
Der_PhilosophArmer Tor! Versündige dich doch nicht!

;)
Freu dich doch mal am Leben, ich glaube, ich WEIS, wenn du positiver denken und leben wirst, wird dein Leben positiver SEIN.:):) :)
HekateSeleneIch kehre jetzt einfach mal wieder zum Ausgangsthema zurück... Merkwürdig wie Diskussionen ausarten können ;)
@demon: Ich habe lange über dein Gedicht nachgedacht. Besonders über die Antwort auf die Frage. Wahrscheinlich eine überflüssige Tätigkeit, denn ich denke, DIE Antwort gibt es nicht. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob es überhaup eine geben kann, für mich ist die Antwort, dass alles stimmt und doch nichts. Es fällt mir schwer auszudrücken, wie ich es meine, aber ich möchte dir danken, dass du dieses wundervolle Gedicht gepostet hast.
Demon17Interessante Antwort HekateSelene,

aber die Antwort ist völlig unwichtig. Allein das Denken zählt. Denn Du weißt doch: Der Weg ist das Ziel... und die relative Einsamkeit des Menschen im Zusammenhang mit der Nichtigkeit des Seins. Denn im Grunde sind seine Entscheidungen unwesentlich. Insofern ist auch alles richtig und alles falsch. Gerade wenn es sich nicht auf die objektive Welt bezieht.

Zu der fällt mir noch eine Geschichte ein.

Einst trafen sich die Weisen des alten China am Yang Tse (gelber Fluß) um herauszufinden, ob es ihn wirklich gibt oder ob er nur in der Vorstellung des chinesischen Volkes besteht. Als sie an seinem Ufer saßen gab es ein Hochwasser und er riß die Weisen mit sich...so wissen wir immer noch nicht ob es den Yang Tse Kiang nun gibt oder nicht.;)


think twice its magic

demon17
LaChatteHekateSelene und Demon17

Ich kann mich mit euren Meinungen nicht anfreunden wie:

[QUOTE]Denn im Grunde sind seine Entscheidungen unwesentlich. Insofern ist auch alles richtig und alles falsch. [/QUOTE]

Der Mensch erfährt den Sinn durch das Handeln, und da kann man sehr wohl eine klare Unterscheidung zwischen richtig und falsch treffen. Es ist allerdings keine Sache des Intellekts, sondern des Gefühls, des Empfindens. Eine harmonisch und flüssig ausgeführte Bewegung fühlt sich einfach "gut und richtig" an. Eine ungeschickte Bewegung fühlt sich "falsch und schlecht" an. Ein Phänomen, das in jedem Tanzkurs zu beobachten ist.

Und diesem Empfinden spreche ich ebensoviel, wenn nicht mehr Wert zu als einer intellekten Beurteilung von irgendetwas. :)
Demon17@LaChatte,

jemand der sich um eine ungeschickte Bewegung Gedanken macht, wird kaum jemals ein guter Tänzer, denn er verliert den Blick für das wesentliche...:)


think twice its magic

demon17
HekateSelene@Demon: Ich habe versucht, dass durch mein ungeschickt formuliertes: Alles stimmt und doch nichts, zum Ausdruck zu bringen ;) ...
Stimmt es dich wirklich kein bisschen traurig, dass alles so ist, wie es ist? Oder eigentlich nichts so ist wie es scheint und alles so verworren ist und doch nicht von Bedeutung?
Ich hoffe ich werde eines Tages die Gelassenheit finden zu akzeptieren, anzunehmen, meine Überzeugungen auch im Alltag zu leben und nicht nur als theoretische Idee, die mir den Verstand zu rauben droht...
Demon17Alles Gewohnheit HekateSelene,
aber glücklich oder zufrieden macht es wirklich nicht. Wenn man zu introvertiert ist dieses Wissen in sozialen Kontexteb einzusetzen nützt es auch nichts. Aber ich glaube nur der Beobachter erkennt es. Am besten man schnallts nicht und strebt nach Anerkennung...:)


never surrender


demon17
LaChatte@demon 17

Auch ein Tänzer muss die Bewegungen mal einstudieren - und sie fühlt sich wirklich auch erst dann gut und richtig an, wenn sie quasi "von selbst" geschieht.

Ich finde es auch eine interessante Tatsache, dass Menschen, die vorwiegend manuell tätig sind, sich nie fragen, ob denn die Welt nun wirklich existiert oder nicht, denn sie bewegen sich in der Welt, handeln in der Welt, gewinnen Sinn in der Welt. Es ist wohl kein Zufall, dass unter den grossen Philosophen noch nie einer war, der Maurer gelernt hat..
HekateSelene@Demon: Da hast du wohl recht...
Das würde mir viel innere Unstimmigkeiten ersparen...
NihilxLeben ist was wir tun während wir sterben. Wir bedeuten nichts ausser für unsere eigene Existenz. Es kann nur nicht gerade einfach sein die Zeit angenehm auszufüllen als man durch die trügerische Muster von Menscheit shauen kann.
sweetlovehi..
ich denke dass jeder diese frage für sich beantworten muss..ich denke dass gefühle usw. im prinzip schon nichtig sind...eine zeit dir vergeht..im zustand ,,Leben"...wer weiß schon was danach kommen wird..vielleicht is das ,,leben" auch nur eine kurze zeitspanne im gesamten und somit unwichtig bzw bedeutungslos für das was danach kommt...aba wieder eine frage des glaubens..nicht unbedingt des glaubens an einen gott...aber eine frage des glaubens wie es weitergeht bzw. was leben überhaupt ist...ich persönlich denke es ist nur eine art zustand..und somit relativ unwichtig und alles was wir tun vergänglich und somit ium endeffekt nichtig..natürlich beeinflussen gefühle usw. unsere handlungen..aber spielt es überhaupt eine rolle was dabei am ende herauskommt..das muss jeder für sich entscheiden..

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