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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Was ist der Mensch
TrashOkay, woraus begreift sich der Mensch?
Begreifen wir uns aus unserer Freiheit des inneren und äuseren Handelns?
Gelangen wir so an unsere tiefen des Selbstbewußtseins und den Ursprung dessen was uns, uns sein lässt.
Denn, wir sind nicht unsere eigenen Schöpfer, weder unseres seins, noch unserer Freiheit.
Wenn wir uns nicht durch Herkunft begreifen können da wir uns nicht selbst geschaffen haben, wie können wir dann noch von uns behaupten wir würden Wissen was wir sind?
Oder wissen das wir bleiben wie wir sind, wenn das überhaupt möglich sein sollte.
:rolleyes:
LakrimarIch denke mal, dass sich das Wissen über uns (oder was wir glauben zu wissen) auf unseren Körper und dessen Einzelteile und deren Funktionen bezieht. Also auf das Physische. Das Psyschiche ist noch relativ unerforscht und noch nicht in seiner Gesamtheit ausgelotet. Es ist wie im dunkeln ohne Licht autofahren.....
TrashDie körperliche hülle ist dennoch nur der Träger des ich´s.
Meine frage ging, um sie genauer zu Formulieren darauf zurück ob das Bewußtsein sich wahrnehmen kann.
Klar ist das der Körper ein merkmal der "ich" Wahrnehmung ist, und er sich erkennen kann, als ein (das bin ich) aber kann das Bewustsein sich selbt definieren.
Ist es möglich das, das Bewußtsein, was ja etwas zeitloses sein müsste, eine Art zeitlosen Sinn beherbergt.
z.b. das realisieren der Erfahrung der ewigkeit in der Zeit.
Was aussagen würde das Bewußtsein und Korber nicht unzertrennlich sind, da es erfassbar ist sei es durch Emotion oder Mathematik und der Körper vergänglich.
Natürlich kann man die unendlichkeit nicht errechnen aber man kann sie doch irgendwie mit der unmöglichen Menge beweisen.
Der Mensch also kann sich doch nicht nur durch Physische Wahrnehmung devinieren ?
Woraus also hat er die möglichkeit sich zu definieren?
Ich denke er tut es, alle tun es, wir Realisieren es irgendwie und das ohne Reflektion der nichtkommunizierenden also nicht menschlichen Umwelt also Tiere, Bäume, Blumen oder wie auch immer.
Das kann nur bedeuten das, das menschliche Bewußtsein sich nur durch ein vorhnden sein eines zweiten realisieren kann oder?
Der_PhilosophDu hast Recht Trash.
Der Körper und der Geist ist Träger der Seele und doch von ihr "konstruiert", jedoch nicht direkt. Dies geschieht auf kompliziertem Wege und wie du weist, wird auch unser Geist äußerlich beeinflusst. Unser Körper ist den physichen Gesetzen unterworfen. Du drückst es wunderbar aus, eigentlich weist du die Antwort und bist dir nur nicht sicher. (?!) Ich denke das Bewusstsein als Ganzes (die Seele) kann sich nicht selbst wiederrum als GANZES erfassen, denn wie soll dies funktionieren? Sie könnte, wenn nur sie existiert nicht über die Grenzen ihrer Selbst treten und damit niemals "aus sich heraus". Das war auch das Problem Gottes, er WUSSTE zwar, dass er großartig ist, aber er konnte sich nicht erkennen, erfahren. So definierte er sich ohne Vorstellung was ist. Er wusste nur, er ist, alles. Das Bewusstsein beherbert einen zeitlosen Sinn, es ist bewusst und weis, dass es keine Zeit gibt, sobald es von der relativen Welt befreit ist! Es wird erkennen, dass alles nur ein Fluss ist und vergänglich. Die Unendlichkeit ist nicht bewiesen, aber man kann auch erst recht nicht das Gegenteil beweisen, also wieso sollte etwas endlich sein? Dies würde nicht funktionieren, wo ist dann der Anfang? Und was war davor? Ich habe mich längst damit abgefunden, wie es ist. Ewig.
Der Mensch kann sich durch vieles definieren, es kommt auf sein Bewusstsein an, und auf das, was er erreichen oder erkennen will! Woraus er die Möglichkeit hat sich zu definieren? Aus seiner Um-welt. Er muss sich-in-Beziehung-setzen! Und das ist es, deswegen hat Gott diese Welt geschaffen und wir haben uns auf diese begeben! Für ihn, wie vom Eins zum Vielen (siehe Daoismus), sodass er sich in kleinen Bruchstücken definieren kann und von diesem Stück auf alle anderen großartigen Stücke blicken kann!:) Wundervoll, nicht? Und wir sind Teile Gottes, damit. Und alle Mitmenschen sind es auch! Und Gott ist Liebe (siehe entsprechender Thread) und damit sind wir Liebe und alle anderen um uns herum und alles damit. *müde ist* Muss mal ins Bett! Ich sage nur noch eins: Alles ist relativ!
Und nur dadurch kann sich das menschliche Bewusstsein definieren, denn es ist relativ, und doch unsterblich...Ohne ein zweites würde es nicht gehen. Aber die Möglichkeit zur Teilung ist da! (siehe Zellteilung, Stärken-Schwächen, Schwarz-Weiß, Hell-Dunkel etc. ...)
TrashLieber Philosoph, danke für deinen Essay, dennoch wiederstrebt mir der Gedanke, du sprichst von Gott, als wäre er reines Bewußtsein, alles, so als würde es eine Art Omega Punkt geben, ein Ort der Schöpfung (des undenkbaren reinen unbewussten )
Mir ist klar, das, das Leben und Bewußtsein kein Zufall ist, sondern eine Auswirkung , dennoch bin ich der auffasung das der Punkt in dem sich alles definieren soll, also der Punkt in dem die Zeit münden und das Bewßtsein sich findet, nicht exsistent ist.
Denn, wenn Gott sich über den Menschen oder niedere Formen erst defieniert, um sich zu erkennen, wäre er sozusagen von vorn herrein schöpfungsimpotent ; ) und wir dürften eigentlich nicht exestieren ?!? oder nichts von ihm inne haben, da er für sich ist.
(So zu sagen ein Sammler des Bewußtseins : )
Da aber Bewußtsein, Bewußtsein braucht um zu erkennen und Schöpferisch zu sein, könnte er sich nur in unendlich viele Splitter zerteillt haben, also alles erfüllen, was wiederum aussagen würde das er nicht an einem Punkt sein kann, also ein wiederspruch in sich.
Gott ist wenn es ihn Geben sollte, so denke ich alles !?!

Gute Nacht der Wein tut seine Wirkung :D
Der_PhilosophAlso du hast schon Recht! Mist, ich mache immer den gleichen Fehler nicht auf den UNTERSCHIED hinzuweisen. Aber der müsste doch klar sein. Wenn er sich in unendlich viele "Splitter" zerteilt hat, was du ja sicher bemerkst bzw. dir so vorstellen könntest, dann muss er auch einmal EINS gewesen sein! Dies ist eigentlich nur eine philsophische Grundfrage und irrelevant, zu mindestens in unserem Leben. Denn dort, wo Splitter sind und eins sich vom anderen abhebt, entsteht Relativität, der Bezug zu einander, relativ ZU... Und das meine ich ist der Gegensatz zu dem EINS, als Gott ALLES und EINS war und (nur) NICHTS ihm "gegenüber" existierte. Das heißt, er war alles (und meiner Meinung nach nichts. Oder doch nicht? Was ist dann nichts und ist es göttlich oder sollte man das nichts einfach aus seinen Überlegungen streichen, da es ja nicht ist? Weil wir nur gewohnt sind, dass etwas ist, ist diese Vorstellung des "Nichts" schwer...) und da er alles war, war er absolut, denn es gab und gibt nichts neben ihm. So konnte er sich aber auch nicht difinieren oder in-Bezug-setzen, denn er war ja eins, ein Ganzes und nur das! Also MUSSTE er sich teilen, um sich selbst überhaupt zu begreifen!
Du musst dir vorstellen, nur du bist, du bist und du bist. Nichts sonst. Es gibt keine Zeit. Es gibt nur NICHTS und dich. Und du kannst alles tun, was immer du willst, nur das Problem ist, du weist eigentlich nicht, was du alles kannst, weil du nicht weist, wer oder was du bist! Das heißt Gott kennt sich bzw. sein Selbst noch nicht vollkommen, weil wir uns noch nicht vollkommen kennen! Aber was ist dann, wenn ALLES vollkommen ist, geht das überhaupt? Ich glaube, dieser Zustand käme einer enormen Energie gleich, die gleichsam alles zu einem Ganzen macht. Und damit wieder zur Einheit EINS. Somit ist der Sinn des ganzen Teilens nur der, sich zu teilen, sich zu erfahren und wieder Eins zu werden. Und so weiter. Der ewige Kreislauf. Nun kannst du dir vorstellen WIE LANGE so etwas dauert, sodass Zeit (für Gott) bald keine Bedeutung mehr hat! Ich frage mich nur, ob sich Gott relativ oder absolut fühlt und was er momentan ist! Die einzige mir logisch erscheinende Möglichkeit ist die, da es ja keine Zeit und damit auch keinen Raum bzw. Bewegung gab, dass Gott in dem Absoluten Zustand verblieben ist und trotzdem ALLES, also er, komplett relativ geworden ist! Also ein göttliches Dilemma, ein Paradoxon, ein Widerspruch in sich, der als einzig dann möglich erscheint, wenn man die Welt (oder die Universen oder größere Einheiten) in Absolut und Relativ aufteilt!
Das dumme dabei wäre aber, auf der einen Seite ist das Absolute ALLES und auf der anderen Seite das Relative ALLES. Was jedoch durch seine Relativität nicht mehr Eins ist. DIe Frage wäre, ab wann ist Gott noch Eins oder nicht, wenn er doch eigentlich mindestens zwei ist, da er ja Absolut und relativ ist!?!
Oder schließt die Absolutheit ein Geteiltsein aus, denn dann wäre es ja keine Absolutheit? Was wäre es dann?! Also es wäre Absolutheit+Relativität+Nichts+das was wir suchen. :D
Ich glaube ich geh mal ins Bett.^_^ *hihi*
TrashLieber Philosoph, auch diese Auslegung der Selbsterfahrung des Bewusten befriedigt
mich nur bedingt.
Du behaubtest in deiner Abhandlung das am Anfang nur Gott und sonst nichts exestiert hätte, also das Gott eiene Einheit sei und sonst nur noch das nichts !
Was mich dabei zum Grübeln bringt, ist das (Nichts), in dem Gott sein muß !
Gott ist im Nichts, doch nichts kann nicht, nichts sein und Gott muß darin sein, er muß sich im nichts das ja nicht, nichts sein kann, da es Raum ist, darin erst ausdehenen und Teilen um sich zu erkennen, und das ihm Gott : ) er in einem Unendlich großen Raum den er
nicht geschaffen hat, da er sich in ihm aufhällt und nicht der Raum, also das nichts in ihm.
Dies ist nicht relativ zu sehn, meiner Meineung nach !
Gott also (Wenn es ihn Giebt) wäre somit nicht das Absolute, er könnte nur bestimmen was er beansprucht, und wenn das nichts begrenzt wäre, also der Raum begrenzt ist, würde er sogar einer einschränkung unterliegen, also nicht Allmächtig oder dergleichen sein.
Da wir als Menschen oder Lebewesen ein Stück von ihm in uns tragen und er sich duch uns definiert, sind doch auch seine Erkenntnisse uber sein Bewußtsein sehr beschränkt so wie das unseren eben, ähnlich, wie wir nur einen gewissen Horizont haben.
Das ewig absolute sich Erkennen, würde meiner Meinug nach, die Einheit vom Gegenwärtigem Bewußtsein und dem zeitlosem Raum bedingen, was jedoch anscheinen nicht möglich ist da Raum und Bewußtsein getrennt sind.
Wie soll sich das Bewußtsein definieren, wenn es ihm unmöglich gemacht wird sich als einheit mit allem zu erkennen ???
Der_PhilosophNun, sei gegrüßt lieber Trash!

Du denkst zu relativ! Aufgrund dessen hast du einen kleinen Denkfehler drin, aber dein Einspruch ist gut und berechtigt, auch ich musste erst einmal nachdenken! Gott ist ALLES. Und nichts ist nichts und bleibt nichts und wird niemals „etwas“ und deswegen ist es nicht Gott. Dies ist still getrennt, bzw. eigentlich ist es nicht getrennt, wie denn? Nichts ist einfach nichts. Und somit nicht existent und muss nicht von „etwas“ bzw. ALLEM getrennt sein! Gott ist ja eben ALLES und nur er ist, in sich praktisch. Jeder Teil des alles ist er. Er ist in nichts eingebettet, aber nicht in das NICHTS! Weil dies geht ja nicht! Wie denn? Du musst dir überlegen, dies ist ein ABSOLUTER Zustand, dass heißt, es gibt keine Zeit und damit keinen Raum! Wo soll also die Grenze verlaufen, WIE? Es gibt keine. Das ist sehr schwer verständlich, wenn nicht sogar unverständlich, denn wir sind relativ (bzw. unser Körper und Geist und die Anhaftungen der Seele), in einem relativen Universum. Ich habe doch erklärt, wie Gott sozusagen neben bzw. parallel bzw EINFACH so existiert, und zwar absolut. Und gleichzeitig existiert er, ALLES, im relativen. Doch denkst du nicht, wenn es so etwas wie das Absolute gibt, dass dort eben auch nur DAS existiert. Und sonst ist nichts. Nichts ist nur ein Begriff!...für nichts!
Nichts ist weniger als nichts! Weil unser Begriff „Nichts“ ist „etwas“, nämlich eine Worthülse, eine Vorstellung, ein Pol oder irgendetwas! Das kann aber nicht sein!!! Denn irgendetwas gibt es im Absoluten nicht, noch weniger Polaritäten! Es ist einfach nur. ALLES-WAS-IST. Nicht mehr und nicht weniger. Hm, ich gucke noch mal, ob ich in „Gespräche mit Gott“ etwas darüber finde. Gott ist nicht eingeschränkt, er kann nicht eingeschränkt sein, was sollte ihn denn einschränken, wenn er ALLES ist? Das Nichts? Das ist nicht. Nicht-existent und nicht fassbar noch in irgendeiner Weise etwas. Das nichts ist die purste Illusion, nur eine Formel, die wir benutzen, weil wir nicht begreifen wollen/können, dass es halt nun mal (im Absoluten) keinen (relativen) Raum&Zeit gibt. Und weil wir deswegen nicht verstehen können, wie der Urknall-Punkt neben dem unendlich großen sich ausdehnenden Universum existieren kann! Ich meine, es gibt anscheinend unendlich viele Universen und Dimensionen, wie will man denn bitte diese Größe ermessen und WIESO? Und wenn Gott nicht wirklich ALLES und in Allem wäre, wie könnte er sonst alles erfüllen oder zu jedem sprechen? Ich meine, was wäre Gott, wenn er nicht alles wäre? Nichts. Und dies ist nicht möglich. (Vielleicht die einzige Einschränkung?;))Und wir sind Gott und ALLES um uns herum, einfach ALLES. Und alles ist, auch das, was wir nicht sehen, hören, riechen oder sonst wie erfassen können! Es gibt nicht „die Leere“, irgendetwas ist immer da, und auch ein Vakuum kann nur entstehen, wenn außerhalb dessen, etwas ist. (Kenne mich da nicht so aus.) Ich hoffe, ich übertreibe jetzt mit dem ganzen Kram nicht, aber finde ich top, dass es dich so interessiert und du da so drauf eingehst! Wie alt bist du?;) Und ich habe übrigens nie gesagt, dass Gott oder die ganze Sache relativ zu sehen ist. Aber unser Universum usw. ist doch wohl relativ, oder?^_^ Und wie definierst du allmächtig?;)
Gott meinte, dass es etwas „über“ ihm gäbe, was selbst er nur schwer verstanden habe, ich weis nicht was das ist oder soll, aber ich halte nicht viel von solchen Andeutungen, die gemacht werden, mit der Bemerkung, dass wir Bewusstseins-Schwache Menschen das nicht verstehen können. Dann soll er es halt nicht sagen, und im Übrigen isses mir egal, kann ja auch nur Lüge gewesen sein, das ganze Buch („Gespräche mit Gott“) Bin gerade wieder am lesen mehrerer Bücher, sammle mal mehr Wissen, aber du ich habe soviel vor mir, das dauert noch bis ich da genaueres sagen kann, vielleicht aus eigener, praktischer Erfahrung…Bin ja noch so jung.;) Seine Erkenntnisse über sein Bewusstsein ist nicht beschränkt, nur die Kenntnisse über sich selbst, sozusagen sein Selbst-Bewusstsein. Aber ich glaube, dass spielt alles keine Rolle in einer zeitlosen Welt bzw. ich weis nicht, vielleicht gibt es da ja einen Dreher, vielleicht ist alles ein ewiger Kreis (also tempörar!) und/oder Gott hat einen Trick um dieses Problem zu umgehen. Du, ich bin nicht Gott!;D Na gut, aber ich habe doch noch kein Gott-Bewusstsein!
Also wer sollte diese Frage beantworten? In gewissen Maße hat dann Gott wahrscheinlich einen „beschränkten“ (?!) Horizont, ja.:D;)
Also ich denke, Raum&Zeit gibt es in dem Sinne nicht, aber Bewusstsein ist SEIN, und Gott IST, er ist ALLES. Und ich weis immer noch nicht, warum du Raum überhaupt trennst, den gibt es doch nicht! Oder hast du irgendwo schon mal Raum gesehen?^_^ Dein Bewusstsein dafür hast du nur, weil wir in einer relativen Welt leben, in dem wir ein (relatives und subjektives!) Zeitempfinden haben! Unsere Messungen mit Uhren sind nur aufgrund einer Einheit entstanden, der Sekunde, dem Klick-Klack, dass wir als die kleinste Zeiteinheit ansehen. (Klar, gibt’s kleinere, aber darum geht es ja nicht.;) Man könnte das ja theoretisch beliebig oft machen, dass heißt, die Nano-Sekunde noch weiter verkleinern oder die Jahrmilliarden noch in größere Einheiten packen, kA, ist doch nur sinnlos!!) Gott ist großartig, so!:D
Darum geht’s. Es ist eigentlich ****egal, was da draußen so abgeht, wir sollten uns erst einmal um uns Selbst kümmern. Unser Selbst finden! Dann werden wir nämlich erkennen, dass ALLES in UNS ist!!!:)

PS: „Wie soll sich das Bewußtsein definieren, wenn es ihm unmöglich gemacht
wird sich als einheit mit allem zu erkennen ???“
Das Bewusstsein an sich ist ja da, es weis, dass es wohl EINS sein muss, da es sich sonst erkennen würde. Und wieso meinst du, dass es in der Einheit unmöglich wäre, sich selbst zu erkennen, wenn man selbst die Einheit IST?

Viel Spaß beim Rätseln.;)

Mit freundlichen Grüßen
Der_Philosoph
TrashLieber Philosoph, also komisch das mit Gott, wo ist da der Beweis für das was er ist, woher soll man wissen das es ihn giebt oder nichts über ihm steht, was ihn einschränkt, so wie ich ihn in meinen Gedanken einschränken kann, eventuell ist er nur eine Idee von uns Menschen, erdacht um sich nicht als Doff begreifen zu müssen, bei all den unerklärlichen Dingen.
Ein Beispiel : Ein Kind Spielt mit seinem Ball, der Ball rollt auf die Straße und das unvermeidliche nimmt seinen Lauf.
Das (Schicksal) nimmt seinen Lauf und nicht der Plan eines Gottes !? Und es kann nicht in den Plan eines alles Liebenden Gottes gehören dieses Leben von der Erde verschwinden zu lassen, wenn er alles mit Liebe erfüllt, und es Liebt.
Er würde, wenn es sicher wäre das es ihn giebt, die Eltern des Kindes gegen sich aufbringen da er ja nun für das Unglück verantwortlich ist.
Natürlich kann ich nicht sagen, es giebt keinen Gott, das möchte ich auch nicht, denn es wäre schon sehr fustrierend zu erkennen allein zu sein und im Tode vor den (Nichts) zu stehen.
Aber ist nicht alles was sich ereignet eine verknüpfung von vielen Faktoren? und somit ein unbestimmtes Schicksal das keinen plan beherbergt ! Da unser Handeln an unsere Umwelt angepasst ist, und das Handeln eine Reaktion auf etwas ist was viele Wege gehen kann,
dürfte es also keinen Schöpferplan geben.
Also um dir in einem über Gott recht zu geben, wenn wir ihn erfunden haben, ist er für uns auch Wirklichkeit oder belügen wir uns damit !?
Auch die frage wo sich Gott innerhalb des Schicksals finden würde, da alles was geschiet von bisher abgelaufenem abhängt das die umstände ergiebt also (Umwelt), würde sagen das er selbst dem Schicksal erliegt.
Und ich möchte nochmal betonen das ich Gott nicht bestreiten will.
Ich bin vom Thema abgekommen, nun ich kann mich nur sehr schwer mit dem Gedanken anfreunden das Nichts als nicht abzutun, nur nichts kann doch nicht, Nichts sein denn es ist ETWAS das etwas beinnhaltet. ( Am Anfang war das Nichts die Leere)
Der Absolute Zustand Raum, die Leere also wäre demnach vor Gott nicht evident im sinne des Erschaffers.
Was das sich erkennen betrifft so denke ich allmählich, das, dies auch so ein Ding der unmöglichkeit ist.

Im übrigen, erwarte ich keine Antworten sondern ein daraufhin Arbeiten.
Ich bin nicht sehr alt aber immerhin auf die 30 geht es zu, und machte mir bis vor kurzem noch nicht wirklich ne Rübe über all diese Dinge.


PS: „Wie soll sich das Bewußtsein definieren, wenn es ihm unmöglich gemacht
wird sich als einheit mit allem zu erkennen ???“
Das Bewusstsein an sich ist ja da, es weis, dass es wohl EINS sein muss, da es sich sonst erkennen würde. Und wieso meinst du, dass es in der Einheit unmöglich wäre, sich selbst zu erkennen, wenn man selbst die Einheit IST?
Es denkt es wäre eine Einheit, jedoch wenn wir wirklich Teil eines Gottes sind wie können wir uns dann bewußt werden als einheitliches Bewußtsein, da wir zwar eins sind aber in viele kleine B´s aufgesplittert. ?



:rolleyes:
Gevatter TodUm unser Bewußtsein bis ins Detail zu erforschen müßten wir es nachbilden. Unser Hirn ist ein Parallelrechner mit einer Parallelität, von dem selbst heutige Supercomputer nur träumen können. Deswegen wird es uns nicht so bald gelingen.
Sollten wir jedoch eines Tages eine echte Intelligenz simulieren können, beispielsweise ein auf evolutionäre Weise gebildetes neuronales Netzwerk, würde uns das auch einen tiefen Einblick in uns selbst erlauben.
DragonAscendantIch hab mal einen Satz gelesen, den ich in bezug auf das Thema Mensch nie vergessen konnte.

"Wir alle sind Affen, die davon träumen, Menschen zu sein"

Kann man gut drüber nachdenken find ich
DarathrielEs sind sicherlich auch Äusserlichkeiten, wie das Aussehen und andere biologische Merkmale der menschlichen Rasse. Weitere Gründe werden wohl die menschliche Kulturen sein, die in sich komplizierter erscheinen, als die meisten anderen Rudel, Gruppen oder Tiervölker. Dazu gehört z.B. der Totenkult. Es gibt nur wenige andere Tiere ausser dem Menschen, die Ihre Toten ansatzweise so behandeln und wenn dem so ist, als Beispiel seien Elefanten genannt, werden sie als äusserst intelligent eingestuft. Jedoch hat wohl keine zweite Rasse Begräbnisrituale wie die Menschen, wobei diese Rituale wohl auch wieder auf die Theologie deuten lassen, in denen sich viele Menschen als solche erkennen. Allerdings sind das nur Vermutungen und ich lasse mich gerne etwas besserm belehren.
Der_PhilosophLieber Trash. Ich werde meine Ausführungen weiterhin posten und versuchen, dir klar zu machen, was ich meine. Da du sehr freundlich und interessiert bist und außerdem viel über dieses Thema weist oder wohl nachgedacht hast, werde ich dir zuliebe jetzt noch mal auf deine Fragen eingehen. Ich freue mich, dass ich mal jemanden zum Diskutieren gefunden habe.^_^

Ob man Gott als die absolute erste und allmächtige Macht ansieht ist Glaubenssache. Wie Gevatter Tod einmal sagte, wenn man auf eine höhere Instanz verweisen würde, würde man das Problem nur um eine Ebene nach oben verschieben und doch hätte sich nichts geändert! Und deswegen gehe ich praktikabel halber mal davon aus, dass es Gott gibt und dieser (für unser Bewusstsein) die höchste Instanz darstellt! Wenn du ihn einschränkst, dann liegt das an dir und deinen Zweifeln, über die Gott wohl erhaben sein dürfte.;) Was nicht heißt, dass wir der Kirche folgen sollten, die uns irgendeinen Quatsch über Gott erzählt, nur damit wir ihr als absolutistische Institution folgen müssen. Das war jedoch die Problematik im Mittelalter, da dort die Menschen NUR den Anhaltspunkt der Kirche hatten! Was natürlich zu einigen Schweinereien führte…aber das ist ein anderes Thema. Was ist ein Doff?^_^
Ein Beispiel: Ein Kind spielt mit seinem Ball, der Ball rollt auf die Straße, und das Unvermeidliche nimmt seinen Lauf. <<< Wieso unvermeidlich?! Und wenn unvermeidlich, würde man denn dann noch etwas ändern können? Wäre es dann wirklich noch angebracht jemanden zu beschuldigen, dass er vielleicht einen Fehler gemacht hat? Nein, denn es hätte ja gar nicht anders laufen können, wenn es „unvermeidlich“ ist!!! Und woher weist du, dass das „Schicksal“ (wenn es das überhaupt gibt, was ich anzweifle) nicht Gottes Plan ist? Also man könnte es so sagen, es gibt alle Möglichkeiten, wie auf einer CD, das „Lebenschicksal“ ist schon auf die CD gebrannt und FESTGELEGT. Und trotzdem könnte man durch eine andere Entscheidung einen anderen Weg gehen, ein anderes „Lebensschicksal“ realisieren. Das heißt, das Leben ist immer FESTGELEGT, vorbestimmt, doch nie ist vorbestimmt, WELCHEN WEG MAN NIMMT. So glaube ich, sieht das ungefähr aus. Nur nebenbei.
Es ist nicht der Plan Gottes, dass Leben von dieser Erde verschwindet, es ist einfach so. Er will sich erfahren, er hat deswegen nichts getan, als uns aus sich heraus geschaffen. Und dann hat er beobachtet. Er liebt uns, doch hat er uns die vollkommene (Entscheidungs)Freiheit gegeben und diese beschneidet er damit auch nicht durch IRGENDEINE Handlung. Er lässt es zu, dass sich die Eltern bei ihm beklagen, ihn anschreien, ihn für alles verantwortlich machen. Er weis, dass es nicht so schlimm ist. Denn er weis, was sie vergessen haben. Sie haben gewählt, wie auch das Kind, die Erfahrung des Sterbens gewählt hat. Dies ist sicher für dich sehr schwer zu akzeptieren und zu verstehen. Warum sollte es sich Leiden aussuchen? Nun, es möchte daraus lernen. Erfahrung sammeln, durch Leid das wahre Licht erkennen und die wahre Bestimmung seines Selbst. Sein Selbst hat sich das Leben erwählt, und für das Selbst, welches in diesem Zustand Körper- und Geistlos ist, bedeutet physisches und geistiges Leid (seelisches Leid, gibt es das wirklich?) nicht so viel. Sagen wir es mal so. Die Seele UNTERschätzt die physischen Leiden und der Körper bzw. der Mensch, wenn er die Leiden erfährt, auf der relativen Erde, ÜBERschätzt dieselben. Es ist irgendetwas dazwischen und meiner Meinung nach sollte kein Teil unseres Mensch-Seins über das andere gestellt werden! Eine Balance aus Seele, Geist und Körper, die perfekte Harmonie. Dies ist das angestrebte Ziel. Durch körperliches Leiden sollen wir lernen, unsern Körper nicht für ganz so wichtig zu nehmen und zu wissen, dass wir aus diesem Leiden viel mehr Kraft ziehen können, als wenn wir immer gesund geblieben wären (körperlich). Dann nämlich hätten wir anders gelitten.
Also es ist sicher frustrierend, irgendwie, wenn man denkt, das vielleicht nach dem Leben alles Schluss ist, wenn der „Tod“ kommt. Aber wer weis das schon oder kann es beweisen?! Niemand! Und noch eines@all: Überlegt euch mal, wenn ihr nur ein Leben hättet und auch nur einen „Fehler“ machen würdet (jeder macht tausende) und dann müsstet ihr sterben, und es geht nicht mehr weiter. Ihr hättet ein sinnloses, Fehler behaftetes, „schlechtes“ Leben geführt und hättet keine Gnade zu erwarten. Keine zweite Chance. Kein Entkommen. Kein Weiter. Ein einfacher Schluss. Nichts weiter. Ende.

Soll das wirklich alles gewesen sein?! Wer so denkt, bei dem ist mir klar, dass er nicht an Gott glauben kann, an Wunder oder sonstige Ereignisse und an die Großartigkeit des Lebens! Aber wir vermögen alles zu lernen.:)
Alles ist eine Verknüpfung von unendlich vielen Faktoren, die „zufällig“ erscheinen, zu-ge-fallen. Aber sie sind uns zu-gefallen, zum Gefallen auch. Warum? Weil wir das Universum so bewegt haben, dass es sich in GENAU die Richtung bewegt hat, in die wir gedacht haben, genauso so, wie wir es mit unseren Worten und Taten gefordert haben. Es gibt kein Entkommen vor dem göttlichen Gesetz, keine Ausnahme, keine Gnade. Denkst du denn nicht, wenn wir aus Gott entstammen und somit (ein Teil) Gott(es) sind, dass wir nicht riesige Macht haben müssen?! Ich sage dir, jeder Teil des Universums kann alle anderen beeinflussen und tut es auch! Es kommt nur darauf an, wie man diese Macht nutzt und ob man sich ihrer bewusst ist! Keinen Plan? Nein, es gibt keinen Plan, der VORGESCHRIEBEN ist, aber es gibt einen Plan, der schon einmal (vor) geschrieben wurde! Wie die CD-ROM, auf der schon jede Möglichkeit vorhanden ist, ist in unserem Universum bereits jede Möglichkeit vorhanden, ALLES-WAS-IST. Und dies ist faktisch im Endeffekt Gott. Gott ist einfach alles, der Schöpfer, der Plan, das Schachbrett, die Spielfiguren und der Spieler. Und alles, was es sonst so gibt. Was du sagst ist zwar richtig, aber sehr unnütz und führt nur dazu, dass du ein Opfer von von dir nicht-bewusst! kontrollierten Umständen wirst. Unser Handeln passt sich sicher auch an die Umwelt an, nur ist die Frage: Müssten wir das?! Bestimmt das Sein das Bewusstsein oder das Bewusstsein das Sein? Henne oder Ei, was war zuerst da? Gott oder das Universum? Nun, die Henne ist das Ei, denn Gott ist das Universum. Schöpfer und Spieler und Spielfigur.
Ist zwar vollkommen verrückt, aber wie sollte dies anders möglich sein? Und wie kann es überhaupt erst möglich sein? Dadurch, dass etwas ABSOLUTES geben muss, dass sich Zeit und Raum entzieht und jeglichem Maßstab. Es gibt wie gesagt nicht DEN Schöpferplan! Es gibt nur alle Möglichkeiten. Und wieso sollte es auch EINEN Plan geben, wenn doch Gott versucht sich in JEDER Facette seines Glanzes zu erfassen?
Du verstehst, bei der Größe des Universums von mehreren Milliarden Galaxien und entsprechend vielen anderen Universen und Dimensionen, dass sich Gott nicht von etwas menschlichem Leid „abschrecken“ lässt oder gar hassen würde. Sein Bewusstsein ist unendlich größer als unseres und sein Fokus ist um einiges präziser als unserer! Er durchschaut das Leid als eine Illusion unseres Selbst, dass sich nach Liebe sehnt.
Würde ich mal sagen, kann natürlich alles falsch sein, was ich sage.
Gott ist für uns Wirklichkeit, wenn wir ihn verwirklichen! Wenn wir an ihn glauben und ihm einen Platz in unserem Leben, unserem Sein geben. Wenn nicht, dann halt nicht, trotz allem ist er vorhanden. Das widerspricht sich ja nicht. Du kannst auch nicht an „Gott“ glauben, sondern an „Allah“, oder an die Natur, oder an die universelle Energie!
WAS MACHT DAS DENN FÜR EINEN UNTERSCHIED? KEINEN! Denn das sind nur Worte, Umschreibungen, verzweifelte Versuche, Gott zu erkennen. So geht das nicht.;) Mann kann ihn natürlich äußerlich nicht vollkommen erkennen! Er ist alles und somit viel zu groß, schlicht unendlich, wir können ihn schlecht messen! Und auch wozu? Die einzige Möglichkeit Gott vollkommen zu erkennen ist, sich vollkommen zu erkennen! Dann erkennt man, dass man Gott ist, ein Teil von ihm, ein Teil von ALLEM und somit ALLES. Alles-In-Sich. Alles ist in dir! Nur du hast es noch nicht erkannt. …Ob du Glauben als Lüge abstempelst, ist Ansichtssache…Gott erliegt nicht dem „Schicksal“, er ist das „Schicksal“ und gleichzeitig Ursache&Wirkung, Opfer und Täter, Umstand und Umwelt.
Etwas beinhaltet etwas. Genau. Und nichts beinhaltet nichts. Ist nichts. Ist nicht.
( Am Anfang war das Nichts die Leere) <---Das stimmt keinesfalls, da wissenschaftlich und religiös/spirituell gesehen falsch. Was du meinst, ist das:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. a 2Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
a: Hiob 38,4; Ps 90,2; Joh 1,1-3; Offb 4,11

3Und Gott asprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. b 4Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
a: Ps 33,9; Hebr 11,3 b: Jes 45,7

6Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. a 8Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.


Quelle: [url]http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/1.html#1,1[/url]
Des Weiteren kann ich dir zum wissenschaftlichen Teil [url=http://www.astronomie.de/sonnensystem/entstehung.htm]das hier[/url] als Lektüre empfehlen.
Der_PhilosophDu musst weiterhin sagen, dass dein Begriff „evident“ nicht eindeutig ist und ich ihn zu meiner Schande auch nachschlagen musste, obwohl ich mir ungefähr denken kann, was gemeint ist. Aber eigentlich ein guter Ansatz und Lob für dein hohes Niveau!

[b]evi•dent[/b] [ ] adj offenkundig, augenscheinlich
[b]Quelle:[/b] [i]PONS Kompaktwörterbuch Englisch - Deutsch.[/i] Auf der Basis von PONS Kompaktwörterbuch für alle Fälle Englisch, herausgegeben von Prof. Dr. Ernst Weis, 5. neu bearbeitete Auflage 2002.
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2002

[b]evi|dent[/b] [lat. evidens (Gen.: evidentis), zu: videre = sehen]: 1. (bildungsspr.) a) unmittelbar einleuchtend, keines ...
[b]Quelle:[/b] [i]Duden: Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in 10 Bänden.[/i] 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag 1999.

Es gibt keinen Raum im Absoluten Zustand und der Absolute Zustand ist nicht leer, sondern Fülle! Leere ist ein Teil des relativen Universums, wobei diese Leere nur scheinbar ist, da sich ja Atome und gewisse Stoffe in dieser „Leere“ aufhalten (müssen), da es ja sonst nicht sein könnte, NICHTS wäre!
Ach ja, das Nichts ist auch nicht vom Erschaffer geplant, brauchte er ja auch nicht planen, da es ja sowieso nicht ist und nichts ist. Also wenn Gott nur einen Gedanken an das Nichts verwenden würde, wäre dieser Teil schon wieder ETWAS, und somit er! Womit wir zu einer SEHR interessanten Theorie kommen! Also können wir sozusagen nur über uns Selbst nachdenken! So ist es auf jeden Fall mit Gott und damit auch mit uns! Was das bedeutet?! ALLES über was wir nachdenken können, ist ein Teil von uns. Somit bestätigt sich wieder ALLES-WAS-IST und zwar ins uns. Siehst du denn nicht, wie alles so perfekt ineinander passt, immer wieder? Es gibt keinen Widerspruch.
Das vollkommene sich-erkennen ist meiner Meinung nach relativ gesehen ein Ding der Unmöglichkeit. Aber ich glaube, darum geht es nicht, wenn man ein entsprechend weites Bewusstsein hat, tritt entsprechend das Gott-Bewusst-Sein ein. Man ist sich bewusst, dass man Gott ist! Man ist sich zwar bewusst, dass man relative physische Grenzen hat (die man u.U. umgehen könnte), aber durch das Gott-Bewusstsein hat man das Maximum erreicht, was an Entwicklung möglich ist. Ein Leben in Liebe und Fülle ist ermöglicht, da der Mensch erkannt hat, dass alles um ihn herum im Grunde er selbst ist. Und er damit nichts zu befürchten hat und weiterhin auch nur sich selbst schaden würde (Spiegelgesetz), wenn er einem scheinbar „Anderen“ Schaden zufügt! Darum geht es.
Und das muss jeder Mensch lernen, und dies ist wahrlich schwer. Noch ein weiter Weg für uns alle.;) Also ich habe hiermit versucht, dir zu antworten, ich hoffe, dies stellt dich zufrieden und beantwortet deine Fragen. Sonst: Nochmals nachfragen.:) Nun, schön, dass du dir jetzt Gedanken machst, wenn dein Leben langsam in die Reife tritt und dem Wachstumsprozess „entwachsen“ ist.;) Also du, ich hab noch lange hin bis dahin, aber dafür hab ich auch schon lang genug hier sitzen müssen…Nun, Spaß hat es bisher sicherlich gemacht, mein Leben, und ich bin mir sicher, es wird nur besser.:)

PS: Wir können uns im Kleinen genauso bewusst werden, wie im Großen. Wenn wir erkennen, dass die „Teilung“, die „Trennung“ nur eine Illusion der „relativen Welt“ ist, die selbst vergänglich und nur scheinbar ist, dann werden wir unser wahres Bewusstsein erreichen, erkennen, dass wir Gott waren, sind und sein werden. Gott Bewusst Sein.
Sei dir Gott bewusst!^_^ Wir werden uns bewusst, dass wir zur Einheit gehörig sind und dahin auch zurückkehren können, wenn wir wollen. Also weg von der relativen Welt in die Absolute Einheit. Ist das ungefähr verständlich? Du musst dir die Einheit einfach wie einen riesigen unendlichen Raum vorstellen, ganz dunkel und mit vielen Lichtern drin, im Grunde nicht erfassbar, aber von einer solchen Dichte und doch so groß, dass alleine die bewusste Gedankenkraft Berge (und mehr) versetzen kann! [url=http://l3s161.zeus01.de/wbb2/thread.php?threadid=440&sid= ]Eine kleine Geschichte.[/url]

@Gevatter Tod: Ach ja, nur für dich, wir brauchen keinen Hochleistungsrechner, um uns selbst zu erforschen beziehungsweise unser Bewusstsein! Wir sind nicht nur Hirnrinde. Jedoch müssen wir die manchmal halt etwas anstrengen! Und im Übrigen hat Bewusstsein nichts mit der Leistungsfähigkeit des Gehirns zu tun, auf jeden Fall nicht unmittelbar...


[quote]"Wir alle sind Affen, die davon träumen, Menschen zu sein"[/quote]

Sind wir nicht alle ein bischen Bluna?:D Also wo wäre der Unterschied, außer in der Selbst-Definition. Und darin zu übertreiben, waren die „Menschen“ schon immer Meister.
LakrimarDa Gott durch die Menschheit definiert wird, ist Gott die Menschheit, wenn man sie als ganzes sieht. Dadurch ist Gott alles, weil die Menschheit alles (gesamt) ist. Physikalisch kann man Gott nicht erklären. Da sich die Menschheit in einzelne Menschen aufsplittet, kann sich das Bewusstsein selbst definieren, da jeder Mensch ein anderes, individuelles Bewusstsein hat. Diese Selbsterkenntniss dürfte aber etwas schwammig sein, da kein äußerlicher Einfluss einer anderen Rasse ("Ausserirdische") vorhanden ist. Vielleicht erkennen wir uns erst richtig, wenn wir den Vergleich zu einer anderen Rasse haben, vielleicht aber auch nicht. Das ist die Relativität...

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Wissen ist kein Segen, Wissen ist ein Fluch!
TrashHi Philosoph, wenn ich bereit wäre, mit Gott also meinem Bewußtsein, dessen was ich mir immernoch nicht bewußt bin, zu kommunizieren um es, also Gott zu erfahren, würde
ich mir einer vielfalt von Formen von Gott gegenüber stehen.
Wie sollte man sich dessen auch entziehen können, wenn man erkennt !
Das heist das Gott viele Eizelheiten ist, die alle ihre eigenen Glanz und ihr eigenes Licht besitzen?
Wenn wir in unserer Erfahrung all diesen Formen begegnen, so wirkt jede erfahrung wie ein anderes Bewustsein auf uns, eines welches sich immer im Wandel befindet, so wirkt jede erfahrung von Individuum zu Individuum anders und ist also manifaltig.
Wie soll man bei all dem wandel sich je wirklich definieren können, ich bin der Auffassung nahe das es, da es einem setigen Wandel unterliegt nicht Möglich ist dies zu tun oder festzulegen.
Lasse ich alle Erfahrung auf mich Wirken, muß ich, da ich mich verändere, mir klar werden das ich mich verändere, das Gott sich verändert mit jedem Windhauch.
Ich werde mit dieser erfahrung sofern man sie macht zu allem.
Sorry, sind meine ersten Argumentationsversuche und können deshalb etwas hilflos bei ihren ersten Gehversuche wirken !
Da unser Geist einer stetigen veräderung unterliegt ist doch auch unsere Wesenheit
einer im ganzen stetigen wandlung unterlegen und somit wachsend, so als würden wir ins Göttliche wachsen, hin zu Gott !?
Wie ist dies aufzufassen, etwa als göttliches Bewußtsein, ein wachsen und Kindstaunen zu gleich, eine werden hin zum vollkommenen.
Ich denke, das ist es, das sich Erfahren, das naive Kind, das im Spiel die Welt entdeckt und sich dessen erfreut.
Es macht sich nicht bewußt wie oder warum es sich erfährt, es tut es einfach und wächst dabei ohne es zu Wissen oder wahr zu nehmen wo es gerade ist und es freut sich ohne Kritik zu üben.
Nun in wie weit das Sinn macht sei dahingestellt, jedoch muß nicht immer alles was gut ist zwangsweise einen Sinn machen, meiner Meinung nach zumindest.
Auf mich wirkt dies dennoch etwas zu einfach, da sich zwar die Erfahrung durch Umwelt und
Bewusßtsein durch Erfahrung definieren lässt, doch das sich als Summe der Erfahrungen wahrnehmen ist doch irgendwie seltsam.
Der Grundstein des Bewußtseins also ist undefinierbar, da er sich ab Setzung verändert hat und sich zur Summe eines Lebens unendlich verhält.
Die Erfahrung des Bewußtseins wird somit zum Werden.
Die Frage die sich mir hierbei auftut ist, zu was werden wir durch diese Veränderungen bei diesem Prozess, bringt es uns wirklich näher zu uns selbst oder treibt es uns nicht von uns selbt weg, wie nur zu oft unsere Welt beweisst.
Bis bald Trash
luinilEin Gruß an Trash sowie alle Interessierten!
Ich bin zwar nicht der Philosoph ;-) habe eure Diskussion aber als stiller Formleser ein wenig verfolgt und möchte gerne einige Gedanken zu diesem Thema beitragen.

Greifen wir zunächst deine Frage auf, Trash: Du fragst ob es überhaupt möglich ist sich zu definieren, da man einem ständigen Wandel unterworfen ist. Desweiteren wirfst du die Frage auf, ob unsere Veränderungen des selbst uns von uns weg oder zu uns hin führen.

Die Definition meiner selbst darf sich nicht auf einen fixen Zustand beschränken, eine Wahrheit, die für mich immer- unabhängig von Raum und Zeit- gültig ist. Angenommen, du hättest heute (vermeintlich) dein wahres Sein erkannt. In drei Jahren denkst du nochmal darüber nach und musst aufgrund deiner in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen einsehen, dass deine Meinung über dein wahres Ich revidieren musst; man würde es vielleicht mit den Worten: "ich habe mich verändert" beschreiben. Man müsste erkennen, dass man vor drei Jahren nichts Endgültiges gefunden hat, keinen Punkt, nichts Endgültiges.
Ich muss also mein Selbst anders definieren, will sagen, ich muss mich von der Überzeugung lösen, es gebe eine einmal definierte Wahrheit, die für mich gilt, die mein SEIN darstellt, unabhängig jeglicher relativen Zustände (wie Raum und Zeit).
Denn mein SEIN ist in meine Entwicklung eigebettet, das heißt, wenn ich an einem bestimmten (Zeit-)Punkt glaube mich erkannt zu haben, so erkenne ich nur einen Punkt meiner selbst, und dieser Punkt ist nur einer unter unendlich vielen. Ein anderes Mal erkenne ich einen anderen Punkt (weil ich mich z.B. "verändert" habe, wie man es nennen würde, oder auch "entwickelt") und so müsste es unendlich oft weitergehen, um mich zu begreifen.

Und noch etwas kommt hinzu: wenn ich mich vollständig zu begreifen versuche, so muss ich beachten, dass ich nicht nur meine Vergangenheit und mein momentaner Zustand bin, sondern zu meinem SEIN gehört die Zukunft ebenso dazu. Und die vermag ich nicht zu erkennen. Ergo behaupte ich, dass ich mich in meiner Vollständigkeit nicht begreifen kann, da mir die Einsicht in einen Teil meines SELBST (nämlich meine weitere Entwicklung in der Zukunft, in einem anderen Zustand, z.B. nach dem Tod, usw.) verwehrt ist.
Aber. Ich werde nie alle unendlich vielen Punkte (=Wahrheiten) meines Selbst erkennen können. Aber ich kann etwas in Betracht ziehen, was alle diese Punkte miteinander verbindet: dies ist der Wandel. Er führt von einem Punkt zum anderen und verbindet sie. So vermag ich es zwar nicht, mich in der Vollständigkeit meiner unendlich vielen Punkte zu erkennen und mich über sie zu definieren, jedoch kann ich mich selbst als einen Wandel verstehen, einen Wandel von einem Punkt (und ich möchte den Begriff "Punkt nicht nur auf den "Zeitpunkt" beschränken) zum anderen. Der Wandel ist also das übergeordnete Element über den Punkten, er ist also das, was MICH in meiner Struktur beschreibt, und so ist es treffender, das Gewordensein und das Werden als Grundlage der Definition meiner selbst anzunehmen als einzelne Punkte. Die Wahrheit über mich ist also gerade die Art der Veränderung, der Weg von einem Punkt zum anderen, den ich nehme. Oder, um es mathematisch auszudrücken: Die Veränderung ist so etwas wie das Integral der Punkte.

Kommen wir jetzt zum zweiten Teil deiner Ausführungen: die Veränderung führt dich vielleicht von einem einzelnen Punkt weg, oder auf einen anderen zu, denn da gerade der Wandel dein SEIN (also DICH) ausmacht, wirst du dich durch eine Veränderung nicht von dir selbst wegbewegen, denn du BIST eben diese Veränderung.

Sich selbst als Summe der Erfahrungen wahrnehmen? Nein, ich würde mich eher als die Entwicklung von einer Erfahrung zur nächsten verstehen. Die Erfahrungen (oder Punkte) sind in ihrer Gesamtheit die Summe der Teile, doch das Ganze ist mehr als eben diese Summe: Und dieses "Mehr" ist der Wandel.

Aufgrund dieser Ausführungen würde ich auf deine letzte Frage antworten, dass wir nicht durch Veränderung "werden" sondern Veränderung "sind".

Ich freue mich, dass ich mit meinem Nachdenken über derartige Fragen doch nicht so ganz alleine auf der Welt bin wie ich desweilen vermute und die Möglichkeit habe, eben diese zu formulieren (oder zumindest einen Versuch dazu zu machen;-)!

luinil
Der_Philosoph[b]Teil 1[/b]

Nun, du hast es erfasst!:) Wenn du mit Gott, der du bist, kommunizierst, indem du das tust, was dir deine Intuition sagt und wenn du deinen Gefühlen Raum gibst, um etwas zu schaffen, dann wirst du Gott sein, du wirst ihn aus dir heraus erschaffen.

Das hört sich jetzt doof an, aber man muss einfach ein wenig aufpassen. Wir können davon ausgehen, dass wir eine Seele haben (indisch: Atman=Seelenkern), dass meiner Meinung nach einem gewissen „Bewusst-Sein“ entspricht.
Man ist immer auf eine gewisse Weise in gewissen Dingen bewusst.
Man ist besser gesagt Selbst-Bewusst-Sein. Also Selbstbewusstheit heutzutage wird oft gleichgesetzt mit Egoismus oder dafür benutzt.

Man kann sich das Bewusstsein so vorstellen, wie unser Bewusstsein, mit dem wir über unser Gehirn bewusst Dinge aufnehmen. Das eigentliche (Gott-)Bewusstsein ist jedoch in unserer relativen Form als lebender Mensch auf dieser Erde als „Unter-Bewusst-Sein“ vorhanden. Dieser Begriff der von uns benutzt wird, schließt jedoch auch das „Über-Bewusst-Sein“ ein! Das heißt, wir sind die Mitte, unser Verstand ist das Verbindungsglied, so wie unsere sieben Energiezentren alle miteinander verbunden sind.
Das Überbewusstsein kann man sicher auch mit einem der Energie-/Nervenzentren vergleichen bzw. eine Parallele ziehen. Diese sind auch als „Chakras“ bekannt.
Unser höchstes Chakra liegt etwas über unserem Kopf, über dem Scheitel. Wenn wir uns vorstellen, dass dieses das Überbewusstsein wäre, dann folgen der Verstand, also das Bewusstsein, dann verschiedene Energiezentren (Augen, Wirbelsäule(mehrere), Herz und Hara-Zentrum). Das Hara-Zentrum ist meiner Ansicht gleich mit der Intuition anzusehen, auch ein Chakra, dass gewisse Gefühle und Emotionen auslöst und aussendet, das gut bekannte Bauchgefühl. Die Kraft die dort innewohnt ist enorm. 90% der Informationen laufen vom Bauch ans Gehirn und nur 10% umgekehrt. Das Zentrum ist 3 Finger breit unter dem Bauchnabel zu finden, so ca. Weiterhin ist das Unterbewusstsein zu beachten, welches nur Befehle ausführt. Ich weis nicht, wo dies genau sitzen soll, aber ich glaube, es sitzt im Alt-Hirn oder auf jeden Fall in einem hinteren/tieferen Teil des Gehirns. Zu beachten ist auch hier, dass dieses bei uns nicht so gut ausgebildet ist, wie z.B. bei den ganz alten Ägyptern, die eine Rasse der Erleuchteten waren, und die wohl irgendwoher aus dem Universum kamen und Ordnung in das Chaos brachten. Diese Halbgötter (oder Ganze;D) hatten eine fliehende Stirn, typisch ägyptische Augen und einen langen, etwas vergrößterten Hinterkopf (ähnlich den Aliens). Dort lagern wohl telepatische und andere Fähigkeiten, die zur Kommunikation im Fluss mit dem Universum nötig sind. All dies hat sich bei uns zurückgebildet, und auch wir kamen nur in den Genuss der Möglichkeit uns über die Tiere zu erheben, weil eben die männlichen Halbgötter sich mit menschlichen Frauen fortgepflanzt haben (zur der Zeit fast noch „äffisch“), sodass das Erbgut dieser „Außerirdischen“ in uns gelangte und uns die physische Möglichkeit zur Erleuchtung gab.
Jedoch produzierten die Menschen ein solches Chaos, dass sich bald alle Erleuchteten von der Erde zurückzogen, um unserem Walten „von oben“ zuzusehen. Nun, der einzige, der uns mal netterweise besucht hat, war Herr Jesus Christus. Und bei Buddha bin ich mir nicht sicher.

Eigentlich macht es ja keinen Unterschied, weil es genauso wenig „Außerirdische“ gibt, wie „Ausländer“. Wir sind alle eins, ob nun biologisch und rassisch unterschiedlich, dies ist nur naturell bedingt. Warum man physisch vorbereitet auf die Erleuchtung sein muss? Weil unsere Welt nur aus Schwingungen und Spannungen besteht. Unsere Nerven leiten eine bestimmte Spannung und wir nehmen bestimmte Schwingungen auf, wir bestehen aus ihnen! Nun, ihr kennt ja sicher den Alpha- Beta- und Gamma- Zustand, in der unser Gehirn und Körper gewisse Schwingungswellen und Hertzzahlen aussendet bzw. auch empfangen kann. Die Erde selbst, die Natur hat eine bestimmte Schwingungszahl/Hertzzahl, die soweit ich das jetzt gerade richtig im Kopf habe, der des Alpha-Zustandes (tiefer Schlaf[= Seele befindet sich zur „Beratung im Himmel“ Schlaf ist die Phase, in der sich die Seele eine Pause von der körperlichen Last gönnen kann. DESWEGEN müssen wir schlafen. Es weis keiner genau, WIE sich der Körper regeneriert, nun eigentlich muss sich ja auch nur die Seele regenieren]).
Also ich schweife ab.^_^ Es ist so, dass man im Grunde nur Bewusstes-Sein ist, dass sich in der relativen Welt mit jeglichen Hüllen umgibt, dass heißt ersteinmal mit Körper und Geist, Schein-Bewusstsein (bzw. eines, dass nicht vollkommen ist), zivilisationsbedingt mit Kleidung, Konsum jeglicher Art und Energieaufnahme durch Essen und Trinken. Alles dies ist nur vergängliche Illusion und doch subjektiv wahr!
Wenn man ein vollkommenes Gott-Bewusst-Sein erlangt hat, wird man erkennen, und zwar bewusst, dass man Gott-Ist. Bewusstes-Gott-Sein. Wir sind nur unbewusst Gott, weil wir nicht unsere schöpferischen Fähigkeiten kennen und sie nur unbewusst und leider meist negativ einsetzen!

Der Kampf um Energie zum Beispiel ist der eigentliche Grund für so viele Kriege usw. Eigentlich ist es der Mangel an Liebe, weil keiner sich selbst gestattet, Selbst-zu-Sein. Und durch Selbstunterdrückung folgt die Unterdrückung anderer und das fällt wieder auf einen zurück. Warum musste es so anfangen?

Weil die Menschen Angst bekamen, der Gegenpol von Liebe. Und weil nicht jeder sexuell voll befriedigt war und auch sonst vielleicht nicht auf seine Kosten kam, was zu Aggresivität(sstau) und Unfrieden führte, welcher die natürliche Harmonie (zer)störte und das damalige (nur auf der geistig harmonierenden Gesellschaft, die eingebunden in die Natur war) Matriarchat durch entsprechend „gepushte“ Männer kaputt gemacht wurde. Die Harmonie, die die Frauen aufgebaut hatten, wurde durch die aggressiven Männer zerstört (deswegen haben Frauen auch eher ein Harmoniebedürfnis!), und der große Naturgott (bzw. da eine Göttin) angezweifelt und mit dem Teufel gleichgesetzt, was dazu führte, dass eine Rebellion gegen die Elite der herrschenden Frauen losbrach und alles niederriss. Ihr müsst euch vorstellen, die frühere Gesellschaft sah aus wie in einem Ameisenstaat. Die Frauen haben gedacht und organisiert, die Männer waren nur für die Schweren Arbeiten und zur Wache da und wurden als Zeuger benutzt. Nur waren diese oft selbst durch Arbeit und Sex anscheinend nicht ausgelastet oder wurden ihre Aggressionen nicht los, die sich anscheinend durch mangelnde Zufriedenheit/Befriedigung aufstaute…Also die letzten zwei Seiten muss jetzt KEINER glauben, aber das ist das, was ich an Wissen drüber gelesen habe…beweisen kann ich’s nicht.;)
Gott ist Ganzes und Vielfalt. Jede Einzelheit, jede Schneeflocke, jedes Sternenlicht, jede Amöbe, jeder Tropfen Wasser hat seine Schönheit! Und auch wir, alle sind wir wunderschön und glänzend! =) Wir sollten uns nur dementsprechend auch verhalten, wir tun nur das Gegenteil…Wir besitzen alle unser „Licht“ unsere Seele, der „Atem Gottes“, die ewige Flamme, die ausgesandt wurde von Eru (*zwinker* @HdR Fans)
Also ich finde immer wieder alle Beschreibungen gut, auch buddhistische Ansätze sind sehr interessant, auch das daoistische EINE, das zur ZWEI wurde, dann zur DREI und dann zu vielem. (Können wohl auch nicht weiter zählen.:D;))

Jede Erfahrung prägt unser Bewusstsein ein kleines wenig, stimmt genau. Und dadurch erfahren wir einen anderen ja. Und am Ende werden wir (nach 25.000 Jahren Maximum) jede (nötige) Erfahrung gemacht haben, um erkennen zu können, dass alles was wir nun Bewusst-Sind, bewusst erfahren und erlebt haben, IN UNS ist. Und das damit im Endeffekt ALLES in uns ist. So ist alles manigfaltig du hast Recht, und damit entfaltet sich erst diese Welt in all ihrer Schönheit!:) Unsere Welt ist so relativ, relativer geht’s nicht mehr.:D Und deswegen ist sie ja auch subjektiv, da die Erfahrung (bzw. das was man daraus lernt!) jedes Ereignisses bei jedem Menschen anders ist und andere Folgen/Wirkungen nach sich zieht! Und so geht eigentlich jeder einen anderen, oder auf jeden Fall [b]einzigartigen[/b] Weg! Und dieser ist wunderschön und gut und es ist wunderbar, dass so jeder seine Art hat und jede Seele doch ein Individuum und ein Teil Gottes, wie ein Splitter dieser schönen großen bunten Fenster in den kath. Kirchen, so ist eine Seele ein Teil Gottes, ein Bruchteil, der jedoch genauso schön leuchtet, wie das Ganze. Nur Sinn macht das erst, wenn die Teile alle wieder zueinander finden und unter Gott eine Einheit bilden und so ein großes Zusammen.:) SOWAS nenne ich Gemeinschaft.*gg* …Man soll sich nicht definieren! Dies ist nicht möglich, genau! Wie sollte dies denn in einer relativen Welt funktionieren? (Das geht nur in unserer verrückten Mathematik, die ja sowieso nur sich selbst widerlegen kann und vielleicht hier und da ein bisle rumspinnt.*gg*;D)

Also man muss (sich-/)bewusst-sein! Das heißt, man muss sich selbst erkennen, was man ist. Man kann dies nur vollkommen, wenn man ein All-Bewusstsein, als ein Gott-Bewusst-Sein hat. Und dann wird man wieder feststellen, dass man einfach [b]Alles[/b] ist.

Natürlich verändert sich Gott mit jedem Windhauch neu, erfährt sich neu. Denn dazu hat er uns geschaffen, wurde er Selbst geschaffen, er ist da für uns, so wie wir für ihn da sind. Wir sind er und er ist wir. Alles eins und doch getrennt. Aber nur in dieser Welt.
„Ich werde mit dieser erfahrung sofern man sie macht zu allem.“ Genau.:)
Also das ist überhaupt nicht hilflos sondern echt schön und wunderbar! Ich freue mich [b]sehr[/b] über deine Beiträge, sie sind echt brilliant!! Du bist sehr intelligent und siehst das alles auch als ganz normal an und bist kein Ewig-Zweifler, wie so viele andere.
Ich schäme mich fast, dir so spät zu antworten! Aber sei gewiss und beruhigt, du bist echt gut! *gg*

---> Teil 2
Der_Philosoph[b]Teil 2[/b]

Unsere „äußerliche“, irreale Wesenheit ist dem Wandel unterworfen, auch unser Seelenkern, da er sich entwickelt. Aber da es keine Zeit und keinen Raum gibt, ist dies am Ende irrelevant und eigentlich nur zur Freude des Schöpfers und zu der unseren da.
JA! Wir „wachsen“ ins Göttliche hinein! Wir können es gar nicht verfehlen! Du siehst, Gottes Plan ist gut, ja er ist perfekt! *Ja! Strike!* *hihi* Er hat uns alle, seine Schäfchen vereint und allen seinen Weg gegeben, doch hat er uns die freie Wahl gelassen! Wir können nur frei entscheiden! Jedoch wählen wir jeweils vor unserem jeweiligen Aufenthalt, um uns den Ärger einer subjektiven Entscheidung zu ersparen. Wir können gar nicht subjektiv frei entscheiden! Wir haben vorher gewählt, um gewisse Erfahrungen „gezwungenermaßen“ zu machen. Die Seele berät sich mit seinen Engeln und anderen Seelenberatern und Freunden und macht ab, dass es die oder die Erfahrung machen will (z.B. Kindheitstrauma, Vergewaltigung, Erschossen werden, Verkrüppelt, Arm, Reich, Schön, Hässlich, Gesund, Krank, sonst was, ALLES) Viele fragen dann: Warum? Warum so viel Leid? Weil man aus Leid am Meisten lernen kann! Und auch das, was man wirklich lernen soll! Was soll denn so ein Mist, was wäre die Welt, wenn alle nur glücklich, reich, schön und happy wären, keine Probleme? Das wäre Öööööööööööööööööööde. Und das versucht uns der Kapitalismus vorzuspielen. Nur allzu viele fallen darauf herein und finden das so was von verlockend. Solche Menschen lehnen diese (natürlich sehr gewagte) These dann auch gleich ab und werden entsprechend SEHR aggressiv und unfreundlich. (Habe ich persönlich öfters erlebt, was für eine Energie ausgelöst wird, wenn man mit diesem -für die meisten, selbst vernünftigen Menschen- ungewöhnlichen Denkmuster konfrontiert wird, ist [b]ENORM[/b]!) Als wie gesagt, wir können unser Ziel nicht verfehlen. Es ist so aufzufassen, wie du es sagst, ein wachsen und staunen und freuen und feiern und leben und lieben. Das ist Gott, Vollkommenheit, Liebe, Einssein.

Das Einssein ist jedoch irrelevant und dafür kann sich diejenige Seele entscheiden, wenn sie erleuchtet ist, in das große Nichts (Nirwana) einzutreten, und wieder absolut Eins mit Gott zu werden! Also absolut eins, im Gegensatz zu relativ eins in unserer Welt (damit meine ich alle Universen, Dimensionen usw.). Es ist nur eine Entscheidungsfrage, alles ist okay und genauso gut. Und das gute daran: Ist das gute darin.;D Nein, also das gute daran ist, dass man sich [b]jederzeit[/b] wieder neu und anders entscheiden kann! Nur auf der Erde muss man halt einfach erstmal einige Zeit an sich arbeiten. Aber ich sage dir, für eine Seele ist ein Leben fast nichts! Und im Absoluten gibt es keine Zeit, kA, wie das da dann funktioniert, aber irgendwie kann man da wohl durch Gedankenkraft wieder raus. Ich stelle mir das da recht langweilig vor, aber vielleicht isses ja auch ganz toll und man kann/darf sogar am Universum bauen mithelfen oder so. Kann ja sein.:D ;) *schon freu*
Ja, das „naive“ (was durchaus gut ist) Erfahren einer Welt, die [b]keine[/b] Grenzen kennt! Ja, es ist zuerst unbewusst, wenn die Seele noch jung und am Wachsen ist. Später wird es bewusster und doch bewahrt sich die Seele an sich dieses „Kindheitsbewusstsein“, wie du es so wunderbar darstellt! :-) Danke! Echt gut. *smile*
Der Sinn? Ist folgender: „Es macht sich nicht bewusst wie oder warum es sich erfährt, es tut es einfach und wächst dabei ohne es zu Wissen oder wahr zu nehmen wo es gerade ist und es freut sich ohne Kritik zu üben.“ Es gibt keinen Sinn als die Freude. Und Liebe.
Du, ich stimme dir zu, meist mach etwas Sinnloses mehr Positives aus, als etwas sinnvolles, bzw. etwas „Sinnvolles“ ist nicht immer wirklich „nützlich“. Oder bringt wirklich Freude und Lebensqualität! Soviel zu: Lebe um zu arbeiten oder Arbeite um zu Leben. Ich bin für zweiteres. Doch viele kennen nur noch ersteres.
Was ist daran [b]zu[/b] einfach? Es ist einfach, kinderleicht!

Man nimmt sich nicht als Summe der Erfahrung wahr, sondern man hat ja etwas gelernt und nimmt sich einfach als vollkommen und gut an, nicht mehr. Die Erfahrung war nur Mittel zum Zweck, und ein Hinweis für uns, dass wir eben [b]mehr[/b] als die Summe der Erfahrungen sind, nämlich ALLES. Sonst würde es ja nur Qual sein, niemand kann alle Erfahrungen machen, dies ist nicht möglich, da die Welt ja relativ ist und somit nicht fest!!
Was aber bedeutet, dass es eigentlich keinen festen Plan geben kann?! Nun, doch, den den wir schaffen!:) Und das ist das Gute daran, alles ist möglich. Sicher ist alles im Absoluten schon da und dort gibt es auch nicht Zeit um Raum, doch darum soll es uns ja nicht gehen. Eigentlich wäre es schon möglich alle Erfahrungen zu „machen“, jedoch nur im Absoluten! Vielleicht ist es deshalb dort so toll. Weil man [b]ALLES auf einmal[/b] haben kann!*gg* Der Grundstein des Bewusstseins ist die Seele, doch auch ich weis nicht, wie ich diese definieren soll(te). Nun, ein Bruchstück Gottes, der Atem Gottes usw. siehe oben. Einfach etwas, dass [b]in Wirklichkeit ALLES enthält[/b]. Nur muss man dies erst einmal erkennen.^_^ Und ich sage euch, ich bin mir sicher, eben selbst Gott wusste es (relativ gesehen) (noch) nicht, da er ja noch nicht die Erfahrung durch uns gemacht hat(te)! Das heißt, wir sind gerade Erfahrungsträger für Gott, wir sind Gott und machen „für ihn“ Erfahrung, wir tun es einfach, im Grunde für uns, wir sind Gott, ich bin Gott. Ich bin alles und nichts ist sonst neben mir. Doch du bist mein Bruder und gehörst zu mir, wie ich zu dir und auch du bist alles, und gemeinsam sind wir das größte und unbegreiflichste Wunder, dass es je gab! :):):)

“Der Grundstein des Bewusstseins also ist undefinierbar, da er sich ab Setzung verändert hat und sich zur Summe eines Lebens unendlich verhält.“
Was meinst du mit der Summe des Lebens? Die Seele ist unendlich, würde ich sagen…Oder auf was willst du heraus? Also auch der „Grundstein“, wie du den „Seelenkern“, Atman nennst. Ich glaube daran, dass sich auch dieser verändert, oder gibt es doch [b]etwas[/b], dass unveränderlich an dir und mir ist, an uns? Verbindet uns vielleicht dieses [b]etwas[/b]?

“Die Erfahrung des Bewusstseins wird somit zum Werden.“
Ich weis nicht, ob ich das richtig verstehe, bitte erkläre noch mal.

“Zu was werden wir durch diese Veränderungen bei diesem Prozess, bringt es uns wirklich näher zu uns selbst oder treibt es uns nicht von uns selbst weg, wie nur zu oft unsere Welt beweist.“
Nun, ich glaube, es bringt uns wieder näher zu Gott, näher zu uns Selbst! Aber auch ein wegtreiben ist nicht schlimm, eben die Trennung von Gott, heraus aus der Einheit, in die relative Welt und dann auch noch auf die Erde! Wenn man dieses Universum und alle anderen als Ganzes betrachtet wird man wohl etwas objektiver schauen können und erkennen, dass alles nur ein großes Spiel ist, und wer Lust und genug Mut hat, schaut halt auf der Erde vorbei, sind ja nur Maximal 25.000 Jährchen (ein Weltzeitalter), danach hat man es meist sowieso geschafft. (Gegenmeinungen/Anti-Thesen?)

[b]Meine Quellen[/b]: Lesen und daraus Schlüsse ziehen, Erfahrung sammeln, hier schon ewig auf der Erde rumgammeln und sich irgendwie entwickeln. Gute Bücher zu den oben genannten Themen, aus denen ich auch das Genannte Wissen geschöpft habe:
„Die Einweihung“ von Elisabeth Haich. „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch.
Und viele mehr…Jedoch sind diese beiden (bzw. GMG 3 Bände und mehr) meine Favoriten und gut als Wissensgrundlage, Einstieg und zur Erweiterung des Horizonts nutzbar. Weitere Tipps gibt’s sicher im Bücherforum und sonst bei mir.
ChristinDer Mensch ist ein Dreidimensionales Wesen.
Geist-Leib-Seele vereint.
Gezeugt vom Vater,geboren von der Mutter und geliebt von Gott der in der Liebe gebenwärtig bleibt und uns leben und entfalten läßt.

Jeder Mensch ist eine erlöste Seele.
Die Auferstehung zum ewigen Leben beginnt im Menschsein hier auf Erden schon.
novaIch würde den Menschen als ein Tier mit Phantasie definieren,das in der Lage ist neben seinen Grundbedürfnissen immer neue Bedürfnisse durch seine Vorstellungskraft zu erfinden.
Aber wie können wir Gott definieren,wenn wir nicht einmal uns selbst definieren können.?
YukikazeDer Mensch laesst sich nicht definieren...weil wenn man den Menschen definieren koennte, waeren dann nicht alle Probleme der welt geloest (wenn es eine einheitliche Definition fuer das Wort Mensch gaebe)? Der Mensch ist fuer mich ein Geist, der mit einem Koerper ausgestattet wurde...um was auch immer zu tun... aber an sich ist er auch nur ein Saeugetier, dass oft nur seinen Trieben folgt...oder vielleicht ist er ein Virus, der die Erde schon ziemlich lange in Schach haelt...wann wird er sie zerstoeren?
hitokori-der mensch ist quasi unspezialisiert, hat keine besondern vorzüge
-kann werkzeuge durhc aufrechten gang nutzen(-->hände)
-höhere form der kommunikation
-recht intelligent
-erschafft sachen
-bildet sein umwelt zur kultur um und mach sie fuer ihn zur überöebensmöglichen zone
-starke emotionale bindung zu manchen andern menschen
-phantasie
-kreativ
-selbstbewusstsein (im sinne von ich bin ich)
-kategoriedenken / gegenständliches denken

so ich denke das wars
ich denke nicht das der mensch etwas unsterbliches wie eine seele oder so etwas in sihc hat!
Yukikaze@hitokori

Wer sagt dir denn, dass die Seele des Menschen unsterblich sein soll...oder, dass die Seele an sich unsterblich ist (von welchem Wesen auch immer)? Also ich bin ja der Ansicht, dass sie so lange unsterblich ist bis sie die Erleuchtung gefunden hat...aber wenn der Mensch nicht sowas wie eine Seele besitzen wuerde wodurch werden dann diese ganzen Eigenschaften, die du dem menschen zuschreibst geformt oder besser gesagt richtig definiert? Meinst du, dass das alles irgendwo in der DNA verankert ist? Meiner Ansicht nach gibt es in jedem Wesen (lebend versteht sich ^^) etwas, dass man nicht erklaeren kann...halt die Seele...:)
hitokoridie fähigkeiten wie kreativität phantasie das soziale gefüge sind meienr meinung nach ind der dna verankert werden aber durch die richtige erziehung gefördert und stärker ausgeprägt.
die vorraussetzung zu all diesem ist meiner meinung nach ein weitentwickeltes vorderhirn welches all diese "denkleistugen" vollbringen kann, substanzkategorie etc...
adesGottes Werk und Täufels Beitrag finde ich sehr treffend.

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