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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Tabu
SilberspinneMich interessieren momentan Tabus.

Wie entstehen sie eigentlich ?

Wie kommt es dazu das eine Sache oder Aktion zu einem Tabu wird?

Und warum brechen immer wieder Menschen diese allgemein bekannten Tabus? (Da dürfte es verschiedene Möglichkeiten geben...)

Farewell
SandreMoin Spinne,

Ist es nicht so, das ein Tabuthema auf etwas altem beruht ? Ein Brauch in einer Gesselschaft oder auch in Familienkreisen ?
Vielleicht entsteht ein Tabu aus etwas negativen heraus oder man schämt sich dem anderen ?#
Ein alter Brauch , ja das könnst sein z.B nicht über die Toten reden (Tabu?)

Lasst uns mal Beispiele finden ?
KatzenschattenMiau!

Ich glaube dass Tabus von der Gesellschaft gemacht werden.

z.B. Homosexualität: Gibt es schon seit ewigen Zeiten, aber darüber geredet wird erst seit einer relativ kurzen Zeit.

Meist kommt es zu einem Tabu bei Themen auf die es keine Antworten gibt, oder nur welche "die die Obrigkeit nicht hören will". Beispiele hierfür gibt es viele, z.B. Homosexualität, Sex mit Kindern, Tod, Gott usw.

Man kann der Kirche für viele Tabus wohl die Schuld geben, u.a. den Zweifel an Gott. Man kann sich fragen ob es der Kirche wirklich um die Errettung von Seelen ging oder um die Erhaltung der eigenen Macht...

Auch in der eigenen Familie gibt es solche Tabus, z.B. meinen Eltern ihre Kinder vor dem Schlechten der Welt beschützen müssen, Krieg, Aids, Sex, Hunger, weil sie auf die Frage nach dem "Warum" keine Antwort geben können.

Tabus zu brechen erfordert immer noch sehr viel Mut, obwohl ich finde dass nicht alle Tabus gebrochen werden müssen.

Reden kann man über alles, aber man muss/darf nicht alles machen!


Katzenschatten
MenedemosInteressantes Thema.

Es gibt ja religiöse Tabus, gesellschaftliche Tabus, politische Tabus, familiäre Tabus, persönliche Tabus...

Ich denke, ein Tabu wird dort aufgestellt, wo Gefahr besteht oder befürchtet wird, daß wenn ein bestimmtes Thema angesprochen wird, irgendetwas zerrüttet wird oder kaputtgeht.

Heute neigt man ja zur Ansicht, daß Probleme am ehesten bewältigt werden können, wo offen über sie geredet wird. Aber dieser Glaube herrschte nicht in allen Zeiten vor und auch heute noch werden ja überall zahllose Tabus aufgestellt.
Wenn die Angst vorherrscht, daß eine Sache auch bei offener Diskussion darüber nicht gelöst werden kann, sondern sich das Problem noch verschlimmert, wird meist ein Tabu aufgestellt.

Wenn es z.B. ein Problem in einer Familie gibt, von dem man glaubt, daß es bei offener Aussprache eher noch schlimmer wird, dann wird es tabuisiert.
Oder gesellschaftliche Probleme: Wenn es in einer Gesellschaft einen heimlichen Konflikt zwischen Gruppen gibt, der nur dann nicht offen ausbricht, wenn er möglichst wenig zur Sprache gebracht wird, wird er tabuisiert.
Wenn ich persönlich etwa ein Problem habe und den Glauben habe, daß das Nachdenken darüber das Problem noch verschärft, dann verdränge ich es und tabuisiere ich es.
Einem Tabu unterliegt also meistens eine pessimistische Grundhaltung: daß der Konflikt ohnehin nicht zu bewältigen ist. Und Tabus sind oft irrational: Denn selten löst sich ein Problem, wenn man es unter den Teppich kehrt.

Im politischen Bereich werden auch oft sehr egoistische Tabus aufgestellt: In einer Diktatur werden Probleme und oppositionelle Auffassungen meist tabuisiert. Die Gefahr, die befürchtet wird, ist dort aber keine allgemeine: Sie droht ja nur dem Regime - ich meine den Sturz desselben, nicht aber der Gesellschaft insgesamt.
Auch in anderen Bereichen kann es "egoistische Tabus" geben: Z.B. hat der Vater die Tochter mißbraucht. Hier nützt das Tabu, daß nicht darüber gesprochen wird, nur einem einzigen, nämlich dem Vater, dem Rest der Familie nützt das Tabu nichts.

Noch nicht gesprochen habe ich bis jetzt vom religiösen Bereich, aus dem der Begriff ja ursprünglich herkommt: Hier gibt es zahllose Tabus. Nicht nur, daß das Aufgreifen bestimmter Tabuthemen den Glauben als solchen zerrütten könnte; es ist oft ein Teil des Glaubensinhalts selbst, daß manche Dinge nicht angesprochen werden dürfen. Diese Willkür des Verbots dient meist der Ehre Gottes. Bei den Aborigenes z.B. gab und gibt es zahllose Orte, die "tabu" sind. Es ist nicht nur verboten, diese aufzusuchen, es ist sogar verboten, zu fragen, warum sie tabu sind.
Allen Tabus gemeinsam ist, glaube ich, die Auffassung, daß Denken und offenes Sprechen etwas Negatives, Gefährliches sind. Dieser Glaube kann von einer ängstlichen Obrigkeit den Ausgang nehmen, aber etwa auch (im religiösen Bereich) von der Auffassung, daß ein allzu offenes Denken von fehlender Demut gegenüber der Gottheit zeugt.

Oft ist es völlig irrational. In früheren Zeiten hatte man oft den Glauben, daß man nur durch die Nennung eines Namens den Betreffenden herausfordert, was entweder für diesen, oder aber für einen selbst gefährlich werden konnte. Man denke z.B. an Aussprüche wie: "Wenn man vom Teufel spricht..." oder an den alten Märchenvers "Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß...!" (eine Form von Namensmagie: Hätte man den Namen des Rumpelstilzchens gekannt, hätte man über das Wesen Macht besessen.)
Ein weiteres Beispiel: Der ursprüngliche indogermanische Name für den Bären ist "arctos" (oder so ähnlich). Im Griechischen hat sich das erhalten, darum heißt auch das Nordpolargebiet "Arktis" (wörtlich soviel wie: das Gebiet unterhalb dem Sternzeichen des großen Bären.) Auch im Germanischen hieß der Bär ursprünglich so ähnlich. Aber irgendwann traute man sich seinen Namen nicht mehr aussprechen, und man umschrieb ihn. Man nannte ihn Bär, was wörtlich so viel wie "der Braune" heißt. Genauso wie man den Teufel auch oft nicht benannte, sondern ihn etwa mit "Gottseibeiuns" umschrieb.
Die alten Israeliten wagten den Namen ihres Gottes "Jahwe" nicht auszusprechen u.s.w.

Das ist wirklich ein total komplexes Thema und meine Ausführungen sind etwas wirr und noch lange nicht vollständig. Vielleicht schreibe ich noch mal etwas dazu.

Bloß noch zum Schluß: Es ist erstaunlich, daß es früher nicht nur unheimlich viele Tabus gab, sondern daß man das Phänomen der Tabuisierung offenbar nicht einmal zu benennen wagte. Denn sobald man sagt, dies und das sei ein Tabu, ist ja irgendwie kein rechtes Tabu mehr. Vielmehr stammt das Wort aus dem Polynesischen und heißt dort soviel wie "geheiligt", "unberührbar".

Es stammt also aus der Sakralsphäre und ist auch weiterhin dort beheimatet, was aber nicht heißen soll, daß man viele Tabus nicht gesellschaftlich, politisch oder psychologisch erklären kann oder daß man in diesen Bereichen nicht von "Tabus" sprechen dürfe. Dafür haben all diese Erscheinungen doch zuviel gemeinsam, denke ich.
NihilxTabus? Da sag ich lieber nichts über...
yoffmTabu das; -s, -s: 1. bei Naturvölkern die zeitweilige od. dauernde Heiligung eines mit Mana erfüllten Menschen od. Gegenstandes mit dem Verbot, ihn anzurühren (Völkerk.). 2. etwas, das sich dem [sprachlichen] Zugriff aus Gründen moralischer, religiöser od. konventioneller Scheu entzieht; sittliche, konventionelle Schranke. (c) Dudenverlag

....so stehts im Duden

naja... meine Vorredner haben eigentlich auch schon alles gesagt.

Vielleicht findet manch einer unter uns aber auch SPASS daran Tabus zu brechen.

Vielleicht besteht ein Nervenkitzel darin, für den einen oder anderen.

Für einen Kannibalen ist Mord kein Tabu. In vielen Naturvölkern der Dritten Welt ist Sex mit Minderjährigen kein Tabu. Für Islamisten ist es ein absolutes Tabu, daß eine Frau ohne Schleier rumläuft. Die Liste könnte ich jetzt endlos weiterführen.

Es gibt aber auchnoch sowas wie Ethik und Moral. Daraus ergeben sich für mich gewisse Tabus. Ich würde niemals morden, Frauen vergewaltigen oder Bomben schmeißen. Das sind meine Tabus. Gewaltausübung ist ein Tabu für mich.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass - solange kein anderer zu Schaden kommt - zwei Menschen miteinander - nach Abspache - so tabulos miteinander umgehen könnten und sollten, wie es ihnen gefällt.

Die Gesellschaft geht das nichts an, wenn sie nicht benachteiligt, eingeschränkt, verletzt oder beleidigt wird.

Lustvolles Ausleben hinter verschlossenen Türen.... so könnte das Brechen von Tabus sogar Spaß machen.

Phantasie ist gefragt.
UnePetiteLarmeEin Tabu ist für mich etwas absolut nicht mögliches, etwas, von dem ich auf keinen Fall will, daß es geschieht oder von dem ich mir zwar geheim oder offen wünsche, daß es passiert, bei dem mir aber die "Moral" oder Regeln an die mich halte, verbieten, daß es soweit kommt. In dem Fall steuere ich mich selbst und halte mich dran. Ein Tabubruch hat meistens relativ weitreichende Konsequenzen und er hat oft auch zerstörerischen Charakter. Auf der anderen Seite, kommt es auch immer drauf an, wer dieses Tabu denn nun aufgestellt hat. Wenn es sich um ein politisches System handelt oder um eine religiöse Vereinigung oder um was auch immer sonst, die etwas sehr rückständiges fordert, das die Freiheit der Individuen einschränkt mit aufgezwungenen Tabus, dann kann es etwas sehr erneuerndes und revolutionäres haben, sie zu brechen, dann ist es sogar fast ein muß das zu tun.
Ich denke, man muß auch auf die Begrifflichkeit achten und "Tabu" nicht mit "Grenze" verwechseln. Grenzen sind für mich noch viel persönlicher und innerpsychischer. Meine Grenzen können auch schon da stehen, wo ein anderer noch länge keine hätte. Grenzen sind aber verschiebbar, ich kann für mich an ihnen arbeiten. Tabus sind das manchmal absolut nicht. Es ist für mich eine Grenze in der Öffentlichkeit bestimmte Kleidung zu tragen, wenn ich mich darin sehr unwohl fühle oder es ist eine Grenze mich bestimmten Tieren zu nähern, vor denen ich eine Phobie habe aber es ist ein abolutes Tabu jemand anderen Sexualität aufzuzwingen o.ä., dieses Tabu ist dann ein Grundrecht, es geht um die Würde, die Achtung, ich veletze dann alles, was ich nur verletzen kann, wenn ich das mißachte.
Aber wahrscheinlich ist es wie immer, das ist sehr komplex und meine Betrachtungsweise immer subjektiv... trotzdem wars gut mal drüber nachzudenken :)
MenedemosMal ein spezieller Aspekt der ganzen Geschichte:

Ich behaupte einmal, daß es in unserer Gesellschaft (wie wohl in jeder anderen) einen Grundkonsens gibt. Diesem irgendwie zu widersprechen - Meinungsfreiheit hin oder her - würde einen ziemlich ins Abseits stellen. Da dies niemand erstreben kann, sagt man eben manches nicht, was man sich denkt. Hier kann man also durchaus von einem Tabu sprechen.
Aber ich habe mir gestern so überlegt: Wenn wirklich JEDER ALLES sagen würde, was er sich denkt, was würde dann mit der Gesellschaft passieren? Würde sie sich zentrifugal auflösen? Sind Tabus nicht sogar nötig, damit eine Gesellschaft funktioniert? Würden alle irgendwann nur noch aneinander vorbeireden? Sind Tabus möglicherweise [i]das[/i] einigende Band, das eine Gesellschaft definiert?

Versteht mich bitte nicht falsch, ich will hier keiner Einschränkung der Meinungsfreiheit das Wort reden. Ich stelle mir nur die absurde Situation vor, daß jeder sagt, was er sich denkt. Und diese Frage hat etwas mit der möglicherweise notwendigen Existenz von Tabus zu tun.
SandreWenn wir mal ein Tabu hier aufstellen ?
Also das Tabu nun wäre alles was irgendwie Intelligent klingt, wahnsinnig unwichtig zu erscheinen lassen ?!
yoffmOkay....

[QUOTE]Also das Tabu nun wäre alles was irgendwie Intelligent klingt, wahnsinnig unwichtig zu erscheinen lassen ?![/QUOTE]

....aber dann hätt' ich noch 'n paar Fragen?

zum Beispiel mal......

...ähhh

.....das absolut obsolete Wort "obsolet" klingt ja nun irgendwie intelligent...

bestünde das Tabu darin

a) dieses Wort zu gebrauchen
b) zu wissen was dieses Wort bedeutet
c) dieses Wort zu tabuisieren, da es eben ein obsoletes Wort ist

....hmmmm...????
SpiegelmaskeEin Eintrag zu [i]Moral[/i] in einem unbekannten Lexikon:
"Vorzüglich sind Moralvorstellungen und Tabus dazu geeignet, Strukturen zur Kontrolle des Volkes zu bilden, die sich der gewitzte Herrscher zu nutze zu machen weis".

Eine Entstehungsgeschichte:
Mensch fragt, und bekommt eine ablehnende Reaktion statt einer Antwort. Mensch denkt: Hier ist es besser, nicht zu fragen. Transfer findet statt. Ablehnung will auch in anderen Bereichen vorsorglich vermieden werden. Ein Beispiel, gelernt, macht Schule.

Ein Gedanke:
[b]Das Tabu ist ein Mittel, um das Gesetz zu etablieren.[/b]
Sandreyoffm

Hm naja, eigentlich hast Du es Dir selbst beantwortet!!! überleg doch selber mal, wie unsinnig es ist überhaupt obsolet zu wirken ?!
Ich mein, wenn ich das so lese, komm ich mir verdammt alt vor und sehe dann die Party schwinden. Ich finde obsulet klingt wahnsinnig hochgezogen und es wäre einer Räuchersalami eigentlich egal, ob sie durch das viele herumhängen alt wirkt.

Aber dennoch danke für das schöne Wort, wir werdens streichen

Tabu

Ein Tabu dient ja auch zum Schutz ?! Klar einige Tabus sind veraltet, aber naja es hängen einige Religionen fanatisch dran, Verhütung böse???
yoffm... Okay!

obsolet ist "out" !!!! -> TABU ;-)))
zwinker....
Yami no Matsuei[QUOTE][i]Original geschrieben von Menedemos [/i]
[B]Vielmehr stammt das Wort aus dem Polynesischen und heißt dort soviel wie "geheiligt", "unberührbar".
[/B][/QUOTE]

das beschreibt doch den sinn (oder unsinn) eines tabus.
es ist ein thema, was man nciht anschneiden möchte, aus wie ich meine persönlichen gründen, weil es eine grenze überschreitet, die nicht überschritten werden sollte, so nach den regeln der höflichkeit.
insofern ist es sozusagen wie ein virus. wenn eine person befallen ist, kann es sich ganz schnell ausbreiten. denn der bekanntenkreis dieser einen person kann es sich angewöhnen, ein thema ebenfalls zu tabuisieren und somit das tabu für sich übernehmen.
oder wenn halt sozial hochgestellte persönlichkeiten etwas als tabu deklarieren, wird es oft übernommen, ebenso wie tabus gesellschaftsabhängig sind. in adelskreisen z.b galt es als unfein und nciht höfisch über bestimmte dinge zu sprechen, was in niederen schichten durchaus üblich war.
dann entstehen tabus einfach auch wegen der höflichkeit, weil man bestimmte personen mit dem thema nciht unangenehm berühren will
Caranaldion*hüstel* Erklärt mir mal jemand die bedeutung des Wortes "obsolet" ?

[quote]
Ich denke, ein Tabu wird dort aufgestellt, wo Gefahr besteht oder befürchtet wird, daß wenn ein bestimmtes Thema angesprochen wird, irgendetwas zerrüttet wird oder kaputtgeht.[/quote]

Ich sehe es sehr ähnlich :
Man darf ein Tabu deswegen nicht ansprechen, weil es sich dann in Nichts auflösen würde. Schliesslich sind die meisten Tabus in meinen Augen ohne jede Rechtfertigung, wie schon mehrfach erwähnt, "Mitbringsel" aus früheren Jahren.
z.B. der Spruch, den jeder wahrscheinlich schon mal gehört hat : "Das tut man nicht ." Kam meistens immer dann, wenn man was gesagt/getan hatte, was als Tabu galt. Wenn es dann genauer hinterfragt wurde, löste es sich in Luft auf, weil jede rationale Begründung fehlte. Das zwingt demjenigen (also dem der das als Tabu bennante) aber quasi die Einsicht auf, dass er etwas vertreten hat, dass er nicht rechtfertigen konnte. Und ich glaube, das gesteht sich niemand gerne ein, vielleicht halten sich manche Tabus deswegen immer noch so hartnäckig .
Scanium[QUOTE][i]Original geschrieben von Katzenschatten [/i]
[B]Miau!

Ich glaube dass Tabus von der Gesellschaft gemacht werden.

z.B. Homosexualität: Gibt es schon seit ewigen Zeiten, aber darüber geredet wird erst seit einer relativ kurzen Zeit.


Katzenschatten [/B][/QUOTE]

Tabus stammen von der Gesellschaft? Wow - ich lerne gerne neues... Ich dachte immer, einige verrückte beeinflussen die Dummen massen und bringen so diese dazu ein Tabu anzuhenmen (zum beispiel die Masse der christlichen Tabus).
Oder an die Tabus der Ratio - keine anderen, schwächeren quälen usw. , dam man einer Masse von schwächeren gegenüber auch als stärkster unterlegen ist...

Homosexualität ist erst sein relativ kurzem ein Thema? Lies mal n bissi in der griechischen Mythologie. Da ist z.B. Knabenliebe (pädophilie eigentlich) eine kulturelle Errungenschaft und galt als eine der höchsten Arten der Liebe...

*öhm*
wollte ich sonst noch was sagen?
dann mach ich hier besser schluss.....

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