| bLoodY_sHadRa | Was ist schlimmer? Nicht geliebt zu werden, oder nicht lieben können!? Hmmm... |
| Le Dalois | Beides ist schrecklich: Wenn Du nicht lieben kannst, fehlt Dir das Gefühl, Du kannst keine Höhen, aber auch keine Tiefen erleben, Du lebst im Extremfall nur vor Dich hin. Menschen mit Depressionen leben so. Allerdings können zumindest andere Dinge des Alltags Dich oberflächlich erfreuen. Wenn Du aber nicht geliebt wirst (auch nicht von Dir selbst), dann kannst Du an nichts wahre Freude haben. |
| herz23 | Ich schließe mich meinem Vorgänger an, beides ist schlimm, doch als nicht gläuber muß ich denoch auf die Bibel ausweichen um hier noch ein wenig Klarheit reinzubringen: [QUOTE]Liebe deinen nächsten wie dich selbst![/QUOTE] Dazu gab es auch schon einen Thread in dem habe ich geschrieben: Das Wenn du selbst nicht in der Lage bist dich selbst zu lieben, wirst du auch niemanden lieben können, wenn du nicht lieben kannst wirst du auch nicht wieder geliebt werden können und somit entsteht ein verworrener Kreislauf!!!! |
| feverish dream | wirst du nicht geliebt kannst du auch nicht lieben...denn dann weißt du nicht was das Wort "Liebe" bedeutet,aber auch das interpretiert jeder für sich anders.Aber ist es einem nicht vollkommen gleichgültig ob man geliebt wird oder nicht,wenn man selbst nicht liebt? |
| Haevion | Nicht geliebt zu werden ist ein Gefühl der Trostlosigkeit. Nicht lieben zu können ist ein nicht menschliches Attribut der Überlegenheit. |
| Hecke | Ich sage es mal aus eigener Erfahrung: Ich finde, dass [i]Nicht geliebt zu werden[/i] viel schlimmer ist, als nicht lieben zu können. Aus dem Einfachen Grunde : Wenn man jemaden Liebt und selbst nicht geliebt wird ist es schwerer als wenn man geliebt wird, aber nicht lieben kann. Denn wer nicht lieben kann, der hat das Gefühl von Zuneigung und Zärtlichkeit nicht. Wer aber lieben kann und nicht geliebt wird, hat meistens mehr Gefühle... |
| Demon17 | unerwiederte liebe ist das schlimmste...;) never surrender demon17 |
| NARRator | ich weiß nicht ob ich wieder 'wirklich' lieben kann, doch erhoffe ich es, da ich im moment ohne sinn scheine... zum anderen kann ich ein zitat anbringen, welches ich bereits in einem anderen thema verwendete: 'die forderung geliebt zu werden, ist die größte der anmaßungen' (nitzsche) also wie man sieht, scheint es schlimmer nicht lieben zu können, auch wenn es einem manchmal unerträglich scheint, wenn zuneigung nicht erwiedert wird... der NARRator |
| asdfghj | liebe???hoffnungslos überbewertet und überschätzt! biochemisch gesehen nix weiter als kiloweise schokolade futtern. |
| Lucianus | Hallo asdfghj, wenn Du alle Gefühle auf Biochemie reduzierst, ist das Leben nur eine Aneinandereihung von chemischen Reaktion, ohne Höhen und Tiefen und das wäre doch sehr langweilig. Ich meine die Voraussetzung, um von anderen geliebt zu werden, ist sich selbst zu lieben. Demnach gilt, wenn man nicht lieben kann, liebt man sich auch nicht selbst und daher wird man auch von keinem anderen geliebt. Gruß Lucianus PS: Dein Nick asdfghj gefällt mir richtig gut - tippt sich schnell. |
| asdfghj | hallo lucianus, nein,natürlich reduziere ich nicht das ganze leben auf biochemie,aber leider ist selbige auch nunmal nicht aus unserem leben wegzudenken und gaukelt uns nur allzuoft banalen fortpfanzungstrieb als dieses überirdische,magische ding vor.. kann einem im rausch diverser hormone schon so erscheinen,doch seh ich deswegen noch lang nichts von einer verbindenden kraft oder dergleichen. ich mein,auf lsd ist die welt auch schön bunt und voller wärme&emotion,ich baute in diesem zustand sogar schonmal eine gefühlsmäßig total tiefgehende beziehung zu einem handtuch auf:rolleyes: alles nett und auch mene zeit mit dem handtuch war toll,doch sollte man solche dinge nicht überbewerten und sich dran aufreiben am vergeblichen suchen danach.. sowas fällt für mich nur unter die eher beiläufigen kategorien des seins die man mal eben so mitnehmen kann. zum schluss ists bei allen so das diese ach so magische liebe dann doch nur einfach in einem stinknormalen alltag mit kind&kegel endet,im günstigsten falle,spätestens dann wenn der hormonrausch vorbei ist. also,langer rede kurzer sinn;kein zweifel das am anfang solcher geschichten ganz tolle emotionen stehen,doch langfristig ebt dies ab und was dann bleibt,ja dann ist man wieder allein,das eventuell sogar zu zweit.. was dann wichtig ist ist wie du schon sagtest das man sichselber mag und mit sich auskommt,und darin seh ich zumindest im leben mein primäres ziel,dafür lass ich dann sogar die vielbeschworene liebe mal ganz beiläufig beiseite... gruß, asdfghj p.s: hehe,mein nick,ja ist stiller protest gegen die ganzen darkladylordofthedarksfromhell666batcavesuperevilsatanicgothics und protest gegen die ganze namens-und passwortbombardements übers web die sich keiner merken kann:D |
| hitokori | aber im endeffekt unterliegt alles den naturgesetzen! also müssten unser gefühle auch in ihnen begründet liegen! -objektiv aber subjektiv sind wir ihnen "unterlegen" und müssen / dürfen mit ihnen leben! wenn man keine liebe empfinden kann, dann weiss man auch nicht was liebe ist und vermisst sie nicht! weil das gefühl einem unbekannt ist! wir manjedoch nicht geliebt, hat aber die möglichkeit zu fühlen - dann is das evil!!!! @asdfghj - wasnscehiss protest^^ |
| My anguish | Meint ihr jetz die Liebe so im sexuellen Bereich oder noch das andere Zeugs (Freundschaft etc.) Meiner Meinung nach ist es immer dann, wenn ich jemanden mag und möchte, dass es ihm/ihr gut geht eine Form von Liebe. Also liebe ich meine Katze *g* Ich glaube es ist schlimmer, nicht lieben zu können. Dann hat das Leben nämlich überhaupt keinen sinn. Man fühlt sich nur leer. wäre nicht lieben zu können nicht gegen die Natur des Menschen? steht da nich auch was drüber in der Bibel *such* Nicht geliebt zu werden ist aber auch schrecklich. Und unerwiederte Liebe auch. Liebe ist kompliziert :rolleyes: |
| roddy | Ich denke beides hängt eng zusammen. Wer nicht lieben kann, wird nicht geliebt und wer nicht geliebt wird, spürt eine gewisse Facette dessen, was wir Liebe nennen nicht. Klingt hochgestochen, hoffe, es ist trotzdem n bissle verständlich, was ich zu sagen versuche. |
| Signs | [QUOTE][i]Original geschrieben von bLoodY_sHadRa [/i] [B]Was ist schlimmer? Nicht geliebt zu werden, oder nicht lieben können!? Hmmm... [/B][/QUOTE] Also ich zu meiner person würde sagen nicht lieben zu können ist 1000 mal schlimmer als nicht geliebt zu werden.... denn falls es so sein sollte das man geliebt wird und dennoch dem jenigen keine libe zurückgeben kann auch wenn man es will fühlt man sich doch irgentwie nutzlos. ich würde sagen wenn man geliebt wird und durch die tatsache nicht lieben zu können jemanden verletzt ~ was meist dann so ist~ jemand anderen absichtlich verletzt ist das doch für einen selbst auch wie ein schlag ins gesicht... denn nur verletzen und nicht lieben ist das schlimmste gefühl was exestieren kann..... Greez Signs |
| Neurasthenio | Auch auf die *g* "Gefahr" hin, meinem Namen gemäß wieder etwas zu psychologisieren, verweise ich darauf, daß nicht geliebt zu werden häufig am Beginn des nicht (eher nicht mehr) lieben könnens steht. Allerdings haben beide unvorteilhafte Positionen auch ihren, wenn auch zweifelhaften Gewinn: Wer nicht geliebt wird, kann noch imer seine Liebe in sich verschließen und versuchen, seine eigenen Höhen daraus zu ziehen. Wer nicht lieben kann, bekommt zumindest auf dieser Seite eine gewisse Unverletzlichkeit, die wohl aber meist andere Schwächen nach sich zieht. |