| Gamil_Zirak | Unser biologisches Gehirn funktioniert über elektrische Signale. Signale die im Gegensatz zu einem Computer Analog arbeiten. Dadurch entstehen Frequenzen. Diese Frequenzen bewegen sich auf einem gewissen Spektrum und daher sind sie nicht autark, sondern können auch in das Frequenzspektrum anderer Individuen übergreifen. Diese Spektral-Verschiebung im gesamten auf unserem Planeten, genauergesagt von allen lebenden Organismen bildet einen Frequenzpool. Und diesen Frequenzpool bezeichnen wir als Gott. Gott, der unser Schicksal schreibt, denn über die Jahrzehntausende haben sich im Pool gewisse Strukturen verfestigt, die sich auf unsere heutige Generation wie ein Magnetfeld auswirken. Und befindet man sich als Mensch auf der Frequenz eines dieser Magnet-Strings, so kann es sein, daß Schicksalhafte Erscheinungen äusserst ausgeprägt sind. Was haltet Ihr davon? |
| Ekros | Nette Theorie. Ist Dir diese Erkenntnis im Traum gekommen oder hat sich das tatsächlich schon jemand vorher zusammengesponnen und aufgeschrieben? Also, elektrische Signale, unbestreitbar. Analog? Kann ich nicht beurteilen. Frequenzen. Von mir aus auch noch das. Aber das diese in das Frequenzspektrum anderer übergreift wage ich doch zu bezweifeln. Und diese Sache mit Frequenzpool = Gott meinst Du doch wohl nicht wirklich ernst, oder? Also ganz ehrlich, ich halte überhaupt nichts von dieser Theorie, allerdings empfinde ich sie als recht amüsant. Also danke ich Dir für die Zerstreuung während meiner nervtötenden Arbeit. |
| Phoenix1384 | Nett! Zwar für mich nicht hundertprozentig nachvollziehbar, aber durchaus nett. In der Theorie steckt irgendwie auch der Gedanke eines Kollektiv-Bewusstseins drinne. Aber wer ist "wir"? Ich wurde als "Gott" etwas ganz anderes bezeichnen! Was, steht in dem anderen [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=20493]Schicksalsthread[/URL]. Allerdings erinnert mich diese Theorie jetzt auch ein wenig an die Science-Fiktion-Serie "Perry Rhodan"... :D Wenn man die Gedanken weiterdenken würde, würde es dann nicht bedeuten, dass die Menschheit nicht irgendwann auch zu etwas "Gottähnlichen" werden müsste? Zu einer Art "Superintelligenz"? Aber was hat das jetzt genau mit "Schicksal" zu tun? klingt für mich eher nach einem Erklärungsversuch für Gott... Viele Grüße phoenix |
| Gamil_Zirak | Relativ. Oder ? Philosophie ist doch die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des Seins usw. Glaube ich jedenfalls. Und glücklicherweise hat Philosophie mit Glauben (nicht unbedingt Religion) zu tun. Diese Gedanken sind mir wirklich eher im Traum gekommen. Und Natürlich kann jeder Hirnforscher oder ähnliche Wesen meine Theorie widerlegen. Aber man meinte ja auch Jahrhundertelang, daß die Erde eine Scheibe sei. Oder ist sie das vielleicht doch? ;-] Es ist doch so. Wir Wissen, was wir gelernt haben. Was wir gelernt haben, muß aber nicht Wahr sein. Und man macht es sich schwer, die Quellen des gelernten zu hinterfragen, da sich dabei vielleicht herausstellen könnte, daß man einer Lüge erlegen ist. Schicksal. Gott. HMMM Wenn ein dutzend "Philosophen", meinetwegen auch mehr, über Gott diskutieren und dabei einen gemeinsamen Nenner finden, so muss dieser Nenner nicht Gott sein. Und wenn alle diese Menschen an einen Gott-Nenner glauben, so gibt es immer andere Menschen, die andere Gemeinsamkeiten über Gott gefunden haben. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich glaube an den "Frequenz-Gott", auch wenn ich der einzige bin. Aber dann habe ich ja meinen eigenen Gott, der das Schicksal nur für mich parat hält. Auch nicht schlecht |
| Lord Voldemort | Also ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Jetzt mal rein hypothetisch: Wenn es diesen Frequenzpool gäbe, dann könnte man ihn ja durchaus als Gott bezeichnen. Ich stimme den anderen beiden zwar zu, dass das nicht für jedes Individuum eine befriedigende Theorie ist, aber sie wäre auf jeden Fall (mit der Voraussetzung eines solchen Frequenzpools) eine plausible Erklärung für Gott und auch dafür, dass Menschen im allgemeinen überhaupt einen Gott suchen. Allerdings weiß ich ebenso wenig wie die anderen, was das jetzt eigentlich mit Schicksal zu tun hat...? Du hast zwar jetzt noch was dazu geschrieben, aber das erklärt trotzdem nicht, was davon jetzt genau das Schicksal sein soll. Ich persönlich glaube nicht an ein Schicksal - deshalb könntest Du das vielleicht noch näher erläutern... Thx. |
| Peacefulltomy | die theorie hat mit sicherheit berechtigung. tatsächlich bestehen energiepoole und deren (bisher noch unbekannte) wirkung. doch mit der bezeichnung als gott wäre ich nicht zufrieden. nichts schöpferisches. eher wäre die bezeichnung geist oder dämon trefflicher. die verbindung in einem energiepool wäre jedoch für viele durchaus etwas, an dem man einen "lebenssinn" anknüpfen könnte. doch wäre dies sehr utopisch- obgleich diese frequenzen durchaus wirksam existent sein könnten. |
| Montrose | Es ist schon lustig, wie wir versuchen, uralte Sachverhalte mit den Metaphern moderner Naturwissenschaft darzustellen. Wir machen damit genau dasselbe wie Menschen vor über 5000 Jahren: Mythen zu erzählen. Ein Mythos wird nicht dadurch wahrer, daß er mit technischen Metaphern und Symbolen arbeitet. Um es weniger abstrakt auszudrücken: diese Geschichte mit den Synapsen und Frequenzen ist etwa so, wie wenn ich das Märchen Rotkäppchen erzähle und Rotkäppchen trägt statt einem Dirndl-Kleidchen Blue Jeans. Die Geschichte bleibt die gleiche, nur die Darstellung hat sich geändert. Widerspruch zu meiner Meinung ist willkommen. Dann kämen wir nämlich der Frage näher, ob wir kulturell tatsächlich einen Fortschritt erreicht haben oder es uns nur einbilden. |
| Peacefulltomy | @Montrose nun gut. das wäre sicherlich interessant. auslösdender einspruch... |
| Dark_FN | Frequenzpool gleich Gott??? Ich denke, dass es schwierig ist, dem Frequenzpool göttliche Charakteristika zu verleihen, zumindest wenn man sich mal so beispielhaft an ein paar klassische Varianten hält. Bewusstsein/ Identität: Der Frequenzpool wäre ein kollektiver Pool, aber kein Bewusstsein. Auf der anderen Seite ist Gott nur ein Wort welches wir, je nach Person, für die verschiedensten Dinge verwenden... Frequenzpool und Schicksal??? Hmm, aus der Theorie heraus liesse sich durchaus eine Verbindung zum Schicksal herstellen. Der bestehende Pool steht in einer Wechselwirkung mit dem Individuum. Der Pool, nennen wir ihn mal den Schicksalspool, übt also einen Einfluß darauf aus, was wir denken und handeln können. Und erfüllt somit durchaus das, was man als Schicksal bezeichnen könnte, wenn es auch mehr ein Einfluß ist, als eine deterministische Vorbestimmung (was vielleicht eher dem "eigentlichen" Verständnis von Schicksal entspricht.) Viel abgewinnen knn ich der Theorie jedoch nicht, aber logisch argumentieren liesse sie sich durchaus... |
| Fayve | wieder und wieder suchen wir nach gründen jeder mensch jeder mensch muss seinn wissen erlernen wir suchen immer wieder nach irgend etwas höherem unsterblickeit ewigkeit paradiese eine totale person(gott) viele werden es nie begreifen es gibt nichts totalitäres auser zwei dinge die zeit :sie hat weder anfang noch ende den raum(der kosmos):beim raum das gleiche |
| Phoenix1384 | @Fayve Was die zwei "totalitären" Dinge Raum & Zeit betrifft, muss ich dir leider widersprechen! Nach Stephen Hawking sind diese beiden Dinge nämlich alles andere als unendlich! Sie haben, nach ihm, definitiv einen Anfang: Der Urknall! Ich kann da das Buch "das Universum in der Nussschale" von ihm nur empfehlen! Viele Grüße phoenix |
| Fayve | das heißt die zeit du meinst die zeit hätte einen anfang toll und was war davor (ich hoffe ich höre m,ich nicht doof an vieleicht istdas auch schlecht fofmuliert) ich rede vom kosmos ,dem universum ,dem all nicht von unserer galaxie ich meine den raum er hat in keine richtung ein ende un er hat keinen anfang Stephen Hawking buch ist zwar ernst zunemende physik literatur aber es handelt sich nur um theorie ich selbst kann auch falsche vorstellungen haben genauso er |
| Dark_FN | @ Fayve & Phoenix: da sind wir nun bei der alten frage, nach dem, was ist "um das universum herum." dass unser universum (also nicht nur unsere galaxie) sich zur zeit noch ausdehnt ist zumindest schon mal einigermassen gesichert. also stellt sich die fragem was drum herum ist. das können wir nicht wissen. vielleicht mehr "universum" vielleicht "alles", nichts oder wackelpudding... deswegen ist das universum zwar möglicherweise unendlich, aber physik funktioniert immer besser ohne unendlichkeiten. wobei das antürlich nicht heisst, dass sich die "realität" an das halten muss, was physikalisch logiosch, richtig, elegant oder bequem ist... |
| Fayve | es gibt einen unterschiede zwichen universum und galaxie galaxien gibt es viele universum gibt es nur eins auser wenn wir andere dimensionen gelten lassen für mich ist das universum ein raum der kein ende hat in keine richtung in diesem raum befindet sich materie antimaterie diese materie/antimaterie befindet sich in einem stetigen fluß das heißt sie ist in bewegung elektronen ,protonen und neutronen können immer wieder als neu elemente erscheinen auf jeden fall meine ich das der raum kein ende hat und wenn wen er ein ende hat wie soll das aussehen eine wand woraus besteht die wand? was ist hinter der wand |
| Dark_FN | dazu gab es mal nenn thread. ist wie gesagt ein spannendes thema, insofern sollte man diese diskussion vielleicht dort weiterführen:) |