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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: wie lebt ihr?
cha0shallo an alle

wies im topic steht frag ich euch ma wie ihr lebt, damit mein ich welche vorstellungen, wünsche und ängste ihr habt. gehört ihr zu jenen die ihr leben von der ersten sekunde an planen, zu jenen, die in den tag hineinleben, etc.

warum? reines interesse!
Lady-Butterfly[COLOR=purple]Ich selber kann von mir behaupten, dass ich wenns geht von heut auf morgen lebe...und am liebsten fern von der realität....

Ihc habe eine heiden angst vor der zukunft.... ich habe schon oft versucht sie zu planen, abe rimmer wieder muss ich nue planen weil was dazwischen gekommen ist, also plane ich jetzt nicht mehr...

wie lebst du denn?[/COLOR]
MegahnMeine Wenigkeit plant selten und wenn, dann mache ich es sowieso anders.
Ich wache auf und schau mal was der Tag so bringt. Überhaupt bin ich warscheinlich der faulste Mensch im ganzen Raum Nürnberg. Warum? Nun, mir geht seit etwa einem Jahr so ziemlich alles am Allerwertesten vorbei. Ich weiß nicht wieso. Mal wieder Stress in der Schule?:eek: Tja,...pech gehabt.
Stress daheim?:eek: Tja,...pech gehabt.
Mich lässt zurzeit einfach alles völlig kalt,...ergo ist Planen bei mir nicht drin. Ich träume so vor mich hin.
Trotz alledem geht es mir zurzeit eigentlich recht gut:rolleyes:.

Liebe Grüße

- Megahn
LaChatteIch plane so grob die Richtung, in die ich will, und wenn gute Gelegenheiten kommen, ergreife ich sie, ohne sie lange zu prüfen... hat gut funktioniert bisher.

Und immer nach dem Prinzip:
Erstens kommt es anders, zweitens als man glaubt

und

einfach der Nase nach!

Angst vor der Zukunft? Nicht wahnsinnig. Manchmal ein bisschen, aber ich bin überzeugt, wo auch immer ein Tür zu geht, gehen drei andere auf - und drei bessere...
Dark_FNMeiner eigeneinschätzung nach bhalte ich mich für den optimistischsten Pessimisten...

Grundsätzlich habe ich weder Vertrauen in die Menschheit an sich, noch für die Zukunft.
In meinem Alltag sieht es jedoch anders aus. Da habe ich durchaus recht viel Optimismus und Selbstvertrauen. Ich bin mir meiner Ziele durchaus bewusst, versuche aber aufzupassen, dass ich im Kopf flexibel genug bleibe, um mich nicht in einer Situation zu finden in der ich denke:"Moment einmal, das was ich jetzt mache, wollte ich doch gar nicht!"
Und bis jetzt hat das für mich auch so gut funktioniert, dass ich (auf jeden Fall im Moment) mit so ziehmlich allem (Freundeskreis, Beruf, Perspektiven, meiner persönlichen Entwicklung) glücklich bin. Wichtig ist halt nur, dass man dabei reflekiert bleibt. Auch ganz klar, dass für jeden etwas anderes "funktioniert."

Mache ich mir durch meinen Optimismus etwas vor? Vielleicht, aber nur weil die Welt "schlecht" IST, kann ich mich trotzdem so verhalten als wäre sie es nicht. Das funktioniert zumindest solange, solange es noch Menschen gibt, die sich ähnlich verhalten. Vor allem wird es sonst auch schnell zur "self-fullfilling phophesy."
Megahn[QUOTE][i]Original geschrieben von Dark_FN [/i]
[B]
Mache ich mir durch meinen Optimismus etwas vor? [/B][/QUOTE]

Das macht man grundsätzlich, finde ich. Als Optimist oder Pessimist ist hier egal. Um das nicht zu tun, müsste man Realist sein, was eigentlich nicht möglich ist, da der Mensch hier und da immer mal wieder Aussetzer hat.
Ausserdem glaub ich, dass jeder mal mehr, mal weniger Optimist oder Pessimist ist.
Mit dem falschen Fuss aufgestanden?--> bestimmt pessimistischer als sonst.

Einstellungstypen im Allgemeinen mag ich eh nicht so, das man das nie wirklich definieren kann. Deswegen bin ich einfach ich.
Irgendwo hab ich mal das hier gelesen:

Der Pessimist sagt: "Schlimmer kann's nicht mehr kommen."
Der Optimist sagt: "Ooh doch..."

Liebe Grüße

- Megahn
absolut_death[QUOTE][i]Original geschrieben von cha0s [/i]
[B]wies im topic steht frag ich euch ma wie ihr lebt, damit mein ich welche vorstellungen, wünsche und ängste ihr habt. gehört ihr zu jenen die ihr leben von der ersten sekunde an planen, zu jenen, die in den tag hineinleben, etc.[/B][/QUOTE]
Ich plane schon bis zu einem gewissen Grad. Also so ganz ohne geht das nicht (verbietet schon die Arbeit). Mir persönlich ist eine gesicherte Existenz verdammt wichtig. Und daran halte ich auch fest. Ansonsten... Ich denke die Entscheidung innerhalb von zwei Wochen meine Koffer zu packen und 550 km weit weg zu ziehen ist spontan genug.
Auch ich versuche eine gewisse Spontanität zu lassen, alles planen geht nicht und so ist man viel besser auf Eventualitäten eingestellt.

absolut_death
Rosenfeuerich und spontan = zwei verschiedene planeten.
ich muss alles planen um das leben zu ertragen.
ich weiß seit jahren was ich studieren werde und wo.
ich plane was ich am wochenende mache schon wochen vorher.
wobei ich selbst von unabhängigkeit träume, davon einfach wegziehen zu können mit einem koffer dabei...
doch bis dahin muss ich doch noch sehr an mir arbeiten...
Der_Philosoph[QUOTE][i]Original geschrieben von cha0s [/i]
[B]hallo an alle

wies im topic steht frag ich euch ma wie ihr lebt, damit mein ich welche vorstellungen, wünsche und ängste ihr habt. gehört ihr zu jenen die ihr leben von der ersten sekunde an planen, zu jenen, die in den tag hineinleben, etc.

warum? reines interesse! [/B][/QUOTE]

[COLOR=royalblue]
Ich lebe.
Mal glücklich, mal unglücklich, mal freudig, spontan, erfüllt, mal auch nicht. Was soll ich dazu sagen?
Ich plane es, wenn ich es für nötig halte, wenn ich es nicht für wichtig erachte, nicht. Ich versuche möglichst meine Zeit "sinnvoll" zu nutzen, und zwar für den Sinn, der mir in den Sinn kommt. Ich kann nur mit Musik leben, ich lebe auch gerne mal in den Tag hinein, ich entspanne auch gerne mal und lasse mich gehen. Anstrengen tue ich mich nicht so gerne, mir fehlt die Disziplin, ich verliere aber nicht den Anschluss und gebe nicht auf!
[/COLOR]
AbhorashIch gehör da anscheinend auch zu den Planungsfetischisten.
Mein Leben ist seit der Kindheit geplant und auch jetzt plane ich mehrer Jahre exact , Jahrzehnte grob vorraus.

Wobei ich nicht statisch plane, sondern Freiräume lasse und Alternativwege zu bestimmten Möglichen Ereignissen berücksichtige.

Deswegen bin ich auch in einem gewissen Rahmen spontan, auf längerer Sicht jedoch is alles extrem geplant.
MegahnHmmm, bist du zufällig auch ein guter Schachspieler??

Liebe Grüße

- Megahn
Duvessa[QUOTE]gehört ihr zu jenen die ihr leben von der ersten sekunde an planen,[/QUOTE]
*lach* Ich kann einfach nicht planen, allein schon weil ich weiß wenn ich irgendwas ab mache bereue ichs in der nächsten Minute ! Also ist da die Angst vorm Planen, deshalb spiel ich auch unglaublich schlecht Schach *g*.
Momentan bin ich wieder in so ner Situation, ich bin nun seit 1 Jahr in der Ausbildung und bereue es sehr !Ich wusste von Anfang an dass es ein Fehler war !Trotzdem hab ichs gemacht, weil ich eben nix geplant hatte und es tun musste. Manchmal wärs eben nicht schlecht zu überlegen was man als nächstes tut !
Somit hab ich auch nur Wünsche für die nähere Zukunft, momentan mein größter Wunsch: Einfach meine Ruhe haben, diese scheiß Arbeit und die oberflächlichen Leute nicht mehr sehen zu müssen !Ich will einfach nur aufhören ohne zu wissen was danach kommt !
[QUOTE]Mein Leben ist seit der Kindheit geplant und auch jetzt plane ich mehrer Jahre exact [/QUOTE]
Was genau planst du denn für die nächsten Jahre ?Nehmen wir mal nächstes Jahr, was wirst du tun ?
Ich kann das gar nicht verstehen, auch wenns wahrscheinlich sehr praktisch sein kann, wie jemand diese Pläne dann auch umsetzt ??!
Was ich an mir selbst sehr seltsam finde ist der Kontrast meiner Sicht auf die Zukunft zu meinen Verhaltensmustern.
Wenn ich mir meine Zukunft vorstelle sehe ich nichts. Und ich weiß gar nicht ob ich eine Zukunft will ?!es gibt einiges was ich mir vorstellen könnte zu tun aber ich fühle mich so hilflos, ausgeliefert und unfähig was zu ändern !Deshalb sehe ich negativ in die Zukunft.
Trotzdem geh ich jeden Tag lächelnd zur Arbeit, auch wenn ich sie hasse. Ich bin freundlich und unglaublich optimistisch, besonders bei der Arbeit !Meine Ausbilderin sagt meine natürliche Freundlichkeit ist was wertvolles. Es brodelt in mir drin, ich hasse es, ich hasse es...und trotzdem mach ichs ordentlich. Und trotzdem sagen die Leute zu mir Zitat:"Sie haben den richtigen Beruf gewählt !Sie sind so ein freundliches Mädchen, man sieht dass sie Spaß dran haben"
Aber ich hab kein Spaß, wenn ich Abends heim komme ist meine Seele wie "verdreckt" von den ganzen Lügen, dem aufgestzten Lächeln !
Tja, ziemlich pessimistisch was ich da von mir gebe und bißchen lang, tschuldigung.
D.
cha0salso bei mir is eigtnlich alles recht sinnleer gewesen, imo bin ich in bad kreuznach, ich geh auf ne hotelfachschule ([url]www.jss.de[/url]) nunja wenn ich dann damit fertig bin werd ich ne ausbildung zum hotelfachmann oder koch machen. das steht noch nich ganz so fest. aber die entscheidung diesen schritt zu gehen kam recht spät, bin jetz 22 und habe im semptember mit der schule begonnen, zuvor war ich ein arbeitsloser "whatnot" (< kann nix - is nix) aber mittlerweile seh ich wie mir dieser breich spass macht und ich auch mit menschen zu tun habe, aus vielen unterschiedlichen ländern und kulturen. aber ich weiss nich, ob man das als "geplant" bezeichnen kann, ich möchte einfach meinem leben meinen sinn geben, mein leben so leben wie ich es möchte und spass am leben haben.
IndustrialOrkich weiss nciht wie ich direkt lebe

ich mache mir schon gedanken um die zukunft, was auf mich zu kommt, ich versuche schon ein wenig vorauszuplanen, aber gerade am wochenende lebe ich recht gerne so vor mich hin und lasse die seele baumeln wie man so schön sagt...
ChimonasIch lebe nicht. Bin tot. Also wieso planen? "Ich" hangel mich von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche.

Planung?! Nee. Hauptsache ich ueberlebe, der Rest ist mir egal. Aber fuer was ich ueberhaupt lebe, keine Ahnung.



Gruss
Chimonas
Nebeltaenzerinich plane meinleben schon irgenwie. aber nicht auf dauer. also nur die nexte woche immer.
aber ohne plan kannich nciht leben, ich würde mich selbst verlieren, denn ich bin es seit je her gewohnt jeden tag vonmirgens bis abends verplant zu bekommen, so das es garnicht anders geht.
meine ängste, vorstellungen , wünsche?
angst habeich vor vielen dinge. zB vorm einsam sein. nicht vorm allein sein... nein nur davor das nirgendswo mehr wer ist. oder davor den halt zu verlieren... nict mehr zu wissen wer ich bin.
wünsche? einfach nur sehnsucht nach Glück und Liebe...
einfach vollkommenheit
vorstellungen habe ich nicht wirklich welche.. ich weis nciht wie es zu beschrieben ist. ich wil mcih nciht in die rollen zwängen lassenin die ich schon so oft gesteckt wurde ich will mein leben leben.. und einfach sein und die schönheit der welt genießen... mit all ihren makeln
Gemäldeich lebe mein leben eigentlich nicht. ich träume es mehr. die realität ist mir zu hart, zu kalt, sie tut doch nur weh. so lebe ich mein leben wie es auf mich zu kommt, d.h. sehr spontan. wenn sich aber meine außenwelt verändert, finde ich das total beängstigend, allein schon, wenn ein schrank an einer anderen stelle steht als zuvor oder so. das leben halte ich für sehr gefährlig, deshalb bin ich seelisch nur wenn es um philosophie geht anwesend. sonst ist mein leben grenzenlos und ich mache das, wozu ich lust habe.
TNT[QUOTE][i]Original geschrieben von absolut_death [/i]
[B]Ich plane schon bis zu einem gewissen Grad. Also so ganz ohne geht das nicht (verbietet schon die Arbeit). Mir persönlich ist eine gesicherte Existenz verdammt wichtig. Und daran halte ich auch fest. Ansonsten... Ich denke die Entscheidung innerhalb von zwei Wochen meine Koffer zu packen und 550 km weit weg zu ziehen ist spontan genug.
Auch ich versuche eine gewisse Spontanität zu lassen, alles planen geht nicht und so ist man viel besser auf Eventualitäten eingestellt.

absolut_death [/B][/QUOTE]

Hallo absolut_detah, das wprde mich aber schon mehr interessieren: Hast du das gemacht? Warum und wohin muß ich ja nicht wissen, oder hast du das noch vor?

Zu mir: Ich selbst plane eigentlich auch nie. Eine grobe Richtung gebe ich mir mir vor, aber das war es auch schon. Wenn ich auch nur versuche, zu planen, und dabei feste Zusagen mache, so kommt immer irgendetwas dazwischen. "Manchmal kommt es anders, und manchmal als man denkt", paßt da schon ganz gut.
Ich renne halt nicht mit einem Terminplaner durch die gegend, und wenn mich jemand fragt, ob ich ihn nicht dann und dann besuchen mächte, dann sage ich immer: mal sehen.
Denn auch wenn ich zusage, kann etwas wichtiges dazwischen kommen.

"Kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt!". Wenn man jetzt mal das mit dem Feind außen vorläßt, und dafür etwas beliebiges einsetzt, ist das mein Lieblingsmotto.

Ziele stecke ich mir, doch wie ich sie erreiche, daß entscheide ich meist spontan . . .
absolut_death@TNT

Habs schon gemacht. Naja, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Ich war arbeitslos und es hat mich fertig gemacht. Also bin ich dahin gezogen wo es die Arbeit gab...

absolut_death
fearful ladytja, das ist eine interessante Frage, über die ich vorher überhaupt nicht nachgedacht habe. Meistens will ich alles unter kontrolle haben und plane nur um dann zu merken das ich mir zuviel vorgenommen habe und es nicht schaffe. Dann mache ich notgedrungen nur das notwendigste und das meistens auch in allerletzter minute. Mir fehlt oft die Disziplin für ein durchgeplantes Leben, obwohl ich das Bedürfnis danach habe. Die Zukunft kann man eh nicht genau planen, entweder es kommt einen was dazwischen, oder es ist ganz anders als man denkt, oder man ändert seine Meinung.

liebe grüße von fearful lady
hitokoriich lebe alles so wie es kommt und plane sowenig wies geht! das lässt einen geistig dynamisch bleiben ;-)
man passt natürlcih das leben um sich herum auf sich selsbt ein bischen an! sonst endet das zwangsläufig im selbstverlust wenn man nur "mit"-lebt!
Peacefulltomy@hitokori


genau dieser meinung bin ich auch.
Executoralso leute naja was heisst "leben" ?

ich leb halt so vor mir her ohne sinn und verstand bin arbeitslos 21 hab grad ma realschule in der zeit fertiggebracht und grad noch so meinen lappen bekommen....mehr hab ich eigentlich net. dochn rechner und ein zimmer das wars auch schon.

Zukunftsaussicht : nich grad dolle ich erwarte nich mehr viel im meinem leben komme mir schon so vor als hätte ich das meiste schon erlebt....ich versuch mit dem was ich habe zu überleben.

Zu mir selbst kann ich sagen das ich eigentlich sehr nett sein kann auch wenns manchmal nicht so aussieht und ich ma nen ausraster bekomme wenn 100 leute sagen du bist nix du kannst nix und du wirst auch nie was werden und alles immer so schwarzsehen ohne ende...wie es meine familie macht....

eigentlich lebe ich jeden tag als wär es mein letzter und bin irgendwie voll der nachtmensch geworden über die zeit....

keine ahnung was meine Zukunft bringt nur ich stell sie mir ziemlich hart und krass vor . ich sehs schon kommen irgendwann wenn ich ma ne arbeit habe und eine eigene wohnung...Verdienst grad noch so das ich überlebe bis ans Lebensende naja was soll ich sagen.....


Zum Glück : Glück hatte ich schon sehr oft schon zu oft....Hätte schon 3x tot sein können aber nichts passiert. Das Glück ist das wirklich einzig positive in meinem Leben.

Zur Liebe: Naja genau das gegenteil von Glück bei mir jedenfalls. Da habe ich noch keine erfahrungen gemacht wo ich sagen kann wahre Liebe gibt es wirklich. Vorallending wurde ich schon von vielen Mädels (unzählige) nach strich und faden verarscht....In diesem Moment ist man Kalt, Leer, Ohne Sinn...der Hass siegt über den Verstand und man könnte alles tun um seine Wut auszulassen egal was .....dennoch habe ich mich immer Gefangen auch wenn es sehr schwer teilweise war. Nur ich habe es satt immer negative erfahrungen zu machen. Denn irgendwann Siegen diese über mich wenn es zuviel wird und dann weis ich nicht was passiert......Ich versuche auch dieses Thema in die letzte Ecke meines Bewusstseins zu drängen um zu Vergessen und zu Verdrängen. Manchmal gelingt es manchmal nicht.....

Exe
VerpesterIch
hoffe, ich werde mich irgendwann irgendwie änderen..
..zur Zeit lasse ich alles auf mich Einwalzen
... keine richtigen Ziele und keine Träume..
..zum Glück verhält sich alles
gut festgelegt...2 Jahre Fachoberschule, ohne planen
oder gar entscheiden zu müssen..

Was ist bestehend..?
Die Angst, irgendwann nichts mehr auf sich zukommen
lassen zu können...

Planlos aber damit unzufrieden,
..ungewillt, etwas daran zu ändern..
gar resignierend..
Hopeless SoulPlane nicht da ich davon ausgehe das ich mich sowieso früher oder später umbringe ich würd sagen die einzige Planung ist das leben solange zu überstehen wies nur geht
lucia138Ich find die Frage nicht so leicht zu beantworten. Ich plane schon aber nicht zu viel. Oft sollte ich planen aber ich weiß nicht wo ich anfangen soll oder wo genau ich hin will. Oder ich denke: Wie soll ich planen, wenn ich nicht die geringste Ahnung hab wie das läuft was ich planen will? Oft hab ich dann auch einfach keine lust mehr das Geplante auszuführen. Wenn ich's doch tu kommt nix bei raus oder ich werde extremst aggressiv oder depressiv. So richtig festlegen will ich mich eh nie, weil man nie weiß was kommt. Und gebunden sein will ich eh nicht. Bei mir ändert sich so vieles so schnell, dass planen nicht immer sinnvoll ist. Außerdem finde ich Spontanität bis zu nem gewissen Grad natürlicher. Obwohl ich damit auch gelegentlich Probleme hab.
Ein großes Problem bei mienenPlänen ist oft, dass ich Kleinigekeiten übersehe an denenich bei der Ausführung aber nicht vorbeikomen. Oft sind das einfach persönliche Hemmungen oder die nicht ausreichende physische oder vor allem psychische Belastungsschwelle. Ich denke ich lebe zu wenig das was ich will. SO als würde ich auf irgenwas warten was mich aufweckt und mich richtig leben lässt. Was das sein soll weiß ich allerdings nicht. Trotzdem geht es mir nicht ganz so schlecht. Das liegt vermutlich daran, dass es früher alles um einiges schlimmer war und mir die Beschäftigung mit Philosophie, Psychologie und seit neuerem auch Parapsychologie weitergeholfen hat.
Allgemein sehe ich mich nicht als Pessimist oder Optimist sondern oft als etwas verwirrt und unsicher.
Ich versuche eben irgendwie etwas was mir gefällt aus meinem Leben zu machen und zu lernen. Vor allem will ich meinen eigenen Weg gehen.
Wovor ich im Moment Angst habe ist die Arbeitswelt. In die muss ich nämlicht jetzt eintreten und die Schule war schon schlimm genug. Ich habe Angst, dass die Arbeit mich kaputt machen könnte so wie sie es bei vielen anderen getan hat. Hört sich vielleicht blöd an aber es ist so. Viele macht die Arbeit einfach hart und unsensibel. Deshalb will ich irgendeinen Job finden den ich wirklich mag. Irgendwas halbherziges würde ich glaub ich nicht gut überstehen. Aber hab ich wirklich eine Wahl?
Ich hatte mein Leben mal ziemlich aufgegeben aber ich habe mich wieder gefangen. Mit vielem in meinem Leben bin ich unzufrienen doch meine iegene Phantasie und mein Interesse an Spiritualität haben mir wirklich geholfen. Mein Leben besteht auch zu einem sehr großen Teil aus Träumen. Ich weiß nicht was passieren würde wenn das nicht so wäre.
Im Moment fühle ich mich so als würde ich noch vor meinem Leben stehen. Aber ich krieg es nicht gebacken es anzufangen. Ich habe das Gefühl es könnte gut sein aber ich muss wie auch immer nen Anfang machen. Als bräuchte ich nen Auslöser.
Lady-Dark_16Soweit es geht, leb ich ziemlich spontan in den Tag hinein. Bis jetzt hat so ziemlcih alles was ich großartig geplant habe nicht funktioniert, also lass ich es lieber gleich bleiben
coldwaterDass ich mein leben plane kann ich nicht behaupten. Es ist zwar so, dass ich mir gedanken mache, was zu erledigen ist oder welche wünsche ich habe, jedoch habe ich meistens kein interesse daran, alles innerhalb eines fest vorgegebenen zeitplanes zu erledigen. mir reicht es, wenn ich rechtzeitig die geforderten ergebnisse vorweisen kann; WANN ich sie erarbeitet hab, spielt dann für mich keine rolle mehr. ich denke, ich kann mich gut genug selbst einschätzen, um zu wissen, wann ich eine arbeit spätestens beginnen muss, um sie rechtzeitig zu vollenden. das heisst nicht, dass ich alles grundsätzlich in letzter minute erledige, sondern dass ich sachen einfach dann angehe, wenn ich der meinung bin, dass der zeitpunkt dafür passend ist.

das ganze scheint jetzt sehr auf das arbeitsleben bezogen, jedoch betrifft es eigentlich meinen gesammten lebensstil. ich versuche, mir eine innere ruhe zu bewahren, wobei ich aufpasse, dass diese ruhe sich nicht z.B. in form von unzuverlässigkeit zum nachteil anderer auswirkt.
NightshineSchenkt man dem Spruch meiner Mutter glauben ("Das Zimmer eines Menschen spiegelt immer sein Inneres wieder."), sehe ich wohl total chaotisch aus.
Ok, ich lebe total ungeordnet (leider). Wenn ich was zu tun habe, egal ob es irgendwelche Termine sind, Hausaufgaben, Hausarbeiten,... hab ich immer das gefühl, ich werde erdrückt, weil ich einfach nichts geplant bekomm. Ich seh die Aufgaben auf mich zurollen und weiß nie wo ich anfangen soll. Hab ich mich nach etlicher Zeit des Aufscheibens endlich entschlossen, fällt mir währenddessen das Nächste ein oder es kommt etwas Neues hinzu, dass ich schneller erledigen müsste.
Ich kann mich aber auch nciht total verplanen, weil ich meinen Freiraum brauche (das erschwert es einigen Leuten, mit mir zu leben). Ich halte mir gerne alle Möglichkeiten offen.
Klar habe ich irgendwelche Hoffnungen für die Zukunft, aber ich weiß nie, wo ich sie anpacken soll, um sie zu verwirklichen, oder habe sofort das Bild im Auge, dass ich das sowieso nicht schaffe, weil ich nie irgendwas geregelt bekomme (äh.. wiederholt???).

also viele Grüße aus dem Chaos ;)
coldwater@ nightshine: das problem hatte ich auch mal. nimm dir mal folgende stelle aus michael ende's "Momo" zu herzen:
"Wenn du eine strasse kehrst, dann mache es so: Schritt - Atemzug - Besenstrich. Und dann wieder: Schritt - Atemzug - Besenstrich , und immer so weiter. und irgendwann wirst du merken, dass du die ganze strasse geschaft hast"

Will sagen: Wenn du vor einer aufgabe stehst, dann versuche, sie einfach irgendwo anzupacken und dich in kleinen schritten voranzuarbeiten. wenn du an der falschen stelle angepackt hast, wirst du es merken, doch diese erfahrung kann dir beim nächsten mal hilfreich sein. du wirst relativ schnell den richtigen punkt zum anpacken finden. und dann arbeitest du dich einfach durch und irgendwann wirst du merken, dass die aufgabe bewältigt ist. versuch nicht, schon am anfang der aufgabe das ziel greifen zu wollen.
DarkHazeich bin der festen überzeugung davon, dass alles in sich perfekt ist, dass alles so geschehen musste, dass alles vorbestimmt ist und dass das auch gut so ist.

trotzdem lebe ich für den augenblick, der beste tag ist immer heute - was nicht heißt, dass ein überwiegender teil des lebens mit freude erfüllt ist - im gegenteil. das ist eine art paradoxer tunnelblick, den ich wohl meiner freundin zu verdanken habe.

ich mache mir inzwischen keine gedanken mehr über den sinn des lebens oder den tod, da ich für mich denke, dass es auf solche fragen keine antwort gibt. damit meine ich nicht, dass es ansichtssache ist oder dass wir die antwort nur nicht wissen, sondern ich denke, dass es keine antwort gibt. die frage nach gott könnte kein allwissender mit "ja" oder "nein" beantworten. das wäre natürlich ein bequemer weg, den fragen aus den weg zu gehen, würde man als philosophisch interessierter nicht ständig in seine schlüsse anzweifeln.

insgesamt nehm ich das leben nicht so ernst, evtl. ein bisschen nach dem motto "man lebt nur einmal". ich habe einfach keinen bock, meine ganze zukunft mit meinen träumen zu verbauen.
coldwater@ darkhaze: so denke ich auch.
ich bin allerdings der überzeugung, dass es irgendeine geistige verbindung zwischen jeder existenz, ob mensch, tier oder irgendwas anderes gibt. ich glaube, dass diese verbindung ein gleichgewicht anstrebt, weshalb ich mich halt drauf verlass, dass alles irgendwann gut wird. und wenn nicht, dass ich mich dann automatisch den gegebenheiten in einem gewissen grad anpasse.
das ganze könnte man teilweise auch als glauben an das schicksal ansehen.
Silvyich lebe manchmal in den tag hinein,
an einem andren plane ich was ich mache,
wieder an einem andren denke ich an meine zukunft,
an einem andren denke ich mir is doch eh alles egal,
wieder an einem andren fühle ich mich wohl so wie ich lebe,dann gibt es tage wo ich mich selber bedauere.

jeden tag denke ich anders über mein leben!
Evil NikitaIch habe mein Leben wohl schon vor meiner Geburt bis zu einem gewissen Grad geplant und mir offenbar viel vorgenommen ;)

Aber so bewusst planen?
Wenn es sich vermeiden lässt, dann lieber nicht planen, sondern eher sehen, wo man landet. Gerade das macht das Leben doch viel interessanter.
Ausserdem gibt es sowieso immer so viele Termine, die man machen muss (Sprechstunde beim Dozenten, Arzt, Unialltag, Fristen, ...), also warum sich in der Freizeit auch noch verrückt machen??? Damit macht man sich selber doch nur fertig!

Drück Euch
Evil Nikita
NARRatorich lebe daneben...
atrumHi.

Meine Meinung ist, daß das Leben nicht planbar ist. Man kann höchsten in einem kleinen Rahmen etwas planen, z.B. die nächste Urlaubsreise, oder welche Disco man am nächsten Wochenende besuchen möchte, allerdings ohne die Gewähr, daß der Plan auch tatsächlich aufgeht(das Auto geht kaputt, das Reiseunternehmen macht Pleite). Was man machen kann ist sich Ziele zu setzen die einem eine Richtung im Leben geben.

Gruß, Atrum.
Crow GirlMeine Ziele und Wunschvorstellen ändern sich mit der Zeit.

Ich brauche ein wenig Abwechslung.

Im Winter diskutiere ich z.B. gerne in Foren, im Sommer bin ich dagegen lieber möglichst rund um die Uhr an der frischen Luft und wandere tags durch die Wälder und sitze nachst mit meinen Freunden am Lagerfeuer.

Trotzdem gibt es natürlich grundsätzliche Ziele, die sich nicht verändern.

Mich durch Literatur und Fotografie auszudrücken und mich mit Freunden zu treffen, ist mit z.B. sehr wichtig.

Auch zu reisen und fremde Kulturen kennenzulernen und in der Uni Sprachen zu erlernen und mehr über bestimmte Kulturräume zu erfahren, das kann mich stets begeistern.

Wichtig finde ich auch, mich ein wenig sozial zu engagieren, steter Tropfen höhlt schließlich den Stein.
Numb157Ich lebe immer in den Tag hinein denn es lohnt sich nicht zu planen den alles kommt immer anders als man es denkt.
Je nachdem an was man glaubt oder auch nicht kann man sagen der Zufall oder das Schicksal bestimmt unser Leben,wir haben keine kontrolle darüber, auch wenn man glaubt man hätte sie.
Kaijaich habe gelernt das ,es nicht gut ist zumindest für mich nicht über meine zukunft nach zu denken. ich lebe in der gegenwart und da bleibe ich auch. es kommt sowieso alles ganz anders als man denkt. über die vergangenheit denke ich zwar gerne nach aber zu viel ist auch schlecht.

ich bin sowieso kein mensch der plant!

ich habe ein ziehmlich langweiliges leben aber das stört mich nicht,im gegenteil. und das es sinnlos ist weiß ich auch aber auch das stört mich nicht.

lieber viel zu hause ,als den ganzen tag herum zu laufen 8im gezwungenen masen) im frühling -sommer gehe ich gerne raus spazieren,wenn es nicht zu heiß ist. im winter ist es mir zu kalt,obwohl ich trotzdem liebe zu fuß zu meinen verabredungen gehe als das ich mit dem auto mitfahre.
SilentStarwie ich lebe... entweder ich plane wirklich alles bis ins detail, oder aber gar nicht. das mittelmaß ist mir nicht zugänglich. im großen und ganzen lebe ich ziemlich planlos, so von heut auf morgen. im kleinen aber plane ich gerne wirklich jeden handgriff. vor allem wenn ich unterwegs bin, die abfahrts- und ankunftszeiten sämtlicher bahnen, die ankunftszeiten aller anderen leute, die treffpunkte, die zeit, usw. nur leider geht die ganze schöne planung meist völlig den bach runter, weil ich nur so planlose leute kenne, die nie dann da sind wo man sich verabredet hat...
eleven_eleven[QUOTE][i]Original geschrieben von absolut_death [/i]
[B]Ich denke die Entscheidung innerhalb von zwei Wochen meine Koffer zu packen und 550 km weit weg zu ziehen ist spontan genug.
[/B][/QUOTE]

hi... geil das mal hier so zu lesen. habe so eine spontane entscheidung auch mal getroffen. es müsste sich da auch um zwei wochen gehandelt haben. und innerhalb von einem wochenende ne wohnung noch zu finden, war auch mehr als spontan...

glück eben... karma...

ich persönlich lebe auch in den tag hinein. es gibt tage, an denen ich frei habe,und einfach nur den tag vergammle. dagegen aber lebe ich risikobestückt... es gibt nichts, was mich abschreckt, und wenn dann werd ichs merken... ;)

[COLOR=crimson]11:11[/COLOR]
Prisonerplanen...hm..um zu planen muss man doch wissen was man machen möchte
und ich habe einige sachen die ich noch machen will, z.B. mit karate anfangen, oder öfters ausgehen, oder mich einfach mehr für kultur und literatur interessieren, einfach intensiver leben. denn wenn ich sagen müsste was ich im letzten jahr alles gemacht habe, so kann ich mich kaum noch daran erinnern.

aber es ist so paradox. es ist wie ein riegel in meinem inneren, der scheinbar erst, [i] wie schon erwähnt [/i] , von irgendwem oder irgendwas zurückgeschoben werden muss.

ein auslöser für den beginn meines lebens

aber auf was warte ich?
es musss irgendwas [i] in mir [/i] passieren
damit ich keine angst habe mehr habe, das leben zu beginnen

aber wie kann ich mich so ändern, das ich zu leben beginne??

...planen ist für mich selbst notwendig, denn ich tue es imo nicht und merke wie mir mein leben allmählich entgleitet.

Doch wenn ich versuche mein leben zu planen, herrauzuinden und zu entscheiden was ich später machen möchte, welchen beruf ich wählen soll, dann herrscht gähnende leere in mir.

Wie will man planen, wenn man kein Ziel vor Augen hat??

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vielen dank für's Durchlesen
eleven_elevennabend an dich. ich glaube, planen funktioniert in die ferne zukunft nicht, es sei denn du hast ausdauer, um deine wünsche zu erfüllen... es hat niemand gesagt dass es leicht wird... harte arbeit, freundchen, hat noch niemanden geschadet... was den beruf betrifft, da bin ich auch in was reingeschliddert, was ich nie machen wollte... aber genutzt hat es mir allemal... lass laufen...

11:11
Prisonerharte arbeit führt zum ziel.
dazu braucht man kraft, doch woher soll diese nehmen, wenn man antriebslos durchs leben treib?

und "zum ziel zu kommen" - ich glaube davor habe ich vielleicht größere angst, als zu versagen.
denn was ist wenn man all seine möglichkeiten ausgeschöpft hat und dann merkt das es einem trotztdem scheiße geht. vielleicht ist es dann besser sich der illusion hinzugeben, man wäre dann glücklich, wenn man alles das erreichen würde, was man wolle. (und es dann aber trotztdem nicht tut). Es ginge einem besser weil diese illusion vielleicht hoffnung schenkt??

falls es offtopic ist entschuldigt
eleven_elevender weg ist das ziel. das ist vielen nicht bewusst.

11:11
AsmodaiIch leb in einer Box unter einer Brücke mit meinem Laptop. Tja mein einziger Freund ist eine leere Flasche Vodka.
whisedLeben? Leben? was ist Leben?
Ich weiss es nicht!
Alles ist dunkel. Kein Licht, nur Kälte.
Einsamkeit.
Keine Hoffnung auf Rettung.
Bin ich verloren?


Ich breche aus ...
warum sitz ich auch im Kühlschrank?
KopfsalatIch lebe normaler als normal (Wenn normal das ist was ich als normal annehme).

Aber ich versuche möglichst so zu leben das ich niemanden auch in irgendeiner Form verletzte.

Ich arbeite an mir, dass auch wirklich zu verwirklichen.

Meine Oma ist da mein großes Vorbild. Ich bewundere sie für ihre Aufobferung. Sie macht allen das Leben ein wenig leichter, wie es mir scheint. Ein kleiner Schritt um eine Gesellschaft zu bekommen die nicht auf Konsum und dem anderen Krämpel (wird hier ja oft genug erwähnt was das alles ist) bassiert.

Ein Salat in meinem Kopf

Kopfsalat
FlatterwesenWie lebe ich? Immer im Zwiespalt mit mit Realität und Traumwelt.
Hm es ist nicht einfach im Alltag zu bestehen...

Lebendes Träumen....
.

Stille Grüße vom kleinen Flatterwesen
eleven_eleven[QUOTE][i]Original geschrieben von Asmodai [/i]
[B]Ich leb in einer Box unter einer Brücke mit meinem Laptop. Tja mein einziger Freund ist eine leere Flasche Vodka. [/B][/QUOTE]

mein einziger freund sind die 25 zigaretten, die mehr oder weniger schneller aufgebraucht werden. ich fühle mit dir.

11:11
Schattenwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von cha0s [/i]
[B]hallo an alle

wies im topic steht frag ich euch ma wie ihr lebt, damit mein ich welche vorstellungen, wünsche und ängste ihr habt. gehört ihr zu jenen die ihr leben von der ersten sekunde an planen, zu jenen, die in den tag hineinleben, etc.

warum? reines interesse! [/B][/QUOTE]

[COLOR=purple]Ich lebe eigentlich ziemlich in den Tag hinein, auch wenn ich leider oft in Vergangenheit und Zukunft herumgeistere... Dann hole ich mich jedoch "zurück" und sage mir, dass ich nur auf das JETZT und auf nichts anderes Einfluss habe.
Angst habe ich vor der Zukunft, da diese im Augenblick sehr unscharf scheint...
[/COLOR]
Fearolifehuhu...

ich weiß nicht, wie ich es finden soll, zu fragen, wie man lebt und dann dazu etwas schreiben zu sollen...

Fragt sich was jeder unter "leben" versteht...welche Einstellungen er hat zum Leben und zur Gesellschaft...was für ein Psycho er ist, welche Erfahrungen man hat...und so weiter und so weiter...

viel interessanter wäre die Frage, als was man sich selber einschätzt und in wie fern man sich da mit der Zivilbevölkerung arrangiert oder nicht...die gute breite Masse und die gute allgeimeingültige Vorstellung von "Leben" und der ach so guten "wahrheit" oder "realität"...bin ich nun tot oder lebendig...oder gerade dadurch, daß ich eigentlich tot bin lebendig...untot...und was sind dann die Anderen? Gesichtslose oder bin ich das?
JanUnd wie lebe ich?
In meiner Traumwelt mit all meinen Gedanken, die meistens dunkel und verzackt sind, so dass ich nicht mehr weiss was richtig und falsch ist.
Es wäre besser nicht soviel zu denken, aber genau das kann ich nicht. Wobei das wahrscheinlich auf irgendeine Art auch gut so ist. Ich weiss nicht ob das jetzt jemand versteht, aber das ist mir jetzt auch egal.
VargoMein Leben ist eine aneinanderreihung von schlechten und schönen Momenten. Alles andere dazwischen verschwindet rasch aus meinem Kurz- btw. Langzeitgedächtnis. Alles was ich brauche sind Freunde, alles andere erscheint mir nichtig. Guten Freunde sind aber sehr selten. Wenn nicht gar zu selten.
JanDas mag wohl war sein, auch ich habe eigentlich nur zwei Freunde (bzw. Freundin) denen ich alles, aber auch wirklich alles erzähle...
Jene richten mich dann immer wieder auf... aber letzten Endes bist du immer allein!

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