| NeRO-PraeToRiaN | Auf der Suche nach der Wahrheit, stosse ich immer wieder auf die natürlichen Grenzen dir mir das Leben stellt. Wie kann ich diese Grenzen niedereissen? Sprache als Weg, Ausdruck als Schlüssel, kann man damit Herzen öffnen, oder ist dies alles abhängig davon wie man Aussieht und sich gibt? Was würden dann die inneren Werte zählen? Oder bekommt man die gar nicht mit und Sprache und Worte sind nur Illusionen, die über das wichtigste, die Geste und die Vertrautheit hinwegtäuschen und nur kurzzeitig Frieden schaffen. Es gehoert doch wohl viel mehr dazu Personen kennenzulernen, ausser ihr Gesicht und ihre Person zu beurteilen. Spielt nicht viel mehr die Vertrautheit zwischen zweien die grössere Rolle oder auch der Umgang miteinander, indem man spielerisch den vorhandenen Respekt voreinander erahnen und erkennen kann. Ist nicht dieser Respekt das was man gegenseitig sucht und man dabei feststellt, dass man diesen Respekt nicht ohne Ruhe oder zumindest Vertrautheit erreicht. Diese schwere Sehnsucht ist der Antrieb, die Zugmaschine, das Mühlrad welches uns unaufhörlich dazu zwingt weiter zu machen. Die Sehnsucht nach dem zweiseitigen Frieden ist der Antrieb der uns dazu zwingt, die Wahrheit zu akzeptieren, sie aufzunehmen, in sich aufzusaugen und dieses wunderbare Wissen weiterzugeben. Wahrheit - Viabilität - Lebensfähigkeit - Carpe Diem |
| NeRO-PraeToRiaN | danke fuer die nette kritik an meinem beitrag =) ich werde wohl demnächst des öfteren hier reinschreiben aber mich nicht mehr zu meinen beiträgen äussern da sie nur denkanstösse meinerseits sind deiner hat mir auch gut gefallen, vor allem merke ich das ich jemand gedanken darüber macht =) achja nicht alle werden so wohlgeordnet sein, da ich sie meist aus meinem kreativen schreiben bekomme d.h. ich überlegen nich was ich schreiben soll sondern tu es einfach =) also bitte nicht im hinblick auf meinen aufbau bewerten (der sowieso aus den aufbauenden gedanken entsteht ) ansonsten sind meine post einfach gedanken die sich spontan in meinem denken bilden achja carpe diem *nutz den tag solange es geht, oder besser die nacht =)* zum schluss nochmal etwas was ihr alle mal irgendwie mitbekommen habt "Mein Denken zerstört die Ilussionen die mich glücklich machten !" |
| Duion | die sehnsucht nach zweisamkeit ist wohl nur ein trieb des menschen, einerseits vernünftigerweise notwendig, doch andererseits eher hinderlich. [quote]"Mein Denken zerstört die Ilussionen die mich glücklich machten !"[/quote] das ist die erste stufe, die zweite wäre wohl (so ging es mir): mein denken erschaffte mir träume die mich so glücklich machten wie ichs mir früher niemals erträumen konnte. ...also die hoffnung lohnt sich, geht vorran |
| NeRO-PraeToRiaN | Kritik heisst nich nicht unbedingt das sie negativ sein muss. Viel mehr ist das Wort "Kritik" ein bewertendes Wort Sprich also wenn jemand Kritik übt, dann bewertet er, dies bedeutet nicht das sie posivit oder schlecht gemein ist Vielleicht hätte ich viel mehr kompliment schreiben sollen um nicht falsch verstanden zu werden =) was die illusion angeht so ist sie wohl ein begriff der dafuer steht was nicht wirklich ist, oder zumindest nicht die Bedeutung verdient wofuer es steht. so zumindest seh ich die illusion, grob gesagt könnte ich behaupten das die Illusion der Lüge-an-sich-selbst gleichkommt =) Die Orange ist keine Illusion. Sie verdient sehr wohl ihren Namen und ihre Bedeutung. Um was es mir mehr ging ist das Zwischenmenschliche, dass ich als Illusion dann abstempel, wenn sich das Zwischenmenschliche als Lüge herausstellt, sprich die äusserlichkeiten mehr Wert sind als tatsächlich das Wesen um welches es geht. |