| K-O-D | heutzutage ist es doch so, dass immer mehr junge menschen versuchen sich in der kunst auszuleben, um mit ihren problemen besser klar zu kommen bzw. um sie zu lösen. doch ist das nicht eigentlich nur eine verdrängung der eigentlichen probleme und nicht ihre lösung? oder kann man sich mit z.b. gedichten wirklich von seinem leid erlösen? |
| TheTurningPoint | "Lerne im Leben die Kunst. Im Kunstwerk lerne das Leben. Siehst du das eine recht, siehst du das andere auch." (Hölderlin) |
| Drachenkind | Ich kenne jemanden, der verdammt gut Gitarre spielt und Lieder schreibt. Damit angefangen hat er, um Frust und Aggression abzulassen (obwohl seine Lieder alles andere als düster sind). Ich denke, Kunst kann für den Moment befreien und Schmerz und andere gewaltigen Gefühle sind eine verdammt gute Triebfeder für Kreativität... Nun ja, wenn ich ein Gedicht schreibe, dass es mir dreckig geht und warum, setze ich mich damit ja auseinander, verarbeite es also. Wenn ich es dann auch noch anderen zeige und mit ihnen darüber diskutiere, dann ist das meiner Meinung nach keine Verdrängung, sondern eine Art Therapie. Wenn ich allerdings depressiv bin und nur Lieder über Glück und das geile Leben beim Partymachen schreibe, dann hat das wohl durchaus was mit Verdrängung zu tun... GNutwS- Drachenkind |
| Lailah | ich schreibe auch, nur wenn ich traurig, frustriert oder depressiv bin. ich kann mich nicht vorstellen, darüber zu schreiben, wie schön die Welt ist und wie gut die Menschen sind. Aber das liegt nur an mir. Das Schreiben/Dichten/Zeichnen hilft mir dabei, mit meinen Gefühlen klarzukommen, denn alles ist in meinem Kopf so verwirrend. So ist es bei mir auch wie ne Art Therapie. |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von Drachenkind [/i] [B]Wenn ich allerdings depressiv bin und nur Lieder über Glück und das geile Leben beim Partymachen schreibe, dann hat das wohl durchaus was mit Verdrängung zu tun... [/B][/QUOTE]Ich könnte mir vorstellen, daß ich sowas aus Sarkasmus schreibe, wenn ich mal ganz mies drauf bin ... Ich habe auch schon oft über diverse garstige Coverversionen von deutschen Schlagern und Stimmungsliedern a la "Holzmichel" nachgedacht. |
| Drachenkind | Das war nicht gemeint, Sarkasmus ist ja auch irgendwie ne Art, sich mit der Sache auseinander zu setzen... |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von neptunia [/i] [B]für sich etwas machen ist etwas ganz anderes als für andere. das eine ist ein (schönes) hobby. hübsch für melancholische stunden. hat aber nicht wirklich was mit "kunst" zu tun. [/B][/QUOTE]Ich glaube, wenn ein Kunstwerk für seinen Schöpfer selbst keine Erlösung, Freude, Stärkung ... bringt, dann wird es auch für Andere keinen Gewinn bringen. Mir persönlich geht es jedenfalls so, daß mir ein "unvollkommenes" Werk, das die Leidenschaft des Schöpfers / Interpreten spüren läßt, viel mehr gibt als ein "vollkommenes, perfektes" Werk, das nichts als Kälte ausstrahlt. |
| Drachenkind | Ich finde es falsch, Kunst von sagen wir Kreativität nur dadurch zu unterscheiden, dass ein "Künstler" (der vielleicht seine Kunst studiert hat) damit sein Brot verdient und alle anderen keine Kunst schaffen können, weil sie es ja nur als Hobby betreiben... Das mag jetzt der Kunststudent nicht so gerne hören. Aber Kunst allein durch Kommerz zu definieren halte ich für etwas am Thema vorbei... Sagen wir, Kunst ist etwas, das geschaffen wurde, um anderen etwas mitzuteilen. Die Betrachter interpretieren es dann nach ihren Wünschen.... |
| Lailah | [QUOTE]Die Betrachter interpretieren es dann nach ihren Wünschen....[/QUOTE] Genau, das ist auch ne Sache von Interpretation... und Geschmack. Was ist Kunst? Ja, davon habe ich mit Freunden viel diskutiert und mich gestritten. Für die eine ist Kunst eine schöne Art, seine Gefühle/Ideen/Phantasien zu mitteilen, für andere ist sie nur eine mathematische Kombination von Worten/Farben/Gestalten. In anderen Wörtern, reine Technik. Natürlich braucht Kunst Technik. Die unterstützt den Kunstwerk und bringt dem eine bestimmte Harmonie ein, damit der angenehmer zum Auge scheint. Aber, wenn es in einem Kumstwerk nur um die perfekte Beherrschung einer Technik geht, hat mir dieser keine Seele. :( Was mir zuerst in die Augen springt, ist, was der Kunstler mit dem Kunstwerk ausdrücken wollte, und nicht, wie er den geschafft hat. |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von Drachenkind [/i] [B]Ich finde es falsch, Kunst von sagen wir Kreativität nur dadurch zu unterscheiden, dass ein "Künstler" (der vielleicht seine Kunst studiert hat) damit sein Brot verdient und alle anderen keine Kunst schaffen können, weil sie es ja nur als Hobby betreiben... [/B][/QUOTE]Ja. Es wäre schön, wenn niemand durch Kunst sein Brot verdienen müßte. Durch diesen Zwang wird der Ausdruck des Eigenen in der Kunst mehr und mehr durch "Marktanforderungen" verdrängt. [QUOTE][B]Das mag jetzt der Kunststudent nicht so gerne hören. [/B][/QUOTE]Das Lernen des Handwerks hat schon seine Berechtigung. Es hilft dabei, sich besser ausdrücken und mitteilen zu können und gezielt Wirkungen hervorrufen zu können. Oft ist aber gerade "große Kunst" dadurch gekennzeichnet, daß sehr einfache Mittel sehr sparsam verwendet werden. Letztendlich hat vor allem die Kunst die Zeiten überdauert, die "von Herzen kommt und wieder zu Herzen geht" (wie's der gute alte Beethoven mal beschrieben hat). [QUOTE][B]Sagen wir, Kunst ist etwas, das geschaffen wurde, um anderen etwas mitzuteilen. Die Betrachter interpretieren es dann nach ihren Wünschen.... [/B][/QUOTE]Ich sehe Kunst vor allem als Auseinandersetzung mit eigenen Gedanken und Problemen, mit dem eigenen Ich. Inwieweit sie dann Wirkung auf den Rezipienten (Leser / Hörer / Betrachter...) hat, hängt davon ab, ob sie [b]diesem[/b] eine Hilfe bei der Auseinandersetzung mit eigenen Gedanken und Problemen, mit dem eigenen Ich sind. So kann es dann passieren, daß Werke, die "an einem verregneten Nachmittag" entstanden sind, auf viele Menschen eine große Wirkung haben und von vielen Menschen als Kunst angesehen werden, weil sie ihnen besonders gut zur Selbstfindung taugen. |
| Drachenkind | Ich meine, man unterscheidet ja auch zwischen den Leuten, die an der Uni Kunst studiert haben und dann vielleicht mit ihren Werken Ausstellungen machen und zwischen denen, die aus ihrem Hobby einen Stil entwickeln, der die Leute anspricht, die dann ebenfalls zu Ausstellungen führen. Versteht mich nicht falsch, ich empfinde es durchaus als gut, wenn sich jemand als Künstler berufen fühlt oder sich einfach nur dafür interessiert und dies dann studiert. Ich habe mal einen Bericht darüber gelesen, wie anstrengend es für einen Künstler ist, die Gratwanderung zwischen der Kunst, die er selbst schaffen will und den "Marktanforderungen" zu schaffen. Allerdings sehe ich es nicht ein, warum nicht auch ein Laie Werke mit "Seele" schaffen kann. Natürlich ist sein Stil nicht perfekt, die Proportionen eines Bildes sind nicht genau, wie man es erwartet oder ein Gedicht hat so nen "Reim dich oder ich fress dich"- Anteil; aber genau das macht meiner Meinung nach manchmal die "Seele" aus und für mich sind solche Laienwerke oft einfacher zu verstehen. |
| Montrose | [QUOTE]heutzutage ist es doch so, dass immer mehr junge menschen versuchen sich in der kunst auszuleben[/QUOTE] Das glaube ich nicht. Die meisten schieben, wenn sie den Blues haben, eine CD rein. Das ist dann keine Kunst, sondern Konsum. Wenn die Leute dann doch mal etwas schreiben oder Musik spielen, ist das auch keine Kunst, sondern oft ein für den Außenstehenden schrecklich anzuhörendes Gestammel oder Geklimper. Kunst ist etwas anderes. Es ist harte Arbeit. Der Einwand von neptunia ist vollauf berechtigt. Die Frage "Erlösung durch Kunst" hat allerdings auf höherem Niveau durchaus ihren Sinn. Neben der Religion und der Aufklärung wurde (ich weiß nicht mehr von wem; Jaspers?) auch die Faszination durch die Künste als Möglichkeit der Befreiung gesehen. Man könnte das verschieden verstehen. Der Religiöse sieht das Über-der-Welt, der Philosoph/Wissenschaftler sieht die Welt, die Kunst sieht den Menschen. Oder aber: die Kunst ist eine andere Sprachform, welche Dinge beschreibt, die Glaubensdogma/Philosophie/Wissenschaft nicht ausdrücken können. Das ist mir schon öfters aufgefallen, daß Schriftsteller in einer Geschichte Dinge aufzeigen und erlebbar machen können, wie man das eben auf der rein sachlichen Ebene nicht kann. Kunst kann auf jeden Fall eine weitere Form der Wahrheit sein. |
| MoonAngel | [QUOTE][i]Original geschrieben von K-O-D [/i] [B]doch ist das nicht eigentlich nur eine verdrängung der eigentlichen probleme und nicht ihre lösung? oder kann man sich mit z.b. gedichten wirklich von seinem leid erlösen? [/B][/QUOTE] Also ich schreib Gedichte oder fange an zu malen wenn es mir schlecht geht! Ich versuche durch die Bilder und Gedichte mit dem auseinander zusetzten was mich bedrückt oder einfach nur meine momentane Lage darzustellen, damit ich ich sie selbst besser begereifen kann um dann das vorhandene Problem zu lösen! d. h. Ja, ich denke schon das kreative bzw. künstlerische betätigung bei der Lösung von Problemen helfen kann. Weil man sich dabei mit seinen Problem auseinander setzten muss und oder unterbewusst das aus's Papier bringt was einen dedrückt! Jeder wird anders mit Problemen fertig deshalb würde ich das nicht verallgemeinern, manche würde so nicht weiter kommen andern hilft es vielleicht... |
| Castrop | Nun, die Kunst ist insofern eine großartige Sache, da sie uns in ihren Werken zeigt, was der Mensch zu schöpfen und zu formen imstande ist und inwieweit er in der Lage ist, sich über sich selbst hinaus zu erheben. So beeindruckend ein gelungenes Gemälde oder eine Skulptur sein mag, umso beeindruckender finde ich Gemeinschaftsleistungen, so wenn ein Orchester zusammen spielt oder die verschiedensten Gewerke ein Schloß errichtet haben. |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i] [B]-------------------------------------------------------------------------------- heutzutage ist es doch so, dass immer mehr junge menschen versuchen sich in der kunst auszuleben -------------------------------------------------------------------------------- Das glaube ich nicht. Die meisten schieben, wenn sie den Blues haben, eine CD rein. Das ist dann keine Kunst, sondern Konsum. [/B][/QUOTE]Kunst hat immer zwei Seiten: Die Schöpfer und die Rezipienten. Wenn die eingeschobene CD dem Hörer "Erlösung" bringt, wenn sie zu seiner Stärkung beiträgt, dann ist es Kunst, wenn nicht, dann ist es Konsum. [QUOTE][B]Wenn die Leute dann doch mal etwas schreiben oder Musik spielen, ist das auch keine Kunst, sondern oft ein für den Außenstehenden schrecklich anzuhörendes Gestammel oder Geklimper. [/B][/QUOTE]Das ist eine Frage des Willens, sich auf diese "Sprache" einzulassen. Ich schätze, der größte Teil der von den Gothics bevorzugten Musik ist "für den Außenstehenden schrecklich anzuhörendes Gestammel oder Geklimper". :D [QUOTE][B]Kunst ist etwas anderes. Es ist harte Arbeit. Der Einwand von neptunia ist vollauf berechtigt. [/B][/QUOTE]Kunst ist Arbeit - Ja. Aber genauso wie es für andere Arbeiten mehr und mehr technische Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung gibt, gibt es eben auch für Kunst mehr und mehr technische Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung. Beispielsweise können Computer und Roboter für fast alle Arten von Kunst als Hilfsmittel genutzt werden. Entscheidend ist, was der Mensch im Inneren hat an Gedanken, Gefühlen, Erfahrungen, und wie gut er mit den ihm zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln umgehen kann. Lernen und Üben ist in jedem Falle von Nutzen. [QUOTE][B]Der Religiöse sieht das Über-der-Welt, der Philosoph/Wissenschaftler sieht die Welt, die Kunst sieht den Menschen. [/B][/QUOTE]Kann man diese drei Aspekte eigentlich voneinander trennen? Sie sind so eng miteinander verwoben, daß ich mich frage, ob sie nicht alle nur verschiedene Ausdrucksformen der Auseinandersetzung des Menschen mit der Welt sind (wobei "Welt" die anderen Menschen mit einschließt). Wenn ich nur an die enge Verflechtung zwischen Mathematik, Physik und Musik denke ... [QUOTE][B]Oder aber: die Kunst ist eine andere Sprachform, welche Dinge beschreibt, die Glaubensdogma/Philosophie/Wissenschaft nicht ausdrücken können. Das ist mir schon öfters aufgefallen, daß Schriftsteller in einer Geschichte Dinge aufzeigen und erlebbar machen können, wie man das eben auf der rein sachlichen Ebene nicht kann. Kunst kann auf jeden Fall eine weitere Form der Wahrheit sein. [/B][/QUOTE]"Wahrheit" ist ein recht verwaschener Begriff (für mich ist Wahrheit die Einigung einer Zahl von Menschen auf eine gemeinsame Sichtweise). Aber [b]"Auseinandersetzung des Menschen mit der Welt"[/b] trifft wohl für Kunst genauso zu wie für Religion/Philosophie/Wissenschaft. |
| Fayve | ich denke das is wohl das interesanteste das der mensch egall in welcher diziplin sich mit sich selbst und seiner umwelt beschäftigt. immer auf der suche nach irgend einer warheit songtexte behandeln auch das leben und suchen nach einer warheit-es ist auch philosophie warscheinlich nicht auf dem nivou das die wirkliche phiosophie ist aber es ist auch philosophie künstler können ja auch sehr nachdenkliche menschen sein,kunst und philosophie müssen gar nicht so weit von einander weg liegen Qualität:ich denke jeder hat mal klein angefangen,ich kann mich eigentlich auch nur über diese nivou losen galerien aufregen wo leute sind die gar nicht zeichnen können und dann von jedem lob bekommen wie gut sie doch seien,aber das ist wahrscheinlich normal man lobt jemanden weil man sonst unhöfflich währe sowas verlogense mag ich nicht ich sage lieber gar nichts als sowas zu tuhen wie manche leute dan auch noch bei solche miesen zeichnungen so selbst bewust sein können nagut es kann ja sein das sie damit zufrieden sind aber ich finde ohne selbstkritik kann man sich nicht als gut bezeichnen diese ganze neue flut an schrott den die moderne mit sich gebracht hat is escht schlimm,jeder kann sich als künstler bezeichnen soweit er farben hat ich bin auch davon überzeugt das sich der wirkliche künstler anstrengen sollte,jeder der sich nicht anstrengt und kunst betreiben möchte geht in richtung des minmalismus und will die perfekte form erzeugen und da sieht man dann direkt wer gut ist oder es gibt soviele leute die sich zum beispiel an tribals versuchen und nebenbei erzählen das sie nicht gut zeichen können sowas aber gut können bei tribals sieht man noch mehr ob jemand zeichenn kann oder nicht kunst ,ist die kraft deiner vorstellung pflege ich zusagen :D ich finde der künstler sollte besser seind als sein betrachter oder genau so gut mich peröhnlich langweilt alles andere manchmal interesieren mich ideen,aber wenn ich mir dan vorstelle wie man sie hätte umsätzen können -------------------------------------------------- ein bild malen zu können ist einfach man braucht nicht viel für musik braucht man mehr, man muss ein instrument spielen können aber in zukunft wird das auch einfacher,mann kann sich einfach ein musikprogramm aus dem netz ziehen und musik erzeugen ob das dann kunst ist? --------------------------------------------------- wärend man malt kann man schön über irgnend welche sachen nachdenken oder wenn man musik macht kann man einfach alles aus sich heraus spielen das ist besste was man machen kann -wissenschaftler gehen davon aus das künstlerische/muskalische menschen ausgeglichener sind und auch ein besseres imunsystem haben...so ganz nebenbei bemerkt man kann sich in seiner kunst verstecken oder man kann damit sachen verarbeiten vileicht kann man es ja sogar mit meditation verglichen man meint ja das meditation passiv macht:D nagut war nur ne idee.... ich denke nicht das man mit der kunst das eigentliche problem verdrängen kann es gibt probleme die sind größer als das man sie mit sowas verdrängen könnte eher kleinere tägliche erlebnisse ob sie positiv oder negativ sind so ,ich hör mal auf ,ich hoffe ich hab nichts ausgelassen ach ja..wer braucht schon rechtschreibung;) |
| halfbee | naja manchmal scheints einem halt so dass man vor emotionen gleich explodiert und da muss man das eben irgendwie rauslassen und benutzt die kunst als ventil.das is so ne art exotherme reaktion:D oder es gehn einem einfach so viele gedanken im kopf rum dass man sie irgendwie auf papier bannen muss damit man irgendwie wieder frei denken kann,deshalb schreibe ich gedichte |
| DarkVampire666 | Huhu :) Also, wenn es mir schlecht geht, neige ich dazu, Gedichte zu schreiben oder am PC Bilder zu malen. Das, was dabei so herauskommt, betrachte ich schon als "Kunst". Ich stecke viel Arbeit und Herzblut in meine Werke. An manchen Gedichten beispielsweise schreibe ich wochenlang, weil mir gelegentlich zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht die passenden Worte einfallen. Dann lasse ich es erstmal ruhen. Andere Gedichte schreibe ich innerhalb von 2-3 Stunden runter. Das ist ZB eins von mir : [u]Erinnerung[/u] Du bist bei mir, Du hälst meine Hand. Ich bin glücklich Und schaue Dich an. Du sprichst zu mir, Du suchst meinen Blick. Ich bin gebannt Und höre Dir zu. Ich schwebe... Sobald ich erwache, Bleibt nichts als Schmerz. Ich kann Dich noch spüren, Doch Du entschwindest. Ich fühle mich leer. Ich falle... Du bist in mir, Du quälst meine Seele. Ich bin verzweifelt Und schreie Dich an. Du spielst mit mir, Du raubst meine Sinne. Ich bin verstört Und greife ins Nichts. Ich leide... Sobald ich verstehe, Bleibt nichts als Erinnerung. Ich kann Dich noch sehen, Doch Du wirst blasser. Ich fühle mich befreit. Ich weine... ------------------------------------------- Was hier auch aufkam, war die Aussage, daß auf Bildern von "Laienkünstlern" die Proportionen oft nicht stimmen. Ich nenne das eher "künstlerische Freiheit". Wenn jemand zB ein Bild malt, auf dem ein Mensch einen übergroßen Kopf hat, denke ich nicht : Mann - das ist doch keine Kunst - die Proportionen stimmen ja gar nicht. Kann der den Kopf nicht kleiner malen ?!? :D Oder manche offiziell anerkannten Künstler haben Werke geschaffen, die in meinen Augen aussehen, als ob sie von einem Kindergartenkind produziert worden seien. Beispiel Matisse. Der mit den Scherenschnitten. Ich wurde in dessen Ausstellung geschleppt. Ich fand die Bilder grauenhaft. Aber trotzdem bezeichnet man das als "Kunst" :D Und ja - sich künstlerisch zu betätigen, kann einen befreien. Ich sehe meine Kunst als eine Art Therapie. Wenn ich in einer depresiven Stimmung etwas gemalt oder geschrieben habe, fühle ich mich hinterher besser. Weil ich meinen Gefühlen freien Lauf ließ. Melle ^v^ |
| Amaterasu | [QUOTE]ein bild malen zu können ist einfach man braucht nicht viel für musik braucht man mehr, man muss ein instrument spielen können[/QUOTE] Njaa, damit bin ich nicht ganz einverstanden... immerhin braucht man um ein wirkliches Bild malen zu können ein gewisses Geschick/Talent. Sonst ist es doch das gleiche wenn jemand ohne die geringste ahnung mit einem Stift auf Papier losgeht oder ob man ihn an ein Piano setzt. Das was dabei herauskommt wird wohl auf dem gleichen Niveau sein, für die einen das schlimmste Gekrakel/Geklimper für andere vielleicht wahre Kunst... Zum Thema: Kunst ist meiner Meinung nach eines der besten Mittel um sein "seelisches Gleichgewicht" wieder herzustellen (bei mir funktioniert es zumindest (fast) immer^^). Da jede Form der Kunst eine Enge Verbindung von Künstler und künstlerischem Medium ist; ein Zwiegespräch von Körper und Seele, Musikinstrument und Musiker, Papier und Zeichner. Kunst bietet die Möglichkeit Gefühle auszudrücken die generell schwierig zu verarbeiten sind. Man kann aus sich herausgehen ohne sich den Mitmenschen zu sehr zu offenbaren. Ich denke dass Kunst gerade für etwas introvertiertere Menschen ein wichtiger Weg um Sorgen und Agressionen zu verarbeiten. Die Erlösung wird man dadurch wohl kaum erreichen aber vielleicht ein Stückchen mehr ... Lebensglück^^. |
| Fayve | stimmt ich habe einen kleine fehler gemacht...:D man erkennt direkt wer gut oder schlecht ist aber ich denke immer noch so das es einfacher ist zumalen als musik zu machen,ich meine jetzt vom werkzueg her für musik muss man sich ein instrument kaufen heutzutage is eigentlich fast jeder in der lage dazu einmal bin ich einem obdachlosen begendet der gezeichnet hat ,er war nicht schlecht an diesem bespiel kann man sehen das man nicht viel bracuht um gut zu sein man brauch keine leinwand und ölfarben um meisterwerke zu erschaffen ------------------------- vieleicht kann man kunst noch etwas ausweiten im moment sind wir bein malerei und musik geblieben schreiben ist genau so gut kunst und tanzen auch sind zwar nich meine gebiete...:D..aber trotzdem.. ----- vileicht verwechselt man manchmal kunst mit selbstverwirklichung nagut vileicht gehören sie auch so zusammen das man sie gar nicht trennen kann da muss erst mal der begriff kunst geklärt werden |
| DarkVampire666 | Es gibt einen guten Spruch, den ich auf der Rückseite meiner Flyer stehen habe ( in dem Fall sind es Flyer für meine Website ) : [b]Kunst faßt Phantasien in Bilder und läßt sie so faßbar werden.[/b] In meinem Fall bezieht sich dieser Spruch auf Fotos, denn auch Fotografie fällt in den Bereich "Kunst". |
| Demon17 | Mich stört das Wort "Erlösung" ein bischen, denn es ist eine Anlehnung an die Religion. Nicht das eine schwarze Nacht nicht auch rekigiöse Züge haben kann, das sollte sie sogar, Doch hat diese "Erlösung" nicht das geringste mit der "Erlösung" von den Sünden zu tun. Sondern einfach mit der Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts. Ich lese sehr viele Gedichte über SV und andere persönliche Probleme. Ich glaub schon das es den Leuten irgendwie hilft, besonders wenn dann einige andere Leute ein par nette Worte darüber verlieren. Aber das hat für mich nicht unbedingt etwas mit Kunst zu tun. Diese Psychologische Funktion trenne ich als Moderator für Gedichte (auf einem Anderen Board) strikt von der Dichtkunst, für die allein die Qualität der Verse und nicht das Mitgefühl von Bedeutung ist. Insofern ist nicht die "Erlösung" oder Linderung des Leidens das, was die Kunst zur Kunst macht, sondern allein die Inspiration und Kunstfertigkeit des Autors. Bei der Musik ist es schon anders, diese hat gerade auch im schwarzen Sektor eindeutig auch religiöse und magisch-mystische Züge. Ich denke alle die dafür empfänglich sind geniessen einen unschätzbaren Vorteil. Ihre "Religion" verlangt nichts von Ihnen und gibt denen die sie spüren mehr als jedes religiöse Ritual. Darüber sollten die Religionen vielleicht mal nachdenken. never surrender demon17 |
| Montrose | [QUOTE]Wenn jemand zB ein Bild malt, auf dem ein Mensch einen übergroßen Kopf hat, denke ich nicht : Mann - das ist doch keine Kunst - die Proportionen stimmen ja gar nicht. Kann der den Kopf nicht kleiner malen ?!? Oder manche offiziell anerkannten Künstler haben Werke geschaffen, die in meinen Augen aussehen, als ob sie von einem Kindergartenkind produziert worden seien. Beispiel Matisse.[/QUOTE] Hältst Du Dein Gedicht für besser? Kunst ist eine gelungene Mischung aus Form, Realität und Verfremdung. Die Aneinanderreihung simpler Aussagesätze ist mit Sicherheit keine Kunst. edit: Jaja, Montilein ist wieder unhöflich. Und doch, ich glaube einfach nicht alles, was man mir erzählt. |
| DarkVampire666 | Tja - über Kunst kann man sich halt streiten ;) |
| meus | Kunst muß nichts mit Realität oder Erlösung zu tun haben. Vielleicht ist Kunst gerade alles andere, das nichts mit der Realität zu tun hat. Einfach der schöpferische Geist, der sich entfalten möchte. Man kann auch nicht sagen, das eine sei gute und das andere schlechte Kunst. Wenn ich ein Bild male, das von meinem Innersten kommt und meine Fantasie darstellt, kann niemand sagen es sei schlecht oder habe nichts mit Kunst zu tun. Natürlich kann er sagen es gefällt ihm nicht, aber nicht, dass es nicht wirkliche Kunst ist. |
| Demon17 | Kunst läßt uns Probleme ertragen, indem sie uns temporär von ihnen ablenkt. Denn viele Probleme lassen sich nicht sofort lösen, ja viele entstehen erst durch Ungeduld. Außerdem macht sie das Leben lebenswert und wer sich dem Rauch der Musik hingibt(und nur der Musik) oder sich in den Gedanken und der Ausstrahlung eines Gedichtes verliert, zB. ja das ist schon wie eine Erlösung irgendwie. |
| cocrea | Philosophie wie Kunst zielen darauf, Staunen lebendig zu halten. Theodor W. Adorno Wer die Kunst heiratet, bekommt die Kritik zur Schwiegermutter! Hildegard Knef Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; Wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion. J. W. von Goethe gruß, cocrea |
| neptunia | ... gestern über folgendes zitat gestolpert und thread wieder ausgrabend: ... "neues entsteht nicht durch den intellekt, sondern durch den spielinstinkt, der aus innerer notwendigkeit agiert. der kreative geist spielt mit den objekten, die er liebt." c.g. jung schöner kann man es nicht sagen, alles ist darin erhalten: spiel instinkt innere notwendigkeit geist obsession und man findet keine erlösung. nie und nimmer nicht. es ist eine sucht, die nur für einen kurzen moment "erlösung" zu geben scheint. ist der vorüber, begibt man sich auf die suche zur nächsten "erlösung" ... |
| Feuerleger | Durch Kunst kannst du den Horizont berühren, der dir vor Augen schwebt... |
| neptunia | ... ok, dann hab ich auch noch einen: "ziele nach dem mond. selbst wenn du ihn verpaßt, wirst du zwischen den sternen landen." [I]les brown[/I] ... gibt es einen besseren grund? |
| ombre | [QUOTE]doch ist das nicht eigentlich nur eine verdrängung der eigentlichen probleme und nicht ihre lösung? oder kann man sich mit z.b. gedichten wirklich von seinem leid erlösen?[/QUOTE] Die Kunst bietet letztendlich keinerlei Erlösung, weder langfristig, noch kurzfristig: Sie hebt Dinge nur auf eine andere Bewusstseinsebene. |
| Trauerwesen | [QUOTE][i]Original geschrieben von K-O-D [/i] [B] doch ist das nicht eigentlich nur eine verdrängung der eigentlichen probleme und nicht ihre lösung? oder kann man sich mit z.b. gedichten wirklich von seinem leid erlösen? [/B][/QUOTE] ich denke, durch die starke Kompensierung seiner Gefühle in Worte ist es wie eine Ablegung dieser in Schrift. So dass ich meine gefühle während des Schreibens ganz stark wahrnehme, diese reflektiere und durch das gleichzeitige Niederschreiben gleich lösche. So kommt es mir vor, wenn ich schreibe. Einmal ganz stark und dann weg. Denn wenn ich einen text fertiggestellt habe, fühle ich mich mehr als befreit. LG |
| Bunbury | [QUOTE][i]Original geschrieben von K-O-D [/i] [B]doch ist das nicht eigentlich nur eine verdrängung der eigentlichen probleme und nicht ihre lösung?[/B][/QUOTE] Gibt es denn eigentlich "eigentliche Probleme"? Aus Umständen und Fakten werden erst in unserem Kopf Probleme - deshalb gibts auch Sprüche wie "nimm's nicht so schwer" oder "mach Dir nichts draus" (die man meistens aber nicht umzusetzen weiß) Wieviele Probleme ein Mensch hat hängt hauptsächlich von seinem Empfinden ab, was er alles als Problem wertet. Gleich danach kommt seine Persönlichkeit - wie er auf Probleme reagiert, inwiefern er sie lösen oder akzeptieren kann bzw. ob er Hilfe anderer annimmt. Erst ganz zum Schluß kommen "reale" Probleme. [B]Wenn man sich mit auftoupierten Haaren nachts in einer Gasse einer brandenburgischen Kleinstadt 10 volltrunkenen Hooligans gegenübergestellt sieht, dann hat man tatsächlich ein reales Problem, daß sich auch schwerlich mit Kunst lösen lässt. Das ist aber auch schon was anderes als rumzuheulen, weil man heimlich in ein Mädchen aus der Parallelklasse verliebt ist.[/B] Wenn also der Hauptteil der "Probleme" erst beim Denken entsteht, kann man sie auch ganz real durch einen rein geistigen Akt wie Kunst auszuleben beseitigen. Die Kunst ist nicht weniger real als das Problem selbst. MfG [B]Bunbury[/B] . |
| Bunbury | [QUOTE][i]Original geschrieben von Nix [/i] [B]Und? Wie wurde das Problem mit den Hools real gelöst? [/B][/QUOTE] Hach - das war doch nur ein Beispiel, ein Gleichnis. Ich dachte mit diesem Besispiel wüßte jeder hier in diesem Forum auf Anhieb was anzufangen. Hätte ich diese Antwort woanders z.B. in einem Forum von brandenburgischen Skinheads veröffentlicht hätte ich was anderes als Beispiel genommen, was richtig Angst macht z.B. mit Mutti Schuhe einkaufen gehen oder von der Tante mit einem angespuckten Taschentuch im Gesicht herumgewischt zu bekommen. Solche Situationen sind hart zu überstehen - nicht wenige gehen gestört und traumatisiert daraus hervor.... MfG Bunbury . |
| DarkHack | hmh... also "Erlösung durch Kunst"... das stimmt für mich persönlich absolut überein... gerade in derpressiven Phasen bin ich viel kreativer und die künstlerischen "Werke" fallen auch viel schöner aus... mit mehr "Gefühl" ... einfach anders... hmh... schon komisch... haben dann alle so einen leicht melancholischen Touch, aber das ist einfach nur schön =)))... "Erlösung durch Kunst"... man drückt seine Gefühle und Gedanken einfach durch verbildlichung oder durch Kompositionen aus... für mich steht das 100%-ig fest :) |
| hitokori | erlösung durc kunst ist meiner meinung nach übertrieben aber der mensche kann probleme dadruch evtl besser bewaeltigen das er sich mit ihnen befasst und so das psychische problem so unterbewusst verarbeitet... warum auch sonst wird malen oft in der therapie von (geistes-)kranken menschen benutzt |
| neptunia | vielleicht ist kunst aber auch nur eine flucht ... man ist auf sicherem boden, unter dem deckmäntelchen der kunst kann man einfach der welt entfliehen und sich der hochachtung der anderen sicher sein ... kunst ist wie ein rausch. |
| Bunbury | . [QUOTE]Unterschätze nie diejenigen, die Deine Beiträge lesen und komm mir nicht wieder mit Sätzen, wie "ich dachte, alle wüssten..." usw. [/QUOTE] [COLOR=orange] Wer auf eine Metapher mit einer einzeiligen Fragestellung a la : "und, was ist dabei rausgekommen?" antwortet, muß sich nicht wundern wenn man ihn unterschätzt.[/COLOR] [QUOTE]Im übrigen nimmst Du Dich vielleicht zu wichtig, wenn Du meinst, nur Leute mit auftoupierten Haaren in brandenburgischen Kleinstädten hätten (vergleichsweise ernste) Probleme mit Hools, Skinheads und anderen hypoplastischen Enzephalakrobaten. Mitnichten ist dies so. [/QUOTE] [COLOR=orange] Ich nehme mich zu wichtig, wenn ich meine, daß nur Der und Der Probleme mit Diesem und Jenem hat? Erscheint mir etwas zusammenhangslos. Ich nehme an, daß es sich hierbei um schnöde Polemik handelt, da Dir anscheinend meine Antwort mißfallen hat. Wahrscheinlich unterschätze ich Dich da aber gerade. [/COLOR] [QUOTE]Wenn Du schon Probleme damit hast, soetwas zu verstehen (ja, auch das ist Konversation), wird mir vieles klarer...[/QUOTE] [QUOTE]...habe noch keines Deiner "Kunstwerke" in Augenschein nehmen können. Du wirst es mir daher auch nicht verübeln, wenn ich Deine Selbstbeweihräucherung müde belächle... [/QUOTE] [COLOR=orange]Ich würde in solch einer Stimmung Abstand davon nehmen Postings zu verfassen. Das darfst Du gerne als arrogante Belehrung verstehen. Angepisst bist Du ja eh' MfG Bunbury[/COLOR] |
| Andelinwen | Hallo, ich bin neu hier und das Thema ist mir direkt ins Auge gefallen, da ich selbst Klavier spiele. Ich finde, dass man selbstverständlich eine Art Erlösung in der Kunst finden kann, wenn man die Kunst nur beherrscht, dafür ein Händchen hat und sich ihr vollkommen hingibt. Beherrscht man das Schreiben, so schreibt man sich seinen Frust von der Seele, macht man Musik, so schreibt man sich seinen Fust anhand von Liedern von der Seele oder spielt sich in eine andere Welt und genau so sehe ich es auch beim Malen. Wenn man es wirklich versteht, dann kann die Kunst meiner Meinung nach eine Art Therapie sein und man sollte sich ihr hingeben. Auf jeden Fall aber kann man vorrübergehend vor der "Welt" und ihren Problemen durch die Kunst "flüchten". Auch wenn diese Flucht nicht für immer ist und es wirklich an Verdrängung grenzt, so kann man doch sagen, dass es den betreffenden wahrscheinlich zumindest währen der Zeit der Flucht besser geht. |
| Bunbury | [COLOR=orange]. Die Frage die sich mir (wie in meinem ersten Posting) jetzt sogar noch klarer stellt ist: Wenn es also möglich ist, Probleme durch künstlerische Aktivität zu "verarbeiten" bzw. sich Frust "von der Seele" zu schreiben, dann zeigt das doch, daß das Problem eigentlich nur im Kopf stattgefunden haben kann und demnach nicht real oder zumindest nicht von der Außenwelt über einen gekommen sein kann. Da die Ausübung von Kunst bzw. der vorgenommene Akt der Schöpfung meist für sich allein vorgenommen wird (besonders, wenn man damit etwas verarbeiten möchte) hat das ja im stillen Kämmerlein zumindest zunächst keinerlei Wirkung auf die Umwelt, sondern nur auf den eigenen Geist. Wenn man aber durch bloßes Denken (oder Meditieren) - also ohne Interaktion mit äußeren Quellen - ein Problem beheben, oder weniger schlimm werden lassen kann, war es dann eigentlich ein Problem, oder auch "nur" ein Gedanke? Versteht das jetzt bitte als Frage, bzw. als These. Fällt jemandem ein plausibles Gegenbeispiel ein? MfG Bunbury . [/COLOR] |
| Fayve | Ein Problem hat seinen Auslöser fast immer außen, niemand schaft sich seine eigenen probleme . Es muss einen Auslöser für ein Problem geben,ein Problem entsteht nicht von selbst. - - - Man schaft meistens etwas mit dem Hintergedanken oder mit dem Gedanken was andere davon denken ,also bei mir ist es so. Ein Perfektionist ist ja nicht umsonst ein Perfektionist:D Auch wenn er sich selbst sein größter Kritiker ist , was hat er davon der Beste zu sein wenn es niemand weiß. |