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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Die Zeit, die Zeit... die Zeit überwinden?
rosenkinderstmal vorab: dies ist ein wirres Sammelsuriom wirrer Gedanken und ich werde wohl mit den Worten hadern, um dieses zusammenhangslose Gedankengebilde in einen vernünftigen Kontext zu bringen.
ich war mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin, oder es besser in Dunkelheit&Licht gepasst hätte, möge ich in diesen Hallen falsch sein, verschiebt den Thread bitte.

Was mir schon seit längeren Tagen durch den Kopf geht ist die Bedeutung der Zeit für unser (irdisches Leben). Ich frage mich: ist es möglich die Zeit zu überwinden? Ein Mensch, der mir sehr nahe steht, sagte (sinngemäß) über eine Sache, die ich hier nicht näher nennen will, dass nicht die Zeit wichtig sei, sondern die Qualität. So frage ich mich: in welchem Maß bestimmt uns die Zeit? und ist es möglich ohne sie, ja zeitlos zu leben. Wir sind gefangen in der Zeit, jede Tätigkeit unseres Lebens benötigt sie, jeder Atemzug verschlingt Zeit, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Tun, die Zeit als solches ist der Träger unseres Lebens, ohne Zeit kein Leben.
Doch ist es möglich sie zu verändern? Ist es möglich sie zumindest im Bezug auf die Stärke der Beeinflussung zu überwinden? Ist es möglich, sie schneller oder langsamer laufen zu lassen. Können wir die Zeit durch unsere Sichtweise so verändern, dass sie zwar existiert, doch an Macht verliert? Ein Beispiel hierfür, das es nicht ganz trifft wäre: ein 40jähriger Mann und ein 15jähriger Junge, der eine hat viel mehr Zeit erlebt als der andere und doch sind sie sich so ähnlich, dass die Zeit, die zwischen ihnen liegt, schmilzt und nur noch zu einer reinen Tatsache wird, die nichts an der Seelenverwandschaft, an der ähnlichkeit der Charaktäre ändern kann? Können wir die Zeit so beherrschen, dass sie nichtig wird? Dass nicht mehr wichtig ist, wie viel Zeit vergeht, sondern, was geschieht und was wir fühlen, so wie in diesem Beispiel, nur wesentlich intensiver? Können wir Dinge schaffen, die die Zeit nicht zerstören kann, oder zumindest in einem weniger großen Maß zerstören kann. Können wir Dinge erleben, Gedanken fassen und Gefühle empfinden, über die wir sagen können, dass sie zählen, egal ob 50 Jahre oder 50 Minuten vergehen? Wie abhängig sind wir von der Zeit wirklich...
... und wie vergeht Zeit überhaupt? Wir haben Messgeräte entwickelt, die die Zeit ballen, die uns mathematisch vorgeben, wieviel "Zeit" vergangen ist, die unser Empfinden einteilen in Minuten, Sekunden Stunden, in Tage, Wochen, Monate und Jahre, in Jahrhunderte, Jahrtausende und Jahr Millionen. Doch fließt die Zeit immer gleichmäßig voran? Frage ein spielendes Kind, dessen Gedanken und Gefühle frei von allem sind, außer vom Spiel und frage einen hektischen Erwachsenen, der im Terminstress ist und gleichzeitig an das Jetzt, das gestern und das Morgen denkt: der eine wird dir sagen, dass die Zeit langsam vergeht, der andere blickt Abends erstaunt auf die Uhr uns spricht: "wie schnell die Zeit doch vergeht". Liegt die Zeit doch nicht so fest und ist dehnbar, oder tut sie es doch und es ist nur unser eigenes Empfinden, das uns die Zeit schneller und langsamer macht? erleben andere Lebewesen die Zeit anders als wir, läuft sie für eine Eintagsfliege schneller, für einen Baum langsamer als für uns? Und ist es möglich den linearen Lauf der Zeit zu durchbrechen, zumindest seelisch und geistig rückwärts zu wandern, die Vergangenheit zu leben oder forwärts zu laufen und die Zukunft zu spüren. Und ist es möglich, das Jetzt, das Morgen und das Gestern in einem Moment zu empfinden? Ist Leben ohne Zeit möglich? möglich im irrmateriallen Bereich?
Und wenn ihr all diese Gedanken lest: beängist euch diese Vorstellung oder ängstigt euch die Zeit.
Eine weitere Frage: spürt ihr manchmal auch die Ewigkeit in euch? spürt ihr, dass ihr irgendwann den Zug der Zeit durchbrechen werdet und ein Teil dieser Unendlichkeit seid? Wenn ich draußen in der freien Natur bin, fernab der Zivilisation und der Menschenwelt mit allen ihren an die Zeit gebundenen Riten, wenn alles um mich leise wird und die Melodie der Stille in mir erklingt, wenn ich den Wind spüre und die Wolken sehe, dann beginne ich nicht selten, die Unendlichkeit zu fühlen, sowohl die Unendlichkeit des (materiellen) Lebens, die Fülle an Lebewesen um mich herum, wie auch die zeitliche Unendlichkeit, die Ewigkeit, die Ewigkeit, die sowohl Zeit ist wie auch ein Zustand, der die Zeit überwunden hat. Dann spüre ich, dass es egal ist, ob ich noch 5 Sekunden leben werde oder ob ich 5 Jahrtausende lebe. ich werde immer ein Teil dieser Ewigkeit, dieser Unendlichkeit sein und wenn ich dann zurückdenke, an die Welt der Menschen, erscheinen mir so viele Dinge als nichtig, besonders Dinge, die besonders an die Zeit gebunden sind. Ich halte diese Ewigkeit nicht lange aus, viel zu klein ist mein Geist noch, viel zu unterentwickelt das menschliche Dasein, als dass ich diesen Zustand lange aushalten würde, die Zeit zeiht mich jedesmal wieder zurück, doch ich brauche dieses Gefühl, um mir die Tiefe in meinem Leben zu erhalten und das menschliche Dasein zu überstehen, es anzunehmen und es zu leben, denn ich weiß: irgendwann werde ich davon befreit sein, ob in 100 Jahren oder in 100 Jahr Millionen.

Es waren viele Gedanken und Empfindungen, doch ich hoffe, hier gibt es ein paar Menschen, die sich die [I]Zeit [/I] nehmen um meine Gedanken nachzudenken, wenn sie es schon nicht haben oder ähnliche Empfindungen erlebt haben.
DarkHazeder mensch ist viel zu abhängig von der zeit, als dass sie für ihn irrelevant werden könnte. du redest von einer welt spielender kinder, von einem leben als qualitatives erlebnis. doch diese welt ist nicht existent.

zeit ist das konstruktionsschema der effizienten kommunikation, des handels und des wohlstandes. ohne zeit gibt es daher auch keinen wohlstand, das heißt, den wohlstand ohne zeit zu erreichen ist ein erlebnis anderer empfindensnatur und somit von uns kaum nachvollziehbar, auch wenn uns die illusion hiervon jagt. so ist unsere welt.

zeitlos sein ist und bleibt leider eine illusion, aber das macht es ja nicht schlecht, schließlich muss es nicht immer alles existent sein können, woran man glaubt..
NoldorDoch jeder hat ein ganz anders, individuelles Zeit-Gefühl... für Manche vergeht die Zeit schneller als für andere und so stellt sich doch die Frage, ob soetwas wie Zeit, wie wir es definieren es überhaupt gibt?
Aldymhmm
interessant.
ich denke, es ist sicher möglich die zeit für sich zu kontrollieren.
zum beispiel mit gleichgültigkeit, kann man super zeitraffer für sich erzeugen.
wenn du eine (zeitliche) strecke zu überwältigen hast, mach dein kopf leer, denk an garnix, lass dir alles egal sein.
und dann beweg dich einfach (oder bleib einfach stehen, wie auch immer n der situation).
dann wirste sehen, dass die zeit hinterher viel kürzer vorgekommen is. (sozusagen "rumkomern" ;) )
anders, wenn du dich absolut auf das was du tust konzentrierst, und dir die zeit richtig einteilst und beplanst (im kopf! auf papier bringt das weniger) wirst du mehr draus machen können.
(also immer an die zeit die vergeht denken, am besten wennde ne uhr beihast, immer schön draufgucken.)

vielleicht, mit perfekter selbstbeherrschung, is is was noch extremer möglich. ich weiß es nich, aber ich nehme an, das wirkliche geheimnis der "zeitmanipultaion" liegt in der selbstbeherrschung
ImmortaleManche brauchen Zeit andere nicht!!
Alleine schon die Zeitverschiebung ist wegen dem Mensch gemacht worden!!Wenn es zehn Uhr ist muss es dunkel sein
und morgens um 5 muss die Sonne aufgehen..ist das nicht ein wenig egoistisch??
Anders gesehen die Nomaden die zB. in Somalia leben haben keine Uhr..bei denen wird es nie heißen:,,Was ist es wieder spät!"
Sie orientieren sich an der Natur und können nur schätzen wie alt sie sind oder wie lange sie schon existieren!!
Ich denke jeder einzelne kann bestimmen wie schnell der Tag umgeht!Wenn man ganz viele Dinge vorhat vergeht der Tag schnell,deshalb heißt es bei den Geschäftstüchtigen auch oft:,,Ich habe keine Zeit"! Und die anderen die lieber Faulenzen denken sich,hey erst elf Uhr!!So denke ich über die Zeit,ohne Zeit ..könnte die menschheit überhaupt existieren??
AngelofBloodIch denke das unser Leben durch die Zeit so stark beeinflusst wird das sie alles(!!!) bestimmt. Alles richtet sich nach ihr, wann wir aufstehen , wann wir zur Arbeit bzw. zur Schule gehen und meist auch wann wir essen ( gut , das richtet sich auch nach dem Hungergefühl*s*). Ich denke, das ein Leben ohne Zeit viel schöner wäre. Ein Leben aus dem man nur nach dem Gefühl heraus entscheiden könnte, was man grade tun möchte. In dem man schöne Sachen geniessen kann, ohne das Wissen , das man gleich noch dies und jenes machen muss. Ein Leben in dem man auch einfach mal träumen und vor sind hin überlegen kann, ohne das jemand ruft "Aufstehen Schule" oder ähnliches. So ein leben wird aber nie möglich sein, es sei denn man kapselt sich ab, zieht in einen Wald und geniesst sein Leben. Unser Leben ist durch unsere Verpflichtungen (z.B. Schule) an Zeit gebunden...
hitokorizeit und raum ordnen die sinnes aeindrücke der menschen, wenn aber einer dieser ordnungsparameter fehlt, so kann der mensche seine umwelt nicht merhr ichtig wahrnehmen... das würde den menschen wohl oder üebl in den wahnsinn treiben!
DarkHaze[QUOTE][i]Original geschrieben von AngelofBlood [/i]
[B]Ich denke das unser Leben durch die Zeit so stark beeinflusst wird das sie alles(!!!) bestimmt. Alles richtet sich nach ihr, wann wir aufstehen , wann wir zur Arbeit bzw. zur Schule gehen und meist auch wann wir essen [...] Unser Leben ist durch unsere Verpflichtungen (z.B. Schule) an Zeit gebunden... [/B][/QUOTE]

unser leben ist allein schon in seinem wesen an die zeit gebunden. zeit ist das lebensnotwendigste, nötiger als sauerstoff, als wasser, als liebe, als spaß. ohne die zeit könnten alle diese dinge niemals entstehen.

dass zeit mit terminen, pflichten, unannehmlichkeiten, stress, panik verbunden ist, ist eine menschliche seuche und meiner meinung nach der größte krampf, der die rasse mensch so unnatürlich werden lässt.
tiere nutzen die zeit wie surfer die wellen, sie treiben mit ihr, nutzen vorteile der zeit, schützen sich vor zeitlich bedingten bedrohungen. sie sehen die zeit überdies nicht als abgeschnitten vom rest der natur an, geschweige denn als feindlich, denn sie lassen zeit als instinkt harmonieren mit vielen anderen instinkten, wie es zeitloser kaum noch geht.

menschen hacken sie in stücke, lassen teilstücke davon immer kleiner werden, markieren manche stücke rot, manche tuschieren sie grau... menschen machen zeit zu einem gut, das bezahlt wird, gekauft wird, verschwendet wird, geschont wird. zeit ist wohl das bestmöglichst privatisierte gut der (westlichen?) zivilisation.

das hört sich jetzt wieder so ein bisschen an nach "menschen alle schlecht! tiere alle gut!", aber schließlich bleibt jedem selbst überlassen, wie toll und reizvoll eine welt ohne stress wäre.

wer zeitlos sein will, ist am besten beraten, sich zu wünschen, als Wurm wiedergeboren zu werden.
Bunbury[COLOR=orange].

Die Zeit ist eine "echte" Dimension - so wie die drei räumlichen Dimensionen auch. Es ist unmöglich zu beschreiben wo man sich befindet, ohne auch den Zeitpunkt zu benennen auf den man sich bezieht - weil alles immer in Bewegung ist.

Ist es sinnvoll zu überlegen, wie man z.B. nach Amerika reisen kann, wo doch Amerika alle 24 Stunden einmal da vorbeikommt wo man sich gerade befindet? Würde man sich (eine Zeit lang) selbst nicht mit den drei Dimensionen mitbewegen spielten sie auch keine Rolle mehr. Umgekehrt: ist ein Mann mit 40 nicht auch am selben Ort ein völlig anderer, als der selbe Mann mit 14?

Das klingt jetzt rein naturwissenschaftlich, hat aber auch eine philosophische Komponente:

Ist es möglich die Zeit subjektiv wahrzunehmen - ohne auch den Raum verändert wahrzunehmen? Eine Sekunde ist uns als Größe genau so vertraut wie ein Meter - trotzdem wird aus der Zeit ein Mysterium gemacht.

Wenn man nun das Empfinden hat, die Geschwindigkeit der Zeit sei eine veränderliche Größe - wie kann man das überhaupt denken ohne dabei die selben Zweifel auch am Raum zu hegen?

Wenn wir über Zeit philosophieren, vereinfachen wir unser Denken nicht indem wir das Mysterium der Raumes ignorieren, weil uns die Vorstellung zu absurd oder komplex vorkommt?


MfG
Bunbury

.[/COLOR]
LejondraJa..Die Zeit...Das ist auch etwas worüber ich jeden Tag nachsinne....Also eigentlich wartet man immer auf irgendetwas..Die Zeit scheint dann langsamer zu verstreichen...
Aber die Zeit vergeht nur langsam,wenn man auf etwas wartet.Wenn dann das ersehnte eingetroffen ist,scheint sie nur so dahinzufliegen.Das hängt sicher damit zusammen,dass man bei den schönen Dingen nicht auf die Zeit achtet und sie deshalb schneller vergeht.Also schneller als subjektive Empfindung.Je älter man wird,desto schneller scheint sie zu verfliegen.Als Kind hat man ja noch alles vor sich und deshalb scheint man ewig Zeit zu haben.Die Zeit verstreicht immer gleich schnell,nur empfinden wir das alle anders.Es kommt immer auf die Situation an.

Greets,Lejondra
Nobody1980Ich denke jeder kann die Zeit für sich verändern, das sieht man schon wenn man Personen betrachtet die unter "Stress" stehen.

Wie entsteht Stress? Beispiel: Wenn jemand eine Arbeit (eine Prüfung)in der Schule schreibt wird er die Zeit völlig anders war nehmen als jemand der in einem Wartezimmer und auf den Arzt wartet.
Die Zeit für Prüfling kann völlig ausreichend sein aber trotzdem wird er unter Zeitdruck stehen weil sie bei ihm viel schneller vergeht. Die gleiche Zeit wird aber für den Wartenden viel langsamer vergehen.

Es liegt also daran was wir mit unserer "Zeit" anfangen.
Wer es selbst einmal ausprobieren möchte den kann ich AUTOGENES TRAINING empfehlen.
Wer sich nur auf sich selbst konzentriert wird die Zeit um sich herum nicht mehr war nehmen. :D
dying-roseDas Problem an der Zeit ist, dass wir sie nicht verstehen können. Wir verstehen nur das, was wir auch wahrnehmen können, im Geruch, im Sehen, im Hören, im Fühlen, im Schmecken ... aber dennoch ist Zeit für jeden existent.
Würde man verschiedene Personenen Fragen, wie sie Zeit definieren, würde es wohl keine einheiltliche geben. Denn jeder hat seine "eigene Uhr". Für den einen ist die Zeit, das, was er auf seiner Uhr ablesen kann, für den anderen ein aufeinanderfolgen von Kausalitäten, für manche sogar nur irgendwelche mathematischen Variablen.

Und gerade, weil sich die Zeit nicht definieren läßt, hat jeder einzelne ein anderes Zeitgefühl und jeder altert anders, der eine schneller, der andere langsamer. Aber man findet immer Zeit, für das, was einem wichtig ist:

Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hätte, überall zu erzählen, wie beschäftigt er sei.

Theoretisch könnte man die Zeit am besten ausnutzen, indem man sich so schnell wie möglich bewegt. Je näher man an der Lichtgeschwindigkeit rankommt, desto mehr Zeit würde man gewinnen ...
ScarfaceDie Zeit als solche zu verlangsamen, zu beschleunigen oder gar anzuhalten ist nicht möglich. Das letze ist auch nicht wirklich empfehlenswert denn mit dem Stillstand der Zeit erlischt die Möglichkeit jedweder Bewegung und jedweder Beschäftigung ob nun laufen, denken oder schreiben, ist dabei nicht von Belang.

Dennoch kann uns unser eigenes Empfinden die Möglichkeit der Verkürzung oder der Ausdehnung der Zeit geben. Die gefühlmäßige Verlängerung der Zeit ist gemeinhin als "Warten" bekannt.

[U]Inaktivität[/U]
Die meisten Menschen empfinde eine Zeitspanne der Inaktivität in der Erwartung eines bestimmten Ereignisses (zum Beispiel die Ankunft des Aufzuges) schon dann als Warten wenn sich diese Zeitspanne über einen Zeitraum von mehr als 9 Sec hinstrekt.

Aussage: Der Aufzug wollte und wollte nicht kommen. (hat 15 Sek. gedauert)

[U]Aktivität[/U]

Die empfindung der Zeit verlangsamt sich bei jedweder Art von Negativen oder Gleichgültien Erlebnissen. Sie Beschleunigt sich bei Positiven Erlebnissen.

Wenn man beispielsweise zum Chef rein muss, und der einen eine halbe Minute lang zur Sau macht, dann erscheint die Zeit endlos.

Wenn man hingegen einen richtig guten Kuss bekommt und das mit einer Dauer von etwa 45 Sec. (ein seeehr langer Kuss ) so erscheint es einem als sei es nur ein Moment gewesen.

Danach wollen übrigens die meisten Menschen etwas Essen etwa einen Keks oder ein paar Salzstangen das gilt für beide Beispiele. Es dient zur Beruhigung. Man muss bei beidem erst mal wieder runter kommen. Von der eigenen Wut oder von der wosa Wolke.
Und ausserdem verbraucht ein solcher Kuss sehr viel Kallorien.
cleopatraDie Menschen haben die Zeit erfunden, um sich sicherer zu fühlen, und um sich sicherer im Alltag zu bewegen.
Der Mensch an sich ist sehr klein, und braucht deswegen seine Stunden. seine eigene zeit.

Der Morgen wird zum Tag, der Tag wird zum Abend, und der Abend wird zur Nacht, es wiederholt sich immer und immer wieder. Das kann einen Menschen ganz schönm verwirren, wenn er keine eigene Zeit hat.

Aber diese Wiederholungen sind die Wellen der Zeit...
Früher,als ich die Wellen am Meer beobachtet habe, dachte ich dass es immer wieder dieselben sind, aber das ist nicht so...!!!?
Es snd immer neue Wellen, die aus dem Meer entstehen? Doch das Meer ist groß, und das Wasser ist ein ganzes?

Was ist also los, wenn es nicht die Zeit ist, dieauf unseren Uhren ist, die das wirkliche Leben leitet?
Was heisst schon eine Uhr? Manchmal viel, manchmal wenig, aber eigentlich nichts.
Nur für die Menschen, weil wir doch so klein sind, und uns sonst schlecht orientieren können, ohne einer Uhr, ohne der Menschlich-Erdlicher Zeit?

Ist also die menschliche Zeit eine Illusion? Und was ist mit dem Leben? Ist das ganze Leben eine Illusion?
Ein Traum für jeden einzelnen vielleicht? Ich sage es, weil jeder von uns verschiedene Ansichten und Gedanken, Träume hat?

Es gibt also keine Wirklichkeit? Keine Wirklichkeit, nur die, die wir ihr geben?
Alles Illusion??? Hm...

Ich denke, man kann auch nicht sagen, wie alt jemand wirklich ist...
Es gibt Alter, die nach dem menschlichen Kalender berechnet werden. Je mehr menschliche Jahren es vergehen, desto ältrer ist der Körper, in dem man steckt.
Ich bin 20 (menschliche Jahre) und mein Vater sagt manchmal zu mir "Denkst Du etwa, nur weil Du 20 bist, darfst du dir alles erlauben, und dich erwachsen aufführen?"
Diese Worte sind unverständlich für mich.
Was ist erwachsen? Jeder von uns tut dass, was ihm liegt.
Wer hat überhaupt gesagt, was erwachsen ist, oder sein sollte?
Gibt es eine bestimmte Formel dazu, der man sich halten soll?
Jemand, der junger ist als ich, kann mehr becheid über manche Dinge wissen, oder auch kluger sein.
Manche von uns kann das ganz schön verwirren, weil viele Menschen denken "ich bin älter als der/die, deswegen bin ich besser und kluger." Den richtigen Alter werden wir jedoch niemals herausfinden können, weil die Psyche unerfassbahr ist.
Der menschliche Körper kommt immer wieder neu zur Welt, und die Seele lebt und entwickelt sich stetts weiter.
In den Abiturklassen gibt es Möglichkeiten,für ein Jahr ins Ausland zu gehen.
In dieser Zeit entwickelt man sich schnell weiter, und lernt vieles neues dazu.
Wenn man zurückkehrt, dann scheint es einem so, als wär es sehr viel Zeit vergangen.Das selbe kann einem an einem Tag passieren. Der tag vergeht, und man lernt vieles an diesem Tag, und fühlt sich am ende des Tages reifer.
Es stimmt also, dass man in 20 Jahren sowie in 2 Jahren reifen kann.
Es kommt auf das Denken und Handeln an.
Handele ich. vergeht die Zeit schneller, als wenn ich denke und nicht handele (oder ncihts tue).
Tue ich nichts, verläuft die Zeit langsamm.
Vorgestern zum Beispiel, saß ich auf meinem Bett, und hatte Musik an.Ich saß einfach nur dam starrte in denHimmel aus dem Fenster und dachte übervieles nach. Dann schaute ich auf die Uhr.Es waten nur 2 Stunden vergangen.
Aber mir kammen diese 2 Stunden viel länger vor,als wären es 4 oder 5 Stunden vergangen.
Der Himmel in dieser Zeit veränderte seine farbe. Es wurde dunkler und dunkler.
Es verging so langsam, in Zeitluppe...
...In der Nacht bin ich jede Stunde ein mal aufgewacht und konnte es nicht glauben, dass es erst eine Stunde vorbei gegangen ist, weil mir diese eine Stunde wie eine Ewigkeit vorkamm. Als Mensch hat man keine andere Wahl, als nach der "Uhr" zu leben. Die Uhr bietet die chance, unseren Alltag genuer, sicherer zu planen, weil die Menschen gar nicht anders können. Man will am liebsten alles können. Man will am besten alles absichern, kontrollieren, und anfassen können.
Hier kann man auch vieles anfassen, uf der Erde. Und wenn man etwas anfasst, kann man sich versichert fühlen, dass es "real" ist
Träume und Gedanken kann man nicht mit Händen und Füssen anfassen, dann heißt es, dass unsere Träume und gedanken nicht real sind?!
Gedanken kann man jedoch kontrolieren, Träumenicht, die kontrollieren sich von "alleine".

Die wirkliche zeit kann man nciht anfassen, oder kontrollieren, weil man nicht so genau weiß, was es/die ist; weil man soetwas nicht nachweisen+beweisen kann.
Deswegen hat man sich ne eigene (Uhr)zeit ausgedacht, die man logisch erklären kann, und die kontrolierbar ist.

Es gab früher keine Sonnenstudios mit Sonnenbänken. Alle dachten, im Sommer kann man Bräune kriegen, weil dann die sonne wärmer scheint. .
...Möglicherweise hat man sich gefragt, warum nur im Sommer? Ich will auch im Winter die Sonne auf meienr Haut spühren und sehen.
Und bekanntlich hat man nicht jedes mal die Möglichkeit, in den"kalten Zetien" zur "Sonne zu fliegen".
... Möglicherweise hat sich der Mensch darüber geärgert, und ein Sonnenstudio erfunden.
Eine illusion, die die Sonne darstellen sollte Pffffffff.....
Es gibt also keine wirkliche Zeit, es gibt die Menschliche Zeit, und die Zeit die jeder einzelne von uns fühlt...
hitokoridie zeit die wir empfinden haengt von der relativen subjektive und perspektiven auffassung der welt ab, aber warum sollte es keine absolute zeit geben die nur von den physischen gesetzen abhaengig ist...?
Darkpoem112Die Zeit ist eine wahrhaft große macht. Sie sortiert das chaos und heilt wunden. Es gibt nur wenige Mächte über ihr. Die Liebe zum beispiel. Für diese größte aller Mächte hat Zeit keine Relavants.

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