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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Euer "Seelen-Gebäude"?
AshuraWenn ihr eure Seele, eure Gedanken und eure Erfahrung als Gebäude darstellen würdet, wie sähe es dann aus?

Sucht euch passende architektonische Metaphern!

Meines hätte wahrscheinlich eine sehr abgenutzte Fassade und innen viele Räume, die ich noch mit Erfahrungen und Wissen füllen könnte. Auch würde es unheimliche, dunkle Zimmer geben, sie zu öffnen ist mir selbst noch nicht gelungen. Zudem hätte ich eine riesige Terasse, um meinen freien Blick beibehalten zu können. Und ein riesiger Hörsaal für meine Musik :D ...

Nun seid ihr dran. Ich würde mich über interessante Antworten freuen!
Gr. Gaulichterdas haus steht auf einer hohen klippe, ähnlich einem leuchtturm. ungewöhnlich ist der darum liegende garten, der sehr dicht bewachsen ist und von dem aus an der fassade das efeu emporsteigt.

es ist eine mischung aus hundertwasserhaus, dalis meisterwerk "zerflossene zeit" und einem alten berliner hinterhof. das ganze mit einem türmchen, in dem eine glocke läutet - manchmal - - selten - -.

innen gibt es eine handvoll großer räume mit dielen-, stein- und moosboden, die wände sind unregelmäßig eingeteilt, überall sind verschlossene türen und die schlüssel dazu hängen bereit an einem schlüsselbrett im großzügigen eingangsbereich. ganz wichtig ist eine gut sortierte speisekammer und ein tiefer weinkeller, der vornehmlich mit schwerem rotwein bestückt ist. die räume sind sehr wenig mit möbeln verstellt, dafür aber mit welchen, die bedeutung haben. ein altes radio aus den 50ern steht in einem salon, an dessen wänden sich landschaftsmalereien befinden.

bin gespannt auf die nächste ruine :D

grüße dunkel
gg
herbstliebemeine seele wäre ein gebäude aus glas. ein riesiges gewächshaus mit einem weiten wald darin. die metallgestänge wären im gotischen baustil geformt, immer wiederkehrend und tragfähig.

die bäume sind gross und umgeben mit unterholz. die stämme bewachsen mit efeu, verwoben und verschlungen, so dass ich ihnen teils nicht folgen kann. manchmal ist es bis zur krone emporgewachsen, das licht der sonne erblickend. eine etwas lichtere stelle ist mit moos bedeckt, ganz weich und einladend, auf dem ruhe ich und lass mich von den strahlen der sonne oder vom mondschein streicheln. das farn drumherum schützt mich derweil. eine steinsammlung gibt es auch, in der jeder einzelne stein die erinnerungen der zeit bereit hält. bei genauerem betrachten kann man sie in den maserungen lesen.
DrachenkindSchöne Idee!

Mein Seelenhaus wäre ein riesiges, verwinkeltes Schloss auf einem kahlen Felsen inmitten des Nichts (und mein Wille verwandelt dieses Nichts je nach Laune in malerische Landschaften, apokalyptische Sonnenuntergänge, usw....).
Im Schloss selbst gibt es viele Räume, die alle ganz unterschiedlich ausgestattet sind: neben einem kleinen dunklen Rechnerraum, wo die Computer vergnügt vor sich hinpiepen, gäbe es auch Terrassen, die mir den wunderlichsten Pflanzen bestückt sind; kleine Türmchen, die mit alchemistischen Geräten und magischen/mystischen Büchern vollgestopft sind; auch einen Stall, in denen seltene Fabeltiere wohnen, ist da. Ein großes Musikzimmer voller Instrumente....

Aber allen Zimmern ist eins gemein: sie haben viele versteckte Geheimräume und -gänge durch die ich mich in den Keller flüchten kann.... dort gibt es Räume mit weichen Kissen und Decken und nur einigen ausgewählten Drachen und meinem Schutzengel ist es möglich, mich dort zu erreichen....
LaChatteMein Seelenhaus ist ein Labyrinth. Da gibt es Zimmer in allen Stilen aller Epochen, kuschelige Ecken, grosse Säle, Pflanzen, Gärten, Stufen, Ecken, Geheimgänge - ja, viele Geheimgänge - sonnige Fenster, einen grossen feuchten dunklen Keller mit Steingewölben, eine Küche mit einem Tisch, wo viele Leute kochen und sitzen und schwatzen können, einen Stille-Raum, wo es dunkel ist und Mensch ganz für sich allein sein kann.

Mein Seelenhaus ist chaotisch und beweglich und lebendig, manchmal baut es neue Türen ein, baut neue Zimmer und Ecken, reisst ab, schrumpft, wächst, wandert...

Mein Haus zitiert die Architektur aller Epochen, einen ägyptischen Pyramidenraum, griechische Tempel, ein römisches Theater, eine gotische Kathedrale mit einer Orgel drin und Lichtspielen, einige schlicht und funktional eingerichtete Räume mit teuren Möbeln höchster Qualität, daneben die Studentenbude, die Möbel zusammengewürfelt und geschenkt... es hat den Kitsch-Raum mit rosa Engeln und Silberglitter, es hat die Bauhaus-Ecke unter dem Motto "form follows function", es hat eine grosse Bibliothek mit dunklen Möbeln, kostbaren Büchern, einem Cheminée mit Eisbärenfell davor und eine gute Flasche Whisky und Zigarren drin, es hat ein Museum, wo Kostbarkeiten und Skurrilitäten aus aller Welt ausgestellt sind - einen Einhornschädel, ein Nagel vom Kreuz Jesu, einen Schrumpfkopf, afrikanische Statuen, Meteoriten, ein Astrolabium, angrenzend das alchymistische Laboratiorium, Hexenbücher, Grimoire...

Nein, nicht alles ist düster. Es gibt helle, lichtdurchflutete Räume mit Wasserspielen, einen japanischen Steingarten, Liegestühle, Brücken, Blumen, duftender Flieder udn die Bücher von Marion Zimmer Bradley, meine Taschen-Bibliothek, amüsant, leicht, lustig und nicht so ernst.

Mein Haus grenzt an andere Häuser, steht in einer belebten Stadt, und doch hat es enorm viel Land um sich, einen Wald mit Bach gleich in der Nähe... eine Tür führt zur STadt, dann ist das Haus eingeschlossen von einer hohen Mauer, die Tür führt in einen Hof, der geschützt und intim ist, dennoch grosszügig.. und nur, wer die offizielle Erlaubnis hat, erhält zutritt.

Die andere Tür führt aufs Land, wenn man aus dem Haus geht - mit viel Umschwung, und es ist offen nach allen Seiten, Gäste immer willkommen, jeder Fremde findet hier ein Nachtessen aus Brot, Oliven, Käse und einem Glas Wein.
Sanna I.S.P.mein seelenhaus, ein großer park, doch pflanzen findet man nur, wo sie auf den trümmern und ruinen von gewaltig und majestätisch angelegten bauwerken fußen, die niemals vollständig errichtet wurden, oder die zusammenstürzten, weil sie durch zu viele bauliche stile beeinflußt, instabil und skuril, gleich einem grotesken architektonischen wirrwarr nicht bestehen konnten, und dies niemals werden können ...
den mittelpunkt bildet ein großer barocker dom, dessen türme noch stehen - als letzte vertreter dieses baus, die wendeltreppe führt in obere stockwerke genauso wie in die tieferen gefilde, alle räume sind leer, bis auf die staubschichten die sich überall finden, selbst dort, wo der fuss sie gerade vom kalten schorfen stein fegte ...
oben angelangt schlägt die glocke, die wie schlüßel klingt, die im schloß gedreht werden, um türen und tore zu verschließen und für immer unzugänglich zu machen; der blick auf die trümmer der kirche offenbart ein sammelsurium an wertlosen kostbarkeiten - kabel, die nirgends hinführen, keinen strom mehr leiten, ketten mit scharfen haken an ihren enden, die sich von den letzten resten der dachkonstruktion bis knapp über den boden erschließen, und eine christusfigur, deren füße und auch eine hand fehlen, liegt starr auf dem schrottplatz ...
absolut_deathMein Seelenhaus ist eine viktorianische Villa. Ringsherum ist ein alter verwilderter Garten mit knochigen Rosenstöcken und anderem undurchdringlichem Gestrüpp. Umgeben von einem schweren Eisenzaun mit vielen Schnörkeln steht es einsam in einer leicht hügeligen Gegend in der selten die Sonne scheint.
Zutritt erhält man nur wenn von innen das Tor geöffnet wird.

Das Gebäude sieht alt und abgenutzt aus, ist grau geworden im Laufe der Zeit. Innen ist es bedrückend durch die vielen dunklen Möbel und Hölzer, die mit dunklem bordeauxroten Stoff bezogenen Wände dunkeln alle Räume ab. Wo auch immer man hintritt es knarrt und ächzt im ganzen Haus, die Wasserhähne in der alten Küche tropfen. Keller und Dachboden sind mit Spinnenweben durchzogen und es lagern hier viele Erinnerungen und Erfahrungen. Beide Räume sind abgeschlossen und es gibt keinen Schlüssel mehr.
Den einzigen Unterschied macht das große Atelier im 1. Obergeschoss. Es hat einen hellen Holzboden, beigefarbene Wände und riesige Fenster durch die eine Menge Licht fällt.
Hier steht in der Ecke ein riesengroßer Tisch mit vielen Stühlen, viel zu oft ungenutzt.
FerrusMein Seelenhaus wäre ein schwarz-dunkelblaues, gotisches Haus, an dem 2 Türme schief, der Dritte abgerissen ist. Auch gibt es verstaubte,leere Räume, in der Unendlichkeit dieses Hauses. Die Gänge sind kurz.

Es steht auf einem grünem Plateau, Ringsum Wald, überall Bäche, Flüsse, keimende blühende Fruchtbäume um mich herum.


..Draußen wird es Nacht. Die Lebensquellen, die leisen Rinnsale, euch verlasse ich nun!

Ich muss aber erst durch den Dornenwald, der mit Lähmenden giften meine und freundlich gesinnte Seelen lähmt...
Lord of Darknesmein Gebäude säh ziermlich schräg und kaputt aus, es gäbe treppen ins nichts, Zimmer ohne Boden, und wäre so oider so abweisend, zu mri und zu jedem anderen auch, besonders zu mir, es gäbe wohl ziemlich viele torbringende Fallen, es sähe einer Pyramide, wenigstens von ihnen ähnlich, und um diese Gebäude zu bauen, hatte ich mindestens genausow viele opfer wie beim Bau einer Pyramide, umgeben wäre sie von einem freundlichen einladneen Bild was sämtliche Blicke auf den Kern verborgen hielt, warscheinlich sogaer mit Papfasade vor, die beim ersten regen zerstört wir und neu gebaut werdne muss...
AmaterasuMein Seelengebäude... ein sechsekiger Turm der hoch in den Himmel ragt, bis über die Wolken. Die Wände sind grau, aus Zement und Beton gegossen aber sie sind dünn und hohl. Er ist noch nicht fertig gestellt. Ein wankendes Gerüst, aus Brettern und dünnen Seilen, führt vom Himmel herab und umrankt den Turm. Der Turm hat keine Fenster . Innen ist nur ein großer Raum; ein Theatersaal, auf der Bühne ein Tisch mit einem Stuhl. Die Innenwände verändernt je nach Lichteinfall ihre Farbe und vom oberen Turmende dringen Sonnenschein, Regen oder Wind hinein.
Im Theatersaal spielt mein Leben, es steht auf der Bühne und mein Verstand ist das Publikum. Manchmal lacht er über mein Leben, manchmal denkt er darüber nach, manchmal schläft er ein und mein Leben spielt nur für sich...

klingt das theatralisch *lach* aber so ist es wohl :rolleyes:
AnXiferich glaub mein "Seelen-Gebäute" wäre ein kleines bescheidenes haus mitten in einer riesigen Stadt, der Weg zum Eingang wär frei zugänglich, gut gestaltet. Drinnen schein das Häuschen riesig, aber dennoch nur Eingangshalle, Keller, Küche und ein relativ großes Zimmer.
Durch die Eingangshalle strahlend hell erleuchtet und es schalle ein ständigiges konstentes aber lautes "Hallo" herum. Durch so sie hätte man Zugang zum Keller, eine lange steile dunkle Treppe zum Keller, zur linken (vom Eingang aus) ein langer nebeliger Durchgang wo am Ende die Küche ist, zur rechten ebenfalls so ein langer Weg zum großen Zimmer.
Der Keller wäre (natürlich) dunkel, kein Fenster, mit vielen kleineren Räumen ein richtiger Dungeon (nur ohne Monsterm, Fallen und Schätzen^^). Im größten Raum des Kellers (in der mitte) stehe ein riesen Kamit davor ein Sofa halt was gemütliches im düsteren Keller. in den kleineren Räumen stehe nur Krempel.
In der Küche würde es relativ "normal" aussehen, halt alles was man so braucht.
das große Zimmer wäre überflutet mit brennenden Kerzen, die Wände schwarz- rot gepinselt und überall Gedichte, Songtexte, Gedanken und sowas daran befestigt. eine Ecke mit zwei PC's, die andere Ecke nur CD's riesen Anlange - die Boxen überall im Zimmer verstreut. Schalldichte Wande. Fenster gibt es auch - und zwar an der Decke, die Decke vier große Fenster in der Mitte ist kein Fenster da hängt eine Glühbirne runter. in der dritten Ecke würde ein großes Bett stehen plus großen Fernseher + DVD player und so'n Kram. Die Vierte Ecke wär leer. Nur tiefe schwärze.
meine Schränke mit Klamotten und so sind in den Wänden eingebaut.
jo so siehts aus
Katomein seelenhaus wäre ein älteres gemäuer udn wenn man durch die tür geht findet man sich in einem riesigen raum wieder in dem ganz viele treppen sind, auch an der decke und so weiter( man kennt das vieleicht aus alice im wunderland oder anderen filmen)und immer mal im raum verteilt, an den enden einiger treppen befinden sich schwere metalltüren die in meine gedanken und erinnerungen führen. man kann diese aber nicht zielstrebig ansteuern sonder verläuft sich meist auf den treppen.
~blackwinged~[COLOR=crimson]
mein seelengebäude ist ein großes, einst prechtiges gebäude, welches mitlerweile sehr stark zerfallen ist. von außen eher hell und freundlich, aber im inneren dunkel und ohne jegliche möbellierung. es gibt lediglich einen einzigen stuhl im ganzen haus.
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goodnighthm also mein gebäude...währe eher eine art höhle, in einem riesigen wilden garten. in dem garten stehen riesige bäume von denen einige hohl sind und man sich drin verstecken kann, und winzige sträucher. hier und da ein paar wilde blumen, von aussen erscheint der gaten recht luftig doch man kann sich leicht auf dem weg zur höhle verirren oder abgelenkt werden von den seltsamen wesen die dort rumschwirren.... die höhle selber ist recht solide und aus stein, jedoch nicht eben. sie hat viele verworrene gänge, teils mit schwachem licht beleuchtet teils stockdunkel, einige räume sind durch felsbrocken versperrt. in einigen räumen ist es sehr bequem , überall liegen viele weiche kissen und decken, und es stehen kerzen auf dem boden, so das man am liebsten dort einschlafen möchte, doch in anderen räumen ist es leer , dunkel und eiskalt. das wetter ist dort unbeständig, von einen auf den anderen moment kann es regnen, gefrieren oder sehr heiss werden ;)
der UntergangOh, mein Gebäude wäre eine riesige nicht definierbare Halle, irgendwie verschwommen. Dort erkennt man nichts drin, absolute Dunkelheit. Ganz oben an der Decke wäre ein wirklich kleines Licht, auf das man immer hinauf schauen müßte, um wenigstens etwas sehen zu können.
Aber man hört rauschen, viele Blätter im Wind, mal ganz saft, mal etwas mehr. Wasser irgendwo in der Ferne sanft plätschern. Und wenn man durch diese Halle geht, hört man Graß unter den Füßen. Sonst absolute Ruhe und eben diese Dunkelheit!
Um dieses Gebäude ist eine Wüste! Sand wohin das Auge reicht.
Keine weiteren Gebäude! Die Sonne so heiß und alles so unerträglich hell! Trotzdem schön! Diese unerträgliche Helligkeit kann man leider so selten sehen, da man die Türen so schlecht findet. Sie scheinen auch immer woanders zu sein.
Beide Seiten der Türen (also die Welten) sind magisch fazinierend wie abstoßend, auf lange Zeit nicht ertragbar!
Little DreamerMeine Seele ist ein Segelboot auf einem großen Meer,
ich habe keinen Einfluss auf die Richtung, in die meine Seele schwimmt, nur der Wind hat das, ob auf die offene See, wo es nichts anderes gbt als Wasser-Emotionen, oder vielleicht zu einer kleinen Insel, dort gibt es ein klein wenig Hoffnung, doch auch an einer Insel ist man schnell wieder vorbei, oder aber auf das Festland zu, es birgt die größte Hoffnung, dort könnte man das Segelboot reparieren, wenn ein paar Planken gebrochen sind, wenn man z.B. auf der falschen Insel gelandet ist, Menschen getroffen hat, die einen nicht gemocht haben...
In meinem Segelboot gibt es eine Bank, darauf können nur zwei Menschen sitzen, die sich gut verstehen, sonst geht das Boot unter. Auch Haie, sind in diesem meer der Emotionen verborgen, ebenso wie Delphine, die plötzlich auftauchen und dem Menschen in dem Boot helfen, falls das Boot einmal kentern sollte....
Doch schwimmen ohne Boot ist anstrengend...
Das hält niemand lange aus, ohne Gebäude für die eigene Seele....

Dreamer
neptuniamein seelen-gebäude, es wäre nicht aus stein oder stahl. wabbeliges styropor wäre die grundsubstanz. instabil. ratten haben eingangslöcher gefressen. innen entstehen hohlräume durch käfer und pilze. muffiger geruch. feuchtwarm. alles krabbelt und wabbelt. und außen? die wände scheinen glatt und glänzend. strahlende fassade - man weiß nur nicht recht, warum sie unbehagen verursacht ...
fallendermondmein haus wäre innen teilweise zerstört und es gäbe räume mit nägeln, räume mit nebel, aber auch sonnenwschein und freunde warten auf mich in manchn räumen. andere sind ganz kalt , verwüstet oder es stehen bäume in ihnen.
es wäre ein altes verlassenes aus. irgendwo mitten in der innenstadt. die fahnen würden aus dem fenster wehen und ab und zu wäre es wie in einer folterkammer. manchmal ist alles grua. manmchal strahlend in eienr hellen, angenehmen farbe.
alles kann schön sein, aber auch (fast) alles schrecklich.
und ich würde da nie gern allein sein.
der mond
ModgudrMein Seelen-Gebäude würde von außen sehr klein und freundlich wirken, würde man sich nähern, ergäbe es ein ganz anderes Bild, es wär ein düsteres verschlossenes Gebilde und sobald man vor der Haustür stehen würde, könnte man nicht zwischen diesen Eindrücken entscheiden.
Das Haus wurde aus Stein und Holz erbaut, das Holz ist teilweise sehr durchnässt und angeschlagen, sodass es an manchen Stellen die schweren Steine kaum noch halten kann. Die Tür ist morsch und schwer zo öffnen, doch sobald man sich erst im Inneren Befindet läd ein größer Raum ein, der in einen Flur mündet. Dieser Flur besteht aus unzähligen Türen, manche sind verschlossen, andere stehen offen. Das Haus ist so verschachtelt, dass man manchmal nicht einmal merkt, wenn man sich wieder in einem Raum befindet, den man schon einige Male passiert hat. je tiefer man sich in das Haus begibt, desto mehr Gänge erstrecken sich darin, je hör man in die Stockwerke hinaufgeht desto heller wird es, doch dorthin führen nur wenige Türen. Oftmals erwischt man eine Tür, die in den Garten führt,.. dort wachsen hauptsächlich eksotische Pflanzen, denn all die anderen sind schon verkümmert, da sich keiner um sie kümmert.
OfferingJo, mein Gebäude sähe in etwa so aus:

Das Kernstück ist eine große, warme Halle. Von dieser halle wegführend gibt es ganz viele Türen... mit einem großen Schloss. Zwischen den Türen in (also noch in der Halle) gibt es ganz ganz viele Bilder... wo dann die meisten menschen hängen bleiben sollen, um nicht in die Türen rein zu kommen.
Wer den Schlüssel hat, der kann durch die Türen gehen und sich frei bewegen... ein Großes schloss, wo hinter jeder Ecke etwas anderes zu sehen gibt...
Es gibt ganz viele Brücken, die von dem Gebäude weg führen, hinein in die Dunkelheit; zu anderen Gebaüden... einige Brücken sind zerstört oder so mit dichtem Gestrüpp verwuchert, dass man nicht mehr darüber hinweg gehen kann.
Das Gebäude (Schloss(?)) ist in ständiger Veränderung; es wird immer größer und undurchdringlicher
...aber durch jeden Raum und jeden Gang zieht sich eine Schnur... und nur der, der den Schlüssel hat, weiss, wo der Faden hinführt...

Sehr verwirrend?

Offernig
worryIch schätze, dass mein Seelen-Gebäude ein kleines Schloss wäre. Die Tür des Schlosses wäre sehr dick und schwer zu öffnen. Das Schloss an sich würde wohl recht einladend und freundlich aussehen, auch wenn die Fassade an einigen Stellen abbröckeln würde... Wer die Tür aufbekommen hat, den erwartet eine große Eingangshalle. Von dort aus führen viele Treppen in ebenso viele Räume. Die Treppen sind lang und man verläuft sich schnell, sodass es schwer ist, die Räume zu erreichen. Am größten ist der Keller. Der Keller ist sehr dunkel und immer kalt, mit vielen kleinen und großen Räumen... Viele davon wurden noch nie betreten und stehen leer. In den Räumen im Obergeschoss hingegen ist es warm und alle Menschen, die mir wichtig sind, laufen dort umher. Wenn ein Sturm aufkommt, zerbrechen oft die Fenster in allen Stockwerken... Wind verwüstet dann einiges, doch irgendwie bleiben "meine" in meinem Schloss. Im Keller dringt nie Wind ein... denn im Keller bin ich geschützt und für mich allein. Ich befinde mich in der Kälte und in der Einsamkeit!
DschinnyDie Frage ist genial...die Psyche als Gebäude; find ich toll darüber nachzudenken:D

Mein Gebäude steht wohl in einer Schlucht... je weiter man nach oben kommt, desto mehr sieht man vom Licht und von der Welt; und es wird eifrig gebaut.

Die Architektur ändert sich ständig... das Gebäude sieht einfach chaotisch aus, andererseits sind die abstufungen logisch aufeinanderfolgend, oder zumindest nachvollziehbar für denjenigen der es gebaut hat.

Und man sieht immer mehr über den Rand der Schlucht hinaus...
FaschingsprinzWow!


Einfach wunderbar, dieser Thread. Danke Ashura!

Wahnsinn, wie viele unterschiedliche Gebäude da entstehen. Die stehen ja dann wieder symbolisch für unsere unterschiedlichen Seelen. Einfach herrlich, diese schöne Vielfalt! Auch interessant, dass offensichtlich niemand in einer kleinen 2-Zimmer Mietwohnung im 7. Stock leben will. ;-)

Also wenn mit Seele nun das Bewusstsein, und hier speziell mein Bewusstsein gemeint ist, gebe ich nun mal mein Seelen-Gebäude zum besten:

Mein Haus ist ein großes Laboratorium. Und da ich so neugierig bin, und ständig neue und andere Versuche starte, wird laufend umgebaut. Mal wird hier eine Wand eingezogen, dort eine entfernt und wenn der Platz nicht mehr reicht, wird eben angebaut. Eine Dauerbaustelle also. Trotzdem wird in den einzelnen Räumen stets gearbeitet und geforscht. Ständig köchelt und brodelt es überall. Ab und zu explodiert auch unerwünschter weise mal was. Und ich laufe ständig hektisch von einem Versuch zum nächsten und brülle „Schaisse“, weil wieder einmal nichts so klappt, wie ich das geplant hatte (und weil immer nur dann was explodiert, wenn ich mal wieder mit einem neuen und frisch gewaschenen Kittel dran vorbeilaufe!) . Gut, ab und zu dann auch mal ein „Heureka!“ und Sektkorken knallen. Da hat dann eine Versuchsreihe doch noch unerwartet ein positives Ergebnis hervorgebracht.
Gelegentlich brauche ich auch mal ein wenig Entspannung. Dann gehe ich in den Garten, und ruhe mich ein wenig aus. Aber da draußen gibt es ja noch mehr. Da hole ich mir ja meine Inspiration her! Also schauen und staunen heißt hier die Devise. Da habe ich mir extra ein schönes Teleskop (für den Himmel natürlich, und nicht für die hübsche Nachbarin) und ein Mikroskop für geleistet. Und wenn dann immer noch nicht genügend Inspirationen vorhanden sind, besuche ich einfach mal die anderen Gebäude.

Zuerst fliege ich meist im Heißluftballon zum Luftschloss von SisterOfMercy. Wenn ich dann ein wenig Hunger bekomme, geht es weiter zu LaChatte. Bei der sind nämlich Gäste immer willkommen, und lecker Brot, Oliven und Käse gibt es dort auch. Ist der größte Hunger gestillt, machen wir es uns am Kamin mit einem Gläschen Wein gemütlich, und beobachten eventuell heimlich SisterOfMercy mit meinem Teleskop. Dann gibt es eigentlich immer was zu lachen, hehehe! Oder LaChatte erzählt wieder mal eine Ihrer berühmten Gruselgeschichten, und ich kuschele mich vor Angst ganz eng an Sie heran (aber wehe, jetzt denkt hier wieder mal jemand an was anderes dabei, höhöhö).
So, wenn dann dieser schöne Abend vorbei ist, fliege ich sturzbetrunken wieder nach Hause zurück, und kann eigentlich froh sein, wenn ich es überhaupt noch so weit schaffe, ohne meine Pilotenschein zu verlieren. Dann torkle ich durchs Laboratorium in Richtung Bett, aber vorher explodiert natürlich noch eine grüne schleimige Masse über meinem schönen neuen Smoking.

Na ja, wieder mal nen netten Tag gehabt.
Gute Nacht zusammen!

Gruß,
Faschingsprinz
OceanGypsyMein Seelen- Gebäude steht in einem tiefen dunklen Wald auf einer Lichtung und von weitem sieht es aus, wie ein schmuckes, hübsches, kleines Schloss. Wenn man näher kommt erkennt man, dass das Gebäude doch schon etwas verwittert und ein wenig heruntergekommen ist. Es ist mit Efeu bewachsen, die schweren Holztüren sind verschlossen und es gelingt nur sehr wenigen Menschen, diese Türen zu öffnen. Hat man es dann doch mal bis ins innere es Schlosses geschafft, empfängt einen ein kalter Luftzug und Laub wird aufgewirbelt, welches im Laufe der Jahre durch einige kaputte Fenster reingeflogen ist. Das Schloss erscheint im Inneren dunkel, düster, trostlos und wenn man nicht aufpasst, verläuft man sich in den vielen Räumen. Wenn man jedoch sehr umsichtig, vorsichtig und leise durch das Schloss schreitet, wird man feststellen, dass es auch einige helle, hübsche, lichtdurchflutete Räume gibt.
EvilGeniusEin Innenhof; umgeben von efeuüberwucherten, alten Gemäuern. Vielleicht ein Schloss, oder ein Gutshof, ich weiss es nicht. In der Mitte des Hofs steht ein Sofa, ein sehr bequemes, grosses Sofa. Dort bin ich die meiste Zeit. Ich kann fast den ganzen Innenhof überblicken. Hier und dort gibt es ein paar dunkle Ecken, von Bäumen überschattet oder von Gebüsch verdeckt. Manchmal packt es mich, und ich versuche, eine der Türen zu öffnen, die in den Hof führen. Welche Türen sich gerade öffnen lassen, ist unterschiedlich. Sie führen in Räume, die verschiedene Aspekte meiner selbst wiederspiegeln, meine Hobbys, Interessen, Freunde, Erinnerungen. Für scheinbar jeden Aspekt gibt es einen Raum, daher sind sie alle äusserst unterschiedlich. Manche sind sogar untereinander verbunden.
Manchmal nehme ich mir auch etwas aus den Räumen mit in den Hof, um mich damit zu verdingen.
Eine Tür kann ich jedoch niemals öffnen; vielleicht habe ich Angst davor, vielleicht ist sie nur Illusion, ich weiss nichts über diese Tür...

Nein, die Tür nach draussen ist es nicht. Es gibt einen Torbogen, der in meinen Innenhof führt. Aber ich wüsste nicht, wieso ich meine Seele verlassen sollte. Leider kam auch noch nie jemand, und hat mich besucht. Vielleicht ist ja dort draussen garnichts.
slutgardenein gewaltiger turm hoch in den himmel ragend, verziert mit steinskulpturen und wasserspeiern...er steht mitten in einem gigantischen tal, auf einem berg...
eine riesige eingangshalle mit großen schwarzen holztüren gesäumt...nur meterhohe buntverglaste fenster in jedem raum erlauben einen blick nach draußen...räume gibt es viele... einige sind für immer verschlossen und werden es auch immer bleiben...andere können noch nicht geöffnet werden...die wenigen die mir offenstehen sind: ein zimmer gefüllt mit gegenständen und erinnerungen an die vergangenheit, ein weiteres zimmer welches einem spiegelsaal ähnelt, der die vielen gefühle und zustände des eigenen "ichs" reflektiert, ein letztes im keller, die tür mit hunderten von ketten und schlössern verschlossen, dort haust ein biest welches man nicht freilassen sollte...
LoreleiMein Seelengebäude wäre eine Burg mitten in einem Wald mit einer großen Lichtung und nem Wildbach.
Es wäre aber nur eine recht klein Burg, nur für jene zu finden, die es auch wirklich wollen..
Der Eingang wäre eine schwere Zugtür, wenn man eintreten darf sieht man erst einen großen Platz mit mehrern Türen, viele sind verschlossen, welche ändert sich jedoch stets.
Die Burg besitzt auch noch einen Turm von dem man eine herrliche aussicht auf die umgebung hat,in welcher alle jahreszeiten herrschen....
Es wäre ein ort vollkommener Harmonie sowie auch abgrundtiefer angst, je nachdem wer diesen Ort betreten würde..
Für mich wäre es jedoch immer ein Ort des Wohlbehagen , ein Ort der Zuflucht, im vollkommenen einklang mit der Natur

Das ganze mag etwas "kitschig" klingen,aber der Gedanke an solch einen Ort ist doch was schönes..

bye
lorelei
SilentStarmein seelengebäude ist aus glas.
ein schloss aus reinem, durchsichtigen glas.
an ihm wachsen dunkelrote rosen hoch...
ich kann rausgucken, kann die anderen sehen.
doch habe ich den schlüssel verloren, strecke ich meine hände aus um jemand anderen zu berühren, so ist dort eine wand aus glas.
auch dringt kein laut hinein oder heraus. ich kann schreien, und niemand hört es.
und es gibt keine einrichtung. keine möbel, kein sessel, kein sofa, kein bett, keine ruhe. nur ein durchsichtiger raum nach dem anderen.
es steht auf reiner finsternis und hat hohe, schlanke türme, mit engen, schmalen wendeltreppen sowie tiefe, kalte keller.
außerdem ist es zerbrechlich...

wünschen tu ich mir für meine seele sowas wie in der unendlichen geschichte dieses haus was sich immer von alleine verändert&ne eigene persönlichkeit hat, ziemlich gegen ende glaub ich, mit der frau da... ach, hab ich ewig nicht gelesen...
jedenfalls: warm, freundlich, aufnahmebereit, farbenfroh, bequem, lustig&ein freund...
Mirrasharhaloo

hab mir Zeit gelasse für die antwort , also :

Mein Seelengebäude ist teils modere Zitadelle, untere Gebäude sind wohn, schlaaf Sääle .. im Osten ist ein grosser turm das sich mit den wohnräumen der unteren bereichen vereint... unten am turmfuß sind fenster die die aufgehende sonne Zeigen und der fuß des turms vereint sich mit einem eckigen raum..der morgends ganz hell erleuchtet ist...etage darüber wo der eigentliche turm beginnt ist eine bibliothek, kreisrund mit vielen alten Büchern ringsrum..., auch rund sind viele bequäme sitzgegegenheiten + kissen im altmodischen stiel und tische (es ist recht grosser im radius turm). in der mitte ist ein grosses aquarium das je nach jahreszeit seine bewohner und welten wechselt. Der turm ragt sehr hoch und hat viele etagen wo verschiedene arbeitszimmer noch ihren platz haben von meditationsräumen bis hin zu ritualzimmern über auch moderne labors. Ganz oben ist aber ein observatorium fall mich danach dürstet, ich den himmel beobachten kann und die sterne. Die Zitadelle obwohl modern hat auch viele alten züge, zinnen, Geheimgänge,Geheimräume. Ganz unten ist eine Über mailen sich ausbreitende Gruft, alt,kalt,feucht,dunkel nur mit Fackeln und kerzen beleuchtet deren Ahnen weit in die Vergangenheit reichen, manche Särge sind leer und keiner weiß ob die toten wirklich ruhen oder umherwandern. Draußen sieht man Gärten, viele mit nützlichen Heil-Kräutern aber auch manche wo die nachtschattegewächse ihren Platz finden. Ebenfalls gint es paar party 6 musikzimmer, je nach bedarf welche party man feiern will - altmodische zimmer oder sehr moderne... viele zimmer sind auch verschiebbar- so daß man sie zusammenführen, vergrößern oder verkleinern kann..je nach bedarf und laune... in meinen Seelengebäude bin ich einfach frei von allem zwängen...

mfg. Mirrashar
deathly_silencees wäre ein flaches sehr altes gebäude, nicht sehr hoch. vielleicht mit drei stockwerken und einem großen weitläufigen keller. es hätte viele räume. viele tote räume aber auch welche die wirken wie schatzkammern des wissens. manche wären verschlossen andere wiederum offen. die verschiedenen zimmer wären in unterschiedlichen farben, meist eher trübe und dunkel. das gebäude würde an eienm ort stehen von dem aus die untergehende sonne und das meer zu betrachten wäre. im inneren des hauses gebe es viele fenster die meisten nach westen oder osten zeigend. die böden wären mit weichem teppich ausgelegt und an den wänden hingen viele bilder, teilweise erinnerungen und teil weise einfach nur gemälde oder bilder von l. royo. es gäbe kein elektrisches licht die räume wären nur vom schein tausender kerzen erhellt und es gäbe kleine versteckte spiegel in den verrücktesten formen. überall würden bücher stehen über all das verloren wissen der welt über religionen und vergangene zeiten. hinter dem haus wäre ein garten, nicht gepflegt aber doch ein system im chaos, genau wie im haus. in mitten des gartens wäre ein teich oder es würde ein fluß hindurch fließen, entlang an einem hügle auf dem ein baum mit eienr schaukel steht, die bei nacht vom mond angeschienen würde.
es wäre ein haus der gegensätze die sich alle vereinen ... das wäre mein seelenhaus ...
kin of darknessMein "Seelen-Gebäude" würde auf einer weiten Steppenebene stehen.
Es ist recht groß, aber zum größten Teil ausgebrannt.
Die letzten Besucher haben es angezündet, als sie gingen.
isimein seelengebäute wäre alt und es hätte eine mauer. man kommt nur schwer in das gebäute, aber man kann leicht durch eines der vielen fenster in die meisten zimmer schauen. aber die, in die man nicht hineinschauen kann sind die, in denen ich am meisten bin. sie sind auch größer. das haus hat einen aussichtspunkt. von dort aus kann man auf den nahen fluss schauen, der schnell fließt und man kann den wald sehen und wenn es geregnet hat auch sehen. das haus ist 2/4 im schatten. auf der anderen hausseite ist eine große grüne wiese. und einige statuen....
Loup de nuitEine große dunkle Trutzburg aus schwarz verwittertem Stein. Große Mauern mit Türmen und (ja, in der Defensive kann ich gewalttätig werden) Schießscharten. Ein tiefer und breiter Burggraben rahmt diese nicht gerade filigrane Stätte meiner Seele und Gedanken. Nur wenn ich freiwillig etwas preisgeben möchte wird die schwere eisenbewehrte eichene Zugbrücke gesenkt.
Meist dräuen über dieser Burg schwere dunkle Gewitterwolken und hin und wieder zerfetzt ein Blitz die Luft... hört ihr das Geheul der Wölfe? Meines Rudels????


Ouuuuuuuuuuuuu,

Loup
Trigantmein raum ist eine 4 quadratmeter große kammer ohne licht und ohne gedanken, indem ich mir jetzt 2 jahre lang vorgekaukelt habe glücklich zu sein. bis ich gemerkt habe wie armselig es ist, wie amselig wir alle sind, weil alle diesem schein verfallen.
Anubis-SchakalMein gebäude ist eine Pryramide in einer fruchtbaren wunderschönen Landschaft, über die die Sonne scheint, aber der Gebiet direkt um die Pyramide ist verdorrt und öde und über ihre liegt ein grosser Schatten. Die Pyramide selbst strahlt etwas düsters und abweisendes aus und ihre sehr dicken Mauern fühlen sich eiskalt an, sie wirkt wie von Eis überzogen. Der Eingang ist mit mächtigen Felsblöcken versperrt, auf denen meine Erfahrungen mit den Menschen eingemeiselt sind. Dahinter führt ein langer, kalter, düstere Gang, dessen Wände mit meinen Erinnerungen bekritzelt sind zum einzigen kleinen Raum ganz tief im innersten der Pyramide. Zu diesem Raum gewähre ich nur sehr wenigen Menschen zutritt. Es ist der einzige warme Platz an/in der Pyramide, obwohl auch hier kein richtiges Feuer mehr brennt, sondern nur noch die Glut, und inmitten dieses Raumes steht ein Sakropagh der sicher vor allen Blicken meine Gedanken und Gefühle enthält, die ich nur ein paar speziellen leuten zeige und vor allen schütze, vielleicht auch um umgekehrt die Menschen vor meinen Gedanken zu schützen.
LejondraMeines wäre auf der einen Seite bunt..wie eine große Version eines Bauklotzhauses. Und es wäre offensichtlich,dass jederzeit alle Möglichkeiten eines Umbaus vorhanden sind. Luftballons fliegen durch meinen Garten der zart nach Rosen und Jasmin duftet,und zwischendurch kann man immer ein Lachen vernehmen.Ein Kinderlachen...
Die andere Seite sieht aus wie Ein altes Herrenhaus.Brokatvorhänge verhindern,dass Licht in die großen dunklen Räume mit den hohe Stuckverzierten Decken dringt.
Überall stehen Requisiten wie aus Horrorfilmen und verbreiten eine gedämpfte, aber nicht unangenehme Atmosphäre.
Nur darf man nicht laut sein..der Schall trägt..das ist manchmal seltsam...


Tagesanbruch ist nicht fern
doch der Schlaf ist mein Feind...
bndk'sntaus der vogelperspektive betrachtet ein normales haus unter vielen normalen häusern!
unscheinbar, unauffällig, normal. doch blickt man hinter die phasade:
im ganzen gebäude kann man nur 2 räume vorfinden.in einem bröckelt der putz, fensterrahmen sind morsch, wände verschmutzt. in der mitte des raumes befindet sich 1 stuhl.
im anderen raum scheint die sonne durchs fenster, blumen blühen. es befinden sich 2 stühle im raum.
PelloquinSeltsam...

Sehe eine massive Mauer aus schwarzem (verbranntem?) Stein, flankiert von zwei Türmen mit abgerundeten Kanten. Hoch aufragend. Darinnen... viele Zimmer mit altem Blechspielzeug. Roboter, die Kinderlieder singen. Irgendwo tief im innern, in einem kleinen stickigen Zimmer ist es sehr laut. Irgendjemand haut unablässig auf Bleche, trommelt. Und dann... ist da ein Zimmer mit vielen Bildern an den Wänden. Von Menschen und Tieren, die geliebt wurden. Liebevoll eingerahmt. Ein Höllenhund vor der Tür lässt nichts über sie kommen.

Auf dem Dach... ein seltsamer Steingarten, geschmückt mit unzähligen weißen Altarkerzen und Bäumen mit goldenen Blättern. Hier geht die Sonne nie unter, es ist immer nachmittag. Herbst...

Sanfte Melodien erklingend von irgendwo machen müde.

Hier ruhe ich...
White_FangAlso ich wäre, ein pyramidales, monolithisches Gebäude ähnlich dem Turmbau zu Babel, dass unermessen in den Äther ragt, um alle anderen Leistungen herabzusetzen und Gottes Schöpfung zu verspotten.
Avatar SoporisMein Seelengebäude würde aus Grundsteinen bestehen, die zwischen den Trümmern einer alten dunklen in sich zusammengestürzten Festungsruine einen neuen Anfang bilden.
Was sie mal werden ist noch nicht ganz klar, jedenfalls scheinen sie im Gegensatz zu den Trümmern zu einem filigranen Palast zu gehören, der auch Licht in die unterirdischen Gewölbe lässt - wenn der Himmel beginnt aufzureissen.
Im Zentrum sieht man auf einem strahlend weißem Monument freundlich erinnernd Weisungen gemeißelt, derren Sinn die Luft um sich herum erfüllt und beginnt, die vertrocknete graue Wüste, in der man sich an diesem Ort befindet, mit einer unbändigen, pulsierend hin und herschwingenden Energie zu einer blühenden Oase zu verwandeln, somit dieses Plätzchen lebenswert zu machen.
DarqueMein Seelengebäude würde wohl wie folgt aussehen:
Es wäre eine riesige Kathedrale, reich verziert und im Stil der Rennaissance gehalten. Bilder von Botticelli, Delacroix und Michelangelo würden die Wände zieren und aus einem unbestimmten Winkel würde die Mondscheinsonate erhallen. Es gäbe viele dunkle und verschlossene Räume, die sich aber mit der Zeit öffnen würden, um neue Facetten zu dem Bau hinzuzufügen und um neues Wissen preiszugeben. Die Kathedrale würde auf einem Berg stehen und wäre wohl von riesigen Dornenhecken umgeben. Sie wäre in ständiges Dämmerlicht getaucht und würde etwas Ewiges ausstrahlen.
InannaHm, ich weiß nicht, in wie weit das auch für meine Seelenwelt gilt, aber ich sehe meine Gedanken eher wie eine würfelförmige Weltkugel. Die Gedanken wandern so auf der Oberfläche (oder welche Fortbewegungsform Gedanken eben so bevorzugen). Und manchmal stoßen sie auf Gebirge und kommen nicht weiter, oder sie werden zu schnell und schießen über eine Seite des Würfels drüber hinaus und dann gehen sie in den unendlichen Weiten des Gedanken-Universums verloren und man erinnert sich nicht mehr dran. Oder sie verschwinden sozusagen für einige Zeit auf der Rückseite bis sie wieder auftauchen. So in etwa jedenfalls.
DarkHackMein Seelengebäude: Steht weit oben an einem Abgrund... halb zerfallen... es besitzt endlos viele Räume,.... viele sind ohne Fenster,... es ist fast überall dunkel und ein kalter Wind zieht durch das Haus... die Rückwand ist befleckt von Blut aus alten Tagen,... aber eine Hauswand ist noch weiß und schön... mit einer breiten Terasse ... alles weiß... das Sonnenlicht spiegelt sich auf dem sauberem Marmorboden, der wahrscheinlich nur temporär da ist,.... hoffentlich bleibt diese "weiße" Seite des Hauses noch lange stehen,.... falls auch noch sie zerfällt, dann wird das Haus abgerissen... es wird von der Klippe geschoben....
ÜsgünkalbDas Haus Steht irgendwo in einem verlassen Wald, irgendwo wo es ruhig ist. Der weg zum Haus inneren ist sehr schwer zu erreichen und sehr lang. Das Haus besteht aus einem sehr empfindlichen Material " vielleicht noch dünner und zerbrechlicher wie Glas" im inneren ist es sehr still man hört kaum was, die schönsten Zimmer sind sehr versteckt man muss lange suchen um sie zu finden, aber die suche lohnt, es erwartet die Person ein Raum voller Liebe und Geborgenheit, Romantisch und sehr liebevoll gestaltet. Aber nicht jeder kann sie finden, die Person muss dem Haus sehr viel vertrauen zeigen und darf die Zimmer nur betreten wenn sie dem Haus die Liebe gibt. Die übrigen Räume sind sehr schlicht und man kann sie relativ sehr schnell finden. Wenn man eines der schönen Zimmer missbraucht kann das Haus sehr schnell einstürzen.
N8schischtmein seelenhaus steht auf einem schwammigen untergrund . das fundament ist schwach doch die wände sind sehr dick und kalt . es gibt viele dunkle räume mit kleinen fenstern die nur wenig licht einfallen lassen. in den räumen gibt es jedemenge gedankenfetzen die sich wie blütenpollen durch das ganze haus tragen lassen .
lange gänge verbinden die zimmer . türen gibt es fast nicht und wenn sind sie fest verschlossen . wie das haus von aussen aussieht kann ich nicht sagen es ist für jeden betrachter ein anderer anblick . mit jedem erlebniss und jeder neuen erfahrung die ich mache kommen neue räume hinzuoder stürzen ein.
IndustrialOrkMein Seelenhaus ist relativ groß mit einem wunderschönem teilweise verwildertem Obstgarten drum herum. Um diesen Garten ist ein hohen Eisenzaun mit einem großem Tor das offen steht
Die Fassade ist leuchtend weiss, aber stellenweise sehr abgenutzt, schlecht einzuschätzen
Innen ist es in bunten, fröhlichen Farben eingerichtet, vorwiegend in rot, gelb und grün. Es gibt einen großen Speisesaal wo viele Stühle drin stehen aber davor ist eine große Tür die man mit einem dickem Riegel zumachen kann. Sie steht aber momentan auf.
Auffällig sind die Räume im oberstem Stock, hier ist es nicht mehr so hell eingerichtet, es verschwimmt alles eher in so grautönen. Es sieht aus als ob es hier oben selten genutzt wird aber scheinbar in letzter Zeit doch ab und jemand hier war und die schweren Türen zugeschlossen hat.

Überall im Haus sind schöne Kleinigkeiten versteckt, bunte Bilder, Seifenblasenspender, Fotografien, ...
apathieein gebilde, aus teilweise hartem stein und leicht zerbrechlichen holz gemacht... es gibt viele kleine öffnungen, einen haupteingang, aber nicht in form einer tür, sondern eines etwas größeren spaltes.. von dort gelangt man in einen gleichgültigen, wenig eingerichteten raum. jeder schafft es, mich in diesem haupteingang zu "besuchen". dieser raum exisitiert, dennoch wird ihm von meiner seite nicht viel beachtung geschenkt, er ist der einfache, noch halbwegs intakte verbindungsteil zur umwelt.
dann gibt es diese schon vorher erwähnten, kleinen öffnungen. diese schmalen schlitze kennen nur wenige leute, leute die mir etwas bedeuten, die wichtig in meinem leben sind, mit denen ich intensive gespräche führen kann. nur sie wissen, wo diese kleinen eingänge sind u wie sie da reinkommen.sie kommen wann immer sie wollen, sie brauchen niemanden um den weg fragen, sie wissen von selbst wie sie da hinfinden, wenn sie das bedürfnis danach haben. diese kleinen räume im inneren sind zwar dunkel eingerichtet, aba kerzen spenden warmes licht.der boden ist ein normaler waldboden, stellenweise besteht er aus moos.
im innersten, gibt es einen mittelgroßen raum, zu dem bis jetzt noch keiner zugang hat. wie es darin ausschaut, weiß ich nicht, vielleicht fühl ich es, aba ausdrücken kann ich es leider nicht.
einige wenige tasten manchmal die außenwände dieses raumes ab, um irgendwo einen eingang zu finden. nicht um bösartig in diesen raum einzudringen, sondern einfach nur, um ihn einmal zusehn, zu wissen, wie es darin ausschaut u welche gefühle sich darin regen. es hat noch keiner geschafft u ich weiß nicht, ob jemand anderer überhaupt in diesen raum kann. also,ob es überhaupt einen eingang gibt? die wand kann man nicht mit gewalt durchbrechen, sie umgibt diesen raum mit großer sicherheit.. bis jetzt zumindest..
AstatosIch werde versuchen, es zu beschreiben...

Aus der Ferne sieht man es... es überagt die einöde dieser region... ein eisiger Wind streift um dieses alte und halb verfallene Gebäude... Du näherst dich dem Gebäude... eine Wandvorsprung ist bereits eingestürzt... ein teil des daches ist in die innenliegende halle gestürzt...
Du trittst vor ein altes portal, öffnest es... alles ist in eine Art dämmerlicht getaucht... Staub wirbelt auf, Staub der vergangene Jahre. Durch das loch in der Decke scheint ein schwacher Lichtstrahl... An den Wänden befindet sich eine alte Galerie... Die Gemälde zeigen abstrakte Züge, sie scheinen förmlich zu schreien, obwohl sie schon lange verstummt sind... vor dir, inmitten der Halle liegen die Steine der Dachkonstruktion... Irgendwas befindet sich uter den Steinen begraben.. Du kannst nicht erkennen, um was es sich handelt und gehst weiter, immer tiefer in das innere der Halle...

Du betrittst durch eine Tür einen Raum, total kahl, keine Verzierungen oder ähnliches...
Du betrittst eine Tür auf der rechten seite... du betrittst eine riesige Bibliothek... Der Staub liegt auf den einzelnen Büchern, aber es sind nicht viele, nur die ersten paar Regale sind belegt. Der rest ist leer. Das Ende des Raumes ist nicht zu erkennen, du bekommst schließlich Angst und gehst wieder in den kleinen kahlen Raum. Die anderen Türen sind bis auf eine Ausnahme fest veriegelt... Hinter den Türen ertönen Klagelaute. Ob Mensch oder Tier, oder nur der pfeifende Wind... du weißt es nicht. Von der Decke rieseln kleine Bröckchen und Staub herab... Es sind einige kleinere Risse in der Wand zu erkennen. Du entdeckst schließlich eine kleine offene Tür am Ende des Raumes Das Holz ist verwittert... Du tritts durch die Tür... du siehst den Himmel. Du siehst die alten Wände diese Raumes, Glassplitter unter deinen Füßen, etwas, was nach einem Spiegel ausschaut... Der eisige Wind ist ständig präsent... Du gehst lieber wieder zurück und suchtst eine andere Tür, du wirst auch sofort fündig...
Du Tritts hindurch und betrittst eine Halle, viel kleiner als die Eingangshalle... Es herscht eine gespenstige Stille. Die Wände fühlen sich eiskalt an. Die Wände sind auch mit Gemälden behangen. Sie erzählen eine Geschichte, aber du verstehst die Zusammenhänge nicht... Die Bilder machen dir Angst... Alleine der Anblick schmerzt in den Augen und im Kopf... Du gehst schnell weiter, direkt auf eine Treppe in den ersten Stock zu. die Treppe führt in einen großen langen Flur im hinteren Teil des Gebäudes. Alle paar Meter befindet sich eine Tür. Die meisten Rüme sind kalt und leer... doch dann betrittst du einen Raum, gefüllt mit Hass und Schmerz, Leid und Elend... du fällst in ein tiefes Loch... immer tiefer und tiefer...

Du erwachst wie aus einem Traum, einem schrecklichen Alptraum. Du stehst vor dem Portal eines alten verfallen Gebäudes... die Tür ist verschlossen... Du gehst den Weg zurück, zurück in deine Welt. Je weiter du dich vom Portal entfernst desto schleierhafter werden die Erinnerungen... Aus der Ferne siehst du es... langsam verschwindet es im Dunkel der Nacht... Die rinnerungen sind verblasst...
Plötzlich wirst du wach, schaust auf deinen Wecker... "Verdammt, schon wieder verschlafen..."
AshuraEs ist hochinteressant anzusehen, zu was sich mein Thread entwickelt hat. Eine Tendenz ist jetzt zu diesem Zeitpunkt schon zu erkennen: die Zwiespaltigkeit. Viele von euch haben ihr Gebäude als eine Art zweigeteilte Silhouette geschildert, woraus sich schließen lässt, dass nahezu jeder hier eine geteilte Seele hat. Außerdem werden bei vielen sehr facettenreiche Gedanken geschildert. Ich kann nur sagen: sehr interessant.

Ich danke euch allen für die aufmerksame Teilnahme und freuen mich über weitere Schilderungen / Geschichten / Beschreibungen / Erzählungen /...
SeenaErstmal: Lob an Ashura, ein wunderbares Thema. Echt schön. Großes Lob.

So, nun zu meinem Haus.
Es ist ein kleines, beinah unbedeutendes Haus aus der Ferne. Es steht inmitten von lauter modernen, wunderschönen Häusern der Zukunft; meines ist das Einzige, das in einem altem Stil erbaut ist, mit viel Holz und vielleicht auch teilweise einer Tendenz zum Kitschigen.
Es hat einen wilden Garten. Der Garten wird nicht gepflegt, deswegen ist er so verwildert, aber in seiner Wildheit hat er auch etwas Schönes an sich - etwas natürlich Schönes. Zwischen dem kniehohen Gras wachsen Wildpflanzen.
Das Haus hat kleine und nur wenige Fenster - es kommt nur wenig Licht hinein und die Scheiben sind ziemlich verstaubt, sodass jeder, der hineinblicken will, sie zuerst putzen müsste, doch die meisten machen sich die Mühe gar nicht.
Das Haus betritt man durch eine dicke, schwere Holztür, die protestierend quietscht, wenn man sie aufdrückt.
Und dann steht man in leeren Räumen. Keine Möbel. Völlig leer.
Im Inneren dieses Hauses stehe ich Tag für Tag und sehe die Welt an mir vorbeiziehen, doch allein traue ich mich nicht vor die Tür.
Vielleicht werde ich es ja irgendwann einmal schaffen, das Innere nach meinen Vorstellungen zu möblieren.

Kisses
Seena
[DarkHeart]Ein alter verlassener Tempel, alt und grau. Leicht bewachsen.

In ihm mehrere schreine. Einen für die Schlechten, einen für die guten, einen für die schönen und einen für die schrecklichen momente im leben (welche ich fröhlich in mich reinfutter).

ein altes, dunkles tempel artiges gebäude eben :)

Find sowas übrigens wunderschön
ImmortalityMh, also ohne langes Überlegen kam mir der Gedanke, dass ich kein Gebäude habe. Meine Seele ist ein dünner brüchiger Ast an einem fern entlegenen Ort am Ufer der wilden tobenden See. Jeglichem Wind und Gewitter ausgesetzt, dennoch ist der Ast tief verwurzelt und kippt nicht um. Aber sehr einsam ist es. Einsam und brüchig und da der Ast so tief verwurzelt ist, kommt er nicht weg - da bleibt nur die Hoffnung, dass jemand vorbei kommt und den Ast (das Bäumchen) umpflanzt:rolleyes: .

Morty
Distel51Ganz einfach, mein Körper ist das Gebäude meiner Seele.


Nur wie wissen ?

Das ist die Frage die man an den Kopf stellt und der kann nicht antworten.
BuckyInteressante Idee.
Mein "Haus" steht völlig abgeschnitten inmitten eines dunklen Waldes. Es strahlt etwas unheimliches, abweisendes aus. Es hat mehrere Etagen und zahlreiche Zimmer. Im ganzen Haus gibt es kein Licht und Wind pfeifft durch alle Ritzen. Die Böden sind hölzern und knarren. Es ist ein verlassenes Haus; Hier ist alles "tot".
Distel51©Bucky

Dein Text finde ich gut, könnte man zeichnen lassen...zum Thema "Haus"
TrigantSchwarze Grundmauern im Bau über meinem stillgelegten Sumpf aus Hass und Verzweiflung. Wenn das Gebäude fertig ist, wird der Sumpf endgültig verschwunden sein (hoffe ich zumindest...)
Es wird ein gigantisches Schwarzes Schloss indem ich unendlich viele Zimmer hab in die ich mich zurückziehen und verdrängen kann.... Vielleicht bin ich ja dann glücklich...
lizardmann, was für eine versuchung... ich werde mal etwas schreiben, das dieses themas würdig ist... melde mich morgen oder so wieder.
SomniferMein Seelenhaus wäre ein Zelt - ich bin in der Welt zuhause und in jedem Aspekt meines Lebens auf Wanderschaft. Ich habe dieses Selbstverständnis teilweise durch meine Kindheit erlernt, mich aber auch bewusst dafür entschieden - nur so kann ich frei sein und neue Horizonte erschließen. Auch, wenn ich mich zuweilen nach einer Burg mit festen Mauern und einem warmen Kamin sehne, ich wüsste nicht, wo ich sie bauen sollte - kaum hätte ich den Grundstein gelegt, sehnte ich mich nach einem völlig anderen Ort.
Zuhause bin ich nicht durch die Umgebung, in der ich mein Zelt aufschlage, sondern durch den Gefährten, der an meiner Seite schläft.
rosenkindEin großes, altes Gemäumer, eine Mischung aus einer Kathedrale und einem Schloss. hohe, weite Räume, verworrene Gänge, versteckte Zimmer. Manche Räume sind ausgefüllt von einem undurchdringlichen Dunkel, andere hell, fas weiß, manche Räume wirken karg und leeren, andere sind reich gefüllt und strahlen eine angenehme Wärme aus. Zu manchen Zimmern fehlt der Schlüssel, andere stehen weit offen und wieder andere sind unentdeckt. Abwechselungsreich ist das Gebäude und sehr komplex. Es erscheint manchmal wie ein Irrgarten und über den verschiedenen Eindrücken in verschiedenen Zimmern schwebt überall etwas Geheimnisvolles, in manchen Räumen mehr, in anderen weniger.
Das Gebäude steht abseits der Dörfer in einem Wald.

Wieso sieht es so aus: ich bin ein Mensch mit vielen Seiten, ich bin Licht und Schatten, wer mich von meiner besten Seite kennenlernt, von meiner all umfassenden Liebe wäre erschrocken, wenn er wüsste, dass ich eine ebensogroße dunkle Seite irgendwo in mir besitze. Ich bin manchmal sehr offenherzig... und manchmal sehr verschlossen, mein seelengefüge ist ein komplexes Konstrukt, dass nur durch die komplexe Bauweise eines solchen Gemäuers ausgedrückt werden könnte. Kein modernes Haus hätte diese Kraft. Ich stehe abseits, im Wald, weil ich schon immer anders war und dafür schon immer mit der Einsamkeit bezahlt wurde.
lost_soul_666Ich denke mein "Seelen- Gebäude" würde ungefähr so aussehen:

Ein schönes altes Haus, mit weissem Anstrich das mit Stuck (nennt man das aussen an häausern auch Stuck???) verziert ist und an dem alte Statuen sind kleine Engel oder Putten und auf dem das Jahr steht wann es erbaut worden ist.

Innen wäre das Haus auch schön, mit einem alten Holzdielenfußboden und vielen kleinen Zimmern von denen manche perfekt eingerichtet wären und viele leerstehen würden ich denke manche wären auch abgeschlossen und in andere würde garkein Tageslicht kommen.....

Ja ja ungefähr so würde mein Seelen- Haus aussehen
Lilliths-ErbinEin festes altes haus, hinter hohen mauern versteckt und geschützt.Ein kleines tor darin.Eine einzige eingangshalle, nicht sehr groß aber gut eingerichtet.Von da gehen viele türen ab.Starke aus metall oder eichenholz.Alle zugesperrt.Dahinter viele dunkle räume die niemals betrehten werden.Keine spuren im staub zu sehen.
Viele merkwürdige erschreckende oder auch schöne dinge sind in diesen räumen verteilt.
Alle gehütet wie schätze, niemand soll sie je zu gesicht bekommen.
Winkel, irrwege und sackgassen.
Besucher werden entfangen,werden bedient udn wieder weg geschickt.
Es ist kein hotel, übernachtet wird nicht.
Im garten hinter der mauer wechst viel.
Unkraut aber auch viele schöne pflanzen, viele leider ungepflegt.
Der gärtner hält nicht viel von der pflege.
Viele fenster,das haus war einst licht und frei, doch heute mache ich liebe die läden davor.
Der einzige selbstgemachte luxus sind figuren von fabelwesen.
Überall.
Drachen,chimären,lequus,mantigoren,wyvern,greife........viel zu viele, aber sie sind wunderbar stark und schrecken unliebsame gäste ab.
Gäste sidn nicht allzugerne gesehen,denn die schlüßel zu den türen sind überall im eingangsbereich versteck, udn hin udn wieder wird einer gefunden udn eien tür öffnet sich.
Ungewollt.
Der drache versenkt ihn,die wyvern schlägt wunden und der besuch geht lieber.
Wieder ruhe und frieden.
Schön viele drachen aufstellen, sehen gut aus *träum* udn haben ihren sinn.
ThyrSehr geniale und vorallem sehr private Antworten,
ich bedanke mich sie lesen zu dürfen *gg*

Hmm,
es ist schwierig ein Seelengebäude zu beschreiben,
denn kennt man sich wirklich so gut?

Aber ich werde es versuchen, nach bestem Wissen und Gewissen.
Mein Gebäude würde vergessen irgendwo stehen, ganz klein.
Vielleicht im Wald zwischen den Bäumen,
vielleicht aber auch in einem Labyrint oder ähnlichem. (7ter stock? *gg*)
Auf jeden Fall wäre es ganz klein und aus einem einfachen Material,
aus Holz vielleicht oder auch einfach nur Stein.
Es wäre wohl verfallen, wie ich selbst.

Auch wäre die Tür jederzeit offen für Besucher,
keine menschlichen, die würden nicht herfinden.
Vllt einfach nur ein Eichhörnchen, welches seinen Freund den Geist mitbringt *gg*

Ich weiß es nicht,
es könnte ja auch ein riesiges Prachtschloss mit finsteren Geheimnissen sein *gg*
aber das glaube ich nicht,
das einzigste Geheimniss welches mein Häuschen hätte
wäre was im Keller ist,
denn niemand konnte bisher das Türchen öffnen (wie denn auch, sind keine Menschen zum aufmachen da *gg*)


Wie gesagt, meine Tür steht euch offen *gg*
Thyr
SoporAeternusHohe Mauern, düster, dunkel,
ragen steil empor, damit
ein niemand sehen kann,
was dahinter sich verbirgt.

Finstre Zinnen, hohe Türme,
schirmen selbst die Sonne ab.
Und ob das Tor mal ofen stand,
das weiß heute keiner mehr.

Das Land ringsrum ist kalt und leer,
kein Leben ist dort mehr zu sehen.
Kein Tier, kein Baum, nur öder Grund,
so wie ein böser Traum.

Selbst Raben, Ratten, Wölfe, Räuber
weichen fort von diesem Ort.
Nur der Wind,
mal laut, mal leise,
bricht in diese Stille ein.

Schwarze Wesen ohne Waffen
wachen stets und überall,
blicken weit ins Land hinein,
falls doch einmal wer näher kommt.

Mit leeren Augen, totem Blick,
versteinern sie gleich jede Seele
die sich aufmacht zu erkunden
was dort wartet, in der Burg.

Tief im innern, weit verwinkelt,
labyrithisch aufgebaut
ist die Feste,
die sie suchen,
mit dem Dämonen, der dort herrscht.

Nah der Hölle, fern dem Himmel,
gut bewacht, doch stets allein,
pocht der Dämon, jener König,
auf seinem Thron.

Meine Herz.

That's all
demelzaMein Seelengebäude wäre eine mitten im Wald gelegen Ruine, zu der nur wenige den Zugang finden. Eine Ruine, die sich immer wieder verändert - in die Höhe, in die Breite, in die Tiefe. Vögel ziehen über sie hinweg. Wilde Tiere suchen Schutz in ihrer Nähe.
Mein Seelengebäude wäre den Stürmen des Lebens und allen Witterungen ausgesetzt, würde aber immer bestehen
columbiamein Seelengebäude?

Es ist dunkel. Es gibt keine Türen, keine Fenster, keine Mauern. Wir sind irgendwo. Möglicherweise im Weltall, aber vielleicht auch nicht. Es sind keine Mauern da, aber wenn ich sage, hier ist ein Wohnzimmer, würde man die Wände spüren. Wissen, dass sie da sind. An einem anderen Ort, da ist mein Seelengebäude. Und ich denke, irgendwann gibts da auch eine Lampe, damit man etwas sehen kann.
MoonfearyMein Seelengebäude....

...wäre ein kleines Schloß, eher schon als großes Haus beschreibar. Es steht abseits von allem in einer urigen nordischen Landschaft, das Meer ist nur wenige Schrite entfernt. Von den Türmen kann man hinunter auf eine Bucht schauen. Der kühle Nordwind weht um die Ecken.
Das Schlößchen ist umgeben von einem wilden Garten, hier und dort rankeln Rosen, Yasmin, Holunder auch so einige Obstbäume finden sich hier, wenn man sich erst die Mühe macht sich umzusehen.

In dem Vorgarten, der von zahlreichen verwilderten Zierpflanzen umgeben ist, steht ein Springbrunnen. Man vernimmt ein leises Plätschern, ein paar Vögel singen alles wirkt ein wenig unwirklich.
Man steigt die breite Treppe zu einem großen verziertenTor hinauf. Im Innenhof steht ein tiefer Brunnen.
Im Erdgeschoß befinden sich gemütliche Wohnzimmer, mit Romantik-Bildern, und vielen zerbrechlichen Ziergegeständen und Pflanzen. Kerzenlicht...
Steigt man jedoch die hinter Samtvorhängen verborgene Wendeltreppe hinauf, erreicht man eine Bilbiothek, trotz zahlreicher Bücher ist die Wand voller unbeantworteter Fragen und Gedanken.
Bilder aus vergangenen Tagen hängen in einer Galerie, im hintersten Teil finden sich Bilder auf denen Sehnsüchte und Träume dargestellt werden.

Der Keller aber ist düster und schon fast ein Labyrinth, zahreiche abgestellte Sachen finden sich hier, in dunklen Ecken, die man lieber nicht ergründen möchte...

....sehr interessantes Thema, sollte auch mal bildlich dargestellt werden...

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