| Modgudr | Viele setzen sich ein Ziel: glücklich werden jedoch ist das Ziel schon ein Falsches, "glücklich sein" ist eine Einstellung und kann nur durch sich selbst hervorgerufen werden und ist nicht von den Außenbedingungen abhängig! Doch was tuen wir, wenn wir merken, dass wir glücklich sind, ist es denn nicht schwerer diesen Zustand zu erhalten, wäre es denn nicht einfacher einfach unglücklich zu sein und sich vor seinem erbärmlichem Leben zu verstecken? Ich habe schon oft festgestellt, dass es allgemein eine Neigung dazu gibt sich dem einfacheren hinzugeben, es ist so simpel, eine wunderbare Lösung (allgemein gesehen). Auch wenn wir es manchmal selbst nicht wahr haben wollen, wir wollen nicht immer dieses "glücklich sein" und ich denke es liegt teilweise daran, dass wir a: autodestruktiv sind, b: es, wie gesagt, leicht ist, c: es vll unser altes Leben ist , d: wir Spaß daran gefunden haben (haben uns ja schließlich selbst diesen Weg gewählt) und d: es zur Gewohnheit geworden ist. Ich persönlich habe auch eine gewisse Neigung dazu mein Glück, sobald ich es gewittert habe, schlecht zu machen und es zu zerstören. (Mitlerweile habe ich das in den Griff gekriegt, jetzt schaff ich es nicht mehr... ich bin glücklich *g*) Ich würde gern wissen ob ich da ein Einzelfall bin ;) Mit freundlichen Grüßen Eurer Doktor... öhm.. eure Modgudr |
| Seperaude | Eine Randerscheinung, nein ehr eine Erscheinung im Mittelpunkt unserer Gesellschaft, dass viele denken, es wäre das wichtigste Ziel des Lebens, glücklich zu werden. Selbst der buddhismus lehrt ja die vermeidung von Leid und die Vermehrung von Glück. Im weiteren Sinne das erreichen des Nibbana/ nirvana und damit das auslöschen aller Herzestrübungen hin zum Erreichen vollkommenen Glückes. Doch benutzen die meisten Menschen, und das ist vorallem in der westlichen 'Kultur' so, das Wort "Glück" genauso sorglos, unüberlegt und leichfertig wie das Wort "Liebe". Aber letzlich steckt hinter einem Wort nur die individuelle Vorstellung über die Bedeutung von diesem, von dem Menschen, der es benutzt. Nun ist also die Frage: Was versteht der gewöhnlich Deutsche unter dem Wort Glück? Freude? viel lachen? wenig Sorgen? Das sind alles oberflächliche Vorstellungen aus den niederen Hirnwindungen eines Menschen, der so seine hoffnungen ausdrückt um besser die Gegenwart ertragen zu5 können. Eine realistischere Vorstellung von "Glück" verbinde ich persönlich mich dem Begriff "Selbstverwirklichung" (nachfolgend der "Selbsterkenntnis"). Er lässt erstens mehr Freiraum für Induvidualität und sagt an sich schon mehr aus. Wer diese Selbstverwirklichung praktiziert ist in sich reiner, wahrhaftiger. Ein anderes thema wäre dann wieder "Selbstüberwindung" (ich mag solche Schlagwörter mit "Selbst...") Vielleicht bedeutet Glück ja einfach nur, dass man sein Leben selbst für Lebenswert hält. Und alles, was das Leben lebenswert macht kommt von den Gefühlen, welche der Natur nach meist einfach und simpel sind. Wenn man unter Glück "Zufriedenheit" versteht halte ich das für sehr schädlich. Zufriedene Menschen erkennen kaum Mißstände, verdrängen sie vielleicht sogar um ihr "Glück" zu erhalten. Sie verharren ohne Forschritt und machen so ihr Leben letztlich noch sinnloser als es ohnehin schon nach objektiven Maßgaben wäre. niemals kann man nur eine Definition von "Glück" zulassen wenn man seine mitmenschen verstehen will. Es ist stets eine individuelle vorstellung und somit nicht zu verallgemeinern. Um auf dich zurückzukommen Modgudr: Ich verstehe nicht ganz was du meinst mit "sich dem einfachen hingeben". Das klingt mir zu arg nach dem Typus "Bier trinken beim Fußballschauen". Wenn du allerdings einfache dinge meinst wie einen spaziergang durch den wald im Morgengrauen, so hat das schon eher was an sich (wobei natürlich für die meisten das erstere mehr Freude oder eben "Glück" bringt). Ich könnte auch nur mutmaßen warum du den Drang hast (oder hattest) dein individuelles "Glück" schlecht zu machen oder zu zerstören. Das wäre mal ein Thema denn mir kommt der Gedanke auf mich übertragen bekannt vor. |
| Erinnyen | e: es ist mir (als einem Menschen) einfach nicht genug mit etwas 'glücklich' zu sein, da es 'mehr' geben muss... |
| Modgudr | Wenn es "mehr geben muss" wird man doch bis ans Ende seines Lebens unglücklich sein, schließlich jagt man somit der Welt hinterher und auf der Welt gibt es so viel schönes wie auch schlechtes, es wird immer ein "mehr" geben. Ich denke übrigends nicht, dass das von Randbedingungen abhängt. Glück ist Selbstverwirklichung mit einem Anteil Zufriedenheit. |
| hitokori | zu einseitig: nur weil man alle seine ziele nicht erreicht muss man ned unglücklich sein!!! |
| dying-rose | Irgendwie strebt doch jeder Mensch nach Glück, nur in anderer Form. Wenn Du nun das allgemein gültige "Glück" ablehnst, ist es eine Art Glück (für Dich). |
| Gamblers Star | Zitat Was versteht der gewöhnlich Deutsche unter dem Wort Glück? Freude? viel lachen? wenig Sorgen? Das sind alles oberflächliche Vorstellungen aus den niederen Hirnwindungen eines Menschen, der so seine hoffnungen ausdrückt um besser die Gegenwart ertragen zu können. Wäähhh? Wo habt ihr denn sowas her?? Wie kann man nur so maßlos arrogant sein - schließlich auch zu sich selbst? Seit wann ist ein Lachen aus tiefstem Herzen oberflächlich?? Das ist doch nur unüberlegte Poser-Prosa! Ich sach euch, wo das Problem liegt : Ihr seid viel zu fordernd, viel zu anspruchsvoll. Was nützt eine "Erweiterung" der Lebensumstände, wenn man noch nicht gelernt hat, die Details zu schätzen? Wann fängt bei euch Glück an? Wenn alles perfekt läuft und man noch unendlich Perspektiven hat? Vergesst es! Macht doch mal die Augen auf und seht das Leben! Ich geb euch recht, es ist einfach, sich in Selbstmitleid zu baden, aber was, wenn keiner mehr zuhört? "Sich regen bringt Segen"! Und die äußeren Umstände spielen da natürlich eine Rolle. Bist Du frisch verliebt, oder ist Dein Kind unheilbar krank? Nein, nein, ich denke, ihr müsst mal kleinere Schritte machen. |
| Neithan | Glücklich sein ist kein Gefühl des Momentes, sondern einer Entwicklung. Ich bin nicht glücklich über das, was ich habe, sondern über das, was ich bisher geleistet und erreicht habe und was ich noch alles erwarte. :) Und selbst wenn ich mal alle meine großen Ziele erreicht haben sollte (das sind so wenige und so einfach Sachen, dass das sicher gar nicht mehr so lange hin ist) ist das glück nicht, dass alles zu haben, sondern dass alles auch zu "nutzen"... |
| aurora borealis | Glück ist Fallenlassen in eine Illusion. Und Vergänglichkeit der größte Feind. Jeder geht damit anders um. |
| feverish dream | müssten wir nicht schon glücklich sein, wenn wir sehen wievielen Menschen auf der Welt es beschissener geht als uns? |
| abfallprodukt | [QUOTE][i]Original geschrieben von feverish dream [/i] [B]müssten wir nicht schon glücklich sein, wenn wir sehen wievielen Menschen auf der Welt es beschissener geht als uns? [/B][/QUOTE] :rolleyes: :( das macht mich eher unglücklich, als glücklich - wenn ich sehe, was in der welt abgeht ... Ich denke zum glücklich sein gehört auch dazu ... dass man mal unglücklich ist, und durch schlechte Zeiten hindurch geht. Wie sonst würde man erkennen, was Glück ist und es zu schätzen wissen? |
| Modgudr | [edit] Was nützt eine "Erweiterung" der Lebensumstände, wenn man noch nicht gelernt hat, die Details zu schätzen? Wann fängt bei euch Glück an? Wenn alles perfekt läuft und man noch unendlich Perspektiven hat? Vergesst es! Macht doch mal die Augen auf und seht das Leben! [\edit] Ich geb dir völlig Recht und @ Nithan wie definierst du "haben"? Kann man etwas außer gegenständen haben? Schön, dass du zufrieden bist über das was du geleistet hast :) Empfindet ja jeder anders. Man sollte ovn sihc slebst überzeugt sein und glücklich sien wollen und dann kann man es sein, es sei denn man will dadurch ehrliche Gefühle verdrängen... aus sich heraus glücklichs ienw ollen ist etwas völlig anderes als dies zu erzwingen, sich selbst zu belügen und anderen ein nettes Theaterstück vorzuspielen. |
| Faschingsprinz | Hallo Modgudr, hm, „ertragen wir das glücklich sein überhaupt?“ Also ich zumindest schon, auch wenn’s manchmal verdammt schwer fällt, hehehe! Seperaude hat auch recht, wenn er verlangt, dass zunächst einmal der Begriff Glück näher definiert werden muss. Falls sich jemand hierfür die „Old-Skool-Philosophie“ der alten Griechen gerade im Zusammenhang mit den Begriff „Glück“ interessiert, empfehle ich persönlich Epikur (zu Risiken und Nebenwirkungen ...). Tja, dass das Glück nun gar nicht von den Außenbedingungen abhängig ist, möchte ich so nicht ganz stehen lassen. Wenn man z. B. eine schöne Frau sieht, und sich dann an einem bestimmten Punkt seines Körpers, ... na ja, lassen wird die Details doch lieber weg, höhöhöh! Oder wenn man in der Disco diese kleinen Pillen, ... ach, lassen wir das am besten auch lieber weg. Aber außerdem gibt es natürlich neben *** und *** und auch *** (mit ***) ja auch noch das Glück, dass man durch seine innere Einstellung (Bewusstsein) zur Umwelt erreichen kann. Epikur bezeichnet dies als „heitere Gelassenheit“. Und in diesem Sinne kann sowohl die Beschäftigung mit der Naturwissenschaft, als auch die mit der Geisteswissenschaft (u. a. Philosophie) zum glücklich sein beitragen, finde ich. Gruß, Faschingsprinz (abgeleitet vom Faschingsprinzip :D ) |
| Maletumus | [QUOTE][i]Original geschrieben von Unity [/i] [B]Glück ist Fallenlassen in eine Illusion.[/B][/QUOTE] Dieser Meinung bin ich auch! Alle, die ich kenne, die "Glücklich sind" die wollen nichts negatives mehr hören oder sehen. Die wollen nurnoch positives erfahren... sie erschaffen sich eine Illusion, in der alles gut ist. |
| Julyen | ich denke auch, zuerst beginnt das glück im kleinen. Man kann nicht glücklich sein, wenn man die augen verschließt vor allem. zum einen wird man dann schnell als naiv gelten, womit wohl keiner sehr "glücklich" sein dürfte und außerdem sollte man bei problemen hinsehen und damit umgehen lernen. jeder hat seine eigene theorie für das glück, meines beginnt schon sobald ich einen sonnenstrahl sehe, einen sonnenauf- oder untergang, wenn ich über felder zwischen wäldern laufen kann, mal eine weile keine oder nur eine menschenseele sehen brauche und mich auf mich selbst konzentrieren kann. erst wenn man die sinne "geschärft" hat, wird man danach wissen ob der moment eben einen "glücklich" gemacht hat oder nicht. Man sollte in sich hineinhören können und sich selbst verstehen können. Dann weiss man was man will, und das erreichen jedes noch so kleinen ziels macht glücklich wenn man sich danach selbst auf die schulter klopfen kann. wer mit sich selbst nicht zufrieden ist und somit auch jedes noch so kleine erreichte negiert wird nie die möglichkeit haben glücklich zu sein. Lg july |
| DarkSeraphim | Ich bin der Meinung, dass Glück bedeutet der Monotinie und Routine zu entkommen. Insofern ist es Glück, spontan und leidenschaftlich zu sein. P.S.: Lachen ist Reputation... |
| [DarkHeart] | ich will nur einen satz loswerden: viele viele menschen denken mit luxus glücklich zu sein, darauf hin arbeiten sie auf geld hin denn geld ist bekanntlich luxus. Daraufhin versinken sie im drogensump und sind unglücklich der mensch der erreicht hat das er selbst lebt und "tun und lassen kann was er will" hat auch luxus, den wahren luxus, und ist glücklich mit dem was er hat. ist meine meinung. Ich verschwende geld und versuche im luxus zu leben und kann es nicht. das macht mich unglücklich, wenn ich mir aber was geleistet habe. ICh bin dann so glücklich drüber ;) |
| Isuam | Ob man das Glücklichsein ertragen kann ?. Ich denke, "Glück" ist, wie alle Emotionen, ein vorübergehender Zustand und ein glücklicher Mensch ist dann einer, der oft Glück empfindet. Dazu gehört die Fähigkeit (die kann und muß man trainieren), absolut jede Gelegenheit zur Freude zu nutzen und auch danach Ausschau zu halten: Jede Mahlzeit, schönes Wetter, ein nettes Gespräch, ein niedliches Kind im Bus... usw. Die äußeren Umstände spielen eine große Rolle dabei. Unterdrückung, Überarbeitung, ein Leben in großer Armut oder ständiger Angst (Kriegsgebiet, mißhandelnder Familienangehöriger...), chronische Schmerzerkrankungen usw. macht sicher unglücklich. Ein Leben ohne großes Unglück, in (relativem) Reichtum und Schmerzfreiheit dagegen macht nicht etwa automatisch glücklich, sondern kann zu Lebensüberdruß bis hin zu Depressionen führen. So ganz verkehrt finde ich "Jeder ist seines Glückes Schmied" nicht. natürlich gibt es furchtbare Situationen, mit denen man nicht fertig werden kann, aber davon abgesehen ist Glücklichsein wirklich im wesentlichen eine Entscheidungssache. Hmm, die Einstellung, das Glücklichsein irgendwie oberflächlich und miesepetrig-unglücklichsein irgendwie tiefsinnig sein soll, finde ich ziemlich überheblich. Ebenso wie die Vorstellung, es gäbe den "gewöhnlichen" Deutschen. Jeder Mensch ist ein einzigartiges Universum, daher findet jeder sein Glück an einer anderen Stelle. Wenig Sorgen, viel Lachen - natürlich, was denn sonst ??? Das hat nichts mit niederen Gehirnwindungen zu tun. Viele Grüße Isuam |
| Maletumus | Wenn man von nichts negativen hören will, dann ignoriert man einfach alles negative oder vergisst es so schnell wie möglich... Dardurch werden die glücklichen "blind" und nurnoch die unglücklichen sehen, was wirklich los ist: Unglücklicher: "Nächsten Monat werden wir von dem Land xy angegriffen und es beginnt ein Krieg; wir sollten fliehen!" Glücklicher: "Ach, was... in unserem Land wird es doch kein Krieg geben..." Also: Pessimisten leben länger!!! |
| Nekro | Zitat: -------------------------------------------------------------------------------- Original geschrieben von feverish dream müssten wir nicht schon glücklich sein, wenn wir sehen wievielen Menschen auf der Welt es beschissener geht als uns? -------------------------------------------------------------------------------- Öhmm... dazu möchte ich nur eins sagen.... Leid ist sehr subjektiv...das heißt, für jeden ist etwas anderes schlimm und schmerzlich. Es gibt kein Maßstab des Leids! Nur weil Person A soooviel durchgemacht hat, muss es ihm ja soooviel schlechter gehen als mir. Das ist Blödsinn. Person A hat nämlich zB auch gelernt damit umzugehen und zu leben. Es mag ihn prägen, muss ihn aber nicht mehr einschränken als andere, als mich! Zitat von hitokori: zu einseitig: nur weil man alle seine ziele nicht erreicht muss man ned unglücklich sein!!! Stimme ich zu. Ziele bzw Wünsche verändern sich das ganze Leben und es kommen doch auch immerwieder neue dazu und a(ungefähr: andres geht, neues kommt ..oder so) ? Anderes Beispiel von mir. Ein junger Mann, der, wie viele wohl sagen würden, sehr viel durchgemacht hat und vom Leben gezeichnet ist, (ich möchte nicht näher drauf eingehen, was ihm widerfahren ist, ist auch nicht relevant...) Er sagt heute von sich, dass er "glücklich" ist ...also zur Zeit läuft es einfach sehr gut. Und er schafft es nicht mit dieser Situation klar zu kommen, weil er das Leid gewohnt ist. Er kann es nicht zulassen, einfach mal alles so zu lassen wie es ist, weil es gut ist.... So geht es bestimmt einigen hier ...mir mit eingeschlossen... Mir ist einmal aufgefallen .... wenn gerade irgendetwas passiert ist...weswegen es einem schlecht geht...oder ein Tag läuft einfach mal total schief. Oder irgendsowas ... dann neigt der Mensch dazu....dann hat man diese kleinen bittenden Gedanken... "Wieso kann nicht EINMAL etwas gut laufen" "wieso kann ich nicht auch mal Glück haben" "Wieso, weshalb, warum?" "Wieso immer ich?" Ich glaube ... der Mensch ist entweder zu blöd um sein Glück zu sehen, was aber eher nicht der Fall ist. Der "normale" Mensch ist klug genug um eben genau sein Glück zu sehen. (Definieren Sie "glück" und "normal" .......) Es gehört zu den Überlebunsinstinkten "Glück" zu haben, schöne Momente zu erleben, Entwicklungen zu machen, Schritte zu gehen, Ziele zu erreichen oder sich zu setzen, Hoffnung, Träumen ...usw. Wer würde es denn aushalten.... jede freie Minute ...nein JEDE Minute und Sekunde, an all das Leid auf dieser Welt zu denken? Keiner schafft das! Würde auch keienr aushalten, meiner Meinung nach. Es gibt kein "Glück" wenn es kein "Leid" gibt und umgedreht... woher will man sein Glück schätzen oder überhaupt erkennen können , wenn man NIE leidet? Es muss beides geben. Und ich bin der Meinung, das einseitiges unerträglich wird.... Aber gut ich schweife ab... ich wollte darauf hinaus, warum es soviel "leidende" Menschen gibt....die sich oben genannte Fragen stellen. (grob ..alles nur sehr grob betrachtet....) Es gibt Menschen... die sehen die schönen Dinge im Leben nicht mehr. Das hat natürlich Unterschiedlichste Gründe.... Ich bin aber jemand der nicht sagt "ich kann nicht" .... sondern jemand der, wenn er das sagt...eigentlich immer meint "ich will nicht" Wenn man denn nun erkannt hat, das man seiner Meinung nach zu wenig "Glück" und schöne Dinge erlebt...dann sit man doch einen Schritt vorwärts gekommen. Selbsterkennung sit doch der erste Schritt zu Besserung. Bloß warum kommt keine Besserung? Der näcste Schritt wäre doch eindeutig....mehr daraufzu achten was es auch schönes gibt ... sich das wirklich ins Gedächtnis zu rufen, wenn man eben mal etwas schöbnes erlebt. Warum macht das bloß niemand? Warum vergisst man diese Momente? Fragt sich das jemand? Warum wollen wir unglücklich sein? Ich weiß, dass ich mir genau diese Frage stellen muss... und ich tue es absichtlich nicht...ich umgehe diese Frage immer wieder... weil die Antwort so stupide ist... Naja ok ...das war jetzt ein Beispiel... Dann hab ich noch die Ansicht ... Glück ....ist Zufall ... Glück ist für mich nichts, was man erreichen kann durch alleinige Kraftaufwendung. Glück ist etwas zufälliges Zugeflogenes. So empfinde ich dieses Wort. Etwas positives zugeflogenes :) Man hat kein Einfluss darauf ...man hat nur Einfluss darauf was man damit anfängt ;) So weiter... Dann vertrete ich ebenfalls die Meinung ... Im leben sollte man nicht permanent alles hinterfragen bzw in Frage stellen was da mit einem passiert. Menschen sollten wirklich einfach so "LEBEN"... Dann geht das auch.... Aber naja ...es ist ja wie so oft eine individuelle Frage ..die sich jeder selbst stellen muss und beantworten muss ...welchen Weg man geht... ob man eben rumphilosophiert (eispiel) oder eben aus dem Bauch raus entscheidet ...seinen Gefühlen und Instinkten folgt. Und ja ...ich glaube auch ...dass die Leute ...wieder grob ausgedrückt ... die "soviel nachdenken" sich viel höhere Ziele setzen ...meistens ... einfach zu hohe Ansprüche entwickeln ...dieeinfachs ehr schwer erreichbar sind .... sie begnüge sich nicht mit kleinen netten Momenten ... machen keinen Herzsprung wenn sie eine Blume geschenkt bekommen ...es zählt ja wahrscheinlich kaum was ...aber die kleinen Schritte sind auch dann *sinnvoll* bzw wichtig ...wenn man auch "große" Ziele erreichen will. Ich hoffe irgendwer versteht das ... aber entweder die Sprache a sich ist zu wenig ausdrucksstark und vermittelnd oder ich selbst schaffe es nicht mich auszudrücken ^^.... Ich bin auch nur ein kleines Erdenwesen ...das sich irgedwas zusammenspinnt |