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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Beweis der Nicht-Existenz des Universums
-=Phi=-Ich habe diesen Gedankengang schon mehrenen Bekannten erklärt, doch niemand fand eine Lösung dafür.
Ich bitte deshalb euch darum, dies durchzulesen und eure Meinung dazu zu schreiben. Bei falschen Gedankengängen, bitte ich sofortige Korrektur !

1.Das Universum wird als ALLES angesehen. Es gibt nichts Ausserhalb dessen.

2.Der Beginn des Universums:
Nehemen wir die allgemein gültige Theorie des Urknalls, dann entstand das Universum aus einer Ansammlung von Energie. Woher kommt diese ?
Da sie nicht einfach so da sein kann (Reaktion folgte auf Aktion, von nichts kommt nichts),muss etwas davor gewesen sein.
Das kam auch irgendwo her und so weiter....
=> ALLES kann nicht aus irgendwas entstehen, da es nichts ausserhalb dessen gibt !
=> Der Anfang von ALLEM ist nicht rational erklärbar !

[B]3. Kann etwas Existieren, was nie angefangen hat ?[/B]
Demon17Das Ganze ist doch eine Gedankenspielerei.

Das Unsiversum expandiert aus einer Konzentration von Energie und Materie und fällt irgendwann wieder in sich zusammen zu ebn dieser Konzentration aus energie und Materie, weil es sich überdehnt. In diesem Zusammenhang könnten die schwarzen Löcher, die offenbar die Schwerkraftzentren der Galaxien darstellen und diese irgendwann wieder verschlingen eine Rolle spielen. Ein ständiger Prozess aus Explosion und Implosion ist durchaus denkbar. Obs stimmt werden vielleicht zukünftige Generationen herausfinden. Ist ja nur ne Theorie;)
NeithanAntwort: Es geht nicht!

Lösung: Der menschliche verstand ist zu beschränkt dafür. :)

Mann muss es nur so sehen. Ein Taschenrechner wird niemals vernünftig ein Spiel mit Q3-Grafik darstellen kann, weil die Informationen einfach weit über seine Leistungsfähigkeit hinaus geht. Das Menschliche Gehirn hat bisher alles andere gemeistert, aber irgendwo sind auch seine Grenzen...
-=Phi=-Selbst, wenn man jede Möglichkeit des Wesens des Universums durchdenkt....ob nun die temporale Schleife (Anfang ist Ende) oder die Wiedergeburt des Neuem aus dem Alten. Ein Anfang ist hier nicht rational erklärbar Über wie viele Dimensione und Zeitparadoxien soll man nachdenken umherrauszufinden, wie ALLES entstand, OHNE dass vorher etwas war ? Es ist eine Unmöglichkeit.
PhönixWie Du schon erkannt hast, gab es vor dem Universum nichts.
Es ist aber nicht so, dass es nur keine Masse gab, es gab nicht mal ein Vakuum, also keinen Raum und auch keine Zeit. Hört sich jetzt ziemlich abstrakt an und ist auch etwas schwer vorsterllbar.

Wenn man nun fragt, was vor dem Universum war, ist die einfachste antwort: es gibt kein vorher.

Wie aber aus nichts etwas entstehen kann ist ein sehr interessantes Gebiet, es gibt sehr viele Theorien dazu und am bekanntesten ist die "Vakuumenergie": In einem Vakuum in einem Labor wurden zwei Kondensatorplatten eingebracht, und dazwischen eine Energiedifferenz festgestellt, die buchstäblich "aus dem nichts" zu kommen scheint. Was dafür letztendlich verantwortlich ist, ist auch unbekannt, es gibt auch noch andere Erklärungsmöglichkeiten (mein absoluter Liebling ist da die "Druckteilchentheorie").

Auch wenn es nicht bewiesen ist, wäre dass eine (wohl eher mathematische) erklöärung für die Entstehung des Alls: Aus dem Nichts kommt eine Energiefluktuation und zwar ganz am Anfang, weil mit ihr auch die Zeit entsteht. Nach Einsteins berühmter Gleichung E=mc² lässt sich berechnen, mit wieviel Energie man wieviel Masse erschaffen kann.

Dass Problem ist, dass wir weder wissen, wieviel Masse noch wieviel Energie im Universum existiert, und ob es nur einen Urknall gab. Wäre ja denkbar, dass es mehrere Energiefluktuationen gegeben hat/geben wird/ gibt.

Außerdem würde ich an dieser Stelle auch Deine Aussage "Reaktion folgt auf Aktion" leicht ändern, womit wir Newtons 3. Gesetz hätten: "Actio = Reactio"
Dass Gesetz sagt aus, dass sobald ein Körper auf einen anderen eine Kraft ausübt, wirkt die Kraft auch auf ihn. Einn Beispiel: 2 Körper im all ziehen sich gegenseitig an, nie einer den anderen ohne sich selbst zu bewegen.

Die Reaktion tritt also immer gleichzeitig mit der Aktion ein, ein "Folgt etwas später" gibt es in dem Zusammenhang eher nicht.

Wenn ich's noch komplizierter machen soll und tiefer ins Detail gehen soll, sag mir bescheid, ich mach's gern:D
NeithanIch finde da muss man gar nicht tiefer gehen: Schon die Bedeutung des Wortes "Unendlich" übersteigt den menschlichen Geist bei weitem. Sämmtliche weiter ausholende erklärungen machen zwar die frage komplizierter, die antwort bleibt aber genau so simpel: Nach unseren Maßstäben der Logik geht es nicht.
LaChatte[QUOTE]3. Kann etwas Existieren, was nie angefangen hat ?[/QUOTE]

Ganz offenbar ist es so. Newton hat gezeigt, dass Raum relativ ist, Einstein hat gezeigt, dass Zeit relativ ist. Die momentan aktuellen Theorien zum Urknall zeigen, dass die Gleichungen gegen den Moment Null unserer Universums-Zeitrechnung sinnlos werden, da sich Unendlichkeiten hineinschleichen.

Folge: Wir entstehen aus etwas, das raumlos und zeitlos ist - etwas, das ohne Zweifel existiert, aber das für unsere Begriffe und unsere Sprache total unanschaulich ist - so dass es zum Beispiel sinnlos ist, Zeitbegriffe wie "Vorher" oder "nachher" zu verwenden, da es in dieser "anderen Zeit" eben weder vorher noch nachher gibt, also gibts dort auch keinen Anfang.

Schliesslich hat auch eine Kugeloberfläche keinen Anfang... ich hab das Gefühl, man muss in Kugeloberflächen denken, um der Sache ein kleines bisschen näher zu kommen.;)
KaffeetrinkenAloahe,
naja Wissenschaftliche Erklärungen kenne ich auch viele, bin selber auch begeisterter Astrophysiker (Hobby), jedoch glaube ich das diese Frage eher philosophisch nachzukommen ist.
Ob man es nun nur Philosophisch erklären kann weiss ich nicht, das wissenschaftliche kann man jedenfalls ausschließen.
Die Astrophysik, so auch Physik im allgemeinen, existiert nur in einem in sich geschlossenem Bezugssystem (Dem unserem Universum).
Um nun aber das enstehen eines solchen Universum erforschen zukönnen, müssten wir die Regeln der Welt hinter dem Universum kennen und ein neues Bezugssystem entwerfen.

Jetzt direkt zum Thema: Universum erschaffen aus dem Nichts.
In unserem Universum steht die Energieerhaltungsregel an forderster Stelle.
Jeden Schritt den wir tuen und jede Bombe die explodiert kommt mit einem Teil der Energie aus, die beim Urknall enstanden ist und wird nicht verbraucht sonder nur verlagert in Wärme oder einer chemischen Reaktion, die wiederruzm etwas auslöst ect.
Aber wer sagt das ausserhalb von unserem Universum so eine Regel wie die Energieerhaltungsregel existiert?
Also warum sollte ausserhalb nicht einfach Energie enstehen und zu einem Universum wie unserem werden?
Mfg
Kaffeetrinken, der sich freut neu dabei zusein
-=Phi=-Das mit den phisikalischen Theorien zum Urknall ist mir schon bewusst.
Wie gesagt, es sind Theorien, um ein Paradoxon durch ein anderes zu lösen.

Im Zustand der reinen Energie kann kein Raum und keine Zeit existieren.
Da dies aber zuvor war, liegt der Zeitpunkt im Grenzwertbereich (im unendlichen), durch die Relativität der Zeit ist es allerdings nicht unendlich lange her. Die Raumzeit bildet ein parrabolischen Körper am Anfang.
Das ist jedoch eine ebenfalls sehr (philosophisch) unmögliche Konstruktion und nur ein Gedenkengang, wie es sein könnte. Die Relativitätstheorie ist relativ richtig. In Quantenphisik ist noch zu viel Unwissen und Grenzwerke sind mathematische Hilfsmittel mit etwas zu rechnen, was sonst nicht geht.
Der Anfang wäre nach dem Prinzip eine umgekehrte Singularität, was jedoch an sich auch wieder nicht möglich ist.
Bunbury[QUOTE][i]Original geschrieben von -=Phi=- [/i]
=> ALLES kann nicht aus irgendwas entstehen, da es nichts ausserhalb dessen gibt !
=> Der Anfang von ALLEM ist nicht rational erklärbar !

[B]3. Kann etwas Existieren, was nie angefangen hat ?[/B][/QUOTE] [COLOR=orange]Nur weil der Anfang nicht erklärbar ist heist das nicht, dass es ihn deshalb nicht geben kann. Was ist so unvorstellbar daran, daß nichts ist und inmitten dessen plötzlich alles entsteht? Gut - es ist für uns nicht erklärbar - aber immerhin vorstellbar. Wäre der Raum unendlich groß müßte alles und jedes unendlich oft vorkommen, so wie es unendlich viele Zahlen gibt, gibt es auch unendlich viele gerade Zahlen, Primzahlen, glatte Vielfache von 7 usw.
Es kann oder muss also theoretisch alles geben, ob vorstellbar oder nicht vorstellbar und das jeweils beliebig oft.

Deine Frage wird durch solche Kommentare natürlich nicht geklärt, das weiß ich. Aber eigentlich will ich sie auch nur noch etwas komplizierter machen:
Was ist, wenn man den Fehler macht, daß man sich den Beginn als "Zeitpunkt" vorstellt.
Was ist, wenn es davor keine Zeit gab?
Wie stellt man sich das vor: "es gibt keine Zeit"?
Und was ist, wenn der Raum erst zu diesem Zeitpunkt entstand und vorher nicht da war?
Wo entstand etwas, wenn kein Raum existiert?
Wann entstand etwas ohne Zeit?

Man kann sich den Raum evtl. wie eine zusammengenülltes Blatt Papier vorstellen. Seit dem Urknall wird dieses Blatt immer weiter aufgefaltet, früher war es zu einem winzig kleinen Stück zusammengepresst. Beim Urknallpunkt hatte es die Ausdehnung 0. Wie dieses Blatt entstand ist eine Sache, wo es war als es entstand noch eine ganz andere.

Bunbury
.[/COLOR]
KaffeetrinkenAloahe,
ich wollte die Theorien auch nicht verunklimpfen. Hauptsächlich darum, weil sie sich eher mit dem Phänomen Universum, seinen Eigenschaften, seinem Lebensrhytmus und vieleicht sogar seiner haltbarkeit beschäftigen. Oder eben wie aus einem Klumpen Energie zu etwas wurde wo Raum und zeit erst definiert werden kann.
Aber die Frage nach dem Klumpen Energie und woher er kommt kann nicht beantortet werden. Ich gehe nicht einmal davon aus das ein Mensch der das Prinzip erklärt bekommen würde es nicht versteht. Er müsste einfach damit zurecht kommen das alles und wirklich alles was er über Physik gelernt ausserhalb seines Universum keine Wertigkeit hat oder zumindest nur eine Relative.
Wenn du einen Wissenschaftler fragen würdest kann man aus Nichts, etwas schaffen z.B Materie. Dann wird er sagen," na klar hier ein paar negative LAdungen bla, bla" und nach ein paar Stunden hast du da ein Wasserstoff atom was nach unheimlich kurzer Zeit wieder verfliegt. Aber auch hier wird mit Energie, oder eher dem Gegenteil, gearbeitet. (Das ja bei der Enstehung des Universum vielleicht auch nicht dabei war.)
Aber man kann doch nicht mit Wissen das man innerhalb eines System erlangte die Ensteheung des selbern erklären. Dazu muss man aus dem System heraus und ausserhalb bringt unser wissen nichts.
Is einfach so irgendwann wurde ein Axiome gelegt und wir sollten und eher mit den Trieben als mit der Wurzel beschäftigen, vorallem darum weil wirs uns es SELBER nicht erklären können.
Mfg
Kaffeetrinken
-=Phi=-Zu dem ganzen mit dem "außerhalb" des Universums :

Es bibt kein Außerhalb, und wenn man nun sagt, dass kann man nicht wissen oder sich vorstellen, so beziehe ich das Ausserhalb mit in meine Theorie ein.
Ich sprach schließlich vom Anfang von ALLEM, der unmöglich ist, da es dort kein Ausserhalb mehr gibt.
ALLES kann nie entstanden sein da nichts aus sich selbst enstehen kann und nichts anderes existiert, welches die Ursache ist.

@ Bunbury :

Je komplizierter und je mehr Fargen entstehen, desto besser ist es doch. Das ist doch der Sinn einer philosophischen Diskussion, oder ?

Zu deinen Fragen, müsstest du dir die entsprechenden Physikalischen Theorien zu dem Thema (siehe ein paar Antworten vorher) durchlesen. Es ist alles Grenzwert-Physik......

Und noch eine kleiche Anmerkung: Das Universum ist nicht unendlich groß :
Es ist eine geschlossene Raumannomalie, die kein Rand besitz (erklärt durch Raumkümmung).

PS:: Ich finde die Dikussion richtig spaßig hier ... :)
KaffeetrinkenAloahe,
ich sehe wir müssen das Wort Universum definieren. Weil wenn man es als Grenzraum unserer Materie/Zeit/Raum/Wurstfachverkäuferin sieht, gibt es ein ausserhalb.
Wenn man Universum als wirklich alles sieht ist drotzdem erstmal eines Diskusion über das ausserhalb des materiellen Universums angebracht.
Edit: Merke gerade das Universum wurde als ALLES definiert.....ok aber man geht auch davon aus das es mehrere Universen existieren und wir sogar ihre gravitation spüren......*puit*
Mfg
kaffeetrinken, der die Diskussion auch lsutig findet
decay73Funktioniert das beantworten der Frage nach dem Ursprung von ALLEM überhaupt? Wohl nicht in unserer Welt, denn die hat mit dem Urknall (oder was auch immer) angefangen.

Vorher gibts keine Zeit und keinen Raum. Jedenfalls nicht so, daß es in unser von Raum und Zeit abhängigem Gehirn paßt.
Eigentlich kann es sich nicht einmal Unendlichkeit wirklich vorstellen. Und wie müßte man sich denn [i]wirklich ALLES[/i] vorstellen?
Also würden wir die Antwort auf diese Frage, wenn es sie denn gibt, eh nicht verstehen und v.a. nicht begreifen können.

Diese Frage mag ja ein netter Zeitvertreib sein, aber relevant ist sie eigentlich nicht. Wir können nur beim Beginn des Universums anfangen...alles was darüber hinaus geht, können wir nicht wissen, weil wir auch nicht wissen können, ob und welche Gesetze dort gelten.

Manche sagen dann 'Am Anfang war Gott', andere 'am Anfang war ein Gedanke' und wieder andere denken vielleicht 'Am Anfang war eine Flatulenz im Raum-Zeit Kontinuum'. :D

Weiß mans?
KaffeetrinkenAloahe,
warum gehen alle davon aus das der Urknall der Anfang von ALLEM ist. Der Urknall ist für unser schmuckes Universum verantwortlich. Sterne, Sternennebel, Molekülketten aller Art ect. aber doch nicht für die Existenz, der Existenz. Das behaupten ja nichmal eingefleischte Astrophysiker eben weil sie sich mit dem erschaffen des Universums beschäfftigen.
Toll erst denken alle sie währen der Mittelpunkt des Universum und jetzt glauben alle das Universum sei der Mittelpunkt von allem ;) .
Jedoch über die Existenz, der Existenz zu philosophieren würde sicher auch Spass machen
Mfg
Kaffeetrinken
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von Kaffeetrinken [/i]
[B]
Jedoch über die Existenz, der Existenz zu philosophieren würde sicher auch Spass machen
[/B][/QUOTE]

Alternativ könnte man ja auch den [URL=http://gigaschatten.de/html/st/guide/gu_tng_006.html]Reisenden[/URL] fragen.. ;)
KaffeetrinkenAlaohe,
Ich geh Q fragen
mfg
Kaffeetrinken, der Q immer toll fand
-=Phi=-Kennt ihr die Frage nach dem Leben, dem Universum und Allem? Könnte vielleicht auch helfen.

Warum soll es nichts bringen über ALLES und deren existenz nachzudenken. Dann würde die halbe Philosophie doch sinnlos sein. Zudemkann man nur durch Beschäftigung mit eben solchen Themen die Komplexität versthen lernen.

Die Existenz von ALLEM ist nun auch eine sehr hypothetische Frage, da die Nichexistenz dessen ja relativ unlogisch wär. Dann würde NICHTS existieren und das versucht euch mal vrzustellen !
Aber es kann nunmal kein Anfang von ALLEM geben. Oder stmmmt es aus dem Nichts ?

Zu den Gestzen der Physik in anderen Bereichen(aussehalb des Universums o.ä.) :
Ich wäre sogar in unserem Universum vorsichtig mit der hinnahme deren Gültigkeit. Es sind noch zu viele Dinge ungeklärt und zu viele sind nur Theorien.
decay73Wenn ich mich recht entsinne, ist das absolute Nichts noch nie künstlich hergestellt worden. Irgendwas war immer da. Selbst in einem Hochvakuum fliegen ja noch ein, zwei Atome durch die Gegend. Von daher kann man eigentlich auch nicht sagen, was genau passiert, wenn wirklich nichts da ist.
Um diesen Zustand zu erreichen, bräuchte man aller Erfahrung nach zumindest Unmengen an Energie.

Wer weiß, was dann passieren würde?
Lazarusdann geb ich auch mal mein senf dazu...in bezug auf unsere existenz

den urknall, wie wir ihn nennen gab es....da bin ich mir ziemlich sicher
nur eigentlich hätte alles so ablaufen müssen: urknall da urknall weg...nichmal 1 sekunde hätte es dauern dürfen
durch eine kleine entladung oder was weiß ich ist der urknall ja erstma entstanden
dabei ist materie und antimaterie entstanden, die sich zu ca98% wieder neutralisiert hat....lediglich 2% der materie bilden unser gigantisches universum (nich auszudenken wie groß es bei 100% wäre)
diese 2% sind sozusagen ein fehler...ein fehler der so unglaublich unwahrscheinlich ist, dass man eigentlich davon ausgehen kann, dass es uns nicht gibt
denn es kann ja nicht einfach 2% mehr materie entstehen, wo is da die anti-materie?
für mich gibt es da nur 2 möglichkeiten:1.es gibt ein anti-materie universum oder 2.uns gibt es nicht (was ich mir nicht erklären kann)
jedenfalls gibt es da die potenzielle energie, die sich ja mehr und mehr in kinetische energie umwandelt...sobald diese zu 100% kinetisch ist kann sich das universum nicht mehr ausdehnen
und dann glaube ich, dass sich das universum wieder zusammenzieht und durch das anti-materie universum neutralisiert wird...dann ist der fehler korrigiert ( sollte es ihn geben)

und dann gibt es da noch die vorraussetzungen für leben....die sind auch schon so vielfälltig (ich zähl sie nich auf), dass es schon ein großer zufall ist, dass wir so existieren wie wir es tun

btw...tut mir leid wenn ich zu viel geschrieben hab, dass nich hier reingehört...ich neide dazu bei diesem thema;)
KaffeetrinkenAloahe,
das Problem ist das die Frage nach der Existenz oder eben der Nicht-existenz, die zuerst beantwortete Frage sein MÜSSTE.
Wenn man bedenkt das es das Axiome zum "Leben" bildet.
Man könnte sogar sagen, dadurch das wir die Grundlagen unserer Existenz wahrscheinlich nie erkennen werden, sind unsere Theorien hinfällig.
Es sei den man erfindet ein, für uns gültiges Axiom der Existenz oder einigt sich auf eins. Man müsste sich nur darauf einigen ob man den wissenschaftlichen Weg geht, der zwar niemals richtig sein KANN, der aber der "Wahrheit" noch am nächsten kommt oder ob man auf einer anderen Basis arbeitet. Vielleicht die Methaphysik.
Mfg
Kaffeetrinken
-=Phi=-Ich bin auch mal wieder da........

Zur Nicht-Existenz :

Ein Vakuum kann noch so leer sein von Materie, es würde dennoch nicht genügen.
Eine Nicht-Existenz ist das Volkommene Fehlen von Allem, sprich es gibt auch kein Raum und keine Zeit. Nichts ist glaub ich am schwersten zu begreifen, da wir in einer Welt leben, in der die Nich-Existenz nicht existiert !:cool:

Man wird sie wohl auch nie sehen oder erreichen können. Das liegt am Wesen dessen selbst.
Demnach ist die Nicht-Existenz eine rein hypotetische (philosophische) Annahme, um das Gegenteil der Existenz selbst zu begründen.

Vor Allem war die Nicht-Existenz.
Um Allem herrum ist die Nicht-Existenz.
Nach Allem kommt die Nicht-Existenz.

Doch existieren kann sie nicht, da es dann ein Etwas wäre !
KaffeetrinkenAlaohe,
ich hadere mit der Aussage:" Eine Nicht-Existenz ist das Volkommene Fehlen von Allem, sprich es gibt auch kein Raum und keine Zeit"
Keine Zeit also. Ich sehe mal Zeit mit den Worten: Vorher-Nachher.
Also könnte man sagen: zwei Elemte da- eine Reaktion hier.
Also sobald Dinge in Form von Bewegung im weitstesten SInne zueinander stehen, existiert Zeit.
Das in unserer Welt Energie, für die Zeit gebraucht wird ist klar, aber ist Zeit auch ohne Energie möglich sprich, ohne veränderung. bzw. etwas da obwohl keine Materie vorhanden ist.
Aber ist der Platz durch das fehlen an genau dieser Stelle nicht auch ein zeichen seiner Nicht-existenz bzw. Existens?
Könnte man das gleiche Paradigma nicht auch auf das Medium Zeit legen?
Mfg
kaffeetrinken
-=Phi=-Nach der Physik sieht es folgender maßen aus :

Zeit ist abhängig von Raum ist abhängig von Materie.

Wenn letzteres fehlt, so existiert auch keine Raumzeit.
Deshalb sind die ersten wenigen Nanosekunden des Urknalls soein Rätsel für die Physik, da dort irgendwann NUR Energie existierte und deshalb keine Raumzeit....

Also es kann nur Alles existieren oder gar nichts....
KaffeetrinkenAloahe,
abhängig von Materie und Raum, also?
Ist der Urknall also, der beginn der Zeit? Für mich ist aber der Tatbestand, Veränderung das was Zeit definiert.
Zeit ist ja auch ein sehr relativer Ausdruck.
Aber wenn aus dem Nicht, etwas ensteht, ist das eine Veränderung, sprich Zeit.
Aber ist dies nicht der Beweis, das die Nicht-Existenz Zeit besitzt, dadurch das in ihr eine Existenz enstehen kann? Sie ist der Anfang von etwas und besitzt somit Zeit.
Mfg
Kaffeetrinken
Bunbury[QUOTE][i]Original geschrieben von -=Phi=- [/i]
[b]
@ Bunbury :

Zu deinen Fragen, müsstest du dir die entsprechenden Physikalischen Theorien zu dem Thema (siehe ein paar Antworten vorher) durchlesen. Es ist alles Grenzwert-Physik......
[/B][/QUOTE] [COLOR=orange]
Herrlich aneinander vorbei gedacht: ich habe einige Bücher zum Thema schon hinter mir
Ich habe zwar nicht direkt Physik studiert, aber etwas recht Artverwandtes und habe jede Menge mit Physik zu tun.
Deine Fragestellung bzw. deren Formulierung habe ich aber so fehlinterpretiert, daß ich dachte, daß Du ein Laie bist und Dir mit rudimentären Physikkenntnissen so Deine Gedanken machst.
Und genau darauf zugeschnitten habe ich natürlich die Antwort formuliert.

Du hast meine Antwort gelesen und das selbe umgekehrt angenommen - ich würde sagen wir sind quitt! [IMG]http://www.bunbury.de/smileys/80.jpg[/IMG] Fast schade, ist lustig wenn sowas länger hin und her geht.

Aber mal zurück zum Thema:
Was ist, wenn das Universum zyklisch zwischen Materie und Energie oszilliert? D.h. das leicht erklärbar wäre was eine Sekunde vor dem Urknall war, nämlich exakt das selbe wie eine Sekunde danach und der Nullpunkt selbst stellt das definitionsgemäße "Nichts" dar. Nichtmal Neutrinos könnten vorhanden sein wenn kein Raum vorhanden ist, egal ob Masse oder nicht. Es sei denn, Neutrinos stellen den eigentlichen "Raum" eines übergeordneten Systems dar, das unseres natürlich durchdringt und das evtl. tatsächlich konstante Dimensionen hat und auch nicht leer ist.

Da die Zeit innerhalb unseres Systems innerhalb des zyklischen Prozesses erst entsteht und expandiert bzw. kollabiert kann man das auch nicht wie einen abzählbaren Prozess vorstellen, da die Schleife ja quasi in sich selbst immer zum selben Zeitpunkt bzw. ohne zeitlichen Versatz stattfindet.

Meine Phantasie geht gerade mit mir durch: eine unendliche Anzahl identischer Universen, die wie Pulsare in einem nicht vorhandenen Raum blinken. Wahrscheinlich ist das alles nur die Lichterkette für die Weihnachtsbaumbeleuchtung Gottes, der das Fest einfach zu schön findet um sich dran zu stören, daß es einen heidnischen Ursprung hat.


Im Übrigen glaube ich wirklich nicht daran, daß unser Universum eine singuläre Erscheinung ist, da am Ende fast alles immerwieder auf Unendlichkeit hinausläuft. D.h. wenn es eine Erscheinung wie das Universum wirklich gibt, spricht alles dafür, daß es das auch unendlich oft gibt.

MfG
Bunbury

P.S.: es könnte natürlich auch sein, daß das die Zeit den Nullpunkt nie durchquert, sondern sich ihm nur asymptotisch annähert und entfernt. Dann gäbe es kein "Nichts"....

. [/COLOR]
KaffeetrinkenAloahe,
ja das das Unendlichkeitsprinzip auch in die Anzahl der Universen passen würde, finde ich recht stimmig und für euch auch logisch.
Jedoch würden wir ja dann auch die Gravitation der anderen Universen spüren oder am Ende würden wir räumlich miteinander verschmelzen und völlig verschiedene Realitäten würden sich überlappen.
Was passiert wohl wenn Materie mit einer anderen Art von Materie zusammstösst. Mhhh wahrscheinlich granichts, da sie nicht darauf ausgelegt ist mit der anderen Materie zu reagieren. Wahrscheinlich würde sie nichteinmal auf Licht reagieren und somit würden wir es nicht einmal merken, wenn sich schon längst alle Paralleluniversen ineinander verschoben haben, was sogar sehr realistisch ist wenn man bedenkt das es ausserhalb unseres Universum keinen Raum gibt.
Wenn man also eine neute Art von Materie entwickeln würde (Vieleicht sind ja die sogenannten Strings( nicht die Dinger die im Universum hängen sondern die Bausteine einselner Neutronen, Protonen usw. ) der schlüssel dazu.) Dann könnten wir etwas erschaffen was logischer Weise sofort verschwinden würde und in die andere "Dimension" übertragen wird. Wer weiß vielleicht passiert das ja ständig und wir merken es nicht........ok hier beende ich meinen unphysikalischen Gedankengänge.......logisch wärs drotzdem ;)
Mfg
kaffeetrinken
Montrose[QUOTE]3. Kann etwas Existieren, was nie angefangen hat ?[/QUOTE]Ja, der Kreis zum Beispiel.
LaChatte[QUOTE]und völlig verschiedene Realitäten würden sich überlappen.[/QUOTE]

das ist ein sehr alltägliches Erlebnis, dass Menschen in überlappenden bzw halt doch nicht ganz passenden Realitäten versuchen, einander zu verstehen. Der Stoff, aus dem die guten Theaterstücke sind..."Romeo in Romeos Realität" ist bewusstlos, aber "Romeo in Julias Realität" ist tot...

[QUOTE]D.h. wenn es eine Erscheinung wie das Universum wirklich gibt, spricht alles dafür, daß es das auch unendlich oft gibt.[/QUOTE]

Das hätte ich nun gern erklärt. Denn aus der Tatsache, dass es mehrere Menschen gibt, schliesse ich ja längst nicht, dass es unendlich viele Menschen gibt...

[QUOTE]Wahrscheinlich ist das alles nur die Lichterkette für die Weihnachtsbaumbeleuchtung Gottes, der das Fest einfach zu schön findet um sich dran zu stören, daß es einen heidnischen Ursprung hat.[/QUOTE]

Schliesslich hat Gott auch die Heiden erschaffen, und mit seinen unkonventionellen Ansichten hätten die ihn längst aus jeder Kirche ausgeschlossen.:D
KaffeetrinkenAloahe,
naja das unendlich würde sich ein meiner Auffassung eher auf den fortgang beziehen.
Das Universum ist ja Fakt nicht unendlich, eine gewisse Masse/Dichte an Materie existiert.
Genauso wird es keine unendlich vielen Universen geben, jedoch wieder eine Einheit, die alle Universen in sich fasst und von der es auch wieder so und soviele gibt usw.
Lustig is das wir mit dieser Analyse immer nach "oben gehen". Vielleicht existieren in Neutronen Stringketten, die wiederrum aus etwas bestehen, das unserer Existenz ähnelt.
Man geht praktisch Rückwärts. Wir sind in unserer Art auch wieder kein Anfang und kein Ende.Ein Kreis bildet sich mal wieder. Vielleicht existiert unser Universum in einem Atom in unserem Universum. Und wenn dummerweis jemand diese Atom zerstört, da dann steh uns Gott bei, obwohl wir ja Gott, wären wenn wir seine Schöpfung zerstören könnten.
Mfg
kaffeetrinken
Evillight[QUOTE][i]Original geschrieben von Bunbury [/i]
[B][COLOR=orange] Wie stellt man sich das vor: "es gibt keine Zeit"?[/COLOR] [/B][/QUOTE]

Das kann ich Dir sagen:

Das Jetzt dauert dreißig Millisekunden. Dreißig Millisekunden braucht das Gehirn, um zwei Reize
voneinander zu unterscheiden. Innerhalb dieses Zeitraums werden Informationen als gleichzeitig
behandelt. Es gibt während dessen kein Vorher oder Nachher, es ist eine Phase von Zeitlosigkeit.
Das Jetzt ist das Einzige, was wirklich und ewig existiert.

Wie soll diese Phase denn vergehen ? Wenn überhaupt vergeht das Jetzt mit einer Millisekunde pro Millisekunde -
doch schon ist man wieder bei der Erkenntnis, dass man Zeit nicht erklären kann, ohne Zeit vorauszusetzen.

Die Zeit ist jedoch nur eine Einbildung. Der Grund dafür ist einfach: Es ist noch nie etwas in der Vergangenheit
passiert und es wird auch nie etwas in der Zukunft geschehen. Alle Dinge geschehen in der Gegenwart.
Auch die Dinge der Vergangenheit waren Gegenwart, als sie geschahen. Jetzt existiert ggfls nur noch
eine Erinnerung an die vergangenen Ereignisse. Das Erinnern aber ist wieder ein Ereignis im Jetzt.

Auch Zukunft existiert nur in Form von Vorstellungen, Planungen und Projektionen. Jedes Vorstellen und Planen
geschieht aber im Jetzt. Die Zukunft ist so lange unwirklich, bis sie zur Gegenwart geworden ist. Bis dahin sind
nur die Planungen wirklich.

Die ewige Gegenwart ist der Raum, in dem sich dein ganzes Leben abspielt, die einzige Kraft, die beständig ist.
Es gibt keine andere Zeit außer diesem Augenblick
Montrose[QUOTE]Der Stoff, aus dem die guten Theaterstücke sind..."Romeo in Romeos Realität" ist bewusstlos, aber "Romeo in Julias Realität" ist tot... [/QUOTE]Ich krieg eine Gänsehaut. Erstens, weil ich den Satz nicht verstehe, Zweitens, weil er sich unheimlich anhört. Und drittens, weil er von Dir stammt. :D

[SIZE=1]Und viertens, weil ich hoffe, daß es nicht so ist.[/SIZE]

[QUOTE] Es ist noch nie etwas in der Vergangenheit passiert und es wird auch nie etwas in der Zukunft geschehen. Alle Dinge geschehen in der Gegenwart.[/QUOTE] Das sehen Physiker und Theologen anders. Physiker haben, so las ich, keine Zeitrichtung in ihren Formeln. Alles funktioniert ewig und in bedie Richtungen. Außerdem bringt die Relativitätstheorie mit einem Gravitationseinfluß auf die Zeit auch nochmals alles Durcheinander. Bin da kein Experte, aber das, was ist, dauert mit Sicherheit länger als 30 ms ... oder viel kürzer. Das Hirn ist ja nicht Maßstab für die Welt. Und für Gott, so meinte neulich ein Prediger, seien alle Zeiten im selben Augenblick sichtbar.
KaffeetrinkenAloahe,
@ Evillight, ohne jetzt einen längere Kritik zum besten zugeben. Das Wort relativ sollte man noch versuchen einzubringen. Weil nach der Relativiätstherorie ist es ja möglich in der Zunkunf bzw. vergangenheit eines anderen Menschens zuwerden und deswegen ist eher das Wort Gegenwart ein Hirngespinnst, als der Begriff Zeit.
Mfg
Kaffeetrinken
Bunbury[QUOTE]Das hätte ich nun gern erklärt. Denn aus der Tatsache, dass es mehrere Menschen gibt, schliesse ich ja längst nicht, dass es unendlich viele Menschen gibt...[/QUOTE] [COLOR=orange]

Wieviele Menschen gibt es denn?
6-7 Mrd?

Nun ja, wenn Du ein festes Bezugssystem wie unsere 3 Dimensionen wählst und Dich auf die Dir bekannte Erde zu einem einzigen Zeitpunkt beschränkst mag das als Vereinfachung noch seine Gültigkeit haben.

Aber selbst wenn Du die Erde und die 3 räumlichen Dimensionen beibehälst ändert sich schon alles grundsätzlich, wenn Du die vierte Dimension dazu nimmst. Alle Menschen die jemals gelebt haben, leben oder jemals leben werden - wieviele sind das?
Mal ganz abgesehen von der Aufhebung der Beschränkung durch die übrigen 3 Dimensionen.


Also mal etwas klarer:

Wenn es das Universum gibt, dann beweist das die Möglichkeit, daß es ein Universum geben kann.

Wenn die Möglichkeit nachweislich existiert, daß die Entstehung eines Universums möglich ist, dann ist es schwieriger bzw. ausgeschlossen den Fall zu beweisen, daß dies nur ein einmaliges Vorkommnis ist. Die Wahrscheinlichkeit, daß es mehrfach passiert ist unendlichfach größer als ein Einzelfall.

Wenn es öfter passiert, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß es 7 sind? Oder 10 Mrd Universen?

Wenn die Wahrscheinlichkeit das etwas passiert unendlich groß ist, ist es wahrscheinlich das es unendlich oft passiert.

Bezugssysteme oder Definitionsgrenzen sind nicht vorhanden.

MfG
Bunbury[/COLOR]
LaChatte[QUOTE]Wenn die Wahrscheinlichkeit das etwas passiert unendlich groß ist, ist es wahrscheinlich das es unendlich oft passiert.[/QUOTE]

Andererseits haben wir ja keine Ahnung, wie gross die Wahrscheinlichkeit tatsächlich ist, dass ein Universum ensteht... und nochmals andererseits ist es bisher auch immer so gewesen, dass alles, was materiell ist, nie unendlich ist - vielleicht in sehr grosser Zahl vorhanden, vielleicht sogar unvorstellbar gross wie die Zahl der auf der Erde existierenden Atome, aber dennoch nie unendlich.

Und offenbar ist ja auch unser Universum nicht unendlich gross...ich habe Mühe, mir vorzustellen, das etwas aus Materie bestehendes (so will ich mal "Universum" definieren - materiell, wie unseres) unendlich mal vorkommen kann.
-=Phi=-@Bunbury :

Ich bitte um Verzeihung für meine Fehleinschätzung. War soweit nicht beabsichtigt. Als Laie würde ich mich nun nicht bezeichnen, jedoch fehlen mir leider teilweise noch ein paar Kenntnisse, wie zum Beispiel die sog String-Theorie . Bin sie noch nicht durchgegangen (Soll aber nach Hawking fehlerhaft sein!). Und die tiefgehenden Kenntnisse im Bereich Theoretischer Physik (fange erst an zu studieren.....)
Zudem hätte ich gerne eine mathematische Darstellung der Wahrscheinlichkeitsrechnung, welche du oben durchgeführt hast. :)
Zu dem oszillierenden Universum:
Die Idee an sich ist nicht sehr weit hergeholt. Solche Theorien existieren schon länger (siehe Endknalltheorien etc.), jedoch wo war der Anfang. Wie jedes System auf dieser Basis, würde es von -unendlich bis +unendlich gehen.
Das mit dem Nullpunkt ist nun mal so eine Sache..... Das wissen die besten Physiker noch nicht !
Das mit den Neutinos im übergeordneten Raum erläuter mal bitte genauer, da Neutrinos immernoch Teilchen unseres Systems sind und wenn sie Existieren auch Raum existiert (Raumzeit abhängig von Masse).

Parallele Universen:
Hier wäre mal eine genaue Definition erforderlich, da es dort mehrere Denkmodelle gibt.
- Durch die unendliche Anzahl von Möglichkeiten entstehenden Paralleldimensionen.
- In anderen höheren Dimensionen existierende Überlagerung (Wäre dann aber immernoch nur 1 Universum!)
- Oder Universen innerhalb eines Universum (durch Singularitäten voneinander getrennt)
Abellusarus[QUOTE]Neithan: Ein Taschenrechner wird niemals vernünftig ein Spiel mit Q3-Grafik darstellen[/QUOTE]

Ich kann auf meinem Half-Life spielen :cool: (aber da gehn die Akkus so verdammt schnell leer).

[QUOTE]Phi: ALLES kann nie entstanden sein da nichts aus sich selbst enstehen kann und nichts anderes existiert, welches die Ursache ist.[/QUOTE]

Tja, Aquin hat mal behauptet, dass Gott aus sich selbst enstanden sei, jedenfalls durch nichts anderes :rolleyes:

[QUOTE]Lazarus: dabei ist materie und antimaterie entstanden, die sich zu ca98% wieder neutralisiert hat....lediglich 2% der materie bilden unser gigantisches universum (nich auszudenken wie groß es bei 100% wäre)[/QUOTE]

Ich glaub dass es sogar Hunter-Hawk-Hawking-The-Hawk-King war, der geschrieben hat, dass es Reaktionen zwischen Materie und Antimaterie gibt, welche eine Umwandlung zulassen. Somit wandelt sich ein verschwindend geringer Teil der Materie oder Antimaterie in den anderen Stoff um, das müssen dann wohl die 2% sein.
Und irgendwo hab ich mal gelesen, dass Schwarze Löcher in der Tat kollabieren können. -> Das würde den Nullpunkt erklären. Am Ende des Universum (Endknall) fällt Alles in eine einzige Singularität zusammen welche *puff* kollabiert und der Urknall ist. Wow, Endknall = Urknall.
Was mich striezt: die unabkömmliche Frage der Zeit. Ohne Zeit, und die steht ja in einem Schwarzem Loch sozusagen still, gibt es keine Entwicklung/Zustandsänderung. Nun gut, außerhalb des Ereignishorizonts kommt ja immer mehr Materie, die mit auf die Party will, aber das "Außerhalb" beim Endknall gibt's ja dann gar nicht, was für ein Pech. Also muss es eine Zustandsänderung geben: das Universum fällt in einem Prozess in sich zusammen, krümmt Raum und Zeit unendlich und "kurz vorher" kollabiert der Prozess (das Universum hat sich's wahrscheinlich anders überlegt) und läuft rückwärts ab. Somit müssten ja Urknall und Endknall tatsächlich symmetrisch sein (also doch nicht das Gleiche, mist). Zu dumm, dann kann der Nullpunkt wohl doch nicht erreicht werden (scheinbar muss er's ja gar nicht). Abgesehen vom Anfang, denn der Nullpunkt müsste ja quasi der Anfang sein. Es gibt Kulturen, die haben Angst vor der Null, ich glaube ich bekomm auch gleich welche.
Aber vorher geh ich erstmal Sartre lesen.
Sollte ich erleuchtet werden, dann melde ich mich sicher noch, sollte ich mich nicht melden, dann hab ich's mir eben anders überlegt.

Baja Bondios,
Abbi
LaChatte[QUOTE]Endknall = Urknall. [/QUOTE]

ich habe je länger je mehr Mühe mit diesen Knallbegriffen.

Ich sehe das Universum eher wie eine Blüte, die sich entfaltet, oder wie ein Blatt, das wächst. Ich würde Konstruktionsprinzipien wie bei einem lebenden Wesen suchen, denn das Universum ist meiner Meinung nach ein lebendes Wesen, und wir sind so etwas wie Viren sind im Verhältnis zum menschlichen Körper.
JayEffWie wärs damit:

[B][I][U]GOTT[/U][/I][/B]

xD mal was anderes: vielleicht, angenommen, dass sich das Universum wirklich aus einer komischerweise vorhandenen Energie gebildet hat, und immer wieder in sich zusammenfällt, und wieder expandiert, wäre es da nicht möglich, dass wir zum "erstem mal" entstanden sind, und wir "nächstes mal" plötzlich als ganz kleines Baby die Augen aufmachen, fragen "wo bin ich??" und denken "Das kenn ich doch irgentwoher..." und als antwort kommt: "Willkommen zurück Söhnchen... diesmal etwas weniger Computer und mehr für die Schule, ok?"

Interessante Frage, finde ich, aber ich glaube dafür sollte ich lieber einen neuen thread aufmachen... naja. Vll. mach ich das nacher
Nihilx[QUOTE][i]Original geschrieben von -=Phi=- [/i]
[B]
3. Kann etwas Existieren, was nie angefangen hat ?[/B] [/B][/QUOTE]

Es seht so aus, ja.
AbellusarusHey, ich hab neulich ein gutes Bild gesehen:



[FONT=century gothic] Wir müssen miteinander reden.
- Gott[/FONT]



Oje, das passt ja gar nicht hier rein...
Swann[QUOTE]Das Hirn ist ja nicht Maßstab für die Welt. [/QUOTE]

Doch. Für deine Welt ist dein Gehirn das Maß ALLER Dinge. Das meint auch dein Romeo-Quote. Passt aber eher zu "Wie wirklich ist die Wirklichkeit" und ist hier OFF TOPIC.

@ Evillight
Dass das einzig real Existierende im Jetzt liegt, schließt nicht aus, dass es in der Vergangenheit ein Jetzt gab und auch in Zukunft geben wird. Zeit ist so nicht zu negieren. Mit Montroses Beispiel schon eher. Wenn ich jeden Augenblick der je existierte, existiert, oder existieren wird ins Jetzt ziehen kann, wird Zeit überflüssig. Wie Geld in einer Welt in der ich alles kostenlos bekommen kann.

Übrigens ist nicht einmal der Augenblick in der Gegenwart wirklich. Da der Mensch 30 ms benötigt um den Augenblick wahrzunehmen, ist er in dem Moment in dem er zu unserer Realität wird schon Vergangenheit. Und da wir nicht in die Zukunft sehen können, bleibt dem Menschen die wahre Existenz vorenthalten?!

Um auf die Frage zurückzukommen, wegen der dieser Thread eröffnet wurde:
Der eigentliche Moment des Urknalls, des Auslösens der Kräfte die das Universum geschaffen haben, wird sich mit heutigen mathematischen Modellen nicht erforschen lassen. Denn jedes hat einen entscheiden Fehler. Sie alle sollen das Chaos, in einem Unversum dessen Enthropie mit fortschreitender Zeit zunimmt, durchschaubar, vorraussagbar machen und wurden von einer Kreatur erschaffen die in diesem chaotischen System lebt und von ihm geschaffen wurde. Aus der wachsenen Enthropie lässt sich schließen, dass am Anfang die einzige, perfekte Ordnung aller Energie war. Ohne nach außen wirkende Kräfte, da alles im Gleichgewicht war, jedes Meson, Tachion, Positron... seinen energetischen Gegenpart hatte. Kein Raum, keine Zeit, keine Ladungen. Null! Pure Harmonie!! *lol*
Wie soll eine eine elende chaotische Kreatur denn das non-pus-ultra erkennen? Oder, um ein Bild zu benutzen, woher will der Mensch wissen, ob sein Waschmittel weiß wäscht, wenn er gar nicht wissen kann, wie richtiges weiß auszusehen hat?
DokuroRollen wir das Ganze von Vorne auf, damit wir alles übersichtlich beisammen haben.
Fangen wir mit den Grundlagen an: Ich denke also bin ich -> folglich besteht schonmal sicherlich die existens unseres verstandens ->zwangsläufig ( zu 99% ) exitiert unser Körper der leben muss damit der Verstand auch weiterlebt -> folglich unsere Umwelt existiert ebenfalls -> sie muss enstanden sein -> es muss eine Kraft existiert haben die dafür verantwortlich ist. Die Frage ist: Was ist der uhrquell dieser Kraft und wie verhält sie sich. Theorie1: Der Urknall. Ein einzelner punkt der Extistens "explodiert" und verteilt seine besandteile in der Nonexistens und breitet so das Universum aus.
Andere Theorien, weiterführounge oder ergänzungen

Wir finden bestimmt viel effizienter eine lösung wenn wir alle in eine richtung und nicht gegeneinander denken
NeithanNun, bis hier hin wird keiner wiedersprechen aber das ist auch nicht das Problem: Die Frage ist woher die Energie kommt, aus der das Universum beteht...
Lazarusdie frage hab ich schon oft gehört...
die potentielle energie die im urpunkt oder was auch immer vereint war, war so unglaublich gross, dass wahrscheinlich ein kleiner wärmeanstieg ausgereicht hätte um das ganze zum explodieren zu bringen
ich weiss nich ob es überhaupt ne antwort auf die frage gibt, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein altes universum den urknall hervorgerufen hat, womit wir nicht das erste wären

vielleicht geht das ja bis ins unendliche so weiter, dass ein "sterbendes" universum ein nächstes hervorruft
hört sich aber auch ziemlich abwegig an
AbellusarusDem würde ich dann wohl auch zustimmen, wenn auch irgendwann die Kette von Universen einen Anfang gehabt haben muss (obwohl, warum eigentlich? Kann ja auch zirkulär laufen, somit hat's nie einen Anfang gegeben, gab ja so gesehen auch keine Zeit, insofern können wir ja auch von keinem Ausgangspunkt ausgehen (verdammt)).

Ich glaube, wovon wir uns trennen müssen, ist die Vorstellung, dass normale Gesetze der Physik Gültigkeit erfahren. Von Begriffen wie "potentielle Energie" müssen wir uns also leider trennen *seufz* (die hat eh keine Bedeutung in dem Falle, eher die innere Energie).
ShadowMatterZu den den Grundbestandteilen des menschlichen Denkens gehört das Grund-Folge Schema.

Den Begriff des Universums lasse ich mal weg, damit wird ja in der Regel nur unser Weltall benannt. Ich benutze mal den Ausdruck ALLES, womit alles existierende miteingeschlossen ist, alles Stoffliche, jeder Raum, die Zeit, das Bewußtsein, das Denken, die Naturgesetzte, die Mathematik, die Logik ( wer Spaß daran hat kann auch dazu Tao sagen... ).

Nach unserem Denken hat alles einen kausalen Ursprung: Man kann immer Fragen warum, und eine Antwort ist immer möglich, wenngleich auch nicht zwangsläufig gegeben.

Man kann deshalb auch fragen, weshalb das ALLES existiert. Es muss also etwas außerhalb von ALLES geben. Wenn ich die Definition von ALLES aber einfach erweitere, so bleibt auch hier die Frage, weshalb das neue ALLES existiert.

Auch eine unendlich lange kausale Kette hilft nicht weiter, denn man ja auch nach dem Grund dieser Kette fragen. u. s. w.

Das ist nicht unbedingt eine Widerlegung der menschlichen Logik, aber man zu keiner befriedigen Antwort... Oder kann eine diese im wahrsten Sinne des Wortes unvorstellbar komplexe Kausalität doch irgendwie eine Antwort sein???


Genausogut kann man nach den Gründen für die Axiome der Logik fragen, welche ja der menschlichen Logik entsprechen. Das Problem beginnt schon damit, dass eine simple "X also Y"/"Y weil X" Aussage auf die Axiome der Logik selbst zurückgreift. Ein kausaler Kreis schreit für den Menschen aber nach einer Ursache. Es kann auch hier keine Antwort gegeben werden.

Der Mensch ist absolut unfähig, nicht in kausalen Schemata zu denken, er kann es einfach nicht, ebenso wenig wie ein Hund die schriftliche Addition verstehen kann.

Man könnte nun daraus folgern, dass das menschliche Denken nicht funktioniert. Quasi:
"Mein Denken ist falsch";)
[DarkHeart]wenn man noch einen schritt weiter geht steht man vor der größeren Frage.

Demnach gibt es eine Theorie die besagt das hinter jedem Schwarzen Loch eine Weiteres Universum existiert.
Das widerrum hat ja zur Folge das ein Ganz einheitliches Universum unendlich groß sein [b]muss[/b].
Die Theorie mit mehreren Universen hatte ich erst mals mit 7, bestätigt wurde es durch die wissenschaft als ich 11 war (ich habe nie etwas gesagt). Nur angemerkt.

Weiter:
Demnach kann man erklären warum das Universum (das was wir als solches bezeichnen bezeichnet das ganz einheitliche weil iwr nur dieses kennen) immer größer wird: Es entstehen Schwarze löcher und damit weitere Universen und damit braucht man mehr Platz.

DAs Problem sich vorzustellen das "nichts" war geht nicht, meiner Meinung nach gab es zumindest Energie. Positive und Negative. Im Prinzip ist es "nichts" aber aus dem "nichts" Kann man Antimaterie erschaffen, aus Antimaterie Materie - Atome sind auch Materie - alles besteht aus Atomen.

Es muss also zumindest ein Großes Vakuum mit Energie gegeben haben.

Das ist meine Theorie.

Diese übersteigt mein Wissen keinesfalls, ich knn mir das wunderbar erklären und aufmalen.

Wenn ich das aber aufmale, dann ist mein Blatt papier das ganz einheitliche Universum, und nur ein ausschnitt daraus.

Denn ich kann mir NICHT niemals nicht vorstellen was um das ganz einheitliche Universum herum ist. Nichts? Warum sollten wir dann entstanden sein?
Genauso kann man sich nach meiner Theorie die Frage stellen ob wir nicht nicht im ganz einheitlichen, sondern "nur in einem" Universum leben und dieses ebenso mit Wurmlöchern gespickt ist. Das wäre dann so als wenn ich einen Fernseher Filme auf dem ich mit meiner videokamera zu sehen ist - es widerholt sich unendlich oft. IMmerin Potenz.

Die Frage nach dem Nichts ist eine Frage die der Mensch nie imstande sein wird zu beantworten - denn Nichts gibt es nicht.

(ein beweis für diese aussage ist, das eine null keine null ist sondern eine große bedeutung hat - aber eigentlich nichts ist ;) )



ps: das alles sind Theoretische Hirngespinnste von mir - hab ich aus keiner Geo, nirgends aus dem Internet. Allles aus meinem Hirn *anmerken will weil das alles wirklich nur gedankengänge sind und keine wissenschaftlichen Thesen!*
Leron[URL=http://endwelten.de.vu]hmmm naja in wissenschftlichen untersuchungen wunden einige sachen festgestellt die zwar da sind aber alle wissenschaftlichen daten über Physic ... in frage stellen

soll heisen wenn mann ein leeres Glass nimmt und es im Absoluten nichts unterbringt

Nichts heist keine materie keine Energie und das Glass ein paar miliarden jahre dort lässt und es dann betrachtet dürfte sich nichts im glass befinden und das glass dürfte sich nicht geändert habendoch plötzlich ist das Glass voll und total verformt

es ist zwar physikalich nicht möglich ist aber trozdem passiert es

und dann ratet jetzt mal was ich denke woher die Materie kommt

das lässt mich in meiner nachdenklich keit wieder darüber nachdenken was ist eigentlich materie und was ist energie ? von da an gehts nicht mehr weiter ....


achso ich weiss selbst wie komich sich das anhört [/URL]
[DarkHeart]in ein glas nichts zu verfrachten ist unmöglich, begründundung: Jedes Atom strahlt.

Das heist wenn du das glas hinstellst, schliest eine pumpe an und saugst ALLES raus was in dem glas vorhanden ist löst sich das glas auf.

Und nun
JimmyVoiceDas Universum existiert nunmal. Ist es wirklich so wichtig, was vor der Existenz war? Das Universum hat einmal begonnen zu existieren, sonst würde es nicht existieren und alles was beginnt, wird auch beendet sein. Das Universum wird also irgendwann nicht mehr da sein und dann ist es auch egal was vor der erneuten Nicht-Existenz einmal war.

So das war weit weg jeglicher Physik und rein philosophisch.
JayEff@darkheart ganz so würd ich das nicht sagen -
NICHT jedes atom strahlt. nur die Atome, die radioaktiv sind, also bestimmte isotope und elemente, strahlen. Was du meinst ist folgendes:
BEi sinkendem druck sinkt aucuh der siedepunkt von allem, da es einfacher wird zu "verdampfen" also einzelne moleküle abzuspalten und sozusagen in der Luft zu "lösen". bei einem absoluten Vakuum wäre der Siedepunkt bei 0K (null Kelvin entspricht -273°C) und das Glas wäre sogar schon vorher Geschmolzen und verdampft. wahrscheinlicher ist aber, dass das Glas implodiert.
öööhm ok genug wissenschaft - JimmyVoice hat wohl recht.
PS: öööhm wieso hast du deinen ganzen beitrag verlinkt o.O
AbellusarusNichts ist nicht einfach nur ein Vakuum, Nichts ist nichts! D.h. wenn Raum und Zeit da sind, ist sozusagen kein Nichts da. Da sich die Medien Raum und Zeit allerdings mit dem Urknall gebildet haben, muss vorher absolut garnichts gewesen sein, d.h. nichtmal Raum, nichtmal Zeit, und somit auch keine Energie.

Darkheart soll doch bitte mal erklären, wie man aus nichts Antimaterie schafft, und warum ausgerechnet Antimaterie? Und die Idee mit den Schwarzen Löchern gibt's bereits seit den 70ern (spätestens); zudem gibt es tausend Hypothesen, was Schwarze Löcher nun tatsächlich darstellen können
(mal angemerkt: "hinter" Schwarzen Löchern kann nichts sein, weil nichts "hinter" Schwarze Löcher kommt; man müsste erstmal sagen, was "hinter" bedeutet -> dahinter im Sinne von durchfliegen?! Hmm, sieht schlecht aus, denn dummerweise werden Raum und Zeit IN einem SL unendlich gekrümmt, da die Gravitation ja bekanntlich unermeßlich groß sein muss, somit kann man also auch nicht auf der anderen Seite wieder raushüpfen (mal abgesehen davon würde man nie feststellen, dass man überhaupt drinnen ist), aber das weisst du sicher schon seit du 6 warst :D ).

Das Nichts nichtet und JimmyVoice hat Recht! :)
JayEffAntimaterie??? wer hat was davon gesagt o.O
Antimaterie ist einfach nur Materie, deren Atomkerne negativ geladen sind und von positiv geladenen Teilchen umkreist werden, anstatt umgekehrt, wie unsere materie! ausserdem: wenn materie + antimaterie zusammenkommen wird die gesammte masse in energie umgewandelt (Wirkungsgrad 100%, zum Verglecih: Kernfusion-Wirkungsgrad: 1,5% (und damit viele male stärker als Kernschmelze(atombombe, als beispiel))! darum kann im Universum keine Antimaterie vorhanden sein, da es immer etwas Materie gibt, die mit der antimaterie kollidiert. achja: 1 gramm antimaterie hat eine Sprengkraft von 20 KiloTonnen... also... viel spass -.-
Was zu Antimaterie aber interessantes zu sagen ist: Sie bildet sich willkürlich aus energie! das heist, manchmal unter bestimmten (mir grade unbekannten) bedingungen, entsteht ein Wasserstoffatomkern Antimaterie und ein H-Kern Materie, die sofort wieder kollidieren, und sich in Energie umsetzen. (ein H-kern, weil das eben nur ein Proton und damit die kleinste masse ist, die sub-quanten haben. (ausser elektron -.- das scheidet aus...)

Zur info: wer etwas besser weiß: immer her damit! ich bin ned perfekt -.- leider... aber ich interessier mich so derb dafür und wär über ne verbesserung sehr erfreut! :)

mfg euer sogenanntes Jay
Pluna_XDie Frage kann sich der Mensch noch nicht beantworten(wer weis was in 500 Jahren ist...) er ist wie schon gesagt in denken zu Beschrenkt.

Wie schon erwähnt wird der Urknall als anfang unsres Universums genommen...
Die Teilchen fürden Urknall kamen aus denn nichts...
In diesen nichts gab es weder Raum noch Zeit also eigentlich auch kein nichts(da sieht man wieder die menchliche beschränktheit, nichts brauch einen raum in deenn es nichts sein kann...)
Daraus läst sich schliesen wir sind eigentlich nicht da... wo kain raum ist kann nichts sein...
In bezug auf der zeit war der Urknall ist er und wird er sein und wahr es wieder doch nicht...

Weiterhin könnte man schlusfolgern das Erst der Raum wahr da dann das Nichts in diesen Nichts entstand die Zeit und mit der Zeit die teilchen.
Aber woher der Raum...

Meine ausführungen haben sicher viele fehler bin halt net der Typ für sowas ^^
[DarkHeart]dann hab ich halt unrecht und wusste ein paar dinge nicht - sorry. Der Mensch ist nicht vollkommen - kann passieren.

PS: Jedes Atom strahlt in gewisser hinsicht da sie Elektrisch geladen sind und damit ein Elektrisches Feld haben und sich anziehen (Atomverbände = Moleküle) und Moleküle ziehen moleküle an - auch Elektr. Feld.

Un nu?
ShadowMatterIrgendjemand meinte mal, alles was anfängt müsse auch mal enden

Wie wir wissen, dehnt sich das Universum aus. Dies wird nach einer Theorie auf eine 5. Grundkraft zurückgeführt.

Manche Forscher prognostizieren nun, dass sich die Galaxien immer schneller voneinander entfernen werden, weil diese Kraft immer größer werde.

Sie würde jedoch eines Tages so ansteigen, dass die Galaxien zerfetzt werden würden, dann die Sterne, die Molekple, und sogar die Atome und Kernteilchen. Am Ende würde sich das Universum immer schneller und schneller ausdehnen, und der Inhalt würde immer dünner werden.

Am Ende bleibt nur eine immer seichter werdende Energiesuppe. Für immer....
Pluna_X[QUOTE][i]Original geschrieben von ShadowMatter [/i]
[B]Irgendjemand meinte mal, alles was anfängt müsse auch mal enden

Wie wir wissen, dehnt sich das Universum aus. Dies wird nach einer Theorie auf eine 5. Grundkraft zurückgeführt.

Manche Forscher prognostizieren nun, dass sich die Galaxien immer schneller voneinander entfernen werden, weil diese Kraft immer größer werde.

Sie würde jedoch eines Tages so ansteigen, dass die Galaxien zerfetzt werden würden, dann die Sterne, die Molekple, und sogar die Atome und Kernteilchen. Am Ende würde sich das Universum immer schneller und schneller ausdehnen, und der Inhalt würde immer dünner werden.

Am Ende bleibt nur eine immer seichter werdende Energiesuppe. Für immer.... [/B][/QUOTE]
Oder es beginnd dann wieder alles von vorne...
Cthugha[QUOTE][i]Original geschrieben von JayEff [/i]
[B]
Was zu Antimaterie aber interessantes zu sagen ist: Sie bildet sich willkürlich aus energie! das heist, manchmal unter bestimmten (mir grade unbekannten) bedingungen, entsteht ein Wasserstoffatomkern Antimaterie und ein H-Kern Materie, die sofort wieder kollidieren, und sich in Energie umsetzen. (ein H-kern, weil das eben nur ein Proton und damit die kleinste masse ist, die sub-quanten haben. (ausser elektron -.- das scheidet aus...)

Zur info: wer etwas besser weiß: immer her damit! ich bin ned perfekt -.- leider... aber ich interessier mich so derb dafür und wär über ne verbesserung sehr erfreut! :)
[/B][/QUOTE]

Diesen Vorgang gibt es zwar, aber der braucht dermaßen viel Energie, dass ernicht gerade häufig auftritt.
Häufiger kommt es hingegen vor, dass ein Photon sich in Gegenwart eines Protons in ein Elektron-Positron-Paar umwandelt, weil diese Teilchen eine wesentlich kleinere Ruheenergie haben.
ZZ BeavisSo leute jetzt kommt BEAVIS!!!!


(Räusper)Also i think so zu 1.das ist mir zu hoch aber unter sicht des bisher angereicherten wissen der menschheit ist das so.
Zu 2.Der Urknall ist eine Außrede in meinen Augen denn der Mensch hatt nur zwei Theorien zu auswahl 1. Gott erschuf alles und war immerdar und 2. der Wissenschaftliche Urknall.
1. Funktioniert nicht da es Arteisten(wie immer dieses wort geschrieben wird) gibt die nicht an Gott oder seine Existens Glauben.
2.Ist die Ausrede der Arteisten den ein Wissenschaftler glaubt nicht an Gott in den meisten fällen und ist auf sein wissen beschränkt und versucht alles zu erklären das läuft nicht da Gott wenn es ihn gibt nicht erklärbar ist.

Daher ist der Urknall ein verzweifelte versuch Wissenschaftler die nicht weiter wissen die existenz von "Allen" zu erklären da er nicht über das nötige wissen verfügt die Existenz plausibel zu erklären.

sagte der verwirrte Beavis ("yeah yea-yeah cool")[COLOR=red]wie immer dieses wort geschrieben wird[/COLOR]
[DarkHeart]Gott ist die dumme ausrede des Menschen um zu vertuschen das er nicht weis woher alles kommt.

Bewiesene Tatsache aus sichten der Kirche
ZZ BeavisJep woher der Mensch kommt ist so ungewiss wie die antwort auf die frage warum ich meinen Kaffee jeden Morgen schwarz trinke!
Und es wird noch lange dauern bis er es herausfindet.

P.S.
@DarkHeart geile Signatur:D
Pluna_X[QUOTE][i]Original geschrieben von ZZ Beavis [/i]
[B]Jep woher der Mensch kommt ist so ungewiss wie die antwort auf die frage warum ich meinen Kaffee jeden Morgen schwarz trinke!
Und es wird noch lange dauern bis er es herausfindet.

P.S.
@DarkHeart geile Signatur:D [/B][/QUOTE]
Der Mensch kommt aus der "Ursuppe" und hat sich wie so vieles aus dem Wasser entwickelt...
Lady ClaireHallo!

Mein erster Beitrag hier...

Ich bin zu dem Schluss gekommen dass es zwar wissenschaftlich erwiesen sein mag dass etwas aus dem Nichts entstehen kann und unendlich sein kann, aber dass (meier Meinung nach) das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist, diese Dinge tatsächlich zu erfassen, weil keiner seiner 6 Sinne bisher jemals etwas vergleichbares erkannt hat.
hija de la lunaAlso ich hab da eine Theorie, natürlich kann weder ich noch sonst wer sagen ob das stimmt und es ist auch ziemlich schwer zu erklären. Also man stellt sich einen Kreis vor, er hat keinen Anfang und kein Ende oder der Anfang ist das Ende. So ist das mit dem Universum. Es hat keinen Anfang und kein Ende, es ist unendlich und wenn es einen Anfang hat, ist der auch gleich das Ende(Sie sage ja es ist schwer zu erklären). Nehmen wir an(ich weiß es ist unmöglich) ein Mensch kann sie so schnell fortbewegen, das er an einem Tag durch das gesamte Universum fliegen könnte. Er würde hier an der Erde anfangen. Er fliegt immer geradeaus und nach einem Tag kommt er wieder an der Erde an(könnt ihr mir folgen). Der Anfang ist das Ende, aber der Anfang kann überall sein, deshalb gibt es keinen Anfang und kein Ende. Also so denke ich darüber und eine Theorie wie es entstanden sein könnte hab ich nicht. Es ist schwer, denn wenn man sagt es ist durch den Urknall entstanden, frag ich mich wie ist der Urknall entstanden, was hat ihn ausgelöst und wie ist die Materie des Urknalls entstanden. Über dieses Thema könnte man ewig grübeln und man würde zu keinem Ende kommen. Manche sagen Gott hat Alles erschaffen, aber selbst wenn es Gott geben sollte, glaub ich nicht, das er sich mal überlegt hat, ach ich könnte ja mal sowas wie Leben erschaffen, ich mach jetzt mal das Universum...(so wies halt im Genesis steht). Und selbst wenn das stimmt oder wenn man daran glaubt, kann man sichimmer noch fragen, wie ist Gott denn nun entstanden. All diese Fragen sind genauso unendlich, wie das Universum selbst.
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Claire [/i]
Hallo![/QUOTE]
Hallo
[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Claire [/i]
Ich bin zu dem Schluss gekommen dass es zwar wissenschaftlich erwiesen sein mag dass etwas aus dem Nichts entstehen kann und unendlich sein kann, [/QUOTE]

Und wie genau wurde das erwiesen?
[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Claire [/i]
aber dass (meier Meinung nach) das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist, diese Dinge tatsächlich zu erfassen, weil keiner seiner 6 Sinne bisher jemals etwas vergleichbares erkannt hat.[/QUOTE]

Die Kunst besteht auch darin, Dinge, die mit der begrenzten Vorstellungskraft nicht greifbar sind, so zu formulieren, dass man mit ihnen dennoch operieren kann. Man kann zum Beispiel (Und das sogar recht einfach) mit Vektoren in einem N-Dimensionalen Vektorraum rechnen, obwohl die menschlich Vorstellunskraft gerade mal bis zur dritten reicht(Bei einigen wohl nicht mal soweit)
[QUOTE][i]Original geschrieben von hija de la luna [/i]
Also ich hab da eine Theorie, natürlich kann weder ich noch sonst wer sagen ob das stimmt[/QUOTE]

Genau das macht eine Theorie ja auch aus.
[QUOTE][i]Original geschrieben von hija de la luna [/i]
Also man stellt sich einen Kreis vor, er hat keinen Anfang und kein Ende oder der Anfang ist das Ende. So ist das mit dem Universum.[/QUOTE]

Das Universum wäre natürlich eine N-Dimensionale Kugel. Wobei N vermutlich irgendwo zwischen 4 und 10 liegen würde.
[QUOTE][i]Original geschrieben von hija de la luna [/i]
wie ist die Materie des Urknalls entstanden.[/QUOTE]

Ich weiß zwar nicht, was die Materie des Urknalls ist, aber Materie durch den Urknall, ist durch die Formel E=mc² entstanden.
[QUOTE][i]Original geschrieben von hija de la luna [/i]
Und selbst wenn das stimmt oder wenn man daran glaubt, kann man sichimmer noch fragen, wie ist Gott denn nun entstanden..[/QUOTE]

Gott muss per Definition, nicht entstehen um zu sein.
LacertaDa wir es uns nicht vorstellen können, dass das Universum aus dem nichts entstanden ist, versuchen wir etwas übersinnliches als Ursache zu sehen. Dies wäre hier Gott, der für viele Menschen der Erschaffer des ganzen ist. Doch wie bereits erwähnt wurde, muss man sich auch hier fragen, wie Gott entstanden ist.
Da wir uns aber diese Frage nicht erklären können, können wir uns auch gleich mit dem Gedanken befreunden, dass das Universum aus dem nichts entstanden ist.
LacertaSorry für den doppelpost, aber mir ist gerade etwas in den Sinn gekommen.
Da in unserer heutigen Welt, der Begriff "unendlich" zwar schwer vorzustellen ist, aber wir nun wissen, dass der Begriff existiert und wir überall in der Physik darauf stoßen, so wäre es auch garnicht mal so abstrakt, dass die bestehende Materie im Universum schon unendlich "lange" existiert. Denn Materie kann nicht weniger und auch nicht mehr werden. Es kann nur höchstens in Energie (Licht) umgewandelt werden und Energie widerrum ist auch gleich die Materie. So entsprach die Materie des Urknalls genau dem der Materie die sich heute im Universum befindet.
Viele Wissenschaftler behaupten, dass die Gravitation der Expansion bald ein Ende setzen wird und sich das Universum am Ende wieder zusammenzieht und es in einem Big Crunch endet.
Ich glaube, dass durch das zusammenziehen der gesamten Energie das Universum einen "zweiten" Urknall erleben würde.
Natürlich ist der Begriff "zweiten" nicht ganz richtig, da nach dieser Theorie es vor uns schon unendlich viele Universen gab und es noch geben wird. Und ich glaube sogar, dass jedes Universum GENAU GLEICH verläuft wie ihre Vor- und Nachgängeruniversen! Denn wieso sollte sich jeder unendliche Ursprung anders verhaltet haben als ihr Vor-, oder Nachgänger? Denn schließlich unterliegt alles der Kausalität (actio=reactio), wie auch der BigBang der Kausalität unterliegt! Und der BigBang war ja schließlich stets der Ursprung des Universums der eine ganze reihe von Reaktionen ausgelöst hat.
Ich hoffe ihr habt mich teilweise verstanden was ich eigentlich sagen wollte :)

Kurz gefasst: Jeder Planet, jeder Stern, jede Galaxie und selbst jedes Lebewesen... (ja, selbst DU!) ...hat schon unendlich mal existiert! Doch glaube ich kaum, dass ihr dies Nachvollzihen könnt, da es über unser Verständniss hinaus geht.
Reflection[I]"1.Das Universum wird als ALLES angesehen. Es gibt nichts Ausserhalb dessen."[/I]

Indem das Universum als ALLES angesehen wird (Dich als Quelle): - ist es nicht die erste Konsequenz, dass es "nichts außerhalb dessen gibt", sondern dass es kein Außerhalb dessen gibt.
Ist die Existenz eines Außerhalb negiert, so ist es irrational nach dessen Wesen zu fragen - sprich: ob es in ihm etwas gibt. Irrationale Thesen rational zu erklären zu wollen ist willenlos.

[I]"2.Der Beginn des Universums:
Nehmen wir die allgemein gültige Theorie des Urknalls, dann entstand das Universum aus einer Ansammlung von Energie. Woher kommt diese ?"[/I]

Eine Frage, die wahrlich nicht beantwortet werden kann - zuweilen. Doch ist eine Existenz nicht widerlegt, wenn man dessen Urpung nicht kennt.

[I]"...(Reaktion folgte auf Aktion, von nichts kommt nichts)..."[/I]

Prinzipiell gleicher Gesichtspunkt wie im Zitat zuvor. Es sei nur vermerkt, dass Kausalität im Makrokosmos prima funktioniert. Doch schon beim radioaktivem Zerfall nicht zu erkennen ist (warum zerfällt Teilchen x und nicht y).

Bezüglich der Ausbreitung des Universums lässt sich folgendes physikalisches Gedankenspiel anführen:

Ein magnetisches Feld ruft in elektrisches Feld hervor und umgekehrt. Dies ergibt eine räumliche Ausbreitung. Nach einer unendlichen Aubreitung enstehen beide Felder im selben Moment. Kausalität für das jeweilige Feld ist nicht zu messen. Dennoch exitieren beide Felder.

So könnte auch der Raum des Unisversums genau in dem Moment enstehen in dem sich das Universum in ihm ausbreitet.

[I]"=> ALLES kann nicht aus irgendwas entstehen, da es nichts ausserhalb dessen gibt !"[/I]

1] siehe Zitat 1. >"Außerhalb" laut Voraussetzung irrational
2] ALLES im Sinne von Materie - kann aus Energie enstehen, welche laut Theorie in einem Punkt, dem Raum = 0, konzentriert ist.
3] Die Frage nach dem Ursprung der Energie: siehe Zitat 2.

[I]"3. Kann etwas Existieren, was nie angefangen hat ?"[/I]

Welcher Deiner Annahmen bezieht sich auf die Zeit?

Insgesamt: Ich denke der einzige kritische Punkt, den Du findest lautet: wir kennen den Ursprung der Energie im Zeitpunkt T=0 des Urknalls nicht. Doch die Ursache nicht zu kennen widerlegt nicht dessen Existenz.

*kopfsenk*

reflection
JayEffReflection, du bekommst von mir ein großes [B][I][U][SIZE=4]WOW[/SIZE][/U][/I][/B]

Vielen Dank für deine sehr ausführlichen und mit Sicherheit auch wissenschaftlichen, beweiskräftigen Aussagen, ich fühle mich nun glänzend informiert. Deine Antwort hat diesen Thread wirklich bereichert! Ich erwarte mit Spannung Antworten, die versuchen, deine Worte zu widerlegen.
Cthugha[QUOTE][i]Original geschrieben von Lacerta [/i]
[B]
Viele Wissenschaftler behaupten, dass die Gravitation der Expansion bald ein Ende setzen wird und sich das Universum am Ende wieder zusammenzieht und es in einem Big Crunch endet.
[/B][/QUOTE]

Echt? Da gibts immer noch welche von? Die meisten sagen inzwischen, dass die Gravitation nicht stark genug ist, um die gesamte Materie wieder zusammentreiben zu können und das Universum daher irgendwann den Kältetod sterben wird.
Swann[QUOTE][i]Original geschrieben von Cthugha [/i]
[B] Die meisten sagen inzwischen, dass die Gravitation nicht stark genug ist, um die gesamte Materie wieder zusammentreiben zu können ... [/B][/QUOTE]

Richtig. Selbst unter Hinzunahme der "dunklen Materie" wird die kritische Masse nach vorherschender Meinung nicht erreicht, die zu einem Gravitationskollaps führen könnte.

Am Anfang des Universums war dieses auf weniger als 10 [SIZE=1]-24[/SIZE] m
begrenzt, hätte eine Temperatur von über 10 [SIZE=1]32[/SIZE] Kelvin und ein energetisches Potential von weit mehr als 10 [SIZE=1]19[/SIZE] Giga elektronen Volt. Hier wären die vier fundamentalen Wechselwirkungen (Gravitation, elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkungen) zu einer einheitlichen "Supergravitation" (SUSY) vereint. THEORETISCH! sind dies die "Mindestvoraussetzungen.

Es mangelt jedoch an der physikalischen Beweisbarkeit. Bisher wurde dies nur rechnerisch belegt. Teilchenbeschleuniger die mit derartige Energiemengen arbeiten sind heute noch undenkbar.

"Wer hats erfunden?" GENAU.
Bei eventuell aufkommenden Fragen, oder Zweifeln, wenden sie sich bitte an das CERN in der Schweiz.

Ich habs allerdings von hier geklaut: [url]http://www.geist-oder-materie.de/Astronomie/Kosmologie/Weltmodelle/weltmodelle.html[/url]

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