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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Hoffnung
deadmorozIn meiner Signatur steht der Refrain aus einem meiner Liedertexte.
Lest ihn euch bitte zuerst durch bevor ihr weiterlest.
[COLOR=crimson]Ich bin der Meinung, dass[/COLOR] - falls es einen Gott gibt, der überall ist,
wie es ja immer heißt - [COLOR=crimson]dieser Gott[/COLOR] - oder wie er auch immer
heißen mag - [COLOR=crimson]uns den Blick nach vorne gab um weiterzuleben[/COLOR] .
Es würde doch keinen Sinn mehr machen zu leben, wenn man
nicht wüsste wofür! (Es gibt in der Psychologie sogar die Logotherapie)
Doch ist der Mensch ein Wesen, dass den Blick nach vorne braucht?
Ein Wesen, dass ständig Träume, Wünsche und Hoffnung braucht
um zu existieren, oder könnten wir das auch ohne?
XBurningTearsXStell dir mal vor, es gäbe nichts mehr, worauf du dich auch nur ansatzweise freuen würdest. Auch, wenn dir auf Anhieb nichts einfällt, selbst, wenn du so depressiv und am boden bist, dass du nichts mehr weißt, ETWAS, gibt es immer, wenn auch nur in deinem Unterbewusstsein. Ich bin davon überzeugt, dass es mich nicht mehr geben würde, wenn ich nicht ständig etwas hätte, worauf ich hinarbeiten würde, denn was würde mein leben denn sonst für einen sinn haben ? Man Sucht doch ständig den Genuss, die Befriedigung, man strebt danach, dass es einem gut geht...Überlebensinstinkt des 21. Jhdts. oder so..
Sicherlich gab irgendetwas uns "den Blick nach vorne", wie du es nennst, denn, wenn wir nur "den Blick nach hinten" hätten, immer das Negative, die schlechten Erfahrungen sehen würden, wenn wir immer in Angst leben würden und nichts Schönes mehr hätten, dann könnte man doch ebenso gut Tod sein, mehr noch, dann wäre es doch BESSER, Tod zu sein. Also muss es etwas geben, was uns hier behält, was uns die Kraft gibt, auch die nicht so angenehmen Seiten des Lebens zu ertragen, eine Entschädigung sozusagen.

LG
Tear
deadmorozDanke für die rasche Antwort!

Ich finde, dass du recht hast! Man muss nach vorne blicken, auch wenn das manchmal schwer ist!
Ich war schon 2mal an dem Punkt mit dem Statement:
I'm better off dead(is das richtiges Englisch?)

Aber es hat mich zum glück immer wieder etwas aufgebaut!
Wenn man ganz unten ist, so wie ich es war, dann können schon
die kleinsten dinge einen aufbauen, doch es ist verdammt schwer
diese Dinge dann noch zu sehen! Ich habe nur noch schwarz
gesehen! Nicht einmal grau, oder so! es ist nicht lustig! Und jetzt
weiß ich, dass es immer einen nächsten Tag gibt. Die Welt bleibt nicht
stehen und geht unter - sie dreht sich Tag für Tag!
Aber jetzt weiß ich, dass man selbst aus dem tiefsten Loch wieder
herauskriechen kann, doch auch wenn man dabei Hilfe braucht, ist
es keine Schande! Es sollte doch eher eine Bereicherung sein, oder?
Man lernt dann, dass man nicht so stur und ignorant ist und alles
auf eigene Faust machen muss! Es ist nicht schlimm, wenn man sich
helfen lässt! - Maine Meinung!

Ich wollte meine Erfahrung einfach nur mal in den Raum stellen und
wissen, wie andere Leute über die Hoffnung und alles rund herum
denken!

Thx m.
Cold Tears Ladyhallo

also ich habe mir di letzten beiträge mal durchgelesen und naja dieser blick nach vorne? hmm ich sehe das irgendwie nicht so. ich muss zugeben das mir auf anhib nichts einfällt was mir spass machen würde.
ich bin eine sehr depressive person und hab einen meiner tief punkte gerade hinter mir ich bin sogar einen schritt weiter gegangen als nur mich mies zu fühlen.

wenn ich in so einem tief bin breche ich meistens fast zusammen es erdrückt mich alles ich könnte einfach nur weinen und doch kommen keine tränen. aber auch jetzt da ich aus diesem tief raus bin ist mir alles scheiss egal. etwas was mir früher spass gemacht hat...jetzt sehe ich es als etwas das keinen grund für freude aufkommen lässt. meine freunde? ich habe sie gern aber ich könnte genauso ohne sie leben. ich könnte bei bestem willen nichts aufzählen was mir nicht scheiss egal wäre. also was ist das für en blick nach vorne?
deadmorozHallo!

Ich bin zwar kein Psychiater, aber wenn du nachdenkst, dann sollte
dir dich irgendetwas einfallen, das du mal machen willst, egal
wie weit es entfernt liegt!Ob es morgen ist, oder in einem Jahr!
Es muss doch irgendetwas geben, dass dich ein wenig aufbauen kann!
Ich weiß wie schwer es ist aus einem schweren Tief herauszukommen!
Ich hatte in den letzten 4 Monaten 2 davon, doch mich hat immer
wieder ein kleiner Lichtfunke abgehalten, etwas zu überstürtztes
zu machen! Auch wenn es nur etwas banales ist, wie: man will noch
einmal irgendetwas trinken, oder essen! Das schwierigste in so
einer Situation ist es, sich selbst zu irgendetwas schönem
zu motivieren.
Probier es, es gibt immer etwas, dass dann doch spaß macht!

Greet



(du kannst mir ein mail schicken, falls du weiter reden willst und nicht willst, dass es jeder liest!)
Cold Tears Ladyhallo

hm aber eben das ist es ja.
im moment bin ich in keinem loch nein ich bin in meinem "normal" zustand das ist mein leben und etwas zu trinken ist nicht motivation genug in dieser welt :rolleyes: naja jedenfalls nicht für mich.
nein wenn es mich runterzieht hab ich zu garnichts lust und ich esse nicht mehr richtig das letzte mal hab ich in einer woche 6 kilo abgenomen
:D gute abnehm methode:D

also das mit dem das ich nochmal was essen will kann ich streichen;) ne ich bin schon den ganzen nachmiteg so leicht am grübeln an was ich mich fest halten könnte....noch kein erfolg:rolleyes:

liebste grüsse und noch einen schönen abend
ich geh auf eine gothik party:q

cold tears lady
TrauerwesenIch denke, das hoffnungslose und sinnlose würde dann dem Nihilismus sehr nahe kommen. Denn gerade Gott/Religion etc gibt Menschen Hoffnung.

Nun, was die Illusion angeht, ich denke mal, sie ist eine. Aber sie ist durchaus funktional, denn sie schützt den menschen. Wie will man auch ohne Sinn etcleben. Depressive tun dies, was las ich mal, Depressiven fehlt der Schutzschild, den andere haben, und dieser ist eine Art "rosarote Brille". Das soll keine Kritik sein, aber ich denke, wenn es sich mit dieser gut leben lässt, wieso nicht, auch wenn einiges vorenthalten bleibt.
Ich will nun nicht über Depression sprechen, aber das war mal eben die psychologische Seite. Aber ich denke durchaus, dass man diese halt auch auf diese von dem Threadersteller angesprochene Gott-Symbolik beziehen kann; ob nun Gott dies uns gab oder die Evolution, das spielt eigentlich, philosophisch betrachtet, keine Rolle.

Und ich denke halt, es ist wichtig Ziele zu haben, um einen gewissen Antrieb zu finden im Leben. Denn sonst stellt sich immer mehr die Frage: Wofür? Dennoch denke ich, ist es Illusion, wobei es immer irgendeinen Sinn geben mag, auch wenn einige halt leider danach suchen müssen.

Das gehört wohl, ich denke es wurde schon angesprochen, zu einee natürlichen Strategie, das Überleben der Spezies zu sichern, da dies ohne Sinn/Hoffnung etc leicht antriebslos wird und das Lebewesen sich gehen lässt oder was auch immer.
XBurningTearsXhey cold tears lady...
das hier soll kein angriff werden oder sowas, im gegenteil. als ich deinen beitrag gelesen habe, hab ich mich nur gefragt, warum du dann überhaupt noch lebst (klingt scheiße. sorry.). Wenn es wirklich nichts mehr gäbe, würde man sich doch umbringen. Oder ist es die Angst vor dem letzten, alles entscheinen Schritt....ich glaube, ich lenke hier zu sehr vom eigentlich Thema ab. Was ich damit sagen will ist, keine Hoffnung/Ziele = Kein Überlebenswille
Das ist jedenfalls meine Meinung.

Zu Trauerwesens "Theorie" .. Ich hab ganz bestimmt keine rosarote Brille auf, im gegenteil....ich bin sehr pessimistisch. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deppressive Menschen diese vermeindliche Brille ausgezogen haben sollen. Ich denke eher, dass sie eine Brille angezogen haben, eine Brille mit Scheuklappen, mit der sie, wie Lady das ja gesagt hat, die Dinge, die ihnen gefallen und sie motivieren könnten, einfach nicht sehen können, auch, wenn sie wollen.

LG
Tear
Cold Tears Ladyhallo


der letzte schritt- nein vor dem hab ich nicht angst
anders gesagt bin ich an ihm vorbei geschramt nur weil ich zu blöde war es richtig zu machen. hätte nie gedacht das pulsadern so tief liegen. naja
und da bi ich auch einfach nervlich zusammengebrochen ich war nicht mehr fähig Irgendetwas überhaupt zu tun
das zu dem thema

cold tears lady
deadmorozHallo!

Selbstmord ist leider keine Lösung!
Meiner Meinung nach(ich spreche aus Erfahrung) ist Selbstmord
ein davonlaufen vor den Problemen! Es gibt einen Ausweg außer
den Tod - man muss ihn nur suchen und finden!

Ich hab selbst auch schon mal die Hoffnung an alles verloren!
Und in dieser Zeit schrieb ich den Text mit der Pasage, die
in meiner Signatur steht.
Für mich war es schwer etwas schönes in der Welt zu finden,
da mir ein paar schlimme Dinge passiert sind. Ich dachte,
dass es in dieser Welt nichts Gutes gibt, für dass es sich lohnt zu
leben!
Doch als ich dann mit jemanden darüber sprach, und demjenigen
meine Probleme sagte, da hat mir dieser jemand gute, wichtige und
lebensrettende Dinge gesagt. Es waren die richtige Worte zur
richtigen Zeit und ich bin froh darüber, da ich jetzt wieder Spaß
am Leben habe! Zwar hab ich noch immer meine Durchhänger,
wo ich mir denke: eigentlich hat es ja doch keinen Sinn.
Aber nachdem ich einmal - als ich am absolute Tiefpunkt - etwas
fand, dass mich aufbaut, da habe ich es verstanden, dass man
selbst aus der tiefsten Krise wieder herauskommen kann! Es
ist beim ersten mal am schwersten, doch wenn man dann ein
zweites Mal in einer ähnlichen, lebensbedrohlichen Situation
steckt, dann kann man sich erinnern, dass es nach jedem Tief
wieder ein Hoch gibt! Die Erde dreht sich weiter (wie schon
gesagt) und es gibt immer ein Morgen!
Und man kommt irgendwie immer wieder auf die Beine

Dark Greet


ps.: @Cold Tears Lady: wenn du das nächste Mal soweit bist,
zu testen, wie tief deine Pulsadern wirklich liegen, dann zähl bitte
vorher noch bis 10! Okay? - bitte!
BlackElvenTearIch bin schon der Meinung, dass der Mensch immer etwas braucht, das ihn nach vorne trägt - ohne Hoffnung auf irgendetwas fehlt bald der Lebenswille.
Bei derjenigen, an die ich denke, kann man nahzu sehen, wie sie Tag für Tag ein Stück weiter verlischt...
flyingappleLebe den Wiederspruch- oder sterbe die Wahrheit!

Man kann ohne Hoffnung leben- nämlich jetzt!
Was kümmerts mich ob morgen die Welt untergeht

-das tut sie jeden Tag-

ich lebe heute, sehe wie Schneeflocken fallen- oder rotgewordene Blätter

Das es überhaupt irgentetwas gibt-
kann ich nur so lange erleben, wie ich lebe.

Dennoch:
Leben ist nicht einfach-
ich meine wirklich leben, nicht einfach nur physisch da sein.
Es gibt ne Menge "gute" Gründe sich umzubringen-
da hilft kein "bis 10 zählen".
Die einzige Lösung ist Leben zu lernen!
Wiedergeburt tut weh - lohnt sich aber!!!
Wer sterben will ist schon tot/ hat vielleicht niemals gelebt.

Lebe den Wiederspruch!
Cold Tears Ladyhalo

@ Flyingapple

[/B][/QUOTE] [QUOTE]Wiedergeburt tut weh - lohnt sich aber!!![/QUOTE]

wie meinst du das?

liebe grüsse
cold tears lady
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von XBurningTearsX [/i]
[B]
Zu Trauerwesens "Theorie" .. Ich hab ganz bestimmt keine rosarote Brille auf, im gegenteil....ich bin sehr pessimistisch. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deppressive Menschen diese vermeindliche Brille ausgezogen haben sollen. Ich denke eher, dass sie eine Brille angezogen haben, eine Brille mit Scheuklappen, mit der sie, wie Lady das ja gesagt hat, die Dinge, die ihnen gefallen und sie motivieren könnten, einfach nicht sehen können, auch, wenn sie wollen.
[/B][/QUOTE]

Das mit der rosaroten Brille stand in einem Buch einer Psychologin, die sich in demjenigen Buch mit Depression auseinandersetzte. Und ich kann mir auch vorstellen, dass Menschen eine Art Überlebensschutz haben, der solch einer Symbolik nahekommt.
Und was Pessimismus angeht, das ist dann evtl eine abgeschwächte Form dieser? Fakt ist, dass Depressive weniger Sinn haben als andere, welches sich auch mit dieser erklären liesse. Aber da wir ja auch kein Hospital haben und auch nicht mehr sind, will ich hier nun auch keine Psychologiediskussion beginnen.
flyingapple@ Cold Tears Lady:
Ganz einfach:
Der Theorie folgend, dass Menschen die sterben wollen, nicht leben können- müssen diese Menschen leben lernen.
Sie sind also zu dem Zeitpunkt nicht wirklich lebendig.
Deswegen kann ich von Wiedergeburt reden.
Wiedergeburt tut weh- lohnt sich aber, kann ich sagen, weil ich selber leben lernen musste- ich war tot -ich bin wiedergeboren- und es tat weh.
Um zu Leben muss man Gefühle zulassen können.

Es gibt Dinge und Zustände, die einem passieren können, die so schmerzhaft sind, dass man um zu überleben alle Gefühle ausschalten muss.
Man kann aber nicht nur die "schlechten" Gefühle ausschalten. Damit schaltet man automatisch auch die "Guten" aus.
Man ist nur so weit in der Lage gute Gefühle zu empfinden, wie man in der Lage ist Schlechte auszuhalten.
Wenn du in der Lage sein willst gute Gefühle zu haben, dann musst du dich deinen Schlechten- deinem Leiden, deinen Schmerzen- dieser ganzen Seelenqual... stellen- das tut weh!
Das muss man aushalten.

Wenn man das schafft (und das kann man nicht alleine- denn man braucht dafür Rückhalt- emotionale Sicherheit... das ist oft ein Teufelskreislauf...)
Dann kann man leben lernen- auch die schönen Seiten wieder wahrnehmen.
Sich vielleicht freuen wie ein kleines Kind, wenn es anfängt zu schneien- oder sonst ein alberner Kram, den man sich nicht verbieten zu lassen lernen muss, denn dazu bedarf es Stärke, die man in sich selbst und aus sich selbst heraus entwickeln muss.

Das braucht Zeit (ich habe sechs Jahre gebraucht um leben so zu lernen, dass ich sagen kann- ich lebe - gerne - und das ist gut so- ich bin da und ich brauche mich dafür nicht zu rechtfertigen usw.
Man darf sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzten, ...

Naja ich will dich auch nicht vollabern.
Kann sein, dass du einen ganz anderen Weg findest leben zu lernen...

Ich wünsch dir alles Gute dafür

Wenn du was damit anfangen konntest, kannst du dich ja nochmal "privat" melden.

Grüße *flyingapple
siroan[QUOTE][i]Original geschrieben von Cold Tears Lady [/i]
[B]hallo

also ich habe mir di letzten beiträge mal durchgelesen und naja dieser blick nach vorne? hmm ich sehe das irgendwie nicht so. ich muss zugeben das mir auf anhib nichts einfällt was mir spass machen würde.
ich bin eine sehr depressive person und hab einen meiner tief punkte gerade hinter mir ich bin sogar einen schritt weiter gegangen als nur mich mies zu fühlen.

wenn ich in so einem tief bin breche ich meistens fast zusammen es erdrückt mich alles ich könnte einfach nur weinen und doch kommen keine tränen. aber auch jetzt da ich aus diesem tief raus bin ist mir alles scheiss egal. etwas was mir früher spass gemacht hat...jetzt sehe ich es als etwas das keinen grund für freude aufkommen lässt. meine freunde? ich habe sie gern aber ich könnte genauso ohne sie leben. ich könnte bei bestem willen nichts aufzählen was mir nicht scheiss egal wäre. also was ist das für en blick nach vorne? [/B][/QUOTE]

geht mir doch sehr ähnlich und deswegen kann ich es auch gut nachvollziehen, aber was einem doch immer kraft gibt, ist zumindest der glaube daran, dass hiernach etwas kommt was besser, einfacher und richtig toll wird. schwer daran zu glauben aber warum nicht, ich meine wenn wirjklich jegliche lebensquelle versiegt ist, dann kann man das unnötige leiden auch ruhigen gewissens beenden - doch dieser schritt bleibt ja stets denkbar, ist allerdings nicht rückgängig zu machen.
flyingappleWie bitte soll dir ein Jenseits im Diesseits helfen?

Du hast nur diese Chance- nutze sie oder du hast Pech gehabt!

Kennt ihr den Film "Harold & Maude"?
Dieser Film macht bock aufs Leben.
Bevor du dich umbringst, probier erstmal alles im Leben aus.
Wieso sich in den Tod begeben, ohne richtig gelebt zu haben?
Du hast nämlich recht: Wenn du tot bist hast du deine Chance vertan ein zurück gibt es nicht.
Man muss sich schon erstamal drauf einlassen.

Maude: Nein, sie drücken sich nur vor dem Leben...
L-E-B-E --> Lebe!
Riskiere, dass es vielleicht weh tut,
aber spiele mit so gut du kannst!
- Sonst hast du nach dem Spiel in der
Umkleidekabine doch nichts zu erzählen!-

Man muss es echt sehen und höhren- genial in der Situation auch.

Meine Hoffnung ist es im Diesseits Bedingungen zu schaffen, die Leben möglich macht-
sei verrückt- aber sei!!!

Liebe Grüße und viel Spaß beim ausprobieren!
Midirhi deadmoroz,

ich will dich ja nicht beunruhigen......


aber was ist mit diesem gott.....

wenn es ihn nicht gibt.......

sieh dir doch mal diese inhaltlose aufgesetzte religion mal an.

dunkle grüße

midir
deadmorozGlaubst du etwa ich glaube an Gott?

In meinem Songtext hab ich das Wort "God" nur genommen
um dem Übernatürlichen einen Namen zu geben! Ich könnte auch
Natur schreiben oder so, aber mit Gott hat es mehr Ausdruckskraft!

Ich finde auch, dass all die Religionen aufgesetzt sind und ich
bin der Meinung, dass sich jede Religion seinen eigenen Gott erschafft!

Glaub mir! Ich glaube schon lang nicht mehr an Gott, oder an die Kirche.
Ich glaube, dass der christliche Glaube zu Beginn seiner Existenz
den Leuten Hoffnung gab. Es war etwas neues und unbekanntes.
Aber als die Kirche begann mächtig zu werden, da wurden sie machtsüchtig!
und das passiert mit allen großen Religionen. Sie erfinden dann Teufel
und Dämonen um die unwissende Bevölkerung(wie es damals war)
zu beunruhigen und an die jeweilige Religion zu binden!
Dass passiert immer und überall!

Schade eigentlich, denn es gibt überall gute Ideen! Auch in der Bibel,
aber wenn der Mensch sie dann falsch auslegt, oder sie so hindreht,
dass sie führ in passen, dann ist es nicht mehr das Wahre!

Es ist mit jeder Religion passiert!


Dark Greet!

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