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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Was kommt danach?
EmbraceDas Leben nach dem Tod ist nur eine höhere Stufe, ein neuer Abschnitt unseres seins. Aber warum haben wir solche Angst vor dem Sterben? Wegen den Schmerzen?... Das ist nur unser Körper, unser Körper der unsere Seele festhält, sie nicht verlieren will, doch irgendwann müssen wir loslassen, müssen einen schritt nach vorne machen, ins Unbekannte.. Jeder Abschied ist schwer, jede Trennung mit schmerzen verbunden, wenn wir sie jedoch überwunden haben steht uns neues offen.. hier beginnt Dreamworld, eine Welt ohne Regeln, ohne Grenzen, ohne Außenseiter, ohne jegliche Wertvorstellung. Wir sind frei von menschlichen Bedürfnissen, haben nur unsere intensivsten Wünsche, die schönsten Erinnerungen aus unserem alten leben, unsere individuelle Art zu denken und unsere Gefühle mitgenommen.. Hier können wir alles erreichen, wenn wir es uns nur stark genug wünschen, niemand hält uns zurück... geld, Macht, Aussehen interessiert niemand, wir haben nur uns selbst, haben das bedürfniss nach sozialen Kontakten verloren, wissen aber genau dass wir nicht allein sind..

mich würde eure meinung zu dem text und dem thema interessieren.. bye
Nymphenzeitwenn du das wirklich glaubst, bewundere ich dich... und beneide dich, somit hast dus um einiges leichter als andere.

wovor die meisten menschen angst haben, ist wohl die ungewissheit, die angst enttäuscht zu werden von ihrem traum, den sie sich zu lebzeiten so schön ausgemalt hatten..

stillen gruß
flyingappleIch sage vorweg: Ich respektiere jede ander Meinung als meine Eigene. Das ich konkret anderer Meinung bin und diese ohne halbheiten und zurückhaltungen, meinetwegen auch manchmal krass oder respecktlos formuliere soll dazu kein wiedersprusch sein.

"Das Leben nach dem Tod ist nur eine höhere Stufe, ein neuer Abschnitt unseres seins."
-->Was in deinem Leben, wird damit kompensiert, dass das was danach kommt unbedingt besser oder höher sein muss?

"Aber warum haben wir solche Angst vor dem Sterben?"
--> Ich habe in der Tat Angst vor dem Sterben. Aber ich habe keine Angst vor dem Tod/ tot sein.

"Wegen den Schmerzen?... Das ist nur unser Körper, unser Körper der unsere Seele festhält, sie nicht verlieren will, doch irgendwann müssen wir loslassen, müssen einen schritt nach vorne machen, ins Unbekannte.. Jeder Abschied ist schwer, jede Trennung mit schmerzen verbunden, wenn wir sie jedoch überwunden haben steht uns neues offen.. hier beginnt Dreamworld"
--> Deine Vorstellung von/ ein anderer Name fürs Paradies?

", eine Welt ohne Regeln, ohne Grenzen, ohne Außenseiter, ohne jegliche Wertvorstellung. Wir sind frei von menschlichen Bedürfnissen, haben nur unsere intensivsten Wünsche, die schönsten Erinnerungen aus unserem alten leben, unsere individuelle Art zu denken und unsere Gefühle mitgenommen.. Hier können wir alles erreichen, wenn wir es uns nur stark genug wünschen, niemand hält uns zurück... geld, Macht, Aussehen interessiert niemand, wir haben nur uns selbst, haben das bedürfniss nach sozialen Kontakten verloren, wissen aber genau dass wir nicht allein sind.. "

Ich finde dein Jenseits nicht erstrebenswert:
du beschreibst eine Welt ohne Freiheit, ohne die Fähigkeit zu beurteilen und auszuwählen. Ohne jemals spüren zu können wie ein Bedürfnis gestillt wird. Wenn es keine Bedürfnisse gibt gibt es auch keine Wünsche. Was soll ich mit allten Erinnerungen, wenn ich nicht in der lage bin Neues zu erleben? Oder ist das Neue was du meinst das paradiesisch immer nur gute? Dann ist es sinnlos es gäbe keine Unterscheidungen mehr das zuerst Gute würde einer Gleichgültigkeit weichen müssen.
Unsere art zu denken und zu fühlen, wie denn ohne Wertvorstellungen undso weiter?
Was sollten wir erreichen wollen, wenn alles so toll ist?
Niemand interessiert sich überhaupt noch für irgentetwas? Ich bekomme Angst. Du beschreibst die Hölle!!!
Was interessiert es mich denn, dass ich nicht alleine bin wenn ich nicht das Bedürfnis nach Kontakten habe?

Tut mir leid. Ich glaube in deinem Jenseits ist kein Glück zu finden.
Bring lieber dein Leben in Ordnung, Statt deine Energie auf eine passive Jenseitshoffnung zu verschwenden.

Ich wünsche dir aufrichtig alles Gute.
flyingapple
Ver-rückt?Naja, Sokrates sagte nach Plato in der Appologie einst etwas über den Tod.
Korrigiert mich, falls ich falsch liege, ich weis nicht, ob ich es noch auf die Reihe bekomme.
Er wusste oder wahr sich zumindest sicher (keine Ahnung mehr), das er Sterben wird, weil ihn das Gericht schuldig sprechen wird.

und da sagte er sinngemäß: Was wissen wir denn schon über den Tod? Woher wollen wir wissen, das er schlecht ist? Nur weil wir von etwas nichts wissen muss es ja noch nicht schlecht sein.
Für ihn gab es 2 vorstellbare Wege nach dem Tod.
-Entweder ist es wie ein tiefer, langer, traumloßer Schlaf. Solche die man hat, wenn man total müde ist.; Er war damals schon alt. Er meinte, das ihm das gefallen würde - sich hinlegen und in einen tiefen schlaf versinken...
-Oder er kommt in eine art "Welt der Toten". Und was wäre es für eine Freude, all die großen Geister der Vergangenheit zu treffen? (Wenn ich mir vorstelle, ich könnte mir die Relativitätstheorie von Einstein erklären lassen... das wäre geil...)

Irgendwo muss ich ihm in gewissen maßen Recht geben.
Was wissen wir den schon vom Tod?
Ok, es gibt auch noch andere Möglichkeiten, die es nach dem Tot weitergehen könnte. Unzählige um genau zu sein.
Aber wir wissen nicht was kommt und wir werden es nicht wissen. Nie wissen können, bis wir es am eigenen Leibe erfahren, und da wäre vorrausgesetzt, das wir nach dem Tot noch denken könnten...

Ich persöhnlich sehe dem Tod als etwas neues an. Ich fibere ihm nicht entgegen, noch gibt es auf dieser Welt einiges für mich zu entdecken.

Wie wenn ich praktisch mit verschlossenen Augen etwas essen sollte, das mir "gefüttert" wird. Ich habe keine Ahnung was es ist. Aber warum soll ich denken, das es etwas schlimmes ist? Woher soll ich dieses Wissen nehmen? Vieleicht ist es auch die süßeste Praline? Oder ein ganz normales Stück Brot?

Ich werde es erfahren, wenn es soweit ist. Und davor habe ich keine Gelegenheit, irgendetwas darüber rauszufinden.

Aber ich muss zugeben, irgendwo interessiert mich der Tod schon. Interessenhalber. Müsste ich für diese Erfahrung nicht mit dem Leben bezahlen würde ich sie gerne machen.

Vor langem sind die "Entdecker", wie sie sich nannten, in das unbekannte geseegelt und haben den Rest der Welt erkundet. Sicher teilweise oder gröstenteils war Geld der Antrieb. Nur war es nicht auch diese Neugier vor dem Unbekannten?

Ich werde, wenn meine Zeit gekommen ist, die Unbekannte Welt des Todes erkunden. Dort ist jeder ein "Entdecker", einer, der neuses Land erkundet. Denn niemand, der das je erlebt hat, konnte davon berichten.
Vieleicht treffen wir dort jene wieder, die vor uns waren, vieleicht finden wir nur die Leere und verlieren uns darin.

Ich weis es nicht.
Ich KANN es nicht wissen. Das wäre, wie als ob ich vor Napoleons Rückkehr wissen wollte, was er entdeckt hatte...
Aber ich kann getrost sein, Napoleon kommt wieder, und dann nimmt er mich sogar mit, damit ich seine Entdeckungen mit eigenen Augen sehen kann.

So, das ist nun aber genug...

Edit: Ich habe ein Original-Zitat von Sokrates (bzw. Platon) gefunden:
"Niemand kennt den Tod und keiner weis, ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück bedeutet."

Grüße
Ver-rückt?
Nichts[QUOTE][i]Original geschrieben von Embrace [/i]
[B]Das Leben nach dem Tod ist nur eine höhere Stufe, ein neuer Abschnitt unseres seins......

Wieder einmal spricht die bloße Hoffnung auf ein "besseres" Leben aus einem Text,mit einer zunächst paradiesisch erscheinenden Konsequenz,ein Leben nach dem Tod ohne all das,was wir bisher als lästig empfunden haben.
Dass die Zustände in der beschriebenen "höheren Stufe" unseres Seins alles andere als paradiesisch sein würden,scheint mir von flyingapple schon gut begründet worden zu sein.Desweiteren frage ich mich,wie kommt man auf Ideen wie eine "Höhere Stufe"?Gibt es geringste Anhaltspunkte dafür?Ich kann keine finden,im Gegenteil,sieht man sich in der Welt unvoreingenommen mit realistischem,nicht verherrlichechendem Blick um,scheint alles darauf hin zu deuten,dass nach dem Tod nichts mehr ist-wir erklären unsere Körper mit Fug und Recht durch unsere Biologie,Hinweise auf eine freie,vom Körper unabhängige "Seele" findet man dabei nicht,zumindest ich nicht.Folglich kann sie nach dem Tod nicht aus dem Körper entweichen-am wahrscheinlichsten ist wohl,dass mit dem Tod alles vorbei ist.Und was ist negativ daran?Du brauchst kein Paradies mehr,schließlich nimmst Du nichts mehr war,es gibt nichts mehr,was Dir schaden könnte.Ist das nicht eher ein Paradies?
Esoterik-Erikhi !!

nun ich denke wie viele andere auch. wir wissen nicht was der tod uns bringen mag, ob ein bewußtsein ganz anderer art oder ein neubeginn, oder das absolute "nicht sein", wir können an dieser stelle dann glauben, wobei die frage ist ob dieses "nicht sein" ein zustand ist der aus der sicht des nicht seins dann wieder etwas ist.

interessant ist da eine überlegung die der hirnforscher gerhardt
rot gemacht hat (vielleicht auch noch ein paar andere).

wir können niemals beweisen ob und wie eine bewußtseinsunabhängige welt existiert, denn das was wir von der welt wahrnehmen sind konstrukte eines ""realen gehirns"" das uns nicht zugänglich ist, selbst die physik ist eine konstruktion, genau so wie materie, raum und zeit. denn das gehirn was wir untersuchen können das ""wirkliche gehirn"" wo wir nervenverbände und neurotransmitteraktivität vorfinden ist nicht das gehirn was unsere welt hervorbringt. wir werden niemals ein gefühl, ein gedanke eine farbe usw. im gehirn vorfinden und mit neurobiologischen methoden nachweisen können, denn das was wir im ""wirklichem gehirn"" feststellen werden, ist nur die parallelität zwischen geistiger aktivität (gefühle, farben usw) und materie (also nervenaktivität). das die welt und damit unser bewußtsein im gehirn entstehen kann erlebnissmäßig nicht nachvollzogen werden, genauso umgekehrt wir können nicht beweisen wo unser ""reales gehirn"" denn existiert was die welt hervorbringt. geist und gehirn arbeiten paralel sind aber keineswegs identisch.

gruß
Erik
bellator_noctisich hab damals nach meinem fahrradunfall etwas erlebt :

Also mich hat ein auto mit ca 80 km/h seitlich angefahren (ich damals kurrierdienst war so mit 40km/h unterwegs). Ich merkte den aufprall und dann lief mein ganzes leben an mir vorbei tage von denen ich gar nix mehr weiss. Auf jedenfall fand ich mich dann im krankenhaus wieder.

Ich hab mir dort dann gedanken gemacht wie es sei wenn man stirbt aber man meinetwegen aufsteht und einfach weiterlebt nur das die andern menschen einen halt nicht mehr erkennen wenn ihr versteht was ich meine... sehr schwer zu erklären.

Aber was genau nach dem tod kommt weiss ich nicht und will ich eigentlich auch gar nicht wissen da ich das noch früh genug merken werde.
Eilicher GeistDa gibt es aktuell 3 Threads zu diesem Thema.

[url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?threadid=35601[/url]
[url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?threadid=40103[/url]
Klaus.H[URL=http://12koerbe.de/rudolf-steiner/soph-2.htm#WIEDERVERKÖRPERUNG DES GEISTES]Interessanter Schrieb über Reinkarnation und Karma, nicht leicht zu verstehen.[/URL]
MetadronHallo!

Ich muss sagen, das mit dem aufstehen und einfach weitermachen würde mir am meisten Spass bereiten. Vielleicht würden wir dann die Menschen manipulieren können?
Stellt euch vor, nach nem Unfall seid ihr Tot. Ihr verlässt euren Körper, müsstet euch natürlich davon verabschieden. Ich glaube für den Geist würde es dann keine Bindung an Ort und Zeit geben. Also könntet ihr an eure Beerdigung gehen, die Leute, die ihr nie mochtet würdet ihr später auch noch verfolgen. Ihr würdet das wahre Gesicht der Menschen kennen lernen! Mir würde das Freude machen, genau so, wie es mir Angst macht. Könnte ja sein, das mein Grossvater gerade sieht was ich schreibe. Der würde nen zweiten Tod sterben, wenn er sähe, das ich hier auf dieser Site bin.

Ein Taumloser Zustand wär mir ehrlich gesagt zu langweilig. Man ist dann nichts mehr. Für was freue ich mich denn auf den Tod? Nicht falsch verstehen, ich leibe das Leben!

DIe Vorstellung mit dem Paradies kommt mir auch ziemlich naiv rein. Da soll so was wie n Anubis dastehen und meine "Seele" wägen? Und entweder komm ich da in die Hölle oder ins Paradies? Ne, also wirklich!:rolleyes:
Cornixkolonne[quote]Ich finde dein Jenseits nicht erstrebenswert:
du beschreibst eine Welt ohne Freiheit, ohne die Fähigkeit zu beurteilen und auszuwählen. Ohne jemals spüren zu können wie ein Bedürfnis gestillt wird. Wenn es keine Bedürfnisse gibt gibt es auch keine Wünsche. Was soll ich mit allten Erinnerungen, wenn ich nicht in der lage bin Neues zu erleben? Oder ist das Neue was du meinst das paradiesisch immer nur gute? Dann ist es sinnlos es gäbe keine Unterscheidungen mehr das zuerst Gute würde einer Gleichgültigkeit weichen müssen.
Unsere art zu denken und zu fühlen, wie denn ohne Wertvorstellungen undso weiter?
Was sollten wir erreichen wollen, wenn alles so toll ist?[/quote]

Es gibt ja zwei Möglichkeiten. Nach einer Art Trank aus der Lethe, einer kompletten Entfernung der Erinnerungen an frühere Zustände und auch damalige Unterscheidungsmerkmale wie das simple "Mangel - Erfüllung" käme das eigentlich nur einer Todesvorstellung als ein nichts, ein nicht-sein weder des Mangels noch einer positiven Erfahrung gleich, es wäre ziemlich "Epikuresk." (Der Tod ist die Aufhebung aller Empfindung.)

Die Erinnerung an Unterschiede sorgte ja erst dafür, dass es überhaupt möglich sei, sich ihrer zu erinnern und sie wiederrum zu wünschen. Diese Bedenken würde man dann ja nicht formulieren können, es fiele unter "Wünsche", dieser Wunsch nach Unterschieden.
In einem solchen Paradies würde auch der Wunsch nach Unterscheidungskriterien beseitigt. Das Unterscheidungsmerkmal zwischen diesem "Paradies" und der vorhergehenden Welt wäre dir abhanden gekommen.

Es kommt dann darauf an, wie genau das gemeint ist. Eher abstrakter, also der vollständige Verlust von Gegensätzen oder eher nur die schnelle, unkomplizierte und allzeit mögliche Bedürfnisbefriedigung ohne Herausforderung? Das wäre mit der Erinnerung an hiesige Umstände tatsächlich einfach höllisch.

Es bleiben dann eigentlich kaum noch Alternativen für ein adäquates Paradies als die, welche einem Leben wie dem bereits jetzt gelebten ähnelte.
bellator_noctisso wie Metadron das beschrieben hat wäre es mir am liebsten und so stell ich es mir vor, da ich nach meinem rad unfall damals meinen eigenen körper von oben liegen sehen hab.
Darkpoem112Dunkle Grüße
Ich bin christ (auch wenn ich der Meinung bin das die Kirche das bald nicht mehr von sich behaupten kann). Daher liegt meine Vorstellung vom Leben nach dem Tot natürlich auch der christliche Glaube zugrunde. Demnach kommen wir nach dem Tot in den Garten Eden aus dem wir einstmals verbannt wurden, denn unser Herr Jesu Christi starb damit uns dieses Recht wieder gegeben ist. Aber was ist der Garten Eden? Es heist "Das Lamm wird neben dem Löwen schlafen und die Kinder werden friedlich daneben spielen" (sinngemäß) Ich glaube den Garten Eden zeichnet vor allem eines aus, es gibt dort keinen Hass. Und all das was hier als so herrlich beschrieben wird, ergiebt sich als folge daraus. Aber haben wir die Möglichkeit zurüchzukehren, d.H. gibt es Geister?? Ja, ich glaube schon. Ich denke wenn ein Mensch in massive Not geraten ist und aus dem innersten seines Herzen herraus um hilfe betet, wird der Herr ihn hören und eventuell Geister ausenden ihm zu helfen. Auch wenn ein "Toter" sieht oder merk oder was auch immer, das ein Mensch der ihm viel Bedeutet alleine aus einer tötlichen Gefahr nicht herraus kommt, und ihm unbedingt helfen will, wird der Herr auch dieses Gewähren. Aber letzendlich sind das alles nur Mutmaßungen.
Carpe Noctem
Nichts[QUOTE][i]Original geschrieben von Darkpoem112 [/i]
[B]Aber letzendlich sind das alles nur Mutmaßungen.[/B][/QUOTE]

Richtig.Ich will nicht intolerant oder ähnliches daherkommen,ich frage nur des Austausches wegen: Warum glaubst Du an Mutmaßungen?Was ist es,was Dich Glauben macht?Steckt Hoffnung oder Angst dahinter?
Mir fällt es schwer zu verstehen,wie man an solche Beschreibungen des Paradieses glauben kann,kommen Dir keine Zweifel auf?Hast Du keine Angst davor,ein völlig verklärtes Bild vom Tod zu haben?Ich maße mir nicht an,mehr vom Zustand nach dem Tod zu wissen,nicht das Du das falsch verstehst.Ich könnte nur niemals von einer Erklärung überzeugt sein,die auf bloßem Glauben aufbaut,vor allem wenn die Erklärungen/Schilderungen uralt sind.
flyingappleOhne Hass gibt es auch keine Liebe.

@Corniskolonne:
Ja, ich denke auch, dass es die von dir beschriebenen Möglichkeiten gibt. (wenn ich dich richtig verstanden habe) Entweder ein Zustand, der sich in nichts auflöst, wenn man drüber nachdenkt.
Oder wenn die Errinerung behalten wird, ein höllischer Zustand. Oder etwas, das dem Jetzt sehr ähnlich sein muss.

Mit meinem Tod endet mein Bewusstsein. Die Tatsache, dass ich eine Seele habe sorgt dafür, dass niemand "meinen Platz" einnimmt. Meine mir durch meine Seele gegebene Einmaligkeit ist meine Ewigkeit. Weder gut noch schlecht weil ohne Bewusstsein- der Tod.
Sowohl gut als auch schlecht- das Leben.
Nichts[QUOTE][i]Original geschrieben von flyingapple [/i]
[B]Die Tatsache, dass ich eine Seele habe sorgt dafür, dass niemand "meinen Platz" einnimmt.[/B][/QUOTE]

Was meinst Du mit "meinen Platz"?
Nun zu einer anderen Frage:Glaubt ihr fest daran,mit euren Thesen über das "Danach" richtig zu liegen?Wenn auch immer ich über das Danach,die Seele etw, nachdenke tut sich bei mir die Erkentniss auf,dass ich nichts anderes tue als spekulieren.Mir stehen begrenzte Informationen über die Biologie des Menschen zur Verfügung,desweiteren mein eventuell frei denkender Geist und Meinungen von anderen Menschen,aus diesen Faktoren bilde ich mir mein Bild über den Tod uns das Folgende bzw. Nichtfolgende.Kann dieses Bild überhaupt annähernd richtig sein?Zeigt die Geschichte nicht wie oft schon früher als Fakten angesehene Vorstellungen mit der Zeit immer abstruser und lächerlicher wurden?Es ist wichtig über Dinge wie den Tod nachzudenken,dennoch müssen wir uns wohl im Klaren sein,eventuell mit höchster Wahrscheinlichkeit falsch zu liegen,auch wenn unsere Gefühle und Hoffnungen uns etwas anderes sagen.Während ich diese Zeilen schreibe "wehren" sich meine Gefüle beispielsweise,denn ich bin überzeugt davon,dass nach dem Tod nichts sein wird.Dennoch versuche ich mir klar zu machen,dass ich falsch liegen kann.
Lumina Nocte@Nichts: Da muss ich dir zustimmen, niemand kann sich 100%ig sicher sein, was nach dem Tod kommt. Trotzdem macht sich jeder sein eigenes Bild davon, auch wenn höchstwahrscheinlich niemand völlig richtig liegt.

Ich selbst glaube (haltet mich jetzt aber bitte nicht für verrückt), dass wir einige Male wiedergeboren werden, bevor wir diese Welt endgültig verlassen. Dabei bleiben die Erinnerungen erhalten (denn wozu wären wir sonst hier gewesen???), nur die Wünsche fallen weg.
flyingapple@ Nichts:
Ich meine damit nichts anderes, als dass ich einmalig bin und, dass es mich nicht noch einmal geben wird. Natürlich sorgt meine Seele nicht bewusst für irgend etwas- sie hat kein Bewusstsein. Dennoch steht sie für meine Einmaligkeit- jenseits irgendwelcher Eigenschaften oder Fähigkeiten-, ist bildlich Platzhalter, und deshalb kann ich sie personifizieren und sagen sie würde dafür sorgen... ist nur ein Bild.

Ich stimme dir mit dem was du gesagt hast denoch voll zu.
Ich bin mir im klaren darüber, das für meine Vorstellung von der Seele wahrscheinlich nur mein Wunsch nach Einmaligkeit verantwortlich ist, obwohl ich auch andere Begründungen habe.
Zum Beispiel, denke ich dass ich wenn ich jemanden Liebe (es gibt fünf Menschen in meinem Leben, die ich Liebe-ungleich: verliebt sein-), ich das tue weil ich seine Seele sehen kann- nicht so aura-mäßig. Ich meine eher, dass ich bei diesen Menschen in der Lage bin sie anders wahrzunehmen. Eben jenseits irgendwelcher Eigenschaften oder Funktionen, die sie für mich haben. Diese Wahrnehmung empfinde ich als sehr bereichernd. Ich kanns nicht so ausdrücken, wie ich es meine.
Mir fallen dazu zwei Sprüche ein:
Einen Menschen lieben, heißt ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
und: Ein Mensch sieht (in der Regel, ohne trainig) was vor Augen ist - Gott aber sieht das Herz an.
Wer sich auf ein christliches Zeichensystem nicht einlassen kann/will (was ich nicht bewerte), wird das vermutlich mit einer leichten Ablehnung wahrnehmen. Ich kann das aber zumindest jetzt nicht besser ausdrücken. Vielleich können diejenigen ja mal versuchen da Zwischen den Zeilen zu lesen.

Noch mal dazu, dass es in diesem Bereich keine Objektive Wahrheit gibt. Gerade das gibt mir meiner Meinung nach das Recht mir eine Subjektive zu schaffen.
Das tue ich und ich finde mein religiöses Zeichensystem sehr bereichernd. Ich habe damit nicht den Anspruch auf Richtigkeit oder Absolutheit.
Astatos[QUOTE]Das Leben nach dem Tod ist nur eine höhere Stufe, ein neuer Abschnitt unseres seins. Aber warum haben wir solche Angst vor dem Sterben? Wegen den Schmerzen?... Das ist nur unser Körper, unser Körper der unsere Seele festhält, sie nicht verlieren will, doch irgendwann müssen wir loslassen, müssen einen schritt nach vorne machen, ins Unbekannte.. Jeder Abschied ist schwer, jede Trennung mit schmerzen verbunden, wenn wir sie jedoch überwunden haben steht uns neues offen.. hier beginnt Dreamworld, eine Welt ohne Regeln, ohne Grenzen, ohne Außenseiter, ohne jegliche Wertvorstellung. Wir sind frei von menschlichen Bedürfnissen, haben nur unsere intensivsten Wünsche, die schönsten Erinnerungen aus unserem alten leben, unsere individuelle Art zu denken und unsere Gefühle mitgenommen.. Hier können wir alles erreichen, wenn wir es uns nur stark genug wünschen, niemand hält uns zurück... geld, Macht, Aussehen interessiert niemand, wir haben nur uns selbst, haben das bedürfniss nach sozialen Kontakten verloren, wissen aber genau dass wir nicht allein sind.. [/QUOTE]


Ich bin es gewohnt, mit meiner eigenen Einstellung bei vielen anzuecken, vielleicht weil ich zu stark naturwissenschaftlich geprägt bin, dennoch werde ich dazu etwas sagen...

Warum wir (die meisten jedenfalls) Angst vor dem Tod haben? Weil der Tod unser eigenes Ende bedeutet. Es ist die Angst vor dem Ungewissen.
Dieses Ungewisse rührt daher, dass wir uns nicht real vorstellen können, wie es ist, tot zu sein. Es ist für unser Gehirn einfach nicht möglich, sich einen Zustand vorzustellen, in dem es selbst nicht existiert. Wie denn auch, dass gehirn kennt den Zustand seiner eigenen Nichtexistenz nicht. Alle Zustände die das Gehirn kennt, sind Zustände der Existenz...
Aus diesem Grund schafft sich unser Gehirn bzw. Bewusstsein (welches in unserem Gehirn entsteht) ein Leben nach dem Tod. Man versucht mit allen mittlen, sich eine Existenz nach dem Tod vorzustellen, egal wie diese genau aussieht...

Wie diese Existenz aussieht, spielt keine große Rolle, jedoch gehen alle Vorstellungen davon aus, dass irgendetwas von unserem Selbst, von unserem Bewusstsein oder dem, was viele "Seele" nennen, nach dem Tod weiterexistiert.

Da ich jedoch nicht an irgendeine Existenz nach dem Tod glaube, schließt sich fpür mich die existenz von "Dreamworld" aus. Sicher, ich lasse jedem seine eigene Meinung, aber für mich persönlich existiert kein Leben nach dem Tod, alles was kommt, ist die blanke Nicht-Existenz unserer Selbst...


[QUOTE]denn wozu wären wir sonst hier gewesen???[/QUOTE]
Wieder dieses Kausaldenken, warum sollte es einen höheren Sinn in unserer Existenz geben?
Nur weil wir immer in Ursache-Folge denken? "Da wir existieren muss unsere Existenz auch einen Sinn haben..."

Das ist jedenfalls das Denkmuster vieler Menschen.

Es gibt nur einen einzigen Sinn des ganzen... Den Sinn, den wir ihm selbst geben... Alles andere ist pures Wunschdenken...

Bei einem Stein fragen wir für gewöhlich auch nicht, welchen Sinn seine Existenz hat... Er liegt einfach da... Er existiert einfach... Nicht mehr und nicht weniger...



Doch wie bereits jemand anderes hier geschrieben hat:
Es sind alles nur Mutmaßungen...
Jedoch sind es die einzigen Mutmaßungen, die für mich persönlich einen Sinn ergeben und nicht in einem abstrakten Gebilde aus Vorstellungen eines Lebens nach dem Tod enden...
NichtsDem ganzen stimme ich voll und Ganz zu.Ich denke den meisten ist durchaus bewußt,dass sie sich ein eigenes "Szenario" für den Tod schaffen,um in irgendeiner Weise eine Weiterexistenz nach dem Tod rechtfertigen zu können,dennoch verdrängen sie dieses Bewußtsein,weil es ihnen eventuell wehtut-Sinnlosigkeit der eigenen Existenz hört sich nicht unbedingt freundlich an.
Lumina NocteDas was du sagst, klingt natürlich plausibel. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass ich nur ein Haufen Materie bin, wie jedes andere Ding auch. Ich denke, das was ein Lebewesen von etwas Unbelebtem unterscheidet, ist seine Seele.

[QUOTE]Bei einem Stein fragen wir für gewöhlich auch nicht, welchen Sinn seine Existenz hat... Er liegt einfach da... Er existiert einfach... Nicht mehr und nicht weniger...[/QUOTE]

Mit dem Unterschied, dass ein Stein immer existieren wird, also nie stirbt. Deshalb brauche ich mir auch keine Gedanken darüber zu machen, was mit ihm nach dem Tod passiert.
Was mich so davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, ist eigentlich mehr ein Gefühl. Wenn ich z. B. ein totes Tier sehe und mir vorstelle, wie es ausgesehen hat, als es noch lebte, komme ich zu dem Schluss, dass das, was genau dieses Tier ausgemacht hat, also seine "Seele", jetzt nicht mehr in diesem Körper ist, aber dennoch irgendwo weiter existieren muss.
shivasnightmarehmmm... das ist ne gute frage
meiner meinung nach ist es so, dass menschen den glauben brauchen. egal an was. irgendetwas, welches ihnen hoffnung gibt. menschen leiden. und um dieses leiden durchstehen zu können, brauchen sie hoffnung. deshalb glauben manche menschen an einem leben nach dem tode, reinkarnation usw. vielleicht weil das leben so schlecht ist, sie sich ein bessres leben nach diesem erhoffen, einfach schluss machen wollen mit allen etc. wenn diese hoffnung auf etwas besseres, etwas was die leiden ungeschehen oder wenigstens vergangenheit werden lässt weg fällt..... was belibt? verzweiflung, trauer, angst.... zudem ist der tod etwas ungewisses, niemand kennt das danach. menschen fürchten sich vor ungewissem, vor dem welches sie nicht einschätzen können.... das ungewisse zährt ihre unruhe, nagt an ihrer seele.... ich denke, dass etwas nach diesem leben kommt, kann aber nicht näher definieren was. für viele menschlliche lebewesen ist es leichter zu glauben, es ist etwas danach und sie sehen vergangene wieder.
menschen brauchen einfach etwas, woran sie glauben können, etwas das ihnen hoffnung gibt.
ohne hoffnung sind wir verloren
Nichts[QUOTE][i]Original geschrieben von Lumina Nocte [/i]
[B]Mit dem Unterschied, dass ein Stein immer existieren wird, also nie stirbt. Deshalb brauche ich mir auch keine Gedanken darüber zu machen, was mit ihm nach dem Tod passiert.
[/B][/QUOTE]

Der Stein wird keineswegs ewig existieren,noch hat er ewig existiert.Er ist genauso vergänglich wie wir Menschen,der Unterschied liegt in der Zeitspanne seiner Existenz,die meisten Steine verdauern um einiges länger in ihrem Daseinszustand als Menschen.Insofern ist deine Argumentation für mich nicht schlüssig.
Esoterik-Erik[QUOTE]Da ich jedoch nicht an irgendeine Existenz nach dem Tod glaube, schließt sich fpür mich die existenz von "Dreamworld" aus. Sicher, ich lasse jedem seine eigene Meinung, aber für mich persönlich existiert kein Leben nach dem Tod, alles was kommt, ist die blanke Nicht-Existenz unserer Selbst...[/QUOTE]

wenn dann die pure nicht-existenz eintreten sollte, stellt sich doch dann auch die frage, wie lange diese nicht-existenz andauert. aus atheistischem standpunkt unendlich lange und vor der geburt würde ja dann auch eine unendlichkeit vorliegen.
dies glaube ich aber nicht, weil das begrenzte leben das wir haben diese unendlichkeit unterbrechen würde. es würde keine wirklich unendlich lange nicht-existenz vor und nach dem leben geben. ich kann mir wie schon erwähnt keine nicht-existenz vorstellen, aber erst recht keine unendlichlange nicht-existenz. wir würden sie(wenn es sie überhaupt gibt) in einem unendlich kleinen punkt erfahren, oder unendlich kurz nicht erfahren. bis dann wieder(so glaube ich)
ein begrenztes sein oder bewustsein entsteht, das aber für uns unzugänglich bleibt.

aber wie gesagt das ist meine theorie, die wir mit wissenschaftlichen methoden nicht ergründen können.
gerade eine unendlichkeit (egal ob kurz oder lang,objektiv oder subjektiv) ist nicht vorstellbar, es kann aber durchaus sein das es sie für verschiedene bereiche wirklich gibt.

gruß
sulucnumoHIch glaube an die vollkommene Erkenntnis...sobald man stirbt ist man nicht mehr an das Irdische gebunden, die Seele ist frei und man kann ihn alles,was mit dem menschlichen Bewusstsein zu Lebzeiten nicht erfassbar war (Gott, Unendlichkeit,..) Erkenntnis erlangen. Die Grenzen des Denkens oder vielmehr der Vorstellung sind gesprengt.

Allerdings habe ich keine konkreten Vorstellungen was das "Leben" nach dem Tod betrifft..ich glaube nicht an eine aktive Existenz danach..vermutlich kann man den Tod nur mithilfe der Bewusstseinsform begreifen, die man durch ihn erlangt..so ungefähr sehe ich das jedenfalls.

mfg
Homunculus
Nichts[QUOTE][i]Original geschrieben von sulucnumoH [/i]
[B]Ich glaube an die vollkommene Erkenntnis...sobald man stirbt ist man nicht mehr an das Irdische gebunden, die Seele ist frei und man kann ihn alles,was mit dem menschlichen Bewusstsein zu Lebzeiten nicht erfassbar war (Gott, Unendlichkeit,..) Erkenntnis erlangen. Die Grenzen des Denkens oder vielmehr der Vorstellung sind gesprengt. [/B][/QUOTE]

Kannst Du erläutern,warum Du daran glaubst?Es bringt nicht viel,dass einfach so stehen zu lassen,ich kann deinem Glauben nicht folgen,wenn Du ihn nicht nachvollziehbar darstellst.Für mich klingt das ganze wiedereinmal nach Wunschdenken,würde auch gern einmal mit Gott plaudern (Du glaubst an Gott?).Aber belehr mich nach Möglichkeit eines Besseren.
Astatos@Esoterik-Erik
Der Zustand der Nichtexistenz bezieht sich auf das Bewusstsein des Menschen... Jedoch ist dieses Bewusstsein an Materie gekoppelt... Genauer gesagt nicht an die bloße Existenz der Materie, sondern daran, wie sie miteinander agiert...
Jedenfalls hat diese Materie eine bestimmte Zeit existiert (Wenn man der Urknalltheorie glauben schenken darf)... Seitdem unterliegt die sie einem Kreislauf...
Somit könnte man durchaus von einer Wiedergeburt bzw. Leben nach dem Tod sprechen, denn die Materie existiert ja nach dem Tod weiter... sie könnte sich sogar in einem anderen Lebewesen befinden...

Das Bewusstsein existiert jedoch nicht mehr... Bewusstsein ist nicht Materie, sondern die Struktur innerhalb der Materie... Und diese Struktur wird nach dem Tod zerstört... somit existiert das bewusstsein nicht mehr... das bewusstsein ist wie bereits vor der Geburt nicht existent... Es befindet sich im Zustand der Nicht-existenz... Wird das ewusstsein ausgelöscht, bleibt es für immer im Zustand der Nichtexistenz, die genaue struktur der materie ist für immer verloren gegangen... jedoch nimmt die materie neue strukturen an, diese können bis zu einem neuen bewusstsein in einer neuen lebensform führen...

Dennoch ist damit das vorige Bewusstsein nicht wiedergeboren... Stattdessen wurde mit der materie ein neues geschaffen (in der Theorie... In wirklichkeit verteilt sich die materie jedoch soweit, dass kein lebewesen nur aus der materie eines einzigen anderen besteht)...

Zudem spielt eine unendliche nichtexistenz keine rolle... du könntest sie nämlich nicht einmal als unendlichlange nichtexistenz wahrnehmen... du würdest nicht mal den zustand der nichtexistenz selbst wahrnehmen... eben weil es keine existens ist, sie existiert nicht... was nicht existiert, ist nicht existent (hört sich lustig an, aber denk mal genauer drüber nach)...
Und dinge, die nicht existent sind, können wir auch nicht wahrnehmen (halluzinationen gehören nicht dazu, denn diese existieren in einer gewissen weise in unserem gehirn, sie sind also existent)... Wenn wir selbst nicht mehr existieren, können wir uns selbst auch nicht mehr wahrnehmen... wir können überhaupt nichts mehr wahrnehmen... denn unsere gesammte wahrnehmung ist an unsere existenz gekoppelt...

Viel Spaß beim verstehen... ;)



Astatos
NichtsFindet meine Zustimmung.
Esoterik-ErikHi Astatos !!

Ich denke ich habe dich verstanden. Bewußtsein ist an Materie und vor allem an die Funktionen der Materie gekoppelt.(Prozesse im Gehirn) wenn der Tod eintritt ist das Bewußtsein nicht mehr existent, da die Prozesse aufhören zu funktionieren. Wenn nun aber ein Mensch nach meinem Tode geboren wird, kann es sein das "Ich wieder bin" nicht mehr als der Mensch der ich war,
sondern mit einem neuen Bewußtsein. Ich weiß, selbst das "Ich" setzt sich aus neuronalen Verbindungen und aus verschiedenen "Ich-zuständen" zusammen. Aber vielleicht ist dieses "Ich" übertragbar auf einen neuen Körper(neues Gehirn),
wo auch immer dieses neue Gehirn zur Welt kommt. Es muß nicht in unserer Welt wiedergeboren werden, wenn dieses "Ich" überhaupt übertragbar ist und damit vielleicht die wirkliche Reinkarnation gemeint ist.


rein neurologisch gesehen ist das "Ich" modular, d.h. aus funktional unterschiedlichen Untereinheiten aufgebaut. Hierzu gehören:

(1) das Körper-Ich (dies ist mein Körper),

(2) das Verortungs-Ich (ich befinde mich gerade an dem und dem Ort),

(3) das Ich als Zentrum individuellen Verhaltens und Erlebens (perspektivisches Ich),

(4) das Ich als Subjekt perzeptiver, kognitiver und emotionaler Leistungen und Zustände (ich habe diese Wahrnehmungen, Ideen, Gefühle),

(5) das Handlungs-Ich (ich tue gerade das und das),

(6) das Autorschafts- bzw. Zurechnungs-Ich (ich bin Verursacher und Kontrolleur meiner Gedanken und Handlungen),

(7) das autobiographische Ich (ich bin derjenige, der ich gestern/früher war),

(8) das sprachliche Ich (Reden über sich selbst als überdauernde Einheit),

(9) das (selbst-)reflexive Ich (Nachdenken über sich selbst), und

(10) das ethische Ich bzw. das Gewissen.

Man unterscheidet diese verschiedenen Ich- und Bewusstseinszustände vor allem deshalb, weil sie "dissoziieren", d. h. unabhängig voneinander beeinträchtigt sein können. Es gibt entsprechend Patienten, die ein normales Ich-Bewusstsein besitzen, aber nicht wissen, wer sie sind; andere wiederum behaupten, der sie umgebende Körper bzw. einzelne Körperteile gehörten nicht zu ihnen. Auch kann eine Leugnung der Autorschaft eigener Ideen und Handlungen auftreten, und zwar aufgrund neurologischer oder psychischer Erkrankungen ("Ich werde gedacht" usw.).

gruß
Astatos@Esoterik-Erik, und da die Materie in ihrer Struktur nach dem Tod nicht mehr existiert, kann auch das bewusstsein nicht mehr existieren, es zerfällt...

Da bleibt zumindest meiner Ansicht nach nichts übrig, was einmal dieses Bewusstsein darstellte... Die materie hat ihre Struktur verloren... Danach wird sie in anderen Lebewesen neu organisiert... Die Materie schafft neue Bewusstseine...




[QUOTE]rein neurologisch gesehen ist das "Ich" modular, d.h. aus funktional unterschiedlichen Untereinheiten aufgebaut. Hierzu gehören:

(1) das Körper-Ich (dies ist mein Körper),

(2) das Verortungs-Ich (ich befinde mich gerade an dem und dem Ort),

(3) das Ich als Zentrum individuellen Verhaltens und Erlebens (perspektivisches Ich),

(4) das Ich als Subjekt perzeptiver, kognitiver und emotionaler Leistungen und Zustände (ich habe diese Wahrnehmungen, Ideen, Gefühle),

(5) das Handlungs-Ich (ich tue gerade das und das),

(6) das Autorschafts- bzw. Zurechnungs-Ich (ich bin Verursacher und Kontrolleur meiner Gedanken und Handlungen),

(7) das autobiographische Ich (ich bin derjenige, der ich gestern/früher war),

(8) das sprachliche Ich (Reden über sich selbst als überdauernde Einheit),

(9) das (selbst-)reflexive Ich (Nachdenken über sich selbst), und

(10) das ethische Ich bzw. das Gewissen.

Man unterscheidet diese verschiedenen Ich- und Bewusstseinszustände vor allem deshalb, weil sie "dissoziieren", d. h. unabhängig voneinander beeinträchtigt sein können. Es gibt entsprechend Patienten, die ein normales Ich-Bewusstsein besitzen, aber nicht wissen, wer sie sind; andere wiederum behaupten, der sie umgebende Körper bzw. einzelne Körperteile gehörten nicht zu ihnen. Auch kann eine Leugnung der Autorschaft eigener Ideen und Handlungen auftreten, und zwar aufgrund neurologischer oder psychischer Erkrankungen ("Ich werde gedacht" usw.).
[/QUOTE]

Dieses Disssoziieren heißt in der Fachsprache tatsächlich so... Dissoziationen treten sogar verdammt häufig auf, nicht nure kranke Menschen erleben diese...
Jedoch sind sie bei gesunden Menschen nur Reaktionen auf außergewöhnliche Situationen (Kinder nutzen dies als eine Art Schutzfunktion um sich vor bestimmten Situationen zu schützen), während sie bei kranken Menschen auch im Ruhezustand auftreten können und wesentlich stärker ausgeprägt sein können. Und dann wird es gefährlich, denn diese Menschen versuchen dann z.B. mit aller Macht, sich von als nicht zu ihrem Körper gehörend empfundenen Körperteilen zu trennen... es folgen in schweren Fällen Selbstamputationen... :(
Lumina Nocte@Astatos: Ich verstehe zwar, was du meinst, aber überzeugt hat mich das nicht ;)
Kann es nicht auch sein, dass etwas existiert, das weder Materie noch daran gekoppelt ist? Dieses Etwas würde man doch dann als Seele bezeichnen. Es besteht zwar eine Verbindung zwischen Körper und Seele, die Seele hat aber die Möglichkeit, sich vom Körper zu trennen, wenn dieser stirbt.
Astatos[QUOTE]@Astatos: Ich verstehe zwar, was du meinst, aber überzeugt hat mich das nicht
Kann es nicht auch sein, dass etwas existiert, das weder Materie noch daran gekoppelt ist? Dieses Etwas würde man doch dann als Seele bezeichnen. Es besteht zwar eine Verbindung zwischen Körper und Seele, die Seele hat aber die Möglichkeit, sich vom Körper zu trennen, wenn dieser stirbt.[/QUOTE]

Wie du selbst sagtest...

Kann es nicht auch sein...?

Denn was wäre, wenn dieses etwas eben nicht existiert und wir Menschen nur versuchen, unsere eigene Vergänglichkeit zu überlisten, sie abzustreiten? Was, wenn wir uns immerzu selbst betrügen...?

Was wäre wenn...?



Astatos
illuminatWer in diesem Thread die Antwort sucht, sollte mal überlegen, was er hofft zu suchen. Ich verlange auf die eindeutige antwort nur einen Euro. Arbeite für mich, sonst wirst du nie erfahren, wie viel geld wirklich wert ist.
NichtsIch bekräftige Astatos Meinung.Ich könnte an dieser Stelle eventuell mit naturwissenschaftlichen Erkentnissen argumentieren,doch erscheint mir das als unnötig,denn Astatos formulierte bereits:Menschen neigen dazu ihre Vergänglichkeit umgehen zu wollen.Das ist dermaßen offensichtlich,dass man nur ehrlich zu sich sein muss,um in meinen Augen höchstwahrscheinlich auf das gleiche Ergebnis zu kommen.
Gothfried@nichts:
Es führt in unserem materiellen Leben tatsächlich oft zu richtigen Entscheidungen, wenn man das offensichtliche zugrunde legt (wenn z.B. keine Wahrscheinlichkeitsverteilung zukünftig möglicher Zustände bekannt ist) oder wenn man auf Erfahrungen zurückgreift.
Leider existiert in Bezug auf die Frage nach einer Existenz nach dem Tod nichts offen-sichtliches (also etwas, das wir mit unseren Augen sehen können), auch Erfahrungen hat niemand aufzuweisen.
Also bleibt das Argument, dass es keine Beweise gibt für ein Leben im Jenseits, für einen Geist, der ohne Materie existieren kann. - stimmt das wirklich?
Gibt es nicht einige Berichte Lebender (im Rahmen von Astralreisen Erlebtes) und Toter (Mitteilungen, aber auch Manifestationen von Geistern durch sog. Medien)? Gleichen sich diese nicht auf verblüffende Weise? Hier fehlen in der Regel Beweise im wissenschaftlichenn Sinn. Also stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit. Da muss die Frage erlaubt sein, wie wahrscheinlich es ist, dass seit Jahrhunderten Menschen uns diesbezüglich betrügen wollen. Welchen Nutzen haben sie davon (finanzielle Vorteile, Wichtigtuerei??).
Andere Umstände allerdings müssen als Beweise angesehen werden. Wenn z.B. ein Mensch im Rahmen einer Exteriorisation seiner Seele etwas an einem Ort gesehen hat und davon Dritten berichtet, obwohl er körperlich nicht dort anwesend war und niemand ihm davon berichtet haben kann (z.B. Swedenborg oder Sculthorp). Was hält man dem entgegen? Schizophrenie?

Mein Fazit: Es bedarf nicht mehr des Glaubens, um einzusehen, dass nach dem Tod des Körpers ein anderes Leben beginnt.
Esoterik-Erikhi !!

wenn viele der meinung sind das nach dem leben nichts mehr ist,
so ist dies genauso ein glaube, wie wenn man der ansicht ist das etwas danach kommt. was wir lediglich wissen ist, das die toten für uns nicht mehr zugänglich sind und umgekehrt, wir sind für sie nicht mehr zugänglich. das heißt aber nicht das danach kein neues bewußtsein entsteht, das wieder raum und zeit konstruiert.
es ist möglich, das die toten wieder eine neue welt konstruieren, in der sie leben, die aber für uns unzugänglich ist. wenn man davon ausgeht, müßten sie in dieser "anderen" welt dann auch einen neuen körper mit einem gehirn besitzen das konstruiert und
wahrnimmt. wir können ja nicht mal beweisen ob es eine bewußtseinsunabhängige welt gibt. und wenn es sie gibt wissen wir nicht in welcher form. es ist möglich das alles, auch die wissenschaften konstruktionen sind. wenn sie für alle gleich gelten und wirken, heißt das noch lange nicht das sie bewußtseins
unabhängig so funktionieren.
Anubis-SchakalZitat: " Alle die, die Angst vor dem Tode haben seien daran erinnert, das sie schon einmal tot waren, nämlich bevor sie geboren wurden."


Die Angst der Menschen vor dem Tod ist weniger die Angst vor dem Tod ansich, als die Angst vor dem "wie". Werde ich Schmerzen haben? Wird es langsam geschehen?

Wenn es dann soweit ist, wenn die Art des "wie" unausweichlich feststeht und man es bewusst mitbekommt, weicht die Angst vor dem "wie" der Angst davor, was man nun alles verlieren wird. Dinge die man gern getan hat, Menschen die man geliebt hat.

Die Angst vor dem Tod an sich ist dagegen selten, viele Menschen, die zB schon einmal klinisch tot waren, beschreiben die letzten Augenblicke davor so, das sie eine vollkommene innere Ruhe überkamm und sie keine Angst mehr hatten. Das deutet auf eine Art abfinden des Geistes mit dem unausweichlichen hin.

Und wie das Zitat oben auch schön sagt, man geht nicht in die Fremde, man geht nur wieder dahin, wo man hergekommen ist. Ganz tief in unserem Bewusstsein wissen wir wie es ist tot zu sein, wir können uns nur nicht daran erinnern und jetzt, in dem moment da wir leben, auch nicht vorstellen.
adicool, da gebe ich gerne auch meinen "Blödsinn"(bitte nicht falsch verstehen) dazu.

mal für die einen, welche zwischen tod und leben unterscheiden:

es gibt viele die akzeptieren nicht mal das Leben, wie wollen sie den tod akzeptieren können.

für die wenigen:

z.B.:
wir drängen die unendlichkeit in ein kleines mass namens meter.Dann merken wir, dass es Lichtjahre Braucht um das Sonnensystem zu messen. Glaubt ihr wirklich das All läst sich noch mit Lichtjahren messen. Glaubt ihr man kann die Existenz in Leben und Tod zwängen.
Die Existenz ist doch nicht zeit,
sondern Moment und Ewigkeit.

...soviel zu meinem Blödsinn
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von adi [/i]
[B]
es gibt viele die akzeptieren nicht mal das Leben, wie wollen sie den tod akzeptieren können.

[/B][/QUOTE]


[I]"Da man in das Leben sich hat fügen müssen, wieviel leichter sollte man sich in den Tod fügen können."[/I]
(Willhelm Raabe)
adidiesen Spruch finde ich gut, aber...

...ist denn der Tod nicht vielleicht zugleich eine Geburt.
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von adi [/i]
[B]diesen Spruch finde ich gut, aber...

...ist denn der Tod nicht vielleicht zugleich eine Geburt. [/B][/QUOTE]

[I]"Wer weiß, ob leben nicht soviel wie sterben ist, das Sterben aber drunten nicht für Leben gilt"[/I]
(Euripides)


Da kämmen wir aber in das Thema Wiedergeburt. Sozusagen, ich sterbe hier in diesem Körper und werde zu gleich irgentwo in einem neuen wiedergeboren. Also praktisch eine transferierung des Geistes in einen neuen Körper und Verlust der Erinnerung.

Allerdings hätte das den Schönheitsfehler, das die Menschheit beständig wächst. Es müssten also viele Körper ohne einen Geist rumlaufen, wenn man von einer konstanten Zahl von Anfang an ausgeht.

NUn könnte der Tod, also das jenseits an sich, aber eine vollkommen neue Welt sein, in die man hineingeboren wird. Das wäre möglich.
illuminatDu bist noch immer nur ein Körper der seine Antwort versucht zu tippen.

Ich bin der Gedanke der anfängt dich zum tippen zu bringen.

Wer von uns lebt länger und wer hat auf Dauer mehr Veränderung bewirkt?

Wenn ich weiß, dass ich ein Mensch bin, kann ich dann wirklich an einen Geist glauben?
adi[QUOTE]Allerdings hätte das den Schönheitsfehler, das die Menschheit beständig wächst. Es müssten also viele Körper ohne einen Geist rumlaufen, wenn man von einer konstanten Zahl von [SIZE=3]Anfang[/SIZE] an ausgeht.[/QUOTE]

welcher Anfang...???:)

ps: "hast du immer ein zitaten-buch neben dir liegen, oder bist du selbst eins? finds noch beeindruckend wie du all diese sprüche weist.
Astatos[QUOTE]wir drängen die unendlichkeit in ein kleines mass namens meter.Dann merken wir, dass es Lichtjahre Braucht um das Sonnensystem zu messen. Glaubt ihr wirklich das All läst sich noch mit Lichtjahren messen.[/QUOTE]


Hängt man aber "unendlich" viele Meter aneinander, so landet man doch in der Unendlichkeit...

Nur so als kleine Info:
Das innere Sonnensystem (bis Pluto) umfasst nicht mal ein Lichtjahr. Die Entfernungen in unserem Sonnensystem werden für gewöhnlich in Millionen Kilometern oder der Einfachheit halber in AE (astronomische Einheiten = Entfernung Erde-Sonne) angegeben.
Pluto ist etwa 50AE (äußerster Punkt auf seiner Bahn) von der Sonne entfernt, der nächste Stern (Alpha Centauri) ist dagegen etwa 250.000 AE (entspricht etwa 4 1/2 Lichtjahre) von uns entfernt...

Bei größeren Entfernungen im All wird entweder das Lichtjahr oder aber die Einheit parsec verwendet...

Also Vorsicht bei dem Begriff Lichtjahr in unserem Sonnensystem....

Das nur mal am Rande...
illuminat[quote]hast du immer ein zitaten-buch neben dir liegen, oder bist du selbst eins? finds noch beeindruckend wie du all diese sprüche weist.[/quote]
Ein Spruch ist nur ein versuch erlebte erfahrung auszudrücken.
Wer vom Tot spricht sagt auch nur was er gesehen hat. Wenn man merkt, dass man Handlungsunfähig wird, stirbt man wenn man nicht mehr weiß, dass man etwas bewegen kann.
Ich schreibe nur, was ich über Menschen in der unendlichen Zeit erlebt habe und denke schneller als das was sie immer als schnellstmögliche Geschwindigkeit versuchten in einem Fünkchen ihrer Zeit auszudrücken.

Zeit ist Relativ zu dem der sie versteht. Was danach kommt ist auch nur eine Frage nach dem was davor war so lange man Zeit für unumgänglich hält.
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von illuminat [/i]
[B]

Zeit ist Relativ zu dem der sie versteht. Was danach kommt ist auch nur eine Frage nach dem was davor war so lange man Zeit für unumgänglich hält. [/B][/QUOTE]

Zeit ist umgänglich, weil vergänglich, jede Sekunde stirbt eine Sekunde. Eine Augenblick ist nur ein Vorbote des nächsten, so wie der nächste nur ein Schatten des vorherigen ist. Mache Sekunden zu Minuten, wenn du schnell genug bist.
illuminatHab dich überholt, den Satz hab ich schon vorgestern von dir erwartet :p
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von illuminat [/i]
[B]Hab dich überholt, den Satz hab ich schon vorgestern von dir erwartet :p [/B][/QUOTE]

Dann warst du schneller als ich oder doch langsamer, weil deine Gedanken noch im vorgestern hängen?

Wenn du aber wirklich schneller warst und es erwartet hast, warum hast du dann nicht schon vorgestern auf den Beitrag geantwortet den ich heute schreiben würde oder warum kommt keine bessere Antwort, wo du zwei Tage hattest um dich darauf vorzubereiten.

Zwei Schritte nach vorn, aber ein grosser Sprung zurück.

Überholt hättest du mich, wenn du aufgrund deines Vorausdenkens auch vorrausschauend gehandelt hättest, aber du hast es unterlassen.

Du hast dich selbst überholt, aber mich nicht eingeholt.

Im nachinein ist es immer leichter zu sagen, man wäre ja schneller gewesen.
illuminatWenn ich vordenke heißt das noch lange nicht, dass ich irgendwas nachschreiben muss, weil du sonst schon vorher aufgehört hättest zu denken.

Außerdem hab ich den Satz schon öfter geschrieben, als du ihn gedacht hast.

Tut mir leid, aber du bist nicht der einzige, dessen postings ich hier berechnen muss, hab keine Zeit mehr ;)

[quote]Zwei Schritte nach vorn, aber ein grosser Sprung zurück.[/quote]
Wenn ich sehe, dass hier ein posting steht, gibts immer wen der nochmal fragt warum
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von illuminat [/i]
[B]Wenn ich vordenke heißt das noch lange nicht, dass ich irgendwas nachschreiben muss, weil du sonst schon vorher aufgehört hättest zu denken.
[/QUOTE]

Du würderst nachschreiben wenn ich etwas vorgeschrieben hätte, wenn du aber vordenkst und es nicht auch als erster schreibst, bist du immer im hintertreffen, egal wie weit du vorgedacht hast, da es der andere nicht weiss.

Und wenn du vorgeschrieben hättest, wäre ich auch im denken schon einen Schritt weiter und müsste mich nicht mit alten gedanken befassen. Dann hätten wir die Zeit für diese Beiträge hier sparen können, die Zeit, die dir weiter unten in deinem Beitrag fehlt.

Du verschwendest durch vordenken Zeit, weil du deine Gedanken nicht rechtzeitig mitteilst.

[QUOTE]
Außerdem hab ich den Satz schon öfter geschrieben, als du ihn gedacht hast.
[/QUOTE]

Vorrausgesetzt du weisst was ich denke, warum schreibst du dann diesen Kommentar nur um dich auf etwas zu beziehen, was du schon getan hast. Wieder schleichen sich deine voranstrebenden Gedanken unbemerkt in die Vergangheit. Aus dem versuchten Schritt nach vorn, wird wiederum einer zurück.

[QUOTE]
Tut mir leid, aber du bist nicht der einzige, dessen postings ich hier berechnen muss, hab keine Zeit mehr ;)
[/QUOTE]

Hier fehlt die zeit, die du mit vordenken verschwendest.

[QUOTE]
Wenn ich sehe, dass hier ein posting steht, gibts immer wen der nochmal fragt warum [/QUOTE]

Wenn niemand fragen würde warum, hättest du keinen Grund mehr dich mitzuteilen....wir würden uns nur noch anschweigen, der Tod jeder Kommunikation.[/B]
illuminat[quote]Du würderst nachschreiben wenn ich etwas vorgeschrieben hätte, wenn du aber vordenkst und es nicht auch als erster schreibst, bist du immer im hintertreffen, egal wie weit du vorgedacht hast, da es der andere nicht weiss. [/quote]

Wieso sollte ich schreiben was du sowieso denken sollst, wenn ich mit dem ersten posting nur den Gedanken erreichen wollte, den du jetzt endlich hast?

[quote]Wenn niemand fragen würde warum, hättest du keinen Grund mehr dich mitzuteilen....wir würden uns nur noch anschweigen, der Tod jeder Kommunikation.[/quote]
Wenn du immer fragst warum, kommst du immer weiter vom Thema ab. Du kapierst den Sinn einfach nicht und sabbelst weiter auf mich ein.

[quote]Du verschwendest durch vordenken Zeit, weil du deine Gedanken nicht rechtzeitig mitteilst.[/quote]
Der Gedanke den ich hier mitteile ist: Wenn du weißt, was gemeint ist, warum willst du mir nur noch unterstellen, dass es falsch wäre? Nur weil du nicht weißt, ob es stimmt?

[quote]Hier fehlt die zeit, die du mit vordenken verschwendest.[/quote]
Wieso hätte ich noch mehr sagen sollen?

Wenn du nochmal schreibst, scheinst du es nur noch immer nicht verstanden zu haben
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von illuminat [/i]
[B]Wieso sollte ich schreiben was du sowieso denken sollst, wenn ich mit dem ersten posting nur den Gedanken erreichen wollte, den du jetzt endlich hast?
[/QUOTE]

du kannst sowieso nicht bestimmen was ich denken soll, nur du scheinst zu glauben, die Gedanken anderer zu kennen, das macht dich blind für Alternativen.

[QUOTE]
Wenn du immer fragst warum, kommst du immer weiter vom Thema ab. Du kapierst den Sinn einfach nicht und sabbelst weiter auf mich ein.
[/QUOTE]

Wenn man davon ausgeht, das jede Frage vor ihrer Beantwortung denken erfordert, hab ich dich mit meinen Fragen vielleicht schon zu Denkleistungen angeregt, die du sonst nie gehabt hättest. Du lernst aus meinen Fragen. Sei doch froh.


[QUOTE]
Der Gedanke den ich hier mitteile ist: Wenn du weißt, was gemeint ist, warum willst du mir nur noch unterstellen, dass es falsch wäre? Nur weil du nicht weißt, ob es stimmt?
[/QUOTE]

Selbst wenn ich weiss, was du meinst, muss das noch lange nicht richtig sein. Meinen kommt von Meinung. Meinungen sind wie Schuhe, jeder hat welche, aber nicht jedem passen sie.


[QUOTE]
Wenn du nochmal schreibst, scheinst du es nur noch immer nicht verstanden zu haben [/B][/QUOTE]

Eine schöner Satz um eine Diskusion zum ende bringen zu wollen .... wenn du jetzt was sagst muss es falsch sein weil du was sagst ..... nur leider sind wir nicht mehr in der Grundschule.
Giftzwerg[QUOTE][i]Original geschrieben von Darkpoem112 [/i]
[B]Dunkle Grüße
Ich bin christ (auch wenn ich der Meinung bin das die Kirche das bald nicht mehr von sich behaupten kann). Daher liegt meine Vorstellung vom Leben nach dem Tot natürlich auch der christliche Glaube zugrunde. Demnach kommen wir nach dem Tot in den Garten Eden aus dem wir einstmals verbannt wurden, denn unser Herr Jesu Christi starb damit uns dieses Recht wieder gegeben ist. Aber was ist der Garten Eden? Es heist "Das Lamm wird neben dem Löwen schlafen und die Kinder werden friedlich daneben spielen" (sinngemäß) Ich glaube den Garten Eden zeichnet vor allem eines aus, es gibt dort keinen Hass. Und all das was hier als so herrlich beschrieben wird, ergiebt sich als folge daraus. Aber haben wir die Möglichkeit zurüchzukehren, d.H. gibt es Geister?? Ja, ich glaube schon. Ich denke wenn ein Mensch in massive Not geraten ist und aus dem innersten seines Herzen herraus um hilfe betet, wird der Herr ihn hören und eventuell Geister ausenden ihm zu helfen. Auch wenn ein "Toter" sieht oder merk oder was auch immer, das ein Mensch der ihm viel Bedeutet alleine aus einer tötlichen Gefahr nicht herraus kommt, und ihm unbedingt helfen will, wird der Herr auch dieses Gewähren. Aber letzendlich sind das alles nur Mutmaßungen.
Carpe Noctem [/B][/QUOTE]

Aha...

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