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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: sterblich und bedeutungslos?
oceansoul18Was ist unser kurzes, auf diesen kleinen unbedeutenden planeten begrenztes leben in den unvorstellbaren dimensionen des universums? betrachtet man die entwicklung des weltalls, so ist es vollkommen egal, ob ich einmal darin gelebt habe oder nicht.
mir fällt es schwer, mich mit dieser begrenztheit und bedeutungslosigkeit meines lebens abzufinden. gibt es einen ausweg? ich sehe zwei möglichkeiten:

1.) Unsterblichkeit: wenn wir unsterblich wären, würde zumindest die zeitliche begrenztheit wegfallen. haben wir eine unsterbliche seele? werden wir irgendwann vom tod zu ewigem leben erweckt? (für letzteres wurde sogar schon ein physikalischer "beweis" vorgeschlagen).

2.) In unserem leben etwas schaffen, das uns über den tod hinaus bedeutung verleiht. ich denke da an herausragende persönlichkeiten der geschichte, beispielsweise große philosophen, wissenschaftler oder künstler. ihre gedanken und werke sind noch heute in unserer welt gegenwärtig und/oder beeinflußten den lauf der geschichte. sind diese menschen dadurch nicht auch ein stück weit unsterblicher geworden als andere?

oder müssen wir uns einfach mit unserer sterblichkeit und bedeutungslosigkeit abfinden? unser leben nur innerhalb unserer begrenzten umgebung betrachten?
NichtsIch kann in unserer Existenz nichts finden,was darauf schließen läßt,dass wir in irgendeiner Weise Bedeutung erringen können.Diese Meinung ist aber an das Bezugssystem Universum verknüpft,auf menschlicher Ebene kann man durchaus Bedeutung erreichen,z.B. in dem man bedeutsames auf wissenschaftlicher Ebene leistet.Diese Leistung kann für die Menschheit von großer Bedeutung sein-aber was heißt das?Ist die Menschheit bedeutend?In meinem Augen nicht,ergo sind Leistungen für die Menschheit letztendlich wieder unbedeutend.Kann die Menschheit bedeutend werden?Ich wüßte nicht wie.Ich gehe nicht davon aus,dass wir die einzige belebte Materie auf diesem Planeten beherbergen,insofern sehe ich uns nicht als einzigartig.Einen Hoffnungschimmer sehe ich aber-immerhin ist belebte Materie die einzige ihrer "Spezies",die sich selbst wahrnimmt-Materie untersucht Materie.
RhapsyWarum fällt es dir so schwer, es einfach zu akzeptieren? Warum willst du bedeutend sein? Was bedeutet dies für dich, ist es nicht völlig gleich, was man im Leben macht/erreicht, solange man selbst nach seinen eigenem Glück sucht/wenn du glücklich bist/wirst/ deinen eigenen Weg gehst? Reicht dir dies allein nicht?
Warum sollte der Mensch denn auch wichtig sein?
Wenn wir Mensch uns selbst nicht immer als so wichtig betrachten würden, dann würden wir klarer denken, aber vorallem sehen. Wir würden viel mehr Konflikte vermeiden oder besser mit ihnen zurecht kommen.
Du hast recht, es ist egal, ob wir leben oder nicht. Aber wenn du leben magst (theoretisch gesehen, könntest du auch den Tod wählen), dich dazu entscheidest, dann ist das Leben allein für dich ein Geschenk und du kannst es allein für dich nutzen, einfach leben, so wie es dir gefällt, du kannst dir ein schönes Leben bereiten. Ist das nicht genügend?
Also ich finde, das dies sher viel mehr als genügend ist. Nur muss man es selbst in die Hand nehmen. Dies ist aber nicht immer ganz einfach, deswegen schrecken wir, die Menschen, davor zurück.

Lebe einfach, so gut wie möglich, dann ist der Rest egal.

So versuche ich es zumindest zu sehen. Es ist nicht immer ganz einfach, aber warum soll dies für uns selbst nicht gut sein...
KampfsauWen man genau nachdenkt ist doch alles unbedeutend.Was ist am Universum so bedeutend?Ein riesiger Raum voller Materie.Und wem bringts was?Auch wenn es Gott geben würde,was würde dem das bringen?Wäre es nur ein Zeitvertreib für ihn.Dann wäre e doch genauso unbedeutend wie wenn ich mir die Zeit vertreibe.

Bedeutung ist etwas rein Persönliches.Eine Handpuppe könnte dir total egal sein und andere würden alles dafür tun.Deine Existenz kann also nur eine Bedeutung haben wenn sie für ein Lebewesen und sei es du selber eben wichtig ist.Für einen Diktator sind die Leben bestimmter Menschen absolut bedeutungslos.

Darum denke ich man kann auch keine Bedeutung im Universum haben.Ausser man personifiziert selbiges.
NiamhIch kann mich Kampfsau da nur anschließen.
Wenn etwas/jemand bedeutend sein soll muss etwas/jemand "da sein" um es als bedeutend anzusehen. Natürlich mag es auf einer Seite deprimieren, zu erkennen, dass man eben doch nur einer von über 6mrd auf der Erde wuselnden Menschen in einem riesigen Universum ist, dem keine/kaum eine Bedeutung zu kommt. Aber ich denke, wie Rhapsy, das es ganz allein darauf ankommt, welche Bedeutung du deinem Leben zukommen lässt, was du allein daraus machst. Wenn du einfach lebst, wie du es gerne tun möchtest, genießt, wenn dir dein Leben was bedeutet, dann ist es doch letztendlich egal, welche Bedeutung ihm im gesamten Universum zukommt...
SONWie bildest Du Dir Dein Maß? Warum ist es für Dich wichtig über andere Dinge,andere Sichten Deine Einzigkeit, wahrhaftig Einzigartigkeit zu messen.
Was geht uns das Universum an, was all die Jahrtausende Sie sind so wichtig und unwichtig wie jede einzelne Sekunde von uns. Die Welt schert sich einen Dreck um mich und ich noch weniger um Sie. In den Moment wo ich einen Glücklichen Augenblick fasse, macht alles Sinn und ist alles Bedeutend. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen. Wenn ICH sterbe stirbt das Universum, weil ICH es nicht mehr wahrnehme.

Es gebe so viele kleine Beispiele. Das Universum ist nicht unvorstellbar und endlos. Es ist stets hier, jetzt und ganz klein um uns und dann erst dehnt es sich von uns weg. Frage die Frau unter Dir im Moment der Ekstase, im Moment in dem DU Sie überfährst, in den Moment wo Du Dein Kind aus Ihr ans Licht holst, In den Moment wo Du unter ihr verblutest, mit Ihr Euren neusten Lieblingssong hörst, nach der Ewigkeit des Universums. Jeder Augenblick ist einzigartig und wichtig in diesen Momenten. Nicht davor und auch nicht mehr danach...-
illuminatWert eines Menschen ist Loyalität.

Nicht die Frage, was ich für ihn tun würde, ob er es auch für mich getan hätte.

Wenn du sagen kannst, er hätte es mit Sicherheit nicht getan, solltest du ihm nicht dein Leben anvertrauen, er könnte es sein Leben lang missbrauchen ohne es dir je zu sagen.
illuminatWert eines Menschen ist Loyalität.

Nicht die Frage, was ich für ihn tun würde; ob er es auch für mich getan hätte.

Wenn du sagen kannst, er hätte es mit Sicherheit nicht getan, solltest du ihm nicht dein Leben anvertrauen, er könnte es sein Leben lang missbrauchen ohne es dir je zu sagen.
Rhapsy@ Illuminat

Deine Formuliernung ist sehr allgemein. Aber nichtsdesto trotz, sage ich, dass man dem Jenigen trotzdem sein Leben anvertrauen könnte. Es kommt nur auf das richtige Maß an.
Auch bin ich der Meinung, dass man es mekrt, wenn man ausgenutzt wird. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dies nie zu bemerken und wenn doch, dann will man es so und nicht anders. Da sind wir schon auch an dem Punkt angelangt. Man muss es nicht mit sich machen lassen, also könntest du ihm dein Leben - so viel du magst - anvertrauen. Solange du damit zurecht kommst, warum nicht.
Es ist eine Frage des Wollens, darum würde ich diese Worte nicht so formulieren.
[QUOTE]solltest du ihm nicht dein Leben anvertrauen[/QUOTE]
Vielleicht wollen es einige so, vielleicht können andere damit umgehen.
Jene, welche nicht dazu in der Lage sind, da hast du wohl recht.

Du siehst es als Loyalität an...Willst du damit sagen, dass man etwas wert ist, wenn man Loyalität in jeder Situation anstrebt?
Genügt es nicht, einfach nur nach seinem eigenem persönlichem Glück zu suchen? Warum sich auf eine Sache stützen bzw. sie verallgemeinern?
illuminatVielleicht wollen es einige so, vielleicht können andere damit umgehen.
Jene, welche nicht dazu in der Lage sind, da hast du wohl recht.

Eine Dauerhaft manipulierende Macht kann nur von dem ausgehen, was uns dauerhaft umgibt. Satelliten sind zwar nur blechbüchsen im all, aber du meinst auch, das ein mensch auf unsichtbare wellen keine eindeutige reaktion zeigt.
Wer Leid im Umfeld noch nicht verarbeitet hat, dem ist Tot auf der Welt noch immer egal.

Wer Hoffnung im Umfeld nicht mehr schmeckt, klebt irgendwann doch nur an einer Scheibe und sucht nach der Wahrheit dahinter.

Ich muss die Scheibe nicht neu erfinden um euch mit unsichtbarem zu schaden. Es reicht, wenn ich mal den Monitor ausschalte und einem Freund zulächle?

Sie bekommen zwar dauernd emails, aber der Absender nennt sich jedesmal anders?

Achtung, die kauft Hoffnung auf und verbreitet sich durchs lesen.
Rhapsy[QUOTE]Wer Leid im Umfeld noch nicht verarbeitet hat, dem ist Tot auf der Welt noch immer egal.[/QUOTE]

Und du befindest dich in dem Glauben, dass Menschen, welche ihr Leid verarbeiten, den Tod sehen, es ihnen damit nicht egal ist?
Welche Logik steckt dahinter?

Davon mal abgesehen, dass es nicht zwingend sein muss - den Tod als gleichgültig zu betrachten -, tritt deine These so nicht immer hervor.

Mag sein, dass man diese Scheibe aufsucht. Doch wenn dabei die "Realität" nicht vergessen wird, ist daran nichts aus zu setzen, zu mal auch so sich immer wieder wahrhaft schöne Dinge ereignen können. Ganz allein man selbst ist für sein Leben, was daraus wird, verantwortlich. So, wie man sich entscheidet.

Zu dem denke ich, ist es etwas schwer sogenannten , zu zu lächeln. Jene, die glauben einen solchen kostbaren Schatz zu besitzen, irren sich oft oder ihnen ist noch nicht mal wirklich bewusst, was ein Freund ist.

Du veruteilst in hohem Maße. Man kann aus dieser Scheibe, wie du es nennst, einiges heraus ziehen, ob an Wissen oder Erfahrungen. Wenn dann die Zeit gekommen ist, dann kann man floglich etwas aus sich machen. Währenddessen man an dieser Scheibe klebt, ist dies sogar schon zu machen.

Du scheinst nur die eine Seite zu sehen, doch bei allem was man erlebt,erfährt oder unternimmt, sind zwei Seiten vorhanden und man sollte beide sehen. Andernfalls ginge die Objektivität verloren.

Ich gebe dir ganz recht. Wenn jemand naiv ist und nur darin bzw.mit dem lebt, dann mag dies vielleicht der Fall sein, aber auch da nicht zwingend. Es könnte immer noch die andere Seite eintreten.

Alles KÖNNTE passieren, jede Seite...
illuminat[quote]Und du befindest dich in dem Glauben, dass Menschen, welche ihr Leid verarbeiten, den Tod sehen, es ihnen damit nicht egal ist?
Welche Logik steckt dahinter?[/quote]
Gefühle zu erleben anstatt andere zu sehen wie sie fühlen.
Betroffen zu sein, anstatt immer nur betroffene zu sehen.

[quote]Davon mal abgesehen, dass es nicht zwingend sein muss - den Tod als gleichgültig zu betrachten -, tritt deine These so nicht immer hervor. [/quote]
Den eigenen Tot meine ich eher weniger, diesen außer acht zu lassen und möglichst unbeschwert zu leben ohne darüber nachdenken zu müssen wäre schön. Geht aber nur, wenn man keine Angst mehr haben muss, von einem mitmenschen umgebracht zu werden.

[quote]Mag sein, dass man diese Scheibe aufsucht. Doch wenn dabei die "Realität" nicht vergessen wird, ist daran nichts aus zu setzen, zu mal auch so sich immer wieder wahrhaft schöne Dinge ereignen können. Ganz allein man selbst ist für sein Leben, was daraus wird, verantwortlich. So, wie man sich entscheidet.[/quote]
Tot durch Raubmord und trotzdem schuld nicht mehr zu leben?
Nunja, nur wenn man sich ernsthaft gegen gewalt im umfeld einsetzt, kann man die wahrscheinlichkeit vielleicht ein wenig verringern und mehr genießen.

[quote]Zu dem denke ich, ist es etwas schwer sogenannten , zu zu lächeln. Jene, die glauben einen solchen kostbaren Schatz zu besitzen, irren sich oft oder ihnen ist noch nicht mal wirklich bewusst, was ein Freund ist.[/quote]
Kann ich leider auch nicht ändern, aber ich kann die Un-Freunde vielleicht zur einsicht bringen und ihnen klarmachen, wie wichtig menschliche werte sind, wenn man dauerhaft angelächelt werden will.

[quote]Du veruteilst in hohem Maße.[/quote]
Wen, warum, wann und wo hab ich verurteilt?

[quote]Du scheinst nur die eine Seite zu sehen, doch bei allem was man erlebt,erfährt oder unternimmt, sind zwei Seiten vorhanden und man sollte beide sehen. Andernfalls ginge die Objektivität verloren.[/quote]
Ich bin auch nur ein Mensch mit einigem an erfahrung und Menschenkenntnis. Ich gucke nicht auf deine Aussage, sondern was sie dir bringen könnte und was für eine Meinung du im inneren vertrittst.

[quote]Ich gebe dir ganz recht. Wenn jemand naiv ist und nur darin bzw.mit dem lebt, dann mag dies vielleicht der Fall sein, aber auch da nicht zwingend. Es könnte immer noch die andere Seite eintreten.[/quote]
Ich hab nicht gesagt, dass es immer so ist. Und jemand ist nie alleine Schuld, sondern hat aktionen jeglicher art nur nicht tief genug beurteilt und handelt ebenso, ohne zu wissen, ob es nicht genauso falsch ist. Wer drüber nachdenkt, ob sein handeln richtig war, der kann auch im nachhinein noch zu der Einsicht kommen, dass er eine gewisse Person die er gehasst hat nur kopiert hat. Die Fehler dieser Person auch in sich selbst zu finden ist schwierig, denn der stolz steht einem dabei oft im weg.

Glaub mir, ich kenne auch die Erfahrungen meines Bruders und sehe dass er keinen Lebenssinn mehr hat. Und wir hatten ziemlich gleiche erfahrungen, nur hatte er noch einen großen bruder, der die probleme der familie immer versucht hat an einen schwächeren abzugeben...
oceansoul18Ihr habt recht, das universum als bezugssystem für die eigene bedeutung zu wählen ist problematisch, vielleicht auch ganz ungeeignet. dann fragt sich allerdings weiter, wie wichtig es ist auf der erde, für die menschheit bedeutung zu haben (und sei sie auch noch so klein)? sollte persönliches glück, wie rhapsy meint, für jeden das wichtigste sein? oder versäumt man dabei eine gelegenheit, höheres zu erreichen, vielleicht zu einem größeren ganzen beizutragen? beispielsweise indem man sein persönliches glück für den fortschritt der wissenschaft opfert? ich betrachte es als zumindest nicht völlig ausgeschlossen, dass es der menschheit durch die wissenschaft auch möglich wäre, das universum über unseren kleinen lebensraum und unsere kurze lebenszeit hinaus zu beeinflussen. auch dazu gibt es theorien, die sich zwar recht absurd anhören, aber unmöglich wäre es nicht.
illuminatDie Frage hab ich mir auch schon gestellt. Also ob man in die Wissenschaft/Forschung gehen muss um aus dieser "bedeutungslos" Kategorie rauszukommen. Aber wenn man sich die Welt so anguckt denke ich dass es schon nützlich ist, sobald man existiert, sein Glück lebt und jeder irgendwo die Welt ein Stück voranbringt einfach nur indem er Glücklich lebt und den anderen den Weg zu neuem Wissen und Glück erleichtert.

Glückliche Menschen haben wesentlich mehr Power und Handlungsbereitschaft als diese ständigen Arbeitstiere die irgendwann ausgelaugt sind. Wer also glücklich lebt kann mehr leisten und vielleicht auch in einen Forscherberuf einsteigen. Wer aber das interesse daran verliert neues zu lernen der ist von vornherein in seinem Job festgekettet und jede Fort- und Weiterbildung ist eine Qual.

Theorien die nicht als unmöglich abgetan werden können sollte man durchaus immer als möglich in betracht ziehen, aber vielleicht auch warten, bis jemand das ganze auch in der Praxis irgendwie aufklären kann.
RhapsyWarum sein Glück opfern? Kann das eigene Glück nicht zum Teil in der Wissenschaft liegen?
Für jeden stellt das persönliche Glück etwas anderes dar, da jeder Mensch verschieden ist.
oceansoul18Natürlich, da gebe ich dir absolut recht. es wäre wohl nicht sehr sinnvoll sich der wissenschaft zu verschreiben ohne darin auch eigenes glück zu sehen. ich hatte mit "persönliches glück opfern", eher an den privaten, zwischenmenschlichen bereich gedacht, den man dann vernachlässigen würde.
RhapsyVielleicht ist es nicht für jeden zwingend, sein Glück in zwischenmenschichen Beziehungen zu finden. Manche wollen dies vielleicht auch gar nicht.
Es soll anscheindend welche geben, bei denen dies der Fall sein soll.
illuminatGenau, und dadurch dass möglichst viele Menschen das tun können, was sie glücklich macht ist die Welt glücklich. :)
Und das Opfern von privatem glück ist auch nicht negativ denn Glück ist eine Macht die selten verloren geht. Wenn du einen schönen Augenblick mit einem Menschen teilen kannst und willst, wird er mit dir seinen augenblick auch teilen. Ich find das wesentlich schöner als son einsamer geiz und alles allein zu genießen

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