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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: These + Antithese = Synthese
Formel_1Wer hilft mit, die Grenzen und Möglichkeiten der Sprache auszuloten? Ich habe mir dazu drei grundsätzliche Fragen überlegt:

[center][b]- 1 -[/center][/b]
Kann man mit einer Formel «These + Antithese = Synthese» den Dualismus hier auf den Prüfstand einer Diskussion heben, um seine Funktionstüchtigkeit zu erfahren? D.h. was hat es mit der Paradoxie auf sich, die sich aus den Konstellationen im Dualismus über den Dialog von Pro und Kontra und den daraus folgenden Missverständnissen umständehalber ergeben? Mit anderen Worten, kommt man in der Zeitchronologie über den Redefluss im Pro und Kontra mit Erfahrung und Wissen ans Ziel und kann man damit die Missverständnisse aufheben und somit Paradoxien verstehen?

[center][b]- 2 -[/center][/b]
Was ist spiegelbildlich der Gegenpol zum Redefluss, wenn wir ihn hier als These bezeichnen und er für die Zeit steht bzw. wenn zu dem Zeitphänomen noch das Phänomen des Raumes als Antithese genommen wird. Also wie müsste im Dualismus der Gegenpol zur Zeitchronologie heissen?

[center][b]- 3 -[/center][/b]
Auf den virtuellen Raum bezogen, wie würde sich visuell das Konstrukt gegenüber dem zeitchronologischen Dialog darstellen und begrifflich bezeichnen lassen?
MontroseWas Du schreibst, ist eine handvoll Blödsinn.

These-Antithese-Synthese hatten in Hegel und später in Marx Substanz. Und auf die Substanz kommt es an, nicht auf dummdreiste Wortspiele.

[QUOTE]D.h. was hat es mit der Paradoxie auf sich, die sich aus den Konstellationen im Dualismus über den Dialog von Pro und Kontra und den daraus folgenden Missverständnissen umständehalber ergeben? Mit anderen Worten, kommt man in der Zeitchronologie über den Redefluss im Pro und Kontra mit Erfahrung und Wissen ans Ziel und kann man damit die Missverständnisse aufheben und somit Paradoxien verstehen?[/QUOTE]

Sinnlose Worthülsen. Schön finde ich Deine Rechtschreibung. Wenigstens etwas.

[QUOTE]Redefluss, wenn wir ihn hier als These bezeichnen und er für die Zeit steht bzw. wenn zu dem Zeitphänomen noch das Phänomen des Raumes als Antithese genommen wird. [/QUOTE]Redefluß = These = Zeit? Gegenspieler von Zeit der Raum? Wie kommst Du denn auf solchen Schmarren.

[QUOTE]Auf den virtuellen Raum bezogen, wie würde sich visuell das Konstrukt gegenüber dem zeitchronologischen Dialog darstellen und begrifflich bezeichnen lassen?[/QUOTE]Hast Du schon mal was von "virtueller Umweltverschmutzung" gehört? Damit ist gemeint, wenn Leute wertvollen Speicherplatz mit Dummlall zumüllen.
JesterAuch wenn montrose das ganze ein wenig heftig sagt, so stimme ich ihm doch zu.
Ich kann deinen Worten leider keinerlei Sinngehalt entnehmen, es sind "leere Worhülsen", das trifft es ganz gut. Hochtrabende Wordkonstrukte machen leider noch keinen Sinnvollen Beitrag aus.

Redefluss = Zeit? Wenn du mir eine Erklärung bringen kannst wie diese Aussage begründbar ist, dann hast du meinen Respekt geerntet. Redefluss nimmt Zeit ein, ok, aber da hört mein Verständnis für deine Aussage schon auf. Das These lass ich in diesem Fall einfach mal ganz aussen vor.

Zu 3... ? Was will uns der Autor sagen.

Wenn eine für dich schlüssige Aussage für dich hinter deinen Worten steht, dann versuch sie bitte zu transportieren und nicht in versuchsweise hochtrabenden Geschwafel zu äussern.
oceansoul18also ich kann dir ehrlich gesagt auch nicht folgen, aber ich finde die reaktionen hier ziemlich anmaßend. woher wollt ihr denn wissen, dass das sinnloses geschwafel ist? vielleicht ist es ja so intelligent, dass wir es nicht verstehen? mit vielen texte z.b. in wissenschaft und philosophie verhält es sich ähnlich, man versteht sie nicht auf anhieb aber wenn man sich näher damit befasst erkennt man ihren sinn und nicht selten ihre genialität.
also, wenn´s dir mit dem thema ernst ist, kannst du versuchen es verständlicher zu formulieren?
JesterHmmm, ich weiß ja nicht, aber ich kan nes nunmal beim besten Willen nicht nachvollziehen warum man den Raum als die Antithese zur Zeit stellen soll? Raum und Zeit sind nicht im geringsten gegenläufige Begrifflichkeiten.

Ich sagte ja schon, wenn dahinter eine selbst aufgestellte Idee steckt, dürfte es ja kein Problem sein das Formel_1 es anders als so kryptisch formuliert.
Formel_1Die Darstellung meines Themas (These und Pro) und die Gegendarstellung eurer Meinung (Antithese und Kontra) führten zu den unvermeidlichen Missverständnissen (Paradoxie) als Folge dieser Dualität, zusammengesetzt aus dem Subjekt (meine individuelle Selbstnatur) und seinem Objekt (Gegenstand, die Natur selbst). Aus der Quelle dieser Phänomene (Ursachen) entspringt neben dem Raum, chronologisch auch die Zeit mit ihren Folgen. Dieses Wachstumsprinzip dehnt sich also über den Redefluss in die Weite und endet, wenn es lange Weile dauert (langweilig wird), in den meisten Fällen im grossen Ozean des Kollektivs, wo alle Missverständnisse und unverstandenen Paradoxien, in der Tiefe des Nichtwissens begraben liegen (Unterbewusstsein).

[center]Aber,[/center]

wie zum Beispiel in der Chemie über Base (Pro) und Säure (Kontra) der PH-Wert (Synthese) variiert und gesteuert, oder in der Physik z.B. mit Feuer und Wasser Dampfenergie erzeugt werden kann, bräuchte es im dualistischen Dialog noch entsprechende Parameter, um in einem spezifischen Dialog auf einen grünen Zweig zu kommen. Darum versteht sich die Lancierung dieses Thread als Auslotung für eine Versuchsanordnung über den Versuch und Irrtum. Es war demnach ein Irrtum meinerseits zu glauben, ich könne mit ein paar komprimierten und abstrakten Fragestellungen, einfach so verstanden werden.

Früher konnte man noch die Mythologie integrieren, bei metaphysischen Phänomenen wie Zeit und Raum. Heute existiert bloss noch die Handlung im Zeitraum. Und, der ist besonders heute, verdammt knapp geworden mit einem hohen Anstieg der Empfindlichkeit und die davon ausgehenden Ausfälligkeiten (Generationenkonflikt). Oder ist es metaphorisch einfach das Gift der Hydra, die Zeitschlange mit ihren sieben Köpfen, wenn der Protagonist ihr mit grösster Mühe einen Kopf abgeschlagen hat, ihr dann auf der Stelle wieder ein neuer Kopf nachwächst?

Ja, ja, der arme tapfere Verstand, der alles weiss und doch nichts kann! Wie müsste eurer Meinung nach, also die Formel für eine Synthese lauten, habt ihr gegebenenfalls visualisierte Ideen, wie man auf der Hydra reiten kann, ohne dass sie einem beisst?
MontroseAnscheinend hast Du immer noch nicht kapiert, daß wir Deine Äußerungen für geistigen Dünnschiß halten.
JesterErläutere bitte wie du auf die Aussage kommst das "Zeit" ensteht, ich sehe das anders, es wird lediglich Zeit in Anspruch genommen, nicht erzeugt. Das Raum entsteht ist wenn man ganz Abstrakt denkt einen "Diskussionsraum", welcher allerdings ausserhalb "normaler" Zeit-Raum-Diskussionen steht. Wenn du also eine Thesengrundlage haben willst. solltest du andere Definitionsbeschreibungen wählen, da Raum und Zeit in diesem Falle wohl unzulänglich sind, da sie durch allgemein gegebende Kontexte hier unwirklich und missverständlich sind.

Edit (aufgrund Montrose):

So könnte man es sehr krass auch ausdrücken, du scheinst der Annahme gegangen zu sein das wir dir eine Diskussionsgrundlage gegeben haben. Sozusagen mit unseren Antworten deine These gestützt hätten.

Dem ist nicht so! Ganz und gar nicht, denn es steht noch immer kein Sinn hinter deinen Texten.
BlackDragon[QUOTE]Wer hilft mit, die Grenzen und Möglichkeiten der Sprache auszuloten?[/QUOTE]
Ich.
Ich kann Dir sagen, dass Du diese Grenzen weit überschritten hast...!

Schonmal was von Wortballons gehört? Lass sie platzen und melde Dich dann wieder!
Formel_1Im Wirtshaus zum fröhlichen Tode!

Ihr habt komplett recht, was das gegenseitige Verständnis anbelangt. Wenn man sich selber nicht versteht in seiner Naturbeschaffenheit (Ego/Seele), den Koordinaten und Funktionen von Raum - Zeit - Bewusstsein, dann kann man auch das Andere nicht verstehen. Wäre dem nicht so, würde sich die Selbsterkenntnis spiegelbildlich immer auf entgegenkommende und nie auf ablehnende Weise kund tun.

Übrig bleibt das Täter-/Opferprinzip (Urkonflikt: Kain und Abel), in dem immer der Andere mit seinem Unvermögen im Verzug war, ist und sein wird. Die Schuldzuweisung ist somit ein primitiver Reflex und entwickelt sich zur Strategie (Manie), damit man sich überhaupt selber akzeptieren kann. Ohnmacht und Unterlegenheit (Opfer) wird in Macht und Überlegenheit (Dünschiss bzw. Täter) umgewandelt - und wenn man diese Situation auf die heutige Welt überträgt - wenn es Not tut und nötig, auch mit Waffengewalt (Zeitgeist).

Aus diesem Grund bleibe ich immer mein grösster Feind selber und halte mit dieser Einsicht den Leidensdruck auf niedrigem Niveau, nach der Devise: "Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann!"

Das war's. Das Hündchen musste Pippi machen und das Häslein rannte davon!
BlackDragon[QUOTE]Ihr habt komplett recht[/QUOTE]
Wissen wir.
Warum besserst Du Dich nicht, wenn Du es schon einsiehst?[QUOTE]wird in Macht und Überlegenheit ([color=red]Dünschiss[/color] bzw. Täter) umgewandelt[/QUOTE]
Also das find ich schon fast wieder witzig...

Das Aggregat meines Bewusstseins im gegenwärtigen Raum-Zeit-Gefüge (A. Einstein, C. Sagan), welches durch Tangierung mit dem durch Dich inhaltlich verunreinigten Informationsfluss zwischen Alpha und Omega auf der Zeitskala mit dem Parameter der 2,5fachen vollständigen Rotation der Achse E (G. Galilei) in einen Zustand extremster Aversion versetzt wurde, befindet sich nun auf einer Ebene höchster praecordialer Erregung (Laurel & Hardy).
Mit anderen Worten: Du schreibst seit zweieinhalb Tagen blödsinniges Geblubber aber ich finds trotzdem witzig.
JesterPläckie... ....ich hab dich lieb :)

[QUOTE]Wenn man sich selber nicht versteht in seiner Naturbeschaffenheit (Ego/Seele), den Koordinaten und Funktionen von Raum - Zeit - Bewusstsein, dann kann man auch das Andere nicht verstehen.[/QUOTE]

Aaaaahaaaaaaa...., na wenn das so ist, dann hab ich wohl pech gehabt. Aber ich hatte sowieso noch nie das Gefühl mich zu kennen, bin eher so mein eigener Nachbartyp. Ich bring meiner Sebsterkenntnis zwar zum Einzug Brot und Salz aber danach ist nunmal nur nebeneinander hervegetieren angesagt. Stimmt schon, auch eine sehr gewagte Aussage, weil sie in diesem Kontext impliziert das wir nicht in der Lage sind deine "höhere Wahrheit" zu verstehen, wenn du also schon der Meinung zu sein scheinst so gut mit Worten jonglieren zu können, solltest du auf so "kleine" Faux pas´ aufpassen, da sie schnell eine Wertesystem schaffen, welches kontra zu deinem sonstigen Geblubber stehen, was es noch mehr zusammenfallen läßt, da es noch ausgehölter wirkt als ohnehin schon.


[QUOTE]Ohnmacht und Unterlegenheit (Opfer) wird in Macht und Überlegenheit (Dünschiss bzw. Täter) umgewandelt[/QUOTE]

s.o.


Warum solltest du uns belehren versuchen das wir die "Opfer" sind und nicht deine eigene Aussage anwenden und mit einer Selbstrefelxion beginnen.
ThalmosLangsam halt ich das hier für n Fake...
JesterWürde mich ehrlich gesagt auch nicht wirklich wundern, aber es gibt genug Leute die wirklich solche Denkweisen aufweisen, ich kenne solche Leute im RL, von daher bin ich bei sowas nicht vorschnell. :)
BlackDragon// Völlig OffTopic, aber ich hab sowieso keine Ahnung, was das Topic ist. //

[QUOTE][i]Original geschrieben von Jester [/i]
[B]Pläckie... ....ich hab dich lieb :)
[/B][/QUOTE]
[IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/froehlich/winker.gif[/IMG]
Du bringst mich in Verlegenheit Paddylein. Mein Kopf wird grad röter als eine überreife Strauchtomate... :D
EDIT: Ich Dich natürlich auch! :)

Ich freu mich schon auf Ostern! [IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/froehlich/huepf.gif[/IMG]
Jester// Völlig OffTopic, aber ich hab sowieso keine Ahnung, was das Topic ist. Zum zweiten. //

:) Jup, ich freu mich auch schon drauf, du musst mir eigentlich mal per PN deine ICQ-Nummer zukommen lassen wenn du sowas besitzen sollest.


//Back to topic, bevor wir auf den Kopf bekommen//
BlackDragon// Völlig OffTopic und Menedemos wird uns alle erschlagen. //

@ICQ: Guckst Du Profil. ;)
Hab Dir grad ne Erlaubnisanfrage zukommen lassen, wehe Du lehnst ab! :D
Jester// Völlig OffTopic und Menedemos wird uns alle erschlagen. Und zwar eigenhändig auf dem Burgtreffen//

Oki, das wird dann irgendwann heute Abend kommen, ich armer bin doch auf Arbeit, aber vielleicht bekomme ich ja auch hier irgendwie Icq zum laufen :)
Formel_1[center][b]Hirnwäsche im Himmel- und Höllespiel[/b]

Wenn die Gegensätze aufeinander prallen, dann fliegen die Fetzen mit einem Speed, fast schon zu vergleichen wie im Formel 1 Rennsport!

Mit welcher Geschwindigkeit wollen wir die nächste Kurve nehmen?

******

[IMG]http://oekokubus.net/oeko_logo_75.gif[/IMG]

[u]DAS GLÜCK IN DER PARADOXIE[/u]

In der Hölle ist es heiss und im Himmel ist es kalt, dazwischen wird man alt und dann macht das Glück erst noch seinen Vorbehalt!

******

[IMG]http://oekokubus.net/oeko_intuition_75.gif[/IMG]

Diese Paradoxie gehört zum Menschenleben, das ist der Unterschied zu den Tieren und Pflanzen, eben!

[COLOR=silver]+[/COLOR]

[IMG]http://oekokubus.net/oeko_verstand_75.gif[/IMG]

Und trotzdem sind wir alle in der gleichen Natur vereint, obwohl ein jeder doch etwas ganz anderes meint!

[COLOR=silver]+[/COLOR]

[IMG]http://oekokubus.net/oeko_sinne_75.gif[/IMG]

Darum spricht es hier in sieben Siegeln, genauso wie in allen Bibeln. Dies ist die Sprache des hierarchischen Raumes, mit Wachstum wie dem eines Baumes.

[COLOR=silver]=[/COLOR]

[IMG]http://oekokubus.net/oeko_wissen_75.gif[/IMG]

Im Unterschied zur Sprache in der Zeitchronologie, die endet bis zum Tode, unverrichtet nie!

[IMG]http://oekokubus.net/oeko_nichtwissen_75.gif[/IMG]
[/center]
Katoinkompetent,suboptimal,diskrepanzen,desillosionist, soziale marktwirstschaft, depression, konjunkturflaute, infrastruktur, a priori, metaphysik, c++,syntax



so...jetzt hab ich auch einfach mal ein paar nicht ganz so bekannte wörter aneinander gereit...

ungefähr so hören sich für mich deine beiträge hier an....:D
illuminatErstmal ein unvoreingenomenes "Wow" an alle

1. Gedanke: "Noch mehr Thesen - igitt"
2. Gedanke: "Einstellige postingzahl und große Worte schwingen"
3. Gedanke: "Unverständnis bei allen Zuhörern"
4. Gedanke: "Sinnsuche" //nicht ignoranz oder belustigung
5. Gedanke: "Genial!" // nicht unbedingt die These, aber die Reaktion ;)

Danke für die Existenz!
SolanumSacrificMich wundert doch immer wieder, mit welcher Intoleranz diverse Menschen ihren Mitmenschen - und sei es auch "nur" auf dieser virtuellen Ebene - begegnen.
Kritik ist gut, Kritik ist sehr wichtig. Aber die Kritik sollte konstruktiv sein. Geistesschwache Beleidigungen dienen gewiss keiner ertragreichen Kommunikation.
BlackDragon[QUOTE]Mich wundert doch immer wieder, mit welcher Intoleranz[/QUOTE]
Ich persönlich halte Toleranz für den Untergang der zivilisierten Welt und diesen Thread für eine gar nicht mal schlechte Persiflage auf den ein oder anderen Möchtegernphilosophen...
KronosLOL!!!
Erstmal danke an alle!!! Ihr habt mir gerade sehr vergnügliche 20min bereitet!!!

@Formel_1: Kompliment, du hast mal wieder bewiesen dass man in unserer Zeit einfach jeden Mist verzapfen kann, man muss es nur kompliziert genug sagen und man findet jemand der es gut findet!!! Sehr gut geschrieben (auch wenns echt krasser Blödsinn is) und sehr einfallsreich!!!

@Montrose, Jester, etc.: Auch Kompliment ihr seid nich auf seinen Blödsinn reingefallen (zumindest nich inhaltlich)!!!
illuminatReinfall? Och so würd ichs nich sagen, es ist vielleicht ein wenig eigensinnig ausgedrückt, aber vom Prinzip her ist der Ansatz gar nicht so schlecht und wenn du es mit der Realität vergleichst auch ziemlich oft anzutreffen.

These: Du denkst, das was du machst ist richtig; kaufe 5 Packungen Gummibärchen und iss sie.
Antithese: Deine Mutter sagt dir, deine Bauchschmerzen kommen von den vielen Syßigkeiten.
Synthese: Nächstes mal vielleicht den geschätzten Maximalwert verringern.

Bin ich breit, oder gehört das nich zum Thema?
Formel_1Nach unserem kleinen Exkurs in die Welt der Formel 1, hier als Synonym für [url=http://www.bedeutungsbewusstsein.net][color=blue]Bedeutungsbewusstsein[/color][/url] (sich der Bedeutung bewusst sein als Alternative zum Glauben), ist es vielleicht mal angebracht, eine kleine Auslegeordnung für eine Standortbestimmung zu machen, damit wir auch erfahren können, um was es zentral eigentlich geht:

[list=1]
[*]Der/die Protagonist/in: Mensch
[*]Raumzeitbewusstsein (Raum - Zeit - Bewusstsein) im Sachverhalt einer
[*]Dualität: Doppelheit, Vertauschbarkeit , die eine
[*]Paradoxie: Widersinniger Sachverhalt - je nach Umstand - enthalten kann, der mit dem Verstand alleine, nicht durchschaut werden kann (siehe auch Thread: Aktion und Reaktion).
[/list=1]

In diesem kleinen Rahmen stehen wir schon mittendrin in unserer Welt, wie sie kreucht und fleucht, bzw. wo man theoretisch glaubt, dass alles stimmt, aber praktisch doch nichts mehr so recht läuft im Gang der Dinge (paradox)! Die Relativität über den demokratischen Konsens von Pro und Kontra hat zwar bis zu einem gewissen Grad Funktion (auf jeden Fall bei der Festlegung der eigenen Interessen). Der ewige Umgang der sich damit aber verbindet - wer will schon auf seine Interessen verzichten, wenn er nicht dazu gezwungen wird (Täter-/Opferprinzip) - macht die Limits jedoch bald einmal erkennbar, wenn wir hier mal ein paar Gegensätze einander gegenüberstellen wollen: Urkonflikt von Kain und Abel, Ökonomie <=> Ökologie, reich <=> arm, politisch rechts <=> politisch links, intelligent (gut gebildet) <=> blöd und dumm (schlecht gebildet), etc. etc. (unendlich paradox).

Diese dualistische Weltanschauung mit ihren Heerscharen von Hoch-, Mittel- und Klein-Spezialisten, Experten und Gegenexperten, einerseits für das Pro und andererseits für das Kontra, scheint über die lange Zeit irgendwie Materialermüdungserscheinungen und Rost erkennbar zu machen - der Lauf der Dinge im Generationenkonflikt. Obwohl die Traditionalisten das Gegenteil behaupten und ewig glauben - nicht wissen - ,dass die Vergangenheit die sie festhalten, schon immer die bessere Zeit war als die jetzige, damit sie vom Fortschritt nach Möglichkeiten nicht doch noch überholt werden (unendlich paradox).

Und genau hier befindet sich >die Schnittstelle in der Paradoxie< u.a. von Tradition und Fortschritt. Entweder muss man jetzt an dieser Stelle für das allgemeine Verständnis ausführlich werden - das machen ja schon alle anderen Spezialisten (Schrebergärtner) - oder man nimmt ein abstrakt funktionierendes Denkmodell als Grundlage ([URL=http://www.oekokubus.net/I_2.html][u][color=YELLOW]Ö[/color][color=GREEN]k[/color][color=RED]o[/color][color=BLUE]k[/color][color=YELLOW]u[/color][color=GREEN]b[/color][color=RED]u[/color][color=BLUE]s[/color][/u][/URL]) und wird damit sich, z.B. der Bedeutung des modularen Baukastens gemäss den aufgeführten Punkten 1 bis 4, bewusst.

Um den Stand aber ausloten zu können, was es mit dem abstrakten und universalen Denkvermögen so auf sich hat, war der Beweggrund, einmal hier die "Formel 1" zu lancieren. Und somit stehen wir nun wieder in den Boxen unseres Rennstalls und begutachten den vielen Blechschaden und die damit verbundene Materialermüdung in der Mechanik mit Bezug auf die damit einhergehende Kosten-/Nutzenanalyse (krass)?
Montrose[QUOTE]Nach unserem kleinen Exkurs in die Welt der Formel 1, hier als Synonym für[/QUOTE]Nein, nicht als "Synonym". Falscher Wortgebrauch.

[QUOTE]Bedeutungsbewusstsein (sich der Bedeutung bewusst sein als Alternative zum Glauben)[/QUOTE]Denkfehler. Da sich auch Glauben der Bedeutungen bewußt ist, ist Bedeutungsbewußsein nicht das Gegenteil von Glauben.

[QUOTE]ist es vielleicht mal angebracht, eine kleine Auslegeordnung für eine Standortbestimmung zu machen, damit wir auch erfahren können, um was es zentral eigentlich geht:[/QUOTE]Du schreibst wie Loriot seine Witzbücher. In der Kürze liegt die Würze!

[QUOTE]# Der/die Protagonist/in: Mensch[/QUOTE]Warum?

[QUOTE]# Raumzeitbewusstsein (Raum - Zeit - Bewusstsein) im Sachverhalt einer[/QUOTE]Wieso sollte das Raum-Zeitbewußtsein für den Menschen besonders wichtig sein? Es gibt ja noch sehr viel mehr Inhalte des Bewußtsens.

[QUOTE]Dualität: Doppelheit, Vertauschbarkeit[/QUOTE]Denkfehler, falscher Sprachgebrauch. Doppelheit ist nicht dasselbe wie Vertauschbarkeit. Mann/Frau sind ein Paar, aber eine Frau ist kein Mann und ein Mann keine Frau.

[QUOTE]Paradoxie: Widersinniger Sachverhalt - je nach Umstand - enthalten kann, der mit dem Verstand alleine, nicht durchschaut werden kann (siehe auch Thread: Aktion und Reaktion).[/QUOTE]Unklar. Was genau verstehst Du unter einem "widersinnigen Sachverhalt". Die Behauptung, Paradoxien könnten mit dem Verstand alleine nicht durchschaut werden, ist falsch. Paradoxien sind auschließliche Produkte des Verstandes (sie entstehen gar nicht erst außerhalb des Verstandes) und der Haken an einem Paradox wird verstandesmäßig präzisiert und ggf. gelöst.

[QUOTE]In diesem kleinen Rahmen stehen wir schon mittendrin in unserer Welt, wie sie kreucht und fleucht,[/QUOTE] Nirgends in Deinen Beiträgen kommt die konkret erlebbare Welt vor.

[QUOTE]wo man[/QUOTE]Falsch, Nicht "man", sondern DU behauptest das. "Man" gibt's überhaupt nicht.

[QUOTE]theoretisch glaubt,[/QUOTE]Wie sieht ein atheoretischer Glaube aus? Wie sieht ein theoretischer Glaube aus? Weshalb verknüpfst Du die Begriffe "Theorie" und "Glaube"?

[QUOTE]dass alles stimmt,[/QUOTE]Was ist "alles"???? Es gibt kein "alles".

[QUOTE]aber praktisch[/QUOTE]Wo, wann, wie, was?? Praxis kommt bei Dir doch nirgends vor.

[QUOTE]doch nichts[/QUOTE]Nichts? Wirklich nichts???

[QUOTE]nichts mehr[/QUOTE]Also jetzt läuft nichts mehr, aber früher ? Wann früher und was soll da genau besser gelaufen sein?

[QUOTE]so[/QUOTE]
Irgendwie halt so ... ja wie denn genau nun?

[QUOTE]recht läuft im Gang der Dinge (paradox)![/QUOTE]Im Gang der Dinge?? Was soll das denn sein? Der Flur Deiner Großmutter oder was?

Auf den Rest gehe ich nicht mehr ein. Es wäre vergeudete Zeit. Deine Denkweise taugt nichts. Alles nur hohles Blabla, das einer genauen Prüfung nicht einmal ansatzweise standhält.
Formel_1Nun sags doch wirklich!

Jetzt geht es nur noch um die Frage, wer von uns beiden den Totalschaden hat?

Wenn Pro deine Behauptung ist, dann bleibt mir das Kontra oder umgekehrt. Aus deiner Sicht habe ich also den Totalschaden und aus meiner umgekehrt, ist das nicht paradox?

Dass Glaube Berge versetzt, das beweist du hier nicht subjektiv, sondern mit dem festen Glauben im Zentrum, objektiv und deutlich! Da wir uns hier aber in den Unterwelten begegnen, bleibt alles nur ein Höllenspektakel. Im Gegensatz dazu, sind auf der Oberwelt die Glaubenskriege Realität und nicht nur virtuell!

Meinst du nicht, du würdest ein besseres Bild von dir abgeben, wenn du anstatt nur negative Kritik übst, konstruktiv zeigst, wie man es besser macht? Kennst du die berühmten Koans aus der japanischen ZEN-Philosophie? Dort werden Paradoxien verwendet, um eben den unfähigen Verstand ohne jeglichen Pro- und Kontra-Dialog zu meistern!


[center]************[/center]

Und so bleibt nach Ursache und Folge in der Raumhierarchie - ohne Mutation im Dualismus mit einer Triade, nur übrig das Täter-/Opferprinzip im Kampf um Pro und Kontra - das Leid anstatt die Freud. Bis zur Materialermüdung mit Krankheit, Alter und Tod, im ewigen Umgang mit dem Wunsch nach SEIN, im WERDEN und Vergehen in der Vergangenheit der eigenen Vergänglichkeit. Ohne HABEN von Zukunft und Wissen über die Bedeutung dieses rätselhaften Kreislaufes mit SEIN: WERDEN oder HABEN von Bedeutungsbewusstsein, in Bezug auf die Paradoxie in der eigenen individuellen Selbstnatur!

Das ist hier der eigentliche Beweggrund von meinem Engagement, im Versuch und Irrtum mit dem [URL=http://www.oekokubus.net/I_2.html]ÖKOKUBUS[/URL], diese naturgesetzliche Raumhierarchie nach dem Funktionsablauf des geometrischen Würfels für den Nachvollzug aufzuzeigen!
Black ReaperZunächst mein Dank an Montrose: Wenngleich ich bei den meisten deiner Aussagen entweder ausraste oder, was wesentlich häufiger der Fall ist, wenigstens die Lust verspüre, in die Tischkante zu beißen, danke ich doch aus vollem Herzen für die vergnüglichen Minuten, welche mir durch deinen letzten Beitrag beschert wurden...

Aber zur Formel 1:

[QUOTE]Das ist hier der eigentliche Beweggrund von meinem Engagement[/QUOTE]
Schade, dass du so lange gebraucht hast, um für dich mal auf den entscheidenden Punkt zu kommen... Dass deine Leser das auch so sehen, bezweifle ich mal...

[QUOTE]im Versuch und Irrtum mit dem ÖKOKUBUS, diese naturgesetzliche Raumhierarchie nach dem Funktionsablauf des geometrischen Würfels für den Nachvollzug aufzuzeigen![/QUOTE]

Mehrere Fragen:

1.: Was ist ein ÖKOKUBUS? Mir erschließt sich nicht ganz, was Wirtschaftswissenschaften bzw. die Biologie im Allgemeinen mit einem Würfel zu tun haben sollen?

2.: Was ist Raumhierarchie? Also dass im Raum allgemein irgendwas über oder unter dem anderen ist, is scho klar, aber definier' mal oben und unten und dann sehen wir weiter...

3.: Funktionsablauf des geometrischen Würfels? Hä? WAS? Also ein Würfel ist doch eine geometrische Figur... da stellt sich mir so ganz leise die Frage, was denn dieser Würfel für eine Funktion haben soll? Oder viel mehr: welche Funktion läuft denn mit oder in oder um diesen Würfel ab? Um welchen Würfel geht es hier überhaupt?

4.: Was ist Nachvollzug? Die Substantivierung von "nachvollziehen"? Ich hasse Beamtendeutsch, überfüllt mit Substantivierungen, wo sie nicht nötig sind...


Nur um das mal klarzustellen: Der einzige Grund, warum ich noch versucht habe, deine Worte zu verstehen, ist mein unverbesserlicher Glaube an das Gute im Menschen und an den ansatzweisen Sinn ihrer Aussagen... Aber ich sehe um's Verrecken keinen Sinn in deinem Gequassel...:rolleyes:

Du sagst auch in dem oben zitierten Abschnitt irgendwas von Irrtum... Ich weiß zwar nicht, worauf sich dieser Irrtum bezieht, aber ich glaube langsam, es war ein Irrtum, dein sich mir nicht erschließendes Geplapper zu lesen...

Gruß,

euer Sensenmann
Formel_1[color=blue]Die Antworten zu deinen Fragen:[/color]

[list=1]
[*]ÖKOKUBUS ist eine Namenskombination, zusammengesetzt aus Ökologie, Ökonomie und Kubus; die ersten beiden dieser Namen stehen für Regelkreis. Und Kubus ist die Bezeichnung für einen geometrischen Körper, der im vorliegenden Fall ein entfalt- und wieder zusammenfaltbares Körpersystem ist. Ein solches wandelbares geometrisches Körpersystem beinhaltet eine spezifische Naturgesetzmäßigkeit, die sich aus Zahlen (Zahlenfolgen und -formeln) in der Kombination mit entsprechenden Grundformen (Dreiecke/Tetraeder, Würfel, Oktaeder) zusammen ergibt.

[*]Raumhierarchie entsteht bei einem Wachstum in eine bestimmte Richtung für Höhe und Tiefe bei der Auslotung des Geistes, hierarchisch unten für die Tiefe des Nichtwissens und oben für die Höhe des Wissens.

[*]Der Würfel - ÖKOKUBUS - kann entfaltet und wieder zusammengefaltet werden. Dabei durchläuft er eine natürliche Sequenz (Doppelwürfel, 3-fach-Würfel, 8-fach-Würfel, Oktaeder, vollständige Zerlegung). Dieses wandelbare Körpersystem mit seiner geometrischen Naturgesetzmäßigkeit veranschaulicht einen Regelkreis mit einem Funktionsablauf; d.h. mit den verschiedenen Phasen beim Entfalten und wieder Zusammenfalten entsteht Ablauf und Funktion bzw. alles funktioniert nach diesem dargelegten Funktionsablauf.

[IMG]http://www.oekokubus.net/bilder_oek/cube_01.jpg[/IMG][IMG]http://www.oekokubus.net/bilder_oek/cube_02.jpg[/IMG][IMG]http://www.oekokubus.net/bilder_oek/cube_03.jpg[/IMG][IMG]http://www.oekokubus.net/bilder_oek/cube_04.jpg[/IMG][IMG]http://www.oekokubus.net/bilder_oek/cube_05.jpg[/IMG]

[*]Als Anschauungsmodell und Metapher können die beschriebenen Phänomene einerseits chronologisch (Zeit) und andererseits hierarchisch (Raum) in den verschiedenen Phasenabläufen interpretiert und nachvollzogen (bewusst) werden (Raum - Zeit - Bewusstsein).

[/list=1]


[color=blue]Beim Gequassel - Sinn - Irrtum...[/color]

...von Subjekt Mensch zu Subjekt Mensch beruht spiegelbildlich alles auf Gegenseitigkeit - was die Vorurteile anbelangt - nach den Regeln von Pro und Kontra und im ewigen Umgang gemäss dem Täter-/Opferprinzip. Wie sollst du mich verstehen, wenn du die Limits in Bezug auf die Selbsterkenntnis und auf Grund deiner individuellen und somit subjektiven Selbstnatur selber nicht kennst? Einpolig und als Hälften, wie sollen wir uns ganzheitlich je verstehen können? Diesen Mangel probierst du zum Selbstschutz zu kaschieren, in dem du den Anderen mit Vorurteilen zum Blödmann und Opfer verurteilst. Die Paradoxie daran ist, dass wir spiegelbildlich über die in uns innewohnende Natur selbst, objektiv eine kollektive Einheit bilden und in unserer individuellen Selbstnatur, subjektiv zugleich eine Vielheit sind, im Regelwerk der Naturgesetzlichkeit von Ursache und Folge. Und da gibt es im Zufall und Glück nicht nur eine Wortsprache, sondern auch noch eine Bild-, Farb-, Form- und Zahlensprache, die erst kombiniert und gemeinsam zum gesamten Kontext führt. Benutze doch einfach die Bilder als Eselsbrücke, wenn du die Worte nicht verstehen willst, und schau, ob du vom Nichtwissen zum Wissen in deiner Selbsterkenntnis gelangst? Zu diesem Zweck habe ich dir und allen anderen hier, den [url=http://www.oekokubus.net/I_2.html][color=blue]ÖKOKUBUS[/color][/url] als Metapher und Maßstab für Nichtwissen resp. Wissen installiert, um über den Versuch und Irrtum auszuloten, von welchem Belang der duale und somit widersprüchliche Sachverhalt in der alles durchdringenden Paradoxie ist und, ob sich eine Problemlösung davon ableiten lässt. Nun bin ich gespannt, ob und was für Ideen zu Lösungsvorschlägen kommen? Ich drücke die Daumen und wünsche viel Glück dazu. Viel Vergnügen!
Black ReaperIch glaube, ich muss mal klarstellen, dass das "Geplapper" nicht negativ gemeint war, ich hab nur manchmal die Angewohnheit dieses Tons... Aber bevor ich hier zu viel darüber herumschwadroniere... lieber zum eigentlichen Thema


Dass dich hier niemand versteht, liegt glaube ich, weniger am "Nicht-Wollen" als am Nicht-können... Dein Text kommt rein thematisch teilweise von Hölzken auf Stöcksken und andererseits sind deine Sätze derart verschachtelt, dass jegliches Vergnügen am Verständnis verloren geht... einfach weil man 'ne halbe Stunde an jeder Halb-Satz rumbasteln muss, damit man ihn auch versteht... Kann sein, dass du des verstehst, wenn dein Gehirn so Formel-1-Geschwindigkeit bringt, aber scheinbar beherrscht du eine Kunst noch nicht... Schwierige Dinge verhältnismäßig einfach zu erklären... So dass auch Normalsterbliche des mal verstehen können...
Formel_1[center][IMG]http://www.oekokubus.net/GottTeufel.jpg[/IMG][/center]

Danke Black Reaper

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder wir kommen auf einen Nenner und jeder von uns engagiert sich mit seinen eigenen Fähigkeiten in der Sache. Du sagst mit anderen Worten, dass du schreibkundig bist und meine Texte für den Leser vereinfacht werden sollten. In der Folge könnte ich den geistigen Inhalt der komplizierten Sache liefern, und du bringst deine Schreibkunst ein. Oder ich schalte wie folgt auf Sarkasmus um. Was dient also a) der Sache und b) dem Leser?

Es gibt viele Arten von Paranoia. Unter anderem auch die, dass man alles Dasein im festem Glauben zu verstehen meint. Daraus entstanden alle Varianten von Glaubensarten und, in der Folge, Behauptungen wie Sand am Meer, obwohl es in einem Bibelzitat heisst: "Höre auf meine Worte, und du wirst dein Haus auf Fels bauen!" Aber am Ende bleibt von alledem übrig, nur noch das Nichtwissen oder Wissen in der eigenen Selbsterkenntnis, wo es nicht umsonst heisst: "Die Wahrheit sei bitter!" Zum Beispiel wenn man analog wie eine Fata Morgana mit dem Verstand behauptet, das Salz in der Suppe zu schmecken und auch noch den Hunger zu stillen vermag. Nicht nach dem Motto "Es gibt nichts, was es nicht gibt", sondern "Es gibt alles, auch wenn es das nicht gibt"! Der Identifikation mit den Gründervätern und ihren Aposteln steht so die Hintertüre weit offen für ihre Unsterblichkeit. Und dann, dann kann man sie nicht mehr tot schlagen, in ihrem ewigen Umgang! Wie bei den Fundamentalisten, wie sie z.B. mit Gott und anderen Herren im Dialog zu stehen behaupten, aber nicht wissen, dass, wo Gott hockt, auch der Teufel nicht weit ist. Und was wäre das für ein Gott, der Interesse hätte, dass man ihn anbetet? Hingegen der Teufel schon, dem ist jede Anbetung wichtig, wegen der teuflischen Manipulation, so gelangt er in den Besitz der Seele! Es geht ja um die Wette, wer am Ende gewinnt, Gott oder der Teufel? Dann ist es nur logisch, wenn es folglich nur noch ganz skurril wird, durch gewichtiges Auftreten nach dem Muster von gloriosem Gehabe (beispielsweise die heutigen Gehälter von CEOs, das 200fache von einem Normallohn. Oder gezinkt, 1 Mio. Salär und 9 Mio. in die Pensionskasse!). Denn nur der Ranghöhere in der Sozialhierarchie kann sich seine Rechte nehmen und weiss darum auch, wo es lang geht - immer - der Befehlsempfänger und tumbe Untergebene hat nur Pflichten und soll gefälligst seine Opferbereitschaft signalisieren und sich mit seinem Lohn zufrieden geben. Ganz wie eine Hackordnung im Hühnerstall bzw. das Täter-/Opferprinzip als Grundlage einer demokratischen Gesellschaft! Und so sieht unsere Welt ja tatsächlich aus! Wenn es gilt den VIPs und Reichen nachzueifern, die auf der obersten Stufe der Gesellschaftshierarchie stehen und nach Ruhm und Ehre gieren. Und wenn es nicht Ruhm und Ehre von gesellschaftlich wichtigen Personen ist, mit dem man sich auch gerne dekorieren möchte, dann sind es ganze Zitatensammlungen, die zur Aufpolierung des eigenen Egos, einem für die Bekundung von Ehrfurcht, an den Kopf entgegengeschleudert werden. Eben, ganz alltäglich, wie es einem überall ins Aug sticht. Solche parad-oxen Identifikationen sind nicht mehr auszurotten - bis zum Abläuten am Sankt Nimmerleinstag! Mit anderen Worten, multiple Persönlichkeiten gehören zu unserem Alltag und sind Indikatoren für unsere schizophrene arm-reich Kultur. Wer kann das noch objektiv beurteilen und hat in diesen Kollektivphänomenen den Durchblick?

Mit der Tradition, aus dem Menschen ein selektiv normiertes Produktionswesen zu machen, wird neben dem stets steigenden Druck- und Erfolgszwang auch "Das Irren ist menschlich" verbreitet, darin niemand verantwortlich ist, wenn jeder den anderen betrügt und es am Ende heisst, dass aus einem Menschen unter solchen Umständen, halt in der Folge nur ein dressierter Affe wird. Und ein solcher Affe macht vorweg immer nur das, wozu er abgerichtet wurde, in irgend einer Nische zu funktionieren, in dem von seiner Horde selbst erschaffenen Labyrinth. In der Folge wurden seine von der Natur angeborenen Instinkte weg manipuliert und sind ihm deswegen abhanden gekommen. Fällt er aus irgendeinem Grund wieder auf sich zurück, weiss er sich nicht mehr zu helfen und die Fortsetzung der Geschichte kennen wir ja zur genüge, weil wir eben spiegelbildlich nur Affen sind, sonst hätte die Natur keine Spiegelbilder gemacht! Die Welt wie sie ist, aber nicht sein sollte, toll!
Formel_1[b]Salto mortale![/b]

Nach unserem Ausflug in unseren Formel 1 Thread "These + Antithese = Synthese" können wir nun darüber philosophieren, welchen Profit wir allseitig in unserem Schlaufendenken gewonnen haben (s. «Vernetztes Schlaufendenken», ein Nachvollzug sozialer Ur-Evolution von Rudolf Starkermann, ISBN 3-0344-0137-X)?

Sinnbildlich und auf die Elemente bezogen haben wir bis zu dieser Schlaufe in unserem Dialog von Pro und Kontra erst die zwei Elemente Feuer (These) und Wasser (Antithese) verwendet, mit der paradoxen Situation, dass das entfachte Feuer jedes Mal wegen irgendeinem Umstand gelöscht werden sollte. Aus diesem Sachverhalt leiten sich nun drei Möglichkeiten ab: a) das Brennholz geht aus, oder b) alles lässt sich im Pro und Kontra relativieren (Zerstörungs- oder Erhaltungsenergie), weil dem Subjekt das Objekt fehlt, der Heizkessel (siehe Flussdiagramm [url=http://oekokubus.net/I_2.html]Ökokubus[/url]), oder c) das Objekt ist vorhanden, um mit dem Feuer und Wasser Dampf (Schöpfungsenergie) zu erzeugen, damit die Maschine (Ökokubus) anständig zum Laufen kommen kann (Synthese).

Zu all dem kommt noch dazu, dass jeder Umstand seinen eigenen Widerstand enthaltet - für das Feuer muss man Holz sammeln, auch das Wasser will herbeigeschafft werden und die Maschine muss man erst noch realisieren - im Trägheitsmoment, das auch noch erst überwunden werden will (Erhaltungs-, Zerstörungs- oder Schöpfungsenergie)!

[list=1]
[*]Aus der Sicht der Ökonomie (SEIN: zeitbezogene Selbsterhaltungs-These) stellt sich die Kosten-/Nutzenfrage (Chronologiebewusstsein).
[*]Aus der Sicht der Ökologie (WERDEN: raumbezogene Selbsterkenntnis-Antithese) leiten sich die eigenen individuellen und persönlichen Interessensfragen ab (Hierarchiebewusstsein).
[*]Aus der Sicht der Kosmologie (HABEN: kollektivbezogene Wissens-Synthese) entsteht die Frage nach der universellen Wissensbildung in Bezug auf die Bedeutung von Raum und Zeit (Bedeutungsbewusstsein).
[/list=1]

Mit anderen Worten, wir stehen hier an einer Schnittstelle in diesen paradoxen Sachverhalten bezüglich dem individuellen und, polar dazu, kollektiven Nutzen, in Verbindung mit einer Maschinerie, die es im Bedarfsfall noch brauchen täte, hervorgehend aus einem kollektiven Entscheid nach dem WAS, WO und WOZU?

Und in der Zwischenzeit kommt noch das Alter, wo wir abwarten und Tee trinken können und zuschauen, wann sich der Wind wieder dreht. Die Wahrheit sei bitter heißt es! Ob das wahrlich stimmt?
MontroseWarum sollte ich in die Welt geometrische Formen hineinsehen, anstatt die Welt einfach als das zu nehmen, was sie ist.

Enttäuschend find ich auch Deine "Synthese". Die Welt eine große Maschine? Was für eine nutzlose Behauptung.

Nun mal wieder ein paar Stilkorrekturen:

[QUOTE]1. Aus der Sicht der Ökonomie (SEIN: zeitbezogene Selbsterhaltungs-These) stellt sich die Kosten-/Nutzenfrage (Chronologiebewusstsein).[/QUOTE]Ich übersetze diesen Satz jetzt mal ins Hochdeutsche:

"Betriebwirtschaftler, deren Beruf darin besteht, zu behaupten, alle Dinge wollen eine zeitlang sein, stellen sich die Nutzenfrage, welche Uhrzeit gerade ist."

Also nach Formel_1 besteht die tiefste philosophische Einsicht darin, daß ein Angestellter der Deutschen Bank auf seine Uhr schaut. Das ist lustig und erinnert an den Schweizer Kabarettisten Emil.


[QUOTE]Aus der Sicht der Ökologie (WERDEN: raumbezogene Selbsterkenntnis-Antithese) leiten sich die eigenen individuellen und persönlichen Interessensfragen ab (Hierarchiebewusstsein).[/QUOTE]Übersetzung ins Hochdeutsche:

"Wenn Naturschützer ihre Wohnung anschauen, werden sie sich selbst gegenüber streng."

"Individuelle" und "persönlich" habe ich als "sich selbst gegenüber" übersetzt. Auf dieses "streng" bin ich aufgrund des Hierarchiebewußtseins gekommen.

[QUOTE]Aus der Sicht der Kosmologie (HABEN: kollektivbezogene Wissens-Synthese) entsteht die Frage nach der universellen Wissensbildung in Bezug auf die Bedeutung von Raum und Zeit (Bedeutungsbewusstsein).[/QUOTE]Übersetzung ins Hochdeutsche:

"Astrophysiker glauben, daß auch andere Menschen es für bedeutungsvoll halten, wenn sich Astrophysiker in ihrer Wohnung umschauen oder auf ihre Uhr blicken."


Ich fasse zusammen:

1 "Betriebwirtschaftler, deren Beruf darin besteht, zu behaupten, alle Dinge wollen eine zeitlang sein, stellen sich die Nutzenfrage, welche Uhrzeit gerade ist."

2. "Wenn Naturschützer ihre Wohnung anschauen, werden sie sich selbst gegenüber streng."

3. "Astrophysiker glauben, daß auch andere Menschen es für bedeutungsvoll halten, wenn sich Astrophysiker in ihrer Wohnung umschauen oder auf ihre Uhr blicken."


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Aus den Sätzen 1., 2. und 3. folgt als FAZIT:

4. "Wenn ein Angestellter der Deutschen Bank statt auf seine Uhr zu schauen mit dem Zustand seiner Wohnung unzufrieden ist, und infolgedessen seine Unzufriedenheit anderen Menschen mitteilt, dann mutiert er zum Astrophysiker."
Formel_1Salto mortale, Montrose!

Deine Analyse drückt auf die Drüse herrje, bevor ich wieder in Schlaufen denke, trink ich zuerst mal einen Tee! Diese Tätigkeit ist praktisch, bevor man wird ganz taktisch, im Weltenlauf der Dinge, da benötigt man - noch neben dem Verstand - auch die Sinne. Und schon sind wir bei deiner ersten Frage, da wird die Welt der geometrischen Formen, zur reinen Plage!

1. [QUOTE]
Warum sollte ich in die Welt geometrischer Formen hineinsehen, anstatt die Welt einfach als das zu nehmen, was sie ist.[/QUOTE]
Tu nicht in die Welt geometrischer Formen hineinsehen. Tus nicht! Auch wenn diese geometrischen Formen Rückschlüsse über die Naturgesetzlichkeiten geben. Aber dazu würde es noch ein abstraktes Denkvermögen brauchen, damit man diese geometrischen Formen als Metaphern und Analogien zur Ergänzung der Wortsprache verwenden kann. Recht hast du also, nichts derartig uncooles zu tun!

2. [QUOTE]Enttäuschend finde ich auch Deine "Synthese". Die Welt eine grosse Maschine? Was für eine nutzlose Behauptung.[/QUOTE]
Lieber Montrose, da erfährst du wieder einmal hautnah, was es heisst, ein Subjekt zu sein, um mit einem anderen Subjekt das Pro und Kontra mühsam zu büscheln. Wäre es dir lieber, wenn die Menschenwelt, anstatt eine grosse Maschine - wie im Film "Matrix" - ein riesiger Moloch ist, dann relativiert sich vielleicht zumindest "die nutzlose Behauptung" damit?

3. [QUOTE]
Betriebswirtschaftler, deren Beruf darin besteht, zu behaupten, alle Dinge wollen eine zeitlang sein, stellen sich die Nutzenfrage, welche Uhrzeit gerade ist.[/QUOTE]
Das finde ich wirklich auch bedauerlich, dass alles bei den Betriebswirtschaftlern immer nur nach der Uhrzeit abläuft - nach dem Motto: Zeit ist Money - das schafft dann irgendwie o yes, so Stress! Wie schön wäre es, wenn wir zeitlos wären z.B. wie bei den Naturvölkern? Aber hey, Montrose, das stimmt. Ein Angestellter von der Deutschen Bank - Joe Ackermann hab ihn seelig - darf natürlich nicht auf seine Uhr sehen, um Gottes Willen, der soll nur arbeiten! Wo kämen wir dann hin, wenn alle auf ihre Uhr schauen täten!

4. [QUOTE]Wenn Naturschützer ihre Wohnung anschauen, werden sie sich selbst gegenüber streng.[/QUOTE]
Wenn die Natur Raum und Platz bietet, um in ihr zu wohnen, dann wird so mancher von uns wieder zum Naturschützer und streng gegenüber seinen Mitmenschen, die sowieso nur die Ausbeutung der Natur für ihren Profit sehen und eigennützig nutzen!

5. [QUOTE]Individuelle" und "persönlich" habe ich als "sich selbst gegenüber" übersetzt. Auf dieses "streng" bin ich aufgrund des Hierarchiebewusstseins gekommen.[/QUOTE]
Wo du recht hast, da hast du recht! Sich selbst gegenüber kann man nicht kollektiv und unpersönlich sein, da sollte man tatsächlich streng bleiben, sonst wird man noch eine multiple Persönlichkeit!

6. [QUOTE]Astrophysiker glauben, dass auch andere Menschen es für bedeutungsvoll halten, wenn sich Astrophysiker in ihrer Wohnung umschauen oder auf ihre Uhr blicken.[/QUOTE]
Der Begriff "Kosmologie" ist universell und nicht nur reserviert für die Berufsgattung der Astrophysiker. Hier in diesem Formel 1 Thread «These + Antithese = Synthese», bezieht sich "Kosmologie" neben den drei materialisierten Welten der Pflanzen, Tiere und Menschen, noch auf die Parallel- und Spiegelwelten - ohne die die Natur nicht funktionieren würde - die in der Raumachse hierarchisch nach dem Ursache- und Folgeprinzip angeordnet sind. Als Metapher für diese [url=http://www.raumhierarchie.net]Raumhierarchie[/url], könnte man z.B. erklären, dass jeder mit seinem individuellen Status seiner Selbstnatur während des Zeitraumes seines Lebens, sein eigener Schlüssel anfertigt, um dereinst in eine dieser hierarchisch angeordneten und verschlossenen Welten, wieder einkehren zu können, damit er nicht draussen und im Nichts herumirren muss. Denn die Natur ist alles andere als schäbig! Jeder findet künftig sein Plätzchen wieder darin. Und so gesehen stellen wir vorübergehend nur einzelne Energiepotentiale in den jeweils verschiedenen Aggregatszuständen dar, damit die Natur erhalten wird und aus diesem Grund floriert.

7. [QUOTE]Zusammenfassung und FAZIT:
"Wenn ein Angestellter der Deutschen Bank - Joe ich drück dir die Daumen - statt auf seine Uhr zu schauen mit dem Zustand seiner Wohnung unzufrieden ist, und infolgedessen seine Unzufriedenheit anderen Menschen mitteilt, dann mutiert er zum Astrophysiker."[/QUOTE]
Geil Montrose! Mit einer Mutation hat tatsächlich nach dem Ursache- und Folgeprinzip alles zu tun - was sonst. Nichts bleibt wie es einmal war, weder die Deutsche Bank, Joe, die Angestellten darin und die Astrophysiker draussen und alle andern zusammen mit dir und mir, leider. Und in diesem Zusammenhang gibt es auch noch das treffende Sprichwort: «Willst du hinauf, dann geh hinauf, oder willst du hinunter, dann geh hinunter». Ja. Und eben, bezogen auf den Raum und darin die Hierarchie im Ursache- und Folgeprinzip. Auf die Zeit bezogen müsste es dann z.B. heissen : «Willst du in die Breite, dann geh in die weite Welt, oder willst du stehen bleiben, dann bleib stehen, oder so».

[center]************[/center]

In diesem Sinne geht dieser Thread hier seinem Untergang entgegen eben, weil für seine komplexe Begrifflichkeit weder die nötige Zeit, geschweige denn der geistige Raum mit unten Nichtwissen und oben Wissen (hierarchisch), fehlt! Lasst es lieber bleiben, so könnt ihr auch noch die unnötigen Missverständnisse, ganz ohne Objekt, von Subjekt zu Subjekt, vermeiden. Denn das hier ist ein geistiges Schach, was es dazu noch braucht, sind die Meister vom Fach!

Versuch es am Anfang doch mal bei den Go Carts und nicht gleich bei der Formel 1, sonst fährst du noch zum dritten Mal Totalschaden! Aber trotzdem, vielen lieben Dank für dein Engagement hier, meine Antwort soll wenigstens dem Ausgleich dienen. Denn in der Natur selbst besteht kein Unterschied zwischen unseren Seelen, nur das Ego unterscheidet Tag und Nacht.

Gruss vom [url=http://www.oekokubus.net/I_2.html]ÖKOKUBUS[/url]
Formel_1[b]KRITISCHE INFORMATIONSMASSE FÜR EINE SYNTHESE[/b]

Aus den Threads über «Tod» und die Philosophie von Nietzsche («Nietzsche und ein paar Fragen») lässt sich hier beim Nachtweltenphilosophieren in der chronologischen Folge jeweils bei beiden Threads die Frage ableiten:

[b]"Gäbe es das Kollektiv in dieser Menschenwelt, wenn es das einzelne und eigene Individuum nicht gäbe?"[/b]

Hier im Thread «These + Antithese = Synthese» - im Beitrag "Salto mortale Montrose" vom 10. März 05 überkreuzen sich mit unserer Antwort auf das 6. Zitat (s. Zitat unten) alle drei Threads per Zufall an diesem Punkt philosophischen SEINs oder NICHTSEINs!

[QUOTE] Der Begriff "Kosmologie" ist universell und nicht nur reserviert für die Berufsgattung der Astrophysiker. Hier in diesem Formel 1 Thread «These + Antithese = Synthese», bezieht sich "Kosmologie" neben den drei materialisierten Welten der Pflanzen, Tiere und Menschen, noch auf die Parallel- und Spiegelwelten - ohne die die Natur nicht funktionieren würde - die in der Raumachse hierarchisch nach dem Ursache- und Folgeprinzip angeordnet sind. Als Metapher für diese Raumhierarchie, könnte man z.B. erklären, dass jeder mit seinem individuellen Status seiner Selbstnatur während des Zeitraumes seines Lebens, sein eigener Schlüssel anfertigt, um dereinst in eine dieser hierarchisch angeordneten und verschlossenen Welten, wieder einkehren zu können, damit er nicht draussen und im Nichts herumirren muss. Denn die Natur ist alles andere als schäbig! Jeder findet künftig sein Plätzchen wieder darin. Und so gesehen stellen wir vorübergehend nur einzelne Energiepotentiale in den jeweils verschiedenen Aggregatszuständen dar, damit die Natur erhalten wird und aus diesem Grund floriert. [/QUOTE]

Dieser Zufall ist in Bezug auf eine mögliche Selbstorganisation im Kollektiv von uns allen interessant; etwa so, wie wenn man einen Supercomputer chaotisch mit allen Daten füttert, die es über uns gibt, und so lange kombinatorisch rechnen lässt, bis aus dem Informationschaos eine Ordnung sichtbar wird.

Zufall und Glück bringen hier mit diesen Diskussionen «"Tod" - Nietzsche und ein paar Fragen" - "These + Antithese = Synthese"» im 3. Monat März alles in einer Dreier- anstatt einer reinen Zweierkonstellation auf den kritischen Punkt, wenn es darum geht:

[b]"Ohne Schöpfung keine Zerstörung und, spiegelbildlich, ohne Zerstörung keine Schöpfung"![/b]

Im SEIN sind wir also Geschöpfe und mit dem Tod wird das Geschöpf wieder zerstört (WERDEN). Spiegelbildlich wäre dann in umgekehrter Reihenfolge dieser Sachverhalt von [color=blue]SEIN[/color] und [color=blue]WERDEN[/color] so: Wenn das Geschöpf (SEIN) bereit ist, sich zu zerstören, dann wird Schöpfung (WERDEN) zugleich mit "Zerstörung" (wie, was und warum)! In diesem Sinne könnte man dieses Paradox «Schöpfen + Zerstören = Schöpfen als "Koan des Lebens"» hier ins Zentrum des philosophischen Diskurses stellen und vorausschicken, dass es sich bei dieser Formel "Ohne Schöpfung keine Zerstörung und, spiegelbildlich, ohne Zerstörung keine Schöpfung" um eine Metapher und/oder Analogie in Bezug auf die FUNKTION handelt, die sich theoretisch und subjektiv nicht ohne Bezug zu einem Objekt (= Vorbild) übersetzen lässt. Genauso wenig, wie man keinen Mann und keine Frau zusammen verwursten kann, damit dann eine Männin dabei herauskommt! Aus diesem Gesichtspunkt wird am obig erwähnten Kreuzpunkt aller drei Threads >EINE KRITISCHE INFORMATIONSMASSE FÜR EINE SYNTHESE< erzeugt, die es für eine >Mutation< in Bezug auf die Bedeutung der FUNKTION, das Bedeutungsbewusstsein, benötigt.

Meint also die Schöpfung, der Mensch wird erst zur Krone der Schöpfung, wenn er entdeckt, dass er ein Mutationsprinzip ist? Diese Ausführung hätte dann soviel kritische Informationsmasse zu einem fortschreitenden Thema zur FUNKTION «Schöpfen + Zerstören = Schöpfen», das man ergänzend anderen traditionellen Themen gegenüberstellen kann. An die Schnittstelle von Tradition und Fortschritt bzw. an "das goldene Maß der Mitte" zwischen >Tradition und Zerstörung< und >Fortschritt und Schöpfung<.

So, wer macht weiter und macht alle gescheiter (Wissen [color=blue]HABEN[/color])?
Formel_1[center][color=blue][size=3]SYNTHESE AUS THESE UND ANTITHESE[/size][/color][/center]

[size=3]Das heißt, die Selbstorganisation im Kollektiv des virtuellen Raumes ist, wie wenn wir einen Supercomputer mit allen Daten füttern, die es über uns gibt, und so lange kombinatorisch rechnen lassen, bis aus dem Informationschaos eine Ordnung sichtbar wird, die wie eine Landkarte geografisch auf einen Blick orientiert und uns als Reiseführer dienen kann.[/size]

[center][color=blue]******[/color][/center]

Wenn wir in der Disziplin über den eigenen Wissensstand interessiert sind und nach dem Ursache- und Folgeprinzip überprüfen wollen, was der bisherige Dialog in der Hierarchie des Wissens gebracht hat und folglich noch unseren Informationsstandort darin feststellen wollen, dann braucht es neben all den tausend Worten noch eine Landkarte - ein tabellarisches Ordnungsmodell - als Reiseführer, mit dem sich die Sache geografisch auf einen Blick in ihrer Ganzheit darstellt. Nämlich für die Entscheidung, ob noch Bedarf für die Entdeckung einer neuen und zusätzlichen Reiseinformation notwendig wäre?

Je nach den hohen oder niedrigen Ansprüchen, die wir in Bezug auf die Erwartungen und Zielsetzung in unserem Zeitraum des Lebens an uns stellen, wird es manchmal notwendig, die Grenzen der eigenen Vorurteile zu sprengen, wenn guter Rat teuer in der Auslotung der Lebensdimensionen ist und es zwischen der Quantität und Qualität zu unterscheiden gilt. Und wenn die geografische Landkarte als Reiseführer für eine gute Orientierung dienen soll, dann sind Worte sinnbildlich vergleichbar mit den Flüssen und Seen bei Wind und Wetter, Bilder wie erhabene Berge, Symbole wie magische Orte und Zahlen wie Strassen und Autobahnen. Die Verkehrsmittel wären dann in diesem Gleichnis die verschieden zur Verfügung stehenden Medien und der multimedial virtuelle Raum, der Jumbojet darin. Wir selber wären dann die Verbaltouristen auf Abenteuerreise nach neuen Informationen; manchmal mit der Feststellung, dass selbst unser nächster Nachbar, wie ein fremder Kontinent ist! Dann schrumpft alles wieder auf den unvorsehbaren subjektiven Dialog von Pro und Kontra, wenn dem Subjekt das Objekt als Vorbild fehlt - eben z.B. die geografische Landkarte als Reiseführer - um das Gesamtbild zu objektivieren, statt immer und immer wieder sisyphusmässig zu relativieren. Und warum nennt sich ein Philosoph nicht Narr, obwohl es im Volksmund heißt "Narren und Weise sprechen die Wahrheit"?

Vor allem wenn bei soviel Narretei, es das eigene Leben betrifft, bleibt einem manchmal nichts anderes übrig, als selber auf den Berg zu steigen - wie hier oben aufgeführt stellvertretend das Bild als Metapher für den Berg - um den Überblick auf das Land (Themen), das Wasser (Worte), das Alpenpanorama (Bilder), die Luft (geistiger Raum), den Himmel (des Himmels Auftrag) und die Sonne als Symbol für Seele für unser seelisches Gleichgewicht - um mit allen Sinnen alles ganzheitlich wahrnehmen zu können, bis es einem fasziniert die Sprache verschlägt, ob den gewaltigen Dimensionen in allen vier Himmelsrichtungen! Am Schluss bleibt nur noch die Kunst übrig, wie man dies alles dann noch auf den Punkt für die Erinnerung bringen kann? Ja aber, weil die Kunst eben auch wieder so ein universelles Medium ist, geht es somit darin noch um die Wahl der Mittel für die eigenen Ansprüchen selbst. Aber der Jäger liebt sein röhrendes Hirschbild an der Wand. Eine Postkarte lässt sich ins Fotoalbum kleben. Das impressionistische Landschaftsbild hängt ewig über der Polstergruppe. Und alles was flach ist und nur 2 Dimensionen hat, ist problemlos handhabbar. Nur bei 3 Dimensionen und darüber hinaus noch bei einer 4. Dimension wird es unter und über dem Strich problematisch, wenn es um ein Erinnerungsdenkmal geht. Tja, und wenn die Raumhierarchie im geistigen Ursache- und Folgeprinzip selber noch unbegrenzt universal ist, dann werden wir komplett stiegelsinnig überfordert. Da stellt sich dann die Frage, ob Wissen mitunter nicht unbequemer ist als Nichtwissen, denn was ich nicht weiss, macht mir nicht heiss. Hohe Ansprüche oder niedere, SEIN oder NICHTSEIN stellt sich hier dann noch die Frage und, in diesem Sinne wäre Shakespeare somit schon längst ein wahrer Universalist!

So kehren wir nach all dem Fummel in die Ökokubuswirtschaft hier unten, und genehmigen uns noch einen erfrischend kühlen Gerstensaft, bevor hier wieder alles zumacht in diesem Spunten!
[center][IMG]http://oekokubus.net/oekokubus.jpg[/IMG][/center]
Black ReaperIch möchte mich nur noch kurz auf die folgende Stelle beziehen, wobei meine Worte mit dem ursprünglichen Thema leider nicht mehr viel zu tun haben werde...


[QUOTE][i]Original geschrieben von Formel_1 [/i]
In diesem Sinne geht dieser Thread hier seinem Untergang entgegen[/QUOTE]

Da sind wir uns einig...

[QUOTE]eben, weil für seine komplexe Begrifflichkeit weder die nötige Zeit, geschweige denn der geistige Raum mit unten Nichtwissen und oben Wissen (hierarchisch), fehlt![/QUOTE]

Wenn die nötige Zeit doch nicht fehlt, warum nutzten wir sie dann nicht?

[QUOTE]Lasst es lieber bleiben, so könnt ihr auch noch die unnötigen Missverständnisse, ganz ohne Objekt, von Subjekt zu Subjekt, vermeiden.[/QUOTE]

Geschwollen quatschen kann jeder, wenn aber was dahinter ist, dann sollte der offensichtlich Kluge sich doch bemühen, den Sinn hinter seiner Aussage auch auf einem intellektuell niedrigeren Niveau darstellen können... wenn auch nur in Grundzügen. Wenn du dich also für den intellektuell Überlegenen hältst, der durch die Materie durchblickt, warum erklärst du's nicht mit einfach Worten? Einige Begriffe (ich will nicht sagen, die meisten) sind keine notwendigen Fachworte sondern einfach nur pseudo-kluges Geschwafel... Zudem: Missverständnisse kann man klären, wenn sich die Gesprächsebenen der einzelnen Personen oder Parteien sich annähern... VON BEIDEN SEITEN! Und Fehler können auch klug machen...

[QUOTE]Denn das hier ist ein geistiges Schach, was es dazu noch braucht, sind die Meister vom Fach![/QUOTE]

Aha, das ist also ein Spiel... Und wer hat gewonnen? Oder hat's noch gar nicht angefangen? Oder auch die häufig gestellte Frage: Was willst du uns damit sagen?

[QUOTE]Versuch es am Anfang doch mal bei den Go Carts und nicht gleich bei der Formel 1, sonst fährst du noch zum dritten Mal Totalschaden![/QUOTE]

Oho, Wortspiel deluxe... Der Meister persönlich hat also die Weisheit mit Löffeln gefressen und befindet sich daher schon zurecht in der Formel 1. Dann möchte ich sagen (um im Bilde zu bleiben): Wie wär's, wenn du mal bei uns Noobs in der Kart-Klasse vorbeischaust und uns mal 'ne Chance gibtst, deinen überaus großen Intellekt, entschuldigung, deine Fahrkünste begreifen zu können... Oder hast du Angst, dass andere mal den Kram verstehen und dann sind sie vielleicht auf deiner Ebene? Mal ebenbürtig sozusagen?

[QUOTE]Aber trotzdem, vielen lieben Dank für dein Engagement hier, meine Antwort soll wenigstens dem Ausgleich dienen.[/QUOTE]

Ich bin sicher, Montrose hat uns diese Lacher gegönnt...

[QUOTE]Denn in der Natur selbst besteht kein Unterschied zwischen unseren Seelen,[/QUOTE]

Echt nicht? Also ich wähnte meine Seele mal etwas anders als die anderer Personen... Aber vielleicht sind wir ja eh alle Kopien vom jeweils anderen, sprich von einem selbst... Aber was rede ich bloß mit mir, gell? :rolleyes:

[QUOTE]nur das Ego unterscheidet Tag und Nacht.[/QUOTE]

Aha... Mag sein... Und das bringt uns jetzt inwiefern weiter?


Alles in allem mal wieder einige Fragen... und ja, an einen Stellen konnte ich mir einen gewissen Sarkasmus nicht verkneifen... :q
MontroseIn der 1. Dimension fehlt in der vierten Zeile unter "Raum" die Breite. Die ist versehentlich in die 2. Dimension unter "Zeit" gewandert. *Gähn* endlich eine gute Erklärung, warum's mir heute so langweilig ist. Irgendwie ist die Zeit breit....und ich bin's gerade auch.
Formel_1Was gibt es heute für ein Menü?

Aha, Geschnetzeltes mit Nudeln von Black Reaper und, nachfolgend, noch ein leckeres Dessert von Montrose!

Zitat von Zitat 1:
Wie soll der Thread hier untergehen, wenn in dieser Kantine ein Tagesmenü angeboten wird?

Zitat von Zitat 2:
In der Folge wird trotz fehlender Zeit das Tagesmenü entweder vergammeln, oder es spielt unter den gegebenen Umständen keine Rolle mehr, was für ein Schlangenfrass angeboten wird!

Zitat von Zitat 3:
Du meinst, mit vollem Mund soll man nicht auch noch sprechen, oder so. Da hast du recht, das sind keine Tischsitten. Von wegen Niveau, hab ich doch mit der tabellarischen Grafik alles auf ein "intellektuell verständliches Niveau" gebracht, irgendwie. Hast du Komplexe, dass du dich von mir angegriffen fühlst? In Bezug auf die Fachwörter, da hast du auch recht, ich habe den Fachidioten nicht aus mir rausgelassen. Darum ist aus deiner Sicht des Fachmannes, alles nur "pseudo-kluges-Geschwafel...". Wie sollen wir unter diesen vertraxten Umständen, welche beliebig Missverständnisse im Pro und Kontra kumulieren lassen, uns je annähern, wenn Behauptung gegen Behauptung steht, vor allem, wenn Authentizität und Originalität verquer zur Fachauffassung liegen?

Zitat von Zitat 4:
Das Spiel ist das Eine, die Spielregeln das Andere, siehe oben.

Zitat von Zitat 5:
Eigentlich servierst du hier nur kalten Kaffee aus meiner Antwort an Montrose. Da habe ich erklärt, dass ich Sarkasmus halt auch nur mit Sarkasmus beantworten kann. Warum willst du das auch noch zu deiner Sache machen, bist du der grosse Bruder von Montrose? Dann hol ich aber meine grosse Schwester!

Zitat von Zitat 6:
Jaaaaa, das tut gut, lachen! Sind wir hier im Kindergarten?

Zitat von Zitat 7:
Lass es bleiben, das mit der Seele. Dazu müsstest du ganz anders antworten, wenn du dich selber kennen würdest, sorry.

Zitat von Zitat 8:
Und wie sollst du den Zusammenhang der Worte verstehen, wenn du dich nicht selber kennst, dann verdrehst du alles in die Lächerlichkeit und, die fällt irgendwie spiegelbildlich wieder auf dich zurück im Sinne von: "Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein"! Schaue nun das Beispiel von Montrose's Dessert.

Dessert "Montrose"

Danke für deinen Hinweis mit Bezug auf die 1. Dimension, dass dem "Raum" die Breite fehlt! Wenn der "Raum" nicht nur ein physikalisches Phänomen beinhaltet, sondern auch noch ein psychisches in Bezug auf den lebendigen Geist, der in der individuellen Selbstnatur integriert ist, dann wohnt doch eigentlich mehr in uns drin als nur Physik, oder so? In der Konsequenz müsste aber die Höhe und die Tiefe des hierarchischen Geistes komplett ausreichen. Was soll darum eine Kürze oder Breite des Geistes bezwecken? Wenn ich mir aber das anschaue, was daher kommt, dann befallen mich tatsächlich Zweifel, ob der Geist hier nicht etwas zu kurz kommt? Wenn immer alles nur aus der Sicht der Physik betrachtet wird, in der der Aspekt des tragenden Geistes mit der lebendigen Psyche fehlt, dann stehen wir hier wie Nord- und Südpol auseinander. Der Untergang der Titanik können wir somit noch am folgenden Beispiel betrachten:

Genial ist nicht normal und normal ist nicht genial. Der Maßstab des Normalen ist eine Erfindung des Menschen. In den Gesetzen der Natur existiert dieser Normalmassstab nicht. Wäre die Natur nur normal, dann hätte sie sich nicht die außergewöhnliche Vielfalt als Maßstab der Genialität einfallen lassen müssen. Wenn also die vom Menschen definierten Wachstumsmärkte mit all dem materiellen Norm-al-drum-und-dran gesättigt sind, dann müssten sie, spiegelbildlich zur Natur, aalglatt sprießen!

Das tun sie aber bei Gott nicht. Im Gegenteil, die materielle Sättigung blockiert sich gegenseitig bis zum absehbaren Stillstand. Unter diesen Umständen kann die Globalisierung nur eine Flucht nach vorne bedeuten, um die noch nicht gesättigten Märkte mit ganz Norm-aal-em zu erschließen. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch diese Märkte gesättigt sind. Und erst aus dieser Ursache entsteht folglich die Frage, was dann, wenn die Normalheit sich nicht als genial erweist? Dann kommt vielleicht die schon längst bekannte Erkenntnis, dass man erst durch Schaden klug werden kann, halt! Dann mutiert die Normalheit vielleicht zu einer Krankheit, der die Genialität eines gesunden Abwehr- und Regelsystems fehlt (siehe tabellarische Grafik)?

Ob sich erst dann die Natur selbst rächt, wenn ihr Objekt, die Seele in dem Subjekt der individuellen Selbstnatur verkümmert, als Folge von dem Irrglauben, dass es ganz normal ist, die Glaubenstraditionen des jeweiligen Zeitgeistes von Generation zu Generation bedenkenlos und ohne gesundes Maß an Selbstkritik adaptieren zu müssen! Am Ende dieser Spirale ohne Hoffnung bleibt eine Kultur von Adepten und Fachidioten übrig, die sich gegenseitig selber kontrollieren, damit nichts aus dem Rahmen des Norm-aal-en läuft (siehe die Dekonstruktivität dieses Threads). In diesem Sinne versteht sich dieser Beitrag als eine Art von Selbstkritik, in Bezug auf den Mangel der Erkenntnis von sich selbst, darin es auch im eigenen Lebenswerk um die Frage geht, wie man sein Leben genialisiert, anstatt nur normalisiert. Und was soll man als Subjekt darauf objektiv antworten, vor allem, wenn man selber nicht verantwortlich ist für den Alarmzustand und jede Meinung wie diese, mit allem und jedem Pipapo wieder relativieren kann? Deutet der Indikator "Normalheit" bereits auf einen absehbaren Stillstand?
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von Formel_1 [/i]

Was gibt es heute für ein Menü?

Aha, Geschnetzeltes mit Nudeln von Black Reaper und, nachfolgend, noch ein leckeres Dessert von Montrose![/QUOTE]

Sehr witzig... Aber gut, über Geschmack lässt sich streiten...

[QUOTE]Zitat von Zitat 1:
Wie soll der Thread hier untergehen, wenn in dieser Kantine ein Tagesmenü angeboten wird?[/QUOTE]

Ich habe mich undeutlich ausgedrückt: Der Sinn des Threads geht flöten... Das meinte ich... Im übrigen möchte ich mich nachträglich trotzdem bedanken für die Grafik, die ich übersehen hatte... Sie hat eine etwas klarere Struktur gebracht... Bis zu meinem letzten Post dachte ich aber auch, es wäre mein letzter in diesem Thread...

[QUOTE]Zitat von Zitat 2:
In der Folge wird trotz fehlender Zeit das Tagesmenü entweder vergammeln, oder es spielt unter den gegebenen Umständen keine Rolle mehr, was für ein Schlangenfrass angeboten wird![/QUOTE]

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder, ich bin zu blöd, hinter den Sinn dieses Satzes zu blicken (was ich für durchaus möglich halte, aber nicht für sehr wahrscheinlch in diesem Fall), oder es gibt wirklich einen Widerspruch... Auch im Zusammenhang mit dem vorher genannten Zitat... Wenn die Zeit nicht fehlt, warum nutzen wir sie nicht? Und das Essen wird trotz fehlender Zeit vergammeln? Nicht gerade wegen fehlender Zeit? Ich durchblicke diesen Satz, das gebe ich zu, nicht...

[QUOTE]Zitat von Zitat 3:
Du meinst, mit vollem Mund soll man nicht auch noch sprechen, oder so. Da hast du recht, das sind keine Tischsitten. Von wegen Niveau, hab ich doch mit der tabellarischen Grafik alles auf ein "intellektuell verständliches Niveau" gebracht, irgendwie. Hast du Komplexe, dass du dich von mir angegriffen fühlst? In Bezug auf die Fachwörter, da hast du auch recht, ich habe den Fachidioten nicht aus mir rausgelassen. Darum ist aus deiner Sicht des Fachmannes, alles nur "pseudo-kluges-Geschwafel...". Wie sollen wir unter diesen vertraxten Umständen, welche beliebig Missverständnisse im Pro und Kontra kumulieren lassen, uns je annähern, wenn Behauptung gegen Behauptung steht, vor allem, wenn Authentizität und Originalität verquer zur Fachauffassung liegen?[/QUOTE]

Zum einen: siehe oben...

Zum anderen: Nö, ich fühle mich nicht angegriffen... Zumindest nicht in meiner Persönlichkeit... Dass jemand anderer Meinung ist, finde ich eher positiv... Ich möchte auch bemerken, dass deine Sprache meines Empfindens nach sich hier etwas gebessert hat... In diesem Thread hab ich mal Sätze gefunden, die waren auch mit normalem Menschenverstand zu durchblicken... Davor habe ich das für etwas sehr schwer gehalten... Und der äußerst häufige Gebrauch von Hochsprache kann auch ausarten in das von mir genannte "Pseudo-kluge Geschwafel"... Aber mein Empfinden sei nicht als absolute Wahrheit zu nehmen, es ist nur meine Auffassung des Ganzen...

Noch was: Ich halte mich nicht für den Fachmann... Ich habe keinerlei professionelle Ausbildung in Philosophie genossen (auch wenn ich es mir wünsche)... Wollte ich mal klargestellt haben...

[QUOTE]Zitat von Zitat 4:
Das Spiel ist das Eine, die Spielregeln das Andere, siehe oben.[/QUOTE]

Richtig...

[QUOTE]Zitat von Zitat 5:
Eigentlich servierst du hier nur kalten Kaffee aus meiner Antwort an Montrose. Da habe ich erklärt, dass ich Sarkasmus halt auch nur mit Sarkasmus beantworten kann. Warum willst du das auch noch zu deiner Sache machen, bist du der grosse Bruder von Montrose? Dann hol ich aber meine grosse Schwester![/QUOTE]

Mich hat es einfach etwas gewundert, wie du scheinbar nicht von deinem hohen Roß runterkamst... Bis dato war noch keine Besserung in Sachen Verständlichkeit für mich ersichtlich... Von daher sollte dies ein ernst gemeinter Ratschlag sein... Inwieweit der für richtig und wichtig gehalten wird und umgesetzt werden soll, bleibe mal dahingestellt...

Allerdings habe ich keine großartige Form der Erklärung gefunden... Was ich gesehen habe, war eine Annahme deinerseits, dass Montrose sich mal ordentlich verfahren hat... Allerdings habe ich zu der Zeit eindeutig Fehler bei dir gesehen... Zum jetzigen Zeitpunkt werden sie allerdings ausgebügelt...

Was diese Polemik deinerseits soll, weiß ich offen gestanden nicht... Ich gestehe jedem eine gewisse Erregung der Emotionen zu, aber wer andere kritisiert, sollte sich selbst auch kritisch überprüfen...

Und noch was: Ich habe 3 Schwestern und keinen Bruder... Genügt das? Mal angenommen, ich hätte Montrose als Bruder, wär ich wahrscheinlich schon ausgezogen...;) (allein wegen der Meinungsverschiedenheiten... alles andere sei davon nicht berührt...)

[QUOTE]Zitat von Zitat 6:
Jaaaaa, das tut gut, lachen! Sind wir hier im Kindergarten?[/QUOTE]

Lachen ist tatsächlich gut... Ich tue es auch gern, nur leider zu selten... Sollen übrigens auch Leute tun, die bereits älter als 6 sind...

[QUOTE]Zitat von Zitat 7:
Lass es bleiben, das mit der Seele. Dazu müsstest du ganz anders antworten, wenn du dich selber kennen würdest, sorry.[/QUOTE]

Ob ich mich kenne, da sei mal ganz beruhigt, das können andere besser beurteilen als du... Ich gebe zu, mein Beitrag war nicht emotionsfrei geschrieben und daher vielleicht auch etwas bissiger als ich es jetzt tun würde... Trotzdem: Mich zu kennen, das ist eine Anmaßung, die dir nicht (zu)steht... Andere Leute kennen mich sehr viel besser und auch mal persönlich... Das Internet mag vieles vermitteln aber noch lange nicht alles... Es gibt Seiten an mir, die würdest du dir wahrscheinlich nicht in den kühnsten Träumen ausmalen... und das völlig wertungsfrei gemeint... Ich habe viele Seiten...

[QUOTE]Zitat von Zitat 8:
Und wie sollst du den Zusammenhang der Worte verstehen, wenn du dich nicht selber kennst, dann verdrehst du alles in die Lächerlichkeit und, die fällt irgendwie spiegelbildlich wieder auf dich zurück im Sinne von: "Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein"! Schaue nun das Beispiel von Montrose's Dessert.
[/QUOTE]

Wie gesagt: Ich kenne mich garantiert besser als du, von daher erlaube dir bitte niemals, ich wiederhole, NIEMALS eine Bewertung meiner Person, wenn du mich nicht annähernd in der Gesamtheit kennst... Wer hier lächerlich ist bzw. sich selbst lächerlich macht, ist eine Frage des Betrachtungspunktes... Ansonsten habe ich glaube ich, diesen Punkt bereits oben beantwortet...
Formel_1Black Reaper!

Wenn es in unserer Schöpfungsgeschichte so anfängt "Am Anfang war das Wort", dann kehrt am Ende das Wort dorthin zur Quelle zurück, wo es entstanden ist. Was dazwischen liegt, darüber schlagen wir uns die Köpfe ein. Eine solche bildhafte Metapher wie man sich diesen Prozess, anstatt wörtlich, bildlich vor Augen führen kann, veranschaulicht der geometrisch und naturgesetzlich entfalt- und wieder zusammenfaltbare Ökokubus, dargestellt unter der tabellarischen Grafik in diesem Thread. Wenn dir der Zugang zu meiner bildhaften Sprachmarotte nicht gefällt und, damit wir hier die Sache im Zentrum belassen und nicht in persönlichen Nebensächlichkeiten abstürzen, habe ich zu diesem Zweck die erwähnten Hilfsmittel als Eselsbrücke zur Wortsprache beigefügt. So gesehen, sollte der Thread doppelt und dreifach genäht sein.

Was es allerdings noch für das Verständnis brauchen würde, ist ein abstraktes Denkvermögen, das die verwendeten Worte, Bilder, Zahlen und Farben zu einem Gesamtkontext zusammenfügen vermag. Ich wende also relativ viel Zeit für die Übermittlung auf, damit neben der Quantität, wenn möglich auch noch eine Qualität daraus hervorgeht. Wenn du mir nun genau deswegen qualitativen Mangel in der Wortsprache vorwirfst, mit "pseudo-klugem Geschwafel oder geschwollen quatschen" usw., dann müssten dir die oben erwähnten Hilfsmittel für die Informationsübermittlung wenigstens weiterhelfen. Ich bin mir aber klar bewusst, dass allen Leuten recht getan, eine Kunst ist, die niemand kann! Und beim Versuch und Irrtum heisst es darüber hinaus noch, dass Irren auch menschlich sei! Ist mein Versuch folglich ein Irrtum, dann tröstet es mich, wenn sich auch andere irren. Und so stehen wir eben so lange vor dem Phänomen der Wortmagie, bis sie erkannt wieder zu der Quelle zurückkehrt. In diesem grossen Zusammenhang mache ich irrtümlicherweise keinen Unterschied zwischen den einzelnen Menschen, da mich nur die naturgesetzliche Struktur vom Menschsein in seiner Paradoxie von Ego (Physe) und Psyche (Geist/Seele/Selbst etc.) interessiert! Und als solche müsste eine diesbzgl. Struktur bei jedem Menschen zusammengefasst in - SEIN: WERDEN oder HABEN - gleich sein.

Soviel zur Klarstellung unserer diametraler (und subjektiven) Betrachtungen, wenn es um die Befindlichkeit und der Ausschaltung, das Täter-/Opferprinzip in den konträren Persönlichkeitsmerkmalen geht. Mit diesem Ignorieren des Status in der Sozialhierarchie kassiere ich vor allem bei den Fachspezialisten - dort wo der persönliche Sozialstatus eben eine grosse zentrale Rolle spielt - komplette Ablehnung, weil diese Methode nicht ihren eigenen Fachspezifikationen entspricht. So ist sich halt jeder selbst am nächsten und, davon können wir jetzt eben zusammen ein Lied anstimmen, alleine die Tonlage bereitet aber schon grösste Schwierigkeiten! Also stimme ich dir zu, wenn man neugierig und genug interessiert ist, dann müsste man sich vom Kleinkram nicht unterkriegen lassen. Und so blicken wir getrost wieder zu den Dingen, die da noch alle auf uns zukommen oder nicht. So soll es mir recht sein wie, was, und warum es kommt oder nicht!

P.S. Deinen Vorschlag, ich solle mal in der Cart-Klasse vorbeischauen, habe ich im Thread [url=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=44224&perpage=15&pagenumber=4]"Tod"[/url] wahrgenommen.

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