| my soul | ich öffne dieses thema zum diskutieren, für alle die so denken . |
| Gr. Gaulichter | oha, kontroversen sind nicht gewünscht. ist das das wesen der dialektischen schule? gg.grüße |
| Seneca | Die Dialektik neigt dazu, sich zu sehr auf sich selbst zu beziehen, ich bevorzuge daher die Stoa...! Zudem ist mir die Dialektik in der Tat etwas [i]zu[/i] beweglich...! Oder anders gesagt, weltfremd...genau das richtige für Antroposophen. Auf jeden Fall nicht klar logisch definierend, da es dazu unbeweglicher Grundsätze bedarf. |
| Okko | Welche dialektischen Ansätze sind denn gemeint? Von Aristoteles, Kant, Hegel, Horkheimer/Adorno? Und gibt es von Dialektik eigentlich nur die Definition von These, Antithese, Synthese? Manchmal habe ich den Eindruck, daß nicht alle Intellektuellen diesen Begriff gemäß jener Definition verwenden. Die fortschreitende, zielgerichtete Dialektik von Hegel, soweit ich mir da den richtigen Einblick verschafft habe, wonach der Mensch durch Lernprozesse aus Gegensätzlich- keiten zu immer höheren Bewußtseinszuständen gelangt, was auch in der Geschichte wirkt, finde ich schon sehr spannend, will mir auch bald was von Hegel holen. |
| Black Reaper | Wenn ich mal so ganz doof fragen darf: Was macht denn die Dialektik aus? Die genannten Namen kenne ich ja, aber was behaupten diese Leute denn? |