| Einsamer König | Meine Fehler offenbaren meine Schwäche und mein Unvermögen. Vielleicht ist es Angst was mich treibt, wobei man es nicht genau analysieren kann. Die Kindheit hinterlässt ungeahnte Spuren, die man nur im günstigsten Fall entdeckt. Da die Gesellschaft und das System nicht zur Auflösung der "alten" Muster beiträgt, muss man sich selbst darum kümmern. Das ist ja auch richtig so, und jeder sollte es auch so handhaben, aber das schlimme ist, dass von der Kindheit an vom System der Dinge gewisse Konditionierungen in Form von permanenter Beeinflussung vorgenommen werden. Man will uns von Kindesbeinen an vorschreiben und intensiv nahe legen, wie wir zu handeln und zu leben haben. Davon muss man sich lösen, um den Einstieg ins "wahre" Leben zu bekommen. Wer sich davon frei macht, genießt des weiteren irgendwann die Ruhe und den Frieden des relativ "Unabhängigen", wobei man sich daraufhin mit dem Abtragen der unsinnigen, störhaften und von außen auferlegten Schichten der überflüssigen Konventionen beschäftigen kann. Dabei gelangt man durch Höhen und Tiefen, die ein Wechselbad der Gefühle und Empfindungen auslösen können, aber es lohnt sich dieses Risiko einzugehen, weil eine "Reinigung" ohnehin schon ein prägender Prozess ist. Vor uns ist ein langer Weg, aber wir befinden uns immer dort wo er zu beginnen scheint, und deshalb sollte das "Hier und Jetzt" an unermesslicher Tiefe zunehmen, damit die Vergangenheit zwar bewusst aber nicht erlebt werden muss !!! Eine vergangene Erfahrung kann nur hilfreich für die Gegenwart sein, wenn ihr Inhalt nicht psychologisch sondern rationell beurteilt wird, weil auf diese Weise eine dementsprechende Umsetzung möglich sein kann. Somit sind meine Fehler und meine Angst, die Unfähigkeit im Umgang mit der unbewussten Vergangenheit. Ich suche nach der Wahrheit, nach mir selber und nach jemandem der ebenfalls sucht....... |
| MagnusCaudar(Bw | Gut beobachtet .... Und ich muss dir in fast allen Punkten Recht geben .... Doch vieleicht solltest du dir noch darüber Gedanken machen ob das erlangen von Ruhe und Frieden nicht Teil dieses Prozesses ist oder dieses Verlangen wirklich von dir stammt . |
| Fayve | wieso sollte man seine vergangenheit nicht psychologisch beurteilen ? Im Wort Psychologie steckt übrigens auch Vernunft(->logie). |
| MagnusCaudar(Bw | Weil die Phsychologie versucht die Unergründlichkeit sowie Macht des Menschlichen Verstandes Grenzen zu setzen |
| nebeltaucher | [QUOTE]Eine vergangene Erfahrung kann nur hilfreich für die Gegenwart sein, wenn ihr Inhalt nicht psychologisch sondern rationell beurteilt wird, weil auf diese Weise eine dementsprechende Umsetzung möglich sein kann.[/QUOTE] Dem kann ich nicht folgen. Von welcher Umsetzung sprichst du? Meinst du den Lerneffekt? Bitte klär mich auf. |
| Fayve | @magnus Was macht man anders wenn man etwas rational (also mit dem verstand) beurteilt ? Man beurteilt doch in jedem Fall das Handeln rational. Kann man dem Verstand keine Grenzen setzen?Ist der Vertand unergründlich? Es ist nichts falsches dabei sein Seelenleben zu verstehen.Es kann einem hilfreich bei seinem Handeln sein. |
| MagnusCaudar(Bw | @ Fayve Phsycholigie erschafft eine zerbrechliche Einheit um eine Norm aufrechtzuerhalten . Sie spiegelt nichts weiter wieder als das , was uns allen galuben gemacht werden soll . Sie verurteilt jene mit Wahnsinn die ihre Wahrheit gefunden haben . Man sagt doch immer das Verrückte selbst so gut wie nie wissen das sie Verrückt sein sollen . So ist sie das Instument der Manipulation das es schaft sich als Wissentschaft zu Tarnen . Ich bestreite nicht das es Individuen mit irreparablen Mentalen Schäden gibt wie geistig Behinderte , doch die meisten Diagnosen sind doch nichts weiter als die Aussonderrung individueller Personen deren Geist sich nicht an die Gesellschaft anpasst. |
| Fayve | Dann ist also die Psychologie ein Mittel um Menschen auszusortieren die vom Großteil der Gesselschaft für wahnsinnig gehalten werden die eigentlich aber gar nicht wahnsinnig sind. Das heißt ja quasi das die Psychologie etwas ist das die Gesellschaft von anders Denkenden reinigt. Das ist falsch,es wäre schlimm wenn es so wäre. Psychologie gehört zur Medizin und will den Menschen heilen. Die Psychologie geht vermutlich genauso wie die Medizin auch davon aus den Zustand des gesunden Menschen zu kennen,ohne dieses Wissen gäbe es ja auch keine allgemeine Richtung wie die Heilung zu vollziehen ist. |
| MagnusCaudar(Bw | Körperliche Gesundheit ist größtenteils klarr definiert , doch den Verstand eines Menschen in eine Norm bzw. "Gesund " einzuordnen zeigt doch genau was ich geschrieben habe . "Die Psychologie geht vermutlich genauso wie die Medizin auch davon aus den Zustand des gesunden Menschen zu kennen,ohne dieses Wissen gäbe es ja auch keine allgemeine Richtung wie die Heilung zu vollziehen ist." Überhaup im Bezug auf den Menschlichen Verstand sowas zu sagen wie was Gesund ist gibt doch wieder eine Norm vor . ( Meine Ansichten zum aufbau der Menschlichen Phsyche wären jetzt zu ausschweifend , doch es sollte auch so zu verstehen sein ) . Wer der Norm , also "Gesund" , nicht entspricht gilt als emotional geschädigt bis Geisteskrank . Doch das die Phsychologie es sich überhaupt anmasst solche Regeln aufzustellen zeigt doch das sie praktisch die Legistlative eines Systems ist , mit dem Ziel der Geitigen Gleichheit durch bestimmte ethische Grundsätze zur Beeinflussung der Menschen um sie einer getarnten Ideologie unterzuordnen . |
| Nix | [QUOTE][i]Original geschrieben von Fayve [/i] [B]Dann ist also die Psychologie ein Mittel um Menschen auszusortieren die vom Großteil der Gesselschaft für wahnsinnig gehalten werden die eigentlich aber gar nicht wahnsinnig sind. Das heißt ja quasi das die Psychologie etwas ist das die Gesellschaft von anders Denkenden reinigt.[/B][/QUOTE] In gewisser Weise ist es so. Ich empfehle das Buch [color=cyan]"Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte"[/color] von [color=cyan]Oliver Sacks[/color]. [url]http://www.ngfg.com/texte/aw005.htm[/url] |
| Fayve | [QUOTE]Doch das die Phsychologie es sich überhaupt anmasst solche Regeln aufzustellen zeigt doch das sie praktisch die Legistlative eines Systems ist , mit dem Ziel der Geitigen Gleichheit durch bestimmte ethische Grundsätze zur Beeinflussung der Menschen um sie einer getarnten Ideologie unterzuordnen .[/QUOTE] Die Bezeichnung von Zuständen ist wissenschaftlich.Eine Person die zum Beispiel Alzheimer hat ist nicht mehr normal.Ich meine damit das diese Person nicht mehr dazu in der Lage ist so zu Handeln wie es die "Norm" tuhen und können würde. Je nach dem wie stark bestimmte geistige Veränderungen bei Menschen voran geschritten sind sind diese Menschen nicht mehr Lebensfähig ohne die Gesellschaft.Ein Mensch mit Alzeheimer im Endstadium ist nicht dazu in der Lage sich selsbständig zu ernähren.Genauso ist es auch bei anderen psychischen Krankheitsbildern ,manche Menschen sind nicht mehr in der Lage selbständig zu leben.Sie haben psychichische Krankheiten ,diese unterschiedlichen Krankheiten sind kategoriesierbar.Eine Unterscheidung von Krankeheitsbildern ist nötig um sie entsprechend zu behandeln/zu versorgen. Ich denke nicht das die Psychologie versucht Menschen aus der Gesellschaft auszusortieren die nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechen. Die Medizin(mit eingeschloßen die Psyschologie) tuht sogar noch viel mehr .Menschen mit Behinderungen,sowohl geistige wie auch körperliche werden unterstützt und es wird versucht sie in die Gesellschaft zu intergrieren.Man könnte jetzt natürlich wieder sagen das das ein Mittel zu Gleichmachung der Menschen ist,aber jedem Indevideum bleibt ein Spielraum sich selbst zu gestalten . Die Grenze dafür ist wahrscheinlich die Tolleranz der Gesellschaft . Der Mensch ist ein Wesen das von der Gesellschaft abhängig ist. Es gibt Extreme in der Gesellschaft ,aber nicht auserhalb. Die Gesellschaft stellt Regeln zu ihrem Selbstschutz auf.Regeln kommen und gehen.Was früher nicht Gesellschaftsfähig war ist es vileicht mittlerweile schon. ..muss ein anderes mal weiterschreiben |
| Mary-Ellen | Es stimmt dass viele "unnormale" Menschen die "einen Tick" haben (zum Beispiel sich zwanghaft ständig waschen müssen) nicht von sich glauben "unnormal" zu sein. Doch wenn dieser Mensch alle 5 Minuten zum Waschbecken rennt, kann er einfach nicht mehr "normal" leben. Er kann auch keine längeren Strecken reisen ohne Wasser zum Waschen zu haben. Manche mögen nicht mal Briefe öffnen weil es sie ekelt bei dem Gedanken dass mehrere Menschen den Brief angefasst haben. Doch gibt es auch Menschen die von sich aus nicht mehr klar kommen und psychologische Hilfe suchen. Oder Paar die zu einer Eheberatung gehen. Sie suchen Hilfe und ihnen wird geholfen. Wenn es ihnen besser geht heißt das ja noch lange nicht, dass diese Paar so ist wie 2000 andere. Es bleibt für jeden Menschen selbst in der Norm genug Freiheit, individuell zu bleiben. - Meine Meinung - |
| MagnusCaudar(Bw | Ich glaube ich habe oben schon geschrieben das ich nicht von geistigen Behinderungen wie Alzheimer oder einem Waschsyndrom , schlagmichtot was noch spreche . Meine Aussage bezieht sich zum Beispiel auf die erstellung eines Täterprofils . Dieser Mensch hat gemordet , also wird ein Phsychologisches Gutachten erstellt . (Um jetzt eine genaue Diagnose aufzustellen fehlt mir die Zeit sowie die fachliche Kompetenz) . Er hat gemordet , gehen wir davon aus er hält seine Taten nicht für "falsch" . Damit entspricht er nicht der Norm der Gesellschaft . Doch um ein System aufrecht zu erhalten werden ja einheitliche Standarts festgelegt . Dies könnte man auch an anderen Beispielen festlegen . Nehmen wir mal einen etwas emotionskalten Menschen . Die Phsychologie stellt doch allgemein vorraus das ein Mensch gewisse Emotionen als reaktionen auf seine Umwelt hat . Stirbt ein nahes Familienmitglied muss der Mensch dann trauer empfinden ? Wie kann man so etwas vorraussetzen , immerhin ist das schöne am menschlichen Verstand doch seine Individualität ( das war eine Feststellung). Also stellt man einen Standart auf , die Phsychologie bewahrt diesen Standart . Den ohne solche Standarts wie könnte man dann zum Beispiel noch ein Justizsystem haben , immerhin gibt es so viele Ansichten zur Gerechtigkeit . Menschen lassen sich nicht gerne Grenzen setzen , zu mindest nicht die meisten , doch wenn es eine Wissentschaft ist wären es ja keine Grenzen mehr sondern Fakten , also Tarnt sich die Phsychologie hinter dem Deckmantel der Wissentschaft . |
| Mary-Ellen | Also ohne Grenzen und Regeln läßt es sich einfach nicht leben. Selbst der "Mann in den Bergen", der allein und gesetzlos lebt hat Grenzen gesetzt bekommen. Er kann im Winter nicht barfuß wandern, er kann ohne Feuer nicht kochen, etc. Es gibt einfach Dinge auf die man keinen Einfluss hat. Zum Beipiel auf andere Menschen. Manche kann man ein wenig beeinflussen, andere gar nicht. Was macht für dich den Unterschied zwischen Alzheimer und Mord aus? Psychologisch gesetzlich gesehen... Der Mörder wird als "falsch" angesehen weil er einen anderen Menschen das Leben genommen hat. Der Alzheimer-Kranke wird als "falsch" gesehen weil er sich nicht an bestimmte Dinge erinnern kann. Wer sagt das morden nicht "normal" ist? Oder wer behauptet sich erinnern zu können wäre normal? Ich will darauf hinaus dass man als Mensch (und als Tier eigentlich auch) keine andere Wahl hat als sich bestimmten Regeln und Gesetzmäßigkeiten zu "unterwerfen". Und das ist auch gut so. Die Politiker finden Hartz IV gerecht, die Empfänger nicht. Doch es sind sich unendlich viele Menschen darin einig dass es nicht ok ist wenn ein Mensch einen anderen Menschen tötet. Und das ist auch gut so. |
| MagnusCaudar(Bw | Ich habe Fakten wie das man nicht Barfuß im Winter spazieren sollte (man könnte es zwar , aber es ist ziemlich kalt ) oder das der Regen immer nach unten fällt niemals bestritten . Es gibt aber Fakten und es gibt jene die man uns als Fakten auftischt . Das Individuum sollte sich der Mehrheit unterwerfen , das nenne ich keine Freiheit sondern Ketten des Geistes . Vieleicht sollten wir uns bewust werden wie standartieisert wir sind |
| Fayve | Der Mensch ist nicht frei,nicht im Geiste ,nicht in der Gesellschaft und auch nicht auserhalb der Gesellschaft. [QUOTE]Also stellt man einen Standart auf , die Phsychologie bewahrt diesen Standart . Den ohne solche Standarts wie könnte man dann zum Beispiel noch ein Justizsystem haben , immerhin gibt es so viele Ansichten zur Gerechtigkeit . Menschen lassen sich nicht gerne Grenzen setzen , zu mindest nicht die meisten , doch wenn es eine Wissentschaft ist wären es ja keine Grenzen mehr sondern Fakten , also Tarnt sich die Phsychologie hinter dem Deckmantel der Wissentschaft .[/QUOTE] Ein Rechtssystem braucht keine Psychologie,Psychologie existiert erst seit ungefair 100jahren und zur Begründung von Recht und Unrecht dient es nicht so oft(seit 100jahren in der heutigem Form,früher war psychologie ein Teil der Philosophie). Es werden Ansichten von Menschen mit Psychologie verwechselt. Die Ansichten von Menschen haben nichts mit Psychologie zu tuhen.Wenn ein Mensch wegen seinen Ansichten verurteilt wird,wird er verurteil weil seine Ansichten zu einem Handeln geführt haben das gegen die Regeln der Gesellschaft ist. Dieser Mensch hat keine psychischen Probleme er hat eine Überzeugung . Die Standarts des Justizsystems sind Ethik und Moral die durch festgeschrieben Gesetzt Normen setzen was getan werden darf und was nicht. Dies gibt die Sicherheit das Menschen in einer bestimmten Weise handeln,Ein Muster das das Chaos des möglichen Handelns ordnet. Das ist ein System das ohne Psychologie auskommt. Ein Mensch der Ins Gefängnis kommt hat keine psychologischen Probleme,dieser Mensch ist nur eine Gefahr für die Allgemeinheit,eine Gefahr für die Norm. Jeder Mensch wird einsehen das gewisse Grenzen von nöten sind damit ein geregeltes Leben statfinden kann,ein Leben in Sicherheit und ein geordnetes Leben. Wahrscheinlich liegt es an deinem negativen Bild der Psychologie das wir diese Diskussion führen.Damit nehme ich mir wieder raus zu sagen das das falsch ist was du sagst. Mittlerweile scheinen wir ziemlich weit vom Thema abgekommen zu sein,wenn schon wieder bei ethik und moral ankommt. Was mich irgendwie wundert ist das der Treadschreiber keinen Kommentar mehr abgibt,aus welchen Gründen auch immer... so das reicht jetzt erstmal wieder... |
| Mary-Ellen | Ich finde nicht, dass wir standartisiert sind. Im Gegenteil. Jedem von uns wird von Kindesbeinen an beigebracht, ein ganz besonderer Mensch, ein Individuum, etwas Außergewöhnliches zu sein (Menschen mit schlechten Elternhaus oder Umgang ausgenommen). Wir haben so viele Möglichkeiten...wir können jeden Beruf erlernen, können überall hinziehen, können alles in Angriff nehmen. Noch vor nicht allzu langer Zeit haben die Söhne den Beruf des Vaters ergriffen - da wurde nicht daran gerüttelt. Noch vor nicht allzu langer Zeit haben Töchter irgendwann geheiratet und Kinder gekriegt. Das stand außer Frage. Noch vor nicht allzu langer Zeit konnten Mädchen nicht zur Schule und Jungen nicht erlernen was sie wollten. Heute ist uns (fast) alles möglich. Es stehen so viele Türen offen dass sich viele Menschen einfach überfordert fühlen. Ihnen fehlt die klare Struktur, eine Bahn, jemand der sie lenkt, jemand der Entscheidungen abnimmt. Die Menschen sind mit der Verantwortung für ihr Leben überfordert. Das äußert sich dann darin dass sie Normen und Gepflogenheiten für deren Abschaffung sie erst einstanden, wieder erschaffen!!! Die Frauen wollten was aus ihrem Leben machen, sich abheben, ihr Individuum ausleben und kämpften dafür. Heute geben sie alles daran auszusehen wie alle anderen. Sie lassen sich operieren und hungern um ihr Individuum ja nicht allzusehr hervorzuheben. Der Mensch tut sich unheimlich schwer ohne Regeln und Gesetze zu leben. Ganz klar zeigt dies das Beispiel der "Welle" [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welle[/url] Menschen wollen einerseits ganz klar sich selbst ausleben und frei sein...andererseits sind sie sehr anfällig für Normen und Grenzen. So anfällig dass sich nicht nur Adolf Hitler leicht tat eine riesige Menschenmenge dazu zu bewegen, Dinge zu tun und zu verabscheuen, die eigentlich nicht ihren inneren Werten und Überzeugungen entsprachen. |
| MagnusCaudar(Bw | So , jetzt sind wir schon ziemlich vom Thema abgewichen . zu sagen uns ständen zu viele Möglichkeiten offen und man hätte uns als Individuum erzogen ist lächerlich . Eigenständigkeit wird unterdrückt indem man dem Menschen überhaupt eine Autorität überordnet . Phsychology gibt es erst seit ca. 100 Jahren , das System so wie wir es kennen hat sich in dem gleichen Zeitraum selbst fundiert . Früher brauchte man Ketten für Geist und Körper , heute sind die Ketten am Körper praktisch offen und die Ketten des Geistes gelockert . Man könnte jetzt mal ein Interessantes Beispiel nennen . Die Gothiks werden zum Beispiel immer als unnormal klassifiziert . Menschen die nicht der Norm entsprechen müssen irgendwo Ursachen für ihre Lebensart oder Ansichten haben . Ein Nazi kann von natur aus ja gar nicht solche Ansichten haben , nein , der muss irgendwas erlebt haben und entfernt sich deshalb von sich "selbst " ( sakasmus ) . Wer wirklich behauptet das Phsychologie nicht auch zur manipulation der Gesellschaft dient scheint mir recht ... kurzsichtig . |