| adi | [B]1. These[/B] Wie wir alle wissen, hat Einstein die gute alte Relativitäts- Theorie entdeckt. Bei welcher ja der Faktor "Zeit" eine wichtige Rolle spielt(gehen wer lieber nicht näher drauf ein). Damit dieser Faktor seiner Existenz überhaupt gerecht wird, benötigt er einen Anfang z.B:Urknall. [B]2. These[/B] Zeit entsteht lediglich, durch die in unserem Gedächtnis abgespeicherten Handlungen, welche in einen logischen Ablauf(Zeit) gegliedert werden. Vieleicht ist die lösung ganz einfach, aber mir erscheint es, als würden sich diese beiden Thesen gegenseitig stören. Wo bei die zweite natürlich ziemlich simple und einfach nachvollziehbar ist, kann sie eine Zeit mit Urknall und so ausschlissen. |
| ocup. | Ich würde sagen, das es am Menschen leigt wie er das Wort " zeit" nimmt für mich ist sie etwas das mir zeigt wie lange ich lebe und was ich in dieser zeit gelebt habe, oder verpasst. Ich würde es nciht an eine Theorie hängen sondern eher an das was mich ausmacht, was hat die Zeit und die erfahrung mit mir gemacht! Zeit ist in dem Sinne eine Art speicherplatz für die Erinnerung an alte Geschehnisse.... |
| Phönix | Die 2. These ist aber falsch. Wenn ich aus dem Fenster sehe, sehe ich einen Baum. Der ist aber auch da,wenn ich nicht hinschau. Was ich damit sagen will ist, dass es die Zeit nicht deshalb gibt, nur wiel wir sie wahrnehmen. wir erschaffen die Zeit nicht, die kommt auch ganz gut ohne uns zurecht... |
| adi | verstehe nicht ganz was die Existenz des Baumes mit der Zeit zu tun hat. Wobei ich natürlich nie bestreiten würde, dass wie Einstein sagte, jedes Objekt seine eigene Zeit besitz(sogar ein Goldfisch könnte das, wenn er sich an dinge die weiter als 6 sek zurückliegen) |
| Phönix | Der Baum ist nur ein Beispiel für das, was ich durch meine Sinne wahrnehme. Die Umwelt erfahre ich nur durch meine Sinne, ob das jetzt Bäume, Socken oder die Zeit ist ist im Prinzip egal. mir ging es nur um den unterschied zwischen dem was da ist, auch wenn ich es nicht bemerke (z.B. Bäume, Socken & Zeit) und dem Fall, dass etwas nur dadurch entsteht, weil ich an es denke (z.B. Paranoia - mir fällt grad kein besseres Beispiel ein). In der 2. These sagst Du, dass es Zeit nur gibt, weil ich mir einbilde dass es sie gäbe. Damit würde es entweder Zeit nur geben, solange ich mich an etwas erinnern kann, oder alles würde gleichzeitig passieren. Meine ersten Erinnerungen reichen bis in meine frühe Kindheit zurück. nachdem mir meine Oma aber immer lustige Geschichten aus dem Luftschutzbunker erzählt, und auch Anekdoten über meine Geburt, und sie weiß, dass meine Geburt erst nach dem Krieg war, weiß ich wiederum, dass es auch eine Zeit vor meinen Erinnerungen gegeben hat (Natürlich, weil ich mich an keinen Krieg erinnern kann). Da ich weiß, dass ich mich weder an meine Geburt noch an den 2. Weltkrieg erinnern kann, weiß ich dass diese Ereignisse nicht gleicheitig waren. Nachdem ich aber auch weiß, dass meine Geburt - auch wenn ich mich nicht an sie erinnern kann - der Anfang meines Lebens war, vor meiner Kindheit war, und nicht in der Zukunft liegt weiß ich, dass die zeit linear ist, und nur in einer Richtung abläuft. Mit diesem kleinen Gedankenspiel wäre ganz leicht bewiesen, dass Zeit auch unabhängig von meiner Erinnerung existiert. Der Vollständigkeit halber will ich noch hinzufügen, dass mein Leben in Wahrheit eigentlich mit meiner Zeugung angefangen hat, aber an die aben weder ich noch meine Oma Erinnerungen, aber wir wissen Beide, dass sie stattgefunden hat! :D |
| Glastränen | Zeit ist etwas, was der Mensch zum existieren braucht. Ich schaue ständig auf die Uhr. Nur, was sagt uns die Zeit eigentlich? (Mal davon abgesehen wie viele Minuten es noch bis zum Unterrichtsschluss sind ^^) Warum vergeht sie manchmal schnell und warum ist sie manchmal so träge? Warum bleibt die Zeit nie stehn? Zeit herrscht. |
| Nuklearwinter | Wusstet ihr, dass man Zeit biegen und wiegen kann? Kann an sich irgendwie gar nicht vorstellen, vor allem das mit dem wiegen ... Hat uns ein Astronomie Professor gesagt :-) |
| darkness.falls | also soweit ich weiss ist das einzig konstante das licht.. und die zeit eben nicht. das ban sie biegen kann ist weil die entfernung und das licht (geschwidigkeit) konstant sind.. aber das wiegen hab ihc noch nie gehört also das heisst wenn ich wie licht fliege seid ihr alle verdammt langsam haha und ich schnell.. dafür sterbt ihr früher für meine verhältnisse, aber jetzt kommts wir hatten beide gleich viel zeit, nur habt ihr sie schneller erlebt.. unddas ist das was ich am ganzen einsteinzeugs ned checke das will ned in meinen kopf...... dann müsste ich meine schulzeit noch leben können! |
| adi | @ Phönix hm...ich finde deine Argumente, denen du ja anscheinend gerne ein Prise Humor gibst richtig toll. Blick aber immer noch nicht richtig durch. Die Menschen vor deiner Oma und sie selber könnten ja ein Zeitbuch verfassen, in welchem sie alle ihre Geschichte niederschreiben. Das würde dann auch eine Lineare Geschichtenkette von Gedanken(Zeit) ergeben. Das mit der Wahrnehmung vom Baum und so find ich nicht schlecht. Den kannst du ja mit deinen Sinnen wahrnehmen. In welcher Form nimmst den du die Zeit wahr? ...sag jetzt ja nicht indem du älter wirst. |
| Zombie | [QUOTE]weiß ich, dass die zeit linear ist[/QUOTE] Wenn die Zeit linear ist, warum kann man sie dann verbiegen? Wir empfinden die Zeit als linear, das sagt aber nichts darüber aus dass sie das auch ist. Einfaches Beispiel: Die Erzeugung von Graustufen am Monitor hat einen nichtlinearen Verlauf. Da unser Auge ebenfalls eine nichtlineare Kennlinie hat, und die beiden Kennlinien aneinander angepasst wurden empfinden wir den Verlauf der Graustufen als linear. Ähnlich könnte es sich auch mit der Zeit verhalten. [QUOTE]In welcher Form nimmst den du die Zeit wahr? ...sag jetzt ja nicht indem du älter wirst.[/QUOTE] Fast... ich glaube irgendwer hat es mal beschrieben, dass die Zeit nur an Veränderungen in der Umwelt wahrnehmbar ist. |
| -=Phi=- | Zeit ist eine allumfassende Naturerscheinung, ohne ihr würde nichts existieren. Zeit, die 11. Dimension, verläuft nur gerade aus, jedoch ist die "Geschwindigkeit" von ihr relativ.(über Zeitreisen wird immernoch spekuliert,aber im allgemeinen schon auf Grund des paradoxischen Charakters und dem Gesetz der Entropie ausgeschlossen) Demnach ist sie halt biegsam. Allerdings sollte man wissen, das der Raum nicht ohne die Zeit existieren kann,er sich gar an ihr richtet, also sich verändert, wenn sich die Zeit verändert und andersherrum. Zeit ist für den Menschen nur schwer greifbar,da man sie nur durch Veränderungen von Zuständen nachweisen kann. Die Zeit existiert auch ohne den Menschen, sie hatt immer existiert (es kann kein "vor der Zeit" gegeben haben) und das wird sie auch in Zukunft. |
| Tapio Bearking | Die Zeit ist die 11. Dimension?! Goil. Ich dachte bisher immer, die Zeit wäre die 4. Also quasi x,y,z,t. Und das was wir Menschen unter Zeit verstehen hat sogar eine fest definierte Geschwindigkeit. Basis hierfür ist die Plancksche Zeiteinheit mit 10^-43 Sekunden. Nähere Informationen bei Wikipedia und beim Theoretischen Physiker eures Vertrauen. |
| -=Phi=- | Es gibt 10 Raumdimensionen und eine der Zeit, schau mal unter Stringtheorie nach....ist zwar noch in Diskussion, wird aber schon in der Physik groß angesehen. Das Problem mit der Definition von zeitlichen Größen ist,dass sie nur in deinem Bezugssystem gelten. Wenn du in ein anderes hineinschaust und dort eine Uhr lesen würdest, muss sie nicht gleich schnell gehen. Das ist alles abhängig von der relativen Geschwindigkeiten der Beobachter, und von Raumkrümmungen, bzw Massen. Siehe hier auch spezielle undallgemeine Relativitätstheorie. Man kann die Zeit schon festlegen und so auch die Geschwindigkeit und alles andere , das ist aber nicht unbedingt gleich dem aus anderen Systemen.Naja, für die IM anderen System ist es auch so, aber halt von außen Beobachtet,bzw der direkte Vergleich zweier Systemen. |
| Phönix | @ adi: Tjoa, ich hab gestern noch mal nachgedacht und mich gefragt was ich antworten würde, wenn man mich fragt woran ich merke, dass Zeit vergeht. Ich hätte gesagt, dass mir früher der Schlafanzug mit dem Igel vorne drauf gepasst hat, als ich 5 war, und heute mit meinen 1,90 nicht mehr... Für die Zeit haben wir kein eigenes Sinnesorgan, wie das Auge um optische Reize wie vom Baum wahr zu nehmen, die Nase für olfaktorische wie z.B. die Socken oder das Ohr für akustische Reize wie z.B. Heavy Metal. Wir brauchen unser Gehirn, um die Zeit richtig zu verstehen. Ich weiß, dass es heute vormitag geregnet hat, jetzt scheint die Sonne. Da es nicht gleichzeitig regnen und nicht regnen kann (an einem Ort natürlich), weiß ich dass das nicht gleichzeitig passiert. Da es sich in der Naturwissenschaft gezeigt hat, dass die naheliegenste Lösung in der Regel die Richtige ist, erfinde ich einfach mal die Zeit, und stelle fest das meine kleine Welt mit ihr ziemlich gut funktioniert. Natürlich muss ich mich im Prinzip darauf verlassen, dass das was in meinem Kopf stattfindet auch richtig ist. Wenn Du jetzt sagst: "1. Zeit gibt es nur weil ich denke, dass es sie gibt. 2. Wenn ich ganz viel Alkohol trinke höre ich auf zu denken. 3. Am nächsten morgen wache ich auf und kann mich an nichts erinnern => 4. Also ist keine Zeit vergangen, weil ich aufgehört habe zu denken" dann ist dass ein vollkomen richtiger und logischer Gedankengang. Nachdem Du aber mit mir reden kannst, und ich gestern nichts getrunken habe (natürlich nur im Idealfall:D), kann ich Dir sagen, dass es den gestrigen Abend gegeben hat. Da wir keine absoluten Größen wahrnehmen (ich höre nicht, mit wieviel Dezibel meine Anlage die Nachbarn nervt, sondern nur dass sie laut ist), brauchen wir einen Vergleich mit anderen Menschen, mit denen ich meine Sinneseindrücke Austauschen kann. Unsere Vorfahren haben beschlossen, dass die Farbe von Gras "grün" heißt. Dann können alle unabhängig voneinander grüne Höhlenbilder malen, die dann alle die selbe Farbe haben und jeder wird sagen können dass sie grün sind. Auf die Zeit übertragen: Die Zeispanne zwischen zwei Sonnenaufgängen wird Tag genannt, und wenn sich jeder dran hält kann ich mir einen Termin beim Zahnarzt geben lassen und mich mit einem hübschen Mädchen verabreden, so dass jeder genau weiß wann ich komme. @ Zombie: Auch lineare Zeit kann gebogen werden. Als mathematisches Analogon: Du hast zwei geraden, eine hat die Steigung 1, die andere Steigung 2. Du wirst mir zustimmen, wenn ich sage, dass beide linear ansteigen. Du wirst aber auch sehen, dass sie nicht gleichschnell ansteigen. Auf die Zeit übertragen: Für jeden Körper läuft die Zeit in die selbe Richtung ab, aber unterschiedlich schnell. der unterschiedliche Zeitfluss hängt dabei von der relativen Änderung im Raum (also einer Bewegung im Verhältnis zu einem Bezugspunkt) ab, oder von unterschieden in der Gravitation. @ -=Phi=-: Eine erweiterte String-Theorie erfordert mittlerweile schon über 20 Dimensionen. Na ja, mathematisch isses ja kein Problem, wieviele Dimensionen ich in eine Matrix packe, aber ich finde es gibt einen Punkt an dem theoretische Physiker eine Pause machen sollten und einen Kaffee trinken sollten.:D |
| Silence1989 | Das, was wir Zeit nennen, ist der Zwischenraum zwischen 2 "Ereignissen". Beispiele hierfür wären der Zwischenraum zwischen einem eventuellen Urknall und dem Beginn des morgigen Tages, der Zeitraum zwischen dem Schulgong zur 3. und dem zur 4. Stunde etc. Ich denke, dass diese Definition das trifft, was man unter Zeit versteht. Zeit ist nicht unbedingt an einen Urknall gebunden, dennoch an 2 Ereignisse. In diesem Sinne... ~>Norman K.<~ EDIT: Ich hab mal gehört, dass man für Zeitreisen eigentlich *nur* schneller als das Licht sein müsste. Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit mir darüber richtig Gedanken zu machen. Könnte mir das evtl. jemand erläutern? |
| darkness.falls | wenn du eine atomuhr in auf eine seite, und eine zweite auf eine andere seite der umlaufbahn wirfst,werden die einen zeitunterschied zeigen, aber das man mit mehr geschwindigkeit auch zurückreisen kann ist mir neu. du kannst die zeit glaubich nie anhalten da du immer noch da bist und denkst. für andere kann dann die zeit aber angehalten ershceinen oder sehr langsam |
| Phönix | @ Silence1989: Man geht davon aus, dass Zeit gleichzeitig mit dem Raum beim Urknall (falls es ihn tatsächlich gegeben hat) entstanden ist. Aus Einsteins Theorien lässt sich auch ableiten, dass es keinen Raum ohne zeit geben kann und keine Zeit ohne Raum (=> "Raumzeit"). Sobald Du irgendeinen Körper im absoluten nichts hast, in dem es weder Zeit noch Raum gibt, erzeugt dieser Körper seine eigene Raumzeit, also seinen Raum und seine Zeit. Für ihn würde Zeit vergehen, egal ob er zwei Zweitpunkte wahrnehemen kann oder nicht. Wenn Du ein "idealer Beobachter" wärst, also nicht die Raumzeit dieses Körpers durch Deine Anwesenheit verändern würdest, könntest Du in der Raumzeit dieses Körpers mit einer Uhr Zeit messen (natürlich unter der Annahme, dass die Uhr keine eigene Raumzeit hätte). Wir können leider nicht sagen, ob Zeit vergeht, wenn wir keine Veränderung beobachten, da wir nicht den Zeitfluss selber messen können, sondern nur die Zeit in bestimmte Abschnitte einteilen können und diese dann Zählen können. Als Maßstab zur genauen Zeitmessung nehmen wir z.B. die Schwingung von Cäsiumatomen in Atomuhren her. Wenn diese nicht mehr Schwingen würden (was aber aus thermodynamischen Gründen nie der Fall sein wird), würde unsere Uhr keine Zeit mehr anzeigen, obwohl si ncht kaputt ist, sondern weil sie keine Veränderung mehr sieht. Oder auf's Leben bezogen: Wenn Du Dir die Urlaubsphotos von Deiner Oma anschauen musst, kommt Dir der Diaabend ewig lang vor, so als würde er nie aufhören (nichts ändert sich, außer den Dias, die Du aber nicht mehr wahrnimmst), wenn Du aber selber einen Urlaub machst und viel unternimmst, vergeht der schöne Urlaub objektiv wieder viel zu schnell, weil sich für Dich viel ändert (Jeden Tag in einer anderen Stadt, immer in einem anderen Hotel etc.) So ist jetzt zwar naturwissenschaftlich nicht ganz korrekt, aber doch sehr anschaulich. Und zum Thema Zeitreisen: Wie schnell die Zeit vergeht, hängt von der relativen Lage in der Raumzeit ab. Wenn Du dich schnell bewegst, vergeht für Dich die zeit langsamer (Einsteins Zwillingsparadoxon, wenn Du willst erklär ich's nochmal wie's funktioniert). Die Annahme ist jetzt folgende: 1. Je schneller Du Dich bewegst, desto langsamer vergeht für Dich die Zeit. 2. Ich gehe davon aus, dass bei einer ausreichend hohen Geschwindigkeit die Zeit stehen bleibt. 3. Da nichts schneller ist als Licht, ist das die Geschwindigkeit, an der die Zeit stehen bleibt (Genaugenommen gibt es noch etwas kompliziertere Gründe für diese Annahme) 4. Wenn ich schneller bin als das Licht, müsste die Zeit rückwärts laufen. Graphisch dargestellt wäre das eine Gerade mit negativer Steigung in einem Koordinatensystem, an dem der Zeitfluss gegen die Geschwindigkeit aufgertragen ist. Der Schnittpunkt mit der Geschwindigkeitsachse wäre die Lichtgeschwindigkeit, ab dann kommst Du beim Zeitfluss in einen negativen Bereich. Das funktioniert natürlich nur unter der Annahme, dass diese Gerade auch wirklich eine gerade ist, oder zumindest eine stetige Kurve. ich hoffe das war jetzt verständlich genug. :D |
| Deinos | Im Prinzip hat mein Vorgänger die Frage schon beantwortet: Die Antwort lautet "Raumzeit". Erklärt Ihr mir, was Höhe ist, und ich sage Euch, was Ihr unter Zeit zu verstehen habt. @Silence - Praktisch sähe eine "Zeitreise" so aus: Du steigst ein in ein superschnelles (muss nichtmal die exakte Lichtgeschwindigkeit erreichen) Raumschiff, cruist fresh in 5 Tagen durch die Galaxie und zurück zur Erde. Und siehe da, bist Du in der Zukunft gelandet, denn Deine Umwelt ist 50 Jahre gealtert. Allerdings ist das nicht dieselbe Zukunft, als wenn Du auf der Erde geblieben und sie beeinflusst hättest... und zurück kommst Du auch nicht mehr. |
| Silence1989 | Dankeschön :-) Das war sehr verständlich :) |