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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Tod
vampirassasinHallo
Ich wuerde gern wissn was ihr ueber den Tod denkt. er ist eines der hemen mit dem ch mich sehr viel beschaeftige sowohl bioloisch als auch philosophisch. aber da it nebnsache. was denjt ihr ist der tod im philosophischen? Ich will mein bild dazu abgeben: Fuer mich ist der tod eine Erloesung die man sich aber vrdienen muss, dass eisst man wird icht erloest wenn man sich einfach umbringt
vampirassain
just_darkIch denke der Tod ist das absolute Ende. Es ist für mich realistischer an die reinkernation zu glauben als an ein Leben nach dem Tod. Auch wenn es hier zu weitaus mehr Möglichkeiten gäbe. Da wären zum Beispiel die römische oder auch die Griechieche Mythologie, die beide besagen das man in der Unterwelt weiter leben wird.
Die Germanen hingegen glaubten, dass man wenn man genug Ehre hatte in die Valhalla kommt. Das ist eine Halle der Krieger in der man mit Odin und Thor an einem Tisch Feiern konnte.
Und das allseits beliebte Christentum meint dazu, dass man erst durchs Fegefeuer muss und dann ins Paradies darf.

Wie gesagt, ich glaube nicht daran. Ich denke dies sind alles nur Geschichten die erfunden wurden, um den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen.

In diesem Sinne, dunkelste Grüße

just_dark
Anubis-Schakal[QUOTE][i]Original geschrieben von just_dark [/i]
[B]

Wie gesagt, ich glaube nicht daran. Ich denke dies sind alles nur Geschichten die erfunden wurden, um den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen.

In diesem Sinne, dunkelste Grüße

just_dark [/B][/QUOTE]



Ich weiss nicht, ich denke, man hätte den Menschen die Angst vor dem Tod eher so nehmen können, wenn man direkt von Anfang an gesagt hätte, das da nichts mehr ist. So hatten die Menschen nur Angst nicht ins Paradies (oder vergleichbares in anderen Religionen) zu kommen.

Meines Erachtens nutzten die meisten herrschenden Klassen der Geschichte, deren Macht sich auf eine Religion gründete (und das waren früher ja fast alle, "von Gott bestimmter Kaiser" usw), die Angst der Menschen, was nach dem Tod kommt sogar aus um sie zu manipulieren. Nach dem Motto: "Wenn du nicht so lebst wie wie es vorschreiben kommst du nicht ins Paradies"
vampirassasinGenau deshalb glaube ich an keine Religion ausser an mutter antur die weder priester noch andere sache hat
faust@ Anubis-Schakal:

Ich glaube nicht, dass die Menschen weniger Angst vor dem Tod hätten, wenn man ihnen von Anfang an sagen würde, dass es nichts nach dem Tod gibt.

Die Eigenart des Lebens ist es, nach Ewigkeit zu streben. Man möchte das Leben, besonders die angenehmen Seiten, festhalten und kann sich nicht vorstellen, dass man irgendwann einfach „nicht mehr ist“.
Der unausweichliche Tod steht im krassen Gegensatz zu diesem „Ewigkeitsstreben“ des menschlichen Lebens.
Mit einer Religion hat der Mensch einen Halt, eine Hoffnung darauf, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.
Das kann die Angst vor dem Tod nehmen, deswegen sind ja auch viele Menschen gläubig.

Ich selbst bin Atheist, glaube also nicht an irgendetwas, das nach dem Tod kommen soll.
Auch ich kann mir allerdings nicht vorstellen, wie es sein soll, „nicht mehr zu sein“.
Aber mir ist keine Religion begegnet, die ich für mich akzeptieren oder an die ich hätte glauben können, sie sind alle in sich, in ihrer Geschichte und in ihrer Lehre, voller Widersprüche und Heuchelei. Also versuche ich, die Tatsache des Todes als unausweichliches Ende des Seins zu akzeptieren.
Das ist allerdings sehr schwer und nur wenigen Menschen gelingt es wirklich, auch ich schaffe es nicht immer, weil sich der Tod einfach meiner Vorstellungskraft entzieht.

Zusammenfassend würde ich also sagen:
Könnten sich die Menschen nicht in Religionen flüchten, so würden die Meisten den Tod nicht weniger, sondern mehr fürchten.
oceansoul18Das hört sich bei euch so an als gäbe es nur die beiden möglichkeiten: "ich bin religiös also glaube ich an ein leben nach dem tod" oder "ich bin atheist also glaube ich, dass der tod das absolute ende ist". in beiden fällen gibt man vor, zu wissen, was der tod bedeutet. aber das können wir eben nicht wissen. deshalb ist es auch möglich, nicht an gott zu glauben, ein leben nach dem tod aber nicht auszuschließen. alles ist möglich, also warum sich auf eine möglichkeit festlegen und davon überzeugt sein? das beschränkt nur den eigenen horizont. lieber bin ich mir der tatsache bewußt, dass ich nichts wissen kann.
Okko"lieber bin ich mir der tatsache bewußt, dass ich nichts wissen kann."

Das sehe ich ähnlich. Solange wir noch am Leben sind, werden
wir die subjektive Erfahrung des Todes wohl nie erleben.
Dehalb finde ich es nicht sehr ergiebig, sich Gedanken zu machen,
wie der Tod wohl sein könnte. Tot sein werden wir für Ewigkeiten.
Da will ich mich lieber meines vergleichsweise kurzen Lebens
bewußt sein. Obwohl, Leben im Angesicht des Todes, umgeben von Insignien des Todes mag vielleicht das Leben bewußter erlebbar machen. Und ich kann versuchen, eine persönliche Einstellung gegenüber dem Tod zu entwickeln, die es mir ermöglicht, mit diesem unausweichlichen absoluten Ende irgendwie zu leben.
faust@oceansoul18:
Ich habe nicht gesagt, dass ich mir ABSOLUT SICHER bin, dass nach dem Tod nichts kommt. Dies ist nur die Möglichkeit, die mir am einleuchtendsten erscheint. Alle, die bisher versucht haben, mit Religion/Philosophie ein Leben nach dem Tode sozusagen nachzuweisen, konnten mich nicht überzeugen.
Aus der Tatsache heraus, dass ich jetzt noch lebe, kann ich aber selbstverständlich nicht mit letzter Gewissheit sagen, wie der Tod ist / wie es nach dem Tod ist / OB etwas nach dem Tod ist.
Ich kann den Tod letztenendes nur akzeptieren und auf mich zukommen lassen.
Das würde dann auch wieder zu deinem Satz "lieber bin ich mir der tatsache bewußt, dass ich nichts wissen kann", passen, den ich ebenfalls wirklich treffend finde.
SteffyIch denke genauso wenig an den Tod wie an ein Stück Scheiße auf dem Bürgersteig o.O
Warum sich Gedanken machen über Sachen, die unendlich sind und nicht das genießen, was man im nächsten Augenblick vllt schon verlieren kann?

Klar habe ich mir auch schon Gedanken darüber gemacht wie es ist aber mehr als schwarz und Dunkelheit habe ich nie erkannt. Es ist einfach NICHTS, nichts lebendiges aber auch nichts totes.

An ein Leben nach dem Tod glaube ich nicht. Aber ich akzeptiere die Menschen, die sich durch diesen Glauben die Angst und die Gedanken darüber nehmen...
schuebschnich denke es gibt etwas nach dem tod.
obs nun ein leben danach ist oder ein neuanfang mit gedächtnisverlust. aber naja zu manchen zeiten mag ich auch lieber glauben das danach nichts mehr ist^^
man sollte sich aber schon gedanken drüber machen denke ich
dinge die unendlich sind gehören ja ebenso zum leben wie sachen die es nicht sind
btw kann man sein leben auch geniessen wenn man sich solche gedanken macht ;)
naja sonst gehöre ich auch keiner religion an
wenn schon dann schaffe ich mir ein eigenen glauben
paper_flowerMeines Erachtens nutzten die meisten herrschenden Klassen der Geschichte, deren Macht sich auf eine Religion gründete (und das waren früher ja fast alle, "von Gott bestimmter Kaiser" usw), die Angst der Menschen, was nach dem Tod kommt sogar aus um sie zu manipulieren. Nach dem Motto: "Wenn du nicht so lebst wie wie es vorschreiben kommst du nicht ins Paradies" [/B][/QUOTE]

so seh ich das auch.
ich selbst kann mir nicht vorstellen das nach dem tod noch etwas kommt, doch weiß ich nicht, ob nicht doch noch etwas sein kann. schließlich gibt es niemanden der wieder zurückgekehrt ist.
ich genieße mein leben und versuche es irgendeinen sinn zu geben. wenn mein leben vorbei ist sehe ich ja was kommt.
scarabeusIch denke mal diese Frage beläuft sich auf immer das gleiche Ergebniss. Entweder da is was oder nicht. Keiner konnte jemals 100 % glaubhaft über den Tod berichten. Es gibt Berichte von nahtod erfahrungen mit diesem berühmten hellen Licht einer Stimme oder absuluter Freiheit. Ich möchte mich auf keines festlegen mal denke ich da kommt nen helles Licht ( wo ich mir jetz schon vornehme zurückzulaufen *g*) oder Paradies oder was auch immer. Wie sagte Welle Erdball schon so schön: "Nichts kann uns aufhalten alles ist möglich!!"

Scarabeus
VampireMiyuDer Tod ist da.
Ich habe keine Angst davor.
Ich habe nur Angst vor der Art des Todes.
Und ich habe Angst, dass ich mit meinem Tod andere verletzen könnte.

Mfg Mi
eftosDie Warheit ist noch viel schrecklicher:

Existenz hat keine Eigenschaften. Existenz existiert nicht.

Das Universum hat kein Alter, keine Ursache, keinen Inhalt, keine Eigenschaften und kein Resultat. Das Universum existiert nicht.

Das Nichts => ist unmöglich. Das Nichts =

Es gibt kein Leben im Nichts.
Es gibt keinen Tod im Nichts.

schlimm, schlimm, schlimm.
Jester[QUOTE][i]Original geschrieben von eftos [/i]
[B]Die Warheit ist noch viel schrecklicher:

Existenz hat keine Eigenschaften. Existenz existiert nicht.

Das Universum hat kein Alter, keine Ursache, keinen Inhalt, keine Eigenschaften und kein Resultat. Das Universum existiert nicht.

Das Nichts => ist unmöglich. Das Nichts =

Es gibt kein Leben im Nichts.
Es gibt keinen Tod im Nichts.

schlimm, schlimm, schlimm. [/B][/QUOTE]


Juhu, Philosophie einfach und für Ignoranten, ich liebe es :)

Ps: Nicht böse nehmen, ich liebe diese Erklärungen die darauf hinaus laufen das man gar nicht existiert, woraufhin ja auch die eigene Aussage nicht existent und somit wieder hinfällig ist ;)


Tod ist die beendigung des körperlichen Daseins, es gibt aber auch noch den emotionalen und den seelischen Tod. Das hab ich aber schon in nem anderen Thread zu diesem Thema geschrieben, den man bestimmt über die Suchfunktion finden kann (bin jetzt selbst zu faul hier den Link heraus zu suchen, hiess aber "wann ist man wirklich tot" oder so)
ibisWenn
Wenn die Sonne aufhört zu scheinen
Wenn die Wolken nur noch weinen
Wenn die Blumen nicht mehr blühen
Wenn die Lichter nicht mehr glühen

Wenn die Ohren nicht mehr hören
Wenn die Beine nur noch stören
Wenn die Augen nicht mehr sehen
Wenn die Füße nicht mehr stehen

Wenn die Zähne nicht mehr zubeißen
Wenn die Adern einfach zerreißen
Wenn alles aufhört sich zu bewegen
Wenn alle Geräusche sich legen

Wenn du deine Seele nicht mehr findest
Und langsam dahin schwindest
Dann bist du TOD!
Zombie[QUOTE][i]Original geschrieben von vampirassasin [/i]
[B]Hallo
Ich wuerde gern wissn was ihr ueber den Tod denkt. er ist eines der hemen mit dem ch mich sehr viel beschaeftige sowohl bioloisch als auch philosophisch. aber da it nebnsache. was denjt ihr ist der tod im philosophischen? Ich will mein bild dazu abgeben: Fuer mich ist der tod eine Erloesung die man sich aber vrdienen muss, dass eisst man wird icht erloest wenn man sich einfach umbringt
vampirassain [/B][/QUOTE]

Wenn der Tod die Erlösung ist, wie sieht dann diese Erlösung aus? Wer entscheidet ob man die Erlösung verdient hat?
Da kommt dann wieder gott ins spiel...
Oder wir machen es demokratisch und alle die bereits tot sind stimmen ab wer erlöst wird (nicht ganz ernst gemeint :D )
Was passiert aber mit denen die nicht erlöst werden, werden die wiedergeboren oder müssen in der Hölle schmoren?
sparkling starMeiner Meinung nach ist der Tod das absolute Ende des Seins.
Nichts überlebt den Tod.
Im Buddhismus nennt man das Nirvana. Es ist das Höchste, was es zu erstreben gilt.
Nur denke ich daß das Nirvana jeder zwangsläufig erreicht.
Ist doch ne tolle Sache.
Bevor ihr geboren wurdet, habt ihr euch auch keine Gedanken über die Belanglosigkeiten des Lebens gemacht, und so wenig werdet ihr sie euch danach machen.
Wie wollt ihr euch ein Leben nach dem Tode vorstellen?
Ihr tut das nur auf menschlicher Weise.
Wollt ihr Mensch sein für die Ewigkeit?

So wie wir nach einem anstrengendem Tage dessen überdrüssig sind, so werden wir es dem Leben und dem Dasein sein.
Wenn euer Leben dazu nicht ausreichte, dann habt ihr nicht gelebt. Aber das Ende ist immer das gleiche, egal wie schlecht oder gut das Schauspiel und die Akteure auf der Bühne des Lebens waren.


So habt ihr aber doch in eurer Zeit gelebt.
Doch wie verhält es sich mit der Zeit?
Wenn man in ihr Reisen kann, oder könnte, so könnte man euch immer besuchen. Wir sind nur in der Zukunft tot, so wie wir nur in der Vergangenheit ungeboren sind.
Doch hier in der Gegenwart sind wir unsterblich
ibisich stelle mir den tod schlimm vor, wegen den sachen wie bei dem gedicht... man sieht all die schönen dinge nicht mehr ....

bei dem buddismus ist es so , dass die leute sich vl ehr freuen wenn sie tod sind, das ist für die ne erlösung, denn dann kommt die wiedergeburt, wie die glauben... ich kann an sowas nicht glauben, und immer wenn ich über den tod nachdenke ende ich meistens wieder am anfang, denn man weis nichts darüber, wie auch... es ist meiner meinung nach alles eine frage des glaubens wie man über den tod denkt...
deathly_silenceDer Tod ist das Ende des Lebens und der Anfang einer neuen Ära.
Je mehr Angst man hat desto schmerzhafter wird es ...
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von eftos [/i]
[B]Die Warheit ist noch viel schrecklicher:

Existenz hat keine Eigenschaften. Existenz existiert nicht.

Das Universum hat kein Alter, keine Ursache, keinen Inhalt, keine Eigenschaften und kein Resultat. Das Universum existiert nicht.

Das Nichts => ist unmöglich. Das Nichts =

Es gibt kein Leben im Nichts.
Es gibt keinen Tod im Nichts.

schlimm, schlimm, schlimm. [/B][/QUOTE]

Wie bitte kommst du zu der Einschätzung, es gebe kein Universum, kein Inhalt des Universums etc.?

Also meine Existenz habe ich mal als gegeben angenommen... Existenzen Anderer kann man meinem Bewusstsein vielleicht vortäuschen, meine Sinne sind nicht vollkommen, aber meine Existenz habe ich doch einfach mal vorausgesetzt... Woher soll ich sonst auf diese Gedanken kommen? Vielleicht sieht meine Existenz nicht so aus, wie sie mir vorkommt, mag sein, dass meine Sinne über die Art meiner Existenz getäuscht werden, über die genauen Modalitäten, aber über die bloße Existenz können die Sinne doch nicht getäuscht werden... oder woher wären dann die Sinne?
RankshaIch gehe an die ganze Sache mit Logik. Vor der Geburt gibt es uns nicht, wir werden gezeugt. Ein Gehirn entwickelt sich mitsamt dem restlihen Körper. Bis zum vierten Lebensjahr denkt ein Kind sowieso kaum nachweisbar nach, das Leben wird erst erlernt. Wir fühlen Hunger, Schmerz und Freude, aber richtig "Nachdenken" können wir noch nicht. Wenn wir sterben und das Herz schon aussetzt, bleibt das Gehirn noch eine ganze Zeit lang aktiv. Ein Traumzustand setzt ein, das schwindende Leben und die Auffassung vom Tod erzeugen dann individuelle Wahrnehmungen: Ein Tunnel mit Licht, aufstegen in den Himmel etc.

Aber wenn das Gehirn stirbt, sterben unsere Gedanken, somit wir. Ich bin unreligiös (mir gibt Religion nichts), Menschen können sich das Ende der eigenen Existenz nicht vorstellen (das KANN auch gar nicht gehen, wir WAREN ja noch nie tot). Deswegen und weil der Gedanke daran, dass nach dem Leben nichts kommt, bedeuten würde, unser Leben hätte ja quasi keinen richtigen Zweck erfüllt, denken sich die MNenschen halt ihre Geschichten über den Himmel, die Hölle usw. aus. Es gibt Trost und Kraft. Und schafft auch Moral.
So ist meine Ansicht. Ich denke, ich werde einfach irgendwann verfaulen und zu rde werden und verschwinden. Mein Trost ist kein Glaube, sondern der Gedanke daran, das alles ja nicht mitansehen zu müssen.

In diesem Sinne: Ein schönes Leben 8)
Sancta Noxhallo
also ich denke das nach dem tot einfach nichts mehr ist denn irgendwann geht doch alles zuende also unsere schädel klotzen dann ins leere
NixDen Tod als Zustand erlebt niemand. Insofern ist es in meinen Augen Energieverschwendung, ihn zum Gegenstand weitreichender Überlegungen zu machen. Nicht über ihn zu philosophieren zeugt davon, dass man ihn akzeptiert.
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von Nix [/i]
[B]Den Tod als Zustand erlebt niemand.
Nicht über ihn zu philosophieren zeugt davon, dass man ihn akzeptiert. [/B][/QUOTE]

Natürlich erlebet man ihn nicht, denn man is ja tot, man erlebt nur das Streben.
Nunja ... es gibt wohl die blinde Akzeptanz, indem man einfach irgendwas hinnimmt und nicht weiter drüber nachdenkt oder man setzt sich mit dem Thema auseinander und versteht das ganze vielleicht.
Ich denke nicht, dass die Menschheit soweit gekommen wär, wenn Leonardo da Vinci damals einfach alles so hingenommen hätte, nur weil er alles akzeptiert hat, was die Kirche ihm eingetrichtert hat. Ohne ihn gäbe es viel nicht ... ich denke nur an seine grandiosen Arbeiten an der Proportionsstudie nach Vitruv, den versteckt Botschaften der Prieur de Sion in der Felsengrottenmadonna, der Mona Lisa, ...
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von deathly_silence [/i]
[B]Natürlich erlebet man ihn nicht, denn man is ja tot, man erlebt nur das Streben.
Nunja ... es gibt wohl die blinde Akzeptanz, indem man einfach irgendwas hinnimmt und nicht weiter drüber nachdenkt oder man setzt sich mit dem Thema auseinander und versteht das ganze vielleicht. [/B][/QUOTE]

Jaja, Dan Browns Romane scheinen großen Anklang zu finden.
Unabhängig von der Mode bin ich dessenungeachtet der Meinung, meinen Tod nicht verhindern zu können (selbst das ist auf diesen Seiten strittig), daher verschwende ich - im Gegensatz zu anderen - mein Denken eher auf mein Leben. Jedem das Seine.
Nelny[b]Nach dem Tod ist wirklich alles aus? 100% sicher? Auf der Erde vielleicht - sonst eher nicht glaub ich ...[/b]
Nach dem Tod kann was kommen, ob und was genau, wurde nie bewiesen, sonst würde das in jedem Schulbuch stehen und auch nicht so viel Diskussionen drüber geben.
Steht alles noch Tor und Tür offen und jede Theorie [i]könnte[/i] die Wahrheit sein - welche es sein wird? Keine Ahnung, aber das was kommt, wäre auch möglich.

[b]Mein Gedanke: Was ist der Tod?[/b]
Ich denke, der Tod ist was ganz anderes als wenn man "nur" schläft.
Irdisch gesehen heißt das: Man denkt nicht, man träumt nicht, man riecht nicht und man sieht nichts, nicht mal die Farbe schwarz.
Einer der 100% Blind ist, sieht nicht "bloß" alles Schwarz, sondern einfach gar nichts, so müsste das mit den Gefühlen, Gedanken und Träumen verlaufen wenn man Tod ist. Tod als die "nichtexistenz" eines menschlichen Körpers.
Da das menschliche Gehirn ist ja am Körper gebunden ist beschränkt sich das Denk- und Erinnerungsvermögen auch auf der Irdische - logisch, das der Tod dann als "nichts" vorkommt.
Aber ist das Irdische wirklich alles, was ein Menschen(seele) ausmacht?

[b]Meine Überlegung/Theorie: Warum [u]ich[/u] es für unwahrscheinlich halte, das der Tod ein "nichts" ist:[/b]
Tod = Nichts?
Alle reden über "nach dem Leben". Was ist mit dem Davor? Da war ich doch auch sozusagen "Tod". Nichts? Ich gehe davon aus, das wenn man nicht auf der Erde lebt und der Körper gänzlich verrottet ist, als "tod" UND nichtexistent gilt - und es wäre dann ganz gleich ob der Mensch schon auf der Erde war oder nicht - der Mensch war Erde und wird auch zur Erde. Macht also kein Unterschied ob vorher oder nachher => [b]Vor dem Tod[/b] gleich [b]nach dem Tod[/b] oder auch gleich, dass jemand gar nicht geboren wurde.

Aber: Ist der Tod wirklich "nichts"? Wie kann ein Mensch überhaupt auf der Erde geboren werden? Von nichts kommt doch nichts, also meine überlegung zufolge kann der Tod schon mal kein "nichts" sein, sonst hätte ich gar nicht geboren werden können.

[COLOR=#FFEEDD]Also wenn ich einmal aus dem Tod, dem sogenannten "Nichts" gekommen bin, warum soll das kein Zeichen sein, das [b]Tod ungleich Nichts[/b] ist?[/COLOR]

Also kann der Tod alles mögliche sein, wenn keine Wiedergeburt ins Irdische (bei 17 Milliarden Jahren gibt es viel Spielraum ...), dann irgendwas anderes unbekanntes nicht mit dem menschlichen Gehirn greifbares.


Zu Tod & Religion:

Und Religionen machen meiner Meinung eher Angst vorm Tod als die den nehmen; wer weiß ob man "gut genug" gelebt hat? Wer weiß ob nicht doch man plötzlich nackt da steht und sich für jede kleine Tat sich rechtfertigen muss und dannach [b]für immer und ewig[/b] eine [b]unendlich große Strafe[/b] verpasst bekommt? Oder ob man als von Teenies gefolterte Katze wiedergeboren wird, wobei man den Folterer früher selbst gewesen war? Wer kann mir das garantieren, das sowas 100%tig nicht geschieht? Nicht 99,99999%, sondern wirklich 100% garantiert und bewiesen? Niemand!
Und solche Diskussionen lassen sich auch nicht mit "Ach das ist eh alles Quatsch" einstampfen, denn die Tatsache, welche auch immer richtig/falsch sein mag, lässt sich durch sowas nicht ändern, folglich solange nicht [b]100% sicher[/b] geklärt und geeinigt und bewiesen wird, was nach dem Tod ist, wird es auch immer verschiedene Religionen geben.
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von Nelny [/i]
[B]Aber: Ist der Tod wirklich "nichts"? [/b][/quote]

Durchaus. Nicht-Sein wäre vielleicht treffender.

[quote][b]Also wenn ich einmal aus dem Tod, dem sogenannten "Nichts" gekommen bin, warum soll das kein Zeichen sein, das [b]Tod ungleich Nichts[/b] ist?[/quote][/b]

Du bist aus Deiner Mutter gekommen. Die war kein Nichts. Und hieß vermutlich auch nicht "Tod". Weitere Kommentare (über Schildkröten und zu Affen mutierte Bibliothekare) will ich mir verkneifen. Es wäre unproduktiv.
Lokiich denke, der tod ist einfach das ende. ich denke, dass nach dem tod noch was sei, wurde exakt von den menschen in die welt gesetzt, die sich im grunde sicher waren, dass nach dem tod NICHTS mehr ist.
ich denke, danach ist einfach schluss mit der körperlichen und geistigen existenz auf diesem planeten.
was ich allerdings nciht weiß, ist, was mit dem geist passiert. der körper verfällt, aber der geist nicht. vielleicht kommt der geist nochmal irgendwohin, aber ich bezweifle stark, dass es sich bei diesem "irgendwohin" um ein nächstes leben handelt. zum leben hatte man seine chance und dann wars das.
MagnusCaudar(BwZu einem Leben nach dem Tod und irgendeiner paradis theory sag ich nur eins

"lieber ein Ende mit schrecken als ein Schrecken ohne Ende"

Man sollte sich auf nichts verlassen sonst st man verlassen
LosAnBis jetzt habt ihr euch nur über den biologisch medizinisch gerechtfertigten tod ausgelassen. Schade eigentlich.
Allerdings kann ein "Lebewesen" auch auf andere weise als tot definiert werden.
Es ist tot für seine "Mit-lebewesen" sobald sie seine existenz vergessen.
Oder auch, wenn es nicht mehr am "Leben" teil hat. Wenn es aufhört mit seiner Umwelt zu interagieren. Kann man das "Leben" nennen: Auf seine umwelt reagierem? Was ist dann mit komapatienten? Sind sie "tot"? Biologisch nicht. Auf andere weise? Wer weiß. Was ist totale apathie? Eine form "totzusein". Manchmal auch aus der apathie wiederzuerwachen: Ist das wiedergeburt? Man kann "leben" und doch im reich des "Todes" wandeln.

Was ist eigentlich "Leben". Schließlich wird allgemein angenommen, daß es das gegenteil von "Tod" ist.
Auch hier kann man wieder biologisch antworten. Meiner meinung nach gehört dazu mehr.

Was ist mit steinen und anderer unbeseelter materie? Ist sie "tot"? Dennoch kann aus einer mischung verschiedener materien etwas entstehen, das biologisch als "lebend" angegeben wird.

LosAn
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von LosAn [/i]
[B]Bis jetzt habt ihr euch nur über den biologisch medizinisch gerechtfertigten tod ausgelassen. Schade eigentlich.
[/B][/QUOTE]

Schade eigentlich, dass Du Dich nur über Sachen auslässt, die Du gar nicht wissen kannst.
BannockburnHmm,auch wenn ich Nix beipflichten muss das es sich bei diesem Thema eher um Zeitverschwendung handelt so ist es aber doch eine Frage die die Menschen nie in Ruhe lassen wird.

Paradies und ähnliche Orte scheinen mir persönlich ein wenig unglaubhaft.
Wiedergeburt....nun ja,auf eine gewisse Art und Weise könnte es zutreffen. Wenn der Körper verfault werden die Atome wohl woanders eine Verwendung finden....in einem Toaster vielleicht :D

Ja, und die Seele...was ist die Seele überhaupt?
Etwas Übernatürliches? Von Gott gegebenes? Oder nur eine Ansammlung von Leiterbahnen in unserem Gehirn die sich im Laufe unseres Lebens bilden und weiterentwickeln um dann wenn es soweit ist einfach erlischen.
Wenn wir auf einem Computer ein gutes Programm schreiben würden, eine K.I., die wie ein Mensch denken und vielleicht auch fühlen kann, wäre dieser Computer dann lebendig und hätte eine "Seele"?
Und wenn ja, was würde mit dieser Seele passieren wenn wir dem Compi den Saft abdrehen? Puff und weg.
Und wenn wir danach noch die Festplatte formatieren wäre es so als ob sie nie existiert hätte.

Persönlich kann ich mir keine genaue Meinung darüber bilden den letztendlich weiss es keiner genau. Wenn es soweit ist werden wir es wohl herausfinden, oder auch nicht weil wir dann nichts mehr davon mitkriegen werden.
Dark BraveIch hab jetzt nicht alles so genau durchgelesen, möchte dennoch meinen eigenen Senf dazugeben ....

Also ich persönlich halte nicht viel davon, die Antwort auf die Frage nach dem Tod in Religionen zu suchen ... ich bemüh mich schon seit längerem, diese Sache möglichst logisch zu zu definieren ...

Ich bin der überzeugung, dass der Mensch selbst ein "Geist" ist, der in einem Maschinenkörper wohnt, damit er einen materiellen Zustand besitzt.

Der Geist selbst ist ektoplasmatische Energie, also sind hier Gesetze der Physik anzuwenden: Der Energieerhaltungssatz.

Der sagt aus, dass Energie nicht verloren geht und auch nicht erzeugt werden kann.

Das ist für mich der Beweis, dass es nach dem Tod nicht aus ist.
Im Gegenteil, da kommt man eben in den Zustand, in dem man vor der Geburt gewesen ist. Man hat schon immer existiert (Energie kann man nicht erzeugen) und man existiert auf ewig weiter (Energie kann nicht verloren gehen)


Jetzt die Frage: Was geschieht 'danach'

Eine Reinkarnation ist logisch, denn wenn ein neuer Körper erzeugt wird, kann der Geist dort sein neues Zuhause finden.

Die Frage ist wohl, nach welchen Gesetzen das wohl ablaufen mag ...


Stellt euch mal vor, wir machen jetzt folgendes Abkommen: derjenige, der zuerst stirbt, erscheint dem Rest von uns und sagt, wie es danach weitergeht ...

Okay, angenommen, mich erwischt es zuerst und ich erscheine euch als Geist ... okay, dann wisst ihr mehr, aber ihr wollt doch bestimmt auch den restlichen Menschen die Angst vom Tod nehmen. Also geht ihr und predigt, meine Seele sei euch erschienen und habe euch gesagt, das und das geschieht nach dem Tod ... mal im Ernst, ist das wirklich glaubwürdig?


Genau das ist im Moment mein Problem wegen den Berichten über Botschaften aus dem Jenseits, denn die Leute können wirklich recht haben oder die haben sich irgendwelche Storys einfach nur ausgedacht ...


Ich habe schon einiges über Botschaften aus dem Jenseits gelesen, da hat man sich bemüht, aus diesen Berichten eine Theorie zusammenzubasteln, wie es nach dem Tod weitergeht und nach welchen Gesetzen das ganze abläuft.

Das Problem allerdings darin ist: wie glaubwürdig ist das?


Ich komme da zu der Schlussfolgerung, dass es alles oder nichts ist. Wenn was dran ist, kann man darauf bauen aber wenn das alles nur erfunden ist ... hmmm .... woher will ich denn wissen, was da wirklich dran ist? Da häng ich noch im Moment, würde ich da auf eine Lösung kommen, wäre ich mit meinen Kenntnissen erheblich weiter, denn da gibt es einige interessante Theorien ...


Okay, anderer Ansatz: warum ist es überhaupt so schwierig, das ganze zu Erfassen?

Mögliche Antwort: Vielleicht dürfen wir es gar nicht wissen.

In der Tierwelt ist zu beobachten, dass das Überleben höchste Priorität hat. Also scheint da ein Gesetz dahinter zu stecken, ist ja auch logisch, der ganze Naturkreislauf würde ausser Fugen geraten, wenn das nicht so ist, und genau deswegen gilt das auch für uns Menschen, da wir auch nicht mehr als Tiere sind.
Würden wir wissen, was danach kommt, würden wir vielleicht weniger ums Überleben kämpfen ... oder vielleicht sogar noch mehr?

Mir erscheint es logisch, dass es für jemanden, der sein Leben pflichtbewusst lebt und irgendwann stirbt, nach dem Tod anders weitergeht als für jemanden, der einfach kein Bock hat zu leben und sich selbst das Leben nimmt ...

Aufgrund der Naturgesetze folgt daraus, dass man sich unter keinen Umständen das Leben nehmen darf.

Das, was nach dem Tod kommt, ist dann wohl davon abhängig, wie wir gelebt haben und deswegen ist die Frage nach dem Tod die Frage nach dem Leben ....



Okay, jetzt schreib ich mal, was ich glaube.

Ich glaube, dass jeder Mensch Aufgaben auf der Welt zu erledigen und Lektionen zu lernen hat und so lange wiedergeboren wird, bis er alles erfüllt hat.
Und dann wird er in eine andere Welt wiedergeboren und dann geht es wieder so weiter, unendlich lang

okay, ich gebs ja zu, das hab ich z.T. abgeschaut von den Theorien über Botschaften aus dem Jenseits, aber das erscheint mir irgendwie logisch
nighttearich bin über google auf die seite gekommen und hab mich direkt mal angemeldet :) ich bin katholisch erzogen und lassse mich demnächst firmen, allerdings glaube ich nicht an Gott und dass es ein Leben im Himmel/Paradies nach dem Tod gibt, denn die Aussage "Gott ist Barmherzig und behandelt alle gleich und vergibt" steht f+r mich im Widerspruch zu der Existenz der Hölle/des Fegefeuers. Für mich ist Religion nur eine Möglichkeit, den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen, sei es durch Erfindung der Wiedergeburt oder des Paradieses. Für mich beginnt der Prozess des Sterbens schon damit, dass ein Mensch vergessen wird und es keinen interessiert was er tut und ob er dann stirbt. Solange es jemanden gibt der an uns denkt und isch an uns erinnert, leben wir. In Gedanken und Staturen, in Büchern und Bildern. Wie der Tod sich anfühlt darüber mache ich mir keine Gedanken, das hängt sicher von der Art des Sterbens ab, wenn man im Schlaf stirbt, ist das wohl die schmerzloseste Art, anders als wenn man ertrinkt, verbrennt, erstickt oder erschossen wird. Was nach dem Tod für einen kommt, hängt sicher mit der Gesellschaft zusammen. Ihr habt sicher schon von sogenannten "Nah-Tod-Erfahrungen" gehört, ein Indianer wird dabei z.b. ein Tipi mit seiner (schon verstorbenen) Ehefrau sehen, ein westlich geprägter Mensch vll ein Licht und darin ein Hochhaus usw. :) Das alles spielt sich im Kopf ab, wenn man eigentlich schon tot ist, was einen aber auch von den (möglicherweise vorhandenen) Schmerzen des Sterbens ablenkt. Ich glaube es gibt danach nichts mehr, nur Leere. Jeder der schon einmal bewusstlos war kann sich im Ungefähren vorstellen was ich meine. Aber auch nur im Ungefähren, es ist nicht vorstellbar und nicht zu erfassen, was während des Sterbens und nach dem Tod mit unserm Ich, unserer "Seele" passiert.
Demnach gibt es weder Hölle noch Paradies leute genießt das leben es ist kurz ;)
Montrose[QUOTE]Ich bin der überzeugung, dass der Mensch selbst ein "Geist" ist, der in einem Maschinenkörper wohnt, damit er einen materiellen Zustand besitzt[/QUOTE]Wenn Du den "Maschinenkörper" zerstörst, ist vom "Geist" nichts mehr zu sehen. Wo soll bei einem Geköpften noch Geist sein?

[QUOTE]Der Geist selbst ist ektoplasmatische Energie,[/QUOTE]
Der Geist ist keine ektoplasmatische Energie. Erstens gibt es kein Ektoplama (oder hast Du schon mal eins gesehen). Und zweitens ist das mit der Energie wie mit einem Fernseher: Was im Fernsehen läuft, wird nicht vom Strom aus der Steckdose = Energie bestimmt, sondern vom Sender. Schau mal Deinen Fernseher an: da ist entweder eine Antenne oder ein Zusatzkabel zur Satellittenschüssel oder zum Kabelfernsehanschluß. Das ist vom Strom=Energie unabhängig.

[QUOTE]Der Energieerhaltungssatz: Der sagt aus, dass Energie nicht verloren geht und auch nicht erzeugt werden kann.

Das ist für mich der Beweis, dass es nach dem Tod nicht aus ist.[/QUOTE]Der Energieerhaltungssatz gilt: die Wärme eines Verstorbenen geht in die Umgebung, das Wasser verdunstet, sein Eiweiß und Fett wird von den Würmern gefressen, so daß die mehr Lebenskraft haben.
Natürlich ist es nach dem Tod nicht mit der Welt aus.... das Leben geht weiter.... aber Du bist nach dem thermodynamischen Satz, wonach der Kosmos an Struktur verliert, als Einzelperson und Individuum nicht mehr. Dich, Deine Lebensgeschichte, Deine Gedanken gibt es nicht mehr.

[QUOTE]Eine Reinkarnation ist logisch, denn wenn ein neuer Körper erzeugt wird, kann der Geist dort sein neues Zuhause finden.[/QUOTE]Wer sollte einen neuen Körper schaffen? Da bringen Schwangere Kinder auf die Welt, und Typen wie Du warten als Geist neben dem Wochenbett, daß sie in den Leib fremder Kinder springen dürfen? Erscheint mir ziemlich unlogisch.

[QUOTE]Ich glaube, dass jeder Mensch Aufgaben auf der Welt zu erledigen und Lektionen zu lernen hat und so lange wiedergeboren wird, bis er alles erfüllt hat.
Und dann wird er in eine andere Welt wiedergeboren und dann geht es wieder so weiter, unendlich lang[/QUOTE]Das ist der Glaube der Hindus und Buddhisten....das Rad der ewigen Wiedergeburt. Für Hindiusten und Buddhisten ist dieser Zustand aber die Hölle. Mittelpunkt ihres Glaubens ist, aus der Wiedergeburt auszubrechen und endlich ins Nirvana einzugehen, um Frieden zu finden.

[QUOTE]Also ich persönlich halte nicht viel davon, die Antwort auf die Frage nach dem Tod in Religionen zu suchen ... ich bemüh mich schon seit längerem, diese Sache möglichst logisch zu zu definieren ...[/QUOTE]Ich glaube, daß man ohne Religion in diesem Bereich wenig sagen kann. Laut Naturwissenschaft ist mit dem Tod alles aus. Irgendwelche logischen Gesetze für ewiges Leben gibt es in dem Bereich nicht.
Im Glauben --- Judentum/Christentum --- geht es im eigentlichen Sinne auch nicht um das Leben nach dem Tod, weil der Tod da keine Rolle spielt. Es geht darum, ob die Menschen Kontakt zum Lebensquell Gott haben. Wenn sie den haben, leben sie, auch wenn sie tot sind. Haben sie ihn nicht, dann sind sie tot, auch wenn sie leben. Aber eben nicht aus der Sicht der Menschen, sondern vom Standpunkt Gottes aus betrachtet.

Kleine Anmerkung: ich bin kein großer Freund des Katholizismus, weil er die Hölle predigt. Man sollte nicht an Gott glauben, weil man angst hat etwas falsch zu machen. Sondern man sollte glauben, weil man darin einen Gewinn, eine Bereicherung sieht.
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]Wenn Du den "Maschinenkörper" zerstörst, ist vom "Geist" nichts mehr zu sehen. Wo soll bei einem Geköpften noch Geist sein?

Der Geist ist keine ektoplasmatische Energie. Erstens gibt es kein Ektoplama (oder hast Du schon mal eins gesehen).
[/B][/QUOTE]


Hast du schonmal radioaktive Strahlen gesehen? Bestimmt nicht und es gibt sie doch. Daher ist es töricht, nur das als real zu definieren, was man auch sehen kann.

Und wo der Geis sein soll?

Nun, der Geist ist dann, wenn das Gehirn tot ist, frei.

Und es kann gar nicht anders sein, denn stell dir mal vor, wenn du deinen rechten Arm hochhebst, kommt der Befehl ja vom Gehirn. Aber was veranlasst das Gehirn dazu, diesen Befehl zu senden?

Das Gehirn selber? Also steuert sich das Gehirn selbst und ist damit sowas wie ein Perpetuum-Mobile?

Also sowas kann nicht real sein, deswegen muss da was dahinterstecken ... nämlich du selbst. Und dass es eine Energieform sein muss, die die einzelnen elektrischen Impulse im Gehirn steuert, versteht sich dann wohl von selbst.

Klar, ob das jetzt nur ektoplasmatische Energie oder dazu noch eine komplett unbekannte oder vielleicht mehrere Energien auf einmal sind, ist nicht definiert, aber Fakt ist, dass da eine Energie dahintersteckt.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Und zweitens ist das mit der Energie wie mit einem Fernseher: Was im Fernsehen läuft, wird nicht vom Strom aus der Steckdose = Energie bestimmt, sondern vom Sender. Schau mal Deinen Fernseher an: da ist entweder eine Antenne oder ein Zusatzkabel zur Satellittenschüssel oder zum Kabelfernsehanschluß. Das ist vom Strom=Energie unabhängig.
[/B][/QUOTE]

Aber ohne Strom, also elektrische Energie, kannste deinen Fernseher gar nicht einschalten.

Und der Sender sendet Schwingungen, also Wellenenergie, die von deiner Antenne empfangen und dementsprechend umgewandelt werden.
Also haben wir es hier auch mit Energie zu tun.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Der Energieerhaltungssatz gilt: die Wärme eines Verstorbenen geht in die Umgebung, das Wasser verdunstet, sein Eiweiß und Fett wird von den Würmern gefressen, so daß die mehr Lebenskraft haben.
[/B][/QUOTE]

Ja das stimmt ja auch. Hier wird biologische Energie umgewandelt.
Aber das ist der Zerfall des Maschinenkörpers, nicht der Tod selbst.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Natürlich ist es nach dem Tod nicht mit der Welt aus.... das Leben geht weiter.... aber Du bist nach dem thermodynamischen Satz, wonach der Kosmos an Struktur verliert, als Einzelperson und Individuum nicht mehr. Dich, Deine Lebensgeschichte, Deine Gedanken gibt es nicht mehr.
[/B][/QUOTE]


Ja sekunde, der Maschinenkörper ist dann nicht mehr. Du selbst sehr wohl.

Wie kann es nach deiner Logik nach dem Tod weitergehen, wenn du selbst nicht mehr bist?


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Wer sollte einen neuen Körper schaffen? Da bringen Schwangere Kinder auf die Welt, und Typen wie Du warten als Geist neben dem Wochenbett, daß sie in den Leib fremder Kinder springen dürfen? Erscheint mir ziemlich unlogisch.
[/B][/QUOTE]

Ja was ist daran unlogisch? Wenn z.B. ein neues Auto auf den Markt kommt, ist es doch wohl logisch, dass es auch jemand kauft und fährt, denn ohne Fahrer ist das Auto nichts. Genauso verhält es sich auch mit Geburten.
Was bringt ein Maschinenkörper, wenn der nicht bewohnt ist?


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Das ist der Glaube der Hindus und Buddhisten....das Rad der ewigen Wiedergeburt. Für Hindiusten und Buddhisten ist dieser Zustand aber die Hölle. Mittelpunkt ihres Glaubens ist, aus der Wiedergeburt auszubrechen und endlich ins Nirvana einzugehen, um Frieden zu finden.
[/B][/QUOTE]

Ja gut, kann sein, aber das ist ja nur ein Glaube

[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Ich glaube, daß man ohne Religion in diesem Bereich wenig sagen kann. Laut Naturwissenschaft ist mit dem Tod alles aus. Irgendwelche logischen Gesetze für ewiges Leben gibt es in dem Bereich nicht.
Im Glauben --- Judentum/Christentum --- geht es im eigentlichen Sinne auch nicht um das Leben nach dem Tod, weil der Tod da keine Rolle spielt. Es geht darum, ob die Menschen Kontakt zum Lebensquell Gott haben. Wenn sie den haben, leben sie, auch wenn sie tot sind. Haben sie ihn nicht, dann sind sie tot, auch wenn sie leben. Aber eben nicht aus der Sicht der Menschen, sondern vom Standpunkt Gottes aus betrachtet.
[/B][/QUOTE]

Religionen führen einen ziemlich schnell in die Irre und oft sind da Sachen zu finden, die keinen Sinn machen, da auch nur ein Ansatz einer vernünftigen Begründung fehlt.
Religionen sagen: "das ist so. Punkt aus basta."
Sorry, aber sowas überzeugt mich nicht.

Und dass die Wissenschaft sagt, dass es nach dem Tod aus ist, stimmt nicht ganz, die Wissenschaft weiss es einfach nicht. Klar gibt es Wissenschaftler, die glauben, dass dann alles aus ist, aber selbst der berühmte Mathematiker und Naturwissenschaftler Rene Descartes war der Überzeugung, dass es nach dem Tod weitergeht.



[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Kleine Anmerkung: ich bin kein großer Freund des Katholizismus, weil er die Hölle predigt. Man sollte nicht an Gott glauben, weil man angst hat etwas falsch zu machen. Sondern man sollte glauben, weil man darin einen Gewinn, eine Bereicherung sieht. [/B][/QUOTE]

Seh ich genauso, der Glaube sollte eine Bereicherung für das Leben sein und keine Angst machen.
Ich denk, es sollte jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm was bringt, an Gott zu glauben oder nicht.
Montrose[QUOTE]Hast du schonmal radioaktive Strahlen gesehen? Bestimmt nicht und es gibt sie doch.[/QUOTE]Sie sind nicht sichtbar, aber meßbar.

[QUOTE]Das Gehirn selber? Also steuert sich das Gehirn selbst und ist damit sowas wie ein Perpetuum-Mobile?

Also sowas kann nicht real sein, deswegen muss da was dahinterstecken ... nämlich du selbst.[/QUOTE]Und woher kommt das "Selbst"?

Die Argumentation hat zwei Schwächen:

1) sie führt in einen sogenannten unendlichen Regreß: die Ursache der Ursache der Ursache der Ursache.

2) sie nimmt das eigentliche Phänomen nicht mehr ernst, weil es nur noch als Ausdruck von was anderem gilt.

[QUOTE]Und dass es eine Energieform sein muss, die die einzelnen elektrischen Impulse im Gehirn steuert, versteht sich dann wohl von selbst.[/QUOTE] Erstens wird das Gehirn nicht nur von elektrischen Impulsen gesteuert. Zweitens sind die elektrischen Impulse schon Energie, somit könnte sich das Gehirn sehr wohl selbst steuern, wenn es nur um Energie ginge.

[QUOTE]Aber Fakt ist, dass da eine Energie dahintersteckt.[/QUOTE]Das ist eine Tautologie. Irgendwas steckt dahinter, und dieses etwas nennst Du "Energie". Dein Satz ist demnach immer wahr, aber er ist gleichzeitig sinnlos, weil diese "Energie" nicht näher bestimmt ist und man deshalb nicht weiß, was dieses Wort bezeichnen soll.

[QUOTE]lso Wellenenergie, die von deiner Antenne empfangen und dementsprechend umgewandelt werden. Also haben wir es hier auch mit Energie zu tun.[/QUOTE]Wenn es nur eine Energie gibt, warum gibt es dann 30 verschiedene Fernsehprogramme?

[QUOTE]Wie kann es nach deiner Logik nach dem Tod weitergehen, wenn du selbst nicht mehr bist?[/QUOTE]Indem Gott ein backup meiner Strukturen gemacht hat. Die Erinnerung an mich selbst kann nicht in mir selbst, sondern muß außerhalb sein, wenn ich meinen Tod überleben will.

[QUOTE]Religionen sagen: "das ist so. Punkt aus basta."[/QUOTE]Und Du sagst stattdessen "Das ist logisch. Das kann gar nicht anders sein." Wo ist da der Unterschied zur Religion?

[QUOTE]Religionen führen einen ziemlich schnell in die Irre und oft sind da Sachen zu finden, die keinen Sinn machen, da auch nur ein Ansatz einer vernünftigen Begründung fehlt.[/QUOTE]Warum sollte die Welt so einfach gestrickt sein, daß wir sie erkennen können, daß sie "Sinn" macht, daß sie unserer Vernunft zugänglich ist?

Die wichtigsten Dinge im Leben sind absolut unvernünftig *seufz*
Dread[QUOTE]Also ich persönlich halte nicht viel davon, die Antwort auf die Frage nach dem Tod in Religionen zu suchen ... ich bemüh mich schon seit längerem, diese Sache möglichst logisch zu zu definieren ...[/QUOTE]
Du versuchst dich also als Nachwuchs-Zarathustra(hab ich den jetzt richtig geschrieben? Ich merks mir nie:D )!
Der war übrigens Religionsgründer:rolleyes:
[QUOTE]Ich bin der überzeugung, dass der Mensch selbst ein "Geist" ist, der in einem Maschinenkörper wohnt, damit er einen materiellen Zustand besitzt. [/QUOTE]
Willkommen in der Welt der Religion!
Ich glaube(ohne dich beleidigen zu wollen) du machst dir da was vor! "Logisch definiert" ist eindeutig was anderes.
Du definierst eigendlich nur deine eigenen Dogmen die deinen Wünschen entsprechen.



[QUOTE]Aber was veranlasst das Gehirn dazu, diesen Befehl zu senden? [/QUOTE]
Reize z.Bsp. ? Natürlich geht nicht jedem Impuls ein Reiz vorraus aber man könnte den Willen durchaus als Reaktion auf die Umwelt sehen! Fällt ein Stein ins Wasser schlägt es auch Wellen ohne das dazu ein wollender Geist benötigt wird!

Das Gehirn erzeugt auch keine Energie es wandelt um(Wie leben allgemein!)! Ist also auch kein Perpetuum Mobile. Ich glaube eher dein "ektoplasmatischer Geist" ist da das Perpetuum Mobile das du suchst

( Aber was veranlasst den Geist dazu, diesen Befehl zu senden?
Der Geist selber? Also steuert sich der Geist selbst und ist damit sowas wie ein Perpetuum-Mobile?)

;)


[QUOTE]Ja gut, kann sein, aber das ist ja nur ein Glaube[/QUOTE]
Zumindest der Buddhismus versucht sich einer logischen Erklärung!(ohne irgendwelche Seelen die von Körper zu Körper wandeln)


Naja wie dem auch sei:Den Wahrheitsgehalt deiner Ausführungen kann ich natürlich nicht benennen aber was du schreibst ist doch einer Religion ähnlicher als einer Theorie!

MfG Dread
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]Sie sind nicht sichtbar, aber meßbar.
[/B][/QUOTE]

Aber nicht seit ewig. Diese Strahlen mussten auch erstmal entdeckt werden und Leute, die sich über Atome Gedanken gemacht haben, und das waren eben Leute, die gewusst haben, dass es mehr gibt als das, was man nur sieht, haben dazu beigetragen, dass der Geigerzähler erfunden wird.

Hätte man die Realität so definiert, dass es ausschliesslich nur das ist, was man sehen kann, gäbe es heute keinen Geigerzähler und währen heute vielleicht verstrahlt ;)


Genauso seh ich das mit Geistern. Früher oder später kann man das auch messen, nur ist es da wohl etwas schwieriger, denn ein Geist zu finden, der sich freiwillig dazu bereit erklärt, sich messen zu lassen, dürfte etwas schwierig werden ;)

Das einzige, was man meines Wissens nach nur weiss ist, dass wenn z.B. ein Geist an dir vorbeigeht zu diesem Zeitpunkt die Temperatur um dich rum runtergekühlt wird, also im Geist und um den Geist rum ist die Luft kühler.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Und woher kommt das "Selbst"?

Die Argumentation hat zwei Schwächen:

1) sie führt in einen sogenannten unendlichen Regreß: die Ursache der Ursache der Ursache der Ursache.
[/B][/QUOTE]


Aber genau das ist Realität, die Unendlichkeit. Es gibt keinen Anfang und auch kein Ende. Nur können wir Menschen nur in diesen Kategorien denken, da die Unendlichkeit doch etwas über unsere Vorstellungskraft hinausschießt.



[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
2) sie nimmt das eigentliche Phänomen nicht mehr ernst, weil es nur noch als Ausdruck von was anderem gilt.
[/B][/QUOTE]

Was wird hier nicht ernstgenommen? Und warum nicht? Es ist doch eine Begründung aus der Sicht der Physik.
Ausdruck von was Anderem? Was ist denn dieses Andere, von dem ich angeblich spreche?

[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Erstens wird das Gehirn nicht nur von elektrischen Impulsen gesteuert. Zweitens sind die elektrischen Impulse schon Energie, somit könnte sich das Gehirn sehr wohl selbst steuern, wenn es nur um Energie ginge.
[/B][/QUOTE]


Sicher sind elektrische Impulse Energie, aber diese kann nicht einfach so erzeugt werden, sondern es muss eine andere Energie geben, die dann zu elektrischen Impulsen umgewandelt wird.

Und ausserdem währe deiner Aussage nach das Gehirn ein Perpetuum-Mobile. Und das ist physikalisch unmöglich.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Das ist eine Tautologie. Irgendwas steckt dahinter, und dieses etwas nennst Du "Energie". Dein Satz ist demnach immer wahr, aber er ist gleichzeitig sinnlos, weil diese "Energie" nicht näher bestimmt ist und man deshalb nicht weiß, was dieses Wort bezeichnen soll.
[/B][/QUOTE]


Ich habe aber mehrere Begründungen, warum da eine Energie dahinter stecken muss und diese Begründungen basieren auf physikalische Gesetze


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Wenn es nur eine Energie gibt, warum gibt es dann 30 verschiedene Fernsehprogramme?
[/B][/QUOTE]

Weil jeder Sender auf einer anderen Frequenz sendet. So haben diese ganzen Schwingungen unterschiedliche Frequenzen, sind aber alles Schwingungen, also Wellenenergie.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Indem Gott ein backup meiner Strukturen gemacht hat. Die Erinnerung an mich selbst kann nicht in mir selbst, sondern muß außerhalb sein, wenn ich meinen Tod überleben will.
[/B][/QUOTE]

1. Was macht dich so sicher, dass es Gott gibt?
2. Das ist nur ein Glaube

[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Und Du sagst stattdessen "Das ist logisch. Das kann gar nicht anders sein." Wo ist da der Unterschied zur Religion?
[/B][/QUOTE]


Ich liefer wenigstens logische Argumente, indem ich das ganze mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Werkzeugen begründe.

Und im Gegensatz zu Religionen sag ich nicht, dass es nicht anders sein könnte, wenn jemand zu meinen Aussagen einen Gegenbeweis liefert, zu dem meine Aussage kein Gegenargument findet, dann muss ich meine Theorien überdenken. Genau nach dem gleichen Gesetz wie mathematische Beweise.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Warum sollte die Welt so einfach gestrickt sein, daß wir sie erkennen können, daß sie "Sinn" macht, daß sie unserer Vernunft zugänglich ist?
[/B][/QUOTE]


"Sinn" ist in diesem Fall Definitionssache, da du von was anderem Redest, auf was ich hinaus wollte. Ich meinte z.B. so ein Bullshit wie 'Gott hat die Welt erschaffen' ... okay, und wo liegt die Begründung, dass die Welt nicht auch von selber entstanden ist, was übrigens der Realität entspricht, kann man mit ein bisschen Chemie, Biologie und Physik naturwissenschaftlich beweisen.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]
Die wichtigsten Dinge im Leben sind absolut unvernünftig *seufz* [/B][/QUOTE]

Oh ja, da geb ich dir absolut recht
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]Du versuchst dich also als Nachwuchs-Zarathustra(hab ich den jetzt richtig geschrieben? Ich merks mir nie:D )!
Der war übrigens Religionsgründer:rolleyes:
[/B][/QUOTE]

Eigentlich weniger. Ich bin nur bemüht, mir all das möglichst logisch zu erklären. Wieso sieht das ganze wie eine Religion aus?


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Willkommen in der Welt der Religion!
Ich glaube(ohne dich beleidigen zu wollen) du machst dir da was vor! "Logisch definiert" ist eindeutig was anderes.
Du definierst eigendlich nur deine eigenen Dogmen die deinen Wünschen entsprechen.
[/B][/QUOTE]

Es mag ja sein, dass ich mich da und dort auch irre, aber da bitte ich um Gegenargumente auf mathematisch-naturwissenschaftlicher Basis.



[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Reize z.Bsp. ? Natürlich geht nicht jedem Impuls ein Reiz vorraus aber man könnte den Willen durchaus als Reaktion auf die Umwelt sehen! Fällt ein Stein ins Wasser schlägt es auch Wellen ohne das dazu ein wollender Geist benötigt wird!
[/B][/QUOTE]

Aber irgendjemand muss diesen Stein doch auch ins Wasser werfen. Genauso ist es auch mit den Impulsen, denn der ist ja nicht einfach so von jetzt auf gleich da und sucht ja auch nicht von alleine seinen weg, genauso wie der am Ufer liegende Stein nicht selbstständig ins Wasser springt.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Das Gehirn erzeugt auch keine Energie es wandelt um(Wie leben allgemein!)! Ist also auch kein Perpetuum Mobile. Ich glaube eher dein "ektoplasmatischer Geist" ist da das Perpetuum Mobile das du suchst
[/B][/QUOTE]

Da bin ich anderer Meinung, denn dieser "Geist" steuert sich ja nicht selbst, sondern er steuert das Gehirn.
Und du glaubst ... glauben heisst nicht wissen ;)


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
( Aber was veranlasst den Geist dazu, diesen Befehl zu senden?
Der Geist selber? Also steuert sich der Geist selbst und ist damit sowas wie ein Perpetuum-Mobile?)

;)
[/B][/QUOTE]

haha, weil eine Energie auch ein Perpetuum-Mobile sein kann, alles klar :rolleyes:
Um da zu argumentieren, müsste man wohl über den menschlichen Wille diskutieren, aber ich weiss nicht, inwieweit das da noch reinpasst, deshalb fass ich mich kurz ;)

Was veranlasst dich, den Arm hochzuheben? Keine Ahnung, Langeweile vielleicht? ;)

[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Zumindest der Buddhismus versucht sich einer logischen Erklärung!(ohne irgendwelche Seelen die von Körper zu Körper wandeln)
[/B][/QUOTE]

Aber das ist doch nur eine Religion

[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Naja wie dem auch sei:Den Wahrheitsgehalt deiner Ausführungen kann ich natürlich nicht benennen aber was du schreibst ist doch einer Religion ähnlicher als einer Theorie!

MfG Dread [/B][/QUOTE]

Ja Verbesserungsvorschläge sind selbstverständlich immer willkommen. Dann sag mir doch bitte, wie ich meine Theorien zu, deiner Meinung nach, "richtigen Theorien", umwandle.
Wo siehste da Dogmen und Grundlagen zu Religionen?
Dread[QUOTE]Aber irgendjemand muss diesen Stein doch auch ins Wasser werfen. Genauso ist es auch mit den Impulsen, denn der ist ja nicht einfach so von jetzt auf gleich da und sucht ja auch nicht von alleine seinen weg, genauso wie der am Ufer liegende Stein nicht selbstständig ins Wasser springt.[/QUOTE]
Niemand hat die Sonne angezündet, und sie brennt doch!
Ganz von alleine drehen sich die Planeten, und ab und zu fällt auch schonmal ein Stein ins Wasser ohne das ihn jemand wirft!

[QUOTE]Da bin ich anderer Meinung, denn dieser "Geist" steuert sich ja nicht selbst, sondern er steuert das Gehirn. [/QUOTE]
Papperlapapp :D . Wer steuert den Geist? :D
Das Gehirn steuer sich auch nicht selbst es steuert den "Maschinenkörper".^^
Im Prinzip verlagerst du das Problem des "Wollens" auf etwas transzendentales. Hmmm... Probleme auf irgendwelche unmessbaren und unerkennbaren Personen verlagern...das kenn ich irgendwoher...und das war nicht auf auf mathematisch-naturwissenschaftlicher Basis.


[QUOTE]haha, weil eine Energie auch ein Perpetuum-Mobile sein kanm, alles klar [/QUOTE]
:D Schön das du auchmal was zu lachen hast!
Interresant ist aber: Deiner Definition nach müsste der Geist sich also langsam aufbrauchen^^ Ich werde es also demnächst vermeiden meine Arme hochzuheben sonst werd ich noch ein seelenloßer Zombie!

[QUOTE]Was veranlasst dich, den Arm hochzuheben? Keine Ahnung, Langeweile vielleicht? [/QUOTE]
Aktion-Reaktion, Gründe werd ich wohl schon haben.
Warum sollte dein "Geist" denn überhaupt was wollen?
Sag mir bitte warum der Geist wollen kann, das Gehirn aber nicht?


Tschuldige das ich bis jetzt nicht auf alle deine Fragen/Antworten eingegangen bin. Vielleicht später;)
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]Niemand hat die Sonne angezündet, und sie brennt doch!
Ganz von alleine drehen sich die Planeten, und ab und zu fällt auch schonmal ein Stein ins Wasser ohne das ihn jemand wirft!
[/B][/QUOTE]

Dass die Sonne brennt, liegt daran, dass auf der Sonne chemische Reaktionen stattfinden, die das Brennen auslösen. Also steckt da chemische Energie dahinter.

Und die Planeten drehen sich einfach so von alleine??

Das Drehen der Planeten ist Bewegungsenergie, und die entsteht nicht einfach so aus Nichts, sondern es muss von einer anderen Energie hergeleitet werden, ansonsten wäre das ein Verstoß gegen den Energieerhaltungssatz.
Sorry, aber von Physik scheinste nicht viel Ahnung zu haben.


Und dass ein Stein von allein ins wasser fliegen soll, wie denn das?
Ich würde eher sagen durch den Wind, also Windenergie.



[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Papperlapapp :D . Wer steuert den Geist? :D
Das Gehirn steuer sich auch nicht selbst es steuert den "Maschinenkörper".^^
Im Prinzip verlagerst du das Problem des "Wollens" auf etwas transzendentales. Hmmm... Probleme auf irgendwelche unmessbaren und unerkennbaren Personen verlagern...das kenn ich irgendwoher...und das war nicht auf auf mathematisch-naturwissenschaftlicher Basis.
[/B][/QUOTE]


Ich gehe davon aus, dass das, was heute nicht messbar ist, vielleicht morgen messbar sein könnte. Genauso haben die Leute vor Jahrhunderten gedacht, die sich Gedanken über Atome gemacht haben. Atome konnte man damals nicht sehen und doch waren Leute von deren Existenz überzeugt ... hätten alle so gedacht wie du, gäbe es heute keinen Geigerzähler.



[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
:D Schön das du auchmal was zu lachen hast!
Interresant ist aber: Deiner Definition nach müsste der Geist sich also langsam aufbrauchen^^ Ich werde es also demnächst vermeiden meine Arme hochzuheben sonst werd ich noch ein seelenloßer Zombie!
[/B][/QUOTE]


Geist aufbrauchen ... hmmm ... dann muss sich der Geist eben die Energie von aussen herholen ... da stecken bestimmt uns (noch) unbekannte physikalische Gesetze dahinter.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Aktion-Reaktion, Gründe werd ich wohl schon haben.
Warum sollte dein "Geist" denn überhaupt was wollen?
Sag mir bitte warum der Geist wollen kann, das Gehirn aber nicht?
[/B][/QUOTE]


Du selbst bist der Geist. Und dein Gehirn ist nur ein Tool, das du zum Denken benutzt.
ghoststalkerso ihr spaaten soll ich euch mal sagen sucht euch ne bessere beschäftigung als hier euren kranken meinungen wiederzuspiegeln samma wenn ihr schon probleme habt dann geht zum psychologen oda bringt euch um aber verderbt nich eure scheiss zeit im internet ihr idioten könnt auch nur labern und nichts machen also wenn ihr wirklich gothic depressiv oda satanist seit dann bringt euch doch alle um nehmt aber bitte noch jede andere religion mit in den freitod achso nochwas

ihr seid nicht gothic
-wenn ihr denkt ihr seid es
-wenn ihr euch mit solchen leuten abgibt
-wenn ihr Gotrhic Msuik oder Metall hört damit macht ihr nähmlichen die Musik zu einen "cool" sein Ideal und das ist wiederum schlecht und macht ein KLichee aus diese Musik
achso ich wollte nur noch sagen das wer so schlau ist und in internet surfen kann der sollte sich lieber und was wichtigeres kümmern wie z.b.

mehr NIRVANA hören
oda Atheist werden

DANKE das ihr meine Kommentar liest
Dread[QUOTE]Dass die Sonne brennt, liegt daran, dass auf der Sonne chemische Reaktionen stattfinden, die das Brennen auslösen. Also steckt da chemische Energie dahinter[/QUOTE]
Auch hinter dem Leben stecken letztendlich nur chemische Prozesse!

[QUOTE]Und dass ein Stein von allein ins wasser fliegen soll, wie denn das?
Ich würde eher sagen durch den Wind, also Windenergie.
[/QUOTE]
Aber der Wind will nicht!


[QUOTE]Geist aufbrauchen ... hmmm ... dann muss sich der Geist eben die Energie von aussen herholen ... da stecken bestimmt uns (noch) unbekannte physikalische Gesetze dahinter. [/QUOTE]
Gesetze wider dem Energieerhaltungssatz?
Zumindest müsste da ein scheinbarer "Energieverlust" messbar oder irgendwie nachweisbar sein denn irgendwie müsste das Gehirn chem.Energie ja in Geist umwandeln...und auf den haben wir ja nicht den geringsten Hinweiß.

Schonmal die möglichkeit in betracht gezogen das du dich irrst?
Ich meine du gehst davon aus dass eine form "persönliche Energie" irgendwo, irgendwie existiert, deren Existenz nicht messbar ist, IMO unlogisch, und nur unter annahme irgendwelcher unbekannten physikalischen Gesetze existieren kann. Klingt nach Religion...
OK du wirst jetzt sagen...Aber was ist mit Röntgenstrahlung usw.
Das Problem mit deiner Theorie ist ja das sie es bis jetzt nicht schafft Vorraussagen zu machen die sich mit der Realität decken!

Also z.Bsp den scheinbaren Energieverlust etc. wenn du das irgendwie wissenschaftlich nachweißen willst musst du auch nach soetwas suchen. Du musst deine Theorie bestätigen.
Ich könnte mir auch logisch zusammenreimen das die Erde von einem 5beinigen Ungetier angetrieben wird... das hat aber nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tun!
(Die Erde kann sich ja nicht von selbst drehen...irgendjemand muss sie doch steuern...das ungetier haben wir nur noch nicht gefunden...es steuert ja nicht sich selber es steuert nur die Erde durchs Weltall...es wir schon von irgendwo seine Energie beziehen...ich nehme mal an das da irgendwelche unbekannten physikalischen Gesetze exisitieren die meine Theorie untermauern... etc.):rolleyes:

Also bitte wo sind deine Vorraussagen?

Weiterhin basiert deine ganze Hypothese doch auf dem Dogma: Das Gehirn kann den Körper nicht steuern weil es sonst ein Perpetuum Mobile währe!

Also das ist nur eine haltlose Behauptung.
Leben an sich...sowie das Gehirn(als Bestandteil unseres Körpers) ist ein komplexer chemischer Ablauf... selbst die Nervenimpulse sind letztendlich nur "Ausdruck" dieser biochemischen Prozesse.
Das Gehirn, sowie jedes Lebewesen, sind also durchaus kein Perpetuum Mobile da ihnen immer wieder Energie zugeführt wird(also ich mach das zumindest immer so...durch die Nahrung^^)
Vielleicht solltest du darauf nocheinmal näher eingehen.



Deine "Theorie" wirft darüber hinaus noch viele viele Fragen auf die nicht so einfach beantwortet werden können, nur mal ein paar:
Wie kann Energie Persönlichkeit haben(hat sie sowas wie eine veränderliche Struktur)?
Wo sitzt diese Energie?
Wie ist der Geist im Laufe der Evolution entstanden?
Wenn dieser Geist auf "Energieinput" angewiesen ist: Woraus bezieht sie diese? Wie wird Energie in Geist umgewandelt.
usw.


Also schöne Gruesse
Dread.
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]Auch hinter dem Leben stecken letztendlich nur chemische Prozesse!


Aber der Wind will nicht!
[/B][/QUOTE]


Ob ein Wind einen eigenen Willen hat oder nicht, ist nicht definiert. :rolleyes:



[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]

Gesetze wider dem Energieerhaltungssatz?

[/B][/QUOTE]


Nein, niemals :eek:

[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Zumindest müsste da ein scheinbarer "Energieverlust" messbar oder irgendwie nachweisbar sein denn irgendwie müsste das Gehirn chem.Energie ja in Geist umwandeln...und auf den haben wir ja nicht den geringsten Hinweiß.
[/B][/QUOTE]


Ich habe nie gesagt, dass das Gehirn irgendwas zu Geist umwandelt ... es erscheint nur irgendwie logisch, dass sich der Geist von aussen Energie holt ... vielleicht Sachen, 'die der Seele gut tun' .... aber danke für den Hinweis, muss mal näher darauf eingehen ...




[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Schonmal die möglichkeit in betracht gezogen das du dich irrst?
[/B][/QUOTE]


Selbstverständlich, deswegen freue ich mich auch über jeden Verbesserungsvorschlag :)


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Ich meine du gehst davon aus dass eine form "persönliche Energie" irgendwo, irgendwie existiert, deren Existenz nicht messbar ist, IMO unlogisch, und nur unter annahme irgendwelcher unbekannten physikalischen Gesetze existieren kann. Klingt nach Religion...
[/B][/QUOTE]

Quatsch @Religion

Also erstens wäre das die allererste 'Religion', die auch mal physikalische Gesetze in Betracht zieht ;)

Und zweitens: sowas ähnliches mussten sich Leute vor Jahrtausenden anhören, die sich Gedanken und Theorien zu Atomen gemacht haben.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
OK du wirst jetzt sagen ... Aber was ist mit Röntgenstrahlung usw.
Das Problem mit deiner Theorie ist ja das sie es bis jetzt nicht schafft Vorraussagen zu machen die sich mit der Realität decken!
[/B][/QUOTE]


Dann zähl mir doch mal bitte alle Schwachstellen auf, die dir aufgefallen sind, damit ich diese Lücken füllen kann. Es kann nie schaden, seine Theorien zu tunen


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Also z.Bsp den scheinbaren Energieverlust etc. wenn du das irgendwie wissenschaftlich nachweißen willst musst du auch nach soetwas suchen. Du musst deine Theorie bestätigen.
Ich könnte mir auch logisch zusammenreimen das die Erde von einem 5beinigen Ungetier angetrieben wird... das hat aber nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tun!
(Die Erde kann sich ja nicht von selbst drehen...irgendjemand muss sie doch steuern...das ungetier haben wir nur noch nicht gefunden...es steuert ja nicht sich selber es steuert nur die Erde durchs Weltall...es wir schon von irgendwo seine Energie beziehen...ich nehme mal an das da irgendwelche unbekannten physikalischen Gesetze exisitieren die meine Theorie untermauern... etc.):rolleyes:
[/B][/QUOTE]


Das Problem ist, dass du recht hast, glaubhaftere Beweise müssen her, und gleichzeitig auch unrecht ...
Unrecht deswegen, da deine Aussage ins positivistische Denken führt (also nur die uns bekannten Gesetze existieren, alles, was darüber hinausgeht ist Firlefanz), und das ist der falsche Weg, denn hätte man schon immer positivistisch gedacht, währe die Naturwissenschaft noch lang nicht so weit wie heute ...



[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Also bitte wo sind deine Vorraussagen?
[/B][/QUOTE]

Schreib mir bitte alles genau auf, wo deiner Meinung nach Vorraussagen fehlen.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Weiterhin basiert deine ganze Hypothese doch auf dem Dogma: Das Gehirn kann den Körper nicht steuern weil es sonst ein Perpetuum Mobile währe!
[/B][/QUOTE]


Das habe ich nie geschrieben!
Ich habe geschrieben, dass sich das Gehirn nicht selbst steuern kann ... dass das Gehirn den Körper steuert, da stimm ich zu.




[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Also das ist nur eine haltlose Behauptung.
Leben an sich...sowie das Gehirn(als Bestandteil unseres Körpers) ist ein komplexer chemischer Ablauf... selbst die Nervenimpulse sind letztendlich nur "Ausdruck" dieser biochemischen Prozesse.
[/B][/QUOTE]

Hmmm ... ob da mitunter eine chemische Energie dahinterstecken könnte, die das Gehirn steuert, schliesse ich ja nicht aus ... Aber da sollte dann doch näher darauf eingegangen werden ... Weitere Antworten darauf folgen.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Das Gehirn, sowie jedes Lebewesen, sind also durchaus kein Perpetuum Mobile da ihnen immer wieder Energie zugeführt wird(also ich mach das zumindest immer so...durch die Nahrung^^)
Vielleicht solltest du darauf nocheinmal näher eingehen.
[/B][/QUOTE]


Jepp, selbstverständlich kommt Energie auch von der Nahrung ... aber wo sitzt unser Wille, unsere Persönlichkeit?
Da sich das Gehirn nicht selbst steuert, muss da wohl irgendwas dahinterstecken, was das Gehirn steuert ... Und ich kann mir das 'Ich' nur als Energieform erklären, also ektoplasmatische/spirituelle Energie, und zwar deswegen, weil hier ja auch ein Wille sitzt, der die Ursache von Bewegungen ist ... Wenn ich laufen will, dann laufe ich ...

Es gibt ja auch lustlose Menschen, die nichts machen wollen, da könnte ja 'Willensenergie' fehlen ...

Wo holt sich der Mensch den Wille her? hmmm ... ich seh schon, eine seitenlange Theorie darüber muss her, nämlich ein ausführlicher Beweis dafür, dass es diese 'Willensenergie' gibt ...


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Deine "Theorie" wirft darüber hinaus noch viele viele Fragen auf die nicht so einfach beantwortet werden können, nur mal ein paar:
[/B][/QUOTE]


Ja selbstverständlich, dann frag. Es ist ja nicht mein Ziel, mit irgendwelchen selbsterfundenen Sachen rumzuprotzen, sondern die Wahrheit zu definieren und da ich ein Mensch mit Fehlern bin, der von nichts ne Ahnung hat, freue ich mich über jeden Verbesserungsvorschlag und über jede Kritik über meine Theorien :)


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Wie kann Energie Persönlichkeit haben(hat sie sowas wie eine veränderliche Struktur)?
[/B][/QUOTE]

Siehe oben. Gegenfrage: wie erklärst du dir die Persönlichkeit ohne Energie?

[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Wo sitzt diese Energie?
[/B][/QUOTE]


Im Gehirn ... 70% des Gehirns nutzen wir ja nicht, ist ne wissenschaftliche Tatsache (ok, vielleicht nutzen wir sogar noch weniger ;) )
Da sitzt der Geist drin und steuert das Gehirn über eine Schnittstelle.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Wie ist der Geist im Laufe der Evolution entstanden?
[/B][/QUOTE]


Den Geist gab es schon immer, wenn man bedenkt, dass es nie einen Anfang gab und es nie zu einem Ende kommen wird.

Beispiel: Urknall und dann war das Universum da ... okay und was war vor dem Urknall?


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Wenn dieser Geist auf "Energieinput" angewiesen ist: Woraus bezieht sie diese? Wie wird Energie in Geist umgewandelt.
usw.
[/B][/QUOTE]


Es gibt ja Leute, die behaupten, nichts zu essen und zu trinken, da sie sich ausschliesslich nur vom Kosmos ernähren ... wenn da wirklich was dran ist, scheint es kosmische Energie zu geben ...
diese Sache werd ich mal nachforschen, denn es sieht so aus, als ob da eventuell auch die Antwort auf diese Frage ist ...


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Also schöne Gruesse
Dread. [/B][/QUOTE]


Dir Auch schöne Grüsse :)
dyonorDer Tod vernichtet nicht; er macht nur unsichtbar.

Indisches Sprichwort


Gefällt mir.
nighttearhi haarspalterei bringt spliss :) die wissenschaft beschäftigt sich mit genau den fragen, warum wir z.b. die hand heben oder dies und jenes tun und dass das von gehirn her kommt, ist mittlerweile bewiesen. Wie wärs damit? Ihr wiegt einen Menschen und dann zersägt ihr ihn ;) Dann wiegt ihr ihn nochmal und wenn er dann weniger wiegt, dann habt ihr zumindest schonmal bewiesen, dass iirgendwo in diesem menschen etwas ist, was sich nach seinem Tod "verflüchtigt" hat, seine Seele und was wohl seinen Willen "steuert". Wenn ihr eure Theorie ausgefeilt und bewiesen habt, sagt mir bescheid es hört sich zumindest interessant an :) Die Seele selbst glaube ich braucht keine "nahrung" im Sinne von Essen, Nudeln oder so, nur das Gehirn(und der Rest vom Körper) müssen ja versorgt werden. Die meisten Reaktionen des Menschen sind doch eher "notwendig" ich zwinkere mit den augen, rede usw. haben nichts mit mit meinem "Willen" zu tun. Dass sind chemische Reaktionen die im Kopf ablaufen, um es mal simpel zu sagen(okay WIE genau et abläuft weiß ich nit ;) ). Viel schwerer zu erklären finde ich, warum man nicht dies oder jenes tut sondern dass man über etwas nachdenken kann, warum ich jeztt traurig bin oder ich dies uns jenes schrecklich finde(okay das hängt mit den schlüsselreizen zusammen). Um mal wieder zum eigentlich Thema zurückzukommen: Wir haben keinen Körper um uns zu verständigen oder zu handeln, von daher ist ein Leben nach dem Tod doch uninteressant!! Oder wolltet ihr ewig in einem Traum gefangen sein, essen ohne satt zu werden???
DreadIch glaube(jetzt komm bitte nicht mit "das ist ja nur ein Glaube"^^) du hast ein falsches Bild von Energie(oder ich habs).
Energie Materie beschreibt nur wieviel Arbeit ein System verrichten kann.
D.h. Energie ist keine von der Materie getrennte existierendes gasförmige transzendentales Etwas .
Du kannst Energie also nicht getrennt von dem System(hier das Gehirn) betrachten.
Allein schon deswegen ist deine "Religion" unvereinbar mit der Naturwissenschaft!

Weiterhin: Energie an sich verrichtet keine Arbeit(Da diese ja nur das Arbeitspotential),nur Systeme tun dies, dein Geist kann sich also nicht selbst anreichern.

[QUOTE]Also erstens wäre das die allererste 'Religion', die auch mal physikalische Gesetze in Betracht zieht [/QUOTE]
Naja also du hast zwar den Energieerhaltungssatz genannt, aber irgendwie stützt keine der "Gesetze" deinen Thesen. Noch schlimmer: Wo sie mit deinem Annahmen kollidieren baust du lauter Axiome(bzw Dogmen) ein... es gibt zahlreiche "Gottesbeweiße" nach dieser Methode.

Welche physikalischen Gesetze stützen denn deine Annahmen?
Bisher hast du imho nur Behauptungen aufgestellt...


[QUOTE]Schreib mir bitte alles genau auf, wo deiner Meinung nach Vorraussagen fehlen.[/QUOTE]
Mach mir doch bitte erstmal eine Liste der Vorraussagen die deine "Theorie" macht, dann können wir weitersehen

[QUOTE]Ich habe geschrieben, dass sich das Gehirn nicht selbst steuern kann ... dass das Gehirn den Körper steuert, da stimm ich zu.[/QUOTE]
Ich sehe keine Notwendigkeit dafür dass das Hirn sich selbst steuern muss? Wieso sollte es? Es steuert doch nur den Körper:)
Es ist weder sinnvoll noch notwendig da eine Seele anzunehmen.



[QUOTE]Hmmm ... ob da mitunter eine chemische Energie dahinterstecken könnte, die das Gehirn steuert, schliesse ich ja nicht aus [/QUOTE]
Jede Zelle ist im Prinzip eine biochemische Fabrik die unter anderem auch mechanische Arbeit verrichtet. Das Gehirn besteht aus Zellen. Unter anderem haben wir auch Nervenzellen, so z.Bsp auch im Auge. Trifft nun Licht auf das Auge wird eine chem.Reaktion ausgelöst (Rhodopsin zerfällt usw. das kennst du bestimmt schon),die Natriumkanäle öffnen sich, es ensteht ein Spannungspotential, das wandert dann von Zelle zu Zelle ins Gehirn. Dort entfacht es ein Feuer weiter chemischer Vorgänge.
Durch die unglaublich komplexe(sicher nicht statische) Struktur unseres Gehirns wird dieser Reiz in Zusammenhang mit bereits Erlenten und evolutionär entstandener "Erkenntniss"(also das Gehirn ist schon so das es ungefähr weis wohin mit dem Lichtreiz, klingt wohl ein bisschen missverständlich) gebracht.
Dann wählt es sozusagen automatisch die Variante die am besten mit deinen Wissen und Instinkten zu vereinbaren ist.
Dein Gehirn weiss schon was gut für dich ist:D
Das lässt sich eigendlich beobachten, auch wenn keiner eine Ahnung hat wie Bewusstsein eigendlich genau zustande kommt.
Aber das ist ja eh nur eine Illusion:p
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]Ich glaube(jetzt komm bitte nicht mit "das ist ja nur ein Glaube"^^) du hast ein falsches Bild von Energie(oder ich habs).
Energie Materie beschreibt nur wieviel Arbeit ein System verrichten kann.
D.h. Energie ist keine von der Materie getrennte existierendes gasförmige transzendentales Etwas .
Du kannst Energie also nicht getrennt von dem System(hier das Gehirn) betrachten.
Allein schon deswegen ist deine "Religion" unvereinbar mit der Naturwissenschaft!
[/B][/QUOTE]

Also, ich glaub, da hat jemand in Physik nicht aufgepasst:

1. Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten
2. Energie ist gespeicherte Arbeit
3. Energie an sich ist immateriell, also sind materielle Sachen und Energie getrennt zu betrachten.

Und das kannste in jedem Physikbuch nachlesen, daher ist deine Aussage nichtig.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Weiterhin: Energie an sich verrichtet keine Arbeit(Da diese ja nur das Arbeitspotential),nur Systeme tun dies, dein Geist kann sich also nicht selbst anreichern.
[/B][/QUOTE]


*lach* da hat jemand wirklich nicht in Physik aufgepasst... Es ist nämlich nur Energie, die die Arbeit verrichtet, und auch da wird mir jedes Physikbuch recht geben :rolleyes:


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Naja also du hast zwar den Energieerhaltungssatz genannt, aber irgendwie stützt keine der "Gesetze" deinen Thesen. Noch schlimmer: Wo sie mit deinem Annahmen kollidieren baust du lauter Axiome(bzw Dogmen) ein... es gibt zahlreiche "Gottesbeweiße" nach dieser Methode.
[/B][/QUOTE]


Sachmal, bitte nimms mir nicht übel, aber biste sowas wie ein Politiker? Ist ganz witzig, wenn die Opposition der Regierung vorwirft, was sie alles falsch macht und was alles falsch läuft, aber selber keine Begründungen oder Ideen liefert, wie man es besser machen könnte.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Welche physikalischen Gesetze stützen denn deine Annahmen?
Bisher hast du imho nur Behauptungen aufgestellt...
[/B][/QUOTE]


Eine Kritik ohne Begründung ist schon sehr töricht ...


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Mach mir doch bitte erstmal eine Liste der Vorraussagen die deine "Theorie" macht, dann können wir weitersehen
[/B][/QUOTE]


nanana, wenn du schon meine Theorie kritisierst, dann bitte mit einem vernünftigem Gegenargument, einfach sagen 'Das ist falsch' zieht nicht.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Ich sehe keine Notwendigkeit dafür dass das Hirn sich selbst steuern muss? Wieso sollte es? Es steuert doch nur den Körper:)
Es ist weder sinnvoll noch notwendig da eine Seele anzunehmen.
[/B][/QUOTE]


Und wer steuert dann das Gehirn?
Dread[QUOTE]1. Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten
2. Energie ist gespeicherte Arbeit
3. Energie an sich ist immateriell, also sind materielle Sachen und Energie getrennt zu betrachten[/QUOTE]
1&2 decken sich mit meiner behauptung.
Einigen wir uns darauf: Energie beschreibt das Potential an Arbeit in einem System.
Energie ist eine angenommene Größe. Sie existiert aber nicht ohne Materie! Du versuchst einen Dualismus aufzubauen wo keiner ist!

[QUOTE]*lach* da hat jemand wirklich nicht in Physik aufgepasst... Es ist nämlich nur Energie, die die Arbeit verrichtet, und auch da wird mir jedes Physikbuch recht geben [/QUOTE]
Komische Bücher hast du da.
Energie beschreibt nur wieviel Arbeit ein System verrichten könnte, verrichtet aber nicht selbst Arbeit.


[QUOTE]Sachmal, bitte nimms mir nicht übel, aber biste sowas wie ein Politiker? Ist ganz witzig, wenn die Opposition der Regierung vorwirft, was sie alles falsch macht und was alles falsch läuft, aber selber keine Begründungen oder Ideen liefert, wie man es besser machen könnte.[/QUOTE]
:rolleyes: Ich sehe schon worauf die Diskussion hinausläuft.
'Wie gesagt du versuchst eigendlich nur über die Gesetze hinwegzueklären mit haltloßen Annahmen.

Du musst verstehen du beanspruchst hier wissenschaftliche Genauigkeit musst also auch die Konsequenzen tragen!

[QUOTE]Eine Kritik ohne Begründung ist schon sehr töricht ...[/QUOTE]
Bitte! Ich habe nur gefragt welche physikalischen Gesetze deine Behauptungen stützen! Nicht mehr und nicht weniger!

[QUOTE]nanana, wenn du schon meine Theorie kritisierst, dann bitte mit einem vernünftigem Gegenargument, einfach sagen 'Das ist falsch' zieht nicht.[/QUOTE]
Welche Vorraussagen trifft denn nun deine "Theorie". Ich habe sie nicht aufgestellt!


[QUOTE]Und wer steuert dann das Gehirn?[/QUOTE]
Deiner Logik nach muss sich etwas das nur etwas anderes steuert nicht erst selbst steuern sonst würde sich dein Geist selbst widerlegen!
Nenne mir doch bitte mal die Gründe für die Annahme das das Gehirn sich selbst steuern müsste, dies aber nicht kann?!
Dark Brave[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]1&2 decken sich mit meiner behauptung.
Einigen wir uns darauf: Energie beschreibt das Potential an Arbeit in einem System.
Energie ist eine angenommene Größe. Sie existiert aber nicht ohne Materie! Du versuchst einen Dualismus aufzubauen wo keiner ist!
[/B][/QUOTE]

Energie ist keine Materie und Energie kann durchaus auch ohne Materie existieren, z.B. Gammastrahlen sind elektromagnetische Wellen, also Wellenenergie.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Komische Bücher hast du da.
Energie beschreibt nur wieviel Arbeit ein System verrichten könnte, verrichtet aber nicht selbst Arbeit.
[/B][/QUOTE]


Hä? Wer verrichtet dann bitte Arbeit? Und ob ein System benötigt wird ... ja was ist denn dein 'System'?

Und inwiefern Energie und Arbeit zusammenhängt ist Ansichtssache, da man z.B. auch Energie mit Arbeit gleichsetzen kann, wenn man mit physikalischen Formeln rumexperimentiert.
Also ohne Energie keine Arbeit!




[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Du musst verstehen du beanspruchst hier wissenschaftliche Genauigkeit musst also auch die Konsequenzen tragen!
[/B][/QUOTE]


Ja wer nichts macht, macht auch nichts verkehrt :rolleyes:


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Welche Vorraussagen trifft denn nun deine "Theorie". Ich habe sie nicht aufgestellt!
[/B][/QUOTE]

Wenn du mir mal geschwind beschreiben könntest, was du unter "Vorraussagung" verstehst, damit wir wenigstens da nicht einander vorbeireden ...


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Deiner Logik nach muss sich etwas das nur etwas anderes steuert nicht erst selbst steuern sonst würde sich dein Geist selbst widerlegen!
Nenne mir doch bitte mal die Gründe für die Annahme das das Gehirn sich selbst steuern müsste, dies aber nicht kann?! [/B][/QUOTE]


Beispiel: du hebst den Arm hoch ... klar, das Signal, also der Impuls zum Arm kommt vom Gehirn, ist ja klar ... aber was veranlasst das Gehirn, den Impuls zu senden?
Dread[QUOTE]Energie ist keine Materie und Energie kann durchaus auch ohne Materie existieren, z.B. Gammastrahlen sind elektromagnetische Wellen, also Wellenenergie.[/QUOTE]
Was ist mit Photonen???

[QUOTE]Hä? Wer verrichtet dann bitte Arbeit? [/QUOTE]
Arbeit besagt nur dass Energie von einem System in ein anderes übertragen wird. Verrichtet ein System Arbeit sinkt die Energie in diesem System!
Ich wiederhole mich:Energie beizeichnet nur die "Menge" an Arbeit die verrichtet werden kann.


[QUOTE]Und ob ein System benötigt wird ... ja was ist denn dein 'System'?[/QUOTE]
Schwierig zu definieren was ein System konkret ist. Das kann alles sein. Trage ich eine Einkaufstüte die Treppe hoch "verbrauche" ich, als System, kinetische Energie und die Tüte erhält, als System potentielle.

[QUOTE]Also ohne Energie keine Arbeit![/QUOTE]
Hat ja auch keiner behauptet!

[QUOTE]Wenn du mir mal geschwind beschreiben könntest, was du unter "Vorraussagung" verstehst, damit wir wenigstens da nicht einander vorbeireden ..[/QUOTE]

Schlussfolgerungen oder Gesetzmäßigkeiten die sich mit der Realität vergleichen lassen, mit der sie sich die Theorie bestätigt oder wiederlegt!
Ich habe dir bereits einen Hinweis gegeben.


[QUOTE]Beispiel: du hebst den Arm hoch ... klar, das Signal, also der Impuls zum Arm kommt vom Gehirn, ist ja klar ... aber was veranlasst das Gehirn, den Impuls zu senden?[/QUOTE]
Das Gehirn verarbeit,interpretiert, bewertet und speichert (nur um die Funktionen mal kurz anzureissen) Informationen und gibt eben auf dieser Basis den Impuls den Arm zu heben. Das ist ein ständig ablaufender Prozess. Zuminfdest bis zum Tod!
Formel_1[center][b]Auf's Sterben warten bringt dich um.....: Auf's Leben warten auch.....[/b][/center]

Dieses Zitat von Black Reaper oder Montrose ist mir ins Auge gestochen und, hier geht es ja letztendlich um Tod, halt!

Ja, nichts ist von Dauer, nur die Nichtdauerhaftigkeit ist von grosser Dauer! Aus dieser Ursache lässt sich die Folge ableiten, dass daraus eine Art Erhaltungstrieb entsteht, wegen der Dauer die nicht dauert. So möge doch wenigstens die Nichtdauerhaftigkeit ewig dauern, auch wenn letztendlich und folglich alles nur noch wie nachfolgend dargelegt, aus der Manipulation von Informationen besteht. So würde der Tod wenigstens Sinn machen, wenn die Werke, die die menschlichen Individuen schaffen, nicht als verbindliche und dauerhafte Werte, den Nachkommen ankonditioniert und andressiert würden! Dieser Zwang der placebomässigen Dauerhaftigkeit, dem Erhalten und Festhalten an nicht dauerhaften Werten, führt in der abstrusesten Form, zu den berühmt und berüchtigten Glaubenskriegen. Ja doch, weil Glaube seelig Macht und, diese Täuschung ist seit es Menschen gibt, scheinbar die dauerhafteste Kulturform. Und wo nur der Erhaltungstrieb um der Dauer Willen Tradition hat, da kann folglich der Fortschritt für eine Mutation nicht mehr erfolgen, eben, bis zu der naturgesetzlichen Schnittstelle des Todes, wo es u.a. heisst: "Die Überbleibsel ihrer Werke verkünden uns, dass auch wir ihnen folgen müssen. Willst du die Geschichte eines Volkes kennen lernen, das sich von seinem Reichtum trennen musste, so gehe ins Schloss und forsche nach den Begebenheiten derjenigen, die dort im Staube wohnen" (aus 1001 Nacht: Geschichte der messingnen Stadt).

Wenn man diese Weisheit zu transzendieren vermag, dann sieht es so aus, dass das Leben in der Nichtdauerhaftigkeit ein Zyklus des SEIN und WERDENS ist und der Zyklus des Todes, folglich das HABEN darstellt, was übrig bleibt, wenn sich die Psyche und Seele von der Physe, dem materiellen Ego, wieder trennt. Die Paradoxie, dass nichts von Dauer, nur die Nichtdauerhaftigkeit von grosser Dauer ist, hat somit eine zyklisch natürlich regulierende Funktion, dass auf naturgesetzlicher Basis alles wieder von der Nichtdauerhaftigkeit in einen Zustand zurückführt, mit einer neuen Dauer. Diese neue zyklisch funktionierende Dauer, könnte man als das eigen geschöpfte psychische Labyrinth während des Mensch SEINS bezeichnen, in dem man so lange verweilen mag, bis einem ein neues Licht aufgeht, dass das Leben und der Tod eine noch unverstandene Paradoxie ist, verbunden mit dem sehnlichsten Wunsch, dass man bei einer neuen Lebenschance wirklich und ehrlich alles dransetzen täte, um dann, ja dann, endlich so wie bei allen anderen vorangegangenen Zyklen, diese verdammte Paradoxie zu meistern, damit der Zyklus von Ursache und Folge, doch um Himmels Willen nicht ewig dauert!

Tja, wie man es dreht, das Merkwürdige an dieser Menschheit ist, dass alles darin aalglatt ist. Kaum meint man den Fisch in den Händen zu halten - schwupps - glitscht er wieder aus der Hand!

Der nächste Beitrag zum Tod bitte!
Dread[QUOTE][i]Original geschrieben von Formel_1 [/i]
[B][center][b]Auf's Sterben warten bringt dich um.....: Auf's Leben warten auch.....[/b][/center]

Dieses Zitat von Black Reaper oder Montrose ist mir ins Auge gestochen und, hier geht es ja letztendlich um Tod, halt!

Ja, nichts ist von Dauer, nur die Nichtdauerhaftigkeit ist von grosser Dauer! Aus dieser Ursache lässt sich die Folge ableiten, dass daraus eine Art Erhaltungstrieb entsteht, wegen der Dauer die nicht dauert. So möge doch wenigstens die Nichtdauerhaftigkeit ewig dauern, auch wenn letztendlich und folglich alles nur noch wie nachfolgend dargelegt, aus der Manipulation von Informationen besteht. So würde der Tod wenigstens Sinn machen, wenn die Werke, die die menschlichen Individuen schaffen, nicht als verbindliche und dauerhafte Werte, den Nachkommen ankonditioniert und andressiert würden! Dieser Zwang der placebomässigen Dauerhaftigkeit, dem Erhalten und Festhalten an nicht dauerhaften Werten, führt in der abstrusesten Form, zu den berühmt und berüchtigten Glaubenskriegen. Ja doch, weil Glaube seelig Macht und, diese Täuschung ist seit es Menschen gibt, scheinbar die dauerhafteste Kulturform. Und wo nur der Erhaltungstrieb um der Dauer Willen Tradition hat, da kann folglich der Fortschritt für eine Mutation nicht mehr erfolgen, eben, bis zu der naturgesetzlichen Schnittstelle des Todes, wo es u.a. heisst: "Die Überbleibsel ihrer Werke verkünden uns, dass auch wir ihnen folgen müssen. Willst du die Geschichte eines Volkes kennen lernen, das sich von seinem Reichtum trennen musste, so gehe ins Schloss und forsche nach den Begebenheiten derjenigen, die dort im Staube wohnen" (aus 1001 Nacht: Geschichte der messingnen Stadt).

Wenn man diese Weisheit zu transzendieren vermag, dann sieht es so aus, dass das Leben in der Nichtdauerhaftigkeit ein Zyklus des SEIN und WERDENS ist und der Zyklus des Todes, folglich das HABEN darstellt, was übrig bleibt wenn sich die Psyche und Seele von der Physe, dem materiellen Ego wieder trennt. Die Paradoxie, dass nichts von Dauer, nur die Nichtdauerhaftigkeit von grosser Dauer ist, hat somit eine zyklisch natürlich regulierende Funktion, dass auf naturgesetzlicher Basis alles wieder von der Nichtdauerhaftigkeit in einen Zustand zurückführt, mit einer neuen Dauer. Diese neue zyklisch funktionierende Dauer, könnte man als das eigen geschöpfte psychische Labyrinth während des Mensch SEINS bezeichnen, in dem man so lange verweilen mag, bis einem ein neues Licht aufgeht, dass das Leben und der Tod eine noch unverstandene Paradoxie ist, verbunden mit dem sehnlichsten Wunsch, dass man bei einer neuen Lebenschance wirklich und ehrlich alles dransetzen täte, um dann, ja dann, endlich so wie bei allen anderen vorangegangenen Zyklen, diese verdammte Paradoxie zu meistern, damit der Zyklus von Ursache und Folge, doch um Himmels Willen nicht ewig dauert!

Tja, wie man es dreht, das Merkwürdige an dieser Menschheit ist, dass alles darin aalglatt ist. Kaum meint man den Fisch in den Händen zu halten - schwupps - glitscht er wieder aus der Hand!

Der nächste Beitrag zum Tod bitte! [/B][/QUOTE]
Buddhist? ...oder einfach nur erleuchtet?:D
Formel_1Ist da jemand?

Da sehe ich einen fetten Beitrag. Oha, der gleicht wie der Vorangegangene sich wie ein Haar dem anderen - oh und unten so klein wie eine Stechmücke - steht noch etwas! "Buddhist.... oder einfach nur erleuchtet?" Wenn ich nun die Klatsche hole, dann würde ich nicht wie ein Buddhist handeln, aber die Stechmücke würde wenigstens erfahren was Tod bedeutet und wäre erst noch auf einen Schlag erleuchtet!

Die Sache ist hier aber das Thema "Tod" und damit es hier nicht in das allzu Persönliche abdriftet, probiere ich in dem Kleinen das Grosse zu sehen und als solches haben die Buddhisten tatsächlich ein grosses Wissen über den Tod. War es doch Buddha Sakyamuni selber, mit seiner ersten Anrede an seine Genossen, der sagte: "Die Todlosigkeit ist gefunden!" Die weitere Folge kann man in "Buddhas Reden" nachlesen. Was der Begriff "Erleuchtung" anbelangt, da kann jeder darunter verstehen was er will. Für mich selber gilt der Begriff "Bedeutungsbewusstsein" als viel exakter. Und wenn sich jemand die Mühe machen will, um mehr darüber zu erfahren, dann findet er vielleicht Aufschluss hier auf dem Thread [url=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=44344&perpage=15&pagenumber=1]"These + Antithese = Synthese"[/url], so lange er hier noch von Belang ist.

Dread, bist du damit einverstanden, wenn wir folglich den Buddhisten wieder in die Schublade zurücklegen und versorgen und "die einfache nur Erleuchtung" denjenigen überlassen, die sich als erleuchtet empfinden?

Auf bald, Formel 1
last_hereticich stelle mir den tod als gegenspieler des lebens vor.
obgleich ich die begriffe nicht einzeln erklären kann, denke ich, dass es egal ist, ob lebendig oder tot. denn in einem spiel, das nie endet ist es egal, ob man von der einen oder der anderen seite "erhascht" wurde. es kommt ja nie eine abrechnung, keine bilanz.

und zum geist: etwas derartiges schließe ich nicht aus, aber leider ist alles, was den menschen an potential zur verfügung steht, auf die gene zurückzuführen. es bleibt daher nur die rolle für einen geist, der das genetische potential nutzt. allerdings wäre dies nur eine sehr schwächliche metaphysische erscheinung, die nur "learning by doing" beherrscht.
trauerderseeleich glaube nicht das man nach dem tod weiter lebt oder das man wieder geborgen wird (wie es z.B die hinduisten glauben)
aber wissen tut man es am ende doch nicht..... vielleicht lebt man ja weiter in einer "besseren" welt oder man wir wieder geboren.
am ende steht nur fest das man es nicht weiss das es etwas ungewisses ist das man auf sich zukommen lassen muss.
PathosIch denke, dass es etwas nach dem Tod geben muss, was das bleibt offen. Das was die christen denken, dass man in ein "Paradies" kommt, halte ich persönlich für Schwachsinn. Ich denke eher, das man wiedergeboren wird. es gibt da ein Interessantes Buch, das sich auch mit diesem Thema beschäftigt. Leider vergaß ich seinen Namen...
BlackcrownedIch, für meinen Teil, verachte den Tod. Als Erlösung sehe ich ihn nicht an, sonst hätte ich mich schon lange umgebracht. Warum sollte man dann noch warten, bis man an Altersschwäche krepiert?
trauerderseeleBlackcrowned

auch wenn er keine erlösung ist, finde ich das man etwas was man nicht kennt nicht verachten sollte...
oder weisst du was er ist?
PathosDer Tod ist keines falls zu verachten. Er ist eine Erlösung die man schätzen sollte und auf die man sich freuen sollte. Er erlöst jeden aus dieser Welt, ist das denn nicht genug?
vampirassasinHallo sorry das ich so lange weg war. Ja also der Tod ist keines keines falls zu verachten. Bie mir ist er zu etwas wie einem LEbensziel geworden
Satin van DarkDer Tod ist für mich der Übergang in eine andere Welt!!!
PathosAber in was für eine welt? oder überhaupt welt?vielleicht wird man ja doch wiedergeboren und der tod ist eine art weg in ein neues leben in dieser welt....vielleicht aber auch nicht...ich denke diese frage wird jeder beantwortet bekommen wenn die richtige zeit gekommen ist und das wird früher der fall sein als so manch einer denkt.
Satin van DarkNatürlich wird man wiedergeboren doch ich denke erst einmal kommt man in eine andere Welt. egal ob sie besser oder schlechter ist.
OLEDFür mich ist der Tod die größte Unbekannte des Menschen; das größte Geheimnis. Niemand weiß was danach kommt.
Etwas besseres? Etwas Schlechteres? Wertfrei und nur "Anders"? Oder gar nichts? Das sind Fragen die wohl nie beantwortet werden können.

Daher leb' ich mal mein Leben so wie ich's für richtig halte und lasse den Tod mal so auf mich zukommen. Er kommt sicher und noch früh genug.

Vielleicht warden danach die obrigen fragen gelöst. Sicher interessant.
Aber wie gesagt eilig hab' ich's nicht.
LestherIch glaube an die "Wiedergeburt" nach dem Tod, schlicht und einfach deshalb, weil ich mir das Nichts nicht vorstellen kann.
Die Wiedergeburt macht Sinn, denn sie kann diese Welt wieder bereichern; hingegen eine irgendwo bei "gott"(?)herumkrebsende Seele bringt keinem irgendwas, und hat daher keinen Nutzen für den Kreislauf der Natur.
Und dieser ist das Einzige, was sicher ist - religiöse Hirngespinste trugen/tragen nicht zur Evolution bei.


lg L.
Pathos[QUOTE][i]Original geschrieben von Satin van Dark [/i]
[B]Natürlich wird man wiedergeboren [/B][/QUOTE]

das kann man so nicht sagen. Man KANN...wiedergeboren werden, das steht gar nicht außer frage, aber es muss nicht sein...
trauerderseeleja da schliess ich mich der meinung von Pathos an.
man weiss nie was kommt. man kann es sich nur denken.
DuathilyVielleicht ist das Leben der Tod und der Tod das Leben... Würde jedenfalls einen Sinn ergeben... Das ist doch hier zumeist schon längst die Hölle - Himmel ab und an... Wie sagte ein weiser, alter Mann einst?: "Der Tod ist nur ein weiterer Weg, den wir alle gehen müssen und er ist nicht so schlimm." Ja von Gandalf aus HDR aber ich würde es zu gern glauben... Nur manchmal wache ich schweißgebadet aus meinen Gedankengängen auf und denke mir, dass das die Wirklichkeit ist: Ich MUSS einmal sterben und es ist kein Traum... Das macht mir verdammt viel Angst und ich will leben, obwohl in mir auch eine gewisse Todessehnsucht inne wohnt.

"Nicht der Tod ist das Schlimme, sondern das Leben."
PathosDer tod das leben und das leben der tod...klingt interessant...
Darkpoem112Ich schrieb in einem meiner Gedichte (Schwere Zeiten, unveröffentlich):

Der Mensch in seiner Narrenwelt
Den Tod meist für das Ende hält
Doch kann er auch ein Anfang sein
Das Ende nur von Schmerz und Pain



carpe noctem
nochimmerichnaja, auf jeden fall glaub ich, dass wir alle unbewusst zum Tod streben. Ich sehs zumindest an mir, dass ich je mehr ich mich selbst zerstöre, desto mehr das Gefühl hab wirklich zu leben. Und es gibt wohl nichts schöneres für den Menschen, als daran zu sterben, was er am meisten liebt, sei es nun Drogen, das Vaterland, oder sonst was wofür Menschen den Tod in Kauf nehmen.
femaleVampire@nochimmerich

ich find du hast nicht ganz recht....es gibt ne menge menschen die sich den tod ersehnen.....zum beispiel schwer kranke menschen, die wissen, dass man ihnen sowieso nicht mehr helfen kann und der tod für sie die einzige erlösung wäre.....andererseits gibts ne menge leute, die sich wünschen, dass der tod sie doch noch etwas verschont hätte.....beispielsweise wenn eine mutter ihren sohn bei nem autounfall verliert....... du kannst also nicht davon aus gehen, dass sich wirklich alle menschen den tod wünschen, weil sie ihn lieben.....für dich ist es vielleicht ok, aber für andere halt nicht....

und jetzt meine meinung zum tod...... ich habe keine angst zu sterben, weil ich der festen überzeugung bin, dass meine seele weiter leben wird.....vielleicht nicht so wie die kirche es verbreitet, dass ich in den himmel oder in die höll komme.....sondern eher, dass meine seele bestehen bleibt...egal in welcher welt.....ob in dieser, als geist oder nur als erinnerung......oder halt in einer anderen welt, wo ich möglicherweise leute von früher finden werde......was nicht zwangsweise ein himmel sein muss!!!! es ist nur eine andere welt als diese in der wir jetzt leben.....
Dark BraveSorry, konnte lange Zeit nicht schreiben.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]Was ist mit Photonen???
[/B][/QUOTE]

Was soll mit denen sein?





[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Schwierig zu definieren was ein System konkret ist. Das kann alles sein. Trage ich eine Einkaufstüte die Treppe hoch "verbrauche" ich, als System, kinetische Energie und die Tüte erhält, als System potentielle.
[/B][/QUOTE]

Du hast die Lageenergie vergessen, die Wärmeenergie und die Reibarbeit mit der Luft ;)


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Schlussfolgerungen oder Gesetzmäßigkeiten die sich mit der Realität vergleichen lassen, mit der sie sich die Theorie bestätigt oder wiederlegt!
Ich habe dir bereits einen Hinweis gegeben.
[/B][/QUOTE]

Das hab ich doch bereits schon alles geschrieben.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Dread [/i]
[B]
Das Gehirn verarbeit,interpretiert, bewertet und speichert (nur um die Funktionen mal kurz anzureissen) Informationen und gibt eben auf dieser Basis den Impuls den Arm zu heben. Das ist ein ständig ablaufender Prozess. Zuminfdest bis zum Tod! [/B][/QUOTE]

Und wo kommen diese Informationen her?
gfallener_Engel1 Theorie:

Ich finde, das Leben ist wie ein Zug.
Jeder einzelne Lebensabschnitt ist eine Haltestelle.
Zuerst die Geburt,......

Jeder Zug muss irgendwann zu seinen Endbahnhof kommen.

Also ist der Tod vergleichbar mit den Endbahnhof.

2 Theorie:

Der Tod ist nur ein Teil einer Wandlung die der Mensch durch macht oder machen muss.

Also is das Leben der Anfang und der Tod das Ende wobei jedes Ende einen neuen Anfang hat!

Ziemlich verwirrend aber so könnte es sein
laveyIch denke das wir den Tod eh nie verstehen werden also warum es versuchen. Jede Ideologie, jede Religion wird einem etwas anderes als richtig erklären. Wissen werden wir es erst wenn es soweit ist. Und warum es jetzt wissen es wird so oder so irgendwann passieren. Sinnvoller ist es die Zeit auf der Erde zu nutzen und sich seine Träume zu erfüllen. Ich verstehe nicht wie man sich dem Tod sehnen kann wenn man das Leben noch nicht genutzt hat.
The_MadHatterFür mich ist der Tod das Ende... nichts folgt danach. So als wäre man nie geboren. Man hat keine Auswirkungen auf die Welt die man verlässt, höchstens als Gedanke, die andere Menschen, die man zurückläst an einen noch verschwenden.

Ich persönlich habe keine Angst vor dem Tod, denn wenn es soweit ist und alles endet, habe ich keinen Grund Angst zu haben und kann es auch nicht. Man ist ja nicht mehr "präsent" um sowas zu empfinden... von daher.
Und ja: Ich habe zwar keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Sterben... :rolleyes:

Für uns ist das Leben lange. Jahrelang arbeiten wir, wachsen auf, zeugen Nachkommen, werden alt, denken viel nach.
Für die Erde betrachtet sind wir nur ein kleines, unwichtiges Etwas. Kaum da, schon weg. Alleine nie eine Chance etwas Bewegendes zu erreichen.
Für das Universum sind wir nur unbedeutende Impulse. Und bei all den Schönheiten, die das All birgt sicher unsichtbar.

Nur ein Impuls, ganz kurz da. :D
Vielleicht gibt es keinen Sinn im Leben... naja, jedenfalls keinen Ultimativen, auf den sich alle Menschen gemeinsam je einigen könnten.
Der Tod gehört dazu und warum Angst haben einen Weg zu beschreiten, den so viele vor uns schon beschritten haben, gezwungen oder nicht.

Manche sehen ihn als Erlösung. Als Paradis nach einer schweren und zermürbenden Existenz auf der Erde. Nach einer Lebensspanne voller Fehlschlägen, vergeudeten Gedanken an den Sinn des Lebens, schmerzhaften Gefühlen wie Liebe, Eifersucht und Zorn.
Dabei war das eindeutig zweideutig, denn es gibt 2 arten von Menschen und beide würden meiner Beschreibung hier vielleicht zustimmen, aber jeder es auf seine Weise und aus seinem Blickwinkel betrachten:
--Die einen würden an eine "Erlösung" glauben, nachdem der Mensch sich nach harter Zeit verdient gemacht hat in einer Existenz zu leben, in dem es nur Positives gibt.
--Die anderen würden an eine "Erlösung" glauben, nachdem der Mensch einfach aufhört zu existieren und somit zu leiden...
Beides ist eine Erlösung... :D


Ich weiß nicht wie ich den Tod sehen soll und was danach passiert und das ist mir auch egal... :D
Ich werde mir drüber Gedanken machen, wenn es soweit ist... vielleicht... :p
Pazifistnach meiner Auffassungein ist der "tod" ein sinnbild für die "vergänglichkeit" aller werke wie das zu asche/staub/erde werden ein symbol für den nutzen in sich trägt. Man bedenke nur die Tatsache, dass jeden tag enorm viele zellen im menschlichen körper absterben. doch wozu, wenn nicht neuen zellen platz zu machen, damit der Körper insgesamt doch wächst.
und wir sind nunmal alle zellen im Körper der Natur.
ich denke, das der tod, so schmerzhaft er auch ist, doch notwendig bleibt.
BlackSissifür mich ist der tod,dass sterben des menschlichen körpers.
ich trenne körper und geist und der geist stirbt beim tod nicht mit...
Pelloquin[QUOTE][i]Original geschrieben von vampirassasin [/i]
[B]Hallo
Ich wuerde gern wissn was ihr ueber den Tod denkt. er ist eines der hemen mit dem ch mich sehr viel beschaeftige sowohl bioloisch als auch philosophisch. aber da it nebnsache. was denjt ihr ist der tod im philosophischen? Ich will mein bild dazu abgeben: Fuer mich ist der tod eine Erloesung die man sich aber vrdienen muss, dass eisst man wird icht erloest wenn man sich einfach umbringt
vampirassain [/B][/QUOTE]

Ich denke oft über den Tod nach, jeden Tag denke ich an die Endlichkeit meines Lebens, die Endlichkeit aller Dinge. Aber ob es tatsächlich ein Ende ist, dessen bin ich mir nicht wirklich sicher. Wenn ich die Natur betrachte, dann sehe ich, dass alles in unablässiger Transformation begriffen ist. Jeder Winter bringt einen neuen Frühling, und jeder Sommer einen neuen Herbst.

Ich fürchte den Tod nicht, denn wenn ich erst einmal tot bin, werde ich vermutlich mit jedem Zustand zufrieden sein. An die Hölle glaube ich nicht, denn sie ist eines Menschen Geist entsprungen, um andere Menschen über Jahrhunderte in ängstlicher Knechtschaft halten zu können. Ich hoffe auf ein Leben nach dem Tod, das mir ein Wiedersehen mit all jenen beschert, die ich glaubte für immer verloren zu haben. Aber selbst wenn meine Existenz mit dem Eintritt meines Todes ein abruptes Ende nähme - ich bezweifle, dass ich dann ernstlich daran Anstoss nehmen würde.

Mehr fürchte ich das Sterben an sich, vor allem langes Leiden. Andererseits habe ich gelernt, dass irgendwann jeder Schmerz ein Ende findet.

Manchmal hat der Gedanke, dass ich auch freiwillig meinem Leben ein Ende setzen könnte, etwas durchaus beruhigendes. Nicht, dass ich diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht zöge. Aber in einer Welt, in der man schier vor allem Angst haben [i]muß[/i] (dies suggerieren zumindest die Medien), in einer Welt, in der einzelne glauben, über Leib und Leben von Millionen oder gar Milliarden gebieten zu können - da erlange ich ein Stück Freiheit und Gelassenheit zurück, wenn ich weiß, dass ich letztlich selbst entscheiden kann, wann ich aus dieser Welt trete. Ich fürchte, ich kann mich gerade nicht verständlicher ausdrücken, es ist schon spät, und ich bin nun doch müde, aber es war mir ein besonderes Anliegen, darüber zu schreiben. Über den Tod. Ich finde ihn nämlich ungemein faszinierend. Gerade, weil er in unserer Gesellschaft solch ein Tabu ist.

Von weitem sieht der Tod kalt und dunkel aus. Aber je näher man an ihn herankommt...

Irgendetwas ist dort.

(Habt ihr je den Film [i]"hinter dem Horizont"[/i] mit Robin Williams gesehen? Ein bemerkenswerter Film.)
Lästerndes ElendsgemächtDer Tod ist die Erlösung von allen Übeln. Über ihn gehen unsere Schmerzen nicht hinaus. Er versetzt uns zurück in den Zustand vor unserer Geburt.

Zwar geklaut, aber drückt ganz gut meine eigenen Hoffnungen aus.
Wir sind PapstWir sind der Meinung, das der Tod nur eine bessere Form des Lebens ist.
Den auf nichts anderes arbeiten wir seit der Geburt hin.
Lacrima obscura.
mcbearich habe über diese tod-ziel-frage lange nachgedacht...
wer denn nicht von uns :rolleyes:

ich stelle mir nur öfters mal die frage ob es nicht gerade amndersrum ist..
ich meine es kann doch sein, dass es nur dann ein wahrhaftes leben gibt, wenn
man sich umbringt.
wenn man clever genug ist, um zu erkennen, dass man eine bessere welt braucht UND in dieser nicht mal annäherungsweise leben kann...

vielleicht ist all das ein test.

das leben als qualen - der tod als erlösung..
doch nur wenn man ihn annimmt und nicht bis zum hohen alter
hinauszögert..
Silent_SignFür mich sind der Tod und das "leben" danach mehr soziologisch verankert.
Ich sehe den Tod als das Ende der Existenz des Individuums, jedoch haben die kollektiven Erinnerungen seiner Artgenossen an sein Leben und Ableben sehr wohl noch Einfluss auf deren Verhalten, wodurch man meinen kann, dass man, solange dieser Einfluss vorhält und man ein Vorbild (egal ob positiv oder abschreckend) ist, man nicht wirklich gestorben ist, sondern nur vom Individuum zum Kollektiv "übergesprungen" ist.

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