| d.Schmetterling | Bitte nicht zu verwekseln mit der Frage was zuerst da war, auch wenn es das Thema streifen könnte. Was definiert für euch das Wort leben? Worin seht ihr den Sinn? Was sagt uns das wier leben? Ist es möglich in Gefangenschafft zu leben, sei es geistig oder körperlich? Ist es Freiheit, eine Wahl, oder einfach nur das Wandeln auf der Erde? Oder ist das Leben ein ausgedachter Spass von einem Gott oder ähnlichem? Wodurch wird die Qualität eingeschränkt oder verbessert? Für mich ist das Leben ein Lernprozess für die Seele. Was ist es für euch? :D Hoffe dasThema ist nicht zu abgedroschen... *GRINS* |
| Morag of Nimes | [QUOTE]Was definiert für euch das Wort leben? Worin seht ihr den Sinn? Was sagt uns das wier leben? Ist es möglich in Gefangenschafft zu leben, sei es geistig oder körperlich? Ist es Freiheit, eine Wahl, oder einfach nur das Wandeln auf der Erde? Oder ist das Leben ein ausgedachter Spass von einem Gott oder ähnlichem? Wodurch wird die Qualität eingeschränkt oder verbessert?[/QUOTE] 1. Das Wort "leben" ist Biologisch definiert mit den fünf Punkten, die etwas erfüllen muss um als Lebewesen zu gelten... ich gehe aber mal davon aus, dass es dir nicht um schiere existenz geht. ich definiere Leben als Teilnehmen an einem sozialen Gefüge, dass einen Aber nicht hindert, man selbst zu sein... 2. Der Sinn ist nicht da. Man muss ihn sich selbst geben oder stumpf und sinnlos vor sich hindämmern. 3.Dass wir fühlen, im guten wie im schlechten. 4. ja, das sieht man doch jeden Tag:D ;) .. nein, im ernst: man kann so vielleicht existieren oder vegetieren, aber nicht, was ich leben nenne. 5. freiheit ist mittlerweile ein Grundrecht, weil sich das politische system vieler länder geändert hat... ware freiheit ist es aber nur, wenn man mitsich selbst im einklang ist (oh, mann, klingt das jetzt klischeehaft!) 6. wenn man an eine höhere macht glauben will, mag es einem so vorkommen... ich bin der meinung, dass diese wesen nicht sehr anbetungswürdig ist, wenn das leben wirklich [I]das[/I] ist. 7. Lebensqualität besser sich durch gleichheit und Vernunft/verstand. |
| Winterborn | Geb ich doch auch ma meinen Senf zu ab ^^ [QUOTE][i]Original geschrieben von d.Schmetterling [/i] Was definiert für euch das Wort leben? Worin seht ihr den Sinn? Was sagt uns das wier leben? Ist es möglich in Gefangenschafft zu leben, sei es geistig oder körperlich? Ist es Freiheit, eine Wahl, oder einfach nur das Wandeln auf der Erde? Oder ist das Leben ein ausgedachter Spass von einem Gott oder ähnlichem? Wodurch wird die Qualität eingeschränkt oder verbessert? [/QUOTE] 1. Andere sind einem wichtiger als man selbst. Um diese Bedingung zu erfüllen, muss man aber auch die Position des anderen einnehmen können. Das Leben besteht also daraus, geliebt zu werden und wieder zu lieben. 2. Der Wille, zu leben, nicht aufgeben zu wollen, weiter anzukämpfen gegen das, was uns vom leben abhalten will. 3. Körperlich auf jeden Fall, aber ich denke, dass man ohne geistige Freiheit kein Leben mehr in sich trögt. Selnst geistige Unterwerfung entsteht aus eigenem Antrieb, also ist man geistig immer frei. 4. Alles gemeinsam. Und noch viel mehr. 5. Ich denke dieser Gott würde irgendwann einmal müde werden von dem Spiel. Man kann ja auch nicht 3000000 Jahre Age of Empires spielen und es immernoch super finden. Sollte es also einen Gott geben, der uns erschaffen hat, hat er sich schon lange ein anderes Spielzeug gesucht. 5. Durch jemanden, der mitgeht. Der lacht, spielt, tanz oder auch traurig ist mit einem zusammen. Alles gute zählt doppelt, alles schlechte nur halb wenn man teilt. |
| MagnusCaudar(Bw | "Was definiert für euch das Wort leben?" Veränderung , Bewegung und Stärke "Worin seht ihr den Sinn?" Das Thema gabs schon zu oft , da gibts viele tolle Erklärungen "Was sagt uns das wier leben?" Erkenntnis "Ist es möglich in Gefangenschafft zu leben, sei es geistig oder körperlich?" Nicht nur möglich sondern auch oft notwendig |
| d.Schmetterling | Darum geht es mir. Um zu leben(womit ich nicht das Existieren meine) gehört einfach die Freiheit dazu. So sage ich, das in unserer heutigen Welt, es zu Leben viel schwerer ist als damals wo noch nicht alles unter Beobachtung stand, wo man eingegrenzt in einer Überfüllung von Farben, Tönen, Formen, Gerüchen usw. gerade zu gefangen ist. Wer von uns, kann den schon noch seinen freien Willen äussern ohne diskriminiert zu werden. Das ist für mich kein Leben sonder ein Existieren. Zu leben wird uns schon in der Schule abgewöhnt, dann im Beruf und von der Gesellschaft im gemeinen. So ist es doch möglicher in physicher Gefangenschafft zu leben als in unserer Welt. Die Grundbedürfnisse werden ohne Frage weiträuming zufrieden gestellt aber was ist mit dem Geist und der Seele? Ich kämpfe jeden Tag um einen Fussbreit Freiheit, jedoch ist das ein ein Schritt vor und ein zwei Schritt zurück spielchen... |
| Suchernder | "Was definiert für euch das Wort leben? "-> überleben "Worin seht ihr den Sinn? "-> die suche danach "Was sagt uns das wier leben? "-> "ich denk, also bin ich" Renê Descartes "Ist es möglich in Gefangenschafft zu leben, sei es geistig oder körperlich?" -> ja "Ist es Freiheit, eine Wahl, oder einfach nur das Wandeln auf der Erde? "-> ist einer erfindung der Menschen, eine träum, der nie in erfühlung geht "Oder ist das Leben ein ausgedachter Spass von einem Gott oder ähnlichem?" -> ist eine tatschache "Wodurch wird die Qualität eingeschränkt oder verbessert?" -> durch die gedanken. für mich ist leben einfach nur überleben, in all seinen fasetten. ein ziel des lebens ist es, andere blickwinkeln für das überleben zu erkennen und zu nutzen. gruß |
| BlacK.1)ragoN | Das Thema wird wohl immer das aktuellste sein, selbst wenn einige Antworten bekommen - doch trotzdem damit nicht zufrieden sind. Ich hab damit zum Glück abgeschlossen, ich weiss für mich worin ich meinen Sinn sehe. Wer mich auf meinem Weg begleiten möchte, kann das gerne tun - jedenfalls bin ich soweit zu sagen, das zu tun was ich mir vornehme :) Leben bedeutet für mich Bewegung, ohne Bewegung entsteht keine Energie - nichts wird erschaffen oder erfährt jegliche Erfahrung. Stillstand wäre zwar das Gegenteil, muss aber nicht Tod bedeuten . . . Ist jedenfalls ganz nett hier *fg* Ich werd hier mal ein wenig unruhe stiften :rolleyes: |
| Myuu | [QUOTE][i]Original geschrieben von d.Schmetterling [/i] [B]Bitte nicht zu verwekseln mit der Frage was zuerst da war, auch wenn es das Thema streifen könnte. 1.Was definiert für euch das Wort leben? 2.Worin seht ihr den Sinn? 3.Was sagt uns das wier leben? 4.Ist es möglich in Gefangenschafft zu leben, sei es geistig oder körperlich? 5.Ist es Freiheit, eine Wahl, oder einfach nur das Wandeln auf der Erde? 6.Oder ist das Leben ein ausgedachter Spass von einem Gott oder ähnlichem? 7.Wodurch wird die Qualität eingeschränkt oder verbessert? [/B][/QUOTE] 1. Die Zeit zwischen Geburt und Tod. 2. Irgendwann zu sterben. 3. Der Schmerz. 4. Ja, ist es. Im Grunde tun wir das doch fast alle. 5. Letzteres. 6. Ich glaube an kein höheres Wesen. Und wenn doch, dann macht dieses sich nur einen Spaß aus uns. 7. - Kein Kommentar - |
| *Silver-Aquila* | Lernen, erfahren, genießen... |
| schlafundtod | Einer der grossen meint einmal, leben sei nichts mehr als ein evolutionärer zufall sein könnte... Für mich ist Ich denke alles ist offen. Leben kann die grösste überraschung, aber auch der fall ins nirgendwo bedeuten. Erkennen werden wir erst dann, wenn es vorbei ist. Oder auch nicht. Und was, weitergedacht, wäre sinn dieses erkennens, wenn es keinen gott gäbe. Wrklich weiterhelfen wird Dir dies' wohl auch nicht. Just a try... |
| MMPB | Zum Sinn des Lebens kann ich zwei Meinungen. Als Person nämlich die, das cih keine Meinung hab. Als Menschheit sehe ich das eher so, das wir als Ganzes ein weiterer Versuch der Evulotion sind sich weiterzuentwickeln. Ob erfolgreich oder nicht wage ich nciht zu sagen. Freiheit ist auch nur Illusion und ne Erfindung von Unterdrückung. Ausserdem ist es sehr individuell, also jeder sieht in der Freiheit was anderes. Wirkliche Freiheit gib es wohl nicht, bzw. wenn evtl. nur im Tod (oder wenn wir uns mal in ein Reines Energiewesen verwandeln, lol (schau zu viel Star Trek usw.)). Aber trozdem mögen Menschen die Befreiung von irgendwelchen Missständen als Freiheit bezeichnen. Wie gesagt, sehr weitgefächert und individuell. Zu dem im Gefangenschaft leben.. Es wird wohl möglich sein, auch wenn ich nciht sagen kann, warum, oder was den gefangenen Menschen die Kraft gibt das auszuhalten. Z.B. Sklaverei, (Geschlechter-)Unterdrückung, Gefängnisse usw. Beispiele gibs genug. Für mich ist leben ein mehr oder weniger glücklicher Umstand, denn wenn ein anderes Spermium mich überholt hätte, dann würd hier jetzt ein anderer Sitzen und ich würde nicht leben. Mal dahingestellt ob das gut oder schlecht wäre. Ob man lebt, muss wohl jeder für sich selbst festlegen. Nicht umsonst sagen viele, sie seien schon tod, der Körper weiss es nur noch nicht. Was mich auch gleich wieder auf die Lebensqualtität bringt.. muss auch jeder für sich selber entscheiden. Den einem ist das Leben aufgrund von "kleinigkeiten" unmöglich, andere sehen das aus den selben Gründen als positiv an. Ebenso ist es bei stark eingeschränkten Leben. Ich meine jetzt schreckliche Erlebnisse usw. Manche machen weiter, finden etwas das Lebensqualität für diese bedeutet, andere mit dem selben Hintergrund geben einfach auf. Nicht wirklich hilfreich, aber ich finde, das zeigt, das jeder für sich entscheiden muss, was Lebensqualtiät bedeutet. Egal obs Konsum, Liebe, Erfolg im Beruf oder sonstwas ist. Natürlich denke ich auch, das sich das Empfinden für Qualität sehr ändern kann. |
| Hecke | [QUOTE][i]Original geschrieben von d.Schmetterling [/i] Was sagt uns das wier leben? [/QUOTE] Unsere Art und Weise. |
| Xandrin | 1. das leben ist ein Lernprozess und besteht daraus zu lernen mit sämzlichen Situationen (ob gute oder schlechte) lernen damit klar zu kommen. 2. Sich selber finden, seinen eigenen Weg gehen, lieben und geliebt zu werden,... 3. Wir selber...man kann zwar körperlich leben, aber geistig tod sein. 4. Es ist möglich zu exestieren, aber da man nicht man selber sein kann, würde ich es nicht leben nennen, sondern vegetieren. 5. Sorry aber die Frage kapiere ich nicht...(bin ich nun total blöd? :-) ) 6. Jeder ist dafür verantwortlich das beste aus seinem Leben zu machen. Eingeschränkt wäre das ganze wenn ich a) Eingesperrt wäre (geistig oder körperlich) b) wenn ich mich selber blockieren würde, also aus irgend einem Grund (Erlebnis, ERahrungen,...) mich ganz und gar von allem distanzieren würde.... |
| DarkInside | a neverending story... so würde ich die frage an sich bezeichnen. ich jedenfalls vermute (und hoffe) für meinen teil, daß ich mir die frage bis - hahaha - an mein lebensende stelle. und ich denke, insgeheim wird das jeder mensch - zumindest ab und an - genau so sehen. denn der mensch an sich ist im normalfall nun mal wissbegierig, neugierig. und wie viele fragen gibt es sonst, die für uns doch offensichtlich von solcher bedeutung sind? allein deshalb werden die meisten von uns immer wieder zu dieser frage von ganz allein zurückkehren. womit eigentlich schon der sinn des lebens erklärt wäre... im normalfall ändert sich in unser aller leben ständig etwas, im kleinen wie im großen. und spätestens dann, wenn man einen sehr wichtigen menschen verliert, den man sehr geliebt hat (was nun mal nicht zu vermeiden ist), dann stellt man sich die frage "was ist das leben" wieder. und zumindest bei mir änderte sich im laufe des lebens immer wieder die antwort. das erste mal, an das ich mich (im moment) erinnern kann, als ich mir selbst die frage "Was ist das leben" gestellt habe, das war als ich 9 war. ich hatte einen unfall, bin knapp am tod vorbeigeschrammt und kam im nachhinein zu der erkenntnis, daß das leben nur aus sicht der biologie zu betrachten ist. nach dem motto: alles, was isst, atmet und/oder sich bewegt, das lebt. wer oder was das nicht tut, der/die/das lebt eben nicht. fragen nach der seele oder sonstigem, nicht-materiellen hab ich mir damals nie gestellt, ich hab schlicht nur über "über sowas" gelacht. ich war nur froh, daß ich schwein gehabt und mein biologisches leben behalten habe. und DASS ich noch lebte - das sagte mir schlicht die tatsache, daß ich noch denken konnte, ein bewusstsein hatte. später im teenager-alter gab's zunächst den ersten kontakt zum wirklichen tod, als meine großväter und eine meiner omas starben. ich hab dann beim besuchen der grabstätten gemerkt, daß da irgendwie mehr ist, immer noch da ist. die körper (also die materie) waren längst weg, aber ich spürte, daß da trotzdem mehr war. und vor allem: es war da, OBWOHL das "biologische" leben längst beendet war. das war das erste mal, da ich die exiztenz der seele akzeptierte (wenngleich ich den begriff "seele" bis heute nicht definieren kann...). und es stellte sich zwangläufig auch wieder die frage: "was ist das leben". denn bisher ging ich ja davon aus, daß nach dem biologischen tod auch das leben beendet war - doch nun war da noch irgendwas von meinen Großeltern übriggegblieben, was ich direkt spüren konnte (mal ganz einfach ausgedrückt). und schließlich folgte die erste wirkliche, große und echte liebe. eine wunderbare zeit... *seufz* ;-) und es zeigte sich mir ganz deutlich, daß es auch seelenverwandschaften gibt. um es kurz zu machen: der begriff "seele" war nun nicht nur akzeptiert, ich verstehe ihn seit dem als zwingenden bestandteil des lebens. das eine ohne das andere geht nicht, kann nicht allein existieren. was sich allerdings nie geändert hat an meinen ansichten ist die tatsache, daß ich die frage: "Was sagt uns, daß wir leben" immer mit: "ich kann denken, ich habe ein bewusstsein" beantwortet habe. nach dem oben erwähnten unfall hatte ich noch ein paar momente, in denen der tod nicht sehr weit entfernt war (aber nur wenige, keine angst, ich bin nicht suizid-gefährdet... ;-). und immer direkt danach, als ich mich fragte: "war's das oder leb ich noch?" hab ich sofort gedacht: "du denkst - also lebst du (noch)!" und ob das alles nur so was wie ein "ausgedachter spass" ist (von gott oder so)? hm, einerseits ist der gedanke sehr belustigend. und für möglich halte ich grundsätzlich erst mal alles. mir fällt da grad der abspann von "men in black" ein (oder war's teil 2?!?)... ;-) und noch kurz zur lebensqualität: die bestimmen wir immer noch gößtenteils selber, wie ich finde. ich halte zwar den begriff "schicksal" duchaus für ein ernsthaftes thema, aber ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, daß - wenn es ein vorgezeichnetes schicksal wirklich gibt - deshalb gleich alles bis ins allerkleinste detail vorgezeichnet ist. und sind es nicht meistens viele kleinigkeiten, die in der summe die lebensqualität ausmachen? und vor allem: die akzeptanz eines schicksals und die frage, ob sich gott mit uns allen im endeffekt nur ein "spielchen" zu seiner belustigung erlaubt, halte ich für schwer vereinbar... da hätte er jedenfalls 'ne menge zu tun, allein schon den "flohzirkus erde" mit seinen weit über 6 mrd. menschen unter kontrolle zu bringen bzw. zu steuern. aber er soll ja allmächtig sein, wie man hört... ;-) so weit meine meinung dazu. |
| MagnusCaudar(Bw | "Stillstand wäre zwar das Gegenteil, muss aber nicht Tod bedeuten . . ." Vielleicht nicht den körperlichen , aber den geistigen |