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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Ist Schönheit unnatürlich?
ShadowMatterNeulich sind mir einige, wahrscheinlich unausgereifte und irrationale, Gedanken gekommen, über die ich gern mal reden würde.

Ich meinen Bekanntenkreis gibts ein paar Mädchen, die sich ziemlich "feminin" anziehen und stylen. Halt modische Klamotten, hohe rosa Schuhe und was es da so gibt. Insgesamt lässt der Look sich umschreiben mit feminin, zartgliedrig und zerbrechlich - wobei letzteres ja in unserer Kultur nicht zwingend negativ, sondern auch oft mit "Kostbarkeit" assoziiert wird. Im Grunde lässt sich die Tendenz, sich so "poliert" und "aufgetakelt" darzustellen bei jedem weiblichen Menschen tendenziell - nochmal für die Deppen: nur _tendenziell_ - ausmachen.

Es liegt mir fern, jetzt über die solche Kleidungsvorlieben herzuziehen, ich empfinde keien Aggression gegenüber aufgetackelten Tussen. Aber irgendwie ist mir irgendwann der Gedanke gekommen, dass es im Grunde ja "unnatürlich" sei. Ich meine, die Welt ist oft brutal, menschenverachtend, und zerstörerisch. Ist es da nicht irgendwie merkwürdig, sich als fragil zu präsentieren?

Natürlich viel mir irgendwann auch ein, dass ich Gefahr laufe richtung Einseitigkeit. Also habe ich die Gedanken mal bei männlichen Menschen weitergesponnen. Wenn Männer zum Friseur gehen, sich nen Bart wachsen lassen, oder generell etwas für ihr äußeres unternehmen, ist das ja prinzipiell nichts anderes. Es wirkt zwar nicht so fragil oberflächlich, unterflächlich besteht aber auch kein Unterschied. Verprügelt, vergewaltigt oder getötet zu werden, für beide gleich möglich.

Ist also nicht alles, was irgendwie unser Aussehen verändern soll - ob Punk-Gammel-Look, Black-Metal-Kriegs-Montur, oder eben Mode-Chicca - nichts anderes als der Versuch, uns irgendwie eine Maske aufzusetzen, und uns von den Konflikten der Welt irgendwie optisch zu distanzieren? Ist Schönheit, egal welches Schönheitsideal von verfolgt, nicht im Grunde unnatürlich?

Wobei ich keineswegs einen Menschen das verfolgen eines solchen Leitbildes vorwerfen oder verbieten möchte. Jeder eigene Eingriff in unser Aussehen stellt ja gleichzeitig einen Ausdruck unserer Persönlichkeit dar.

PS:
Ich übernehme keine Verantwortung für Widersprüche, Binsenweisheiten, Schwachsinn oder sonstiges. Die Gedanken sind mir einfach nur gekommen.
ange gardienHm, ich verstehe nicht ganz was "aufgetakelt" und rosa Schuhe mit Schönheit zu tun hat.
Lucifer_SamNeulich kam im TV ein Beitrag über ein ganz ähnliches Thema. Ich glaube es war in Delta auf 3sat.
Jedenfalls war die Kernaussage, daß absolute Symmetrie in einem Gesicht (also das was uns auf Plakaten in Zeitschriften im TV & Kino usw. auf digital überarbeitete Weise entgegengrinst) und uns als 'schön' dargestellt wird, etwas völlig beliebiges ist. Also daß man die Frau die man heute auf einem Plakat für Creme Werbung machen sah, am nächsten Tag nicht an der Bushaltestelle wiedererkennen würde.
Mir persönlich gefällt dieser Gedanke. Er impliziert ja auch, daß es keine objektive Schönheit gibt, sondern der ein oder andere Fehler, oder besser gesagt, die ein oder andere Unregelmäßigkeit oder Asymetrie einen Menschen erst interessant und bemerkenswert (im Wortsinne :)) macht.

Es ist übrigens ein guter Gedanke, der mit den Masken. Ich glaube, es trifft zu. Die Auswüchse an Uniformität sind - würde ich sagen - gesellschaftlich begründet; ein sich annähern an gewisse Erwartungen der Gesellschaft, die sich mit der Zeit ändern werden und von anderen ebenso zwingenden Erwartungen abgelöst werden.
Ein solches Phämomen stellen beispielsweise Tattoos und Piercings dar. Beides war vor 10 Jahren Gesellschaftlich indiskutabel & heute fällt man aus der Reihe, wenn man keines hat.
TajelaSchönheit hängt für mich nicht unbedingt von Kleidung, Styling etc. ab, Schönheit ist nicht zwingend unnatürlich.

Was aber diesn ganzen Modewahn angeht, hast Du auf jeden Fall recht. Da schwingt immer eine gewisse Oberflächlichkeit mit.
Wenn ich befolge, was mir die Mode diktiert, ist das ganz einfach der Versuch in einer Gesellschaft mitzuhalten, die zum größten Teil aus Oberflächlichkeit besteht. Wer besonders viel Wert auf seine Aufmachung legt, besonders viel Zeit und Geld investiert, will offensichtlich auch nach seinem Aussehen beurteilt werden und beurteilt auch andere danach. Leider scheinen die meisten Menschen da mit zu machen. Anstatt durch Persönlichkeit etwas darstellen zu wollen, rennt man dann zum Schönheitchirugen, auf die Sonnenbank, ins Fitnessstudio etc, nur um in dieser Gesellschaft mithalten zu können.
Das man sich wohlfühlen will und versucht was aus sich zu machen, ist ja ok, da würde ich nicht unbedingt von Unnatürlichkeit reden, aber dieses übertriebene Ausmerzen eines jeden Makels und jedem Modetrend hinterher zu rennen finde ich fatal. Das Aussehen eines Menschen sollte nie überbewertet werden und genau das passiert aber durch sowas.
Allerdings finde ich, dass man sich durch sein Aussehen auch ganz bewusst von so einem Verhalten distanzieren kann, indem man einfach nicht die Kriterien der Mode erfüllt.
Was die Mode bestimmter Subkulturen angeht, unterstelle ich einfach mal, dass an durch die Kleidung versucht ein bestimmtes Lebensgefühl darzustellen, das ist nicht unbedingt natürlich im herkömmlichen sinne, aber meiner Meinung nach auch nicht verwerflich.
Schlimm wird es erst dann, wenn es nicht mehr um die Lebenseinstellung geht, sondern nur noch der Versuch besonders "true", "evil" etc. auszusehen im Vordergrund steht, um sich durch seine eigene Erscheinung zu profilieren.
NekroHallo,

Ich glaube der Verfasser dieses Beitrages, ist der Meinung, dass Menschen die sich "extra" hübsch machen, durch Kleidung, Schminke, Accesoirs usw, unnatürlich sind. Eben dadurch, dass sie sich nicht so zeigen und präsentieren wie sie sind. Ich meine, man kann sich heute wirklich leicht verändern, so verändern, dass man kaum wieder zu erkennen ist. Hat sicherlich auch etwas mit unserer Kultur und Gesellschaft zu tun. Warum muss man sich so aufstylen? Warum muss man heute gut aussehen?
Ich finde ehrlichgesagt....Das wirklich ziemlich viele behaupten oder meinen behaupten zu können, wie oberflächlich andere sind..und das nur weil sie das an ihrem Äußeren ausmachen. Ich msus ehrlich gestehen, dass ich das doof finde.
Das schlimme ist irgendwo, dass das fast alle denken...jedenfalls ist das meine überwiegende Erfahrung. Und jeder denkt vom andren so und jeder scheint selbst anders zu sein. Ist doch witzig. Diese Welt...diese Gesellschaft....Heute lebt man nur noch mit Distanz. Man versteckt sich hinter einer Fassade. Und so ist das ganze Leben geworden...man geht auf die Straße und keiner will mit dem andren zu tun haben... Abscheu gegen das Fremde. Desinteresse. Ist doch witzig wie vollgestopft wir mit vorurteilen sind.
Nungut zur Natürlichkeit. Ich glaube, man sollte mal fragen, woher es denn eigentlich kommt, dass es so wichtig geworden ist, immer "perfekt" auszusehen. Ich finde den Grund schon wichtig.

Ich meine, warum färbe ich mir die Haare? Weil ich meine Naturhaarfarbe nicht mag? Warum?
Warum leg ich selbst auch wert darauf, "gut" auszusehen?
Manchmal ist mir das egal.... aber gepflegt möchte man allemal aussehen... Wie geht es denn euch? Warum stylt ihr euch? (sofern ihr das tut...und stylen muss ja nicht heißen, das ihr euch 2 Kilo Make-up auftragt)
Hat man das früher eigentlich auch gemacht? So sehr auf sein Aussehen geachtet?
heute hat man ja die besten möglichkeiten sein Äußeres zu ändern.hmhm..

Grüße
Lokiein äußerst kluger mann hat mal gesagt: das, was natürlichkeit am meisten behindert, ist der versuch, natürlich zu wirken.

ich halte diese aussage für sehr treffend. in punkto schönheitswahn bzw. modewahn muss ich mich wohl anschließen, doch bin cih auch der meinung, dass sich schönheit eben, wie schon sehr richtig von lucifer_sam bemerkt, nciht objetiv definieren lässt. wahre natürlichkeit ist jedoch für ausnahmslos jeden menschen interessant und auf eine gewisse art und weise attraktiv. da uns jedoch täglich etwas anderes durch fernsehen, hollywood usw. usw. impliziert wird, wird es nie passieren, dass jeder das merkt.
Montrose[QUOTE]Aber irgendwie ist mir irgendwann der Gedanke gekommen, dass es im Grunde ja "unnatürlich" sei. Ich meine, die Welt ist oft brutal, menschenverachtend, und zerstörerisch. Ist es da nicht irgendwie merkwürdig, sich als fragil zu präsentieren?[/QUOTE]Nö. Wenn eine Frau sich so fragil präsentiert, kann sie mehr Macht über ihre Umwelt ausüben als wenn sie mit Latzhosen daherkommt.

Ob es diese Art von Schönheit wirklich gibt (also bestimmte Rollenspiele als an sich natürlich) es nur Maske oder sogar Waffe ist, frage ich mich auch.

Prinzipiell gibt es nicht nur Erdbeben und Gewitter, sondern auch Gänseblümchen und Marienkäfer. Also Im Leben gibt es beides: Gewalt und fragile Schönheit. Es ist doch sehr bezeichnend, daß gerade diese "fragilen" Dinge im Erwachsenenleben (eine 40jährige gibt sich zum Beispiel in bestimmten Situationen girlish-verspielt, und ist gerade deshalb reif, während immer todernst nur 12jährige Mädels sind) eine große Rolle spielen.

Das Problem ist die Kommerzialisierung und damit die Nachahmung verblödeter Vorbilder. Wenn man mal Alexander Dumas (Romantik) gelesen hat, dann kommt einem die Medienscheiße wie zu lange gekochtes Stroh vor: fad und lächerlich.
Aber es wäre doch falsch zu sagen, weil Medien die Wirklichkeit in widerlicher und niveualoser Weise nachäffen, gäbe es keine wirkliche Schönheit mehr. Wenn jemand ein Erdbeergetränk mit Chemikalien herstellt, ohne daß in dem Getränk auch nur ein Gramm Erdbeeren drinwäre, heißt das ja auch nicht, daß es überhaupt keine Erdbeeren gibt. Natürlich gibt es die, aber man muß halt anderswo suchen.

Ums mal auf die ganz hohe Geistesebene zu bringen: Der Konstruktivismus beruht auf dem Denkfehler, daß Nachahmung als Beweis eines Mechanismus gleichbedeutend mit der Schöpfung des Mechanismus sei.
Tajela[QUOTE]Nö. Wenn eine Frau sich so fragil präsentiert, kann sie mehr Macht über ihre Umwelt ausüben als wenn sie mit Latzhosen daherkommt. [/QUOTE]

Aber ist gerade das nicht traurig?
femaleVampireich kann mich nur einigen vor mir anschließen..... schönheit kann man nicht objektiv betrachten.....jeder empfindet "schön" als etwas anderes....und meiner meinung nach sind solche aufgetarkelten tussen NICHT schön......man kanns nämlich auch übertreiben mit dem äußeren.....gepflegt sollte man schon aussehen und das geht sicherlich nicht mit 2kg make-up aufm gesicht, wo man die haut nicht mehr sehen kann.......

jetzt aber zur frage.....wollen wir und optisch von den problemen der welt distanzieren?? ist das alles nur eine maske???

eine maske ist es schon, aber nicht, um problemen aus dem weg zu gehen, sondern eher um sie zu verursachen..... wir wollen, dass man uns beachtet, uns als individuum sieht und wir wollen nicht so aussehen wie alle anderen.....manche versuchen das mit einem femininen auftreten und andere mit ihrem punk style......an die probleme und konflikte der welt denkt, glaub ich zumindest, keiner, wenn er sich die haare anders färbt.....

wenn man jetzt allerdings annehmen würde, dass wir uns von den konflikten der welt distanzieren wollen, indem wir uns diese masken aufsetzen.......was oder wie müsste ein mensch sein, der sich nicht distanziert??? der sich damit auseinander setzt?? kann es so einen menschen überhaupt geben?? und wie würde er durch die gegend laufen??? nackt???
ich denke die ganze sache hat nichts damit zu tun, dass wir uns von problemen fern halten wollen......
mrs.yearning[QUOTE][i]Original geschrieben von ShadowMatter [/i]
...die Welt ist oft brutal, menschenverachtend, und zerstörerisch. Ist es da nicht irgendwie merkwürdig, sich als fragil zu präsentieren?[/QUOTE]

Vielleicht stehen viele Frauen endlich wieder zu ihrer Weiblichkeit, weil sie erkannt haben, dass die Emanzipation auch ohne Latzhosen weitergehen kann?

Oder ist diese Form der Präsentation nur ein Apell an männliche (Beschützer-)instinkte und vereinfacht unter anderem die Partnersuche?

Wieder ein neuer Trend?

Das liegt sicherlich - ebenso wie die Definition von Schönheit oder die Gründe des Aufbrezelns - im Auge des beTRACHTers.

[QUOTE]Ist Schönheit, egal welches Schönheitsideal von verfolgt, nicht im Grunde unnatürlich?[/QUOTE]

Die Annäherung an ein angestrebtes Ideal kann nicht natürlich sein.
[i]Natürlich[/i] wäre der Mensch von Natur aus nackt...[i]und ungeschützt vor Umwelteinflüssen...[/i] :rolleyes:
LesbiaAlso ich habe mich auch mal eine Zeit lang aufgebrezelt. Mit dem ganzen Zeug halt...
Doch bei mir war es nicht, dass ich im Mittelpunkt stehen wollte oder anders sein wollte. Im Gegenteil: Ich wollte akzeptiert werden, am besten genauso sein wie die anderen. Den Style mochte ich nicht wirklich. Und er hat mir auch nicht wirklich gestanden...
Inzwischen habe ich zum Glück wieder zu mir gefunden.

Ich glaube Jahr, dass wahre Schönheit von der Natur kommt. Das heißt jezt nicht, dass alle nackt herumlaufen. Wir sollten uns nur nach unserem persönlichen Instinkt richten.
torch777Schönheit hat in meinen Augen sehr viel mit Persönlichkeit, Individualität, ja mit der " Einzigartigkeit " des Individium zu tun.
Daher empfinde ich gerade auch in der ( wie in jeder ) Szene besonders die Menschen unschön, die versuchen der Vorgabe zu entsprechen, die ihr letzes bisschen " ich " auch noch unterschlagen / überschminken.

Ja, Schönheit ist natürlich.
Und sie hängt, denke ich, mit dem Gemütszustand der betrachteten Person zusammen... Bsp.: zufriedene Menschen sind oft schöner ;)

oder doch nur vom Betrachter?...weil man nur das darstellt was andere in einem sehen wollen. Oberflächlich betrachtet sicherlich.
nur ist das dann nicht die "wahre" Schönheit sondern lediglich die oft erwähnte Maske die solch oberflächliche Betrachter sehen.



torch
RotsüßeTräneIch kann mich torch anschließen. Für mich hat Schönheit auch viel mit der Persönlichkeit zu tun.
Der eine sieht natürlich aus, wenn er viele Piercings im Gesicht hat, einem anderen wiederum würde das gar nicht stehen, weil es konträr zu seinem Ich wäre. Dem einen steht ein Rock total gut, es passt zu seiner Persönlichkeit, dem anderen wieder nicht.

Was ich damit sagen möchte, wenn man sich selbst mit Kleidung unterstreicht und nicht überdeckt, dann ergibt das ein sehr harmonisches Bild. So kann das Selbst, das Innere mehr zum Vorschein treten. Ein Mensch kann überhaupt nicht nur ganz nackt sein. Auch Urvölker, die wir vielleicht als nackt bezeichnen schmücken sich auch vielleicht nur mit einem Striemen.

Wenn denn die Evolution gar nicht so verkehrt liegt, hat sich die Natur auch viel ausgedacht, um Form und Farbe zu verändern, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wahrscheinlich ist es total natürlich, dass ein Mensch einen anderen durch Betonung der äußeren geschlechtlichen Merkmale anlockt, um sich fortzupflanzen, um sich zu erhalten. Ich würde es sogar umgekehrt sagen, diese Menschen sind einfach menschlich ;)
RamismusZuerst werde ich den beiden Vorrednern recht geben, was die Persönlichkeit angeht, doch würde ich da ein wenig weitergehen;)

Kleidung war immer eine Möglichkeit gewesen, seinen Charakter zu demonstrieren und sich auf eine gewisse Weise zu "outen".
Insbesonders erscheinen einem dabei die Einzelheiten wichtig, welche den Geschmack untersteichen. Und ich will behaupten, dass Kleidung bzw. das individuelle Outfit eines der Hauptgründe ist, warum man sich kennenlernt und sich, ohne den Charakter des jeweiligen Individuums zu kennen, gegenseitig angezogen fühlt. Man will ein kleines Fenster gestalten, wodurch fremde Menschen hindurch blicken können und eine gewisse Umschreibung des zu betrachtenen Charakters kennenlernt.

Lg,
Ramismus
SilverwolfIch gebe Ramismus recht.
Kleider sind eine Möglichkeit, sein Ich nach Aussen hin zu demonstrieren.

Aber ich verstehe nicht was alle gegen diese aufgetakelten Tussen haben. Sie kleiden sich so, wie sie es für richtig halten. Sie bewegen sich auch in diesen Kreisen, die ich nicht verstehen kann. Aber ansich ist das doch gut oder? Es gibt ja auch die bekannten Chiccos, die sich in die Chiccas verlieben :rolleyes:
Ich glaube nicht das sich diese Männer mit einer normalen, natürlichen Frau zufriedenstellen könnten. So gleicht sich ja alles aus oder?

Sonnige Grüsse
RamismusMöglicherweise hast du recht, dass sich Gleichnisse anziehen, begegnen und sich auf einen gemeinsamen Betrag wiederfinden. Doch genau so gut, kann diese "einfache Ausstrahlung" eine spezielle Eigenschaft sein.

Und es kommt nicht selten vor, dass sich Individualisten mit einfachen Menschen zusammen tun, um ihre Auswirkungen auf ihre Umwelt zu kompensieren.

Nein, ich denke was das Aussehen angeht, kann man nur bei der betreffenden Person bleiben, und/oder den Betrachter als den nehmen, der sich ein Urteil darüber schaft.

Wer weiss den anderen, so einfach er auch zu sein scheint, richtig beurteilen zu können. Die Kleidung und das restliche Outfit bilden die verschiedensten Worte, die nur vom Tragendem zu einem richtigen, aufschlussreichen Satz geformt werden können.

Lg,
Ramismus
MagnusCaudar(BwAls ich vor einiger Zeit mal bei einen dieser Miss-Wahlen war ( Um genau zu sein Miss Karneval in ner Knaipe in der ein Kumpel areitete ) hat mir einer der Schitsrichter mal ein interessantes Program gezeigt . Angeblich soll ein grischischer Mathematiker mal eine Formel für Schönheit entwickelt haben . Diese besagt das jedes Teil des Körpers in einem Quadrat mit den maßen 1.6 passen müste , und das dadurch für die große Mehrheit auch Schönheit erkennbar ist . Damit will ich sagen das Frauen ( bei Männern bin ich mir nicht sicher ) so mehr sie in dieses Schema passen unbewust als schöner wahrgenommen werden . Vieleicht auch deswegen die Berühmten Model-Maße . Der Rest wie Style , etc sind Geschmackssache . Interessant finde ich daran den Gedanken das natürliche Schönheit daher vom Unterbewustsein kommt und einer klaren Richtlinie folgt , vielicht wird deswegen so viel Wert auf Äußerlichkeiten wie die " aufgebräzelten - Tussen " gelegt , da dies der einzige Faktor in der Schönheit ist über dem wir bewust entscheiden .

war ... ( warum nicht mal war , es gibt ja auch peace )
KampfsauNatürlich gibt es Formen die man von Natur aus als schön empfindet.Darunter z.B. der goldene Schnitt oder ganz einfach die Symetrie.

Ein Mensch mit einem sehr symetrischem Gesicht hat generell einen ausgeglichenen,symetrischen Körperbau.

Körperliche Größe ist erstens eher ein Zeichen von Wohlstand.
Man muss schon gesund Leben können,um groß zu werden.

Wenn man keinen Wohlstand hat,braucht man sehr gute Gene,damit man groß wird.Im Schnitt haben große Männer z.B. mehr Nachkommen.

Ausserdem gibt einem die Symetrie im Körperbau und die Größe deutliche physische Vorteile.

Feingliedrigere ,größere Frauen versprechen agile,schnelle Nachkommen.Kräftige Frauen bringen einem dafür z.B. stärkere und widerstandsfähigere Nachkommen.Natürlich macht ein plumper Körperbau unantraktiv.

Bei Männern ist ein trainierter Körperbau eher gefragt.Jemand mit einem Sixpack,Brustmuskeln,starken Schultern und Armen,längeren kräftigeren Beinen und einem wohlgeformten Gesäß.
Dabei sollte er aber nicht aufgepumpt wirken.

Ich würde schon sagen Aussehen oder Schönheit liegt in der Natur.Stöckelschuhe lassen die Beine länger wirken.Längstreifen lassen einen schlanker wirken.Wenn man sich im Alter die Haare färbt,dann wirkt das vitaler und jünger.Man versucht doch viel um seine natürlichen Makel zu kaschieren.

Ein Mensch der wirklich schön ist,der kann auch fast alles tragen.
Solche Leute entstellt nichts.Aber auf die meisten trifft das nicht zu.

Noch ein Beispiel.Männer mit kantigen Gesichtern haben einen höheren Testosteronspiegel.Rein sexuell fühlen sich Frauen eher zu solchen Männern hingezogen.

Männer mit weicheren Gesichtszügen sind in der Regel weniger agressiv aber eventuell physisch etwas benachteiligt.Dafür geben sie z.B. die besseren Partner und Väter ab.Wenn man es rein biologisch betrachtet,wäre es nicht unüblich ,wenn eine Frau ihrem Mann die Kinder von jemanden anders unterjubelt.
Skywise[QUOTE][i]Original geschrieben von Kampfsau [/i]
Körperliche Größe ist erstens eher ein Zeichen von Wohlstand.
Man muss schon gesund Leben können,um groß zu werden.
[/QUOTE]
wie groß jemand ist hängt längst nicht immer davon ab, ob er einen gesunden wohlhabenden lebensstil führt. meistens ist es die frage der genetischen veranlagung. alle kleinere menschen, die ich kenne, haben auch nicht soo furchtbar große eltern. ich ja auch nicht :rolleyes:
KampfsauLes lieber nochmal richtig bevor du mich belehren willst.Das habe ich sogar erwähnt

In der heutigen Gesellschaft haben wir alle einen sehr hohen Lebensstandart.Fast jeder kriegt hier mehr als genug zu essen,die Hygiene ist besser sowie die medizinische Versorgung.

Nur waren diese Privilegien nicht immer allen zugänglich.

Das hat sich erst im Laufe des vergangenen Jahrhunderts entwickelt.

Die menschliche Rasse ist aber viel,viel älter.In der unterbewussten,biologischen selektiven Wahrnehmung
zur Geschlechterwahl ist die Körpergröße sehr wichtig.

Früher im Mittelalter waren die "normalen Männer" so um die 1,50-1,60m groß.Man hatte einfach nicht die Lebenstdandarte die heute üblich sind.Da brauchte man schon sehr gute Gene um groß zu werden oder man musste eben wohlhabend sein.Beide Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf gesunden Nachwuchs und eine gesunde Erziehung.

Die Menschen sind heute nicht alle um die 20cm größer geworden weil die Gene sich alle verbessert haben.

Natürlich bringt die beste Aufzucht nichts,wenn man nicht die Gene hat.Nur das vorhandene Potential wird nicht ausgenutzt.

So wird eventuell ein Mann der normalerweise 1,90 groß werden könnte,nur 1,80 oder 1,70m.
GhostbusterinJedem das seine und mir meins ... Kleidung ist für mich erstmal Ausdruck meines selbst. Wirklich natürlich schön wären alle nur, wenn wir gar nichts tragen würden ,keine Piercings, die Haare wachsen lassen, kein Make-Up, barfuss durch die Welt wie die Steinzeitmenschen *fg*. Dieses Thema könnte endlos diskutiert werden. Es gibt, wie schon gesagt, diese Leute die Kleidung nicht als Ausdruck ihres selbst benutzen sondern vor allem Kleidung von Jugendkulturen wissentlich 'missbrauchen' um hip zu sein. Das ist der Modeindustrie und der Vermarktung zuzuschreiben, finde ich traurig. Ich trage Kleidung nicht, um aufzufallen sondern um meinen Typ zu betonen. Ich finde mich ohne Make Up und ohne gefärbte Haare nicht scheusslich, nur gibt diese 'künstliche Schönheit' diesen Schliff zu meinem Selbst, den ich mag. Würde jeder sich mit auffälligen, unpassenden Merkmalen überhäufen, käme man daher wie ein uneingestimmtes Kunstprodukt. Es gibt Frauen und Männer die weit von ihrem natürlich Ursprung entfernt sind, d.h sie haben sich mit der Zeit was das Styling, die Haarfarbe/schnitt und sogar die Augenfarbe angeht in eine andere Persönlichkeit verwandelt, die kaum etwas von dem 'eigentlichen' Menschen erkennen lässt. Passt es jedoch zu der Person, kann sie/er selbst künstlich und zusammengefügt ungemein attraktiv aussehen. Andere wiederum würde es hässlich machen. Man kann nichts tragen, was man offensichtlich nicht ist. Der Spruch 'Kleider machen Leute' ist ausgelutscht, stimmt aber nach wie vor. Es geht im Moment des Bekleidens nicht unbedingt zu einem zwanghaften Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe, sondern um Selbstverwirklichung/das Innere nach aussen zu kehren. Diese ganzen Szenen sind deshalb gute Orte dafür. Zur Schönheit gehört ein gewisser Charme, zur Schönheit gehört die Bewegung und der Ausdruck der Augen, zur Schönheit gehört die Aura, die den Menschen umgibt und wie er sich artikuliert. Wenn nichts davon auf die 'schöne' Person zutrifft, ist sie/er nicht mehr als eine dekorative Plastikpuppe^^.
AnakinShadowMatter:
[QUOTE]nichts anderes als der Versuch, uns irgendwie eine Maske aufzusetzen, und uns von den Konflikten der Welt irgendwie optisch zu distanzieren? Ist Schönheit, egal welches Schönheitsideal von verfolgt, nicht im Grunde unnatürlich?
[/QUOTE]
Für Anakin existiert ein großer Unterschied zwischen aufgetakelt und "Britney-Look".
"Aufgetakelte Schönheit" empfinde ich als unnatürlich. Dabei werden irgendwie ästhetische Grenzen überschritten.

Schönheit wird unterschiedlich interpretiert, dient aber i.d.R. dem einheitlich-natürlichen Wunsch, einen gutaussehenden Geschlechtspartner zu finden.
NixSchönheit sei das Bewusstsein der Summe unserer Perversionen, schrieb Dali.
Ich bin dankbar dafür, dass sich mein Sinn für Schönheit von dem, den die übermächtige Werbeindustrie propagiert, unterscheidet.
Das ist schon alles.
bvQLDa dieser Aspekt in der Diskussion untergegangen zu sein scheint, möchte ich noch diesen hervorheben:
[QUOTE][i]Original geschrieben von RotsüßeTräne [/i][...] Wenn denn die Evolution gar nicht so verkehrt liegt, hat sich die Natur auch viel ausgedacht, um Form und Farbe zu verändern, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wahrscheinlich ist es total natürlich, dass ein Mensch einen anderen durch Betonung der äußeren geschlechtlichen Merkmale anlockt, um sich fortzupflanzen, um sich zu erhalten. [/...][/QUOTE]

Arten aller Gattungen "takeln sich auf", um Aufmerksamkeit zu erregen. Vergleicht man einen Vogel, der seine Federn in die prächtigsten Farbtöne färbt, mit einem Menschen, der sich die Haare färbt, leuchtet die Natürlichkeit dieses Verhaltens sofort ein - mit dem kleinen Unterschied, daß der Mensch zur Färbung seines Haares von ihm erschaffene Hilfsmittel benutzt, Mensch eben.

[quote][i]Geschrieben von ShadowMatter:[/i] [...] In meinen Bekanntenkreis gibts ein paar Mädchen, die sich ziemlich "feminin" anziehen und stylen. [Eben] modische Klamotten, hohe rosa Schuhe und was es da so gibt. Insgesamt lässt der Look sich umschreiben mit feminin, zartgliedrig und zerbrechlich. [...] Ist es da nicht irgendwie merkwürdig, sich fragil zu präsentieren? [...][/quote]

Es ist interessant, daß Ihr dieses Stylisieren als "schwach" und "zerbrechlich" seht, denn, wie bereits durch meine Vorredner erwänt, möchte der Mensch sich stark präsentieren. Das ist auch der Grund, wieso eine Sektretärin - im allgemeinen! - morgens mehr Zeit im Bad verbringt, als eine Dozentin, die viel Anerkennung erhält; der Mensch ist - und hier unterscheidet er sich von den oben erwähnten Fasanen - in der Lage, auch auf andere Weise Schwäche zu verbergen.

Dieses gesagt habend, ist es einfach eine Art des Menschen, sich stark und selbstbewußt zu präsentieren. Auf die - mich jeden Tag in den Wahnsinn treibende - Frage, wie es einem geht, antwortet man ja auch wie mit einem Mechanismus "Gut, danke", was immer eine Lüge ist; man erzählt nicht jedem Menschen seine Leidensgeschichte, seien es auch Banalitäten.
schlafundtodVermutlich ist das nur ein versuch, seine individualität zu unter- streichen. Mag sein, dass auch ein gewisses manko an angenommensein oder bedingungslos geliebt zu sein dazu führen kann, dass man sich durch äusser- lichkeiten zu profilieren versucht. Meiner meinung nach ist das eine menschliche urregung, und man kann das niemandem ankreiden. wahrgenommene schönheit kann auch der nur reiz des andersartigen sein.
ich für meine teil versuche einfach mich zu pflegen, so wie ich es von mir erwarte d.h. nicht zu riechen oder zu verlottern. Kommt es zu positiver resonanz
- umso besser. allerdings nur um derentwillen- nö, never .
KrixxWenn ich mir das alles so anhöre, dann muss ich mir manchmal denken... bitte, reduziert mich nicht auf mein inneres...

ich hab mich übrigens nicht verschrieben, ich denke nur was die oberflächlichkeit angeht, ich bestehe nunmal zu einem grossen teil aus oberfläche. und zu den masken... ich bin die masken die ich mir aussuche.
und so wie man sich um sein äusseres kümmert, so kümmert man sich auch um sein inneres. man hat eine gewisse vorstellung von dem was man gern sein würde und von dem, was die anderen menschen von einem denken und da man zur zeit in einer viel zu komplexen gesellschaft lebt, gibt man sich einer gruppe hin, wie auch immer man diese gestaltet.
mir geht es zum beispiel so, dass ich mein inneres insofern optimiere, ein moralischer, gebildeter und positiver mensch zu sein, wie und ob mir das gelingt soll jetzt mal egal sein.
genauso optimiere ich aber auch mein äusseres, wie auch immer. das interessante dabei ist, dass man mich durch mein äusseres sofort irgendwo eingliedern kann, wenn ich zum beispiel schwarz unterwegs bin, dann ist einer der intentionen davon, eben andere schwarze zu finden, warum ich mich dafür entschieden habe, ehrlich gesagt keine ahnung.

hinter dem steckt aber Evolution... Selbstoptimierung, stärke durch gemeinschaft etc.
HephaistosSchönheit ist relativ. Geschmäker siend verschieden.

Gruß aus der Schmiede
darkEMYRstimme zu

das was als schönheitsideal allgemein medial oder sonstwie angepriesen wird stimmt mit meinem nicht überein
bekannte von mir meinen auch oft dass irgendwelche prominenten,sängerinnen oder so ja total hübsch sind und mir fallen dagegen zig mädchen ein,die ich kenne und hübscher finde
ich lege wert auf natürliche schönheit, nicht auf diese make-up-solarium-glitzer-playboy-schönheit,das find ich eher fade
Kampfsau[QUOTE]ich lege wert auf natürliche schönheit, nicht auf diese make-up-solarium-glitzer-playboy-schönheit,das find ich eher fade[/QUOTE]

Also auf die von der Natur festgelegten Idealmaße.

Es gab verschiedene Test und am attraktivsten Schienen die Männer Frauen mit einem Taillie-Hüfte oder Taillie-Brustverhältnis
von 0,7 zu sein.

Das haben die in Gallieleo gezeigt,dass erklärt auch,warum früher auch die dicken Frauen als attraktiv galten.

Es gibt halt Dinge die werden instinktiv als schön empfunden und die haben viel mit Mathe zu tun.
DerPsychopathHmmm ich denke auch Schönheit is relativ.
Kleidung sagt nicht bei allen was über den Charakter aus.
Früher hätte man von Kleidungsstil nichts von meinem Charakter erschließen können, da ich zum Beispiel aufm Gothic Trip war und mich gekleidet habe wie ein Hip-Hopper^^
Obs jetzt noch so ist kan ich nicht Beurteilen^^
Naja Schönheit liegt doch eigentlich bei der Ausstrahlung und dem Charakter oder nicht?
Es gibt viele Gutaussehende die mit naja weniger gutaussehenden zusammen sind und sich trotzdem anziehend finden.
Woran dass liegt würde ich sagen ist der Charaker! Teilt man sich Träume oder ist die Person Nett hat selbstbwustsein oder ist immer Hilfsbereit kann das zu anderen Ansichten der gegenperson führen.
Was halltet ihr davon?
Peilo.OneDie Annäherung an ein angestrebtes Ideal kann nicht natürlich sein.

Dem kann ich nun wirklich net in jeder hinsicht zustimmen. Erst durch die ausrichtung zu einer mir nahe liegenden person, die inzwischen in vielen dingen ein vorbild für mich ist, habe ich erst das gefühl, endlich natürlicher (frei von vielen gesellschaftlichen erwartungen) zu sein. Durch sie lernte ich, nachdenklicher zu werden, meine umwelt nähr zu betrachten und musste erkennen das andrere nicht so viel glück hatte wie ich (familiärisch gesehen) und ich weiß nu besser warum manche so sind, wei sie sind! Sie zeigte mir die welt aus einer sicht wie ich sie nie sah. und ich meine doch, dadurch mehr bzw eine andere ausstrahlung bekommen zu haben, mit der ich meine umwelt nicht unbedingt beeinflussen, aber den von ihr ausgehenden druck, in ein muster zu passen, locker standhalten kann. Ich gehe jetzt meinen weg.. wer damit nicht klar kommt -> auf den pfeif ich!! doch wer immernoch an meiner seite steht, erkennt nun mein entfalltetes "ich" und is ein freund der dies akzeptiert.

Nun die frage, ist das verhalten, ein mensch als hilfe der selbsterkennung zu nehmen unnatürlich?
es muss doch einen geben, der einen etwas lehrt und zeigt das eine münze zwei seiten hat, oder nicht?
ravenlordmeiner meinung nach ist schönheit(und ich meine wahre schönheit,die etwas mit ausstrahlung zu tun hat;gut auszusehen,egal was man an hat) nichts unnatürliches. wer nur in bestimmten klamotten gut aussieht,besitzt keine wahre schönheit. wahre schönheit ist natürlich
Fleur-de-lysDie Frage ist meiner ansicht nach eher was ist schönheit. Ok es gibt leute die sind in unseren Augen "schön" und es gibt welche die sind es nicht. Aber im grunde ist für jeden etwas anderes schön. Nehmen wir z. B. mal ein Haustier Jeder liebende Haustierbesitzter würde über sein Tier sagen es währe das schönste der welt also gibt es in fielen augen fiel schönste Haustiere der welt.
Also ist schönheit ein sehr relatives und es kommt immer auf den betrachter an. Aber jetzt zu meiner sich von natürlicher und unnatürlicher Schönheit
Tier können wie Menschen nichts dafür wie sie auf die welt kommen. Menschen können aber das sie in ihren Augen besser aussehen ein schönheits OP machen was ich dann als unnatürliche schönheit deklarieren würde.
Klamotten würde ich aber eher als unnatürliche schönheit bezeichen so weit sie nicht nur ein praktischen wert haben wie z. B. um sache zu verstauen und uns zu währemen oder zu schützen.
Krixxnatürliche oder unnatürliche schönheit...?

also ich muss sagen, dass das irgendwie blödsinn ist. das klingt so wie normal oder unnormal, was meiner ansicht nach nur dazu dient irgendwas auszuschließen.

wenn man zb unnatürliche schönheit auf klamotten und schminke etc bezieht, dann ist dieser begriff nicht wert darüber zu philosophieren, weil ich dauernd zwischen natürlicher und unnatürlicher schönheit wechsle. also den ganzen tag bin ich praktisch unnatürlich schön und unter der dusche bin ich natürlich schön und auch nass.
wenn man es von dem standpunkt des naturgemäßen betrachtet, so könnte ich behaupten, dass ich naturgemäß handle, wenn ich mich schminke und mir schöne klamotten anziehe, denn ich betreibe selbstoptimierung. tiere machen das auch, übrigens...

ich bin übrigens dafür dieses thema zu schließen, da ich mittlerweile das gefühl habe, das hier ein dogmaflohmarkt betrieben wird. :eek:

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