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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Angst vor der Zeit !
xtastedbloodxIch habe gerade so überlegt und dabei ist mir was sehr interessantes eingefallen . Ich nehme nun mich als Beispiel . Mein Alltag besteht daraus , 5 Tage die Woche 6-10 Stunden in der Schule zu sitzten . Im Laufe des Vormittags schaue ich ( bzw schaut man ) unzählige male auf die Uhr , da man das Ende kaum erwarten kann ! Ich schreibe nun bewusst Ende , aber darauf komme ich später noch einmal . Das selbe ist es doch auch in der Arbeit. Schaut man nicht immer wieder auf die Uhr da man das Ende kaum erwarten kann ?

Schaue ich aber jetzt auf die Uhr , denke ich mir hmm warum muss die Zeit so schnell vergehen . Und während ich dann erneut auf die Uhr schaue denke ich mir aber , das ich die Zeit die gerade vorher war nie mehr erleben kann.
Wird einem da nicht auch klar wie viel Zeit man eigentlich vergeudet ?
Das Leben ist doch eine einzige Sanduhr ! Bis auf das , das man das Leben nicht kehrt machen kann! Die Zeit gibt also das Leben an !

Doch nähert man sich mit der Zeit seinem Ende , so versucht man so viel Zeit wie möglich zu haben ! Man geht da sogar auf Sekunden ein !

Ist das nicht ein großer Wiederspruch ? So wie Leben und Tod ?

Ja ....musste ich jetzt los werden *g*
SoulReaperja da hast du sicherlich recht, aber so ist es nun einmal...was willste jetzt von uns hören?:rolleyes:
xtastedbloodxHab mir da noch keine Gedanken gemacht was ich nun von dir ( euch ) hören wollte .....

Womöglich wollte ich gar nicht von euch hören .....wollte einfach nur das niederschreiben was mir gerade so durch den Kopf gegangen is ...und ich dachte das würde hier her passen .....

Vielleicht hat jemand schon mal gleich gedacht oder ......

*gg*

:rolleyes: :D
SoulReaperne habsch nich is aber nen interessanter gedankengang
Novi[QUOTE][i]Original geschrieben von xtastedbloodx [/i]
[B]Ist das nicht ein großer Wiederspruch ? So wie Leben und Tod ?[/B][/QUOTE]

Liegt vll. daran, dass du die Zeit in dem Moment aus unterschiedlicher Sicht betrachtest. Das eine macht dir keinen Spass, die Zeit vergeht zu langsam und bei dem anderen ist es umgedreht.
Dark LuziferEs hängt alles von deiner Sichtweise ab.
Im ersten fall, überzeugst du dich, dass die Zeit zu langsam vergeht, im zweiten Fall dass sie zu schnell vergeht.
Eigentlich vergeht sie immer gleich schnell, doch du manipulierst dein Empfinden für die Zeit und lässt dich unbewusst falsches Wahrnehmen.

[QUOTE]Ist das nicht ein großer Wiederspruch ? So wie Leben und Tod ?[/QUOTE]

Leben und Tod sind kein Widerspruch, sondern ein in sich geschlossener, sinnvoller, wenn auch schmerzlicher Kreislauf.
WindDas erinnert mich irgendwie an eine Geschichte, in der es darum ging, dass jemand die Zeit des Wartens/Arbeit etc nicht ertragen konnte und daraufhin die Möglichkeit bekam sie immer vor zu stellen. Ich weiß leider nicht mehr genau wie sie hieß/worum es ganz genau ging, aber ich will's heute mal raussuchen...

[QUOTE]Es hängt alles von deiner Sichtweise ab.[/QUOTE]
*zustimm*
Ansonsten denke ich, dass es auch ganz natürlich ist, wenn du die Zeit als zäh fließend erlebst wärend du in der Schule bist - eben weil es keinen Spaß macht.
xtastedbloodx[QUOTE][i]Original geschrieben von Dark Luzifer [/i]
[B]
Leben und Tod sind kein Widerspruch, sondern ein in sich geschlossener, sinnvoller, wenn auch schmerzlicher Kreislauf. [/B][/QUOTE]

Ich meinte hierbei auch nicht das Geschehen von Leben und Tod ....doch verwendet man diese beiden Begriffe oft als Beispiel für Wiedersprüche .

Ja es kommt wohl wirklich nur auf die Sichtweise an .
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von xtastedbloodx [/i]
[B]Doch nähert man sich mit der Zeit seinem Ende , so versucht man so viel Zeit wie möglich zu haben ! Man geht da sogar auf Sekunden ein !
[/B][/QUOTE]

Das sollte man ja auch tunlichst vermeiden. Man lebt nunmal in der Gegenwart und weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.
Wenn man das verinnerlicht hat, gibt man auch wieder mehr Acht auf das, was gerade in dem Moment passiert oder was man gerade in dem Moment macht. Darauf sollte man seine ganze Aufmerksamkeit konzentrieren und schon spielt die Zeit nur eine untergeordnete Rolle.
Dark Luzifer[QUOTE][i]Original geschrieben von decay73 [/i]
[B]Das sollte man ja auch tunlichst vermeiden. Man lebt nunmal in der Gegenwart und weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.
Wenn man das verinnerlicht hat, gibt man auch wieder mehr Acht auf das, was gerade in dem Moment passiert oder was man gerade in dem Moment macht. Darauf sollte man seine ganze Aufmerksamkeit konzentrieren und schon spielt die Zeit nur eine untergeordnete Rolle. [/B][/QUOTE]

Was verstehst du unter Gegenwart? Ist es der heutige Tag, die Stunde, Minute, Sekunde.
Ich meine Der Mensch lebt, für die Zukunft, alle was er tut, alles was er plant beruft sich auf die Zukunft. Andernfalls könnt er - welchem die Instinkte fehlen- nicht überleben, da er nicht wissen würde, wie er sich zu verhalten hätte.
mirccazeit kommt.
zeit ist.
zeit ist vorbei.

vergangenheit lässt sich nicht zurückholen,
was die zukunft bringt, weiss niemand, und wenn er es noch so
plant.
es ist besser, jeden moment zu geniessen, denn das jetzt ist das leben.

mircca
xtastedbloodxJa sicherlich das Jetzt ist das Leben ...doch beeinflusst man doch mit dem Jetzt und mit dem Tun und Handeln der Vergangenheit die Zukunft ....

Nicht alle Menschen leben in der Gegenwart ..
Sobald du nur daran denkst was du morgen alles zu tun hast oder wenn du etwas für nächste Woche organisieren musst oder zum Beispiel erarbeiten sollst , dann lebst du doch nicht in der Gegenwart ...Dein Tun besteht in der Gegenwart doch das Ziel dafür liegt in der Zukunft .....
Gestaltwenn du etwas vorbereitest, bist du trotzdem beschäftigt im hier und jetzt und genau darauf solltest du dich konzentrieren, wofür du im moment arbeitest ist dabei nebensächlich...

wenn du z.B. einen rede vorbereitest aber nur daran denkst wie du sie morgen halten wirst bist du abgelenkt die vorbereitung ist schlecht und demnach wird auch die rede nicht wirklich gut sein...

oder um dein bsp der schule aufzugreifen, anstatt ständig darauf zu warten dass der unterricht vorbei ist konzentriere dich auf selbigen und schon "vergeht" die zeit...

ich denke je mehr beachtung man der zeit gibt die man benötigt um etwas zu tun und je weniger man die eigentliche tätigkeit beachtet umso zäher verläuft die zeit...
Dark LuziferNochmal die Frage, was ist das JETZT? Was ist GEGENWART?

[QUOTE]ich denke je mehr beachtung man der zeit gibt die man benötigt um etwas zu tun und je weniger man die eigentliche tätigkeit beachtet umso zäher verläuft die zeit...[/QUOTE]

Gegenbeispiel, wenn man unter Zeitdruck arbeitet, verläuft die Zeit meistes viel zu schnell. Man schenkt ihr aber Beachtung und hat sie immer im Hinterkopf.
Deinos[QUOTE][i]Original geschrieben von Dark Luzifer [/i]
Es hängt alles von deiner Sichtweise ab.
Im ersten fall, überzeugst du dich, dass die Zeit zu langsam vergeht, im zweiten Fall dass sie zu schnell vergeht.[/quote]Wir sollten uns fragen, wann wir wollen, dass die Zeit schnell oder langsam vergeht.
Wenn sie schnell vergehen soll, langweilen wir uns. Langeweile lebt nur von einem Mangel an Erinnerung. Wir wissen nur, was wir in der Vergangenheit gemacht haben. Wenn ich mich auf einen Stuhl setze, langweile ich mich die ersten zwei Sekunden nicht, obwohl ich praktisch nichts anderes mache als wenn ich schon zwei Stunden darauf verbracht hätte.
Ein Mangel an Ereignissen in der Vergangenheit lässt die Zeit unerfassbar werden, wir haben entwickeln kein Gefühl für ihre Geschwindigkeit und fühlen uns ihr gegenüber hilflos und ausgeliefert. Wir stehen ihr mit einer negativen Attitüde gegenüber, sie vergeht uns zu langsam.
Wenn wir wollen, dass die Zeit langsam vergeht, so haben wir ein reiches Spektrum an Erlebnissen in Erinnerung, das uns die Zeit und ihr Voranschreiten von einem Ereignis zum nächsten sympathisch macht. Wir sind der Zeit positiv eingestellt, sie vergeht uns zu schnell.
Zeit bedeutet für uns weniger den "Zeitpunkt" als vielmehr die "Zeitspanne" und das Vergehen des "Zeitpunkts".
[quote]Eigentlich vergeht sie immer gleich schnell...[/quote]In diesem Moment streiten sich ein erzürnter Physiker und ein rasender Philosoph, wer von ihnen das Kätzchen töten darf.
[QUOTE][i]Original geschrieben von xtastedbloodx [/i]
Ja sicherlich das Jetzt ist das Leben ...doch beeinflusst man doch mit dem Jetzt und mit dem Tun und Handeln der Vergangenheit die Zukunft ....[/QUOTE]Unser Leben definiert sich lediglich über die Vergangenheit, nicht über die Zukunft. Wenn man Dir anbieten würde, Dich in Zukunft so zu pflegen und zu umsorgen, dass Du keinen Gedanken daran verschwenden müsstest, dafür aber all Deine Erinnerungen ausgelöscht werden, würdest Du vermutlich ablehnen. Ein Leben ohne Vergangenheit scheint uns nicht als Leben. Jedwede Zukunftsplanung ist lediglich ein Mittel zur Schaffung einer erinnerungswürdigen Vergangenheit.
[QUOTE][i]Original geschrieben von Dark Luzifer [/i]
Nochmal die Frage, was ist das JETZT? Was ist GEGENWART?[/QUOTE]Das Jetzt ist der Ursprung aller Ereignisse. Die Gegenwart ist lediglich der Moment, in dem wir diese wahrnehmen.
ubiesttristaniaja manchmal überkommts mich auch wenn ich daran denke,
dass diese sekunde genau jetzt nie wieder kommt,
und dann kommt schon dienächste,die auch nie wieder kommt,
das ist ja furchtbar!!!
einfach nicht nachdenken,nicht in diesem moment hängen bleiben
und nach vorne schauen.so.
Midnight Dance[I]Es erinnert mich an eine Geschichte die ich einmal gelesen habe.. ich habe sie eben herausgesucht und poste sie einfach mal hier..[/I]

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen stellt dir die bank 86400 euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist:
Alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen, es ist vorbei, das Spiel ist aus. sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.

was würdest du tun?

.........überlege dir gut was du mit dem Geld anfangen würdest.......

Du würdest dir alles kaufen was du möchtest, nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst.....sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest........

Du würdest versuchen, jeden cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?

Weißt du, dieses Spiel ist die Realität...

Jeder von uns hat so eine "Magische Bank", Wir sehen das nur nicht.

Die magische Bank ist die Zeit.

Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.

Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, gestern ist vergangen.

Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung....

Das Leben kann jederzeit zu Ende sein.

Was machst du also mit deinen täglichen 86400 sekunden?

Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Überlege doch einmal, du möchtest begreifen, was ein Jahr bedeutet, du denkst dir ein Jahr ist eine lange Zeit, doch es kommen viele Jahre, es beginnt immer wieder ein neues....

Doch frag einen Studenten, der durch das Examen gefallen ist...

Was ist ein Monat? es gibt so viele davon...

Frag eine Mutter, die eine Frühgeburt hatte und jetzt darauf wartet, ihr Kind in die Arme nehmen zu können....

Eine Woche? Was ist schon eine Woche?

Frage einen Mann, der hart arbeitet um seine Familie zu ernähren..

Ein Tag?

Frag zwei Verliebte, die das nächste Wiedersehen nicht erwarten können....

Eine Sekunde? was ist eine lächerliche Sekunde?

Sieh dir den Gesichtsausdruck eines Menschen an, der eben um ein Haar einem Autounfall entkommen ist.....

Und was ist mit dem Bruchteil einer Sekunde? Was ist das schon?

Frag einen Sportler, der bei den Olympischen Spielen Silber gewonnen hat und nicht Sold, wofür er jahrelang trainiert hat.

Ist dir nicht der Wert jedes einzelnen Momentes bewusst? Denk immer daran, das man dein Konto jederzeit sperren kann..
ubiesttristaniaoh.das ist aber eine schöne geschichte.
wenn ich so etwas lese komme ich mir unheimlich blöd und oberflächlich vor
aber es erinnert mich auch wieder an das was wirklich zählt.danke.
corKenn die Story. Hmm ist aber anscheinend mit Erweiterung.
Ich habe meinerseits das Problem, dass ich entweder in der Zukunft oder in der VErgangenheit leben will. Nie in der Gegenwart.
Nach einer Zeit lebe ich aber in der Zukunft und sehne mich vom zukünftigen standpunkt aus nach der Vergangenheit die aber früher gegenwart und sogar Zukunft war.
Klüger ist es eigentlich die Gegenwart zu nutzen so gut man nur kann. Sie ist ja eigentlich Zukunft und Vergangenheit gleichzeitig.
Nichts zu verschieben, sich nichts für sein Leben vornehmen.
Trotztdem ist die Zeit grausam; das ist etwa so als würde dir jemand die ganze Zeit ein Photoalbum Zeigen. Man hat die Möglichkeit, Photos zu sehen, dann schlägt er um und man sieht diese Photos nie wieder obs nun gute oder schlechte, schöne oder traurige Photos waren.
Hmm. In der Vergangenheit darf man zwar nicht leben aber man muss sie in Erinnerung behalten, finde ich, vielleicht braucht man sie ja noch irgendwann. :p
Mary-EllenWenn ich ständig auf die Uhr sehen würde..um Gottes Willen!

Ich bin jemand der etwas tun will, in Angriff nehmen will.
Wenn ich in der Arbeit ständig auf die Uhr schau, stimmt was nicht.
Ich sollte gerne arbeiten und die weniger tollen Dinge ebenso erledigen. Aber ich sollte nicht grundsätzlich etwas wollen was gerade nicht ist.

Da gibt es zwei Möglichkeiten:
entweder man ändert das, was gerade ist (leider ist es nicht ratsam das Klassenzimmer zu verlassen und dafür den Biosaal in Brand zu setzen, was viel lustiger wäre)
oder man ändert das, was man meint, das ist.

Wenn ich der Meinung bin, Bio ist langweilig kann ich entweder versuchen es interessant zu finden oder mich in der Zeit mit etwas anderem beschäftigen (notfalls meinen Gedanken) und zusehen, wo ich den Lehrstoff herkrieg.
darkness.fallszur geschichte:
ich würde entweder das konto gar nicht benützen da man eh alles versteuern müsste und wenns dann wech is kann ich kene steuern mehr zahlen, oder ich würde alles geld spenden so hätten wenigstens die anderen was.

@topic: wenn man irgendwo runterspringt, kommt einem die zeit während des freien falls ned anders vor? und dan is da noch was was mich stört wenn ich auf die uhr blicke und auf einmal alle zeit wech ist und ein anders mal noch viel zu viel da is, heisst das ja nicht das das dann verloren is ^^ es heisst lediglich das es sich irgendwie ausgleicht.
OrcharrDu musst "Der Zeitdieb" von Terry Pratchett lesen! Dann werden alle Deine Fragen beantwortet.
Es gibt eigentlich keine Zeit, die Zeit ist nur für die Meschen gemacht, damit sie einen "Maßstab" für ihr Leben haben.
Vampiricseit gegrüßt
Ich hab keine Angst vor der Zeit weil, sie nicht exestiert sie wurde vom Menschen erschaffen und sie wird auch vom Menschen getötet.
Damals war die Zeit rund (Typisch sind Küchen Uhren die bei den Meisten Rund sind) man glaubte damals das die Zeit rund ist sie endete um 12 und begann um 1 dazwischen kamm der aber glaube der Geisterstunde die stunde gehört werde dem neuen Tag noch dem Alten. Man könnte sagen es wieder geburt ist (war).
Heute ist die Zeit liniar (Digital Uhren)es gibt keine Vergangen heut keine Zuknunft nur das jetzt den nur jetzt kannst du was bewegen nich gestern und auch nicht morgen (sprichwort: Morgen Morgen nur nich heute sagen alle dummen leute)

Ich glaube daran das man die Zeit besigen und bändigen kann wen man nur nicht mehr an sie glaubt.
ich versuche es immer nicht an sie zu glauben aber den noch ärgert sie mich schöne Tage vergehen zu schnell schlechte hingegen zu langsam.
seltsam oder das es ein Zeit gefühl gibt sollte sie nicht liniar sein?also sollte es kein Zeit gefühl geben den noch hat man ein Gefühl

Der Slaven treiber der Zeit ist die langeweile sie treibt ganden los.
Die Zeit (so wen es sie gibt) währe Gott (sobald es Gott gibt)sie schafft leben und zerstört es auch ohne gnade
ist Gott (Zeit) gaden los? ohne emution? gar ein Sadist manch mal kommt es mir so vor.

Ich hasse die Zeit:mad:

lebt wohl und entschuldicht die rechtschreib fehler;)

gez.: Vampiric
schlafundtodDie Zäsur ist wohl die, dass wir uns darauf trimmen sollten, positive momente so intensiv zu , dass uns diese über die dunklen zeiten hinweghelfen können, und damit den schmerz über das zerrinnen der lebenszeit erträglicher machen . eine fliege sitzt im baum
schaut herab,
man sieht sie kaum.
schickt nen blitz aus flizze flizze
deckt sich zu
in ihrer ritze.
ReinGarNichtsMh zu der Geschichte.
Ich finde die Metapher unpassend. Der Gedanke ist richtig.
Man hat kein Konto, das jeden Tag mit einigen Sekunden gefüllt wird.
Was sind Tage? Was sind Sekunden
Die Fragen wurden auch gestellt... Denkt daran.
Gestern ist nicht.
Morgen ist nicht.
[B]Es IST immer JETZT.[/B]
So sollte man leben.
Sich nicht Sätzen stellen wie : "Oh Gott,habe ich meinen Tag wieder verschwendet."
Was ist, zählt.

Und es klingt paradox, aber ich finde es tröstlich, dass das Leben jederzeit zu Ende sein kann.
Das schafft Willkür. Keinen festen Betrag den man füllen muss.
Keine Zeit, die man ausgeben muss.
Das widerlegt die absolute Zeit.
Zwei Jahre können sein wie ein Tag.
Ein Tag kann sein wie zwei Jahre.
Es gibt keine Zeit, es gibt nur das Jetzt und was man daraus macht, gestern ist nicht -Erinnerungen an gestern sind. Pläne für morgen sind-Morgen ist nicht....


Einer meiner Vorreiter hat es gut getroffen:
Die Zeit wurde vom Menschen erfunden.
TrauerwesenHm, selbst wenn die Zeit eine Erfindung ist, so ist Warten auf etwas doch dennoch grausam. und man hofft, dass es schnell so weit ist, und, wie der Threadersteller schrieb, auf der anderen Seite läuft die Zeit davon. Hat wohl auch etwas mit Geduld zu tun.

Generell habe ich Angst vor dem Ende der Zeit, wenn man das so nennen kann. Denn dann ist, wie die Parabel es auch beschrieb, nichts mehr von all dem Potential vorhanden, womit man tolle Sachen tun könnte.

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