| Sophya | Servus viele sagen ja immer "hilfe, ich will nicht normal sein!" doch wie definiert man eigentlich normal? ist nicht für jeden etwas anderes normal? vielleicht liegt es an der erziehung oder an den gewohnheiten, dass wir alle etwas anderes als normal ansehen... was ist eigentlich für euch normal? oder wie definiert ihr normal? ich rede nicht von allgemein anerkannten dingen wie täglich die unterwäsche wechseln (wobei nicht mal das für einige normal sein dürfte) sondern von eurer persönlichen meinung. für mich wäre toleranz und respekt normal, erwarte aber nicht, dass andere es als normal ansehen. Sind dinge, die normal sind selbstverständlich? Würde mich über antworten und anregungen freuen Gruß, sophya |
| Alex77 | Normal ist die Ansicht über Moral in der Gesellschaft wo wir leben Quasi die Große Masse. |
| Beowulf | Normal ist es, wenn Menschen blind für die Umwelt sind. Zum Beispiel wenn es schon 100 Quadmilliarden Themen zu einem einzigen Thema gibt, werden dennoch ständig die gleichen (oder selben?) Themen durchgekaut. |
| malkut | normal, ja, das ist schwierig. ich fange mal so an: es gibt unglaublich viele soziale schichten und szenen, in denen die menschen sich bewegen und eine jede befindet unterschiedliche dinge für "normal", dinge, die in das jeweilige schema passen. man kann diese dinge auch als werte und normen bezeichnen, die eben szene-abhängig sind. für rapper und hip-hopper ist es normal, diese hosen, die in den kniekehlen hängen, zu tragen; für tekkno- fans ist es normal, quitschbunt und auf der loveparade mit wasserpistolen rum zu laufen; für gothics ist es normal in schwarz rum zu laufen und so weiter und so fort. dann gibt es noch das, was du bereits angesprochen hast, das das "normale" den menschen anerzogen wird.die kinder beobachten bei den eltern wie sie hilfsbereit einer alten dame über die straße helfen und für sie ist das dann normal, das auch zu tun, während andere menschen (wir bezeichnen sie mal als unsozial) genau das als unnormal sehen, da diese unter völlig anderen verhältnissen aufgewachsen sind, wo es z.b. nur ums eigene überleben geht. dann spielen zur erziehung auch noch die umwelt und der eigene wille eine rolle. diese drei faktoren machen das wesen des einzelnen menschen und lassen ihn verschiedene dinge als normal betrachten. ich würde jetzt einfach mal sagen, das man das subjektive normalität nennen kann. dann gibt es auch noch das andere "normal", das allgemein gültige und das von der breiten mehrheit der gesellschaft anerkannte. zum beispiel was in den gesetzen oder der religion verankert ist und auf diese weise auch unser handeln und unsere ansichten in gewisser weise beinflusst. so ist es zum beispiel in der breiten masse nicht normal zu töten, sondern friedlich miteinander zu leben, auch wenn die eigene meinung anders ist. "Sind dinge, die normal sind selbstverständlich?" ich nehme mal an, man kann jene dinge als selbstverständlich nennen, die man aus gewohnheit jeden tag ganz normal macht. und dinge, die man macht, ohne sich groß gedanken zu machen, etwas nettes fremden gegenüber, ohne eben drüber nach zu denken.das ist wohl subjektiv. kann man "normal" wirklich in einem einfachen satz zusammenfassen und definieren? ich muss darüber eine weile nachdenken. |
| Suchernder | Was ist normal? Wer ist normal? Als normal wird bezeichnet wer die Normen und Werte der Gesellschaft akzeptiert, oder anders gesagt sich unterordnet und mit der grossen Masse mitschwimmt. Eigendlich kann man sagen das es kein "normal" gibt. Das so genannte "normal" ist eine Festlegung von den Menschen um ein Grossteil der Masse ( z.B. Lebensumstände, Kleidung, ...) besser in eine bestimmte Schicht ein zu orden. |
| Exile | Ich definiere mich als normal, und mache mir keine weiteren Gedanken. Ich meine... welches Subjekt vermag zu sagen, welches Subjekt so ist, wie es sein soll? Und das auch noch von außen? Dann ists mir lieber, jeder denkt wie ich. Ein Hauch Ironie in jedem Post, auch wenn die Aussage so stimmt. |
| malkut | ich empfele zu lesen "die physiker" von dürrenmatt, sehr leicht zu lesen, ein wenig zu lachen und es behandelt im grunde die "normalität". drei menschen in einer nervenanstalt (klappsmühle) halten sich für drei berühmte physiker, darunter auch einstein. sie versuchen die welt vor der zerstörung durch eine dafür bestimmte formel zu retten und tun so als seien sie verrückt. ich weiss nicht mehr genau ob am ende herraus kommt, ob es sich tatsächlich um diese drei physiker handelt, die in der anstalt stecken, oder nur drei menschen, die sich für diese physiker halten. aber das büchleich ist nett und regt ein wenig zum nachdenken an. man kommt sogar auf den gedanken, das man sich verrückt darstellen muss, um in unserer welt für normal gehalten zu werden, während die, die tatsächlich "normal" sind (und selbstständig denken können) für verrückt gehalten werden. wenn man weiter demkt, bekommt das ganze phylosophische und soziologische züge. |
| Sophya | da ich ein großer dürrenmatt fan bin und sehr viel von seinem denken halte, werde ich mir das sicher mal durchlesen, wobei ich auch schon ein stück dieses buches als theaterstück gesehen habe. danke für diesen tipp :) |
| malkut | ist schon ein paar jahre her das ich es gelesen habe, deshalb kann ich nicht genau sagen ob ich den kern nun richtig getroffen habe, aber ich glaube, in etwa habe ich das. viel spass bei der lektüre und dann können wir ja nochmal drüber reden wenn du magst.und ich glaube ich sollte es auch noch mal lesen, wenn ich es endlich wieder finde. |
| darkness.falls | normal ist die mehrheit |
| MagnusCaudar(Bw | Normal bin ich , jeder der anders ist kann ich nicht als normal ansehen ... So , das war jetzt der Kluge spruch von meiner Seite Normal gibt es nicht mehr , egal wie sehr der Mensch sich auch daran Klammert ... Wenn man eine Welt in die Eintönigkeit der Normalität zurück versetzten möchte gibt es nur einen Weg ... Angst ... Nur wer Angst davor hat nicht normal zu sein wird normal ... Heute sind solche Einordnungen praktisch unmöglich , es gibt zu viele Gruppen mit wieder neuen Untergruppen die sich in Individuen aufteilen , also mein Wort zum Schluss ... Vergesst alle Systeme ... |
| finsteres Wesen | "Normal" ist das, was jeder Einzelne als "normal" empfindet. Jeder ist anders und so hat auch jeder seine eigene Vorstellung vom "normal sein". Was du als "normal" empfindest, darfst du dir jetzt selber aussuchen! ;) |
| HerrFlesk | [QUOTE][i]Original geschrieben von finsteres Wesen [/i] [B]"Normal" ist das, was jeder Einzelne als "normal" empfindet. Jeder ist anders und so hat auch jeder seine eigene Vorstellung vom "normal sein". Was du als "normal" empfindest, darfst du dir jetzt selber aussuchen! ;) [/B][/QUOTE] Zustimmung!:D |
| mimocon | als normal bezeichnet man die abnormalität da es nichts normales gibt und uns das abnormale normal erscheint - Carpe noctem |
| ocup. | ich stimme auch dafür normal relativ, wie auch sollte man es sehen, ein Punk bezeichnet sich als normal weil es seine Welt ist, ein anderer der es von außen betrachtet und eine andere Meinung hat sieht das ganz anders, so kann man das alles nciht genau bestimmten.... |
| Phönix | Ich finde es interessant, wie viele Gedanken sich Menschen zu "Normalität" machen, obwohl es sie eigentlich gar nicht gibt. Natürlich versuchen wir Aussagen zu treffen, mit denen wir unsere Welt normieren können, um uns besser darin zu recht zu finden. So ist der durchschnittliche Mensch 1,75 m groß. Aber wer von Euch ist genau 1,75 m groß? Ich jedenfalls nicht. Für die Konstruktion von Frachtschiffen wurde die durchschnittliche Größe von Wellen auf dem Ozean bestimmt, und die Schiffe wurden so gebaut, dass sie der durchschnittlichen Welle ohne Probleme Standhalten kann, sogar noch mit einem Bonus oben drauf. Theoretisch hat es sogar einen gewissen Sinn, praktisch reicht aber eine große Welle und das Schiff kentert. Und solche Wellen gibt es häufiger als man denkt. Normalität gibt es in der Natur nicht, ich kann mit genormten Größen aber andere Größen vergleichen. Und da ist Normalität reine Definitionssache, in jedem System anders. |
| Sintra | Normal gibt es nicht. Es wird von den meisten Leuten verwendet um etwas besser ein Ordnen zu können. |
| siroan | [QUOTE][i]Original geschrieben von malkut [/i] [B]ich empfele zu lesen "die physiker" von dürrenmatt, sehr leicht zu lesen, ein wenig zu lachen und es behandelt im grunde die "normalität". drei menschen in einer nervenanstalt (klappsmühle) halten sich für drei berühmte physiker, darunter auch einstein. sie versuchen die welt vor der zerstörung durch eine dafür bestimmte formel zu retten und tun so als seien sie verrückt. ich weiss nicht mehr genau ob am ende herraus kommt, ob es sich tatsächlich um diese drei physiker handelt, die in der anstalt stecken, oder nur drei menschen, die sich für diese physiker halten. aber das büchleich ist nett und regt ein wenig zum nachdenken an. man kommt sogar auf den gedanken, das man sich verrückt darstellen muss, um in unserer welt für normal gehalten zu werden, während die, die tatsächlich "normal" sind (und selbstständig denken können) für verrückt gehalten werden. wenn man weiter demkt, bekommt das ganze phylosophische und soziologische züge. [/B][/QUOTE] die drei sind tatsächlich wissenschaftler, halten es aber bis zum ende geheim, da alle verhindern wollen, dass der menschheit ihre ideen zugänglich gemacht werden und sehr wahrscheinlich missbraucht werden würden... |
| HomicidalManiac | nun, natürlich ist normal relativ, aber ich denke, dass es dazu schon noch mehr zu sagen gibt, weil im ende alles relativ ist. und somit reicht die zunehmende banalität der antwort nicht mehr aus, eine frage zu beantworten. ich finde, es gibt zwei verschiedene "normals" und es hängt vom kontext ab, was nun grad gemeint wird. 1. da hätten wir zum einen das normal der anderen. normal wäre dann quasi, wie schonmal gesagt, der durchschnitt von allem. dieser durchschnitt muss nicht von jedem getroffen werden (ich bin auch verschieden von 1,75m groß), das macht nichts, aber er ist vorteilhaft, eine große menge zu charakterisieren. 2. zum anderen ist da noch das normal jedes einzelnen. normal für mich ist [...]. normal für eine andere person ist [...] etc... jeder legt sein eigenes normal fest. und das äußert sich dann halt in klamotten, sprache, meinungen etc... nun leite ich davon mal folgendes problem ab: viele halten sich viel zu sehr an einer kombination dieser beiden begriffe auf. die einen sind halt verfechter der normalität unter 1., die anderen ablehner. jeder versucht nun, seine eigene normalität unter 2. so gut es geht zurechtzubiegen, dass sie möglichst mit 1. übereinstimmt oder differiert. aus diesem grund haben wir die durchschnittsmenschen und die punks, goths und andere ("rand")gruppen, die sich möglichst abheben wollen. ich persönlich finde das relativ verachtenswert. man sollte sein eigenes normal akzeptieren und annehmen und nicht künstlich versuchen, es noch zu verändern, was wie ich denke, sehr viele, ob bewusst oder unbewusst, machen. letztendlich ist dies jedoch für außenstehende nicht nachvollziehbar und jeder muss das für sich selbst entscheiden. wer sich selbst verändert, belügt sich selbst, andere können darüber keine kontrolle und kein wissen haben. hm |
| Morag of Nimes | "setz dir Perücken auf mit Millionen locken, setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken, Du bist doch immer was du bist." [FaustI] Soviel zum letzten beitrag. Ansonsten würde ich dem bereits erwähnten zustimmen: Normalität ist generell das, was in die von der Gesellschaft festgelegten Normen fällt. Man könnte in diesem Fall auch üblich anstatt normal sagen. Subjektiv ist sie das, was ein Individuum dauerhaft auf eine spezielle art tut oder fühlt, weil es dies nicht anders kennt. |
| Afri-wueste | -Normal ist das, was von der Gesellschaft für normal erklärt worden ist.- Def. von "normal" in einem Wörterbuch u.a.: -ein mit besonderer Genauigkeit hergestellter Maßstab- Jeder Mensch, jede Gesellschaft/Szene legt etwas für normal fest, ob man dann jedoch auch der Meinung ist wie das was als normal geheißen wird, ist eine andere Sache. Man legt Dinge als normal fest, um diese in ein System einordnen zu können, das kann hilfreich sein, aber auch genauso unnötig. |
| Angels heart | Also das Wort "normal" ist ja genug erklärt worden,ich finde keiner ist "normal",jeder ist ein Individuum. Nur um die Gesellschft besser überblicken zu können,werden Menschen mit vielen gleichen Merkmalen in eine Gruppe sortiert,die dann "normal" sein soll. |
| Deinos | Irgendwie bezieht Ihr dieses Wort zu sehr auf den Menschen. Normalität ist die Mehrheit. |
| EviltwiN | Schließe mich dir an. Als normal hingestellt wird das, was der Masse gefällt. Allerdings gibt es auch schon wieder so viele schwarze Leute, dass es auch schon wieder normal ist...Nich das ich mich beschweren würde. Ich bin nur froh unter einer Masse von schwarzen Leuten normal zu sein :D :D :D |
| dracodominus | guten abend normal... hmmm... eigentlich gibt es für mich eine ganz simple antowrt auf die frage ,, was ist normal?" für mich ist alles nauf seine art normal ... jeder der was macht denkt doch, es sei normal, das auszuüben ... egal um was es sich handelt, den ansonsten würe ers ja nicht ausüben ... oder? dracodominusvivesco |
| Morag of Nimes | Das wäre dann wieder nur der subjektive Normalitätsbegriff, nicht der objektive... P.S.: Was heißt deine Signatur? Es scheintn mir ja erst latein zu sein, aber was soll mir "der Drache/ der Herr/ich erwache zum leben" sagen?:confused: |
| Xandrin | Es gibt kein "Normal" und ich denke es hat ein solches auch nie gegeben. Dieses Wort "Normal" wurde einfach als Richtlinie für die breite Masse verwendet. Daher erscheint der breiten Masse alles was irgendwie anders ist, als "abnormal" und wird in den meisten Fällen als Negativ aufgefasst. Doch was dem einen "abnormal" ist für den anderen "normal" Vielleicht sollte man das Wort einfach streichen!?! |
| HomicidalManiac | womit sich dieser thread erübrigen würde. irgendwie hat hier sowieso jeder das gleiche geschrieben. mit kleinen variationen, aber inhaltlich alles sehr ähnlich. |
| skywalker | Ältere Threads haben immer noch was zum bieten. |
| derPunk | ich glaube normal is das was scheinbar andere als normal empfinden.... ein beispiel die mutter sagt zieh dich ma normal an! auf wen bezieht sie das? wohl auf das soziale umfeld der mutter... also auf die anderen denn man sollte doch meinen normal is das was ein täglich oder regelmässig umgibt... oder?! naja und eigendlich währe das outfitt des kindes doch dann normal?! naja wie auch immer (natürlich glaube ich das nich vonwegen was andere als normal empfinden...) normal is auch noch ne band... normal is dass menschen krieg führen normal is dass nix normal is normal is ansichtssache! vieleicht gibt es keine alround definition von normal also zerbrecht euch nich die köpfe;) denn normal ist dass "normal" ein wort is dass normalerweise jeder kennt:) desshalb sollte man doch normalerweise glauben dass jeder die definition von normal kennt:) oder is mein gelaber nich mehr normal??? ich glaube die frage kann man nicht beantworten denn wie mal ein weiser alter man sagte: was ist schon normal? |
| Montrose | [QUOTE]die mutter sagt zieh dich ma normal an! auf wen bezieht sie das? wohl auf das soziale umfeld der mutter... [/quote]Nö, auf sich selber. Nehmen wir mal an, die Mutter verhält sich selbst unnormal, indem sie sich 40 mal am Tag die Hände wäscht. Dann würde sie mit gewisser Wahrscheinlichkeit ihr unnormales Verhalten dennoch anderen als normal verkaufen. |
| derPunk | das mag sein also ein alkoholiker gibt auch nich zu das er ein problem hat bzw weis es nich aber wenn die mutter sagt zieh dich ma vernünftig an glaube ich schon das sie daran denkt was andere von ihrem kind denken sollen..... naja kommt halt wirklich drauf an wie die mutter so drauf is gibt sicher beide sorten und noch mehr:) |
| skywalker | [QUOTE] Nö, auf sich selber. Nehmen wir mal an, die Mutter verhält sich selbst unnormal, indem sie sich 40 mal am Tag die Hände wäscht. Dann würde sie mit gewisser Wahrscheinlichkeit ihr unnormales Verhalten dennoch anderen als normal verkaufen. [/QUOTE] Nicht genau. Es existiert die subjektive Normform der Mutter und die Norm die von mehreren Subjekten bestimmt wird. Die Mutter ist wie ein Kreis innerhalb eines umfangreicheren Kreises. Da es keine konkrete Festlegung eines Normalanziehens bzw. Händewaschens existiert, kommen folgende Ausgänge im Betracht: 1. Reinsubjektive Normform der Mutter (Monade), daher wäre das „40-mal die Hände waschen“ für die Mutter normal. 2.Intersubjektive bzw. objektive Normform. (das was Normal für die Umwelt ist) 40-mal die Hände waschen ist definitiv nicht normal. 3.Relativ subjektive Normform. (Ich weiß schätzungsweise was für alle normal ist, dann treffe ich eine Wahl) Normal liegt beispielsweise zwischen 3- und 15-mal, ich wasche sie 7-mal am Tag. Da die erste Form seltener auftritt, nehme ich in diesem Fall die Dritte. Daraus folgt: Die Aussage bezieht sich sowohl auf die Mutter als auch indirekt auf die Anderen, da die Mutter den Unterschied zwischen Normal und Unnormal kennt. Zweitens, die Aussage: “zieh dich normal an“ bezieht sich nur auf die Mutter, da die dritte Form immer noch subjektiv ist. Der Unterschied wäre eindeutiger, wenn ein präziserer Fall eintritt – z.B. 1 Kilogramm als Masse-Normal für Europa. Dann gilt nur die 2te Form. Und schließlich gelten die Formen 2 und 3 nur dann, falls ein normaler Bereich definiert wird, z.B. normale Cholesterin-Blutwerte eines Mannes bis 30 Jahre, 150-220 mg/dl. Die erste Form kann auch gelten, wenn die Umwelt ausgeschlossen wird, - die Mutter kann die Umwelt nicht zur Vergleich ziehen, da sie in einer Zelle lebt - oder wenn sie ignoriert wird – die Mutter weiß zirka was normal für Alle ist, aber sie „verkauft“ Ihre Version vom Normalanziehen. |
| fallen.dream | Ich denk mal normal könnte man damit definieren, dass normal ist, wer zur Mehrheit in der Gesellschaft gehört... Randgruppen ausgeschlossen..... MfG |
| Panic King | [QUOTE][i]Original geschrieben von fallen.dream [/i] [B]Ich denk mal normal könnte man damit definieren, dass normal ist, wer zur Mehrheit in der Gesellschaft gehört... Randgruppen ausgeschlossen..... MfG [/B][/QUOTE] aber denkst du nicht das sich die Menschen in den Randgruppen auch "normal" fühlen? Normal sein klingt irgendwie nach einem Schimpfwort doch sehnen sich die meisten danach... |
| Silverwolf | [QUOTE]Normal sein klingt irgendwie nach einem Schimpfwort doch sehnen sich die meisten danach...[/QUOTE] Ich denke, dass wir alle normal sind, weil Normalität auch einige "spezielle" Seiten an sich hat. - Es ist normal, anders sein zu wollen. - Es ist normal, sich ausleben zu wollen. - Es ist normal, seine Musikrichtung zu hören. - Es ist normal, zu leben.... Ich finde es traurig, welche Bedeutung die "ich-will-nicht-normal-sein" Phase auf viele hat. Anstatt sich so zu lieben wie man ist (speziell, einzigartig), pressen sich viele in ein Schema um anders zu sein, was die Folge hat, dass sie sich selbst was vorspielen. --> Da wir das alle immer wieder tun ist auch das normal. Schlussendlich gibt es kein Entkommen vor dem Alltag und der Normalität. |
| skywalker | [QUOTE] Ich denke, dass wir alle normal sind, weil Normalität auch einige "spezielle" Seiten an sich hat. - Es ist normal, anders sein zu wollen. - Es ist normal, sich ausleben zu wollen. - Es ist normal, seine Musikrichtung zu hören. - Es ist normal, zu leben.... [/QUOTE] Definitiv nicht, siehe mein Beispiel zuvor! Das was du schreibst ist relativ, ungenau und widersprüchlich: Anders sein zu wollen unterliegt einer übergeordneten Normalität. Hier existieren Grenzen. Gewalttätig-Sein ist auch Anders-sein, aber normal ist es nicht. Für das „Sich ausleben zu wollen“ gilt das Gleiche. Heroin zu konsumieren ist auch nicht normal. Und wenn du sagst, wir alle sind normal, dann widersprichst du dich, da es Menschen gibt die es nicht normal finden, dass sie weiter leben, deshalb nehmen sie sich das Leben! |
| Urvater | NORMAL ist alles, was ICH rein subjektiv für normal halte. Aber das kann jeder Mensch mit derselben Berechtigung sagen. Es gibt einfach keine "Normalität". Wär auch irgendwie doof, da ja dann die Normalität automatisch Feind der Individualität wäre. Die würde sich niemand gern nehmen lassen. (Sehen wir mal von 6,5 Mio UPPS-Sehern, 13 Mio Bildzeitungslesern usw.... ab) |
| skywalker | [QUOTE][i]Original geschrieben von Urvater [/i] [B]NORMAL ist alles, was ICH rein subjektiv für normal halte. Aber das kann jeder Mensch mit derselben Berechtigung sagen. Es gibt einfach keine "Normalität". Wär auch irgendwie doof, da ja dann die Normalität automatisch Feind der Individualität wäre. Die würde sich niemand gern nehmen lassen. (Sehen wir mal von 6,5 Mio UPPS-Sehern, 13 Mio Bildzeitungslesern usw.... ab) [/B][/QUOTE] Unbedachte und Überstürzte Aussage! DEFINITIV NICHT, siehe meinem Beitrag zuvor: [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&postid=1287738#post1287738[/url] |
| Urvater | @ skywalker : Durchaus nicht unbedacht und überstürzt. Natürlich hast Du Recht mit Deinen Interpretationen, ( "anders sein wollen"...), aber das ist eine andere Ebene. Hab schon etwas über die Definition von "normal" nachgedacht in meinen 56 Lebensjahren, und die Quintessenz ist eben, dass der Begriff an sich blödsinnig ist. Es ist so ähnlich wie bei Einstein, nötig wäre eine Position außerhalb (hier: der Diskussion). Und die können wir nun mal nicht einnehmen (in dem Fall wohl nicht mal rechnerisch). |
| skywalker | @Urvater Ich würdige dein Alter, aber über etwas nachzudenken und darüber eine Meinung zu bilden, das hat mit Philosophie nichts zu tun, ansonsten wäre Philosophie etwas Primitives. Außerdem du hast den falschen Beitrag von mir gelesen, deshalb habe ich den Link mit Absicht notiert. Nun zur Information: [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&postid=1287738#post1287738[/url] Sorry für meine etwas offensivere Art, aber sie wird oft von solch hastigen Aussagen angeheizt. Gruß |
| Silverwolf | [QUOTE]Anders sein zu wollen unterliegt einer übergeordneten Normalität. Hier existieren Grenzen. Gewalttätig-Sein ist auch Anders-sein, aber normal ist es nicht.[/QUOTE] Warum sollte gewaltätig sein nicht normal sein? Weil du so denkst? Da steht dir aber die Aussage eines anderen (der gewaltätig ist) gegenüber. Wer hat also recht? Beide oder keiner... Für jemanden, der glaubt der Schnee ist braun-ist das normal. Für dich aber nicht. Die Norm ist nicht messbar sondern ist für jeden anders. [QUOTE]aber über etwas nachzudenken und darüber eine Meinung zu bilden, das hat mit Philosophie nichts zu tun[/QUOTE] Sagt wer ausser dir? Nachzudenken, zu hinterfragen, das ist für mich ein Bestandteil der Phil. |
| judgedredd | Was erzählt der Junge hier? Jung, gehe lieber frische Luft holen und komm wieder!! Sonst verhafte ich dich SOFORT!! Du bist schuldig im vollen Sinne. Was erzählst du uns hier?? Hast du nicht das Beispiel von dem Kerl gelesen? Jeder kann denken was er will für sich, was normal ist oder nicht. Wenn alles so wäre, dann hätten wir das CHAOS auf diesem Planeten. Was wäre dann unormal? Gehe mal lieber ein Lexikon kaufen. Normal ist etwas was der Norm entspricht. Und wer ist diese Norm??........NA??? .. Weißt du immer noch nicht he??? DAS IST DIE MEHRHEIT. Deswegen bezahlst du mit Euro und nicht mit römischen Talern. Wenn es normal wäre gewalttätig zu sein, warum dann verhaftet die Polizei Denjenigen? ACH JA, …stimmt, der Weltkluge hat hier im Forum gesprochen….dann ist die Polizei unnormal oder was??? Goooot, als du Hirne regnen lassen hattest, dann hat dieser Man einen Schirm gehalten…!!! Deswegen hat der Skywalker recht, was du immer noch nicht kapiert hast: MEINUNG UNGLEICH PHILOSOPHIE. Und falls du das immer noch nicht verstanden hast, damit meine ich irgendeine unüberlegte Meinung wie deine. Deshalb hat Kant, Socrates, Plato und Aristoteles u.a. einen Namen gemacht. Über Autos zu reden kann jeder. Aber wenn die Profis unter sich sind, dann musst du Ahnung haben, bevor du dich einmischt. Kapisch?? Gehe mal lieber zurück zum Thema Lord of War, Liebestöter und nicht schwarze Lovesongs. Da bist du besser aufgehoben. Hier ist Platz für Philosophen. Ich meine, ich philosophiere auch hier wenig, aber mindestens weiß ich wovon ich rede!!! |
| The Ferryman | Interessant.Ich hatte gerade mit meinem Bruder darüber gesprochen was Normal ist. Er sagte:,,Normal ist,was die Masse tut.´´ Da meinte ich:,,Wenn die Welt in einen Krieg verfällt,so kann das doch nicht Normal sein.´´ Ich denke Normal ist eines dieser Dinge,die von Mensch zu Mensch unterschiedlich definert werden. Wenn jemandem von Geburt an eingetrichter wird er solle pinke Haare tragen,so wird er dass als Normal empfinden.Die Psychologen haben schon längst herausgefunden,dass das was wir uns selbst zum Ideal machen zum Teil von der Gesellschft,zum Teil von der eigenen Psyche und zum Teil von Erlebnissen gebildet wird. |
| judgedredd | Wie lange hast du nachgedacht, bis du zu dieser superartigen Darstellung angekommen bist? Wenn der Krieg normal wäre, dann wäre der erste Weltkrieg immer noch aktuell. Die Menschheit findet Frieden als Normal und Kriege als Unnormal. Dass Deutschland oder Amerika sich im zweiten Weltkrieg unnormal verhalten hat, dass wissen die, sonst wären wir stolz darauf. Dass etwas uns zwingt einen Krieg anzufangen, hat mit einer Entscheidung und nicht mit Normalität zu tun. Es wurde auch keine Umfrage vorher gestartet, wie viele wären mit einem Krieg einverstanden? Wenn die Staatsführer etwas beginnen, heißt es schon lange nicht, dass das Volk damit einverstanden wäre. In der Gesellschaft ist es genauso. Du kannst Morgen nackt rumlaufen wenn du es für normal hältst, oder die Haare blau färben. Der große Unterschied ist, du kannst und du DARFST etwas für normal halten, so wie es dir passt. Das Recht hast du, ABER NICHT IMMER. Wenn du Morgen nackt raus gehst, dann wirst du verhaftet werden, weil es unnormal ist. Wenn du Morgen mit blauem Kopf raus gehst, dann tut dir keiner was, auch wenn die Leute es für unnormal halten, weil die MEHRHEIT nicht mit blauem Kopf rumspaziert. Und das ist was viele Leute nicht verstehen wollen. Etwas für Unnormal zu halten, ist nicht immer von Bedeutung. Beispiel: Ein Ohrring zu tragen ist unnormal, da die Mehrheit es nicht tut. Jeder der einen Ohrring trägt, hält es für Normal, das ist auch ok. Unnormal ist ein Begriff und dieser Begriff ist nicht immer ein Schimpfwort. Wenn einer im vollen Bus rumpinkeln würde, dann würden alle mit ihm schimpfen: „Hey, bist du ganz dicht? Das gibts doch nicht, der Typ ist nicht normal!!! Aber wenn einer mit Ohrring einsteigt, dann gibt es keinen Grund etwas zu sagen. Und hier liegt das Problem. Daher sagen die Menschen, Normal ist für jeden anderes, weil sie das Wort Unnormal unangenehm finden. Das Eine hat mit dem Anderen nicht zu tun. Das was die Mehrheit nicht als Unangenehm empfindet, ERSCHEINT mittlerweile Normal zu sein, WAS ABER IM EIGENTLICHEN SINNE NICHT IST. ALSO BITTE AN ALLE HIER. ERSTMAL GEHIRN EINSCHALTEN UND DANN REDEN. DAS THEMA KANN EIGENTLICH GESCHLOSSEN WERDEN. DAS IST WENN WIR DIE GANZE ZEIT REDEN, OB DER HIMMEL BLAU IST ODER NICHT. ALSO BITTE!!!!!!!!!! [B]PS: Wie gesagt, Lexikon suchen, dann AUFMACHEN, dann lesen......GUCKST DU HIER: Norm Übersetzung: englisch standard Herkunft: lat norma = Winkelmaß, Regel Definition: Allgemein anerkannte bzw. für die Allgemeinheit festgelegte Definitionen, Durchführungsbestimmungen, Größen, Regeln, Richtlinien oder Vorschriften Da Ihr bestimmt nicht so alt seid; der Begriff Normalo heißt jugendsprachlich: Durchschnittsmensch!! [/B][COLOR=blue]Thema kann nun geschlossen werden. Ansonsten Verstoß gegen PARAGRAPH §13, "Wer nicht denkt, dann nicht schreiben"bzw. "Keine Lust ins Lexikon zu schauen?[/COLOR] |
| inflow_illusion | judgedredd - du Sperma-Kommissar! erzähl uns doch noch mal von deinen Sexabenteuern im Knast... |
| fateless | normal ist jeder der danach fragt was "normal" ist. |
| Any Body | ...habe mir zu diesem Thread auch einmal die Beschreibungen aus dem Online-Lexikon vom Wissen-Media-Verlag angeschaut, diese erklären "normal" in vierfacher Weise: [quote] [b]normal [/b] [lateinisch] [i]allgemein[/i] regelrecht, vorschriftsmäßig; allgemein üblich; geistig gesund. [i]Mathematik[/i] Fachausdruck für „senkrecht zu“. [i]Chemie[/i] Abkürzung n, Bezeichnung für geradkettige, unverzweigte Moleküle. [i]Urmaß[/i] zum Eichen benutzte Maßeinheit. [/quote] Meine persönliche Meinung entspricht bei der ersten Überlegung der erstgenannten Erläuterung. Normal = allgemein üblich. Und an manchen Tagen denke ich darüber nach was und warum das eine oder andere allgemein üblich ist und warum manche dieser allgemeingültigen Dinge mir manchmal so schwer fallen. Damit meine ich, man hat beispielsweise dafür zu sorgen, dass die Wohnung aufgeräumt ist, das Badezimmer mindestens einmal in der Woche zu reinigen ist, dass der Kühlschrank nicht leer ist, dass man den Briefkasten zu entleeren hat und binnen kurzer Zeit Antworten oder Zahlungen zu leisten sind. Irgendein Amt stellt irgendwelche Forderungen an einen und man hat zu zahlen, und da Dreistigkeit oftmals siegt, ahmen es einige in der Privatwirtschaft nach. Auch empfinde ich es als normal, dass man Rücksicht auf die Lebensumstände eines anderen nimmt, nicht als Egoist durch die Welt zu gehen. In einem Gespräch letzte Woche mit meinem Vorgesetzten teilte dieser mir mit, dass es heutzutage üblich sei, dass ein jeder erst einmal an sich denkt... Wir sprachen auch darüber, dass es normal sei, unterschiedlicher Meinung zu sein, dass ein jeder ein Recht auf seine eigene Meinung haben dürfte. ... Jedoch, so dachte ich, ist es oftmals normal, dass diejenigen, die konträre Meinungen geäußert haben, selten auch den Weg für eine gemeinsame Lösung bzw. eine von beiden Seiten einvernehmliche Meinung bilden. Da wir hier im Philosophen-Forum sind, frage ich mich, ob an dieser Stelle die Frage erlaubt sei, ob es noch "geistig gesund" ist, wenn Gesprächspartner sich heutzutage kaum noch auf Kompromisse einlassen können, wenn Wutausbrüche und Provokationen zur Regel werden, wenn oftmals Sarkasmus zwischen vielen gesprochenen und geschriebenen Worten herauszuhören/-lesen ist. Mir ist aufgefallen, dass es meist als ungewöhnlich empfunden wird, wenn Gedanken auf direktem statt indirektem Wege ausgesprochen werden... demnach als Fazit dieser Eintragung: ungewöhnlich = unnormal PS. Was ist eigentlich "normal" im Umgang mit anderen wenn es um Zwischenmenschliches geht, also wenn Gefühle mit im Spiel sind? Mir ist gerade aufgefallen, dass für die Beantwortung dieser und weiterer Fragen des alltäglichen Lebens hier auf nachtwelten ein extra Forum eröffnet wurde. Die Suche nach Antworten in manch einer verzweifelten Situation, man holt sich den Rat des anderen ein, leitet von den Erfahrungen der anderen ab um auf eine eigene Lösung der Problemstellung zu kommen, doch findet man sie wirklich? Warum gestaltet sich das "Normale" unter Einfluß von Emotionen manchmal so schwierig? |
| Dirchi | ...NORMAL ist sich diese sinnlose Frage zu stellen! Das ist ja unser menschlich-verblendetes "normales" Problem, sich selbst und unsere Umwelt zu definieren und zu (ver-)urteilen! ..."normal" ist auf's Scheißhaus zu gehen, davor was zu essen und zu trinken und zu schlafen und zu leben ...und sich dabei diese blöde Frage zu stellen: "Was ist normal?" Was glaubt Ihr warum wir Hier und Jetzt leben? ....Diese Frage ist schon die Antwort!:p Lieben Ostermontags-Gruß: Dirchi :D (Bei weiterem Zweifel und Unwissenheit: Fragt doch mal den Osterhasi - vielleicht weiß er wie groß das NORMALE Ei ist!:) ) |
| Herzschmerz | [QUOTE][i]Original geschrieben von judgedredd [/i] [B]Gehe mal lieber ein Lexikon kaufen. Normal ist etwas was der Norm entspricht. Und wer ist diese Norm??........NA??? .. Weißt du immer noch nicht he??? DAS IST DIE MEHRHEIT. Deswegen bezahlst du mit Euro und nicht mit römischen Talern.[/B][/QUOTE] Genau das ist die Definition von Norm, die im [B]Lexikon[/B] steht, es ist allerdings die Frage, ob das wirklich reicht um "normal" zu definieren, oder ob da doch mehr hintersteckt. [QUOTE][i]Original geschrieben von judgedredd [/i] [B]Wenn es normal wäre gewalttätig zu sein, warum dann verhaftet die Polizei Denjenigen? ACH JA, …stimmt, der Weltkluge hat hier im Forum gesprochen….dann ist die Polizei unnormal oder was??? Goooot, als du Hirne regnen lassen hattest, dann hat dieser Man einen Schirm gehalten…!!![/B][/QUOTE] Wenn du dir mal genau anschauen würdest was Silverwolf geschrieben hat: [QUOTE]Warum sollte gewaltätig sein nicht normal sein? Weil du so denkst? Da steht dir aber die Aussage eines anderen (der gewaltätig ist) gegenüber. Wer hat also recht? Beide oder keiner...[/QUOTE] würdest du zum Beispiel sehen, das er durch die Aussagen "da steht dir aber die Aussage...gegenüber" deutlich gemacht hat, dass nicht aus der Sicht der Mehrheit normal ist, wovon ja deiner Meinung nach die Verhaftung der Polizei abhängig ist (falls ich das jetzt nicht falsch verstanden habe), sondern aus der Sicht des Gewalttätigen. Und dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu, denn wenn jemand jeden Tag losgeht und beispielsweise Vögel abknallt dann ist das für ihn sicherlich normal und er würde vielleicht auch sagen, dass die anderen Menschen das gleiche tun sollten wie er, für die Mehrheit ist es aber nicht normal, denn ich kenne keine Menschen, die regelmäßig losgehen und Vögel abknallen und ich vermute mal, du auch nicht. [QUOTE]Deswegen hat der Skywalker recht, was du immer noch nicht kapiert hast: MEINUNG UNGLEICH PHILOSOPHIE. Und falls du das immer noch nicht verstanden hast, damit meine ich irgendeine unüberlegte Meinung wie deine. Deshalb hat Kant, Socrates, Plato und Aristoteles u.a. einen Namen gemacht.[/QUOTE] Dazu sage ich auch nur, dass die Meinung sicher nicht unüberlegt sein wird. Ich denke kein Mensch egal welchen Alters bildet eine Meinung ohne darüber nachzudenken und zu überlegen warum es so sein könnte, es sei denn, es ist jemand, der grundsätzlich nachredet, was andere erzählen. Außerdem frage ich mich ganz ehrlich, ob deine "Lexikon - Meinung" dann so förderlich für die Philosophie sein kann, wenn du das hinterfragen des Wortes "normal" damit so abblockst, denn man kann "normal" sicherlich anders definieren oder anders darüber denken, als das Lexikon es "vorschreibt" oder kann wenigstens versuchen, es für sich selber zu definieren, denn wenn auch deiner Meinung nach "Meinung ungleich Philosophie" ist, dann muss man doch seine eigene Meinung haben um mit anderen Diskutieren zu können, denke ich, und gerade bei Philosophie ist es extrem wichtig, wenn man über soetwas redet/diskutiert/philosophiert, dass die Menschen verschiedenen Meinungen haben und NICHT das Lexikon aufschlagen, gucken was drinsteht und dann sagen, dass stimmt so und anders ist es nicht möglich, denn wie will man wohl über ein und die selbe Meinung/Aussage diskutieren, die alle haben? Das ist doch unmöglich, darüber kann man doch nicht diskutieren. Wie soll das denn Aussehen? Stellt sich dann ein Mensch hin und sagt:"Ein Kreis ist rund!", und der nächste nimmt dann dazu Stellung und äußert seine Meinung und sagt dann:"Nein, ich denke das geht nicht, meiner Meinung nach ist ein Kreis rund!", also das finde ich dann doch ziemlich absurd... Ich frage mich ernsthaft, warum du überhaupt etwas zu dem Thema schreibst, wenn du so kontra produktiv bist und von vorherein sagst, im Lexikon steht "Norm ist die Mehrheit", das ist so und der Thread kann geschlossen werden! Ok, wenn das deine Meinung ist, ist das für mich und die anderen wahrscheinlich auch völlig in Ordnung, aber was hat das dann bitte mit Philosophie zutun? Und gerade bei "normal" kommt es denke ich auf die sichtweise an, denn "unnormal" will keiner sein oder wollen die meisten nicht sein, und deshalb werden sich auch die wenigsten so nennen, aber wenn du irgendeine Angewohnheit hast, die andere nicht haben, und die du immer machst in bestimmten Abständen, dann wirst du nicht sagen, das ist "normal", nicht weil du nicht "unnormal" sein willst, sondern, weil du es aus deiner Sicht so empfindest und es für dich dann halt "normal ist, weil du es wie gesagt immer machst, denn keiner hält sich, auch wenn die anderen seine Ansichten oder Angewohheiten nicht teilen, für "unnormal", sondern für "normal" und zwar ohne sich vorher lange zu überlegen, ich muss jetzt sagen ich bin "normal", damit ich nicht "unnormal" bin. Ich denke auch, dass derjenige, wenn er sich denn dann mal wirklich von "außen" betrachten würde, so wie die anderen Menschen ihn sehen, vielleicht sagen würde, dass er aus ihrer Sicht "unnormal" ist, und müsste sich dann von "außen" so benennen, aber wer macht das schon? Ich schaue auch meistens nur aus meiner Sicht und nicht aus der Sicht der Mehrheit, da das dann nur dazu führen würde, dass ich wieder darüber nachdenken würde, warum ich so "unnormal" bin und versuchen würde mich anzupassen und das will ich und ich vermute auch mal die meisten anderen auch nicht, denn ich bin ja ich und will ich sein, egal ob Norm nach dem Lexikon definiert oder nicht und da ich so bin wie ich bin, bin ich aus meiner Sicht aus auch "normal", denn bin zwar nicht wie die Mehrheit oder dann nach Lexikon die Norm, aber ich kenne es auch nicht anders und darum ist "normal" (wenn auch nur für mich), denn die Mehrheit hält auch nichts anderes für "normal" als das, was sie kennen. Denn wir hier in Deutschland halten es zum Beispiel auch für "normal", dass wir immer essen haben und wenn man durch den Laden geht man Regale voller Nudeln oder Fleisch hat, wo andere sagen würden, die aus ärmeren Ländern kommen, das das "unnormal" ist, weil sie es dort nicht kennen und vielleicht froh sind, wenn sie überhaupt essen können, aber für sie ist halt das andere "normal" wo wir dann wieder vor dem Problem stehen würden wie man "normal" definieren soll, denn über die Norm geht es ja schon mal nicht mehr, weil es auf dieser Welt dann mehrere Mehrheiten gibt. Also komme ich für mich zu dem Schluss, dass "normal" nicht definierbar ist, (erst recht nicht an "unnormal", da das dann ja davon abhängt, wie man "normal" definiert,) oder es nur jeder für sich selber definieren kann, denn einheitlich geht es meiner Meinung nach nicht, da man "normal" nicht so festlegen kann, wie zum Beispiel "Gurke" (doofes Beispiel, ich weiß). Aber wenn man jetzt sagt, dieses Ding, das so und so aussieht und so und so schmeckt, ist eine Gurke, kann man das mit "normal" nicht machen, da sich "normal" immer mitverändert, wenn sich Verhaltensweisen, Denkweisen, Ansichten der Mehrheit ändern, da das aber automatisch passiert, weil sich Menschen allein in ihrem Leben schon andauernd und langsam verändern, wie soll das dann erst sein mit einer Masse von Menschen, die sich aus verschiedenen Generationen, Ständen (reich, arm, keine Ahnung wie ich das nennen soll, mir fällt das Wort nicht ein:rolleyes: ) usw. zusammensetzt? Ich finde das ist nicht möglich. Hiermit entschuldige ich mich für eventuelle Wiederholungen oder Abweichungen, die nichts mehr mit dem Thema zu tun haben, da ich es selbst nicht mehr überblicke und für alle Rechtschreibfehler, die irgendwo stehen (ihr dürft sie behalten). |
| vampiranha | Wie die Mehrheit von Euch denke ich, dass gemeinhin "normal" als das bezeichnet wird, was die breite Masse will/ist. Jeder, der einen Schritt vom Weg abweicht, ist schon "unnormal". Und das in jeder Hinsicht: Kleidung, Einstellung, Musik, Beruf. |
| judgedredd | @inflow_illusion Autogramme gebe ich später jung!! @Any Body Gute Argumentation! @Dirchi Du kannst wo anderes reden, hier sind die Männer dran!! @Herzschmerz [QUOTE] Genau das ist die Definition von Norm, die im Lexikon steht, es ist allerdings die Frage, ob das wirklich reicht um "normal" zu definieren, oder ob da doch mehr hintersteckt. [/QUOTE] Ja, es steckt mehr, bleibt trotzdem innerhalb einer subjektiven Sphäre. [QUOTE] Wie soll das denn Aussehen? Stellt sich dann ein Mensch hin und sagt:"Ein Kreis ist rund!", und der nächste nimmt dann dazu Stellung und äußert seine Meinung und sagt dann:"Nein, ich denke das geht nicht, meiner Meinung nach ist ein Kreis rund!", also das finde ich dann doch ziemlich absurd... Ich frage mich ernsthaft, warum du überhaupt etwas zu dem Thema schreibst, wenn du so kontra produktiv bist und von vorherein sagst, im Lexikon steht "Norm ist die Mehrheit", das ist so und der Thread kann geschlossen werden! Ok, wenn das deine Meinung ist, ist das für mich und die anderen wahrscheinlich auch völlig in Ordnung, aber was hat das dann bitte mit Philosophie zutun? [/QUOTE] Nun möchte ich genau erklären was ich mit Philosophie meinte. Jedem ist erlaubt seine Meinung hier zu äußern, das ist selbstverständlich. Nur man sollte sich vorher Gedanken machen, bevor man eine unsinnige Aussage los lässt. Die Philosophen, die in der Geschichte geblieben sind, waren Menschen die viel nachgedacht haben. Irgendwelche substanzlose Äußerungen machen keine Philosophie. Und das ist hier der Unterschied. Wenn das hier ein Physikerforum wäre, dann wäre es auch erforderlich, dass die Teilnehmer etwas Ahnung von der Materie haben, bevor sie sich äußern. Und das ist in diesem Forum nicht anderes. Wie du auch mit deinem Beispiel zeigst: wenn jemand hier behauptet, „ein Kreis ist nicht rund“, dann ist er am Fehlplatz. Das ist der Punkt. Wie ich in meinem Beispiel zuvor erwähnt habe, etwas Anormales ist nicht immer von Bedeutung. Ich kann mich kleiden wie ich will. Wenn ich eher die Ausnahme bin, dann bin ich anderes als die Mehrheit. In dem Sinne bin ich anormal, aber trotzdem empfinde ich es nicht so. Und hier liegt der große Unterschied. Etwas Anormales ist nicht immer „erniedrigend“, weil es die Anderen nicht angreift. Und das ist der Punkt der Philosophie. Die eigentliche Definition hat nichts mit dem persönlichen Empfinden zu tun. Ich trage als Mann ein Ohrring. Die Mehrheit tut es nicht. Also das ist anormal. Aber es stört keinen, deshalb betrachtet die Mehrheit dies als normal. Wenn ich aber ein Ohrring mit der Überschrift „Ausländer raus“ tragen würde, dann wäre die Mehrheit und die Polizei nicht so tolerant mit mir! |
| Herzschmerz | @ judgedredd [QUOTE][i]Original geschrieben von judgedredd [/i] [B]Jedem ist erlaubt seine Meinung hier zu äußern, das ist selbstverständlich. Nur man sollte sich vorher Gedanken machen, bevor man eine unsinnige Aussage los lässt. Die Philosophen, die in der Geschichte geblieben sind, waren Menschen die viel nachgedacht haben. Irgendwelche substanzlose Äußerungen machen keine Philosophie. Und das ist hier der Unterschied. Wenn das hier ein Physikerforum wäre, dann wäre es auch erforderlich, dass die Teilnehmer etwas Ahnung von der Materie haben, bevor sie sich äußern. Und das ist in diesem Forum nicht anderes. Wie du auch mit deinem Beispiel zeigst: wenn jemand hier behauptet, „ein Kreis ist nicht rund“, dann ist er am Fehlplatz. Das ist der Punkt. [/B][/QUOTE] Ok, ich glaube ich habe verstanden, was du meinst, in dem Fall bitte ich dich um Entschuldigung, dahabe ich dich dann wohl falsch verstanden...;) |
| judgedredd | Freue mich, dass wir uns verstehen!! |
| Urvater | Hey Judgedredd, Du weißt, ich schätze Dich. Aber dass Du dich immer zum Controlletti aufspielen musst und BEURTEILST, was andre meinen, oder ob Diskussionsende sein soll - das find ich nicht gut. "Normal" - das kann immer nur im aktuellen gesellschaftlichen Kontext gesehen werden. In Libyen ist es "normal", Dieben die Hand abzuhacken. Im klassischen Griechenland war es "normal", wenn Lehrer mit ihren Schülern (m) ins Bett gingen - andernfalls wäre die ganze Familie entehrt gewesen ! In Ägypten (und rückführbar bis zur "Frau" von Kain lt. Bibel) war es normal, die Schwester zu heiraten. Für die Minoer war busenfrei normal. (Vgl. Zeitschriften-Titelbilder 1960 und jetzt ) 1964 fragte mein Deutschlehrer einen Klassenkamaden, der als erster die Haare bis zu den Augen wachsen ließ, oft: "Na Winnie, hast Du heute schon deine Banane bekommen ?" Was ich damit belegen will : "normal" ist kein Begriff, den man irgendwie festhalten könnte. Er wird jeden Tag neu definiert. |
| judgedredd | Hallo Urvater, ich schätze dich auch! Sorry für mein rebellisches Auftreten, leider fällt mir schwer in manchen Situationen mich zurück zu halten. Ich versuche es, aber es klappt nicht immer, da ich irgendwo „erwarte“, dass die Leute hier nachdenken. Vielleicht liegt es daran, dass die Jahre „unserer“ Generation härter und produktiver in der Hinsicht waren. Nehmen wir die Musik als Beispiel oder? Was du geschrieben hast, da stimme ich dir zu. Allerdings das ist ein anderes Kapitel. Das Normale existierte und existiert immer noch. Die Mehrheit bestimmt es. Dass das Normale sich mit der Zeit verändert, das ist ein Gesetz so zu sagen. Alles ändert sich, Gesetze, Ideale usw. Aber die gibt es. Gesetze, Ideologien, Dogmen usw. existieren. Wenn man aber behauptet hier, Normal gibt es nicht, dann könnten wir genauso behaupten Gesetze, Ideale und andere Gegebenheiten existieren ebenfalls nicht, weil vieles der subjektiven Betrachtung unterliegt. Das, wie du feststellen kannst, ist Trivial. Darum ging es mir die ganze Zeit. Gruß |
| Dirchi | @judgedredd: ...wenn hier nur "Männer" reden dürfen, dann frage ich mich, was so ein armseeliges Würstchen wie Du hier an dekadentem Gesülze von sich gibt, ...und Dein Hirntod passt übrigens auch besser zu anderen Themen:) (Weißt Du, armes Lichtlein, irgendwie tust Du mir verdammt leid, ...in Deiner Haut, mit so festgefahren-bornierten Vourteilen, wie Du sie anscheinend zu Deinem Lebenselexier gemacht hast, möchte ich nicht drin stecken und erst recht nicht drin sterben! An Deiner Stelle würde ich mal schleunigst damit aufhören Menschen zu diskriminieren! Dies wäre nicht nur fruchtbarer für die, sondern auch für Dich!) ...Es tut mir leid, diese persönliche Sache hier zu schreiben, aber der Herr judgedredd braucht hier nicht mich oder andere Menschen anzugreifen und zu diskriminieren! ;) (...unterbelichteten und dazu rotzfrechen Kindern muss man halt mal sagen, was man tun oder besser lassen soll!) ...Und lieber bi und lebensfroh, als frustrierter judgedredd und hetero! :p Lieben Gruß: Dirchi |
| judgedredd | Bist du fertig? Ich liebe dich auch!! Ha, HA! Ich finde es recht amüsant wie die Leute hier im Forum reagieren, wenn sie angegriffen werden. Sie konzentrieren sich eher auf ihre Verteidigung bzw. ihre Gegenangriff und vergessen dabei die Argumentation. Und das ist kein seltenes Phänomen. Es gibt kaum Leute hier, die beides kombinieren können. Ich weiß nicht was du für Problem hast. Ich wollte nur andeuten, dass du dich in einem [B]Philosophie-Forum[/B] befindest, also strengt dich mal an! Ich habe nichts gegen dich sondern gegen deine Argumentation, sie ist einfach zu flach. |
| Urvater | Judgedredd, ist meine Vermutung richtig, dass Du hier eine Rolle spielst, und zwar die des advocatus diaboli, des ewigen agent provocateur (der vielleicht ein bisschen zu viel Nietzsche gelesen hat...), und dass das hier bisher noch keiner so richtig erkannt hat ? Die Rolle gefällt mir auch. Nicht, um jemanden runterzumachen, nicht, um persönliche Erfolgserlebnisse zu gewinnen, sondern einfach um (die andern und v.a. auch mich selbst) zum Denken anzuregen. Als akademisches Scharmützel eben. Gestern hatte ich erst wieder sowas mit zwei Damen von den Zeugen Jehovas, wir haben fast 2 Stunden geredet. Ich mit dem "Atheistischen Manifest" als Argumentationshilfe, sie mit ihren Bibeln. Und ich habs geschafft, sie zum Nachdenken zu bringen. (Zuletzt blätterten sie nur noch hektisch, tuschelten, blätterten weiter ... und verabschiedeten sich mit dem Versprechen, die zutreffenden Bibelstellen schon noch zu finden.) Übrigens, als Bezug zum Thread-Thema: Sie fanden es "normal", dass der Mann über der Frau steht, sie als Frauen. (Ins Schleudern kamen sie damit aber, als ich eine Bibelstelle zitierte wo drinsteht, dass eine Frau einen Mann nicht belehren darf, sie habe still zu sein - und ich sie fragte, ob sie mich etwa belehren wollten.) Naja, auch wie solche Diskussionen hilft beim Versuch einer Annäherung an den Normalitäts-Begriff eben nur die alte griechische dialektische Vorgehensweise. Deine Rolle ist die schwerere (Anfeindungen etc.), aber ich habe den Eindruck, sie macht Dir schon Spaß ! |
| judgedredd | Urvater, ich ziehe den Hut vor dir!!! Du hast es richtig erkannt. |
| Dirchi | Herr judgedredd, kannst Du eigentlich Deinen eigenen Worten noch glauben? ...Deine Kunst der Rationalisierung und Sublimierung ist schon gigantisch, aber so undurchschaubar, wie Du Dich hier in Sicherheit wiegst, bist Du net! Der liebe Urvater und auch andere wissen wo der Pfeffer wächst! Deine Anspielung bezieht sich nicht wirklich auf meine, angeblich zu flache, Argumentation! Das wissen wir beide! Dann schaue mal auf den Thread von fateless: Ein kleiner Satz, ohne explizietes rumphilosophieren, was Du scheinbar jedesmal als Sebsbestätigung brauchst! Jeder kann hier so viel oder wenig zum Thema schreiben wie er möchte, auch wenn's nur ein Satz ist, ohne tausend Anhängen und determinierenden Verweisen! Ich bin net so'n Laberkopp! ;) Wenn es hier nur um Deine Selbstinszenierungen und semiprofessionellen Doktorabeiten ginge, würde ich mir nur meinen Teil dazu denken und die Fresse halten, aber da Du ständig die Meinungen oder Lebenseinstellungen anderer Menschen subversiv angreifst und Unruhe stiftest, halte ich hier und jetzt mal nicht meine Klappe, sondern halte Dir hiermit mal einen Spigel vor Deine Visage! Persönlich ist mir Dein Vorurteil scheiß egal, aber es geht hier um Dein, oftmals arrogantes und verletzendes, Verhalten und somit betrifft es auch die soziale Gemeinschaft hier, von uns allen auf dem Gothic-Board!:rolleyes: Und manchmal, lieber judgedredd, sagen weniger Worte mehr, Toleranz und Menschlichkeit sind der Schlüssel zum wahrhaft friedvollen Leben - vielleicht schlägst Du ja irgendwann mal diesen Weg ein! Lieben Gruß: Dirchi |
| judgedredd | [QUOTE][i]Original geschrieben von Dirchi [/i] kannst Du eigentlich Deinen eigenen Worten noch glauben? ...Deine Kunst der Rationalisierung und Sublimierung ist schon gigantisch, aber so undurchschaubar, wie Du Dich hier in Sicherheit wiegst, bist Du net! Der liebe Urvater und auch andere wissen wo der Pfeffer wächst![/QUOTE] Das ist nur deine Meinung, ich garantiere es dir, es geht nur darum, wie der Urvater es verstanden hat!!! Nun wenn du es nicht glaubst, das Recht hast du ja. Aber über Anderen zu sprechen, was der Urvater z.B. meint oder weißt, das kannst du nicht mit Gewissheit sagen. [QUOTE]Jeder kann hier so viel oder wenig zum Thema schreiben wie er möchte, auch wenn's nur ein Satz ist, ohne tausend Anhängen und determinierenden Verweisen! Ich bin net so'n Laberkopp! ;) [/QUOTE] Natürlich kann das jeder. Die Tatsachen ändern sich trotzdem nicht. Laut des Boards: [I] Dieses Forum dient in dieser Tradition als moderner Platz für philosophische Diskussionen über sich und die Welt - der Versuch uns und unser Handeln, Reden und Erkennen besser verständlich machen zu können.[/I] [QUOTE]Wenn es hier nur um Deine Selbstinszenierungen und semiprofessionellen Doktorabeiten ginge, würde ich mir nur meinen Teil dazu denken und die Fresse halten, aber da Du ständig die Meinungen oder Lebenseinstellungen anderer Menschen subversiv angreifst und Unruhe stiftest, halte ich hier und jetzt mal nicht meine Klappe, sondern halte Dir hiermit mal einen Spigel vor Deine Visage! Persönlich ist mir Dein Vorurteil scheiß egal, aber es geht hier um Dein, oftmals arrogantes und verletzendes, Verhalten und somit betrifft es auch die soziale Gemeinschaft hier, von uns allen auf dem Gothic-Board!:rolleyes: Und manchmal, lieber judgedredd, sagen weniger Worte mehr, Toleranz und Menschlichkeit sind der Schlüssel zum wahrhaft friedvollen Leben - vielleicht schlägst Du ja irgendwann mal diesen Weg ein! [/QUOTE] Ja, der Dieter Bohlen hat mal gesagt: "du hast schlecht angefangen, und später hast du nachgelassen!" So bin ich auch. Wie der Urvater gesagt hat: "Deine Rolle ist die schwerere (Anfeindungen etc.), aber ich habe den Eindruck, sie macht Dir schon Spaß !" Und damit hat er Recht. Außerdem, du nimmst alles viel zu ernst. Ich habe lediglich geschrieben: "Du kannst wo anderes reden, hier sind die Männer dran!!", weil ich das gelesen hatte: [I] ...NORMAL ist sich diese sinnlose Frage zu stellen! Das ist ja unser menschlich-verblendetes "normales" Problem, sich selbst und unsere Umwelt zu definieren und zu (ver-)urteilen! ..."normal" ist auf's Scheißhaus zu gehen, davor was zu essen und zu trinken und zu schlafen und zu leben ...und sich dabei diese blöde Frage zu stellen: "Was ist normal?" Was glaubt Ihr warum wir Hier und Jetzt leben? ....Diese Frage ist schon die Antwort! Lieben Ostermontags-Gruß: Dirchi (Bei weiterem Zweifel und Unwissenheit: Fragt doch mal den Osterhasi - vielleicht weiß er wie groß das NORMALE Ei ist! )[/I] |
| judgedredd | Ich bin auch mal guter Detektiv. Ich habe schon gesehen, dass du eine Antwort schreibst! Nun, da ich nicht möchte, dass du dich aufregst, bitte ich hiermit um Entschuldigung!:) |
| Dirchi | Ich hatte mal gehört, dass ein Mensch vor lauter konservativ-sturer Kleinkariertheit zu Stein erstarrte - hoffentlich war das ein Märchen! Humor sollte auch auf'm Platz der Philosophen nicht fehlen dürfen!;) Gruß und meinerseits hiermit Ende des Debakels! Dirchi :) |
| Dirchi | Herr Judgedredd!? Ja, alles o.k.! Siehe PN! ;) Dirchi |
| Urvater | Judgedredd, gönn mir mal den Spaß, Jugdedredd-mäßig zu antworten. Was glaubst Du denn wer Du bist, dass ich Wert auf Deinen Respekt lege ? Und wenn ich rausfinden soll, wer Du sonst im Forum noch bist - hab ich nichts Besseres zu tun ? Wenn ich ein Quiz mitmachen wollte, ginge ich zu Jauch - da gewinn ich wenigstens eine Million. Dein Meister |
| judgedredd | Ha, HA, guter Versuch Urvater!:D Nun zurück zum Thema. Schreib was. Wenn deine Argumentation nicht gut genug ist, dann gibt es nur eins für dich; Paragraph §12 Megacity Gesetz! ;) Na ja, das mit dem Meister ignoriere ich vorweg, da warte ich auf die gut gebackenen Brötchen noch! |
| Urvater | Judgedredd : Von der Etymologie her ist klar : Derjenige, der "ignoriert" ist ein "Ignorant". Zwickmühle !!! |
| judgedredd | [IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/schilder/ichking.gif[/IMG][IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/schilder/spam.gif[/IMG][IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/schilder/erledigt.gif[/IMG][IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/schilder/danke.gif[/IMG] [IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/schilder/hahaschild.gif[/IMG] [IMG]http://www.smileyhome.de/smilies/schilder/anbetking.gif[/IMG] |
| Dirchi | Judgedredd: ...mir scheint, meine Worte sind Dir gestern nicht so ganz bekommen - war Dir heute Nacht übel geworden oder lag's an der späten Zeit, dass Du so in Deinen Infantilismus gerutscht bist?...diese vielen bunten Männchen mit Fahnen sogar - schon ein Kunstwerk! Wie dem auch sei, ich denke wir haben die Sache geklärt! Und wie gesagt, meinetwegen kannst Du weiterhin rebellisch und "intellektuell angriffslustig" sein, so viel Du möchtest - ich lebe auch gerne meinen Zynismus, Ironie und Sarkasmus aus - aber ich bitte Dich eindringlichst und höflichst, von Deinen Anfeindungen und Vorurteilen abzusehen!:cool: Noch zwei nette weise Sprüche zum Schluß, extra für Dich mein Schatz: "Wer es nicht auch mit einfachen Worten sagen kann, der hat seine Wissenschaft nicht gründlich verdaut." "Die Gedankengebäude dieser Welt gründen sich alle nur auf die unterschiedlichen Standpunkte der Normalbürger. Letztlich gilt da: Jeder von uns ist ein fehlbarer Mensch!" (beide: Kodo Sawaki, Zen-Meister) Hoffentlich ignoriest Du nicht auch noch diese Sätze, denn sie treffen auf jeden von uns Erdenbürgern zu! Alles Gute und Danke für Deine PN-Antwort! Lieben Gruß: Dirchi ;) |
| judgedredd | Ok, ich werde versuchen nicht so persönlich zu werden. Aber wenn es richtig heftig wird bzw. wenn so eine total freche und absurde Aussage kommt, dann darf ich ein bisschen mehr oder.......?????(Hundeblick) Dirchi, du kannst mir auch einen Gefallen tun. In den meisten Beiträgen von dir hier im Forum begegne ich das: "Form ist Leere - Leere ist Form". Wenn jeder seine überdimensionallen Vorstellungen hier im Forum als Erklärungsversuche präsentieren würde, dann hätten wir einen chaotischen Zustand. Ich habe nichts gegen dieser Vorstellung, aber sie ist unpassend, da jedes Individuum in der Lage ist, eine andere Darstellung zu präsentieren, die jenseits unseres Darstellungs- und Begriffsvermögens liegt. Also strengt dich an Jung! Gruß |
| Dirchi | Hallo lieber Judge-GOTT, ich verspreche Dir höchst und heilig mich zu bessern und nicht mehr diesen Satz "Form ist Leere und Leere ist Form" zu benutzen!!!:confused: ...obwohl er sich doch für Dich positiv und besonders optimistisch anhören müsste... da liegt noch Hoffnung in der Luft, das sich in Deiner Leere doch noch a weng Form verbirgt! :D ..."Form ist Leere...", nee, hasse Recht, dat sage ich nimmer, ab jetzt: "Leere ist Form und Form ist Leere!" - besser so Judgedredd? Nun prooost auf Deine Leere und meine Form... und sei net pikiert, kommt ja auf's Selbe raus!:) Und werde ruhig wieder persönlich, macht mir nix aus, lass nur die Vorurteile weg, dann passt's schon!;) Ach, was ich Dir schon immer sagen wollt: ...Lieber Gott im GothicBoard-Himmel, ich glaub Du hast'n zu kleinen P....l! Vielleicht ist das Dein projeziertes Größenwahn-Problemchen!? ...aber dazu habe ich auch wirklich keine weiteren Argumente! Angenehmen Abend noch und Amen! Dirchi :) |
| schwarze_dahlie | normal is das was man als normal ansieht ich mach mal ein beispiel stellt euch vor eine dame die volksmusic hört findet euch abnormal wegen eurem denken ect aber warum findet sie es abnormal ? logisch weil sie denkt sie sei normal un wir sind nur ein abklatsch der pseudonomen der welt man siehe man sollte sich eigendlich garkeine gedanken darüber machen was normal und unnormal ist denn alles was wir dazu zählen is KOPFSACHE |
| Silverwolf | Hey! Danke für deine kritische Aussage judgedredd, aber ich mags nicht wenn mir jemand die Worte in Mund umdreht. Und die Unterstellung, dass ich nicht nachdenke, bevor ich poste finde ich nicht korrekt. Woher soll ein anderer als ich wissen, was ich tat bevor ich den Eintrag schrieb? Eigentlich mag ichs, wenn jemand meine Beiträge "auseinandernimmt", aber komprimisslos irgendwelche Behauptungen anzustellen empfinde ich als unfair. Zu dem Thema: wie du es vielleicht bemerkt hast, ist "normal" eine Definitionssache. Was im Duden steht ist mir vollkommen klar-aber ich darüber wollte ich auch nicht schreiben. Mir gings wohl eher um die persönliche Meinung -> denn nachlesen kann jeder der lesen kann. Meine Meinung übernehme ich NICHT aus einem Duden... Ach übrigens, der Wolf ist eine Wölfin... :p |
| Dirchi | Nabend nette Wölfin!;) ...ich hoffe mal unser Herr Judgedredd nimmt mal etwas von unserer berechtigten Kritik an! Denn nur dumm verurteilen, kann ja jeder Esel, gelle! Also noch'n schönen Abend, Lieben Gruß: Dirchi :) |
| judgedredd | @schwarze_dahlie, Silverwolf, [QUOTE]normal is das was man als normal ansieht ich mach mal ein beispiel stellt euch vor eine dame die volksmusic hört findet euch abnormal wegen eurem denken ect aber warum findet sie es abnormal ? logisch weil sie denkt sie sei normal un wir sind nur ein abklatsch der pseudonomen der welt man siehe man sollte sich eigendlich garkeine gedanken darüber machen was normal und unnormal ist[/QUOTE] Ja genau und nachts ist dunkel. Nun, da ich sehe, die Sache ist hoffnungslos, möchte ich einige Kommentare los lassen, um manche Sachen klar zu stelen. Dieses Forum ist ein Philosophieforum, kein Kaisersbart und kein Spielplatz. Daher ist es irgendwo degradierend, wenn jeder hier seinen Kommentar los lässt, obwohl die Spielregeln hier bekannt sind. Ich bin kein Großdenker, aber mindestens versuche ich hier bedachte Argumentationen zu schreiben und von Anderen mal was zu lernen. Denken ist kein Mc-Donalds-Menü, es reicht nicht nur 5 oder 10 Minuten nachzudenken und eine Meinung übereilt zu äußern, speziell wenn es um solchen Themen geht, wo viele denken, dass sie so einfach sind. Deshalb schwarze_dahlie, es wäre mal gut, wenn du die Beiträge davor gelesen hättest. Wie ich zuvor geschrieben habe, man braucht sich einen Lexikon zu kaufen und mal nach dem Begriff Normal reinschauen. ALSO NOCHMAL FÜR ALLE DIE ES NICHT KAPIERT HABEN UND WOLLEN. NORMAL IST, DAS WAS DIE MEHRHEIT BESTIMMT. Wenn die Mehrheit Volksmusik hören würde, dann wäre es normal. Und noch mal für Diejenigen die es immer noch nicht verstehen wollen. Subjektiv betrachtet, darf jeder etwas für normal halten so wie er es will. Man kann bei sich Zuhause den ganzen Tag nackt rumtanzen. Normal ist es nicht, weil die Mehrheit es nicht tut, aber er darf es für normal halten und es tun. Würde er sich hingegen entscheiden, nackt auf der Straße rumzutanzen, dann ist es für allemal nicht normal, da die Polizei ankommen würde. Also bitte Gehirn vorher einschalten, nachdenken und dann schreiben. Wenn alles so einfach wäre, dann hätten wir schon Raumschiffe gebaut. Leider steckt viel mehr Mühe und Denken, um eine Glühbirne zu bauen oder den Bildschirm vor dem wir stehen!! Silverwolf sorry für meine direkte Art, aber man muss verstehen und respektieren, dass dieses Forum hier einige Schritte anspruchsvoller als die anderen Foren hier ist! Kant hat mal gesagt:[B] "Wer sich um die Philosophie bemühe, der solle nicht Gedanken, sondern denken lernen; man soll ihn nicht tragen, sondern leiten, wenn man will, dass er in Zukunft von sich selbst zu gehen, geschickt sein soll" [/B] |
| Urvater | Du bist kein Großdenker, das hast Du richtig erkannt. Du nervst, und wohl nicht nur mich. Dein Hauptbestreben ist offensichtlich, andre zu maßregeln ("Gehirn einschalten...), und Du beziehst Dich darauf, dass das hier ein anspruchsvolles Philosophie-Forum sei, und dabei schreibst Du (außer Deinen ständigen Angriffen und Beleidigungen) selbst nichts als Plattheiten. Beleg: "Normal ist, das was die Mehrheit bestimmt." (Anm.: Lern erst mal Kommasetzung). Meine Güte, das war mir schon im Alter von 10 klar, und das ist immerhin 46 Jahre her. Tolle Erkenntnis. Wie minderwertig muss man sich eigentlich fühlen, damit man dauernd solches unqualfiziertes Zeug schreibt? Dein Hampelmännchen-Posting (wo Du Gott sein willst) sagt ja schon alles. |
| judgedredd | Ha, ha, hast du nichts Besseres im Lager Urvati? Meine Kommas stören dich jetzt oder wie? Außerdem was kann ich dafür tun, wenn du und Andere hier keine Ahnung haben wovon sie reden? Ich gebe es zu, ich weiß nicht viel, aber wie ich gesehen habe, du warst oder du bist Lehrer und du hast schon mal Kant gelesen oder sowas. Stell dir mal vor, Kant wäre in diesem Forum. Was hätte er gesagt? Also, es ist trivial zu sagen, normal ist das was jeder für normal hält. Der Satz musste lauten: Jeder darf für sich etwas für normal halten; ob das wirklich so ist oder nicht, das bestimmt die Mehrheit. Wenn du schon mal gebildet bist, dann solltest du dich mehr über die Unwissenheit der Leute hier aufregen, weil Unwissen ist schlimmer als mein Verhalten. Ich wähle liebe das Wissen und mein Benehmen als das bessere Benehmen und die Narrheit. |
| judgedredd | Und wenn du 56 Jahre alt bist und schon mal studiert hast, dann gebe ich dir etwas qualifiziertes, was die Tatsache bestätigt, dass du und Andere hier zu wenig nachdenken, weil wenn sie es täten, dann hätten sie sich auch die Zeit genommen einfach mal zu googlen und das Wort Norm eintippen. Und da antwortet die Wikipedia: [QUOTE] [B][I]Eine Norm bezeichnet allgemein einen Namen oder einen Regelfall - geplant, verordnet oder sich infolge ungeplanter Prozesse ergebend, im einzelnen kann damit gemeint sein: eine als verbindlich anerkannte Regel, Richtschnur oder einen Leitfaden [SIZE=4]ein durch gesellschaftliche Prozesse sich ergebender Regelfall, der allgemein anerkannt als das Gewöhnliche, allgemein Übliche oder Durchschnittliche gilt, siehe Standard, Adjektiv "normal". [/SIZE] ein von einer Normungsorganisation, wie z.B. dem Deutschen Institut für Normung oder der International Organization for Standardization geschaffener Standard, siehe dazu Normung; Adjektiv "genormt". Recht: eine Rechtsnorm als eine gesetzliche Vorschrift (Gesetz, Verordnung, Richtlinie, Satzung); verschiedene Begriffe aus der Mathematik: Vektornorm: eine Verallgemeinerung der Begriffe Absolutbetrag einer Zahl und Länge eines Vektors für Elemente beliebiger Vektorräume: normierter Raum; Körpernorm: in der Algebra eine kanonische multiplikative Abbildung aus einem Erweiterungskörper in den zugehörigen Grundkörper, siehe Norm (Körpererweiterung); Soziologie: eine Werteordnung innerhalb einer Gesellschaft (Soziale Norm) in einer Planwirtschaft zu leistende Arbeit, siehe Arbeitsnorm[/I][/B] [/QUOTE] Sollte ich mich dann nicht aufregen, wenn ihr behauptet, die Welt wäre immer noch eine Scheibe?????????????? [QUOTE]Meine Güte, das war mir schon im Alter von 10 klar, und das ist immerhin 46 Jahre her. Tolle Erkenntnis.[/QUOTE] Und mir war schon im Alter von 14 klar, was normal ist und dass die Erde nicht eine Scheibe ist!! Noch jemand hier der behauptet , dass die Welt noch eine Scheibe ist? Ohhh Gott, bin ich der Einzige in diesem Thread, der noch normal denkt? |
| Dirchi | ... armer kleiner Judge...! Nachts bekommst Du scheinbar öfter Dein lüttes Dir?! ...ja, vermutlich ist die Welt wieder eine Scheibe geworden und alle Erdenbürger, besonders wir hier vom Gothic-Board, haben sich Dir gegenüber verschworen... und haben Dich nicht mehr lieb :( . Muss schon schlimm sein, wenn man der einzig Normale hier und vermutlich auch auf dem Rest der Welt ist...! Da hast Du es nicht einfach!!! Zu dem Begriff "normal" sagt Deshimaru Roshi, das "normal" schlichtweg ein "sich dran gewöhnen an etwas, mehr nicht" ist. Und Kodo Sawakis Spruch passt auch, zu jedem, aber zu Dir Herrn Judge, wie die Faus auf's Auge: "Normalbürger sind durchtriebene Charaktere: Hungergeister, Biester und Höllenbewohner - alle möglichen seltsamen Eigenarten bleiben an ihnen kleben. Am Ende sind sie nichts als ein Häufchen Eigenarten." :) Lieben unnormalen-normalen Gruß: Dirchi |
| judgedredd | Neee, ich hatte doch Unrecht, was dich betrifft! Das Forum hier ist nicht nur für Denker gedacht, es ist auch nicht für Clowns gedacht!! Gehe woanders spielen, komm! Bisher hat dich sowieso keiner erst genommen hier. Oder kannst du mir einen Beitrag von dir hier im Philosophieforum, wo einer dir geantwortet hat bzw. deinen Kommentare ernst genommen hat?? Du bist nur den bunte Papagei hier! |
| Robina | Nur weil jemand anderer Meinung ist, heißt es doch nicht, dass er falsch liegt, oder judge? Du brauchst die deinige doch den anderen nicht aufzudrängen suchen. Ich vertrete die Ansicht, dass die Meinung eines Einzelnen die Sachen zu dem macht, was sie dann für denjenigen sind. So ist es auch mit dem Begriff "normal"- jeder versteht etwas anderes darunter, deshalt sind wir auf der einen Seite alle normal und auf der anderen absolut abnorm. So wie ich die Welt sehe, erscheint sie mir. Wenn ich die Blätter eines Baumes grün sehe, wer garantiert mir denn, dass nicht ein anderer sie rot sieht, nur für rot die Bezeichnung grün verwendet? Es gibt kein "normal" in dem Sinne, genauso wenig wie es ein "abartig" oder "annormal" gibt. Jedenfalls meine Meinung. (Die ich niemandem aufzwingen will ;) ) |
| judgedredd | Robina, ich verstehe dich vollkommen! Ich weiß nicht wie ich reden muss, sodass die Leute mich verstehen. Sollte ich lieber chinesisch reden oder wie? 2+2=4, das ist eine eindeutige Sache. Wenn du oder eine anderer kommt und behauptet, nein 2+2=5, dann ist es normal, dass ich mich aufrege, was würdest du tun? Ich habe sogar die Wikipedia zur Hilfe geholt. Was sollte ich noch tun?? Es ist nicht verboten zu behaupten, 2+2=5, das weiß ich, aber falsch ist das für allemal. So ist das auch hier mit der Definition normal. Und ich wiederhole es nochmal: [SIZE=3]ein durch gesellschaftliche Prozesse sich ergebender Regelfall, der allgemein anerkannt als das Gewöhnliche, allgemein Übliche oder Durchschnittliche gilt, siehe Standard, Adjektiv "normal". [/SIZE] Das sind zwei verschiedenen Sachen. Ich DARF eine falsche Meinung haben und sie äußern. ABER SIE IST UND BLEIBT FALSCH. Sollte ich denn dann nicht darauf hinweisen? Wer will wem was aufzwingen hier? Ich verstehe die Welt langsam nicht! Was jeder für normal hält und tut, das kann er doch. Aber das ist eine ganz andere Sache, Normal bleibt immer noch das, was ich weiter oben geschrieben habe, ist das so schwer zu verstehen? Deswegen sind die Gesetze momentan Normal, wie Wikipedia definiert: [B]eine Rechtsnorm als eine gesetzliche Vorschrift (Gesetz, Verordnung, Richtlinie, Satzung); [/B] Es ist eine einfache Sache, was normal ist und was nicht, ist schon längst eindeutig erklärt, warum wollen alle hier es nicht verstehen? |
| judgedredd | Ich kann euch sagen was das Problem ist. So wie du Robina, die meisten Menschen verbinden immer das Wort "annormal" mit etwas Negatives, wie du geschrieben hast, etwas Abartiges. Leute, das sind zwei verschiedene Sachen. Annormal ist ein Wort für sich. Wenn man es mit etwas verbindet, dann entsteht eine subjektive Verzehrung. Wenn ich den ganzen Tag schlaffe, das ist annormal, weil die Mehrheit es nicht tut. Wenn ich den ganzen Tag einen Ohrring trage, das ist annormal, wieder bezüglich der Mehrheit. Und hier müssen wir differenzieren, das "Ohrring tragen" ist etwas annormales, aber das heißt nicht abartig oder sonst was. Das Wort "annormal" steht ganz allein da! Wie wir es interpretieren, das ist eine ganz andere Sache. Annormal ist nur dann negativ, wenn wir es negativ sehen. Ansonsten das Wort "annormal" bezieht sich nur auf das, was die Mehrheit tut und bestimmt, NICHTS ANDERES!! |
| Dirchi | Judgedredd, ein Papagei scheint mir einen niveauvolleren und fundierteren Wortschatz zu haben als Deiner einer! :p Aber wie gesagt, Dein unnormal menschliches wie auch reifliches Verhalten hier, scheint mir ein willkommenes Paradebeispiel für dieses Thema hier! Tue Dir keinen Zwang an - immer schön weiter so, sonst wird's wohlmöglich gar langweilig hier!? ;) Lieben Gruß: Dirchi |
| judgedredd | WAS WILLST DU MIR ERZÄHLEN HÄ? Entweder kommt von dir irgendwelche Esoterikmeinung die nur fiktiv ist, da sie nicht nachgewiesen ist, oder deine lieben Grüße! Wo bleibt deine Argumentation? WO? Nehmen wir an, ich habe keine Ahnung wovon ich rede, hat die Wikipedia auch keine Ahnung? Bring mal etwas Handfestes, was deine Argggumentation betrifft, ansonsten , was TUST du hier? Nur mich kritisieren? HEY, hast du was vergessen? Es gibt auch ein Thema hier, was ist damit und mit dir? Schreib du etwas was Sinn hat, dann werde ich dich nicht angreifen, ich werde meine Argumente vorbringen, wo sind deine? Zeig mal! |
| Silverwolf | Judge: Ich weiss auch, dass die "Norm" die Mehrheit ist. Aber wie sollte man mit anderen eine spannende Diskussion führen, wenn sich alle nach dem Duden richten? Es ist nichts gegen dich- deine Aussage ist mehr als wahrheitsgemäss - nur hat auch die Wahrheit verschiedene Gesichter. "Die Welt verändert sich durch das, was die Menschen denken jeden Tag von Neuem." Und dass man "Normalität" nicht durch "Allgemeinheit" ersetzen kann, das ist meine Meinung, meine Wahrheit und nicht deine. Daher sehen wir die Sache anders, was nicht heissen soll, dass mich deine Meinung nicht interessiert- oder die der anderen. Es ist nur unangenehm wenn man sich durch deine Worte angeschrieen fühlt. Mit ein bisschen "Beherrschung" würden dir wohl einige mehr entgegenkommen. Meinen Horizont kann ich nicht erweitern- wenn ich nicht anfange zu lernen was andere denken. (find ich!) [QUOTE]2+2=4, das ist eine eindeutige Sache. Wenn du oder eine anderer kommt und behauptet, nein 2+2=5, dann ist es normal, dass ich mich aufrege, was würdest du tun? [/QUOTE] Nein, ich würde lachen. Warum sollte ich mich über solche Kleinigkeiten wie "Rechnungsfehler" aufregen? Die Welt ist schon so zu schlimm, als dass man sich über solche Dinge aufregen sollte. Just keep smiling... |
| judgedredd | [QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i] [B]Judge: Ich weiss auch, dass die "Norm" die Mehrheit ist. Aber wie sollte man mit anderen eine spannende Diskussion führen, wenn sich alle nach dem Duden richten? Es ist nichts gegen dich- deine Aussage ist mehr als wahrheitsgemäss - nur hat auch die Wahrheit verschiedene Gesichter. "Die Welt verändert sich durch das, was die Menschen denken jeden Tag von Neuem." Und dass man "Normalität" nicht durch "Allgemeinheit" ersetzen kann, das ist meine Meinung, meine Wahrheit und nicht deine. Daher sehen wir die Sache anders, was nicht heissen soll, dass mich deine Meinung nicht interessiert- oder die der anderen. Es ist nur unangenehm wenn man sich durch deine Worte angeschrieen fühlt. Mit ein bisschen "Beherrschung" würden dir wohl einige mehr entgegenkommen. Meinen Horizont kann ich nicht erweitern- wenn ich nicht anfange zu lernen was andere denken. (find ich!) Nein, ich würde lachen. Warum sollte ich mich über solche Kleinigkeiten wie "Rechnungsfehler" aufregen? Die Welt ist schon so zu schlimm, als dass man sich über solche Dinge aufregen sollte. Just keep smiling... [/B][/QUOTE] Ja natürlich, ich stimme dir zu. Mein Problem ist, dass ein Thema kann z.B. alltäglich, semiernst oder vollernst analysiert werden. Vollernst heißt es tiefsinnig, das ist Philosophie. Deshalb gibt es auch Argumentationsphilosophie, Philosophie der Ethik, des Geistes usw. usw. Und da hier ist ein Philosophieforum. Natürlich, da gebe ich dir Recht, wenn ich die Leute hier angreife, dann investieren sie mehr Zeit um mich fertig zu machen, so zu sagen, und dabei vergessen sie den Rest zur Argumentation. Ich kombiniere Beides, andererseits sorge ich auch für Chaos, weil ich mir denke, dass die Leute hier es auch kombinieren können. Was ich damit meine ist, mir ist die Argumentation wichtiger als das Benehmen. Klar das Benehmen provoziert. Normal ist etwas was vorhanden ist, ob wir es wollen oder nicht. Wie wir es betrachten, das ist eine andere Sache. Die Normalität der Gesellschaft ändert sich ständig, das habe ich nicht abgesprochen. Aber eins bleibt fest. Das Wort existiert und hat nicht nur eine lexikalische Bedeutung, es hat auch eine universale philosophische und eindeutige Darstellung. Sie zu verneinen, gleicht sich mit 2+2=5. Wenn ich sage: „Hey das ist nicht normal oder das ist normal usw.“ das hat nicht mit Philosophie zu tun. Ein vergleichbares Beispiel ist die Definition von Information. Information im alltäglichen Sinne, hat nichts mit der wissenschaftlichen Definition der Information. Wenn das hier ein Forum der Wissenschaft wäre, dann wäre es auch unpassend, wenn jemand die alltägliche Definition erwähnen würde. Das hat auch mit dem Kenntnisstand zu tun. Und wenn jemand diesen nicht hat, dann schreie ich laut: „Nachdenken bitte“. Die Menschen aber beschäftigen sie sich eher mit meinem Benehmen als mit der Argumentation. |
| judgedredd | ich bin auch hier um zu lernen, und ich habe dies hier gelesen: [QUOTE] [QUOTE][B]Nö, auf sich selber. Nehmen wir mal an, die Mutter verhält sich selbst unnormal, indem sie sich 40 mal am Tag die Hände wäscht. Dann würde sie mit gewisser Wahrscheinlichkeit ihr unnormales Verhalten dennoch anderen als normal verkaufen. [/B][/QUOTE] Nicht genau. Es existiert die subjektive Normform der Mutter und die Norm die von mehreren Subjekten bestimmt wird. Die Mutter ist wie ein Kreis innerhalb eines umfangreicheren Kreises. Da es keine konkrete Festlegung eines Normalanziehens bzw. Händewaschens existiert, kommen folgende Ausgänge im Betracht: 1. Reinsubjektive Normform der Mutter (Monade), daher wäre das „40-mal die Hände waschen“ für die Mutter normal. 2.Intersubjektive bzw. objektive Normform. (das was Normal für die Umwelt ist) 40-mal die Hände waschen ist definitiv nicht normal. 3.Relativ subjektive Normform. (Ich weiß schätzungsweise was für alle normal ist, dann treffe ich eine Wahl) Normal liegt beispielsweise zwischen 3- und 15-mal, ich wasche sie 7-mal am Tag. Da die erste Form seltener auftritt, nehme ich in diesem Fall die Dritte. Daraus folgt: Die Aussage bezieht sich sowohl auf die Mutter als auch indirekt auf die Anderen, da die Mutter den Unterschied zwischen Normal und Unnormal kennt. Zweitens, die Aussage: “zieh dich normal an“ bezieht sich nur auf die Mutter, da die dritte Form immer noch subjektiv ist. Der Unterschied wäre eindeutiger, wenn ein präziserer Fall eintritt – z.B. 1 Kilogramm als Masse-Normal für Europa. Dann gilt nur die 2te Form. Und schließlich gelten die Formen 2 und 3 nur dann, falls ein normaler Bereich definiert wird, z.B. normale Cholesterin-Blutwerte eines Mannes bis 30 Jahre, 150-220 mg/dl. Die erste Form kann auch gelten, wenn die Umwelt ausgeschlossen wird, - die Mutter kann die Umwelt nicht zur Vergleich ziehen, da sie in einer Zelle lebt - oder wenn sie ignoriert wird – die Mutter weiß zirka was normal für Alle ist, aber sie „verkauft“ Ihre Version vom Normalanziehen. [/QUOTE] Reicht das nicht?? |
| Dirchi | Deine Argumente und Deine Selbstsucht, Herr Judgedredd, werden Dir noch mal die Luft zum Atmen rauben!:eek: ...hierfür fehlt meinerseits jegliches, handfestes Beweismittel, (ein Glück) - dies empfinde ich rein aus'm Bauch heraus! Ich bin und bleibe weiter freundlich und Mensch: Lieben Gruß: Dirchi |
| judgedredd | Ok Dirchi, ich ziehe mich zurück. Wie der Siverwolf gesagt hat, man muss darüber lachen und weiter machen. Ok, einverstanden. Ich entschuldige mich nochmals für mein Benehmen. Ich werde nur die Argumentationen angreifen und nicht die Quellen Deren!! |
| Urvater | In meinen Jahrzehnten als Lehrer habe ich etliche Schüler (und auch den einen oder anderen Kollegen) kennengelernt, der dadurch nach seiner eigenen Persönlichkeit gesucht hat, dass er extrem aggressiv aufgetreten ist. Ich habe das immer als Notsignal verstnaden: "Bitte, bitte, habt mich doch lieb. Beachtet mich wenigstens!" Diese Menschen gaben nach außen hin immer vor - vielleicht haben sie es auch selbst geglaubt -, sie seien "normal" und der Rest der Welt passe eben nicht. In machen dieser Fälle hilft nur noch professioneller Rat. |
| judgedredd | Urvater das hat sich erledigt, ich nehme alle zurück ok, sorry für mein Benehmen, das ist auch nicht normal was ich tue, das ist mir bewusst. Ich reagiere nur allergisch wenn man anspuchsvolle Themen primitiv behandelt. Aber das wird sich ändern. Ich werde nur die Substanz einer Aussage kritisieren und nicht Denjenigen, der sie geschrieben hat! Gruß |
| Silverwolf | [QUOTE]1. Reinsubjektive Normform der Mutter (Monade), daher wäre das „40-mal die Hände waschen“ für die Mutter normal. 2.Intersubjektive bzw. objektive Normform. (das was Normal für die Umwelt ist) 40-mal die Hände waschen ist definitiv nicht normal. 3.Relativ subjektive Normform. (Ich weiß schätzungsweise was für alle normal ist, dann treffe ich eine Wahl) Normal liegt beispielsweise zwischen 3- und 15-mal, ich wasche sie 7-mal am Tag. Da die erste Form seltener auftritt, nehme ich in diesem Fall die Dritte.[/QUOTE] Das ist wohl das, was ich immer ausdrücken wollte, einfach ein bisschen komplexer umschrieben. - Wenn man die Welt als Ganzes betrachtet ist normal die Mehrheit. - Wenn man jedoch individuell betrachtet, ist normal nicht definierbar oder? Weil jeder anders empfindet... Ich glaube das war das, was viele hier auch so aussagen wollten. Wünsche einen schönen Tag (mit evt. ein bisschen Sonne!) |
| judgedredd | Natürlich Silverwolf, aber die subjektive Ansicht sollte nicht zur Debatte stehen, da wir in einem Philosophieforum schreiben! Was ist Wissen, Weisheit, Objektiv, Moral, Ethik, das Ich, usw. das sind Begriffe. Manche davon haben eine eindeutige und definierte Form andere nicht. Wissen ist eindeutig z.B. Wenn jeder hier seine Meinung schreiben würde, dann wäre ein Chaos! Und das weil jeder kann mit seiner Meinung etwas ausdrücken was seiner Vorstellung entspricht. Würden wir z.B. über Gott philosophieren, dann wäre es mir egal was jeder für eine Meinung hat, da ich selber nicht weiß, was Gott ist, wie er aussieht, wo er ist usw. Verstehst du mich? Klar mein Fehler ist, dass ich die Leute "brutal" angegriffen habe, das sehe ich auch ein, werde ich nicht mehr machen. |
| Achaiah | @judgedredd: ansich hast du recht. die reine deffinition des wortes "normal" ist klar. allerdings finde ich auch, das es zur philosophie dazugehört, hin und wieder den gegebenden rahmen, in diesem fall die geläufige deffinition, anzuzweifeln. allerdings... bei geneuerer betrachtung wäre das hier sinnlos. (dem gingen nun ein paar gedenkminuten vorraus) wörter deffinieren sich denke ich mal darüber, wie die mehrheit sie versteht. nun ist die mehrheit ist der meinung, das das normal ist, was die mehrheit für normal hällt. irgendwie... ist das ein wenig wie ne schlange, die sich selbst in den schwanz beisst. *gg* wenn nun also die mehrheit die deffinition macht, dann ist wirklich das normal, was die mehrheit für normal hällt. allerdings kann ich auch sagen, das normal der regelfall ist. also das, was am häufigsten vorkommt. demnach, wenn ich denn meistens nackt rumrenne, ist es zum einen normal, da es auf mich bezogen der regelfall ist, zum andern nicht normal, das es die mehrheit eben nicht als dies einstufen würde. also wäre es normal, aber auch wieder nicht. hier ist vlt ein schwenk über die relativitätstheorie ganz nütlich. man kann mich selbst und die allgemeinheit als zwei verschiedene initialsysteme anseheh. somit stimmt zum einen, das das normal ist, was die mehrheit als dies ansieht, aber auch das das normal ist, was es für mich eben ist. um also sagen zu können, ob es nun normal ist, wenn ich nackt rumlaufe oder nicht, muss ich entweder eine bestimmte position (meine, die der mehrheit oder eine persönliche, also die eines dritten initialsystems) beziehen, oder aber darauf verzichten eine allgemeingültige aussage zu machen, und beide positionen benennen. Grüße, Achaiah |
| judgedredd | ja, da hast du Recht. Durchdachte Argumentation! Ich denke, das Problem liegt daran, dass viele das Anormale mit etwas negatives verbinden. Da steht nicht zur Debatte. Im Dunkelheit und Licht wird auch "philosophiert" allerdings, das hat nicht mit Philosophie zu tun. Da die Philosophie eine Würde hat. Die Philosophen wie Kant z.B. haben einen Leben lang, Substanz investiert um solche Begriffe zu analysieren. Und wenn Manche heutzutage diese Begriffe einfach degradieren, indem sie einfach eine übereilte und unbedachte Aussage schreiben, dann verletzen sie diese Würde und die mühsame Arbeit der großen Philosophen. Gruß |
| darkEMYR | ich beantworte mal die eingangsfrage...oder versuch es(falls schon gesagt,sorry,ich war länger nicht hier und kann nicht alles lesen) also normal is das adjektiv zu norm,und normen werden kollektiv von der gesellschaft oder auch von jedem für sich selbst festgelegt.dinge,die für jeden als selbstverständlich gelten(also die kollektiven gesellschaftsnormen,die sich über ewige zeit allgemeinen bedürfnissen und werten angepasst haben) sind normal,und wer diese dinge dann erweitert läuft gefahr unnormal (uiuiui) zu werden,weil er von der norm der sozialen masse oder auch gruppe abweicht(das macht mir persönlich viel spaß ;-)). über diese normen zur aufrechterhaltung gewisser lebens- und wertestandards entsteht nämlich auch die angst,jede abweichung könne einen werte-und normenverfall bewirken und den vorher durch einführung der normen hinter sich gelassenen chaos-zustand wieder herstellen(oft folgten normen ja auf zustände,die für eine mehrheit von menschen nicht mehr tragbar waren)...die grenzen der normalität werden von generation zu generation gelockert,aber bleiben dennoch,z.t. sogar recht kleinkariert.ältere leute schütteln z.b. über die kleidung der jugend von heute den kopf (für sie wäre es unnormal,für uns is es selbstverständlich),diese gleichaltrigen wiederum schütteln über mich den kopf,weil sie meine kleidung (von ihrem von der masse oktroyierten modekodex' aus betrachtet) für unnormal halten... |
| judgedredd | stimme ich dir zu! |
| vonAquin | Ich denke, da gibt es unterschiedliche Sichtweisen, je nachdem aus welcher Richtung der jeweilige Definierende spricht. Einerseits dürfte das als gesellschaftlich anerkannt werden, was die Masse macht. Das ist dann normal. Andererseits ist normal für jeden einzelnen, was er für sich als normal empfindet. Also gesellschaftlich gesehen ist Deutschland ein christliches Land, ergo ist es normal, Christ zu sein. Für einen Iraner wiederum ist es in diesem muslimischen Land Iran normal, Muslim zu sein. Befindet sich ein Muslim in Deutschland, wird er sich als Muslim nun normal, und nicht unnormal betrachten. Während es von der Gesellschaft hier nicht als normal betrachtet wird. Mh. Und nun? *gg* Was denkt der Jude, der in einem christlichen Land in eine Moschee geht??? Ich für meinen Teil sehe Normalität als das an, was ich als normal für mich empfinde. Gleichzeitig weiß ich auch, dass ich (mehr oder weniger) nicht den gesellschaftlichen Normen entspreche, also als unnormal empfunden werde von der Masse. Weiterhin wollte ich aber immer anders sein als die Masse (die sogenannten Normalos). Also ist es für mich normal, unnormal zu sein. Oder wie!? ;-) |
| herz23 | Theoretisch ist eigentlich nichts normal ... Beispiel: Die Menschen haben verschiedene Interessen (musikalisch, religiös, freizeitlich ... etc.) Modisch vor allen Dingen, beginnen sich die Menschen in Gruppen zu schließen. Im allgemeinen wird aus der größten oder/und dominatesten Gruppe, die Norm. Sie ist vorherschend, alle anderen Gruppen, sind nur Randgruppen, Subkulturen, Aussenseiter, ... etc. Die Norm an sich bedeutet allerdings nicht, dass sie sich nicht wandeln kann, Norm(al) ist immer dass, was überwiegend ist und die Größe und das Bewusstsein hat, sich auch zu behaupten. Dass heisst wenn heutzutage ein Goth´ beispielsweise nicht normal sein will, dann denke ich, bedeutet es so viel wie: "Hilfe, ich will kein Plastic oder Styler sein sein" Styler/Plastik: (für die, die es nicht wissen) sind Modemenschen, wahnsinnig verfolgen sie jeden Trend und kopieren ihn. Diese Modemenschen interessieren sich anscheinend für nichts und besitzten auch ein solchens Wissen, dass einzige, was sie zu interessieren schein, sind oberflächliche Dinge, zB: Ich kaufe nur JLO-Parfüm, weil dass alle kaufen und es total Hip ist. Werden wegen solcher Denkweisen auch gerne als lebende Barbie-puppen bezeichnet, daraus erschließt sich auch die Bezeichnung Plastic. |
| vonAquin | Das ist auch interessant ausgedrückt. Nur schlimm finde ich, wenn derartige Styler und Artverwandte meinen, anderen Leuten besserwisser- und rechthaberisch ihren Stempel aufdrücken zu können... |
| ergosummE | da streiten sich zwei teufel in mir.... der eine sagt: "normal gibt es nicht, gab es nie!", der andre schreit: " 'türlich gibts das!save the garbage in me!" ich schätze, wenn wir uns soweit einigen können, würd ich sagen: der erste teufel hat recht. :mad: |
| vonAquin | Ach, als Teufel würde ich das genausowenig bezeichnen wie als Engel. Es ist, wie es ist, schon eher. *gg* |
| Peccatoris | Normal? Hmm ich sehe es als normal an nach der brieten Masse zu fugieren, der Moral und Ästhetik zu entsprechen die andere von einem erwarten. Ist man nicht so, hat man immer zu kämpfen. Zitat von Arminus:" Erst die Moral macht das schlechte so schlimm" |
| Artuile | Normal is ein weitläufiger Begriff ... Normal ist im Sinne der Gesellschaft wohl sowas wie Anpassung. Es gibt ja in jeder Gesellschaft eine Art Standard an den man sich halten soll, das ist dann wohl das "Normale" ^^ |
| 242shockfront24 | [QUOTE] "hilfe, ich will nicht normal sein!"[/QUOTE] [B]Normal sein bedeutet für mich nicht normal zu sein...[/B] Es gibt bekannte die sagen ich wäre nicht normal ,aber was ist bitte schön nicht normal? Ich finde jeder Repräsentiert seine eigene Individiualität in seinem eigenem Äusseren und Innerem.... |
| Mhaltur32 | Ich denke, normal ist ``ein Durchschnittswert´´ aller Menschen. Man nennt doch öfters jemanden normal, der sich an andere anpasst, DAS macht, was alle machen. Normal ist für mich, einfach mit der neuesten Mode mitzugehen, immer der ``normale´´ Mensch zu sein, nicht besonderes im Leben zu tun und immer den gleichen tagesablauf zu haben. |
| judgedredd | Für die Neulinge hier im Forum, Beitrag von Skywalker: [QUOTE]Nö, auf sich selber. Nehmen wir mal an, die Mutter verhält sich selbst unnormal, indem sie sich 40 mal am Tag die Hände wäscht. Dann würde sie mit gewisser Wahrscheinlichkeit ihr unnormales Verhalten dennoch anderen als normal verkaufen. -------------------------------------------------------------------------------- Nicht genau. Es existiert die subjektive Normform der Mutter und die Norm die von mehreren Subjekten bestimmt wird. Die Mutter ist wie ein Kreis innerhalb eines umfangreicheren Kreises. Da es keine konkrete Festlegung eines Normalanziehens bzw. Händewaschens existiert, kommen folgende Ausgänge im Betracht: 1. Reinsubjektive Normform der Mutter (Monade), daher wäre das „40-mal die Hände waschen“ für die Mutter normal. 2.Intersubjektive bzw. objektive Normform. (das was Normal für die Umwelt ist) 40-mal die Hände waschen ist definitiv nicht normal. 3.Relativ subjektive Normform. (Ich weiß schätzungsweise was für alle normal ist, dann treffe ich eine Wahl) Normal liegt beispielsweise zwischen 3- und 15-mal, ich wasche sie 7-mal am Tag. Da die erste Form seltener auftritt, nehme ich in diesem Fall die Dritte. Daraus folgt: Die Aussage bezieht sich sowohl auf die Mutter als auch indirekt auf die Anderen, da die Mutter den Unterschied zwischen Normal und Unnormal kennt. Zweitens, die Aussage: “zieh dich normal an“ bezieht sich nur auf die Mutter, da die dritte Form immer noch subjektiv ist. Der Unterschied wäre eindeutiger, wenn ein präziserer Fall eintritt – z.B. 1 Kilogramm als Masse-Normal für Europa. Dann gilt nur die 2te Form. Und schließlich gelten die Formen 2 und 3 nur dann, falls ein normaler Bereich definiert wird, z.B. normale Cholesterin-Blutwerte eines Mannes bis 30 Jahre, 150-220 mg/dl. Die erste Form kann auch gelten, wenn die Umwelt ausgeschlossen wird, - die Mutter kann die Umwelt nicht zur Vergleich ziehen, da sie in einer Zelle lebt - oder wenn sie ignoriert wird – die Mutter weiß zirka was normal für Alle ist, aber sie „verkauft“ Ihre Version vom Normalanziehen. -------------------------------------------------------------------------------- [/QUOTE] |
| jorinde | normal ist deffinitionssache.. gesallschaftlich 'normal' ist das was der großte teil des gesellschaft als richtig akzeptieren und vorleben für einen selbst normal ist das was man für sich als ideal ansieht und lebt *schulterzuck* |
| escap3 | "Gesellschaftliche Norm": Das Adjektiv "Normal" ist meiner Meinung nach ein übergeordneter Begriff, "errechnet / definiert" durch eine grob einzuschätzende Statistik festgelegt von Menschen, bzgl. Dinge die einen Menschen (geistig und gesundheitlich) ausmachen (/sollten??). Dienend als eine Art "Leitfaden" oder auch "Schablone" welche Antwort auf die Frage geben soll wie ein "typischer" Mensch (zusammengefasst) sein "sollte". Ein von der "Gesellschaft" gegebener Maßstab, mit dem Zeiger auf "Neutralität". Alles "maßlose" Abweichende wird als "un-normal" (/untypisch) bezeichnet. Eine Art "Ausgangspunkt". Dieser "Ausgangspunkt" verteilt sich auf alle universellen Bereiche des Lebens (und auch des Nichtlebens) etc. Eigentlich auf Alles was man fassen und auch nicht fassen oder gar begreifen kann. Meiner Meinung nach einerseits sehr hilfreich, z. B. in der Medizin, geht man von einem "gesunden" Menschen aus, dient dieser "Ausgangspunkt" durch die jeweiligen "Abweichungen" Krankheiten rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. Gesellschaftlich ist dieser Punkt , meiner Meinung, für den Menschen in seiner individuellen Freiheit sehr einschränkend und einschüchternd. Passt man sich an, wird man soweit es geht "akzeptiert". Geht man darüber hinaus, weil man sich nicht mit diesen Werten und Vorstellungen nicht identifizieren kann/möchte, wird man auch genauso grenzgängig behandelt. Vielleicht ist es auch nur Schein, ein "Pseudo-Gruppengefüge", wo sich jeder anpasst doch eigentlich er selbst sein möchte, ohne dafür "abgelehnt" zu werden. Eine Art "Bedürfnis-Abhängigkeit" wessen Konflikt meiner Meinung nach schon längst ausgetragen werden müsste. |
| Geisterbraut | "Normal" ist kein Wort welches sich veralgemeinern lässt. Normal ist das, was der betrachtende als Normal empfindet. "Hilfe ich will nicht normal sein!". Ich halte diesen Satz für völlig Schwachsinnig, wo doch jeder seine eigene Ansicht von Normalen Dingen hat. So kann der eine sagen. "Ich bin normal, ich trage nur schwarz." Und der andere kann sagen "ICH bin normal, ich trage bunte Kleidung." Und aus ihrer Sicht sind beide Personen gleichermaßen Normal. |
| delomelanico | [QUOTE][i]Original geschrieben von Geisterbraut [/i] [B]Normal ist das, was der betrachtende als Normal empfindet. [/B][/QUOTE] Sehr richtig wie ich meinen möchte. Warum soll die breite Masse "normal" sein, und ich z.b nicht? Das macht für mich keinen Sinn. Aus meiner Perspektive bin ich und meines gleichen normal. Genauso wie es andersherum der Fall ist. ~delo~ |
| escap3 | Natürlich kommt es auch auf den Kontext an. |
| Mondhexer | normal liegt immer in der sache des betrachters und nicht der masse und wer denkt die masse ist normal ist dies auch nur eine theorie den vieleicht ist die masse abnormal und der eine normal oder doch der eine abnormal und die masse nicht?! |
| escap3 | wie kannst du denn den Begriff "normal" definieren, wenn du diesen bereits in deiner Definition benutzt? Das setzt doch voraus, dass dieser bereits definiert worden ist, obwohl es darum geht ihn erst noch zu definieren! Also was ist Normal? |
| elle! | ich hatte bis zur 9 klasse eine mitschülerin sie war genau wie ich eine außenseiterin darum hat sie überhaupt mit mir geredet -für die war alles *unnormal* was anders abgelaufen ist als bei ihr zuhause-sie hatte es dementsprechent schwer-naja für sie war dann eben die klasse "alternativ" und sie hat weiter auf ihrer meinung beharrt |
| kin of darkness | Normal ist eine Konvention, die sich aus dem Volk heraus ständig neu bildet. Daher kann man nur von "im Rahmen der Konvention normal" sprechen. Nimmt man als Beispiel die Gauss-Verteilung, so könnte man in Bereich des hohen Auftretens von Existenzen von "Normalität" sprechen. |
| Achaiah | *mal wieder reinschleich* dummdidumm. :) @kin of darkness: Allerdings kann man auch auf sich selbst bezogen von "normal" reden, wenn es um zb eine Tätigkeit geht, die der Regelfall für einen selbst ist. Es kommt ganz auf den Kontext an. Irgendwann hab ich hier schonmal den vergleich zur Relativitätstheorie gezogen. Die Masse, die die allgemeine Norm deffiniert ist ein Initialsystem, ich selbst ein anderes. @Mondhexer: Nein, es gibt mehrere Arten von Normal. Das Problem ist doch: Was Normal ist, wird durch die Masse bestimmt. (zumindest in einer deffinition) Also kann die Masse nur Normal sein, logisch, oder? *gg* Generell... Es wird hier immernoch nach der bedeutung eines deffinierten Begriffes gesucht, oder? Für alle, die die Deffinition wissen wollen: [URL=http://de.wikipedia.org/wiki/Norm]Bitteschön![/URL] Schön, wieder eine Frage beantwortet *gg* |
| kin of darkness | @Achaiah Ich gebe dir teilweise. Aber man muss auch Betrachtunge von außerhalb des Systems Gesellschaft/Menschheit anstellen. Sieht sich eine dritte Person dieses System an, so kann sie in, Form von statistischer Betrachtung, gewisse Anzahlen von Existenzen feststellen. Bei festgesetzten Unterscheidungskriterien lässt sich dann eine gewisse statistische Auftertenshäufigkeit von Wesen mit gleichen Merkmalen feststellen. Und so gesehen wären die am häufigsten auftretenden Wesen die "Normalen" Und wenn ich das als Betrachter sehe, habe ich eine subjektive Aussage, über das System Ausenwelt, oder über die Systeme Mitmenschen. Aber wie schon gesagt, diese Aussage wäre wäre subjektiv, und damit nicht allgemein gültig. Naja, aber es ist "normal" das jeder die Welt an seinen Werten misst. Und alles was dann nicht so ist wie man selbst, so ist es "unnormal"(ABSICHT!) |
| Achaiah | kin of darkness: jap, eben darum ging es mir ja. Es gibt einfach zwei hierfür relevante Arten von Normal. Das, was die Allgemeinheit als Norm deffiniert Das, was ich für mich als Norm deffinieren Daher muss ich, wenn ich von normal rede, klarstellen welches ich meine. Trotzdem wird hier immernoch über einen feststehenden Begriff disputiert *gg* Auch die Überlegung einer neuen Deffinition ist nicht sinnvoll, da sich der Begriff durch die Masse deffiniert. Also muss erstmal die Masse der Meinung sein, das etwas anderes normal ist als das, was die Masse als Normal ansieht. (Und hier beisst sich die Schlange in den Schwanz :D ) Grüße, ein Achaiah (mit sich drehenden Schlangen im Kopf.) |
| kin of darkness | Richtig. Aber da die breite Masse aus einer Vielzahl von Individuen besteht, ist nur eine gewisse "Schnittmenge" der Einzelefinitionen von "normal" wirklich die allgemeine Definition "normal". Also handelt es sich lediglich um eine Konvention, die geprägt und verändert werden kann. Sind deine Schlangen links- oder rechtsdrehend:p (der hofft, dass Achaiah nicht von den drehenden Schlangen schwindlig wird) |
| Achaiah | und diese Schnittmenge deffiniert Normal. Natürlich gibt es auch Fälle, in denen das Induviduelle nromal mit dem Allgemeinen übereinstimmt. Sie drehen sich in beide Richtungen, das is ja das schlimme daran ;) |
| kin of darkness | Naja, das ist ja in der Aussage über die Schnittmenge enthalten. Es können natürlich auch komplette Einzeldefinitionen enthalten sein. Naja, wenigtens wird dann dein Hirn nicht in eine Richtung verdreht... |
| Asya | Ich denke, der Begriff Normalität ist etwas, was die Menschen ausfindig machen... |
| kin of darkness | [QUOTE][i]Original geschrieben von Asya [/i] [B]...ausfindig machen... [/B][/QUOTE] Was meinst du damit genau? |
| StandAloneKmplx | Ich denke, dass "normal" ist, was bezogen auf einen beliebigen Hintergrund nicht als erwaehnenswert bezeichnet wird. Somit waere wahrscheinlich nur das normal, was wir gar nicht erst registrieren, da es auf Grund der Haeufigkeit, ob situativ oder bezogen auf ein Objekt an Bedeutsamkeit verlohren hat. Vielleicht koennte man jetzt sagen, dass "normal sein" die Gleichgueltigkeit der Menschen gegenueber Allem foerdert!? Vielleicht wollen deswegen so wenige normal sein? |