| The Moon | HallO! Ich habe win philosophisches Problem: Ich soll für die Schule in Philosopohie ein gedicht interpretieren und weiß nicht wie ich das ausdrücken soll:rolleyes: Ich hoffe mir kann jemand helfen! wenn ihr zeit und lust habt könnt ihr ja mal interpretieren! Danke schonmaL! Mein Kind, du bist schon furchtbar alt, Die Welt ist längst dein Aufenthalt. Vor sieben jahren gänzlich fremd Ist sie vertraut dir wie ein Hemd. Es kommt dir schon natürlich vor, Dass du zur Decke wächst empor, und dass das Wasser abwärts rinnt, und das die Spinne fäden spinnt, Und dass der Würfel eckig sei, Und eins und eins gerade Zwei. Dies alles scheint dir selbstverständlich, Doch lerne mehr,- so lernst du endlich, Dass alles dieses ganz und gar Erstaunlich ist und wunderbar, Und wunderbar nichts als just, Dass du dir dieser Welt bewusst. Und sie - vertraut dir wie dein Hemd Wird dir ganz sachte wieder Fremd, Mit siebzig kommst du alter Tor, Dir drin als grüner neuling vor. Ansatz: Soll dies vielleicht ausdrücken das man sich nicht zufrieden geben soll sondern grundsätzlich immer die frage nach dem sinn stellen soll? mfg: Nils |
| Menedemos | Hausaufgaben werden im Philosophenforum nicht diskutiert und dergleichen Threads grundsätzlich geschlossen. Wer will, kann Moon ja trotzdem eine PN schreiben. |