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  Forum: Platz der Philosophen
    Thema: Gott im Stress?
LilEeveeIch habe mich oft gefragt, wo Gott ist wenn es mir schlecht geht, warum er mir nicht hilft. Und ich glaube da bin ich nicht die einzige. Ich habe mir mal folgendes überlegt:

Was ist wenn Gott einfach nur überfordert ist?

Klar, Gott ist allmächtig. Aber das haben die Leute vor mehr als zweitausend Jahren gesagt, als die Erdbevölkerung im Vergleich zu heute noch winzig war und seine Religion zudem nicht so viele Anhänger hatte wie heute. Es sind also einfach zu viele heute, um die er sich sorgen muss.

Was meint ihr dazu?
Ford Prefectich denke nicht, daß Gott überfordert ist.

Eher, daß er nicht allmächtig ist. Das ist ein Gottesprädikat, das aus der Platonik stammt und das z.B. dem Denken des Alten Testaments an vielen Stellen fern ist.
LorenenIch glaubte einst an Gott, an Engel, an das Gute im Menschen.
Inzwischen ist Gott für mich n´A****, die Engel sind tot und das Gute besitzen nur wenige Menschen.
Ich meine, wenn er so allmächtig wäre dann könnte er uns doch glücklich machen. Er hat uns (nach der Bibel) erschaffen, also könnte er auch einige von uns wieder auslöschen und schon kann er sich um den Rest kümmern.
So dumm das auch klingen mag.


Wieso glaubt ihr an Gott? Was hat er euch Gutes getan?


,,Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keine vorm Gott zu haben."
DarketWenn es je einen Gott gab, dann ist er für mich spätestens seit Freitag früh um 5 endgültig tot!
LilEevee[QUOTE]Wieso glaubt ihr an Gott? Was hat er euch Gutes getan? [/QUOTE]

ich glaube an gott weil ich an irgendetwas glauben muss.
ausserdem braucht man zur not auch jemanden, dem man am ende die schuld in die schuhe schieben kann, wenn was im eigenen leben komplett falsch läuft, so wie es auch bei mir oft der fall ist. aber gott ist bekanntlich ja unberechenbar..

[QUOTE],,Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keine vorm Gott zu haben."[/QUOTE]

ich habe vor keinen von beiden angst. wie kommst du darauf?
DarkHazenein, nein, nein. die fragestellung ist falsch. gott ist nicht überfordert. richtiger wäre es zu sagen: wir sind überfordert. warum sollten wir nicht gott die schuld dafür geben?

das machen menschen doch schon seit gezeiten. wenn sie vor einer mauer stehen, ist es ganz egal, wie sie dahingekommen sind. die mauer ist trotzdem selbst schuld, dass sie vor einem steht. blöde mauer!

ich frage mich bei solchen threads tatsächlich immer wieder, wie weit manche denken bevor sie auf 'erstellen' klicken. verzweifelung an gott auslassen. alle tun es. gott ist für viele gar nicht da. für viele leute existiert er nur, wenn er irgendetwas falsch gemacht hat. ist das nicht lästerung? lästerung der gesamten religion?

wer erwartungen von gott hat, egal welche, der hat meiner meinung nach ein falsches bild vom christentum. der hat meiner meinung nach seine eigene religion geschaffen, so, wie er sie haben möchte. der ist meiner meinung nach egozentrisch und engstirnig. die religion ist nun mal kein geben und nehmen. ein gebet ist kein tribut und ein wunder ist keine rückzahlung.
LilEeveenenn es wie du willst, von mir aus auch sündenbock. übrigens gibt es auch dinge die in meinem leben geschehen die ich nicht beeinflussen kann, an denen ich keine schuld tragen kann weil ich vorher nicht mal davon wusste.
ich denke oft genug darüber nach was ich falsch gemacht habe.

das ich an gott glauben muss sagt mir etwas in mir drin. ich weiß genau, das es gelogen wäre wenn ich sagen würde ich glaube nicht an einen gott.
auch wenn ich das manchmal gerne behaupten würde.
SolPreto[QUOTE][i]Original geschrieben von Ford Prefect [/i]
[B]ich denke nicht, daß Gott überfordert ist.

Eher, daß er nicht allmächtig ist. Das ist ein Gottesprädikat, das aus der Platonik stammt und das z.B. dem Denken des Alten Testaments an vielen Stellen fern ist. [/B][/QUOTE]


Eine Bestaetigende Frage hierzu... Sagt mal, der Teufel ist doch nicht Bloed, oder? Als der Grosse Verfuehrer und der Groesste Luegner muss man doch ne gewisse Intelligenz besitzen, oder?

Stellt euch also mal vor ihr seid Lichtenstein und Lichtenstein grenzt an Amerika. Nun hat Lichtenstein bekanntlich 205 Soldaten, nein, 204, der eine ist gestern gestorben. FG.

Worauf ich hinauswill ist... Man fuehrt doch keinen Krieg gegen ein ALLMAECHTIGES WESEN! So dumm kann doch niemand sein, das allein schliesst doch schon aus das es passiert ist!

Stell dir vor du kaempfst gegen einen Boxer dem deine Fausthiebe guttun und der dich mit einem Augenzwinkern auf die Bretter schicken kann. Da steigt man doch nicht in den Ring!
Ford Prefectalle Prädikate, die wir Menschen Gott zuschreiben, sind menschliche Prädikate, die wir dann, wenn wir sie Gott zuschreiben, ins Unendliche erheben.
Daher kommt die Rede von der Allmacht Gottes.
Ob Gott aber in den Prädikaten, die wir ihm zuschreiben, aufgeht ?
ArendrielOb Gott überfordert ist? Nein!
Erinnerst Du dich an die Schöpfungsgeschichte? Gott schuf den Menschen und es war gut! Der Mensch hat damals die Entscheidung, gegen das Gebot Gottes, vom Baum der Erkenntnis gegessen und daraufhin hat Gott den Menschen aus dem Paradis verbannt! Gott ist in unserem christlichem Glauben und auch in meinem ein liebevoller Gott. Aber er is nich blöd! hehe
Wir (der Mensch) haben damals den Fehler begangen und unsre Aufgabe ist es zu ihm zurückzufinden. Gott hilft dem der sich selbst hilft. Deswegen auch der Glaube, das wir am Ende unsres Lebens vor Petrus, dem Türsteher, stehen und unser Leben "beurteilt" wird: Haben wir in unsrem Leben versucht zu ihm zurückzufinden? haben wir versucht uns an die Gebote zu halten, die er uns gab? Oder haben wir genau wie damals uns nicht an seine Gebote gehalten? Das ist unsere Aufgabe! Das ist unsere Prüfung!

Liebe Grüße

Arendriel
LorenenEigentlich bin ich katholisch getauft. Glaube aber an den ganzen ,,Mist" nicht mehr.

Was soll das heißen:

[QUOTE][i][/i]
Gott hilft dem der sich selbst hilft.
[/B][/QUOTE]

??? Was ist wenn du so kaputt bist, dass du dir nicht mehr selber helfen kannst?! Wenn du auf Gott vertrautest, aber dann, als du ihn wirklich brauchtest, er dich allein gelassen hat.
(Stellt sich die Frage: Ist Gott männlich, aber das wäre n´anderes Thema)
SolPretoDas ist unsere Aufgabe, das ist unsere Pruefung?

Nun gut, was ist mit den Menschen die nicht nach Christlichem Glauben leben und darum nie zu ihm zurueckfinden... (Ein erheblicher Teil der Weltbevoelkerung.) Alle zum Ewigen Tod Verdammt?


Ausserdem sagst du damit gleichzeitig das alle Deutschen Buerger Nazis und Faschisten sind. Denn nach diener Definition haben wir nicht nur schuld an dem was wir tun aber auch an dem was andere vor uns getan haben!
LaChatte[QUOTE]Was ist wenn Gott einfach nur überfordert ist? [/QUOTE]

Nein, wir haben den freien Willen... und Gott lässt uns unser eigenes Ding machen, ohne einzugreifen. Er greift nur ein, wenn wir es wünschen und ganz klar mitteilen. Allerdings hört er eher auf unsere Seelenwünsche, als die Egowünsche... und diese können manchmal ziemlich weit auseinander klaffen;)

[QUOTE]ausserdem braucht man zur not auch jemanden, dem man am ende die schuld in die schuhe schieben kann[/QUOTE]

Dann schau in einen Spiegel und sag dem Menschen, der dort ist: du bist schuld!

[QUOTE]Nun gut, was ist mit den Menschen die nicht nach Christlichem Glauben leben und darum nie zu ihm zurueckfinden... [/QUOTE]

Gott ist nicht katholisch. Oder er ist genauso katholisch, wie er buddhistisch, islamisch, jüdisch, schamanisch ist. Es hat keinen Sinn, Gott in unsere Denkschublädchen stecken zu wollen, er passt einfach nicht rein.
Montrose[QUOTE]ein, wir haben den freien Willen... und Gott lässt uns unser eigenes Ding machen, ohne einzugreifen. Er greift nur ein, wenn wir es wünschen und ganz klar mitteilen. Allerdings hört er eher auf unsere Seelenwünsche, als die Egowünsche... und diese können manchmal ziemlich weit auseinander klaffen[/QUOTE]

Nein, er greift ein, ohne daß das irgendjemand willl. Der Mensch ist in die Welt geworfen wie eine verstörte Katze. Und wenn's dem da oben gefällt, schnappt er sich auch mal einen und läßt ihn ans Kreuz nageln. Heilige waren immer Besessene, von etwas Fremden in Besitz genommen.

[QUOTE]Dann schau in einen Spiegel und sag dem Menschen, der dort ist: du bist schuld![/QUOTE] Und dann?? Dann schlägt sich derjenige auf die Brust und sagt: ich hab's verbockt ... geht nach Hause und ist geheilt? Nein, isser nicht. Und doch, vielleicht besteht seine Würde darin, zu sagen, das bin ich, und das will ich sein, auch wenn es anderen nicht paßt. Oder auch nicht. Was macht das für einen Unterschied?

[QUOTE] Nun gut, was ist mit den Menschen die nicht nach Christlichem Glauben leben und darum nie zu ihm zurueckfinden... (Ein erheblicher Teil der Weltbevoelkerung.) Alle zum Ewigen Tod Verdammt?[/QUOTE] Wer weiß schon, wer Gott ist? Wer weiß schon, wer das ist, zu dem man da heimfinden soll? Und wenn man nicht einmal das weiß, woher soll man dann wissen, ob man nicht längst daheim ist ... oder auch nicht.
Christentum wird völlig falsch verstanden. Das hat nichts mit Kirche, mit Bibel mit Religion oder was weiß ich zu tun.... es ist eine Form von Wahnsinn, ein Weggerissen sein ohne anders zu können. Oder Öde. Religion ist ein Aufschauen von der Aneinanderrreihung der Situationen. [b]Ein Blick auf das Ganze.[/b] Und was daraus resultiert ... auch wenn Du Papst, Daila Lama oder sonstwas bist ... abgrundtiefe Verstörung... und die Gewißheit ist vielleicht noch das Verstörendste. Was ist "Heimat"?

"Alles fließt" Parmenides
DirkDie Frage geht ein bißchen in Richtung der Theodizee,
der Frage nach der Rechtfertigung Gottes.
Wenn Gott gütig ist, müßte er alles Böse und
alles Unrecht auf der Welt verhindern WOLLEN,
wenn er allmächtig ist, müßte er es auch KÖNNEN;
warum tut er es dann nicht?
An dieser Frage beißen sich Theologen seit
Jahrhunderten die Zähne aus, viele versuchen
sie mit der, von Gott verliehenen Selbstbestimmung
des Menschen zu beantworten und damit,
daß es ohne Böses ja auch kein Gutes gäbe.
Letztendlich muß sich wohl jeder selbst diese
Frage beantworten, vorausgesetzt, sie stellt
sich einem überhaupt.
Ford Prefectich denke, daß dies eine der Fragen ist, die man - ist man ehrlich - nie wird beantworten können. Und vielleicht ist das ja auch gut so ?
SolPretoTut mir ja leid, aber was soll denn daran bitte gut sein? Es gibt zwei Loesungen zu der Frage, entweder Gott existiert, hat aber seine Gruende, oder alles was wir unseren Kindern beibringen sind Luegen!

Ich wuerde sagen, diese Frage ist absolut essentiell, und gerade weil wir sie nicht beantworten koennen duerfen wir uns nicht das recht anmassen jemandem Religion "Beizubringen". Missionare hatten schon immer was blutiges.

Bevor wir also nicht mit Sicherheit wissen was da ablaeuft, (und das wird nie sein!), kein Religionsunterricht, keine Sonntagspflicht, keine Taufe bevor man 18 ist, erleichterung aus der Kirche auszutreten, uswuswusw. Und vor allem, keine Christlichen Feiertage! Klar motzen alle Kinder wenn sie zur Schule muessen, aber, mazn hat doch genug Sachen zu feiern die nicht Religioes sind, werden es da halt ein paar Tage mehr, und ausserdem gewoehnen wir unsere Kinder nicht mehr an sowas!

Sagen wir doch endlich mal die Wahrheit ueber Weihnachten und Ostern!
Montrose@SolPreto. Du forderst ein Wissen hinsichtlich Gottes ein, daß Du nicht mal im einfachen Leben hast. Würde man Deinen strengen Maßstab anwenden, dann müßtest Du Dich glatt selbst verbieten.

Sozialordnung: wer sagt, daß es eine gutmeinende Führung eines Staates/Gesellschaft derzeit gibt oder überhaupt geben kann? Wer sagt, ob Globalisierung/Demokratie etc. überhaupt existieren. Woher weißt Du, was gut und böse ist?

Physik: Wozu ist die Welt entstanden? Was war vor dem Urknall? Warum sind die Naturgesetze genau so, wie sie sind und nicht anders .. Gibt es vielleicht ein den Naturgesetzen nochmals übergeordnetes Prinzip, das die aktuellen Naturgesetze außer kraft setzen könnte? Sind die Naturgesetze ewig und überall gültig? Wie willst Du das beweisen?

Bewußtsein: Wie kommt es, daß aus etwas Meteriellem (Nervenimpulse, Biochemie) etwas Immaterielles wie Gedanken und Gefühle entstehen können? Wenn Du einen roten Apfel siehst.... warum ist dann in Deinem Hirn kein roter Apfel? Woher weißt Du, wer Du selbst bist?

FAZIT: Du bist ein Nichtwissender. Alles, was Du für wahr hältst, beruht ja auch nur auf Glauben .... seien es Vermutungen, sei es, daß es Dir irgendjemand erzählt hat, dem Du vertraust. Was hast Du also gegen diesen Gott, wenn alles andere genauso auf unsicherem Boden steht?
SolPretoLach...

Natuerlich, das ist mir auch klar! Mein strenger Masstab soll nur aufzeigen das wir uns nicht anmassen duerfen beizubringen. Ich fordere kein Wissen ein, zu keinem der beiden Bereiche, ich sage das es so ein Wissen nicht gibt.

Ich wuerde mich nicht selbst verbieten, ich wuerde mich in Frage stellen. Wieso lernen wir in Geschichte Fakten? Warum lernen wir schon in der Grundschule was vom Lieben Gott? Kinder glauben alles was sie hoeren! Bei einem guten Geschichtslehrer bekommt man Fragen zum nachdenken, aber davon gibt es sehr wenige...

Und was die Feiertage angeht, damit wollte ich folgendes sagen, kam anscheinend nicht rueber. Unser ganzes Denken ist durch Religion bestimmt. Im Sprachgebrauch benutzen wir "Mein Gott!" oder "Gruess Gott!" oder "Gott sei dank!" total autmatisch und anerzogen. Aber eben diese Anerziehung von Dingen sehe ich als Falsch an.

Ich sage nicht das es Demokratie gibt, ganz im Gegenteil. Es kann keine Demokratie geben solange nicht auf dem Wahlzettel steht ob man Demokratie will, sondern nur wie man Demokratie will und auf dieses wie nichtmal einen Einfluss hat! Und Gut und Boese sind auch nur erfundene Begriffe. (von denen ich aber garnicht gesprochen hatte...)

Fazit: was habe ich gegen diesen Gott? Nun dazu nur Manson. I never really hated the one true god, but the god of the people I hated!

Neben dem Papst sitzen Assassinen die ihn "beraten", Protestanten sind genauso Machtgeil wie Katholiken, in anderen Teilen der Welt bringen Protestanten ihren Schaefchen bei das alle Katholiken luegner und verrraeter an Gott sind, and vice versa, wenn man in Brasilien aus dem Kino zu Passion of the Christ kommt hoert man Sachen wie "Scheiss Juden!" "Hitler war Gottes gerechte Strafe!", Brasilianische Protestanten glauben sie leben im Gelobten Land und alle Unglaeubigen (andere Religionen) leben in Gebieten mit mehr Erdbeben und Katastrophen (Gottes Wille!), Bischoefe haben schon immer Leute angeheuert, um andere zu toeten und ihnen danach Absolution erteilt, wenn sie nicht gehorchten drohte man halt mit Hoelle, ich kann noch 10 Minuten so weitermachen wenn du willst!


Ich bin skeptischer Atheist. Ich kann zu Gott keine Aussage treffen, daher "habe ich auch nichts" gegen ihn. Aber ich werde nich tmein Leben einer theoretischen Moeglichkeit unterordnen, denn nichts weiter ist er. Aber was uns beigebracht wird, ueber einen Gott, das macht mir solche Wut. Die andere Wange hinhalten? Pah! Wenn die groessten "zuschlaeger" doch die sind die das Predigen!
Kaijaglaubst du nicht,dass es ziehmlich gemein ist gott für unsere fehler verantwortlich zu machen? gott, hat uns alles gegeben,was wir haben. und es liegt in unseren entscheidungen, was wir für was einsetzen, und wie wir mit unserer welt umgeht.

ich sage,ich bin lieber frei als unterworfen,denn es wäre sicher nicht schön,wenn gott uns unterwerfen würde,so dass wir keine rechte und nichts haben.

also ,denk mal richtig nach, bevor du sprichst. immer gott für alles verantwortlich zu machen, ist einfach gemein. gott, hat uns unsere schöne natur gegeben ,und wir zerstörren alles.wir bringen ihm sowieso schon alleine durch das genug undank entgegen.

suche deine fehler lieber bei dir selber ,als bei jemand anderen.

und jedem geht es mal schlecht. man muss lernen,das dies normal ist. genau so,wie wenn es einem gut geht. das gehört zu unserer entwicklung. und wiso sollte gott bei jemanden eine ausnahme machen? ich dachte er wäre gerecht?!

dazu muss ich noch kurz sagen,dass ich an gott bz. götter glaube (ich weiß nicht wie ich es erklähren soll).

wir sind alle nur geschöpfe,alles das lebt. und niemand ist perfekt,so auch das göttliche.
globetrotterinealso ich bin evangelisch getauft worden aber konnte auch früher nicht wirklich an gott glauben. heute ist mein glaube komplett erloschen.

ich denke gott sollte auch mehr eine stütze sein für leute die an ihn glauben. eine stütze keine komplett befreiung von eigenen fehlern. gott sollte eher eine psychische und emotionale stärkung sein.
für leute denen es hilft an ihn zu glauben finde ich es schön.

da ich in meinem leben auch keine psychische ruhe finde habe ich schon früh den glaube an gott aufgegeben.

wenn du sagt dass gott vlt im stress ist denke ich ist das nur ein zeichen dafür dass du selbst mit deiner situation und dem unrecht in der welt nicht klarkommst und wie du selbst sagtest die fehler bei gott suchst. dabei sind die fehler in dir und deiner einstellung zum leben zu finden.

your globetrotterine
FinalGuardian[QUOTE]ich denke gott sollte auch mehr eine stütze sein für leute die an ihn glauben. eine stütze keine komplett befreiung von eigenen fehlern. gott sollte eher eine psychische und emotionale stärkung sein.[/QUOTE]


ähm, ja besser hät ich meine ansicht auch nich wiedergeben können, bin zwar auch getauft und konfirmiert aber an gott glauben tu ich nich wirklich...

die meissten die an gott glauben sind junge und alte menschen (hab ich so für mich festgestell - oder lieg ich da falsch?) mit jungen menschen meine ich welche, die noch nicht die ganze welt begreifen können oder sich gewisse sachen erklären können und an etwas "übernatürlcihes" glauben. Alte menschen glauben wohl er an gott, weil sie wissen das sie bald sterben und es vll. doch bereuen das sie früher nich so glaübig waren (fallses ja doch einen gott geben sollte, was niemand weiss, kommen sie dann vll. doch noch in den himmel oder so?! keine ahnung, ich kann deren gedanken nich ganz nachvollziehn)?! Ok, manche Rentner haben nix besseres zu tun als sonntag morgens um 10 inne Kirche zu rennen (ich schlaf da lieber noch *lol)... will nun keine religion oder so schlecht machen, ist halt nur meine meinung, das ich nicht dran glaube und andre können es von mir aus... so tollerant sollte man auch sein jedem seine ansicht zu überlassen...
Montrose[QUOTE]da ich in meinem leben auch keine psychische ruhe finde habe ich schon früh den glaube an gott aufgegeben.[/QUOTE]
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nirgends steht, daß die Apostel und Heiligen "psychisch ruhig" waren. Ganz im Gegenteil.


[QUOTE]mit jungen menschen meine ich welche, die noch nicht die ganze welt begreifen können oder sich gewisse sachen erklären können und an etwas "übernatürlcihes" glauben.[/QUOTE]
Das ist ja völliger Unsinn. Glaubst Du etwa, ein 30 oder 40jähriger kann "die ganze Welt" begreifen. Wenn Menschen deshalb glauben, weil sie sich die Welt nicht erklären können, dann müßten

ENTWEDER alle Menschen glauben, weil niemand alles verstehen kann

ODER es gibt eine ganze Menge Dumme, die noch gar nicht begriffen haben, wie kompliziert das hier alles ist.


[QUOTE]ich denke gott sollte auch mehr eine stütze sein für leute die an ihn glauben. eine stütze keine komplett befreiung von eigenen fehlern.[/QUOTE]
Gott ist nicht unbedingt eine Stütze, manchmal wird durch ihn die Sache noch schwieriger. Das hängt davon ab, welcher Auftrag ein Mensch im Leben hat.
SolPretoVon hinten nach vorne...

Auftrag im Leben? Gut, welchen Auftrag hat die Familie die bei einem Flugzeugabsturz stirbt, genau wie alle anderen Passagiere? Oder... Welchen Auftrag hat ein Ghettokid das mit 5 Jahren verhungert? Aber klar! Jetzt weiss ichs! Das war Satan! Und Gott tut das furchtbar leid! Der Allmächtige!

Ich muss Guardian absolut zustimmen. Junge Menschen sind noch nicht gefestigt, ihre Persönlichkeit ist noch nicht völlig entwickelt. Ich denke FinalGuardian wollte mit dem DieWeltBegreifen in die Richtung, sonst tut es mir leid. Sie suchen noch. Da kommt eine wundervolle Antwort wie Gott gerade recht. And I see all the young believers, your target audience. And I see all the old deceivers, they all just sing their song.

Und mit dem Punkt das Menschen wenn sie altwerden an Gott glauben, aus Angst vor dem Tod, hat er auch absolut recht! Der Mensch kann sich sein ganzes Leben einreden das sein Leben einen Sinn hat, aber wenn der Tod naht wird jedem Klar das das Leben absolut Sinnlos ist, nur eine aneinanderreihung von zufällen, und das dieses Netzwerk vom einzelnen kein bischen abhängt! Du kannst etwas bewegen - ja nichtmal die gruppe kann etwas bewegen, alles nur schall und rauch und es bleibt kein echo wenn wir sterben, jedenfalls kein langes.
Trauerwesenich denke, Gott hat einfach nur die Schnauze voll von allem. Ok, zunächst einmal glaube ich NICHT an Gott, aber wenn ich mir vorstellen sollte, es gebe ihn und dann diese Frage beantworten soll, dann glaube ich schon, dass er einfach nicht mehr will. "er sah, dass es gut war", hiess es in der Bibel, nun sieht er etwas völlig anderes und überlässt dem menschen seinem schicksal. Ich denke, so würde ich handeln, wäre ich Gott: schaut wie es weitergeht mit euch und seht zu, dass ihr das alles wieder in den griff bekommt, wenn nicht, tschüs.
NosferatoGott im Stress?
Der würde sich doch nicht einmal um seine Mutter kümmern, wenn sie krank würde!
O.k. jetzt mal ehrlich, man lese die Bibel und weine! Dort sind unzählige Beispiele aufgelistet (Arche Noah, Adam und Eva, u.s.w.), wo der "Allmächtige Vater" eher wie ein grausamer Maya-Priester gehandelt hat (nur wegen einen gestohlenen Apfel vom Paradies verdammt?). Deswegen bezweifle ich (wenn es ihn wircklich geben würde), dass er sich um einen einzigen Menschen kümmern würde.

GOTT IST EBEN EIN SADIST

Amen!
SolPretoNicken, mit einem Lächeln und einem Gedanken an Devil's Advocate!
MontroseVielleicht...

Ich habe mich vor kurzem über eine Sache furchtbar geärgert, und dachte auch, daß das mal wieder die alte Rollenverteilung ist:

ich bin der Depp, aber ich soll dazu noch lächeln. Und der da oben gibt natürlich sich und den anderen und nur mir nicht recht. Warum das Spielchen nicht mal umdrehen. Ja genau, was will dieser Sadist da oben eigentlich ernstgenommen werden, wenn er selbst Scheiße am laufenden Band baut?

Ich hab darüber eine ganze Nacht nachgedacht und ein bißchen in der Bibel rumgeblättert, und da hat sich das Bild so im Laufe der Stunden gewandelt. Plötzlich stand der da oben nicht mehr mir gegenüber ... er stand neben mir, auf meiner Seite. Und er rief mit mir zusammen: "Was ist denn da wieder schiefgelaufen. Das war doch so gar nicht gewollt."

Nachzulesen in den Psalmen ... und in dieser speziellen Sache, sofern ich die Infos richtig beisammen habe, in Mk. 10 ;).
KampfsauDann schau in einen Spiegel und sag dem Menschen, der dort ist: du bist schuld!
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Und dann?? Dann schlägt sich derjenige auf die Brust und sagt: ich hab's verbockt ... geht nach Hause und ist geheilt? Nein, isser nicht. Und doch, vielleicht besteht seine Würde darin, zu sagen, das bin ich, und das will ich sein, auch wenn es anderen nicht paßt. Oder auch nicht. Was macht das für einen Unterschied?

Erstmal muss ich sagen das ich nicht an Gott glaube.
Ich glaube nur an die Mischung aus Taten und Zufall.Aus Aktion und Reaktion die in einem derart komplexen Sytem mit unzähligen Variablen verpflochten sind,dass es einem nicht möglich ist dies als einzelner Mensch irgendwie zu erfassen.
Warum sollte ich jemanden die Schuld für etwas geben der für mich nicht existiert?Ich sehe darin die Logik nicht.Man sollte sich selbst aktiv für sein Glück einsetzten.Man kann immer jammern
und anderen die Schuld am Elend der Welt geben und alle als
Feiglinge bezeichnen die einfach wegsehen.Aber das ist so billig.Wieviele andere tausend oder millionen Menschen denken denn so.Ich kann von niemanden erwarten etwas zu tun was ich selbst in der selben Lage nicht machen würde.Ich such den Fehler immer zuerst bei mir.Über sich selbst zu richten und Konsequenzen zu ziehen ist viel schwerer als andere beurteilen.
Und wenn ich mal nichts falsch gemacht habe ,stehe ich auch,falls nötig für mein Recht ein.Man muss wie bei sovielen Dingen die richtige Balance aus gesunder Selbstkritik und Selbstbewusstsein entwickeln und man soll sich auch nicht verbiegen lassen.
So sollte man akzeptieren das schlimme Dinge auch ohne Verschulden anderer passieren aber nicht das Leute dauerhaft
unter gewissen Umständen zu leiden haben.Ich bin bereit unangenehme Dinge zu ertragen wenn mir auch die angenehmen nicht verwehrt werden.Jetzt z.B. im Zusammenhang Natur oder Schule und/oder Arbeit.
Sleeples_angelIch denke auch nicht das Gott überfordert ist.
Ich glaube das er jedem so hilft wie es in seinen Augen richtig ist. Er hilf bestimmt nur merken wir es nicht immer.
halfbeeich glaube nicht dass er überfordert ist.

wenn es denn so wäre,wieso kümmert er sich dann um millionen von kleinen angelegenheiten und nicht um z.b.den irak kreig oder andre kriege, um massen morde,um hitler etc.wenn er so allmächtig ist dann müsste er doch klugerweise DAS verhindern anstatt dass klaus aus oberndorf in mathe ne 5 kriegt...also ich persönlich wenn ich das noch anfügen darf glaube nich an einen gott weil er mich immer dann hängen hat lassen wenn ich ihn gebraucht hätte.ich habe frühe gebetet,habe wirklich an ihn geglaubt.aba warum lässt er zu dass es mir so schlecht geht?warum lässt er zu dass mir ein schicksalsschlag nach dem andren widerfährt?wieso gibts so viele denen es geht wie mir???ich kann nicht verstehn wie man ihn dann noch barmherzig und allmächtig und so nennen kann.

~i dont have the passion anymore~
JimmyVoiceWen Gott liebt, den lässt er leiden.

Fand ich auch hart als man mir das sagte, aber ich denke, er will damit nur sehen was man gelernt hat in seinen anderen Leben.

Ja es gibt so viel zu lernen das ein Leben nicht ausreicht.

Eins muss auch klar sein, Gott tut nichts aus Boshaftigkeit, auch wenn man es nicht immer glauben will.


P.S. Glück bedeutet Stillstand der Entwicklung (der Seele)
Cornixkolonne"Erster" Beitrag eines völligen Neulings, ich bitte darum, meine Unerfahrenheit zu entschuldigen. :)

[QUOTE]ich kann nicht verstehn wie man ihn dann noch barmherzig und allmächtig und so nennen kann.[/QUOTE]

Wer sagt, das Gott zur Barmherzigkeit oder Allmächtigkeit verpflichtet sei?
Du glaubst anscheinend nicht mehr an einen Gott, der diese Verpflichtungen zu erfüllen hat, weil er diesen von deinem persönlichen Glauben gestellten Forderungen nicht nachkommt, du bist also enttäuscht worden in deinem persönlichen Gottesbild? Ich weiß es nicht, aber hieße es nicht mal, Gottes "Barmherzigkeit" lebe in denen, die eben diese Barmherzigkeit im täglichen Leben "lebten"? Die von dir aufgeführten Massenmorde zeugen für mich absolut nicht von Barmherzigkeit, aber ich glaube das ist jetzt ein völlig anderes Thema^^"

Wenn ich mir denn vorstellen müsste, ich glaubte an Gott, wüsste ich nicht, ob er überhaupt überbeschäftigt sei, weil ich mir seine Motivation zur Barmherzigkeit und allmächtigen Hilfe wider uns Menschen nicht vorstellen könnte. (Wozu ich sagen muss, das mein Gottesverständnis von der Bibel eher entfernt ist.^^)
Angenommen, er wäre tatsächlich zur Hilfe dem Menschen gegenüber verpflichtet, so finde ich, dass er dieser Pflicht nicht im geringsten nachkommt. Was nützte denn Allmöchtigkeit, wenn die nicht gebraucht wird, um "zufällige" Unfälle, Naturkatastrophen etc zu verhindern, oder sind derartige Vorfälle dann gar Werk eines strafenden Gottes?


@Kampfsau: So ein etwa stimme ich mit dir überein. Dennoch:
Ich glaube nicht, schließe aber die Existenz eines den Menschen übersteigenden "Wesens" nicht aus, egal in welcher Form es sich repräsentieren sollte. Und weiterhin zu deinem Beitrag: Vielleicht sind die Zufälle und in sich verstrickten Variablen nur etwas, das einem Gott "aus dem Ruder gelaufen" ist oder Hilfsmittel eines Gottes, das Geschehen "lenken" zu können?
blAck-crYstalWarum soll denn überhaupt Gott alles für uns erledigen? Ich denke es ist so wie bei einer Mutter und ihrem Kind, die Mutter muss dem Kind beibringen selbstständig zu sein und für sein Handeln gerade zu stehen. Vielleicht ist es bei Gott auch so? Er will das wir selbstständig sind und uns nicht alles in den Allerwertesten von ihm schieben lassen?!

blAck-crYstal
Anaximander[quote]Wer sagt, das Gott zur Barmherzigkeit oder Allmächtigkeit verpflichtet sei?[/quote]
Wer sagt überhaupt, dass Gott unseren Vorstellungen von "gut", "gerecht", "barmherzig" entspricht?

Vielleicht ist Gott ja ein Sadist, der uns und die Krankheiten, und den Hunger, und die Schmerzen allein zu Unterhaltungszwecken geschaffen hat, um sich ein paar gemütliche Jahrtausende zu amüsieren. Vielleicht lacht er jetzt gerade darüber, wie wir Homo-Erectus-Fossillien ausgraben und diese für unsere Vorfahren halten...

Oder wer sagt überhaupt, dass Gott sich für uns Menschenwürmer interessiert? Sowohl räumlich als auch zeitlich wissen wir, dass wir Staubkörner sind. Wenn es wirklich einen [b]Allmächtigen[/b] gibt, wie kommen wir dann zu der Arroganz, fest anzunehmen, dass wir eine große Bedeutung für ihn haben?
littlelilith136Wieso muss es unbedingt ein Gott sein, der über uns steht, wieso nur EIN höheres Wesen? Wieso allmächtig? Was ist, wenn es mehre Wesen gibt, jedes mit einem Teilbereich? Ich meine, dieser Glaube exestiert und exestierte seit dem Beginn der Menschheit. Wieso nicht viele?
Cornixkolonne[QUOTE]Oder wer sagt überhaupt, dass Gott sich für uns Menschenwürmer interessiert?[/QUOTE]

Niemand, nur durch die Fragestellung "Ist Gott im Stress" wird das Interesse doch irgendwie vorrausgesetzt, weil ja dieser Stress dadürch entstünde, das Gott mit uns zu VIEL zu tun hätte.
Ich würde einem solchen Gott nicht Stress unterstellen, eher macht er sich einen faulen Lenz und lässt die Terra-Idioten schalten und walten, während er sich selbst seinem divinen Urlaub widmet.

[QUOTE]Was ist, wenn es mehre Wesen gibt, jedes mit einem Teilbereich? Ich meine, dieser Glaube exestiert und exestierte seit dem Beginn der Menschheit. Wieso nicht viele?[/QUOTE]

Oder diese Teilbereiche eine größere Gesamtheit bilden?
Polytheistische Weltbilder sind ja nichts Neues, soweit ich weiß war es im Rahmen solcher sogar einfacher mit Schuldzuweisungen an die Götter/Heiligen/anderen übermenschlichen Gestalten. In den Metamorphosen liegt die Schuld am Ende des goldenen Erdenzeitalters doch afaik allein bei Jupiter, während die Menschheit noch völlig unschuldig in paradiesischen Zuständen herumkrabbelte. Interessant, wie aus einem sehr menschlichen Götterbild eine heilige, fast könnte man sagen, "Kunstfigur" stilisiert wurde.
halfbeenaja,ich finde es kann schon sein dass er unter barmherzigkeit und so was ganz andres versteht als wir.aba wenn er uns wiklich liebt,würde er manchmal wirklich nicht so sadistisch sein.vllt sollen wir lernen verantwotung zu übernehmen etc.aba durch dinge die uns manchmal bis zum suizid bringen??ducrh das sterben von kleinen kindern die entführt werden?wieso so unschildige?also das kann ich nicht verstehen.ich glaub auch viel mehr dass er ein sadist is der uns als realitiy show erschaffen hat.ne soap mit allen schikanen-.-wie egoistisch.und denken nich mancha da draußen wie ich indem sie denken:die bibel is wahrscheinlich bloß erfunden oder so udn die autoren würden sich kranklachen wenn sie wüssten dass wir das für bahre münze nehmen?*g*

~i dont have the passion anymore~
bucksnortNoch wahrscheinlicher ist, dass es gar keinen Gott gibt, der irgendwas erschaffen oder nicht erschaffen hat, irgendetwas tut oder nicht tut, oder für irgendetwas verantwortlich oder nicht verantwortlich ist.

Wahrscheinlich sind wir einfach nur auf uns selbst gestellt, und müssen lernen, uns selbst und uns gegenseitig zu helfen und unser Leben zu erleichtern.
MontroseDas eine schließt das andere nicht aus.
bucksnortStimmt. Das eine schließt nur aus, dass Gott inkompetent und/oder ein Arschloch ist.
PrometeusDie Frage ob Gott im Stress ist oder sich von dem Menschen abgewandt hat ect. ist doch seit Menschen gedenken gestellt worden. Nur das sie wärend der Inqusition und dem Höhepunkt der Kirche nie gestellt worden war.
Schon Nietzsche hat gesagt "Gott ist tot", und vor dem Christentum haben die Leute bei jedem unglück geglaubt die Götter hätten sich von ihnen abgewandt.

Deshalb gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Man geht daon aus es gibt Gott oder Götter oder irgendetwas ähnliches. Dann stellen sie einen immer wieder vor Situationen in denen man zweifelt, geben einem daführ aber auch immer wieder die möglichkeit aus ihnen Hoffnung zu schöpfen.
2. Es gibt keinen Gott, Götter ect. Dann liegt die Ursache für diese Frage innerhalb der Gesellschaft. Mit einem immer weiter um sich greifenden Atheismus und einer raschen Veränderung der Globalen Gegebenheiten sind zweifel an der richtigkeit des Glaubens schon vorprogrammiert.
nullpromille[QUOTE][i]Original geschrieben von Lorenen [/i]
[B]
Wieso glaubt ihr an Gott? Was hat er euch Gutes getan?
[/B][/QUOTE]

er verschafft mir gerechtigkeit, wo mich behörden im stich ließen. es ist reziprok. er wollte, dass man sich an mir schuldig macht - und ich habe es zugelassen - das ist meine gabe an ihn. er wird gerechtigkeit herstellen über die menschliche gerechtigkeit hinaus - das ist seine gabe an mich (neben vielen anderen). natürlich kann man einwänden, dass nicht jedem gerechtigkeit widerfährt, sicher, aber was haben die für gott getan?
LacertaGott im Stress! Ach herrje. Stress ist im Grunde dazu da, das Gehirn schneller arbeiten zu lassen, indem Seotonin und Noradrenalin in den betreffenden Gehirnteilen ausgeschüttet wird. Wenn diese chemischen Prozesse bei Gott zustande kommen, dann kann er zwar rascher, jedoch mit einer größerer Fehlerquote, reagieren. Vielleicht erklärt dies die ganzen Klimakathastrophen!?
Das absolute Horrorszenarie wäre, wenn Gott an einem Burn-Out-Syndrom leiden würde! :eek:
Wenn dies der Fall ist müssen wir uns auf die Apocalyse einstellen ...Na dann gute Nacht!
nullpromille[QUOTE][i]Original geschrieben von Lacerta [/i]
[B]Gott im Stress! Ach herrje. Stress ist im Grunde dazu da, das Gehirn schneller arbeiten zu lassen, indem Seotonin und Noradrenalin in den betreffenden Gehirnteilen ausgeschüttet wird. Wenn diese chemischen Prozesse bei Gott zustande kommen, dann kann er zwar rascher, jedoch mit einer größerer Fehlerquote, reagieren. Vielleicht erklärt dies die ganzen Klimakathastrophen!?
Das absolute Horrorszenarie wäre, wenn Gott an einem Burn-Out-Syndrom leiden würde! :eek:
Wenn dies der Fall ist müssen wir uns auf die Apocalyse einstellen ...Na dann gute Nacht! [/B][/QUOTE]

gott macht das schon.
LilEeveeInteressant nach wieviel Zeit das Thema nochmal ausgegraben wurde..
und interessant zu lesen wie ich damals gedacht habe...
VampireMiyuOkay, ich glaube ich habe hier die pessimistischste Einstellung zu diesem Thema, aber das ist mir dann auch egal:

Ich denke, dass Gott will, dass wir unseren Arsch hochkriegen. Dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen und aus eigener Kraft in den Griff kriegen (wenn es ihn denn geben sollte).
So wie die Vogel-Mama, die ihre Kinder aus dem Nest in die Tiefe stürzt.

Mfg Mi
einsamer engelIch denke nicht das gott übervordert ist,sondern es ist so das er Menschen nicht richtig helfen kann. Ich persönlchi glaube nicht an Gott oder das es ihn gibt,aber ich denke das der gedanke daran das es ihn gibt und das er einem hilft den leuten kraft gibt so das es manchen durch beten und solche dinge besser geht.
rosaplüschschafSo leutz

diese ganze Diskussion um Gott und überfordert oder nicht.
Ganz ehrlich: Letzten Endes habt ihr nur euch und die Menschen die euch umgeben, die eure Existenz zu einem Leben machen. Ob es Gott gibt oder nicht und was er ist und was er tut oder lässt und ob Gott und der Teufel nicht vielleicht nur 2 Namen für ein und dieselbe Sache sind weiß niemand Sterbliches und wird es wohl auch nicht wissen. Also: Wenn bei euch was mistig läuft heißt das nicht, dass ein Gott überfordert ist *Gottchen* also ehrlich: Wie kommt man auf so einen Käse?!

Und natürlich gibt es Dinge, die man nicht verschuldet, es gibt ja auch genug andere Menschen auf der Welt die Dinge verschulden können. Oder Gene oder Charaktereigenschaften oder sonst etwas, die Dinge verursachen. Da stellt man sich doch dann nicht hin, heult und sagt "Bäh, der doofe große Gott mag mich nicht mehr und ist überfordert". Das ist ne ziemliche kindische Denkweise, wie ich finde.

Für mich kann ich sagen: ich weiß nicht, ob es einen Gott gibt, aber das wird man nie wissen, denn es handelt sich dabei schließlich um GLAUBE. Letzten Endes ist der Glaube an Gott etwas, was den Menschen Halt und eine Perspektive fürs Leben geben soll und wenn es das tut, ist es in Ordnung. Ich denke jeder Mensch braucht etwas Übergeordnetes an das er sich halten kann,vielleicht liegt das in der Sache des Menschen ansich, dass er einfach nicht an den Chaos Gedanken glauben kann und eine Ordnung und etwas Übergeordnetes, das Allem einen Sinn gibt, braucht. Letzten Endes bleibt jedoch trotzdem jeder für sich selbst verantwortlich und Gott ist denke ich mal nach meinem Wissen auch nicht dafür da, es jedem recht zu machen.

Also ich denke nicht, dass sich die Frage nach einer Überforderung eines Gottes stellt.
Im übrigen sollten Glaubende doch den Sinn des göttlichen Handelns eh nicht hinterfragen oder? ;)
PonthionNaja, ich glaube an Gott... Das liegt vielleicht zum einen an meiner christlichen Erziehung, zum einen aber auch, weil ich es irgendwie fühle, dass er bei mir ist. Mag sich für einige jetzt banal anhören, aber egal ;)

Meine Meinung ist, dass man es nicht immer auf Gott oder sonst was höheres schieben kann, wenn etwas schief läuft. Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Wenn er alles gut und schön machen würde, dann wär es ja kein Leben mehr... Erst die Höhen und Tiefen machen das richtige Leben aus.

Zu den Naturkatastrophen und der Klimaveränderung. Ich denke, dass ist ein kleiner Schritt in Richtung Apokalypse. Die Menschheit hat's sich ja irgendwie selbst versaut... :p
judgedreddJA, ich Glaube dass Gott wirklich überfordert ist! Bei dem ganzen Schwachsinn hier 100%.

Hier eine Liste der anspruchsvollsten Themen der Philosophie - Kernpunkt Gott!
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Hey mal ehrlich, habt ihr nichts anderes zu tun? Habt ihr die Regeln schon mal gelesen?

Wie Dieter Bohlen sagen würde: Jeder besitzt eine Stimme. SINGEN kann aber nicht jeder!

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