| LONLEYBARON | Fallen... gefallen in ein schwarzes Nichts geritten auf einem Ross aus Schmerzen verfolgt von einem Meer aus Tränen stehe ich da und sehe ins Nichts das Meer verschwindet zurück bleibt das Nichts das Ross verschwindet zurück bleibt das nichts ein Spiegel steht vor mir ich sehe nur Selbsthass Ich schlage ihn ein Ich hasse mich Ich hebe eine scherbe auf sie frisst sich tief in meinen Arm doch ich spüre nichts das Nichts umgibt mich Ein Grab ... ürgendwo einsam, verkommen und nur der Regen weint um es |
| LONLEYBARON | Êine Krähe eine Krähe möcht ich sein! Möcht fliegen, tanzend mich durch den Himmel schwingen und mein elend Dasein hinnaus schreien möcht existieren .. nicht leben! Will verenden wenn ich den Sinn verlier im stillen Kampf gegen den Winterschnee.... |
| LONLEYBARON | Deine Nähe Manchmal sehe ich dich in dir wieder So wie ich dich kannte So wie ich dich über alles geliebt Deine Augen strahlten manchmal wie Saphire Doch langsam wurde es stumpf und das grau wurde stark Es frass deine Liebe zu mir Es nahm dir all deine Gefühle Ich sah den Hass und die Verachtung in deinen Augen Deine Nähe Nur noch Kälte Sie umfing mich frass mich auf Zerstörte das was du in mir sahst Ich wurde wieder das was ich mal war Ich wegetiere vor mich hin Und denk an nichts Ich lebe aber bin doch schon gestorben Und du tanzt weiter unter de, vollen Mond Und dein Lachen erfüllt den Raum Es ist nicht echt Wiso merkst du es nicht Du siehst durch mich hindurch Wie durch Glas Ja dazu hast du mich gemacht Ich wandle auf Erden und niemand sieht in mich hin nein Denn niemand fragt mehr nach dem der ich zu sein scheine Und das Glas beginnt zubrechen Sprünge bilden sich Ich falle zu Boden Und die Splitter fliegen Wie Eiskristalle über den Aspalt Sie glitzern in der Sonne Dem letzten Strahl den ich gesehen |