| bloodflower | Liebende im lauf der Zeit Zeit in der Luft wie leises Flüstern lässt Staub auf unser Haut zurück Schweigend liegen wir nun hier Lauschen dem Klang des rieselnden Sandes Hand in Hand spür ich deine Knochen welche sich spannen unter deiner Haut spüre deine Wärme und deinen Athem hauch Glitzernd fällt der Regen auf uns nieder Benezt dein Aug mit künstlich 'Tränen Ich küsse sie von deinem warmen Mund und schweigend hören wir den schrei der Zeit So fühl ich deine schwache Hand halt sie fest mit lezter kraft spüre die Verzweiflung stumm im Raume stehn Wie ein schwarzes Tuch hüllt sich die Unendlichkeit über unser stillen Leiber Noch ein leztes mal halten wir die Hände Ein leztes mal die Seele durch flogen und wie früher spür ich deine Haut schmecke salzig Tränen und stille besigt das Schrein am Ende unsrer Welt :( |
| bloodflower | Dort steht die Dunkle Königin Gehüllt in schwarzen Wolken Stoff Sie steht dort oben auf den Klippen Wacht mit gilitzernd Aug Über taumelnd Narren Sie singt unsren Trauermarsch Hällt die Wogen sacht im zaum reißt daß Lachen dir vom Gesicht Und zerbricht jeden zarten Traum Fragst du mich nach ihrem Namen Ich vermag ihn nicht zu umschreiben Denn er ist trauer und Leid in einem Die Königin dort oben Trägt den Namen Traurigkeit |