| NebulaNephtys | IN AETERNUM Viele klare Mondnächte sind verstrichen seit dein warmer Geist meinen verwundeten Körper noch schützend umschloss. In scheinbar endlose Einsamkeit gebettet bemühe ich mich nun unaufhaltsam meinem vernebelten Geist die lieblichen Erinnerungen an dich zu entreißen. Doch je mehr ich versuche dein in meine Welt eingenistetes geliebtes Wesen zu vernichten um dem Schmerz deiner fehlenden Nähe zu entrinnen um so ungebrochener und drängender heften sich die leuchtenden Schatten der Erinnerung als flammendes Bildnis der grenzenlosen Ewigkeit an mein Selbst um meinen leeren Geist erneut deine zarte Berührung spüren zu lassen. |