German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 
  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Das Blut an meinen Händen
schwarzer StahlDas Blut an meinen Händen
_________________________________

Und als ich in meine Seele blickte,
Ich habe es sicher versteckt
Um den Willen der Götter zu erfüllen,
denn ich halte ihre Flammen
warnend in meinen Händen
Ein wertloses Leben

Was ich vor langer Zeit begann,
es ist bald zuende
Es ist nich einfach,
denn es klebt soviel Blut an meinen Händen
Aber am Ende werde ich beweisen,
daß ich Recht hatte

Ich lasse die alten Schatten hinter mir
ich kann fühlen das Ende kommt bald

Sie sind verloren in der Zeit
Warum?
Die alten Gefühle,
warum?

Die Legende lebt weiter.
Sie ist immer an meiner Seite gewesen

Ein verwelktes Blatt,
ein gelüftetes Geheimnis
das tödliche Wunden reißt

Schreie von Seelen und Geistern,
sie erreichen mich in jeder Nacht
Sie rufen nach mir
Sie wollen das ich die dunkelen Schatten
aus meiner Seele verbanne

Lasse die sterbliche Welt zurück
fließe mit dem endlosen Strom der Zeit
auf einem Sonnenstrahl reitend
verlasse ich meine sterbliche Hülle und
tauche ein in die Vergangenheit, in Träume

Ihr seht das Blut an meinen Händen
Kann nicht weggewaschen werden
Auserwählt vom der Bestimmung
In Leiden zu Leben

aufdann
schwarzer StahlSchwarzes Einhorn
_______________________________________

Schwarzes Einhorn komm herbei
deine Macht, Gedanken frei

Komm zu mir, durchbor mein Herz
vorbei soll er sein dieser schreckliche Schmerz

kann nicht mehr lachen und auch nicht lieben
wäre ich bloß allein geblieben

mit gebrochenem Herz und großer Freude
stehe ich nun auf dieser Weide

Ich werd nicht gehn, ich warte hier
bis du den Todt bringst sanft zu mir

Oh du schwarzes Einhorn bald bin ich dein
meine Seele wirst besitzen du allein

Körper und Seele wirst du trennen
meine Geheimnis bald erkennen

Was DU dan tust ist mir egal, denn dann ist zuende meinme Qual
schwarzer StahlDes Mondes Nacht
_________________________________________

Es ist Nacht
der Mond sendet seine Strahlen
mit Schatten Bilder malen
genieße sein Licht
wie es am Boden zerbricht

Es ist Nacht
habe Ruhe gefunden in einer alten Eiche
Sterne stellen meine Weiche
aufdas das Leben erbleiche
in dunkele Schatten gebunden
mein neues Reich gefunden

Es ist Nacht
Ich schärfe meine Augen
streife über die Lauben
und mit jedem Flügelschlag
nähert sich der Tag

Noch ist es Nacht
des Mondes Macht
in all seiner Pracht
in dieser Nacht
das Tier in mir erwacht
schwarzer StahlUnter dem Mondbanner
___________________________________

Er scheint vom Himmel herab und beschützt mich in des Nachts Dunkelheit. Seine Sterne leuchten jede Nacht hell und weisen mir den Weg. Jede Nacht aufsneu teilt er seine Kraft mit mir und schenkt mir seine unglaubliche Güte durch das Licht das er auf die Erde wirft, Licht das mich am Leben hält. Es ist kalt. Ich ziehe mein Federkleid enger und tauche ein in die Nacht und ihre Geheimnisse, auf der Suche nach einem Sinn für mein Leben das ich hier so friste. Einen Ausweg aus allem was mich traurig macht. Ich habe das Ziel klar vor Augen doch es ist so fern. Nacht für Nacht hilft mir seine Anwesenheit beim Überleben und fortsetzen des Weges. Doch heute Nacht ist es anders als sonst. Sein Licht so hell seine Sterne so kalt und vor ihm ein Besen auf dem eine Frau saß. als ich sie erblickte folgte ich hier, begleitet von der Gewissheit etwas Ruhe zu finden. Aber wer war diese Frau? War es ihr Mond dessen Banner ich folgte? War es Ihr Zauber der mich all die langen Monate geleitet hatte, mich am Leben hielt? Zuviele Fragen und zuwenig Antworten. Ich folgte ihr durch die Nacht, denn ich vertraute ihr. Warum, weiß ich nicht, aber irgendwie war mir Ihre Aura vertraut und ich spürte nichts Böses und keine Gefahr. Ich wagte mich etwas näher an sie heran, schloß auf und wir flogen Seite an Seite durch die Nacht in Richtung Sonnenaufgang. Ich habe sein Banner verlassen. Ich habe endlich den Mut gefunden anders zu Leben. Anders, oh ja. Schöner und leichter, niemals!
schwarzer StahlVom Wandel der Dinge
_____________________________

Frühling, Sommer, Herbst und Winter
Liebe, Wärme, Sehnsucht und der Tot

Jedes Jahr aufsneu, Jedes Leben anders und kein Einklang in Sicht.

Das Eine kann ohne das Andere nicht Existieren. Wenn wir lernen damit zu leben lernen wir zu leben. Wenn wir gelernt haben zu leben wird uns Harmonie mit der Welt verbinden. Wir werden dann den Lauf der Dinge besser verstehen.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter
Liebe, Wärme, Sehnsucht und der Tot

Vom Wandel der Dinge
schwarzer StahlStolz wie der Adler der in den Lüften kreist
________________________________________

war ich, als ich mich auf die Suche begab. Ungewiss was ich finden werde hatte ich immer den Wind im Rücken. Ich legte große Strecken in kurzer Zeit zurück und bemerkte zuspät das ich zuschnell war und ich einiges nicht mitbekam was sich so am Boden abspielte den ich überflog. Ich war zu stolz um zuzugeben das ich einen Fehler gemacht hatte, denn wenn ich die Geschehnisse rechtzeitig bemerkt hätte hätte ich mit meinen Krallen noch was ändern können. So blieb mir viel verborgen was mich eines Tages nochmal den Kopf kosten könnte. Diese Unachtsamkeit in Verbindung mit gebrochenem Stolz war es auch die mich einsam werden ließ. Nun ziehe ich meine Bahnen ohne zu wissen wo ich Morgen sein werde. Alles was ich weiß ist daß ich einsam bin und alle Hoffnung von mir gegangen ist. Vertrauen zu finden ist schwer und es wird auch noch etwas dauern bis ich wieder etwas zu Essen habe, aber ich weiß, daß ich leben werde.
Bis zum nächsten Flügelschlag von hier nach irgendwo.

Eisiges Herz und schwarzer Stahl - [url]www.gedichte2000.de[/url]
schwarzer StahlUnendlich und für Immer
__________________________________

"Für immer" in meinem Kopf sind Bilder die ich so sehr fürchten gelernt habe Bilder die ich verdrängen will. Bilder von Liebe, Bilder von Schmerz, längst begrabene Hoffnungen und das Rezept für ein langes glückliches Leben. Mein Leben.

Unendlich ist aber der damit verbundene Schmerz und die aufmichgenommenen Opfer. Das alles mag mit der Zeit vergessen werden, aber ein Teil wird bis zum Ende immer in meinem Kopf verweilen, nur darauf wartend neuerweckt zuwerden aufdas wieder Tränen zuboden fallen wieder Träume und Hoffnungen in tausende kleine Teilchen zersplittern und mein Herz noch kälter wird. Solange ich das alles unterdrücke kann ich aufatmen und muss keine Angst mehr haben, aufzuwachen

Das Rezept für ein langes glückliches Leben. Mein Leben!
schwarzer StahlDas Geheimnis
_______________________________________

Niemand vermag zu sagen wieviele schon danach gesucht haben. Ein Buch mit einem goldenen Einhorn auf der ersten und einem schwarzen Schwert auf der letzten Seite. Es ist so voller Magie und Emotionen, daß nur die es zu lesen und verstehen im stande sind die selber als ein Geheimnis in diesem Buch niedergetragen wurden. Es hat unendlich viele Seiten und ist doch fast leicht wie eine Feder. Seite für Seite führen meine Gedanken Feder über alles was mich in diesem Leben je bewegte und über jedes Geheimnis das ich dem Leben entlocken konnte. Jedesmal wenn ich erneut mit meinen Gedanken die Feder ergreife um niederzuschreiben eröffne ich ein Stück weit mehr mein Innerstes und hoffe es ist wohlbehütet in euren Gedanken. Ich danke euch allen für Diese Momente. Sie lassen mein kaltes Herz nach und nach immer wieder auftauen. Sind meine Geheimnisse auch nicht immer schön anzusehen, sie sind alle ein Teil des Ganzen.

Mit Feuer und Eis,
mit Licht und auch mit Dunkelheit,
einwenig Schwarz und einwenig Weiß,
gekreuzte Klingen und blühende Rosen,
mit Kälte und auch mit Wärme,
gebe ich die Magie und daß Leben mit meinen Geheimnissen preis
schwarzer Stahl- Macht -
_______________________________________

In meinen Adern pulsiert Sie, in meinem Kopf drehe und wende ich Sie, gebrauche Sie und lerne Sie zu vergrößern.

Bin schon lange kein Mensch mehr, irgendwie etwas Anderes. Ich weiß ich bin anders, anders als alle Anderen.

Meine Gedanken und Träume sind Kraftvoll und von Ausdruck geprägt, und Sie wachsen.

Ich Forme Materie und Energie und nutze Sie eines Tages, für mich. Um euch zu verlassen und Die zu finden, zudenen ich gehöre.

Ich kann Dinge verändern, indem ich mich einfach nur auf Sie und die geplante Veränderung konzentriere.

Geld, Bomben, Frauen, Freunde, Liebe, irdisch-vorstellbare-Macht, alles nicht´s im Gegensatz zu dem was ich eines Tages erreichen werde, wenn ich das Wissen besitze mich und Sie zu steuern, bewusst, immer nur durch Gedanken.

Allerdings ist das Ding Mensch einfach, schwach und simpel, ich werde mir also eines Tages eine andere Hülle nehmen müssen, eine die meinen Ansprüchen genügt.

Ich weis das ich kein Mensch bin, ich bin ein Irgendwas, gepresst in einen menschlichen Körper und mit geraubten Erinnerungen die nur gaaaanz langsam wiederkehren.

Ein Blick allein kann genügen um

festgesteckte Ryhtmen zu ändern, so wie ich es will

aggressivität in Fluchtstimmung zu ändern

ein Unkonntrollierter Schub reicht um jedem im Zweikampf direkt zu töten, wenn ich seinen Körper erreiche und das will.

Was und wer bin ich, was soll ich in einer Welt, inder es niemanden gibt der mir das Wasser reichen kann und auch niemanden mehr, der mich versteht wenn es darauf ankommt,

Von Tag zu Tag immer weniger Mensch, nicht aggressiv aber bestimmt meinen Weg zu gehn.

Wer sagt mir wo er hingeht.

Habe kein Interesse daran, euch zu schaden.

Ihr Menschlein, es muß nicht für alles was ihr nicht versteht eine ERKLÄRUNG geben.

akzeptiert das da was ist was Ihr nie verstehen werdet und auch kein Doktor irgendeiner Seelenheilanstalt jemals durch irgendeine "Therapie" umdrehen kann, ich werde Ihn einfach Umdrehen. Wie, daß ist mein Ding.

Ich warne euch, unterschätzt nicht was Ihr nicht kennt, Ich habe die selben menschlichen Züge wie Ihr, Angewonheiten und Dinge die den Euren gleichen, aber Ich bin mehr als ein Individuum.

Freunde meiner Gedanken die mich einst verbannten, bald durchbreche ich die Schranken, werde mich in den Kreis einreihen und nicht zurücksehen auf das Geschehen, ich werde gehen.

Kamiturame
schwarzer StahlBände
______________________________

Es ist lange her das das alte Geheimnis der Menschheit, die Gefühle verloren gingen. Von Menschen geknüpfte Bände, sich reichende Hände bis an aller Tage Ende. Nie eine Wende doch zerbrachen Wände, zuerst ganz langsam Risse an den Grundfesten des Verstands, was über Jahrtausende gepflegt
Wird langsam aber sicher vom Winde verweht.

Denn einst ihr Leute lasst euch sagen
Auch wenn da waren viele Plagen
Der menschliche Geist hielt und zog an einem Strick
Doch nun ist er zerstreut und uneins und die einst so starken Bänder
Sie sind gerissen.

Möglichkeit zur Einheit ist genug gegeben und ein Licht im Dunkeln wäre auch zu sehn
Wenn wir doch nur wieder anfangen würden
uns gegenseitig zu beschenken
und nicht immer nur an sich selbst zu denken.

Und im Nu ihr würdet sehn,
Der Vertand er würd verstehn
Vergangenheiten ruhen lassen
Weiße Hände Schwarze fassen

Kämpfen und töten sinnlos wäre
Was oben steht wär unsere Ehre
Und bis ans Ende aller Zeiten
Seite an Seite schreiten.


Doch es wird niemals so sein
Hört ihr nicht auf zu denken nur an euch allein

Denn wie wollen wir auf dieser Welt überleben
Wenn wir nich nach Zielen streben

Treiben uns alle immer wieder an

Hört auf mit den anderen zu ringen
Und ihr werdet neue Bände in unsere Hände bringen.

German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 

German Gothic Board

Startseite Chat Grüße SchwarzKultur