| Zachan | Gedichte, an meine Liebste gerichtet: |
| Zachan | Der Herbst er kam, es war so kalt, Der Winter kommt darauf schon bald. Das rote Laub fiehl von den Bäumen, Das Wetter, die Stimmung spiegelt sich in Träumen. Du kamst zu mir, mein schwarzer Engel, Zeigtest mir die Welt, dem kleinen Bengel. Brachtest mir die schönsten Gaben, Stießt mich in den tiefsten Graben. Wirst mein Leid für immer mehren, Kann deine Freundschaft nicht verwehren, Kannst nicht erfüllen Mein Verlangen, Mein Begehren. |
| Zachan | Das Wetter war dem Tode gleich, Du schaust mich an, Dein Gesicht so bleich. Oh, meine Königin der Nacht, Was hast du nur vollbracht. Hast mich verzaubert, In deinen Bann gezogen, Chaos, Wellen, Wilde Wogen. Das Wetter war dem Tode gleich, Du schaust mich an, Dein Gesicht so bleich. Oh meine Königin der Nacht, Was hast du nur vollbracht. Hast mir meinen Will’n gebrochen, Bist in meinen Kopf gekrochen. Willst dort nicht mehr raus, Schmerz und Trauer, Ich halt es nicht mehr aus. Das Wetter war dem Tode gleich, Du schaust mich an, Dein Gesicht so bleich. Oh meine Königin der Nacht, Was hast du nur vollbracht. Wie ist es, deine Liebe zu genießen, Ich werd mich davor nicht verschließen. Du trägst im Innern dein Licht der Nacht, Hell und Dunkel, Wem ist es wohl gedacht? Das Wetter war dem Tode gleich, Du schaust mich an, Dein Gesicht so bleich. Oh meine Königin der Nacht, Was hast du nur vollbracht. Ich werde immer folgen, deinem Schatten, Egal was auf dem Weg, Ob Schlangen oder Ratten. |