| GothicRomance | Sie Eine Liebe nicht von dieser Welt, ein Herz das bei der kleinsten Erschütterung zerbricht. Ein großer Tränenfluss ziert ihr Gesicht Der Schmerz als der ständige Begleiter an ihrer Seite. Verraten und verlassen von den Menschen denen sie Liebe gab und auch vertraute. Nun verlor sie jegliche Freude am Leben. Vertraut nichts und niemandem mehr. Ihr Tag so leer, wie ihre Nacht. Niemand da der sie bewacht. Sie schreit nach Hilfe, doch niemand nimmt diese Schreie wahr. Niemand der sie in die Arme nimmt und tröstet. Niemand der sie noch liebt. |
| GothicRomance | Ohne Dich Ohne Dich scheint meine Welt still zu stehen, keinen einzigen Schritt kann ich ohne dich noch gehen. Meine Welt ist grau und dunkel ohne dich, es dringt durch sie kein Licht. Ohne dich ist alles schwarz und leer. Ich vermisse dich so sehr. |
| GothicRomance | Mein Engel Du bist für mich wie ein Engel. Schwarz und weiß zugleich. Für mich bist du perfekt. Du bist das, was ich zum Leben brauche. Mit dir möchte ich für immer leben. Dich bete ich wie eine Gottheit an, denn du bist das, was ich liebe! Der Engel, den ich anbete, für den ich mein Leben lassen würde. |
| GothicRomance | So oft So oft verleihst du mir Flügel um über meine Probleme hinweg zu sehen. Bei dir fühle ich mich geborgen, du mein Leben. Unsere Liebe soll Ewigkeiten überdauern. Mein Herz sehnt sich so sehr nach dir. Ich liebe dich! |
| GothicRomance | Mein Ritter Du, mein Ritter, befreitest mich so oft aus den Qualen des Alltages. Erblicke ich dein Angesicht, so steht meine Welt still. Du gabst mir Hoffnung, wenn alles hoffnungslos war. Du halfst mir auf meine Beine, wenn ich nicht mehr stehen konnte, trocknest meine bitterlichen Tränen, wenn ich weinte. Öffnetest mir die Türen, wenn sie verschlossen waren. Beruhigtest mich, wenn ich unberuhigt war. Dafür möchte ich mich bei dir bedanken, du mein Ritter in glänzender Rüstung! |
| GothicRomance | Du Du tratest ohne jegliche Vorwarnung in mein Leben, nahmst mir den verstand, mein ganzes Leben. Auf ewig mit dir vereint, du bist das Meer und ich der Sand, bis in alle Ewigkeit. |
| GothicRomance | Dunkles Mondlicht Dunkles Mondlicht fällt auf ihren leblosen Körper. Sie wurde von dir, ihrem besten Freund, ermordet. Du führtest sie bis hier hin an die Stelle um ihr dann das Blut aus den Adern zu saugen. Du sagtest zu ihr: "Es tut nicht weh, glaube mir mein Kind!" Eine Lüge, elendige Lüge! Nichts als Lügen erzählst du ihr! Sie hasst dich, hasst dich abgrundtief, dafür. Du benutztest ihren jungen Körper für deine perversen Spielchen. Nun ist sie tot und wird Rache an dir nehmen, in ihrem nächsten Leben. |
| GothicRomance | Beim Kerzenlicht Beim Kerzenlicht tanzt sie durch ein dunkles Haus. Der Schmerz als ihr ständiger Begleiter. Freude kennt sie nicht. Der einzige Freund ein dunkles Licht. Ihr Herz so einsam wie die Nacht. Es gibt niemanden der sie liebt. Niemand der für sie in der Not da ist. Keiner da, der ihr gibt das täglich Brot. Einsam geht sie durch die Nacht und wird es auf ewig weiter tun. Nur so kann ihre tote Seele in Frieden ruhn. |
| GothicRomance | Nächtliche Liebe Du tratest an mein geöffnetes Fenster. Stiegst hinein, ohne eine Erlaubnis. Die brauchst du auch nicht, denn ich lieb ja dich. Du bewachtest meinen Schlaf wie ein dunkler Wächter. Ich sah dich im Traume. Ein warmer Hauch von Liebe striff meine kalte Haut. Als ich erwachte, warst du fort! Ich weinte bittere Tränen! Mein Herz wie Blei so schwer. Ich liebe dich so sehr! In den folgenden Nächten lief ich umher. Das Mondlicht leuchtete mir hell und klar. Ich suchte und fand dich. Du saßest auf einer Bank und warst betrübt. Ich ging zu dir hin und streichelte dir über dein wunderschönes schwarzes Haar und sagte dabei zu dir: "Ich bin immer für dich da!" Du erkanntest meine Stimme und nahmst mich in den Arm. Berührtest meinen kalten Körper, und plötzlich wurde er warm. Keine Spur von Kälte mehr und ich liebe dich so sehr. |
| GothicRomance | Verzeih mir Verzeih mir meine Eifersucht, meine Wut, meine Wucht. Ich will dich nicht verlieren, verzeih mir, ich wollte nicht über dich regieren! Ich will dich lieben, mehr als mein Leben, auf der Welt soll es nichts schöneres geben. Unsere Liebe soll Ewigkeiten überdauern, zwischen uns gibt es keine Mauern. Wir sind uns so gleich, und an Liebe so reich. |
| GothicRomance | Qual Sie beginnt, wenn der Tag anbricht, denn dann legt sich die Sonne auf mein Gesicht. Tag für Tag beginnt diese Qual, für mich und sicher auch für dich. Warum? Weil dies unser Leben is, leider! Wir können uns dem nicht entrinnen, andere sagen, wir spinnen. Wirklich? Oder nicht? |
| GothicRomance | Warum? Warum will ich so viele Worte sagen und kann es nicht? Warum zierht ständig die Trauer mein Gesicht? Ich verfiel der Liebe als ein weiteres Opfer. Warum meldest du dich nicht? Denkst du nicht immer an mich? Zum Leben brauche ich dich nicht, du etwa mich? Warum musste ich so viele Schmerzen ertragen? Nur wegen dir! Warum muss ich ständig Trauer tragen? Warum musstest du so früh von mir gehen? Wie soll da unsere Liebe weiter bestehen? |
| GothicRomance | Deine Augen ich sehe deine Augen und sehe in ihnen das tiefe, blaue Meer. Mein Herz flieht zu dir hin und sagt zu dir: "Bleib bei mir, denn ich liebe dich so sehr!" Schaue auf deinen Mund und will ihn küssen, doch dieses Gefühl kann ich nur missen. Ich seh auf dein Gesicht du sagst: " Berühr es nicht!" Unsere Liebe ist gestorben, Qualen und Schmerzen litt sie bei uns. Du liebst mich nicht mehr, doch ich dich! Mehr als je zuvor. Ich gehe durch das große Tor. durch dieses tratest du einst hervor. Ich gehe vor dir weg und suche einen neuen Weg. Der Weg der neuen Liebe. Hoffentlich wird sie besser, als all die vorangegangenen. Süßer, tiefer, inniger! |
| GothicRomance | Irreal Ich schaue in die Welt und sehe doch nichts. Ich mache die Ohren auf und höre doch nichts. Ich taste nach meinem Herzen, doch ich finde es nicht. Es ist im Dunkeln versteckt. Ich nehme keine Gerüche mehr wahr. Mein Körper hört damit auf seinen Dienst zu tun. Mein Herz hört zu schlagen auf. Meine Lungen lassen keine Luft mehr in sich hinein. Ich atme – vergebens! Alles scheint so irreal Und dafür lasse ich mein Leben. |