| emperor | Mensch Umherirrend wie ein Blinder, Auf der Suche nach dem Sinn. So stellte ich mich den Gedanken Die sich wirr um meine Seele ranken. Öffne ich die Augen, So sehe ich nur die leeren Blicke der Menschen Suchend nach dem Licht; Auf der Suche nach Reichtum; Und dem Willen zur Perfektion. Doch nur in wirren Gedanken versunken, So steht deren Fassade im Licht. Ich erkannte, Daß tief in meinem Herzen eine Flamme brannte. Mich zu verzehren ihr Wille war, Auch ihr Begehren, meine Haut und mein Haar. Es gibt kein Heute, Es gibt kein Morgenn Die Zukunft voller Sorgen, Doch muß die Menschheit auch noch leben morgen. In deren blinder Zerstörungswut, Der Respekt vor dem Dasein sich zu verlieren droht; So leben sie in den Tag hinein Und wissen weder aus noch ein. Dem Untergang nahe, Die Zukunft voller Angst, So stehe ich heute und rede; Nein, nicht wie Christen und bete. Verändern kann der Mensch allein, Sein gegenwärtig’ Leben nur allein; Drum sollte er nutzen die Gelegenheit, Jetzt ist es soweit. ... nunja, mein erster Versuch. Was haltet ihr davon? Noch verbesserungsfähig würde ich sagen. |