| Suizid | Es tut weh, ich will vergessen, mein Körper von den Schmerzen besessen. Rote Tränen am Nacht und Tag, Tränen die ich nicht zu weinen vermag. Schreie in meinem Kopf, Todesgefühle in meiner Seele und doch lebt mein Herz, es klopft und wieder weinte ich eine kleine Träne. Lachende Augen und doch zu Tode betrübt, Tod gelebt und trotzdem diesen Schmerz gefühlt. Ich habe es gewagt zu hoffen, doch seine Berührungen haben mein Herz wie eine schwarze Kugel getroffen. In Tausend Stücke war es zerbrochen, an meinen Händen habe ich seinen Gestank noch lange gerochen. Zusammen gekauert um es nicht mehr zu fühlen, doch die Angst war da, ließ mich innerlich verglühen. Gedemütigt, Zerrissen, Zerstört und Kaputt, ein Leben voller Wärme hatte sich als Lüge entpuppt. Es tut weh und ich will es vergessen, mein Körper von den Schmerzen besessen. Lange geweint um den Schmerz zu besiegen, doch innerlich gestorben und liegen geblieben. Verzweiflung vertreibt die lieblichen Gefühle in meinem Herzen, sie erschafft in mir täglich neue Schmerzen. Hass und Trauer zerfressen mich innerlich, es tut weh, ich will es nicht. Zu lange gebraucht um all diese Lügen zu sehen, zu lange gebraucht um sie mir jetzt wieder zu nehmen. Es tut weh, ich will es nicht und trotzdem bin all dies Ich. |