| Xayde | [i]Dies ist der gemeinsame Garten von Xayde und Incognito - und nur von diesen beiden.[/i] Ein [B]Wahn[/B] Kein [B]Sinn[/B] Sieh was ich bin! Ich lebe, ich bebe und du weißt ich will, Ich kann mich nicht dagegen wehren, Mich zu Verzehren Dich zu Begehren, mich zu nähren an deinem Blut Es tut so gut dich so zu schmecken Das Salz von deiner Haut zu lecken, Mich unter deine Haut zu graben und mich zu laben An deinem Schmerz Es schlägt dein Herz und meines im Takt Ein kleines Keuchen aus deiner Kehle Das verspeisen deiner Seele Wähle! Was du geben willst, du spielst mein Spiel Tu was ICH will! Ich tus für dich... Verstehe mich!... Das Leben in dir - eröffnet mir - eine neue Sicht der Dinge. Das Leiden in dir - eröffnet mir - das Verstehen - was ich vollbringe. Liebe mich! Sei mir nah! Ich gehör dir ganz und gar.. So wahr hab ich noch nie empfunden, dich geschunden, mich gefunden.. DEIN Empfinden gibt mir Gefühl und schenkt mir Macht. Ich warte auf die nächste Nacht..... Ach fass mich an und lass mich leiden, du sollst mich in den wahnsinn treiben Ich fass dich an und lass dich leiden, ich werd mich an deinem wahnsinn weiden.... |
| Icognito | dein schweiss... meine nahrung deine angst mein vergnügen deine freude mir ein leichtes dein wunsch mein befehl dein verlangen mein werk... ein seeliges lächeln auf deinem gesicht mein ziel ein leises knurren deiner stimme schauer über meinen rücken die erinnerung an diesen tag flüssiges gold in meiner seele, das mir nahrung gibt... und dennoch, oder deswegen lächel ich... während du dich unter meinen fingern räkelst... ad memoriam für samstag |
| Xayde | Ich träume mich wie's mir gefällt Nacht für Nacht in meine Welt Dort tu' und lass' ich was ich will verlass' mich ganz auf mein Gefühl In meiner Welt sind wir uns nah meine Wünsche werden wahr Meine Welt, das ist ein Spiel, in dem auch Du tust was ich will Also schließ ich meine Augen... So seh' ich Dich wie Du neben mir stehst und anstatt wie es wirklich geschah nicht gehst, sondern meinen Blicken standhälst meine Hand wie aus Verseh'n die Deine streift und ich kann seh'n wie Du erzitterst und Dich nicht rührst und ich mir wünschte Du erfühst wie sehr mein Denken um Dich kreist und die Kontrolle mir entreißt ...fühle und erinnere mich... und als ich Dir so nah, das ich schon fast Dein Herzens Schlag mein Eigen nannte mir war als ob auch Du den atem still hälst ich erkannte, das auch Du mein Beisein schätz doch wär's auch möglich das ich irre Mit meinem Wunsch mein Geist verwirre und mir nur scheinte das es so sei am Ende ist es einerlei ...wähle meinen Wunsch und Willen... vermiss mich, wie ich Dich vermisse küss mich, wie ich Dich gern' küsste denk an mich, wie ich an Dich beginn das Spiel, ich darf es nicht Stell Dir vor, mich zu berühren Stell Dir vor, mich zu verführen Dein Denken sei erfüllt von mir So sei es, denn ich wünsch es mir ...und handle... Also steh' ich vor dem Spiegel anbei meinem Bild des vollen Mondes Schein,erfüllt von der Stärke meines Willens bin ich alle und allein So denk ich die Worte So schreib ich die Worte So sprich ich die Worte mit Liebe erdacht erfüllt mich die Macht vom Herzen ersehen so wird es geschehen mit Wort mit Feuer mit Blut versiegelt dieses ist mein Wunsch und Wille So sei es besiegelt |
| Xayde | Nimm von mir ich schenk mich dir nicht hart, nicht zart Ach diese Gier erfüllt dein leben, dein ganzes Sein du bist allein und doch auch nicht, denn ich bin dein Trink mich! Koste! ich will dir geben mein Blut, mein Herz welch süßer Schmerz erfüllt mich und schenkt dir dein leben Dein leben ist ein purpurner Fluss Segne mich mit deinem Kuss |