| ~°*Nosferate*°~ | Narr der Zeit Gebildetes Wesen,Geplante Zukunft, Leben nach Plan und das nach der Ankunft, Kein eigener Wille und kein eigenes Ziel, verlangt der Mensch dennoch zuviel? Geboren am Tag gestorben im Schlaf, Der Sinn des Lebens sein Ende traff, Verlorendes Wissen verlorender Neid, Sag Mensch bist du zum sterben bereit? Härte und Schwäche sich unterscheidet, zwischen den Menschen sich dennoch nicht meiden, Treffen sich als Freund als Familie als Paar, Aber bist du dann auch da? Schweigsam verrirt in der Zeit der Narr, verfallen dem altern blickt leidlich zur Schar, Krank und zerissen von anderen gemeint, willst du immer so alleine sein? |
| ~°*Nosferate*°~ | Wald der Zeit Die Bäume winden sich im stehen, vermuten zu gehen vermuten zu leben, erkennbar jedoch nicht die Art, worauf sie leise lachen vermag, verwirren jedes Geschöpf in nähe, wenn nur einer sie erkenne oder sie sehe, wechseln gestalt gestalten den moment, sich zeigen das lachen und manchmal auch flehnt, greifen nach luft und meiden das leben, sich zum schlafen so scheint ins grass sich legen, geben sich freude und auch die trauer, teilen sich leiden und fordern nichts und nichts scheint rauer, lieben sich sehr und meiden den anlass, zermürbend im Walde stehen und geduld für die zeit fassen, geraten im laufe zu reinem, doch was woll´n sie sagen und was sie damit meinen, Das Grass sich stets nach oben ziehend, keine Sorgen und keinen Kummer empfinden, leben gemeinsam mit anderen daher, nichts ist leicht und auch nicht schwer, die qual liegt im warten des zeitablaufs, nichts ändert sich und nichts geht heraus, Die Lüfte ziehen ständig hinüber, so wie heute so wie früher, finden keine Antworten in Erinnerung, sammeln keine Erfahrung durch weite Verirrung, zeigen keine angst in ihrem Fluch, versprechen sich Erlösung dadurch genug, ziehen die Wege nicht durch gehen, sondern durch wachsen und vergehen, dessen Hoffnung kalt und leer, versprechen ihnen nicht viel mehr, Ziehend die Wege durch den Wald, erfanden die Richtung doch ziel ist ihm weit, stehen im augenblick und suchen nach Beweglichkeit, doch sehen sie nur ihre Brüder mit Neid, derren wille nicht ausreichend genug, erheben sich langsam in ihrem Fluch, zeigen die wahrheit nicht im Wesen, ergeben sich langer zeit dem langsamen verwesen, empfidet nichts für tag und nacht, stets weiter dem fluss der zeit zu lacht, finden nie die ankunft liefen nie vom anfang, nicht das gewissen wofür sie belang, Nutzen dem Finden und tollerieren das nutzen, halten Spuren tief in sich und tragen dem manchen Pfützen, Lachen nicht und weinen nicht, exestieren nur stehts im angesicht, Weit erstreckend liegt der Atem, wenn die Mythen weiter warten, warten sie auf den moment, bis einer ihre Warheit kennt, findet trostlos seinen weg, durch die Zeit und sein Gebiet, glauben nicht an böse und gut, sammeln die gedanken nur aus wut, beherschen die Gedanken der wissenden, finden die kraft aus dem Besessenden, leben sie mit gewalitger Kraft durch den tag, auf das es sie immer geben mag, man gab ihnen namen und hintergründe, doch nichtmal sie wissen was daran zu finde, erheben sich mit Flügel und Hufe´, bereuen den tag als man sie schufe, Die Elfen gebunden an diesem Wald, finden den weg im Morgengrauen bald, leuchtet ihnen dann der weg, bis sie sich bewegen und mit sich bewegt, glauben zu wissen dem Fluch zu entgehen, folgen den Zeichen und folgt dem Wind der weht, sehen die Mythen und betrachten mit Trauer, wie können sie nur die zeit überdauer´, folgen dem pfad zu weiteren weiten, bindet sie zu büchernsseiten, sieht um sich das grass sich winden, worauf sie sich nur kaum bessinen, sehen die Bäume die sie festhalten, lassen ihre Pflicht auswalten, die ihren stets mit Träume flucht, wobei sie den weg von vorne sucht´, |
| ~°*Nosferate*°~ | Schmerz der Zeit Im Fluss der Zeit sich ewig gebunden, fühlt sich nicht an ihm gewunden, mit gerissen auch wenn man nicht will, der Tag darauf wie der tag davor,still, sich regungslos dem fluss ergeben, kein ziel das sich lohnt zu streben, beginnt bei geburt und endet mit Tod, sehen den sinn als grenzlose Not, das warten das weilen sich nicht konzentrieren, die schönen die schlechten momente dort verlieren, ergeben sich stets dem Lauf der Zeit, vereint mit den gedanken das man nicht ewig weilt, geboren zu sterben geboren zu sterben, kein unterschied sich zu anderen fernen, Das schicksal nur die Spanne der verzögerung, Bitten am ende dann nur um erlösung......... |
| ~°*Nosferate*°~ | Letzter Moment Aufrecht stehend seh ich auf, hand am griff gebundener knauf, Sehend starr den feind im umfeld, Beginnen die momente herab zu zähln, Zieht denoch die Klinge bereitgeschliefen, findet dann den anschluss zum befinden, mit hass gefüllt die Antlitz, spiegelt es ab das schwert im meinen besitz, Die Wucht entlang des Schweifes dann, findet sich zusammen mit Kraft und Wahn, trifft den feind am Körperteil, moment verweicht wie schnell ein Pfeil, der schaden mit der spur der schmerzen, hinterlässt ein wundes loch im zentrum des Herzen, wendet dann ab im genuss der pein, dem andren gesicht der verlust findet sein Sein, Einen Schrei des Angriffs verlässt es schnell, mann merke er ging dann nicht fehl, ein kleiner moment des schweigens dringt ein, was damit deuten will ist immer rein, mein blick ist starr und mit einem ziel, doch der meines gegners verzerrt und sagt viel, sobald folgt dann der zweite Schlag, dem anderen keine bewegung wagt, der treffer eindeutig und ohne worte, wie jeder seiner einiglichen worte, trifft mit wucht in seinen hals, kein augenblick zählt soviel wie abermals, die wand der sinne scheint durchschreitet, die augen des gegenübers sich dann weiten, mann spürt den fluss der seelen fließen, einen geist seine erlösung geniessen, der stromm auch schlieslich endet, sich der feind tot zu boden windet, regungslos die zeit geworden, es ist die kurze zeit des mordens, voran geschreitet wie dem öfteren, doch nun bin ich der Vollstrecker des moments, und kurze gedanken wie die seele vor sich flennt, sich abwendet vom körper das liegt dort zu boden, getragen vom zweifel und wissen des toten, |
| ~°*Nosferate*°~ | Verzweiflung Ein kurzer aber langer Tag hällt für sich ein und ruhe weitet sich aus, mann versprach mir freude und erfüllung doch langsam zieht die luft raus, die zeit bleibt stehen und es kommen die bilder von Früher, alles bleibt stehen und der Sinn von jeglichem ende und mühe, reisst aus und began zu winden wie die arbeit unvollendet, sich im Kreise dreht und weder anfang und ende zeigt mit blenden, doch der gedanke wird zur wut und selbst der anlass dann verlblasst, versucht jeden einzelnen gedanken zu binden und später dann gefasst, ergibt sich jedoch keine Lösungn und Entscheidung für das was ich hier mache, es gibt keinen weg zu entkommen oder zu fliehen und mann hört hinter sich gelache, stehe nun vor einem wege ziehe das messer vor mir her, soll ich nun fliehen oder bewirkt das leben für mich mehr, die entscheidung ,es kann meine letzte sein, entweder ich lebe,oder tränke mein leben in wein, kann ich es wagen und weiter versuchen oder mich davon weit trennen, Auf rädern wird mir gezeigt was ich muss doch die richtung findet keinen weg, Doch wenn ich so sehe beginnt mir die Geschichte vor meinen augen erneut, ich kann nur raten obs so weiter geht oder obs sich schliesslich fängt, nun will ich wissen warum mann mir sowas abverlangt, die kraft ist da doch das wissen is zemürbend , so entschliesse ich das ichs heute beend, das leben war grausam doch der gedanke von Ruhe, alles in ordnung und frölich ich immer tue, so verdecke ich die schmerzen vor mich hin, und ziehe damit nie gewinn, so stehe ich auf und ziehe das messer, halt mir es hin und knie mich auf reinem gewässer, Doch dann geb ich auf verloren gegen den erlösen des lebens, ich gehe weiter meine wege und ein neuer Gedanke liegt auf dem trockenden Zähler als Reben und sammelt sich weiter der hass, worauf ich zerissen sehe und so denk jede minute in sanduhr wird länger und unwissend das das gelenk, des Schicksals wartet nur darauf und nehme weiter hürden in kauf |
| ~°*Nosferate*°~ | Das Herz Das Herz tief in der Brust unerkannt doch offenbar, zeigt es Schmerzen und die Lust als wenn es vor kurzem war erst da, lachen und weinen davon beträchtigt, der Atem das wissen das Fühlen, sich nur durch ihm bemächtigt, es ist warm doch kann es sich kühlen, Freude und Schmerz sich dort verbinden, Liebe und Hoffnung sich dort halten, Hass und Angst dort heimkehr finden, nur das herz dies alles kann walten, lernen zu wissen und zu durchstehen, kurze oder lange Tage, das was man denkt auch zu ausleben, mit dem Herz der goldenen Wagge, Schweigsam aber mit vielen Worte, das zweite denken innewohnen, eröffnet das dem oft die Pforte, was beeinträchtigt und belohnen, Denken wird von dem gelenkt, sich zeigt in einer Kalten Nacht, sich dann in aller ruhe senkt, und über den ganzen tag bedacht, Freut sich auf dem seinem, und beginnt dann zu lachen, zeigt in sich im inneren dem reinem, und über dich wachen, Zieht es das Schicksal, findet nur Tränen, findet man nicht die Wahl, sondern denkt vergebens, |
| ~°*Nosferate*°~ | Gefühle Auf einem weiteren weg der für sich nicht nutzlos aussieht, beweisst sich ein Griff des Schwebens um mich herum zu erheben, Lacht mir zu der warme schweif von dem von dem niemand weiß, Behutsamkeit und wilder Atem auch zugleich ausarten, sich bewegt in himmlicher Ruhe befehligt den weg und das was ich tue, gibt sich erkennbar wenn man es will und wenn man hortet davon zuviel, geben mir kraft und auch Schwäche zu gleich werden die knie vor ihm zu weich, Wankend liegen sie entgegen sich ewig von einander streben, Wissend das die Vernunft es nicht will findet der Sinn stets sein ziel, verschieden und dennoch gleich einmal hart und einmal weich, Geben sich hände zeigen die faust zeigen gefühle und jeher sie graust, Getrennt sind die wege und kreuzen sich doch,leiden sich nicht und mögen sich noch Findet erfüllung im ewigen Streit,zieht die fäden lang und weit geben mir Kraft und hassen mich,die sinne stets zu mir gericht´, Kraft unergründlich und ohne zweifel,der hass an meine nerven pfeile, Ziehend lang die Wege dann,der Grund wird denoch nicht erkannt |
| ~°*Nosferate*°~ | Pfad des Lebens Der Pfad des Lebens auf sich beruht, teilt einige strecken in böse und gut, gerichtet von geburt zu einem Weg, der anhällt bis der geist vergeht, begonnen im zyklus der existens, gewonnen im Haushalt der Resistenz, leben um dann zu vergehen, nein so will ich es nicht sehen, Gekreutzte Wege nicht erkannt, menschen leben vergehen im ganzen land, ziehen die pfäde und stoppen sie dann, das altern nicht mehr walten kann, ergeben dem sturm der zeit, zum sterben am ende muss jeder bereit, jeder seine eigene wege gehen, nein so will ich es nicht sehen, weit ergründet die sache im sinn, handle nach Deuten vom das was ich bin, der Atem wird ruhiger die Weisheit streckt sich lang, Doch Zeichen des Alters sind nie von Belang, gekennzeichnet mit Prüfungen die Kerben der Strasse, Gemacht nur für einen und nicht für die Masse, sekunden nur hinüber wehen, nein so will ich das nicht sehen, |
| ~°*Nosferate*°~ | Seelenschmerz Die Schmerzen die nicht physisch sind, nur im kopfe sich befind, ausgelösen durch illusionen, oder auch von situationen, die sich ergeben durch die zeit, hoffnung und hilfe bleibt da weit, das leben dann zum alptraum wird, zu üblen sachen sich gerinnt, sich vor allen dann versteckt, das gefühle nicht geweckt, aussen alles kalt empfind, inerlich rein alles verbrennt, leeres denken schmalle pfade, füllen den rest der maskerade, keiner merkt dann das befinden, sich die meinungen verirren, graue spuren der gedanken, und in verzweiflung dann versanken, mit freude erwartet dann das licht, der nur einzig hällt den verstand dicht, sich nicht von anderen dann beeinflusst, warten auf den schwarzen kuss, getrennt gelebt und nicht gezeigt, wie liegen demnach die anderen weit, der Raum die wände werden enger, ich muss raus ich kann nicht länger, versucht zu meiden die seelenschmerzen, hällt die hände über kerzen, fühlt die wärme fühlt die hitze, die denn verstand vor dem chaos schütze, ablenkung schenkt und anderes meidet, sich dann dort tief dann auch schneidet, der körper ist kalt und die schmerzen nur hilfe, ergeben sich gedanken dann nicht dem bedingte, trotzen dann die schmerzen dann weil der schmerz nicht schmerzen kann, andre schmerzen sind zuvor, man findet nie seine ruhe davor, erkannt dem misslauf des schicksals dann, setzt die träume zerbrochen in´ sand, gebrochen das herz und nichts bleibt darunter, der körper lebt für sich und lebt das ist ein wunder...... |
| ~°*Nosferate*°~ | Der Tag ohne dich Morgen wenn ich früh aufsteh und dann mich in dem spiegel seh kann ich doch nicht mich sehen ohne zu wissen das ich dich seh so kann ich nicht reden voll hoffnung und freude denn ohne dich leben heisst für mich versäumen was ich gut gebrauchen doch stets fühl ichs verloren den keiner der tage ohne dih ist für mich ne´ plage. so gehe ich in den tag und lebe dahin nur um zu sehen das du nicht da bist so füllt sich mein herz stets mit schmerz so zünd ich dann an für dich eine kerz´ hoffe ich ich dann das ich dich später sehn kann und nicht ziehen werden alleine durchs land um schönheiten zu entdecken die dir nicht würdig sind doch während ich schreibe die zeit nur verinnt ich sehe die nacht und nun sitz ich am bett weiss nicht was du machst weiss nicht wie es dir geht kommen mir tränen und rinnen von der wang´ und sah das der tag ohne dich war sehr lang dann leg ich mich hin und denk stets an dich mach später aus das grelle licht mir fluten gedanken über die zukunft und fasse jederzeit den treffpunkt der ankunt dann schlafe ich ein und denke davor das ich jeden der tage ohne dich verlor........ Am nexten tage stehe ich auf und wünschte mir ich wach neben dir auf doch sehe ich leere und einen leeren platz mir fehlt daher der grösste schatz jede minute die folgt wird zum verlust und warum ich getrennt von dir wäre wie kann das sein warum das muss ich gehe durchs zimmer und weiss nicht wohin da die meiste zeit eh sinnlos ist kann nicht lachen und mich nicht freuen fang an jeden tag zu bereuen doch wenn du möchtest und es verlangst werde ich dann auch ohne angst denn neuen tag mit hoffnung beginnen und der verzweiflung darum entrinnen so seh ich es kommen und reiß mich zusammen doch mehr als dich will ich nicht verlangen................... |
| ~°*Nosferate*°~ | Nur mit dir Wenn ich dir in die Augen seh, und unsre wege gemeinsam geh´, spüre ich wärme und vertrauen zu gleich, finde keinen kummer und die Härte wird weich, wenn ich über deinen Rücken streichel, sich in mir auf tut und ohne gleiche, ein gefühl das offen nur für dich, da du das schönste auf der welt bist für mich, dein gesicht stets mit lachen gefüllt, das lachen selbst hallt in deinem bild, machst du mir das leben zu einem spiel, wo nur wir gemeinsam gewinnen viel, wache ich auf seh dich neben mir liegen, kommt es mir vor als würd ich im himmel mich wiegen, deine stimme umschleiert mit Liebe, die du mir gibst un die ich dir gebe, lachend gemeinsam und fühlen das gleiche, nicht von unsren seiten wir weichen, |
| ~°*Nosferate*°~ | Gefesselter Moment Der Atem hällt an,das Umfeld bleibt Still, Der Konflux der Zeit sich nicht ändern will, Die Bewegung an sich selbst nicht erkennbar, Doch die Gedanken sind in Mengen bemerkbar, Das träge Denken gefesselt am Moment, Das eigene Ich dann nur das was man kennt, Die Stille umgibt einen leise und unbemerkt, immer mehr von der Realität verbannt, Gedanken nicht erkennbar doch immer da, Spiegeln sich dem Zustand der so scheint zu war, gebunden am moment der nicht schwindet, ausser den Kreis seines eigen wieder findet, Keine Gefühle,keine Raktionen von sich gegeben, unfassbar das nexte handeln,es aus zu leben, versuchen sich da raus zu reißen, doch der Moment zur ewigkeit aufweissen....... |
| ~°*Nosferate*°~ | Unterbewusstsein Das Licht das man nur schwer erkennt, einem innen in der Seele brennt, das mystische im Eigen verbreitet, den sogenanten Horizont erweitert, Das Hinter einem Gedanken liegt, was sich nicht physich sich bewegt, es bewirkt stets leitend den Gedanken, auch wenn die Zweifel den Sinn versanken, Kurze Rede Langer Sinn trostlos ewig steigernd, das Wissen umfällt auf das Spüren des Eigen, manipuliert das Denken doch allein wirkt es schweigend... |
| ~°*Nosferate*°~ | Hoffnung Hoffnung ist das, was einem aufrichtet, was einem hilft was einem erkennen lässt, was einer austrahlt, was einem verloren geht, was einen leeren platz hinter sich lässt....... aber ist Hoffnung nicht auch das was einem am Leben hällt? |
| ~°*Nosferate*°~ | Kreislauf Ein kleiner oder großer Schritt, den man wohbedacht bemerkt, fügt zu gunsten selbst den Schnitt, Dem unterscheidet einem unvermerkt, Der Unterschied dem Einzelnen wichtig, unterscheidet und distanziert, doch merkt man nicht das es ist nichtig, was hier und jetzt bei uns passiert, Ewig haltend die Gedanken warum, doch kleinig wirkt er für den andern, der in sich trägt mit gleichem Grund, die Gedanken die alle tragen, Nichts ist wichtig doch ist es da, Gründe gibt es keine doch Fragen zu Hauf´, was gekommen demnext wieder war, das ist der ewig lange Lauf, |
| ~°*Nosferate*°~ | Wind der Gezeiten Der Wind der sich empor bewegt, und niemals zu wehen aufhört, bewegt sich in entgegen der zeit, verstrickte Wege unendlich weit. Gedanken und Wissen sich ergründen, die nur in der Vergangenheit aufzufinden, Das leben im Fluss der Gezeiten gehalten, so finden sich emotionen und gefühle stets waltend, auch wenn die Zeit zu ersticken droht, die zukunft keinen weg dir bot, der weg zurück hällt immer frei, auch wenn es nicht der einzige sei, der Wind der einen durch das Wesen leitet, Sich langsam durch das Leben weitet, der Wind niermals aufhört zu wehen, ausser wenn die Existens droht zu vergehen. |