| Cyhadit | Schon wieder verletzt, ich werde nur noch gehetzt, von den Menschen, die mir weh tun wollen. Und ich frage mich selbst, warum denn nur? Ich sehe die Menschenmasse, die so gut wie alles verpassen, weil sie nicht sehen, was sie tun. Sie stehen nur stumm da, und tun mit ihren stummen Art, allem weh, was nicht zu ihnen gehört. Gesellschaftsleben, wir sollen doch alle danach leben. Ein Leben aus nehmen und geben? Und ich sage:Nein! Ich gehöre nicht zu euch! Werde es auch nnie sein. Was wollt ihr jetzt tun? Lasst mich doch einfahc in Ruh. Schon genug getan, habt mir die Narben in meiener Selle zugefügt. Schon einmal bin ich daran zerbrochen, doch keiner hat es bemerkt. Ich sehe die Menschenmassen, die so gut wie alles verpassen, weil sie nicht sehen, was sie tun... |
| Cyhadit | Im Schatten verborgen, blicke ich zu Dir. Ohne meine Ängste zu zeigen, ohne meine Wünsche zu äussern. Bin ich im Schatten verborgen und blicke zu dir. Meine Flügel erreichen dich. Sie umschlingen dich zart und tragen dich fort. An einem fernen Ort. Noch im Schatten verborgen, blicke ich zu Dir. Mit meinem Herzen erreiche ich deins. Nun spührst du meine Anwesenheit und nicht mehr die Einsamkeit. Stunde der Zweisamkeit. Mit deinen Augen siehst du mich an und ich würde mich so gern in sie senken lassen. Nur bei dir zu sein, erfüllt mich mit ganzem Herzen. Meine Lippen auf deine zu legen. Der Moment der Zärtlichkeit. Mit dir so zusammen zu sein. Dich mich mit meinen Flügeln zart zu halten. Meine Lippen auf deine zu legen. Deinen Körper ganz nah an dem meinen zu spühren, ist der Wunsch meines Herzens. Diese Stunde, dieser Moment möchte ich für immer in meinem Herzen festhalten können. |